Stand der Technik
[0001] Rollladenkästen aus Kunststoffprofilen, insbesondere aus flachen extrudierten Kunststoffhohlprofilen,
sind allgemein bekannt. Man unterscheidet sogenannte Rollladenaufsatzkästen, die z.
B. mit einem Bodenbasisprofil auf der oberen horizontalen Außenseite eines Blendrahmens
montiert werden, und Vorsatzkästen, die in der Regel von außen vor eine Blendrahmenverbreiterung
oder eine oberhalb des Blendrahmens angeordnete Blende montiert werden.
[0002] Kunststoff-Rollladenkästen weisen üblicherweise einen Rollraum mit an den beiden
Stirnseiten spritzgegossene Kopfstücke - allgemein auch Stirnhauben genannt - zur
Aufnahme der Wickelwelle für den Rollladenpanzer und einer Gurtscheibe auf. Um einen
einwandfreien Einlauf des Rollladenpanzers in die Rollladenlaufschienen zu gewährleisten,
weisen Rollladenkästen seitlich je einen Einlauftrichter auf. Der Rollraum weist neben
den beiden Stirnseiten zwei Seitenprofile, ein Deckenprofil und ein Bodenprofil auf.
[0003] Aus
DE 102009000643 A1 und
DE 102010000153 B4 ist jeweils ein Rollladenkasten bekannt, bei dem die Seitenprofile, das Deckenprofil
und das Bodenprofil miteinander verrastet werden und anschließend die Stirnhauben
mit den vorgenannten Profilen direkt oder über Hilfsmittel verschraubt werden.
[0004] Derartige Rollladenkästen werden mit Laufschienen, in denen ein Rollladenpanzer läuft,
verbunden.
DE 29806186 U1 zeigt steckbare Führungen, mittels derer die Rollladenkästen mit den Laufschienen
verbunden werden. Der Rollladenpanzer wird in seiner Breite an ein zu beschattendes
Fenster angepasst, wodurch sich ein definierter Abstand für die Laufschienen ergibt.
Um im Rollladenkasten den Rollladenpanzer definiert aufrollen zu können, muss der
Rollraum an die Breite des Rollladenpanzers angepasst werden. Hierzu ist aus
DE 102010001674 A1 bekannt, dass eine mit der Stirnhaube verbundene Rollraumabdeckung mittels Abstandshalter
in mehreren definierten Stufen zu dieser beabstandet werden kann. Hierbei ergibt sich
der Nachteil, dass der Rollladenkasten deutlich breiter als der Rollladenpanzer ist.
[0005] DE 4405191 A1 offenbart einen Rollladenkasten, bei dem die seitlichen Wände des Gurtrollengehäuses
über paarweise Klauen mit dem Deck- und Bodenbrett verbunden sind. Bei den paarweisen
Klauen handelt es sich um Rastverbindungen, welche nicht mehr in Richtung des Zusammenbaus
gelöst werden können.
[0006] DE 102005029578 A1 zeigt einen Rollladenkasten, bei dem die Seitenwände über Rastverbindungen miteinander
verbunden werden können; die Kopfstücke werden dann mit den Seitenteilen verbunden.
[0007] EP 2910725 A1 offenbart einen Vollladenkasten, bei welchem die Seitenwände mit den Stirnseiten
verschraubt werden. Dichtungen an den Stirnwänden dichten die Verbindung ab.
Aufgabe
[0008] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Rollladenkasten zu schaffen, welcher
eine individuelle Anpassung an die Breite des Rollladenpanzers erlaubt, eine kompakte
Bauweise ermöglicht und Schiefstellungen durch Montagefehler vermeidet.
[0009] Die Aufgabe wird durch einen Rollladenkasten mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruch
1 gelöst. So besteht der Rollladenkasten aus mehreren Profilteilen, welche verbunden
eine röhrenartige Vorrichtung bilden und mindestens einer Stirnhaube, welche die röhrenartige
Vorrichtung seitlich abschließt. Ferner verfügt die Stimhaube über eine Grundfläche
und eine Mantelfläche.
[0010] Die Stirnhaube ist im Wesentlichen prismaförmig. Unter einem Prisma versteht man
einen geometrischer Körper, der durch Parallelverschiebung eines ebenen Vielecks entlang
einer nicht in dieser Ebene liegenden Geraden im Raum entsteht. Unter einem im Wesentlichen
prismaförmig Körper wird ein Körper verstanden, dessen Grundfläche im weitesten Sinne
der eines Vielecks mit abgerundeten Ecken entspricht. Die Verbindungen zwischen den
Ecken können gerade oder auch abgerundet sein. Die Grundfläche kann ferner über lokale
Veränderungen verfügen. Zu dieser Grundfläche ist winklig - zumeist im rechten Winkel
- eine Mantelfläche angeordnet.
[0011] Die Mantelfläche der Stirnhaube verfügt im Wesentlichen über die gleiche Kontur wie
der Innenraum der röhrenartigen Vorrichtung. Dies bedeutet, dass die Stirnhaube mit
entsprechender Passung in die röhrenartige Vorrichtung eingesetzt werden kann. Die
röhrenartige Vorrichtung verfügt auf ihrer Innenseite über mindestens zwei in Erstreckungslinie
verlaufende Nuten und / oder Federn, während die Stirnhaube auf der Mantelfläche über
damit korrespondierende Nuten und / oder Federn verfügt. Über diese Nuten und Federn
greifen die beiden Elemente ineinander ein und sind hierüber verbunden.
[0012] Hieraus ergibt sich der Vorteil, dass die Stirnhaube durch die Anordnung der Nuten
und Federn in Erstreckungsrichtung der röhrenartigen Vorrichtung stets im selben Winkel
ausgerichtet und fest verbunden ist. Durch eine entsprechende Vorgabe der Länge der
Profilteile der röhrenartigen Vorrichtung ergibt sich die Länge des Rollladenkastens.
Die Nuten sind Klipnuten und die Federn Klipfedern. Dies erleichtert die Verbindung
und Lösung der Stirnhaube mit den Profilteilen.
[0013] Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich durch die Merkmale der abhängigen Ansprüche.
[0014] Verfügt jedes der Profilteile über mindestens eine Nut oder Feder, so werden diese
über die Stirnhaube fest verbunden.
[0015] Hierbei kann die Stirnhaube optional lediglich über Federn und die röhrenartige Vorrichtung
lediglich über Nuten verfügen.
[0016] Auf der Mantelfläche der Stirnhaube kann eine ganz oder teilweise umlaufende Dichtung
angeordnet sein, um das Innere des Rollladenkastens gegenüber der Umgebung abzudichten
und Klappergeräusche bei Belastung wie beispielsweise Wind zu vermeiden.
[0017] Die Dichtung kann hierbei eine angespritzte Schaumdichtung sein.
[0018] Mit der Stirnhaube oder der röhrenartigen Vorrichtung kann ein Einlauftrichter verbunden
sein. Dieser dient der Führung eines Rollladenpanzers.
[0019] Ist der Einlauftrichter steckbar, so kann dieser einfach ausgetauscht werden, um
Verschleiß oder der Größe der Rollladenstäbe individuell gerecht zu werden.
[0020] Die Stirnhaube kann mit Mitteln zur Lagerung einer Welle verbunden sein, wobei die
Verbindung vorzugsweise lösbar ist.
[0021] An der Mantelfläche der Stirnhaube und / oder am Innenraum der röhrenartigen Vorrichtung
können Spreizvorrichtungen vorgesehen sein, welche vorzugsweise durch Schrauben oder
Keile aufgeweitet werden können, wodurch die Stirnhaube mit der röhrenartigen Vorrichtung
verklemmt werden.
[0022] Die Erfindung wird nun anhand der Figuren erläutert. Hierbei zeigen:
Figur 1 ein erfindungsgemäßer Rollladenkasten,
Figur 2 die röhrenartige Vorrichtung eines erfindungsgemäßen Rollladenkastens,
Figur 3 die Stirnhaube eines erfindungsgemäßen Rollladenkastens,
Figur 4 die Verbindung einer Stirnhaube mit einer röhrenartigen Vorrichtung,
Figur 5 eine Stirnhaube mit Mitteln zur Aufnahme einer Welle und
Figur 6 die Verbindung eines Einlauftrichters mit einem erfindungsgemäßen Rollladenkasten.
[0023] Ein Rollladenkasten 1 verfügt über mehrere Profilteile 2, 3, 4, 5, bei denen es sich
im Ausführungsbeispiel um eine Außenblende 2, eine Verbindungsblende 3, eine Innenblende
4 und ein Bodenprofil 5 handelt. Bei diesen Profilteilen 2, 3, 4, 5 handelt es sich
um PVC-Strangpressprofile mit Hohlprofilen, die sich in Extrusionsrichtung erstrecken.
Die Außenblende 2 befindet sich nach der Montage an einem Fenster auf der Außenseite
eines Gebäudes, während die Innenblende 4 innerhalb des Gebäudes angeordnet ist. Die
Verbindungsblende 3 schließt den Rollladenkasten 1 nach oben und das Bodenprofil 5
nach unten ab. Gemeinsam bilden die Außenblende 2, die Verbindungsblende 3, die Innenblende
4 und das Bodenprofil 5 eine röhrenartige Vorrichtung 6, welche seitlich von einer
Stirnhaube 7 und einer darauf aufgesetzten Grundfläche 8 abgeschlossen werden kann
und somit im Inneren einen Rollraum 17 bilden. Üblicherweise wird der Rollladenkasten
1 auf beiden Seiten von je einer Stirnhaube 7 abgeschlossen.
[0024] Der Rollladenkasten 1 ist für die Verbindung mit einem Fenster, das aus einem Blendrahmen
20 und einem Flügelrahmen 21 besteht, und einem Rollladenpanzer 18, der in zwei Rollladenlaufschienen
19 geführt wird, konzipiert.
[0025] Hierbei ist die Stimhaube 7 im Wesentlichen prismaförmig. Die Stirnhaube 7 des Ausführungsbeispiels
ist im weitesten Sinne quaderförmig und verfügt dabei über eine Grundfläche 8 und
eine Mantelfläche 9. Die Grundfläche 8 hat hierbei abgerundete Ecken sowie eine abgerundeten
Ausbuchtung auf der Oberseite. Die Mantelfläche 9 der Stirnhaube 7 erstreckt sich
im rechten Winkel zur Grundfläche 8 und verfügt im Wesentlichen über die gleiche Kontur
wie der Innenraum der röhrenartigen Vorrichtung 6. Die Stirnhauben 7 an beiden Seiten
bilden mit der röhrenartige Vorrichtung 6 einen geschlossenen Rollladenkasten 1 mit
innenliegenden Rollraum 17.
[0026] Die röhrenartige Vorrichtung 6 verfügt auf ihrer Innenseite an jedem Profilteil 2,
3, 4, 5 über jeweils mindestens eine Nut 10, die allesamt in Extrusionsrichtung der
Profilteile 2, 3, 4, 5 sich erstrecken. Die Mantelfläche 9 der Stirnhaube 7 verfügt
über mehrere Federn 11, welche mit den Nuten 10 korrespondieren und in diese eingreifen.
[0027] Bei den die Nuten 10 und Federn 11 handelt es sich um Klipnuten 10 und Klipfedern
11.Die Klipnuten 10 sind im Wesentlichen Rinnen mit elliptischem Querschnitt und einer
Erstreckung von etwas über 180°, so dass die Klipfedern 11 mit etwas Kraftaufwand
und daraus resultierender elastischer Verformung eingeführt werden können und anschließend
wieder elastisch in ihre Ursprungsform zurück gehen, wodurch die Klipfedern 11 in
den Klipnuten 10 verbleiben und nur durch Kraftaufwand und daraus resultierende elastische
Verformung herausgezogen werden können.
[0028] Auf der Mantelfläche 9 der Stirnhaube 7 ist eine umlaufende, angespritzte Schaumdichtung
12 angeordnet. Hierdurch wird der Rollladenkasten 1 nach außen abgedichtet und klappert
nicht bei dynamischer Belastung wie beispielsweise Windbefall.
[0029] An der Mantelfläche 9 der Stirnhaube 7 sind Spreizvorrichtungen 15 vorhanden (siehe
Figur 4). In diese können Schrauben eingeführt werden, so dass die Spreizvorrichtungen
15 aufgeweitet werden. Hierdurch wird die Stirnhaube 7 mit der röhrenartigen Vorrichtung
6 verklemmt und der Rollladenkasten kann beispielsweise mit senkrechten Stirnhauben
7 transportiert werden ohne dass es zu einer Verschiebung der Stirnhauben 7 kommt.
[0030] Figur 5 zeigt, dass die Stirnhaube 7 mit lösbaren Mitteln zur Lagerung einer Welle
in Form eines Schiebers 14 mit Stehbolzen 16 verbunden ist. Mit dem Stehbolzen 16
wird die drehbare Lagerung eines Rollladenpanzers verbunden.
[0031] Wie aus Figur 6 hervorgeht, ist mit der Stirnhaube 7 ein steckbarer Einlauftrichter
13 zur Führung eines Rollladenpanzers verbunden.
[0032] Zum Bau eines erfindungsgemäßen Rollladenkastens 1 werden zunächst je eine Außenblende
2, eine Verbindungsblende 3, eine Innenblende 4 und ein Bodenprofil 5 auf die gewünschte
Länge geschnitten. Die Verbindungsblende 3 mit ihren beiden Klipsnuten 10 wird an
beiden Ende mit den beiden korrespondierenden Klipsfedern 11 je einer Stirnhaube 7
verbunden, wobei die beiden Stirnhauben 7 derart angeordnet sind, dass die Öffnung
für die Schieber 14 jeweils nach innen zeigt. Dann wird die Innenblende 4 gelenkig
mit der Verbindungsblende 3 verbunden und über eine Drehbewegung auf die Stirnhauben
7 aufgesetzt, wobei letztendlich die Klipsnut 10 der Verbindungsblende 3 mit den Klipsfedern
11 der beiden Stirnhauben 7 verrasten. Daraufhin wird das Bodenprofil 5 gelenkig mit
der Innenblende 4 verbunden und über eine Drehbewegung auf die Stirnhauben 7 aufgesetzt,
wobei letztendlich die Klipsnut 10 des Bodenprofils 5 mit den Klipsfedern 11 der beiden
Stirnhauben 7 verrasten.
[0033] Zwei Schieber 14 werden derart positioniert, dass die Stehbolzen 16 jeweils nach
innen gerichtet sind. Ein Rollladenpanzer 18 wird mit einer Rolle auf die Stehbolzen
16 aufgesetzt. Je nach Breite der Rollladenstäbe wird jeweils ein korrespondierender,
steckbarer Einlauftrichter 13 mit den Stirnhauben 7 verbunden. Diese Verbindung wird
dann über die Schieber 14 in die dafür vorgesehenen Aufnahmen der Stimhauben 7 in
den Rollraum 17 geschoben. Anschließend wird der Rollladen kasten 1 geschlossen, indem
die Außenblende 2 mit der Verbindungsblende 3 verrastet wird und über eine Drehbewegung
auf die Stirnhauben 7 aufgesetzt und über die Klipdsnut 10 der Außenblende 2 mit den
korrespondierenden Klipsfedern 11 der beiden Stirnhauben 7 verbunden werden. Anschließend
werden Schrauben in die Spreizvorrichtungen 15 der Stirnhaube 7 geschraubt, wodurch
die Stirnhauben 7 unverrückbar mit den Profilteile 2, 3, 4, 5 verbunden sind. Nun
kann der Rollladenkasten 1 verbaut werden.
[0034] Zur Revision werden die Schrauben aus den Spreizvorrichtungen 15 entnommen, die Außenblende
2 gelöst und der Rollladenpanzer 18 mit den beiden Schiebern 14 aus dem Rollraum 17
herausgezogen.
[0035] Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel begrenzt.
Bezugszeichenliste
[0036]
- 1
- Rollladenkasten
- 2
- Profilteil
- 3
- Profilteil
- 4
- Profilteil
- 5
- Profilteil
- 6
- röhrenartige Vorrichtung
- 7
- Stirnhaube
- 8
- Grundfläche
- 9
- Mantelfläche
- 10
- Nut
- 11
- Feder
- 12
- Dichtung
- 13
- Einlauftrichter
- 14
- Mitteln zur Lagerung einer Welle
- 15
- Spreizvorrichtungen
- 16
- Stehbolzen
- 17
- Rollraum
- 18
- Rolladenpanzer
- 19
- Rollladenlaufschienen
- 20
- Blendrahmen
- 21
- Flügelrahmen
1. Rollladenkasten (1) mit mehreren Profilteilen (2, 3, 4, 5), welche verbunden eine
röhrenartige Vorrichtung (6) bilden und mindestens einer Stirnhaube (7), welche die
röhrenartige Vorrichtung (6) seitlich abschließt, die Stirnhaube (7) im Wesentlichen
prismaförmig ist und dabei über eine Grundfläche (8) und eine Mantelfläche (9) verfügt
und die Mantelfläche (9) der Stirnhaube (7) im Wesentlichen über die gleiche Kontur
wie der Innenraum der röhrenartigen Vorrichtung (6) verfügt, dadurch gekennzeichnet, dass die röhrenartige Vorrichtung (6) auf ihrer Innenseite über mindestens zwei in Erstreckungslinie
verlaufende Nuten (10) und / oder Federn (11) verfügt und die Stirnhaube (7) auf ihrer
Mantelfläche (9) über damit korrespondierende Nuten (10) und / oder Federn (11) verfügt,
wobei die Nuten (10) und Federn (11) Klipnuten (10) und Klipfedern (11) sind.
2. Rollladenkasten (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an jedes der Profilteile (2, 3, 4, 5) über mindestens eine Nut (10) oder Feder (11)
verfügt.
3. Rollladenkasten (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnhaube (7) über Federn (11) und die röhrenartige Vorrichtung (6) über Nuten
(10) verfügt.
4. Rollladenkasten (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Mantelfläche (9) der Stirnhaube (7) eine ganz oder teilweise umlaufende Dichtung
(12) angeordnet ist.
5. Rollladenkasten (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (12) eine angespritzte Schaumdichtung (12) ist.
6. Rollladenkasten (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Stirnhaube (7) oder der röhrenartige Vorrichtung (6) ein Einlauftrichter
(13) verbunden ist.
7. Rollladenkasten (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlauftrichter (13) steckbar ist.
8. Rollladenkasten (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnhaube (7) mit Mitteln zur Lagerung einer Welle (14) verbunden ist, welche
vorzugsweise lösbar mit der Stirnhaube (7) verbunden sind.
9. Rollladenkasten (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Mantelfläche (9) der Stirnhaube (7) und / oder am Innenraum der röhrenartigen
Vorrichtung (6) Spreizvorrichtungen (15) vorgesehen sind, welche vorzugsweise durch
Schrauben oder Keile aufgeweitet werden können, wodurch die Stirnhaube (7) mit der
röhrenartigen Vorrichtung (6) verklemmt werden.