| (19) |
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(11) |
EP 3 835 184 B9 |
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KORRIGIERTE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis: Bibliographie entspricht dem neuesten Stand |
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Korrekturinformation: |
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Korrigierte Fassung Nr. 1 (W1 B1) |
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Korrekturen, siehe Ansprüche DE |
| (48) |
Corrigendum ausgegeben am: |
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09.11.2022 Patentblatt 2022/45 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.08.2022 Patentblatt 2022/35 |
| (22) |
Anmeldetag: 03.12.2020 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (52) |
Gemeinsame Patentklassifikation (CPC) : |
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B62J 11/00 |
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| (54) |
ZWEIRAD MIT EINEM HALTEELEMENT FÜR LASTEN AN DEM ZWEIRAD, INSBESONDERE AN EINEM ROLLERFAHRZEUG,
UND ZWEIRAD, INSBESONDERE ROLLERFAHRZEUG
TWO-WHEELED VEHICLE WITH A HOLDING ELEMENT FOR LOADS ON THE TWO-WHEELED VEHICLE, IN
PARTICULAR ON A SCOOTER, AND TWO-WHEELED VEHICLE, PARTICULARLY A SCOOTER
VEHHICULE A DEUX ROUES AVEC UND ÉLÉMENT DE FIXATION POUR CHARGES SUR LE VÉHICULE À
DEUX ROUES, EN PARTICULIER SUR UN VÉHICULE SCOOTER, ET DEUX ROUES, EN PARTICULIER
VÉHICULE SCOOTER
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
10.12.2019 DE 102019133768
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.06.2021 Patentblatt 2021/24 |
| (73) |
Patentinhaber: Kaufmann Sortimentsgrosshandel GmbH |
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30167 Hannover (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Käse, Michael
30167 Hannover (DE)
- Lipke, Janik
22927 Großhansdorf (DE)
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| (74) |
Vertreter: Jabbusch, Matthias |
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Jabbusch Siekmann & Wasiljeff
Patentanwälte
Roscherstrasse 12 30161 Hannover 30161 Hannover (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 3 902 824 US-A- 4 828 151
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DE-U1- 9 317 840
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Zweirad, insbesondere ein Rollerfahrzeug, mit einem Zweiradrahmen
mit Steuerkopf zum Aufnehmen einer Vorderradgabel und zum Ausrüsten mit einem Halteelement
für Lasten dem Zweirad, wobei das Halteelement einen Anlageabschnitt (12) zum Anlegen
an einen Anlagebereich des Zweirads aufweist und ein den Anlageabschnitt (12) bei
Anlage an den Anlagebereich fixierendes Festlegemittel für den Anlageabschnitt (12)
aufweist.
[0002] Zweiräder werden neben der Beförderung von Personen auch für das Befördern von Lasten
benutzt. Für als Fahrräder ausgebildete Zweiräder haben sich dabei verschiedenste
Gepäckaufnahmesysteme ausgebildet. Es gibt Gepäckträger oberhalb des Vorderrades oder
auch im Heckbereich des Fahrrades, es sind spezielle Lastenfahrräder entwickelt worden.
[0003] Eine relativ junge Fahrzeuggattung sind Rollerfahrzeuge mit elektrischem Antrieb.
Diese auch als E-Scooter bezeichneten Fahrzeuge dienen dem Personentransport auf kurzen
Wegen, sie können beispielsweise im Kraftfahrzeug mitgeführt werden und nach Parken
desselben für letzte Wege genutzt werden. Derartige elektrische Rollerfahrzeuge sind
aufgrund der Möglichkeit, sie beispielsweise in Kraftfahrzeugen oder auch im Nachverkehr
mitzunehmen, relativ kompakt ausgebildet.
[0004] Daher können sie wohl eine Person aufnehmen, das Gepäck dieser Person muss aber anders
transportiert werden, beispielsweise in Taschen oder Rucksäcken. Das Anhängen von
Taschen an den Lenker eines Rollerfahrzeuges ist nachteilig, da die Stabilität des
Rollerfahrzeuges dann verschlechtert ist.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein eingangs genanntes Zweirad mit
einem Halteelement aufzuzeigen, das insbesondere ein Rollerfahrzeug ist, wobei die
Stabilität des Rollerfahrzeuges nicht wesentlich beeinträchtigt werden soll.
[0006] Ein Halteelement wie in oben genannter Ausbildung ist aus der
US 4,828,151 A bekannt.
[0007] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Zweirad im Bereich des
Steuerkopfes (1) in dem Anlagebereich ein ösenförmig ausgebildetes Anschlagelement
(2) hat, an das das Halteelement (3) mit seinem Anlageabschnitt (12) anlegbar ist
und durch dessen Öse das Festlegeelement führbar ist.
[0008] Das Halteelement des erfindungsgemäßen Zweirades soll Lasten aufnehmen. Dazu ist
es jedoch selbst am Zweirad anzuordnen, damit die Lasten letztendlich vom Zweirad,
beispielsweise einem elektrischen Rollerfahrzeug, aufgenommen werden. Das Halteelement
hat also einen Anlageabschnitt, mit dem es an das Zweirad angelegt wird. Dieses hat
dafür einen speziellen Anlagebereich. Nach der Anlage des Anlageabschnittes wird der
Anlageabschnitt noch am Zweirad fixiert. Dazu ist das Festlegemittel vorgesehen, das
mit dem Anlageabschnitt in diese fixierende Wirkverbindung tritt.
[0009] Das Haltelement wird selbst lagesicher am Zweirad befestigt, auf diese Weise kann
es dann Lasten aufnehmen.
[0010] Die Lösung der Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, dass das Zweirad im Bereich seines
Steuerkopfes in einem Anlagebereich ein ösenförmig ausgebildetes Anschlagelement hat,
an das das Halteelement mit seinem Anlageabschnitt anlegbar ist und durch dessen Öse
das Festlegeelement führbar ist.
[0011] Das Zweirad hält das Gegenstück bereit, an das das Halteelement angelegt werden kann
und an dem es fixiert wird. Das ösenförmig ausgebildete Anschlagelement kann beispielsweise
ein gebogenes Profil sein, das mit seinen Enden am Steuerkopf angeschweißt ist. Bei
einem Elektroroller ist durch Verwendung relativ kleiner Räder der Steuerkopf weit
dem Erdboden angenähert, so dass am Steuerkopf befestigte Lasten den Schwerpunkt nach
unten ziehen. Die Stabilität des Zweirades wird dadurch nicht sehr beeinträchtigt.
[0012] Das Halteelement kann auf das ösenförmig ausgebildete Anschlagelement aufgesteckt
werden. Nach Einführen des konusförmigen Bolzens, der durch das ösenförmig ausgebildete
Anschlagelement hindurchgeführt wird, erfolgt eine Fixierung des Halteelementes am
Anschlagelement. Weitere Bauelemente, wie Zwischenadapter oder Ladeflächen sind dann
auf das Halteelement aufsteckbar, die Außenkanten des Halteelementes dienen hierfür.
In einfacher Weise können also die einzelnen Bauteile der Lastenaufnahme zusammengebaut
werden, Werkzeuge sind nicht notwendig, die Hergestellten Aufeinandersteckungen fixieren
sich durch aufgelegte Lasten bzw. schon durch die Eigengewichte der aufgesteckten
Bauelemente.
[0013] Nach einer ersten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Anlageabschnitt
des Halteelementes als einteiliger Baukörper ausgebildet ist und einen Einschnitt
zum Anlegen an den Anlagebereich des Zweirades hat. Der Anlageabschnitt kann dabei
so dimensioniert sein, dass an ihn Kräfte übertragen werden können. Der Einschnitt
im einteiligen Baukörper ermöglicht eine Zuordnung zu einem Vorsprung im Anlagebereich
des Zweirades, um eine formschlüssige Anlage zu erreichen.
[0014] So ist nach einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, dass der Einschnitt durch
Körperwände des Baukörpers begrenzt ist, wobei der Abstand der Körperwände zueinander
sich über die Längserstreckung des Baukörpers vergrößert. Zwei Körperwände begrenzen
den Einschnitt im Baukörper. Diese beiden Körperwände stehen aber nicht parallel,
sondern schräg zueinander. Der Abstand vergrößert sich über die Längserstreckung des
Baukörpers, in entgegengesetzter Richtung verkleinert er sich. Damit kann er auf einen
Vorsprung im Anlagebereich klemmend angeordnet werden. So kann es möglich sein, dass
das Halteelement mit seinem die schräg zueinanderstehenden Körperwände aufweisenden
Anlageabschnitt von oben auf einen Vorsprung im Anlagebereich des Zweirades aufgeschoben
bzw. aufgesteckt wird.
[0015] In den Körperwänden des Baukörpers können einander gegenüberliegende Durchbrüche
für das Festlegemittel angeordnet sein. Das Festlegemittel wird durch die Durchbrüche
geführt. Dabei kann die Weite eines Durchbruchs größer als die Weite des gegenüberliegenden
Durchbruchs sein, wobei das Festlegemittel einen konusförmigen Bolzen umfasst. Das
Einführen des konusförmigen Bolzens erfolgt dann über den Durchbruch mit der größeren
Weite, der konusförmige Bolzen kann mit einem Vorsprung im Anlagebereich des Zweirades
interagieren, bevor er wieder in den Durchbruch mit der geringeren Weite eintritt.
So ist es möglich, den Vorsprung im Anlagebereich des Zweirades als Öse auszubilden,
die sonst zur Aufnahme eines Fahrradschlosses dienen kann. Auf diese Öse kann das
Halteelement aufgesteckt werden, die Durchbrüche werden dann auf Höhe der Öse angeordnet
und der konusförmige Bolzen kann durch die Öse geführt werden.
[0016] Das Festlegemittel weist nach einer Weiterbildung der Erfindung weiterhin eine Schraube
auf, die durch den Durchbruch mit kleinerer Weite hindurch in den Bolzen einschraubbar
ist. Auf diese Weise kann der eingeschobene Bolzen noch in seiner Lage in den Durchbrüchen
fixiert werden.
[0017] Nach einer nächsten Weiterbildung der Erfindung weist es eine Anlagefläche mit Außenkanten
zum Anlegen von weiteren Bauelementen auf. Nachdem das Halteelement also selbst sicher
am zum Beispiel Elektroroller angebracht wurde kann es weitere Bauelemente aufnehmen.
Dies erfolgt über seine Anlagefläche mit den Außenkanten. Die Außenkanten stehen bevorzugt
schräg zueinander. An die Außenkanten kann beispielsweise ein bügelförmiger Zwischenadapter
aufgesetzt werden, der die Außenkanten vergrößert. Weitere Bauelemente können Ladeflächen
und Ladeplatten umfassen, eigene Aufstellräder für eine derartige Ladeplatte sind
möglich. Für einen Elektroroller kann mit dem erfindungsgemäßen Halteelement eine
Ladefläche zur Verfügung gestellt werden, die beispielsweise zur Aufnahme einer Wasserkiste
ausreicht. Das Halteelement und eine Ladefläche oder ein anderes weiteres Bauelement
können auch einstückig ausgebildet sein.
[0018] Ausführungsbeispiele, aus denen sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, sind
in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
- Figur 1:
- eine gesprengte Ansicht eines Halteelementes in Annährung an ein Bauteil eines Zweirades
und vor Aufnahme eines als Ladefläche ausgebildeten weiteren Bauteils;
- Figur 2a:
- weitere Ansichten des Halteelementes nach Figur 1;
- Figur 2c:
- weitere Ansichten des Halteelementes nach Figur 1;
- Figur 2d:
- weitere Ansichten des Halteelementes nach Figur 1;
- Figur 3:
- eine Seitenansicht einer mit dem Halteelement angesetzten Ladefläche;
- Figur 4:
- eine Teilseitenansicht eines Elektrorollers mit über das Halteelement angesetzter
Ladeplatte; und
- Figur 5:
- eine andere Ausführung des Halteelements.
[0019] Figur 1 zeigt einen Steuerkopf 1 eines Elektrorollers. Auf der Oberfläche des Steuerkopfes
1 ist ein ösenförmig ausgebildetes Anschlagelement 2 angeordnet. Die Ausrichtung des
Anschlagelementes 2 erfolgt parallel zur Längsmittelachse des Steuerkopfes 1.
[0020] Dem Anschlagelement 2 angenähert ist ein Halteelement 3. Das Halteelement 3 hat einen
Anlageabschnitt 12 (Figur 2a-d), mit dem es an das Anschlagelement 2 angelegt werden
kann. Diese Anlage erfolgt unter Aufnahme des Anschlagelementes 2 innerhalb des Halteelementes
3. Das Halteelement 3 hat zwei Körperwände 4, die bei Anlage des Halteelementes 3
am Steuerkopf 1 zu beiden Seiten des Anschlagelementes 2 angeordnet sind. Durchbrüche
5 in den Körperwänden 4 ermöglichen ein Einführen eines Bolzens 6 durch die Durchbrüche
5 und durch das Anschlagelement 2 hindurch. Dabei wird der Bolzen 6 durch den Ösenabschnitt
des Anschlagelementes 2 geführt. Der Bolzen 6 ist konusförmig ausgebildet, so dass
er sich im Anschlagelement 2 bei entsprechender Dimensionierung verklemmt und damit
bereits das angesetzte Halteelement 3 fixiert. Die Fixierung kann durch eine Schraube
7 gesichert werden, indem diese Schraube 7 in einen Durchbruch 8 mit Innengewinde
im Bolzen 6 eingeschraubt wird.
[0021] Auf Außenkanten 9 einer Anlagefläche 13 (Figur 2a-d) des Anlageelementes 3 können
dann weitere Bauteile aufgesteckt werden. Figur 1 zeigt als weitere Bauelemente beispielsweise
einen Zwischenadapter 10 sowie eine Ladefläche 11.
[0022] Der Einsatz der Ladefläche 11 ist in Figur 3 gezeigt.
[0023] Figuren 2a bis 2d zeigen die spezielle Ausbildung des Halteelementes 3. Das Haltelement
3 hat, wie in Figur 2c gut zu erkennen, zwei Bereiche. Mit dem Anlagebereich wird
es selbst am Steuerkopf 1 befestigt. Eine Anlagefläche 13 bildet den zweiten Bereich
des Halteelementes 3. An diese können weitere Bauelemente angelegt werden, dabei auch
an ihre Außenkanten 9.
[0024] Figur 2b zeigt, dass die Außenkanten 9 der Anlagefläche 13 schräg zueinanderstehen.
Ein von oben aufgesetztes weiteres Bauteil, wie beispielsweise der Zwischenadapter
10, kann sich dann auf dem Halteelement 3 durch Klemmung festlegen.
[0025] In Figur 2d sind die Körperwände 4 zu erkennen, die schräg zueinander verlaufen.
Auch die Durchbrüche 5 sind erkennbar, der in der Figur 2d linken Körperwand 4 angeordnete
Durchbruch 5 hat eine größere Weite als der gegenüberliegende Durchbruch 5. Figur
2d zeigt noch, dass die Außenkanten 9 der Anlagefläche 13 abgerundet sind.
[0026] Figur 3 zeigt den Einsatz einer Ladeplatte 14, die über ein Halteelement 3 an den
Steuerkopf 1 des Elektrorollers angesetzt ist. Die Ladeplatte 14 hat ein eigenes Laufrad
15, um Lasten aufnehmen zu können. Dadurch wird der Elektroroller entlastet.
[0027] Bei dem Halteelement in Figur 5 ist aus dem Halteelement 3 und einer Ladefläche 11
ein einstückiges Bauteil ausgebildet.
1. Zweirad mit einem Halteelement, insbesondere Rollerfahrzeug, mit einem Zweiradrahmen
mit Steuerkopf (1) zum Aufnehmen einer Vorderradgabel und zum Ausrüsten mit dem Halteelement
(3) für Lasten an dem Zweirad, wobei das Halteelement einen Anlageabschnitt (12) zum
Anlegen an einen Anlagebereich des Zweirads aufweist und ein den Anlageabschnitt (12)
bei Anlage an den Anlagebereich fixierendes Festlegemittel für den Anlageabschnitt
(12) aufweist, gekennzeichnet dadurch, dass das Zweirad im Bereich des Steuerkopfes (1) in dem Anlagebereich ein ösenförmig ausgebildetes
Anschlagelement (2) hat, an das das Halteelement (3) mit seinem Anlageabschnitt (12)
anlegbar ist und durch dessen Öse das Festlegeelement führbar ist.
2. Zweirad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlageabschnitt (12) des Halteelementes (3) als einteiliger Baukörper ausgebildet
ist und einen Einschnitt zum Anlegen an den Anlagebereich des Zweirades hat.
3. Zweirad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschnitt durch Körperwände (4) des Baukörpers begrenzt ist, wobei der Abstand
der Körperwände (4) zueinander sich über die Längserstreckung des Baukörpers vergrößert.
4. Zweirad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in den Körperwänden (4) einander gegenüberliegenden Durchbrüche (5, 8) für das Festlegemittel
angeordnet sind.
5. Zweirad nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Weite eines Durchbruchs größer als die Weite des gegenüberliegenden Durchbruchs
ist, wobei das Festlegemittel einen konusförmigen Bolzen (6) umfasst.
6. Zweirad nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Festlegemittel weiterhin eine Schraube (7) umfasst, die durch den Durchbruch
(8) mit kleinerer Weite hindurch in den Bolzen (6) einschraubbar ist.
7. Zweirad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (3) eine Anlagefläche (13) mit Außenkanten (9) zum Anlegen von weiteren
Bauelementen hat.
8. Zweirad nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenkanten (9) zueinander schräg stehen.
9. Zweirad nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein weiteres Bauelement als bügelförmiger Zwischenadapter (10) zum Vergrößern der
Außenflächen ausgebildet ist.
10. Zweirad nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein weiteres Bauelement eine Ladefläche (11) umfasst.
11. Zweirad nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein weiteres Bauelement eine Ladeplatte (14) mit eigenem Aufstellrad umfasst.
12. Zweirad nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (3) einstückig zusammen mit einem weiteren Bauelement ausgebildet
ist.
1. Two-wheeled vehicle with a holding element, in particular, a scooter having a two-wheeled
vehicle frame with a steering head (1) for receiving a front wheel fork and for equipping
with the holding element (3) for loads on the two-wheeled vehicle, wherein the holding
element has a attachment section (12) for applying to a attachment area of the two-wheeled
vehicle, and has securing means for the attachment section (12) which fix the attachment
section (12) to the attachment area during the application, characterized in that the two-wheeled vehicle has an eyelet-shaped stop element (2) in the attachment area
in the area of the steering head (1), on which eyelet-shaped stop element the holding
element (3) may be applied using its attachment section (12), and through whose eyelet
the securing means may be guided.
2. Two-wheeled vehicle according to claim 1, characterized in that the attachment section (12) of the holding element (3) is designed as a one-piece
structure and has a recess for applying to the attachment area of the two-wheeled
vehicle.
3. Two-wheeled vehicle according to claim 2, characterized in that the recess is delimited by the structural walls (4) of the structure, wherein the
spacing of the structural walls (4) to one another increases across the longitudinal
extension of the structure.
4. Two-wheeled vehicle according to claim 3, characterized in that apertures (5, 8) for the securing means are arranged opposite one another in the
structural walls (4).
5. Two-wheeled vehicle according to claim 4, characterized in that the width of one aperture is greater than the width of the opposite aperture, wherein
the securing means comprises a conical stud (6) .
6. Two-wheeled vehicle according to claim 5, characterized in that the securing means further comprise a screw (7) which may be screwed into the stud
(6) through the aperture (8) with the smaller width.
7. Two-wheeled vehicle according to one of the preceding claims, characterized in that the holding element (3) has a contact surface (13) with outer edges (9) for the application
of additional components.
8. Two-wheeled vehicle according to claim 7, characterized in that the outer edges (9) are slanted with respect to one another.
9. Two-wheeled vehicle according to claim 7 or 8, characterized in that another component is designed as a U-shaped intermediate adapter (10) to enlarge
the outer surfaces.
10. Two-wheeled vehicle according to one of claims 7 to 9, characterized in that another component comprises a loading surface (11).
11. Two-wheeled vehicle according to one of claims 7 to 10, characterized in that another component comprises a loading plate (14) with its own caster.
12. Two-wheeled vehicle according to one of claims 1 to 6, characterized in that the holding element (3) is designed as one piece together with another component.
1. Véhicule à deux roues, doté d'un élément de maintien, notamment scooter, doté d'un
cadre de véhicule à deux roues, pourvu d'un actionneur (1), destiné à recevoir une
fourche de roue avant et à être équipé avec l'élément de maintien (3) de charges sur
le véhicule à deux roues, l'élément de maintien comportant un segment d'appui (12),
destiné à être appuyé sur une zone d'appui du véhicule à deux roues et comportant
un moyen d'immobilisation pour le segment d'appui (12), fixant le segment d'appui
(12) lors de l'appui sur la zone d'appui, caractérisé en ce que le véhicule à deux roues détient dans la zone de l'actionneur (1), dans la zone d'appui
un élément de butée (2) conçu en forme d'œillet, sur lequel l'élément de maintien
(3) est susceptible d'être appuyé par son segment d'appui (12) et à travers l'œillet
duquel l'élément d'immobilisation peut être guidé.
2. Véhicule à deux roues selon la revendication 1, caractérisé en ce que le segment d'appui (12) de l'élément de maintien (3) est conçu sous la forme d'une
structure en monobloc et détient une entaille, destinée à être appuyée sur la zone
d'appui du véhicule à deux roues.
3. Véhicule à deux roues selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'entaille est délimitée par des parois de structure (4) de la structure, l'écart
mutuel entre les parois de structure (4) s'agrandissant sur l'extension longitudinale
de la structure.
4. Véhicule à deux roues selon la revendication 3, caractérisé en ce que dans les parois de structure (4) sont placés des ajours (5, 8) mutuellement opposés,
pour le moyen d'immobilisation.
5. Véhicule à deux roues .selon la revendication 4, caractérisé en ce que la largeur d'un ajour est supérieure à la largeur de l'ajour opposé, le moyen d'immobilisation
comprenant un boulon (6) de forme conique.
6. Véhicule à deux roues selon la revendication 5, caractérisé en ce que le moyen d'immobilisation comprend par ailleurs une vis (7), qui est susceptible
d'être vissée à travers l'ajour (8) de plus petite largeur dans le boulon (6).
7. Véhicule à deux roues selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément de maintien (3) détient une surface d'appui (13) dotée d'arêtes extérieures
(9), destinées à l'appui d'autres éléments de structure.
8. Véhicule à deux roues selon la revendication 7, caractérisé en ce que les arêtes extérieures (9) sont placées en oblique les unes des autres.
9. Véhicule à deux roues selon la revendication 7 ou 8, caractérisé en ce qu'un élément de structure supplémentaire est conçu sous la forme d'un adaptateur intermédiaire
(10) en forme d'étrier, destiné à agrandir les surfaces extérieures.
10. Véhicule à deux roues selon l'une quelconque des revendications 7 à 9, caractérisé en ce que l'élément de structure supplémentaire comprend une surface de chargement (11).
11. Véhicule à deux roues selon l'une quelconque des revendications 7 à 10, caractérisé en ce qu'un élément de structure supplémentaire comprend un plateau de chargement (14) doté
d'une propre roue de pose.
12. Véhicule à deux roues selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que l'élément de maintien (3) est conçu en monobloc, conjointement avec un élément de
structure supplémentaire.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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