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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSKBAHRIS..MTNORSMESMMAKHTNMD..........</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 1.7.2 (20 November 2019) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>3851611</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20210721</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>21151486.4</B210><B220><date>20210114</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102020100975</B310><B320><date>20200116</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20210721</date><bnum>202129</bnum></B405><B430><date>20210721</date><bnum>202129</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>E04G   1/15        20060101AFI20210603BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>E04G   7/28        20060101ALI20210603BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>SYSTEM UMFASSEND ZWEI AUFEINANDERLIEGENDER LIEGENDE BELÄGE UND EIN SICHERUNGSMITTEL, VERFAHREN ZUR VERBINDUNG ZWEIER BELÄGE UND ALS SPANNFEDER AUSGEBILDETES SICHERUNGSMITTEL</B542><B541>en</B541><B542>SYSTEM COMPRISING TWO SUPERIMPOSED LININGS AND A SECURING MEANS, METHOD FOR CONNECTING TWO LININGS AND SECURING MEANS IN THE FORM OF A TENSION SPRING</B542><B541>fr</B541><B542>SYSTÈME COMPRENANT DEUX REVÊTEMENTS SUPERPOSÉS ET UN MOYEN DE SÉCURISATION, PROCÉDÉ DE LIAISON DE DEUX REVÊTEMENTS ET MOYEN DE SÉCURISATION CONÇU SOUS LA FORME D'UN RESSORT TENDEUR</B542></B540><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>ALTRAD plettac assco GmbH</snm><iid>101447080</iid><irf>A 4527-EP /CS</irf><adr><str>Daimlerstrasse 2</str><city>58840 Plettenberg</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>PINK, Dieter</snm><adr><str>Im Soesttal 50</str><city>59609 Anröchte</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>REGENER, Felix</snm><adr><str>Im Eulenflug 29</str><city>51399 Burscheid</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>RAMCHEN, Waldemar</snm><adr><str>Hedwig Straße 52</str><city>59609 Anröchte</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>LAWORY, Ulrich</snm><adr><str>Dorstraße 61</str><city>58675 Hemer</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>DEITENBERG, Ralf Peter</snm><adr><str>Esloher Straße 137</str><city>57413 Finnentrop</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Otten, Roth, Dobler &amp; Partner mbB Patentanwälte</snm><iid>100810373</iid><adr><str>Großtobeler Straße 39</str><city>88276 Berg / Ravensburg</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B844EP><B845EP><ctry>BA</ctry></B845EP><B845EP><ctry>ME</ctry></B845EP></B844EP><B848EP><B849EP><ctry>KH</ctry></B849EP><B849EP><ctry>MA</ctry></B849EP><B849EP><ctry>MD</ctry></B849EP><B849EP><ctry>TN</ctry></B849EP></B848EP></B800></SDOBI>
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Die Erfindung betrifft ein System (1), welches wenigstens zwei aufeinander liegende Beläge (101; 201) in Form eines oberen Belags (101) und eines unteren Belags (201) und wenigstens ein Sicherungsmittel (301; 401) umfasst, wobei sich die Beläge (101; 201) wenigstens teilweise überdecken und jeweils eine Vielzahl von Durchbrüchen (105, 106; 205, 206) zwischen einer Oberseite (102; 202), welche eine Lauffläche (103; 203) des jeweiligen Belags (101; 201) bildet, und einer Unterseite (104; 204) umfassen, wobei das Sicherungsmittel (301; 401) als Spannfeder (302; 402) ausgebildet ist, wobei die Spannfeder (302; 402) diesseits einer Spiralwicklung (303; 403) einen ersten freien Schenkel (304; 404) umfasst und wobei die Spannfeder (302; 402) mit dem ersten freien Schenkel (304; 404) durch einen der Durchbrüche (105; 106) des oberen Belags (101) geführt ist und auf der Oberseite (102) des oberen Belags (101) anliegt. Hierbei umfasst die Spannfeder (302; 402) jenseits der Spiralwicklung (303; 403) einen zweiten freien Schenkel (305; 405), wobei die Spannfeder (302; 402) mit dem zweiten freien Schenkel (305; 405) durch einen der Durchbrüche (205; 206) des unteren Belags (201) geführt ist und auf der Unterseite (204) des unteren Belags (201) anliegt.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="136" he="54" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein System, welches zwei aufeinander liegende Beläge und ein Sicherungsmittel umfasst, ein Verfahren zur Verbindung zweier Beläge und ein als Spannfeder ausgebildetes Sicherungsmittel gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. 6 bzw. 8.</p>
<p id="p0002" num="0002">Aus der <patcit id="pcit0001" dnum="DE202008003126U1"><text>DE 20 2008 003 126 U1</text></patcit> ist eine Vorrichtung zur Sicherung von mindestens zwei Gerüstbelagbohlen, aus Metall bekannt, wobei die Vorrichtung in montiertem Zustand ein Loch in der Platte einer ersten Bohle und ein Loch in der Platte einer zweiten, unter der ersten Bohle angeordneten Bohle durchsetzt, und die aus einem Drahtbügel besteht, an dem zwei Schenkel ausgebildet sind, die durch eine Basis miteinander verbunden sind und an ihren freien Enden mit Abwinklungen versehen sind. Nachteilig am Stand der Technik ist es, dass das Loch der ersten Bohle, welches für die Verbindung genutzt wird, und das Loch der zweiten Bohle, welches für die Verbindung genutzt wird, sich deckungsgleich überlagern müssen, damit die Vorrichtung montiert werden kann.</p>
<p id="p0003" num="0003">Aus der <patcit id="pcit0002" dnum="DE1971840U"><text>DE 19 71 840 U</text></patcit> ist eine Zugfeder mit an einem jeden Ende angeordneter Öse bekannt, von welchen die eine in einen Rahmen, vorzugsweise Rohrrahmen, die andere hingegen in eine Gliedernetzbespannung eingreift, wobei die Öse derart ausgebildet ist, dass die Angriffspunkte der Gliedernetzbespannung bzw. des Rohrrahmens an den Ösen mit der Oberkante der Zugfeder nahezu bündig liegen.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Aus der <patcit id="pcit0003" dnum="DE3147430A1"><text>DE 31 47 430 A1</text></patcit> ist eine federnde Befestigungsklammer zum Verbinden von flach aufeinanderliegenden, im Wesentlichen plattenförmigen Teilen bekannt, wobei die Befestigungsklammer mit einer Auflagefläche einer Außenseite des zu verbindenden Teilepaketes anliegt und mit einem durch je eine Ausnehmung der Teile gesteckten, federnden Haken die anderen Teile des Paketes umgreift, wobei an einem Ende einer Schraubenfeder mindestens eine Schraubenwindung angeformt ist, deren Durchmesser die lichte Weite der Ausnehmung des diesem Ende der Schraubenfeder benachbarten platten förmigen Teiles übersteigt, und wobei das andere Ende zu einem Haken geformt ist, dessen Hakenspitze durch die Ausnehmungen der platten förmigen Teile greift.</p>
<p id="p0005" num="0005">Schließlich ist aus der <patcit id="pcit0004" dnum="KR1020170115196A"><text>KR 10 2017 0 115 196 A</text></patcit> ein System bekannt, welches wenigstens zwei aufeinander liegende Beläge in Form eines oberen Belags und eines unteren Belags und wenigstens ein Sicherungsmittel umfasst, wobei sich die Beläge wenigstens teilweise überdecken und jeweils eine Vielzahl von Durchbrüchen zwischen einer Oberseite, welche eine Lauffläche des jeweiligen Belags bildet, und einer Unterseite umfassen, wobei das Sicherungsmittel als Spannfeder ausgebildet ist, wobei die Spannfeder diesseits einer Spiralwicklung einen ersten freien Schenkel umfasst und wobei die Spannfeder mit dem ersten freien Schenkel durch einen der Durchbrüche des oberen Belags geführt ist und auf der Oberseite des oberen Belags anliegt</p>
<p id="p0006" num="0006">Es ist Aufgabe der Erfindung, ein System vorzuschlagen, welches zwei aufeinander liegende Beläge und ein Sicherungsmittel umfasst, ein Verfahren zur Verbindung zweier Beläge vorzuschlagen sowie ein als Spannfeder ausgebildetes Sicherungsmittel vorzuschlagen, durch welches bzw. durch welche eine erhöhte Toleranz bei der Verbindung von Belägen erreicht wird.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Diese Aufgabe wird ausgehend von den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 bzw. 6 bzw. 8 durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 bzw. 6 bzw. 8 gelöst. In den jeweiligen Unteransprüchen sind vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen angegeben.</p>
<p id="p0008" num="0008">Das erfindungsgemäße System umfasst wenigstens zwei aufeinander liegende Beläge in Form eines oberen Belags und eines unteren Belags und wenigstens ein Sicherungsmittel, wobei sich die Beläge wenigstens teilweise überdecken und jeweils eine Vielzahl von Durchbrüchen zwischen einer Oberseite, welche eine Lauffläche des jeweiligen Belags bildet, und einer Unterseite umfassen, hierbei ist es vorgesehen, dass das Sicherungsmittel als Spannfeder ausgebildet ist, wobei die Spannfeder diesseits und jenseits einer Spiralwicklung einen ersten freien Schenkel und eine zweiten freien Schenkel umfasst, wobei die Spannfeder mit dem ersten freien Schenkel durch einen der Durchbrüche des oberen Belags geführt ist und auf der Oberseite des oberen Belags anliegt und wobei die Spannfeder mit dem zweiten freien Schenkel durch einen der Durchbrüche des unteren Belags geführt ist und auf der Unterseite des unteren Belags anliegt. Dadurch dass die Spannfeder exzentrisch in einem Durchbruch des oberen Belags und exzentrisch in einem Durchbruch des unteren Belags anordenbar ist, können auch Beläge mit einander verbunden werden, bei welchen die für die Verbindung vorgesehenen Durchbrüche versetzt zueinander liegen. Hierdurch ist das System gegenüber Abweichungen in der Ausrichtung der Beläge tolerant und erspart auf der Baustelle Nacharbeit, welche für ein exaktes Ausrichten der Beläge nötig wäre. Zusätzlich weist das System entsprechend auch eine Elastizität auf, welche leicht Bewegungen der Beläge zueinander erlauben, so dass das Gerüst durch die verbundenen Beläge nicht unerwünscht starr verspannt wird.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">Weiterhin ist es vorgesehen, dass die Spannfeder mit einer Endfläche ihres ersten freien Schenkels auf der Oberseite des oberen Belags anliegt und dass die Spannfeder mit einen Abschnitt einer Mantelfläche ihres zweiten freien Schenkels an der Unterseite des unteren Belags anliegt. Hierdurch ist eine Verspannung der Beläge gewährleistet, ohne dass spezielle Aufnahmen für die Spannfeder geschaffen werden müssen. Somit erfordert die Herstellung der keine besonderen auf die Spannfeder zugeschnittenen Herstellungsschritte.</p>
<p id="p0010" num="0010">Es ist auch vorgesehen, dass der zweite freie Schenkel in einem Bereich, in welchem der Abschnitt angeordnet ist, welcher an der Unterseite des unteren Belags anliegt, einen bogenförmigen Verlauf aufweist. Hierdurch ist ein Aufschieben der Spannfeder auf den unteren Belag erleichtert, da die Spannfeder nur mit abgerundeten Abschnitten mit dem unteren Belag in Kontakt kommt.</p>
<p id="p0011" num="0011">Schließlich ist es bei dem System auch vorgesehen, dass der oberen Belag in Form eines zu zwei gegenüberliegenden Seiten abgekanteten Blechs ausgebildet ist, dass der untere Belag in Form eines zu zwei gegenüberliegenden Seiten abgekanteten Blechs ausgebildet ist und dass die Spiralwicklung der Spannfeder in einem zwischen der Lauffläche des oberen Belags und der Lauffläche des unteren Belags ausgebildeten Hohlraum aufgenommen ist, wobei eine Höhe des Hohlraums durch seitliche Stege des oberen Belags vorgegeben ist. Durch eine derartige Ausbildung der Beläge wird Raum für die Spiralwicklung der Spannfeder geschaffen und wird Raum für den zweiten freien Schenkel der Spiralfeder geschaffen, so dass diese geschützt vor ungewünschten Beanspruchungen angeordnet sind.</p>
<p id="p0012" num="0012">Das erfindungsgemäße Verfahren zur Verbindung eines oberen<!-- EPO <DP n="5"> --> Belags und eines unteren Belags mittels einer Spannfeder sieht die nachfolgend genannten Schritte vor, wobei die Beläge jeweils eine Vielzahl von Durchbrüchen zwischen einer Oberseite, welche eine Lauffläche des jeweiligen Belags bildet, und einer Unterseite umfassen, wobei die Spannfeder diesseits und jenseits einer Spiralwicklung einen ersten freien Schenkel und einen zweiten freien Schenkel umfasst, wobei einer Verbindung entweder dadurch erfolgt, dass die Spannfeder an dem unteren Belag befestigt wird, danach der obere Belag auf den unteren Belag aufgelegt wird und danach die Spannfeder an dem oberen Belag befestigt wird und dass die nachfolgend genannten Detailschritte erfolgen:
<ul id="ul0001" list-style="dash" compact="compact">
<li>Arretierung des zweiten freien Schenkels der Spannfeder an dem unteren Belag durch Durchstecken der Spannfeder durch einen der Durchbrüche derart, dass der zweite freie Schenkel der Spannfeder an einer Unterseite der Lauffläche des unteren Belag anliegt und der untere Belag zwischen der Spiralwicklung und dem zweiten freien Schenkel eingeklemmt ist,</li>
<li>Auflegen den oberen Belages auf den unteren Belag,</li>
<li>Greifen des ersten freien Schenkels der Spannfeder durch einen der Durchbrüche des oberen Belags, insbesondere mit Hilfe eines Montagemittels und Anheben des ersten freien Schenkels derart, dass der erste freie Schenkel mit einer Endfläche neben dem Durchbruch auf die Lauffläche des oberen Belags aufgesetzt wird und hierdurch die Spannfeder an dem oberen Belag arretiert wird. Durch die genannte Schrittfolge ist es möglich, zwei Beläge mit minimalem Aufwand durch eine oder mehrere Spannfedern zu verbinden. Eine derartige Vorgehensweise ermöglicht ein systematisches und damit effizientes Verbinden von Belägen.</li>
</ul></p>
<p id="p0013" num="0013">Weiterhin ist es vorgesehen, die erste Ausführungsvariante des Verfahrens im Detail derart auszuführen, dass die nachfolgend genannten Detailschritte erfolgen:<!-- EPO <DP n="6"> -->
<ul id="ul0002" list-style="dash" compact="compact">
<li>Aufsetzen der Spannfeder auf die Oberseite des unteren Belags, derart dass der zweite freie Schenkel in einen der Durchbrüche des unteren Belags geführt wird,</li>
<li>seitliches Verschieben der Spannfeder parallel zu der Oberseite des unteren Belags, derart dass der untere Belag von dem zweiten freien Schenkel umgriffen wird,</li>
<li>Aufsetzen des oberen Belags auf den unteren Belag, derart dass der erste freie Schenkel der Spannfeder durch einen der Durchbrüche des oberen Belags auftaucht,</li>
<li>Greifen des ersten freien Schenkels unter Dehnung der Spannfeder und seitliches Bewegen des ersten freien Schenkels, insbesondere unter Verwendung eines Montagemittels, derart dass die Spannfeder mit einer Endfläche des ersten freien Schenkels über die Oberseite des oberen Belags bewegt wird,</li>
<li>Loslassen des ersten freien Schenkels, so dass dieser durch die Spannkraft der Spannfeder mit seiner Endfläche gegen die Oberseite des oberen Belags gezogen wird. Eine derartige Vorgehensweise ermöglicht ein systematisches und damit effizientes Verbinden von Belägen.</li>
</ul></p>
<p id="p0014" num="0014">Bei dem erfindungsgemäßen Sicherungsmittel, welches als Spannfeder ausgebildet ist, ist es vorgesehen, dass die Spannfeder diesseits und jenseits einer Spiralwicklung einen ersten freien Schenkel und eine zweiten freien Schenkel umfasst, wobei der erste freie Schenkel U-förmig gebogen ist, wobei der zweite freie Schenkel derart S-förmig gebogen verläuft, dass ein erster Bogen, welcher einem Ende des zweiten freien Schenkels am nächsten ist, in Richtung einer Längsachse der Spannfeder betrachtet, einen geringeren Abstand zu der Spiralwicklung aufweist, als ein zweiter Bogen, welcher dem Ende des zweiten freien Schenkels ferner ist als der erste Bogen und einen größeren Abstand zu der Spiralwicklung aufweist. Durch diese drei spezialisierte Abschnitte aufweisenden Aufbau ist die<!-- EPO <DP n="7"> --> Spannfeder optimal für ein Aufschieben auf den unteren Belag, für eine Aufsetzen auf den oberen Belag und für einen Spannungsaufbau und Toleranzausgleich zwischen dem oberen Belag und dem unteren Belag geeignet, so dass auf eine deckungsgleiche Ausrichtung der Beläge verzichtet werden kann und so dass eine ungewünscht steife Verspannung der Beläge vermieden ist.</p>
<p id="p0015" num="0015">Im Sinn der Erfindung ist unter einem Belag ein Gerüstelement eines Gerüsts zu verstehen, welches auch als Laufboden oder Gerüstboden bezeichnet ist und welches es im montierten Zustand ermöglicht das Gerüst zu betreten.</p>
<p id="p0016" num="0016">Weitere Einzelheiten der Erfindung werden in der Zeichnung anhand von schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben.</p>
<heading id="h0001">Hierbei zeigt:</heading>
<p id="p0017" num="0017">
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1:</dt><dd>eine Frontansicht eines auf einem unteren Belag liegenden oberen Belags, wobei die beiden Beläge durch zwei als Spannfedern ausgebildete Sicherungsmittel verbunden sind;</dd>
<dt>Figur 2:</dt><dd>eine perspektivische Ansicht der Darstellung der <figref idref="f0001">Figur 1</figref>;</dd>
<dt>Figur 3:</dt><dd>eine Seitenansicht der Darstellung der <figref idref="f0001">Figur 1</figref>;</dd>
<dt>Figur 4:</dt><dd>eine Schnittansicht der Darstellung der <figref idref="f0001">Figur 1</figref>;</dd>
<dt>Figur 5:</dt><dd>eine perspektivische Ansicht einer der beiden in den <figref idref="f0001 f0002">Figuren 1 bis 4</figref> dargestellten Spannfedern und<!-- EPO <DP n="8"> --></dd>
<dt>Figur 6:</dt><dd>eine Seitenansicht der in der <figref idref="f0003">Figur 5</figref> gezeigten Spannfeder.</dd>
</dl></p>
<p id="p0018" num="0018">In den <figref idref="f0001 f0002">Figuren 1 bis 4</figref> sind verschiedene Ansichten eines erfindungsgemäßen Systems 1 gezeigt. Das System 1 umfasst einen oberen Belag 101, einen unteren Belag 201, ein erstes Sicherungsmittel 301 und ein zweites Sicherungsmittel 401. Die Sicherungsmittel 301, 401 sind als erste Spannfeder 302 und zweite Spannfeder 402 ausgebildet.</p>
<p id="p0019" num="0019">Aus der <figref idref="f0001">Figur 1</figref>, welche eine Frontansicht des Systems 1 zeigt, ist ersichtlich, dass der obere Belag 101 auf dem unteren Belag 201 aufliegt und die beiden Beläge 101, 201 durch die beiden Spannfedere 302 und 402 verbunden sind. In der <figref idref="f0001">Figur 2</figref> ist die Darstellung der <figref idref="f0001">Figur 1</figref> in perspektivischer Ansicht gezeigt. In der <figref idref="f0002">Figur 3</figref> ist die Darstellung der <figref idref="f0001">Figur 1</figref> bzw. <figref idref="f0001">Figur 2</figref> in Seitenansicht entsprechend dem in den <figref idref="f0001">Figuren 1 und 2</figref> angegebenen Pfeilrichtungen III gezeigt. Diese Seitenansicht ist im Bereich der zweiten Spannfeder 402 geschnitten dargestellt. In der <figref idref="f0002">Figur 4</figref> ist ein Schnitt durch das System 1 entsprechend einer in der <figref idref="f0002">Figur 3</figref> eingezeichneten Schnittebne IV-IV gezeigt, wobei die erste Spannfeder 302 geschnitten ist und wobei die zweite Spannfeder ausgeblendet ist.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die <figref idref="f0003">Figuren 5 und 6</figref> zeigen exemplarisch das erste Sicherungsmittel 301, welches als erste Spannfeder 302 ausgebildet ist, in perspektivischer Ansicht und in Seitenansicht. Das zweite Sicherungsmittel 401 ist entsprechend dem ersten Sicherungsmittel 401 ausgebildet.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die Beläge 101, 201 überdecken sich teilweise und weisen zwischen einer Oberseite 102 bzw. 202, welche eine Lauffläche<!-- EPO <DP n="9"> --> 103 bzw. 203 des jeweiligen Belags 101, 201 bildet, und einer Unterseite 104 bzw. 204 jeweils eine Vielzahl von nur exemplarisch bezeichneten Durchbrüchen 105, 106 bzw. 205, 206 auf.</p>
<p id="p0022" num="0022">Wie dies insbesondere aus den <figref idref="f0003">Figuren 5 und 6</figref> ersichtlich ist, umfasst die erste Spannfeder 302 diesseits und jenseits einer Spiralwicklung 303 einen ersten freien Schenkel 304 und eine zweiten freien Schenkel 305. Die zweite Spannfeder 402 (siehe insbesondere <figref idref="f0001">Figur 1</figref>) ist entsprechend aufgebaut und umfasst diesseits und jenseits einer Spiralwicklung 403 einen ersten freien Schenkel 404 und eine zweiten freien Schenkel 405.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die erste Spannfeder 302 ist mit dem ersten freien Schenkel 304 durch den Durchbruch 105 des oberen Belags 101 geführt und liegt auf der Oberseite 102 des oberen Belags 101, nämlich auf der Lauffläche 103 des oberen Belags 101, mit einer Endfläche 306 (siehe <figref idref="f0003">Figuren 5 und 6</figref>) des ersten freien Schenkels 304 an. Mit dem zweiten freien Schenkel 305 ist die erste Spannfeder 302 durch den Durchbruch 205 des unteren Belags 201 geführt und liegt mit einen Abschnitt 307 (siehe auch <figref idref="f0003">Figuren 5 und 6</figref>) einer Mantelfläche 308 (siehe auch <figref idref="f0003">Figuren 5 und 6</figref>) ihres zweiten freien Schenkels 305 an der Unterseite 204 des unteren Belags 201 an. Der zweite freie Schenkel 305 weist in einem Bereich, in welchem der Abschnitt 307 angeordnet ist und welcher an der Unterseite 204 des unteren Belags 201 anliegt, einen bogenförmigen Verlauf auf.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die zweite Spannfeder 402 ist mit dem ersten freien Schenkel 404 durch den Durchbruch 106 des oberen Belags 101 geführt und liegt auf der Oberseite 102 des oberen Belags 101, nämlich auf der Lauffläche 103 des oberen Belags 101, mit einer Endfläche 406 des ersten freien Schenkels 404 an. Mit dem zweiten freien<!-- EPO <DP n="10"> --> Schenkel 405 ist die zweite Spannfeder 402 durch den Durchbruch 206 des unteren Belags 201 geführt und liegt mit einen Abschnitt 407 einer Mantelfläche 408 ihres zweiten freien Schenkels 405 an der Unterseite 204 des unteren Belags 201 an. Der zweite freie Schenkel 405 weist in einem Bereich, in welchem der Abschnitt 407 angeordnet ist und welcher an der Unterseite 204 des unteren Belags 201 anliegt, einen bogenförmigen Verlauf auf.</p>
<p id="p0025" num="0025">Die Durchbrüche 105, 106 bzw. 205, 206 können als Rundlöcher oder Langlöcher oder mit beliebiger Geometrie ausgebildet sein.</p>
<p id="p0026" num="0026">Der erste freie Schenkel 304 der ersten Spannfeder 302 ist U-förmig gebogen. Der zweite freie Schenkel 305 der ersten Spannfeder 302 verläuft derart S-förmig gebogen, dass ein erster Bogen 309, welcher einem Ende 310 des Schenkels 305 am nächsten ist, in Richtung einer Längsachse L302 der ersten Spannfeder 302 betrachtet, einen geringeren Abstand a zu der Spiralwicklung 303 hat, als ein zweiter Bogen 311, welcher dem Ende 310 des zweiten Schenkels 305 ferner ist als der erste Bogen 309 und einen größeren Abstand A zu der Spiralwicklung 303 aufweist.</p>
<p id="p0027" num="0027">Die zweite Spannfeder 402 ist vergleichbar zu der ersten Spannfeder 302 ausgebildet.</p>
<p id="p0028" num="0028">Aus dem <figref idref="f0001 f0002">Figuren 1 bis 4</figref> ist auch ersichtlich, dass der obere Belag 101 in Form eines zu zwei gegenüberliegenden Seiten 2, 3 abgekanteten Blechs ausgebildet ist und dass der untere Belag 201 ebenfalls in Form eines, zu den zwei gegenüberliegenden Seiten 2, 3 abgekanteten Blechs ausgebildet ist.</p>
<p id="p0029" num="0029">Die Spiralwicklung 303 bzw. 403 der Spannfedern 302 bzw. 402 ist jeweils in einem zwischen der Lauffläche 103 des oberen Belags 101 und der Lauffläche 203 des unteren Belags 101 ausgebildeten<!-- EPO <DP n="11"> --> Hohlraum 4 aufgenommen. Eine Höhe H4 des Hohlraums 4 ist durch seitliche Stege 103a, 103b des oberen Belags 101 vorgegeben.<!-- EPO <DP n="12"> --></p>
<heading id="h0002">Bezugszeichenliste:</heading>
<p id="p0030" num="0030">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>System</dd>
<dt>2, 3</dt><dd>gegenüberliegende Seiten</dd>
<dt>4</dt><dd>Hohlraum</dd>
</dl>
<dl id="dl0003" compact="compact">
<dt>A</dt><dd>Abstand zwischen 311 und 303</dd>
<dt>a</dt><dd>Abstand zwischen 309 und 303</dd>
<dt>H4</dt><dd>Höhe von 4</dd>
<dt>L302</dt><dd>Längsachse von 302</dd>
</dl>
<dl id="dl0004" compact="compact">
<dt>101</dt><dd>oberer Belag</dd>
<dt>102</dt><dd>Oberseite von 101</dd>
<dt>103</dt><dd>Lauffläche von 101</dd>
<dt>103a, 103b</dt><dd>seitlicher Steg von 101</dd>
<dt>104</dt><dd>Unterseite von 101</dd>
<dt>105, 106</dt><dd>Durchbruch von 103</dd>
</dl>
<dl id="dl0005" compact="compact">
<dt>201</dt><dd>unterer Belag</dd>
<dt>202</dt><dd>Oberseite von 201</dd>
<dt>203</dt><dd>Lauffläche von 201</dd>
<dt>204</dt><dd>Unterseite von 201</dd>
<dt>205, 206</dt><dd>Durchbruch von 203</dd>
</dl>
<dl id="dl0006" compact="compact">
<dt>301</dt><dd>erstes Sicherungsmittel</dd>
<dt>302</dt><dd>erste Spannfeder</dd>
<dt>303</dt><dd>Spiralwicklung von 302</dd>
<dt>304</dt><dd>erster freier Schenkel von 302</dd>
<dt>305</dt><dd>zweiter freier Schenkel von 302</dd>
<dt>306</dt><dd>Endfläche von 304</dd>
<dt>307</dt><dd>Abschnitt von 308</dd>
<dt>308</dt><dd>Mantelfläche von 305</dd>
<dt>309</dt><dd>erster Bogen von 305</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="13"> -->
<dl id="dl0007" compact="compact">
<dt>310</dt><dd>Ende der zweiten freien Schenkels 305</dd>
<dt>311</dt><dd>zweiter Bogen von 305</dd>
</dl>
<dl id="dl0008" compact="compact">
<dt>401</dt><dd>zweites Sicherungsmittel</dd>
<dt>402</dt><dd>zweite Spannfeder</dd>
<dt>403</dt><dd>Spiralwicklung von 402</dd>
<dt>404</dt><dd>erster freier Schenkel von 402</dd>
<dt>405</dt><dd>zweiter freier Schenkel von 402</dd>
<dt>406</dt><dd>Endfläche von 404</dd>
<dt>407</dt><dd>Abschnitt von 408</dd>
<dt>408</dt><dd>Mantelfläche von 405</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>System (1) umfassend wenigstens zwei aufeinander liegende Beläge (101; 201) in Form eines oberen Belags (101) und eines unteren Belags (201) und wenigstens ein Sicherungsmittel (301; 401), wobei sich die Beläge (101; 201) wenigstens teilweise überdecken und jeweils eine Vielzahl von Durchbrüchen (105, 106; 205, 206) zwischen einer Oberseite (102; 202), welche eine Lauffläche (103; 203) des jeweiligen Belags (101; 201) bildet, und einer Unterseite (104; 204) umfassen, wobei das Sicherungsmittel (301; 401) als Spannfeder (302; 402) ausgebildet ist, wobei die Spannfeder (302; 402) diesseits einer Spiralwicklung (303; 403) einen ersten freien Schenkel (304; 404) umfasst und wobei die Spannfeder (302; 402) mit dem ersten freien Schenkel (304; 404) durch einen der Durchbrüche (105; 106) des oberen Belags (101) geführt ist und auf der Oberseite (102) des oberen Belags (101) anliegt, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Spannfeder (302; 402) jenseits der Spiralwicklung (303; 403) einen zweiten freien Schenkel (305; 405) umfasst, wobei die Spannfeder (302; 402) mit dem zweiten freien Schenkel (305; 405) durch einen der Durchbrüche (205; 206) des unteren Belags (201) geführt ist und auf der Unterseite (204) des unteren Belags (201) anliegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>System nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet,</b>
<claim-text>- <b>dass</b> die Spannfeder (302; 402) mit einer Endfläche (306) ihres ersten freien Schenkels (304; 404) auf der Oberseite (102) des oberen Belags (101) anliegt und</claim-text>
<claim-text>- <b>dass</b> die Spannfeder (302; 402) mit einen Abschnitt (307; 407) einer Mantelfläche (308; 408) ihres zweiten freien Schenkels (305; 405) an der Unterseite (204) des unteren Belags (201) anliegt.</claim-text><!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>System nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der zweite freie Schenkel (305; 405) in einem Bereich, in welchem der Abschnitt (307; 407) angeordnet ist, welcher an der Unterseite (204) des unteren Belags (201) anliegt, einen bogenförmigen Verlauf aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>System nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet,</b>
<claim-text>- <b>dass</b> der oberen Belag (101) in Form eines zu zwei gegenüberliegenden Seiten (2, 3) abgekanteten Blechs ausgebildet ist,</claim-text>
<claim-text>- <b>dass</b> der untere Belag (201) in Form eines zu zwei gegenüberliegenden Seiten (2, 3) abgekanteten Blechs ausgebildet ist und</claim-text>
<claim-text>- <b>dass</b> die Spiralwicklung (303; 403) der Spannfeder (302; 402) in einem zwischen der Lauffläche (103) des oberen Belags (101) und der Lauffläche (203) des unteren Belags (201) ausgebildeten Hohlraum (4) aufgenommen ist,</claim-text>
<claim-text>- wobei eine Höhe (H4) des Hohlraums (4) durch seitliche Stege (103a, 104a) des oberen Belags (101) vorgegeben ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>System nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Spiralwicklung (303; 403) der Spannfedern (302; 402) jeweils in einem zwischen der Lauffläche (103) des oberen Belags (101) und der Lauffläche (203) des unteren Belags (101) ausgebildeten Hohlraum (4) aufgenommen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren zur Verbindung eines oberen Belags (101) und eines unteren Belags (201) mittels einer Spannfeder (302; 402), wobei die Beläge (101; 201) jeweils eine Vielzahl von Durchbrüchen (105, 106; 205, 206) zwischen einer Oberseite (102; 202), welche eine Lauffläche (103; 203) des jeweiligen Belags (101; 201) bildet, und einer Unterseite (104; 204) umfassen, wobei die<!-- EPO <DP n="16"> --> Spannfeder (302; 402) diesseits und jenseits einer Spiralwicklung (303; 403) einen ersten freien Schenkel (304; 404) und einen zweiten freien Schenkel (305; 405) umfasst, umfassend die Schritte:
<claim-text>- dass die Spannfeder (302; 402) an dem unteren Belag (201) befestigt wird, danach der obere Belag (101) auf den unteren Belag (201) aufgelegt wird und danach die Spannfeder (302; 402) an dem oberen Belag (101) befestigt wird,</claim-text>
<claim-text>- Arretierung des zweiten freien Schenkels (305; 405) der Spannfeder (302; 402) an dem unteren Belag (201) durch Durchstecken der Spannfeder (302; 402) durch einen der Durchbrüche (205; 206) derart, dass der zweite freie Schenkel (305; 405) der Spannfeder (302; 402) an einer Unterseite (204) der Lauffläche (203) des unteren Belag (201) anliegt und der untere Belag (201) zwischen der Spiralwicklung (303; 403) und dem zweiten freien Schenkel (305; 405) eingeklemmt ist,</claim-text>
<claim-text>- Auflegen den oberen Belages (101) auf den unteren Belag (201),</claim-text>
<claim-text>- Greifen des ersten freien Schenkels (304; 404) der Spannfeder (302; 402) durch einen der Durchbrüche (105; 106) des oberen Belags (101), insbesondere mit Hilfe eines Montagemittels und Anheben des ersten freien Schenkels (304; 404) derart, dass der freie Schenkel (304; 404) mit einer Endfläche (306; 406) neben dem Durchbruch (105; 106) auf die Lauffläche (103) des oberen Belags (101) aufgesetzt wird und hierdurch die Spannfeder (302; 402) an dem oberen Belag (101) arretiert wird.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 5 umfassend die Schritte:
<claim-text>- Aufsetzen der Spannfeder (302; 402) auf die Oberseite (202) des unteren Belags (201), derart dass der zweite freie<!-- EPO <DP n="17"> --> Schenkel (305; 405) in einen der Durchbrüche (205, 206) des unteren Belags (201) geführt wird,</claim-text>
<claim-text>- seitliches Verschieben der Spannfeder (302; 402) parallel zu der Oberseite (202) des unteren Belags (201), derart dass der untere Belag (201) von dem zweiten freien Schenkel (305; 405) umgriffen wird,</claim-text>
<claim-text>- Aufsetzen des oberen Belags (101) auf den unteren Belag (201), derart dass der erste freie Schenkel (304; 404) der Spannfeder (302; 402) durch einen der Durchbrüche (105, 106) des oberen Belags (101) auftaucht,</claim-text>
<claim-text>- Greifen des ersten freien Schenkels (304; 404) unter Dehnung der Spannfeder (302; 402) und seitliches Bewegen des ersten freien Schenkels (304; 404), insbesondere unter Verwendung eines Montagemittels, derart dass die Spannfeder (302; 402) mit einer Endfläche (306; 406) des ersten freien Schenkels (304; 404) über die Oberseite (102) des oberen Belags (101) bewegt wird,</claim-text>
<claim-text>- Loslassen des ersten freien Schenkels (304; 404), so dass dieser durch die Spannkraft der Spannfeder (302; 402) mit seiner Endfläche (306; 406) gegen die Oberseite (102) des oberen Belags (101) gezogen wird.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Als Spannfeder (302; 402) ausgebildetes Sicherungsmittel (301; 401), wobei die Spannfeder (302; 402) diesseits und jenseits einer Spiralwicklung (303; 403) einen ersten freien Schenkel (304; 404) und eine zweiten freien Schenkel (305; 405) umfasst, wobei der erste freie Schenkel (304; 404) U-förmig gebogen ist, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der zweite freie Schenkel (305; 405) derart S-förmig gebogen verläuft, dass ein erster Bogen (309), welcher einem Ende (310) des zweiten freien Schenkels (305) am nächsten ist, in Richtung einer Längsachse (L302) der Spannfeder (302) betrachtet, einen geringeren Abstand (a) zu der Spiralwicklung (303) aufweist, als ein zweiter Bogen (311),<!-- EPO <DP n="18"> --> welcher dem Ende des zweiten freien Schenkels (305; 405) ferner ist als der erste Bogen (309) und einen größeren Abstand (A) zu der Spiralwicklung (303) aufweist.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0001" num="1,2"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="157" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0002" num="3,4"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="165" he="231" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0003" num="5,6"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="135" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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The members are as contained in the European Patent Office EDP file on							The European Patent Office is in no way liable for these particulars which are merely given for the purpose of information.							For more details about this annex : see Official Journal of the European Patent Office, No 12/82						--><srep-patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>EP</country><doc-number>3805593</doc-number><kind>A1</kind><date>20210414</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>KR</country><doc-number>20170115196</doc-number><kind>A</kind><date>20171017</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>JP</country><doc-number>2000346039</doc-number><kind>A</kind><date>20001212</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>DE</country><doc-number>3147430</doc-number><kind>A1</kind><date>19830601</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family><patent-family><priority-application><document-id><country>CH</country><doc-number>648631</doc-number><kind>A5</kind><date>19850329</date></document-id></priority-application><text>KEINE</text></patent-family></srep-patent-family></srep-for-pub></search-report-data>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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