[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Regelung der Drehzahl einer
in einem Hydraulikkreis betriebenen Kreiselpumpe, wobei der Regler der Pumpensteuerung
eine Soll-Drehzahl des Pumpenantriebes unter Berücksichtigung einer Soll- und Ist-Förderhöhe
sowie der Ist-Drehzahl bestimmt.
[0002] Heutige drehzahlgeregelte Kreiselpumpen des Standes der Technik verwenden für die
Bestimmung der Soll-Drehzahl überwiegend PI-Regler. Über den P-Anteil lässt sich festlegen
wie schnell die Pumpe ihren Sollwert erreicht. Mittels des I-Anteils lässt sich einstellen,
wie dynamisch bleibende Regelabweichungen eliminiert werden sollen. Bei einem I-Anteil
von null verbleibt immer eine bleibende Regelabweichung.
[0003] Da die Konfiguration beider Reglerparameter die Dynamik des Gesamtsystems beeinflusst,
kann die Einstellung der Reglerparameter nicht separat, sondern nur unter ganzheitlicher
Betrachtung der Systemdynamik erfolgen. In der Praxis stellt das richtige Einstellen
dieser Parameter daher eine enorme Herausforderung dar. Auch beziehen sich die klassischen
Einstellregeln für PI- oder PID-Regler auf lineare Systeme, andernfalls muss vorab
eine Linearisierung in einem Arbeitspunkt durchgeführt werden. Ist letzteres der Fall,
so sind die gefundenen Reglerparameter üblicherweise nur in der Nähe des gewählten
Arbeitspunktes optimal eingestellt.
[0004] Aus den zuvor genannten Gründen stellt die Verwendung eines PI-Reglers für eine drehzahlgeregelte
Kreiselpumpe nicht die optimale Lösung dar. Zum einen zeigen Pumpen ein stark nicht-lineares
Verhalten, zum anderen müssen Pumpen in unterschiedlichen Betriebsbereichen stabil
betrieben werden können. Beispielsweise kann der Betriebspunkt beim Hochfahren der
Pumpe ein anderer sein als während des konstanten Pumpenbetriebs. Das Einstellen der
Reglerparameter eines PI- bzw. PID-Reglers beruht folglich immer auf einem Kompromiss
zwischen diesen unterschiedlichen Betriebspunkten der Pumpe.
[0005] Aufgrund der oben beschriebenen Problematik wurden bereits andere Regelansätze getestet.
Ein Beispiel sind sogenannte Affinitätsregler, die auf Grundlage der Affinitätsgesetze
arbeiten. Diese Reglertypen gelten als robust, insbesondere auch in unterschiedlichen
Betriebssituationen, und machen das zuvor diskutierte aufwendige Einstellen der Reglerparameter
obsolet. Eine nachteilige Einschränkung dieser Reglertypen besteht jedoch darin, dass
sich diese bisher nur in geschlossenen Hydraulikkreisen einsetzen lassen. Beim offenen
Kreis, bei dem unter Umständen eine geodätische Höhe zu überwinden ist, ändert sich
der mathematische Zusammenhang zwischen den genannten Größen und die Regelung führt
zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis.
[0006] Es wird daher nach einer passenden Reglermodifikation zur Lösung des vorgenannten
Problems gesucht.
[0007] Gelöst wird diese Aufgabe durch das Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0008] Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur Regelung der Drehzahl einer in einem Hydraulikkreis
betriebenen Kreiselpumpe vorgeschlagen. Grundlage des Verfahrens ist ein Regler der
Pumpensteuerung, der eine Soll-Drehzahl des Pumpenantriebes unter Berücksichtigung
einer Soll- und Ist-Förderhöhe sowie einer Ist-Drehzahl berechnet. Dieser Regler ist
weder ein PI- noch ein PID-Regler. Die Reglermodifikation sieht die Erweiterung um
wenigstens einen Korrekturparameter zur Berücksichtigung und Kompensation einer von
der Pumpe zu bewältigenden geodätischen Höhe vor. Mithilfe dieses Korrekturparameters
lässt sich der Regelansatz auch für offene Hydraulikkreise einsetzen.
[0009] Besonders bevorzugt ist es, wenn mittels des Korrekturparameters eine Verschiebung
der Förderhöhen-Drehzahl-Kurve, insbesondere eine Vertikalverschiebung der Förderhöhen-Drehzahl-Kurve
bewirkt wird. Hierdurch lässt sich die geodätische Höhe problemlos ausgleichen.
[0010] Der vorgeschlagene Regelansatz nutzt für die Soll- bzw. Stellwertbestimmung das Affinitätsgesetz,
ein solcher Reglertyp wird nachfolgend als Affinitätsregler bezeichnet. Gemäß vorteilhafter
Ausgestaltung geht der Regelansatz von einem quadratischen Zusammenhang zwischen Drehzahl
und Förderhöhe für die Stellwertberechnung aus. Demzufolge ergibt sich eine parabelförmige
Regelkurve, die durch den Korrekturparameter wahlweise nach oben bzw. unten verschoben
wird.
[0011] Weiterhin bevorzugt wird bei solchen Reglertypen für die Soll-Drehzahlberechnung
der quadratische Zusammenhang zwischen Soll-Drehzahl und Soll-Förderhöhe ins Verhältnis
zum quadratischen Zusammenhang zwischen Ist-Drehzahl und Ist-Förderhöhe gesetzt. Ausgehend
von diesem Verhältnis lässt sich die Soll-Drehzahl bestimmen. Durch Invertierung des
quadratischen Zusammenhangs kann gleichzeitig das nicht-lineare Verhalten der Pumpe
kompensiert werden. Hierdurch lässt sich die Pumpe wie ein lineares System stabilisieren.
[0012] Gemäß einer weiter bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird die durch den quadratischen
Zusammenhang zwischen Drehzahl und Förderhöhe definierte Parabel der Regelkurve durch
den Korrekturparameter in den Koordinatenursprung verschoben, wodurch eine geodätische
Höhe entweder auf Druck- oder Saugseite der Pumpe kompensiert werden kann.
[0013] In der Praxis hängt der Korrekturwert von den Gegebenheiten des gesamten Hydrauliksystems
ab. Auch können sich die geodätische Höhe und damit der benötigte Wert des Korrekturparameters
im laufenden Pumpenbetrieb ändern. Aus diesem Grund ist es wünschenswert, dass der
Wert des Korrekturparameters automatisch durch die Pumpensteuerung im laufenden Pumpenbetrieb
ermittelt wird.
[0014] Eine Möglichkeit zur automatischen Ermittlung des Korrekturparameters besteht darin,
den Korrekturparameter bei Inbetriebnahme der Pumpe zunächst mit einem definierbaren
Initialwert zu belegen. Als geeigneter Initialwert gilt beispielsweise der Wert null.
Der erforderliche Wert des Korrekturparameters für den Ausgleich der geodätischen
Höhe lässt sich dann im laufenden Betrieb aus dem sich einstellenden Regelfehler bestimmen,
denn sowohl die Soll-Förderhöhe als auch die Ist-Förderhöhe sind der Pumpensteuerung
bekannt. Im Nachgang kann der Wert des Korrekturparameters angepasst werden, bis die
Soll-Förderhöhe erreicht wird.
[0015] Mathematisch lässt sich die Ermittlung des Korrekturparameters k mittels der folgenden
Gleichung

beschreiben. Der Ausdruck err charakterisiert hier den Fehlerwert, der sich zwischen
Soll-Förderhöhe und sich einstellender Ist-Förderhöhe einstellt. Durch Erfassen der
Differenz zwischen Soll- und sich einstellender Ist-Förderhöhe ist der Pumpensteuerung
demzufolge der aktuelle Fehlerwert bekannt und die Pumpensteuerung kann auf Grundlage
der obigen Gleichung den Korrekturwert k berechnen.
[0016] Besonders bevorzugt ist es, wenn die Bestimmung des Korrekturparameters regelmäßig
erfolgt, besonders bevorzugt in periodischen Abständen wiederholt wird. Dies ist insbesondere
sinnvoll, wenn sich die geodätische Höhe im laufenden Pumpenbetrieb ändern kann. Eine
Bestimmung des Korrekturparameters unmittelbar nach Erstinbetriebnahme ist ebenso
sinnvoll. Alternativ bietet sich eine Bestimmung des Korrekturwertes zu unbestimmten
zufälligen Zeitpunkten an.
[0017] Neben dem erfindungsgemäßen Verfahren betrifft die vorliegende Erfindung zudem eine
Kreiselpumpe mit einer Pumpensteuerung zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Dementsprechend ergeben sich für die Kreiselpumpe dieselben Vorteile und Eigenschaften,
wie sie bereits vorstehend anhand des erfindungsgemäßen Verfahrens ausführlich diskutiert
wurden. Auf eine wiederholende Beschreibung wird aus diesem Grund verzichtet.
[0018] Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sollen im Folgenden anhand mehrerer
Figurendarstellungen näher erläutert werden. Es zeigen:
- Figur 1:
- eine Drehzahl-Förderhöhenkennlinie im geschlossenen hydraulischen Kreis;
- Figur 2:
- eine Drehzahl-Förderhöhenkennlinie im offenen hydraulischen Kreis;
- Figur 3:
- ein Zeit-Förderhöhediagramm zur Verdeutlichung der Regelungsqualität der erfindungsgemäßen
Regelung gegenüber konventionellen Regeltechniken.
[0019] Der Kerngedanke der vorliegenden Erfindung besteht im Einsatz eines neuartigen Reglertyps
für die Drehzahlregelung einer Kreiselpumpe. Anders als im Stand der Technik vorgeschlagen,
wird gerade nicht auf einen PI- bzw. PID-Regler zurückgegriffen, sondern stattdessen
ein sogenannter Affinitätsregler eingesetzt, der für die Stell-/Sollwertbestimmung
auf die Affinitätsgesetze zurückgreift und demzufolge von einem quadratischen Zusammenhang
zwischen Drehzahl und resultierender Förderhöhe der Kreiselpumpe ausgeht.
[0020] Zur Funktionsbeschreibung dieses Affinitätsreglers wird auf die Figur 1 verwiesen.
In der Diagrammdarstellung ist die Förderhöhe gegenüber der eingestellten Pumpendrehzahl
eingetragen. Die Diagrammdarstellung zeigt hier im Einzelnen einen quadratischen Zusammenhang
zwischen der Förderhöhe H und der Drehzahl n, was sich durch die Gleichung

beschreiben lässt. Zudem ist in der Figurendarstellung der Figur 1 exemplarisch eine
Ist-Drehzahl n
ist sowie eine Soll-Drehzahl n
soll angedeutet. Aufgrund des quadratischen Zusammenhangs ist das Verhältnis zwischen
den Soll- und Istwerten gemäß der folgenden Gleichung festgelegt:

[0021] Während des Betriebs sind Soll- und Istförderhöhe stets bekannt. Die aktuell vorliegende
Istdrehzahl ist ebenfalls bekannt. Die Solldrehzahl (Stellwert) berechnet der Affinitätsregler
gemäß Gl. 3 wie folgt:

[0022] Auf diese Weise stellt der Regler permanent die richtige Sollförderhöhe ein. Durch
Invertieren des quadratischen Zusammenhangs zwischen Förderhöhe und Drehzahl wird
das nichtlineare Verhalten der Pumpe kompensiert und die Pumpe lässt sich wie ein
lineares System stabilisieren. Der Regler ist robust bei unterschiedlichen Betriebssituationen
und das aufwendige Einstellen der Reglerparameter entfällt.
[0023] Eine Einschränkung des Affinitätsreglers ist, dass er sich in der bisherigen Ausgestaltung
nur in geschlossenen hydraulischen Kreisen einsetzen lässt. Beim offenen Kreis, bei
dem eine geodätische Höhe zu überwinden ist, verschiebt sich die H/n - Kurve aus Figur
1 und der mathematische Zusammenhang ändert sich.
[0024] Die Idee der vorliegenden Erfindung besteht darin, den Affinitätsregler derart zu
modifizieren, dass diese auch zu passablen Ergebnissen innerhalb eines offenen Hydraulickreislaufs
führt. Dies wird erfindungsgemäß durch die Erweiterungen des Affinitätsreglers um
einen Parameter zur Beschreibung der geodätischen Höhe erreicht.
[0025] Die Kurve in Figur 2 zeigt den Zusammenhang zwischen Förderhöhe und Drehzahl bei
der Annahme, dass eine saugseitige geodätische Höhe vorherrscht. Aufgrund der geodätischen
Höhe verläuft die parabelförmige Kurve nicht mehr durch den Koordinatenursprung, sondern
ist um den Wert k nach unten verschoben.

[0026] Würde eine druckseitige geodätische Höhe vorherrschen, dann wäre die Kurve nach oben
verschoben. Wird der Affinitätsregler in seiner bisherigen Form angewendet, so würde
nicht die Sollförderhöhe erreicht werden, sondern eine Förderhöhe, die um einen Fehlerwert
(err) verschoben ist.
[0027] Dieser Fehler (err) kann korrigiert werden, indem der Zusammenhang aus Gl. 1 und
Gl. 2 um den Parameter k erweitert wird:

[0028] Auf diese Weise wird die Parabel zurück in den Ursprung verschoben und die Berechnung
der Solldrehzahl erfolgt gemäß Gl. 6:

[0029] Eine Herausforderung ist, dass die geodätische Förderhöhe und dadurch der für den
Regler notwendige Parameter k unter Umständen nicht bekannst ist. Daher wird im Rahmen
dieser Idee vorgeschlagen, den Parameter k im Betrieb zu ermitteln. Hierfür wird k
beim Einschalten des Reglers zunächst zu null angenommen. Wie in Figur 2 gezeigt,
wird die Ist-Förderhohe folglich um einen Fehlerwert (err) verfehlt. Durch Erfassen
der Differenz zwischen Soll- und sich einstellender Ist-Förderhöhe durch die Pumpensteuerung
ist der Fehlerwert (err) bekannt. Durch Gleichsetzen von Gl. 2 und Gl. 5 lässt sich
der Korrekturwert k anhand des Fehlerwertes bestimmen.

[0030] Die Bestimmung von k erfolgt im Pumpenbetrieb regelmäßig, da sich die geodätische
Förderhöhe während des Betriebs verändern kann.
[0031] Figur 3 zeigt ein Versuchergebnis mit drei unterschiedlichen Reglertypen. Die getestete
Regelstrecke ist eine Pumpe, die eine geodätische Förderhöhe zu überwinden hat. Als
Regler werden ein PI-Regler, ein konventioneller Affinitätsregler sowie ein Affinitätsregler
mit der erfindungsgemäßen Erweiterung um den Korrekturparameter getestet. Die gewünschte
Soll-Förderhöhe beträgt für alle getesteten Reglertypen 5 m.
[0032] Figur 3 stellt ein Zeitdiagramm der durch die einzelnen Reglertypen eingestellten
Ist-Förderhöhe dar. Der Kurvenverlauf 2 des konventionellen Affinitätsreglers ohne
Korrektur der geodätischen Höhe zeigt zunächst ein sehr starkes Überschwingen, aufgrund
der iterativen Korrektur der Regelabweichung wird die Soll-Förderhöhe dennoch erreicht.
Der PI-Regler mit dem Kurvenverlauf 3 erreicht ebenfalls seinen Sollwert, allerdings
erfordert dieses Ergebnis einen hohen Aufwand beim richtigen Einstellen der Reglerparameter.
Die Kurve 1 des Affinitätsreglers mit Berücksichtigung der geodätischen Höhe zeigt
das beste Ergebnis. Es gibt kein Überschwingen, keine bleibende Regelabweichung und
die Soll-Förderhöhe wird zügig erreicht. Zudem ist das Einstellen von Reglerparametern
nicht erforderlich. Hierdurch wird eine hohe Stabilität des Reglers auch bei einem
sich ändernden Betriebsverhalten gewährleistet.
1. Verfahren zur Regelung der Drehzahl einer Kreiselpumpe, wobei der Regler der Pumpensteuerung
eine Soll-Drehzahl des Pumpenantriebes unter Berücksichtigung einer Soll- und Ist-Förderhöhe
sowie der Ist-Drehzahl bestimmt,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Regler für die Stellwertbestimmung zumindest Bestandteile des Affinitätsgesetzes
zu Grunde legt, insbesondere einen quadratischen Zusammenhang zwischen Drehzahl und
Förderhöhe für die Stellwertberechnung annimmt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Regler die Soll-Drehzahl aus dem Verhältnis des quadratischen Zusammenhangs zwischen
Soll-Drehzahl und Soll-Förderhöhe und des quadratischen Zusammenhang zwischen Ist-Drehzahl
und Ist-Förderhöhe bestimmt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Regler für die Berechnung der Soll-Drehzahl einen Korrekturparameter zur Beschreibung
der geodätischen Höhe berücksichtigt.
4. Verfahren nach 3, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den quadratischen Zusammenhang definierte Parabel durch den Korrekturparameter
in den Koordinatenursprung verschoben wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Wert des Korrekturparameters im laufenden Pumpenbetrieb ermittelt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Korrekturparameter bei Inbetriebnahme der Pumpe mit einem bekannten Initialwert
belegt wird, insbesondere den Wert Null einnimmt.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Korrekturparameter im laufenden Pumpenbetrieb aus dem Regelfehler, insbesondere
der Differenz zwischen Soll- und Ist-Förderhöhe abgeleitet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass der Korrekturparameter mittels der Gleichung

berechnet wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestimmung des Korrekturparameters während des Pumpenbetriebs bei Erstinbetriebnahme
und/oder regelmäßig in periodischen Abständen und/oder zufällig erfolgt.
10. Kreiselpumpe mit einer Pumpensteuerung zur Ausführung des Verfahrens gemäß einem der
vorhergehenden Ansprüche.