(19)
(11) EP 3 858 184 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
04.08.2021  Patentblatt  2021/31

(21) Anmeldenummer: 21153705.5

(22) Anmeldetag:  27.01.2021
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
A44C 3/00(2006.01)
A44C 21/00(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME
Benannte Validierungsstaaten:
KH MA MD TN

(30) Priorität: 27.01.2020 DE 102020101908

(71) Anmelder: B.H. Mayer's Kunstprägeanstalt GmbH
85757 Karlsfeld (DE)

(72) Erfinder:
  • SCHREIBER, Bernhard
    82194 Gröbenzell (DE)

(74) Vertreter: Baronetzky, Klaus 
Splanemann Patentanwälte Partnerschaft Rumfordstrasse 7
80469 München
80469 München (DE)

   


(54) MÜNZE ODER MEDAILLE


(57) Um ein außergewöhnliches Erinnerungsstück zu gestalten, wird eine Münze oder Medaille (2) mit einem umlaufenden Außenrand (4), mindestens einem dreidimensionalen Relief (8), das sich auf mindestens einer Seite der Münze oder Medaille (2) erhaben aus einer Oberfläche (6) heraustretend erstreckt und mit einer hochglatten Oberfläche (6), die soweit sie flach und relieffrei ist, Spiegelglanz zeigt, das heißt eine Rauheit Ra von < 0,1 µm, insbesondere von < 0,03 µm aufweist, gestaltet.




Beschreibung


[0001] Münzen und Medaillen werden seit jeher, neben der Verwendung als Zahlungsmittel, auch in Gedenken an Personen der Zeitgeschichte sowie besondere Ereignisse benutzt.

[0002] Die klassische, Methode Münzen oder Medaillen mit geprägten Reliefs herzustellen, ist das Kaltumformen von Rohlingen, oder auch Ronden genannt. Eine solche Ronde und ein Verfahren zur Kaltumformung ist zum Beispiel aus der DE 199 59 500 A1 bekannt. Hierbei wird ein Rohling mit einer erhabenen Kern- sowie einer erhabenen Randzone auf mindestens einer Seite der Münze mittels Kaltumformung bereitgestellt. Dieses Verfahren erlaubt jedoch nur die Herstellung von Münzen im kleinen Maßstab, da für die Kaltumformung der Ronde ausgesprochen hohe Drücke über eine zu lange Zeit aufgewendet werden müssen. Es ist nicht ein Relief mit einer besonders erhabenen Struktur, ein sogenanntes Hochrelief, also ein Relief mit einer maximalen Höhe von mehr als 30% der Rohlingstärke, zu fertigen, und die relieffreien Oberflächen sind bei dieser Münze nicht besonders glatt.

[0003] Ein weiteres Verfahren zur Herstellung von Münzen oder Medaillen ist ein pulvermetallurgisches Verfahren, welches aus der DE 26 33 323 bekannt ist. Mittels des pulvermetallurgischem Verfahren ist es möglich, spezielle Werkstoffkennzeichnungen der Münze zum Zwecke der Kennzeichnung gegenüber Fälschungen zu erreichen. Dies wird entweder mittels inhomogener Verteilung der Werkstoffe im Rohling oder durch Zusetzen eines nicht legierungsfähigen Fremdstoffes erreicht. In der Industrie sind jedoch solche Verfahren bisher jedoch ohne Bedeutung.

[0004] Münzen oder Medaillen mit einem Hochrelief und ein pulvermetallurgisches Herstellungsverfahren eines Rohlings einer solchen Münze oder Medaille sind aus der WO 2016/020234 A1 bekannt. Hierbei wird ein Metallpulver zu einem plattenförmigen oder scheibenförmigen Grünling mit zwei entgegengesetzt zueinander liegenden Stirnseiten von Pressstempeln gepresst. Anschließend wird der Grünling unter Bildung des Prägerohlings mit einer zum Grünling passenden Form gesintert, wobei mindestens eine Seite des Rohlings wenigstens teilweise mit einem Profil versehen wird. Dieses Profil kann eine Profilhöhe von über 100% der Ausgangsmaterialstärke des Grünlings aufweisen. In der Praxis jedoch, ist eine Ausbildung eines Hochreliefs auf beiden Seiten der Münze mittels eines pulvermetallurgischen Verfahrens nicht realisierbar. Es sind sehr hohe Drücke nötig, um sämtliche Feinheiten eines Reliefs mit dem Pulver auszufüllen, was nur erreicht werden kann, wenn die Oberfläche auf einer Seite glatt ist und mittels eines flachen Pressstempels das Pulver in das dreidimensionale Relief der anderen Seite verdichtet wird. Befinden sich auf beiden Seiten Reliefs sind diese Drücke nicht an allen Stellen erreichbar.

[0005] Bisher ist es jedoch nicht möglich, eine Hochrelief-Münze oder -Medaille in Kombination mit einer sehr ebenen Oberfläche, dem sogenannten Spiegelglanz zu schaffen.

[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Münze oder Medaille gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 zu schaffen, um ein außergewöhnliches Erinnerungsstück zu gestalten.

[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.

[0008] Dies wird gelöst, indem eine Münze oder Medaille gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 geschaffen wird, die derart ausgestaltet ist, dass die Münze oder Medaille mindestens ein dreidimensionales Relief aufweist, das sich auf mindestens einer Seite der Münze oder Medaille erstreckt und dieses mit dem sogenannten Spiegelglanz an den relieffreien Stellen verbindet. Hierbei weisen die hochglatten Oberflächen eine Rauheit Ra von unter 0,1 µm. Der Rauheitswert Rz liegt bei unter 1,0 µm . Besonders günstig ist es, wenn die Rauheit Ra unter 0,03 µm und Rz unter 0,3 µm liegt und somit ein möglichst hoher Glanzgrad (GU) erreicht wird.

[0009] In vorteilhafter Weiterbildung ist es vorgesehen, dass die Münze oder Medaille mit dem (Hoch-)Relief aus massivem Metall besteht, insbesondere aus einem Edelmetall. Ein solches Metall ist widerstandsfähig und auch ästhetisch ansprechend. Bevorzugt sind vor allem die Metalle Gold (Au), Silber (Ag), Platin (Pt), Palladium (Pd), Kupfer (Cu) und Nickel (Ni) sowie vergoldete oder versilberte Metallrohlinge. Auch plattierte Rohlinge können in einer weiteren Ausgestaltungsform Anwendung finden. Des Weiteren eignen sich Legierungen wie Messing, Bronze und sämtliche CuNi-Legierungen.

[0010] Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Münze oder Medaille mit Hochrelief ist, dass durch die Verwendung von massiven Metallen eine hohe Stabilität des Reliefs, insbesondere bei sehr feinen Strukturen, erreicht wird.

[0011] In weiterer vorteilhafter Weiterbildung ist es für Ausgangsmaterialien (Reinmetalle und Legierungen) aus der Gruppe Silber (Ag), Kupfer (Cu), Messing, Bronze sowie aller CuNi-Legierungen möglich, Reliefhöhen von über 125% der Ausgangsmaterialstärke zu erreichen, für Ausgangsmaterialien (Reinmetalle und Legierungen) der Gruppe Gold (Au), Platin (Pt) und Palladium (Pd) von über 100% der Ausgangsmaterialstärke. Dies entspricht Reliefhöhen, die um das 10-20-fache höher sind als die herkömmlichen Reliefs und sogar Höhen von bereits bekannten, mittels pulvermetallurischen Verfahren hergestellten, Hochreliefs übertreffen. Erfindungsgemäß können die Reliefs nicht nur auf einer, sondern auch auf beiden Seiten der Münze oder Medaille in Kombination mit dem sogenannten "Spiegelglanz" erreicht werden.

[0012] In vorteilhafter Ausgestaltung ist das Relief auf beiden Seiten im Verhältnis x:y = 1:1 (mit x = Reliefhöhe am höchsten Punkt der einen Seite, y = Reliefhöhe am höchsten Punkt der gegenüberliegenden Seite) verteilt. Des Weiteren sind auch andere Verteilungen, wie beispielsweise von bis zu 3:1, denkbar. Die Möglichkeit der Variation der Höhenverteilung der Reliefs ermöglicht die Herstellung einer Mehrzahl unterschiedlicher, alternativer Ausführungsformen. Damit bestimmte Münzen oder Medaillen als Erinnerungsstücke eine hohe Individualität zeigen und auf den ersten Blick außergewöhnlich sind, kann eine Verteilung der Reliefhöhen auf den beiden Münzseiten vorgenommen werden. Die menschliche Wahrnehmung ist vor allem haptisch sehr ausgeprägt und eine ungleichmäßige Verteilung der Reliefhöhen wird sofort als ungewöhnlich und daher als individuell im Gedächtnis behalten. Ein so gestltetes Hochrelief in Kombination mit einer hochglatten Oberfläche der relieffreien Stellen (Spiegelglanz) ermöglicht eine besonders hochwertige Anmutung der Münze oder Medaille.

[0013] In weiterer vorteilhafter Weiterbildung ist es vorgesehen einer hochglatte Oberfläche mit einem Glanzmesswert bei einem Messwinkel von 20° von über 1400 GU, insbesondere von über 1200 GU zu erzielen. Die Ebenheit liegt bevorzugt über 750 Rspec, insbesondere über 900 Rspec. Dieser Werte stellen sicher, dass die Oberfläche der Münze oder Medaille an ihren glatten, relieffreien Stellen hochglatt erscheint und den sogenannten "Spiegelglanz" aufweist.

[0014] In einem beispielhaften Herstellungsverfahren einer erfindungsgemäßen Münze oder Medaille wird der Rohling (Ronde) in einem Pressraum, der aus dem Prägering mit einander gegenüberliegenden, aufgesetzten ersten und zweiten Prägestempeln aufgebaut ist, vorgelegt. Der Prägering sowie die beiden Prägestempel bestehen aus sehr druckfestem Material. Der erhitzte Rohling wird unter einem Druck von > 50 to gesetzt und über mindestens 1 min auf diesem Druck gehalten, wobei er abkühlt.

[0015] Die starke Umformung des Rohlings (Ronde) kann hierbei durch zwischenzeitliches Glühen erleichtert werden. Der erste und zweite Prägestempel weisen an den flachen, also relieffreien Stellen, eine sehr glatte Oberfläche in Richtung der Prägekammer auf. Dies ermöglicht eine optimale Verdichtung und das Ausgleichen jeglicher Unebenheiten an der Oberfläche des Rohlings. Dies ermöglicht eine Kombination eines Höhenreliefs mit dem sogenannten Spiegelglanz, einer sehr glatten Oberfläche (Glanzmesswerte > 900 GU (bei einem Messwinkel von 20°), Ebenheit > 750 Rspec) mit einer Rauheit von Ra < 0,1 µm, bevorzugt < 0,03 µm und Rz < 1,0 µm, bevorzugt < 0,3 µm.

[0016] Besonders günstig ist die Verwendung einer Prägekammer, bei der zwischen Prägestempel und Prägering ein sehr kleiner Spalt, insbesondere ein Spalt von etwa 0,02 mm, liegt. Dies stellt sicher, dass so wenig Material wie möglich verloren geht.

[0017] Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale ergeben sich aus der nachfolgende Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung.

[0018] Es zeigen:
Fig. 1
eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Münze oder Medaille mit dreidimensionalem Relief eines beispielhaften Motives, in einer ersten Ausführungsform;
Fig. 2
eine schematische Darstellung der Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Münze oder Medaille mit zwei dreidimensionalen Reliefs eines beispielhaften Motives auf je einer Seite der Münze oder Medaille, in einer weiteren Ausführungsform; und
Fig. 3
eine schematische Darstellung des Querschnittes der Prägekammer mit Prägering mit Heizelement, erstem und zweitem hochglattem Prägestempel sowie dem Rohling der erfindungsgemäßen Münze oder Medaille.


[0019] Fig.1 zeigt eine perspektivische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Münze oder Medaille 2 mit einem umlaufenden Außenrand 4. Eine erfindungsgemäße Münze oder Medaille weist einen Durchmesser von etwa 10 mm bis 100 mm auf. Auf der hochglatten Oberfläche 6 (Spiegelglanz) der Münze oder Medaille 2 befindet sich ein dreidimensionales Relief 8. Das Relief besitzt eine Höhe von über 100% der Ausgangsmaterialstärke, in dem Ausführungsbeispiel von 2 mm, und der Spiegelglanz eine Rauheit Ra von unter 0,03 µm. Die Oberfläche 4 der Münze besteht erfindungsgemäß aus einem widerstandsfähigen und ästhetischem Material. Gemäß den obigen Ausführungen werden unter anderem vor allem die Metalle Gold (Au), Silber (Ag), Platin (Pt), Palladium (Pd), Kupfer (Cu) und Nickel (Ni) sowie vergoldete oder versilberte Metallrohlinge als vorteilhaft vorgeschlagen. In dem vorliegendem Ausführungsbeispiel wird ein Edelmetall, nämlich Silber (Ag) verwendet.

[0020] Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Münze oder Medaille 2 mit einem umlaufenden Außenrand 4. Es ist wiederum die hochglatten Oberfläche 6 (Spiegelglanz) der Münze oder Medaille 2 sowie je ein dreidimensionales Relief 8 auf jeder Seite der Münze oder Medaille dargestellt.

[0021] In Fig. 3 ist ein Querschnitt durch die Prägekammer 10 mit Prägering 12 mit Heizelement 20, erstem 14a und zweitem 14b Prägestempel 14 mit Hochreliefnegativ 22 sowie dem Rohling 16 der Münze oder Medaille 2 dargestellt. Besonders günstig es, wenn in der Prägekammer 10 zwischen Prägestempel 14 und Prägering 12 ein sehr kleiner Spalt 18, insbesondere ein Spalt von 0,02 mm, verwirklicht ist. Dies stellt sicher, dass so wenig Material des Rohlings 16 wie möglich verloren geht. Optimalerweise liegt der Prägering 12 sehr nahe am Rohling 16 der Münze oder Medaille 2 an, um eine Verformung des Rohlings 16 der Münze oder Medaille 2 während des Präge-Vorgangs zu vermeiden. Mittels dieses Aufbaus und der sehr glatten Oberfläche der flachen, also relieffreien Stellen des ersten 14a und zweiten 14b Prägestempels 14 ist es möglich, eine optimale Verdichtung und das Ausgleichen jeglicher Unebenheiten an der Oberfläche des Rohlings 16 zu erreichen.


Ansprüche

1. Münze oder Medaille, mit einem umlaufenden Außenrand (4), wobei die Münze oder Medaille (2) mindestens ein dreidimensionales Relief (8) aufweist, das sich auf mindestens einer Seite der Münze oder Medaille (2) erhaben aus einer Oberfläche (6) heraustretend erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche (6), soweit sie flach und relieffrei ist, hochglatt (Spiegelglanz) ist und insbesondere eine Rauheit Ra von < 0,1 µm, insbesondere von < 0,03 µm aufweist.
 
2. Münze oder Medaille nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Münze oder Medaille (2) aus einer Scheibe massiven Metalls besteht.
 
3. Münze oder Medaille nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das dreidimensionale Relief (8) als Hochrelief ausgebildet ist und sich auf beiden Seite der Münze oder Medaille (2) erstreckt.
 
4. Münze oder Medaille nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden sich gegenüber liegenden dreidimensionalen Reliefs (8) eine aufsummierte Höhe von mindestens 100% der Dicke des Rohlings (Ronde) (16), insbesondere mindestens 125% der Dicke des Rohlings (Ronde) (16), aufweisen.
 
5. Münze oder Medaille nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das dreidimensionale Relief (8) als Hochrelief ausgebildet ist und sich auf einer Seite der Münze oder Medaille (2) erstreckt.
 
6. Münze oder Medaille nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das dreidimensionale Hochrelief (8) eine Höhe von mindestens 100% der Dicke des Rohlings (Ronde) (16), insbesondere mindestens 125% der Dicke des Rohlings (Ronde) (16), aufweist.
 
7. Münze oder Medaille nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden einander gegenüber liegenden dreidimensionalen Hochreliefs (8) unterschiedliche Höhen, insbesondere im Verhältnis zwischen x:y = 1,3:1 und x:y = 3:1 (mit x = Reliefhöhe am höchsten Punkt der einen Seite, y = Reliefhöhe am höchsten Punkt der gegenüberliegenden Seite), aufweisen.
 
8. Münze oder Medaille nach Anspruch 1 bis Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden einander gegenüber liegenden dreidimensionalen Hochreliefs (8) ein Höhenverhältnis von x:y = 1,3:1, insbesondere von x:y = 1,2:1 und bevorzugt x:y = 1:1, aufweisen.
 
9. Münze oder Medaille nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauheit Ra der relieffreien Oberfläche (6) im Bereich zwischen 5 nm und 30 nm liegt.
 
10. Münze oder Medaille nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauheit Rz der relieffreien Oberfläche (6) unter 1,0 µm, insbesondere unter 0,3 µm, liegt.
 
11. Münze oder Medaille nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die relieffreie Oberfläche (6) einen Glanzgrad bei einem Messwinkel von 20° von über 900 GU, insbesondere von über 1200 GU, aufweist.
 
12. Münze oder Medaille nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die relieffreie Oberfläche (6) eine Ebenheit von über 750 Rspec, insbesondere von über 900 Rspec, aufweist.
 
13. Münze oder Medaille nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Münze oder Medaille (2) aus Stahl, Edelmetall, einer Edelmetalllegierung oder einem Buntmetall besteht oder versilbert oder vergoldet oder mit Edelmetall plattiert ist.
 




Zeichnung










Recherchenbericht









Recherchenbericht




Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente