[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Begrenzung einer Öffnungsweite eines
gegenüber einem Rahmen um zumindest eine Achse schwenkbaren Flügels eines Fensters,
einer Fenstertür oder dergleichen mit einem an einem flügelfesten Beschlagteil und
einem rahmenfesten Beschlagteil gelagerten Ausstellarm, wobei eines der Beschlagteile
einen zur Führung in einer Beschlagnut des Flügels oder des Rahmens gestalteten Gleiter
und einen zur feststehenden Montage in der Beschlagnut ausgebildeten Stopper hat,
und dass ein Ende des Gleiters ein erstes Rastmittel und der Stopper ein zweites,
mit dem ersten Rastmittel korrespondierendes Rastmittel aufweist.
[0002] Bei solchen Vorrichtungen wird die Öffnungsweite begrenzt, wenn der Gleiter gegen
den Stopper gelangt. Greifen die Rastelemente des Gleiters und des Stoppers ineinander,
wird der Flügel in der ausgestellten Weite kraftschlüssig gehalten. Häufig ist es
jedoch wünschenswert, die Vorrichtung so zu gestalten, dass der Flügel in der ausgestellten
Weite nicht gehalten wird. In der Praxis werden für die unterschiedlichen Anforderungen
unterschiedliche Bauteile eingesetzt.
[0003] Eine solche Vorrichtung ist beispielsweise aus der
EP 3 351 713 A1 bekannt. Bei dieser Vorrichtung sind verschiedene Gleiter und Stopper vorgesehen,
welche eine Montage mit oder ohne Rastmittel ermöglichen. Hierdurch kann die Vorrichtung
für die unterschiedlichen Anforderungen angepasst werden. Dies erfordert jedoch eine
aufwändige Umrüstung auf unterschiedliche Anforderungen und eine große Anzahl an vorrätig
zu haltenden Bauteilen.
[0004] Aus der
EP 1 288 413 A2 ist eine Vorrichtung zur Begrenzung der Öffnungsweite bekannt geworden, bei der ein
Öffnungsbegrenzungsanschlag ein Anschlagstück gegen die Bewegung in Öffnungsrichtung
abstützt. Gegen Verlassen seiner Anschlagsposition ist der Öffnungsbegrenzungsanschlag
mittels einer Bewegungssperre abgestützt. Diese Gestaltung erfordert ebenfalls eine
aufwändige Umrüstung für unterschiedliche Anforderungen.
[0005] Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art so weiter zu bilden, dass sie besonders einfach auf unterschiedliche Anforderungen
angepasst werden kann.
[0006] Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Gleiter eine Prallfläche
hat, dass die Prallfläche zur Abstützung am Stopper vertikal zur Verschieberichtung
des Gleiters ausgerichtet ist und dass der Gleiter zur wahlweisen Montage mit der
Prallfläche oder dem ersten Rastmittel gegenüber dem Stopper ausgebildet ist.
[0007] Durch diese Gestaltung kann der Gleiter daher wahlweise mit der Prallfläche oder
dem Rastmittel dem Stopper zugewandt montiert werden. Hierdurch lässt sich die Vorrichtung
ohne Einsatz zusätzlicher Bauteile umrüsten und auf die vorgesehenen Anforderungen
mit oder ohne Rastmittel angepasst werden. Durch die vertikale Ausrichtung der Prallfläche
zur Verschieberichtung des Gleiters wird sichergestellt, dass sich der Gleiter direkt
an dem Stopper abstützen kann, ohne dabei angehoben oder niedergedrückt zu werden.
[0008] Die Vorrichtung gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der
Erfindung konstruktiv besonders einfach, wenn die Prallfläche und das erste Rastmittel
an einander gegenüberliegenden Enden des Gleiters angeordnet sind. Durch diese Gestaltung
lässt sich der Gleiter wahlweise mit der Prallfläche oder dem Rastmittel gegenüber
dem Stopper ausrichten.
[0009] Der Stopper gestaltet sich gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
konstruktiv besonders einfach, wenn der Stopper Haltemittel zur Verklemmung oder Verkrallung
des Stoppers in der Beschlagnut hat.
[0010] Die Vorrichtung lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
einfach auf verschiedene Einsatzgebiete anpassen, wenn zumindest eines der Rastmittel
formschlüssig mit einem Grundkörper des Stoppers oder des Gleiters verbunden ist.
Durch diese Gestaltung kann zumindest eines der Rastmittel weggelassen werden, wenn
keine Rastverbindung zwischen Gleiter und Stopper gewünscht ist. Dabei kann sich die
Prallfläche des Gleiters unmittelbar am Grundkörper des Stoppers abstützen.
[0011] Die Rastverbindung des Stoppers mit dem Gleiter gestaltet sich gemäß einer anderen
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung konstruktiv besonders einfach, wenn eines
der Rastmittel teilkreisförmig und das andere Rastmittel C-förmig gestaltet ist, wobei
im verrasteten Zustand der Rastmittel das C-förmig gestaltete Rastmittel das teilkreisförmige
Rastmittel um mehr als 180° umgreift.
[0012] Die Verbindung des zweiten Rastmittels mit dem Grundkörper des Stoppers vermag gemäß
einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung hohe Kräfte abzustützen, wenn
der Grundkörper des Stoppers brückenförmig gestaltet ist und das zweite Rastmittel
übergreift.
[0013] Zur Vereinfachung der Montage des Stoppers trägt es gemäß einer anderen vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung bei, wenn der Stopper einen zum Eingreifen in die Beschlagnut
vorgesehenen, zwischen einer in der Beschlagnut gehaltenen Haltestellung und einer
gegenüber der Beschlagnut lösbaren Montagestellung bewegbaren Haltekörper hat.
[0014] Häufig sind Beschlagnuten im Querschnitt C-förmig gestaltet und können daher von
Beschlagteilen hintergriffen werden. Bei solchen Beschlagnuten vermag der Stopper
gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung hohe Haltekräfte abzustützen,
wenn der Haltekörper eine Schmalseite hat, mit der er zwischen Längsstegen einer C-förmig
gestalteten Beschlagnut einführbar ist, und eine Breitseite hat, mit der er die Längsstege
der Beschlagnut hintergreift.
[0015] Zur Erhöhung der Festigkeit der Verbindung des Stoppers in der Beschlagnut trägt
es gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung bei, wenn der Stopper
eine im Wesentlichen U-förmige Federklammer und Vorspannmittel zur Vorspannung der
Enden der Federklammer in die Beschlagnut hat. Vorzugsweise haben die Enden der Federklammer
eine oder mehrere Spitzen zur Verkrallung in der Beschlagnut. Schenkel der U-förmigen
Federklammer können zudem in Längsrichtung der Beschlagnut geneigt sein, um den Stopper
zuverlässig abzustützen.
[0016] Häufig ist ein frei schwingender Flügel unerwünscht. Daher haben bekannte Vorrichtungen
ein in dem Gleiter angeordnetes Reibungselement, welches beim Entlanggleiten eine
Reibung zwischen Gleiter und der Profilnut erzeugt. Die Vorrichtung lässt sich gemäß
einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach um einen solchen Reibungskörper
ergänzen, wenn der Gleiter an einem Ende Koppelmittel zur Verbindung mit einem Reibungskörper
hat.
[0017] Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung
ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
beschrieben. Diese zeigt in
- Fig.1
- perspektivisch einen Teilbereich eines Fensters mit einer Vorrichtung zur Begrenzung
einer Öffnungsweite,
- Fig.2
- vergrößert eine Draufsicht auf einen Teilbereich der Vorrichtung aus Figur 1,
- Fig.3
- die Vorrichtung aus Figur 2 nach einer Anpassung,
- Fig.4
- die Vorrichtung aus Figur 2 nach einer weiteren Anpassung mit einem Reibungselement,
- Fig.5
- Bauteile der Vorrichtung aus Figur 4 in einer perspektivischen Darstellung,
- Fig.6
- die Bauteile aus Figur 5 nach einer Bewegung,
- Fig.7
- einen Längsschnitt durch ein flügelseitiges Beschlagteil aus Figur 2,
- Fig.8
- einen Längsschnitt durch eine alternative Halterung eines Stoppers.
[0018] Figur 1 zeigt einen Eckbereich eines Fensters mit einem gegen einen Rahmen 1 schwenkbaren
Flügel 2. Der Flügel 2 ist an nicht dargestellten Lagern um eine vertikale Achse 3
drehbar. Alternativ dazu kann der Flügel auch um eine nicht dargestellte horizontale
Achse kippbar gelagert sein. Die Öffnungsweite des Flügels 2 ist von einer Vorrichtung
4 mit einem am Rahmen 1 und am Flügel 2 gelagerten Ausstellarm 5 begrenzt. Zur Lagerung
hat der Ausstellarm 5 am Rahmen 1 und am Flügel 2 angeordnete Beschlagteile 6, 7.
Das am Flügel 2 angeordnete Beschlagteil 7 hat einen Gleiter 8 und einen Stopper 9.
Der Gleiter 8 ist in einer Beschlagnut 10 längsverschieblich geführt und hat eine
Lagerachse 11 für ein Ende des Ausstellarms 5. Der Stopper 9 ist in der Beschlagnut
10 befestigt und begrenzt damit durch seine Position die Öffnungsweite des Flügels
2.
[0019] Figur 2 zeigt in einer Draufsicht der Vorrichtung 4 vergrößert das flügelseitige
Beschlagteil 7 aus Figur 1 mit einem Teilbereich des Ausstellarms 5. Der Gleiter 8
und der Stopper 9 weisen jeweils ein Rastmittel 12, 13 auf. Ein erstes Rastmittel
12 des Gleiters 8 ist teilkreisförmig gestaltet, während ein zweites Rastmittel 13
des Stoppers 9 C-förmig, das teilkreisförmige Rastmittel 12 teilweise umgreifend gestaltet
ist. In der dargestellten Position sind die Rastmittel 12, 13 ineinander verrastet
und damit der Flügel 2 kraftschlüssig gehalten. Beim Schließen des Flügels 2 werden
die Rastmittel 12, 13 gelöst und der Gleiter 8 kann sich von dem Stopper 9 entfernen.
An seinem dem Rastmittel 12 abgewandten Ende hat der Gleiter 8 eine vertikal zu seiner
Verschieberichtung ausgerichtete Prallfläche 14. Die Beschlagnut 10 ist im Querschnitt
C-förmig gestaltet und hat Längsstege 15, welche von Bauteilen des Gleiters 8 und
des Stoppers 9 hintergriffen werden. Die Hintergreifung der Längsstege ist in Figur
7 dargestellt und wird weiter unten näher erläutert.
[0020] Figur 3 zeigt die Draufsicht der Vorrichtung 4 aus Figur 2 nach einer umgedrehten
Montage des Gleiters 8. Der Gleiter 8 ist hier mit der Prallfläche 14 dem Stopper
9 zugewandt montiert. Das in Figur 2 dargestellte Rastmittel 13 des Stoppers 9 wurde
zudem entfernt. Damit gelangt der Gleiter 8 bei Erreichen der Öffnungsweite mit seiner
Prallfläche 14 gegen den Stopper 9. Eine Verrastung findet damit nicht statt.
[0021] Figur 4 zeigt die Draufsicht der Vorrichtung 4 aus Figur 2 nach einer Montage eines
Reibungskörpers 16. Der Reibungskörper 16 und der Gleiter 8 weisen miteinander korrespondierende
Koppelmittel 17 zu ihrer formschlüssigen Verbindung auf. Der Reibungskörper 16 erzeugt
bei der Bewegung mit dem Gleiter 8 eine vorgesehene Reibung in der Beschlagnut 10,
so dass die Bewegung des Flügels 2 gedämpft wird.
[0022] Figur 5 zeigt die Bauteile der Vorrichtung 4 aus Figur 4 in einer perspektivischen
Darstellung von der Beschlagnut 10 aus. Hierbei ist zu erkennen, dass der Stopper
9 einen brückenförmigen Grundkörper aufweist, mit dem er das zweite Rastmittel 13
formschlüssig übergreift. Wenn das zweite Rastmittel 13 wie bei der in Figur 3 dargestellten
Ausführung nicht gebraucht wird, lässt es sich einfach entfernen und der Stopper 9
ohne Rastmittel 13 montieren. Der Stopper 9 hat einen in die Beschlagnut 10 eindringenden
und verdrehbaren Haltekörper 18. Der Haltekörper 18 lässt sich in einer Drehstellung
zwischen den Längsstegen 15 der Beschlagnut 10 einsetzen und hintergreift in einer
verdrehten Stellung die in Figur 2 dargestellten Längsstege 15 der Beschlagnut 10.
Hierbei wird zudem der Stopper 9 in der Beschlagnut 10 festgespannt. Der Gleiter 8
hat ebenfalls einen an einem brückenförmigen Grundkörper verdrehbaren Gleitkörper
19 zur Hintergreifung der Längsstege 15 der Beschlagnut 10. Die Koppelmittel 17 ermöglichen
ein Ineinanderstecken der Enden des Gleiters 8 und des Reibungskörpers 16.
[0023] Figur 6 zeigt zur Verdeutlichung die Vorrichtung aus Figur 5 beim Schließen des Flügels
2. Hierbei ist zu erkennen, dass die Rastmittel 12, 13 des Gleiters 8 und des Stoppers
9 voneinander getrennt sind.
[0024] Figur 7 zeigt einen Längsschnitt durch die Vorrichtung 4 aus Figur 2 entlang der
Linie VII - VII. Das Haltemittel 18 des Stoppers 9 hintergreift die Längsstege 15
der Beschlagnut 10. Die Enden des bügelförmigen Stoppers 9 stützen sich am Boden der
Beschlagnut 10 ab. Zur Verkrallung in der Beschlagnut 10 haben die Enden des Stoppers
mehrere Spitzen 20. Der Gleitkörper 19 des Gleiters 8 hat Spiel unterhalb der Längsstege
15.
[0025] Figur 8 zeigt eine weitere Ausführungsform des Stoppers 109. Der Stopper 109 hat
eine im Wesentlichen U-förmige Federklammer 21. Die Federklammer 21 ist von einem
Haltekörper 118 mit den Enden gegen den Boden der Beschlagnut 10 vorgespannt.
1. Vorrichtung (4) zur Begrenzung einer Öffnungsweite eines gegenüber einem Rahmen (1)
um zumindest eine Achse (3) schwenkbaren Flügels (2) eines Fensters, einer Fenstertür
oder dergleichen mit einem an einem flügelfesten Beschlagteil (7) und einem rahmenfesten
Beschlagteil (6) gelagerten Ausstellarm (5), wobei eines der Beschlagteile (7) einen
zur Führung in einer Beschlagnut (10) des Flügels (2) oder des Rahmens (1) gestalteten
Gleiter (8) und einen zur feststehenden Montage in der Beschlagnut (10) ausgebildeten
Stopper (9) hat, und dass ein Ende des Gleiters (8) ein erstes Rastmittel (12) und
der Stopper (9) ein zweites, mit dem ersten Rastmittel (121) korrespondierende Rastmittel
(13) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleiter (8) eine Prallfläche (14) hat, dass die Prallfläche (14) zur Abstützung
am Stopper (9) vertikal zur Verschieberichtung des Gleiters (8) ausgerichtet ist und
dass der Gleiter (8) zur wahlweisen Montage mit der Prallfläche (14) oder dem ersten
Rastmittel (12) gegenüber dem Stopper ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Prall-fläche (14) und das erste Rastmittel (12) an einander gegenüberliegenden
Enden des Gleiters (8) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopper (9) Haltemittel zur Verklemmung oder Verkrallung des Stoppers (9) in
der Beschlagnut (10) hat.
4. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Rastmittel (12, 13) formschlüssig mit einem Grundkörper des Stoppers
(9) oder des Gleiters (8) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Rastmittel (12) teilkreisförmig und das andere Rastmittel (13) C-förmig
gestaltet ist, wobei im verrasteten Zu-stand der Rastmittel das C-förmig gestaltete
Rastmittel (13) das teilkreisförmige Rastmittel (12) um mehr als 180° umgreift.
6. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper des Stoppers (9) brücken-förmig gestaltet ist und das zweite Rastmittel
(13) übergreift.
7. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopper (9) einen zum Eingreifen in die Beschlagnut (10) vorgesehenen, zwischen
einer in der Beschlagnut (10) gehaltenen Haltestellung und einer gegenüber der Beschlagnut
(10) lösbaren Montagestellung bewegbaren Haltekörper (18, 118) hat.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Halte-körper (18, 118) eine Schmalseite hat, mit der er zwischen Längsstegen
(15) einer C-förmig gestalteten Beschlagnut (10) einführbar ist, und eine Breitseite
hat, mit der er die Längsstege (15) der Beschlagnut (10) hintergreift.
9. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopper (9) eine im Wesentlichen U-förmige Federklammer (21) und Vorspannmittel
zur Vorspannung der Enden der Federklammer (21) in die Beschlagnut (10) hat.
10. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleiter (8) an einem Ende Koppelmittel (17) zur Verbindung mit einem Reibungskörper
(16) hat.