[0001] Die Erfindung betrifft ein elektrisches Schaltelement. Das Schaltelement weist ein
Gehäuse auf, aus dem ein Betätigungsorgan zur Trennung von Kontakten elektrischer
Kreisläufe herausragt. Ein derartiges Schaltelement kann in Sicherheitsschaltkreisen
von automatisierten Toren oder Türen eingesetzt werden.
[0002] Elektrische Schaltelemente sind in allen Bereichen der Technik in unterschiedlichen
Anwendungen als Mikroschalter hinreichend bekannt. Derartige Schaltelemente kommen,
beispielsweise in elektrischen Sicherheitskreisen, bei Schaltorganen wie in der
DE 20 2011 000 948 U1 beschrieben, zum Einsatz.
[0003] Die
DE 100 19 927 C1 betrifft einen Sicherheitsschalter mit einem Gehäuse, in dem ein Kontaktträger in
seiner Längsrichtung hierzu gegen eine Federvorspannung mit einer verschiebbaren Kontaktbrücke
geführt ist, die mit gehäusefesten Kontaktstücken in Eingriff bringbar sind und mit
einer drehbaren, eine Betätigungsfläche aufweisenden Betätigungsmechanik zum Verschieben
des Kontaktträgers in seiner Längsrichtung, wobei der Kontaktträger in Richtung auf
den Betätiger federvorgespannt ist. Hierbei trägt der Kontaktträger benachbart zum
Betätiger ein Druckstück, das in einer gegen den Betätiger federvorgespannten Schieberhülse
verschiebbar angeordnet ist, wobei die Schieberhülse eine ein Kopfteil des Druckstückes
aufnehmende Ausnehmung aufweist und das Kopfteil eine Öffnung besitzt, in die eine
mit dem Betätiger verbundene Kurbel zum zwangsweisen Verschieben des Kontaktträgers
in Richtung des Druckstücks ragt.
[0004] Mit der
DE 690 27 696 T2 wird ein Endschalter offenbart. Hier ist ein Schaltmittel aufnehmendes Gehäuse mit
einem an einem Ende des Gehäuses angebrachten Kopf, einer von dem Kopf verdrehbar
gehalterten Drehwelle, einem an seinem Fußende an der Drehwelle befestigten Betätigungshebel,
einem auf der Drehwelle vorgesehenen Nockenmittel zur Verwandlung einer Drehbewegung
in eine geradlinige Bewegung, einer Rückholfeder zum Aufbringen einer Rückführungskraft
auf den Hebel über die Nockenmittel und die Drehwelle zur Rückführung des Betätigungshebels
in eine freie Stellung vorhanden. Ebenfalls sind Kolbenmittel zum Schalten der in
dem Endschalter angeordneten Schaltmittel durch axial angetriebene Nockenmittel vorhanden.
Die Schaltmittel weisen zwei Schaltgrundmechanismen auf, von denen jeder einen Eindrückbetätigungsstab
aufweist. Ferner sind Antriebshebelmittel vorgesehen, welche zwei Antriebshebel aufweisen,
von denen einer auf den einen Betätigungsstab drückt, wenn der Betätigungshebel mit
dem Nocken aus seiner freien Stellung im Uhrzeigersinn dreht, und der andere der Antriebshebel
auf einen den anderen Betätigungsstab drückt, wenn der Betätigungshebel mit dem Nocken
aus seiner freien Stellung gegen den Uhrzeigersinn dreht. Die Nockenmittel sind mit
Rückholfedern versehen. Wenn der Betätigungshebel im Begriff ist über seine freie
Neutralstellung hinaus zurückbewegt zu werden, um so eine Drehung des Betätigungshebels
zurück, über seine freie Stellung hinaus, zu verhindern.
[0005] Ein Druckknopfschalter ist der
DE 698 27 512 T2 zu entnehmen, der in Abhängigkeit von zunehmendem Niederdrücken eines Druckknopfes
in einen Ein- oder Auszustand geschaltet wird. Dieser umfasst ein Gehäuse mit Lagern
des Druckknopfes, einen ersten Kontakt, der im Gehäuse angeordnet ist und einen zweiten
Kontakt, der im Gehäuse gegenüber dem ersten Kontakt angeordnet ist, wobei der Druckknopfschalter
in Verbindung mit dem Niederdrücken des Druckknopfes aus einem ersten Aus-Zustand,
in dem der erste und zweite Kontakt außer Kontakt stehen, in einen Ein-Zustand, in
dem der erste und zweite Kontakt miteinander in Kontakt stehen, geschaltet und dann
in einen zweiten Aus-Zustand geschaltet wird, in dem der erste und der zweite Kontakt
wieder außer Kontakt stehen, wobei der erste Kontakt gegen den zweiten Kontakt gedrückt
wird. Ferner ist eine Zwangstrenneinrichtung vorgesehen, um den ersten Kontakt mit
der direkt auf den Druckknopf ausgeübten Kraft zwangsweise vom zweiten Kontakt wegzubringen,
wenn der Schalter in den zweiten Auszustand geschaltet wird.
[0006] Eine Schutzeinrichtung für eine Maschine und Verwendung eines Gebäudeschiebetürantriebes
offenbart die
DE 199 23 528 A1.
[0007] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin ein elektrisches Schaltelement zu schaffen,
das nur eine kurze Ansprechzeit, bzw. Reaktionszeit, bei einer Betätigung aufweist
und geeignet ist in Sicherheitsschaltkreisen von automatisierten Toren oder Türen
eingesetzt zu werden.
[0008] Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Die sich
an den Anspruch 1 anschließenden Unteransprüche geben dabei eine weitere Ausgestaltung
des erfindungsgemäßen Gedankens wieder.
[0009] Um elektrische Schaltelemente in elektrischen Schaltkreisen einsetzen zu können,
sollten diese bei einer Betätigung eine schnelle Ansprech- oder Reaktionszeit aufweisen.
Dies ist insbesondere bei Verwendungen in Sicherheitsanordnungen von großer Bedeutung.
Eine kurze Ansprechzeit kann dabei durch einen direkten Stoßantrieb realisiert werden.
Dabei ragt beispielsweise aus einem Gehäuse des elektrischen Schaltelementes ein Betätigungsorgan
in Form eines Stößels heraus. Dieser Stößel ist direkt mit einem innerhalb des elektrischen
Schaltelementes vorhandenen translatorisch bewegbaren Bewegungselement verbunden.
Gleichzeitig wird das Bewegungselement innerhalb des Gehäuses geführt und bewegt sich
zwischen den Enden der über eine Schaltbrücke zu verbindenden elektrischen Leiter
eines Stromkreises. Das Bewegungselement ist dabei so aufgebaut, dass in ihm die Schaltbrücke
federbelastet ist. Durch einen solchen direkten Stoßantrieb in seitlicher Anordnung
ist das elektrische Schaltelement gegen das Prellen der Kontaktflächen durch seine
geringe Masse und durch das Federelement gesichert. Das Bewegungselement kann dabei
mit der Schaltbrücke bei einer Betätigung nicht in mechanische Schwingungen geraten.
Dadurch entsteht eine konstante Kontaktgeometrie, die insbesondere durch eine direkte
Führung des Bewegungselementes innerhalb des Gehäuses erzielt wird. Bei einer solchen
Konstruktion sind für die Betätigung der Kontaktbrücke keine Winkelfehler zu erwarten,
die eine sichere Trennung des Stromkreises beeinflussen könnten. Die Kontaktflächen
haben nur eine punktförmige Berührung mit den Kontaktflächen der elektrischen Leiter,
da sie aus ebenen Kontaktflächen bestehen. Dieses wirkt sich auch in einer Verkürzung
von Prellzeiten aus. Ebenfalls wird durch die achsiale Verschiebung des Betätigungsorganes
ein Flattern der Kontakte insbesondere auch dadurch unterbunden, dass ein direkter
Formschluss aller Schaltteile vorhanden ist. Ein solcher Aufbau ist bei elektrischen
Schaltelementen besonders wichtig, da es in Sicherheitsanlagen bereits bei einer einmaligen
Trennung der Kontakte zu einem Stillstand gesamten Anlagen, wie z.B. Sektionaltoren,
kommt.
[0010] Das Gehäuse des elektrischen Schaltelementes ist dabei gegen Wassereintritt geschützt
und unterliegt keinen Veränderungen bei Temperaturschwankungen.
[0011] Damit das aus einem Isoliermaterial bestehende Betätigungselement in der Grundstellung
mit der Schaltbrücke auch den ständigen Kontakt mit den elektrischen Leitern aufrechterhalten
kann, wird das Bewegungselement durch ein Kraftelement, wie beispielsweise eine Druckfeder
oder ein anderes gleichwinkendes Bauteil, in der Ruhestellung mit Druck belastet.
[0012] Die innerhalb des Gehäuses ausgeführten elektrischen Leiter werden nach außerhalb
des Gehäuses geführt und dort durch einen Anschluss mit außerhalb des Gehäuses vorhandenen
elektrischen Leitungen verbunden.
[0013] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines möglichen Ausführungsbeispieles näher
erläutert, es zeigt:
- Figur 1
- Ein elektrisches Schaltelement mit geschlossenem Gehäuse;
- Figur 2
- das elektrische Schaltelement nach Figur 1, mit entferntem Oberteil des Gehäuses;
- Figur 3
- die innerhalb des Gehäuses angeordneten elektrischen Leiter, sowie einem dazwischen
angeordneten Bewegungselement und einer Kontaktbrücke;
- Figur 4
- ein Betätigungselement in einer perspektivischen Darstellung;
- Figur 5
- eine Draufsicht auf ein Unterteil des Gehäuses.
[0014] In der Figur 1 wird ein mögliches Ausführungsbeispiel eines elektrischen Schaltelementes
1 in einer geschlossenen Form mit einem Oberteil 4 und einem Unterteil 5, die miteinander
verbunden sind, wiedergegeben. Das Oberteil 4 und das Unterteil 5 werden von einer
Befestigungsbohrung 6 und einem Befestigungslangloch 7 durchdrungen, dadurch wird
eine Befestigung erleichtert. Seitlich an dem Gehäuse sind Halterungen 8 und Vorsprünge
11 zur Lagefixierung, beispielsweise innerhalb eines Gerätes, vorhanden. An dem rechten
Teil des Gehäuses, gemäß Figur 1, ist ein Anschlussbereich 37 mit elektrischen Leitungen
2 dargestellt. Auf der linken Seite wird ein aus dem Gehäuse herausragendes Betätigungsorgan
3, in Verbindung mit einem umgebenden Schutzelement 10, wiedergegeben. Das Oberteil
4 ist mit dem Unterteil 5 durch Verschlüsse 9 mechanisch fixiert.
[0015] Das elektrische Schaltelement wird in der Figur 2, unter Fortlassung des Oberteiles
4 wiedergegeben. Somit ist ein Einblick auf die innerhalb des Unterteiles 5 eingebetteten
Bauteile möglich. Das Betätigungsorgan 3 ist innerhalb des Gehäuses direkt mit einem
in translatorischer Ausführung innerhalb des Gehäuses lageveränderbarem Bewegungselement
15 verbunden. Eine mögliche Ausführung eines solchen Betätigungselementes 15 kann
der Figur 4 entnommen werden. Im Anschluss an das Betätigungsorgan 3 ist direkt mit
dem Betätigungselement 15 ein Führungsorgan 27 verbunden, das innerhalb von Durchbrüchen
33, die halbseitig in dem Oberteil 4 und dem Unterteil 5 vorhanden sind, nach außerhalb
des Gehäuses geführt wird. Im Anschluss an das Führungsorgan 27 weist der anschließende
Bereich des Bewegungselementes 15 einen entweder quadratischen oder rechteckigen Querschnitt
auf. Dabei sind an den Eckseiten jeweils Führungen 24 ausgebildet, die mit Führungsbahnen
31, 32 innerhalb des Oberteiles 4 und des Unterteiles 5 korrespondieren. Des Weiteren
ist das Betätigungselement 15 mit einem Durchbruch 29 versehen, in dessen seitlichen
Bereichen Führungsflächen 23 ausgebildet sind. An einem Ende des Durchbruches 29 ist
ein Vorsprung 28 angeformt. Der untere Teil des Bewegungselementes 15 weist eine Zentrierung
30 für ein Kraftelement 14 auf, die das Bewegungselement 15 in seiner Ausgangsstellung
fixiert.
[0016] Innerhalb des Durchbruches 29 ist eine Schaltbrücke 12 so angeordnet, dass diese
mit seitlichen Vorsprüngen 16 im Bereich der Führungsflächen 23 translatorisch bewegbar
ist. Gegen die Schaltbrücke 12 drückt eine Schutzfeder 13, die sich andererends um
den Vorsprung 28 legt. Durch diese Schutzfeder 13 wird die Schaltbrücke 12 mit ihren
Kontaktflächen 21 und 22 daran gehindert, dass es bei einem Schaltvorgang hier zu
einem Prellen oder Flattern der Schaltbrücke 12 in Verbindung mit den ortsfesten Kontakten
19, 20 der Leitungen 17, 18 kommt.
[0017] Dieser funktionale Aufbau mit der achsialen Beweglichkeit durch das Betätigungsorgan
3, kann insbesondere den Figuren 2 und 3 entnommen werden. Die Schutzfeder 13 hat
die Aufgabe, in der Ruhestellung den sicheren Kontakt der Kontaktflächen 21 und 20
mit den Kontakten 19 und 22 sicherzustellen. Gleichzeitig wird das gesamte Bewegungselement
15 durch das Kraftelement 14 in seine Ausgangsstellung, nämlich dem Kontaktschluss
zwischen den Kontaktflächen 21, 20 und den Kontakten 19, 20, gedrückt. Dabei stützt
sich das Kraftelement 14 andererends gegen das Gehäuse ab.
[0018] Die Leiter 17 und 18 sind innerhalb des Gehäuses so verlegt, dass eine wirksame galvanische
Trennung vorhanden ist. Dabei werden die Leiter 17, 18 innerhalb des Gehäuses auf
Auflagern 36 abgestützt und über Ausschnitte 34, 35 aus dem Gehäuse herausgeführt,
so dass ihre Anschlussfahnen 25, 26 in dem Anschlussbereich 37 mit elektrischen Leitungen
2 verbunden werden können.
[0019] Der Figur 5 können insbesondere die Führungsbahnen 31, 32, in Erstreckung des Bewegungselementes
15, entnommen werden. Dabei wirken die Führungen 24 mit den Führungsbahnen 31, 32
zusammen. Durch diese direkte Führung des Bewegungselementes 15 innerhalb des Oberteiles
4 und des Unterteiles 5, in Verbindung mit der direkten Ausführung des Betätigungsorganes
3, kann es nicht zu Winkelfehlern bei der Auslösung des elektrischen Schaltkreises
kommen. Die Ausbildung des Bewegungselementes 15 hat nur eine geringe Masse und wirkt
damit mechanischen Schwingungen entgegen.
Bezugszeichen
[0020]
- 1
- Elektrisches Schaltelement
- 2
- elektrische Leitungen
- 3
- Betätigungsorgan
- 4
- Oberteil
- 5
- Unterteil
- 6
- Befestigungsbohrung
- 7
- Befestigungslangloch
- 8
- Halterung
- 9
- Verschluss
- 10
- Schutzelement
- 11
- Vorsprünge
- 12
- Schaltbrücke
- 13
- Schutzfeder
- 14
- Kraftelement
- 15
- Bewegungselement
- 16
- Vorsprünge
- 17
- Leiter
- 18
- Leiter
- 19
- Kontakt
- 20
- Kontakt
- 21
- Kontaktflächen
- 22
- Kontaktflächen
- 23
- Führungsflächen
- 24
- Führungen
- 25
- Anschlussfahne
- 26
- Anschlussfahne
- 27
- Führungsorgan
- 28
- Vorsprung
- 29
- Durchbruch
- 30
- Zentrierung
- 31
- Führungsbahnen
- 32
- Führungsbahn
- 33
- Durchbruch
- 34
- Ausschnitt
- 35
- Ausschnitt
- 36
- Auflager
- 37
- Anschlussbereich
1. Elektrisches Schaltelement (1) für Sicherheitsschaltkreise von automatisierten Toren
oder Türen mit einem geschlossenen Gehäuse, das aus einem Oberteil (4) und einem Unterteil
(5) besteht, einem aus dem Gehäuse ragt seitlich ein Betätigungsorgan (3) hervor,
dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan (3) mit einem innerhalb des Gehäuses translatorisch verschiebbaren,
aus einem Isoliermaterial bestehenden Bewegungselement (15) fest verbunden ist, wobei
das Bewegungselement (15) beweglich von einer durch eine Schutzfeder (13) belastete
Schaltbrücke (12) durchdrungen wird, deren Kontaktflächen (21, 22) in der Ruhestellung
des Bewegungselementes (15) mit Kontakten (19, 20) von elektrischen Leitern (17, 18)
verbunden sind, wobei das Bewegungselement (15) zwischen den Enden der Leiter (17,
18) ausgebildet ist, und dass das Bewegungselement (15) endseits durch ein Kraftelement
(14) belastet ist.
2. Schaltelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bewegungselement (15) einen im Wesentlichen quadratischen oder rechteckig ausgebildeten
Querschnitt aufweist, an dessen Seiten Führungen (24) ausgebildet sind, die mit Führungsbahnen
(31, 32) in dem Gehäuse zusammenwirken.
3. Schaltelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Bewegungselement (15) zur Aufnahme der Schaltbrücke (12) mit einem Durchbruch
(29) versehen ist, der an einem seiner Enden mit einem Vorsprung (28) versehen ist.
4. Schaltelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltbrücke (12) innerhalb des Durchbruches (29) gegen eines seiner Enden durch
die Schutzfeder (13) belastet ist, die sich andererends gegen den Vorsprung (28) am
Ende des Durchbruches (29) anstellt.
5. Schaltelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchbruch (29) mit zwei gegenüberliegenden Begrenzungswänden versehen ist, die
an ihren längsseitigen Kanten Führungen (23) für Vorsprünge (16) der Schaltbrücke
(12) aufweisen.
6. Schaltelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Leiter (17, 18) aus einem Flachmaterial bestehen und in ihren Positionen
innerhalb des Gehäuses fixiert und getrennt so angeordnet sind, dass eine hohe galvanische
Trennung zu benachbarten, leitfähigen Teilen besteht.
7. Schaltelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse seitliche Vorsprünge (11) aufweist, und dass durch das Oberteil (4) und
das Unterteil (5) eine Befestigungsbohrung (6) und ein Befestigungslangloch (7) gehen.
8. Schaltelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der gegenüber dem Betätigungsorgan (3) liegenden Seite des Gehäuses die elektrischen
Leiter (17, 18) austreten und innerhalb eines Anschlussbereiches (37) in elektrische
Leiter (2) übergehen.
9. Schaltelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der aus dem Gehäuse austretende Bereich des Bewegungselementes (15) durch ein Schutzelement
(10) überkront ist.
10. Schaltelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftelement (14) als Druckfeder ausgebildet ist.
11. Schaltelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (4) und das Unterteil (5) des Gehäuses durch Verschlüsse (9) miteinander
fixiert und wasserdicht miteinander verbunden sind.
12. Automatisiertes Tor oder automatisierte Tür mit einem elektrischen Schaltelement (1)
in einer Ausbildung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche.