[0001] Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Ansteuern von LED's, die zum abschnittsweisen
Beleuchten von Boden, Decken- und/oder Wandpaneelen und Fliesen eingesetzt werden
kann, wobei die Paneele beleuchtbare Musterausschnitte aufweisen.
[0002] Ein solches System zum abschnittsweisen Beleuchten von in Verbund verlegten rechteckigen
oder quadratischen Paneelen oder Fliesen, die beleuchtbare Musterausschnitte aufweisen,
ist aus dem
DE 20 2020 000 827 U1 des Anmelders bekannt.
[0003] Bekannt ist die Energieversorgung von LED's über ein Netzgerät, kommt farbiges Licht
zum Einsatz ist ein Controller nötig, wobei ein pulsweitenmodulierender Controller
und RGB-LED's verwendet werden. Sollen Lauflichter zur Anwendung kommen, werden programmierbare
LED's verwendet. Dies unterscheidet sich deutlich von den vorherigen Lösungen, da
hier ein Datensignal benötigt wird, welches von speziellen Controllern bereitgestellt
wird und zwar in Form von Digital Multiplex- oder Serial Peripheral Interface-Signalen.
[0004] Die Ansteuerung der LED's und damit die Stromversorgung erfolgt ausschließlich mit
einer Spannung von 5 V, da die Chips innerhalb der LED's sonst Schaden nehmen würden.
Das Datensignal ist eine Rechteckspannung und nicht höher als 5 V.
[0005] Bei einer hohen Anzahl der LED's steigt der Strom stetig an und erreicht bis zu 10
Ampere, wodurch ein großer Leitungsquerschnitt verwendet werden muss. Hinzu kommt,
dass Leitungslängen von mehr als 10 m ein Spannungsabfall zur Folge haben und dies
zu Funktionsstörungen führt. Diese äußern sich in Helligkeitsverlusten bei den LED's.
Des Weiteren wird das Datensignal bei großen Leitungslängen unsauber, was zu Störungen,
wie z. B. fehlerhafte Farbmischungen bei den LED's, führt.
[0006] Bekannt ist aus der
DE 10 2018 100 161 A1 eine LED-Ansteuerung, insbesondere Ausführungsformen eines Schaltkreises zur Ansteuerung
von in einem Lastpfad seriell verschalteten LED's. Eine Ansteuerung von digitalen
LED's mit integrierten Schaltkreisen ist mit dieser Lösung nicht möglich.
[0007] Die
DE 10 2007 044 567 A1 beschreibt eine Beleuchtungseinrichtung mit mehreren steuerbaren Leuchtdioden (LED's),
die Licht in unterschiedlichen Wellenlängen abgeben. Die Einrichtung enthält mindestens
ein Leuchtmodul mit einem Modulträger, auf dem eine Lichtquelle mit den mit einer
Platine verbundenen LED's und eine die LED's ansteuernde autarke Modulelektronik.
Eine Ansteuerung von digitalen LED's mit integrierten Schaltkreisen ist hier nicht
möglich.
[0008] Die
DE 10 2018 201 365 A1 befasst sich mit einer Schaltungsanordnung zum Betreiben mindestens zweier LED-Stränge
an einer Spannung zum Zweck einer Farb- oder Farbtemperaturmischung des von den LED's
ausgestrahlten Lichts.
[0009] Ausgangspunkt ist eine Schaltungsanordnung zum Betreiben mindestens zweier LED-Stränge
an einer Spannung, die einen ersten LED-Strang und zumindest einen zweiten LED-Strang
umfasst, die jeweils eine Anzahl von kaskadenartig geschalteten LED's aufweisen, wobei
der erste und der zweite LED-Strang parallel zueinander zwischen einem gemeinsamen
Eingangsknoten und einem gemeinsamen Bezugsknoten, an denen die Spannung anliegt,
geschaltet sind. Auch hier ist eine Ansteuerung von digitalen LED's mit integrierten
Schaltkreisen nicht möglich.
[0010] Bekannt ist aus der
DE 10 2014 226 788 A1 ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Kommunikation zwischen LED-Modul und LED-Konverter.
Das Verfahren umfasst das Erzeugen eines modulierten optischen Signals und das Übertragen
des modulierten optischen Signals zwischen LED-Modul und -Konverter. Das LED-Modul
umfasst eine Modul-Kommunikationseinrichtung zur Kommunikation mit dem LED-Konverter
unter Verwendung des modulierten optischen Signals, während der LED-Konverter eine
Konverter-Kommunikationsreinrichtung zur Kommunikation mit dem LED-Modul unter Verwendung
eines modulierten optischen Signals umfasst.
[0011] Die
DE 10 2016 102 409 A1 umfasst einen LED-Treiber, eine Beleuchtungsanlage und eine Leuchte. Der LED-Treiber
(Leuchtdioden-Treiber) ist konfiguriert zum Ansteuern (Bestromen) einer LED-Lichtquelle
und einer Beleuchtungsanlage mit LED-Lichtquellen.
[0012] Bekannt ist aus dem
DE 20 2018 006 211 U1 eine segmentierte Steuerungsanordnung zum fehlertoleranten und elektromagnetisch
verträglichem Ansteuern einer Vielzahl von Ausführungseinheiten. Die Steuerungsanordnung
erlaub in vorteilhafter Weise Ausführungseinheiten, welche in eine Mehrzahl von seriellen
Teilketten segmentiert sind, derart anzusteuern, dass sowohl eine hohe sogenannte
Common-Mode-Festigkeit erreicht wird als auch eine hohe Ausfallsicherheit selbst bei
einer großen Anzahl von Ausführungseinheiten.
[0013] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung zur Ansteuerung von digitalen mit einen
integriertem Schaltkreis versehenen LED's, die in Musterausschnitte von Boden-, Decken-
und/oder Wandpaneelen angeordnet sind, bereitszustellen, welche im weitesten Sinne
fehlertolerant ist und weitestgehend durch einen geringen technischen Aufwand gekennzeichnet
ist. Die Fehlertoleranz ist auf die elektromagnetische Verträglichkeit sowie auf die
Anfallsicherheit abgestellt. Weiterhin sollen die Reichweiten zwischen LED-Controller
und den LED-Convertern und damit den LED-Strips bzw. den PCB-Bändern wesentlich verlängert
werden, ohne dass es zu einem Spannungsabfall und/oder Störeinflüssen, wie zum Beispiel
durch Fremdinduktion, kommt.
[0014] Die Aufgabe wird gelöst mit den Merkmalen des Hauptanspruchs. Weitere vorteilhafte
Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung.
[0015] Demgemäß wird eine Anordnung zum Ansteuern von LED's, die zum abschnittsweisen Beleuchten
von in Boden-, Decken- und/oder Wandpaneelen und Fliesen eingelassenen Musterausschnitten,
wie im
DE 20 2020 000 827 U1 des Anmelders beschrieben, mit einer Stromversorgung, einem LED-Controller und mindestens
einem Converter, der jeweils mit PCB-Bändern bzw. LED-Strips verbunden ist.
[0016] Die erfindungsgemäße Anordnung umfasst einen LED-Controller, der ein SPI-Signal erzeugt
und dieses in ein optisches Signal umwandelt, und mindestens einen LED-Converter,
indem das optische Signal wieder in ein SPI-Signal umgewandelt wird und zur Ansteuerung
der LED's in den PCB-Bändern bzw. LED-Strips weiterleitet.
[0017] Der LED-Controller ist an eine Stromversorgung, beispielsweise einer Schutzkleinspannungsquelle
angeschlossen, die den LED-Controller mit einer Gleichspannung von maximal 75 V DC,
vorzugsweise 48 V DC, versorgt. Der LED-Controller umfasst eine Hauptplatine mit einem
Prozessor und Verarbeitung von Sollwert-Informationen, die von einer App mittels Bluetooth
oder W-LAN an den LED-Controller gesendet werden. In der App werden Einstellungen
der Lichteigenschaften getroffen und die daraus resultierenden Sollwerte erstellt.
[0018] Die Hauptplatine des LED-Controllers verwendet die übermittelten Sollwert-Informationen,
um ein zeitkritisches SPI-Signal zu erzeugen und auszugeben. Dies erfolgt in den genau
richtigen Zeitabständen (zeitkritisches SPI-Signal), wodurch der integrierte Schaltkreis
innerhalb der digitalen LED's weiß was zu tun ist. Je nach Anzahl der Farben gibt
es z. B. für RGB (Rot, Grün, Blau) eine 24 Bit Kombination und für RGBW eine 52 Bit
Kombination. Da ein zeitkritisches SPI-Signal generiert wird, ist keine zweite Datenleitung
erforderlich
[0019] Das ausgegebene zeitkritische SPI-Signal wird über einen Modulator in ein optisches
Signal umgewandelt und mittels einem optischen Signalleiter an dem nachgeschalteten
LED-Converter weitergeleitet.
[0020] Der LED-Converter empfängt die Versorgungsspannung (beispielsweise 48 V DC) sowie
das modulierte optische Signal. Die Versorgungsspannung wird mittels eines Spannungswandlers
in eine Kleinspannung von 5 V DC umgewandelt und über Kontaktleitungen an die LED's
der PCB-Bänder bzw. LED-Strips ausgegeben. Das modulierte optische Signal wird in
einem Demodulator in ein SPI-Signal gewandelt und dieses über eine Signalleitung (SPI)
den integrierten Schaltkreisen der LED's zuführt. Das von den LED's kommende SPI-Signal
wird einem Modulator zugeführt, der das SPI-Signal in ein optisches Signal umwandelt
und diese über einen optischen Signalleiter dem nachfolgenden LED Converter zuführt.
[0021] Ein weiterer LED-Converter umfasst neben dem Demodulator, dem Spannungswandler und
dem Modulator zusätzlich eine Auswerteschaltung, die mit einer Brandmeldeanlage (BMA)
gekoppelt ist. Entsprechende Signale werden von der Brandmeldeanlage über Signalleitung
BMA an die im LED-Converter 2 angeordneten Auswerteschaltung gesendet.
[0022] Bei einem Brandalarm wird das vom Demodulator an die Auswerteschaltung ausgegebene
SPI-Signal abgeschaltet und nach Durchlauf eines Alarmprogramms in der Auswerteschaltung
ein neues SPI-Signal an die LED's der PCD-Bänder bzw. LED-Strips ausgegeben. Mit Hilfe
des von der Auswerteschaltung im Brandfall ausgegebene SPI-Signal können die LED's
beispielsweise als Lauflichter betrieben werden, um die Fluchtrichtung der Rettungswege
zu kennzeichnen.
[0023] Die LED-Converter können mit zusätzlichen Funktionen ausgerüstet sein, wobei diese
darin besteht bei Spannungsausfall auf Akkumulatorbetrieb umzuschalten. Dazu ist in
den LED-Convertern eine Akkumulator-Ladesteuerung sowie die Möglichkeit mindestens
einen Akkumulator an den LED-Converter über einen Steckkontakt anzuschließen.
[0024] Anhand eines Ausführungsbeispiels soll die Anordnung zum Ansteuern von LED's und
deren Hauptbestandteile näher beschrieben werden.
[0025] Es zeigen
- Figur 1 -
- Aufbau der Anordnung zur Ansteuerung von LED's
- Figur 2 -
- Aufbau des LED Controllers
- Figur 3 -
- Aufbau des LED Converters
- Figur 4 -
- Aufbau einer weiteren Ausführung des LED Converters
[0026] Die Figur 1 zeigt den Aufbau der Anordnung zur Ansteuerung von LED's
3 in PCB-Bändern bzw. LED-Strips
5. Die Anordnung umfasst eine DC-Spannungsquelle
6, die über die Leitungen mit dem LED-Controller
1 und drei nachgeschalteten LED-Convertern
2 verbunden ist. Die Anordnung ist aber nicht auf die drei nachfolgenden LED-Converter
beschränkt.
[0027] Die LED-Converter
2 sind jeweils über die Signalleitungen 112 mit den LED's
3 der PCB-Bänder bzw. LED-Strips
5 verbunden. Die LED's
3 sind als digitale LED's
3 mit einem integrierten Schaltkreis ausgebildet.
[0028] Die LED's
3 dienen der Beleuchtung von Musterabschnitten, die in Boden-, Decken- und/oder Wandpaneelen
und Fliesen sowie in den Abschlußleisten eingefügt sind.
[0029] Die Figur 2 zeigt den Aufbau des LED-Controllers
1 umfassend die Verbindungsleitungen DC-Spannungsversorgung Minuspol
100, DC-Spannungsversorgung Pluspol
101 von der Spannungsquelle
6 kommend, eine Hauptplatine
7 mit Prozessor zum Empfang von Signalen einer APP mittels Bluetooth oder W-Lan, einem
Modulator
8 zur Umwandlung eines SPI-Signals in ein optisches Signal.
[0030] Der Ausgang der Hauptplatine
7 ist über die Signalleitung SPI
112 mit dem Eingang des Modulators
8 verbunden, dessen Ausgang mit dem optischen Signalleiter
4 verbunden ist.
[0031] Der LED-Controller
1 wird an einer Schutzkleinspannungsquelle
6 (max. 75 Volt Gleichstrom) angeschlossen und leitet diese auch durch. Die Hauptplatine
7 kann Daten via Funk empfangen und enthält das Programm zum Steuern der LED-Technik.
Die Platine gibt ein SPI-Signal aus. Dieses SPI-Signal wird vom Modulator
8 in ein optisches Signal umgewandelt und ausgegeben.
[0032] Die Figur 3 zeigt den Aufbau eines LED-Converters
2 umfassend die DC-Spannungsversorgung Minuspol
100, DC-Spannungsversorgung Pluspol
101, den optischen Signalleiter
4, einem Demodulator
9, einem Spannungswandler
10 und einem Modulator
8. Der Demodulator
9 wandelt das über die optische Signalleitung
4 vom LED-Controller
1 kommende optische Signal in ein SPI-Signal um und führt dieses über die Signalleitung
112 den LED's
3 zu.
[0033] Der LED-Converter
2 empfängt vom LED-Controller
1 die Versorgungsspannung (z.B. 48 Volt) sowie ein optisches Signal. Die Versorgungsspannung
5 wird mittels Spannungswandler
10 in 5 Volt umgewandelt und für den LED Strip
5 über die Kontakte
110 und
111 ausgegeben. Das optische Signal wird mittels Demodulator
9 in ein SPI Signal zurückgewandelt und ebenfalls über die Signalleitung
112 zum Anschluss eines LED Stripes
5 bereitgestellt. Der Datenausgang des LED Stripes
5 wird mittels Modulator
8 wieder in ein optisches Signal gewandelt und für den Anschluss eines weiteren Converters
bereitsgestellt.
[0034] Die Figur 4 zeigt eine weitere Ausführung eines LED Converters
2. Dieser umfasst zusätzlich eine Auswerteschaltung, die mit einer Brandmeldeanlage
oder dessen System verbunden ist. Dieser LED-Converter
2 erfüllt die gleichen Funktionen wie der in Figur
3 beschriebene LED-Converter
2, jedoch mit einer erweiterten Funktion.
[0035] Die über die Signalleitung
120 mit der Brandmeldeanlage verbundene Auswerteschaltung
11 wertet die von der Brandmeldeanlage kommende Signale über ein auf dem Prozessor der
Auswerteschaltung
11 aufgespieltes Programm aus.
[0036] Im Falle eines Brandes und des ausgelösten Alarms wird das SPI-Signal vom Demodulator
9 abgeschaltet und ein Alarmprogramm wird abgespielt und das SPI-Signal an die LED's
3 können dann beispielsweise als Lauflichter betrieben werden, um Rettungswege zu kennzeichnen.
Bezugszeichenaufstellung
[0037]
- 1 -
- LED-Controller
- 2 -
- LED-Converter
- 3 -
- LED
- 4 -
- optischer Signalleiter
- 5 -
- PCB-Band / LED-Strips
- 6 -
- Spannungsquelle
- 7 -
- Hauptplatine
- 8 -
- Modulator
- 9 -
- Demodulator
- 10 -
- Spannungswandler
- 11 -
- Auswerteschaltung
- 100 -
- DC-Spannungsversorgung Minuspol
- 101 -
- DC-Spannungsversorgung Pluspol
- 110 -
- Kontaktleitung
- 111 -
- Kontaktleitung
- 112 -
- Signalleitung SPI
- 120 -
- Signalleitung BMA
1. Anordnung zum Ansteuern von LED's, welche zum abschnittsweisen Beleuchten von in Boden-,
Decken- und/oder Wandpaneelen und Fliesen eingelassenen Musterausschnitten verwendet
werden kann, mit einer Stromversorgung, einem Controller und mindestens einem Converter,
der mit LED-Strips oder PCB-Bändern verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Anordnung zum Ansteuern von LED's (3) auf LED-Strips oder PCB-Bändern (5) umfasst
einem LED-Controller (1), der ein SPI-Signal erzeugt und dieses in ein optisches Signal
umwandelt, und mindestens einen LED-Converter (2), der das optische Signal (4) zurück
in ein SPI-Signal wandelt und dieses an die LED's (3) der PCB-Bänder oder LED-Strips
(5) zu deren Ansteuerung weiterleitet.
2. Anordnung zum Ansteuern von LED's nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der LED-Controller (1) an eine Spannungsquelle (6) angeschlossen ist und diese an
die nachgeschalteten LED-Converter (2) durchleitet.
3. Anordnung zum Ansteuern von LED's nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
innerhalb des LED-Controllers (1) eine Hauptplatine (7) mit einem Prozessor zum Empfang
von Sollwert-Informationen und zur Verarbeitung dieser zu einem zeitkritischen SPI-Signal
und ein Modulator (8) zur Umwandlung des zeitkritischen SPI-Signal in ein optisches
Signal, welches über den optischen Signalleiter (4) an den LED-Converter (2) weitergeleitet
wird.
4. Anordnung zum Ansteuern von LED's nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
der LED-Converter (2) einem Demodulator (9), einem Spannungswandler (10) und einen
Modulator (8) umfasst, wobei der Demodulator (9) das vom LED-Controller (1) empfangene
optische Signal in ein SPI-Signal umwandelt und dieses über die Signalleitung (112)
den LED's (3) der PCB-Bänder bzw. LED-Strips (5) und der Spannungswandler (10) die
von der Spannungsquelle (6) kommende Spannung in eine Kleinspannung von 5 VDC transformiert
und diese über die Kontaktleitungen (110, 111) zu den LED's (3) führt.
5. Anordnung zum Ansteuern von LED's nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
der im LED-Converter (2) vorgesehene Modulator (8) das von den LED's (3) der PCB-Bänder
bzw. LED-Strips (5) über die Signalleitung (112) kommende SPI-Signal in ein optisches
Signal wandelt und dieses über den optischen Signalleiter (4) dem nachfolgenden LED-Converter
zuführt.
6. Anordnung zum Ansteuern von LED's nach Anspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
der LED-Converter (2) einen Demodulator (9), einen Spannungswandler (10), einen Modulator
(8) und zusätzlich eine mit einer Brandmeldeanlage über eine Signalleitung (120) gekoppelte
Auswerteschaltung (11) umfasst, wobei das Signal der Brandmeldeanlage in der Auswerteschaltung
(11) ausgewertet wird und im Fall eines Brandes das vom Demodulator (9) kommende SPI-Signal
abschaltet und ein in Abhängigkeit vom Alarmprogramm ein SPI-Signal erzeugt und an
die LED's (3) weiterleitet.
7. Anordnung zum Ansteuern von LED's nach Anspruch 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
der LED-Converter (2) zusätzlich mit einer Akkumulator-Ladesteuerung und mindestens
einem Akkumulator ausgerüstet ist, wobei der LED-Converter (2) zusätzlich mit einer
Akkumulator-Ladesteuerung und mindestens einen Akkumulator ausgerüstet ist, wobei
der LED-Converter (2) bei Spannungsausfall in einem Akkumulatorbetrieb umschaltbar
ist.