[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wanneninstallation mit einer Duschwanne und
mindestens einem Tragprofil zum Abstützen der Duschwanne, wobei die Duschwanne eine
Ablauföffnung und eine zur Ablauföffnung geneigt zur Horizontalen ausgerichtete Duschfläche
aufweist, wobei die Duschfläche von einem umlaufenden Rand umgeben ist, der mindestens
an einer Seite durch eine Abwinklung mit einem nach unten gerichteten Steg gebildet
ist.
[0002] Die
DE 20 2011 001 006 U1 offenbart eine Montageanordnung für eine Sanitärwanne, bei der die Sanitärwanne auf
einem Montagerahmen aufliegt. Die Sanitärwanne weist einen C-förmig umgebogenen Rand
auf, der durch einen mehrfachen Biegeprozess aufwändig in der Herstellung ist. Zudem
besteht das Problem, dass der C-förmige Rand höher ausgebildet ist als ein benachbarter
Fliesenbelag, wenn der Montagerahmen auf einem Estrich montiert wird. Dadurch ergibt
sich eine Stufe zwischen dem Rand der Sanitärwanne und der Oberseite der Fliesen.
[0003] In der
DE 10 2017 105 180 A1 ist ein Wannenträger für eine Sanitärwanne offenbart, der aus einem umlaufenden Rahmen
aus leistenförmigen Profilen aus einem Hartschaum gebildet ist, der in einen C-förmigen
umgebogenen Rand der Sanitärwanne eingreift. Die leistenförmigen Profile lassen sich
zwar einfach zusammensetzen, es bleibt allerdings das Problem, dass bei einer Auflage
der Profile auf einen Estrich ein Rand der Sanitärwanne höher angeordnet ist als ein
benachbarter Fliesenbelag.
[0004] Die
EP 1 820 432 A2 offenbart eine Duschtasse, deren Randbereich eine an eine Fliesendicke angepasste
Dicke besitzt. Dadurch kann die Duschtasse im Randbereich im Wesentlichen stufenfrei
mit einem benachbarten Bodenbelag verlegt werden. Die Duschtasse ist aus einem faserverstärkten
Kunststoff oder einem tiefgezogenen Metall mit einem abgebogenen Steg im Randbereich
hergestellt. Dieser abgebogene Steg liegt unmittelbar auf dem Untergrund auf, so dass
zwar eine geringe Einbauhöhe erreicht wird, aber der umgebogene Steg mechanisch hoch
belastet ist. Dies führt zu einer Verformung der Sanitärwanne im Randbereich und zu
einem Beschädigen der Beschichtung, was zu Korrosionsschäden bei einer Wanne aus Metall
führen kann.
[0005] Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Wanneninstallation zu schaffen,
mit der ein sehr flacher Einbau möglich ist und bei der Gewichtskräfte zuverlässig
abgetragen werden können.
[0006] Diese Aufgabe wird mit einer Wanneninstallation mit den Merkmalen des Anspruches
1 gelöst.
[0007] Bei der erfindungsgemäßen Wanneninstallation weist eine Duschwanne an einem umlaufenden
Rand an mindestens einer Seite eine Abwinklung mit einem nach unten gerichteten Steg
auf, wobei benachbart zu der Abwinklung mindestens ein Tragprofil unter der Duschfläche
angeordnet ist und über ein unteres Ende des nach unten gerichteten Steges nach unten
hervorsteht. Dadurch ist über das Tragprofil gewährleistet, dass der nach unten gerichtete
Steg beabstandet von einem Untergrund angeordnet ist und nicht unmittelbar mit dem
Untergrund, insbesondere dem Estrich in Kontakt kommt. Die Gewichtslasten werden über
das Tragprofil weitergeleitet, so dass der filigrane Randbereich mit der Abwinklung
mechanisch nur gering belastet ist. Durch diese Konstruktion ist ein besonders flacher
Einbau möglich, da kein C-förmig gebogener Rand vorgesehen ist, sondern nur eine Abwinklung,
also ein winkelförmiger Randabschnitt, der sich mit wenigen Schritten und in geringerer
Bauhöhe herstellen lässt.
[0008] Vorzugsweise weist das Tragprofil einen Vorsprung auf, an dem der nach unten gerichtete
Steg anliegt. Dadurch kann der Steg über das Tragprofil in seitliche Richtung, also
horizontal, gestützt werden, was bei seitlichen Kräften eine Verformung des Steges
verhindert oder zumindest vermindert.
[0009] Die Höhe des nach unten gerichteten Steges beträgt vorzugsweise zwischen 5 mm bis
15 mm, insbesondere 8 mm bis 12 mm. Damit liegt die Höhe des nach unten gerichteten
Steges in einem ähnlichen Bereich wie die Höhe eines Fliesenbelages, so dass ein im
Wesentlichen bodengleicher Einbau des Randes der Duschwanne ermöglicht wird.
[0010] Vorzugsweise läuft die Duschfläche zu einer Ablauföffnung hin plan aus. Um die Ablauföffnung
ist somit keine Abwinklung oder Profilierung für eine wannenförmige Vertiefung vorgesehen,
sondern die Duschwanne ist zu der Ablauföffnung im Wesentlichen hin eben ausgebildet,
wenn man von der geringfügigen Neigung der Duschfläche zu der Ablauföffnung hin absieht.
Dadurch kann eine Ablaufgarnitur unmittelbar unter die Duschfläche an der Ablauföffnung
angebaut werden, beispielsweise über einen Ring oder Flansch, der an der Unterseite
der Duschfläche um die Ablauföffnung festgelegt, insbesondere verklebt ist.
[0011] Die gesamte Höhe der Duschwanne beträgt daher vorzugsweise zwischen 10 mm bis 30
mm, insbesondere 15 mm bis 20 mm. Der mittlere Bereich der Duschwanne um die Ablauföffnung
bildet dabei den tiefsten Punkt der Duschwanne, und der Rand an der Abwinklung bildet
den höchsten Punkt.
[0012] Für eine einfache Montage ist das mindestens eine Tragprofil vorzugsweise mit einer
Unterseite der Duschwanne verklebt.
[0013] Vorzugsweise sind mehrere Tragprofile vorgesehen, die einen umlaufenden Tragrahmen
bilden, auf dem die Duschwanne umlaufend abgestützt ist. An den Tragprofilen kann
eine Dichtfolie fixiert sein, beispielsweise durch Kleben, um den Bereich um die Duschwanne
zuverlässig abzudichten. Die Tragprofile können im Eckbereich wahlweise auf Gehrung
geschnitten sein oder auf Stoß aneinander anliegen und optional über Eckverbinder
mechanisch aneinander fixiert sein. Alternativ oder zusätzlich können die Tragprofile
auch miteinander verklebt werden.
[0014] Eine Unterseite des mindestens einen Tragprofils liegt vorzugsweise auf einem ebenen
Untergrund, insbesondere einem Estrich auf. Optional kann zwischen Estrich und Tragprofil
auch eine Dichtfolie vorgesehen sein, das Tragprofil ist aber in einer flachen Bauweise
nicht über weitere Stützelemente, wie Fußelemente, auf dem Estrich abgestützt.
[0015] Das Tragprofil steht vorzugsweise um 1 mm bis 15 mm, insbesondere 2 mm bis 8 mm,
über den nach unten ragenden Steg der Duschwanne an dem Rand hervor. Dadurch wird
sichergestellt, dass der nach unten ragende Steg nicht unmittelbar mit dem Estrich
in Kontakt kommt, aber das Tragprofil den Aufbau der Duschwanne an dem Rand nur geringfügig
erhöht.
[0016] Die Duschwanne ist vorzugsweise aus einem emaillierten Stahlblech hergestellt, bei
dem ein Formkörper aus Stahlblech gebogen und anschließend beschichtet wird. Die Dicke
des Stahlbleches kann beispielsweise zwischen 2,0 mm bis 3,5 mm, insbesondere 2,8
mm bis 3,1 mm, betragen. Die Kanten des Stahlbleches im Bereich der Ablauföffnung
und an dem nach unten ragenden Steg sind vorzugsweise gerundet, beispielsweise mit
einem Radius zwischen 1,0 mm bis 1,8 mm, um auch diesen Kantenbereich gut beschichten
zu können. Alternativ kann die Kante auch nur entgratet statt gerundet werden, beispielsweise
wenn es sich nicht um eine später sichtbare Kante handelt.
[0017] Die Duschwanne kann in Draufsicht großflächig ausgebildet sein, beispielsweise kann
die längste Seite der Duschfläche mehr als 1 m lang sein. Das Verhältnis der Höhe
der Duschwanne zur Länge der Duschwanne liegt vorzugsweise zwischen 1:40 bis 1:120.
[0018] Die Neigung der Duschfläche zur Horizontalen ist vorzugsweise in einem Bereich zwischen
1,3° bis 5°, insbesondere 1,6° bis 4°, ausgerichtet, um ein sicheres Ablaufen von
Wasser zur Ablauföffnung hin bei geringer Neigung zur Horizontalen zu gewährleisten.
[0019] Für eine zuverlässige Abstützung kann das Tragprofil eine Breite zwischen 30 mm bis
70 mm aufweisen, insbesondere 40 mm bis 60 mm. Dadurch ist ein Randbereich der Duschwanne
mit großer Breite abgestützt.
[0020] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die
beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Figuren 1A bis 1E
- mehrere Ansichten einer Duschwanne einer erfindungsgemäßen Wanneninstallation;
- Figur 2
- eine Schnittansicht durch die Wanneninstallation in der eingebauten Position;
- Figur 3
- eine Unteransicht der Wanneninstallation;
- Figuren 4A und 4B
- zwei Ansichten eines Tragprofils für eine Wanneninstallation, und
- Figur 5
- eine modifizierte Anordnung der Wanneninstallation.
[0021] Eine Duschwanne 1 besteht aus einem emaillierten Stahlblech, kann optional aber auch
aus Kunststoff oder einem Verbundmaterial hergestellt sein. Die Duschwanne 1 umfasst
eine Ablauföffnung 3, um die herum eine Duschfläche 2 angeordnet ist. Die Duschfläche
2 besitzt eine Neigung zur Horizontalen, damit Wasser auf der Duschfläche 2 zu der
Ablauföffnung 3 hin abströmt. Der Neigungswinkel α in Längsrichtung der Duschfläche
2 kann beispielsweise zwischen 1,5° bis 2,5° betragen, während der Neigungswinkel
β in Querrichtung zwischen 2,5° und 4° betragen kann. Der genaue Neigungswinkel hängt
von der Geometrie der Duschfläche 2 ab, die in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
in Draufsicht rechteckförmig ausgebildet ist, aber auch quadratisch sein kann. Die
Länge L der Duschwanne kann beispielsweise zwischen 1,5 m bis 1,8 m ausgebildet sein,
während die Breite der Duschwanne beispielsweise 0,8 m bis 1 m betragen kann. Auch
andere Formen sind natürlich möglich.
[0022] Um die Duschfläche 2 ist ein umlaufender Rand 4 vorgesehen, der als Abwinklung ausgebildet
ist und einen nach unten ragenden Steg 5 umfasst, wie dies aus der vergrößerten Darstellung
der Figur 1D sichtbar ist. Der Steg 5 ist im Wesentlichen rechtwinklig zu der Duschfläche
2 ausgerichtet und steht vertikal nach unten hervor. Eine untere Kante 6 des Steges
5 ist abgerundet ausgebildet, damit auch dieser Bereich beschichtet sein kann. Eine
Höhe h des nach unten ragenden Steges 5 beträgt gemessen von einer Oberseite des Randes
4 bis zu der Kante 6 zwischen 5 mm bis 15 mm, insbesondere 7 mm bis 11 mm.
[0023] Eine Dicke d des Stahlbleches liegt beispielsweise bei 2,9 mm.
[0024] An der Ablauföffnung 3, die einen großen Durchmesser D von beispielsweise 160 mm
bis 240 mm aufweist, kann eine nicht dargestellte Ablaufgarnitur angeordnet sein,
um das durch die Ablauföffnung 3 abströmende Wasser aufzunehmen. Um die Ablauföffnung
3 ist die Duschfläche 2 plan auslaufend ausgebildet, besitzt also keine Abwinklung
oder Profilierung, wie dies in Figur 1E gezeigt ist. Eine Ablaufgarnitur kann an der
Unterseite der Duschfläche 2 fixiert sein, beispielsweise an einem unter der Duschfläche
2 angeklebten Ring. Die Duschwanne 1 besitzt eine nur geringe Höhe H zwischen 15 mm
bis 30 mm, insbesondere 20 mm bis 26 mm, wobei der tiefste Punkt der Duschwanne 1
der Bereich um die Ablauföffnung 3 ist und der höchste Punkt an der Oberseite des
umlaufenden Randes 4 vorgesehen ist.
[0025] In Figur 2 ist ein Randbereich der Duschwanne 1 in der montierten Position gezeigt.
Unter der Duschfläche 2 befindet sich benachbart zu der Abwinklung ein Tragprofil
10, auf den die Duschfläche 2 abgestützt ist. Das Tragprofil 10 ist mit zwei Vorsprüngen
13 auf einem Estrich 15 abgestützt, liegt also unmittelbar auf dem Estrich 15 auf,
optional unter Zwischenschaltung einer Dichtungsfolie. Das Tragprofil 10 besitzt einen
nach außen ragenden Vorsprung 12, der an dem nach unten gerichteten Steg 5 an dem
Rand 4 anliegt und diesen stützt. Das Tragprofil 10 ist etwas höher ausgebildet als
der nach unten ragende Steg 5 und steht somit über ein unteres Ende des Steges 5 nach
unten hervor. Das untere Ende des Steges 5 ist somit beabstandet von dem Estrich 15
angeordnet.
[0026] Benachbart zu der Duschwanne 1 ist ein Belag mit Fliesen 16 dargestellt, der über
ein Klebemittel 17 an dem Estrich 15 verklebt ist. Die Oberseite der Fliesen 16 ist
etwa auf der gleichen Höhe angeordnet wie die Duschfläche 2, wobei je nach Dicke der
Fliesen 16 eine Stufe kleiner 5 mm insbesondere kleiner 3 mm, erreicht werden kann.
Die Duschfläche 2 kann beispielsweise um die Höhe des Radius des Randes über die Fliesen
hervorstehen oder nahezu bodengleich eingebaut sein.
[0027] In Figur 3 ist die Duschwanne 1 von einer Unterseite gezeigt, an der mehrere Tragprofile
10 umlaufend zu einem Rahmen zusammengesetzt sind. Die Tragprofile 10 sind im Eckbereich
auf Gehrung geschnitten und über Eckverbinder oder Klebemittle miteinander und optional
auch nur an der Duschwanne 1 fixiert. Optional können die Tragprofile 10 auch auf
Stoß aneinander anliegen. Die Tragprofile 10 stützen die Duschwanne 1 umlaufend an
einem Untergrund, wie einem Estrich 15, ab.
[0028] In den Figuren 4A und 4B ist ein Tragprofil 10 im Detail gezeigt. Das Tragprofil
10 kann aus Metall oder Kunststoff hergestellt sein, insbesondere durch Extrusion,
und umfasst eine Oberseite 11, die über die leistenförmigen Vorsprünge 13 abgestützt
ist. An einer äußeren Seite befindet sich der Vorsprung 12, der den Steg 5 abstützt.
An der Oberseite 11 sind zwei Erhebungen14 ausgebildet, zwischen denen eine Aufnahme
angeordnet ist, beispielsweise für Klebemittel. Dadurch kann das Tragprofil 10 auf
einfache Weise an einer Unterseite der Duschfläche 2 verklebt werden.
[0029] In Figur 5 ist eine modifizierte Einbausituation der Duschwanne 1 gezeigt, die an
einem Tragprofil 10 abgestützt ist. Falls kein Einbau mit einer geringen Einbauhöhe
gewünscht ist. Kann die Wanneninstallation auch an einer Tragkonstruktion 20 abgestützt
werden, die Stützprofile 21 aufweist, an deren Oberseite leistenförmige Dichtelemente
22 vorgesehen sind, die ein Tragprofil 10 abstützen. Jedes Dichtelement 22 greift
dabei zwischen die beiden Vorsprünge 13 des Tragprofils 10 ein. Die Stützprofile 21
sind über einen leistenförmigen Vorsprung 23 an einem Fußelement gehalten, das ein
Oberteil 24 und ein verstellbar angeordnetes Unterteil 25 aufweist, um die Stützprofile
21 in der Höhe ausrichten zu können.
[0030] Dieser Einbau ermöglicht die Anordnung eines Wandabschnittes unterhalb der Duschwanne
1 unter dem nach unten ragenden Steg 5 mit einer Fliesenverkleidung 26, so dass die
erfindungsgemäße Wanneninstallation sowohl in flacher Bauweise gemäß Figur 2 als auch
in erhöhter Bauweise gemäß Figur 5 eingebaut werden kann.
Bezugszeichenliste
[0031]
- 1
- Duschwanne
- 2
- Duschfläche
- 3
- Ablauföffnung
- 4
- Rand
- 5
- Steg
- 6
- Kante
- 10
- Tragprofil
- 11
- Oberseite
- 12
- Vorsprung
- 13
- Vorsprung
- 14
- Erhebung
- 15
- Estrich
- 16
- Fliesen
- 17
- Klebemittel
- 20
- Tragkonstruktion
- 21
- Stützprofil
- 22
- Dichtelement
- 23
- Vorsprung
- 24
- Oberteil
- 25
- Unterteil
- 26
- Fliesenverkleidung
- h
- Höhe
- H
- Höhe
- L
- Länge
- d
- Dicke
- D
- Durchmesser
- α
- Neigungswinkel
- β
- Neigungswinkel
1. Wanneninstallation mit einer Duschwanne (1) und mindestens einem Tragprofil (10) zum
Abstützen der Duschwanne (1), wobei die Duschwanne (1) eine Ablauföffnung (3) und
eine zur Ablauföffnung (3) geneigt zur Horizontalen ausgerichtete Duschfläche (2)
aufweist, wobei die Duschfläche (2) von einem umlaufenden Rand (4) umgeben ist, der
mindestens an einer Seite durch eine Abwinklung mit einem nach unten gerichteten Steg
(5) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Tragprofil (10) benachbart zu der Abwinklung unter der Duschfläche
(2) angeordnet ist und über ein unteres Ende des nach unten gerichteten Steges (5)
nach unten hervorsteht.
2. Wanneninstallation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragprofil (10) einen Vorsprung (12) aufweist, an dem der nach unten gerichtete
Steg (5) anliegt.
3. Wanneninstallation nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe h des nach unten gerichteten Steges (5) zwischen 5 mm bis 15 mm, insbesondere
8 mm bis 12 mm, ist.
4. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Duschfläche (2) zur Ablauföffnung hin plan ausläuft.
5. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Höhe H der Duschwanne (1) zwischen 10 mm bis 30 mm, insbesondere 15 mm bis 20
mm, beträgt.
6. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Tragprofil (10) mit einer Unterseite der Duschwanne (1) verklebt
ist.
7. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mehrere Tragprofile (10) vorgesehen sind, die einen umlaufenden Tragrahmen bilden,
auf dem die Duschwanne (1) abgestützt ist.
8. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Unterseite des mindestens einen Tragprofils (10) auf einem Estrich (15) aufliegt.
9. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragprofil (10) zwischen 1 mm bis 15 mm, insbesondere 2 mm bis 8 mm, über den
nach unten ragenden Steg (5) hervorsteht.
10. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Duschwanne (1) aus einem emaillierten Stahlblech hergestellt ist.
11. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von der Höhe der Duschwanne (1) zur Länge der Duschwanne zwischen
1:40 und 1:120 ist.
12. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der Duschfläche (2) zur Horizontalen zwischen 1,3° bis 5°, insbesondere
1,6° bis 4°, ist.
13. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragprofil (10) eine Breite zwischen 30 mm bis 70 mm aufweist.
Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 137(2) EPÜ.
1. Wanneninstallation mit einer Duschwanne (1) und mindestens einem Tragprofil (10) zum
Abstützen der Duschwanne (1), wobei die Duschwanne (1) eine Ablauföffnung (3) und
eine zur Ablauföffnung (3) geneigt zur Horizontalen ausgerichtete Duschfläche (2)
aufweist, wobei die Duschfläche (2) von einem umlaufenden Rand (4) umgeben ist, der
mindestens an einer Seite durch eine Abwinklung mit einem nach unten gerichteten Steg
(5) als winkelförmiger Randabschnitt gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Tragprofil (10) benachbart zu der Abwinklung unter der Duschfläche
(2) angeordnet ist und über ein unteres Ende des nach unten gerichteten Steges (5)
nach unten hervorsteht.
Wanneninstallation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragprofil (10) einen Vorsprung (12) aufweist, an dem der nach unten gerichtete
Steg (5) anliegt.
2. Wanneninstallation nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe h des nach unten gerichteten Steges (5) zwischen 5 mm bis 15 mm, insbesondere
8 mm bis 12 mm, ist.
3. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Duschfläche (2) zur Ablauföffnung hin plan ausläuft.
4. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Höhe H der Duschwanne (1) zwischen 10 mm bis 30 mm, insbesondere 15 mm bis 20
mm, beträgt.
5. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Tragprofil (10) mit einer Unterseite der Duschwanne (1) verklebt
ist.
6. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mehrere Tragprofile (10) vorgesehen sind, die einen umlaufenden Tragrahmen bilden,
auf dem die Duschwanne (1) abgestützt ist.
7. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Unterseite des mindestens einen Tragprofils (10) auf einem Estrich (15) aufliegt.
8. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragprofil (10) zwischen 1 mm bis 15 mm, insbesondere 2 mm bis 8 mm, über den
nach unten ragenden Steg (5) hervorsteht.
9. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Duschwanne (1) aus einem emaillierten Stahlblech hergestellt ist.
10. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von der Höhe der Duschwanne (1) zur Länge der Duschwanne zwischen
1:40 und 1:120 ist.
11. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der Duschfläche (2) zur Horizontalen zwischen 1,3° bis 5°, insbesondere
1,6° bis 4°, ist.
12. Wanneninstallation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragprofil (10) eine Breite zwischen 30 mm bis 70 mm aufweist.