(19)
(11) EP 3 954 944 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
16.02.2022  Patentblatt  2022/07

(21) Anmeldenummer: 21188757.5

(22) Anmeldetag:  30.07.2021
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
F24B 1/02(2006.01)
(52) Gemeinsame Patentklassifikation (CPC) :
F24B 1/022
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA ME
Benannte Validierungsstaaten:
KH MA MD TN

(30) Priorität: 10.08.2020 DE 202020104622 U

(71) Anmelder:
  • Ludwig, Erol
    99885 Ohrdruf (DE)
  • Dermot, Douglas
    97789 Oberleichtersbach (DE)

(72) Erfinder:
  • LUDWIG, Erol
    99885 Ohrdruf (DE)
  • BRUNING, Jürgen
    99887 Georgen (DE)

(74) Vertreter: Engel, Christoph Klaus et al
PATENTSCHUTZengel Marktplatz 6
98527 Suhl
98527 Suhl (DE)

   


(54) TRANSPORTABLE FEUERSTELLE


(57) Die Erfindung betrifft eine transportable Feuerstelle (01) mit einem tonnenförmigen Grundkörper (02), welcher an seiner ersten Stirnseite eine Rauchabzugsöffnung (03), an seinem Umfang mehrere Zuluftöffnungen (04)und an seiner zweiten Stirnseite mindestens drei Fußaufnahmen (06) besitzt. Weiterhin besitzt die Feuerstelle einen Anschlussring (07), welcher an der Rauchabzugsöffnung (03) des Grundkörpers (02) angeordnet ist, und ein erstes Rauchabzugsrohr (08), welches mit seinem ersten Ende mithilfe des Anschlussrings (07) an der Rauchabzugsöffnung (03) befestigbar ist. Der Außendurchmesser des Rauchabzugsrohrs ist kleiner als der lichte Durchmesser der Rauchabzugsöffnung (03), sodass das erste Rauchabzugsrohr (08) zumindest abschnittsweise in dem Grundkörper (02) versenkbar ist. Ein zweites Rauchabzugsrohr (09) ist mit seinem ersten Ende am zweiten Ende des ersten Rauchabzugrohres (08) anbringbar und sein Außendurchmesser ist kleiner als der Innendurchmesser des ersten Rauchabzugrohres (08), sodass das zweite Rauchabzugsrohr (09) zumindest abschnittsweise in dem ersten Rauchabzugsrohr (08) versenkbar ist. Die Feuerstelle besitzt außerdem mindestens drei Füße (11), welche lösbar an den Fußaufnahmen (06) anbringbar sind.




Beschreibung


[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine transportable Feuerstelle, deren tonnenförmiger Grundkörper bevorzugt als ein Bierfass ausgebildet ist.

[0002] Aus der Praxis sind bereits verschiedene Feuerstellen bekannt, wie beispielsweise einfache Feuerschalen oder Feuerstellen, die eine ausgediente Waschmaschinentrommel als Brennkammer verwenden. Zwar existieren diese Feuerstellen in verschiedenen Variationen, jedoch sind diese meist nur für einen festen Standplatz gedacht. Sofern sie doch transportiert werden müssen, zeigen sie den Nachteil, dass sie recht groß und schwer sind, wodurch der Transport erheblich erschwert wird. Hinzukommt, dass die Demontage der Feuerstellen für den Transport meist aufwändig und komplex sind, wobei zusätzlich Werkzeug benötigt wird. Für den mehrfachen Transport sind solche Feuerstellen nicht konzipiert. Im Regelfall handelt es sich bei derartigen Feuerstellen um handwerklich gefertigte Produkte, die nur in kleinen Stückzahlen hergestellt werden und daher teuer sind.

[0003] Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht ausgehend vom Stand der Technik darin, eine Feuerstelle bereitzustellen, welche eine einfache Montage und Demontage ermöglicht und in einem kompakten Zustand ohne weiteres häufig und einfach transportierbar ist.

[0004] Die genannte Aufgabe wird durch eine transportable Feuerstelle gemäß dem beigefügten Anspruch 1 gelöst.

[0005] Die erfindungsgemäße transportable Feuerstelle umfasst einen tonnenförmigen Grundkörper, welcher an seiner ersten Stirnseite, die im Betriebszustand die Oberseite des Grundkörpers darstellt, eine Rauchabzugsöffnung aufweist. Weiterhin weist der Grundkörper an seinem Umfang mehrere Zuluftöffnungen auf, sodass dem Brennmaterial, vorzugsweise Holz, genug Umgebungsluft mit Sauerstoff zugeführt wird. Weiterhin weist der Grundkörper an seiner zweiten Stirnseite, die im Betriebszustand die Unterseite des Grundkörpers darstellt, mindestens drei Fußaufnahmen auf.

[0006] An der Rauchabzugsöffnung des Grundkörpers ist ein Anschlussring angeordnet, an dem ein erstes Rauchabzugsrohr mit seinem ersten Ende angebracht werden kann. Der Außendurchmesser des ersten Rauchabzugsrohres ist kleiner als der lichte Durchmesser der Rauchabzugsöffnung. Dadurch ist zur Herstellung eines Transportzustands ein zumindest abschnittsweises Versenken des ersten Rauchabzugsrohres im Grundkörper möglich.

[0007] Weiterhin besitzt die transportable Feuerstelle ein zweites Rauchabzugsrohr, welches mit seinem ersten Ende am zweiten Ende des ersten Rauchabzugsrohres anbringbar ist. Der Außendurchmesser des zweiten Rauchabzugsrohres ist kleiner als der Innendurchmesser des ersten Rauchabzugsrohres gewählt, sodass das zweite Rauchabzugsrohr für die Herstellung des Transportzustands zumindest abschnittsweise in dem ersten Rauchabzugsrohr versenkbar.

[0008] Ferner weist die transportable Feuerstelle mindestens drei Füße auf, welche lösbar an den Fußaufnahmen des Grundkörpers anbringbar sind. Im Betriebszustand sind die Füße angebracht, um einen wärmeisolierenden Abstand zwischen der Unterseite des Grundkörpers und der Stellfläche zu erzielen. Im Transportzustand sind die Füße stattdessen abmontiert und vorzugsweise im Grundkörper bzw. im zweiten Abzugsrohr verstaut.

[0009] Besonders bevorzugt ist der tonnenförmige Grundkörper aus einem Edelstahl-Bierfass vom Typ KEG-50 DIN gefertigt. Dieses ist aufgrund hoher Stückzahlen kostengünstig zu erwerben und bietet mit seinen 50 Liter Fassungsvermögen einen geeigneten Grundkörper für die transportable Feuerstelle. Es hat sich außerdem gezeigt, dass die von Hause aus gegebene hohe Stabilität der nach KEG-50 DIN gefertigten Edelstahl-Bierfässer auch bei den hohen Temperaturen, die beim Verbrennen von Holz innerhalb des Grundkörpers auftreten, ausreicht, um zu starke Verformungen des Materials zu vermeiden, sodass die Feuerstelle über viele Nutzungszyklen einsatzfähig bleibt. Das Material der Bierfässer vom Typ KEG-50 DIN ist außerdem nicht-rostend und hält den üblichen Umwelteinflüssen lange Zeit stand. Vorzugsweise sind auch aller weiteren Bestandteile der Feuerstelle aus Edelstahl gefertigt.

[0010] Bevorzugt weisen der tonnenförmige Grundkörper, das erste Rauchabzugsrohr und das zweite Rauchabzugsrohr eine im Wesentlichen gleiche Länge auf, sodass die beiden Rauchabzugsrohre weitgehend vollständig in dem tonnenförmigen Grundkörper versenkbar sind, um die Feuerstelle in den Transportzustand zu versetzen. Dies bietet eine kompakte Transportgröße und erleichtert das Verstauen in einem Transportfahrzeug.

[0011] Bevorzugt weisen die mindestens drei Füße eine Länge von 20 ±5 cm auf, besonders bevorzugt ist der Umfang der mindestens drei Füße kleiner als der Innendurchmesser des zweiten Rauchabzugsrohres, sodass sich die mindestens drei Füße für den Transport innerhalb des zweiten Rauchabzugsrohres verstauen lassen.

[0012] Im Betriebszustand sind der tonnenförmige Grundkörper, der Anschlussring, das erste Rauchabzugsrohr und das zweite Rauchabzugsrohr vorzugsweise koaxial zueinander angeordnet, d.h. die Rauchabzugsöffnung des Grundkörpers ist zentral an dessen erster Stirnseite angeordnet.

[0013] Bevorzugt sind die mindestens drei Füße mit einem Gewinde, mittels Bajonettverschluss oder einer ähnlichen einfachen Verbindungsanordnung an den Fußaufnahmen anbringbar. Dies bringt den Vorteil der schnellen und sicheren Montage/ Demontage, bevorzugt ohne Zuhilfenahme von Werkzeug.

[0014] Bevorzugt ist der Anschlussring unlösbar, stoffschlüssig und koaxial an der Rauchabzugsöffnung des Grundkörpers angeordnet. Die stoffschlüssige Verbindung kann beispielsweise durch Schweißen oder Hartlöten erfolgen. Alternativ kann der Anschlussring aber auch lösbar mithilfe eines Gewindes oder dergleichen am Grundkörper befestigt sein.

[0015] Um die transportable Feuerstell in den Betriebszustand zu versetzen, werden die Füße an der Unterseite des Grundkörpers befestigt, um die Feuerstelle aufstellen zu können. Weiterhin wird das erste Rauchabzugsrohr am Anschlussring befestigt, sodass es sich im Wesentlichen vollständig oberhalb des Grundkörpers erstreckt. Das zweite Rauchabzugsrohr wird dann auf das obere Ende des ersten Rauchabzugsrohres aufgesteckt, um gemeinsam mit diesem den Rauchabzug zu bilden, der sich dann etwa um die doppelte Länge des Grundkörpers über diesen hinaus erstreckt. Das Brennmaterial, vorzugsweise getrocknete Holzscheite werden vor dem Aufsetzen der Rauchabzugsrohre oder durch diese hindurch in den Grundkörper eingefüllt und entzündet.

[0016] Um die Feuerstelle nach dem Verbrennen des Brennmaterials und nach entsprechendem Abkühlen in den Transportzustand zu versetzen, werden die Rauchabzugsrohre abgenommen, ineinander gesteckt und teleskopartig im Grundkörper versenkt. Zuvor wird die im Grundkörper angesammelte Asche aus diesem heraus geschüttet. Die Füße werden demontiert und bevorzugt in das innenliegende zweite Rauchabzugsrohr eingeschoben. Somit reduzieren sich die Außenabmessungen der Feuerstelle im Wesentlichen auf die Größe des Grundkörpers. Dieser kann zusätzlich in einem Transportbeutel verstaut werden, um Verschmutzungen beim Transport zu vermeiden.

[0017] Eine vorteilhafte Ausführungsform der Feuerstelle zeichnet sich weiterhin dadurch aus, dass in mindestens einem der beiden Rauchabzugsrohre ein Muster aus dem Material ausgeschnitten ist. Dies dient vor allem dazu, das Erscheinungsbild des Rohres zu verbessern, insbesondere wenn dieses Muster beim Abbrennen des Brennmaterials von der Innenseite des Rohrs beleuchtet wird. Das Muster kann beispielsweise ein Schriftzug sein, der auch als Markenkennzeichen für die Feuerstelle dient. Natürlich können solche Muster bzw. Schriftzüge auch auf der Oberfläche des Grundkörpers angebracht oder in diesen eingeprägt sein.

[0018] Weitere Vorteile und Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1
eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen transportablen Feuerstelle im Betriebszustand;
Fig. 2
die transportable Feuerstelle gemäß Fig. 1 im Transportzustand.


[0019] Fig. 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen transportablen Feuerstelle 01 im Betriebszustand. Ein tonnenförmiger Grundkörper 02 ist in der gezeigten Ausführung ein modifiziertes Edelstahl-Bierfass vom Typ KEG-50 DIN mit einem Fassungsvermögen von 50 Litern. Das Edelstahl-Bierfass 02 weist auf seiner ersten Stirnseite, welche im Betriebszustand seine obere Stirnseite bildet, eine Rauchabzugsöffnung 03 auf. Am Umfang des Grundkörpers 02 sind zwölf Zuluftöffnungen 04 angeordnet, jeweils sechs entlang von parallel zueinander laufenden Umfangslinien. Die Zuluftöffnungen 04 sind beispielsweise um jeweils 60° versetzt zueinander angeordnet und haben einen Öffnungsdurchmesser von etwa 42 mm. Die Zuluftöffnungen 04 werden als Bohrungen in das Material des Grundkörpers eingebracht und dienen der Zufuhr von Verbrennungsluft.

[0020] Der Grundkörper 02 besitzt mehrere umlaufende Stabilisierungsringe 05, welche auch bei hohen Temperaturen eine Verformung des Grundkörpers verhindern.

[0021] Weiterhin sind an einer zweiten Stirnseite des Grundkörpers 02, welche im Betriebszustand seine untere Stirnseite darstellt, Fußaufnahmen 06 angeordnet, in welchen drei Füße 11 angebracht sind. Die Füße stehen vorzugsweise in einem Winkel von 15°-45° zur Längsachse des Grundkörpers und gewährleisten einen sicheren Stand auch auf nicht exakt ebenen Stellflächen. Durch die Füße ist auch gewährleistet, dass der im Betrieb heiße Boden des Grundkörpers, also die zweite Stirnseite, keinen direkten Kontakt zur Stellfläche hat, sodass diese vor großer Hitze geschützt ist.

[0022] An der zentralen Rauchabzugsöffnung 03 ist ein Anschlussring 07 angeordnet, beispielsweise angeschweißt. Der Anschlussring 07 gestattet im Betriebszustand die Befestigung eines ersten Endes eines ersten Rauchabzugsrohres 08. Gleichzeitig ist der lichte Durchmesser des Anschlussrings und der Rauchabzugsöffnung 03 so gewählt, dass das erste Rauchabzugsrohr 08 in einem Transportzustand im Grundkörper versenkt werden kann.

[0023] Weiterhin ist am zweiten Ende des ersten Rauchabzugsrohres 08 ein zweites Rauchabzugsrohr 09 mit seinem ersten Ende angeordnet, beispielsweise durch eine Steckverbindung. Das erste Rauchabzugsrohr 08 besitzt einen Innendurchmesser, der geringfügig größer als der Außendurchmesser des zweiten Rauchabzugsrohres 09 ist, sodass das zweite Rauchabzugsrohr 09 in das erste Rauchabzugsrohr 08 eingeschoben werden kann, wenn der Transportzustand hergestellt werden soll.

[0024] Das Edelstahl-Bierfass 02, das erste Rauchabzugsrohr 08 und das zweite Rauchabzugsrohr 09 weisen in etwa die gleiche Länge in axiale Richtung auf.

[0025] Fig. 2 zeigt die Ausführungsform gemäß Fig. 1 im Transportzustand. Hierbei ist das erste Rauchabzugsrohr 08 weitgehend in dem Edelstahl-Bierfass 02 versenkt und das zweite Rauchabzugsrohr 09 ist weitgehend in dem ersten Rauchabzugsrohr 08 versenkt. Innerhalb des zweiten Rauchabzugsrohres 09 sind die drei demontierten Füße 11 angeordnet, sodass alle Bauteile kompakt ineinander angeordnet transportierbar sind.

Bezugszeichenliste



[0026] 
01
transportable Feuerstelle
02
Grundkörper
03
Rauchabzugsöffnung
04
Zuluftöffnungen
05
Stabilisierungsringe
06
Fußaufnahmen
07
Anschlussring
08
erstes Rauchabzugsrohr
09
zweites Rauchabzugsrohr
10
-
11
Füße



Ansprüche

1. Transportable Feuerstelle (01) umfassend:

- einen tonnenförmigen Grundkörper (02), welcher an seiner ersten Stirnseite eine Rauchabzugsöffnung (03), an seinem Umfang mehrere Zuluftöffnungen (04)und an seiner zweiten Stirnseite mindestens drei Fußaufnahmen (06) besitzt;

- einen Anschlussring (07), welcher an der Rauchabzugsöffnung (03) des Grundkörpers (02) angeordnet ist;

- ein erstes Rauchabzugsrohr (08), welches mit seinem ersten Ende mithilfe des Anschlussrings (07) an der Rauchabzugsöffnung (03) befestigbar ist und dessen Außendurchmesser kleiner als der lichte Durchmesser der Rauchabzugsöffnung (03) ist, sodass das erste Rauchabzugsrohr (08) zumindest abschnittsweise in dem Grundkörper (02) versenkbar ist;

- ein zweites Rauchabzugsrohr (09), welches mit seinem ersten Ende am zweiten Ende des ersten Rauchabzugrohres (08) anbringbar ist und dessen Außendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser des ersten Rauchabzugrohres (08) ist, sodass das zweite Rauchabzugsrohr (09) zumindest abschnittsweise in dem ersten Rauchabzugsrohr (08) versenkbar ist;

- mindestens drei Füße (11), welche lösbar an den Fußaufnahmen (06) anbringbar sind.


 
2. Transportable Feuerstelle (01) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der tonnenförmige Grundkörper (02) aus einem Edelstahl-Bierfass vom Typ KEG-50 DIN gefertigt ist.
 
3. Transportable Feuerstelle (01) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Rauchabzugsrohr (08) und das zweite Rauchabzugsrohr (09) eine Länge aufweisen, die ein teleskopartiges Versenken Rauchabzugsrohre (08, 09) mit mindestens 80% ihrer Länge im tonnenförmigen Grundkörper (02) ermöglichen.
 
4. Transportable Feuerstelle (01) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens drei Füße (11) je eine Länge aufweisen, die ein vollständiges Einschieben der Füße in das zweite Rauchabzugsrohr (09) gestatten, insbesondere eine Länge von 20 ±5 cm besitzen.
 
5. Transportable Feuerstelle (01) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfang der mindestens drei Füße (11) kleiner als der Innendurchmesser des zweiten Rauchabzugsrohres (09) ist, sodass die Füße (11) in dem zweiten Rauchabzugsrohr (09) verstaubar sind.
 
6. Transportable Feuerstelle (01) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Betriebszustand der tonnenförmige Grundkörper (02), der Anschlussring (07), das erste Rauchabzugsrohr (08) und das zweite Rauchabzugsrohr (09) koaxial zueinander angeordnet sind.
 
7. Transportable Feuerstelle (01) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens drei Füße (11) an den Fußaufnahmen (06) mittels eines Gewindes oder eines Bajonettverschlusses befestigbar sind.
 
8. Transportable Feuerstelle (01) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussring (06) unlösbar koaxial an der Rauchabzugsöffnung (03) des Grundkörpers (02) angebracht ist.
 
9. Transportable Feuerstelle (01) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuluftöffnungen (04) am Umfang des Grundkörpers (02) entlang von zwei parallel liegenden, beabstandeten Umfangslinien verteilt angeordnet sind.
 
10. Transportable Feuerstelle (01) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauchabzugsrohre (08, 09), der Anschlussring und die Füße aus Edelstahl gefertigt sind.
 
11. Transportable Feuerstelle (01) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass am Grundkörper (02) ein Schriftzug feuerfest angebracht ist.
 
12. Transportable Feuerstelle (01) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass im Material mindestens einer der beiden Rauchabzugsrohre (08, 09) ein Schriftzug eingeschnitten ist, insbesondere durch Laser-Schneiden.
 




Zeichnung










Recherchenbericht









Recherchenbericht