[0001] Die Erfindung betrifft eine Türeinheit zum Verschließen einer Öffnung in einem Wäschepflegegerät
nach Anspruch 1, ein Verfahren zum Zusammensetzen einer Türeinheit nach Anspruch 13
und einem Wäschepflegegerät mit einer Türeinheit nach Anspruch 15.
[0002] Eine Türeinheit eines Wäschepflegegeräts dient im Wesentlichen dazu, eine Öffnung,
durch die behandelnde Utensilien in einen Aufnahmebehälter eines Wäschepflegegeräts
gelegt werden können, zu Verschließen. Ein aus dem Stand der Technik bekannter Aufbau
einer Türeinheit weist ein hinteres Rahmenelement auf. In dem hinteren Rahmenelement
ist ein Türglas eingesetzt. Das Türglas ist im Wesentlichen sackförmig ausgebildet.
Des Weiteren ist an dem hinteren Rahmenelement ein sogenannter Design-Abstandshalter
angebracht. Das Türglas ist im Wesentlichen fest zwischen dem hinteren Rahmenelement
und dem Design-Abstandshalter in der Türeinheit aufgenommen. An dem Design-Abstandshalter
ist üblicherweise ein Sichtfenster angebracht. Das Sichtfenster schließt das sackförmig
ausgebildete Türglas derart ab, dass ein Hohlraum zwischen dem Türglas und dem Sichtfenster
entsteht. Dadurch soll ein Benutzer davor geschützt werden, in Berührung mit dem Türglas
zu kommen, wenn beispielsweise ein Programm an dem Wäschepflegegerät gewählt wird,
bei dem hohe Temperaturen auftreten beziehungsweise voreingestellt sind und/oder eingestellt
werden. Damit die Türeinheit auch optisch einen guten Eindruck macht, ist ein vorderes
Rahmenelement ausgebildet, das sich im Wesentlichen über die gesamten Elemente der
Türeinheit, hinteres Rahmenelement, Türglas, Design-Abstandshalter und Sichtfenster
erstreckt. Des Weiteren umfasst das vordere Rahmenelement einen Eingriffsabschnitt,
der als Türgriff fungiert.
[0003] Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine gegenüber dem Stand der Technik
verbesserte Türeinheit zum Verschließen einer Öffnung eines Wäschepflegegeräts zu
schaffen.
[0004] Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird die erfindungsgemäße Aufgabe durch
eine Türeinheit zum Verschließen einer Öffnung eines Wäschepflegegeräts mit den unten
genannten Merkmalen gelöst. Die Türeinheit umfasst dabei eine erste Fensterringeinheit,
wobei in der ersten Fensterringeinheit ein Fensterelement aufnehmbar ist, und eine
zweite Fensterringeinheit, wobei die zweite Fensterringeinheit an der ersten Fensterringeinheit
anbringbar ist und im Wesentlichen aus designtechnischen Gründen vorgesehen ist. Weiterhin
umfasst die Türeinheit einen Fensterrahmen zum im Wesentlichen Verkleiden der Türeinheit.
Die erste Fensterringeinheit ist aus einem im Wesentlichen ersten halbkreisförmigen
Ringelement und einem im Wesentlichen zweiten halbkreisförmigen Ringelement gebildet.
[0005] Mit der oben aufgeführten Konstruktion der Türeinheit werden Materialkosten gespart,
da weniger Material benötigt wird, wird eine höhere Steifigkeit der Türeinheit erreicht
und eine schnelle und einfache Montage der Türeinheit gewährleistet.
[0006] Vorzugsweise umfasst das erste im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement eine
erste im Wesentlichen halbkreisförmige Aufnahmevorrichtung und das zweite im Wesentlichen
halbkreisförmige Ringelement eine zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Aufnahmevorrichtung,
wobei das Fensterelement in der ersten Aufnahmevorrichtung und in der zweiten Aufnahmevorrichtung
aufgenommen beziehungsweise aufnehmbar ist.
[0007] Mit anderen Worten gesagt, das Fensterelement ist zwischen dem ersten im Wesentlichen
halbkreisförmigen Ringelement und dem zweiten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelement
aufgenommen. Das Fensterelement wird im Wesentlichen von dem ersten und dem zweiten
im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelementen gehalten.
[0008] Die erste Aufnahmevorrichtung des ersten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelements
und die zweite Aufnahmevorrichtung des zweiten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelements
weist vorteilhafterweise jeweils mindestens ein deformierbares Abstandselement zur
toleranzfreien Aufnahme des Fensterelements auf.
[0009] Jedes Bauteil weist im Wesentlichen spezifische Fertigungstoleranzen auf, die bei
einer Montage beachtet werden müssen, so dass alle nötigen beziehungsweise verwendeten
Bauteile miteinander verbunden werden können. In der vorliegenden Erfindung ist mindestens
ein deformierbares Abstandselement vorgesehen, dass sich an das Fensterelement, auch
Türglas genannt, anpassen kann. Dadurch kann gewährleistet werden, dass das Fensterelement
trotz seiner Fertigungstoleranzen und den Fertigungstoleranzen des ersten und des
zweiten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelements, von dem ersten und dem zweiten
im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelement aufnehmbar ist. Das Türglas wird dadurch
im Wesentlichen fest in dem ersten und dem zweiten im Wesentlichen halbkreisförmigen
Ringelement aufgenommen. Weitere Befestigungsmittel zum Befestigen des Fensterelements
sind im Wesentlichen nicht notwendig. Das mindestens eine deformierbare Abstandselement
kann vorzugsweise rippenartig ausgebildet sein.
[0010] Das erste im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement weist eine erste Einführvorrichtung
auf, wobei die erste Einführvorrichtung im Wesentlichen halbkreisförmig ausgebildet
ist und zu der ersten Aufnahmevorrichtung axial versetzt angeordnet ist. Das zweite
im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement weist eine zweite Einführvorrichtung
auf, wobei die zweite Einführvorrichtung im Wesentlichen halbkreisförmig ausgebildet
ist und zu der zweiten Aufnahmevorrichtung axial versetzt angeordnet ist.
[0011] Die erste und die zweite im Wesentlichen halbkreisförmig ausgebildete Einführvorrichtung
sind dafür vorgesehen ein Sichtfenster des Wäschepflegegeräts aufzunehmen. Es ist
aber auch vorstellbar, dass das Fensterelement und das Sichtfenster als ein Element
ausgestaltet sind, so dass nur eine erste und eine zweite Aufnahmevorrichtung ausgebildet
sind. Die erste und die zweite im Wesentlichen halbkreisförmig ausgebildete Einführvorrichtung
kann analog zu der ersten und der zweiten im Wesentlichen halbkreisförmig ausgebildeten
Aufnahmevorrichtung ausgebildet sein. Die erste und die zweite im Wesentlichen halbkreisförmig
ausgebildete Einführvorrichtung kann jeweils mindestens ein zweites deformierbares
Abstandselement aufweisen. Das mindestens eine zweite deformierbare Abstandselement
kann vorzugsweise rippenartig ausgebildet sein. Das Sichtfenster ist bei einer Draufsicht
auf die Türeinheit vor dem Fensterelement angeordnet und dient dazu, den Benutzer
zu schützen, wie bereits im oben erwähnt. Zwischen dem Fensterelement und dem Sichtfenster
entsteht ein Hohlraum.
[0012] Vorteilhafterweise weist das erste im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement mindestens
ein erstes Verbindungselement und das zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement
mindestens ein zweites Verbindungselement auf, wobei das erste Verbindungselement
und das zweite Verbindungselement jeweils stirnseitig an dem jeweiligen im Wesentlichen
halbkreisförmigen Ringelement vorgesehen sind.
[0013] Mit dem mindestens einem ersten Verbindungselement und dem mindestens einem zweiten
Verbindungselement werden das erste im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement und
das zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement miteinander verbunden. Das
mindestens eine erste Verbindungselement kann als Schnappverbindung und/oder Clipverbindung
und/oder Rastverbindung und/oder Schraubverbindung ausgebildet sein. Das mindestens
eine zweite Verbindungselement kann als Schnappverbindung und/oder Clipverbindung
und/oder Rastverbindung und/oder Schraubverbindung ausgebildet sein. Das mindestens
eine erste und das mindestens eine zweite Verbindungselement umfasst Verbindungsaufnahmeelemente,
die im Wesentlichen gegenüberliegend zu der jeweiligen Verbindung, Schnapp- und/oder
Clipverbindung und/oder Schraubverbindung, angeordnet sind, so dass ein Verbinden
möglich ist.
[0014] Es ist vorstellbar, dass das mindestens eine erste Verbindungselement und das mindestens
eine zweite Verbindungselement die gleiche Verbindungsart aufweisen oder unterschiedliche
Verbindungsarten, wie beispielsweise dass das mindestens eine erste Verbindungselement
eine Schnappverbindung ist und das mindestens eine zweite Verbindungselement eine
Schraubverbindung ist. Bei einer Schnappverbindung und/oder Rastverbindung und/oder
Clipverbindung ist es selbsterklärend, dass zumindest ein Schnappelement und/oder
Rastelement und/oder Clipelement ausgebildet ist, dass in ein dafür vorgesehenes Verbindungsaufnahmeelement
eingeführt wird. Das mindestens eine erste Verbindungselement und das mindestens eine
zweite Verbindungselement sind zum einfachen Verbinden der zweiten Fensterringeinheit
mit der ersten Fensterringeinheit vorgesehen.
[0015] Die zweite Fensterringeinheit weist vorteilhafterweise mindestens ein drittes Verbindungselement
auf, wobei das mindestens eine dritte Verbindungselement mit der ersten Fensterringeinheit
verbindbar ist.
[0016] Das mindestens eine dritte Verbindungselement ist in Richtung der ersten Fensterringeinheit
ausgebildet. Das mindestens eine dritte Verbindungselement ist vorzugsweise als eine
Schnappverbindung und/oder Rastverbindung und/oder Clipverbindung ausgebildet. Es
ist aber auch denkbar, dass das mindestens eine dritte Verbindungselement als eine
Schraubverbindung und/oder als ein weiteres Befestigungselement ausgebildet ist. Das
mindestens eine dritte Verbindungselement ist zum einfachen und schnellen Verbinden
der zweiten Fensterringeinheit an der ersten Fensterringeinheit vorgesehen.
[0017] Vorzugsweise ist ein erstes Griffmuldenelement einer Griffeinheit an der ersten Fensterringeinheit
anbringbar. Das erste Griffmuldenelement ist ein Bauteil einer Griffeinheit. Das erste
Griffmuldenelement kann mit Schraubverbindungen an der ersten Fensterringeinheit angebracht
sein. Denkbar ist aber auch, dass das erste Griffmuldenelement mit einer Schnappverbindung
und/oder Rastverbindung und/oder Clipverbindung an der ersten Fensterringeinheit angebracht
ist. Das erste Griffmuldenelement kann an dem ersten im Wesentlichen halbkreisförmigen
Ringelement und/oder an dem zweiten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelement
anbringbar sein.
[0018] An der zweiten Fensterringeinheit ist vorteilhafterweise ein zweites Griffmuldenelement
ausgebildet, wobei die zweite Fensterringeinheit derart an der ersten Fensterringeinheit
anbringbar ist, dass das erste Griffmuldenelement und das zweite Griffmuldenelement
derart zusammenwirken, dass die Griffeinheit entsteht.
[0019] Der Fensterrahmen umfasst vorteilhafterweise eine Mehrzahl an vierten Verbindungselementen,
die zum Verbinden des Fensterrahmens mit der ersten Fensterringeinheit und/oder der
zweiten Fensterringeinheit vorgesehen sind.
[0020] Die Mehrzahl an vierten Verbindungselementen kann vorzugsweise als Schnappverbindungen
und/oder Rastverbindungen und/oder Clipverbindungen ausgebildet sein. Es ist aber
auch denkbar, dass die Mehrzahl an vierten Verbindungselementen als Schraubverbindungen
und/oder weiteren Befestigungselementen ausgebildet ist. Die Mehrzahl an vierten Verbindungselementen
ist zum einfachen Verbinden des Fensterrahmens an der ersten Fensterringeinheit und/oder
an der zweiten Fensterringeinheit vorgesehen. Der Fensterrahmen dient als Abschlusselement
der Türeinheit und rundet das Design der Türeinheit ab. Des Weiteren sind hinter dem
Fensterrahmen im Wesentlichen die verschiedenen, oben genannten Verbindungselemente
verborgen, so dass ein Benutzer nicht an einem der Verbindungselemente hängen bleiben
kann.
[0021] Vorteilhafterweise weist das erste im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement und
das zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement jeweils mindestens eine Verstärkungsrippe
auf.
[0022] Durch die Verstärkungsrippe erlangt die erste Fensterringeinheit beziehungsweise
das erste im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement und das zweite im Wesentlichen
halbkreisförmige Ringelement eine höhere Steifigkeit bei einer gleichzeitig dünneren
Materialstärke der ersten Fensterringeinheit beziehungsweise der beiden Ringelemente.
Dadurch werden Materialkosten gespart bei einer gleichzeitigen Verbesserung der Steifigkeit
der Fensterringeinheit.
[0023] Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird die erfindungsgemäße Aufgabe
durch ein Verfahren zum Zusammensetzen einer Türeinheit gelöst. Das Verfahren umfasst:
- Einsetzen eines Fensterelements in ein erstes halbkreisförmiges Ringelement einer
ersten Fensterringeinheit,
- Aufsetzen eines zweiten halbkreisförmigen Ringelements der ersten Fensterringeinheit
auf das Fensterelement und das erste halbkreisförmige Ringelement der ersten Fensterringeinheit,
- Anbringen eines ersten Griffmuldenelements an der ersten Fensterringeinheit,
- Anbringen einer zweiten Fensterringeinheit an der ersten Fensterringeinheit, wobei
die zweite Fensterringeinheit ein zweites Griffmuldenelement umfasst,
- Anbringen eines Fensterrahmens an der zweiten Fensterringeinheit und/oder an der ersten
Fensterringeinheit, zum im Wesentlichen Verkleiden der Türeinheit.
[0024] Mit dem Verfahren zum Zusammensetzen einer Türeinheit eines Wäschepflegegeräts wird
ein kostengünstiges Verfahren zur Montage einer Türeinheit bereitgestellt. Die oben
aufgelisteten Punkte sind nicht auf diese Reihenfolge festzulegen, sondern können
in Ihrer Reihenfolge variieren, sodass eine einfachere Montage gewährleistet werden
kann.
[0025] Vorzugsweise umfasst das Verfahren die oben dargestellten beziehungsweise beschriebenen
Merkmale.
[0026] Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird die erfindungsgemäße Aufgabe
durch ein Wäschepflegegerät mit einer Türeinheit nach einem der oben genannten Aspekte
gelöst.
[0027] Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
- Fig. 1
- zeigt eine Frontansicht eines Wäschepflegegeräts mit einer Türeinheit;
- Fig. 2
- zeigt eine erste Fensterringeinheit mit einem Fensterelement;
- Fig. 3a
- zeigt ein erstes im Wesentlichen halbkreisförmiges Ringelement;
- Fig. 3b
- zeigt einen vergrößerten Abschnitt des ersten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelements;
- Fig. 3c
- zeigt einen weiteren, vergrößerten Abschnitt des ersten im Wesentlichen halbkreisförmigen
Ringelements;
- Fig. 4
- zeigt eine an der Türeinheit angeordnete zweite Fensterringeinheit;
- Fig. 5
- zeigt eine Gesamtansicht der Türeinheit;
- Fig. 6
- zeigt einen Fertigungsprozess der Türeinheit.
[0028] In Fig. 1 ist ein Wäschepflegegerät mit einer Türeinheit dargestellt. Das Wäschepflegegerät
1 kann beispielsweise eine Waschmaschine, ein Waschtrockner und/oder ein Wäschetrockner
sein.
[0029] Das Wäschepflegegerät 1 umfasst im Wesentlichen ein Gehäuse 3. In dem Gehäuse 3 ist
ein Aufnahmebehälter 5 angeordnet. In dem Aufnahmebehälter 5 sind in dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel im Wesentlichen zu reinigende und/oder trocknende Utensilien,
wie beispielsweise Wäsche, aufnehmbar. Des Weiteren weist das Gehäuse 3 eine Vorderwand
7 und Seitenwände 9 auf. Eine Öffnung 11 ist in der Vorderwand 7 des Gehäuses 3 ausgebildet.
Durch die Öffnung 11 kann ein Benutzer die zu reinigenden und/oder trocknenden Utensilien
in den Aufnahmebehälter 5 geben. Die Öffnung 11 ist mit einer Türeinheit 13 verschließbar.
Die Türeinheit 13 ist im Wesentlichen drehbar beziehungsweise schwenkbar an dem Gehäuse
3 des Wäschepflegegeräts 1 befestigt.
[0030] Die Türeinheit 13 des Wäschepflegegeräts 1 umfasst eine erste Fensterringeinheit
15. In Fig. 2 ist die erste Fensterringeinheit 15 mit einem ersten Griffmuldenelement
17 einer Griffeinheit 18 gezeigt. Die erste Fensterringeinheit 15 weist ein erstes
im Wesentlichen halbkreisförmiges Ringelement 19 und ein zweites im Wesentlichen halbkreisförmiges
Ringelement 21 auf. Die Fensterringeinheit 15 weist beispielsweise eine Horizontalachse
H auf. Beispielsweise ist das erste im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement 19
unterhalb der Horizontalachse H angeordnet und das zweite im Wesentlichen halbkreisförmige
Ringelement 21 oberhalb der Horizontalachse H angeordnet. Es ist aber auch denkbar,
dass das erste im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement 19 oberhalb der Horizontalachse
H angeordnet ist und das zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement 21 unterhalb
der Horizontalachse H angeordnet ist. Im Folgenden wird davon ausgegangen, dass oberhalb
der Horizontalachse H das zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement 21 angeordnet
ist.
[0031] Vorstellbar ist aber auch, dass die Fensterringeinheit 15 eine Vertikalachse aufweist
und das erste im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement 19 links oder rechts von
der Vertikalachse angeordnet ist und das zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement
21 rechts oder links von der Vertikalachse angeordnet ist.
[0032] Zwischen dem ersten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelement 19 und dem zweiten
im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelement 21 ist ein Fensterelement 23 aufgenommen.
Mindestens eine Verstärkungsrippe 25 ist an dem ersten im Wesentlichen halbkreisförmigen
Ringelement 19 ausgebildet. Des Weiteren ist mindestens eine Verstärkungsrippe 25
an dem zweiten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelement 21 ausgebildet. Im vorliegenden
Ausführungsbeispiel in Fig. 2 sind vorzugsweise drei Verstärkungsrippen 25 an dem
ersten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelement 19 und drei Verstärkungsrippen
25 an dem zweiten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelement 21 ausgebildet.
[0033] Das erste Griffmuldenelement 17 ist im Wesentlichen gebogen ausgebildet. Das erste
Griffmuldenelement 17 ist im Wesentlichen als ein Abschnitt eines Kreisringbogens
ausgebildet. Das erste Griffmuldenelement 17 erstreckt sich im Wesentlichen über eine
Kreisbahn eines Rings eines Viertelkreises. Das Griffmuldenelement 17 ist mit mindestens
einem Griffmuldenbefestigungsmittel 27 an der ersten Fensterringeinheit 15 befestigt.
Vorzugsweise ist das Griffmuldenelement 17 an dem ersten und/oder an dem zweiten im
Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelement 19, 21 anbringbar. Das Griffmuldenelement
17 ist vorzugsweise an einem der beiden im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelementen
19, 21 angebracht. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Griffmuldenelement
17 vorzugsweise an dem zweiten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelement 21 angeordnet.
Weiterhin erstreckt sich das erste Griffmuldenelement 17 in dem in Fig. 2 gezeigten
Ausführungsbeispiel über eine Stirnseite 29 des zweiten Ringelements 21 hinaus.
[0034] In Fig. 3a ist beispielhaft das erste im Wesentliche halbkreisförmige Ringelement
19 und das zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement 21 dargestellt. In
Fig. 3b ist beispielhaft ein vergrößerter Abschnitt des ersten im Wesentlichen halbkreisförmigen
Ringelements 19 dargestellt. Das zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement
21 umfasst im Wesentlichen die in den Fig. 3a bis 3c gezeigten Elemente.
[0035] Das erste im Wesentlich halbkreisförmige Ringelement 19 umfasst eine erste im Wesentlichen
halbkreisförmig ausgebildete Aufnahmevorrichtung 31. Das zweite im Wesentlich halbkreisförmige
Ringelement 21 umfasst eine erste im Wesentlichen halbkreisförmig ausgebildete Aufnahmevorrichtung
33. Das Fensterelement 23 ist jeweils in der ersten im Wesentlichen halbkreisförmig
ausgebildete Aufnahmevorrichtung 31 und in der zweiten im Wesentlichen halbkreisförmig
ausgebildete Aufnahmevorrichtung 33 aufgenommen.
[0036] Weiterhin umfasst das erste im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement 19 eine
erste Einführvorrichtung 35 und das zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement
21 eine zweite Einführvorrichtung 37. Die erste Einführvorrichtung 35 und die zweite
Einführvorrichtung 37 sind beide im Wesentlichen halbkreisförmig ausgebildet. Die
erste Einführvorrichtung 35 ist axial versetzt zu der ersten Aufnahmevorrichtung 31
an dem ersten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelement 19 angeordnet. Die zweite
Einführvorrichtung 37 ist axial versetzt zu der zweiten Aufnahmevorrichtung 33 an
dem ersten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelement 21 angeordnet. In der ersten
Einführvorrichtung 35 und in der zweiten Einführvorrichtung 37 ist ein Sichtfenster
38 (dargestellt unter anderem in Fig. 4 und 6) aufgenommen.
[0037] Das erste im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement 19 umfasst mindestens ein
erstes Verbindungselement 39. Das zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement
21 umfasst mindestens ein zweites Verbindungselement 41. Das mindestens eine erste
Verbindungselement 39 und das mindestens eine zweite Verbindungselement 41 sind jeweils
stirnseitig an dem jeweiligen im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelement 19, 21
angeordnet beziehungsweise ausgebildet. Das erste Verbindungselement 39 und das zweite
Verbindungselement 41 können als Schnappverbindung und/oder Clipverbindung und/oder
Rastverbindung und/oder Schraubverbindung ausgebildet sein. Wie oben bereits erwähnt,
können das erste Verbindungselement 39 und das zweite Verbindungselement 41 als unterschiedliche
Verbindungsarten ausgebildet sein. Es ist auch denkbar, dass mehrere erste Verbindungselemente
39 an dem ersten Ringelement 19 ausgebildet sind und mehrere zweite Verbindungselemente
41 an dem zweiten Ringelement 21 ausgebildet sind. Dem mindestens einen ersten Verbindungselement
39 und dem mindestens einen zweiten Verbindungselement 41 sind jeweils mindestens
ein Verbindungsaufnahmeelement 59 gegenüberliegend angeordnet, damit das erste Ringelement
19 mit dem zweiten Ringelement 21 verbindbar ist und umgekehrt.
[0038] In Fig. 3c ist beispielhaft ein weiterer, vergrößerter Abschnitt des ersten im Wesentlichen
halbkreisförmigen Ringelements 19 dargestellt. Das zweite im Wesentlichen halbkreisförmige
Ringelement 21 umfasst im Wesentlichen die in Fig. 3c gezeigten Elemente.
[0039] Die erste Aufnahmevorrichtung 31 des ersten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelements
19 umfasst mindestens ein deformierbares Abstandselement 43. In Fig. 3c ist in der
ersten Aufnahmevorrichtung 31 des ersten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelements
19 beispielhaft lediglich ein deformierbares Abstandselement 43 gezeigt. Das mindestens
eine deformierbare Abstandselement 43 ist zum toleranzfreien Aufnehmen des Fensterelements
23 vorgesehen.
[0040] In Fig. 4 ist eine an der Türeinheit 13 angeordnete zweite Fensterringeinheit 45
dargestellt. Die zweite Fensterringeinheit 45 umfasst mindestens ein drittes Verbindungselement
47. Das mindestens eine dritte Verbindungselement 47 ist vorzugsweise als Schnappverbindung
und/oder Clipverbindung und/oder Rastverbindung ausgebildet. Weitere Verbindungsarten
sind denkbar. Es ist auch vorstellbar, dass die dritten Verbindungselemente 47 verschiedene
Verbindungsarten umfassen, wie beispielsweise oben bereits bei den ersten und den
zweiten Verbindungselementen 39, 41 beschrieben ist. Wie oben bereits erwähnt wurde,
sind dem mindestens einem dritten Verbindungselement 47 im Wesentlichen gegenüberliegend
Verbindungsaufnahmeelement (nicht dargestellt) angeordnet, wobei die Verbindungsaufnahmeelemente
zum Aufnehmen des mindestens einem dritten Verbindungselements 47 vorgesehen sind.
[0041] Weiterhin ist an der zweiten Fensterringeinheit 45 ein zweites Griffmuldenelement
49 ausgebildet. Die zweite Fensterringeinheit 45 ist mit den dritten Verbindungselementen
47 derart an der ersten Fensterringeinheit 15 anbringbar, dass das erste Griffmuldenelement
17 und das zweite Griffmuldenelement 49 derart zusammenwirken, dass die Griffeinheit
18 entsteht.
[0042] In Fig. 5 ist im Wesentlichen eine Gesamtansicht der Türeinheit 13 gezeigt. Zusätzlich
zu den oben bereits beschriebenen Merkmalen, umfasst die Türeinheit 13 in Fig. 5 einen
Fensterrahmen 51. Der Fensterrahmen 51 ist im Wesentlichen zum Verkleiden der Türeinheit
13 vorgesehen.
[0043] Im Folgenden und in Fig. 6 wird kurz ein Fertigungsprozess beziehungsweise ein Montageprozess
der oben beschriebenen Türeinheit 13 des Wäschepflegegeräts 1 beschrieben. In Fig.
6 ist der Fertigungsprozess beziehungsweise der Montageprozess vereinfacht dargestellt.
Die in Fig. 6 gezeigten Pfeile stellen die Zusammenbaurichtung der Türeinheit 13 dar
und dienen lediglich einer besseren Veranschaulichung.
[0044] Es wird eine der beiden im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelemente 19, 21 der
ersten Fensterringeinheit 15 hergenommen. Es versteht sich von selbst, dass es im
Wesentlichen keinen Unterschied gibt, ob das erste oder das zweite im Wesentlichen
halbkreisförmige Ringelement 19, 21 hergenommen wird. Im Folgenden wird das erste
Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelemente 19 einfachheitshalber hergenommen.
[0045] In die erste Aufnahmevorrichtung 35 des ersten im Wesentlichen halbkreisförmigen
Ringelements 19 wird das Fensterelement 23 eingeführt. Das Fensterelement 23 wird
im Wesentlichen mittels der Abstandselemente 43 und/oder der ersten Aufnahmevorrichtung
35 gehalten. Anschließend folgt ein Einfügen des Sichtfensters 38 in die erste Einführvorrichtung.
Weiterhin wird in das erste Ringelement 19 eine Scharniereinheit 53 und eine Schließelement
55 eingesetzt. Anschließend wird das zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement
21 aufgesetzt und mit dem ersten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelemente 19
verbunden. Nun kann entweder erst das erste Griffmuldenelement 17 der Griffeinheit
18 an dem zweiten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelement 21 der ersten Fensterringeinheit
15 befestigt beziehungsweise angebracht werden und anschließend die zweite Fensterringeinheit
45, oder zunächst die zweite Fensterringeinheit 45 und anschließend das Griffmuldenelement
17. Je nachdem, welche Methode beim Montieren leichter ist.
[0046] Das an der zweiten Fensterringeinheit 45 ausgebildete Griffmuldenelement 49 bildet
zusammen mit dem ersten Griffmuldenelement 17 die Griffeinheit 18 des Wäschepflegegeräts
1. Abschließend wird der Fensterrahmen 51, der mindestens ein viertes Verbindungselement
57 umfasst, an der Türeinheit 13 angebracht. Das mindestens eine vierte Verbindungselement
57 ist vorzugsweise als Schnappverbindung und/oder Clipverbindung und/oder Rastverbindung
ausgebildet. Weitere Verbindungsarten sind denkbar.
[0047] Das mindestens eine erste Verbindungselement 39, das mindestens eine zweite Verbindungselement
41, das mindestens eine dritte Verbindungselement 47 und das mindestens eine vierte
Verbindungselement 57 sind mit einem Verbindungsaufnahmeelement 59 verbindbar. Die
Verbindungsaufnahmeelemente 59 sind dem jeweiligen Verbindungselement 39, 41, 47,
57 im Wesentlichen gegenüberliegend ausgebildet, so dass ein Verbinden von Bauteilen
möglich ist. Das Verbindungsaufnahmeelement 59 ist beispielhaft in Fig. 6 und 3a dargestellt.
Das bedeutet beispielsweise, dass im Bereich einer Stirnseite 21 eines der im Wesentlichen
halbkreisförmigen Ringelemente 19, 21 ein erstes Verbindungselement 39 ausgebildet
ist und am gegenüberliegenden angeordneten anderen im Wesentlichen halbkreisförmigen
Ringelemente 19, 21 im Bereich der Stirnseite 21 ein Verbindungsaufnahmeelement 59
ausgebildet ist. Dasselbe trifft auf alle Verbindungselemente 39, 41, 47, 57 zu. Durch
das Zusammenwirken von den Verbindungselementen 39, 41, 47, 57 und den Verbindungsaufnahmeelementen
59 ist ein einfaches, schnelles und sicheres Verbinden der einzelnen Bauteile möglich.
Es sei noch einmal erwähnt, dass die Verbindungsaufnahmeelemente 59 zum Aufnehmen
eines der Verbindungselements 39, 41, 47, 57 vorgesehen sind.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0048]
- 1.
- Wäschepflegegerät
- 3.
- Gehäuse
- 5.
- Aufnahmebehälter
- 7.
- Vorderwand
- 9.
- Seitenwand
- 11.
- Öffnung
- 13.
- Türeinheit
- 15.
- erste Fensterringeinheit
- 17.
- Griffmuldenelement
- 18.
- Griffeinheit
- 19.
- erstes im Wesentlichen halbkreisförmiges Ringelement
- 21.
- zweites im Wesentlichen halbkreisförmiges Ringelement
- 23.
- Fensterelement
- 25.
- Verstärkungsrippe
- 27.
- Griffbefestigungsmittel
- 29.
- Stirnseite
- 31.
- erste im Wesentlichen halbkreisförmige Aufnahmevorrichtung
- 33.
- zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Aufnahmevorrichtung
- 35.
- erste Einführvorrichtung
- 37.
- zweite Einführvorrichtung
- 38.
- Sichtfenster
- 39.
- erstes Verbindungselement
- 41.
- zweites Verbindungselement
- 43.
- Abstandselement
- 45.
- zweite Fensterringeinheit
- 47.
- drittes Verbindungselement
- 49.
- zweites Griffmuldenelement
- 51.
- Fensterrahmen
- 53.
- Scharniereinheit
- 55.
- Schließelement
- 57.
- viertes Verbindungselement
- 59.
- Verbindungsaufnahmeelement
1. Türeinheit (13) zum Verschließen einer Öffnung (11) eines Wäschepflegegeräts (1),
wobei die Türeinheit (13)
eine erste Fensterringeinheit (15) umfasst, wobei in der ersten Fensterringeinheit
(15) ein Fensterelement (23) aufnehmbar ist,
eine zweite Fensterringeinheit (45), wobei die zweite Fensterringeinheit (45) an der
ersten Fensterringeinheit (15) anbringbar ist und im Wesentlichen aus designtechnischen
Gründen vorgesehen ist,
einen Fensterrahmen (51) zum im Wesentlichen Verkleiden der Türeinheit (13),
dadurch gekennzeichnet, dass
die erste Fensterringeinheit (15) aus einem im Wesentlichen ersten halbkreisförmigen
Ringelement (19) und einem im Wesentlichen zweiten halbkreisförmigen Ringelement (21)
gebildet ist.
2. Türeinheit (13) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement (19) eine erste im Wesentlichen
halbkreisförmige Aufnahmevorrichtung (31) und das zweite im Wesentlichen halbkreisförmige
Ringelement (21) eine zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Aufnahmevorrichtung
(33) aufweist, wobei das Fensterelement (23) in der ersten Aufnahmevorrichtung (31)
und in der zweiten Aufnahmevorrichtung (33) aufgenommen ist.
3. Türeinheit (13) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste im Wesentlichen halbkreisförmige Aufnahmevorrichtung (31) des ersten im
Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelements (19) und die zweite im Wesentlichen halbkreisförmige
Aufnahmevorrichtung (33) des zweiten im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelements
(21) jeweils mindestens ein deformierbares Abstandselement (43) zur toleranzfreien
Aufnahme des Fensterelements (23) aufweisen.
4. Türeinheit (13) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das erste im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement (19) eine erste Einführvorrichtung
(35) aufweist, wobei die erste Einführvorrichtung (35) im Wesentlichen halbkreisförmig
ausgebildet ist und zu der ersten Aufnahmevorrichtung (31) axial versetzt angeordnet
ist und dass das zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement (21) eine zweite
Einführvorrichtung (37) aufweist, wobei die zweite Einführvorrichtung (37) im Wesentlichen
halbkreisförmig ausgebildet ist und zu der zweiten Aufnahmevorrichtung (33) axial
versetzt angeordnet ist.
5. Türeinheit (13) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement (19) mindestens ein erstes
Verbindungselement (39) und das zweite im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement
(21) mindestens ein zweites Verbindungselement (41) aufweist, wobei das erste Verbindungselement
(39) und das zweite Verbindungselement (41) jeweils stirnseitig an dem jeweiligen
im Wesentlichen halbkreisförmigen Ringelement (19, 21) vorgesehen sind.
6. Türeinheit (13) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Fensterringeinheit (45) mindestens ein drittes Verbindungselement (47)
aufweist, wobei das mindestens eine dritte Verbindungselement (47) mit der ersten
Fensterringeinheit (15) verbindbar ist.
7. Türeinheit (13) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Griffmuldenelement (17) einer Griffeinheit (18) an der ersten Fensterringeinheit
(15) anbringbar ist.
8. Türeinheit (13) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der zweiten Fensterringeinheit (45) ein zweites Griffmuldenelement (49) ausgebildet
ist, wobei die zweite Fensterringeinheit (45) derart an der ersten Fensterringeinheit
(15) anbringbar ist, dass das erste Griffmuldenelement (17) und das zweite Griffmuldenelement
(49) derart zusammenwirken, dass die Griffeinheit (18) entsteht.
9. Türeinheit (13) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fensterrahmen (51) eine Mehrzahl an vierten Verbindungselementen (52) umfasst,
die zum Verbinden des Fensterrahmens (51) mit der ersten Fensterringeinheit (15) und/oder
der zweiten Fensterringeinheit (45) vorgesehen sind.
10. Türeinheit (13) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste im Wesentlichen halbkreisförmige Ringelement (19) und das zweite im Wesentlichen
halbkreisförmige Ringelement (21) jeweils mindestens eine Verstärkungsrippe (25) aufweist.
11. Verfahren zum Zusammensetzen einer Türeinheit (13) eines Wäschepflegegeräts (1), wobei
das Verfahren im Wesentlichen umfasst:
- Einsetzen eines Fensterelements (23) in ein erstes halbkreisförmiges Ringelement
(19) einer ersten Fensterringeinheit (15),
- Aufsetzen eines zweiten halbkreisförmigen Ringelements (21) der ersten Fensterringeinheit
(15) auf das Fensterelement (23) und das erste halbkreisförmige Ringelement (19) der
ersten Fensterringeinheit (15),
- Anbringen eines ersten Griffmuldenelements (17) an der ersten Fensterringeinheit
(15),
- Anbringen einer zweiten Fensterringeinheit (45) an der ersten Fensterringeinheit
(15), wobei die zweite Fensterringeinheit (45) ein zweites Griffmuldenelement (49)
umfasst,
- Anbringen eines Fensterrahmens (51) an der zweiten Fensterringeinheit (45) und/oder
an der ersten Fensterringeinheit (15), zum im Wesentlichen Verkleiden der Türeinheit
(13).
12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren die Merkmale der Ansprüche 1 bis 9 umfasst.
13. Wäschepflegegerät (1) mit einer Türeinheit (13) nach einem der Ansprüche 1 bis 10.