(19)
(11) EP 3 978 714 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
25.12.2024  Patentblatt  2024/52

(21) Anmeldenummer: 21201028.4

(22) Anmeldetag:  05.10.2021
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E06B 3/48(2006.01)
E06B 9/17(2006.01)
E06B 7/23(2006.01)
(52) Gemeinsame Patentklassifikation (CPC) :
E06B 3/485; E06B 7/2316; E06B 7/2312; E06B 9/17076; E06B 9/17046

(54)

ORTSVERÄNDERBARES TORBLATT SOWIE SEKTIONSABSCHLUSSELEMENT EINES TORBLATTES

DOOR LEAF WITH A VARIABLE POSITION, AS WELL AS A SECTION CLOSURE ELEMENT OF A DOOR LEAF

BATTANT DE PORTAIL D'EMPLACEMENT MODIFIABLE, AINSI QU'ÉLÉMENT DE FERMETURE DE SECTION D'UN BATTANT DE PORTAIL


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR

(30) Priorität: 05.10.2020 DE 102020126026

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
06.04.2022  Patentblatt  2022/14

(73) Patentinhaber: Alpha Deuren International BV
6942 GB Didam (NL)

(72) Erfinder:
  • PANNEKOEK, Dennis
    8171BZ Vaassen (NL)

(74) Vertreter: Puschmann Borchert Kaiser Klettner Patentanwälte Partnerschaft mbB 
Bajuwarenring 21
82041 Oberhaching
82041 Oberhaching (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A1- 1 375 798
DE-A1- 102010 000 252
US-A1- 2005 224 195
DE-A1- 102005 026 026
JP-A- 2008 008 053
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft ein ortsveränderbares Torblatt, das aus einzelnen, scharnierend miteinander verbundenen Sektionselementen besteht, die in seitlichen Führungen geführt werden, wobei deren bodenseitiges Sektionselement mit einem durchgehenden Sektionsabschlusselement versehen ist, das mit einem Bodendichtungsstrang ausgestattet ist. Ebenfalls betrifft die Erfindung ein Sektionsabschlusselement für den unteren Abschluss eines ortsveränderbaren Torblattes, das über seine Längenausdehnung mit einem zu einer Aufstandsfläche gerichteten Bodendichtungsstrang versehen ist.

    [0002] Der DE 10 2016 117 407 A1 ist ein Tor mit einem Torblatt und einem Türelement aus einzelnen untereinander drehgelenkig verbundenen Elementen zu entnehmen, wobei das Torblatt in seitlichen Führungsschienen ortsveränderbar ist und bodenseitig ein Abschlusselement aufweist, das sich über die gesamte Torblattbreite erstreckt, wobei mit dem Abschlusselement über einen Anschlussbereich ein Dichtungselement befestigt ist. Auch der US 2005/0224195 A1 kann ein Sektionaltor mit einem Stabilisierungselement entnommen werden.

    [0003] Da die Öffnungsweiten von derartigen Torblättern immer größer werden, steigt einerseits das Gewicht von derartigen Torblättern, aber gleichzeitig muss auch eine ausreichende Steifigkeit gegeben sein, sodass das Torblatt belastende Windlasten nicht zu einer Verformung, insbesondere eines Sektionsabschlusselementes, führen können, insbesondere in dem Fall, wenn derartige Torblätter zusätzlich mit einer Drehtürausführung versehen sind. Der Einbau derartiger Drehtüren führt zwangsläufig zu einer Reduzierung der Widerstandskräfte des Torblattes insgesamt. Kommt es zu einer Veränderung des Torblattes aufgrund äußerer Krafteinwirkungen, so wird dadurch auch zwangsläufig die untere Abdichtung gegenüber einem Boden oder einer Aufstandsfläche derart beeinträchtigt, dass von außen Wasser unterhalb des Torblattes trotz einer Dichtung ins Gebäudeinnere eindringen kann.

    [0004] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Standfestigkeit von Sektionaltoren auch mit integrierter Drehtür bei einem unterseitigen, durchgehenden Sektionsabschlusselement zu erhöhen, mit gleichzeitig verbesserter Dichtungsfunktionen gegenüber dem Stand der Technik. Eine solche Abdichtung des unteren Sektionselementes soll einfach und kostengünstig ausführbar sein.

    [0005] Gelöst wird die Aufgabe der Erfindung durch die Merkmale des Anspruches 1 in Form eines Torblattes mit einem unterseitigen, durchgehenden Sektionsabschlusselement und einem Bodendichtungsstrang. Ferner wird, gemäß den Merkmalen des Anspruches 11, ein Sektionselement mit einer zu einer Aufstandsfläche gerichteten Ausbildung eines Bodendichtungsstranges beansprucht. Die sich jeweils an die Hauptansprüche anschließenden Unteransprüche geben dabei eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gedankens wieder.

    [0006] Zwischen dem unterseitigen Sektionsabschlusselement eines Sektionaltorblattes, das in seitlichen Führungsschienen geführt wird und aus einzelnen scharnierend miteinander verbundenen Sektionen besteht, wobei in das Sektionaltorblatt eine Drehtür integriert ist, und einem in das Sektionsabschlusselement integrierten Bodendichtungsstrang, besteht ein enger Zusammenhang. Dieser Zusammenhang besteht insbesondere darin, dass es durch den erfindungsgemäßen Bodendichtungsstrang zu einer besseren und dauerhafteren Abdichtung, als aus dem Stand der Technik bekannt ist, kommt.

    [0007] Das erfindungsgemäße Sektionsabschlusselement weist in einer ersten bevorzugten Ausführungsform nur unterseitig, d.h., zu einer gebäudeseitig bestehenden Aufstandsfläche, im Querschnitt unterseits nur einen vorstehenden Vorsprung auf. Ein derartiger Vorsprung ist unterseitig an dem Sektionsabschlusselement ausgebildet und bildet nur einen im Wesentlichen streifenförmigen Aufstand auf der Bodenaufstandsfläche des Gebäudes. An diesen nur einige Millimeter breiten Vorsprung schließt sich ein einwärts gerichteter Bereich über die gesamte weitere Breite des Sektionsabschlusselementes an, der keinen Bodenkontakt einnehmen kann. Dieses bedeutet, dass ein Bodenkontakt des Sektionselementes nur streifenförmig ausgebildet wird. Die Breite des Vorsprunges liegt in einem Bereich von 0,5 mm bis 1,5 mm oder bevorzugt von 0,5 mm bis 3,0 mm oder in einer besonderen Ausführung von 0,5 mm bis 5,0 mm. Der Vorteil dieser nur geringen Aufstandsfläche, beziehungsweise dieses Aufstandsstreifens, besteht darin, dass in dem Zusammenwirken mit einem Bodendichtungsstrang, dessen Formgestaltung so ausgebildet ist, dass stets beim Schließvorgang des Torblattes der Bodendichtungsstrang zuerst auf dem Gebäudeboden zur Anlage kommt. Dadurch ist es möglich, dass aufgrund von Bodenunebenheiten das Sektionsabschlusselement beispielsweise nicht nur an einem Punkt einen Bodenkontakt aufweist. Durch den schmalen Aufstandsstreifen des Sektionsabschlusselementes wird es zu nur einem durchgehenden, im Wesentlichen punktförmigen Bodenkontakt kommen.

    [0008] Das Sektionsabschlusselement kann oberseitig einseitig mit einer Anschrägung versehen sein und andererseits einen im Wesentlichen geraden seitlichen Abschluss aufweisen. Jedoch ist es in einer bevorzugten Ausführungsform auch möglich, dass das Sektionsabschlusselement an beiden seiner in Längserstreckung ausgebildeten äußeren Seiten mit Anschrägungen oder auch im Wesentlichen geraden Seiten ausgebildet sein kann. Derartige Sektionsabschlusselemente werden insbesondere dann eingesetzt, wenn in die Torblätter auch Drehtüren eingearbeitet werden.

    [0009] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist es möglich, dass beispielsweise bei einer Ausbildung mit zwei seitlichen Anschrägungen auch zwei im Wesentlichen streifenförmige zur Aufstandsfläche des Gebäudes gerichtete Vorsprünge für den unteren Abschluss vorhanden sind. Natürlich wird auch bei dieser Ausführung zuerst der Bodendichtungsstrang einen Kontakt mit dem Gebäudeboden aufnehmen.

    [0010] Das Sektionsabschlusselement kann zur Erhöhung seiner Stabilität mit einem Einlasselement versehen werden, wobei das Einlasselement aus einem Material mit einer höheren Festigkeit, wie beispielsweise Stahl oder Edelstahl, bestehen kann.

    [0011] In dem über den mindestens einen bodenseitigen Vorsprung vorhandenen, zurückspringenden Bereich befindet sich auch die Befestigung des in Längsterstreckung durchgehenden Bodendichtungsstranges. Dafür befinden sich in dem Sektionselement in seiner Längsterstreckung jeweils zu den äußeren Rändern verlagert zwei distanzierte offene Anschlusskanäle für den Bodendichtungsstrang. Die Anschlusskanäle sind dabei beispielsweise im Wesentlichen rund mit einem seitlichen Vorsprung oder einem Hinterschnitt und einem gegenüberliegenden Verlauf ausgebildet und liegen im Wesentlichen auf einer gleichen horizontalen Ebene. Aus den Anschlusskanälen heraus können auf beiden Seiten Verläufe ausgebildet sein. Diese können eine gleiche Formgestaltung aufweisen oder aber auch so ausgebildet sein, dass einer der Verläufe zu der Innenseite des Sektionsabschlusselementes etwas flacher in Richtung des zurückspringenden Bereiches verläuft.

    [0012] Durch ein Extrusionsverfahren kann ein derartiger, elastisch verformbarer Bodendichtungsstrang kostengünstig hergestellt werden, der in seinem formhaltigen Zustand elastisch verformbar ist. Dabei ist der Bodendichtungsstrang, ausgehend von einem etwa mittig ausgebildeten unteren Dichtungsfuss symmetrisch so ausgebildet, dass dieser mit zwei oberseitigen Anschlusspunkten versehen ist, die seitlich in die Anschlusskanäle des Sektionsabschlusselementes eingeschoben werden können. Ausgehend von den Anschlusspunkten weist der Bodendichtungsstrang zwei zu einer bodenseitigen Aufstandsfläche im Wesentlichen gerade ausgerichteten Versteifungsbereiche auf, an die sich auf beiden Seiten jeweils Verzweigungen anschließen. Ausgehend von einem im Wesentlichen mittig ausgebildeten Dichtungsfuß, ist der Bodendichtungsstrang in seinem Querschnitt symmetrisch aufgebaut. In Weiterführung der Verzweigung verjüngt sich der Querschnitt auf jeder Seite bis zu ausgebildeten Knickbereichen. Im Anschluss an die Knickbereiche sind Abschnitte vorhanden, die eine Verdickung des Querschnitts zum Inhalt haben und in dem Dichtungsfuß enden. Ferner sind auf jeder Seite des Bodendichtungsstranges, ausgehend von den Verzweigungen, seitlich vorstehende Seitenlippen vorhanden, die im Wesentlichen zur Aufstandsfläche gerichtet sind. Ein solcher Bodendichtungsstrang ist ausgehend von einem im Wesentlichen mittig angeordneten Dichtungsfuß in seinem Querschnitt symmetrisch aufgebaut.

    [0013] Durch diese Gestaltung des Bodendichtungsstranges entstehen durch einen etwas verdickten Dichtungsfuß und die Knickbereiche quasi Faltbereiche, die bei einem ersten Kontakt des Dichtungsfußes mit der Aufstandsfläche dafür sorgen, dass der Dichtungsfuß in Richtung des Sektionsabschlusselementes zurückweicht. Weisen auch die anschließenden Abschnitte bis zu den Knickbereichen einen Kontakt mit der Aufstandsfläche auf, so kommen danach auch die Seitenlippen zu einem Bodenkontakt beim Schließvorgang des Torblattes. Durch den Kontakt des Dichtungsfu-βes und den seitlichen Abschnitten wird es bei einem weiteren Schließvorgang des Torblattes zwangsläufig zu Verlagerungen der Versteifungsbereiche des Bodendichtungsstranges kommen. Dadurch, dass im Bereich der Versteifungsbereiche innerhalb des Sektionsabschlusselementes die Verläufe eingerichtet sind, kann somit der Versteifungsbereich des Bodendichtungsstranges jeweils zu den Seiten ausweichen. Dies hat aber zur Folge, dass es sowohl durch den Kontakt mit den Seitenlippen, als auch mit dem Dichtungsfuß und seinen seitlichen Abschnitten zu einer im wahrsten Sinne Anschmiegung an die Aufstandsfläche des Gebäudes kommt. Dieses ist insbesondere dadurch zu erzielen, dass der Bodendichtungsstrang nicht nur einen Befestigungspunkt, sondern zwei distanziert ausgebildete Befestigungsbereiche aufweist und sich somit dem vorzufindenden Untergrund der Aufstandsfläche unterhalb des Torblattes sicher anschmiegen kann. Eine derartige Konstruktion bedeutet eine sichere Abdichtung gegen von außerhalb des Torblattes eindringendes Wasser.

    [0014] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von schematischen Darstellungen von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
    Figur 1
    Eine erste Ausführungsform eines Sektionsabschlusselementes in der Seitenansicht mit einem Bodendichtungsstrang;
    Figur 2
    eine weitere bevorzugte Ausführungsform eines Sektionsabschlusselementes mit einem Bodendichtungsstrang;
    Figur 3
    eine bevorzugte Ausführungsform eines Einlasselementes.


    [0015] In der Figur 1 ein wird ein Sektionsabschlusselement 1 in einer Querschnittsdarstellung wiedergegeben, bei dem unterseitig ein Bodendichtungsstrang 2 eingezogen und oberseitig das Sektionselement mit einem Einlasselement 21 verstärkt worden ist. Das Sektionsabschlusselement 1 weist in diesem Ausführungsbeispiel an der linken oberen Seite eine Anschrägung 17 auf, die zur Oberseite des Sektionsabschlusselementes 1 führt und im Wesentlichen bis zu einem Einschnitt 19 reicht. Innerhalb des Abschnitts 19, der ebenfalls auf der rechten Seite der Darstellung vorhanden ist, ist das Einlasselement 21 eingelassen worden. Dieses Einlasselement 21 besteht aus einem Material mit einer höheren Festigkeit als das Sektionsabschlusselement 1. Den seitlichen Abschluss auf der rechten Seite des Sektionsabschlusselementes 1 bildet ein Abschluss 18, der im Wesentlichen gerade ausgebildet ist, wobei jedoch auch andere Formgestaltungen möglich sind. An der Unterseite des Sektionsabschlusselementes 1 ist auf der linken Seite ein Vorsprung 3, der, bezogen auf die gesamte Breite des Sektionsabschlusselementes 1, quasi streifenförmig in der Längsterstreckung ausgebildet ist. Die Breite des Vorsprunges 3 kann im Wesentlichen bis zu 5 mm betragen, jedoch sollte der Vorsprung 3 so gering wie möglich ausgebildet werden. Im Anschluss an den Vorsprung 3 ist zurückspringend, gegenüber einer bodenseitigen Aufstandsfläche 22, ein Bereich 4, der sich dann im Wesentlichen über die gesamte anschließende Breite des Sektionselementes 1 erstreckt. Die Breite des Sektionselementes 1 kann durch weitere Formgestaltungen, beispielsweise in Form von Einbuchtungen oder Schraubkanälen, unterbrochen werden. An der Oberseite des Sektionsabschlusselementes 1 kann beispielsweise ein Kanal 16 für elektrische Verbindungen eingezogen sein.

    [0016] Um den Bodendichtungsstrang 2 mit dem Sektionsabschlusselement 1 verbinden zu können, sind innerhalb des Sektionsabschlusselementes 1 distanziert, auf einer Ebene, vorzugsweise in der waagerechten Ebene liegend, offene Anschlusskanäle 15 für den Bodendichtungsstrang 2 vorhanden. Dabei weisen diese Anschlusskanäle 15 zur Aufstandsfläche 22 gerichtete zusätzliche offene Bereiche, vorzugsweise mit Hinterschnitten oder dergleichen, auf. Die Hinterschnitte zur Positionierung des Bodendichtungsstranges 2 haben gegenüberliegende, offene Verläufe 13 oder 14. Die Verläufe 13 und 14 können in ihren Gestaltungen gleich oder ungleich sein. Durch diese Verläufe 13 und 14 wird der Bodenkontakt des Bodendichtungsstranges beeinflusst, sodass stets eine sichere Abdichtung des Gebäudeinneren vorliegt.

    [0017] Der Bodendichtungsstrang 2 hat zwei distanzierte Befestigungsbereiche, die als Anschlusspunkte 7 ausgebildet sind und maßlich in die distanziert voneinander ausgebildeten, offenen Anschlusskanäle 15 passen. An die Anschlusspunkte 7 des Bodendichtungsstranges 2 schließen sich, zur Aufstandsfläche 22 gerichtet, im Wesentlichen gerade Versteifungsbereiche 27 an. Die Versteifungsbereiche 27 enden in Verbindungen 8, in denen die Ausbildung des Bodendichtungsstranges 2 zu zwischen den Anschlusspunkten 7 entfernt liegenden Abschnitten 12 und einem Dichtungsfuß 11 weisen. Nach der Verbindung 8 kommt es zu einer Verdickung des Querschnittes des Bodendichtungsstranges 2 in Form einer Verzweigung 9. In der Verzweigung 9 sind einerseits nach außen gerichtet jeweils Dichtlippen 6 angeformt, andererseits geht der Verlauf des Bodendichtungsstranges 2 verjüngend in seinem Querschnitt zu den Knickpunkten 10 über. Im Anschluss an die Knickpunkte 10 sind die Abschnitte 12 ausgebildet, die in dem gemeinsamen Dichtungsfuß 11 zusammenlaufen.

    [0018] Durch diese Gestaltung des Bodendichtungsstranges 2 ist es gewährleistet, dass ein derartiges Sektionsabschlusselement 1 mit dem Bodendichtungsstrang 2 auch bei nicht ganz ebenen Aufstandsflächen 22 optimal eingesetzt werden kann, sodass stets eine gute Abdichtung gegen eintretende Feuchtigkeit von außen in ein Gebäude gesichert ist.

    [0019] In der Figur 3 wird eine bevorzugte Ausführungsform eines Einlasselementes 21 dargestellt, bei dem von einer oberen Basis 26 seitliche Abwinkelungen 23 auf jeder Seite an den Enden vorhanden sind. Bei den Abwinkelungen 23 sind z.B. durch Verformungen Verdickungen der Abwinkelungen 23 an den Enden ausgeführt worden, um eine Vergrößerung des Widerstandsmomentes zu erzielen. Ein derartiges Einlasselement 21 ist in der Lage, eine wesentlich höhere Steifigkeit und damit auch ein größeres Widerstandsmoment in Verbindung mit einem Sektionselement 1 bereitzustellen.

    [0020] In der Figur 2 wird eine weitere bevorzugte Ausführungsform eines Abschlusselementes 24 gezeigt, bei dem zu beiden seitlichen Rändern oberseitig Anschrägungen 17 vorhanden sind. Ferner ist eine Oberseite 25 ohne ein Einlasselement 21 dargestellt worden. Innerhalb des Abschlusselementes 24 ist in analoger Weise der Bodendichtungsstrang 2, wie in der Figur 1 gezeigt, eingezogen worden. Auch durch die Ausbildung von zwei seitlichen Vorsprüngen 3 und dem dazwischenliegenden Bereich 4 kann in Verbindung mit der gleichen Gestaltung des Bodendichtungsstranges 2 eine sichere Abdichtung gegenüber eintretenden Wassermassen über eine Aufstandsfläche 22 durchgeführt werden.

    Bezugszeichen



    [0021] 
    1
    Sektionsabschlusselement
    2
    Bodendichtungsstrang
    3
    Vorsprung
    4
    Bereich
    5
    Schraubkanal
    6
    Seitenlippen
    7
    Anschlussbereiche
    8
    Verbindung
    9
    Verzweigung
    10
    Knickbereich
    11
    Dichtungsfuß
    12
    Abschnitt
    13
    Verlauf
    14
    Verlauf
    15
    Anschlusskanal
    16
    Kanal
    17
    Anschrägung
    18
    Abschluss
    19
    Einschnitt
    20
    Auflagefläche
    21
    Einlasselement
    22
    Aufstandsfläche
    23
    Abwinkelung
    24
    Abschlusselement
    25
    Oberfläche
    26
    Basis
    27
    Versteifungsbereich



    Ansprüche

    1. Ortsveränderbares Tor, dessen Torblatt aus einzelnen scharnierend miteinander verbundenen Sektionselementen, die in seitlichen Führungen geführt werden, besteht, deren bodenseitiges Sektionselement mit einem durchgehenden, abschließendem Sektionsabschlusselement (1, 24) versehen ist, das mit einem Bodendichtungsstrang (2) ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Sektionsabschlusselement (1) unterseitig einen einseitigen Vorsprung (3) mit einer Breite im Wesentlichen von 1mm bis 5mm in seiner Längserstreckung aufweist, und im Anschluss an den Vorsprung (3) einen zurückspringenden Bereich (4), der in der Breitenausdehnung des Sektionsabschlusselementes (1) ausgebildet ist, dabei wird die Distanz zwischen dem Vorsprung (3) und dem Bereich (4) in einem Bereich von 0,5 mm bis 1,5 mm oder bevorzugt in einem Bereich von 0,5 mm bis 3,0 mm oder im Besonderen in einem Bereich von 0,5 mm bis 5,0 mm bemessen, in dem Bereich (4) sind auf einer Ebene zwei distanziert zueinander ausgebildete offene Anschlusskanäle (15) vorhanden, in die Anschlusspunkte (7) des einteiligen Bodendichtungsstranges (2) eingreifen, dabei sind die Anschlusspunkte (7) des Bodendichtungsstranges (2) durch einen gemeinsamen faltbaren Abschnitt (12) verbunden, der etwa mittig einen zur Aufstandsfläche (22) gerichteten Dichtungsfuß (11) aufweist, wobei seitlich des Dichtungsfußes (11) Knickbereiche (10) ausgebildet sind, und dass zwischen den Knickbereichen (10) und den Anschlusspunkten (7) Verzweigungen (9) mit seitlichen zur Aufstandsfläche (22) gerichteten Seitenlippen (6) ausgebildet sind.
     
    2. Ortsveränderbares Tor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in Längserstreckung des Sektionsabschlusselementes (1) verlaufenden Anschlusskanäle (15) zur Positionierung des Bodendichtungsstranges (2) Hinterschnitte aufweisen und zur Aufstandsfläche (22) gerichtete Öffnungsbereiche in einer Ausbildung von Verläufen (13) und/oder (14) aufweisen.
     
    3. Ortsveränderbares Tor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sektionsabschlusselement (1) in seiner Längserstreckung mit Schraubkanälen (5) und mindestens einem Kanal (16) versehen ist.
     
    4. Ortsveränderbares Tor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sektionsabschlusselement (1) bereichsweise mit einem Einlasselement (21) zur Stabilisierung verbunden ist, wobei die Verbindung zwischen dem Sektionsabschlusselement (1) und dem Einlasselement (21) durch Stoffschluss oder Kraftschluss erzielt wird.
     
    5. Ortsveränderbares Tor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlasselement (21) mit seitlichen Abwinkelungen (23) versehen ist, die in oberseitige Einschnitte (19) des Sektionsabschlusselementes (1) eintauchen.
     
    6. Ortsveränderbares Tor nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandstärke des Einlasselementes (21) im Bereich der Abwinkelungen (23) gleich oder stärker ist, als eine die Abwinkelungen (23) verbindende Basis (26).
     
    7. Ortsveränderbares Tor nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlasselement (21) eine höhere Festigkeit als das Sektionselement (1) aufweist und aus Stahl oder Edelstahl besteht, wobei das Sektionsabschlusselement (1) aus Leichtmetall besteht.
     
    8. Ortsveränderbares Tor nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlasselement (21) im Bereich einer Drehflügeltür, die in dem Torblatt enthalten ist und in den Bereichen seitlich der Drehflügeltür mit dem Sektionsabschlusselement (1) verbunden ist.
     
    9. Ortsveränderbares Tor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodendichtungsstrang (2), ausgehend von den Anschlusspunkten (7), in der Ruhestellung etwa geradlinig zur Aufstandsfläche (22) gerichtete Versteifungsbereiche (27) aufweist, die über Verbindungen (8) in die Verzweigung (9) übergehen.
     
    10. Ortsveränderbares Tor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Kontakt des Dichtungsfußes (11) mit der Aufstandsfläche (22) sich die Versteifungsbereiche (27) gegen den Verlauf (13) und den Verlauf (14) ihre Position verändern können.
     
    11. Sektionsabschlusselement (1) für den unteren Abschluss eines Torblattes, das über seine Längserstreckung mit einem zu einer Aufstandsfläche (22) gerichteten Bodendichtungsstrang (2) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Sektionsabschlusselement (1) einseitig, unterseitig einen Vorsprung (3), mit einer Breite von 1 mm bis 5 mm in seiner Längserstreckung aufweist, wobei sich im Anschluss an den Vorsprung (3) in der Breitenausdehnung und Längsterstreckung des Sektionsabschlusselementes (1) ein einwärts zurückspringender Bereich (4) anschließt, dabei ist die Distanz zwischen dem Vorsprung (3) und dem Bereich (4) in einem Bereich von 0,5 mm bis 1,5 mm oder bevorzugt zwischen 0,5 mm bis 3,0 mm oder in Bereichen zwischen 0,5 mm bis 5,0 mm bemessen, ferner sind in der Breite (4) auf einer Ebene zwei distanzierte Anschlusskanäle (15) ausgebildet, und oberhalb des Vorsprunges (3) ist das Sektionsabschlusselement (1) mit einer Anschrägung (17) versehen.
     
    12. Sektionsabschlusselement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Sektionsabschlusselement (1) bereichsweise mit einem Einlasselement (21) zur Stabilisierung verbunden ist, wobei die Verbindung zwischen dem Sektionsabschlusselement (1) und dem Einlasselement (21) durch Stoffschluss oder Kraftschluss erzielt wird, wobei das Einlasselement (21) mit seitlichen Abwinkelungen (23) versehen ist, die in oberseitige Einschnitte (19) des Sektionsabschlusselementes (1) eintauchen, dabei weist das Einlasselement (21) eine höhere Festigkeit als das Sektionselement (1) auf und besteht aus Stahl oder Edelstahl, wobei das Sektionsabschlusselement (1) aus Leichtmetall besteht.
     
    13. Sektionsabschlusselement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die in Längserstreckung des Sektionsabschlusselementes (1) verlaufenden Anschlusskanäle (15) zur Aufstandsfläche (22) gerichtete Öffnungsbereiche und Hinterschnitte aufweisen, wobei die Öffnungsbereiche einen Verlauf (13) und/oder einen Verlauf (14) in dem Bereich (4) aufweist/aufweisen.
     


    Claims

    1. A position-variable door, the door leaf of which consists of individual section elements which are connected together in a hinged manner and which are guided in lateral guides, the floor-side section element of which is provided with a continuous, closing section closure element (1, 24) which is equipped with a floor seal extrusion (2), characterised in that the section closure element (1) has, on the lower side, a protrusion (3) on one side with a width substantially from 1mm to 5mm in its longitudinal extent, and, adjoining the protrusion (3), a recessed region (4) configured in the width expansion of the section closure element (1), the distance between the protrusion (3) and the region (4) being dimensioned in a range from 0.5 mm to 1.5 mm or preferably in a range from 0.5 mm to 3.0 mm or in particular in a range from 0.5 mm to 5.0 mm, there being present in the region (4), on one plane, two spaced-apart joining channels (15) which are configured to be open and into which joining points (7) of the one-piece floor seal extrusion (2) engage, the joining points (7) of the floor seal extrusion (2) being connected by a common foldable section (12) which has, approximately in the middle, a seal base (11) directed towards the contact surface (22), wherein bend regions (10) are configured to the side of the seal base (11), and in that bifurcations (9) with lateral side lips (6) directed towards the contact surface (22) are configured between the bend regions (10) and the joining points (7).
     
    2. The position-variable door according to claim 1, characterised in that the joining channels (15) running in the longitudinal extent of the section closure element (1) have undercuts for positioning the floor seal extrusion (2) and, in one configuration of progressions (13) and/or (14), have opening regions directed towards the contact surface (22).
     
    3. The position-variable door according to claim 1, characterised in that the section closure element (1) is provided, in its longitudinal extent, with screw channels (5) and at least one channel (16).
     
    4. The position-variable door according to one or more of the preceding claims, characterised in that the section closure element (1) is connected in regions to an inset element (21) for stabilisation, wherein the connection is achieved between the section closure element (1) and the inset element (21) by an adhesive bond or frictional contact.
     
    5. The position-variable door according to claim 4, characterised in that the inset element (21) is provided with lateral bends (23) which dip into upper-side recesses (19) of the section closure element (1).
     
    6. The position-variable door according to claims 4 and 5, characterised in that the wall thickness of the inset element (21), in the region of the bends (23), is equal to or greater than a base (26) connecting the bends (23).
     
    7. The position-variable door according to any of the preceding claims 4 to 6, characterised in that the inset element (21) has a greater strength than the section element (1) and is made of steel or stainless steel, wherein the section closure element (1) is made of light metal.
     
    8. The position-variable door according to claims 1 and 4, characterised in that the inset element (21) is connected to the section closure element (1) in the region of a side-hung door which is contained in the door leaf and in the regions to the side of the side-hung door.
     
    9. The position-variable door according to claim 1, characterised in that the floor sealing extrusion (2), starting from the joining points (7), has reinforcement regions (27) which, in the rest position, are directed approximately in a straight line relative to the contact surface (22) and which merge into the bifurcation (9) via connections (8).
     
    10. The position-variable door according to one or more of the preceding claims, characterised in that when the seal base (11) is in contact with the contact surface (22), the reinforcement regions (27) can change their position with respect to the progression (13) and the progression (14).
     
    11. A section closure element (1) for the lower closing of a door leaf, this section closure element being provided, over its longitudinal extent, with a floor seal extrusion (2) directed toward a contact surface (22), characterised in that the section closure element (1) has, on one side, on the lower side, a protrusion (3) with a width from 1 mm to 5 mm in its longitudinal extent, wherein, adjoining the protrusion (3), there follows an inwardly recessed region (4) in the width expansion and longitudinal extent of the section closure element (1), the distance between the protrusion (3) and the region (4) being dimensioned in a range from 0.5 mm to 1.5 mm or preferably between 0.5 mm to 3.0 mm or in ranges between 0.5 mm to 5.0 mm, wherein two spaced-apart joining channels (15) are configured on one plane in the width (4), and the section closure element (1) is equipped with a bevel (17) above the protrusion (3).
     
    12. The section closure element according to claim 11, characterised in that the section closure element (1) is connected in regions to an inset element (21) for stabilisation, wherein the connection is achieved between the section closure element (1) and the inset element (21) by an adhesive bond or frictional contact, wherein the inset element (21) is provided with lateral bends (23) which dip into top-side recesses (19) of the section closure element (1), the inset element (21) having greater strength than the section element (1) and being made of steel or stainless steel, wherein the section closure element (1) is made of light metal.
     
    13. The section closure element according to claim 11, characterised in that the joining channels (15) running in the longitudinal extent of the section closure element (1) have opening regions and undercuts directed towards the contact surface (22), wherein the opening regions have a progression (13) and/or a progression (14) in the region (4).
     


    Revendications

    1. Porte déplaçable dont le panneau de porte est formé d'éléments sectionnels reliés les uns aux autres par des charnières et qui sont guidés dans des rails latéraux, dont l'élément sectionnel côté dessous est muni d'un élément sectionnel de terminaison (1, 24) traversant, muni d'une bande de joint de sol (2), porte caractérisée en ce que l'élément sectionnel de terminaison (1) a sur son dessous un relief (3) d'un côté ayant une largeur pratiquement de l'ordre de 1 mm à 5 mm dans son extension longitudinale et en liaison avec le relief (3), une zone en retrait (4) réalisée dans l'extension en largeur de l'élément sectionnel de terminaison (1),

    - la distance entre le relief (3) et la zone (4) est de l'ordre de 0,5 mm-1,5 mm ou, de préférence, dans une plage de 0,5 mm-3 mm et d'une manière particulièrement préférentielle, dans une plage de 0,5 mm-5 mm, la zone (4) ayant deux canaux de raccordement (15) écartés à distance l'un de l'autre dans un plan, qui reçoivent des points de raccordement (7) de la bande de joint de sol (2), en une seule pièce,

    - les points de raccordement (7) de la bande de joint de sol (2) étant reliés par un segment pliant commun (12) sensiblement au milieu du pied de joint (11) orienté vers la surface d'appui (22),

    - des zones de pliage (10) étant réalisées à côté du talon d'étanchéité (11), et

    - des lèvres latérales (6) orientées latéralement par rapport à la surface d'appui (22), entre les zones de pliage (10) et les points de raccordement (7) il y a des embranchements (9).


     
    2. Porte déplaçable selon la revendication 1, caractérisé en ce que les canaux de raccordement (15) orientés dans la direction d'extension longitudinale de l'élément de terminaison de porte sectionnelle (1), ont des contre dépouilles pour positionner la bande de joint de sol (2) et des zones d'ouverture orientées vers la surfaces d'appui (22) dans la réalisation des tracés (13) et/ou (14).
     
    3. Porte déplaçable selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément sectionnel de terminaison (1) est muni selon son extension longitudinale de canaux à vis (5) et d'au moins un canal (16).
     
    4. Porte déplaçable selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément sectionnel de terminaison (1) est relié par zones à un élément encastré (21) pour la stabilisation,

    - la liaison entre l'élément sectionnel de terminaison (1) et l'élément encastré (21) est réalisé par une liaison par la matière ou par la force.


     
    5. Panneau de porte déplaçable selon la revendication 4, caractérisé en ce que l'élément encastré (21) est muni de parties latérales repliées (23) dans lesquelles pénètrent dans les entailles, côté supérieur (19) de l'élément sectionnel de terminaison (1).
     
    6. Panneau de porte déplaçable selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce que l'épaisseur de paroi de l'élément encastré (21) dans la zone des parties repliées (23) est égale ou supérieure à une base (26) reliant les parties repliées (23).
     
    7. Panneau de porte déplaçable selon l'une ou plusieurs des revendications 4 à 6, caractérisé en ce que l'élément encastré (21) a une résistance supérieure à celle de l'élément sectionnel (1) et il est en acier ou en acier inoxydable, l'élément de terminaison sectionnelle (1) étant en métal léger.
     
    8. Panneau de porte déplaçable selon les revendications 1 et 4, caractérisé en ce que l'élément encastré (21) est relié à l'élément de terminaison sectionnel (1) dans la zone d'une porte pivotante, intégrée dans le panneau de porte et dans les zones latérales de la porte pivotante.
     
    9. Panneau de porte déplaçable selon la revendication 1, caractérisé en ce que la bande de joint de sol (2) partant des point de raccordement (7), en position de repos, a des zones rigidifiées (27) orientées sensiblement en ligne droite par rapport à la surface d'appui (22) pour passer par les liaisons (8) dans la dérivation (9).
     
    10. Panneau de porte déplaçable selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé en ce que lors d'un contact du pied de joint (11) avec la surface d'appui (22) les zones de rigidification (27) peuvent changer de position par rapport au tracé (13) et au tracé (14).
     
    11. Elément sectionnel de terminaison (1) pour la terminaison inférieure d'un panneau de porte qui est muni sur son extension longitudinale d'une bande de joint de sol (2) orientée vers la surface d'appui (22), caractérisé en ce que l'élément sectionnel de terminaison (1) à d'un côté, sur le dessous, un relief (3) d'une largeur de 1 mm-5 mm dans son extension longitudinale suivi,

    - d'une zone (4) en retrait, en liaison avec le relief (3) dans l'extension transversale et dans l'extension longitudinale de l'élément sectionnel de terminaison (1),

    - la distance entre le relief (3) et la zone (4) se situe dans une plage comprise entre 0,5 mm et 1,5 mm et de préférence entre 0,5 mm et 3 mm ou dans des zones comprises entre 0,5 mm et 5 mm,

    - en outre, dans la largeur (4) dans un plan on a deux canaux de raccordement (15), écartés, et au-dessus du relief (3), l'élément sectionnel de terminaison (1) est muni d'une rampe (17).


     
    12. Elément sectionnel de terminaison selon la revendication 11, caractérisé en ce que l'élément sectionnel de terminaison (1) est relié par zone avec un élément encastré (21) pour la stabilisation,

    - la liaison entre l'élément sectionnel de terminaison (1) et l'élément encastré (21) étant réalisée par une liaison par la matière et une liaison par la force,

    - l'élément encastré (21) étant muni de parties repliées latéralement (23) qui pénètrent dans des entailles (19) du dessus de l'élément sectionnel de terminaison (1),

    - l'élément intégré (21) ayant une résistance plus élevée que l'élément sectionnel (1) et il est en acier ou en acier inoxydable,

    - l'élément sectionnel de terminaison (1) étant en métal léger.


     
    13. Elément sectionnel de terminaison selon la revendication 11, caractérisé en ce que les canaux de raccordement (15) orientés selon l'extension longitudinale de l'élément sectionnel de terminaison (1) ont des zones d'ouverture et des contredépouilles orientées vers la surface d'appui (22),

    - les zones d'ouverture ayant un tracé (13) et/ou un tracé (14) dans la zone (4).


     




    Zeichnung














    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



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    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente