[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeugkühlanlage sowie ein Ausgleichbehältersystem
für eine Fahrzeugkühlanlage.
[0002] Komponenten eines Schienenfahrzeuges, wie Stromrichter oder Transformatoren eines
Triebzugs, können über eine Fahrzeugkühlanlage bzw. einen Kühlturm gekühlt werden.
[0003] Aus der
CN 205 220 664 U ist ein Kühlturm mit einem einzigen Ausgleichsbehälter bekannt, wobei der Ausgleichsbehälter
so am Kühlturm angeordnet ist, dass sich eine asymmetrische Massenverteilung ausbildet,
wodurch eine mechanische Stabilität des Kühlturms aufgrund der erhöhten Lage des Gesamtschwerpunktes
reduziert wird. Hierdurch ergibt sich ein weiterer Nachteil dahingehend, dass das
Aufnahmevolumen des Ausgleichsbehälters stark begrenzt ist, um eine maximale asymmetrische
Massenverteilung des Kühlturms im Lichte der erforderlichen mechanischen Stabilität
bzw. Standfestigkeit nicht zu überschreiten.
[0004] Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich daher mit dem Problem, eine verbesserte
oder zumindest eine alternative Ausführungsform einer Fahrzeugkühlanlage und/oder
eines Ausgleichbehältersystem für eine Fahrzeugkühlanlage anzugeben, die insbesondere
eine verbesserte mechanische Stabilität bzw. Standfestigkeit und/oder ein höheres
Aufnahmevolumen aufweisen.
[0005] Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche
gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0006] Die vorliegende Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, ein Ausgleichbehältersystem
auszubilden, welches mehrere separat ausgebildete Einzelausgleichsbehälter aufweist,
die bezüglich einer Umfangsrichtung um ein Gebläsegehäuse, insbesondere symmetrisch,
also hinsichtlich der Geometrie, und/oder massensymmetrisch, also hinsichtlich der
Masse, verteilt angeordnet sind.
[0007] Die erfindungsgemäße Fahrzeugkühlanlage, insbesondere für ein Schienenfahrzeug, weist
eine Gebläsevorrichtung zur Erzeugung eines Kühlluftstromes entlang einer Hauptströmungsrichtung
auf. Ferner weist die Fahrzeugkühlanlage ein Gebläsegehäuse zur Strömungsführung des
durch die Gebläsevorrichtung erzeugten Kühlluftstromes auf, wobei das Gebläsegehäuse
einen Strömungsraum ausbildet, den der durch die Gebläsevorrichtung erzeugte Kühlluftstrom
durchströmen kann.
[0008] Die Hauptströmungsrichtung kann parallel zu einer Längsmittelachse des Gebläsegehäuses
ausgerichtet sein. Die Umfangsrichtung, insbesondere die Umfangsrichtung um das Gebläsegehäuse,
kann um die Hauptströmungsrichtung und/oder die Längsmittelachse des Gebläsegehäuses
ausgerichtet sein. Hierbei kann die Umfangsrichtung in einer Querebene liegen, die
quer und/oder senkrecht zur Hauptströmungsrichtung und/oder zur Längsmittelachse des
Gebläsegehäuses ausgerichtet ist.
[0009] Ferner weist die Fahrzeugkühlanlage einen vom Kühlluftstrom durchströmbaren Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager
zur Kühlung einer Kühlflüssigkeit auf, die den Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager
in Form eines Kühlflüssigkeitsstromes fluidisch getrennt vom Kühlluftstrom durchströmen
kann.
[0010] Die Fahrzeugkühlanlage umfasst ein Ausgleichbehältersystem, insbesondere ein modulares
Ausgleichbehältersystem, für die Kühlflüssigkeit, welches mehrere separat ausgebildete
Einzelausgleichsbehälter aufweist, die mittels Kühlflüssigkeitsleitungen fluidisch
miteinander verbunden sind und die in der Umfangsrichtung verteilt und voneinander
beabstandet außen am Gebläsegehäuse angeordnet sind. Die voneinander beabstandet angeordnete
Einzelausgleichsbehälter können im Wesentlichen gleichartig, insbesondere gleichartig,
ausgebildet sein. Die Kühlflüssigkeitsleitungen können bezüglich der Einzelausgleichsbehälter
separat ausgebildet sein. Unter "außen am Gebläsegehäuse" kann zu verstehen sein,
dass die Einzelausgleichsbehälter außerhalb des Strömungsraumes angeordnet sind, wobei
der Strömungsraum durch das Gebläsegehäuse begrenzt und/oder abgegrenzt ist.
[0011] Der Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager kann fluidisch mit einem geschlossen
Kühlflüssigkeits-Kreislauf verbunden sein. Das Ausgleichbehältersystem, insbesondere
wenigstens Einzelausgleichsbehälter, kann fluidisch mit diesem Kühlflüssigkeits-Kreislauf
verbunden sein.
[0012] Die Einzelausgleichsbehälter können bezüglich der Umfangsrichtung im Wesentlichen
äquidistant, insbesondere äquidistant, außen am Gebläsegehäuse angeordnet sein. Die
Einzelausgleichsbehälter können jeweils bezüglich der Hauptströmungsrichtung und/oder
bezüglich der Längsmittelachse des Gebläsegehäuses eine Längserstreckung aufweisen,
die wenigstens 50%, insbesondere wenigstens 75% oder wenigstens 85%, der Längserstreckung
des Gebläsegehäuses bezüglich der Hauptströmungsrichtung und/oder bezüglich der Längsmittelachse
entspricht. Die Einzelausgleichsbehälter können jeweils bezüglich der Hauptströmungsrichtung
und/oder bezüglich der Längsmittelachse des Gebläsegehäuses eine Längserstreckung
aufweisen, die der Längserstreckung des Gebläsegehäuses bezüglich der Hauptströmungsrichtung
und/oder bezüglich der Längsmittelachse entspricht.
[0013] Die Einzelausgleichsbehälter können jeweils am Gebläsegehäuse lose anliegend angeordnet
sein und/oder bezüglich des Gebläsegehäuses verschiebbar angeordnet sein. Hierdurch
kann verhindert werden, dass die Gewichtskraft der Einzelausgleichsbehälter und die
Gewichtkraft der in den Einzelausgleichsbehältern aufgenommen Kühlflüssigkeit auf
das Gebläsegehäuse übertragen und/oder in das Gebläsegehäuse eingeleitet wird. Somit
hat das Gewicht des Ausgleichbehältersystems, insbesondere das Gewicht der im Ausgleichbehältersystem
aufgenommenen Kühlflüssigkeit, keinen Einfluss auf die mechanische Ausgestaltung des
Gebläsegehäuses, die eine ausreichende mechanische Widerstandfähigkeit des Gebläsegehäuses
gewährleistet.
[0014] Das Ausgleichbehältersystem kann ein Aufnahmevolumen von wenigstens 100 L (bzw. 0,10
m
3), insbesondere von 200 bis 320 L (bzw. 0,20 bis 0,32 m
3), zur Aufnahme der Kühlflüssigkeit aufweisen. Dieses Aufnahmevolumen kann im Wesentlichen
gleichverteilt, insbesondere gleichverteilt, bezüglich der separat ausgebildeten Einzelausgleichsbehälter
des Ausgleichbehältersystems sein.
[0015] Die Gebläsevorrichtung ist wenigstens teilweise innerhalb des Strömungsraumes angeordnet,
wobei der Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager stromab der Gebläsevorrichtung
bezüglich der Hauptströmungsrichtung des Kühlluftstromes angeordnet ist. Die Gebläsevorrichtung
kann als Ventilator, insbesondere als Axialventilator, mit einem elektrischen Antrieb
ausgebildet sein.
[0016] Bei der erfindungsgemäßen Fahrzeugkühlanlage dient das Gebläsegehäuse ausschließlich
der Luftführung, sodass eine Reduktion der Materialkosten durch einen zweckmäßigen
Materialeinsatz am Gebläsegehäuse ermöglicht wird. Das im Vergleich zum Ausgleichbehältersystem
geringere Eigenleergewicht der Einzelausgleichsbehälter erleichtert die Handhabung
bei der Fertigung, bei Lackierarbeiten und bei der Endmontage. Somit sind die Einzelbauteile
des Ausgleichbehältersystems, insbesondere die Einzelbauteile der Einzelausgleichsbehälter,
einfach und kostengünstig zu fertigen. Der Einsatz der Einzelausgleichsbehälter lässt
sich unkompliziert an verschiedene Gesamtvolumina anpassen.
[0017] Durch die bezüglich der Umfangsrichtung verteilen Einzelausgleichsbehälter ergibt
sich für die Fahrzeugkühlanlage ein vorteilhafterer Gesamtschwerpunkt, der bezüglich
der Hauptströmungsrichtung näher am Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager liegt,
sodass eine verbesserte mechanischen Stabilität bzw. Standfestigkeit erzielt wird.
Zusätzlich kann durch die bezüglich der Umfangsrichtung verteilen Einzelausgleichsbehälter
ein höheres Aufnahmevolumen bei verbesserten mechanischen Stabilität bzw. Standfestigkeit
bereitgestellt werden.
[0018] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung ist vorgesehen,
dass der Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager quer zur Hauptströmungsrichtung
einen Wärmeübertragerquerschnitt aufweist, wobei das Gebläsegehäuse und die Einzelausgleichsbehälter
quer zur Hauptströmungsrichtung gemeinsam einen Bauraumquerschnitt aufweisen, der
in einer Projektion in der Hauptströmungsrichtung im Wesentlichen innerhalb des Wärmeübertragerquerschnitts
liegt. Hierunter kann auch zu verstehen sein, dass der Bauraumquerschnitt in einer
Projektion in der Hauptströmungsrichtung im Wesentlichen dem Wärmeübertragerquerschnitt
entspricht, insbesondere bezüglich der Querschnittskontur entspricht.
[0019] Der Bauraumquerschnitt kann durch eine fiktive Querschnittsbegrenzungskontur definiert
sein, die das Gebläsegehäuse und die Einzelausgleichsbehälter in einem Querschnitt
quer zur Hauptströmungsrichtung begrenzt bzw. umgrenzt, wobei die fiktive Querschnittsbegrenzungskontur
eine minimale Querschnittfläche aufweist. Die fiktive Querschnittsbegrenzungskontur
kann der Querschnittskontur des Wärmeübertragerquerschnitts im Wesentlichen entsprechend.
Ein Flächenschwerpunkt des Bauraumquerschnittes und ein Flächenschwerpunkt des Wärmeübertragerquerschnitts
können bezüglich der Hauptströmungsrichtung fluchtend angeordnet sein.
[0020] Hierdurch lässt sich eine besonders kompakte und bauraumoptimierte Ausgestaltung
der Fahrzeugkühlanlage erzielen.
[0021] Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist
vorgesehen, dass das Gebläsegehäuse eine dem Strömungsraum abgewandte Außenoberfläche
aufweist, die in der Umfangsrichtung verteilt und zueinander beabstandet mehrere Außenoberflächenabschnitte
aufweist.
[0022] Für jeden Einzelausgleichsbehälter ist ein solcher Außenoberflächenabschnitt vorgesehen,
an dem der jeweilige Einzelausgleichsbehälter angeordnet ist, wobei der jeweilige
Außenoberflächenabschnitt komplementär zu einer Innenoberfläche des jeweiligen Einzelausgleichsbehälters
ausgestaltet ist.
[0023] Die Innenoberflächen der Einzelausgleichsbehälter könne jeweils als können als ebene
und/oder planare Innenoberflächen ausgebildet sein. Die mehreren Außenoberflächenabschnitte
können als ebene und/oder planare Außenoberflächenabschnitte ausgebildet sein.
[0024] Hierdurch lässt sich eine besonders kompakte und bauraumoptimierte Ausgestaltung
der Fahrzeugkühlanlage erzielen.
[0025] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung ist vorgesehen,
dass das Gebläsegehäuse eine dem Strömungsraum abgewandte Außenoberfläche aufweist,
wobei die Außenoberfläche mehrere Außenoberflächenabschnitte aufweist.
[0026] Die Außenoberflächenabschnitte der Außenoberfläche sind so angeordnet, dass die Außenoberflächenabschnitte
in einem Querschnitt senkrecht zur Hauptströmungsrichtung eine Außenbegrenzung in
Form eines regelmäßigen konvexen Polygons, insbesondere in Form eines regelmäßigen
konvexen Achteckes, oder in Form eines Kreises ausbilden. Das regelmäßige konvexe
Polygon kann eine gerade Anzahl an Seitenkanten aufweisen. Das regelmäßige konvexe
Polygon kann mehr als vier Seitenkanten aufweisen.
[0027] Hierdurch lässt sich eine besonders kompakte und bauraumoptimierte Ausgestaltung
der Fahrzeugkühlanlage im Spannungsverhältnis des erforderlichen Volumens des Strömungsraums
und des erforderlichen Aufnahmevolumens des Ausgleichbehältersystems erzielen.
[0028] Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist
vorgesehen, dass die Außenoberfläche acht Außenoberflächenabschnitte aufweist. Die
acht Außenoberflächenabschnitte der Außenoberfläche sind so angeordnet, dass die Außenoberflächenabschnitte
in einem Querschnitt senkrecht zur Hauptströmungsrichtung eine Außenbegrenzung in
Form eines regelmäßigen konvexen Achteckes ausbilden.
[0029] Das Ausgleichbehältersystem weist vier Einzelausgleichsbehälter auf, die so um das
Gebläsegehäuse angeordnet sind, dass jeweils ein Einzelausgleichsbehälter wenigstens
teilweise einem Außenoberflächenabschnitt gegenüberliegend, insbesondere quer und/oder
senkrecht bezüglich der Hauptströmungsrichtung gegenüberliegend, angeordnet ist.
[0030] Zwischen, insbesondere bezüglich der Umfangsrichtung, zwei Außenoberflächenabschnitten,
denen jeweils ein Einzelausgleichsbehälter gegenüberliegend angeordnet ist, ist jeweils
ein Außenoberflächenabschnitt angeordnet, dem wenigstens eine Kühlflüssigkeitsleitung,
insbesondere bezüglich der Hauptströmungsrichtung zwei beabstandete Kühlflüssigkeitsleitungen,
gegenüberliegend angeordnet ist.
[0031] Hierdurch lässt sich eine besonders kompakte und bauraumoptimierte Ausgestaltung
der Fahrzeugkühlanlage bei einfacher und kostengünstiger Herstellung erzielen.
[0032] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung ist vorgesehen,
dass das Ausgleichbehältersystem bezüglich des Gebläsegehäuses verschiebbar, insbesondere
bezüglich der Hauptströmungsrichtung verschiebbar ausgebildet ist, und/oder dass das
Ausgleichbehältersystem unmittelbar auf dem Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager
aufliegend angeordnet ist, und/oder dass das Ausgleichbehältersystem unmittelbar auf
einem Zwischengehäuse aufliegend angeordnet ist, welches unmittelbar auf dem Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager
aufliegend angeordnet ist.
[0033] Hierdurch kann beispielsweise verhindert werden, dass die Gewichtskraft der Einzelausgleichsbehälter
und die Gewichtkraft der in den Einzelausgleichsbehältern aufgenommen Kühlflüssigkeit
auf das Gebläsegehäuse übertragen und/oder in das Gebläsegehäuse eingeleitet wird.
Somit hat das Gewicht des Ausgleichbehältersystems, insbesondere das Gewicht der im
Ausgleichbehältersystem aufgenommenen Kühlflüssigkeit, keinen Einfluss auf die mechanische
Ausgestaltung des Gebläsegehäuses, die eine ausreichende mechanische Widerstandfähigkeit
des Gebläsegehäuses gewährleistet.
[0034] Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist
vorgesehen, dass das Ausgleichbehältersystem einen zylindrischen Einbauraum zur wenigstens
teilweisen Aufnahme des Gebläsegehäuses ausbildet, wobei der zylindrische Einbauraum
in einem Querschnitt senkrecht zur Hauptströmungsrichtung eine Querschnittsfläche
in Form regelmäßigen konvexen Polygons, insbesondere in Form eines regelmäßigen konvexen
Achteckes, oder in Form eines Kreises ausbildet.
[0035] Der zylindrische Einbauraum kann in einem Querschnitt senkrecht zur Hauptströmungsrichtung
eine Ausgestaltung aufweisen, die komplementär zu einer im Querschnitt senkrecht zur
Hauptströmungsrichtung betrachteten Außenbegrenzung des Gebläsegehäuses ist.
[0036] Hierdurch lässt sich eine besonders kompakte und bauraumoptimierte Ausgestaltung
der Fahrzeugkühlanlage erzielen.
[0037] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung ist vorgesehen,
dass ein Einzelausgleichsbehälter des Ausgleichbehältersystems einen Außenteilkörper
und einen separat bezüglich des Außenteilkörpers ausgebildeten Innenteilkörper aufweist.
[0038] Der Außenteilkörper und der Innenteilkörper sind so miteinander verbunden, dass sie
wenigstens einen gegenüber einer Außenumgebung abgegrenzten, insbesondere fluiddicht
abgegrenzten, Behälterinnenraum zur Aufnahme einer Kühlflüssigkeit ausbilden, und/oder
wobei der Innenteilkörper wenigstens eine Öffnung aufweist, über die der Behälterinnenraum
mittels wenigstens einer Kühlflüssigkeitsleitung mit wenigstens einem weiteren Behälterinnenraum
eines weiteren Einzelausgleichsbehälters des Ausgleichbehältersystems fluidisch verbindbar
ist.
[0039] Diese erfindungsgemäße Ausgestaltung kann jeder Einzelausgleichsbehälter des Ausgleichbehältersystems
aufweisen.
[0040] Der Innenteilkörper, insbesondere ein Teilbereich des Innenteilkörpers, kann die
Innenoberfläche des jeweiligen Einzelausgleichsbehälters ausbilden.
[0041] Hierdurch wird eine einfache und kostengünstige Fertigung der Einzelausgleichsbehälter
bereitgestellt.
[0042] Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist
vorgesehen, dass der Innenteilkörper einen Bodenabschnitt, einen Deckelabschnitt,
einen ersten Seitenabschnitt und einen zweiten Seitenabschnitt ausbildet, wobei der
Bodenabschnitt und der Deckelabschnitt voneinander beabstandet angeordnet sind. Der
erste Seitenabschnitt und der zweite Seitenabschnitt sind voneinander beabstandet.
Der Bodenabschnitt und der Deckelabschnitt sind über einen Mittelabschnitt des Innenteilkörpers
miteinander verbunden, wobei der erste Seitenabschnitt und der zweite Seitenabschnitt
über den Mittelabschnitt des Innenteilkörpers miteinander verbunden sind. Der Mittelabschnitt
des Innenteilkörpers ist wenigstens teilweise einem Außenoberflächenabschnitt des
Gebläsegehäuses gegenüberliegend angeordnet. Der Mittelabschnitt des Innenteilkörpers,
insbesondere ein Teilbereich des Mittelabschnittes, kann die Innenoberfläche des jeweiligen
Einzelausgleichsbehälters ausbilden.
[0043] Es kann vorgesehen sein, dass der Bodenabschnitt und der Deckelabschnitt zueinander
parallel ausgerichtet sind, wobei der Bodenabschnitt und der Deckelabschnitt jeweils
senkrecht zum Mittelabschnitt ausgerichtet sind, wobei der erste Seitenabschnitt und
der zweite Seitenabschnitt zueinander und jeweils zum Mittelabschnitt winkelig ausgerichtet
sind, wobei der erste Seitenabschnitt und der zweite Seitenabschnitt jeweils senkrecht
zum Bodenabschnitt und zum Deckelabschnitt ausgerichtet sind.
[0044] Es kann vorgesehen sein, dass der Bodenabschnitt und der Deckelabschnitt jeweils
eine fünfeckige Begrenzungskontur aufweisen, und/oder dass der Außenteilkörper einen
ersten Außenabschnitt und einen zweiten Außenabschnitt aufweist, die miteinander verbunden
sind, wobei der erste Außenabschnitt zum zweiten Außenabschnitt senkrecht ausgerichtet
ist.
[0045] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung ist vorgesehen,
dass der Außenteilkörper und der Innenteilkörper jeweils als Stanz-Biege-Teil, insbesondere
aus einem metallischen Blech, ausgebildet sind, und/oder dass der Außenteilkörper
und der Innenteilkörper wenigstens abschnittsweise zur Ausbildung des Behälterinnenraums
stoffschlüssig miteinander verbunden sind, und/oder dass der Einzelausgleichsbehälter
wenigstens eine Trennwand aufweist, um den Behälterinnenraum in mehrere Behälterkammern
zu unterteilen.
[0046] Die mehreren Behälterkammern des Behälterinnenraumes können fluidisch miteinander,
insbesondere über wenigstens eine Öffnung der Trennwand, verbunden sein. Die Behälterkammern
können ein im Wesentlichen gleiches, insbesondere ein gleiches, Aufnahmevolumen aufweisen.
Die wenigstens eine Trennwand kann in einer Ebene quer und/oder senkrecht zur Hauptströmungsrichtung
ausgebildet sein und/oder sich in dieser Ebene im Wesentlichen flächig erstrecken.
[0047] Hierdurch wird eine einfache und kostengünstige Fertigung der Einzelausgleichsbehälter
bereitgestellt.
[0048] Ferner betrifft die Erfindung ein Ausgleichbehältersystem für eine Fahrzeugkühlanlage,
insbesondere für eine erfindungsgemäße Fahrzeugkühlanlage.
[0049] Das Ausgleichbehältersystem weist mehrere separat ausgebildete, voneinander beabstandet
angeordnete und im Wesentlichen gleichartige Einzelausgleichsbehältern auf, die mittels,
insbesondere bezüglich der Einzelausgleichsbehälter separat ausgebildeter, Kühlflüssigkeitsleitungen
fluidisch miteinander verbunden sind.
[0050] Das Ausgleichbehältersystem bildet einen zylindrischen Einbauraum zur wenigstens
teilweisen Aufnahme eines Gebläsegehäuses der Fahrzeugkühlanlage aus, wobei der zylindrische
Einbauraum in einem Querschnitt senkrecht einer Hauptströmungsrichtung der Fahrzeugkühlanlage
eine Querschnittsfläche in Form regelmäßigen konvexen Polygons, insbesondere in Form
eines regelmäßigen konvexen Achteckes, oder in Form eines Kreises ausbildet.
[0051] Durch die verteilten Einzelausgleichsbehälter kann für die Fahrzeugkühlanlage ein
vorteilhafterer Gesamtschwerpunkt ausgebildet werden, der bezüglich der Hauptströmungsrichtung
näher am Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager liegt, sodass eine verbesserte
mechanischen Stabilität bzw. Standfestigkeit erzielt wird. Zusätzlich kann durch die
verteilen Einzelausgleichsbehälter ein höheres Aufnahmevolumen bei verbesserten mechanischen
Stabilität bzw. Standfestigkeit bereitgestellt werden.
[0052] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung ist vorgesehen,
dass ein Einzelausgleichsbehälter des Ausgleichbehältersystems einen Außenteilkörper
und einen separat bezüglich des Außenteilkörpers ausgebildeten Innenteilkörper aufweist.
[0053] Der Außenteilkörper und der Innenteilkörper sind so miteinander verbunden, dass sie
wenigstens einen gegenüber einer Außenumgebung abgegrenzten, insbesondere fluiddicht
abgegrenzten, Behälterinnenraum zur Aufnahme einer Kühlflüssigkeit ausbilden, und/oder
wobei der Innenteilkörper wenigstens eine Öffnung aufweist, über die der Behälterinnenraum
mittels wenigstens einer Kühlflüssigkeitsleitung mit wenigstens einem weiteren Behälterinnenraum
eines weiteren Einzelausgleichsbehälters des Ausgleichbehältersystems fluidisch verbindbar
ist.
[0054] Diese erfindungsgemäße Ausgestaltung kann jeder Einzelausgleichsbehälter des Ausgleichbehältersystems
aufweisen.
[0055] Der Innenteilkörper, insbesondere ein Teilbereich des Innenteilkörpers, kann die
Innenoberfläche des jeweiligen Einzelausgleichsbehälters ausbilden.
[0056] Hierdurch wird eine einfache und kostengünstige Fertigung der Einzelausgleichsbehälter
bereitgestellt.
[0057] Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist
vorgesehen, dass der Innenteilkörper einen Bodenabschnitt, einen Deckelabschnitt,
einen ersten Seitenabschnitt und einen zweiten Seitenabschnitt ausbildet, wobei der
Bodenabschnitt und der Deckelabschnitt voneinander beabstandet angeordnet sind. Der
erste Seitenabschnitt und der zweite Seitenabschnitt sind voneinander beabstandet.
Der Bodenabschnitt und der Deckelabschnitt sind über einen Mittelabschnitt des Innenteilkörpers
miteinander verbunden, wobei der erste Seitenabschnitt und der zweite Seitenabschnitt
über den Mittelabschnitt des Innenteilkörpers miteinander verbunden sind. Der Mittelabschnitt
des Innenteilkörpers ist wenigstens teilweise einem Außenoberflächenabschnitt des
Gebläsegehäuses gegenüberliegend anordbar. Der Mittelabschnitt des Innenteilkörpers,
insbesondere ein Teilbereich des Mittelabschnittes, kann die Innenoberfläche des jeweiligen
Einzelausgleichsbehälters ausbilden.
[0058] Es kann vorgesehen sein, dass der Bodenabschnitt und der Deckelabschnitt jeweils
eine fünfeckige Begrenzungskontur aufweisen, und/oder dass der Außenteilkörper einen
ersten Außenabschnitt und einen zweiten Außenabschnitt aufweist, die miteinander verbunden
sind, wobei der erste Außenabschnitt zum zweiten Außenabschnitt senkrecht ausgerichtet
ist.
[0059] Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösung ist vorgesehen,
dass der Bodenabschnitt und der Deckelabschnitt zueinander parallel ausgerichtet sind,
wobei der Bodenabschnitt und der Deckelabschnitt jeweils senkrecht zum Mittelabschnitt
ausgerichtet sind, wobei der erste Seitenabschnitt und der zweite Seitenabschnitt
zueinander und jeweils zum Mittelabschnitt winkelig ausgerichtet sind, wobei der erste
Seitenabschnitt und der zweite Seitenabschnitt jeweils senkrecht zum Bodenabschnitt
und zum Deckelabschnitt ausgerichtet sind.
[0060] Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist
vorgesehen, dass der Außenteilkörper und der Innenteilkörper jeweils als Stanz-Biege-Teil,
insbesondere aus einem metallischen Blech, ausgebildet sind, und/oder dass der Außenteilkörper
und der Innenteilkörper wenigstens abschnittsweise zur Ausbildung des Behälterinnenraums
stoffschlüssig miteinander verbunden sind, und/oder dass der Einzelausgleichsbehälter
wenigstens eine Trennwand aufweist, um den Behälterinnenraum in mehrere Behälterkammern
zu unterteilen.
[0061] Die mehreren Behälterkammern des Behälterinnenraumes können fluidisch miteinander,
insbesondere über wenigstens eine Öffnung der Trennwand, verbunden sein. Die Behälterkammern
können ein im Wesentlichen gleiches, insbesondere ein gleiches, Aufnahmevolumen aufweisen.
Die wenigstens eine Trennwand kann in einer Ebene quer und/oder senkrecht zur Hauptströmungsrichtung
ausgebildet sein und/oder sich in dieser Ebene im Wesentlichen flächig erstrecken.
[0062] Hierdurch wird eine einfache und kostengünstige Fertigung der Einzelausgleichsbehälter
bereitgestellt.
[0063] Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen,
aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
[0064] Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden
Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden
Erfindung zu verlassen.
[0065] Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt
und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen
auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Komponenten beziehen.
[0066] Es zeigen, jeweils schematisch
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Fahrzeugkühlanlage,
- Fig. 2
- eine perspektivische Explosions-Ansicht der Fahrzeugkühlanlage der Fig. 1,
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht eines Teils der Fahrzeugkühlanlage der Fig. 1,
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Ausgleichbehältersystems,
- Fig. 5
- eine perspektivische Explosions-Ansicht eines Einzelausgleichsbehälter des Ausgleichbehältersystems
des Fig. 4, und
- Fig. 6
- einen schematischen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Fahrzeugkühlanlage.
[0067] Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Fahrzeugkühlanlage
1, die in der Fig. 2 in einer perspektivischen Explosions-Ansicht dargestellt ist.
[0068] Die Fahrzeugkühlanlage 1 umfasst eine Gebläsevorrichtung 2 zur Erzeugung eines Kühlluftstromes
entlang einer Hauptströmungsrichtung 3 und ein Gebläsegehäuse 4 zur Strömungsführung
des durch die Gebläsevorrichtung 2 erzeugten Kühlluftstromes. Das Gebläsegehäuse 4
bildet einen Strömungsraum 5 aus, den der durch die Gebläsevorrichtung 2 erzeugte
Kühlluftstrom durchströmen kann. Herbei ist die Gebläsevorrichtung 2, wie in der Fig.
2 dargestellt, wenigstens teilweise innerhalb des Strömungsraumes 5 angeordnet ist.
[0069] Die Fahrzeugkühlanlage 1 umfasst einen vom Kühlluftstrom durchströmbaren Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager
6 zur Kühlung einer Kühlflüssigkeit, die den Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager
in Form eines Kühlflüssigkeitsstromes fluidisch getrennt vom Kühlluftstrom durchströmen
kann.
[0070] Die Fahrzeugkühlanlage 1 umfasst ein Ausgleichbehältersystem 7 für die Kühlflüssigkeit,
welches separat in der Fig. 4 dargestellt ist und welches mehrere separat ausgebildete
Einzelausgleichsbehälter 8 aufweist. In diesem Ausführungsbeispiel weist die Fahrzeugkühlanlage
1 beispielhaft vier Einzelausgleichsbehälter 8a, 8b, 8c und 8d auf.
[0071] Beispielhaft ist in der Fig. 5 ein Einzelausgleichsbehälter 8 in einer perspektivische
Explosions-Ansicht dargestellt. Wie aus den Fig. 1 bis 5 hervorgeht, sind die Einzelausgleichsbehälter
8 mittels Kühlflüssigkeitsleitungen 9 fluidisch miteinander verbunden und in einer
Umfangsrichtung 37 verteilt und voneinander beabstandet außen am Gebläsegehäuse 4
angeordnet.
[0072] Der Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager 6 kann fluidisch mit einem nicht dargestellten
Kühlflüssigkeits-Kreislauf verbunden sein. Hierfür kann der Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager
6 über zwei Fluidleitungen 32 und 33 mit dem nicht dargestellten Kühlflüssigkeits-Kreislauf
fluidisch verbunden sein.
[0073] Das Ausgleichbehältersystem 7, insbesondere wenigstens Einzelausgleichsbehälter 8,
kann fluidisch mit diesem nicht dargestellten Kühlflüssigkeits-Kreislauf verbunden
sein. Hierfür kann das Ausgleichbehältersystem 7, insbesondere wenigstens Einzelausgleichsbehälter
8, über zwei Fluidverbindungsöffnungen 30 und 31 mit dem nicht dargestellten Kühlflüssigkeits-Kreislauf
fluidisch verbunden sein.
[0074] Der Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager 6 ist stromab der Gebläsevorrichtung
2 bezüglich der Hauptströmungsrichtung 3 des Kühlluftstromes angeordnet. Stromab des
Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertragers 6 kann ein Grundgerüst 29 ausgebildet sein,
mit dem die Fahrzeugkühlanlage 1 an einem nicht dargestellten Schienenfahrzeug befestigt
und/oder angebunden sein kann.
[0075] Stromauf des Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertragers 6 bezüglich der Hauptströmungsrichtung
3 kann ein Zwischengehäuse 12 ausgebildet sein, auf dem die Einzelausgleichsbehälter
8 angeordnet sein können. Stromauf der Einzelausgleichsbehälter 8 kann eine Abschlussplatte
35 ausgebildet sein, um die Einzelausgleichsbehälter 8 bezüglich des Gebläsegehäuses
4 zu fixieren. Die Abschlussplatte 35 kann eine Aufnahmeöffnung für das Gebläsegehäuses
4 aufweisen, die komplementär zum Querschnitt des Gebläsegehäuses 4 ausgebildet ist.
[0076] Die Abschlussplatte 35 kann separat bezüglich der Einzelausgleichsbehälter 8 und/oder
bezüglich des Gebläsegehäuses 4 ausgebildet sein. Das Grundgerüst 29 und/oder das
Zwischengehäuse 12 können separat bezüglich des Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertragers
6 ausgebildet sein.
[0077] Stromauf des Gebläsegehäuses 4 bezüglich der Hauptströmungsrichtung 3 kann ein Luftführungskanal
34 ausgebildet sein, der bezüglich des Gebläsegehäuses 4 separat und/oder in Richtung
des Gebläsegehäuses 4 verjüngend ausgebildet sein kann. Die Fig. 1 und 2 zeigen die
Fahrzeugkühlanlage 1 mit Luftführungskanal 34, wohingegen die Fig. 3 die Fahrzeugkühlanlage
1 ohne Luftführungskanal 34 zeigt.
[0078] Innerhalb des Gebläsegehäuses 4 kann eine bezüglich des Gebläsegehäuses 4 und eine
bezüglich der Gebläsevorrichtung 2 separat ausgebildete Einströmdüse 36 angeordnet
sein, deren strömungsquerschnitt bezüglich der Hauptströmungsrichtung 3 in Richtung
der Gebläsevorrichtung 2 abnimmt, insbesondere nichtlinear abnimmt. Die Einströmdüse
36 kann an der Gebläsevorrichtung 2 angeordnet sein.
[0079] Das Gebläsegehäuse 4 weist eine dem Strömungsraum 5 abgewandte Außenoberfläche 10
auf, die in der Umfangsrichtung 37 verteilt und zueinander beabstandet mehrere Außenoberflächenabschnitte
11 aufweist, wobei für jeden Einzelausgleichsbehälter 8 ein solcher Außenoberflächenabschnitt
11a, 11b, 11c und 11d vorgesehen ist, an dem der jeweilige Einzelausgleichsbehälter
8 angeordnet ist, wobei der jeweilige Außenoberflächenabschnitt 11a, 11b, 11c und
11d im Wesentlichen komplementär zu einer Innenoberfläche 40a, 40b, 40c und 40d des
jeweiligen Einzelausgleichsbehälters 8a, 8b, 8c, 8d ausgebildet ist, wie beispielhaft
in der Fig. 6 angedeutet.
[0080] In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis Fig. 3 und Fig. 6 weist die Außenoberfläche
10 acht Außenoberflächenabschnitte 11 auf. Hierbei sind die acht Außenoberflächenabschnitte
11 der Außenoberfläche 10 so angeordnet, dass die Außenoberflächenabschnitte 11 in
einem Querschnitt senkrecht zur Hauptströmungsrichtung 3 eine Außenbegrenzung in Form
eines regelmäßigen konvexen Achteckes ausbilden. Diese Außenbegrenzung ist der Fig.
6 angedeutet.
[0081] Das Ausgleichbehältersystem 7 weist vier Einzelausgleichsbehälter 8a, 8b, 8c und
8d auf, die so um das Gebläsegehäuse 2 angeordnet sind, dass jeweils ein Einzelausgleichsbehälter
8a, 8b, 8c und 8d wenigstens teilweise einem Außenoberflächenabschnitt 11a, 11b, 11c
und 11d gegenüberliegend angeordnet ist.
[0082] Zwischen zwei Außenoberflächenabschnitten 11, denen jeweils ein Einzelausgleichsbehälter
8 gegenüberliegend angeordnet ist, ist jeweils ein Außenoberflächenabschnitt 11 angeordnet,
dem wenigstens eine Kühlflüssigkeitsleitung 9, insbesondere bezüglich der Hauptströmungsrichtung
3 zwei beabstandete Kühlflüssigkeitsleitungen 9, gegenüberliegend angeordnet ist.
[0083] Die Fig. 5 zeigt eine perspektivische Explosion-Ansicht eines Einzelausgleichsbehälters
8 des Ausgleichbehältersystems 7. Der Einzelausgleichsbehälter 8 weist einen Außenteilkörper
14 und einen separat bezüglich des Außenteilkörpers 14 ausgebildeten Innenteilkörper
15 auf. Der Außenteilkörper 14 und der Innenteilkörper 15 sind so miteinander verbunden/verbindbar,
dass sie wenigstens einen gegenüber einer Außenumgebung 16 abgegrenzten Behälterinnenraum
17 zur Aufnahme einer Kühlflüssigkeit ausbilden.
[0084] Der Einzelausgleichsbehälter 8 zwei eine Trennwände 26a und 26b auf, um den Behälterinnenraum
17 in mehrere Behälterkammern 27a, 27b und 27c zu unterteilen, die miteinander fluidisch
verbunden sein können.
[0085] Der Innenteilkörper 15 weist wenigstens eine Öffnung 18 auf, über die der Behälterinnenraum
17 mittels wenigstens einer Kühlflüssigkeitsleitung 9 mit wenigstens einem weiteren
Behälterinnenraum 17 eines weiteren Einzelausgleichsbehälters 8 des Ausgleichbehältersystems
7 fluidisch verbindbar ist. In der Öffnung 18 kann eine Stopfbuchse 28 zur Aufnahme
der Kühlflüssigkeitsleitung 9 angeordnet sein.
[0086] Der Innenteilkörper 15 bildet einen Bodenabschnitt 19, einen Deckelabschnitt 20,
einen ersten Seitenabschnitt 21 und einen zweiten Seitenabschnitt 22 aus. Der Bodenabschnitt
19 und der Deckelabschnitt 20 sind voneinander beabstandet angeordnet und über einen
Mittelabschnitt 23 des Innenteilkörpers 15 miteinander verbunden. Der erste Seitenabschnitt
21 und der zweite Seitenabschnitt 22 sind voneinander beabstandet über den Mittelabschnitt
23 des Innenteilkörpers 15 miteinander verbunden. Der Mittelabschnitt 23 des Innenteilkörpers
15, insbesondere die vom Mittelabschnitt 23 ausgebildete Innenoberfläche 40,40a, ist
wenigstens teilweise einen Außenoberflächenabschnitt 11 des Gebläsegehäuses 4 gegenüberliegend
angeordnet.
[0087] Der Außenteilkörper 14 weist einen ersten Außenabschnitt 24 und einen zweiten Außenabschnitt
25 auf. Diese Außenabschnitte 24 und 25 können durch einen Biegevorgang im Wesentlichen
rechtwinkelig zu ausrichtet sein.
[0088] In der Fig. 4 ist gut zu erkennen, dass das Ausgleichbehältersystem 7 einen zylindrischen
Einbauraum 13 zur wenigstens teilweisen Aufnahme des Gebläsegehäuses 4 ausbildet,
wobei der zylindrische Einbauraum 13 in einem Querschnitt senkrecht zur Hauptströmungsrichtung
3 eine Querschnittsfläche in Form regelmäßigen konvexen Polygons, insbesondere in
Form eines regelmäßigen konvexen Achteckes, ausbildet. In einer nicht dargestellten
Ausführungsform kann diese Querschnittsfläche in Form eines Kreises ausbildet sein.
[0089] Wie in der Fig. 6 schematisch angedeutet, weist der Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager
6 quer zur Hauptströmungsrichtung 3 einen Wärmeübertragerquerschnitt 38 auf, wobei
das Gebläsegehäuse 4 und die Einzelausgleichsbehälter 8 quer zur Hauptströmungsrichtung
3 gemeinsam einen Bauraumquerschnitt 39 aufweisen, der in einer Projektion (die in
der Fig. 6 dargestellt ist) in der Hauptströmungsrichtung 3 im Wesentlichen innerhalb
des Wärmeübertragerquerschnitts 38 liegt.
1. Fahrzeugkühlanlage (1), insbesondere für ein Schienenfahrzeug,
- mit einer Gebläsevorrichtung (2) zur Erzeugung eines Kühlluftstromes entlang einer
Hauptströmungsrichtung (3),
- mit einem Gebläsegehäuse (4) zur Strömungsführung des durch die Gebläsevorrichtung
(2) erzeugten Kühlluftstromes,
- mit einem vom Gebläsegehäuse (4) ausgebildeten Strömungsraum (5), den der durch
die Gebläsevorrichtung (2) erzeugte Kühlluftstrom durchströmen kann,
- mit einem vom Kühlluftstrom durchströmbaren Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager
(6) zur Kühlung einer Kühlflüssigkeit, die den Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager
in Form eines Kühlflüssigkeitsstromes fluidisch getrennt vom Kühlluftstrom durchströmen
kann,
- mit einem Ausgleichbehältersystem (7) für die Kühlflüssigkeit, welches mehrere separat
ausgebildete Einzelausgleichsbehälter (8) aufweist, die mittels Kühlflüssigkeitsleitungen
(9) fluidisch miteinander verbunden sind und die in einer Umfangsrichtung (37) verteilt
und voneinander beabstandet außen am Gebläsegehäuse (4) angeordnet sind,
- wobei die Gebläsevorrichtung (2) wenigstens teilweise innerhalb des Strömungsraumes
(5) angeordnet ist,
- wobei der Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager (6) stromab der Gebläsevorrichtung
(2) bezüglich der Hauptströmungsrichtung (3) des Kühlluftstromes angeordnet ist.
2. Fahrzeugkühlanlage (1) nach Anspruch1,
dadurch gekennzeichnet,
- dass der Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager (6) quer zur Hauptströmungsrichtung
(3) einen Wärmeübertragerquerschnitt (38) aufweist,
- dass das Gebläsegehäuse (4) und die Einzelausgleichsbehälter (8) quer zur Hauptströmungsrichtung
(3) gemeinsam einen Bauraumquerschnitt (39) aufweisen, der in einer Projektion in
der Hauptströmungsrichtung (3) im Wesentlichen innerhalb des Wärmeübertragerquerschnitts
(38) liegt.
3. Fahrzeugkühlanlage (1) nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
- dass das Gebläsegehäuse (4) eine dem Strömungsraum (5) abgewandte Außenoberfläche (10)
aufweist, die in der Umfangsrichtung (37) verteilt und zueinander beabstandet mehrere
Außenoberflächenabschnitte (11) aufweist,
- dass für jeden Einzelausgleichsbehälter (8) ein solcher Außenoberflächenabschnitt (11)
vorgesehen ist, an dem der jeweilige Einzelausgleichsbehälter (8) angeordnet ist,
- dass der jeweilige Außenoberflächenabschnitt (11) komplementär zu einer Innenoberfläche
(40) des jeweiligen Einzelausgleichsbehälters (8) ausgestaltet ist.
4. Fahrzeugkühlanlage (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
- dass das Gebläsegehäuse (4) eine dem Strömungsraum (5) abgewandte Außenoberfläche (10)
aufweist,
- dass die Außenoberfläche (10) mehrere Außenoberflächenabschnitte (11) aufweist,
- dass die Außenoberflächenabschnitte (11) der Außenoberfläche (10) so angeordnet sind,
dass die Außenoberflächenabschnitte (11) in einem Querschnitt senkrecht zur Hauptströmungsrichtung
(3) eine Außenbegrenzung in Form eines regelmäßigen konvexen Polygons, insbesondere
in Form eines regelmäßigen konvexen Achteckes, oder in Form eines Kreises ausbilden.
5. Fahrzeugkühlanlage (1) nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Außenoberfläche (10) acht Außenoberflächenabschnitte (11) aufweist,
- wobei die acht Außenoberflächenabschnitte (11) der Außenoberfläche (10) so angeordnet
sind, dass die Außenoberflächenabschnitte (11) in einem Querschnitt senkrecht zur
Hauptströmungsrichtung (3) eine Außenbegrenzung in Form eines regelmäßigen konvexen
Achteckes ausbilden,
- wobei das Ausgleichbehältersystem (7) vier Einzelausgleichsbehälter (8) aufweist,
die so um das Gebläsegehäuse (2) angeordnet sind, dass jeweils ein Einzelausgleichsbehälter
(8) wenigstens teilweise einem Außenoberflächenabschnitt (11) gegenüberliegend angeordnet
ist,
- wobei zwischen zwei Außenoberflächenabschnitten (11), denen jeweils ein Einzelausgleichsbehälter
(8) gegenüberliegend angeordnet ist, jeweils ein Au-βenoberflächenabschnitt (11) angeordnet
ist, dem wenigstens eine Kühlflüssigkeitsleitung (9), insbesondere bezüglich der Hauptströmungsrichtung
(3) zwei beabstandete Kühlflüssigkeitsleitungen (9), gegenüberliegend angeordnet ist.
6. Fahrzeugkühlanlage (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
- dass das Ausgleichbehältersystem (7) bezüglich des Gebläsegehäuses (4) verschiebbar, insbesondere
bezüglich der Hauptströmungsrichtung (3) verschiebbar ausgebildet ist, und/oder
- dass das Ausgleichbehältersystem (7) unmittelbar auf dem Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager
(6) aufliegend angeordnet ist, und/oder
- dass das Ausgleichbehältersystem (7) unmittelbar auf einem Zwischengehäuse (12) aufliegend
angeordnet ist, welches unmittelbar auf dem Kühlluft-Kühlflüssigkeits-Wärmeübertrager
(6) aufliegend angeordnet ist.
7. Fahrzeugkühlanlage (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
- dass das Ausgleichbehältersystem (7) einen zylindrischen Einbauraum (13) zur wenigstens
teilweisen Aufnahme des Gebläsegehäuses (4) ausbildet,
- wobei der zylindrische Einbauraum (13) in einem Querschnitt senkrecht zur Hauptströmungsrichtung
(3) eine Querschnittsfläche in Form regelmäßigen konvexen Polygons, insbesondere in
Form eines regelmäßigen konvexen Achteckes, oder in Form eines Kreises ausbildet.
8. Fahrzeugkühlanlage (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
- dass ein Einzelausgleichsbehälter (8) des Ausgleichbehältersystems (7) einen Außenteilkörper
(14) und einen separat bezüglich des Außenteilkörpers (14) ausgebildeten Innenteilkörper
(15) aufweist, und
- wobei der Außenteilkörper (14) und der Innenteilkörper (15) so miteinander verbunden
sind, dass sie wenigstens einen gegenüber einer Außenumgebung (16) abgegrenzten Behälterinnenraum
(17) zur Aufnahme einer Kühlflüssigkeit ausbilden, und/oder
- wobei der Innenteilkörper (15) wenigstens eine Öffnung (18) aufweist, über die der
Behälterinnenraum (17) mittels wenigstens einer Kühlflüssigkeitsleitung (9) mit wenigstens
einem weiteren Behälterinnenraum (17) eines weiteren Einzelausgleichsbehälters (8)
des Ausgleichbehältersystems (7) fluidisch verbindbar ist.
9. Fahrzeugkühlanlage (1) nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
- dass der Innenteilkörper (15) einen Bodenabschnitt (19), einen Deckelabschnitt (20), einen
ersten Seitenabschnitt (21) und einen zweiten Seitenabschnitt (22) ausbildet,
- wobei der Bodenabschnitt (19) und der Deckelabschnitt (20) voneinander beabstandet
angeordnet sind,
- wobei der erste Seitenabschnitt (21) und der zweite Seitenabschnitt (22) voneinander
beabstandet sind,
- wobei der Bodenabschnitt (19) und der Deckelabschnitt (20) über einen Mittelabschnitt
(23) des Innenteilkörpers (15) miteinander verbunden sind,
- wobei der erste Seitenabschnitt (21) und der zweite Seitenabschnitt (22) über den
Mittelabschnitt (23) des Innenteilkörpers (15) miteinander verbunden sind,
- wobei der Mittelabschnitt (23) des Innenteilkörpers (15) wenigstens teilweise einem
Außenoberflächenabschnitt (11) des Gebläsegehäuses (4) gegenüberliegend angeordnet
ist.
10. Fahrzeugkühlanlage (1) nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
- dass der Außenteilkörper (14) und der Innenteilkörper (15) jeweils als Stanz-Biege-Teil,
insbesondere aus einem metallischen Blech, ausgebildet sind, und/oder
- dass der Außenteilkörper (14) und der Innenteilkörper (15) wenigstens abschnittsweise
zur Ausbildung des Behälterinnenraums (17) stoffschlüssig miteinander verbunden sind,
und/oder
- dass der Einzelausgleichsbehälter (8) wenigstens eine Trennwand (26) aufweist, um den
Behälterinnenraum (17) in mehrere Behälterkammern (27) zu unterteilen.
11. Ausgleichbehältersystem (7) für eine Fahrzeugkühlanlage, insbesondere für eine Fahrzeugkühlanlage
(1) nach einem der vorangehenden Ansprüche,
- mit mehreren separat ausgebildeten, voneinander beabstandet angeordneten und im
Wesentlichen gleichartigen Einzelausgleichsbehältern (8), die mittels Kühlflüssigkeitsleitungen
(9) fluidisch miteinander verbunden sind,
- wobei das Ausgleichbehältersystem (7) einen zylindrischen Einbauraum (13) zur wenigstens
teilweisen Aufnahme eines Gebläsegehäuses (4) der Fahrzeugkühlanlage (1) ausbildet,
- wobei der zylindrische Einbauraum (13) in einem Querschnitt senkrecht einer Hauptströmungsrichtung
(3) der Fahrzeugkühlanlage (1) eine Querschnittsfläche in Form regelmäßigen konvexen
Polygons, insbesondere in Form eines regelmäßigen konvexen Achteckes, oder in Form
eines Kreises ausbildet.
12. Ausgleichbehältersystem (7) nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
- dass ein Einzelausgleichsbehälter (8) des Ausgleichbehältersystems (7) einen Außenteilkörper
(14) und einen separat bezüglich des Außenteilkörpers ausgebildeten Innenteilkörper
(15) aufweist, und
- wobei der Außenteilkörper (14) und der Innenteilkörper (15) so miteinander verbunden
sind, dass sie wenigstens einen gegenüber einer Außenumgebung (16) abgegrenzten Behälterinnenraum
(17) zur Aufnahme einer Kühlflüssigkeit ausbilden, und/oder
- wobei der Innenteilkörper (15) wenigstens eine Öffnung (18) aufweist, über die der
Behälterinnenraum (17) mittels wenigstens einer Kühlflüssigkeitsleitung (9) mit wenigstens
einem weiteren Behälterinnenraum (17) eines weiteren Einzelausgleichsbehälters (8)
des Ausgleichbehältersystems (7) fluidisch verbindbar ist.
13. Ausgleichbehältersystem (7) nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
- dass der Innenteilkörper (15) einen Bodenabschnitt (19), einen Deckelabschnitt (20), einen
ersten Seitenabschnitt (21) und einen zweiten Seitenabschnitt (22) ausbildet,
- wobei der Bodenabschnitt (19) und der Deckelabschnitt (20) voneinander beabstandet
angeordnet sind,
- wobei der erste Seitenabschnitt (21) und der zweite Seitenabschnitt (22) voneinander
beabstandet sind,
- wobei der wobei der Bodenabschnitt (19) und der Deckelabschnitt (20) über einen
Mittelabschnitt (23) des Innenteilkörpers (15) miteinander verbunden sind,
- wobei der erste Seitenabschnitt (21) und der zweite Seitenabschnitt (22) über den
Mittelabschnitt (23) des Innenteilkörpers (15) miteinander verbunden sind,
- wobei der Mittelabschnitt (23) des Innenteilkörpers (15) wenigstens teilweise einem
Außenoberflächenabschnitt (11) des Gebläsegehäuses (4) gegenüberliegend anordbar ist.
14. Ausgleichbehältersystem (7) nach Anspruche 13,
dadurch gekennzeichnet,
- dass der Bodenabschnitt (19) und der Deckelabschnitt (20) zueinander parallel ausgerichtet
sind,
- wobei der Bodenabschnitt (19) und der Deckelabschnitt (20) jeweils senkrecht zum
Mittelabschnitt (23) ausgerichtet sind,
- wobei der erste Seitenabschnitt (21) und der zweite Seitenabschnitt (22) zueinander
und jeweils zum Mittelabschnitt (23) winkelig ausgerichtet sind,
- wobei der erste Seitenabschnitt (21) und der zweite Seitenabschnitt (22) jeweils
senkrecht zum Bodenabschnitt (19) und zum Deckelabschnitt (20) ausgerichtet sind.
15. Ausgleichbehältersystem (7) nach einem der Ansprüche 12 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
- dass der Außenteilkörper (14) und der Innenteilkörper (15) jeweils als Stanz-Biege-Teil,
insbesondere aus einem metallischen Blech, ausgebildet sind, und/oder
- dass der Außenteilkörper (14) und der Innenteilkörper (15) wenigstens abschnittsweise
zur Ausbildung des Behälterinnenraums (17) stoffschlüssig miteinander verbunden sind,
und/oder
- dass der Einzelausgleichsbehälter (8) wenigstens eine Trennwand (26) aufweist, um den
Behälterinnenraum (17) in mehrere Behälterkammern (27) zu unterteilen.