[0001] Die Erfindung betrifft ein Dämmelement, das im Bereich einer Ecke zwischen einem
Fensterstock und einer Fensterbank fassadenaußenseitig anzubringen ist.
[0002] Im Bereich einer Ecke zwischen einem Fensterstock und einer Fensteraußenbank ergibt
sich üblicherweise ein Gewerkeloch, was nachteilig ist, insbesondere wenn fassadenaußenseitig
eine Dämmung als Wärmedämmungsverbundsystem (WDVS) angebracht ist.
[0003] Die Dokumente
DE 20 2006 004 467 U1,
EP 3 075 936 A1 und
EP 1 860 247 A2 zeigen jeweils ein Dämmelement, das im Bereich einer Ecke zwischen einem Fensterstock
und einer Fensterbank fassadenaußenseitig anzubringen ist. Das Dämmelement (erstes
Teil) weist in der Einbaulage am unteren Ende eine, um 5° vom Fensterstock abfallend,
geneigte Auflagefläche auf. Zudem ist im Bereich der Auflagefläche eine hinterschnittene
und zur Auflagefläche hin offene Nut vorgesehen. Die hinterschnittene Nut ist zur
Aufnahme eines zweiten Teils, wie etwa eines seitlichen Randes, Abschlussendes und/oder
Abdeckprofils eines Anschlusselements vorgesehen. Die hinterschnittene Nut des Dämmelements
ist zur Aufnahme einer Fensterbank angeordnet.
[0004] DE 33 07 634 A1 zeigt eine Nut- und Federverbindung von Dämmelementen. Durch diese Ausbildung wird
einerseits eine dichte Verbindung erzielt und andererseits eine bündige Anbringung
erleichtert.
[0005] Baumit GmbH. Baumit FensterbankProfil, Jänner 2017, Seite 1-4 zeigt ein Fensterbankprofil, das als Einschub- und Anputzleiste eine wasserdichte
Fensterbankanbindung sicherstellen soll. Das Profil besteht aus zwei Kunststoff-Einschubleisten
(eine seitliche Leiste und ein normal dazu angeordneter Formteil), einer Tropfkante
sowie einem profilierten Textilglasgewebe für die Verklebung im Putz. Der Formteil
setzt sich aus einem Boden und zwei im rechten Winkel zueinander stehenden Wänden
zusammen.
[0006] Der Formteil wird mit dem Dämmelement verklebt.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Dämmelement zur Verfügung zu stellen,
das im Bereich einer Fensterbank angebracht werden kann, um das Gewerkeloch zu schließen.
[0008] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einem Dämmelement, das die Merkmale
von Patentanspruch 1 aufweist.
[0009] Vorteilhafte und bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Dämmelementes
sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0010] Das erfindungsgemäße Dämmelement umfasst einen Teil, der fassadenaußenseitig im Bereich
der anzubringenden Fensterbank und des Fensterstocks angeordnet wird. Dieser Teil
des Dämmelementes weist an seinem in Einbaulage unteren Ende eine Auflagefläche für
die Fensterbank auf.
[0011] Zusätzlich umfasst das erfindungsgemäße Dämmelement einen zweiten, im Wesentlichen
stabartigen Teil, der in die hinterschnittene Nut des ersten Teils des erfindungsgemäßen
Dämmelementes eingeschoben werden kann, bis er mit seinem inneren Ende bündig an dem
Fensterstock anschließt (anliegt).
[0012] Wenn die Auflagefläche für die Fensterbank des ersten Teils des erfindungsgemäßen
Dämmelementes - wie für Fensterbänke üblich - ein Gefälle nach außen von 5° aufweist,
wird das an dem Fensterstock anliegende Ende des stabartigen Teils des Dämmelementes
mit einem 5°-Schnitt versehen, sodass der stabartige Teil bündig an dem Fensterstock
anliegen kann.
[0013] So ist erreicht, dass das sonst vorhandene Gewerkeloch mit dem erfindungsgemäßen
Dämmelement geschlossen ist.
[0014] Weitere Einzelheiten und Merkmale des erfindungsgemäßen Dämmelementes ergeben sich
aus der nachstehenden Beschreibung der in den Zeichnungen beispielhaft gezeigten Ausführungsformen.
Es zeigt:
- Fig. 1
- ein Dämmelement in Schrägansicht,
- Fig. 2
- einen ersten Teil des Dämmelementes in Seitenansicht,
- Fig. 3
- einen stabartigen Teil des Dämmelementes in Schrägansicht,
- Fig. 4
- das Einschieben des stabartigen Teils in den ersten Teil des Dämmelementes,
- Fig. 5
- eine zweite Ausführungsform des Dämmelementes,
- Fig. 6
- einen ersten Teil der zweiten Ausführungsform in Schrägansicht,
- Fig. 7
- eine Winkelprofilleiste mit angeschlossenem Dichtstreifen,
- Fig. 8
- das Einschieben des stabartigen Teils in den ersten Teil des Dämmelementes und
- Fig. 9
- einen am erfindungsgemäßen Dämmelement anzubringenden Formteil in Schrägansicht.
[0015] Die in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Dämmelementes
1 umfasst einen ersten Teil 2 und einen zweiten stabartigen Teil 3. An dem ersten
Teil 2 ist an dem in Einbaulage unteren Ende ein Ansatz 4 vorgesehen, dessen Oberseite
eine Auflagefläche 5 für eine Fensterbank bildet. Die Auflagefläche 5 weist nach außen,
also vom (in Fig. 1 rechts anschließenden) Fensterstock weg, ein Gefälle von 5° auf,
wie dies üblicherweise vorgesehen ist.
[0016] In dem ersten Teil 2 des Dämmelementes 1 ist eine zur Auflagefläche 5 hin offene
Nut 6 (Fig. 2) vorgesehen, die durch eine längslaufende Rippe 7 hinterschnitten ausgebildet
ist.
[0017] Fig. 2 zeigt, dass in der Auflagefläche 5 eine Stufe 8 vorgesehen ist, die etwa mit
der zu der Auflagefläche 5 hin weisenden Fläche (in Fig. 1 rechts angeordnet) des
ersten Teils 2 des Dämmelementes 1 fluchtend angeordnet ist.
[0018] Fig. 3 zeigt den stabartigen Teil 3 des erfindungsgemäßen Dämmelementes 1, der als
Dämmstreifen wirkt und an seiner in Gebrauchslage oberen Seite eine längslaufende
Nut 9 aufweist, die in Gebrauchslage (Fig. 1) die Rippe 7 in der Nut 6 des ersten
Teils 2 des Dämmelementes 1 aufnimmt, wie dies Fig. 4 veranschaulicht.
[0019] Die hinterschnitten ausgebildete Nut 6 ist so wie die Auflagefläche 5 für die Fensterbank
mit einem Gefälle von 5° nach vorne ausgebildet, verläuft also im Wesentlichen parallel
zu der Auflagefläche 5.
[0020] Um eine bündige Anlage des stabartigen Teils 3 (Dämmstreifen) an dem Fensterstock
zu gewährleisten, ist dessen innere (in Fig. 3 rechts liegende) Endfläche zur Längserstreckung
des stabartigen Teils 3 so schräg ausgerichtet, wie das Gefälle der Auflagefläche
5, also beispielsweise um 5° abgeschrägt.
[0021] Bei der in den Fig. 5 bis 9 gezeigten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Dämmelementes
1 ist zusätzlich eine Winkelprofilleiste 10 vorgesehen, die an dem ersten Teil 2 des
Dämmelementes 1 im Bereich oberhalb der hinterschnitten ausgebildeten Nut 6 angebracht,
beispielsweise angeklebt, ist. Um die Winkelprofilleiste 10 (beispielsweise eine Kunststoffprofilleiste)
aufzunehmen, ist, wie in Fig. 6 gezeigt, die obere Begrenzungswand der hinterschnitten
ausgebildeten Nut 6 mit einer Stufe 11 ausgebildet, sodass Raum für die Aufnahme eines
Schenkels der Winkelprofilleiste 10 vorliegt.
[0022] Insbesondere ist vorgesehen, dass die Winkelprofilleiste 10 mit Hilfe eines doppelseitigen
Klebebandes an die Stufe 11 in der oberen Wand der hinterschnittenen Nut 6 in dem
ersten Teil 3 des erfindungsgemäßen Dämmelementes 1 angeklebt ist.
[0023] Die Winkelprofilleiste 10 kann eine Tropfkante 12 aufweisen und eröffnet die Möglichkeit,
Schichtstärken von Spachtelung und Edelputz aufzunehmen.
[0024] In einem in Einbaulage im Wesentlichen lotrecht nach oben weisenden Schenkel 13 der
Winkelprofilleiste 10 sind Löcher 14 angeordnet, damit die Spachtelmasse mit dem ersten
Teil 2 des erfindungsgemäßen Dämmelementes 1 eine Bindung eingehen kann.
[0025] Zusätzlich kann an dem nach oben weisenden Schenkel 13 (der Schenkel 13 mit den Löchern
14) der Winkelprofilleiste 10 ein Glasfasergewebe befestigt, z.B. angeklebt oder angeschweißt,
sein.
[0026] An der Winkelprofilleiste 10 ist ausweislich Fig. 7 ein Streifen 15 aus elastischem
Werkstoff angebracht, der, wie in Fig. 5 gezeigt, sowohl in die hinterschnitten ausgebildete
Nut 6 eingeschoben, an dem stabartigen Teil 3 als auch an der Auflagefläche 5 für
die Fensterbank aufliegt und dort vorzugsweise angeklebt ist.
[0027] Um das erfindungsgemäße Dämmelement 1 zum Fensterstock hin zu schließen und das dort
vorhandene Gewerkeloch sicher zu verschließen, ist ein Formteil 16 vorgesehen, der,
wie in Fig. 5 gezeigt, angeordnet und festgeklebt werden kann.
[0028] Der Formteil 16 besitzt ausweislich Fig. 9 einen Boden 17 und zwei in Einbaulage
vom dem Boden 17 nach oben abstehende Wände 18 und 19 sowie einen oberen Teil 20,
der im Wesentlichen parallel zum Boden 17 ausgerichtet ist. Fig. 9 zeigt, dass der
Boden 17 gewinkelt ist und einen in Einbaulage waagerecht verlaufenden Teil 21 sowie
einen ein Gefälle von 5° aufweisenden Teil, der parallel zur Auflagefläche 5 für die
Fensterbank verläuft, umfasst.
[0029] Der erste Teil 2 des erfindungsgemäßen Dämmelementes 1 wird im Zuge von Verklebearbeiten
von Dämmplatten (WDVS) auf der Fassade im Eckbereich der Fensterbank verklebt. Danach
wird der stabartige Teil 3 in die hinterschnitten ausgebildete Nut 6 eingeschoben,
bis er mit seinem inneren Ende an dem Fensterstock anliegt. Ein allfälliger äußerer
Überstand des stabartigen Teils 3 kann danach abgetrennt (Messer oder Dämmstoffsäge)
werden. Nach dem Versetzen des erfindungsgemäßen Dämmelementes 1 kann die Leibung
im Bereich der Fensterbank mit Spachtelmasse inklusive Glasseidengewebe verspachtelt
und Edelputz aufgebracht werden.
[0030] Nach den Spachtelarbeiten kann über den Eckbereich zwischen der Auflagefläche 5 und
der zur Auflagefläche 5 hin weisenden Seite des ersten Teils 2 des Dämmelementes 1
ein Dichtungsband, z.B. aus Butyl, aufgebracht werden.
[0031] Bei der in den Fig. 5 bis 9 gezeigten Variante wird beim Einbau des Dämmelementes
1 so vorgegangen, wie diese anhand der Fig. 1 bis 4 beschrieben worden ist. Zusätzlich
ist bei dieser Ausführungsform die Winkelprofilleiste 10 anzubringen. Die Winkelprofilleiste
10 wird in die Stufe 11 der oberen Wand der Nut 6 eingesetzt und dort festgeklebt.
An der Winkelprofilleiste 10 ist (Fig. 7) ein Streifen 15 aus Butyl als Dichtband
angeordnet, sodass das Anbringen eines zusätzlichen Dichtbandes entbehrlich ist. Auch
der Streifen 15 kann mit Hilfe von Klebstoff am ersten Teil 2, dem eingeschobenen
stabartigen Teil 3 und der Auflagefläche 5 für die Fensterbank angeklebt werden.
[0032] Zusätzlich ist bei der in den Fig. 5 bis 9 gezeigten Ausführungsform ein Formteil
16 vorgesehen, der beispielsweise aus Kunststoff besteht, und, so wie dies in Fig.
5 gezeigt ist, mit Hilfe von Butylband frontal auf den Fensterstock und in eine zur
Auflagefläche 5 hin weisende Vertiefung an dem ersten Teil 2 geklebt wird.
[0033] Bei dem erfindungsgemäßen Dämmelement 1 mit der in den Fig. 5 und 9 gezeigten Ausführungsform
besteht die Möglichkeit, das seitliche Ende einer Fensterbank, welches in der Regel
nach oben abgewinkelt ist, in den nach dem Einschieben des stabartigen Teils 3 verbleibenden,
zur Auflagefläche 5 hin offenen Raum der hinterschnittenen Nut 6 zu schieben. Dabei
ist bevorzugt vorgesehen, dass der horizontale Teil der Winkelprofilleiste 10 über
die Fensterbank ragt, sodass wegen der dort vorgesehenen Tropfkante 12 verhindert
ist, dass Wasser nach hinten, also zum Dämmelement 1 hin, weg rinnt.
[0034] Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben
werden:
Ein Dämmelement 1 weist einen ersten Teil 2, der an seinem in Einbaulage unteren Ende
einen Ansatz 4 mit einer Auflagefläche 5 für eine Fensterbank aufweist, auf. In eine
durch eine Rippe 7 hinterschnitten ausgebildete und zu der Auflagefläche 5 hin offene
Nut 6 ist ein stabartiger Teil 3 bis in Anlage an einen Fensterstock eingeschoben.
In der oberen Wand der Nut 6 ist eine Stufe 11 vorgesehen. Im Bereich der Stufe 11
ist an dem ersten Teil 2 eine Winkelprofilleiste 10 befestigt. Die Winkelprofilleiste
10 besitzt eine Tropfkante 12, die über der Auflagefläche 5 liegt. Im Bereich des
fensterstockseitigen Endes der Nut 6 ist ein Formteil 16 angeordnet, der eine an dem
stabartigen Teil 3 befestigte Wand 19 und einen auf der Auflagefläche 5 befestigten
Boden 17 aufweist.
1. Dämmelement (1), das im Bereich einer Ecke zwischen einem Fensterstock und einer Fensterbank
fassadenaußenseitig anzubringen ist, wobei das Dämmelement (1) einen ersten Teil (2)
umfasst, der an seinem in Einbaulage unteren Ende eine Auflagefläche (5) für die Fensterbank
aufweist, wobei im Bereich der Auflagefläche (5) für die Fensterbank in dem ersten
Teil (2) eine hinterschnittene und zur Auflagefläche (5) hin offene Nut (6) vorgesehen
ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiter, im Wesentlichen stabartiger Teil (3) des Dämmelementes (1) vorgesehen
ist, dass der zweite Teil (3) in die hinterschnittene Nut (6) einführbar ist, dass
der zweite Teil (3) in Einbaulage bis zu dem Fensterstock reicht, dass der der Auflagefläche
(5) gegenüberliegende Rand der hinterschnittenen Nut (6) durch eine Stufe (11) gestuft
ausgebildet ist, dass in der Stufe (11) ein Schenkel einer Winkelprofilleiste (10)
aufgenommen ist und dass ein weiterer Schenkel (13) der Winkelprofilleiste (10) neben
der hinterschnittenen Nut (6) an der zur Auflagefläche (5) hin weisenden Fläche des
ersten Teils (2) des Dämmelementes (1) anliegt.
2. Dämmelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der hinterschnittenen Nut (6) eine Rippe (7) vorgesehen ist und dass die Rippe
(7) parallel zur Längserstreckung der Nut (6) verläuft.
3. Dämmelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe (7) von der Mündung der Nut (6) zum Grund der Nut (6) hin versetzt angeordnet
ist.
4. Dämmelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite, im Wesentlichen stabartige Teil (3) des Dämmelementes (1) eine Außenkontur
aufweist, die zu der Innenkontur der hinterschnittenen Nut (6) komplementär ist.
5. Dämmelement nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der in Einbaulage nach oben weisenden Fläche des zweiten, im Wesentlichen stabartigen
Teils (3) des Dämmelementes (1) eine längslaufende Nut (9) vorgesehen ist und dass
die Rippe (7) bei in die hinterschnittene Nut (6) im ersten Teil (2) eingeführtem
zweiten Teil (3) in die Nut (9) eingreift.
6. Dämmelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe (7) in die längslaufende Nut (9) im stabartigen Teil (3) formschlüssig
eingreift.
7. Dämmelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche (5) in Einbaulage von dem Fensterstock weg abfallend, insbesondere
zur Horizontalen um 5° geneigt, ausgebildet ist.
8. Dämmelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (13) mit der Fläche des ersten Teils (2) verbunden, insbesondere verklebt,
ist.
9. Dämmelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der an der Fläche des ersten Teils (2) anliegende Schenkel (13) der Winkelprofilleiste
(10) Löcher (14) aufweist.
10. Dämmelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der im Wesentlichen stabartige Teil (3) schmäler ist als die Tiefe der hinterschnittenen
Nut (6) und dass neben dem im Wesentlichen stabartigen Teil (3) in der hinterschnittenen
Nut (6) Raum für die Aufnahme des seitlichen Endes, insbesondere des abgewinkelten
Endes, einer Fensterbank vorliegt.
11. Dämmelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Formteil (16) mit einem Boden (17) und zwei im Winkel zueinander stehenden, von
dem Boden (17) abstehenden Wänden (18, 19) vorgesehen ist und dass der Formteil (16)
an der Vorderseite des Fensterstockes und in die hinterschnittene Nut (6) des einen
Teils (2) des Dämmelementes (1) eingreifend angebracht ist.
12. Dämmelement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Formteil (16) mit dem Fensterstock und/oder mit dem ersten Teil (2) des Dämmelementes
(1) verbunden, insbesondere verklebt, ist.
13. Dämmelement nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Formteil (16) einen zu seinem Boden (17) parallelen oberen Teil (20) aufweist.