| (19) |
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(11) |
EP 4 014 287 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.05.2024 Patentblatt 2024/22 |
| (22) |
Anmeldetag: 12.08.2020 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2020/025371 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2021/028077 (18.02.2021 Gazette 2021/07) |
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| (54) |
BUCHSE XLR 8+2 PCB
8 + 2 WAY XLR PCB FEMALE CONNECTOR
CONNECTEUR FEMELLE DE CARTE DE CIRCUIT IMPRIMÉ XLR À 8+2 VOIES
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
| (30) |
Priorität: |
13.08.2019 CN 201921311838 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.06.2022 Patentblatt 2022/25 |
| (73) |
Patentinhaber: Neutrik AG |
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9494 Schaan (LI) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- DOBLER, Oliver
6774 Tschagguns (AT)
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| (74) |
Vertreter: Kaminski Harmann |
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Patentanwälte AG
Landstrasse 124 9490 Vaduz 9490 Vaduz (LI) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 561 202 JP-A- 2015 115 546 US-A- 5 752 854 US-A1- 2011 053 427
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EP-A1- 3 402 012 US-A- 4 921 431 US-A- 5 975 917
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen elektrischen Einbausteckverbinder, insbesondere zur
Verbindung mit elektronischen Leiterplatten.
[0002] Derartige Einbausteckverbinder, auch Einbaubuchsen oder Chassisbuchsen bezeichnet,
sind unter anderem auch in XLR Ausführung zum Einbau in Schalttafeln, Schaltschränken
oder auch den Wandungen von Gerätegehäusen vorgesehen und zur Verbindung mit Standard-Leiterplatten
ausgelegt, die in der Unterhaltungsindustrie Verwendung finden. Sie sind in verschiedensten
Ausführungsformen, d.h. mit unterschiedlicher Anzahl und Ausführung der Kontakte,
sowie mit verschiedenen Erdungs- und Anschlussvarianten und als Male- und Female-Stecker
verfügbar.
[0003] Drei- bis fünfpolige Einbaubuchsen sind auch in Ausführungsformen zur Verbindung
mit horizontalem Leiterplatten bekannt. Die elektrischen Kontakte dieser Ausführungsformen
sind an einem Ende des Gehäuses parallel zur Längsachse des Gehäuses nach aussen geführt
und verlaufen daran anschliessend abgewinkelt, wobei die Verbindungsbereiche zur Leiterplatte
in einer gemeinsamen Ebene enden, welche Ebene parallel zur Längsachse des Gehäuses
liegt. Dabei können die Verbindungsbereiche auch auf der Aussenseite eines plattenförmigen
Elementes liegen. Sollten noch mehr Daten- bzw. Energiekanäle erforderlich sein, können
diese Einbaubuchsen nicht mehr eingesetzt werden.
[0004] Andererseits sind XLR Steckverbinder des Typ 8 + 2 bekannt, die neben acht Datenkanälen
auch noch zwei Energiekanäle anbieten. Aufgrund der Vielzahl der an der hinteren Stirnseite
nach aussen tretenden Kontakte wurde die Verbindung mit einer Leiterplatte bislang
nur in vertikaler Anordnung realisiert, wo die Leiterplatte parallel zur hinteren
Stirnseite und damit quer zur Längsachse des Gehäuses orientiert ist. Damit ist eine
Verbindung mit horizontal liegenden Leiterplatten nicht möglich, was das Einsatzgebiet
dieser Steckverbinder einschränkt.
[0005] Auf einen gänzlich anderen technischen Gebiet, offenbart die
JP 2015 115546 A einen "surface-mounted device" Bauteil, dessen Platine fix mit einem auf ihrer Oberfläche
montierten Steckergehäuse versehen ist. Kontaktpins ragen frei in das Innere dieses
Gehäuses, also den Aufnahmebereich für einen komplementären Steckverbinder, und sind
an der Rückseite achsparallel nach aussen geführt. An der Hinterseite des Gehäuses
erfolgt eine Umlenkung um 90° in Richtung auf die Platine hin, wo eine Lötverbindung
zwischen den frei verlaufenden Enden der Kontaktpins und den Anschlusskontakten auf
der Platine hergestellt ist. Die Enden der Kontaktpins liegen in einer Anordnung von
drei parallelen Geraden vor.
[0006] Die
US 2011/053427 A1 hat einen elektrischen Steckverbinder zum Gegenstand, der ebenfalls zur Montage auf
einer Schaltungsanordnung konstruiert ist. Kontaktpins sind in zwei hintereinander
liegenden isolierenden Kontaktträgern gehalten und sind noch innerhalb dieser Kontaktträgeranordnung
um 90° umgelenkt. Die Enden der Kontaktpins treten umgelenkt aus der Kontaktträgeranordnung
aus und liegen dann in einer Anordnung von mehreren parallelen Geraden vor. Die Kontaktträgeranordnung
selbst ist von der Hinterseite in ein metallenes Gehäuse eingesteckt und ragt nach
hinten hin über dieses Gehäuse hinaus.
[0007] Die
EP 0561202 A1 offenbart betrifft Erdanschlüsse mit integraler Schwanzabschirmung. Deren Verbinderanordnung
ist zur Montage auf einer Schaltungsanordnung ausgelegt und umfasst ein isolierendes
Gehäuse und eine direkt in diesem Gehäuse gehaltene Anordnung von Kontaktelementen.
Diese sind in einer Mehrzahl von Reihen und Spalten in dem Gehäuse angeordnet. Die
Kontaktelemente sind parallel zueinander und zur Einsteckrichtung orientiert und treten
in dieser Anordnung auch an der Hinterseite, d.h. der Einsteckseite gegenüberliegend,
aus dem Gehäuse aus. Ausserhalb des Gehäuses weist jedes Kontaktelement eine Krümmung
oder einen gebogenen Abschnitt auf, der dann geradlinig weiter zur Schaltungsanordnung
verläuft, wo eine Kontaktierung ebenfalls in einer Anordnung mit mehreren Reihen und
Spalten erfolgt.
[0008] In der
US 5975917 A ist ein elektrischer Einbausteckverbinder offenbart, mit einem Gehäuse, mit zumindest
einer quer zur Längsachse des Gehäuses auskragenden Montagestruktur, und mit einem
eingeschobenen Kontaktträger aus elektrisch isolierendem Material. Die Kontakte sind
an einem Ende des Gehäuses parallel zur Längsachse nach aussen geführt sind, wobei
die Endabschnitte der ausserhalb des Gehäuses liegenden Abschnitte gegenüber ihren
innerhalb des Gehäuses liegenden Abschnitten abgewinkelt sind und deren für die Verbindung
mit einer Platine vorgesehene Verbindungsbereiche in einer gemeinsamen Ebene enden,
welche Ebene parallel zur Längsachse des Gehäuses liegt. Bevorzugt liegt diese Ebene
radial weiter ausserhalb als eine dazu parallele Tangentialebene an das Gehäuse.
[0009] Die Verbindungsbereiche der Kontaktelemente sind in Gruppen auf zumindest drei parallelen
Geraden angeordnet, die Teil der gemeinsamen Ebene sind. Die Enden der parallel aus
dem Gehäuse geführten Abschnitte der Kontakte weisen dabei in Richtung der Längsachse
des Gehäuses den gleichen Abstand auf wie die parallelen Geraden. Damit ergibt sich
eine entlang der Längsachse des Gehäuses gestaffelte Lage der Umlenkstellen von paralleler
auf abgewinkelte Richtung, was ausreichend Platz für die berührungsfreie Anordnung
und einen ausreichend voneinander beabstandeten Verlauf der abgewinkelten Abschnitte
der Kontakte.
[0010] Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabenstellung war ein einfach handhabbarer
Steckverbinder mit einer grossen Anzahl an Daten- bzw. Energiekanälen, der darüber
hinaus zur Verbindung mit einer horizontal liegenden Leiterplatte geeignet ist.
[0011] Der Kontaktträger ist an der Seite des Gehäuses, an welcher die Kontakte an dessen
Aussenseite geführt sind, mittels eines von der Gehäusewandung zumindest stellenweise
nach innen hin auskragenden und mit der Gehäusewandung an zumindest einer Stelle verbundenen
Ringes im Gehäuse fixiert.
[0012] Bevorzugt sind acht Kontakte für die Datenübertragung und zwei Kontakte für die Energieübertragung
vorgesehen, um einem Standard-Aufbau gerecht zu werden.
[0013] Zweckmässigerweise ist dabei vorgesehen, dass die Kontakte für die Energieübertragung
einen grösseren Durchmesser aufweisen als die Kontakte für die Datenübertragung. Damit
können höhere Stromstärken zur ausreichenden Energieversorgung übertragen werden,
während für die mit niedrigen Spannungen und Stromstärken arbeitende Datenübertragung
auch kleinere Leiterquerschnitte genügen, von welchen damit eine höhere Anzahl pro
Buchse vorgesehen sein kann.
[0014] Einfach und rasch kann eine sichere Verbindung zwischen Halteelement und Gehäuse
hergestellt werden, wenn das Halteelement und die Gehäusewandung an zumindest einer
Stelle miteinander vercrimpt sind.
[0015] Eine bevorzugte Ausführungsform eines Einbausteckverbinders als Male-Stecker sieht
vor, dass die elektrischen Kontakte als Kontaktstifte ausgeführt sind.
[0016] Für die Auslegung des Einbausteckverbinders als Female-Stecker hingegen ist eine
Ausführung der elektrischen Kontakte als zumindest ringförmige Kontaktöffnungen vorgesehen.
[0017] Da der erfindungsgemässe Einbausteckverbinder an einer Schalttafel oder in einem
Gerätegehäuse befestigt werden soll, ist gemäss einer ersten Ausführungsform eine
Montagestruktur vorgesehen, die zumindest ein seitlich auskragendes Ohr mit einer
Montagebohrung ist. Typischerweise sind zwei einander in Bezug auf die Mittelachse
des Gehäuses gegenüberliegende Ohren vorgesehen.
[0018] Eine andere vorteilhafte weil sehr stabile Variante sieht vor, dass die Montagestruktur
ein über den gesamten Umfang vom Gehäuse auskragender Flansch ist, in welchem zumindest
eine Montagebohrung ausgearbeitet ist. Auch hier sind zumindest zwei einander in Bezug
auf die Mittelachse des Gehäuses gegenüberliegende Montagebohrungen im Flansch angeordnet.
Dieser kann dabei Rechteckform aufweisen oder auch Kreis- bzw. Ellipsenform haben.
[0019] Die abgewinkelten Abschnitte der Kontakte verlaufen gemäss einer bevorzugten Ausführungsform
des Einbausteckverbinders gerade und über einen Grossteil ihrer Länge parallel zueinander.
Das ergibt bei einfacher Bauweise den notwendigen gegenseitigen Abstand der elektrisch
leitenden Elemente.
[0020] Zur Erleichterung der Montage des Einbausteckverbinders, insbesondere dessen Kontakten,
sind die abgewinkelten Abschnitte separate Elemente - d.h. nicht in einem Stück mit
den im Gehäuse aufgenommenen und durch den Kontaktträger nach aussen geführten Kontakten
gefertigt - und sind mit den auf die Aussenseite des Gehäuses geführten Abschnitten
der Kontakte unmittelbar verbunden. Das kann durch Verschraubung, Vernietung oder
auch Schweissen und allenfalls auch Kleben mit leitenden Klebstoffen geschehen.
[0021] Um eine genau definierte geometrische Konfiguration der Verbindungsbereiche zur Leiterplatte
zu gewährleisten, sind die abgewinkelten Abschnitte kurz vor ihren Verbindungsbereichen
in einer gemeinsamen Halteplatte fixiert. Bevorzugt liegt diese Halteplatte auch radial
ausserhalb einer parallelen tangentialen Ebene an das Gehäuse.
[0022] Die gemeinsame Halteplatte kann auch eine entlang des Gehäuses anliegend verlaufende
Verlängerung aufweisen, um einerseits ein sattes Aufliegen und gute Verbindung mit
der Leiterplatte zu gewährleisten, andererseits aber auch die Halteplatte besser und
mechanisch gesichert mit dem Gehäuse zu verbinden. Dazu können auch ineinander eingreifende
Führungs- bzw. Stabilisierungsanordnungen in bzw. am Gehäuse und der Verlängerung
der Halteplatte angeordnet sein.
Zeichnungen
[0023] Es zeigen jeweils in stark vereinfachter, schematischer Darstellung:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemässen
Einbausteckerbuchse,
- Fig. 2
- eine Vorderansicht der Buchse der Fig. 1 aus der Einsteckrichtung,
- Fig. 3
- eine Rückansicht aus der entgegengesetzten Richtung zu Fig. 2,
- Fig. 4
- eine perspektivische Ansicht der Buchse der Fig. 1 von hinten, und
- Fig. 5
- eine Seitenansicht der Buchse der Fig. 1.
[0024] Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen
gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen
werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß
auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen
werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben,
unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen
und sind diese Lageangaben bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.
[0025] Sämtliche Angaben zu Wertebereichen in gegenständlicher Beschreibung sind so zu verstehen,
dass diese beliebige und alle Teilbereiche daraus mitumfassen, z.B. ist die Angabe
1 bis 10 so zu verstehen, dass sämtliche Teilbereiche, ausgehend von der unteren Grenze
1 und der oberen Grenze 10 mit umfasst sind, d.h. sämtliche Teilbereiche beginnen
mit einer unteren Grenze von 1 oder größer und enden bei einer oberen Grenze von 10
oder weniger, z.B. 1 bis 1,7, oder 3,2 bis 8,1, oder 5,5 bis 10.
[0026] Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis
des Aufbaus Elemente teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert
dargestellt wurden.
[0027] Der beispielhaft in den beigefügten Zeichnungsfiguren in einer Version als 8 + 2
Einbausteckerbuchse mit Anschlussmöglichkeit an eine elektronische Leiterplatte dargestellte
elektrische Einbausteckverbinder weist ein Gehäuse 1 auf. Dieses kann aus einem Kunststoff
aber auch aus einem metallischen Werkstoff hergestellt sein.
[0028] An der vorderen Stirnseite, auf der Einsteckseite eines komplementären Kabelsteckverbinders,
ist als quer zur Längsachse A des Gehäuses 1 auskragenden Montagestruktur ein rechteckförmiger
bzw. quadratischer Montageflansch 2 vorgesehen. An zwei sich bezüglich der Längsmittelachse
A gegenüberliegenden Ecken dieses Montageflansches 2 sind Montagebohrungen 3 ausgearbeitet,
um mit durch diese Montagebohrungen 3 hindurchreichende Montageschrauben, Niete oder
ähnliche Befestigungsmittel die Einbausteckerbuchse an einer Schalttafel, einer Gerätewandung
od. dgl. befestigen zu können. Der Montageflansch 2 könnte auch kreisrund, elliptisch,
mit beliebig polygonförmigem Umfangsrand oder in ähnlicher Weise gestaltet sein. Alternativ
sind auch von einem zylindrisch geformten Gehäuse 1 seitlich abstehende Montageohren
mit Bohrungen möglich, wobei zwei einander in Bezug auf die Längsachse A des Gehäuses
1 gegenüberliegende Ohren bevorzugt sind.
[0029] Das Gehäuse 1 umgibt im dargestellten Ausführungsbeispiel als Male-Stecker insgesamt
10 Kontaktstifte 4, 5. Diese sind in einem Kontaktträger 6 (siehe Fig. 3 und Fig.
4) gehalten, der separat zum Gehäuse 1 angefertigt und parallel zur Längsachse A des
Gehäuses 1 darin eingeschoben ist. Der Kontaktträger 6 besteht aus einem elektrisch
isolierenden Material, insbesondere aus Kunststoff, und lässt die in auf den komplementären
Steckverbinder weisenden Endabschnitte freigelegt. Für Female-Ausführungsformen nimmt
der Kontaktträger 4, der sich dann ganz bis zur vorderen Stirnseite des Gehäuses 1
erstreckt, ringförmige oder hohlzylinderförmige Kontaktelemente auf.
[0030] Bei der hier erläuterten 8 + 2 Variante des Einbausteckverbinders sind zwei Kontakte
4 für die Energieübertragung vorgesehen und sind acht Kontakte 5 für die Datenübertragung
gedacht. Vorzugsweise sind dabei die Kontakte 4 für die Energieübertragung mit einem
grösseren Durchmesser ausgeführt als die dünneren Kontakte 5 für die Datenübertragung.
[0031] Die Kontaktelemente, hier die Kontaktstifte 4, 5 verlaufen parallel zur Längsachse
A des Gehäuses 1 und sind an der Rückseite des Kontaktträgers 6 an einem Ende oder
des Gehäuses 1 oder auch durch beide Bauteile 1, 4 ebenfalls parallel zur Längsachse
A des Gehäuses 1 nach aussen geführt und ragen auf der der Einsteckseite für den Kabelstecker
gegenüberliegenden Stirnseite des Gehäuses 1 aus diesem heraus.
[0032] Die Endabschnitte 41, 51 der ausserhalb des Gehäuses 1 liegenden Abschnitte der Kontakte
4, 5 sind gegenüber ihren innerhalb des Gehäuses 1 liegenden Abschnitten abgewinkelt.
Diese Endabschnitte 41, 51 verlaufen typischerweise quer zur Längsachse A des Gehäuses
1 und zumindest ab einem gewissen Abstand zu den Kontakten 4, 5 auch parallel zueinander.
Sie gehen an ihren äussersten Enden in zur Verbindung mit einer elektronischen Leiterplatte
vorgesehene Verbindungsbereiche 42, 52 über. Diese enden in einer gemeinsamen Ebene
E, welche parallel zur Längsachse A des Gehäuses 1 liegt, und vorzugsweise auch ausserhalb
von dessen umhüllender Mantelfläche. Die Verbindungsbereiche 42, 52 sind in Gruppen
angeordnet, wobei die einzelnen Gruppen - wie in den Fig. 4 und Fig. 5 gut zu erkennen
ist - auf zumindest drei parallelen Geraden G liegen (siehe Fig. 4), die Teil der
gemeinsamen Ebene E sind. In Fig. 5 würden diese Geraden G senkrecht auf die Zeichenebene
durch die Verbindungsbereiche 42, 52 hindurchgehen.
[0033] Die Endabschnitte 41, 51 können als unmittelbare Fortsetzung der Kontakte 4, 5 ausgeführt
und durch Abkanten oder Biegen aus einer Richtung parallel zur Längsachse A in eine
Richtung quer dazu und parallel zueinander gebracht werden. Bevorzugt ist jedoch eine
Ausführungsform wie in den Zeichnungsfiguren dargestellt, bei welcher die abgewinkelt
verlaufenden Abschnitte 41, 51 als separate Elemente hergestellt sind, die dann mit
den auf die Aussenseite des Gehäuses geführten Abschnitten der Kontakte 4, 5 unmittelbar
verbunden sind, beispielsweise durch Vernietung, wie in den Zeichnungen erkennbar.
Vorzugsweise sind die Endabschnitte 41, 51 als flache Metallstreifen ausgeführt, wobei
die Verbindungsabschnitte 42, 52 vorzugsweise eine geringere Breite aufweisen als
der Grossteil der Länge der Endabschnitte 41, 51.
[0034] Die abgewinkelten Abschnitte 41, 51 der Kontakte 4, 5 sind kurz vor ihren Verbindungsbereichen
42, 52 in einer gemeinsamen Halteplatte 9 fixiert, aus welcher auf der der Leiterplatte
zugewandten Seite die Verbindungsbereiche 42, 52 herausstehen, um mit dieser Leiterplatte
verbunden werden zu können. Die gemeinsame Halteplatte 9 ist vorzugsweise mit einer
entlang des Gehäuses 1 verlaufenden Verlängerung 91 versehen, welche mit der Halteplatte
9 eine satte Auflage und gute Verbindbarkeit mit der Leiterplatte ergibt und auch
die mechanisch stabile Verbindung zwischen dem Gehäuse 1 sowie die genau definierte
Lage der Verbindungsbereiche 42, 52 gewährleistet.
[0035] Vorzugsweise weisen die Enden der parallel zueinander und zur Längsachse A aus dem
Gehäuse 1 geführten Abschnitte der Kontakte 4, 5 in Richtung der Längsachse A des
Gehäuses 1 den gleichen Abstand auf wie die parallelen Geraden G bzw. vice-versa.
[0036] Der vorzugsweise in das Gehäuse 1 eingeschobene Kontaktträger 6 ist an der Seite
des Gehäuses 1, an welcher die Kontakte 4, 5 an dessen Aussenseite geführt sind, mittels
eines Ringes 7 im Gehäuse 1 fixiert. Der Ring 7 ist dabei zumindest teilweise hinteren
Stirnseite der Wand des Gehäuses 1 nach innen hin auskragend ausgeführt, wobei er
mit der hinteren Stirnseite des Kontaktträgers 6 überlappt und damit verhindert, dass
dieser nach hinten hin aus dem Gehäuse 1 herausgedrückt werden kann. Dazu ist der
Ring 7 an zumindest einer Stelle mit dem Gehäuse 1 fest verbunden. Diese Verbindung
kann durch Vercrimpen einer zwischen zwei Zapfen 8 des Gehäuses 1 geführten radial
nach aussen abstehenden Zunge 71 des Ringes 7 mit diesen Zapfen 8 hergestellt werden.
Die vordere Einstecköffnung im Gehäuse 1 hat vorzugsweise an zumindest einer Umfangsposition
einen Ausschnitt 21, der sich parallel zur Längsachse A des Gehäuses 1 nach hinten
ins Innere des Gehäuses fortsetzt. Auch der Kontaktträger 6 kann an einer korrespondierenden
Position eine Ausnehmung 61 aufweisen. Dieser Ausschnitt 21 und die Ausnehmung 61
dienen als Aufnahme für einen Verriegelungsmechanismus 10 bekannter Bauweise, der
in Fig. 2 schematisch dargestellt ist.
Bezugszeichenaufstellung
[0037]
- 1
- Gehäuse
- 2
- Montageflansch
- 3
- Montagebohrung
- 4
- Kontaktstift Energie
- 5
- Kontaktstift Daten
- 6
- Kontaktträger
- 7
- Ring
- 8
- Zapfen
- 9
- Halteplatte
- 10
- Verriegelungsmechanismus
- 21
- Ausschnitt
- 41
- Endabschnitt des Kontaktes 4
- 42
- Verbindungsabschnitt
- 51
- Endabschnitt des Kontaktes 5
- 52
- Verbindungsabschnitt
- 61
- Ausnehmung
- 91
- Verlängerung der Halteplatte
- A
- Längs(mittel)achse
- E
- Ebene Verbindungsabschnitte
- G
- Gerade Verbindungsabschnitte
1. Elektrischer Einbausteckverbinder, mit einem Gehäuse (1), mit zumindest einer quer
zur Längsachse des Gehäuses auskragenden Montagestruktur (2), mit einem Kontaktträger
(6) aus elektrisch isolierendem Material der parallel zur Längsachse (A) des Gehäuses
(1) darin eingeschoben ist, mit mehr als fünf im Kontaktträger (6) fixierten elektrischen
Kontakten (4, 5), wobei die Kontakte (4, 5) an einem Ende des Gehäuses (1) parallel
zur Längsachse (A) des Gehäuses (1) aus dem Kontaktträger (6) und dem Gehäuse (1)
nach aussen geführt sind, wobei die Endabschnitte (41, 51) der ausserhalb des Gehäuses
(1) liegenden Abschnitte der Kontakte (4, 5) gegenüber ihren innerhalb des Gehäuses
(1) liegenden Abschnitten abgewinkelt sind und deren Verbindung mit einer Platine
vorgesehene Verbindungsbereiche (42, 52) in einer gemeinsamen Ebene (E)enden, welche
Ebene (E) parallel zur Längsachse (A) des Gehäuses (1) liegt, wobei die Verbindungsbereiche
(42, 52) in Gruppen angeordnet sind und die einzelnen Gruppen auf zumindest drei parallelen
Geraden (G) liegen, die Teil der gemeinsamen Ebene (E) sind, wobei die Enden der parallel
aus dem Gehäuse (1) geführten Abschnitte der Kontakte (4, 5) in Richtung der Längsachse
(A) des Gehäuses (1) den gleichen Abstand aufweisen wie die parallelen Geraden (G),
dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktträger (6) an der Seite des Gehäuses (1), an welcher die Kontakte (4,
5) an dessen Aussenseite geführt sind, mittels eines von der Gehäusewandung zumindest
stellenweise nach innen hin auskragenden und mit der Gehäusewandung an zumindest einer
Stelle verbundenen Ringes (7) im Gehäuse fixiert ist.
2. Einbausteckverbinder nach Anspruch 1, wobei acht Kontakte (5) für die Datenübertragung
und zwei Kontakte (4) für die Energieübertragung vorgesehen sind.
3. Einbausteckverbinder nach Anspruch 2, wobei die Kontakte (4) für die Energieübertragung
einen grösseren Durchmesser aufweisen als die Kontakte (5) für die Datenübertragung.
4. Einbausteckverbinder nach Anspruch 1, wobei das Halteelement (7) und die Gehäusewandung
an zumindest einer Stelle miteinander vercrimpt sind.
5. Einbausteckverbinder nach Anspruch 1, wobei die elektrischen Kontakte (4, 5) als Kontaktstifte
ausgeführt sind.
6. Einbausteckverbinder nach Anspruch 1, wobei die elektrischen Kontakte (4, 5) als zumindest
ringförmige Kontaktöffnungen ausgeführt sind.
7. Einbausteckverbinder nach Anspruch 1, wobei die Montagestruktur (2) zumindest ein
seitlich auskragendes Ohr mit einer Montagebohrung (3) ist.
8. Einbausteckverbinder nach Anspruch 1, wobei die Montagestruktur (2) ein über den gesamten
Umfang vom Gehäuse (1) auskragender Flansch ist, in welchem zumindest eine Montagebohrung
(3) ausgearbeitet ist.
9. Einbausteckverbinder nach Anspruch 1, wobei die abgewinkelten Abschnitte (41, 51)
gerade und über einen Grossteil ihrer Länge parallel zueinander verlaufen.
10. Einbausteckverbinder nach Anspruch 1, wobei die abgewinkelten Abschnitte (41, 51)
separate Elemente und mit den auf die Aussenseite des Gehäuses (1) geführten Abschnitten
der Kontakte (4, 5) unmittelbar verbunden sind.
11. Einbausteckverbinder nach Anspruch 1, wobei die abgewinkelten Abschnitte (41, 51)
kurz vor ihren Verbindungsbereichen (42, 52) in einer gemeinsamen Halteplatte (9)
fixiert sind.
12. Einbausteckverbinder nach Anspruch 11, wobei die gemeinsame Halteplatte (9) eine entlang
des Gehäuses (1) anliegend verlaufende Verlängerung aufweist.
1. Electrical chassis connector, having a housing (1), having at least one mounting structure
(2) projecting transversely to the longitudinal axis of the housing, having a contact
carrier (6) made of electrically insulating material which is pushed into the housing
(1) parallel to the longitudinal axis (A) of the housing (1), having more than five
electrical contacts (4, 5) fixed in the contact carrier (6), wherein the contacts
(4, 5) are guided at one end of the housing (1) parallel to the longitudinal axis
(A) of the housing (1) out of the contact carrier (6) and the housing (1), wherein
the end sections (41, 51) of the sections of the contacts (4, 5) disposed outside
the housing (1) are angled with respect to their sections disposed inside the housing
(1) and their connection to connecting regions (42, 52) provided with a circuit board
terminate in a common plane (E), which plane (E) lies parallel to the longitudinal
axis (A) of the housing (1), wherein the connecting regions (42, 52) are arranged
in groups and the individual groups lie on at least three parallel straight lines
(G) which are part of the common plane (E), wherein the ends of the sections of the
contacts (4, 5) which are guided parallel out of the housing (1) have the same spacing
in the direction of the longitudinal axis (A) of the housing (1) as the parallel straight
lines (G), characterized in that the contact carrier (6) is fixed in the housing on the side of the housing (1) on
which the contacts (4, 5) are guided on the outside thereof by means of a ring (7)
projecting inwards at least in places from the housing wall and connected to the housing
wall at at least one point.
2. Chassis connector according to claim 1, wherein eight contacts (5) are provided for
data transmission and two contacts (4) for power transmission.
3. Chassis connector according to claim 2, wherein the contacts (4) for power transmission
have a larger diameter than the contacts (5) for data transmission.
4. Chassis connector according to claim 1, wherein the retaining element (7) and the
housing wall are crimped together at at least one point.
5. Chassis connector according to claim 1, wherein the electrical contacts (4, 5) are
designed as contact pins.
6. Chassis connector according to claim 1, wherein the electrical contacts (4, 5) are
designed as at least ring-shaped contact openings.
7. Chassis connector according to claim 1, wherein the mounting structure (2) is at least
one laterally projecting ear with a mounting hole (3).
8. Chassis connector according to claim 1, wherein the mounting structure (2) is a flange
projecting over the entire circumference of the housing (1), in which at least one
mounting hole (3) is formed.
9. Chassis connector according to claim 1, wherein the angled sections (41, 51) extend
straight and parallel to each other over a large part of their length.
10. Chassis connector according to claim 1, wherein the angled sections (41, 51) are separate
elements and are directly connected to the sections of the contacts (4, 5) guided
to the outside of the housing (1).
11. Chassis connector according to claim 1, wherein the angled sections (41, 51) are fixed
in a common retaining plate (9) shortly before their connecting regions (42, 52).
12. Chassis connector according to claim 11, wherein the common retaining plate (9) has
an extension extending along the housing (1) while resting thereon.
1. Connecteur électrique encastrable, avec un boîtier (1), avec au moins une structure
de montage (2) en saillie transversalement à l'axe longitudinal du boîtier, avec un
support de contacts (6) en matériau électriquement isolant qui est inséré dans le
boîtier (1) parallèlement à l'axe longitudinal (A) de celui-ci, avec plus de cinq
contacts électriques (4, 5) fixés dans le support de contacts (6), les contacts (4,
5) étant guidés à une extrémité du boîtier (1) en dehors du support de contacts (6)
et du boîtier (1) vers l'extérieur parallèlement à l'axe longitudinal (A) du boîtier
(1), les parties d'extrémité (41, 51) des parties des contacts (4, 5) situées à l'extérieur
du boîtier (1) étant coudées par rapport à leurs parties situées à l'intérieur du
boîtier (1), et des zones de connexion (42, 52) prévues pour leur connexion avec une
platine se terminant dans un plan commun (E), lequel plan (E) est parallèle à l'axe
longitudinal (A) du boîtier (1), les zones de connexion (42, 52) étant disposées en
groupes et les groupes individuels étant situés sur au moins trois droites parallèles
(G) qui font partie du plan commun (E), les extrémités des parties des contacts (4,
5) guidées en dehors du boîtier (1) parallèlement à l'axe longitudinal (A) du boîtier
(1) présentant le même écartement que les droites parallèles (G), caractérisé en ce que le support de contacts (6) est fixé dans le boîtier, sur le côté du boîtier (1) sur
lequel les contacts (4, 5) sont guidés vers l'extérieur de celui-ci, au moyen d'une
bague (7) qui fait saillie vers l'intérieur, au moins par endroits, de la paroi de
boîtier et qui est reliée à la paroi de boîtier en au moins un endroit.
2. Connecteur encastrable selon la revendication 1, dans lequel huit contacts (5) sont
prévus pour la transmission de données et deux contacts (4) pour la transmission d'énergie.
3. Connecteur encastrable selon la revendication 2, dans lequel les contacts (4) pour
la transmission d'énergie présentent un diamètre plus grand que les contacts (5) pour
la transmission de données.
4. Connecteur encastrable selon la revendication 1, dans lequel l'élément de retenue
(7) et la paroi de boîtier sont sertis ensemble en au moins un endroit.
5. Connecteur encastrable selon la revendication 1, dans lequel les contacts électriques
(4, 5) sont réalisés sous la forme de broches de contact.
6. Connecteur encastrable selon la revendication 1, dans lequel les contacts électriques
(4, 5) sont réalisés sous la forme d'ouvertures de contact au moins annulaires.
7. Connecteur encastrable selon la revendication 1, dans lequel la structure de montage
(2) est au moins une oreille en saillie latérale avec un perçage de montage (3).
8. Connecteur encastrable selon la revendication 1, dans lequel la structure de montage
(2) est une bride en saillie sur toute la périphérie du boîtier (1), dans laquelle
est réalisé au moins un perçage de montage (3).
9. Connecteur encastré selon la revendication 1, dans lequel les parties coudées (41,
51) sont droites et parallèles entre elles sur une grande partie de leur longueur.
10. Connecteur encastrable selon la revendication 1, dans lequel les parties coudées (41,
51) sont des éléments séparés et sont directement reliées aux parties des contacts
(4, 5) qui sont guidées vers l'extérieur du boîtier (1).
11. Connecteur encastrable selon la revendication 1, dans lequel les parties coudées (41,
51) sont fixées dans une plaque de retenue commune (9) juste avant leurs zones de
connexion (42, 52).
12. Connecteur encastrable selon la revendication 11, dans lequel la plaque de retenue
commune (9) présente un prolongement s'étendant le long du boîtier (1) en contact
avec celui-ci.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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