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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>BDM Ver 2.0.24 -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>4051397</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20231004</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>20807651.3</B210><B220><date>20201023</date></B220><B240><B241><date>20220503</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102019216541</B310><B320><date>20191028</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20231004</date><bnum>202340</bnum></B405><B430><date>20220907</date><bnum>202236</bnum></B430><B450><date>20231004</date><bnum>202340</bnum></B450><B452EP><date>20230626</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>A63F   9/08        20060101AFI20210508BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>A63F   9/10        20060101ALI20210508BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B520EP><classifications-cpc><classification-cpc sequence="1"><text>A63F   9/0807      20130101 FI20210128BHEP        </text></classification-cpc><classification-cpc sequence="2"><text>A63F   9/1044      20130101 LI20210128BHEP        </text></classification-cpc></classifications-cpc></B520EP><B540><B541>de</B541><B542>GESELLSCHAFTSSPIEL</B542><B541>en</B541><B542>BOARD GAME</B542><B541>fr</B541><B542>JEU DE SOCIÉTÉ</B542></B540><B560><B561><text>DE-A1- 19 828 549</text></B561><B561><text>DE-A1-102004 029 443</text></B561><B561><text>US-A- 4 548 410</text></B561><B561><text>US-A- 5 624 118</text></B561><B561><text>US-A1- 2004 077 258</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>WITTER, Robert</snm><adr><str>Unterhachinger Str. 31</str><city>81737 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>WARNEKE, Frank</snm><adr><str>Kirchstr. 18a</str><city>82054 Sauerlach</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>WIWA SPIELE UG (HAFTUNGSBESCHRÄNKT)</snm><iid>102010668</iid><irf>6700137.00014</irf><adr><str>Schlehdornstraße 7B</str><city>82031Grünwald</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>K&amp;L Gates LLP</snm><iid>101744768</iid><adr><str>Karolinen Karree 
Karlstraße 12</str><city>80333 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>DE2020100916</anum></dnum><date>20201023</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2021083460</pnum></dnum><date>20210506</date><bnum>202118</bnum></B871></B870></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Gesellschaftsspiel, das mehrere Spielsteine umfasst, die zur Ablage Seite an Seite auf einer Spielfläche für einen wahlfreien Zugriff eingerichtet sind.</p>
<p id="p0002" num="0002"><patcit id="pcit0001" dnum="EP3178533A1"><text>EP3178533A1</text></patcit> offenbart ein Brettspiel, das einen Grundkörper mit einem Rahmen aufweist, eine durch den Rahmen begrenzte Spielebene mit einem sichtbaren Spielfeld sowie mehrere Spielsteine. Der Rahmen weist auf seiner Innenseite eine mindestens teilweise umlaufende Bande auf.</p>
<p id="p0003" num="0003">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Spielen mit neuen Spielregeln zu ermöglichen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Gemäß der Erfindung sind bei dem Gesellschaftspiel eines oder mehrere Rahmenelemente dazu eingerichtet, einen Rahmen aufzuspannen, der die Spielfläche derart einfasst, dass, falls ein erster der mehreren auf der Spielfläche abgelegten Spielsteine von der Spielfläche entfernt ist, wenigstens ein zweiter der mehreren Spielsteine auf der Spielfläche zwangsgeführt verschiebbar ist. Wenigstens eine Wirkung kann darin liegen, dass der zweite der mehreren Spielsteine, der zu jenem Abschnitt der Spielfläche benachbart abgelegt ist, von dem der erste Spielstein entfernt ist, lediglich entlang der einzigen Bahn verschiebbar ist, bis der zweite der mehreren Spielsteine den Abschnitt überdeckt.</p>
<p id="p0005" num="0005"><patcit id="pcit0002" dnum="US4548410A"><text>US 4,548,410</text></patcit> offenbart ein Zahlenpuzzle, das eine Reihe von Platten aufweist, die verschiebbar in einer Einhausung untergebracht sind.</p>
<p id="p0006" num="0006">Der unabhängige Anspruch definiert die Erfindung in einer Hinsicht. Die abhängigen Ansprüche nennen Ausführungsformen der Erfindung.</p>
<p id="p0007" num="0007">Nachfolgend werden beispielhafte Ausführungsformen gemäß der Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert.
<ul id="ul0001" list-style="none" compact="compact">
<li><figref idref="f0001">FIG 1A</figref> und <figref idref="f0002">1B</figref> zeigen eine perspektivische Ansicht auf eine Ausführungsform in einem ersten Zustand gemäß der Erfindung.<!-- EPO <DP n="2"> --></li>
<li><figref idref="f0003">FIG 2A</figref> und <figref idref="f0004">2B</figref> zeigen eine perspektivische Ansicht auf eine Ausführungsform in einem zweiten Zustand gemäß der Erfindung.</li>
<li><figref idref="f0005">FIG 3</figref> zeigt eine perspektivische Ansicht auf eine Ausführungsform in einem dritten Zustand gemäß der Erfindung.</li>
<li><figref idref="f0006">FIG 4</figref> ist eine schematische Darstellung einer perspektivischen Ansicht eines Spielsteins gemäß einer beispielhaften Ausführungsform.<!-- EPO <DP n="3"> --></li>
<li><figref idref="f0007">FIG 5A</figref>, <figref idref="f0008">5B</figref> und <figref idref="f0009">5C</figref> zeigen eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung in mehreren Zuständen.</li>
<li><figref idref="f0010">FIG 6A</figref> und <figref idref="f0011">6B</figref> zeigen eine perspektivische Ansicht von Elementen einer Ausführungsform gemäß der Erfindung.</li>
<li><figref idref="f0012">FIG 7A</figref> und <figref idref="f0013">7B</figref> zeigen eine Draufsicht auf eine Ausführungsform in mehreren Zuständen gemäß der Erfindung.</li>
<li><figref idref="f0014">FIG 8</figref> zeigt eine perspektivische Ansicht von Elementen einer Ausführungsform gemäß der Erfindung.</li>
</ul></p>
<p id="p0008" num="0008">In den Zeichnungen können Bezugsziffern mehrfach verwendet werden, um die Entsprechung zwischen den Elementen, auf die Bezug genommen wird, anzuzeigen. Die Zeichnungen dienen zur Veranschaulichung der hierin beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen und sollen den Umfang der Offenbarung nicht einschränken.</p>
<p id="p0009" num="0009">Ansichten beispielhafter Ausführungsformen sollen lediglich ausgewählte Merkmale der Ausführungsform veranschaulichen. Ansichten sind dabei nicht notwendigerweise maßstabsgetreu gezeichnet und die Abmessungsverhältnisse der dargestellten Strukturen können von denen der Darstellungen abweichen.</p>
<heading id="h0001"><u>Ausführungsbeispiele</u></heading>
<p id="p0010" num="0010">Zunächst wird eine beispielhafte erste Ausführungsform eines Gesellschaftsspiels gemäß der Erfindung unter Bezugnahme auf die <figref idref="f0001">FIG 1A</figref> und <figref idref="f0002">1B</figref> näher erläutert. <figref idref="f0001">FIG 1A</figref> zeigt eine perspektivische Ansicht auf eine Ausführungsform gemäß der Erfindung in einem ersten Zustand. <figref idref="f0002">FIG 1B</figref> zeigt einen Ausschnitt der perspektivischen Ansicht in <figref idref="f0001">FIG 1A</figref>, der in <figref idref="f0001">FIG 1A</figref> mit dem Bezugszeichen 1B markiert ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Das Gesellschaftsspiel weist einen Rahmen 100 auf, der eine Spielfläche 109 einfasst. Ferner weist das Gesellschaftsspiel mehrere Spielsteine 111, ..., 155 auf. Die mehreren Spielsteine 111, ..., 155 sind zur Ablage Seite an Seite auf der Spielfläche 109 eingerichtet. Bei einer Ausführungsform sind die mehreren Spielsteine 111, ..., 155 für einen wahlfreien Zugriff eingerichtet. Wenigstens eine Wirkung kann darin bestehen, dass ein Nutzer einen ersten Spielstein seiner Wahl von der Spielfläche 109 entfernen kann, beispielsweise indem der Nutzer wie in <figref idref="f0003">FIG 2A</figref> gezeigt den Spielstein 124 von der Spielfläche 109 abhebt. Wie unten noch eingehend erläutert wird, bewirkt der Rahmen 100, dass,<!-- EPO <DP n="4"> --> falls der erste Spielstein 124 der mehreren auf der Spielfläche abgelegten Spielsteine 111, ..., 155 von der Spielfläche entfernt ist, wenigstens ein zweiter der mehreren Spielsteine 111, ..., 155 auf der Spielfläche 109 zwangsgeführt verschiebbar ist; in dem in der <figref idref="f0003">FIG 2A</figref> gezeigten Beispiel sind dies der zweite Spielstein 114, der zweite Spielstein 123 allein, der zweite Spielstein 123 gemeinsam mit einem dritten Spielstein 122 oder der zweite Spielstein 123 gemeinsam mit dem dritten Spielstein 122 und einem vierten Spielstein 121, der zweite Spielstein 125, bzw. der zweite Spielstein 134 allein, der zweite Spielstein 134 gemeinsam mit einem dritten Spielstein 144 oder der zweite Spielstein 134 gemeinsam mit dem dritten Spielstein 144 und einem vierten Spielstein 154.</p>
<heading id="h0002"><u>Spielfläche</u></heading>
<p id="p0012" num="0012">Bei einigen Ausführungsformen (<figref idref="f0001">FIG 1A</figref>, <figref idref="f0002">1B</figref>) ist der Rahmen 100 dazu eingerichtet, die Spielfläche 109 auf einer Ebene wie etwa einer Tischplatte als eine ebene Spielfläche einzufassen.</p>
<p id="p0013" num="0013">Bei einigen Ausführungsformen umfasst der Rahmen eine rechteckige Spielfläche. Bei einigen Ausführungsformen fasst der Rahmen die rechteckige Spielfläche ein, d.h. der Rahmen bildet die rechteckige Spielfläche. Bei einigen Ausführungsformen wie etwa in <figref idref="f0001">FIG 1A</figref> gezeigt, fasst der Rahmen 100 die Spielfläche 109 als eine quadratische Spielfläche ein. Somit bildet die Einfassung des Rahmens 100 die quadratische Spielfläche.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Spielfläche kann eine sonstige Form aufweisen, die in Bahnen einteilbar ist, entlang derer Spielsteine verschiebbar sind. Beispielsweise kann die Spielfläche als ein Parallelogramm ausgebildet sein. In diesem Fall ist die Spielfläche in parallele Bahnen einteilbar, wobei zwei Scharen paralleler Bahnen möglich sind. Eine Bahn einer ersten Schar paralleler Bahnen verläuft dabei in einem spitzen Winkel zu einer Bahn einer zweiten Schar paralleler Bahnen. Die Spielfläche kann ringförmig oder kreisförmig ausgebildet sein. In diesem Fall ist die Spielfläche in konzentrische ringförmige Bahnen einteilbar, entlang derer Spielsteine verschiebbar sind, die jeweils einer der ringförmigen Bahnen zugeordnet sind, deren Abmessungen sich dementsprechend in Abhängigkeit der Entfernung der jeweiligen vom Spielstein zugeordneten ringförmigen Bahn vom Mittelpunkt der Spielfläche<!-- EPO <DP n="5"> --> unterscheiden, und die einen Bogenabschnitt der zugeordneten ringförmigen Bahn überdecken.</p>
<p id="p0015" num="0015">Bei einigen Ausführungsformen (<figref idref="f0001">FIG 1A</figref>) überdecken die mehreren Spielsteine 111, ..., 155, wenn die mehreren Spielsteine 111, ..., 155 auf der Spielfläche 109 abgelegt sind, die Spielfläche 109 vollständig. Beispielsweise zeigen <figref idref="f0001">FIG 1A</figref> und <figref idref="f0002">1B</figref> das Gesellschaftsspiel gemäß einer Ausführungsform in einem ersten Zustand, in dem fünfundzwanzig Spielsteine 111, ..., 155 unmittelbar auf der Spielfläche abgelegt sind, d.h. ohne einander zu überlappen, und dabei die Spielfläche 109 im wesentlichen vollständig überdecken.</p>
<p id="p0016" num="0016">Bei einigen Ausführungsformen überdecken die mehreren Spielsteine 111, ..., 155, wenn die mehreren Spielsteine 111, ..., 155 auf der Spielfläche 109 abgelegt sind, die Spielfläche 109 bis auf eine Bahn 104 vollständig, entlang derer wenigstens ein zweiter 123 der mehreren Spielsteine 111, ..., 155 auf der Spielfläche 109 zwangsgeführt verschiebbar ist. Beispielsweise zeigt <figref idref="f0003">FIG 2A</figref> das Gesellschaftsspiel gemäß einer Ausführungsform in einem zweiten Zustand, in dem vierundzwanzig Spielsteine 111, ..., 123, 125, ..., 155 unmittelbar auf der Spielfläche abgelegt sind, d.h. ohne einander zu überlappen, und dabei die Spielfläche 109 bis auf eine Bahnfläche 104 im wesentlichen vollständig überdecken. <figref idref="f0004">FIG 2B</figref> zeigt einen Ausschnitt der perspektivischen Ansicht in <figref idref="f0003">FIG 2A</figref>, der in <figref idref="f0003">FIG 2A</figref> mit dem Bezugszeichen 2B markiert ist. Ein Spielstein, der in <figref idref="f0001">FIG 1A</figref> und <figref idref="f0002">1B</figref> gezeigte Spielstein 124, ist in dem zweiten Zustand von der Spielfläche 109 entfernt und gibt an seiner Stelle die Spielfläche 109 als die Bahnfläche 104 frei.</p>
<p id="p0017" num="0017">In dem gezeigten Beispiel ist etwa der Spielstein 125 auf der Bahnfläche 104 einen Randabschnitt 104c der Bahnfläche 104 überstreichend an die Stelle des entnommenen Spielsteins 124 zwangsgeführt verschiebbar. Bei einer Verschiebungsbewegung des Spielsteins 125 bilden benachbarte Spielsteine 115, 114 mittels der Seitenwand 115b, 114b des jeweiligen benachbarten Spielsteins 115, 114 eine Zwangsführung für die Seitenwand 125d des Spielsteins 125. Ferner bilden benachbarte Spielsteine 115, 114 sowie 135, 134 mittels der Seitenwand 135d, 134d des jeweiligen benachbarten Spielsteins eine Zwangsführung für die Seitenwand<!-- EPO <DP n="6"> --> 125b des Spielsteins 125. Denn die Spielsteine 115, 114 sowie 135, 134 müssen am jeweiligen Ort auf der Spielfläche 109 bleiben, weil gegen die Zwangskräfte von Seitenwänden 100b des Rahmens 100 keine Verrückung der Spielsteine möglich ist.</p>
<p id="p0018" num="0018">In dem gezeigten Beispiel ist entsprechend dem Spielstein 125, nur in entgegengesetzter Richtung auch der Spielstein 123 auf der Bahnfläche 104 einen Randabschnitt 104a der Bahnfläche 104 überstreichend an die Stelle des entnommenen Spielsteins 124 zwangsgeführt verschiebbar, wie in <figref idref="f0005">FIG 3</figref> dargestellt ist, die eine perspektivische Ansicht auf eine Ausführungsform in einem dritten Zustand gemäß der Erfindung zeigt. Bei einer Verschiebungsbewegung des Spielsteins 123 bilden benachbarte Spielsteine 113, 114 mittels der Seitenwand 113b, 114b des jeweiligen benachbarten Spielsteins 113, 114 eine Zwangsführung für die Seitenwand 123d des Spielsteins 123. Ferner bilden benachbarte Spielsteine 113, 114 sowie 133, 134 mittels der Seitenwand 133d, 134d des jeweiligen benachbarten Spielsteins eine Zwangsführung für die Seitenwand 123b des Spielsteins 123. Denn die Spielsteine 113, 114 sowie 133, 134 müssen am jeweiligen Ort auf der Spielfläche 109 bleiben, weil gegen die Zwangskräfte von Seitenwänden 100b des Rahmens 100 keine Verrückung der Spielsteine möglich ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">Den vorgennannten Beispielen entsprechend sind wahlweise auch die Spielsteine 134 und 114 auf der Bahnfläche 104 in einer Richtung verschiebbar, die senkrecht zur Richtung der Verschiebungsbewegung bei den vorgenannten Beispielen verläuft. Eine Zwangsführung wird dabei von dem Rahmen 100 mittels der Spielsteine 135, 125 sowie 133, 123 beziehungsweise mittels der Spielsteine 115, 125 sowie 113, 123 bewirkt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Man sollte erkennen, dass nach vollständiger Ausführung einer Verschiebungsbewegung des Spielsteins 125, 123, 134, 114, so dass der Spielstein 125, 123, 134, 114 an die Stelle des entnommenen Spielsteins 124 verschoben ist, die Bahnfläche 104 belegt ist, so dass zumindest insoweit kein weiterer Spielstein darauf verschoben werden kann, wie der Spielstein 125, 123, 134, 114 die Bahnfläche 104 überdeckt.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die Formulierung "vollständig überdecken" sollte nicht derart streng verstanden werden, dass nicht einmal ein enger Spalt zwischen den Seite an Seite auf der Spielfläche 109 abgelegten<!-- EPO <DP n="7"> --> Spielsteinen vorhanden ist. Vielmehr ist die Formulierung "vollständig überdecken" so zu verstehen, dass zwischen einander benachbarten Spielsteinen, etwa zwischen einem ersten Spielstein 113 und einem zweiten Spielstein 123 sowie zwischen dem zweiten Spielstein 123 und einem dritten Spielstein 133, eine Toleranz besteht, wonach zwischen den benachbart abgelegten Spielsteinen ein kleiner Spalt 108a bzw. 108b verbleiben kann und etwas Luft ist, sodass die Spielsteine 111, ..., 155 ein gewisses, wenn auch geringes, Spiel haben. Eine Wirkung kann daran bestehen, dass die Spielsteine 111, ..., 155 auf der vorgegebenen Bahn gegeneinander verschiebbar sein können, weil sie auf der Bahn nicht seitlich eingeklemmt sind. Eine Wirkung kann darin bestehen, dass ein wahlfreier Zugriff auf die Spielsteine möglich ist, um den jeweiligen Spielstein von der Spielfläche abzuheben, ohne dabei benachbarte Spielsteine mitanzuheben.</p>
<heading id="h0003"><u>Spielsteine</u></heading>
<p id="p0022" num="0022">Bei einigen Ausführungsformen (<figref idref="f0001">FIG 1A</figref>, <figref idref="f0002">1B</figref>, <figref idref="f0003">2A</figref>, <figref idref="f0004">2B</figref>, <figref idref="f0005">3</figref>) weisen die mehreren Spielsteine 111, ..., 155 eine ebene Auflagefläche auf, die dazu eingerichtet ist, auf der ebenen Spielfläche 109 aufzuliegen.</p>
<p id="p0023" num="0023">Bei einigen Ausführungsformen (<figref idref="f0001">FIG 1A</figref>, <figref idref="f0002">1B</figref>, <figref idref="f0003">2A</figref>, <figref idref="f0004">2B</figref>, <figref idref="f0005">3</figref>) sind die mehreren Spielsteine 111, ..., 155 jeweils eine Instanz eines einzigen Spielsteinmusters. Die mehreren Spielsteine 111, ..., 155 weisen somit jeweils die Merkmale des Spielsteinmusters auf. Ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung wird nun anhand von <figref idref="f0006">FIG 4</figref> näher erläutert, die eine schematische Darstellung einer perspektivischen Ansicht eines Spielsteins 10 gemäß einem Spielsteinmuster in einer Ausführungsform zeigt, wie sie als ein Beispiel in den sonstigen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen hierin beschriebenen Ausführungsformen des Gesellschaftsspiels verwendet ist. Der Spielstein 10 weist einen quaderförmigen Körper mit der Auflagefläche 11 und mit einer sich vom Rand der Auflagefläche aufwärts erstreckenden Spielsteinseitenwand 12 auf, die den quaderförmigen Körper umfasst. Der Spielstein 10 weist eine der Auflagefläche 11 gegenüber liegende Oberfläche 14 auf, die in der perspektivischen Darstellung des Spielsteins 10 in der FIG- 4 nach unten weist und deshalb nicht zu sehen ist.</p>
<p id="p0024" num="0024">Der Spielstein 10 kann derart symmetrisch sein, dass die<!-- EPO <DP n="8"> --> Auflagefläche 11 und die Oberfläche 14 sich der Form nach nicht unterscheiden. Wenigstens eine Wirkung kann darin bestehen, dass die Oberfläche 14 wie die Auflagefläche 11 des Spielsteins 10 nutzbar ist und umgekehrt die Auflagefläche 11 wie die Oberfläche 14 nutzbar ist. Bei einigen Ausführungsformen weist der quaderförmige Körper des Spielsteins 10 daher zwei einander gegenüberliegende ebene Auflageflächen 11 auf, die um eine in Umlaufrichtung konstante Höhe der Spielsteinseitenwand 12 voneinander beabstandet sind. Wenigstens eine Wirkung kann darin liegen, dass der jeweilige Spielstein 10 je nach Bedarf mit der einen oder der anderen der zwei einander gegenüberliegenden ebenen Auflageflächen 11 ablegbar ist, beispielsweise auf der Spielfläche 109.</p>
<p id="p0025" num="0025">Bei einigen Ausführungsformen ist die Auflagefläche 11 des quaderförmigen Körpers des Spielsteins 10 rechteckig ausgebildet. Der Spielstein 10 weist Randabschnitte 10a, 10b, 10c, 10d auf, deren zugehörige Abschnitte der Seitenwand 12 jeweils einen rechten Winkel 15 einschließen. Bei einigen Ausführungsformen ist die Auflagefläche des quaderförmigen Körpers des Spielsteins 10 quadratisch ausgebildet.</p>
<p id="p0026" num="0026">Bei einigen Ausführungsformen (nicht dargestellt) ist die Länge einer ersten Seite der rechteckigen Auflagefläche des quaderförmigen Körpers der mehreren Spielsteine ein Vielfaches der Länge einer zweiten Seite der rechteckigen Auflagefläche. Bei einigen Ausführungsformen ist die Auflagefläche des quaderförmigen Körpers der mehreren Spielsteine als ein gleichseitiges Parallelogramm ausgebildet.</p>
<p id="p0027" num="0027">Bei einigen Ausführungsformen ist der quaderförmige Körper des Spielsteins 10 wenigstens in einem Eckabschnitt 13 abgerundet ausgebildet. Wenigstens eine Wirkung kann darin bestehen, dass eine Verschiebung des Spielsteins 10 entlang der einzigen Bahn auf der Spielfläche 109 leichter fällt, weil nicht schon allein eine leichte Verkantung eines auf der Spielfläche 109 abgelegten Spielsteines 123 die Verschiebung blockiert.</p>
<p id="p0028" num="0028">Bei einigen Ausführungsformen (nicht dargestellt) weist die Auflagefläche des Spielsteins eine Gleitstruktur Rollmittel oder einen sonstigen Aufbau auf, der einen Reibwiderstand gegen eine transversale Bewegung des Spielsteins auf der Spielfläche<!-- EPO <DP n="9"> --> verringert.</p>
<p id="p0029" num="0029">Bei einigen Ausführungsformen (nicht dargestellt) bildet der quaderförmige Körper einen Sockel für einen figürlichen Aufbau. In einigen Ausführungsformen ist der figürliche Aufbau sämtlicher Spielsteine gleich. In einigen Ausführungsformen unterscheiden sich wenigstens zwei der mehreren Spielsteine hinsichtlich des figürlichen Aufbaus voneinander.</p>
<p id="p0030" num="0030">Bei einigen Ausführungsformen (nicht dargestellt) weist die Oberfläche des Spielsteins eine Struktur, eine Plastik oder einen sonstigen Aufbau auf, die beispielsweise einen ersten Spielstein von einem zweiten Spielstein unterscheidet, dessen Oberfläche sich von der Oberfläche des ersten Spielsteins unterscheidet.</p>
<p id="p0031" num="0031">Nunmehr wieder unter Bezugnahme auf die <figref idref="f0001">FIG 1A</figref>, <figref idref="f0002">1B</figref>, <figref idref="f0003">2A</figref>, <figref idref="f0004">2B</figref>, <figref idref="f0005">3</figref> weist der quaderförmige Körper des Spielsteins bei einigen Ausführungsformen eine flache Kartenform auf. So sind etwa die in den <figref idref="f0001">FIG 1A</figref>, <figref idref="f0002">1B</figref>, <figref idref="f0003">2A</figref>, <figref idref="f0004">2B</figref>, <figref idref="f0005">3</figref> gezeigten Spielsteine 111 ... 155 kartenförmig flach ausgebildet.</p>
<heading id="h0004"><u>Rahmen</u></heading>
<p id="p0032" num="0032">Bei einigen Ausführungsformen (<figref idref="f0001">FIG 1A</figref>, <figref idref="f0003">2A</figref>, <figref idref="f0005">3</figref>) weist der Rahmen 100 ein Rahmenelement auf, das als ganzes den Rahmen 100 bildet. Somit ist das Rahmenelement selbst der Rahmen 100.</p>
<heading id="h0005"><u>Verwendungsbeispiele</u></heading>
<p id="p0033" num="0033">Nachfolgend wird eine beispielhafte Verwendung des Gesellschaftsspiels unter Bezugnahme auf die <figref idref="f0001">FIG 1A</figref>, <figref idref="f0002">1B</figref>, <figref idref="f0003">2A</figref>, <figref idref="f0004">2B</figref> und <figref idref="f0005">3</figref> beschrieben. <figref idref="f0003">FIG 2A</figref> und <figref idref="f0004">2B</figref> zeigen das Gesellschaftsspiel gemäß der in <figref idref="f0001">FIG 1A</figref> und <figref idref="f0002">1B</figref> gezeigten Ausführungsform, wobei das Gesellschaftsspiel sich in jeweils voneinander verschiedenen Zuständen befindet. <figref idref="f0005">FIG 3</figref> zeigt das Gesellschaftsspiel gemäß der in <figref idref="f0001 f0002 f0003 f0004">FIG 1A bis 2B</figref> gezeigten Ausführungsform, wobei das Gesellschaftsspiel sich in jeweils voneinander verschiedenen Zuständen befindet.</p>
<p id="p0034" num="0034">In einem ersten Zustand (<figref idref="f0001">FIG 1A</figref>, <figref idref="f0002">1B</figref>) sind Spielsteine 111, ..., 155 auf der Spielfläche 109 angeordnet, die der Rahmen 100 einfasst. Anzahl und Anordnung der Spielsteine sind so gewählt, dass die Spielsteine nebeneinander auf der Spielfläche liegen, ohne sich zu überlappen, und dabei die Spielfläche 109 im wesentlichen vollständig überdecken, d.h. bis auf Spalte 108a, 108b zwischen benachbarten Spielsteinen wie es etwa in der <figref idref="f0002">FIG 1B</figref><!-- EPO <DP n="10"> --> hinsichtlich der Spielsteine 114 und 124 sowie den Spielsteinen 124 und 134 eingetragen ist. Beispielsweise ist ein Randabschnitt 114b eines ersten Spielsteins 114 durch einen ersten Spalt 108a von einem gegenüberliegende Randabschnitt 124d eines zweiten Spielsteins 124 beabstandet, der zu dem ersten Spielstein 114 benachbart auf der Spielfläche 109 abgelegt ist. Entsprechend ist beispielsweise ein Randabschnitt 124b des zweiten Spielsteins 124 durch einen zweiten Spalt 108b von einem gegenüberliegende Randabschnitt 134d eines dritten Spielsteins 134 beabstandet, der zu dem zweiten Spielstein 124 benachbart auf der Spielfläche 109 abgelegt ist. Die Spielsteine werden bei einer Ausführungsform so abgelegt, dass die Spalte 108a, 108b hinreichend groß sind, um die Spielsteine gerade nicht einzuklemmen, z.B. also den zweiten Spielstein 124 nicht zwischen dem ersten Spielstein 114 und dem dritten Spielstein 134 einzuklemmen, sondern ein geringes Spiel zwischen den Spielsteinen 114 und 124 bzw. 124 und 134 zuzulassen.</p>
<p id="p0035" num="0035">Wenigstens eine Wirkung kann darin bestehen, dass der Nutzer einen Spielstein der Spielsteine 111, ..., 155 wie beispielsweise den Spielstein 124 wahlweise von der Spielfläche abheben kann, ohne die Anordnung benachbarter Spielsteine gemäß der gezeigten regelmäßigen Anordnung zu stören, wie etwa im erläuterten Beispiel der Spielsteine 114 und 134 sowie der Spielsteine 123 und 125, ohne dass es einer besonderen feinmotorischen Fähigkeit des Nutzers, eines besonderen Lernens oder einer besonderen Aufmerksamkeit des Nutzers bedürfte.</p>
<p id="p0036" num="0036"><figref idref="f0003">FIG 2A</figref> und <figref idref="f0004">2B</figref> zeigen das Gesellschaftsspiel gemäß der Ausführungsform in <figref idref="f0001">FIG 1A</figref> und <figref idref="f0002">1B</figref> in einem zweiten Zustand, in dem der Spielstein 124 (in <figref idref="f0004">FIG 2B</figref> nicht gezeigt) von der Spielfläche 109 entnommen ist.</p>
<p id="p0037" num="0037">Wenigstens eine Wirkung kann darin bestehen, dass der Nutzer einen Spielstein auf der Spielfläche 109, insbesondere auf der Bahnfläche 104 ablegen kann, ohne die Anordnung sonstiger Spielsteine auf der Spielfläche gemäß der gezeigten regelmäßigen Anordnung, insbesondere jener Spielsteine, die der Bahnfläche 104 benachbart sind, zu stören, wie etwa im erläuterten Beispiel der Spielsteine 114 und 134 sowie der Spielsteine 123 und 125. Ferner kann der Nutzer einen der benachbarten Spielsteine 113, 134, 125, 114 aus dessen Anordnung auf der Spielfläche 109 heraus auf die<!-- EPO <DP n="11"> --> Bahnfläche 104 verschieben, ohne die Anordnung der Bahnfläche 104 benachbarter Spielsteine gemäß der gezeigten regelmäßigen Anordnung zu stören. Denn der Rahmen 100 sorgt dafür, dass einer der sonstigen Spielsteine, auf die beim Verschieben eines vom Nutzer geführten Spielsteins eine Scherkraft oder eine sonstige Kraft ausgeübt wird, die den sonstigen Spielstein aus seiner Anordnung verrücken könnte, einer Zwangskraft begegnen, die der Rahmen 100 auf den sonstigen Spielstein ausübt und die die Scherkraft bzw. die sonstige Kraft kompensiert, so dass der sonstige Spielstein an Ort und Stelle bleibt.</p>
<p id="p0038" num="0038"><figref idref="f0005">FIG 3</figref> zeigt das Gesellschaftsspiel gemäß der Ausführungsform in <figref idref="f0001">FIG 1A</figref> und <figref idref="f0002">1B</figref> in einem dritten Zustand, in dem der Spielstein 124 von der Spielfläche 109 entnommen ist und nunmehr vom Nutzer von dem Rahmen 100 seitlich erneut auf die Spielfläche 109 geschoben wird. Der Spielstein 124 drückt gegen einen ersten auf der Spielfläche 109 angeordneten Spielstein 121, der seinerseits gegen einen dem ersten Spielstein 121 benachbarten zweiten Spielstein 122 drückt, der wiederum gegen einen dem zweiten Spielstein 122 benachbarten dritten Spielstein 123 drückt. Der dritte Spielstein 123 ist der Bahnfläche 104 benachbart, die aufgrund der Entnahme des Spielsteins 124 von der Spielfläche frei ist. Somit können der erste Spielstein 121, der zweite Spielstein 122 und der Spielstein 123 der vom Nutzer mittels des Spielsteins 124 aufgebrachten Verschiebungskraft nachgeben und auf einer Verschiebungsbahn entlang in einer Richtung 129 eine Verschiebungsbewegung ausführen, bis der dritte Spielstein 123 gegen einen weiteren Spielstein 125 stößt, der der Bahnfläche 104 benachbart ist und diese unter Bildung eines Stoßes 120a begrenzt. Entlang der Verschiebungsbahn bilden erste sonstige Spielsteine 111, ..., 114 eine erste seitliche Bahnbegrenzung 120b, denn die ersten sonstigen Spielsteine 111, ..., 114 stoßen ihrerseits an den Rahmen 100, so dass sie auf der Spielfläche 109 im wesentlichen unverrückbar an Ort und Stelle bleiben müssen. Desweiteren bilden zweite sonstige Spielsteine 131, ..., 134 eine zweite seitliche Bahnbegrenzung 120d. Die zweiten sonstigen Spielsteine 131, ..., 134 sind jeweils an Ort und Stelle auf der Spielfläche 109 im wesentlichen unverrückbar an Ort und Stelle festgehalten, weil etwaige Kräfte, die auf die zweiten sonstigen<!-- EPO <DP n="12"> --> Spielsteine 131, ..., 134 ausgeübt werden, einer Zwangskraft begegnen, die vom Rand 100 ausgehend über dritte sonstige Spielsteine 141, ..., 144, 151, ..., 154 an die zweiten sonstigen Spielsteine 131, ..., 134 übertragen wird und die die etwaigen Kräfte kompensiert. Die erste seitliche Begrenzung 120b und die zweite seitliche Bahnbegrenzung 120d sorgen somit bei der Ausführung der Verschiebungsbewegung auf der Verschiebungsbahn 120 in Richtung 129 auf den weiteren Spielstein 125 für eine Zwangsführung von erstem, zweiten und drittem Spielstein 123, 122, 121 und von dem seitlich auf die Spielfläche geschobenen Spielstein 124.</p>
<p id="p0039" num="0039">Dem eben anhand des Beispiels ausführlich erläutertem Prinzip einer Zwangsführung unter Nutzung des Rahmens 100 entprechend können sonstige Verschiebungsbewegungen von Spielsteinen auf der Spielfläche 109 ausgeführt werden. Hinsichtlich der Ausführung einer beabsichtigten Verschiebungsbewegung eines oder mehrerer Spielsteine auf der Spielfläche 109 bedarf es dabei keiner besonderen feinmotorischen Fähigkeit des Nutzers, eines besonderen Trainings oder einer besonderen Aufmerksamkeit des Nutzers, um zu verhindern, dass die Anordnung sonstiger Spielsteine auf der Spielfläche 109, die ausserhalb der für die Ausführung der Verschiebungsbewegung vorgesehenen Bahn 120 liegen, erhalten bleibt. Dies ermöglicht eine besonders umfassende Verwendung des Gesellschaftsspiels hinsichtlich derer sich der Nutzer vielfältige Ausgestaltungen und Regelwerke überlegen kann, nach denen ein Spielverlauf stattfinden soll.</p>
<heading id="h0006"><u>Mehrteiliger Rahmen</u></heading>
<p id="p0040" num="0040">Nachfolgend werden weitere Ausführungsformen gemäß der Erfindung unter Bezugnahme auf die <figref idref="f0007">FIG 5A</figref>, <figref idref="f0008">5B</figref>, <figref idref="f0009">5C</figref> und sowie 6A und 6B beschrieben. <figref idref="f0007">FIG 5A</figref>, <figref idref="f0008">5B</figref> und <figref idref="f0009">5C</figref> zeigen eine Draufsicht auf eine Ausführungsform gemäß der Erfindung, bei der der Rahmen mehrere Rahmenelemente umfasst, wobei die Ausführungsform mehrere voneinander verschiedene Zustände einnimmt. <figref idref="f0010">FIG 6A</figref> zeigt eine perspektivische Ansicht von Rahmenelementen bei einer Ausführungsform gemäß der Erfindung. <figref idref="f0011">FIG 6B</figref> zeigt eine perspektivische Ansicht der Rahmenelemente im Zusammenwirken untereinander sowie mit Spielsteinen gemäß der Erfindung.<!-- EPO <DP n="13"> --></p>
<p id="p0041" num="0041">Zunächst unter Bezugnahme auf die <figref idref="f0007">FIG 5A</figref> weist das Gesellschaftsspiel gemäß den weiteren Ausführungsformen einen Rahmen 200 mit einer Aussenseitenwand 200a und einer Innenseitenwand 200b auf. Die Innenseitenwand 200b fasst eine Spielfläche 209 ein. Ferner weist das Gesellschaftsspiel mehrere Spielsteine 211, ..., 244 auf. Die Spielsteine 211, ..., 244 sind beispielsweise wie der in <figref idref="f0006">FIG 4</figref> gezeigte Spielstein 10 ausgebildet. Insbesondere sind die mehreren Spielsteine 211, ..., 244 zur Ablage Seite an Seite auf der Spielfläche 209 eingerichtet.</p>
<p id="p0042" num="0042">Das in <figref idref="f0007">FIG 5A</figref> gezeigte weitere Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von den unter Bezugnahme auf die <figref idref="f0001">FIG 1A</figref> und <figref idref="f0002">1B</figref>,</p>
<p id="p0043" num="0043"><figref idref="f0003">FIG 2A</figref> und <figref idref="f0004">2B</figref> sowie <figref idref="f0005">FIG 3</figref> erläuterten Ausführungsbeispielen hinsichtlich der Anzahl der Spielsteine, die erforderlich sind, um die Spielfläche zu überdecken, nämlich sechzehn Spielsteine anstelle von fünfundzwanzig Spielsteinen. Man sollte anhand dieser Beispiele verstehen, dass die Anzahl von Spielsteinen des Gesellschaftsspiels nicht als eine Einschränkung aufzufassen ist. Im vorliegenden Beispiel sind in einem ersten Zustand des Gesellschaftsspiels (<figref idref="f0007">FIG 5A</figref>) die sechzehn Spielsteine 211, ..., 244 ohne Überlappung auf der Spielfläche 209 abgelegt und überdecken die Spielfläche 209 von geringen Spalten 208 zwischen einzelnen Spielsteinen abgesehen im wesentlichen vollstänig.</p>
<p id="p0044" num="0044">Bei einer Ausführungsform sind die mehreren Spielsteine 211, ..., 244 für einen wahlfreien Zugriff eingerichtet. Wenigstens eine Wirkung kann darin bestehen, dass ein Nutzer einen ersten Spielstein 233 seiner Wahl von der Spielfläche 209 entfernen kann, beispielsweise indem der Nutzer den ersten Spielstein 233 von der Spielfläche 209 abhebt. Wie oben hinsichtlich des in <figref idref="f0003">FIG 2A</figref> und <figref idref="f0004">2B</figref> gezeigten Ausführungsbeispiels mit dem Rahmen 100 beschrieben wurde, so bewirkt auch der Rahmen 200 eine Zwangsführung, wonach im Beispiel der <figref idref="f0007">FIG. 5A</figref>, falls etwa der erste Spielstein 233 der mehreren auf der Spielfläche abgelegten Spielsteine 211, ..., 244 von der Spielfläche entfernt ist, wenigstens ein zweiter 223, 232, 234, 243 der mehreren Spielsteine 211, ..., 244 auf der Spielfläche 209 zwangsgeführt verschiebbar ist. In dem in <figref idref="f0008">FIG 5B</figref> gezeigten Beispiel ist der zweite Spielstein 223 gemeinsam mit einem dritten Spielstein 213 in der Ausführung einer<!-- EPO <DP n="14"> --> Verschiebungsbewegung entlang einer ersten Richtung 291 begriffen, bei der der Nutzer den ersten Spielstein 233 auf die Spielfläche 209 schiebt und dabei eine Verschiebungskraft auf den dritten Spielstein 213 ausübt, der seinerseits gegen den zweiten Spielstein 223 drückt. In dem in <figref idref="f0009">FIG 5C</figref> gezeigten Beispiel ist der zweite Spielsteine 242 gemeinsam mit einem dritten Spielstein 241 in der Ausführung einer Verschiebungsbewegung entlang einer zweiten Richtung 292 begriffen, bei der der Nutzer einen der Spielfläche 209 entnommenen ersten Spielstein 243 auf die Spielfläche 209 schiebt und dabei eine Verschiebungskraft auf den dritten Spielstein 241 ausübt, der seinerseits gegen den zweiten Spielstein 242 drückt.</p>
<p id="p0045" num="0045">Bei einigen Ausführungsformen weist, wie beispielsweise in <figref idref="f0007">FIG 5A</figref> gezeigt, der Rahmen mehrere Rahmenelemente 202a, 202b, 202c, 203 auf, die dazu eingerichtet sind, den Rahmen aufzuspannen. Dementsprechend unterscheidet sich das weitere Ausführungsbeispiel von den unter Bezugnahme auf die <figref idref="f0001">FIG 1A</figref> und <figref idref="f0002">1B</figref>, <figref idref="f0003">FIG 2A</figref> und <figref idref="f0004">2B</figref> sowie <figref idref="f0005">FIG 3</figref> erläuterten Ausführungsbeispielen hinsichtlich der Anzahl der Rahmenelemente, die den Rahmen 200 aufspannen; nämlich sechzehn Rahmenelemente 202a, 202b, 202c, 203 anstelle von einem einzigen Rahmenelement 100. Man sollte anhand dieser Beispiele verstehen, dass die Anzahl von Rahmenelementen des Rahmens nicht als eine Einschränkung aufzufassen ist.</p>
<p id="p0046" num="0046">Bei einigen Ausführungsformen sind die mehreren Rahmenelemente miteinander lösbar verbindbar, um den Rahmen aufzuspannen. Allgemein können eine erste Instanz des ersten Rahmenelementmusters und eine zweite Instanz des ersten Rahmenelementmusters durch einen Eingriff, beispielsweise, einer Nasenwand der ersten Instanz mit einer Nutwand der zweiten Instanz lösbar verbunden werden.</p>
<p id="p0047" num="0047">Nachfolgend werden Rahmenelemente gemäß einiger Ausführungsformen unter Bezugnahme auf <figref idref="f0010">FIG 6A</figref> und <figref idref="f0011">6B</figref> näher erläutert, die eine perspektivische Darstellung mehrerer Rahmenelemente 20, 30 in Ausführungsformen zeigen, wie sie etwa in den unter Bezugnahme auf die Zeichnungen hierin beschriebenen Ausführungsbeispielen des Gesellschaftsspiels verwendet sind, zum Beispiel in dem in <figref idref="f0007">FIG 5A</figref>, <figref idref="f0008">5B</figref> und <figref idref="f0009">5C</figref> gezeigten Ausführungsbeispiel die Rahmenelemente 202a, 202b, 202c bzw. 203.<!-- EPO <DP n="15"> --></p>
<p id="p0048" num="0048">Bei einigen Ausführungsformen ist zumindest ein erstes Rahmenelement 20 der mehreren Rahmenelemente 20, 30 als eine Instanz eines ersten Rahmenelementmusters ausgebildet, bei dem eine Nasenwand und eine Nutwand einander gegenüberliegen. Das erste Rahmenelement 20 ist beispielsweise als ein im wesentlichen rechteckiger Quader mit wenigstens einer Auflagefläche und sich von der Auflagefläche aufwärts erstreckenden Stirnwänden 21, 23 und Seitenwänden 22, 24 ausgebildet.</p>
<p id="p0049" num="0049">Bei einigen Ausführungsformen kann eine der zwei Seitenwände 22, 24 des ersten Rahmenelements 20, die einander gegenüberliegen, einen Rahmenaußenwandabschnitt bilden.</p>
<p id="p0050" num="0050">Bei einigen Ausführungsformen weist wenigstens eine der Stirnwände 21, 23 des ersten Rahmenelements 20 eine im wesentlichen ebene Stoßfläche auf.</p>
<p id="p0051" num="0051">Bei einigen Ausführungsformen weist wenigstens eine der Seitenwände 22, 24 des ersten Rahmenelements 20 eine im wesentlichen ebene Stoßfläche auf.</p>
<p id="p0052" num="0052">Bei einigen Ausführungsformen sind die Stirnwände 21, 23 jeweils als eines von Nasenwand und Nutwand ausgebildet. Beispielsweise kann eine erste Stirnwand 21 des ersten Rahmenelement 20 als Nasenwand ausgebildet sein, die eine Nase 28 aufweist. Eine der ersten Stirnwand 21 mit der Nase 28 gegenüberliegende zweite Stirnwand 23 des ersten Rahmenelements 20 ist als Nutwand ausgebildet, die eine Nut 29 aufweist.</p>
<p id="p0053" num="0053">Die erste Stirnwand 21 mit der Nase 28 und die zweite Stirnwand 23 mit der Nut 29 sind komplementär zueinander ausgebildet.</p>
<p id="p0054" num="0054">Bei einigen Ausführungsformen ist zumindest ein zweites Rahmenelement 30 der mehreren Rahmenelemente 20, 30 als eine Instanz eines zweiten Rahmenelementmusters ausgebildet, bei dem eine Nasenwand und eine Nutwand in einem Eckabschnitt aneinanderstoßen. Das zweite Rahmenelement 30 ist beispielsweise als ein im wesentlichen rechteckiger Quader mit wenigstens einer Auflagefläche und sich von der Auflagefläche aufwärts erstreckenden Stirnwänden 31, 33 und Seitenwänden 32, 34 ausgebildet.</p>
<p id="p0055" num="0055">Bei einigen Ausführungsformen können eine Stirnwand 33 und eine Seitenwand 34 des zweiten Rahmenelements 30, die in einem<!-- EPO <DP n="16"> --> Eckabschnitt des zweiten Rahmenelements 30 aneinanderstoßen, einen Rahmenaußenwandabschnitt bilden.</p>
<p id="p0056" num="0056">Bei einigen Ausführungsformen weist wenigstens eine der Stirnwände 31, 33 des zweiten Rahmenelements 30 eine im wesentlichen ebene Stoßfläche auf.</p>
<p id="p0057" num="0057">Bei einigen Ausführungsformen weist wenigtens eine der Seitenwände 32, 34 des zweiten Rahmenelements 30 eine im wesentlichen ebene Stoßfläche auf.</p>
<p id="p0058" num="0058">Bei einigen Ausführungsformen ist eine Seitenwand 32 des zweiten Rahmenelements 30 als eines von Nasenwand und Nutwand ausgebildet, und eine Stirnwand 31 des zweiten Rahmenelements 30 ist als eines von Nutwand und Nasenwand ausgebildet. Beispielsweise kann eine erste Stirnwand 31 des zweiten Rahmenelements 30 als Nasenwand ausgebildet sein, die eine Nase 38 aufweist. Eine Seitenwand 32 des zweiten Rahmenelements 30, die unter Bildung eines Eckabschnitts an die erste Stirnwand 31 angrenzt, ist als Nutwand ausgebildet, die eine Nut 39 aufweist.</p>
<p id="p0059" num="0059">Die erste Stirnwand 31 mit der Nase 38 und die Seitenwand 32 mit der Nut 39 sind komplementär zueinander ausgebildet.</p>
<p id="p0060" num="0060">Ferner ist die Nase 28 der ersten Stirnwand 21 des ersten Rahmenelements 20 komplementär zu der Nut 39 der Seitenwand 32 des zweiten Rahmenelements 30 ausgebildet, und die Nase 38 der ersten Stirnwand 31 des zweiten Rahmenelements 30 ist komplementär zu der Nut 29 der zweiten Stirnwand 23 des ersten Rahmenelements 20 ausgebildet. Wenigstens eine Wirkung kann darin bestehen, dass die Nase 28 der ersten Stirnwand 21 des ersten Rahmenelements 20 mit der Nut 39 der Seitenwand 32 des zweiten Rahmenelements 30 in Eingriff gebracht werden kann. Ferner kann die Nase 38 der ersten Stirnwand 31 des zweiten Rahmenelements 30 mit der Nut 29 der zweiten Stirnwand 23 des ersten Rahmenelements 20 in Eingriff gebracht werden.</p>
<p id="p0061" num="0061">Bei einer Ausführungsform des ersten Rahmenelements 20 sind die erste Stirnwand 21 mit der Nase 28 und die zweite Stirnwand 23 mit der Nut 29 voneinander um die Länge der Seitenwände 22, 24 des ersten Rahmenelements 20 beabstandet.</p>
<p id="p0062" num="0062">Ferner können, wie es etwa in dem in <figref idref="f0011">FIG 6B</figref> gezeigten Beispiel dargestellt ist, zwei erste Rahmenelemente 20 miteinander verkettet werden, indem die Nase 28 der ersten Stirnwand 21 des<!-- EPO <DP n="17"> --> einen ersten Rahmenelements 20 mit der Nut 29 der zweiten Stirnwand 23 des weiteren ersten Rahmenelements 20 in Eingriff gebracht wird. Der Eingriff kann einen Kraftschluss bewirken.</p>
<p id="p0063" num="0063">Allgemein entspricht bei einigen Ausführungsformen die Länge der Seitenwand des ersten Rahmenelements der Länge der ersten Seitenwand oder der Länge der zweiten Seitenwand des quaderförmigen Körpers eines jeweiligen der mehreren Spielsteine bzw. der Seitenlänge der rechteckigen Auflagefläche des quaderförmigen Körpers eines solchen Spielsteins. Beispielsweise entspricht bei einigen Ausführungsformen des ersten Rahmenelements 20, wie es etwa in dem in <figref idref="f0011">FIG 6B</figref> gezeigten Beispiel dargestellt ist, die Länge der einander gegenüberliegenden Seitenwände 22, 24 des ersten Rahmenelements 20 der Länge der Seitenwand 12 des Spielsteins 10. Wenigstens eine Wirkung kann darin liegen, dass ein Nutzer in Abhängigkeit einer Anzahl miteinander verbundener erster Rahmenelemente 20 die Länge einer Rahmeninnenseitenwand und somit eine Anzahl von Spielsteinen bestimmen kann, die entlang der Rahmeninnenseitenwand anordenbar sind.</p>
<p id="p0064" num="0064">Bei einigen Ausführungsformen des zweiten Rahmenelements 30 entspricht, wie es etwa in dem in <figref idref="f0011">FIG 6B</figref> gezeigten Beispiel dargestellt ist, die Länge der Seitenwände 32, 34 des zweiten Rahmenelements 30 der Länge der Seitenwand 12 des Spielsteins 10 zuzüglich der Länge der ersten Stirnwand 21 mit der Nase 28 des ersten Rahmenelements 20 bzw. der zweiten Stirnwand 23 mit der Nut 29 des ersten Rahmenelements 20.</p>
<p id="p0065" num="0065">Bei einigen Ausführungsformen (nicht gezeigt) entspricht die Länge der Seitenwand des ersten Rahmenelements einem Vielfachen der Länge der Seitenwand des quaderförmigen Körpers eines jeweiligen der mehreren Spielsteine. Wenigstens eine Wirkung kann darin bestehen, dass mehrere Rahmenelemente derart verbindbar sind, dass der von den Rahmenelementen gebildete Rahmen eine Spielfläche aufspannt, deren Fläche gerade von den mehreren ohne Überlappung auf der Spielfläche abgelegten Spielsteinen überdeckbar ist.</p>
<p id="p0066" num="0066">Bei einigen Ausführungsbeispielen (nicht gezeigt) stehen die Länge der Rahmenelementseitenwand eines ersten Rahmenelementmusters und die Länge der ersten Seite oder die Länge der zweiten Seite der rechteckigen Auflagefläche des<!-- EPO <DP n="18"> --> quaderförmigen Körpers der mehreren Spielsteine in einem Verhältnis ganzer Zahlen zueinander, z.B. 2:3, 3:4, 4:5. Das bedeutet, dass die Länge der Seitenwand des ersten Rahmenelements und die Länge der ersten Seitenwand oder die Länge der zweiten Seitenwand des quaderförmigen Körpers der mehreren Spielsteine in einem rationalen Verhältnis zueinander stehen, z.B. 2/3, 3/2, 3/4, 4/3, 3/5, 5/3, 4/5 oder 5/4. Bei einigen Ausführungsformen entspricht die Länge der Rahmenelementseitenwand des ersten Rahmenelementmusters oder ein Vielfaches der Länge der Rahmenelementseitenwand des ersten Rahmenelementmusters der Länge der ersten Seite oder der Länge der zweiten Seite der rechteckigen Auflagefläche des quaderförmigen Körpers der mehreren Spielsteine.</p>
<heading id="h0007"><u>Weitere Verwendungsbeispiele</u></heading>
<p id="p0067" num="0067">Nachfolgend wird eine beispielhafte Verwendung des Gesellschaftsspiels unter Bezugnahme auf die <figref idref="f0007">FIG 5A</figref> sowie 7A und 7B beschrieben. <figref idref="f0012">FIG 7A</figref> und <figref idref="f0013">7B</figref> zeigen dabei das Gesellschaftsspiel gemäß der in <figref idref="f0007">FIG 5A</figref> gezeigten Ausführungsform, wobei das Gesellschaftsspiel sich in jeweils voneinander verschiedenen Zuständen befindet.</p>
<p id="p0068" num="0068">In einem ersten Zustand (<figref idref="f0007">FIG 5A</figref>) sind Rahmenelemente 203, 202a, 202b, 202c miteinander zu dem Rahmen 200 verbunden, der die Spielfläche 209 einfasst. Auf der Spielfläche finden in einer quadratischen Anordnung, ohne sich zu überlappen, sechzehn Spielsteine 211, ..., 244 Platz, die die Spielfläche 209 im wesentlichen vollständig überdecken.</p>
<p id="p0069" num="0069">In einem zweiten Zustand (<figref idref="f0012">FIG 7A</figref>) ist an jedem von vier Armen des Rahmens 200 ein Rahmenelement 202c aus dem Rahmen 200 herausgelöst, so dass lediglich jeweils die Rahmenelemente 203, 202a, 202b verbunden verbleiben. Der Rahmen 200 befindet sich in einem Übergangszustand, in dem der Rahmen 200 keine Zwangskraft auszuüben vermag, weil die vier Arme des Rahmens, die von den Rahmenelementen 203, 202a und 202b gebildet werden, unverbunden und somit selbst voneinander unabhängig bewegbar sind.</p>
<p id="p0070" num="0070">In einem dritten Zustand (<figref idref="f0013">FIG 7B</figref>) ist von jedem der vier Arme ein Rahmenelement 202b mit dem Rahmenelement 203 eines jeweils anderen Seitenarmes verbunden, so dass die Rahmenelemente 203, 202a, 202b zu einem - im Verhältnis zu dem Rahmen 200 - kleineren Rahmen 300 zusammengefügt sind, der eine kleinere<!-- EPO <DP n="19"> --> Spielfläche 309 einfasst. Auf der kleineren Spielfläche 309 finden in einer quadratischen Anordnung, ohne sich zu überlappen, neun Spielsteine 211, ..., 233 Platz, die die kleinere Spielfläche 309 im wesentlichen vollständig überdecken.</p>
<p id="p0071" num="0071">Dem eben anhand des Beispiels ausführlich erläutertem Prinzip einer Variation der Spielfläche unter Nutzung des mehrteiligen Rahmens 200, 300 entprechend können sonstige Veränderungen der Rahmengröße ausgeführt werden, die nicht auf eine quadratische Ausbildung des Rahmens beschränkt sind. Der Rahmen kann beispielsweise allgemein rechteckig oder rautenförmig ausgebildet sein. Die Anzahl von Ecken muss nicht auf vier begrenzt sein. In einigen Ausführungsformen ist der Rahmen als Kreisring ausgebildet. Dies ermöglicht eine besonders umfassende Verwendung des Gesellschaftsspiels, hinsichtlich derer sich der Nutzer vielfältige Ausgestaltungen und Regelwerke überlegen kann, nach denen beispielsweise ein Schwierigkeitsgrad des Spiels unter Einrichtung des Rahmens, um eine dem Schwierigkeitsgrad entsprechende Spielfläche einzufassen, oder ein Spielverlauf stattfinden soll, bei dem eine Änderung des Rahmens hinsichtlich der Größe der eingefassten Spielfläche und/oder der Form der eingefassten Spielfläche vorgesehen sein kann.</p>
<heading id="h0008"><u>Sonstige Ausführungsformen</u></heading>
<p id="p0072" num="0072">Bei einigen Ausführungsformen (nicht gezeigt) sind die mehreren Rahmenelemente derart anlenkbar miteinander verbunden, dass der von den mehreren Rahmenelementen aufgespannte Rahmen faltbar ist.</p>
<p id="p0073" num="0073">Bei einigen Ausführungsformen (nicht gezeigt) weisen die mehreren Rahmenelemente einen Magnetendabschnitt und einen Haftendabschnitt auf, der dem Magnetendabschnitt gegenüberliegt. Der Haftendabschnitt ist derart ausgebildet, dass der Haftendabschnitt eine Anziehungskraft erfährt, die von dem Magnetendabschnitt ausgeht.</p>
<p id="p0074" num="0074">Bei einigen Ausführungsformen (nicht gezeigt) weisen die Rahmenelemente Befestigungsmittel auf, die zum Zusammenwirken zweier Rahmenelemente oder eines Rahmenelements mit einem Rahmenabschnitt der Spielfläche eingerichtet sind. In einigen Ausführungsformen sind die Befestigungsmittel für eine lösbare Verbindung eingerichtet. Beispielsweise sind die<!-- EPO <DP n="20"> --> Befestigungsmittel für eine Klettverbindung, eine Steckverbindung oder eine Haftverbindung eingerichtet.</p>
<p id="p0075" num="0075"><figref idref="f0014">FIG 8</figref> zeigt einen Rahmen 800 gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform, der eine Spielfläche 809 einfasst. Der Rahmen 800 weist Rahmenelemente 801, 802, 803 und 804 auf. Bei einigen Ausführungsformen weist wenigstens eine Außenseitenwand der Rahmenelemente eine Nut 805 auf. Wenigstens eine Wirkung kann darin bestehen, dass die Nut ein Spannmittel 806 führen kann (in <figref idref="f0014">FIG 8</figref> lediglich teilweise gezeigt), das als eine Schlaufe eng um den Rahmen 800 gelegt ist, und aufgrund von Zugkräften 807a, 807b die Rahmenelemente 801, 802, 803 und 804 derart zusammenhält, dass der Rahmen mit den Rahmenelementen 801, 802, 803 und 804 hinreichende Zwangskräfte schafft, um eine Zwangsführung bei Bewegungen von Spielsteinen (in FIG nicht dargestellt) auf der von dem Rahmen 800 aufgespannten Spielfläche 809 zu gewährleisten. Beispielseweise ist ein Seil als das Spannmittel 806 vorgesehen. Das Spannmittel 806 kann auch als ein Gummiband, eine Kette, ein Klettband, Gurt oder dergleichen Zugmittel vorgesehen sein, das in einigen Ausführungsformen fexibel ist und dessen Länge in einigen Ausführungen variabel einstellbar ist.</p>
<p id="p0076" num="0076">Gemäß einigen Ausführungsformen (nicht gezeigt) umfasst das Gesellschaftsspiel ein Spielbrett, das eine glatte Oberfläche als die Spielfläche aufweist. Wenigstens eine Wirkung kann darin bestehen, dass eine Verschiebungsbewegung von Spielsteinen auf der glatten Oberfläche der Spielfläche unter Anwendung einer nur geringen Kraft und besonders präzise ausführbar ist.</p>
<p id="p0077" num="0077">Bei einigen Ausführungsformen (nicht gezeigt) weisen die Rahmenelemente Befestigungsmittel auf, die zu einer Befestigung der Rahmenelemente bzw. des von den Rahmenelementen gebildeten Rahmens an dem Spielbrett ausgebildet sind.</p>
<p id="p0078" num="0078">Gemäß einigen Ausführungsformen (nicht gezeigt) ist das Spielbrett aufrollbar oder faltbar ausgebildet.</p>
<p id="p0079" num="0079">Es versteht sich, dass die Merkmale der verschiedenen hier beschriebenen Ausführungsformen miteinander kombiniert werden können, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist.</p>
<p id="p0080" num="0080">Ausführungen gemäß der Erfindng werden oben in Bezug auf beispielhafte Ausführungsformen beschrieben. Es versteht sich jedoch, dass einzelne Aspekte der Ausführungen separat beansprucht<!-- EPO <DP n="21"> --> werden können und eines oder mehrere der Merkmale der verschiedenen Ausführungsformen kombiniert werden können.</p>
<p id="p0081" num="0081">Obwohl hierin spezifische Ausführungsformen dargestellt und beschrieben wurden, wird der Fachmann erkennen, dass eine Vielzahl von alternativen und/oder äquivalenten Ausführungen gemäß der Erfindng für die gezeigten und beschriebenen spezifischen Ausführungsformen eingesetzt werden können. Insbesondere kann das Gesellschaftsspiel als ein Solitärspiel verwendet werden.</p>
<p id="p0082" num="0082">In einigen Fällen werden bekannte Merkmale weggelassen oder vereinfacht, um die Beschreibung der beispielhaften Ausführungen gemäß der Erfindung zu verdeutlichen.</p>
<p id="p0083" num="0083">In der obigen Beschreibung beispielhafter Ausführungen gemäß der Erfindung werden zu Erklärungszwecken bestimmte Anzahlen, Konfigurationen und andere Details angegeben, um die beanspruchte Erfindung besser zu erläutern. Es ist jedoch für den Fachmann offensichtlich, dass die beanspruchte Erfindung unter Verwendung anderer Details als der hier beschriebenen beispielhaften ausgeführt werden kann.</p>
<p id="p0084" num="0084">Während ein bestimmtes Merkmal der Offenbarung in Bezug auf nur eine von mehreren Ausführungsformen gemäß der Erfindung offenbart worden sein kann, kann ein solches Merkmal mit einem oder mehreren anderen Merkmalen der anderen Ausführungsformen kombiniert werden, wie es für eine gegebene oder bestimmte Anwendung erwünscht und vorteilhaft sein kann.</p>
<p id="p0085" num="0085">Wie hierin verwendet, beziehen sich gleiche Begriffe in der gesamten Beschreibung auf gleiche Elemente.</p>
<p id="p0086" num="0086">Wie hierin verwendet bedeutet das Wort "Gesellschaftsspiel" ein Set, eine Vorrichtung und/oder ein Satz von Vorrichtungen, die zur Verwendung beim Spielen gemäß einem Regelwerk im Sinne von Spielregeln vorgesehen sein kann bzw. sein können.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="22"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Gesellschaftsspiel, umfassend:
<claim-text>mehrere Spielsteine (111, ..., 155; 211, ..., 244), die zur Ablage Seite an Seite auf einer Spielfläche (109; 209) für einen wahlfreien Zugriff eingerichtet sind;</claim-text>
<claim-text>einen Rahmen (100; 200), der die Spielfläche (109; 209) derart einfasst, dass, falls ein erster (124; 233) der mehreren auf der Spielfläche (109; 209) abgelegten Spielsteine (111, ..., 155; 211, ..., 244) von der Spielfläche (109; 209) entfernt ist, wenigstens ein zweiter (114, 123, 125, 134; 223, 232, 234, 243) der mehreren Spielsteine (111, ..., 155; 211, ..., 244) auf der Spielfläche (109; 209) zwangsgeführt verschiebbar ist,</claim-text>
<claim-text><b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zwischen einander benachbarten Spielsteinen (114,124; 124, 134) ein Spalt (108a; 108b) möglich ist, sodass die Spielsteine (124) ein gewisses Spiel derart haben, dass ein wahlfreier Zugriff auf die Spielsteine möglich ist, um den jeweiligen Spielstein (124) von der Spielfläche (109) abzuheben, ohne dabei benachbarte Spielsteine (114, 134) mitanzuheben.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Gesellschaftsspiel nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> der Rahmen (200) mehrere Rahmenelemente (202a, 202b, 202c, 203) aufweist, die dazu eingerichtet sind, den Rahmen (200) aufzuspannen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Gesellschaftsspiel nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die mehreren Rahmenelemente derart anlenkbar miteinander verbunden sind, dass der von den mehreren Rahmenelementen aufgespannte Rahmen faltbar ist.<!-- EPO <DP n="23"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Gesellschaftsspiel nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die mehreren Rahmenelemente (202a, 202b, 202c, 203) miteinander lösbar verbindbar sind, um den Rahmen (200) aufzuspannen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Gesellschaftsspiel nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet,</b>
<claim-text><b>dass</b> die mehreren Rahmenelemente einen Magnetendabschnitt und einen Haftendabschnitt aufweisen, der dem Magnetendabschnitt gegenüberliegt,</claim-text>
<claim-text>wobei der Haftendabschnitt derart ausgebildet ist, dass der Haftendabschnitt eine Anziehungskraft erfährt, die von dem Magnetendabschnitt ausgeht.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Gesellschaftsspiel nach einem der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> zumindest einige der mehreren Rahmenelemente (202a, 202b, 202c, 203) jeweils als eine Instanz eines ersten Rahmenelementmusters (20) ausgebildet sind, das eine Rahmenelementseitenwand (22, 24), eine Nasenwand (21) und eine Nutwand (23) aufweist, wobei die Nasenwand (21) und die Nutwand (23) komplementär zueinander ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Gesellschaftsspiel nach dem vorstehenden Anspruch, <b>dadurch gekennzeichnet,</b>
<claim-text><b>dass</b> bei dem ersten Rahmenelementmuster (20) die Nasenwand (21) und die Nutwand (23) einander gegenüberliegen, und</claim-text>
<claim-text><b>dass</b> zumindest einige der mehreren Rahmenelemente (202a, 202b, 202c, 203) jeweils als eine Instanz eines zweiten Rahmenelementmusters (30) ausgebildet sind, bei dem die Nasenwand (31) und die Nutwand (32) in einem Eckabschnitt des zweiten Rahmenelementmusters (30) aneinanderstoßen.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Gesellschaftsspiel nach dem vorstehenden Anspruch, <b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> eine der Rahmenelementseitenwand gegenüberliegende<!-- EPO <DP n="24"> --> Rahmenelementaußenseitenwand eine Nut (805) aufweist, die ein Spannmittel (806) führen kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Gesellschaftsspiel nach einem der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b>, wenn die mehreren Spielsteine (111, ..., 123, 125, ..., 155) auf der Spielfläche (109) abgelegt sind, die mehreren Spielsteine (111, ..., 123, 125, ..., 155) die Spielfläche (109) zumindest bis auf eine Bahn (104) vollständig überdecken, entlang derer wenigstens ein zweiter (114, 123, 125, 134) der mehreren Spielsteine (111, ..., 123, 125, ..., 155) auf der Spielfläche (109) zwangsgeführt verschiebbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Gesellschaftsspiel nach einem der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet,</b>
<claim-text><b>dass</b> die mehreren Spielsteine (111, ..., 155; 211, ..., 244) jeweils eine Instanz eines einzigen Spielsteinmusters (10) sind,</claim-text>
<claim-text>wobei die mehreren Spielsteine (111, ..., 155; 211, ..., 244) einen quaderförmigen Körper mit der Auflagefläche (11) und mit einer sich vom Rand der Auflagefläche aufwärts erstreckenden Spielsteinseitenwand (12) aufweisen, die den quaderförmigen Körper umfasst, und</claim-text>
<claim-text>wobei der quaderförmige Körper der mehreren Spielsteine (111, ..., 155; 211, ..., 244) wenigstens in einem Eckabschnitt (13) abgerundet ausgebildet ist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Gesellschaftsspiel nach Anspruch 10,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Länge einer ersten Seite der rechteckigen Auflagefläche des quaderförmigen Körpers der mehreren Spielsteine ein Vielfaches der Länge einer zweiten Seite der rechteckigen Auflagefläche ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Gesellschaftsspiel nach Anspruch 11, <b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Auflagefläche (11, 14) des quaderförmigen Körpers<!-- EPO <DP n="25"> --> der mehreren Spielsteine (111, ..., 155; 211, ..., 244) quadratisch ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Gesellschaftsspiel nach Anspruch 6 und Anspruch 10,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> die Länge der Rahmenelementseitenwand des ersten Rahmenelementmusters oder ein Vielfaches der Länge der Rahmenelementseitenwand des ersten Rahmenelementmusters der Länge der ersten Seite oder einem Vielfachen der Länge der ersten Seite oder der Länge der zweiten Seite oder einem Vielfachen der Länge der zweiten Seite der rechteckigen Auflagefläche des quaderförmigen Körpers der mehreren Spielsteine entspricht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Gesellschaftsspiel nach Anspruch 2,<br/>
<b>gekennzeichnet durch</b> ein Spielbrett, das eine glatte Oberfläche als die Spielfläche aufweist,<br/>
wobei die Rahmenelemente Befestigungsmittel aufweisen, die zu einer lösbaren Befestigung der Rahmenelemente bzw. des von den Rahmenelementen gebildeten Rahmens an dem Spielbrett ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Gesellschaftsspiel nach Anspruch 14, <b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> das Spielbrett aufrollbar oder faltbar ausgebildet ist.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="26"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Board game, comprising:
<claim-text>a plurality of playing pieces (111, ..., 155; 211, ..., 244) which are designed for placing side by side on a playing surface (109; 209) for access at random;</claim-text>
<claim-text>a frame (100; 200) which surrounds the playing surface (109; 209) in such a manner that, if a first (124; 233) of the plurality of playing pieces (111, ..., 155; 211, ..., 244) placed on the playing surface (109; 209) is removed from the playing surface (109; 209), at least a second (114, 123, 125, 134; 223, 232, 234, 243) of the plurality of playing pieces (111, ..., 155; 211, ..., 244) is displaceable on the playing surface (109; 209) in a forcibly guided manner,</claim-text>
<claim-text><b>characterized in that</b> a gap (108a; 108b) is possible between mutually adjacent playing pieces (114, 124; 124, 134) such that the playing pieces (124) have a certain amount of play in such a manner that access at random to the playing pieces is possible in order to lift off the respective playing piece (124) from the playing surface (109) without lifting adjacent playing pieces (114, 134) at the same time.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Board game according to Claim 1, <b>characterized in that</b> the frame (200) has a plurality of frame elements (202a, 202b, 202c, 203) which are designed to tension the frame (200).<!-- EPO <DP n="27"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Board game according to Claim 2, <b>characterized in that</b> the plurality of frame elements are connected to one another in an articulated manner such that the frame tensioned by the plurality of frame elements can be folded.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Board game according to Claim 2, <b>characterized in that</b> the plurality of frame elements (202a, 202b, 202c, 203) are releasably connectable to one another in order to tension the frame (200).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Board game according to Claim 4, <b>characterized in that</b> the plurality of frame elements have a magnetic end portion and an adhesive end portion which lies opposite the magnetic end portion, wherein the adhesive end portion is designed in such a manner that the adhesive end portion is subjected to an attraction force which emanates from the magnetic end portion.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Board game according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> at least some of the plurality of frame elements (202a, 202b, 202c, 203) are each designed as an entity of a first frame element pattern (20) which has a frame element side wall (22, 24), a nose wall (21) and a groove wall (23), wherein the nose wall (21) and the groove wall (23) are formed in a complementary manner to each other.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Board game according to the preceding claim, <b>characterized in that</b>, in the case of the first frame element pattern (20), the nose wall (21) and the groove wall (23) lie opposite each other, and <b>in that</b> at least some of the plurality of frame elements (202a, 202b, 202c, 203) are each designed as an entity of a second frame element pattern (30) in which the nose wall (31) and the groove wall (32) butt against each other in a corner portion of the second frame element pattern (30).<!-- EPO <DP n="28"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Board game according to the preceding claim, <b>characterized in that</b> a frame element outer side wall lying opposite the frame element side wall has a groove (805) which can guide a tensioning means (806) .</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Board game according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> when the plurality of playing pieces (111, ..., 123, 125, ..., 155) are placed on the playing surface (109), the plurality of playing pieces (111, ..., 123, 125, ..., 155) completely cover the playing surface (109) at least except for a track (104) along which at least a second (114, 123, 125, 134) of the plurality of playing pieces (111, ..., 123, 125, ..., 155) is displaceable on the playing surface (109) in a forcibly guided manner.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Board game according to one of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the plurality of playing pieces (111, ..., 155; 211, ..., 244) are in each case an entity of a single playing piece pattern (10), wherein the plurality of playing pieces (111, ..., 155; 211, ..., 244) have a cuboidal body with the supporting surface (11) and with a playing piece side wall (12) which extends upwards from the edge of the supporting surface and surrounds the cuboidal body, and wherein the cuboidal body of the plurality of playing pieces (111, ..., 155; 211, ..., 244) is rounded at least in a corner portion (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Board game according to Claim 10, <b>characterized in that</b> the length of a first side of the rectangular supporting surface of the cuboidal body of the plurality of playing pieces is a multiple of the length of a second side of the rectangular supporting surface.<!-- EPO <DP n="29"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Board game according to Claim 11, <b>characterized in that</b> the supporting surface (11, 14) of the cuboidal body of the plurality of playing pieces (111, ..., 155; 211, ..., 244) is square.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Board game according to Claim 6 and Claim 10, <b>characterized in that</b> the length of the frame element side wall of the first frame element pattern or a multiple of the length of the frame element side wall of the first frame element pattern corresponds to the length of the first side or to a multiple of the length of the first side or to the length of the second side or to a multiple of the length of the second side of the rectangular supporting surface of the cuboidal body of the plurality of playing pieces.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Board game according to Claim 2, <b>characterized by</b> a board which has a smooth surface as the playing surface, wherein the frame elements have fastening means which are designed for releasably fastening the frame elements or the frame formed by the frame elements to the board.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>Board game according to Claim 14, <b>characterized in that</b> the board is designed such that it can be rolled up or folded.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="30"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Jeu de société, comprenant : une pluralité de pièces de jeu (111,..., 155 ; 211,..., 244) adaptées pour être placées côte à côte sur une surface de jeu (109 ; 209) pour un choix aléatoire ; un cadre (100 ; 200) qui entoure la surface de jeu (109 ; 209) de telle sorte que, si une première pièce de jeu (124 ; 233) de la pluralité de pièces de jeu (111,..., 155 ; 211,..., 244) est retirée de la surface de jeu (109 ; 209), au moins une deuxième pièce de jeu (114, 123, 125, 134 ; 223, 232, 234, 243) de la pluralité de pièces de jeu (111,..., 155 ; 211,..., 244) est apte à être déplacée de manière forcée sur la surface de jeu (109 ; 209),<br/>
<b>caractérisé en ce qu'</b>un espace (108a ; 108b) est possible entre des pièces de jeu (114, 124 ; 124, 134) adjacentes les unes des autres, de sorte que les pièces de jeu (124) ont un certain jeu afin qu'un accès libre aux pièces de jeu soit possible pour soulever la pièce de jeu (124) respective de la surface de jeu (109), sans soulever en même temps les pièces de jeu (114, 134) adjacentes.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Jeu de société selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le cadre (200) comporte plusieurs éléments de cadre (202a, 202b, 202c, 203) qui sont adaptés pour réaliser l'extension du cadre (200).<!-- EPO <DP n="31"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Jeu de société selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b>, les éléments de cadre de la pluralité d'éléments de cadre sont reliés entre eux de manière articulée de telle sorte que le cadre dont l'extension est réalisée par la pluralité d'éléments de cadre est apte à être replié.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Jeu de société selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b>, les éléments de cadre de la pluralité d'éléments de cadre (202a, 202b, 202c, 203) sont aptes à être reliés entre eux de manière amovible afin de réaliser l'extension du cadre (200).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Jeu de société selon la revendication 4, <b>caractérisé en ce que</b> la pluralité d'éléments de cadre comprend une partie d'extrémité magnétique et une partie d'extrémité adhérente qui est opposée à la partie d'extrémité magnétique, la partie d'extrémité adhérente étant configurée de manière à ce que la partie d'extrémité adhérente subisse une force d'attraction exercée par la partie d'extrémité magnétique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Jeu de société selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce qu'</b>au moins certains éléments de la pluralité d'éléments de cadre (202a, 202b, 202c, 203) sont chacun formés comme un exemplaire d'un premier modèle d'élément de cadre (20) comprenant une paroi latérale (22, 24) d'élément de cadre, une paroi de nez (21) et une paroi de rainure (23), la paroi de nez (21) et la paroi de rainure (23) étant complémentaires l'une de l'autre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Jeu de société selon la revendication précédente, <b>caractérisé en ce que</b>, dans le premier modèle d'élément de cadre (20), la paroi de nez (21) et la paroi de rainure (23) sont opposées l'une à l'autre, et <b>en ce qu'</b>au moins certains éléments de cadre de la pluralité d'éléments de cadre (202a, 202b, 202c, 203) sont chacun formés en tant qu'exemplaire d'un deuxième motif d'élément de cadre (30),<!-- EPO <DP n="32"> --> la paroi de nez (31) et la paroi de rainure (32) étant en butée l'une contre l'autre dans une partie d'angle du deuxième modèle d'élément de cadre (30).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Jeu de société selon la revendication précédente, <b>caractérisé en ce qu'</b>une paroi latérale extérieure de l'élément de cadre, opposée à la paroi latérale de l'élément de cadre, comporte une rainure (805) apte à guider un moyen de serrage (806).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Jeu de société selon l'une quelconque des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b>, lorsque la pluralité de pièces de jeu (111,..., 123, 125,..., 155) est placée sur la surface de jeu (109), la pluralité de pièces de jeu (111,..., 123, 125,..., 155) recouvre entièrement la surface de jeu (109) au moins à l'exception d'une piste (104) le long de laquelle au moins une deuxième pièce de jeu (114, 123, 125, 134) de la pluralité de pièces de jeu (111,..., 123, 125,..., 155) est apte à être déplacée de manière forcée sur la surface de jeu (109).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Jeu de société selon l'une des revendications précédentes, <b>caractérisé en ce que</b> les pièces de jeu de la pluralité de pièces de jeu (111,..., 155 ; 211,..., 244) sont chacune un exemplaire d'un seul modèle de pièce de jeu (10), la pièce de jeu (111,..., 155 ; 211,..., 244) comprenant un corps parallélépipédique avec une surface d'appui plane (11) et avec une paroi latérale (12) de pièce de jeu s'étendant vers le haut depuis le bord de la surface d'appui, qui comprend le corps parallélépipédique, et le corps parallélépipédique de la pièce de jeu (111,..., 155 ; 211,..., 244) étant arrondi au moins dans une partie de coin (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Jeu de société selon la revendication 10, <b>caractérisé en ce que</b> la longueur d'un premier côté de la surface d'appui rectangulaire du corps parallélépipédique de la pluralité de pièces de jeu est<!-- EPO <DP n="33"> --> un multiple de la longueur d'un deuxième côté de la surface d'appui rectangulaire.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Jeu de société selon la revendication 11, <b>caractérisé en ce que</b> la surface d'appui (11, 14) du corps parallélépipédique de la pluralité de pièces de jeu (111,..., 155 ; 211,..., 244) est carrée.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Jeu de société selon la revendication 6 et la revendication 10, <b>caractérisé en ce que</b> la longueur de la paroi latérale de l'élément de cadre du premier modèle d'élément de cadre ou un multiple de la longueur de la paroi latérale de l'élément de cadre du premier modèle d'élément de cadre correspond à la longueur du premier côté ou à un multiple de la longueur du premier côté ou à la longueur du deuxième côté ou à un multiple de la longueur du deuxième côté de la surface d'appui rectangulaire du corps parallélépipédique des pièces de jeu de la pluralité de pièces de jeu.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Jeu de société selon la revendication 2, <b>caractérisé par</b> un plateau de jeu qui présente une surface lisse en tant que surface de jeu, les éléments de cadre présentant des moyens de fixation qui sont conçus pour une fixation amovible au plateau de jeu des éléments de cadre ou du cadre formé par les éléments de cadre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Jeu de société selon la revendication 14, <b>caractérisé en ce que</b> le plateau de jeu est apte à être enroulé ou plié.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="34"> -->
<figure id="f0001" num="1A"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="150" he="224" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="35"> -->
<figure id="f0002" num="1B"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="158" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="36"> -->
<figure id="f0003" num="2A"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="151" he="224" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="37"> -->
<figure id="f0004" num="2B"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="158" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="38"> -->
<figure id="f0005" num="3"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="151" he="224" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="39"> -->
<figure id="f0006" num="4"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="143" he="187" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="40"> -->
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</drawings>
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="EP3178533A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>3178533</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="US4548410A"><document-id><country>US</country><doc-number>4548410</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0005]</crossref></li>
</ul></p>
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