[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Waschmittelangebotsform, umfassend eine Umverpackung
und Waschmittelformkörper, welche in der Umverpackung sortiert angeordnet sind. Insbesondere
betrifft die Erfindung Waschmittelangebotsformen, welche sortierte Waschmittelformkörper
und Umverpackungen mit hohen Füllgraden aufweisen.
[0002] An die Konfektions- und Angebotsformen von Wasch- und Reinigungsmittel werden sich
kontinuierlich ändernde Anforderungen gestellt. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei seit
geraumer Zeit auf der bequemen Dosierung von Wasch- und Reinigungsmitteln durch den
Verbraucher und der Vereinfachung der zur Durchführung eines Wasch- oder Reinigungsverfahren
notwendigen Arbeitsschritte. Eine technische Lösung bieten vorportionierte Wasch-
oder Reinigungsmitteldosiereinheiten, beispielsweise wasserlösliche Behälter mit einer
oder mehreren Aufnahmekammern für pulverförmige oder flüssige Wasch- oder Reinigungsmittel.
Eine weitere technische Lösung bieten die Waschmitteltabletten, welche ein- oder mehrphasig
ausgestaltet sein können.
[0003] Sowohl die wasserlöslichen Behälter als auch die Waschmitteltabletten sind aufgrund
der in ihnen enthaltenen Aktivstoffe in der Regel hygroskopisch. Zur Unterbindung
der Wasseraufnahme werden die vorportionierten Wasch- oder Reinigungsmitteldosiereinheiten
mittels wasserundurchlässiger Verpackungsmittel, beispielsweise Flow Packs auf Grundlage
wasserunlöslicher Polymerfolien einzeln verpackt. Alternativ kann eine Mehrzahl von
Wasch- oder Reinigungsmitteldosiereinheiten in einem Behälter konfektioniert werden,
welche seinerseits über eine Wasserdampfsperre verfügt und auf diese Weise den Wasserzutritt
zu den Dosiereinheiten vermindert.
[0004] Unabhängig davon, ob die zur Verminderung des Wasserzutritts eingesetzten Verpackungsmittel
einzelne Wasch- oder Reinigungsmitteldosiereinheiten oder eine Mehrzahl von Wasch-
oder Reinigungsmitteldosiereinheiten umschließen, ist ihr Einsatz aus ökologischen
Gründen nicht wünschenswert. Ein Ziel der Entwicklung neuartiger Waschmittelangebotsformen
ist es daher, Verpackungslösungen und Konfektionsformen bereitzustellen, welche auf
Grundlage recyclierter oder recycelbarer oder biologisch abbaubarer Werkstoffe, die
technischen Vorteile biologisch nicht recyclierter oder nicht recycelbarer oder biologisch
nicht abbaubarer Werkstoffe weitestmöglich zu verwirklichen. Ein Ansatzpunkt für diese
Entwicklung bietet die Optimierung und Weiterentwicklung bereits bestehender, nachhaltiger
technischer Lösungen.
[0005] Ein technisches Problem, welches in Bezug auf Wasch- oder Reinigungsmitteldosiereinheiten,
insbesondere auf Wasch- oder Reinigungsmitteltabletten besondere Aufmerksamkeit genießt,
ist die Sicherstellung der Transport- und Lagerstabilität dieser Dosiereinheiten.
Der Begriff der Transport- und Lagerstabilität schließt dabei sowohl die Sicherstellung
der physikalischen Stabilität der Wasch- oder Reinigungsmitteldosiereinheiten, beispielweise
gegen Bruch, und die Sicherstellung der chemischen Stabilität der Wasch- oder Reinigungsmitteldosiereinheiten,
beispielweise gegen frühzeitige Abreaktion und durch Abreaktion bedingten Zerfall
der Raumform, ein. Ein klassischer Ansatz zur Sicherstellung der Transport- und Lagerstabilität
von Wasch- oder Reinigungsmitteltabletten besteht in der Verpackung dieser Tabletten
mittels individueller Flow Pack Verpackungen mit dreiseitigen Schweißnähten und den
für diese Flow Packs charakteristischen Flossennähte. Diese Flow Packs werden in der
Regel aus biologisch nicht abbaubaren, wasserunlöslichen Polymerfilmen hergestellt
und schließen neben der Wasch- oder Reinigungsmitteldosiereinheit weiterhin ein beträchtliches
Luftvolumen mit ein. Dieses Luftvolumen und die oben genannten Flossennähte gewährleisten
bei mechanischer Belastung aufgrund ihrer dämpfenden Wirkung die physikalische Integrität
der Dosiereinheiten. Darüber hinaus verhindern die wasserunlöslichen Polymerfilme
einen unerwünschten Wasserzutritt aus der Umgebungsluft und stabilisieren die Wasch-
oder Reinigungsmitteldosiereinheiten damit auch chemisch. Verpackungssysteme mit achteckiger
Grundfläche für tablettenförmige Gegenstände werden in der internationalen Patentanmeldung
WO 2004/058580 A1 beschrieben.
[0006] Die deutsche Patentanmeldung
DE 100 18 003 A1 hat Verpackungen für zylinderförmige Waschmitteltabletten zum Gegenstand.
[0007] Quaderförmigen Wasch- oder Reinigungsmittel werden in der internationalen Anmeldung
WO 2004/046297 A1 offenbart.
[0008] Das Patent
GB 957,821 beschreibt Zuschnitte für Kartonagen mit Verstärkungslaschen.
[0009] Vor dem Hintergrund des zuvor beschriebenen Standes der Technik lag der Anmeldung
die Aufgabe zugrunde, Waschmittelportionseinheiten bereitzustellen, die mittels vereinfachter
Verfahren herstellbar sind, über eine hohe Transport- und Lagerstabilität verfügen
und in einfacher Weise unter Einsatz geringster Mengen an Verpackungsmitteln konfektionierbar
sind. Schließlich sollten die Waschmittelportionseinheiten über eine hohe Produktleistung
verfügen und für den Verbraucher einfach und sicher handhabbar sein.
[0010] Zur Lösung dieser Aufgaben eignet sich eine Waschmittelangebotsform gemäß Anspruch
1.
[0011] Überraschenderweise hat sich herausgestellt, dass in Umverpackungen mit hohem Füllgrad
die für den Anspruchsgegenstand kennzeichnenden Hohlräume in den Seitenwänden der
Umverpackung eine Verbesserung der Lager- und Transportstabilität der Waschmittelformkörper
bewirkt.
[0012] Die Umverpackung ist vorzugsweise als einteilige Faltschachtel ausgestaltet. Bevorzugte
Umverpackungen weisen eine flache Bodenfläche auf, deren größte Diagonale größer ist
als die Höhe der Umverpackung. Diese Ausgestaltung der Umverpackung erhöht deren Standfestigkeit
und ermöglicht eine einfache Öffnung und Entnahme. Besonders bevorzugt ist es, wenn
die Umverpackung flache Bodenfläche aufweist, deren größte Diagonale mehr als das
Doppelte, vorzugsweise mehr als das Vierfache der Höhe der Umverpackung beträgt.
[0013] Zur Erzielung des hohen Füllgrads hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die
Umverpackung eine rechteckige Bodenfläche aufweist. Aus dem gleichen Grund und zur
Verbesserung der Stapelbarkeit der Umverpackungen ist es bevorzugt, dass die Umverpackung
eine zur Bodenfläche planparallele Deckelfläche aufweist. Umverpackungen in Quaderform
sind besonders bevorzugt. Für die Erhöhung der Lagerstabilität, insbesondere die chemische
Stabilisierung der Waschmittelformkörper hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn
die Umverpackung wiederverschließbar ist. Als Verschlusselemente eignen sich beispielsweise
Haft-, Rast-, Schnapp- oder Steckelemente, wobei Haft- und Steckelemente besonders
bevorzugt sind. Beispielhafte Verschlusselemente sind Steckverschlüsse oder wiederlösbare
Klebverschlüsse.
[0014] Aus Gründen der Nachhaltigkeit werden zur Herstellung der Umverpackung recycelte
und/oder recyclebare Materialien bevorzugt. Vorzugsweise basieren die Verpackungsmaterialien
auf nachwachsenden Rohstoffen. Besonders bevorzugt ist der Einsatz von Verpackungsmaterialien
auf Basis von Zellstoff und Altpapier.
[0015] In einer ersten bevorzugten Ausführungsform ist die Umverpackung aus Karton gefertigt.
Die Vorteile des Kartons liegen neben seiner Verfügbarkeit und Recyclierbarkeit in
der großen Variabilität der zur Verfügung stehenden Sorten und Grammaturen. Bevorzugte
Kartons weisen eine Grammatur von 150 bis 400 g/m
2 auf.
[0016] Die Wellpappe, welche sich dem Karton in manchen Belangen als technische überlegen
erwiesen hat, wird in einer besonders bevorzugten Ausführungsform zur Fertigung der
Umverpackung eingesetzt. Wellpappe zeichnet sich bei geringem Eigengewicht durch eine
hohe Festigkeit aus und ist ein geeignetes Mittel für Lagerung und Transport auch
in Großgebinden.
[0017] Ein im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung weiterer wesentlicher technischer
Vorteil der Wellpappe ist deren Hohlvolumen. Die Ausgestaltung der Seitenwände der
Umverpackung unter Einbeziehung von Hohlräumen hat sich in überraschendem Maße als
vorteilhaft für die physikalische Stabilität der Waschmittelformkörper erwiesen. Vorzugsweise
weist wenigstens eine der Seitenwände ein Hohlvolumen auf, welche mindestens 10 Vol.-%
des Volumens der Seitenwand beträgt. Eine weiter verbesserte Stabilisierung der Waschmittelformkörper
kann erreicht werden, wenn wenigstens zwei der Seitenwände Hohlvolumen aufweisen,
welche mindestens 10 Vol.-% des Volumens der jeweiligen Seitenwand betragen, wobei
es besonders vorteilhaft ist, wenn zwei, einander gegenüberliegende Seitenwände der
Umverpackung Hohlvolumen aufweisen, welche mindestens 10 Vol.-% des Volumens der jeweiligen
Seitenwand betragen. Ganz besonders bevorzugt werden Waschmittelangebotsformen, bei
denen alle Seitenwände der Umverpackung Hohlvolumen aufweisen, welche mindestens 10
Vol.-% des Volumens der jeweiligen Seitenwand betragen.
[0018] Neben der physikalischen Stabilität wird überraschenderweise auch die chemische Stabilität
der Waschmittelformkörper durch die Integration von Hohlvolumen in die Seitenwände
der Umverpackung begünstigt. Eine denkbare Erklärung ist es, dass der Wasserzutritt
von außen in das Innere der Umverpackung durch die, das Material der Seitenwänden
unterbrechende Hohlvolumen erschwert wird und/oder das Hohlvolumen in den Seitenwänden
den Feuchtigkeitszutritt abpuffert.
[0019] Aus den vorgenannten Gründen weisen besonders bevorzugte Umverpackungen eine oder
mehrere Seitenwände auf, bei denen das Hohlvolumen mindestens 20 Vol.-%, vorzugsweise
mindestens 40 Vol.-% des Volumens der jeweiligen Seitenwand beträgt.
[0020] Das Hohlvolumen in den Seitenwänden der Umverpackung ist beispielsweise durch den
Einsatz von Wellpappe realisierbar. Eine bevorzugte Alternative oder Ergänzung zur
Wellpappe bieten Krempelschachteln oder Hohlrandschachteln, welche aufgrund ihres
Aufbaus geeignet sind, Hohlvolumen im Bereich von 10 Vol.-% und höher zu realisieren.
[0021] In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Umverpackung als einstückige Faltschachtel
ausgestaltet und weist eine Bodenfläche und vier an die Bodenfläche angelenkte Seitenflächen
sowie eine Deckelfläche und mindestens drei an die Deckelfläche angelenkte Seitenflächen
auf. Die einstückige Ausgestaltung der Umverpackung erhöht deren Stabilität und vereinfachte
ihre Herstellung.
[0022] Wie bereits zuvor ausgeführt, sind bevorzugte Umverpackungen wiederverschließbar.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform sind Faltschachteln mit Klappdeckeln, wobei
in geschlossenen Zustand Teile des Deckels vorzugsweise wenigstens anteilsweise mit
übrigen Teilen der Schachtel überlappen. Beispielhaft sind Waschmittelangebotsformen,
bei denen die Umverpackung in Form einer einstückigen Faltschachtel vorliegt und eine
Bodenfläche und vier an die Bodenfläche angelenkte Seitenflächen sowie eine Deckelfläche
und mindestens drei an die Deckelfläche angelenkte Seitenflächen aufweist und in geschlossenem
Zustand die an die Deckelfläche angelenkten Seitenflächen der Umverpackung mit den
an die Bodenfläche der Umverpackung angelenkten Seitenflächen derart überlappen, dass
die Außenseiten der an die Deckelfläche angelenkten Seitenflächen mit den Innenseiten
der an die Bodenfläche der Umverpackung angelenkten Seitenflächen in Kontakt stehen.
In dieser Ausführungsform wird der Deckelschluss vorzugsweise durch Friktion der überlappenden
Schachtelteile verstärkt. Diese Art des Deckelschluss, bei welchem die an die Deckelfächen
angelenkten Seitenflächen in das Schachtelinnere geleitet werden, kann im Falle hoher
Füllgrade, insbesondere im Falle der Befüllung der Umverpackung mit Waschmittelformkörpern,
welche im Laufe der Lagerung ihr Volumen vergrößern, zu Problemen beim Deckelschluss
führen, weil die an die Deckelfläche angelenkten Seitenflächen nur schwer in das Schachtelinnere
einführt werden können.
[0023] Vor diesem Hintergrund kann es angezeigt sein, alternative Waschmittelangebotsformen
bereitzustellen, bei denen die Umverpackung in Form einer einstückigen Faltschachtel
vorliegt und eine Bodenfläche und vier an die Bodenfläche angelenkte Seitenflächen
sowie eine Deckelfläche und mindestens drei an die Deckelfläche angelenkte Seitenflächen
aufweist und in geschlossenem Zustand die an die Deckelfläche angelenkten Seitenflächen
der Umverpackung mit den an die Bodenfläche der Umverpackung angelenkten Seitenflächen
derart überlappen, dass mindestens eine Innenseite einer an die Deckelfläche angelenkten
Seitenfläche mit mindestens einer Außenseite der an die Bodenfläche der Umverpackung
angelenkten Seitenflächen in Kontakt stehen.
[0024] Aus den vorgenannten Gründen gleichfalls bevorzugt sind Waschmittelangebotsform bei
denen die Umverpackung in Form einer einstückigen Faltschachtel vorliegt und eine
Bodenfläche und vier an die Bodenfläche angelenkte Seitenflächen sowie eine Deckelfläche
und mindestens drei an die Deckelfläche angelenkte Seitenflächen aufweist und in geschlossenem
Zustand die an die Deckelfläche angelenkten Seitenflächen der Umverpackung mit den
an die Bodenfläche der Umverpackung angelenkten Seitenflächen derart überlappen, dass
alle Innenseiten der an die Deckelfläche angelenkten Seitenflächen mit den Außenseiten
der an die Bodenfläche der Umverpackung angelenkten Seitenflächen in Kontakt stehen.
[0025] In einer weiteren alternativen Ausführungsform liegt die Umverpackung in Form einer
einstückigen Faltschachtel mit
- einer Bodenfläche und vier an die Bodenfläche angelenkten Seitenflächen,
- einer Deckelfläche und vier an die Deckelfläche angelenkten Seitenflächen,
- einer Zwischenfläche, welche eine Seitenfläche der Bodenfläche mit einer Seitenfläche
der Deckelfläche verbindet,
vor, wobei in geschlossenem Zustand die an die Deckelfläche angelenkten Seitenflächen
der Umverpackung mit den an die Bodenfläche der Umverpackung angelenkten Seitenflächen
derart überlappen, dass drei der Innenseiten der an die Deckelfläche angelenkten Seitenflächen
mit den Außenseiten der an die Bodenfläche der Umverpackung angelenkten Seitenflächen
in Kontakt stehen und die Zwischenfläche sich zwischen der Außenseite der mit ihr
verbundenen an die Bodenfläche angelenkten Seitenfläche und der Innenseite der mit
ihr verbundenen an die Deckelfäche angelenkten Seitenfläche befindet. Diese Ausführungsform
ermöglicht eine einfachere Öffnung der Umverpackung. Gleichzeitig bildet die Umverpackung
im geschlossenen Zustand im Bereich der Zwischenfläche eine sich dreifach überlappende
Seifenfläche aus, welche aus einer an die Bodenfläche abgelenkten Seitenfläche, der
Zwischenfläche und der an die Deckelfläche abgelenkten Seitenfläche gebildet wird.
Diese verstärkte Seitenwand stabilisiert die Umverpackung bei Lagerung und Transport.
[0026] Aufgrund der für den Erfindungsgegenstand kennzeichnenden Hohlraum der Seitenwände
lassen sich die zuvor beschriebenen Umverpackungen mit überlappenden Seitenwänden
wiederholt öffnen und schließen, ohne dass die zwischen den überlappenden Seitenwänden
auftretende Friktion nennenswert gemindert wird. Eine mögliche Erklärung hierfür kann
eine durch die Hohlräume bedingte Kompressibilität der Seitenwände sein.
[0027] Ein Merkmal bevorzugter Umverpackung ist der COBB Wert der zu ihrer Herstellung eingesetzten
Pappe im Bereich unterhalb von 25 g/m
2, vorzugsweise unterhalb von 20 g/m
2. Der COBB Wert ist eine Größe, die den Widerstand von Papier und Pappe gegen das
Einziehen von Feuchtigkeit in das Material beschreibt. Ein hoher COBB Wert bedeutet,
dass Wasser leichter eindringt. Ein niedriger COBB Wert bedeutet, dass Wasser nur
schwer in das Material eindringt. Die Bestimmung des COBB Werts erfolgt gemäß DIN
EN ISO 535 unter 20 g/m2 bei 20 °C und Standarddruck. Besonders bevorzugte Waschmittelangebotsformen
sind dadurch gekennzeichnet, dass die zur Herstellung der Faltschachtel eingesetzte
Pappe einen COBB Wert unterhalb von 25 g/m
2, vorzugsweise unterhalb von 20 g/m
2 aufweist.
[0028] Entsprechende COBB Werte lassen sich in unterschiedlicher Weise realisieren. In einer
alternativen Ausführungsform weist die Umverpackung beispielsweise eine wasserunlösliche
Deckfolie, vorzugsweise eine Polyethylen-Deckfolie umfasst. Wasserunlösliche Deckfolien
sind in der Regel geeignet, den Zutritt von Wasser oder Wasserdampf durch die Umverpackung
in das Innere der Umverpackung zu unterbinden oder zumindest zu reduzieren.
[0029] Zur Vermeidung überflüssiger Verpackungsbestandteile werden wasserunlösliche Deckfolien
vorzugsweise nur auf der Außen- oder der Innenseite der Umverpackung aufgebracht.
Zur effektiven Begrenzung des Feuchtigkeitszutritts ist eine vollflächige Bedeckung
bevorzugt.
[0030] Die Vorteile der vollflächigen Bedeckung der Außenseite der Umverpackung bestehen
neben einer verbesserten Bedruckbarkeit der Umverpackungsoberfläche in der Vermeidung
des Wasserzutritts in das Cellulose basierte Verpackungsmaterial, wodurch beispielsweise
die Bildung oberflächlicher Wasserflecken oder das Aufquellen der Umverpackung vermieden
werden.
[0031] Die vollflächige Bedeckung der Innenseite der Umverpackung hat sich überraschender
Weise als vorteilhaft für die Haftung unverpackter Waschmittelformkörper, insbesondere
unverpackter Waschmitteltabletten erwiesen. Bei einer Kombination aus unverpackter
Tablette und innenseitiger Bedeckung der die Umverpackung bildenden Pappe mit einer
wasserunlöslichen Deckfolie erhöht sich die Formkörperhaftung auf Oberfläche der Pappe,
wodurch insbesondere während des Transports das Rutschen und damit verbundene mechanische
Stöße und Beschädigungen der Formkörper, insbesondere der Tabletten in der Umverpackung
verringert werden.
[0032] Trotz der zuvor aufgeführten technischen Vorteile kann es aus Gründen der nachhaltigen
Produktion und Verpackung der Waschmittelformkörper bevorzugt sein, wenn die Umverpackung
keine wasserunlösliche Deckfolie umfasst.
[0033] Als Alternativen zu wasserunlöslichen Deckfolien haben sich biologisch abbaubare
hydrophobierende Beschichtungen oder Imprägnierungen erwiesen. Besonders bevorzugt
ist der Einsatz biologisch abbaubarer hydrophobierender Beschichtungen oder Imprägnierungen,
welche eine Substanz aus der Gruppe der pflanzlichen Öle, pflanzlichen oder tierischen
Wachse, Lignin und Ligninderivate, Cellulosen und Cellulosederivate, Polymilchsäure
und Polymilchsäurederivate umfassen.
[0034] Ein wesentliches Merkmal der erfindungsgemäßen Waschmittelangebotsform ist deren
hoher Füllgrad von 85 bis 99 Vol.-% der Umverpackung. Dieser hohe Füllgrad verringert
nicht nur die je Waschmittelformkörper einsetzbare Menge an Verpackungsmaterial, sondern
erhöht zudem überraschenderweise auch die physikalische Stabilität der Waschmittelformkörper,
sowohl im Hinblick auf den Formköperbruch als auch in Bezug auf den Formkörperabrieb.
Der Füllgrad bevorzugter Umverpackungen beträgt 88 Vol.-% und 99 Vol.-%, vorzugsweise
92 Vol.-% und 99 Vol.-%. Als "Füllgrad" wird jener Anteil des Innenvolumens der Umverpackung
bezeichnet, der durch die in der Umverpackung befindlichen Waschmittelformkörper eingenommen
wird.
[0035] Ein wesentlicher Bestandteil der erfindungsgemäßen Waschmittelangebotsform sind die
Waschmittelformkörper. Ein "Formkörper" ist ein einzelner Körper, der sich in seiner
aufgeprägten Form selbst stabilisiert. Dieser formstabile Körper wird aus einer Formmasse
(z.B. eine Zusammensetzung) dadurch gebildet, dass diese Formmasse gezielt in eine
vorgegebene Form gebracht wird, z.B. durch Gießen einer flüssigen Zusammensetzung
in eine Gussform und anschließendem Aushärten der flüssigen Zusammensetzung oder durch
Verpressen eines teilchenförmigen Vorgemisches, beispielsweise im Rahmen eines Tablettierverfahrens.
[0036] Als Waschmittelformkörper werden sowohl Angebotsformen für die textile Wäsche als
auch Angebotsformen für die Reinigung harter Oberflächen wie Keramik, Glas, Metall
oder Fliesen bezeichnet. Besonders bevorzugt werden Waschmittelformkörper, insbesondere
Waschmittelformkörper für die Textilwäsche, da sich diese wegen der Notwendigkeit
einer zügigen Desintegration in der Waschflotte in der Regel durch eine vergleichsweise
geringe Formkörperhärte auszeichnen. Die Waschmittelformkörper weisen vorzugsweise
ein Gewicht von 14 g bis 42 g, vorzugsweise von 20 g bis 38 g, insbesondere von 24
g bis 34 g auf.
[0037] Aufgrund ihrer Herstellbarkeit und ihrer Entnahmeeigenschaften aus der Umverpackung
sind Waschmittelformkörper, welche eine flache Unterseite aufweisen, deren größte
Diagonale mehr als das Doppelte, vorzugsweise mehr als das Vierfache der Höhe der
Waschmittelformkörper beträgt, bevorzugt.
[0038] Besonders bevorzugt ist es, wenn die Waschmittelformkörper als Tabletten vorliegen
oder Tabletten umfassen.
[0039] Die quaderförmigen Waschmittelformkörper umfassen eine Unterseite, eine Oberseite
und eine die Unterseite und die Oberseite verbindenden Mantelfläche. Für die Stabilität
der Formkörper hat es sich weiterhin als vorteilhaft erwiesen, wenn die Unterseite
und die Oberseite begrenzenden Kanten gefast sind. Zur Erhöhung der Stabilität der
Formkörper kann es weiterhin angezeigt sein, die die Unterseiten und die Oberseiten
verbindenden Kanten der Mantelflächen abzurunden.
[0040] Die Dichte bevorzugter Waschmittelformkörper beträgt 1,1 g/cm
3 bis 1,5 g/cm
3, vorzugsweise 1,15 g/cm
3 bis 1,3 g/cm
3. Als Konsequenz der hohen Formkörperdichte und des hohen Füllgrades weisen die erfindungsgemäßen
Waschmittelangebotsformen vergleichsweise hohe Dichten, beispielsweise Dichten im
Bereich von 0,9 g/cm
3 bis 1,4 g/cm
3, vorzugsweise im Bereich von 1,05 g/cm
3 bis 1,3 g/cm
3 auf.
[0041] Bevorzugte Waschmittelformkörper weisen eine raue Oberseite oder eine raue Unterseite
auf, deren mittlere Rauheit von 25 µm bis 1000 µm, vorzugsweise von 50 µm bis 800
µm beträgt. Die Rauheit beschreibt die Abweichung einer realen Oberfläche von einer
ideal glatten Oberfläche und wird beispielsweise mittels konfokaler Laserscanning
Mikroskopie bestimmt.
[0042] Die erfindungsgemäß bevorzugten Rauheitswerte vermindern den Abrieb der Formkörper
bei Herstellung und Transport und stellen gleichzeitig eine ausreichende Haftung der
Formkörper mit dem Material der Umverpackung und den übrigen in der Umverpackung befindlichen
Formkörper sicher, wodurch diese innerhalb der Umverpackung stabilisiert werden.
[0043] Zur Verbesserung ihrer Integrität können die Waschmittelformkörper eine Folienverpackung
aufweisen, wobei es besonders bevorzugt ist, wenn jede der Waschmittelformkörper eine
separate Folienverpackung aufweist.
[0044] Werden Folienverpackungen eingesetzt, so sind Folienverpackungen aus einem wasserlöslichen
Folienmaterial bevorzugt. Das wasserlösliche Folienmaterial kann ein oder mehrere
strukturell verschiedene wasserlösliche(s) Polymer(e) umfassen. Als wasserlösliche(s)
Polymer(e) eignen sich insbesondere Polymere aus der Gruppe (gegebenenfalls acetalisierter)
Polyvinylalkohole (PVAL) sowie deren Copolymere.
[0045] Wasserlösliche Folienmaterialien basieren bevorzugt auf einem Polyvinylalkohol oder
einem Polyvinylalkoholcopolymer, dessen Molekulargewicht im Bereich von 10.000 bis
1.000.000 gmol
-1, vorzugsweise von 20.000 bis 500.000 gmol
-1, besonders bevorzugt von 30.000 bis 100.000 gmol
-1 und insbesondere von 40.000 bis 80.000 gmol
-1 liegt.
[0046] Die Herstellung der Polyvinylalkohol und Polyvinylalkoholcopolymere schließt in der
Regel die Hydrolyse intermediären Polyvinylacetats ein. Bevorzugte Polyvinylalkohole
und Polyvinylalkoholcopolymere weisen einen Hydrolysegrad 70 bis 100 Mol-%, vorzugsweise
80 bis 90 Mol-%, besonders bevorzugt 81 bis 89 Mol-% und insbesondere 82 bis 88 Mol-%
auf.
[0047] Bevorzugte Polyvinylalkoholcopolymere umfassen neben Vinylalkohol eine ethylenisch
ungesättigte Carbonsäure, deren Salz oder deren Ester. Besonders bevorzugt enthalten
solche Polyvinylalkoholcopolymere neben Vinylalkohol Sulfonsäuren wie die 2-Acrylamido-2-methyl-1-propansulfonsäure
(AMPS), Acrylsäure, Methacrylsäure, Acrylsäureester, Methacrylsäureester oder Mischungen
daraus; unter den Estern sind C
1-4-Alkylester oder - Hydroxyalkylester bevorzugt. Als weitere Monomere kommen ethylenisch
ungesättigte Dicarbonsäuren, beispielsweise Itaconsäure, Maleinsäure, Fumarsäure und
Mischungen daraus in Betracht.
[0048] Aufgrund ihrer Verfügbarkeit, einfachen Verarbeitbarkeit und biologischen Abbaubarkeit
sind Folienverpackungen bevorzugt, welche zu mindestens 40 Gew.-%, vorzugsweise zu
mindestens 60 Gew.-% und insbesondere zu mindestens 80 Gew.-% aus Polyvinylalkohol
bestehen.
[0049] Zur Erhöhung der Formkörperstabilität und zur Sicherstellung eines ausreichenden
Füllgrads in der Umverpackung ist es bevorzugt, die Folienverpackung auf die Waschmittelformkörper
aufzuschrumpfen.
[0050] Aus Gründen der nachhaltigen Ausgestaltung der Waschmittelangebotsform kann es angezeigt
sein, auf eine Folienverpackung für die Waschmittelformkörper zu verzichten.
[0051] Tatsächlich haben sich die Waschmittelformkörper in den erfindungsgemäßen Waschmittelangebotsformen
als unerwartet stabil erwiesen. Dies gilt insbesondere auch für Waschmitteltabletten,
welche aufgrund ihrer Hygroskopizität, beispielsweise aufgrund der Integration von
Tablettensprengmitteln tendenziell zu einer verminderten Transport- und Lagerstabilität
neigen.
[0052] Waschmittelformkörper, welche sich mit besonderem Vorzug zur Konfektionierung in
den erfindungsgemäßen Waschmittelangebotsformen eignen sind insbesondere Waschmittelformkörper,
welche eine Wasseraufnahme (2 Wochen, 35°C, 80% relative Luftfeuchte) oberhalb 20
mg/g, vorzugsweise oberhalb 30 mg/g aufweisen.
[0053] Zur Konfektionierung in den Waschmittelangebotsformen geeignet sind weiterhin Waschmittelformkörper,
die eine Volumenausdehnung (2 Wochen, 35°C, 80% relative Luftfeuchte) oberhalb 5 Vol.-%,
vorzugsweise oberhalb 7 Vol.-% und insbesondere von 8 Vol.-% bis 18 Vol.-% aufweisen.
Diese Art der Volumenzunahme kann beispielsweise bei Waschmittelformkörper beobachtet
werden, die ein Desintegrationshilfsmittel, insbesondere ein polymeres Desintegrationshilfsmittel,
beispielsweise eine Desintegrationshilfsmittel auf Basis von Polyvinylpyrrolidon oder
Cellulose enthalten.
[0054] Zur Verminderung des Verpackungsanteils je Waschmittelformkörper ist es bevorzugt,
wenn die Waschmittelangebotsform wenigstens zehn, vorzugsweise wenigstens zwanzig,
besonders bevorzugt wenigstens dreißig Waschmittelformkörper umfasst, welche in der
Umverpackung sortiert angeordnet sind.
[0055] Bei der Integration einer größeren Zahl von Waschmittelformkörpern in die Waschmittelangebotsform
kann durch eine gezielte Anordnung der Formkörper, deren Stabilität weiter verbessert
werden. Als vorteilhaft haben sich Waschmittelangebotsformen erwiesen, welche wenigstens
zehn, vorzugsweise wenigstens zwanzig, besonders bevorzugt wenigstens dreißig Waschmittelformkörper
umfassen, welche in der Umverpackung derart sortiert angeordnet sind, dass jede der
Waschmittelformkörper zu wenigstens drei weiteren Waschmittelformkörpern in direktem
Kontakt steht.
1. Waschmittelangebotsform, umfassend
a) eine Umverpackung aus Pappe mit einer rechteckigen Bodenfläche, einer Deckelfläche
und zwischen Bodenfläche und Deckelfläche befindlichen Seitenwänden, gekennzeichnet durch
b) quaderförmige Waschmittelformkörper, wobei
i) die Umverpackung einen Füllgrad von 85 Vol.-% bis 99 Vol.-% aufweist und
ii) wenigstens eine der Seitenwände der Umverpackung einen Hohlraum oder mehrere Hohlräume
aufweist, dessen/deren Volumen mindestens 10 Vol.-% des Volumens der Seitenwand beträgt.
2. Waschmittelangebotsform nach Anspruch 1, wobei die Umverpackung einen Füllgrad von
88 Vol.-% bis 99 Vol.-%, vorzugsweise von 92 Vol.-% bis 99 Vol.-% aufweist.
3. Waschmittelangebotsform nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Umverpackung
aus Wellpappe gefertigt ist.
4. Waschmittelangebotsform nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Umverpackung
als Krempelschachtel ausgestaltet ist.
5. Waschmittelangebotsform nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Umverpackung
als Hohlrandschachtel ausgestaltet ist.
6. Waschmittelangebotsform nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei wenigstens zwei
der Seitenwände der Umverpackung einen Hohlraum oder mehrere Hohlräume aufweisen,
dessen/deren Volumen mindestens 10 Vol.-% des Volumens der jeweiligen Seitenwand beträgt.
7. Waschmittelangebotsform nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei wenigstens zwei,
einander gegenüberliegende Seitenwände der Umverpackung einen Hohlraum oder mehrere
Hohlräume aufweisen, dessen/deren Volumen mindestens 10 Vol.-% des Volumens der jeweiligen
Seitenwand beträgt.
8. Waschmittelangebotsform nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei alle Seitenwände
der Umverpackung einen Hohlraum oder mehrere Hohlräume aufweisen, dessen/deren Volumen
mindestens 10 Vol.-% des Volumens der jeweiligen Seitenwand beträgt.
9. Waschmittelangebotsform nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei das Volumen des
oder der Hohlräume mindestens 20 Vol.-%, vorzugsweise mindestens 40 Vol.-% des Volumens
der jeweiligen Seitenwand beträgt.
10. Waschmittelangebotsform nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Waschmittelformkörper
eine Volumenausdehnung (2 Wochen, 35°C, 80% relative Luftfeuchte) oberhalb 5 Vol.-%,
vorzugsweise oberhalb 7 Vol.-% und insbesondere von 8 Vol.-% bis 18 Vol.-% aufweisen.
1. Detergent supply form comprising
a) an outer packaging made of cardboard with a rectangular base surface, a lid surface
and side walls located between the base surface and the lid surface, characterized by
b) cuboid detergent moulded bodies, wherein
i) the outer packaging has a filling degree of 85% by volume to 99% by volume and
ii) at least one of the side walls of the outer packaging has one or more cavities
whose volume is at least 10% by volume of the volume of the side wall.
2. Detergent supply form according to claim 1, wherein the outer packaging has a filling
degree of 88% by volume to 99% by volume, preferably 92% by volume to 99% by volume.
3. Detergent supply form according to one of the previous claims, wherein the outer packaging
is made of corrugated cardboard.
4. Detergent supply form according to one of the previous claims, wherein the outer packaging
is designed as a corrugated box.
5. Detergent supply form according to one of the previous claims, wherein the outer packaging
is designed as a hollow-edged box.
6. Detergent supply form according to one of the previous claims, wherein at least two
of the side walls of the outer packaging have one cavity or more cavities, the volume
of which is at least 10% by volume of the volume of the respective side wall.
7. Detergent supply form according to one of the previous claims, wherein at least two
opposite side walls of the outer packaging have one cavity or more cavities whose
volume is at least 10% by volume of the volume of the respective side wall.
8. Detergent supply form according to one of the previous claims, wherein all side walls
of the outer packaging have one cavity or more cavities whose volume is at least 10%
by volume of the volume of the respective side wall.
9. Detergent supply form according to one of the previous claims, wherein the volume
of the one or more cavities is at least 20% by volume, preferably at least 40% by
volume, of the volume of the respective side wall.
10. Detergent supply form according to one of the previous claims, wherein the detergent
moulded bodies have a volume expansion (2 weeks, 35°C, 80% relative humidity) above
5% by volume, preferably above 7% by volume and in particular from 8% by volume to
18% by volume.
1. Forme de l'offre de lessive, comprenant
a) un suremballage en carton avec une surface de fond rectangulaire, une surface de
couvercle et des parois latérales situées entre la surface de fond et la surface de
couvercle, caractérisé par
b) parallélépipédique les corps moulés de détergent , dans lesquels
i) le suremballage présente un taux de remplissage compris entre 85 % et 99 % en volume
et
ii) au moins l'une des parois latérales de suremballage présente une ou plusieurs
cavités dont le volume représente au moins 10 % en volume de la paroi latérale.
2. Forme de l'offre de lessive selon la revendication 1, le suremballage présentant un
taux de remplissage compris entre 88 % et 99 % en volume, de préférence entre 92 %
et 99 % en volume.
3. Forme de l'offre de lessive selon l'une des revendications précédentes, le suremballage
étant fabriqué en carton ondulé.
4. Forme de l'offre de lessive selon l'une des revendications précédentes, le suremballage
étant conçu comme une boîte à rebords.
5. Forme de l'offre de lessive selon l'une des revendications précédentes, le suremballage
étant conçu comme une boîte à bords creux.
6. Forme de l'offre de lessive selon l'une des revendications précédentes, au moins deux
des parois latérales de le suremballage présentant un ou plusieurs espaces creux dont
le volume est d'au moins 10 % en volume du volume de la paroi latérale correspondante.
7. Forme de l'offre de lessive selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle
au moins deux parois latérales opposées de l'emballage extérieur présentent une ou
plusieurs cavités dont le volume représente au moins 10 % du volume de la paroi latérale
correspondante.
8. Forme de l'offre de lessive selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle
toutes les parois latérales de le suremballage comportent un ou plusieurs espaces
creux dont le volume représente au moins 10 % du volume de la paroi latérale correspondante.
9. Forme de l'offre de lessive selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle
le volume de la ou des cavités représente au moins 20 % en volume, de préférence au
moins 40 % en volume, du volume de la paroi latérale correspondante.
10. Forme de l'offre de lessive selon l'une des revendications précédentes, les corps
moulés de détergent présentant une expansion volumique (2 semaines, 35 °C, 80 % d'humidité
relative) supérieure à 5 % en volume, de préférence supérieure à 7 % en volume et
en particulier comprise entre 8 % en volume et 18 % en volume.