[0001] Die Erfindung betrifft eine Verpackungsmaschine zum Verpacken von Verpackungsgütern
mittels einer Folie, mit einem Gehäuse, mit einem Zuführband zur Zuführung eines zu
verpackenden Verpackungsgutes in einer Transportrichtung zu einer Folienverpackungseinrichtung
in der Verpackungsmaschine, sowie mit einer Wägeeinrichtung zur Ermittlung des jeweiligen
Gewichts des Verpackungsgutes.
[0002] Eine Verpackungsmaschine mit diesen Merkmalen ist an sich bekannt beispielsweise
aus der
EP 3 611 100 B1 (= Referenz [1]).
[0003] In der
EP 3 587 289 B1 (= Referenz [2]) ist eine Folientransportvorrichtung für eine Verpackungsmaschine
offenbart, bei der Folien bei der Zuführung an die Folientransportvorrichtung zwischen
Transportringe eingeführt werden und unter Haftreibung in Kontakt mit den Transportringen
treten. Die Transportringe können die Folien weiterbefördern, bis sie von Transportriemen
übernommen werden. Dadurch wird die Stabilität des Prozesses der Einführung der Folie
in die Folientransportvorrichtung erhöht.
[0004] Aus der
EP 3 587 283 B1 (= Referenz [3]) ist eine Verpackungsmaschine mit zwei Riemenfördereinrichtungen
und mit einer Führungsplatte bekannt, die mehrere Ausnehmungen aufweist, wobei eine
der Riemenfördereinrichtungen in die Ausnehmungen einführbar sind, sodass die Verpackungsmaschine
relativ einfach auf Folienrollen verschiedener Breite umrüstbar ist.
[0005] In der
EP 3 613 676 B1 (= Referenz [4]) ist eine Verpackungsmaschine mit einer Messereinrichtung beschrieben,
die mit einem Rückholmechanismus versehen ist, der mit der Überführung der Messereinrichtung
aus einer Ruhestellung in eine ausgefahrene Stellung aktivierbar ist. Der Rückholmechanismus
bewirkt eine Rückholung der Messereinrichtung ohne Einwirkung des Antriebs der Messereinrichtung,
vorzugsweise selbsttätig.
[0006] Die eingangs zitierte Referenz [1] offenbart eine Verpackungsmaschine, bei welcher
Folien durch linke, rechte und hintere Faltungsplatten bzw. Schieber zur Unterseite
von Schale hin gefaltet werden. Sowohl die seitlichen Schieber als auch der rückwärtige
Schieber sind über mindestens ein Dämpfungselement am Maschinenrahmen befestigt. Das
Dämpfungselement ist so gestaltet, dass es eine Übertragung von mechanischen Schwingungen
der seitlichen Schieber und des rückwärtigen Schiebers auf den Maschinenrahmen verhindert
oder zumindest abschwächt. Auch bei hohen Verpackungsgeschwindigkeiten wird dadurch
der Wägewert von Verpackungsgütern nicht oder nur in einem vertretbaren Toleranzbereich
verfälscht.
[0007] Bei den bekannten Verpackungsmaschinen ist der Innenraum, in dem der Verpackungsvorgang
von Verpackungsgütern in Folie stattfindet, vergleichsweise schwer zu reinigen. Aufgabe
der Erfindung ist es demgegenüber, eine Verpackungsmaschine der eingangs definierten
Art bereitzustellen, bei der mit möglichst unaufwändigen Modifikationen der Innenraum
besonders leicht gereinigt werden kann, insbesondere im Bereich der Produktzuführung.
[0008] Diese Aufgabe wird auf technisch äußerst einfache und überraschend wirkungsvolle
Weise bei einer gattungsgemäßen Verpackungsmaschine der oben beschriebenen Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, dass die Wägeeinrichtung ein Wägeband zur Beförderung des Verpackungsgutes
von der Wägeeinrichtung zu dem Zuführband in Transportrichtung aufweist, und dass
die Wägeeinrichtung mit dem Zuführband fest verbunden ist, wobei die Wägeeinrichtung
und das Zuführband gemeinsam ein von dem Gehäuse abnehmbares Zuführmodul bilden, und
wobei das abnehmbare Zuführmodul ein gemeinsames Befestigungsmittel zur lösbaren Befestigung
an dem Gehäuse aufweist, so dass die Wägeeinrichtung und das Zuführband zusammen ein
von dem Gehäuse einfach abnehmbares und auch leicht am Stück wieder anmontierbares,
kompaktes Zuführmodul bilden.
[0009] Bei der erfindungsgemäßen Modifikation wird nicht nur das Wägeband aus der Maschine
herausgenommen, sondern das Wägeband zusammen mit den Förderriemen, die normalerweise
bis in den Hubtisch hineinragen.
[0010] Viele Maschinen aus dem Stand der Technik kennen jedoch diese Unterscheidung gar
nicht, sondern sie besitzen nur ein Riemenband, auf dem dann auch gewogen wird.
[0011] Die erfindungsgemäß modifizierte Wägeeinrichtung weist neben dem vom Zuführband getrennten
Wägeband typischerweise eine Wägezelle auf, die mit dem Wägeband verbunden ist und
mit welcher das Gewicht des auf dem Wägeband liegenden Verpackungsgutes bestimmt wird.
[0012] In der Folienverpackungseinrichtung wird das Verpackungsgut mit Folie umwickelt.
Unter dem Begriff Zuführmodul wird insbesondere ein Bauteil der Verpackungsmaschine
verstanden, dass sowohl das Wiegen eines Verpackungsgutes als auch das Zuführen des
Verpackungsgutes von dem Außenraum in das Innere der Verpackungsmaschine zum Verpacken
des Verpackungsgutes in Folie ermöglicht. Um einen Zugang zu dem Innenraum der Verpackungsmaschine
zu erhalten, ist es vorteilhafterweise bereits ausreichend, das Zuführmodul von dem
Gehäuse der Verpackungsmaschine zu lösen. Anschließend kann der Innenraum, insbesondere
die Produktzuführung, gereinigt werden. Das Gehäuse weist typischerweise eine Aufnahme
auf, in die das Zuführmodul eingesetzt wird.
[0013] Eine vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verpackungsmaschine zeichnet
sich dadurch aus, dass die Wägeeinrichtung und das Zuführband einen gemeinsamen Träger
zur Ausbildung des Zuführmoduls aufweisen. Der gemeinsame Träger ist vorzugweise mit
Streben, Rohren und/oder als Rahmen ausgebildet. Die Wägeeinrichtung und das Zuführband
sind mit dem gemeinsamen Träger vorzugsweise fest verbunden. Der gemeinsame Träger
verleiht dem Zuführmodul eine hohe Stabilität.
[0014] Eine weitere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel
zu einer ohne Werkzeuge lösbaren Befestigung des Zuführmoduls an dem Gehäuse ausgebildet
ist. Hierzu kann das Befestigungsmittel elastische Elemente umfassen, die von Hand
verbiegbar sind. Durch ein solches Befestigungsmittel kann das Zuführmodul besonders
einfach und schnell von dem Gehäuse der Verpackungsmaschine gelöst werden.
[0015] Bei einer Klasse von weiteren vorteilhaften Ausführungsformen der Erfindung umfasst
das Zuführmodul erste Gleitflächen zur Auflage auf einer Auflagefläche des Gehäuses
beim Einschieben des Zuführmoduls in das Gehäuse. Insbesondere umfasst die Aufnahme
in einer ersten Ausgestaltung die Aufnahmefläche. Die ersten Gleitflächen sind vorzugsweise
als Schienen ausgestaltet, auf denen das Zuführmodul gleitet.
[0016] Eine Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsformen zeichnet sich dadurch aus,
dass auf der Auflagefläche des Gehäuses Gleitschienen zur Anlage an korrespondierenden
zweiten Gleitflächen des Zuführmoduls ausgebildet sind. Insbesondere umfasst die Aufnahme
in einer zweiten Ausgestaltung die Gleitschienen auf der Aufnahmefläche. Die zweiten
Gleitflächen stehen insbesondere senkrecht zu den ersten Gleitflächen und sind vorzugsweise
als Metallschienen ausgebildet.
[0017] Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Folientransportvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet,
dass das Zuführmodul Führungsbolzen aufweist, die in korrespondierende Führungsbolzen-Aufnahmen
des Gehäuses zur Führung des Zuführmoduls bei einem Einschieben des Zuführmoduls in
das Gehäuse eingreifen. Die insbesondere rohrförmigen, im montierten Zustand des Zuführmoduls
seitlich an dem Zuführmodul angeordneten Führungsbolzen dienen der Ausrichtung des
Zuführmoduls beim Einschieben desselben in das Gehäuse der Verpackungsmaschine.
[0018] Bei einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verpackungsmaschine weist
das Zuführmodul einen Stecker zum Einstecken in eine korrespondierende Steckerbuchse
im Gehäuse auf, um das Zuführmodul an dem Gehäuse zu befestigen, wobei der Stecker
vorzugsweise einen Führungsstift zum Einschieben in eine korrespondierende Führungsstift-Aufnahme
des Gehäuses aufweist. Der Stecker umfasst insbesondere elastische Elemente, die beim
Einschieben des Zuführmoduls in das Gehäuse der Verpackungsmaschine in der Steckerbuchse
verrasten. Hierdurch wird auf einfache Weise das Zuführmodul am Gehäuse befestigt.
[0019] Bei geometrisch umgekehrt angeordneten, in ihrer Wirkung aber äquivalenten Ausführungsformen
kann das Zuführmodul eine Führungsstift-Aufnahme in Form einer Steckerbuchse aufweisen.
Das Gehäuse weist dann einen dazu korrespondierenden Stecker zum Einstecken in die
Steckerbuchse des Zuführmoduls auf. Bei beiden Ausführungsformen kann der Stecker
einer Strom- oder Spannungszuführung dienen.
[0020] Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Verpackungsmaschine ist durch
eine abnehmbare Haube zur Abdeckung des Zuführmoduls gekennzeichnet, wobei die Haube
insbesondere Ösen zum lösbaren Einhängen in Ösen-Aufnahmen des Gehäuses der Verpackungsmaschine
aufweist. Die Haube schützt das Zuführmodul und den Innenraum der Verpackungsmaschine
vor Einwirkungen von außen sowie vor Verschmutzung. Die Haube weist insbesondere senkrecht
aufeinander stehende Wände auf, die mindestens die Wägeeinrichtung an drei Seiten
umgreifen, wenn die Haube an dem Zuführmodul angeordnet ist.
[0021] Eine Weiterentwicklung der vorgenannten Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus,
dass am Gehäuse ein Sensor, insbesondere ein Magnetsensor, vorgesehen ist, mit welchem
detektiert werden kann, ob die Haube aktuell am Gehäuse der Verpackungsmaschine befestigt
ist oder eben nicht.
[0022] An der Haube ist vorzugsweise ein Gegenstück zu dem Sensor angeordnet, das vom Sensor
immer dann detektiert wird, wenn die Haube am Gehäuse angeordnet ist. An der Haube
befindet sich insbesondere ein Magnet, der von einem Magnetsensor detektiert wird,
wenn die Haube an dem Gehäuse angebracht ist. Die Verpackungsmaschine beendet vorzugsweise
automatisch den Verpackungsvorgang, sobald die Haube von dem Gehäuse entfernt wird.
[0023] Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verpackungsmaschine ist durch
Führungselemente an dem Gehäuse der Verpackungsmaschine zur Führung des Zuführmoduls
gekennzeichnet, wobei die Führungselemente von dem Gehäuse der Verpackungsmaschine
abstehen. Die Führungselemente sind insbesondere als Schienen ausgebildet, die senkrecht
von dem Gehäuse der Verpackungsmaschine abstehen. Das Zuführmodul gleitet beim Einschieben
zwischen den Führungselementen entlang, die an dem Zuführmodul anliegen. Die Führungselemente
richten das Zuführmodul beim Einschieben aus. Dadurch stellen die Führungselemente
ein korrektes Einschieben des Zuführmoduls sicher.
[0024] Eine Weiterentwicklung dieser Ausführungsform ist gekennzeichnet durch Rastbolzen
des Zuführmoduls zum Eingreifen in eine jeweils korrespondierende Rastbolzen-Aufnahme
der Führungselemente am Gehäuse der Verpackungsmaschine. Die Rastbolzen dienen zur
Sicherung des Moduls im Führungselement und weisen vorzugsweise einen Federmechanismus
zum Entriegeln und/oder Verriegeln des Zuführmoduls an dem Gehäuse der Verpackungsmaschine
auf.
[0025] Das Verriegeln beim Einschieben des Zuführmoduls erfolgt vorzugsweise automatisch.
Dies kann insbesondere durch die Federmechanismen der Rastbolzen bewirkt werden. Die
Rastbolzen-Aufnahmen sind insbesondere als Öffnungen in den Führungselementen ausgebildet.
[0026] Vorteilhaft ist bei Ausführungsformen der Erfindung ein Schutzbügel zur Ablage des
Zuführmoduls, auf welchem insbesondere das Zuführmodul abgestellt werden kann, wenn
es aus der Verpackungsmaschine entfernt wurde. Der Schutzbügel ist im montierten Zustand
des Zuführmoduls insbesondere unterhalb der Wägeeinrichtung am Zuführmodul angeordnet.
Der Schutzbügel weist vorzugsweise ein U-förmiges Profil auf. Das Zuführmodul wird
bevorzugt auf dem Schutzbügel und einer hinteren Kante des Zuführmoduls abgestellt.
An dem Schutzbügel sind normalerweise die vorgenannten Rastbolzen ausgebildet.
[0027] Bevorzugt weist das Zuführband der erfindungsgemäßen Verpackungsmaschine nebeneinander
angeordnete Förderriemen zum Transport des Verpackungsgutes auf. Diese können insbesondere
in einen Hubtisch der Verpackungsmaschine eingreifen.
[0028] Der Hubtisch weist insbesondere Säulen zum Transport des Verpackungsgutes gegen die
Folie auf, wobei die Förderriemen im montierten Zustand des Zuführbandes zwischen
den Säulen angeordnet sind. Das Verpackungsgut wird von den Förderriemen auf den Hubtisch
befördert, der das Verpackungsgut anschließend für den Faltungsvorgang gegen die Folie
bewegt.
[0029] Eine vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verpackungsmaschine ist dadurch
gekennzeichnet, dass zum Transport des Verpackungsgutes vom Wägeband zum Zuführband
ein Gleitblech zwischen dem Zuführband und dem Wägeband angeordnet ist. Das Gleitblech
liegt mit einem Ende am Zuführband und mit dem anderen Ende am Wägeband an. Das Verpackungsgut
gleitet bei seiner Beförderung vom Wägeband zum Zuführband über dieses Gleitblech.
[0030] Eine bevorzugte Variante der Verpackungsmaschine weist ein Schutzblech für das Wägeband
auf, wobei das Schutzblech insbesondere durch Rändelschrauben lösbar am Wägeband befestigt
ist. Das Schutzblech schützt das Wägeband und das Innere der Verpackungsmaschinen
vor äußeren Einwirkungen sowie vor Verschmutzung. Es kann einfach entfernt werden,
um die Maschine von einem Betriebsmodus mit manuellem Einlegen der Verpackungen zu
einer automatischen Beschickung des Wägebandes mit Verpackungsgütern umzurüsten.
[0031] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten
Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der Figuren der Zeichnung,
die erfindungswesentliche Einzelheiten zeigt, sowie aus den Ansprüchen. Die einzelnen
Merkmale können je einzeln für sich oder zu mehreren in beliebigen Kombinationen bei
Varianten der Erfindung verwirklicht sein.
[0032] In der schematischen Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt,
welche in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert werden.
[0033] Es zeigen:
- Fig. 1a
- eine isometrische Ansicht einer Verpackungsmaschine zum Verpacken von Verpackungsgütern
mittels einer Folie mit einem erfindungsgemäßen Zuführmodul;
- Fig. 1b
- eine isometrische Ansicht der Verpackungsmaschine aus Fig. 1a ohne das Zuführmodul;
- Fig. 2a
- eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Zuführmoduls;
- Fig. 2b
- eine Draufsicht auf das Zuführmodul nach Fig. 2a;
- Fig. 2c
- die erste Ausführungsform des Zuführmoduls in einer Ansicht in Richtung auf die dem
Gehäuse der Verpackungsmaschine zugewandte Seite;
- Fig. 2d
- eine zweite Ausführungsform des Zuführmoduls in einer Ansicht auf die dem Gehäuse
zugewandte Seite;
- Fig. 2e
- das Zuführmodul in der ersten Ausführungsform in einer Ansicht auf die dem Außenraum
zugewandte Seite;
- Fig. 2f
- das Zuführmodul in einer Ansicht von unten;
- Fig. 3a
- eine erste Ausführungsform einer abnehmbaren Haube zur Abdeckung des Zuführmoduls;
- Fig. 3b
- eine zweite Ausführungsform der abnehmbaren Haube;
- Fig. 4a
- eine erste Ausführungsform des Gehäuses der erfindungsgemäßen Verpackungsmaschine;
- Fig. 4b
- eine zweite Ausführungsform des Gehäuses;
- Fig. 4c
- das Gehäuse mit einer Steckerbuchse in einer Detailansicht; und
- Fig. 4d
- das Gehäuse mit eingesetztem Zuführmodul ohne Haube.
[0034] Fig. 1a zeigt eine isometrische Ansicht einer Verpackungsmaschine
10 zum Verpacken von Verpackungsgütern (hier nicht gezeigt) mittels einer Folie. Die
Maschine verfügt über ein Gehäuse
11. In einer Aufnahme
12 des Gehäuses 11 befindet sich ein Zuführmodul 13 zur Zuführung von Verpackungsgütern
in einer Transportrichtung X.
[0035] Fig. 1b zeigt die Verpackungsmaschine 10 ohne das Zuführmodul 13.
[0036] Fig. 2a zeigt eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform des Zuführmoduls 13. Das Zuführmodul
13 umfasst eine Wägeeinrichtung
14 zur Ermittlung des jeweiligen Gewichts des Verpackungsgutes
9 und ein Zuführband
15 zur Zuführung eines zu verpackenden Verpackungs-gutes 9 in der Transportrichtung
X zu einer Folienverpackungs-einrichtung in der Verpackungsmaschine 10 (siehe Figuren
1a, 1b).
[0037] Die Wägeeinrichtung 14 weist ein Wägeband
16 zur Beförderung des Verpackungsgutes 9 von der Wägeeinrichtung 14 zu dem Zuführband
15 in Transportrichtung X auf. Die Wägeeinrichtung 14 und das Zuführband 15 sind zur
Ausbildung des Zuführmoduls 13 über einen gemeinsamen Träger
17 verbunden.
[0038] Das Zuführmodul 13 wird über einen Stecker
18 als gemeinsames Befestigungsmittel
19 der Wägeeinrichtung 14 und des Zuführbandes 15 mit dem Gehäuse 11 der Verpackungsmaschine
10 lösbar verbunden. Dazu wird der Stecker 18 in einer korrespondierenden Steckerbuchse
20 des Gehäuses (siehe Fig. 4a), insbesondere werkzeugfrei lösbar, verrastet. Der Stecker
18 dient in erster Linie der Strom- bzw. Spannungszuführung.
[0039] Führungsbolzen
21 des Zuführmoduls 13 greifen in korrespondierende Führungsbolzen-Aufnahmen
22 (siehe Fig. 4a) des Gehäuses 11 zur Führung des Zuführmoduls 13 bei einem Einschieben
des Zuführmoduls 13 in das Gehäuse 11 ein. Ein Führungsstift
23 dient dem Einschieben in eine korrespondierende Führungsstift-Aufnahme
24 (siehe Fig. 4a) des Gehäuses 11 zur Führung des Steckers 18 beim Einschieben in die
Steckerbuchse 20.
[0040] Das Zuführmodul 13 kann auf einem Schutzbügel
25 abgestellt werden, wenn es aus der Verpackungsmaschine 10 entfernt wurde.
[0041] Fig. 2b zeigt eine Draufsicht auf das Zuführmodul 13 gemäß Fig. 2a. Das Zuführband 15 weist
nebeneinander angeordnete Förderriemen
26 zum Transport des Verpackungsgutes 9 (siehe Fig. 2a) auf, die insbesondere in einen
Hubtisch
27 der Verpackungsmaschine 10 (siehe Fig. 4a) eingreifen.
[0042] Zum Transport des Verpackungsgutes 9 vom Wägeband 16 zum Zuführband 15 ist ein Gleitblech
28 zwischen dem Zuführband 15 und dem Wägeband 16 angeordnet.
[0043] An dem Wägeband 16 ist ein Schutzblech
29 zum Schutz des Wägebands 16 und des Innenraums der Verpackungsmaschine (hier nicht
gezeigt) vor äußeren Einwirkungen angeordnet, wobei das Schutzblech 29 durch Rändelschrauben
45 lösbar an dem Wägeband 16 befestigt ist. Das Schutzblech 29 dient auch dem Schutz
von Bedienungspersonal und definiert zudem den erreichbaren Auflagebereich für das
Verpackungsgut 9 auf den Wägeband 16.
[0044] Fig. 2c zeigt eine erste Ausführungsform des Zuführmoduls
13 in einer Ansicht mit Blickrichtung auf die dem Gehäuse 11 (siehe Fig. 1a) beim Einschieben
des Zuführmoduls 13 zugewandte Seite. Erste Gleitflächen
30 des Zuführmoduls dienen zur Auflage auf einer Auflagefläche
31 (siehe Fig. 4a) des Gehäuses 11 beim Einschieben des Zuführmoduls 13 in das Gehäuse
11.
[0045] An dem Schutzbügel 25 sind Rastbolzen
32 befestigt, die in korrespondierende Rastbolzen-Aufnahmen
33 (siehe Fig. 4c) von Führungselementen
34 an dem Gehäuse 11 der Verpackungsmaschine eingreifen, wobei die Rastbolzen 32 über
einen Federmechanismus (hier nicht gezeigt) zum Entriegeln und/oder Verriegeln des
Zuführmoduls 13 an dem Gehäuse 11 der Verpackungsmaschine 10 verfügen.
[0046] Fig. 2d zeigt eine zweite Ausführungsform des Zuführmoduls
13' in einer Ansicht mit Blickrichtung auf die dem Gehäuse 11 beim Einschieben des Zuführmoduls
zugewandte Seite. Die zweite Ausführungsform des Zuführmoduls 13' weist alle Merkmale
der ersten Ausführungsform (siehe Fig. 2c) auf. Zusätzlich umfasst hier das Zuführmodul
13' in der zweiten Ausführungsform zweite Gleitflächen
35 zur Anlage an korrespondierenden Gleitschienen
36 des Gehäuses 11 (siehe Fig. 4b).
[0047] Fig. 2e zeigt das Zuführmodul 13 in der ersten Ausführungsform gemäß Fig. 2a in einer Ansicht
mit Blickrichtung auf die dem Außenraum zugewandte Seite im montierten Zustand des
Zuführmoduls 13. Die Wägeeinrichtung 14 weist eine Wägezelle
37 auf, die mit dem Wägeband 16 verbunden ist, um das Gewicht des Verpackungsgutes 9
(siehe Fig. 2a) auf dem Wägeband 16 zu bestimmen. Gezeigt sind auch der Schutzbügel
25 mit den Rastbolzen 32, das Schutzblech 29 sowie die ersten Gleitflächen 30.
[0048] Fig. 2f zeigt das Zuführmodul 13 in einer Ansicht von unten im montierten Zustand des Zuführmoduls
13. Dargestellt sind unter anderem die Förderriemen 26 des Zuführbandes 15 sowie die
Führungsbolzen 21.
[0049] Fig. 3a zeigt eine erste Ausführungsform einer abnehmbaren Haube
38 zur Abdeckung des Zuführmoduls 13 (siehe Fig. 2a). Die Haube 38 weist Ösen
39 zum lösbaren Einhängen in entsprechende Ösen-Aufnahmen
44 (siehe Fig. 4a, beispielsweise in Form von Schrauben) des Gehäuses 11 (siehe Fig.
1a) der Verpackungsmaschine 10 auf.
[0050] Die Haube 38 verfügt über einen Magneten
40, der von einem Magnetsensor
41 (siehe Fig. 4a) an dem Gehäuse 11 detektiert werden kann, um anzuzeigen, dass die
Haube 38 am Gehäuse 11 der Verpackungsmaschine 10 befestigt ist.
[0051] Außerdem weist die Haube 38 eine hintere Abdeckplatte
42 auf, die von den Ösen 39 und dem Magnetsensor 41 abgewandt ist. Die Abdeckplatte
42 überdeckt im montierten Zustand der Haube 38 in vertikaler Richtung das Wägeband
16 (siehe Fig. 2a), um letzteres sowie auch den Innenraum der Verpackungsmaschine
10 (hier nicht gezeigt) vor äußeren Einwirkungen und Verschmutzung zu schützen. Die
hintere Abdeckplatte
42 zwischen den seitlichen Abdeckplatte
42a, 42b ist niedriger als die seitlichen Abdeckplatten 42a, 42b ausgebildet, sodass die Abdeckplatte
42 im montierten Zustand der Haube 38 insbesondere nur bis unterhalb des Wägebands
16 (siehe Fig. 2a) reicht.
[0052] Fig. 3b zeigt eine zweite Ausführungsform der abnehmbaren Haube
38' mit den Ösen 39 und dem Magneten 40. Die hintere Abdeckplatte
42' zwischen den seitlichen Abdeckplatte
42'a, 42'b ist wiederum niedriger als die seitlichen Abdeckplatten 42'a, 42'b ausgebildet, sodass
die Abdeckplatte 42' im montierten Zustand der Haube 38' insbesondere nur bis unterhalb
des Wägebands 16 (siehe Fig. 2a) reicht.
[0053] Die Abdeckplatten 42; 42' schützen den Innenraum der Verpackungsmaschine (siehe Fig.
1a), ermöglichen aber eine automatische Zuführung von Verpackungsgütern 9 auf das
Wägeband 16 (siehe Fig. 2a) und zu der Verpackungsmaschine 10. Die Verpackungsgüter
9 werden über ein weiteres (in der Zeichnung nicht dargestelltes) Förderband zum Wägeband
16 hingeführt.
[0054] Fig. 4a zeigt eine erste Ausführungsform des Gehäuses 11. Die Aufnahme für das Zuführmodul
13 (siehe Fig. 2a) weist eine Auflagefläche 31 für die ersten Gleitflächen 30 (siehe
Fig. 2a) des Zuführmoduls 13 auf. Ein Hubtisch 27 verfügt über Säulen
43 zur Beförderung des jeweiligen Verpackungsgutes 9 (siehe Fig. 2a) gegen die Folie
(hier nicht gezeigt), die anschließend durch einen Faltmechanismus (hier ebenfalls
nicht gezeigt) um das Verpackungsgut 9 gefaltet wird.
[0055] Die Förderriemen 26 (siehe Fig. 2b) sind im montierten Zustand des Zuführmoduls 13
zwischen den Säulen 43 des Hubtisches 27 angeordnet. Sie befördern das Verpackungsgut
9 auf die Säulen 43, die anschließend das Verpackungsgut 9 gegen die Folie transportieren.
[0056] Führungselemente 34 am Gehäuse 11 der Verpackungsmaschine 10 dienen der Führung des
Zuführmoduls 13, wobei die Führungselemente 34 von dem Gehäuse 11 der Verpackungsmaschine
10 abstehen.
[0057] Führungsbolzen-Aufnahmen 22 dienen der Führung der Führungsbolzen 21 (siehe Fig.
2a) des Zuführmoduls 13. Eine Steckerbuchse 20 in dem Gehäuse 11 dient der Aufnahme
des Steckers 18 (siehe Fig. 2c). Zur Führung des Führungsstifts 23 (siehe Fig. 2a)
an dem Stecker 18 ist in dem Gehäuse 11 eine Führungsstift-Aufnahme 24 ausgebildet.
Gezeigt sind auch die Ösen-Aufnahmen 44, in welche die Ösen 39 der Haube 38 eingehängt
werden. Ein Magnetsensor 41 detektiert den Magneten 40 (siehe Fig. 3a) an der Haube
38, wenn die Haube 38 an dem Gehäuse 11 angeordnet ist.
[0058] Fig. 4b zeigt eine zweite Ausführungsform des Gehäuses
11' mit einer zweiten Ausführungsform der Aufnahme
12'. Die Aufnahme 12' weist bei dieser zweiten Ausgestaltung Gleitschienen 36 auf, an
denen die korrespondierenden zweiten Gleitflächen 35 des Zuführmoduls 13' in der zweiten
Ausführungsform beim Einschieben des Zuführmoduls 13' entlanggleiten. Die Gleitschienen
36 sind auf der Auflagefläche 31 des Gehäuses 11 ausgebildet.
[0059] Fig. 4c zeigt das Gehäuse 11 mit der Steckerbuchse 20 und der Führungsstift-Aufnahme 24 sowie
den Führungselementen 34 an dem Gehäuse 11 in einer Detailansicht. Die Führungselemente
34 weisen Rastbolzen-Aufnahmen 33 für die Rastbolzen 32 des Zuführmoduls 13 (siehe
Fig. 2c) auf.
[0060] Fig. 4d zeigt das Gehäuse 11 mit dem eingesetzten Zuführmodul 13 ohne die Haube 38 (siehe
Fig. 3a).
Bezugszeichenliste
[0061]
- 9
- Verpackungsgut
- 10
- Verpackungsmaschine
- 11,11'
- Gehäuse
- 12,12'
- Aufnahme
- 13,13'
- Zuführmodul
- 14
- Wägeeinrichtung
- 15
- Zuführband
- 16
- Wägeband
- 17
- gemeinsamer Träger
- 18
- Stecker
- 19
- gemeinsames Befestigungsmittel
- 20
- Steckerbuchse
- 21
- Führungsbolzen
- 22
- Führungsbolzen-Aufnahmen
- 23
- Führungsstift
- 24
- Führungsstift-Aufnahme
- 25
- Schutzbügel
- 26
- Förderriemen
- 27
- Hubtisch
- 28
- Gleitblech
- 29
- Schutzblech
- 30
- erste Gleitflächen
- 31
- Auflagefläche
- 32
- Rastbolzen
- 33
- Rastbolzen-Aufnahmen
- 34
- Führungselemente
- 35
- zweite Gleitflächen
- 36
- Gleitschiene
- 37
- Wägezelle
- 38
- Haube
- 39
- Ösen
- 40
- Magnet
- 41
- Magnetsensor
- 42; 42'
- hintere Abdeckplatte
- 42a,42b; 42'a,42'b
- seitliche Abdeckplatten
- 43
- Säulen
- 44
- Ösen-Aufnahmen
- 45
- Rändelschrauben
Referenzliste
1. Verpackungsmaschine (10) zum Verpacken von Verpackungsgütern (9) mittels einer Folie,
mit einem Gehäuse (11, 11') und mit einem Zuführband (15) zur Zuführung eines zu verpackenden
Verpackungsgutes (9) in einer Transportrichtung (X) zu einer Folienverpackungseinrichtung
in der Verpackungsmaschine (10),
sowie mit einer Wägeeinrichtung (14) zur Ermittlung des jeweiligen Gewichts des Verpackungsgutes
(9),
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wägeeinrichtung (14) ein Wägeband (16) zur Beförderung des Verpackungsgutes (9)
von der Wägeeinrichtung (14) zu dem Zuführband (15) in Transportrichtung (X) aufweist,
und dass die Wägeeinrichtung (14) mit dem Zuführband (15) fest verbunden ist, wobei
die Wägeeinrichtung (14) und das Zuführband (15) gemeinsam ein von dem Gehäuse (11,11')
abnehmbares Zuführmodul (13,13') bilden, und wobei das abnehmbare Zuführmodul (13,13')
ein gemeinsames Befestigungsmittel (19) zur lösbaren Befestigung an dem Gehäuse (11,11')
aufweist.
2. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wägeeinrichtung (14) und das Zuführband (15) einen gemeinsamen Träger (17) zur
Ausbildung des
Zuführmoduls (13,13') aufweisen.
3. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (19) zur werkzeuglos lösbaren Befestigung des Zuführmoduls
(13,13') an dem Gehäuse (11, 11') ausgebildet ist.
4. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuführmodul (13, 13') erste Gleitflächen (30) zur Auflage auf einer Auflagefläche
(31) des Gehäuses (11,11') beim Einschieben des Zuführmoduls (13, 13') in das Gehäuse
(11, 11') aufweist.
5. Verpackungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Auflagefläche (31) des Gehäuses (11,11') Gleitschienen (36) zur Anlage an
korrespondierenden zweiten Gleitflächen (35) des Zuführmoduls (13, 13') ausgebildet
sind.
6. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuführmodul (13, 13') Führungsbolzen (21) aufweist, die in korrespondierende
Führungsbolzen-Aufnahmen (22) des Gehäuses (11, 11') zur Führung des Zuführmoduls
(13, 13') bei einem Einschieben des Zuführmoduls (13, 13') in das Gehäuse (11, 11')
eingreifen.
7. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuführmodul (13, 13') einen Stecker (18) zum Einstecken in eine korrespondierende
Steckerbuchse (20) in dem Gehäuse (11, 11') aufweist, um das Zuführmodul (13, 13')
an dem Gehäuse (11, 11') zu befestigen, wobei der Stecker (18) vorzugsweise einen
Führungsstift (23) zum Einschieben in eine korrespondierende Führungsstift-Aufnahme
(24) des Gehäuses (11, 11') aufweist.
8. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine abnehmbare Haube (38) zur Abdeckung des Zuführmoduls (13, 13'), wobei die Haube
(38) insbesondere Ösen (39) zum lösbaren Einhängen in Ösen-Aufnahmen (44) des Gehäuses
(1, 11') der Verpackungsmaschine (10) aufweist.
9. Verpackungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse (11, 11') ein Sensor (41), insbesondere ein Magnetsensor (41), vorgesehen
ist, mit welchem detektiert werden kann, ob die Haube (38) am Gehäuse (11, 11') der
Verpackungsmaschine (10) befestigt ist.
10. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Führungselemente (34) an dem Gehäuse (11, 11') der Verpackungsmaschine (10) zur Führung
des Zuführmoduls (13, 13'), wobei die Führungselemente (34) von dem Gehäuse (11, 11')
der Verpackungsmaschine (10) abstehen.
11. Verpackungsmaschine nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch Rastbolzen (32) des Zuführmoduls (10) zum Eingreifen in korrespondierende Rastbolzen-Aufnahmen
(33) der Führungselemente (34) an dem Gehäuse (11,11') der Verpackungsmaschine (10),
wobei die Rastbolzen (32) vorzugsweise einen Federmechanismus zum Entriegeln und/oder
Verriegeln des Zuführmoduls (13, 13') an dem Gehäuse (11,11') der Verpackungsmaschine
(10) aufweisen.
12. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schutzbügel (25) zur Ablage des Zuführmoduls (13, 13') vorgesehen ist, auf dem
insbesondere das Zuführmodul (13, 13') abgestellt werden kann, wenn es aus der Verpackungsmaschine
(10) entfernt wurde.
13. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuführband (15) nebeneinander angeordnete Förderriemen (26) zum Transport des
Verpackungsgutes (9) aufweist, die insbesondere in einen Hubtisch (27) der Verpackungsmaschine
(10) eingreifen.
14. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Transport des Verpackungsgutes (9) vom Wägeband (16) zum Zuführband (15) ein
Gleitblech (28) zwischen dem Zuführband (15) und dem Wägeband (16) angeordnet ist.
15. Verpackungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Schutzblech (29) des Wägebandes (16), wobei das Schutzblech (29) insbesondere
durch Rändelschrauben (45) lösbar an dem Wägeband (16) befestigt ist.