[0001] Die Erfindung betrifft eine Überwachungseinrichtung für einen Treibstangenbeschlag
eines Fensters, einer Fenstertür oder dergleichen, mit einer Kombination aus Sensorbaugruppe
mit einem Sensor und Schließblech eines Verschlusses des Treibstangenbeschlages und
mit einem aus der Sensorbaugruppe herausragenden Stößel zur Abtastung der Position
eines in das Schließblech bewegbaren Schließzapfens des Treibstangenbeschlages.
[0002] Solche Überwachungseinrichtungen werden bei Fenstern oder Türen häufig eingesetzt,
um den Zustand der Verriegelung zu erfassen. Daher wird die Position eines im verriegelten
Zustand im Schließblech befindlichen Schließzapfens eines Verschlusses erfasst.
[0003] Eine Überwachungseinrichtung ist beispielsweise aus der
EP 3 342 964 A2 bekannt. Diese Überwachungseinrichtung hat eine auf einem Riegelstück befestigte
Elektronikeinheit. Aus der Elektronikeinheit ist ein Betätigungsabschnitt heraus in
das Riegelstück vorgespannt. Ein Schließzapfen stößt bei seiner Bewegung in das Riegelstück
an den Betätigungsabschnitt und betätigt einen Kippschalter der Elektronikeinheit.
Nachteilig bei dieser Überwachungseinrichtung ist, dass sie nicht für rechts- und
linksanschlagende Fenster geeignet ist und dass eine Anpassung an unterschiedliche
Sensortypen einen sehr großen Aufwand benötigt. Zudem ist diese Überwachungseinrichtung
nicht für den Einsatz von kostengünstigen standardisierten Schließblechen geeignet.
[0004] Aus der
DE 043 37 685 C1 ist ein Meldeeinrichtungs-Nachrüstsatz für eine Verriegelungseinrichtung für ein
Fenster bekannt geworden, bei dem ein Austauschschließblech aus einem nichtmagnetischen
Material mit einem Magnetfeldsensor ausgestattet ist. Weiterhin hat der Nachrüstsatz
einen Permanentmagneten tragenden Magnethalter, der mit einer Aufstecköffnung zum
Aufstecken auf einem Riegelvorsprung versehen ist. Wegen des Erfordernisses des nichtmagnetischen
Materials für das Austauschschließblech kann der Nachrüstsatz daher nicht bei allen
Verschlüssen nachgerüstet werden.
[0005] Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Überwachungseinrichtung eingangs genannter
Art so weiterzubilden, dass sie einfach bei vorhandenen Schließblechen nachgerüstet
werden kann.
[0006] Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, wenn das Schließblech zwei voneinander
wegweisende Verriegelungsschlitze für den Schließzapfen und eine Verbindung der Verriegelungsschlitze
hat, wobei die Verriegelungsschlitze jeweils eine Einlaufseite haben, und wenn der
Stößel durch die Verbindung der Verbindungsschlitze hindurchgeführt ist.
[0007] Durch diese Gestaltung lassen sich standardisierte Schließbleche einsetzen, welche
mit den beiden Verriegelungsschlitzen für den Einsatz in rechts- und linksanschlagenden
Fenstern vorbereitet sind. Die Sensorbaugruppe lässt sich daher einfach an dem vorhandenen
Schließblech nachrüsten, um im montierten Zustand mit dem Stößel die Position des
Schließzapfens abzutasten. Die Kombination aus Sensorbaugruppe und Schließblech lässt
sich einfach in Abhängigkeit von der vorgesehenen Art des Sensors und dem gewünschten
Schließblech zusammenstellen.
[0008] Die Positionierung des Stößels gegenüber dem Schließblech gestaltet sich gemäß einer
anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders einfach, wenn ein den
Stößel aufnehmendes Stößelgehäuse eine den Verriegelungsschlitzen des Schließbleches
entsprechende Kontur hat. Da die beiden Einlaufseiten des Schließblechs fertigungsbedingt
eine besonders genaue Positionierung zueinander haben, ist die eine Einlaufseite zur
Positionierung des Gehäuses des Stößels gegenüber der anderen Einlaufseite für die
Aufnahme des Schließzapfens besonders genau ausgerichtet. Hierdurch werden auch die
Bauteile Schließzapfen und Stößel besonders genau ausgerichtet.
[0009] Die Überwachungseinrichtung lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung für verschiedene Arten von Sensorbaugruppen anpassen, wenn der Stößel
an seinem dem Sensor gegenüberstehenden Bereich eine Aufnahme für ein Steuerelement
zur Ansteuerung des Sensors hat. Hierdurch kann beispielsweise das Steuerelement als
Magnet und der Sensor als Hallsensor ausgebildet sein. In einer Ausführungsform hat
der Stößel mehrere Aufnahmen für unterschiedliche Sensorelemente.
[0010] Zur weiteren Vereinfachung des Aufbaus der Überwachungseinrichtung trägt es gemäß
einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung bei, wenn die Aufnahme für
das Steuerelement in einem mit dem Stößel einstückig gefertigten Wirkstück angeordnet
ist und im in das Stößelgehäuse eingedrückten Zustand des Stößels den Sensor überragt.
Dieser Zustand, in dem der Stößel von dem Schließzapfen in das Stößelgehäuse hineingedrückt
ist, entspricht dem verriegelten Zustand des Treibstangenbeschlages und damit dem
geschlossenen Zustand des Fensters.
[0011] Im unverriegelten Zustand des Treibstangenbeschlages und damit auch im geöffneten
Zustand des Fensters ragt der Stößel aus dem Stößelgehäuse vollständig heraus. In
diesem Zustand ist das Steuerelement gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung vor Beschädigung geschützt, wenn das Wirkstück im ausgefahrenen Zustand
des Stößels im Stößelgehäuse oder bündig über dem Stößelgehäuse angeordnet ist.
[0012] Die Sensorbaugruppe gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung konstruktiv besonders einfach, wenn der Stößel mittig geführt ist und
an einem Ende einen Anschlag für den Schließzapfen hat und mit dem anderen Ende einem
Sensor gegenübersteht. Vorzugsweise hat der Stößel eine Gleitführung mit einer geringen
Reibung.
[0013] Eine besonders zuverlässige Erfassung der Position des Schließzapfens lässt sich
gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach sicherstellen,
wenn sich der Anschlag des Stößels über die gesamte Höhe des Schließblechs erstreckt.
[0014] Die Überwachungseinrichtung lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung besonders einfach für verschiedene räumliche Bedingungen der Umgebung
anpassen, wenn der Stößel, das den Stößel aufnehmende Stößelgehäuse und ein den Stößel
in eine Richtung aus dem Stößelgehäuse heraus vorspannendes Federelement als separat
zu montierende Baugruppe gestaltet sind.
[0015] Die separat zu montierende Baugruppe könnte beispielsweise mit dem zu überwachenden
Fenster verschraubt werden. Die Montage der Überwachungseinrichtung gestaltet sich
jedoch gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders einfach,
wenn die separat zu montierende Baugruppe mit dem Stößelgehäuse in dem Schließblech
kraftschlüssig gehalten ist.
[0016] Zur weiteren konstruktiven Vereinfachung der Überwachungseinrichtung trägt es bei,
wenn der Sensor mit einer Steuerelektronik in einem Sensorgehäuse angeordnet ist und
wenn das Sensorgehäuse Schraubbohrungen zur Befestigung an dem zu überwachenden Fenster
hat. Hierdurch ist das Sensorgehäuse wie das Stößelgehäuse des Stößels separat montierbar.
[0017] Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung
ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
beschrieben. Diese zeigt in
- Fig.1
- schematisch ein Fenster mit einem Treibstangenbeschlag und einer Überwachungseinrichtung,
- Fig.2
- vergrößert eine perspektivische Darstellung der Überwachungseinrichtung mit angrenzenden
Bauteilen,
- Fig.3
- stark vergrößert die Bauteile der Überwachungseinrichtung und eines Verschlusses des
Treibstangenbeschlages vor der Montage,
- Fig.4
- eine Schnittdarstellung durch einen in einem Stößelgehäuse geführten Stößel der Überwachungseinrichtung
im unverriegelten Zustand,
- Fig.5
- eine Schnittdarstellung durch den im Stößelgehäuse geführten Stößel der Überwachungseinrichtung
im verriegelten Zustand.
[0018] Figur 1 zeigt ein Fenster mit einem gegen einen Rahmen 1 schwenkbaren Flügel 2 und
mit einem Treibstangenbeschlag 3 zur Verriegelung des Flügels 2 in dem Rahmen 1. Der
Treibstangenbeschlag 3 hat einen Verschluss 4 mit einem am Rahmen 1 befestigten Schließblech
5 und einen am Flügel 2 längsverschieblich bewegbaren Schließzapfen 6. An dem Rahmen
1 ist eine Überwachungseinrichtung 7 zur Überwachung des in das Schließblech 5 bewegten
Schließzapfens 6 angeordnet.
[0019] Figur 2 zeigt vergrößert eine perspektivische Darstellung auf den Rahmen 1 mit dem
Schließblech 5 und der Überwachungseinrichtung 7. Weiterhin ist der Schließzapfen
6 im Schließblech 5 und damit in einer verriegelten Stellung des Verschlusses 4 dargestellt.
Die Überwachungseinrichtung 7 hat eine Sensorbaugruppe 8 mit einem Sensorgehäuse 9
und mit einem in einem Stößelgehäuse 10 längsverschieblich geführten Stößel 11. Die
Sensorbaugruppe 8 hat Schraubbohrungen 12 zur Verschraubung mit dem Rahmen 1 des Fensters.
[0020] Der Stößel 11 ist durch das Schließblech 5 geführt und tastet die Stellung des Schließzapfens
6 ab. In der dargestellten verriegelten Stellung des Verschlusses 4 ist der Stößel
11 von dem Schließzapfen 6 ausgelenkt und in Richtung des Sensorgehäuses 9 geschoben,
so dass die Stellung des Schließzapfens 6 erfasst wird.
[0021] Figur 3 zeigt die Bauteile der Sensorbaugruppe 8 der Überwachungseinrichtung 7 vor
der Montage mit den Bauteilen des Verschlusses 4.
[0022] In dem Sensorgehäuse 9 ist ein Sensor 13 angeordnet. Der Stößel 11 trägt an seinem
dem Schließblech 5 abgewandten Ende ein Wirkstück 14 mit einem Steuerelement 15 zur
Ansteuerung des Sensors 13. Das Steuerelement 15 kann beispielsweise ein Magnet sein,
wenn der Sensor 13 als Hallsensor ausgebildet ist. Ebenso kann das Steuerelement 15
eine Lichtschranke des Sensors 13 auslösen oder einen mechanischen Schalter des Sensors
13 ansteuern. In dem Sensorgehäuse 10 ist zudem eine Steuerelektronik 16 zur Auswertung
der Signale des Sensors 13 angeordnet.
[0023] Das Schließblech 5 hat zwei voneinander wegweisende Verriegelungsschlitze 17, 18
zur Aufnahme des Schließzapfens 6 in Verriegelungsstellung, wobei die Verriegelungsschlitze
17, 18 jeweils eine Einlaufseite 19, 20 aufweisen. Das Schließblech 5 ist damit für
links- und rechtsanschlagende Flügel 2 montierbar, so dass der Schließzapfen 6 in
Abhängigkeit von der Montage in den einen Verriegelungsschlitz 18 oder den anderen
Verriegelungsschlitz 17 eingeführt werden kann. Die Sensorbaugruppe 8 ist auf der
dem Schließzapfen 6 abgewandten Seite des Schließblechs 5 zu montieren. Die beiden
Verriegelungsschlitze 17, 18 weisen eine Verbindung 21 miteinander auf, welche in
Figur 3 von der Oberseite des Schließblechs 5 verdeckt ist. Der Stößel 11 ragt vollständig
aus dem Stößelgehäuse 10 heraus, so dass das Wirkstück 14 über dem Stößelgehäuse 10
angeordnet ist. Damit ist das Steuerelement 15 zwischen dem Wirkstück 14 und dem Stößelgehäuse
10 geführt.
[0024] Zur exakten Ausrichtung und Positionierung des Stößels 11 hat das Stößelgehäuse 10
an seiner Oberseite einen Führungsabschnitt 22 mit einer dem gegenüberstehenden Verriegelungsschlitz
17 entsprechenden Kontur. Im montierten Zustand sitzt der Führungsabschnitt 22 passgenau
und kraftschlüssig in dem dem Schließzapfen 6 abgewandten Verriegelungsschlitz 18.
Im montierten Zustand durchdringt der auf der einen Seite des Schließblechs 5 angeordnete
Stößel 11 der Sensorbaugruppe 8 das Schließblech 5 durch die Verbindung 21 und ragt
in den dem Schließzapfen 6 zugewandten Verriegelungsschlitz 18 hinein.
[0025] Figur 4 zeigt den im Stößelgehäuse 10 geführten Stößel 11 in einer Schnittdarstellung
im unverriegelten Zustand des Treibstangenbeschlages 3. Weiterhin sind angrenzende
Bereiche des Sensors 13 und des Verschlusses 4 dargestellt. In dem Stößelgehäuse 10
ist ein Federelement 23 angeordnet, welches den Stößel 11 aus dem Stößelgehäuse 10
heraus in das Schließblech 5 hinein vorspannt und damit das Wirkstück 14 mit dem Steuerelement
15 von dem Sensor 13 entfernt hält. Weiterhin ist in dem Stößelgehäuse 10 eine Führung
24 für den Stößel 11 angeordnet. Ein zur Abtastung des Schließzapfens 6 vorgesehener
Anschlag 25 des Stößels 11 erstreckt sich über die gesamte Höhe des Schließblechs
6. Das Wirkstück 14 hat eine Aufnahme 26 für das Steuerelement 15.
[0026] Figur 5 zeigt das Stößelgehäuse 10 mit dem Stößel 11 in einer Schnittdarstellung
im verriegelten Zustand des Treibstangenbeschlages 3. Hierbei ist zu erkennen, dass
der Stößel 11 von dem Schließzapfen 6 in das Stößelgehäuse 10 hineingedrückt ist.
Dabei ist das Wirkstück 14 mit dem Steuerelement 15 über den Sensor 13 verschoben.
Der Sensor 13 detektiert die Position des Steuerelements 15 und damit die Position
des Schließzapfens 6 in dem Verriegelungsschlitz 18 des Schließblechs 5.
1. Überwachungseinrichtung (7) für einen Treibstangenbeschlag (3) eines Fensters, einer
Fenstertür oder dergleichen, mit einer Kombination aus Sensorbaugruppe (8) mit einem
Sensor (13) und Schließblech (5) eines Verschlusses (7) des Treibstangenbeschlages
(3) und mit einem aus der Sensorbaugruppe (8) herausragenden Stößel (11) zur Abtastung
der Position eines in das Schließblech (5) bewegbaren Schließzapfens (6) des Treibstangenbeschlages
(3), dadurch gekennzeichnet, dass das Schließblech (5) zwei voneinander wegweisende Verriegelungsschlitze (17, 18)
für den Schließzapfen (6) und eine Verbindung (21) der Verriegelungsschlitze (17,
18) hat, wobei die Verriegelungsschlitze (17, 18) jeweils eine Einlaufseite (19, 20)
haben, und dass der Stößel (11) durch die Verbindung (21) der Verbindungsschlitze
(17, 18) hindurchgeführt ist.
2. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Stößel (11) aufnehmendes Stößelgehäuse (10) eine den Verriegelungsschlitzen
(17, 18) des Schließbleches (5) entsprechende Kontur hat.
3. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stößel (11) an seinem dem Sensor (13) gegenüberstehenden Bereich eine Aufnahme
(26) für ein Steuerelement (15) zur Ansteuerung des Sensors (13) hat.
4. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (26) für das Steuerelement (15) in einem mit dem Stößel (11) einstückig
gefertigten Wirkstück (14) angeordnet ist und im in das Stößelgehäuse (10) eingedrückten
Zustand des Stößels (11) den Sensor (13) überragt.
5. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Wirkstück (14) im ausgefahrenen Zustand des Stößels (11) im Stößelgehäuse (10)
oder bündig über dem Stößelgehäuse (10) angeordnet ist.
6. Überwachungseinrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stößel (11) mittig geführt ist und an einem Ende einen Anschlag (25) für den
Schließzapfen (6) hat und mit dem anderen Ende dem Sensor (13) gegenübersteht.
7. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Anschlag (25) des Stößels (11) über die gesamte Höhe des Schließblechs (5)
ersteckt.
8. Überwachungseinrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stößel (11), das den Stößel (11) aufnehmende Stößelgehäuse (10) und ein den Stößel
(11) in eine Richtung aus dem Stößelgehäuse (10) heraus vorspannendes Federelement
(23) als separat zu montierende Baugruppe gestaltet sind.
9. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die separat zu montierende Baugruppe mit dem Stößelgehäuse (10) in dem Schließblech
(5) kraftschlüssig gehalten ist.
10. Überwachungseinrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (13) mit einer Steuerelektronik (16) in einem Sensorgehäuse (9) angeordnet
ist und dass das Sensorgehäuse (9) Schraubbohrungen (12) zur Befestigung an dem zu
überwachenden Fenster hat.