[0001] Die Erfindung betrifft ein Sektionaltor mit integrierter Durchgangsdrehtür, mit einem
Aufbau des Sektionaltorblattes und der Durchgangsdrehtür aus gleichen Sektionselementen
bestehend, die jeweils gleichlaufend untereinander drehbeweglich verbunden sind, wobei
die Sektionselemente an ihren seitlichen Rändern mit Führungsrollen versehen sind,
die in ortsfeste Führungsanordnungen eingreifen.
[0002] Ein Sektionaltor mit vertikal öffnendem Torblatt und Schlupftür offenbart die
DE 20 2006 003 330 U1. Das Sektionaltorblatt besteht in seiner Breitenausrichtung aus miteinander gelenkig
verbundenen Paneelen und mit einer Schlupftür mit einem mittels Scharnieren an je
einem dieser Paneele angeschlagenen Türblatt, das aus in gleicher Weise in seiner
Breitenausrichtung sich erstreckenden, gelenkig miteinander verbundenen Paneelabschnitten
besteht, die mit den Paneelen des Torblattes fluchten, wobei die Paneele des Torblattes
an ihren die Öffnung der Schlupftür begrenzenden Enden Rahmenelemente aufweisen, die
in der Schließlage des Torblattes einen die Öffnung einfassenden Torrahmen bilden
und die Paneelelemente des Türblattes an ihren Enden entsprechende Rahmenelemente
zur Bildung eines Türrahmens aufweisen, wobei ferner der Torrahmen sowie der Türrahmen
auf den Paneelen und den Paneelelementen an deren Vorderseiten aufliegende Rahmenstege
aufweisen, die in der Schließlage der Schlupftür in der Ebene der Torblattvorderseite
liegen oder daran angrenzen, mit einer Ausbildung der Schwenkachsen der Scharniere
zur Anlenkung des Torblattes in der Ebene der Torblattvorderseite, die im Innern des
Torblattes angeordnet sind. Bei der Ausbildung dieses Sektionaltores wurden zwei gleiche
Rahmenelemente für die Schlupftür und das Torblatt verwendet. Eine Durchgangsdrehtür
erstreckt sich über mehrere Sektionen und wird in einem Rahmen gehalten. Abgedichtet
wird die Durchgangsdrehtür mit einer einfachen umlaufenden Dichtung. Durchgangsdrehtüren
in Torflügeln sind nicht ganz unproblematisch in ihrer Ausführung, denn sie unterbrechen
die Sektionen und verändern damit die statische Ausgangssituation für das Torblatt.
[0003] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Nutzungssicherheit für ein Sektionaltor
mit integrierter Durchgangsdrehtür so bereit zu stellen, dass dessen Leistungsmerkmale
wie eine dauerhafte Wasserdichtheit, Widerstände gegen auftretende Windlasten, einen
hohen Wärmewiderstand und Luftdichtheit neben einem sicheren Öffnen und Begehen der
Durchgangsdrehtür zu gewährleisten.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Die sich
an den Anspruch 1 anschließenden Unteransprüche geben dabei eine weitere Ausgestaltung
des erfindungsgemäßen Gedankens wieder.
[0005] Die Nutzungssicherheit von Sektionaltoren mit integrierter Durchgangsdrehtür zu erhöhen
besteht insbesondere darin, eine Wasserdichtheit bei gleichzeitigen Widerständen gegen
auftretende Windlasten dauerhaft bereitzustellen. Insbesondere zur Wasserdichtheit
bestehen große Probleme, weil zwischen den Sektionen des Torblattes und denen der
Durchgangsdrehtür zwangsläufig Spalträume vorhanden sind. Diese Spalträume werden
erfindungsgemäß durch mehrfache Dichtungseinrichtungen in verschiedenster Ausführung
abgedichtet, sodass bei geschlossener Durchgangsdrehtür eine absolute Dichtheit gegenüber
den Sektionen des Sektionaltores und den Spalträumen besteht. Die Wasserdichtheit
wird durch eine Nutzungssicherheitskombination bereitgestellt. Dieses wird durch unterschiedliche
Dichtungsprofile in Verbindung mit seitlichen vertikalen Abschlüssen an den Sektionen
der Durchgangsdrehtür und des Sektionaltores ausgeführt. Dabei weist die Durchgangsdrehtür
innenliegend eine Dichtung auf. Die Gegenstücke der Sektionselemente weisen zwei Dichtungen
in dem Bereich zwischen Durchgangsdrehtür und Sektionselement auf. Um einen sehr sicheren
äußeren Abschluss zu erreichen, sind darüberhinaus gegenüber dem Außenbereich sowohl
das Dichtungselement der Durchgangsdrehtür als auch das Dichtungselement des Sektionselementes
vorhanden. Gegen diese Dichtungselemente, die jeweils einen vorstehenden elastischen
Teil aufweisen, legt sich abdichtend in der Schließstellung der Durchgangsdrehtür
ein Abschlussschenkel an. Gleichzeitig wird zwischen dem vertikalen Abschluss der
Durchgangsdrehtür und dem Sektionselement des angrenzenden Torblattes zusätzlich ein
weiteres Dichtungselement eingesetzt, welches einen beweglichen, vorstehenden Anschlagschenkel
beinhaltet, der sich an einen Teil einer Wandung des Abschlusselementes der Durchgangsdrehtür
zur Gebäudeinnenseite gerichtet abdichtend anlegt.
[0006] Da durch die Ausbildung einer Durchgangsdrehtür die horizontal fluchtend verlaufenden
Sektionselemente unterbrochen sind, wird zusätzlich zwischen den Abschlüssen der Durchgangsdrehtür
und des Sektionaltores an der Außenseite jeweils vertikal ein Dichtelement eingefügt.
Dieses Dichtelement wird durch auskragende Schenkel sowohl der Abschlüsse der Durchgangsdrehtür
als auch durch die Abschlüsse des Sektionaltors gegen die Außenseiten der Oberflächen
der Sektionselemente gedrückt.
[0007] Die im vertikalen Bereich zwischen Durchgangsdrehtür und Sektionselementen des Sektionaltores
befindliche Abdichtung ist in gleicher Ausbildung auch an der Oberseite und deren
Bereich der Durchgangsdrehtür ausführbar.
[0008] Durch diese Ausführung ist der Abschluss gegen eindringende Feuchtigkeit im Bereich
der Durchgangsdrehtür jedoch nicht abschließend geregelt. An der Unterseite der Durchgangsdrehtür
ist eine äußere Anschlagdichtung vorhanden, die sich gegen ein mit dem Sektionselement
mindestens im Bereich der Durchgangsdrehtür angeordneten Abschlusselement anlegt.
Auf der Innenseite der Durchgangsdrehtür ist darüber hinaus noch eine weitere Dichtung
zwischen dem horizontalen unteren Ende der Durchgangsdrehtür und dem horizontal ausgebildeten
Abschlusselement vorhanden.
[0009] Die vorbeschriebene Nutzungssicherheitskombination gegen eindringende Feuchtigkeit
ist gleichermaßen auch ein Schutz gegen Winddurchlässigkeit bzw. Wärmeaustausch von
innen nach außen oder umgekehrt.
[0010] Die vertikalen Abschlüsse der Durchgangsdrehtür und des Sektionaltorblattes werden
in einer bevorzugten Ausführungsform als Leichtmetallprofile ausgeführt. In einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform ist es natürlich möglich, dass derartige Profilausbildungen
auch mit einer thermischen Trennung versehen sind, um in diesem Bereich keine Wärme-
oder Kältebrücken entstehen zu lassen. Dabei werden vertikale Abschlüsse, die sich
über den gesamten Querschnitt der Sektionselemente erstrecken, unterbrochen. Diese
Unterbrechungen in den Abschlüssen werden durch Isolierstege überbrückt, die mit den
vorhandenen Abschlussteilen kraft- und formschlüssig verbunden werden, sodass die
Abschlüsse in sich wieder eine biegesteife Struktur erhalten. Die Sektionselemente
selbst sind bereits wärmegedämmt, denn diese bestehen in der Regel aus zwei distanzierten
Oberflächenblechen mit einem aus Isolierschaum bestehenden Kern.
[0011] Um die Vielfalt von unterschiedlichen Dichtungselementen bzw. Profilausbildungen
für die vertikalen Verschlüsse zu reduzieren, können sowohl an der Nebenschließkante,
als auch an der Hauptschließkante der Durchgangsdrehtür, jeweils die gleiche Profilform
mit einem auskragenden Abschlussschenkel verwendet werden. Die Dichtungsfüße sind
dabei im Wesentlichen gleich ausgebildet.
[0012] In einer normalen Ausführung von Scharnieren oder Bändern zwischen Durchgangsdrehtür
und Sektionaltorblatt würde eine solche Verwendung nicht den geforderten Abdichtungseffekt
erzielen. Aus diesem Grunde werden in einer bevorzugten Ausführungsform zwischen den
Sektionselementen der Durchgangsdrehtür und den Sektionselementen des Sektionaltorblattes
verdeckt angeordnete Bänder, die einen vorstehenden und verkröpften Ausschwenkbügel
aufweisen, eingesetzt. Durch diesen Ausschwenkbügel ist es möglich, dass es nicht
zu einer Kollision zwischen dem auskragenden Abschlussschenkel im Bereich der Nebenschließkante
beim Öffnen der Durchgangsdrehtür mit dem benachbarten Sektionselement kommt.
[0013] Da die Fertigung von Sektionaltoren allgemein und insbesondere mit Durchgangsdrehtüren
mit großen Toleranzen behaftet ist, ist die Ausbildung der Bänder so durchgeführt
worden, dass der Ausschwenkbügel zwischen der Befestigung an der Durchgangsdrehtür
und seinem Drehpunkt innerhalb des vertikalen Verschlusses einstellbar ist. Durch
eine derartige stufenlose Ausführung können jegliche Fertigungstoleranzen ausgeglichen
werden.
[0014] Die Erfindung wird in möglichen, unterschiedlichen Ausführungsformen in den Zeichnungen
wie folgt dargestellt:
- Figur 1
- Eine Teilansicht eines Sektionaltores, bestehend aus einer Sektion einer Durchgangsdrehtür
mit beidseitig davon angeordneten Sektionen eines Sektionaltorblattes;
- Figur 2
- eine Detailansicht auf ein unterseitiges Abschlusselement mit einem unteren vertikalen
Abschluss der Durchgangsdrehtür;
- Figur 3
- eine Schnittdarstellung durch einen endseitigen Bereich der Durchgangsdrehtür, sowie
des Torblattes des Sektionaltores;
- Figur 4
- wie Figur 3, jedoch in einer geöffneten Position der Durchgangsdrehtür im Bereich
einer Bandausführung;
- Figur 5
- eine Einzeldarstellung eines vertikalen Abschlusselementes der Durchgangsdrehtür;
- Figur 6
- eine perspektivische Darstellung eines vertikalen Abschlusses eines Sektionselementes
des Sektionstorblattes;
- Figur 7
- wie Figur 6, jedoch aus einem anderen Blickwinkel;
- Figur 8
- eine perspektivische Einzeldarstellung eines verwendeten Bandes zwischen Eingangsdrehtür
und Sektionaltorblatt;
- Figur 9
- eine perspektivische Darstellung im Bereich einer Bandanordnung nach Figur 8, zwischen
dem Sektionaltorblatt und dem Teil der Durchgangsdrehtür;
- Figur 10
- eine weitere Ausführungsform des unteren Abschlusses des Sektionaltores.
[0015] In der Figur 1 wird in einer Teilausschnittdarstellung eines Sektionaltores 1 ein
Durchgangsdrehtor mit seitlichen Sektionselementen 13 wiedergegeben. Zwischen den
Sektionselementen 13 wird fluchtend ein Sektionselement 12 in gleicher Ausführung
als Türblatt für die Durchgangsdrehtür dargestellt. Dadurch, dass die Sektionselemente
12, 13 untereinander drehgelenkig verbunden sind und demzufolge in der Schließstellung
des Sektionaltores übereinander angeordnet sind, weisen diese an ihrer Oberseite einen
Sektionsabschluss 25 auf. Die Sektionselemente 12 und 13 weisen einen gleichen Aufbau
im Querschnitt auf, der darin besteht, dass zwischen zwei äußeren Blechen eine Isolierschicht
eingebracht ist. Dieses macht es erforderlich, dass im Bereich der Durchgangsdrehtür
seitlich vertikale Abschlüsse 21, 22 angeordnet sind. Die Abschlüsse 21, 22 sind dabei
zumindest auf der Oberfläche der Sektionselemente 12, 13 befestigt, vorzugsweise zum
Gebäudeinnenbereich 29.
[0016] Der Figur 3 ist ein horizontaler Schnitt durch die Durchgangsdrehtür und einem seitlichen
Sektionselement 13 mit den in einem Spaltraum ausgebildeten Abschlüssen 21, 22 zu
entnehmen, wobei nur einer der beiden Spalträume zwischen den Sektionselementen 12
und 13 abgebildet wurde. An der Durchgangsdrehtür sind an den beiden vertikalen Seiten
Abschlüsse 22 über Anlageschenkel 30 auf den Sektionselementinnenseiten verbunden.
Gegenüberliegend, zum vertikalen Abschluss 22 ist ebenfalls im vertikalen Bereich
des Sektionselementes 13 vertikalerstreckend der Abschluss 21 angeordnet, der einen
Anlageschenkel 31 aufweist, der mit der inneren Oberfläche des Sektionselementes 13
befestigt ist.
[0017] Eine beispielhafte Ausbildung des Abschlusses 22 gibt die Figur 5 wieder. Der Abschluss
22 besteht aus dem Anlageschenkel 30, der zum Innenbereich 29 eines Gebäudes mit der
Oberfläche des Sektionselementes 12 kraft- und formschlüssig verbunden ist. In einem
rechten Winkel zum Anlageschenkel 30 ist ein Distanzschenkel 40 vorhanden, der zur
Anlage an die vertikale Querschnittseite des Sektionselementes 12 dient. Distanziert
verläuft parallel zu dem Distanzschenkel 40 ist ein zweiter Distanzschenkel 32. Zwischen
den Distanzschenkeln 32, 40 ist ein offener, von oben bis unten durchgehender Schacht
33 vorhanden, der auch dazu verwendet wird, um z.B. entstehendes Kondenswasser zur
Außenseite des Gebäudes abzuleiten. Zur Außenseite des Torblattes ist endseitig an
dem Distanzschenkel 40 im Wesentlichen in einem Winkel von 90° abgehend ein auskragender
Abschlussschenkel 71 ausgebildet. Verbindend zwischen dem Distanzschenkel 40 und dem
Distanzschenkel 32 ist ebenfalls ein auskragender Abschlussschenkel 28 in einer entgegengesetzten
Erstreckung zum Abschluss 71 vorhanden. Der auskragende Abschlussschenkel 28 weist
innenseits eine Abdichtungswand 34 auf. Der Endbereich des Distanzschenkels 32 ist
zwischen der Abdichtungswand 34 und dem Schacht 33 mit einem Dichtungsaufnahmekanal
19 ausgebildet.
[0018] Den Querschnitt des Abschlusses 21, in einer perspektivischen Darstellung, gibt die
Figur 6 wieder. Ausgehend von dem Anschlagschenkel 31, der innenseits mit dem Sektionselement
13 kraft- und formschlüssig verbunden wird, ist ein Distanzschenkel 42 ausgebildet.
Endseits des Distanzschenkels 42 ist ein auskragender Abschlussschenkel 20 mit einer
Distanz zu der Oberfläche des Sektionselementes 13 ausgebildet. Auch bei dem Abschluss
21 läuft parallel zu dem Distanzschenkel 42 ein weiterer Distanzschenkel 32, sodass
dadurch auch der Abschluss 21 einen durchgehenden Schacht 16 aufweist. Am Anfang des
Distanzschenkels 32 ist auf der Innenseite des Abschlusses 21 ein Dichtungsaufnahmekanal
70 ausgebildet. Ein weiterer Dichtungsaufnahmekanal 69 ist im Bereich des Abschlusses
20, dessen Öffnungsbereich zur Abdichtungswand 34 gerichtet ist. Der Distanzschenkel
32 weist quasi im äußeren Endbereich abgewinkelt einen Abdichtungsschenkel 41 auf,
der Dichtungsaufnahmekanal 69 schließt sich an.
[0019] Die vorbeschriebenen Abschlüsse 21, 22 sind in ihrer Funktion in der Figur 3 in montiertem
Zustand der Schnittdarstellung zu entnehmen. Auf der linken Seite ist der Endbereich
der Durchgangsdrehtür mit der Hauptschließkante dargestellt. Der Abschluss 22 ist
gegen die Querschnittsfläche des Sektionselementes 12 angelegt und wird über Anlageschenkel
30 angeschlagen. Zwischen dem auskragenden Abschlussschenkel 71 des Abschlussschenkels
22 und der Außenseite 24 des Sektionselementes 12 ist so viel Luft, dass eine Sektionsdichtung
15 eingesetzt werden kann. Um ein erfolgreiches Wassermanagement durchzuführen, wird
erfindungsgemäß der Bereich zwischen dem vertikalen Abschluss 22 und einer Außenseite
24 des Sektionselementes 12 mit seinen Spalträumen sicher abgedichtet. Eine derartige
zusätzliche Abdichtung gegen Wassereintritte von außerhalb des Sektionaltorblattes
hat es bisher nicht gegeben. Durch die Verwendung der Sektionsdichtung 15 wird eine
sehr wirkungsvolle Schließung dieser Spalträume erzielt. Der Aufbau der Sektionsdichtung
15 wird im Wesentlichen durch die beiden seitlichen Arme 74, 75 bestimmt, denn nur
so ist eine flächige Anschmiegung des Dichtungskörpers sehr effektiv. Der seitliche
Arm 74 bildet dabei einen außerhalb des Spaltraumes liegende Abdichtung, während der
seitliche Arm 75 in den Spaltraum zwischen den Abschlussschenkeln 20, 71 und der Außenseite
der betreffenden Sektionselemente eintaucht. Gehalten wird die Sektionsdichtung 15
über einen Vorsprung 73 der Anschlussschenkel 20, 71, der in eine Rastaufnahme 72
des Sektionsdichtung 15 einrastet. Durch diese Konstruktion ist es möglich, dass die
Sektionsdichtung 15 nach der Montage der vertikalen Abschlüsse 21, 22 seitlich eingeschoben
werden kann.
[0020] In dem Dichtungsaufnahmekanal 19 des Abschlusses 22 ist ein Dichtungsprofil 58 über
die gesamte Länge des Abschlusses 22 mit einem Dichtungsfuß 18 montiert. Das Dichtungsprofil
58 weist dabei einen beweglichen Anlageschenkel 38 auf, der sich an die Abdichtungswand
34 des auskragenden Abschlussschenkels 28 anlegt und mit seinem Dichtungsende 23 den
Spalt zwischen dem Ende des Abschlussschenkels 28 und dem Abdichtungsschenkel 41 des
Abschlusses 21 sicher verschließt.
[0021] Auf der gegenüberliegenden Seite des Abschlusses 22 ist der vertikale Abschluss 21
an der Stirnseite des Sektionselementes 13 über den Anlageschenkel 31 auf der zum
Gebäudeinnenbereich 29 weisenden Seite befestigt. Zur Außenseite 24 des Abschlusses
21 ist zwischen dem auskragenden Abschlussschenkel 20 zur Außenseite 24 des Sektionselementes
13 ebenfalls eine Sektionsdichtung 15 über die gesamte vertikale Erstreckung des Sektionselementes
13 ausgebildet. Des Weiteren wurde in den Dichtungsaufnahmekanal 69 über einen Dichtungsfuß
18 eingreifend ein Dichtungsprofil eingesetzt. Dieses Dichtungsprofil weist außenseitig
einen freien Schenkel 60 auf, der sich ebenfalls in der geschlossenen Position der
Durchgangsdrehtür an die Abdichtungswand 34 anlegt. Somit sind zur Außenseite des
Sektionaltores 1 mit der Durchgangsdrehtür quasi vier Dichtungselemente im Bereich
der vorhandenen Spalträume zwischen Torblatt und Durchgangsdrehtür ausgeführt worden,
um eine wirkungsvolle Abdichtung der Spalträume zu erzielen.
[0022] Um eine noch weitergehende, wirkungsvolle Abdichtung der Spalträume gegen Zugluft
oder dergleichen auszuführen, wird zwischen der Durchgangsdrehtür und dem anschließenden
Sektionselement 13 ein weiteres Dichtungsprofil 59 in den Dichtungsaufnahmekanal 70
mit seinem Dichtungsfuß 18 eingesetzt. Außerhalb des Dichtungsaufnahmekanals 70 weist
das Dichtungsprofil 59 einen freien Anschlagschenkel 26 auf. Der Anschlagschenkel
26 legt sich gegen eine äußere Wand des Abschlusses 22 in Form eines Anschlages 27
an. Somit ist festzuhalten, dass sowohl im Außenbereich des Sektionaltores 1 mit der
Durchgangsdrehtür als auch im Gebäudeinnenbereich 29 jeweils Dichtungsanordnungen
ausgeführt wurden. Ein solches Dichtungskonzept unterscheidet sich deutlich von den
Abdichtungen des Standes der Technik, denn dort wird ausschließlich nur der Spaltraum
zwischen der Durchgangsdrehtür und dem anschließenden Sektionselement abgedichtet.
Die vorbeschriebene Ausführung der Abdichtung des Außenbereiches zum Innenbereich
der Durchgangsdrehtür zwischen den Sektionselementen 13 wird vorzugsweise auch an
der oberen horizontalen Seite zwischen der Durchgangsdrehtür und dem darüber befindlichen
Sektionselement in gleicher Form ausgeführt.
[0023] Im unteren Abschlussbereich der Durchgangsdrehtür weist das Sektionselement 12 ein
Abschlussprofil 10 auf, das unterseits ebenfalls mit einer Aufstandsdichtung 3 versehen
ist. Die Durchgangsdrehtür ist zur Außenseite abdichtend mit einer Anschlagdichtung
5 versehen. Die Anschlagdichtung 5 ist in einer Dichtungsaufnahme 35 mit einem Dichtungsfuß
7 und einem Grundschenkel 8 befestigt. Dabei weist die Anschlagdichtung 5 einen abgesenkten
Schenkel 9 auf, der sich im Wesentlichen gegen ein bodenseitiges Abschlusselement
2 anlegt. Zwischen dem abgesenkten Schenkel 9 und einem innenseitigen Schenkel ist
zusätzlich ein Hohlraum 6 vorhanden, dadurch wird stets eine sichere Anlage an dem
Abschlusselement 2 ermöglicht. Innenseitig weist das Abschlussprofil 10 eine Dichtungsaufnahme
36 auf, in der eine Abschlussdichtung 11 mit ihrem Fuß eindringt, wogegen sich ein
freier Schenkel 4 an einer Oberseite des Abschlusselementes 2 dichtend anlegt. Die
Oberseite des Abschlusselementes 2 kann mit einer Verstärkungseinlage 17 versehen
sein, die innerhalb des Abschlusselementes 2 in Einschnitten 37 eingesetzt wird. Durch
die Figur 2 wird deutlich, dass die Durchgangsdrehtür auch im unteren horizontalen
Abschluss durch zwei Dichtungselemente 5, 11 sicher abgedichtet ist. Zusätzlich ist
das Abschlusselement 2 unterseits mit der Aufstandsdichtung 3 versehen, die auf einem
nicht dargestellten Bodenbereich in der Schließstellung des Sektionaltores 1 zur Anlage
kommt, somit wird das gesamte Sektionaltor 1 sicher abdichtet.
[0024] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist es möglich, dass unterseits der
Durchgangsdrehtür kein Abschlusselement 2 angeordnet ist, sondern ein durchgehender
Holm des Sektionselementes 13 besteht. Dabei ist in dieser Ausführungsform unterseits
des Sektionselementes 13, das über die gesamte Breite des Sektionaltores 1 geht, ein
Profil angeordnet, das beispielsweise mit einem Befestigungsschenkel 55 an dem Sektionselement
13 befestigt wird. Das Profil weist unterseits eine Dichtungsaufnahme 57 auf, in der
eine untere Bodendichtung 54 mit einem Dichtungsfuß 53 aufgenommen wird. Die Bodendichtung
54 erstreckt sich über die gesamte Breite des Sektionselementes 13. Dabei weist die
Bodendichtung 54 unterseits eine Aufstandslippe 56 und einen Kanal 44 auf. Dadurch
wird deutlich, dass ein von außen möglicher Wassereintrag in den Gebäudeinnenbereich
29 somit quasi vollständig unterbunden wird.
[0025] Um einen geringeren Wärmeaustausch zwischen außen und innen des Sektionaltores zu
erreichen, ist es möglich, dass eine thermische Trennung der als Aluminiumprofile
ausgeführten Abschlüsse 21, 22, durchgeführt wird. Dabei weisen die Hohlprofile zwischen
den äußeren und inneren Bereichen einen harten, aus isolierendem Material bestehenden
Zwischenabschnitt oder einem Isoliersteg, z.B. im Bereich der Distanzschenkel 32 und
42, auf.
[0026] Damit die Durchgangsdrehtür in der Schließlage durch eine absolute Abdichtung gegen
von außen eintretendes Wasser geschützt ist, werden auf jeder Seite der Durchgangsdrehtür
die gleichen Abschlüsse 22 verwendet. Dieses insbesondere im Hinblick auf die jeweils
seitlich auskragenden Abschlussschenkel 28 und damit zusammenwirkenden Dichtungsprofilen
58 und 59. Dadurch, dass an der Seite, an der Bänder 45 an den Sektionselementen 12,
13 angeschlagen sind, der auskragende Abschlussschenkel 28 vorhanden ist, ist es notwendig,
dass die verwendeten Bänder 45 derart gestaltet sind, dass es bei einer Öffnung der
Durchgangsdrehtür an der Nebenschließkante nicht zu einer Verwerfung des Abschlussschenkels
28 kommt. Diese Ausführungsform kann insbesondere der Figur 4 entnommen werden, in
der eine Teilöffnung der Durchgangsdrehtür mit angeschlagenem Band 45 zwischen den
Abschlüssen 21, 22 gezeigt wird.
[0027] In einer perspektivischen Einzeldarstellung nach Figur 8 wird beispielsweise ein
solches Band 45 dargestellt. Dieses Band 45 besteht im Wesentlichen aus zwei miteinander
korrespondierenden Teilen, nämlich einem Befestigungsflansch 47 und einem Ausschwenkbügel
64. Der Ausschwenkbügel 64 ist über einen Drehpunkt 50, der sich in einem Einlassstück
46 des Bandes 45 befindet, gelagert. Dabei besteht die Lagerung des Drehpunktes 50
in einem Einsatz 52, welcher in den Abschluss 21 in einer Bandaufnahme 61 eingelassen
wird. Befestigt wird das Einlassteil 46 über an dem Einsatz 52 befindliche Abwinklungen
49 mit Anschlagbohrungen 68. Der Befestigungsflansch 47 weist Anschlussbohrungen 48
zur Befestigung des Drehteiles 51 mit dem Abschluss 22 auf. Der Befestigungsflansch
47 ist ferner zu dem Ausschwenkbügel 64 stufenlos verstellbar befestigt. Dazu befindet
sich an dem Befestigungsflansch 47 ein abgewinkelter Befestigungsschenkel 62, der
gegen einen Befestigungsschenkel 63 des Ausschwenkbügels 64 anliegt. Innerhalb des
Befestigungsschenkels 63 ist ein Langloch 65 enthalten, in das Einstellschrauben 66
greifen, die in nicht dargestelltes Gewinde in den Befestigungsschenkel 62 eingeschraubt
werden. Nach erfolgter genauer Einstellung, d.h. der relativen Position der Befestigungsschenkel
62, 63 zueinander, wird diese Position anschließend durch Sicherungsschrauben 67 festgelegt.
[0028] Eine mögliche Verwendung der Ausführung des Bandes 45 kann in einer geöffneten Position
der Durchgangsdrehtür der Figur 9 entnommen werden. Dabei ist innerhalb des Abschlusses
21 in dem Distanzschenkel 32 die Bandaufnahme 14, 61 ausgefräst worden. Über Bohrungen
43 wird die Befestigung des Bandes 45 ausgeführt.
[0029] Wie das Ausführungsbeispiel verdeutlicht, ist eine derartige Kombination aus einem
Sektionaltor 1 mit einer Durchgangsdrehtür aufgrund der verwendeten Konstruktionsmerkmale
dauerhaft gegen von außerhalb des Sektionaltores 1 anfallende Wassermassen abgeschlossen,
wobei auch gleichzeitig Widerstände gegen Windlasten sicher abgefangen werden, weil
Spalträume zwischen dem Torblatt und der Durchgangsdrehtür sicher verschlossen sind.
Auch innerhalb des Sektionaltores auftretendes Kondeswasser kann durch die Schächte
16 und 33 nach außen abgeführt werden.
Bezugszeichen
[0030]
- 1
- Sektionaltor
- 2
- Abschlusselement
- 3
- Aufstandsdichtung
- 4
- Schenkel
- 5
- Anschlagdichtung
- 6
- Hohlraum
- 7
- Dichtungsfuß
- 8
- Grundschenkel
- 9
- Abgesenkter Schenkel
- 10
- Abschlussprofil
- 11
- Abschlussdichtung
- 12
- Sektionselement
- 13
- Sektionselement
- 14
- Bandaufnahme
- 15
- Sektionsdichtung
- 16
- Schacht
- 17
- Dichtungsschenkel
- 18
- Dichtungsfuß
- 19
- Dichtungsaufnahmekanal
- 20
- Abschlussschenkel
- 21
- Vertikaler Abschluss
- 22
- Vertikaler Abschluss
- 23
- Dichtungsende
- 24
- Außenseite
- 25
- Sektionsabschluss
- 26
- Anschlagschenkel
- 27
- Anschlag
- 28
- Abschlussschenkel
- 29
- Gebäudeinnenbereich
- 30
- Anlageschenkel
- 31
- Anlageschenkel
- 32
- Distanzschenkel
- 33
- Schacht
- 34
- Abdichtungswand
- 35
- Dichtungsaufnahme
- 36
- Dichtungsaufnahme
- 37
- Einschnitte
- 38
- Anlageschenkel
- 39
- Dichtungsschenkel
- 40
- Distanzschenkel
- 41
- Abdichtungsschenkel
- 42
- Distanzschenkel
- 43
- Bohrung
- 44
- Kanal
- 45
- Band
- 46
- Einlassteil
- 47
- Befestigungsflansch
- 48
- Anschlussbohrung
- 49
- Abwinkelung
- 50
- Drehpunkt
- 51
- Drehteil
- 52
- Einsatz
- 53
- Dichtungsfuß
- 54
- Bodendichtung
- 55
- Befestigungsschenkel
- 56
- Aufstandslippe
- 57
- Dichtungsaufnahme
- 58
- Dichtungsprofil
- 59
- Dichtungsprofil
- 60
- Schenkel
- 61
- Bandaufnahme
- 62
- Befestigungsschenkel
- 63
- Befestigungsschenkel
- 64
- Ausschwenkbügel
- 65
- Langloch
- 66
- Einstellschraube
- 67
- Sicherungsschrauben
- 68
- Anschlagbohrung
- 69
- Dichtungsaufnahmekanal
- 70
- Dichtungsaufnahmekanal
- 71
- Abschlussschenkel
- 72
- Rastaufnahme
- 73
- Vorsprung
- 74
- Erster Arm
- 75
- Zweiter Arm
1. Sektionaltor (1) mit integrierter Durchgangsdrehtür, mit einem Aufbau des Sektionaltorblattes
und der Durchgangsdrehtür aus gleichen, fluchtenden Sektionselementen (12, 13) bestehend,
die gleichlaufend jeweils untereinander drehbeweglich verbunden sind und zumindest
im Bereich der Durchgangsdrehtür sind Sektionselemente (13) unterseits mit einem Abschlusselement
(2) untereinander verbunden, wobei die Sektionselemente (13) an ihren seitlichen Rändern
außenseits mit Führungsrollen versehen sind, die in seitliche Führungsanordnungen
eingreifen, zu vertikalen Querschnittsseiten der Sektionselemente (12, 13) und der
Durchgangsdrehtür sind die Sektionselemente (12, 13) mit umfassenden Abschlüssen (21,
22) verschlossen, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschluss (22) einen Distanzschenkel (40) aufweist, dessen Ausdehnung dem Querschnitt
des Sektionselements (12) entspricht, wobei an einem Ende des Distanzschenkels (40)
ein auskragender Anlageschenkel (30) mit einem Kontakt zur Oberfläche des Sektionselementes
(12) besteht, und dass an dem gegenüberliegenden Ende des Distanzschenkels (40) freitragende
Abschlussschenkel (28, 71) angeformt sind, und dass parallel zu dem Distanzschenkel
(40) mindestens ein Schacht (33) innerhalb des Abschlusses (22) verläuft, und dass
der Abschluss (21) einen Distanzschenkel (42) aufweist, dessen Ausdehnung dem Querschnitt
des Sektionselements (13) entspricht, wobei an einem Ende des Distanzschenkels (42)
ein auskragender Anlageschenkel (31) mit einem Kontakt zur Oberfläche des Sektionselementes
(13) besteht, und dass an dem gegenüberliegenden Ende des Distanzschenkels (42) ein
freitragender Abschlussschenkel (20) angeformt ist, und dass parallel zu dem Distanzschenkel
(42) mindestens ein Schacht (16) innerhalb des Abschlusses (22) verläuft.
2. Sektionaltor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlüsse (21, 22) als Aluminiumprofile ausgebildet sind.
3. Sektionaltor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite des Abschlussschenkels (28) ein Dichtungsaufnahmekanal (19) ausgebildet
ist, in den in Längserstreckung des Abschlusses (22) ein Dichtungsprofil (58) mit
einem abstehenden Anlageschenkel (38) angeordnet ist, der sich an eine Abdichtungswand
(34) an einer Innenseite des Abschlussschenkels (28) in der Schließposition der Durchgangsdrehtür
anlegt, dabei weist das Dichtungsprofil (58) ein gebogenes Dichtungsende (23) auf,
das sich im geschlossenen Zustand der Durchgangsdrehtür an einen Teil des Abschlusses
(21) abdichtend anlegt.
4. Sektionaltor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ausgehend von dem Anlageschenkel (31) in Verbindung mit dem zweiten Distanzschenkel
(32) in Längserstreckung des Abschlusses (21) ein Dichtungsaufnahmekanal (70) ausgebildet
ist, in dem ein Dichtungsprofil (53) enthalten ist, das einen vorstehenden Anschlagschenkel
(26) aufweist, der sich im geschlossenen Zustand der Durchgangsdrehtür an einen Anschlag
(27) des Abschlusses (21) anlegt.
5. Sektionaltor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Ende des zweiten Distanzschenkels (32) und dem zur Außenseite (24) des Sektionselementes
(13) auskragenden Abschlussschenkel (20) ein weiterer, sich über die gesamte Längenerstreckung
des Abschlusselementes (21) ausgebildeter Dichtungsaufnahmekanal (69) erstreckt, wobei
in dem Dichtungskanal (69) ein Dichtungsprofil (18) enthalten ist, das einen vorstehenden
Schenkel (60) aufweist, der sich im geschlossenen Zustand der Durchgangsdrehtür an
die Innenseite des Abschlussschenkels (28) anlegt.
6. Sektionaltor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Abschlussschenkeln (20, 71) und den Außenseiten (24) der Sektionselemente
(12, 13) jeweils Sektionsdichtungen (15) angeordnet sind.
7. Sektionaltor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sektionsdichtungen (15) einen ersten Arm (74) und einen zweiten Arm (75) für
den Kontakt mit den Außenseiten (24) aufweisen, wobei die Position der Sektionsdichtungen
(15) durch eine außenseitige Rastaufnahme (72) in Verbindung mit an den Abschlussschenkeln
(20, 71) vorhandenen Vorsprüngen (73) gesichert wird.
8. Sektionaltor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangsdrehtür ein unterseitiges Abschlussprofil (10) aufweist, über das ein
innenseitiges Dichtungselement (11) und die außenseitige Anschlagdichtung (5) befestigt
sind.
9. Sektionaltor nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungselement (11) abdichtend gegen ein unteres Abschlusselement (2) des Sektionaltores
(1) anliegt, wobei sich die Anschlagdichtung (5) außenseitig gegen das Abschlusselement
(2) anlegt.
10. Sektionaltor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aluminiumprofile der Abschlüsse (21, 22) in dem Distanzschenkel (32, 40, 42)
eine thermische Trennung aufweisen und die Sektionselemente (21, 22) außen zwei Bleche
aufweisen, wobei der Raum zwischen den Blechen mit einem Isolierschaum ausgefüllt
ist.
11. Sektionaltor nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangsdrehtür zwischen den Sektionselementen (12, 13) mit verdeckt angeordneten
Bändern (45) versehen sind, über einen Ausschwenkbügel (64) ist ein Befestigungsschenkel
(62) verbunden, wobei diese Verbindung stufenlos zwischen dem Befestigungsschenkel
(62) und dem Ausschwenkbügel (64) einstell- und feststellbar ist.