[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Sanierung von Bauwerksteilen
für Schienenfahrzeuge gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Bahnschwellen gehören zu einem Teil des Gleisoberbaus, der die Schienen für Schienenfahrzeuge
trägt und der die bei Belastung auftretenden Kräfte auf den Gleisunterbau überträgt
und verteilt. Dabei werden die darauf befestigten Schienen in ihrer Lage fixiert.
Üblicherweise kommen Betonschwellen zum Einsatz, die maschinell aus Beton gegossen
werden.
[0003] Seit Mitte der 90er Jahre sind auch schotterlose Gleise bzw. ein schotterloser Oberbau
bekannt, der als "Feste Fahrbahn" bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um einen
Schienenoberbau, bei dem das Schotterbett durch einen festen Oberbau-Fahrbahnstrang
aus Beton oder Asphalt ersetzt ist. Hierfür werden die starren Betonschwellen in einen
zuvor hergestellten Betontrog oder in eine Schalung derart vormontiert, dass ein Vergussraum
zwischen Sohle und Wand des Betontrogs (Schalung) entsteht. Zur Vermeidung von Körperschall
wird der Trog häufig mit elastomerem Schaumstoff ausgekleidet. Die Schwellen werden
in ihre endgültige Einbauposition gebracht, was jedoch sehr aufwändig ist, da sie
hierfür aufgeständert und feinjustiert werden müssen. Die Justierung ist erforderlich,
damit die später durchzuführende Gleisverlegung den Exaktheitsansprüchen entsprechend
möglich ist. Nach exakter Fixierung des Gleiskörpers wird der Hohlraum unterhalb der
Schwelle mit einem dafür geeigneten Vergussbeton verfüllt und die Schwelle bis ca.
zur Hälfte ihrer Bauhöhe eingebunden. Bei der Bauart zur Festen Fahrbahn gibt es unterschiedliche
Systeme, beispielsweise Rheda 2000, System Züblin, System Bögel, etc.
[0004] Die Feste Fahrbahn hat den Vorteil, dass sie eine bessere Gleislagestabilität bei
hohen Geschwindigkeiten bietet, sodass die Wartungskosten deutlich geringer sind.
Ferner ist sie auch witterungsbeständiger. Die Systeme zur Festen Fahrbahn haben jedoch
die Nachteile einer aufwändigeren Montage und sind mit deutlich höheren Investitionen
im Vergleich zu einem klassischen Oberbau verbunden, denn die Lage der Schienenbefestigung
muss bereits beim Gießen der Betonbettung präzise eingemessen sein. Dabei werden hohe
Anforderungen an die Stabilität des Untergrundes gestellt, da größere Korrekturmöglichkeiten
beim Schienenbefestigungssystem nicht mehr möglich sind.
[0005] Der klassische Schotteroberbau kann den bei häufigen Zugüberfahrten auftretenden
Kräften nicht immer ausreichend standhalten und es kommt nach einiger Zeit häufig
zu Verschiebungen des Oberbaus, was letztendlich zu Gleislagefehlern führt. Aus Sicherheitsgründen
müssen solche Stellen deshalb mit niedrigen Fahrgeschwindigkeiten gefahren werden.
[0006] Nicht nur der klassische Schotteroberbau, sondern auch die Feste Fahrbahn ist bei
einer Zugüberfahrt enormen Belastungen ausgesetzt. Die Bahnschwellen schwingen beim
Überfahren und geben bei Beaufschlagung mit Kraft nach. Dabei schwingt die überfahrene
Schwelle von oben nach unten. Benachbarte Schwellen müssen die Last aufnehmen. Problematisch
wird die Situation bei den Schwellen, bei denen sich Hohlräume an der Unterseite der
Schwelle gebildet haben. Solche Hohlräume umfassen häufig Lufteinschlüsse. Diese führen
dazu, dass mit der Zeit Wasser eindringt, welches bei Temperaturen unter 0 °C zu Eis
gefriert, was zu einer Beschädigung der Schwelle führt. Auch entstehen bei einzelnen
Schwellen Fugen, die nach dem Schwinden des Betons bei einer Betonschwelle einen Wassereintritt
in geringen Mengen zulassen. Schließlich findet man selbst bei einem sorgfältigen
Ausbetonieren des Raumes unterhalb der Betonschwellen Hohlräume, weil Luft unterhalb
der Schwelle beim Betonverdichtungsvorgang oftmals nur schwer entweichen kann.
[0007] Der Schadeneintritt durch über die Fuge beziehungsweise in die Hohlräume eingedrungenes
Wasser macht es erforderlich, dass die Schwelle aus Sicherheitsgründen ausgetauscht
werden muss. Bei der Festen Fahrbahn kommt hinzu, dass die Stahlbetonplatte Risse
erleiden kann, die ebenfalls zu einem Wassereintritt von oben in die Konstruktion
und damit in vorhandene Hohlräume unterhalb der Schwelle führen können. Bei den betroffenen
Schwellen findet man deshalb häufig auch Abplatzungen um die Schwellen herum sowie
die erwähnten Hohlräume unterhalb der Schwellen, die dazu führen können, dass die
fest eingebundenen Schwellen bei Belastung, das heißt bei Überfahrt eines Zuges, spürbare
Bewegungen aufweisen. Dazu kommen nutzungsbedingte und umweltbedingte Schäden an der
Betonkonstruktion. Solche Schadensbilder sind mit den herkömmlichen Verfahren entweder
nicht oder nur mit erheblichem Aufwand zu sanieren.
[0008] Die
EP 2 690 218 A2 beschreibt ein solches Verfahren zur Risssanierung von Betonschwellen durch Injektion
eines Verfüllstoffes, wobei der oder die Risse zumindest partiell mit einer Verdämmung
im oberen Bereich der Betonschwelle verdämmt werden. Hierfür wird eine Rissanalyse
durchgeführt und der Riss anschließend so verdämmt, dass die Verdämmung streifenförmig
entlang des Risses aufgebracht wird. Anschließend wird eine Freifläche hergestellt,
um in den Riss mittels einer Niedrigdruckpumpe den Verfüllstoff zu injizieren.
[0009] Ein ähnliches Verfahren beschreibt auch die
DE 10 2012 202 877 A1, bei dem ein Harz mit einem besonders niedrigen Druck von 0,1 bis 2,6 bar quasi drucklos
in die Bahnschwelle eingebracht wird. Die
DE 10 2015 119 884 A1 beschreibt ein Verfahren zur Sanierung von Betonschwellen, die Risse oder Beschädigungen
aufweisen.
[0010] Die genannten Verfahren sind nur für eine Sanierung von Betonschwellen, nicht aber
für die Instandsetzung von Hohlräumen oder Lufteinschlüssen um die Schwellen herum
geeignet. Dies liegt unter anderem daran, dass die verwendeten Drücke keine Verpressung
des Injektionsmaterials zulassen.
[0011] Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein alternatives
und zugleich verbessertes Verfahren für die Sanierung von oben genannten Bauteilbereichen
für Schienenfahrzeuge bereitzustellen.
[0012] Gelöst wird diese Aufgabe durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
[0013] Das erfindungsgemäße Verfahren umfasst in einem ersten Schritt das Identifizieren
von Hohlräumen oder Luftblasen in dem zu bearbeitenden Bauteilabschnitt. Vorzugsweise
handelt es sich hierbei um eine Bahnschwelle. Solche Hohlräume treten insbesondere
unterhalb der Schwelle auf. Das Identifizieren von beschädigten Schwellen erfolgt
vorzugsweise durch visuelle Begehung, kameragestützte Verfahren oder Ultraschallbehandlung.
[0014] In einem weiteren Verfahrensschritt erfolgt die Vorbehandlung einer Fuge entlang
des Umfangs der zu behandelnden Schwelle. Die Fuge wird somit unmittelbar im Grenzbereich
der Schwelle zu der darunterliegenden Stahlbetonplatte vorbereitet. Vorzugsweise erfolgt
das Erzeugen der umlaufenden Furche durch Schleifen, Nadeln, Strahlen oder Bürsten.
Die Fuge wird vorzugsweise anschließend sauber ausgebürstet.
[0015] In einem weiteren Verfahrensschritt werden Eintrittsöffnungen für das Einbringen
eines Füllmaterials und Austrittsöffnungen zur Luftabführung im Fugenbereich angebracht
und die Fuge mit einem Verdämmungsmaterial verdämmt. Durch die Verdämmung bildet die
Fuge eine Art Kragen, der aus der Verdämmung besteht. Die Eintrittsöffnungen sind
vorzugsweise gegenüberliegend den Austrittsöffnungen an der Längsseite der Bahnschwelle
angeordnet. Die Abstände der jeweiligen Eintrittsöffnungen und der Austrittsöffnungen,
die Breite und Höhe sowie Form der Verdämmung sind abhängig von der jeweiligen Schwellenart
und der Gleiskonstruktion. Die Eintrittsöffnungen für das Füllmaterial und die Austrittsöffnungen
zur Luftabfuhr werden entweder vor oder nach Ausformen der Verdämmung an den Längsseiten
der Schwelle angebracht.
[0016] Ziel ist es im weiteren Verfahrensverlauf nun, die Luft unterhalb der Schwellen auszutreiben
und die Hohlräume mit einem Füllmaterial auszufüllen. Durch die Verdämmung ist die
Fuge vollständig geschlossen und lediglich über die Zugänge in Form der Eintrittsöffnungen
offen. Um die Luft auszutreiben und die Hohlräume zu füllen, wird in einem weiteren
Verfahrensschritt ein verpressbares Füllmaterial in die an der Fuge ausgebildeten
Eintrittsöffnungen unter Druck injiziert. Durch das Injizieren des Füllmaterials wird
die Luft in den Hohlräumen verdrängt und zu den Austrittsöffnungen zur Luftabführung
geleitet. Das Entlüften der Hohlräume ist dann abgeschlossen, wenn aus den Austrittsöffnungen
das überschüssige Füllmaterial heraustritt. Wenn dies der Fall ist, kann davon ausgegangen
werden, dass sämtliche Hohlräume ausreichend mit Füllmaterial gefüllt sind.
[0017] Im nächsten Verfahrensschritt werden die an der Fuge angebrachten Austrittsöffnungen
verschlossen. Anschließend wird weiteres Füllmaterial unter hohem Druck über die Eintrittsöffnungen
gegeben, wodurch ein Verpressen des Füllmaterials erfolgt. Anschließend kann das Füllmaterial
aushärten. Vorzugsweise beträgt der Injektionsdruck zwischen 3 und 18 bar, bevorzugt
zwischen 8 und 16 bar, vorzugsweise etwa 12 bar. Die anschließende Verpressung des
Füllmaterials erfolgt bei einem Verpressdruck von vorzugsweise zwischen 3 und 18 bar,
bevorzugt zwischen 8 und 16 bar, vorzugsweise etwa 12 bar. Vorzugsweise erfolgt die
Injektion des Füllmaterials durch eine Hochdruckpumpe.
[0018] In einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei den Eintrittsöffnungen für
das Auffüllmaterial und/oder den Austrittsöffnungen zur Luftabführung um Injektionspacker,
Winkelpacker, Schlauchstutzen oder Verpressnippel. Bei dem Verdämmungsmaterial handelt
es sich vorzugsweise um einen Kunststoff, ein Kunstharz, einen kunststoffmodifizierten
Mörtel, ein Reaktionsharz oder ein Polymer. Bevorzugte Polymere sind Silikon, Polysulfid,
Acrylat oder PMMA oder auch Mörtelstoffe auf rein mineralischer Basis.
[0019] Bei dem Füllmaterial handelt es sich vorzugsweise um ein Reaktionsharz, Kunstharz,
Zweikomponentenklebstoff, Epoxidharz, Polyurethanharz, Polyesterharz, Silikonharz
oder einen anderen chemisch aushärtbaren Klebstoff oder Harz oder auch Injektionsstoffe
auf mineralischer Basis.
[0020] Die Wahl des Verdämmungsmaterials, des Füllmaterials sowie die Abstände der Eintrittsöffnungen
und der Austrittsöffnungen hängen vom jeweiligen Schadensbild und der jeweiligen Gleisbauart
ab.
[0021] Vorzugsweise kommt das erfindungsgemäße Verfahren bei der Festen Fahrbahn zum Einsatz.
[0022] Die Erfindung wird in der nachfolgenden Zeichnung näher erläutert:
In Fig.1 sind verschiedene Ansichten einer Betonschwelle 1 gezeigt mit einer darauf
angeordneten Schiene, die von Federelementen 3 eingefasst ist. Vorzugsweise handelt
es sich bei dem Untergrund um eine Stahlbetonplatte, wie sie bei der "festen Fahrbahn"-Konstruktion
zur Anwendung kommt. Entlang der Betonschwelle wird zunächst die Fuge vorbehandelt,
bevorzugt durch Schleifen, Nadeln, Strahlen oder durch Bürsten. Die Fuge wird gereinigt.
Anschließend wird in der so bearbeitenden Fuge eine Verdämmung ausgeformt und in die
Verdämmung werden Zugänge in Form von Eintrittsöffnungen und Austrittsöffnungen eingebracht.
Hierfür sind entsprechende Packer vorgesehen, die eine Injektion eines Kunstharzes
ermöglichen. Vorzugsweise werden als Packer 4 Injektionspacker eingesetzt. Die Abstände
der Injektionspacker hängen von dem Schadensbild ab und können bedarfsweise angepasst
werden. Die Verdämmung besteht vorzugsweise aus einem kunststoffmodifizierten Mörtel,
einem Kunstharz, einem Reaktionsharz oder Dichtstoffen auf Basis bauchemischer Polymere.
[0023] Nachdem die Verdämmung ausgehärtet ist, wird über die an der Längsseite der Betonschwelle
eingebrachten Eintrittsöffnungen ein Füllmaterial, beispielsweise in Form eines Reaktionskunstharzes,
mit hohem Druck von ca. 12 bar injiziert. Durch die Injektion des Füllmaterials entweicht
die in den Hohlräumen gespeicherte Luft aus den Austrittsöffnungen auf der gegenüberliegenden
Seite der Betonschwelle. Die Injektion des Füllmaterials erfolgt so lange, bis das
Harz aus den Austrittsöffnungen austritt. Anschließend werden die Injektionspacker
für die Luftabführung verschlossen und über die Eintrittsöffnungen erneut Füllmaterial
bei einem Verpressdruck von etwa 12 bar eingebracht, um das Füllmaterial in den Hohlräumen
der Schwelle zu verdichten. Der Verpressvorgang dauert etwa 20 Minuten. Das Zuführen
des Füllmaterials kann beispielsweise über Rohrleitungen oder Schläuche erfolgen.
Für die Luftabführung können ebenfalls Schläuche oder Rohrleitungen verwendet werden.
1. Verfahren zur Sanierung von Bahnschwellen für Schienenfahrzeuge, umfassend die Schritte:
a. Identifizieren von Hohlräumen oder Luftblasen in einer Schwelle,
b. Vorbehandlung einer Fuge entlang des Umfangs der zu behandelnden Schwelle,
c. Anbringen von Eintrittsöffnungen für das Einbringen eines Füllmaterials und Austrittsöffnungen
zur Luftabführung im Fugenbereich und Verdämmung der Fuge mit einem Verdämmungsmaterial,
d. Injizieren eines verpressbaren Füllmaterials in die an der Fuge ausgebildeten Eintrittsöffnungen
unter Druck, bis dieses an den Austrittsöffnungen der Fuge austritt,
e. Verschließen der an der Fuge angebrachten Austrittsöffnungen,
f. Verpressen des Füllmaterials in der Schwelle durch weitere Injektion des Füllmaterials
über die Eintrittsöffnungen unter Druck.
g. Aushärten lassen des Füllmaterials.
2. Verfahren zur Sanierung von Bahnschwellen für Schienenfahrzeuge gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Verdämmung der Fuge einen umlaufenden Kragen bildet.
3. Verfahren zur Sanierung von Bahnschwellen für Schienenfahrzeuge gemäß Anspruch 1 oder
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Eintrittsöffnungen für das Auffüllmaterial und/oder die Austrittsöffnungen zur
Luftabführung durch Injektionspacker, Winkelpacker, Schlauchstutzen oder Verpressnippel
gebildet werden.
4. Verfahren zur Sanierung von Bahnschwellen für Schienenfahrzeuge gemäß einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Verdämmungsmaterial um einen Kunststoff, ein Kunstharz, einen kunststoffmodifizierten
Mörtel, ein Reaktionsharz oder ein Polymer handelt.
5. Verfahren zur Sanierung von Bahnschwellen für Schienenfahrzeuge gemäß Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Polymer um ein Silikon, Polysulfid, Acrylat oder PMMA oder Mörtelstoffe
auf rein mineralischer Basis handelt.
6. Verfahren zur Sanierung von Bahnschwellen für Schienenfahrzeuge gemäß einem der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Injektion des Füllmaterials bei einem Druck zwischen 3 und 18 bar, bevorzugt
zwischen 8 und 16 bar, vorzugsweise bei etwa 12 bar erfolgt.
7. Verfahren zur Sanierung von Bahnschwellen für Schienenfahrzeuge gemäß einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Füllmaterial um ein Reaktionsharz, Kunstharz, Zweikomponentenklebstoff,
Epoxidharz, Polyurethanharz, Polyesterharz, Silikonharz oder einen anderen chemisch
aushärtbaren Klebstoff oder Harz handelt oder auch Injektionsmaterial auf mineralischer
Basis (z.B. Zementsuspension, Zementleim etc.).
8. Verfahren zur Sanierung von Bahnschwellen für Schienenfahrzeuge gemäß einem der Ansprüche
1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Eintrittsöffnungen für das Füllmaterial und die Austrittsöffnungen zur Luftabführung
auf gegenüberliegenden Seiten der Schwelle angeordnet sind.
9. Verfahren zur Sanierung von Bahnschwellen für Schienenfahrzeuge gemäß Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände der Eintrittsöffnungen für das Füllmaterial und/oder der Austrittsöffnungen
zur Luftabführung entsprechend dem Schadensbild ausgewählt werden.
10. Verfahren zur Sanierung von Bahnschwellen für Schienenfahrzeuge gemäß einem der Ansprüche
1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende Fuge durch Schleifen, Nadeln, Strahlen oder Bürsten erzeugt wird.
11. Verfahren zur Sanierung von Bahnschwellen für Schienenfahrzeuge gemäß einem der Ansprüche
1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Injektion des Füllmaterials über eine Hochdruckpumpe erfolgt.