[0001] Ein Aspekt der Erfindung betrifft ein Haushaltskältegerät mit einem Innenbehälter.
Der Innenbehälter weist Wände auf. Diese begrenzen einen Aufnahmeraum für Lebensmittel
des Haushaltskältegeräts. Eine Wand des Innenbehälters weist eine durchgängige Aussparung
auf, an welcher ein Lichtquellenmodul des Haushaltskältegeräts angeordnet ist. Das
Lichtquellenmodul weist zumindest ein Halteelement auf, welches zum Halten durch die
Aussparung greift. Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Verfahren zum Montieren
eines Lichtquellenmoduls an einer Wand eines Innenbehälters eines Haushaltskältegeräts.
[0002] Aus der
DE 10 2016 202 567 A1 sind ein derartiges Haushaltskältegerät und ein derartiges Verfahren bekannt. Dort
wird das Lichtquellenmodul direkt an der Wand befestigt, und eine direkte Kopplung
eines Halteelements des Lichtquellenmoduls an einer Außenseite der Wand des Innenbehälters
ist dabei vorgesehen.
[0003] Da ein Innenbehälter üblicherweise aus Kunststoff ausgebildet ist und beispielsweise
durch Tiefziehen oder Spritzgießen hergestellt ist, ist eine derartige Wand auch relativ
dünn. Mechanische Kräfte, die beim festen Positionieren eines derartigen Lichtquellenmoduls
an einer Innenbehälterwand auftreten, können daher auch unerwünschte Kräfte auf diese
Wand ausüben.
[0004] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Haushaltskältegerät und ein Verfahren
zu schaffen, bei welchen die Montage und die Positionierung eines Lichtquellenmoduls
an einer Wand eines Innenbehälters verbessert sind.
[0005] Diese Aufgabe wird durch ein Haushaltskältegerät und ein Verfahren gemäß den unabhängigen
Ansprüchen gelöst.
[0006] Ein Aspekt der Erfindung betrifft ein Haushaltskältegerät mit einem Innenbehälter.
Der Innenbehälter weist Wände auf. Diese begrenzen einen Aufnahmeraum für Lebensmittel
des Haushaltskältegeräts. Eine Wand des Innenbehälters weist eine durchgängige Aussparung
auf, an welcher ein Lichtquellenmodul des Haushaltskältegeräts angeordnet ist. Das
Lichtquellenmodul weist zumindest ein Halteelement auf, welches zum Halten durch die
Aussparung greift.
[0007] Das Haushaltskältegerät weist ein zusätzliches, separates Montageteil auf. Dieses
ist auf der dem Aufnahmeraum abgewandten Außenseite der Wand des Innenbehälters angeordnet.
Das Haltelement zum Halten des Lichtquellenmoduls ist mit diesem Montageteil mechanisch
direkt gekoppelt. Durch ein derartiges Haushaltskältegerät sind die Montage und das
Anbringen eines separaten Lichtquellenmoduls an einer Wand eines Innenbehälters verbessert.
Durch das separate Montageteil wirken die Kräfte des Halteelements des Lichtquellenmoduls
nicht mehr direkt auf die Wand des Innenbehälters, insbesondere nicht mehr direkt
auf die Außenseite der Wand des Innenbehälters ein. Vielmehr ist dazwischenliegend
das Montageteil angeordnet, welches die Haltekräfte des Halteelements aufnimmt. Denn
insbesondere liegt das Halteelement dann direkt an dem Montageteil an. Die Haltekräfte
werden dann nicht mehr direkt auf die Außenseite der Wand von dem Halteelement übertragen,
sondern werden auf das Montageteil übertragen. Dadurch kann eine großflächigere Kraftübertragung
an die Außenseite der Wand erfolgen und somit eine Beeinträchtigung der Wand des Innenbehälters
vermieden werden.
[0008] In einem Ausführungsbeispiel liegt das Montageteil direkt an der Außenseite der Wand
an. Das Montageteil ist größer als das Halteelement, sodass hier eine großflächigere
Anlage des Montageteils an der Außenseite der Wand möglich ist, als wenn das Halteelement
direkt an dieser Außenseite anliegen würde.
[0009] Das Montageteil weist in einem Ausführungsbeispiel eine Schnappgeometrie auf, mit
welcher das Haltelement zum Halten direkt verschnappt ist. Es ist also in diesem Ausführungsbeispiel
nicht vorgesehen, dass das Halteelement an einer planen Rückseite des Montageteils
anliegt. Vielmehr ist durch diese Schnappgeometrie ein mechanisches Koppelprinzip
ermöglicht, bei welchem das Halteelement auch an diesem Montageteil verschnappt. Dadurch
ist eine noch stabilere und positionsfixiertere Anordnung des Lichtquellenmoduls ermöglicht.
[0010] In einem Ausführungsbeispiel ist die Schnappgeometrie eine Mehrstufenverschnappung.
Dies bedeutet, dass sie zumindest zwei diskrete Schnappstufen aufweist, mit welchen
das Haltelement individuell verschnappen kann. Auch dadurch wird die Befestigung des
Lichtquellenmoduls nochmals verbessert. Denn abhängig von gegebenenfalls vorhandenen
Toleranzen kann dann zumindest eine von diesen zumindest zwei diskreten Schnappstufen
gewählt werden, um die positionsfixierte Anordnung des Lichtquellenmoduls zu erreichen.
[0011] In einem Ausführungsbeispiel ist die Schnappgeometrie eine Verschnapptreppe. Diese
Verschnapptreppe weist mehrere Schnappstufen auf. Diese sind in unterschiedlichen
Abständen zur Außenseite des Innenbehälters angeordnet. Dies bedeutet, dass in einer
Richtung senkrecht zur Ebene der Außenseite der Wand der Abstand von einer Schnappstufe
zu Außenseite kleiner ist als der diesbezügliche Abstand der zumindest zweiten Schnappstufe
zu dieser Außenseite. Damit wird das hochfunktionelle Verschnappkonzept nochmals verbessert
und die einfache sowie positionsfixierte Montage des Lichtquellenmoduls verbessert.
[0012] In einem Ausführungsbeispiel ist damit eine ratschenartige Struktur geschaffen, die
unterschiedliche Schnappstufen als Ratschenabschnitte aufweist.
[0013] In einem Ausführungsbeispiel weist die Schnappgeometrie eine Durchführung auf. Diese
ist somit als Loch ausgebildet und durchgängig durch die Schnappgeometrie gestaltet.
Insbesondere ist diese Durchführung durchgängig durch das Montageteil ausgebildet.
Durch die Durchführung erstreckt sich das Halteteil hindurch, sodass es in Richtung
einer Lochachse der Durchführung beidseits der Durchführung angeordnet ist. Das Halteelement
ist auf der der Außenseite der Wand abgewandten Außenseite des Montageteils mit diesem
Montageteil direkt verschnappt. Durch dieses Ausführungsbeispiel kann ein kompakter
Aufbau erreicht werden. Andererseits ist das Halteelement dann auch einfach durch
das Montageteil hindurchführbar und besonders vorteilhaft an der Rückseite des Montageteils
verschnappbar. Die mechanische Kopplung und das positionsfixierte Halten sind dadurch
nochmals verbessert. Darüber hinaus ist das Halteelement durch diese Durchführung
quasi auch geführt und kann insbesondere beim Einstellen der Schnappposition gehalten
werden. Ein unerwünschtes Ausbrechen des Halteelements oder eine daraus resultierende
ungenügende Verschnappposition können dadurch vermieden werden. Die Durchführung dient
daher in dem Zusammenhang auch als Führung für das Halteelement und als Stabilisierung
des Halteelements im verschnappten Zustand.
[0014] In einem Ausführungsbeispiel weist die Durchführung einen breiten Einführbereich
zum Einführen des Haltelements auf. Einen in einer Richtung, insbesondere der Höhenrichtung,
an den Einführbereich anschließenden schmäleren Haltebereich weist die Durchführung
ebenfalls auf. Die Schnappgeometrie ist in einem Ausführungsbeispiel seitlich zum
Haltebereich an dem Montageteil angeordnet. Dies ist ein weiteres sehr vorteilhaftes
Ausführungsbeispiel. Denn das Halteelement kann dann durch den breiteren Einführbereich,
auch mit einem breiteren Elementbereich des Haltelements, sehr einfach von der Wand
her kommend durch das Montageteil hindurchgeführt werden. Dies kann beispielsweise
durch eine lineare Bewegung senkrecht zur Ebene der Wand erfolgen. Ist das Halteelement
dann bereichsweise durch diesen Einführbereich der Durchführung hindurchgeführt, kann
in einem weiteren Montageschritt das Halteelement in Höhenrichtung von dem Einführbereich
in den Haltebereich eingeschoben werden. Da der schmälere Haltebereich diesbezüglich
kleiner dimensioniert ist, wird das Halteelement mit einem schmäleren Elementteil
dadurch auch in dieser Bewegung geführt, wodurch auch dann der Schnappprozess des
Halteelements mit der Schnappgeometrie an der Rückseite des Montageteils entsprechend
geführt ist.
[0015] Indem die Schnappgeometrie in Höhenrichtung betrachtet nicht neben dem Einführbereich,
sondern in Höhenrichtung betrachtet nur im Bereich des Haltebereichs ausgebildet ist,
können das grundsätzliche Einführen des Halteelements und das Durchführen durch den
Einführbereich sehr einfach erfolgen, ohne dass hier bereits auch eine Verschnappung
auftreten würde. Dadurch wird ein Montagezwischenzustand des Halteelements nach dem
Hindurchführen durch den Einführbereich ermöglicht, bei dem ein Verschnappen noch
nicht vorgesehen ist. Dadurch kann das gezielte Verschnappen durch das nachträgliche
Bewegen des Halteelements vom Einführbereich in den Haltebereich präziser und genauer
erfolgen. Vorzugsweise ist in einer Richtung senkrecht zur Längsachse betrachtet die
Schnappgeometrie beidseits zum Haltebereich ausgebildet. Dadurch kann das Verschnappen
nochmals verbessert werden. Denn das Halteelement greift somit sowohl linksseitig
als auch rechtsseitig zum Haltebereich in einen Schnappgeometrieabschnitt ein. Dadurch
wird quasi in Bezug zum Haltebereich eine symmetrische Verschnappung sowohl linksseitig
als auch rechtsseitig zwischen einem Schnappgeometriebereich und dem Halteelement
ermöglicht. Die oben genannte Höhenrichtung ist dann gegeben, wenn der Einführbereich
und der Haltebereich diesbezüglich aneinander anschließend angeordnet sind. Möglich
ist es jedoch auch, dass hier eine andere Raumrichtung, beispielsweise die Breitenrichtung,
vorgesehen ist, wenn der Einführbereich in dieser horizontalen Richtung dann an den
Haltebereich anschließt. Es können grundsätzlich auch andere Verbaupositionen vorgesehen
sein, sodass der Einführbereich dann auch anderweitig angeordnet ist. Insbesondere
ist der Einführbereich jedoch immer in Reihe zum Haltebereich angeordnet.
[0016] In einem Ausführungsbeispiel ist das Montageteil mit der Schnappgeometrie als ein
Stück hergestellt. Eine derartige einstückige Ausgestaltung reduziert die Bauteilzahl
und ermöglicht eine stabile und fixierte Position der Schnappgeometrie am Montageteil.
[0017] In einem Ausführungsbeispiel ist das Halteelement als ein T-förmiges Schnappelement
ausgebildet. Durch diese T-Form ist eine besonders vorteilhafte Positionierung in
der Durchführung ermöglicht, andererseits ein besonders vorteilhaftes Verschnappen
mit der Schnappgeometrie erreicht. Denn ein diesbezüglicher T-Stamm kann dann in dem
schmalen Haltebereich besonders vorteilhaft geführt werden, andererseits können die
darüber hinausstehenden Flügel des T-Dachs beidseitig dieses schmäleren Haltebereichs
mit Schnappgeometrieabschnitten jeweils verschnappen.
[0018] In einem Ausführungsbeispiel ist ein T-Dach des T-förmigen Schnappelements auf beiden
Seiten zur Durchführung auf der der Wand abgewandten Außenseite des Montageteils mit
der Schnappgeometrie verschnappt. Ein diesbezüglich symmetrisches Verschnappen ermöglicht
eine besonders positionsgenaue und exakte Anordnung und Fixierung der Position des
Lichtquellenmoduls. Ein diesbezüglich unerwünschtes Verkippen oder dergleichen kann
dadurch vermieden werden.
[0019] In einem Ausführungsbeispiel ist das Montageteil als eine längliche Schiene ausgebildet.
Dadurch ist es auch ermöglicht, dass ein diesbezüglich längeres Lichtquellenmodul,
insbesondere ein als Schiene ausgebildetes Lichtquellenmodul, befestigt werden kann
und hierzu dann auch mehrere Durchführungen und Halteelemente vorgesehen sind, die
an mehreren entsprechenden Stellen mit dem Montageteil verschnappt sein können.
[0020] In einem Ausführungsbeispiel ist das Montageteil im Querschnitt zu seiner Längsachse
betrachtet gewinkelt ausgebildet. Dadurch ist die mechanische Stabilität des Montageteils
erhöht. Unerwünschte Verformungen können dadurch vermieden werden. Besonders vorteilhaft
können dadurch entsprechende Montagekräfte beim Verschnappen mit dem Halteelement
aufgenommen werden. Darüber hinaus ist durch eine derartige Form des Montageteils
auch ein Anlegen an unterschiedlichen Wandbereichen der Außenseite der Wand des Innenbehälters
ermöglicht. Auch dann kann eine vorteilhafte und großflächigere Kopplung des Montageteils
mit der Wand erfolgen und ein kompakter Aufbau der Anordnung ermöglicht werden.
[0021] Insbesondere ist das Montageteil im Querschnitt L-förmig.
[0022] In einem Ausführungsbeispiel weist das Montageteil einen ersten L-Schenkel auf, der
an einer ersten Außenseite eines ersten Wandbereichs der Wand anliegend angeordnet
ist. Das Montageteil weist darüber hinaus einen zweiten L-Schenkel auf, der an einer
zweiten Außenseite eines zweiten Wandbereichs der Wand anliegend angeordnet ist. Der
erste Wandbereich und der zweite Wandbereich sind gewinkelt zueinander angeordnet.
Durch diese komplementären gewinkelten Formen zwischen dem Montageteil und der Wand
lässt sich das Montageteil sehr platzsparend und passgenau an die Außenseite der Wand
anlegen, insbesondere auch dann, wenn diese im Montagebereich uneben ist. Darüber
hinaus kann durch dieses Ausführungsbeispiel das Montageteil auch dann bereits in
zumindest einer Raumrichtung an der Wand nicht verrutschen.
[0023] In einem Ausführungsbeispiel ist das Montageteil aus Metall oder aus Kunststoff ausgebildet.
Es ist insbesondere einstückig ausgebildet.
[0024] In einem Ausführungsbeispiel ist das Lichtquellenmodul als eine längliche Schiene
ausgebildet. Lichtquellen des Lichtquellenmoduls können vorzugsweise als Leuchtdioden
ausgebildet sein.
[0025] Im zusammengebauten Zustand des Haushaltskältegeräts kann die Außenseite der Wand
des Innenbehälters mit einem thermisch isolierenden Material, insbesondere Polyurethan-Hartschaumstoff,
bedeckt sein. Das Montageteil kann im zusammengebauten Zustand des Haushaltskältegeräts
in das thermisch isolierende Material eingebettet oder davon umhüllt sein.
[0026] Der Innenbehälter kann aus Kunststoff, insbesondere Polystyrol, gebildet sein und
mittels Tiefziehen oder Spritzgießen hergestellt sein.
[0027] In einem Ausführungsbeispiel weist die Wand des Innenbehälters an ihrer dem Aufnahmeraum
zugewandten Innenseite eine Aufnahmevertiefung auf, in welcher das Lichtquellenmodul
eingesetzt ist. Die Aufnahmevertiefung ist vorzugsweise einstückig beziehungsweise
integral mit dem Innenbehälter ausgeformt. Damit ist das Lichtquellenmodul zumindest
bereichsweise versenkt angeordnet und steht nicht unerwünscht über beziehungsweise
nicht zu weit in den Aufnahmeraum hinein. Das Lichtquellenmodul kann durch ein derartiges
Ausführungsbeispiel kompakter positioniert werden. Es ist dadurch auch mechanisch
stabiler anbringbar und vor Stoßeinwirkung oder dergleichen besser geschützt.
[0028] In einem Ausführungsbeispiel ist eine dem Aufnahmeraum zugewandte Gehäusewand des
Lichtquellenmoduls bündig mit einem an die Aufnahmevertiefung nach vorne hin anschließenden
Wandbereich der Wand angeordnet. Dadurch ist das Lichtquellenmodul quasi so weit in
die Aufnahmevertiefung in Breitenrichtung betrachtet versenkt angeordnet, dass kein
Überstand besteht. Die oben genannten Vorteile sind dadurch in besonderem Maße erreicht.
[0029] Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Verfahren zur Montage eines Lichtquellenmoduls
an einem Innenbehälter eines Haushaltskältegeräts. Das Haushaltskältegerät kann gemäß
dem oben genannten Aspekt oder einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel davon ausgebildet
sein. Das Lichtquellenmodul wird von der Innenseite und somit von dem Aufnahmeraum
her kommend an die Wand herangeführt. Die Wand weist zumindest eine Aussparung auf,
durch welche zumindest ein Halteelement des Lichtquellenmoduls hindurchgeführt wird.
An der Außenseite der Wand ist das dazu separate Montageteil angeordnet. Dabei ist
eine Durchführung im Montageteil zumindest bereichsweise fluchtend mit der Aussparung
in der Wand angeordnet. Beim Hindurchführen des Halteelements des Lichtquellenmoduls
durch die Aussparung in der Wand wird dieses Halteelement in einem Ausführungsbeispiel
dann auch durch die Durchführung, insbesondere einen breiten Einführbereich, hindurchgeführt.
Im Weiteren wird dann das Lichtquellenmodul in eine Richtung senkrecht zu der Einführrichtung
bewegt und dadurch das Halteelement, insbesondere mit einem T-Stamm, von dem Einführbereich
in einen daran anschließenden schmäleren Haltebereich der Durchführung im Montageteil
eingeführt. Mit dieser Bewegung wird dann auch in einem Ausführungsbeispiel gleichzeitig
das Verschnappen des Halteelements, insbesondere des T-Dachs des T-förmigen Schnappelements,
welches das Halteelement ist, mit einer an der Rückseite des Montageteils ausgebildeten
Schnappgeometrie erzeugt.
[0030] Vorteilhafte Ausführungsbeispiele des Verfahrens sind durch vorteilhafte Ausführungsbeispiele
des Haushaltskältegeräts gegeben. Dabei ermöglichen die gegenständlichen Komponenten
des Haushaltskältegeräts alleine oder in Wirkverbindung das Durchführen der jeweiligen
Montageschritte beim Verfahren.
[0031] Mit den Angaben "oben", "unten", "vorne", "hinten, "horizontal", "vertikal", "Tiefenrichtung",
"Breitenrichtung", "Höhenrichtung" sind die bei bestimmungsgemäßen Gebrauch und bestimmungsgemäßen
Positionieren des Geräts gegebenen Positionen und Orientierungen angegeben.
[0032] Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, den Figuren und der
Figurenbeschreibung. Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen,
sowie die nachfolgend in der Figurenbeschreibung genannten und/oder in den Figuren
alleine gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils
angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung
verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Es sind somit auch Ausführungen
von der Erfindung als umfasst und offenbart anzusehen, die in den Figuren nicht explizit
gezeigt und erläutert sind, jedoch durch separierte Merkmalskombinationen aus den
erläuterten Ausführungen hervorgehen und erzeugbar sind. Es sind auch Ausführungen
und Merkmalskombinationen als offenbart anzusehen, die somit nicht alle Merkmale eines
ursprünglich formulierten unabhängigen Anspruchs aufweisen.
[0033] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Haushaltsgeräts;
- Fig. 2
- eine Schnittdarstellung durch einen Teilbereich des Haushaltskältegeräts, in dem ein
Lichtquellenmodul und ein Montageteil an einer Wand eines Innenbehälters angeordnet
sind;
- Fig. 3
- eine perspektivische Darstellung eines Teilbereichs der Wand des Innenbehälters;
- Fig. 4
- eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines Montageteils;
- Fig. 5
- eine perspektivische Schnittdarstellung durch die Anordnung gemäß Fig. 2; und
- Fig. 6
- eine perspektivische Teildarstellung eines montierten Lichtquellenmoduls an der Wand
mit einem Halteelement, das an einem Montageteil verschnappt ist.
[0034] In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen
versehen.
[0035] In Fig. 1 ist in einer perspektivischen Darstellung ein Ausführungsbeispiel eines
Haushaltskältegeräts 1 gezeigt. Das Haushaltskältegerät 1 ist zum Lagern und Konservieren
von Lebensmitteln ausgebildet. Das Haushaltskältegerät 1 kann ein Kühlgerät oder ein
Gefriergerät oder ein Kühl-Gefrier-Kombigerät sein. Das Haushaltskältegerät 1 weist
ein Gehäuse 2 auf. Dieses Gehäuse 2 ist auch als Außengehäuse zu bezeichnen. Das Gehäuse
2 weist beispielhaft mit Bezugszeichen versehen zumindest die Wände 6a, 6b und 6c
auf, die einen Aufnahmeraum 3 des Haushaltskältegeräts 1 begrenzen. Der Aufnahmeraum
3 ist bestimmungsgemäß zum Lagern von Lebensmittels ausgebildet. Er kann ein Kühlfach
oder Gefrierfach sein.
[0036] Darüber hinaus weist das Haushaltskältegerät eine Tür 4 auf. Diese ist zum Verschließen
des Aufnahmeraums 3 vorgesehen.
[0037] Das Haushaltskältegerät 1 weist darüber hinaus zumindest ein Lichtquellenmodul 5
auf. Das Lichtquellenmodul 5 ist zum Beleuchten des Aufnahmeraums 3 vorgesehen. Es
ist an einer Wand 6a, hier beispielsweise der vertikalen Seitenwand, eines Innenbehälters
6 des Haushaltskältegeräts 1 angeordnet. Das Lichtquellenmodul 5 ist hier als längliche
Schiene ausgebildet und hier beispielweise in Höhenrichtung orientiert. Das Lichtquellenmodul
5 weist vorzugsweise mehrere Lichtquellen, insbesondere Leuchtdioden, auf. Es ist
an einer Innenseite 7 der Wand 6a angeordnet.
[0038] In Fig. 2 ist eine Teildarstellung des Haushaltskältegeräts 1 gemäß Fig. 1 gezeigt.
Es ist hier eine Vertikalschnittdarstellung gezeigt. Die Schnittebene ist hier somit
durch die Höhenrichtung (y-Richtung) und die Breitenrichtung (x-Richtung) gebildet.
[0039] Wie zu erkennen ist, liegt das Lichtquellenmodul 5 an der Innenseite 7 der Wand 6a
an. Das Lichtquellenmodul 7 weist im Ausführungsbeispiel zumindest ein Halteelement
8, hier zwei Halteelemente 8 und 9 auf. Diese sind rückseitig angeordnet. Die Halteelemente
8 und 9 erstrecken durch Aussparungen 10 (Fig. 3) und 11 in der Wand 6a. Im montierten
Zustand erstrecken sich diese Halteelemente 8 und 9 beidseits der Wand 6a. Sie erstrecken
sich somit in einen Zwischenraum zwischen dem Innenbehälter 6 und dem Außengehäuse
2 hinein. In diesem Zwischenraum kann vorzugsweise thermisch isolierendes Material
angeordnet sein.
[0040] Möglich ist es auch, wie dies in der perspektivischen Darstellung eines Teilbereichs
der Wand 6a in Fig. 3 gezeigt ist, dass noch weitere Aussparungen 12 und 13 vorgesehen
sind. Durch diese können sich dann weitere Halteelemente, die an dem Lichtquellenmodul
5 ausgebildet sind, hindurcherstrecken.
[0041] Darüber hinaus weist das Haushaltskältegerät 1 ein Montageteil 14 auf, wie dies in
der Schnittdarstellung in Fig. 2 gezeigt ist. Das Montageteil 14 ist zum Lichtquellenmodul
5 und zur Wand 6a separat. Es ist insbesondere ein einstückiges Bauteil. Das Montageteil
14 kann auch als Hinterlegteil bezeichnet werden. Es ist außerhalb des Aufnahmeraums
3 angeordnet. Insbesondere liegt es an einer dem Aufnahmeraum 3 abgewandten Außenseite
15 der Wand 6a an. Das Montageteil 15 weist zudem eine Durchführung 16 auf, durch
welche sich das Halteelement 8 hindurch erstreckt. Im Ausführungsbeispiel weist es
die zumindest zwei Durchführungen 16 und 17 auf, durch welche sich die Halteelemente
8 und 9 hindurch erstrecken. Die Durchführungen 16 und 17 sind hier als durchgängige
Löcher ausgebildet.
[0042] In Fig. 3 ist, wie bereits erwähnt, ein Teilausschnitt der Wand 6a gezeigt. In diesem
Ausführungsbeispiel ist der Bereich nicht eben ausgebildet. Vielmehr weist er eine
Erhebung 18 auf. Dies ist eine höckerartige Erhebung. In dieser Erhebung 18 sind die
Aussparungen 10 bis 13 gebildet.
[0043] In Fig. 4 ist in einer perspektivischen Darstellung ein Ausführungsbeispiel des Montageteils
14 gezeigt. Es ist hier eine längliche Schiene. Sie weist eine Längsachse A auf. Das
Montageteil 14 ist hier gewinkelt ausgebildet. Insbesondere ist es L-förmig gebildet.
Diese L-Form ist im Querschnitt senkrecht zur Längsachse A gebildet. Es sind hier
ein erster L-Schenkel 19 und ein dazu gewinkelt angeordneter zweiter L-Schenkel 20
ausgebildet. Im montierten Zustand liegt der erste L-Schenkel 19 an einem ersten Wandbereich
21 dieser Erhebung 18 auf. Der zweite L-Schenkel 20 liegt an einem zweiten Wandbereich
22 dieser Erhebung 18 an.
[0044] Das Montageteil 14 weist die bereits erläuterten Durchführungen 16 und 17 auf. Die
Durchführung 16 weist hier einen breiten Einführbereich 23 auf. Daran anschließend
ist ein schmälerer Haltebereich 24 der Durchführung 16 ausgebildet. Entsprechend ist
auch die Durchführung 17 ausgebildet.
[0045] Wie darüber hinaus zu erkennen ist, weist das Montageteil 14 auch eine Schnappgeometrie
25 auf. Die Schnappgeometrie 25 ist an dem ersten L-Schenkel 19 ausgebildet. Sie ist
an einer der Wand 6a abgewandten Außenseite 19a des Montageteils 14, insbesondere
des ersten L-Schenkels 19, integral ausgebildet. Dies bedeutet, dass sie einstückig
mit dem Montageteil 14 hergestellt ist. Die Schnappgeometrie 25 weist zumindest ein
Schnappelement auf. Insbesondere ist es im Ausführungsbeispiel als Mehrstufenverschnappung
ausgebildet, welche zumindest zwei diskrete Schnappstufen aufweist. Dies ist hier
durch die ratschenartige Struktur der mehreren Schnappelemente 26 gebildet, wobei
in Fig. 4 nur eines der Schnappelemente mit dem entsprechenden Bezugszeichen versehen
ist.
[0046] Gemäß dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Schnappgeometrie 25 hier durch zwei
separate Schnappgeometrieabschnitte 25a und 25b gebildet. Diese sind linksseitig und
rechtsseitig unmittelbar anschließend an dem schmäleren Haltebereich 24 gebildet.
In Richtung der Längsachse A betrachtet ist die Schnappgeometrie 25 nicht in demjenigen
Bereich ausgebildet, in dem sich der breitere Einführbereich 23 erstreckt. Lediglich
beidseits des langlochartigen schmäleren Haltebereichs 24 sind die Schnappgeometrieabschnitte
25a und 25b symmetrisch ausgebildet. Eine entsprechende Ausgestaltung ist bei der
Durchführung 17 realisiert, wie dies in Fig. 4 zu erkennen ist.
[0047] Bei der Montage wird das Montageteil 14 an die Erhebung 18 angeordnet. Das Lichtquellenmodul
5 wird auf der gegenüberliegenden Seite der Wand 6a angeordnet. Dazu werden das Halteelement
8 und das Halteelement 9 durch die Aussparung 10 und die Aussparung 11 hindurchgeführt.
Da die Aussparungen 10 und 11 auf der beziehungsweise der Außenseite 15 der Wand 6a
fluchtend mit den Durchführungen 16 und 17 angeordnet sind, wird das Halteelement
8 auch dann durch den Einführbereich 23 und das Halteelement 9 durch den entsprechenden
Einführbereich der Durchführung 17 hindurchgeführt. Ist dieser Montagezwischenzustand
erreicht, wird im Nachfolgenden das Lichtquellenmodul 5 senkrecht zu dieser Einführrichtung,
im Ausführungsbeispiel in Richtung der Längsachse A, nach unten bewegt. Dies bedeutet,
dass das Halteelement 8 und das Halteelement 9 aus den jeweiligen Einführbereichen
23 in die jeweiligen schmäleren Haltebereiche eingeführt werden. Dadurch erfolgt dann
auch ein Verschnappen von Schnappbereichen 8a und 9a (Fig. 2) der Halteelemente 8
und 9 an diesen jeweiligen Schnappgeometrien 25 beziehungsweise an der entsprechenden
Schnappgeometrie im Bereich der Durchführung 17. Die Halteelemente 8 und 9 sind im
Ausführungsbeispiel als T-förmige Schnappelemente ausgebildet. Sie weisen in dem Zusammenhang
ein T-Dach 8b beziehungsweise 9b (Fig. 2) auf. Des Weiteren weisen sie einen T-Stamm
8c (Fig. 5) auf. Das T-Dach 8b ist mit den Schnappgeometrieabschnitten 25a und 25b
verschnappt. Entsprechendes ist mit dem T-Dach 9b mit der entsprechenden Schnappgeometrie
bei der Durchführung 17 erreicht.
[0048] In Fig. 5 ist in einer perspektivischen Schnittdarstellung die Anordnung gemäß Fig.
2 gezeigt.
[0049] In Fig. 6 ist in einer perspektivischen Darstellung die Anordnung gemäß Fig. 2 gezeigt,
wobei hier auf den oberen Teilbereich des Montageteils 14 geblickt ist und der verschnappte
Zustand des Halteelements 8 mit den Schnappgeometrieabschnitten 25a und 25b ist zu
erkennen.
Bezugszeichenliste
1 |
Haushaltskältegerät |
16 |
Durchführung |
2 |
Gehäuse |
17 |
Durchführung 18 |
2a |
Seitenwand |
19 |
L-Schenkel |
3 |
Aufnahmeraum |
19a |
Außenseite |
4 |
Tür |
20 |
L-Schenkel |
5 |
Lichtquellenmodul |
21 |
Wandbereich |
6 |
Innenbehälter |
22 |
Wandbereich |
6a, 6b, 6c |
Wände |
23 |
Einführbereich |
7 |
Innenseite |
24 |
Haltebereich |
8 |
Halteelement |
25 |
Schnappgeometrie |
8a |
Schnappbereich |
25a, 25b |
|
8b |
T-Dach |
|
Schnappgeometrieabschnitt |
8c |
T-Stamm |
e |
|
9 |
Halteelement |
26 |
Schnappelemente |
9a |
Schnappbereich |
x |
Breitenrichtung |
9d |
T-Dach |
y |
Höhenrichtung |
10 |
Aussparung |
A |
Längsachse |
11 |
Aussparung |
|
|
12 |
Aussparung |
|
|
13 |
Aussparung |
|
|
14 |
Montageteil |
|
|
15 |
Außenseite |
|
|
1. Haushaltskältegerät (1) mit einem Innenbehälter (6), der mit Wänden (6a, 6b, 6c) einen
Aufnahmeraum (3) für Lebensmittel des Haushaltskältegeräts (1) begrenzt, wobei zumindest
eine Wand (6a, 6b, 6c) zumindest eine Aussparung (10, 11, 12, 13) aufweist, an welcher
eine Lichtquellenmodul (5) des Haushaltskältegeräts (1) angeordnet ist, wobei das
Lichtquellenmodul (5) zumindest ein Halteelement (8, 9) aufweist, welches zum Halten
durch die Aussparung (10 bis 13) greift, dadurch gekennzeichnet, dass das Haushaltskältegerät (1) ein zusätzliches, separates Montageteil (14) aufweist,
welches auf der dem Aufnahmeraum (3) abgewandten Außenseite (15) der Wand (6a, 6b,
6c) angeordnet ist, wobei das Haltelement (8, 9) zum Halten des Lichtquellenmoduls
(5) mit dem Montageteil (14) gekoppelt ist.
2. Haushaltskältegerät (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Montageteil (14) eine Schnappgeometrie (25) aufweist, mit welcher das Haltelement
(8, 9) zum Halten verschnappt ist.
3. Haushaltskältegerät (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnappgeometrie (25) eine Mehrstufenverschnappung ist, welche zumindest zwei
diskrete Schnappstufen aufweist, mit welchen das Halteelement (8, 9) verschnappen
kann.
4. Haushaltskältegerät (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnappgeometrie (25) eine Verschnapptreppe ist, welche Schnappstufen (26) aufweist,
die in unterschiedlichen Abständen zur Außenseite (15) des Innenbehälters (6) angeordnet
sind.
5. Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnappgeometrie (25) zumindest eine Durchführung (16, 17) aufweist, durch welche
sich das Halteelement (8, 9) erstreckt, so dass es sich in Richtung einer Lochachse
(B) der Durchführung (16, 17) beidseits der Durchführung (16, 17) erstreckt, wobei
das Halteelement (8, 9) auf der der Außenseite (15) der Wand (6a, 6b, 6c) abgewandten
Außenseite (19) des Montageteils (14) verschnappt ist.
6. Haushaltskältegerät (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchführung (16, 17) einen breiten Einführbereich (23) zum Einführen des Haltelements
(8, 9) aufweist, und einen an den Einführbereich (23) anschließenden schmäleren Haltebereich
(24) aufweist, wobei die Schnappgeometrie (25), insbesondere nur, seitlich zum Haltebereich
(24) an dem Montageteil (14) angeordnet ist.
7. Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Montageteil (14) mit der Schnappgeometrie (25) als ein Stück hergestellt ist.
8. Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (8, 9) ein T-förmiges Schnappelement ist.
9. Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 7 und nach Anspruch
8, dadurch gekennzeichnet, dass ein T-Dach (8b) des T-förmigen Schnappelements auf beiden Seiten zur Durchführung
(16, 17) auf der der Wand (6a, 6b, 6c) abgewandten Außenseite (19a) des Montageteils
(14) mit der Schnappgeometrie (25), insbesondere separaten Schnappgeometrieabschnitten
(25a, 25b), verschnappt ist.
10. Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Montageteil (14) eine längliche Schiene ist.
11. Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Montageteil (14) gewinkelt ausgebildet ist, insbesondere im Querschnitt eine
L-Form aufweist.
12. Haushaltskältegerät (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Montageteil (14) mit einem ersten L-Schenkel (19) an einer ersten Außenseite
eines ersten Wandbereichs (21) der Wand (6a, 6b, 6c) anliegend angeordnet ist, und
das Montageteil (14) mit einem zweiten L-Schenkel (20) an einer zweiten Außenseite
eines zweiten Wandbereichs (22) der Wand (6a, 6b, 6c) anliegend angeordnet ist, wobei
der erste Wandbereich (21) und der zweite Wandbereich (22) gewinkelt zueinander angeordnet
sind.
13. Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Montageteil (14) aus Metall oder Kunststoff ist.
14. Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Lichtquellenmodul (5) eine Schiene ist und/oder Leuchtdioden als Lichtquellen
aufweist.
15. Verfahren zur Montage eines Lichtquellenmoduls (5) an einem Innenbehälter (6) eines
Haushaltskältegeräts (1), bei welchem das Lichtquellenmodul (5) mit zumindest einem
Halteelement (8, 9) durch eine Aussparung (10 bis 13) in der Wand (6a, 6b, 6c) des
Innenbehälters (6) geführt wird und durch einen Durchführung (16, 17) in einem separaten
Montageteil (14) greift, das an einer Außenseite (15) der Wand (6a, 6b, 6c) angeordnet
wird, wobei bei weiterer Monatebewegung des Lichtquellenmoduls (5) das Lichtquellenmodul
(5) relativ zum Montageteil (14) bewegt wird und dabei dann das Halteelement (8, 9)
mit einer Schnappgeometrie (25) an dem Montageteil (14) verschnappt wird.