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EP 4 186 572 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.11.2024 Patentblatt 2024/48 |
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Anmeldetag: 03.11.2022 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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BEGEHBARES SPIELFELD UND VERFAHREN ZUM HERSTELLEN DESSELBEN
WALK-ON PLAYFIELD AND METHOD FOR MAKING THE SAME
TERRAIN DE JEU PRATICABLE ET PROCÉDÉ DE FABRICATION DE CELUI-CI
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC ME MK MT
NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
25.11.2021 DE 102021130883
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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31.05.2023 Patentblatt 2023/22 |
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Patentinhaber: Beton Poetsch GmbH & Co. KG |
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52525 Heinsberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Carnein, Thorsten
41372 Niederkrüchten (DE)
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Vertreter: Glück Kritzenberger Patentanwälte PartGmbB |
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Franz-Mayer-Str. 16a 93053 Regensburg 93053 Regensburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 102020 102 274 KR-A- 20210 047 723 US-A- 5 440 858
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DE-U1- 202016 001 225 US-A- 5 124 178 US-B1- 11 110 340
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft zunächst ein begehbares Spielfeld aus einem Betonmaterial,
das an einer sichtbaren Oberfläche das Betonmaterial und flächige Markierungen aufweist.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Herstellen eines solchen Spielfelds.
[0002] Begehbare Spielfelder für Pachisi-ähnliche Spiele sind insbesondere im Outdoor-Bereich
auf Spielplätzen und in Parkanlagen bekannt und werden mit zumeist wetterfesten Spielfiguren
aus Holz oder Kunststoff bespielt. Die Markierungen der Felder, auf denen die Spielfiguren
im Spiel gesetzt werden sollen, werden mit flüssiger Markierungsfarbe auf einen zuvor
mit Asphalt oder Beton angelegten Verkehrsbereich gemalt oder gesprüht.
[0003] Im Hintergrund der Erfindung sind Spielfelder mit einem Schachbrettmuster aus Platten
aus Beton, Keramik oder Naturstein mit unterschiedlich farbigen Oberflächen bekannt.
Im weiteren Hintergrund schlägt
DE 1 958 071 U vor, ein aus Matten zusammengensetztes Spielfeld auf den Boden aufzutragen.
GB 2 198 635 A schlägt vor, Löcher in einer Spielmatte aus Schaumstoff mit entsprechenden Einsätzen
auszufüllen.
US 10,486,053 B2 schlägt eine Schablone vor zum Positionieren von Zahlen am Spielfeldrand eines Football-Felds.
Aufgabe
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Anlegen des Spielfelds zu vereinfachen.
Lösung
[0005] Die Lösung ist in den beigefügten Ansprüchen 1 und 5 definiert. Ausgehend von dem
bekannten Spielfeld wird nach der Erfindung vorgeschlagen Grundelemente und Spielfeldelemente
vorzusehen, wobei die Spielfeldelemente an der Oberfläche jeweils genau eine der Markierungen
aufweisen, und wobei die Markierungen flüssig oder pastös aufgebracht und ausgehärtet
sind. Das flüssige oder pastöse Material der Markierungen weist beim Aufbringen auf
das Steinmaterial eine Viskosität auf, die ein Verteilen der Markierungen auf der
Oberfläche unterstützt oder zumindest ermöglicht. Erfindungsgemäße fabrikmäßig vorgefertigte
Grund- und Spielfeldelemente müssen lediglich als Verkehrsfläche verlegt werden. Die
anschließende Markierung entfällt. Die Markierung ist zur Unterscheidung unterschiedlicher
Felder vorzugsweise unterschiedlich eingefärbt.
[0006] Vorzugsweise sind in einem erfindungsgemäßen Spielfeld die Markierungen weniger rau
ist als das Steinmaterial. Die Markierungen sind so insbesondere für Menschen mit
eingeschränktem Sehvermögen ergänzend auch haptisch zu erkennen.
[0007] Vorzugsweise erstrecken sich in einem erfindungsgemäßen Spielfeld die Markierungen
bis in Poren des Steinmaterials. Die Markierungen sind so besonders dauerhaft mit
dem Betonmaterial verbunden. Um diese Verbindung zu unterstützen, kann das Betonmaterial
im Bereich der Markierungen aufgeraut werden.
[0008] Vorzugsweise weisen in einem erfindungsgemäßen Spielfeld die Grund- und Spielfeldelemente
eine einheitliche viereckige Grundfläche auf. Die Grundfläche kann insbesondere rechteckig
oder sogar quadratisch sein. Die Grund- und Spielfeldelemente können dann zur Herstellung
des erfindungsgemäßen Spielfelds besonders einfach in sich kreuzenden Reihen und Spalten
verlegt werden.
[0009] Als "begehbar" werden Spielfelder mit mehreren Metern Kantenlänge bezeichnet, die
in eine geschlossene Verkehrsfläche integriert oder von dieser nur geringfügig abgesetzt
sind. Die Grund- und Spielfeldelemente müssen hierzu mindestens geeignet sein, die
Grundfläche des Spielfelds mosaikartig und vorzugsweise vollständig und lückenlos
zu überdecken.
[0010] Ein erfindungsgemäßes Spielfeld weist eine Kernschicht unter dem Betonmaterial auf.
Platten aus Beton mit einer im Vergleich zu einer Vorsatzschicht aus dem Betonmaterial
gröberen Kernschicht sind allgemein bekannt. Ausgehend von dem bekannten Verfahren
wird nach der Erfindung vorgeschlagen, dass auf Spielfeldelemente an der Oberfläche
jeweils genau eine der Markierungen flüssig oder pastös aufgebracht wird, die Markierungen
aushärten und die Spielfeldelemente mit Grundelementen zu dem Spielfeld zusammengelegt
werden. Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt die Herstellung eines erfindungsgemäßen
Spielfelds und zeichnet sich gleichermaßen durch die vorstehend erläuterten Vorteile
aus.
[0011] Vorzugsweise wird in einem erfindungsgemäßen Verfahren, bevor die Markierungen aufgebracht
werden, auf den Spielfeldelementen die Oberfläche mit einer Schablone abgedeckt, die
jeweils im Bereich der Markierungen eine Öffnung aufweist. Mit einer solchen Schablone
können beim Aufrauen und/oder beim Aufbringen der Markierungen scharf begrenzte Übergänge
zu dem umgebenden Steinmaterial im Rohzustand hergestellt werden.
[0012] Vorzugsweise ist in einem solchen erfindungsgemäßen Verfahren die Schablone eine
Kunststofffolie. Die Form der Markierungen kann so leicht variiert werden. Alternativ
kommen Schablonen aus Metall oder aus einem Holzwerkstoff in Betracht.
[0013] Eine solche Folie ist vorzugsweise mit der Oberfläche vollflächig verklebt. Die vollflächige
Verklebung vermeidet ein Eindringen der Markierungen in einen Zwischenraum zwischen
der Oberfläche und der Schablone. Zu diesem Zweck ist eine solche Folie weiter vorzugsweise
selbstklebend ausgerüstet. Eine solche Folie vereinfacht die Herstellung und Anwendung
der Schablone.
[0014] Vorzugsweise wird in einem erfindungsgemäßen Verfahren das Betonmaterial mechanisch
und/oder chemisch angeraut, bevor die Markierungen aufgebracht werden. Durch das Anrauen
entstehen Poren in dem Betonmaterial, in die die Markierungen im flüssigen oder pastösen
Zustand eindringen können. Nach dem Aushärten sind die Markierungen dann mit dem Betonmaterial
dauerhafter verbunden. Mechanische Verfahren zum Aufrauen einer mineralischen Oberfläche
sind insbesondere die Bestrahlung mit Partikeln, insbesondere mit Glaspartikeln, oder
mit Wasser. Alternativ kommt ein Fräsen oder Schleifen der Oberfläche mit oder ohne
Schablone in Betracht.
[0015] Vorzugweise werden in einem erfindungsgemäßen Verfahren die Markierungen flüssig
auf das Betonmaterial gesprüht, gegossen, gerollt oder gestrichen.
[0016] Sprühen, Gießen, Rollen oder Streichen sind allgemein bekannte und bewährte Verfahren
zum Aufbringen einer Flüssigkeit auf eine Oberfläche. Alternativ kommt ein Spachteln
oder Drucken der Markierungen mit oder ohne Schablone in Betracht.
Ausführungsbeispiel
[0017] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen
nicht maßstäblich
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Spielfeld und
Fig. 2 zwei Ansichten eines Spielfeldelements des Spielfelds
[0018] Das in Figur 1 gezeigte erfindungsgemäße Spielfeld 1 besteht aus 49 Grundelementen
2 und 72 Spielfeldelementen 3 auf 11 x 11 Feldern 4. Figur 2 zeigt beispielhaft ein
Spielfeldelement 3.
[0019] Die Grundelemente 2 und die Spielfeldelemente 3 sind Platten mit einer sichtbaren
Vorsatzschicht 5 aus Feinbeton und einer tragenden Kernschicht 6 aus gröberem Beton
und weisen eine einheitliche quadratische Grundfläche 7 mit einer Kantenlänge 8 von
40 cm und eine Höhe 9 von 8 cm auf. Die Spielfeldelemente 3 weisen an der Oberfläche
10 mittig auf der Vorsatzschicht 5 eine kreisrunde Markierung 11 mit einem Durchmesser
12 von 25 cm auf.
[0020] Zur Herstellung eines Spielfeldelements 3 wird dieses mit einer nicht dargestellten
Schablone aus einer PVC-Folie (z.B. Sandblast der Aslan Schwarz GmbH, Overrath) mit
einer Dicke von 230 µm und einer Öffnung für die Markierung 11 abgedeckt und zunächst
mit einem Sandstrahl aufgeraut.
[0021] Anschließend wird in der Öffnung eine wetterfeste Beschichtung auf Acrylatbasis (z.B.
Roofolan der Harald Scholz GmbH, Recklinghausen) aufgesprüht und ausgehärtet. Die
ausgehärtete Markierung 11 weist eine Dicke 13 von wenigen Zehntel mm auf. Nach dem
Aushärten wird die Markierung (z.B. mit REBAcurl von Blomberg GmbH, Blomberg) tiefenversiegelt.
[0022] Die Markierungen 11 der Spielfeldelemente 3 werden in fünf Farben (weiß, rot, grün,
blau und gelb) hergestellt. Die Spielfeldelemente 3 werden wie übliche Platten entweder
getrennt oder in einer größeren Verkehrsfläche verlegt und nach Anleitung zu einem
Pachisi-ähnlichen Spielfeld 1 angeordnet. Als Spielfiguren kommen je vier einfarbige,
nicht dargestellte Leitkegel aus Weich-PVC in den Farben der Spielfeldelemente 3 mit
einer Höhe von 32 cm und einem Fußdurchmesser von 22 cm zu Einsatz.
[0023] In den Figuren sind
- 1
- Spielfeld
- 2
- Grundelement
- 3
- Spielfeldelement
- 4
- Feld
- 5
- Vorsatzschicht
- 6
- Kernschicht
- 7
- Grundfläche
- 8
- Kantenlänge
- 9
- Höhe
- 10
- Oberfläche
- 11
- Markierung
- 12
- Durchmesser
- 13
- Dicke
1. Begehbares Spielfeld (1) aus einem Betonmaterial, das an einer sichtbaren
Oberfläche (10) das Betonmaterial und flächige Markierungen (11), auf denen Spielfiguren
im Spiel gesetzt werden können, aufweist, wobei die Markierungen (11) flüssig oder
pastös aufgebracht und ausgehärtet sind,
gekennzeichnet durch Grundelemente (2) und Spielfeldelemente (3) in Form von Platten mit einer sichtbaren
Vorsatzschicht (5) aus Feinbeton und einer tragenden Kernschicht (6) aus gröberem
Beton, wobei die Spielfeldelemente (3) an der Oberfläche (10) jeweils genau eine der
Markierungen (11) aufweisen.
2. Spielfeld (1) nach dem vorgenannten Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen (11) weniger rau sind als das Betonmaterial.
3. Spielfeld (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen (11) sich bis in Poren des Betonmaterials erstrecken.
4. Spielfeld (1) nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundelemente (2) und Spielfeldelemente (3) eine einheitliche viereckige, insbesondere
quadratische Grundfläche (7) aufweisen.
5. Verfahren zum Herstellen eines begehbaren Spielfelds (1) aus einem Betonmaterial,
das an einer Oberfläche (10) das Betonmaterial und flächige Markierungen (11) auf
denen Spielfiguren im Spiel gesetzt werden können, aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
a) auf Spielfeldelemente (3) an der Oberfläche jeweils genau eine der Markierungen
(11) flüssig oder pastös aufgebracht wird,
b) die Markierungen (11) aushärten und
c) die Spielfeldelemente (3) mit Grundelementen (2) zu dem Spielfeld (1) zusammengelegt
werden, wobei die Grundelemente (2) und die Spielfeldelemente (3) Platten mit einer
sichtbaren Vorsatzschicht (5) aus Feinbeton und einer tragenden Kernschicht (6) aus
gröberem Beton sind.
6. Verfahren nach dem vorgenannten Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, bevor die Markierungen (11) aufgebracht werden, auf den Spielfeldelementen (3) die
Oberfläche mit einer Schablone abgedeckt wird, die jeweils im Bereich der Markierungen
(11) eine Öffnung aufweist.
7. Verfahren nach dem vorgenannten Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schablone eine vorzugsweise mit der Oberfläche (10) vollflächig verklebte Kunststofffolie
ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Betonmaterial mechanisch und/oder chemisch aufgeraut wird, bevor die Markierungen
(11) aufgebracht werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen (11) auf das Betonmaterial gesprüht, gegossen, gerollt oder gestrichen
werden.
1. Walk-on playfield (1) made of a concrete material, comprising, on a visible surface
(10), the concrete material and flat markings (11) on which game pieces can be placed
during the game, wherein the markings (11) are applied in liquid or paste form and
set,
characterised by basic elements (2) and playfield elements (3) in the form of slabs with a visible
face layer (5) consisting of fine concrete and a supporting core layer (6) consisting
of coarser concrete, wherein the playfield elements (3) each have exactly one of the
markings (11) on the surface (10).
2. Playfield (1) according to the preceding claim, characterised in that the markings (11) are less rough than the concrete material.
3. Playfield (1) according to one of the preceding claims, characterised in that the markings (11) extend into pores of the concrete material.
4. Playfield (1) according to one of the preceding claims, characterised in that the basic elements (2) and playfield elements (3) comprise a uniform rectangular,
in particular square, base area (7).
5. Method for producing a walk-on playfield (1) made of a concrete material, comprising,
on a surface (10), the concrete material and flat markings (11) on which game pieces
can be placed during the game,
characterised in that
a) exactly one of the markings (11) is applied in liquid or paste form onto the surface
of playfield elements (3),
b) the markings (11) set, and
c) the playfield elements (3) are combined with basic elements (2) to form the playfield
(1), wherein the basic elements (2) and the playfield elements (3) are slabs with
a visible face layer (5) consisting of fine concrete and a supporting core layer (6)
consisting of coarser concrete.
6. Method according to the preceding claim, characterised in that, before the markings (11) are applied, the surface of the playfield elements (3)
is covered with a stencil comprising an opening in the region of each of the markings
(11).
7. Method according to the preceding claim, characterised in that the stencil is a plastic film, which is preferably adhesively bonded over its full
area to the surface (10).
8. Method according to one of Claims 5 to 7, characterised in that the concrete material is roughened mechanically and/or chemically before the markings
(11) are applied.
9. Method according to one of claims 5 to 8, characterised in that the markings (11) are sprayed, poured, rolled or painted onto the concrete material.
1. Terrain de jeu (1) praticable fait d'un matériau en béton, comportant sur une surface
(10) visible le matériau en béton et des marquages (11) plans, sur lesquels des figurines
de jeu peuvent être posées dans le jeu, les marquages (11) étant appliqués sous forme
liquide ou pâteuse et étant consolidés,
caractérisé par des éléments de base (2) et des éléments de terrain de jeu (3) sous la forme de plaques
pourvues d'une couche de parement (5) visible en un béton fin et d'une couche centrale
(6) porteuse en un béton plus grossier, les éléments de terrain de jeu (3) comportant
sur la surface (10) chacun précisément l'un des marquages (11).
2. Terrain de jeu (1) selon la revendication précédente, caractérisé en ce que les marquages (11) sont moins rugueux que le matériau en béton.
3. Terrain de jeu (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les marquages (11) s'étendent jusque dans des pores du matériau en béton.
4. Terrain de jeu (1) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les éléments de base (2) et les éléments de terrain de jeu (3) comportent une surface
de base (7) carrée, notamment quadratique.
5. Procédé, destiné à fabriquer un terrain de jeu (1) praticable fait d'un matériau en
béton, comportant sur une surface (10) visible le matériau en béton et des marquages
(11) plans, sur lesquels des figurines de jeu peuvent être posées dans le jeu,
caractérisé en ce que
a) sur des éléments de terrain de jeu (3), l'on applique sur la surface chaque fois
précisément l'un des marquages (11) sous forme liquide ou pâteuse,
b) les marquages (11) se consolident et
c) l'on rassemble les éléments de terrain de jeu (3) avec des éléments de base (2)
pour constituer le terrain de jeu (1), les éléments de base (2) et les éléments de
terrain de jeu (3) étant des plaques pourvues d'une couche de parement (5) visible
en béton fin et d'une couche centrale (6) porteuse en un béton plus grossier.
6. Procédé selon la revendication précédente, caractérisé en ce qu'avant d'appliquer les marquages (11), l'on recouvre la surface sur les éléments de
terrain de jeu (3) avec un pochoir, qui comporte respectivement une ouverture dans
la zone des marquages (11).
7. Procédé selon la revendication précédente, caractérisé en ce que le pochoir est un film de matière plastique, collé de préférence à pleine superficie
avec la surface (10).
8. Procédé selon l'une quelconque des revendications 5 à 7, caractérisé en ce que l'on graine mécaniquement et / ou chimiquement le matériau en béton, avant d'appliquer
les marquages (11).
9. Procédé selon l'une quelconque des revendications 5 à 8, caractérisé en ce que l'on vaporise, l'on coule, l'on roule ou l'on peint les marquages (11) sur le matériau
en béton.


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