[0001] Die Erfindung betrifft eine Haushaltsgerätevorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Aus dem Stand der Technik ist bereits eine Haushaltsgerätevorrichtung, insbesondere
eine Kochfeldvorrichtung, mit zumindest einem Gehäuse und mit zumindest einer Antenneneinheit,
welche innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, bekannt. Durch eine derartige Ausgestaltung
wird die Antenneneinheit unvorteilhaft von dem Gehäuse abgeschirmt, sodass eine Signalqualität
der Antenneneinheit bei einer Kommunikation mit einer externen Antenne durch das Gehäuse
hindurch stark eingeschränkt ist.
[0003] Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere, aber nicht beschränkt darauf, darin,
eine gattungsgemäße Vorrichtung mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich einer
Signalqualität der Antenneneinheit bereitzustellen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß
durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und
Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.
[0004] Die Erfindung geht aus von einer Haushaltsgerätevorrichtung, insbesondere von einer
Kochfeldvorrichtung, mit zumindest einem Gehäuse und mit zumindest einer Antenneneinheit,
welche innerhalb des Gehäuses angeordnet ist.
[0005] Es wird vorgeschlagen, dass die Haushaltsgerätevorrichtung zumindest eine Strahlungsdurchlasseinheit
umfasst, welche an dem Gehäuse, insbesondere an einer Außenwand des Gehäuses, angeordnet
ist, wobei die Strahlungsdurchlasseinheit zumindest eine Strahlungsöffnung umfasst,
um elektromagnetische Wellen, welche von der Antenneneinheit zu einer drahtlosen Kommunikation
empfangen oder ausgesandt werden, durch das Gehäuse hindurch zu lassen.
[0006] Durch eine derartige Ausgestaltung kann insbesondere eine Haushaltsgerätevorrichtung
mit einer vorteilhaft hohen Signalqualität bereitgestellt werden. Insbesondere kann
mittels der Strahlungsöffnung eine vorteilhaft hohe Durchlässigkeit des Gehäuses für
die für die Antenneneinheit relevanten elektromagnetischen Wellen erreicht werden.
Insbesondere kann durch die Strahlungsöffnung, insbesondere im Gegensatz zu beliebig
geformten
[0007] Öffnungen des Gehäuses, die nicht auf die Antenneneinheit abgestimmt sind, eine vorteilhaft
hohe Signalqualität erreicht werden, insbesondere unter Beibehaltung einer vorteilhaft
hohen mechanischen Stabilität des Gehäuses. Die vorteilhaft hohe Signalqualität erlaubt
insbesondere auch die Implementierung von komplexen Serviceleistungen, welche eine
hohe Kommunikationsbandbreite benötigen, beispielsweise Videoübertragung, Big Data
Datenaustausch oder dergleichen. Darüber hinaus kann die Antenneneinheit vorteilhaft
schlicht ausgestaltet werden und insbesondere auf in der Anschaffung und/oder im Betrieb
kostenintensive Bauteile, wie insbesondere hochsensible Drähte, leistungsstarke Signalverstärker,
hocheffektive Filter, passende Radiofrequenz-Anschlüsse oder dergleichen verzichtet
werden, um trotz einer Abschirmung durch das Gehäuse eine hinreichend gute Signalqualität
zu erreichen. Insbesondere kann ein Ausschuss an nicht-verwendbaren Antenneneinheiten
vorteilhaft gering gehalten werden. Insbesondere kann die Haushaltsgerätevorrichtung
vorteilhaft einfach und kostengünstig hergestellt werden.
[0008] Unter einer "Haushaltsgerätevorrichtung", insbesondere unter einer "Gargerätevorrichtung",
vorteilhaft unter einer "Kochfeldvorrichtung" und besonders vorteilhaft unter einer
"Induktionskochfeldvorrichtung" soll insbesondere zumindest ein Teil, insbesondere
eine Unterbaugruppe, eines Haushaltsgeräts, insbesondere eines Gargeräts, vorteilhaft
Kochfelds und besonders vorteilhaft eines Induktionskochfelds, verstanden werden.
Beispielsweise könnte es sich bei einem die Haushaltsgerätevorrichtung aufweisenden
Haushaltsgerät um eine Kühltruhe und vorteilhaft um einen Kühl- und/oder Gefrierschrank
handeln. Ein die Haushaltsgerätevorrichtung aufweisendes Haushaltsgerät könnte alternativ
oder zusätzlich beispielsweise eine Spülmaschine und/oder eine Waschmaschine und/oder
ein Trockner sein. Vorteilhaft handelt es sich bei einem die Haushaltsgerätevorrichtung
aufweisenden Haushaltsgerät um ein Gargerät. Ein als Gargerät ausgebildetes Haushaltsgerät
könnte beispielsweise ein Backofen und/oder eine Mikrowelle und/oder ein Grillgerät
und/oder ein Dampfgargerät sein. Vorteilhaft ist ein als Gargerät ausgebildetes Haushaltsgerät
ein Kochfeld und vorzugsweise ein Induktionskochfeld.
[0009] Unter einer "Kochfeldvorrichtung", insbesondere unter einer "Induktionskochfeldvorrichtung",
soll insbesondere zumindest ein Teil, insbesondere eine Unterbaugruppe, eines Kochfelds,
insbesondere eines Induktionskochfelds, verstanden werden, wobei insbesondere zusätzlich
auch Zubehöreinheiten für das Kochfeld umfasst sein können, wie beispielsweise eine
Sensoreinheit zur externen Messung einer Temperatur eines Gargeschirrs und/oder eines
Garguts. Insbesondere kann die Kochfeldvorrichtung, insbesondere die Induktionskochfeldvorrichtung,
auch das gesamte Kochfeld, insbesondere das gesamte Induktionskochfeld, umfassen.
[0010] Das Gehäuse ist insbesondere dazu vorgesehen, eine Hauptfunktionseinheit der Haushaltsgerätevorrichtung
aufzunehmen, welche insbesondere dazu vorgesehen ist, eine Hauptfunktion, insbesondere
Garen, Kühlen, Spülen oder dergleichen, der Haushaltsgerätevorrichtung auszuführen.
Beispielsweise umfasst die Hauptfunktionseinheit eine Induktionsspule oder eine elektrische
Heizspirale einer Kochfeldvorrichtung, eine Kältemaschine eines Kühl- und/oder Gefrierschranks,
einen Waschtrommelmotor einer Waschmaschine, eine Spülwasserpumpe einer Spülmaschine,
einen Magnetron einer Mikrowelle oder dergleichen. Insbesondere ist ein Aufnahmevolumen
des Gehäuses größer, insbesondere mehr als zehnmal, vorzugsweise mehr als zwanzigmal
größer, als ein Gesamtvolumen der Antenneneinheit. Vorzugsweise umfasst die Haushaltsgerätevorrichtung
zumindest eine Steuerelektronik zu einem Steuern der Hauptfunktionseinheit, welche
insbesondere in dem Gehäuse angeordnet ist. Die Haushaltsgerätevorrichtung kann optional
eine Verkleidung, welche an einer Außenwand des Gehäuses angeordnet ist, und/oder
ein Untergehäuse, welches einen Innenraum des Gehäuses in unterschiedliche Bereiche
unterteilt, umfassen. Die Hauptfunktionseinheit, die Steuerelektronik und/oder die
Antenneneinheit können unmittelbar in dem Innenraum des Gehäuses, in einem in dem
Gehäuse angeordneten Untergehäuse der Haushaltsgerätevorrichtung oder über mehrere
in dem Gehäuse angeordnete Untergehäuse verteilt angeordnet sein. Das Gehäuse, die
Verkleidung und/oder das/die Untergehäuse können/kann aus Metall, einer Legierung,
einem Kunststoff und/oder einem Verbundwerkstoff gefertigt sein.
[0011] Die Antenneneinheit umfasst vorzugsweise zumindest eine Antenne. Optional umfasst
die Antenneneinheit zumindest eine weitere Antenne. Die weitere Antenne ist vorzugsweise
unterschiedlich von der Antenne ausgebildet und/oder ausgerichtet. Die elektromagnetischen
Wellen sind insbesondere Funkwellen. Die Antenneneinheit ist vorzugsweise signaltechnisch
an der Steuerelektronik angeschlossen. Insbesondere ist die Antenneneinheit dazu vorgesehen,
funkwellengebundene Signale von einem externen Gerät zu empfangen und an die Steuerelektronik,
insbesondere leitungsgebunden, weiterzuleiten. Zusätzlich oder alternativ ist die
Antenneneinheit dazu vorgesehen, insbesondere leitungsgebundene, Signale von der Steuerelektronik
zu empfangen und an ein externes Gerät in Form von Funkwellen zu senden. Die Antenneneinheit
umfasst vorzugsweise einen, insbesondere aus dem Stand der Technik bekannten, Antennenschaltkreis,
in welchen die Antenne und/oder die weitere Antenne eingebunden ist, mit beispielsweise
einem Signalgenerator, einem Empfangsverstärker, einem Sendeverstärker, einem Digital-Analog-Konverter,
einem Analog-Digital-Konverter, einer Frequenzweiche oder dergleichen. Die Antenneneinheit
ist beispielsweise als Wi-Fi-Schnittstelle, als Bluetooth-Schnittstelle, als wireless
local area network (WLAN)-Schnittstelle, als ZigBee-Schnittstelle, als Worldwide Interoperability
for Microwave Access-(WiMAX)-Schnittstelle oder dergleichen ausgebildet. Die Antenneneinheit,
insbesondere die Antenne, umfasst insbesondere eine Hauptkommunikationsfrequenz. Die
Hauptkommunikationsfrequenz bezeichnet insbesondere eine Frequenz von elektromagnetischen
Wellen, bei welcher ein, insbesondere globales, Maximum einer abgestrahlten Leistung
bzw. ein Maximum einer Empfangsempfindlichkeit der Antenneneinheit auftritt. Die Hauptkommunikationsfrequenz
ist vorzugsweise kleiner als 3000 GHz, insbesondere kleiner als 1000 GHz, insbesondere
kleiner als 100 GHz. Die Hauptkommunikationsfrequenz ist vorzugweise größer als 50
kHz, vorzugsweise größer als 1 MHz, besonders bevorzugt größer als 500 MHz. Besonders
bevorzugt liegt die Hauptkommunikationsfrequenz zwischen 2,3995 und 2,4845 GHz, zwischen
5,150 und 5,350 GHz, zwischen 5,470 und 5,725 GHz, zwischen 5,925 und 6,425 GHz oder
zwischen 57,0 und 66,0 GHz. Die weitere Antenne umfasst insbesondere eine weitere
Hauptkommunikationsfrequenz, welche vorzugsweise in einem der bereits für die Hauptkommunikationsfrequenz
genannten Frequenzbereiche liegt. Die weitere Hauptkommunikationsfrequenz kann gleich
der Hauptkommunikationsfrequenz der Antenne oder unterschiedlich zu der Hauptkommunikationsfrequenz
ausgebildet sein. Eine zu einer Kommunikation der Antenneneinheit mit einem externen
Gerät genutzte Trägerfrequenz der elektromagnetischen Wellen weicht von der Hauptkommunikationsfrequenz
vorzugsweise um weniger als 15 %, bevorzugt um weniger als 10 %, insbesondere um weniger
als 5 %, ab.
[0012] Die Antenneneinheit ist besonders bevorzugt vollständig in dem Gehäuse angeordnet.
Die Antenneneinheit kann an einer Innenwand des Gehäuses befestigt sein oder an einer
innerhalb des Gehäuses angeordneten Montagevorrichtung, insbesondere an einem Rahmen,
an einer Montageplatte, an einem der bereits genannten Untergehäuse, oder dergleichen.
Vorzugsweise umgibt ein kleinster gedachter Quader, welcher das Gehäuse gerade vollständig,
insbesondere schnittpunktfrei, umgibt, auch die Antenneneinheit vollständig, insbesondere
schnittpunktfrei. Insbesondere ragt die Antenne und/oder die weitere Antenne nicht
aus dem Gehäuse heraus.
[0013] Die Strahlungsdurchlasseinheit umfasst insbesondere einen Grundkörper. Der Grundkörper
bildet insbesondere einen Wandteilabschnitt für eine Außenwand des Gehäuses aus. Die
Strahlungsdurchlasseinheit ist bevorzugt einstückig mit zumindest einer Außenwand
des Gehäuses ausgebildet. Unter "einstückig" soll insbesondere zumindest stoffschlüssig
verbunden verstanden werden, beispielsweise durch einen Schweißprozess, einen Klebeprozess,
einen Anspritzprozess und/oder einen anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden
Prozess, und/oder vorteilhaft in einem Stück geformt verstanden werden, wie beispielsweise
durch eine Herstellung aus einem Guss und/oder durch eine Herstellung in einem Ein-
oder Mehrkomponentenspritzverfahren und vorteilhaft aus einem einzelnen Rohling. Alternativ
ist die Strahlungsdurchlasseinheit als eigenständige Baukomponente ausgebildet und
in eine Materialaussparung des Gehäuses eingesetzt oder an einem eine Materialaussparung
begrenzenden Rand des Gehäuses über die Materialaussparung hinweg angeordnet. Die
Strahlungsdurchlasseinheit kann insbesondere an einer Außenseite oder einer Innenseite
der Außenwand des Gehäuses befestigt sein. Der Wandteilabschnitt ist insbesondere
plattenförmig ausgebildet. Insbesondere umfasst der Wandteilabschnitt eine größte
Außenfläche und eine zu der größten Außenfläche senkrechte Materialstärke. Die Materialstärke
ist vorzugsweise zumindest zehnmal, bevorzugt mehr als zwanzigmal kleiner als eine
maximale Diagonale der größten Außenfläche. Optional bildet der Grundkörper zumindest
einen weiteren Wandteilabschnitt aus, dessen größte Außenfläche quer, insbesondere
senkrecht, zu der größten Außenfläche des Wandteilabschnitts verläuft. Die Strahlungsöffnung
ist vorzugsweise in dem Wandteilabschnitt angeordnet. Die Strahlungsöffnung weist
vorzugsweise eine maximale Öffnungsweite auf. Die maximale Öffnungsweite hat vorzugsweise
die gleiche Größenordnung wie eine Hauptkommunikationswellenlänge und/oder eine weitere
Hauptkommunikationswellenlänge der Antenneneinheit. Die Hauptkommunikationswellenlänge/weitere
Hauptkommunikationswellenlänge der Antenneneinheit ist insbesondere gleich der Ausbreitungsgeschwindigkeit
elektromagnetischer Wellen im Vakuum geteilt durch die Hauptkommunikationsfrequenz/weitere
Hauptkommunikationsfrequenz. Insbesondere ist die maximale Öffnungsweite der Strahlungsöffnung
größer als ein Zwanzigstel, vorzugsweise größer als ein Zehntel, der Hauptkommunikationswellenlänge
und/oder der weiteren Hauptkommunikationswellenlänge. Vorzugsweise ist die maximale
Öffnungsweite der Strahlungsöffnung kleiner oder gleich einem Vierfachen, vorzugsweise
kleiner oder gleich einem Doppelten, vorzugsweise kleiner oder gleich einem Einfachen,
der Hauptkommunikationswellenlänge und/oder der weiteren Hauptkommunikationswellenlänge.
Vorzugsweise umfasst die Strahlungsöffnung eine maximale Öffnungsbreite, welche quer,
insbesondere senkrecht zu der maximalen Öffnungsweite verläuft. Die maximale Öffnungsbreite
ist vorzugsweise höchstens gleich groß wie, bevorzugt kleiner als die maximale Öffnungsweite.
Die Strahlungsöffnung kann mehrere Abschnitte mit je einer eigenen maximalen Öffnungsweite
und/oder maximalen Öffnungsbreite umfassen. Die Strahlungsöffnung kann beispielsweise
schlitzförmig, L-förmig, U-förmig, mäanderförmig oder kreisförmig ausgebildet sein
oder eine sonstige dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Form aufweisen.
[0014] Unter "vorgesehen" soll insbesondere speziell ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden
werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist, soll
insbesondere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest
einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt.
[0015] Weiter wird vorgeschlagen, dass die Strahlungsdurchlasseinheit aus einem elektrisch
leitfähigen Material gefertigt ist. Durch eine derartige Ausgestaltung ist die Strahlungsdurchlasseinheit
insbesondere als Schlitzstrahler ausgebildet. Insbesondere können die elektromagnetischen
Wellen zu und/oder von der Antenneneinheit vorteilhaft zuverlässig und mit einer vorteilhaft
geringen Dämpfung durch das Gehäuse hindurchgelassen werden. Insbesondere ist zumindest
der Grundkörper aus dem leitfähigen Material gefertigt. Besonders bevorzugt ist der
Grundkörper aus Metall gefertigt, insbesondere rostfreiem Edelstahl und/oder Aluminium.
Alternativ ist der Grundkörper aus Kupfer oder einem anderen Metall mit einer höheren
elektrischen Leitfähigkeit als Edelstahl gefertigt. Die Strahlungsdurchlasseinheit,
insbesondere der Grundkörper, kann geerdet sein, massefrei sein oder, beispielsweise
als Leiter und/oder als Kapazität, in dem Antennenschaltkreis eingebunden sein. Der
Grundkörper kann insbesondere mit dem Gehäuse elektrisch verbunden oder mittels eines
Isolationselements der Strahlungsdurchlasseinheit von dem Gehäuse elektrisch isoliert
an dem Gehäuse angeordnet sein.
[0016] Weiterhin wird vorgeschlagen, dass eine, insbesondere die bereits genannte, maximale
Öffnungsweite der Strahlungsöffnung zumindest im Wesentlichen einer Wellenlänge einer
Hauptkommunikationsfrequenz, insbesondere der bereits genannten Hauptkommunikationswellenlänge,
der Antenneneinheit geteilt durch eine ganze Zahl entspricht. Durch eine derartige
Ausgestaltung kann insbesondere erreicht werden, dass elektromagnetische Wellen mit
der Hauptkommunikationsfrequenz vorteilhaft ungedämpft das Gehäuse passieren können.
Insbesondere werden elektromagnetische Wellen mit kleinerer Frequenz als die Hauptkommunikationsfrequenz
vorteilhaft stark von der Strahlungsdurchlasseinheit abgeschwächt. Die ganze Zahl
ist vorzugsweise eine ganzzahlige Potenz von 2, besonders bevorzugt 2, 4, 8 oder 16.
Darunter, dass eine Zahl "im Wesentlichen" einer Referenz entspricht, soll insbesondere
verstanden werden, dass die Zahl um weniger als 15 %, bevorzugt um weniger als 10
%, besonders bevorzugt um weniger als 5 %, optional um weniger als 3°%, von der Referenz
abweicht.
[0017] Ferner wird vorgeschlagen, dass eine, insbesondere die bereits genannte, maximale
Öffnungsweite der Strahlungsöffnung zumindest im Wesentlichen einer Wellenlänge einer
weiteren Hauptkommunikationsfrequenz, insbesondere der bereits genannten weiteren
Hauptkommunikationswellenlänge, der Antenneneinheit geteilt durch eine ganze Zahl
entspricht, wobei die weitere Hauptkommunikationsfrequenz außerhalb eines Kommunikationsfrequenzbands
der Hauptkommunikationsfrequenz liegt. Durch eine derartige Ausgestaltung kann insbesondere
erreicht werden, dass elektromagnetische Wellen mit der weiteren Hauptkommunikationsfrequenz
vorteilhaft ungedämpft das Gehäuse passieren können. Insbesondere werden elektromagnetische
Wellen mit kleinerer Frequenz als die weitere Hauptkommunikationsfrequenz vorteilhaft
stark von der Strahlungsdurchlasseinheit abgeschwächt. Die ganze Zahl ist vorzugsweise
eine ganzzahlige Potenz von 2, besonders bevorzugt 4, 8 oder 16. Besonders bevorzugt
entspricht die weitere Hauptkommunikationsfrequenz zumindest im Wesentlichen einem
ganzzahligen Vielfachen der Hauptkommunikationsfrequenz. Insbesondere entsprechen
die Hauptkommunikationsfrequenz und die weitere Hauptkommunikationsfrequenz bis auf
eine ganzzahlige Potenz von 2, besonders bevorzugt 2, 4, 8 oder 16, einander zumindest
im Wesentlichen. Das Kommunikationsfrequenzband der Hauptkommunikationsfrequenz und
ein Kommunikationsfrequenzband der weiteren Hauptkommunikationsfrequenz ist vorzugsweise
überlappungsfrei. Eine Bandbreite des Kommunikationsfrequenzbands ist vorzugsweise
kleiner als 30 %, vorzugsweise kleiner als 20 %, insbesondere kleiner als 15 % der
Hauptkommunikationsfrequenz.
[0018] Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass die Strahlungsdurchlasseinheit zumindest eine
weitere Strahlungsöffnung umfasst, welche in einer gemeinsamen Öffnungsebene mit der
Strahlungsöffnung angeordnet ist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann insbesondere
bei gleicher Sendeleistung der Antenneneinheit eine vorteilhaft hohe Signalintensität
der elektromagnetischen Wellen außerhalb des Gehäuses erreicht werden. Ferner können
unterschiedlich ausgerichtete Strahlungsöffnungen vorteilhaft viele elektromagnetische
Wellen mit unterschiedlicher Polarisation zuverlässig durch das Gehäuse passieren
lassen. Die Öffnungsebene ist insbesondere parallel zu der größten Außenfläche des
Wandteilabschnitts der Strahlungsdurchlasseinheit. Die Strahlungsöffnung und die Antenneneinheit
sind vorzugsweise entlang einer zu der Öffnungsebene senkrechten Geraden angeordnet.
Vorzugsweise spannen die maximale Öffnungsweite und die maximale Öffnungsbreite der
Strahlungsöffnung die Öffnungsebene auf. Vorzugsweise spannen eine maximale Öffnungsweite
und eine maximale Öffnungsbreite der weiteren Strahlungsöffnung die Öffnungsebene
auf. Vorzugsweise weisen die Strahlungsöffnung und die weitere Strahlungsöffnung die
gleiche Form auf. Die Strahlungsöffnung und die weitere Strahlungsöffnung können innerhalb
der Öffnungsebene parallel zueinander angeordnet sein, verdreht und/oder gespiegelt
zueinander ausgerichtet sein. Alternativ weisen die Strahlungsöffnung und die weitere
Strahlungsöffnung unterschiedliche Formen auf. Vorzugsweise verläuft eine Dipolachse
der Antenne und/oder eine Dipolachse der weiteren Antenne zumindest im Wesentlichen
parallel zu der Öffnungsebene.
[0019] Darüber hinaus wird vorgeschlagen, dass die Strahlungsdurchlasseinheit zumindest
eine zusätzliche Strahlungsöffnung umfasst, welche in einer zusätzlichen Öffnungsebene
angeordnet ist, welche zu einer Öffnungsebene, in welcher die Strahlungsöffnung angeordnet
ist, quer, insbesondere senkrecht, verläuft. Durch eine derartige Ausgestaltung kann
in vorteilhaft viele Richtungen eine hohe Signalqualität der elektromagnetischen Wellen
erreicht werden. Ferner können unterschiedlich ausgerichtete Strahlungsöffnungen vorteilhaft
viele elektromagnetische Wellen mit unterschiedlicher Polarisation zuverlässig durch
das Gehäuse passieren lassen. Die zusätzliche Öffnungsebene ist insbesondere parallel
zu einer größten Außenfläche des weiteren Wandteilabschnitts der Strahlungsdurchlasseinheit.
Die zusätzliche Strahlungsöffnung und die Antenneneinheit sind vorzugsweise entlang
einer zu der zusätzlichen Öffnungsebene senkrechten Geraden angeordnet. Vorzugsweise
spannen eine maximale Öffnungsweite und eine maximale Öffnungsbreite der zusätzlichen
Strahlungsöffnung die zusätzliche Öffnungsebene auf. Die Strahlungsöffnung und die
zusätzliche Strahlungsöffnung können die gleiche Form oder unterschiedliche Formen
aufweisen. Vorzugsweise verläuft eine Dipolachse der Antenne und/oder eine Dipolachse
der weiteren Antenne zumindest im Wesentlichen parallel zu der zusätzlichen Öffnungsebene.
[0020] Weiter wird vorgeschlagen, dass ein minimaler Abstand der Antenneneinheit von der
Strahlungsdurchlasseinheit kleiner ist als eine, insbesondere die bereits genannte,
maximale Öffnungsweite der Strahlungsöffnung. Durch eine derartige Ausgestaltung kann
insbesondere erreicht werden, dass die Strahlungsdurchlasseinheit die elektromagnetischen
Wellen vorteilhaft effektiv durch das Gehäuse hindurchlässt. Der minimale Abstand
der Antenneneinheit wird insbesondere entlang einer zu der Öffnungsebene senkrechten
Geraden gemessen. Der minimale Abstand der Antenneneinheit bezeichnet vorzugsweise
einen minimalen Abstand zwischen dem Grundkörper und der Antenne und/oder zwischen
dem Grundkörper und der weiteren Antenne. Die Antenneneinheit kann optional Komponenten
umfassen, die näher an dem Grundkörper angeordnet sind als die Antenne oder die weitere
Antenne. Insbesondere ist der minimale Abstand der Antenne und/oder der weiteren Antenne
von der Strahlungsdurchlasseinheit kleiner als die maximale Öffnungsweite der Strahlungsöffnung,
der weiteren Strahlungsöffnung und/oder der zusätzlichen Strahlungsöffnung. Der minimale
Abstand der Antenne und/oder der weiteren Antenne von der Strahlungsdurchlasseinheit
ist vorzugsweise kleiner als 150 mm, bevorzugt kleiner als 100 mm, insbesondere kleiner
als 50 mm.
[0021] Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass eine zu einer, insbesondere der bereits genannten,
maximalen Öffnungsweite der Strahlungsöffnung quer verlaufende, insbesondere die bereits
genannte, maximale Öffnungsbreite der Strahlungsöffnung kleiner als oder gleich 10
mm ist. Durch eine derartige Ausgestaltung kann insbesondere erreicht werden, dass
die Strahlungsdurchlasseinheit einen vorteilhaft hohen Schutz vor einem Eindringen
von Fremdkörpern, insbesondere einem Finger, in das Gehäuse bietet.
[0022] Ferner wird vorgeschlagen, dass die Strahlungsdurchlasseinheit zumindest eine, insbesondere
die bereits genannte, zusätzliche Strahlungsöffnung umfasst, welche eine von der Strahlungsöffnung
unterschiedliche Form aufweist. Durch eine derartige Ausgestaltung können die unterschiedlichen
Strahlungsöffnungen insbesondere vorteilhaft genau auf die unterschiedlichen Hauptkommunikationswellenlängen
angepasst werden. Darüber hinaus kann eine Richtungsabhängigkeit einer Abstrahlleistung
bzw. Empfangsempfindlichkeit der Antenneneinheit vorteilhaft gezielt an unterschiedliche
Ausgestaltungen der Haushaltsgerätevorrichtung angepasst werden. In einer beispielhaft
einfachen Ausgestaltung unterscheiden sich die Form der Strahlungsöffnung und die
Form der zusätzlichen Strahlungsöffnung um einen Skalenfaktor. Insbesondere ist der
Skalenfaktor auf die maximale Öffnungsweite einer der Strahlungsöffnungen aufgeschlagen.
Alternativ weisen die Strahlungsöffnung und die zusätzliche Strahlungsöffnung Formen
auf, die voneinander unabhängig sind. Vorzugsweise ist eine maximale Öffnungsbreite
der zusätzlichen Strahlungsöffnung kleiner als oder gleich 10 mm ist.
[0023] Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Strahlungsdurchlasseinheit eine Vielzahl an
Strahlungsöffnungen, insbesondere die bereits genannte Strahlungsöffnung und die bereits
genannte weitere Strahlungsöffnung, umfasst, welche in einem regelmäßigen Muster angeordnet
sind. Durch eine derartige Ausgestaltung kann insbesondere eine vorteilhaft hohe Durchlassrate
der elektromagnetischen Wellen durch das Gehäuse erreicht werden. Darüber hinaus kann
eine Richtwirkung der Antenneneinheit vorteilhaft gezielt verändert werden. Insbesondere
kann eine vorteilhaft gute Raumabdeckung mit den von der Antenneneinheit ausgesandten
elektromagnetischen Wellen erreicht werden. Vorzugsweise weisen die in dem Muster
enthaltenen Strahlungsöffnungen die gleiche Form auf. Alternativ umfasst das Muster
zumindest zwei verschieden geformte Strahlungsöffnungen. Ein minimaler Abstand zwischen
den Strahlungsöffnungen ist vorzugsweise größer als eine Hälfte der maximale Öffnungsbreite
der Strahlungsöffnungen, bevorzugt größer als die maximale Öffnungsbreite der Strahlungsöffnungen,
besonders bevorzugt größer als das Doppelte der maximalen Öffnungsbreite.
[0024] Die erfindungsgemäße Haushaltsgerätevorrichtung soll hierbei nicht auf die oben beschriebene
Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere kann die Haushaltsgerätevorrichtung
zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin
genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen und Einheiten abweichende Anzahl
aufweisen.
[0025] Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung
sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung
und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird
die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren
Kombinationen zusammenfassen.
[0026] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Haushaltsgerätevorrichtung,
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung einer Antenneneinheit der Haushaltsgerätevorrichtung,
- Fig. 3
- eine perspektivische schematische Darstellung einer Strahlungsdurchlasseinheit der
Haushaltsgerätevorrichtung,
- Fig. 4
- eine weitere schematische Darstellung der Strahlungsdurchlasseinheit und
- Fig. 5 bis 15
- schematische Darstellungen beispielhafter Strahlungsöffnungen der Strahlungsdurchlasseinheit
[0027] Figur 1 zeigt eine Haushaltsgerätevorrichtung 10a. Die Haushaltsgerätevorrichtung
10a ist beispielhaft als Kochfeldvorrichtung ausgebildet. Die Haushaltsgerätevorrichtung
10a umfasst zumindest ein Gehäuse 12a. Das Gehäuse 12a definiert insbesondere eine
Querrichtung 40a, eine zu der Querrichtung 40a senkrechte Längsrichtung 42a und eine
zu der Querrichtung 40a und der Längsrichtung 42a senkrechte Höhenrichtung 44a. Das
Gehäuse 12a umfasst insbesondere eine Gehäuseschale 28a, welche einen Aufnahmeraum
ausbildet. Die Gehäuseschale 28a umfasst insbesondere eine Bodenplatte 30a. Die Bodenplatte
30a erstreckt sich vorzugsweise parallel zu der Längsrichtung 42a und der Querrichtung
40a. Die Bodenplatte 30a ist zu einem Betrieb der Haushaltsgerätevorrichtung 10a dazu
vorgesehen, an der Horizontalen ausgerichtet zu werden. Die Bodenplatte 30a begrenzt
den Aufnahmeraum des Gehäuses 12a insbesondere entlang der Höhenrichtung 44a. Die
Gehäuseschale 28a umfasst insbesondere zumindest eine den Aufnahmeraum umgebende Seitenwand,
welche senkrecht zu der Bodenplatte 30a auf der Bodenplatte 30a angeordnet ist. Die
Seitenwand begrenzt den Aufnahmeraum insbesondere entlang der Querrichtung 40a und
der Längsrichtung 42a jeweils in beide Richtungen. Das Gehäuse 12a umfasst vorzugsweise
eine Abdeckung (hier nicht dargestellt), welche der Bodenplatte 30a entlang der Höhenrichtung
44a gegenüberliegend angeordnet ist und die Gehäuseschale 28a verschließt.
[0028] Die Haushaltsgerätevorrichtung 10a umfasst zumindest eine Antenneneinheit 14a. Die
Antenneneinheit 14a ist innerhalb des Gehäuses 12a, insbesondere innerhalb des Aufnahmeraums,
angeordnet. Die Antenneneinheit 14a ist beispielhaft als gedruckte Leiterplatte ausgebildet.
Die Leiterplatte, welche die Antenneneinheit 14a ausbildet, ist vorzugsweise zumindest
im Wesentlichen parallel zu der Bodenplatte 30a in dem Aufnahmeraum angeordnet. Das
Gehäuse 12a umfasst insbesondere eine Stützeinheit 32a, an welcher die Antenneneinheit
14a befestigt ist. Die Gehäuseschale 28a ist vorzugsweise aus Metall, insbesondere
Stahl, gefertigt. Die Abdeckung ist vorzugsweise aus Metall, insbesondere Aluminium,
gefertigt. Die Stützeinheit 32a ist vorzugsweise aus einem Kunststoff gefertigt. Insbesondere
ist die Antenneneinheit 14a über die Stützeinheit 32a beabstandet von der Gehäuseschale
28a in dem Aufnahmeraum angeordnet.
[0029] Die Haushaltsgerätevorrichtung 10a umfasst eine Strahlungsdurchlasseinheit 16a. Die
Strahlungsdurchlasseinheit 16a ist an dem Gehäuse 12a angeordnet. Insbesondere ist
die Strahlungsdurchlasseinheit 16a an der Seitenwand der Gehäuseschale 28a angeordnet.
Die Strahlungsdurchlasseinheit 16a ist insbesondere an einer Frontseite der Haushaltsgerätevorrichtung
10a angeordnet. Die Frontseite ist vorzugsweise dazu vorgesehen, während eines Betriebs
der Haushaltsgerätevorrichtung 10a einem Benutzer zugewandt zu sein. Die Strahlungsdurchlasseinheit
16a umfasst zumindest eine Strahlungsöffnung 18a. Die Strahlungsöffnung 18a ist dazu
vorgesehen elektromagnetische Wellen, welche von der Antenneneinheit 14a zu einer
drahtlosen Kommunikation empfangen oder ausgesandt werden, durch das Gehäuse 12a hindurch
zulassen. Die Strahlungsdurchlasseinheit 16a ist aus einem elektrisch leitfähigen
Material gefertigt. Die Strahlungsdurchlasseinheit 16a ist hier insbesondere einstückig
mit der Gehäuseschale 28a ausgebildet.
[0030] Figur 2 zeigt die Antenneneinheit 14a als Leiterplatte. Die Antenneneinheit 14a umfasst
vorzugsweise eine Antenne 34a. Eine Dipolachse der Antenne 34a ist insbesondere zumindest
im Wesentlichen parallel zu der Querrichtung 40a. Die Antenneneinheit 14a umfasst
vorzugsweise eine weitere Antenne 36a. Eine Dipolachse der weiteren Antenne 36a ist
vorzugsweise zumindest im Wesentlichen parallel zu der Längsrichtung 42a. Vorzugsweise
ist eine maximale Längserstreckung der die Antenneneinheit 14a ausbildenden Leiterplatte
entlang der Längsrichtung 42a und eine maximale Quererstreckung der die Antenneneinheit
14a ausbildenden Leiterplatte entlang der Querrichtung 40a zumindest zehnmal größer
als eine Dicke der Leiterplatte parallel zur Höhenrichtung 44a.
[0031] Figur 3 zeigt die Strahlungsdurchlasseinheit 16a. Die Strahlungsdurchlasseinheit
16a weist eine Vielzahl, insbesondere mehr als fünf, bevorzugt mehr zehn, hier beispielhaft
14, an Strahlungsöffnungen 18a auf, welche in einem regelmäßigen Muster angeordnet
sind. Von mehrfach vorhandenen Objekten ist in den Figuren jeweils lediglich eines
mit einem Bezugszeichen versehen. Die Strahlungsdurchlasseinheit 16a umfasst zumindest
eine weitere Strahlungsöffnung 22a, welche in einer gemeinsamen Öffnungsebene mit
der Strahlungsöffnung 18a angeordnet ist. Die Öffnungsebene ist insbesondere parallel
zu der Querrichtung 40a und der Höhenrichtung 44a. Insbesondere umfasst die Strahlungsdurchlasseinheit
16a einen Wandteilabschnitt, in welchem die Strahlungsöffnung 18a angeordnet ist,
welcher einstückig mit der Seitenwand des Gehäuses 12a ausgebildet ist. Insbesondere
sind in der Öffnungsebene mehr als vier, insbesondere mehr als fünf, hier beispielhaft
sieben, Strahlungsöffnungen 18a, 22a angeordnet. Die Strahlungsöffnung 18a und die
weitere Strahlungsöffnung 22a weisen insbesondere die gleiche Form auf und insbesondere
die gleiche Ausrichtung auf. Die Strahlungsdurchlasseinheit 16a umfasst zumindest
eine zusätzliche Strahlungsöffnung 24a, welche in einer zusätzlichen Öffnungsebene
angeordnet ist, welche zu der Öffnungsebene, in welcher die Strahlungsöffnung 18a
angeordnet ist, quer, insbesondere senkrecht, verläuft. Die zusätzliche Öffnungsebene
verläuft insbesondere parallel zu der Längsrichtung 42a und der Querrichtung 40a.
Insbesondere umfasst die Strahlungsdurchlasseinheit 16a einen weiteren Wandteilabschnitt,
in welchem die zusätzliche Strahlungsöffnung 24a angeordnet ist, welcher einstückig
mit der Bodenplatte 30a ausgebildet ist. Insbesondere sind in der zusätzlichen Öffnungsebene
mehr als vier, insbesondere mehr als fünf, hier beispielhaft sieben, zusätzliche Strahlungsöffnungen
22a angeordnet. Die zusätzliche Strahlungsöffnung 24a weist eine von der Strahlungsöffnung
18a unterschiedliche Form auf. Insbesondere umfassen die Strahlungsöffnungen 18a,
22a, 24a jeweils eine maximale Öffnungsweite 20a, 21a und eine maximale Öffnungsbreite
26a (vgl. Fig. 4). Die maximale Öffnungsweite 20a der zusätzlichen Strahlungsöffnung
24a ist insbesondere länger, hier beispielhaft 25 % länger, als die maximale Öffnungsweite
21a der Strahlungsöffnung 18a und der weiteren Strahlungsöffnung 22a. Die maximale
Öffnungsweite 20a, 21a ist vorzugweise größer als die maximale Öffnungsbreite 26a
der Strahlungsöffnungen 18a, 22a, 24a. Die maximale Öffnungsweite 21a der Strahlungsöffnung
18a und/oder der weiteren Strahlungsöffnung 22a verlaufen insbesondere senkrecht zu
der Dipolachse der Antenneneinheit 14a, insbesondere parallel zu der Höhenrichtung
44a. Die maximale Öffnungsweite 20a der zusätzlichen Strahlungsöffnung 24a verläuft
beispielsweise senkrecht zu der Dipolachse der Antenne 34a und insbesondere parallel
zu der Dipolachse der weiteren Antenne 36a. Je eine der Strahlungsöffnungen 18a, 22a
in der Öffnungsebene und eine der zusätzlichen Strahlungsöffnungen 24a in der zusätzlichen
Öffnungsebene liegen in einer Ebene, welche senkrecht zu den Öffnungsebenen verläuft.
[0032] Figur 4 zeigt eine Sicht auf den weiteren Wandteilabschnitt mit der zusätzlichen
Strahlungsöffnung 24a. Ein Öffnungsabstand 38a zwischen je zwei der Strahlungsöffnungen
18a, 22a, 24a in derselben Öffnungsebene ist vorzugsweise größer, insbesondere um
ein Vielfaches größer, als die Öffnungsbreite 26a der Strahlungsöffnungen 18a, 22a,
24a. Die zu der maximalen Öffnungsweite 20a, 21a der Strahlungsöffnungen 18a, 22a,
24a quer verlaufende maximale Öffnungsbreite 26a der Strahlungsöffnungen 18a, 22a,
24a ist kleiner als oder gleich 10 mm. Die maximale Öffnungsweite 21a der Strahlungsöffnung
18a entspricht zumindest im Wesentlichen einer Wellenlänge einer Hauptkommunikationsfrequenz
der Antenneneinheit 14a geteilt durch eine ganze Zahl. Beispielhaft weist die Antenneneinheit
14a eine Hauptkommunikationsfrequenz von 2,45 GHz auf. Die maximale Öffnungsweite
21a der Strahlungsöffnung 18a ist vorzugsweise größer als 58 mm, bevorzugt größer
als 60 mm, insbesondere gleich 61 mm. Alternativ ist die maximale Öffnungsweite 21a
der Strahlungsöffnung 18a größer als 29 mm, insbesondere gleich 30 mm. Die maximale
Öffnungsweite 20a der Strahlungsöffnung 18a entspricht zumindest im Wesentlichen einer
Wellenlänge einer weiteren Hauptkommunikationsfrequenz der Antenneneinheit 14a geteilt
durch eine ganze Zahl. Vorzugsweise entspricht die weitere Hauptkommunikationsfrequenz
zumindest im Wesentlichen der Hauptkommunikationsfrequenz bis auf einen ganzzahligen
Faktor, insbesondere sodass die Strahlungsöffnung 18a die Hauptkommunikationsfrequenz
und die weitere Hauptkommunikationsfrequenz durch das Gehäuse 12a durchlässt. Beispielhaft
weist die Antenneneinheit 14a die weitere Hauptkommunikationsfrequenz von 5 GHz auf.
Das Kommunikationsfrequenzband ist insbesondere kleiner als 100 MHz. Die weitere Hauptkommunikationsfrequenz
liegt außerhalb eines Kommunikationsfrequenzbands der Hauptkommunikationsfrequenz.
Ein minimaler Abstand der Antenneneinheit 14a von der Strahlungsdurchlasseinheit 16a
ist kleiner als die maximale Öffnungsweite 20a der Strahlungsöffnung 18a.
[0033] In den Figuren 5 bis 15 sind jeweils unterschiedliche Ausführungsbeispiele der Strahlungsöffnung
gezeigt. Die nachfolgenden Beschreibungen beschränken sich im Wesentlichen auf die
Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bleibender
Bauteile, Merkmale und Funktionen auf die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der
Figuren 1 bis 5 verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele
ist der Buchstabe a in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den Figuren 1
bis 5 durch die Buchstaben b bis I in den Bezugszeichen der Ausführungsbeispiele der
Figuren 6 bis 15 ersetzt. Bezüglich gleich bezeichneter Bauteile, insbesondere in
Bezug auf Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, kann grundsätzlich auch auf die Zeichnungen
und/oder die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der Figuren 1 bis 5 verwiesen werden.
[0034] Figur 5 zeigt insbesondere die Strahlungsöffnung 18a. Die Strahlungsöffnung 18a weist
insbesondere die Form eines geraden Schlitzes auf.
[0035] Figur 6 zeigt eine Strahlungsdurchlasseinheit 16b einer erfindungsgemäßen Haushaltsgerätevorrichtung.
Die Strahlungsdurchlasseinheit 16b umfasst insbesondere eine L-förmig ausgebildete
Strahlungsöffnung 18b.
[0036] Figur 7 zeigt eine Strahlungsdurchlasseinheit 16c einer erfindungsgemäßen Haushaltsgerätevorrichtung.
Die Strahlungsdurchlasseinheit 16c umfasst insbesondere eine U-förmig ausgebildete
Strahlungsöffnung 18c.
[0037] Figur 8 zeigt eine Strahlungsdurchlasseinheit 16d einer erfindungsgemäßen Haushaltsgerätevorrichtung.
Die Strahlungsdurchlasseinheit 16d umfasst insbesondere eine mäanderförmig ausgebildete
Strahlungsöffnung 18d.
[0038] Figur 9 zeigt eine Strahlungsdurchlasseinheit 16e einer erfindungsgemäßen Haushaltsgerätevorrichtung.
Die Strahlungsdurchlasseinheit 16e umfasst insbesondere eine kreisförmig ausgebildete
Strahlungsöffnung 18e.
[0039] Figur 10 zeigt eine Strahlungsdurchlasseinheit 16f einer erfindungsgemäßen Haushaltsgerätevorrichtung.
Die Strahlungsdurchlasseinheit 16f umfasst insbesondere eine Strahlungsöffnung 18f.
Eine Form der Strahlungsöffnung 18f kombiniert insbesondere einen kreisförmigen Zentralbereich
und einen geraden Schlitz, welcher durch einen Mittelpunkt des kreisförmigen Zentralbereichs
hindurch verläuft. Eine durch den Schlitz vorgegebene maximale Öffnungsweite der Strahlungsöffnung
18f ist insbesondere zumindest 10 %, bevorzugt mehr als 25 %, größer als ein Durchmesser
des kreisförmigen Zentralbereichs.
[0040] Figur 11 zeigt eine Strahlungsdurchlasseinheit 16g einer erfindungsgemäßen Haushaltsgerätevorrichtung.
Die Strahlungsdurchlasseinheit 16g umfasst eine Strahlungsöffnung 18g, welche insbesondere
der Strahlungsöffnung 18f der vorhergehenden Figur 10 entspricht. Ein Grundkörper
der Strahlungsdurchlasseinheit 16g weist insbesondere eine maximale Quererstreckung
parallel zu einer maximalen Öffnungsweite der Strahlungsöffnung 18g auf, welche um
weniger als 50 %, insbesondere um weniger als 30 %, besonders bevorzugt um weniger
als 25 % länger ist als die maximale Öffnungsweite.
[0041] Figur 12 zeigt eine Strahlungsdurchlasseinheit 16h einer erfindungsgemäßen Haushaltsgerätevorrichtung,
welche insbesondere der Strahlungsdurchlasseinheit 16g der vorhergehenden Figur 11
entspricht, wobei zusätzlich ein kreisförmiger Zentralbereich einer Strahlungsöffnung
18h der Strahlungsdurchlasseinheit 16h in Kreissegmente unterteilt ist.
[0042] Figur 13 zeigt eine Strahlungsdurchlasseinheit 16j einer erfindungsgemäßen Haushaltsgerätevorrichtung.
Die Strahlungsdurchlasseinheit 16j umfasst insbesondere eine Strahlungsöffnung 18j.
Eine Form der Strahlungsöffnung 18j kombiniert insbesondere einen kreisförmigen Zentralbereich
und einen Schlitz, welcher durch einen Mittelpunkt des kreisförmigen Zentralbereichs
hindurch verläuft. Der Schlitz ist insbesondere in beide Richtungen einer durch den
Mittelpunkt hindurchgehenden Geraden von dem Mittelpunkt ausgehend in radialer Richtung
verjüngend ausgebildet, insbesondere spitz zulaufend ausgebildet.
[0043] Figur 14 zeigt eine Strahlungsdurchlasseinheit 16k einer erfindungsgemäßen Haushaltsgerätevorrichtung.
Die Strahlungsdurchlasseinheit 16k umfasst insbesondere eine Strahlungsöffnung 18k.
Eine Form der Strahlungsöffnung 18k kombiniert insbesondere einen kreisförmigen Zentralbereich
und mehrere gerade Schlitze, welche durch einen Mittelpunkt des kreisförmigen Zentralbereichs
hindurch verlaufen. Je zwei der Schlitze schließen vorzugsweise einen Winkel von mehr
als 10°, bevorzugt mehr als 20° ein und insbesondere weniger als 45°. Hier weist die
Strahlungsöffnung 18k beispielhaft drei Schlitze auf. Insbesondere schließen die beiden
divergentesten Schlitze einen Winkel von weniger als 90° ein. Alle Schlitze sind vorzugsweise
gleich lang ausgebildet.
[0044] Figur 15 zeigt eine Strahlungsdurchlasseinheit 161 einer erfindungsgemäßen Haushaltsgerätevorrichtung.
Die Strahlungsdurchlasseinheit 161 umfasst insbesondere eine Strahlungsöffnung 181.
Eine Form der Strahlungsöffnung 181 kombiniert insbesondere einen kreisförmigen Zentralbereich
und mehrere gerade Schlitze, welche durch einen Mittelpunkt des kreisförmigen Zentralbereichs
hindurch verlaufen. Je zwei der Schlitze schließen vorzugsweise einen Winkel von weniger
als 20°, bevorzugt von weniger als 15° und insbesondere von mehr als 5°, ein. Hier
weist die Strahlungsöffnung 181 beispielhaft fünf Schlitze auf. Insbesondere schließen
die beiden divergentesten Schlitze einen Winkel von weniger als 90° ein. Vorzugsweise
weisen die Schlitze eine alternierende maximale Längserstreckung auf.
Bezugszeichen
[0045]
- 10
- Haushaltsgerätevorrichtung
- 12
- Gehäuse
- 14
- Antenneneinheit
- 16
- Strahlungsdurchlasseinheit
- 18
- Strahlungsöffnung
- 20
- maximale Öffnungsweite
- 21
- maximale Öffnungsweite
- 22
- weitere Strahlungsöffnung
- 24
- zusätzliche Strahlungsöffnung
- 26
- maximale Öffnungsbreite
- 28
- Gehäuseschale
- 30
- Bodenplatte
- 32
- Stützeinheit
- 34
- Antenne
- 36
- weitere Antenne
- 38
- Öffnungsabstand
- 40
- Querrichtung
- 42
- Längsrichtung
- 44
- Höhenrichtung
1. Haushaltsgerätevorrichtung, insbesondere Kochfeldvorrichtung, mit zumindest einem
Gehäuse (12a) und mit zumindest einer Antenneneinheit (14a), welche innerhalb des
Gehäuses (12a) angeordnet ist, gekennzeichnet durch zumindest eine Strahlungsdurchlasseinheit (16a; 16b; 16c; 16d; 16e; 16f; 16g; 16h;
16i; 16j), welche an dem Gehäuse (12a), insbesondere an einer Außenwand des Gehäuses
(12a), angeordnet ist, wobei die Strahlungsdurchlasseinheit (16a; 16b; 16c; 16d; 16e;
16f; 16g; 16h; 16i; 16j) zumindest eine Strahlungsöffnung (18a; 18b; 18c; 18d; 18e;
18f; 18g; 18h; 18i; 18j) umfasst, um elektromagnetische Wellen, welche von der Antenneneinheit
(14a) zu einer drahtlosen Kommunikation empfangen oder ausgesandt werden, durch das
Gehäuse (12a) hindurch zu lassen.
2. Haushaltsgerätevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsdurchlasseinheit (16a; 16b; 16c; 16d; 16e; 16f; 16g; 16h; 16i; 16j)
aus einem elektrisch leitfähigen Material gefertigt ist.
3. Haushaltsgerätevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine maximale Öffnungsweite (20a, 21a) der Strahlungsöffnung (18a, 22a, 24a; 18b;
18c; 18d; 18e; 18f; 18g; 18h; 18i; 18j) zumindest im Wesentlichen einer Wellenlänge
einer Hauptkommunikationsfrequenz der Antenneneinheit (14a) geteilt durch eine ganze
Zahl entspricht.
4. Haushaltsgerätevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine maximale Öffnungsweite (20a, 21a) der Strahlungsöffnung (18a, 22a, 24a; 18b;
18c; 18d; 18e; 18f; 18g; 18h; 18i; 18j) zumindest im Wesentlichen einer Wellenlänge
einer weiteren Hauptkommunikationsfrequenz der Antenneneinheit (14a) geteilt durch
eine ganze Zahl entspricht, wobei die weitere Hauptkommunikationsfrequenz außerhalb
eines Kommunikationsfrequenzbands der Hauptkommunikationsfrequenz liegt.
5. Haushaltsgerätevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsdurchlasseinheit (16a; 16b; 16c; 16d; 16e; 16f; 16g; 16h; 16i; 16j)
zumindest eine weitere Strahlungsöffnung (22a) umfasst, welche in einer gemeinsamen
Öffnungsebene mit der Strahlungsöffnung (18a; 18b; 18c; 18d; 18e; 18f; 18g; 18h; 18i;
18j) angeordnet ist.
6. Haushaltsgerätevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsdurchlasseinheit (16a; 16b; 16c; 16d; 16e; 16f; 16g; 16h; 16i; 16j)
zumindest eine zusätzliche Strahlungsöffnung (24a) umfasst, welche in einer zusätzlichen
Öffnungsebene angeordnet ist, welche zu einer Öffnungsebene, in welcher die Strahlungsöffnung
(18a; 18b; 18c; 18d; 18e; 18f; 18g; 18h; 18i; 18j) angeordnet ist, quer verläuft.
7. Haushaltsgerätevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein minimaler Abstand der Antenneneinheit (14a) von der Strahlungsdurchlasseinheit
(16a; 16b; 16c; 16d; 16e; 16f; 16g; 16h; 16i; 16j) kleiner ist als eine maximale Öffnungsweite
(20a, 21a) der Strahlungsöffnung (18a; 18b; 18c; 18d; 18e; 18f; 18g; 18h; 18i; 18j).
8. Haushaltsgerätevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine zu einer maximalen Öffnungsweite (20a; 21a) der Strahlungsöffnung (18a, 22a,
24a; 18b; 18c; 18d; 18e; 18f; 18g; 18h; 18i; 18j) quer verlaufende maximale Öffnungsbreite
(26a) der Strahlungsöffnung (18a, 22a, 24a; 18b; 18c; 18d; 18e; 18f; 18g; 18h; 18i;
18j) kleiner als oder gleich 10 mm ist.
9. Haushaltsgerätevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungsdurchlasseinheit (16a; 16b; 16c; 16d; 16e; 16f; 16g; 16h; 16i; 16j)
zumindest eine zusätzliche Strahlungsöffnung (24a) umfasst, welche eine von der Strahlungsöffnung
(18a; 18b; 18c; 18d; 18e; 18f; 18g; 18h; 18i; 18j) unterschiedliche Form aufweist.
10. Haushaltsgerätevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Strahlungsdurchlasseinheit (16a; 16b; 16c; 16d; 16e; 16f; 16g; 16h; 16i; 16j) eine
Vielzahl an Strahlungsöffnungen (18a, 22a, 24a; 18b; 18c; 18d; 18e; 18f; 18g; 18h;
18i; 18j) umfasst, welche in einem regelmäßigen Muster angeordnet sind.