(19)
(11) EP 4 197 863 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
21.06.2023  Patentblatt  2023/25

(21) Anmeldenummer: 22212258.2

(22) Anmeldetag:  08.12.2022
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
B60R 19/48(2006.01)
(52) Gemeinsame Patentklassifikation (CPC) :
B05B 13/0285; B60R 19/48
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC ME MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA
Benannte Validierungsstaaten:
KH MA MD TN

(30) Priorität: 20.12.2021 DE 102021133782

(71) Anmelder: REHAU Automotive SE & Co. KG
95111 Rehau (DE)

(72) Erfinder:
  • Lochmann, Christopher
    38126 Braunschweig (DE)

   


(54) AUSSENVERKLEIDUNGSTEILANORDNUNG UND VERFAHREN ZUR LACKIERUNG UND WEITERVERARBEITUNG EINER AUSSENVERKLEIDUNGSANORDNUNG


(57) Die Erfindung betrifft eine Außenverkleidungsteilanordnung umfassend eine spritzgegossene Stoßfängerverkleidung (1) mit wenigstens einer Öffnung (2) und umfassend wenigstens einen Deckel (3) der dafür vorgesehen ist diese Öffnung (2) zu verdecken. Weiterhin Teil der Erfindung ist ein Verfahren zur Lackierung und Weiterverarbeitung einer Außenverkleidungsanordnung.




Beschreibung


[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Außenverkleidungsteilanordnung und ein Verfahren zur Lackierung und Weiterverarbeitung einer Außenverkleidungsanordnung.

[0002] Eine gattungsgemäße Außenverkleidungsteilanordnung umfasst eine spritzgegossene Stoßfängerverkleidung mit wenigstens einer Öffnung und umfasst wenigstens einen Deckel der dafür vorgesehen ist diese Öffnung zu verdecken, wobei der Deckel wenigstens ein von dem Deckelgrundkörper abstehendes erstes Rastelement und wenigstens ein von dem Deckelgrundkörper abstehendes weiteres Rastelement aufweist, wobei die Stoßfängerverkleidung wenigstens eine erste Rastelementaufnahme für das wenigstens eine erste Rastelement und wenigstens eine weitere Rastelementaufnahme für das weitere Rastelement aufweist, wobei die erste Rastelementaufnahme im Bereich der zu verschließenden Öffnung der Stoßfängerverkleidung ausgebildet ist und das erste Rastelement und die erste Rastelementaufnahme dafür vorgesehen sind in ihrem Verbindungszustand den Deckel in der die Öffnung verdeckenden Position zu halten.

[0003] Derzeit wird bei derartigen Außenverkleidungsanordnungen der Deckel in der vorgesehenen Öffnung in der die Öffnung verdeckenden Position des Deckel verrastet und anschließend lackiert. Das führt dazu, dass es aufgrund der unterschiedlichen Materialen, die üblicherweise für das Material des Deckels und für das Material der Stoßfängerverkleidung verwendet werden, zu einem unterschiedlichen Rückstellverhalten der Materialien kommt, weswegen die Deckel nach der Lackierung bzw. insbesondere nach der Trocknung nicht mehr spielfrei sitzen und somit ein erhöhter Abstimmaufwand zwischen den beiden Bauteilen (Stoßfängerverkleidung und Deckel) entsteht.

[0004] Die Erfindung stellt sich daher die Aufgabe eine Außenverkleidungsteilanordnung und ein Verfahren zur Lackierung und Weiterverarbeitung einer Außenverkleidungsanordnung mit den eingangs beschriebenen Merkmalen anzugeben, die gegenüber dem Stand der Technik eine zuverlässige Verbindung von Deckel und Stoßfängerverkleidung ermöglicht.

[0005] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Außenverkleidungsteil-anordnung umfassend eine spritzgegossene Stoßfängerverkleidung mit wenigstens einer Öffnung und umfassend wenigstens einen Deckel der dafür vorgesehen ist diese Öffnung zu verdecken, wobei der Deckel wenigstens ein von dem Deckelgrundkörper abstehendes erstes Rastelement und wenigstens ein von dem Deckelgrundkörper abstehendes weiteres Rastelement aufweist,

wobei die Stoßfängerverkleidung wenigstens eine erste Rastelementaufnahme für das wenigstens eine erste Rastelement und wenigstens eine weitere Rastelementaufnahme für das weitere Rastelement aufweist,

wobei die erste Rastelementaufnahme im Bereich der zu verschließenden Öffnung der Stoßfängerverkleidung ausgebildet ist und das erste Rastelement und die erste Rastelementaufnahme dafür vorgesehen sind in ihrem Verbindungszustand den Deckel in der die Öffnung verdeckenden Position zu halten,

wobei erfindungsgemäß die weitere Rastelementaufnahme von der Öffnung beabstandet ist und diese weitere Rastelementaufnahme dafür vorgesehen ist in ihrem Verbindungszustand mit dem weiteren Rastelement als temporäre Lackieraufnahme des Deckels zu fungieren. Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Außenverkleidungsanordnung ermöglicht eine Art "Opfergeometrie" zur Aufnahme des Deckels in der Stoßfängerverkleidung zu realisieren, die während des Aufbringens wenigstens einer Lackschicht auf zumindest die bei bestimmungsgemäßer Verwendung sichtbaren Außenseiten der Stoßfängerverkleidung und des Deckels, den Deckel in einer temporären Lackieraufnahme außerhalb der Öffnung hält. Die eigentliche Verrastung des Deckels in der Stoßfängerverkleidung bleibt folglich hiervon unberührt, sodass der eigentliche Verbindungszustand des Deckels in der die Öffnung verdeckenden Position nicht durch das Lackierverfahren und die hierbei auftretenden hohen Temperaturen beeinträchtigt, insbesondere nicht gelockert wird. Hierdurch kann der Abstimmaufwand zwischen den Bauteilen (Stoßfängerverkleidung und Deckel) erheblich minimiert werden. Der Deckel ist bevorzugt ebenfalls in einem Spritzgussverfahren hergestellt. Bevorzugt unterscheiden sich hierbei die polymeren Materialien des Deckels und der Stoßfängerverkleidung in ihrer Zähigkeit und/oder in ihrer Erweichungstemperatur.



[0006] In einer bevorzugten Ausgestaltung kann die weitere Rastelementaufnahme an einem zur späteren Abtrennung vorgesehenen Bereich der Stoßfängerverkleidung angeordnet sein. Das Vorsehen der temporäre Lackieraufnahme an einem zur späteren Abtrennung vorgesehenen Bereich der Stoßfängerverkleidung bietet den Vorteil, dass die weitere Rastelementaufnahme, die nur zum Lackieren benötigt wird, an der Stoßfängerverkleidung verbleibt. Hierdurch ergeben sich insbesondere Gewichtsvorteile. Der zur späteren Abtrennung vorgesehenen Bereich der Stoßfängerverkleidung kann insbesondere ein Steg sein, der zur Stabilisierung und/oder zur Handhabung der Stoßfängerverkleidung beim Lackieren der Stoßfängerverkleidung dient.

[0007] In einer Ausgestaltung der Erfindung kann das weitere Rastelelement zusätzlich eine Befestigungsaufnahme, geeignet zur Befestigung eines separaten Fangbandes des Deckels aufweisen. Das weitere Rastelement kann hierbei als Befestigungsaufnahme einen Aufnahmeschlitz aufweisen. Bei Deckeln des Standes der Technik wird in dem Deckel eine optionale Lasche mit einem Loch vorgesehen, um ein separates Fangband aufzunehmen. Diese Lasche muss bei der Herstellung des Deckels in einem Spritzgussverfahren mit einem zusätzlichen Schieber entformt werden. Bei der Ausbildung der Befestigungsaufnahme als ein Aufnahmeschlitz kann dieser Schieber eingespart werde.

[0008] Bevorzugt ist die weitere Rastelementaufnahme nicht dafür vorgesehen den Deckel in der die Öffnung verdeckenden Position zu halten. Wie erläutert ist es gerade das Ziel der Erfindung, dass die Verbindung von erster Rastelementaufnahme und Deckel durch Relaxationsvorgänge der unterschiedlichen Materialien beeinträchtigt wird.

[0009] Die weitere Rastelementaufnahme ist bevorzugt von der Öffnung wenigstens 5 cm, besonders bevorzugt wenigstens 10 cm beabstandet.

[0010] Teil der Erfindung ist eine vorstehend beschriebene Außenverkleidungsteil-anordnung, wobei zusätzlich ein separates Fangband vorgesehen ist, das in der Befestigungsaufnahme des weiteren Rastelelement klemmend befestigt ist.

[0011] Weiterhin Teil der Erfindung ist ein Verfahren zur Lackierung und Weiterverarbeitung einer vorstehend beschriebenen Außenverkleidungsanordnung, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 7, umfassend die folgenden Schritte:
  • Verbinden der weiteren Rastelementaufnahme der Stoßfängerverkleidung mit dem weiteren Rastelement des Deckels;
  • Aufbringen wenigstens einer Lackschicht auf zumindest die bei bestimmungsgemäßer Verwendung sichtbaren Außenseiten der Stoßfängerverkleidung und des Deckels;
  • Lösen des Verbindungszustands von der weiteren Rastelementaufnahme mit dem weiteren Rastelement;
  • Verbinden der ersten Rastelementaufnahme mit dem wenigstens einen ersten Rastelement zum Verdecken der Öffnung der Stoßfängerverkleidung.


[0012] In einer bevorzugten Variante des Verfahrens ist die weitere Rastelementaufnahme an einem zur späteren Abtrennung vorgesehenen Bereich der Stoßfängerverkleidung angeordnet und nach dem Aufbringen der Lackschicht wird dieser Bereich von dem Rest der Stoßfängerverkleidung abgetrennt.

Ausführungsbeispiele



[0013] Im Folgenden wird die Erfindung anhand lediglich Ausführungsbeispiele darstellender Zeichnung erläutert. Es zeigen schematisch:
Fig. 1 und Fig. 2
Ansichten der Außenseite der Außenverkleidungsteilanordnung;
Fig. 3
Detail-Rückansicht der weiteren Rastelementaufnahme;
Fig. 4 und Fig. 5
Detail-Ansichten des Deckels;
Fig. 6 und Fig. 7
Detail-Rückansicht der Stoßfängerverkleidung;
Fig. 8 und Fig. 9
Detail-Ansichten des Deckels in der temporären Lackieraufnahme;
Fig. 10 und Fig. 11
Detail-Ansichten des Deckels in der in der die Öffnung verdeckenden Position P1;
Fig. 12 und Fig. 13
Detail-Ansichten des Deckels in eine Variante der Außenverkleidungsteilanordnung, bei der ein separates Fangband vorgesehen ist;
Fig. 14
Detail-Ansicht des separaten Fangbands.


[0014] In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.

[0015] Die Fig. 1 und die Fig. 2 zeigen eine Außenverkleidungsteilanordnung umfassend eine spritzgegossene Stoßfängerverkleidung 1 mit wenigstens einer Öffnung 2 (vgl. Fig. 1) und umfassend wenigstens einen Deckel 3 der dafür vorgesehen ist diese Öffnung 2 zu verdecken (vgl. Fig. 2).

[0016] Der Deckel 3 weist wenigstens ein von dem Deckelgrundkörper 3' abstehendes erstes Rastelement 4 und wenigstens ein von dem Deckelgrundkörper 3' abstehendes weiteres Rastelement 5 auf (vgl. Fig. 4 und Fig. 5).

[0017] Die Stoßfängerverkleidung 1 weist wenigstens eine erste Rastelementaufnahme 6 für das wenigstens eine erste Rastelement 4 und wenigstens eine weitere Rastelementaufnahme 7 für das weitere Rastelement 5 auf (vgl. Fig. 3 und Fig. 6).

[0018] Die erste Rastelementaufnahme 6 ist im Bereich der zu verschließenden Öffnung 2 der Stoßfängerverkleidung 1 ausgebildet und das erste Rastelement 4 und die erste Rastelementaufnahme 6 sind dafür vorgesehen in ihrem Verbindungszustand V1 den Deckel 3 in der die Öffnung 2 verdeckenden Position P1 zu halten (vgl. Fig. 7, Fig. 10 und Fig. 11).

[0019] Die weitere Rastelementaufnahme 7 ist von der Öffnung 2 beabstandet und diese weitere Rastelementaufnahme 7 ist dafür vorgesehen in ihrem Verbindungszustand V2 mit dem weiteren Rastelement 5 als temporäre Lackieraufnahme P2 des Deckels zu fungieren (vgl. Fig. 8 und Fig. 9).

[0020] Die weitere Rastelementaufnahme 7 ist an einem zur späteren Abtrennung vorgesehenen Bereich 8 der Stoßfängerverkleidung 1 angeordnet (vgl. Fig. 1 und Fig. 2 - Trennlinie jeweils angedeutet durch eine Strichpunktlinie).

[0021] Das weitere Rastelelement 5 weist zusätzlich eine Befestigungsaufnahme 9 auf, geeignet zur Befestigung eines separaten Fangbandes 10 des Deckels 3. Das weitere Rastelement 5 weist hierfür als Befestigungsaufnahme 9 einen Aufnahmeschlitz 9' auf (vgl. Fig. 12, Fig. 13 und Fig. 14).

[0022] Die weitere Rastelementaufnahme 7 ist nicht dafür vorgesehen den Deckel 3 in der die Öffnung 2 verdeckenden Position zu halten.

[0023] Die weitere Rastelementaufnahme 7 ist von der Öffnung 2 wenigstens 5 cm beabstandet.

[0024] Bei einer in Fig. 12 und Fig. 13 gezeigten Variante ist bei der vorstehend beschriebenen Außenverkleidungsteilanordnung zusätzlich ein separates Fangband 10 vorgesehen, das in der Befestigungsaufnahme 9 des weiteren Rastelelements 5 befestigt ist. Hierfür ist das separate Fangband 10 t-förmig ausgebildet, wobei ein Teil des Fangbands 10 in dem Aufnahmeschlitz 9' klemmend befestigt ist.

[0025] Ein Verfahren zur Lackierung und Weiterverarbeitung einer der vorstehend beschriebenen Außenverkleidungsanordnungen umfasst die folgenden Schritte:
  • Verbinden der weiteren Rastelementaufnahme 7 der Stoßfängerverkleidung 1 mit dem weiteren Rastelement 5 des Deckels 3;
  • Aufbringen wenigstens einer Lackschicht auf zumindest die bei bestimmungsgemäßer Verwendung sichtbaren Außenseiten A, A' der Stoßfängerverkleidung 1 und des Deckels 3;
  • Lösen des Verbindungszustands von der weiteren Rastelementaufnahme 7 mit dem weiteren Rastelement 5;
  • Verbinden der ersten Rastelementaufnahme 6 mit dem wenigstens einen ersten Rastelement 4 zum Verdecken der Öffnung 2 der Stoßfängerverkleidung 1.


[0026] Als Variante des Verfahrens ist die weitere Rastelementaufnahme 7 an einem zur späteren Abtrennung vorgesehenen Bereich 8 der Stoßfängerverkleidung 1 angeordnet und dieser Bereich 8 wird nach dem Aufbringen der Lackschicht von dem Rest der Stoßfängerverkleidung 1 abgetrennt.


Ansprüche

1. Außenverkleidungsteilanordnung umfassend eine spritzgegossene Stoßfängerverkleidung (1) mit wenigstens einer Öffnung (2) und umfassend wenigstens einen Deckel (3) der dafür vorgesehen ist diese Öffnung (2) zu verdecken,

wobei der Deckel (3) wenigstens ein von dem Deckelgrundkörper (3') abstehendes erstes Rastelement (4) und wenigstens ein von dem Deckelgrundkörper (3') abstehendes weiteres Rastelement (5) aufweist,

wobei die Stoßfängerverkleidung (1) wenigstens eine erste Rastelementaufnahme (6) für das wenigstens eine erste Rastelement (4) und wenigstens eine weitere Rastelementaufnahme (7) für das weitere Rastelement (5) aufweist,

wobei die erste Rastelementaufnahme (6) im Bereich der zu verschließenden Öffnung (2) der Stoßfängerverkleidung (1) ausgebildet ist und das erste Rastelement (4) und die erste Rastelementaufnahme (6) dafür vorgesehen sind in ihrem Verbindungszustand (V1) den Deckel (3) in der die Öffnung (2) verdeckenden Position (P1) zu halten,
dadurch gekennzeichnet, dass

die weitere Rastelementaufnahme (7) von der Öffnung (2) beabstandet ist und diese weitere Rastelementaufnahme (7) dafür vorgesehen ist in ihrem Verbindungszustand (V2) mit dem weiteren Rastelement (5) als temporäre Lackieraufnahme (P2) des Deckels zu fungieren.


 
2. Außenverkleidungsteilanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Rastelementaufnahme (7) an einem zur späteren Abtrennung vorgesehenen Bereich (8) der Stoßfängerverkleidung (1) angeordnet ist.
 
3. Außenverkleidungsteilanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Rastelelement (5) zusätzlich eine Befestigungsaufnahme (9), geeignet zur Befestigung eines separaten Fangbandes (10) des Deckels (3) aufweist.
 
4. Außenverkleidungsteilanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Rastelement (5) als Befestigungsaufnahme (9) einen Aufnahmeschlitz (9') aufweist.
 
5. Außenverkleidungsteilanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Rastelementaufnahme (7) nicht dafür vorgesehen ist den Deckel (3) in der die Öffnung (2) verdeckenden Position zu halten.
 
6. Außenverkleidungsteilanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Rastelementaufnahme (7) von der Öffnung (2) wenigstens 5 cm beabstandet ist.
 
7. Außenverkleidungsteilanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich ein separates Fangband (10) vorgesehen ist, das in der Befestigungsaufnahme (9) des weiteren Rastelelement (5) klemmend befestigt ist.
 
8. Verfahren zur Lackierung und Weiterverarbeitung einer Außenverkleidungsanordnung nach einer der vorstehenden Ansprüche 1 bis 7, umfassend die folgenden Schritte:

- Verbinden der weiteren Rastelementaufnahme (7) der Stoßfängerverkleidung (1) mit dem weiteren Rastelement (5) des Deckels (3);

- Aufbringen wenigstens einer Lackschicht auf zumindest die bei bestimmungsgemäßer Verwendung sichtbaren Außenseiten (A, A') der Stoßfängerverkleidung (1) und des Deckels (3);

- Lösen des Verbindungszustands von der weiteren Rastelementaufnahme (7) mit dem weiteren Rastelement (5);

- Verbinden der ersten Rastelementaufnahme (6) mit dem wenigstens einen ersten Rastelement (4) zum Verdecken der Öffnung (2) der Stoßfängerverkleidung (1).


 
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Rastelementaufnahme (7) an einem zur späteren Abtrennung vorgesehenen Bereich (8) der Stoßfängerverkleidung (1) angeordnet ist und nach dem Aufbringen der Lackschicht dieser Bereich (8) von dem Rest der Stoßfängerverkleidung (1) abgetrennt wird.
 




Zeichnung






















Recherchenbericht









Recherchenbericht