[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abdeckung für eine Wand, beispielsweise eine
Mauer, ein Mauerwerk, eine Brüstung oder eine Attika.
[0002] Abdeckungen für Wände dienen dazu die Wandung vor Feuchtigkeit zu schützen und die
Feuchtigkeit abzuführen. Die Abdeckungen können dabei beispielsweise aus Abdecksteinen
oder metallischen Abdeckungselementen gebildete werden. Um Staunässe zu vermeiden,
muss zwischen den angrenzenden Abdeckungselementen Maßnahmen ergriffen werden, die
die Bildung von Staunässe in den Schnittstellen vermeidet. Hierdurch wird die Montage
der Abdeckung aufwendig und fehleranfällig.
[0003] Aus der
DE 10 2016 007 409 A1 ist eine Abdeckung für ein Mauerwerk bekannt, umfassend: ein Abdeckungsmodul mit
einem Kopfschenkel und seitlich angeordneten Seitenschenkeln. Ein Befestigungsprofil
zur Befestigung der Abdeckung ist an einem Ende des Abdeckmoduls mit diesem fest verbunden
ist. Eine Schutzrinne zum Abführen von Feuchtigkeit ist an einem dem Befestigungsprofil
gegenüberliegenden Ende des Abdeckmoduls mit diesem verbunden. Das Befestigungsprofil
ist derart gestaltet und angeordnet, dass eine Schutzrinne eines weiteren Abdeckungsmoduls,
zum Verbinden der Abdeckmodule miteinander, zwischen dem Befestigungsprofil und dem
Kopfschenkel einführbar ist.
[0004] Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde eine Abdeckung für eine
Wand bereitzustellen, die eine einfache, wenig fehleranfällige Montage ermöglicht.
[0005] Die Aufgabe wird durch eine Abdeckung für eine Wand gelöst, umfassend: ein Abdeckungsprofil
mit einem Kopfschenkel und seitlich von dem Kopfschenkel angeordneten Seitenschenkeln;
ein Befestigungsprofil zur Befestigung der Abdeckung auf der Wand; und ein Schutzprofil
zum Ableiten von Feuchtigkeit; wobei das Befestigungsprofil an einem ersten Ende des
Abdeckungsprofils mit diesem verbunden ist; und das Schutzprofil an einem dem ersten
Ende gegenüberliegenden zweiten Ende des Abdeckungsprofils mit diesem verbunden ist;
und das Befestigungsprofil derart gestaltet und angeordnet ist, dass ein Schutzprofil
eines weiteren Abdeckungsprofils zwischen dem Befestigungsprofil und dem Kopfschenkel
einführbar ist, um die Abdeckungsprofile miteinander zu verbinden, wobei das Befestigungsprofil
und das Abdeckungsprofil über ein erstes Federelement gegeneinander verspannt sind;
und/oder das Schutzprofil und das Abdeckungsprofil über ein zweites Federelement gegeneinander
verspannt sind.
[0006] In einer möglichen Ausführungsform kann das erste Federelement als federnder Laschenabschnitt
des Befestigungsprofils ausgestaltet sein. Alternativ oder in Kombination kann das
zweite Federelement als federnder Laschenabschnitt des Schutzprofils ausgestaltet
sein.
[0007] In einer weiteren möglichen Ausführungsform können das Befestigungsprofil und das
Abdeckungsprofil über mehrere erste Federelemente gegeneinander verspannt sein. Alternativ
oder in Kombination können das Schutzprofil und das Abdeckungsprofil über mehrere
zweite Federelemente gegeneinander verspannt sein.
[0008] In einer weiteren möglichen Ausführungsform kann das Befestigungsprofil eine Grundplatte
zur Befestigung der Abdeckung auf einer Wand aufweisen. An einer ersten Seiten der
Grundplatte kann ein gegenüber der Grundplatte geneigter erster Übergangsschenkel
anschließen. An einer der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite der Grundplatte
kann ein gegenüber der Grundplatte geneigter zweiter Übergangsschenkel anschließen.
An dem ersten Übergangsschenkel kann ein Verbindungsschenkel anschließen. An dem zweiten
Übergangsschenkel kann ein Auflageschenkel anschließen.
[0009] Eine von der Grundplatte aufgespannte Grundplattenebene und eine von dem Verbindungsschenkel
aufgespannte Verbindungsschenkelebene können parallel und beabstandet zueinander angeordnet
sein. Die Grundplatte kann mit einem Auflageelement verbunden sein, wobei das Auflageelement
eine Auflagefläche zur Auflage auf der Wand umfasst und eine von der Auflagefläche
aufgespannte Auflageebene quer zur Grundplattenebene angeordnet ist. Das Auflageelement
kann integral mit der Grundplatte ausgestaltet sein. Das Auflageelement kann insbesondere
ein umgeformter, beispielweise ein umgebogener, Abschnitt der Grundplatte sein. Alternativ
kann das Auflageelement mit der Grundplatte verschweiß oder verlötet sein. Darüber
hinaus ist es auch denkbar, dass das Auflageelement mit Verbindungselementen, beispielsweise
Schrauben, mit der Grundplatte verbunden ist, wobei im Speziellen auch die Grundplatte
mit der Wand über diese Verbindungselemente verbindbar ist.
[0010] Der Kopfschenkel und der Verbindungsschenkel können zumindest teilweise beabstandet
zueinander angeordnet sein. Dabei kann zwischen dem Kopfschenkel und dem Verbindungsschenkel
eine Dichtung angeordnet sein. Alternativ oder in Kombination kann zwischen dem Kopfschenkel
und dem Verbindungschenkel ein Kleber vorgesehen sein, der den Kopfschenkel und den
Verbindungsschenkel miteinander verbindet. Insbesondere kann die Dichtung durch den
Kleber gebildet sein.
[0011] In einer möglichen Ausführungsform kann das Schutzprofil eine Grundplatte aufweisen.
Dabei kann an einer ersten Seite der Grundplatte ein erster Abstandsschenkel anschließen.
An einer der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite der Grundplatte kann ein
zweiter Abstandsschenkel anschließen.
[0012] Das Schutzprofil kann ein oder mehrere dritte Federelemente umfassen. Dabei kann
das Schutzprofil über das eine dritte Federelement oder die mehreren dritten Federelemente
mit dem weiteren Abdeckungsprofil verspannbar sein.
[0013] Der Kopfschenkel und die Grundplatte des Schutzprofils können in einer möglichen
weiteren Ausführungsform zumindest teilweise beabstandet zueinander angeordnet sein.
Dabei kann zwischen dem Kopfschenkel und der Grundplatte des Schutzprofils eine Dichtung
angeordnet sein. Alternativ oder in Kombination kann zwischen dem Kopfschenkel und
der Grundplatte des Schutzprofils ein Kleber vorgesehen sein, der den Kopfschenkel
und die Grundplatte des Schutzprofils miteinander verbindet. Insbesondere kann die
Dichtung durch den Kleber gebildet sein.
[0014] In einer weiteren möglichen Ausführungsform kann an einer ersten Seite des Kopfschenkels
ein erster Seitenschenkel anschließen. Alternativ oder in Kombination kann an einer
der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite des Kopfschenkels ein zweiter Seitenschenkel
anschließen.
[0015] In einer weiteren möglichen Ausführungsform können der erste Seitenschenkel und der
zweite Seitenschenkel an ihrem jeweiligen freien Ende eine Eingriffsnut aufweisen.
Die Eingriffsnut des ersten Seitenschenkels kann dabei als Bördelung des ersten Seitenschenkels
ausgestaltet sein. Die Eingriffsnut des ersten Seitenschenkels kann dabei derart ausgestaltet
sein, dass ein erster Abschnitt des ersten Seitenschenkels und ein zweiter Abschnitt
des ersten Seitenschenkels einen stumpfen, rechten oder spitzen Winkel einschließen.
Die Eingriffsnut des zweiten Seitenschenkels kann dabei als Bördelung des zweiten
Seitenschenkels ausgestaltet sein. Die Eingriffsnut des zweiten Seitenschenkels kann
dabei derart ausgestaltet sein, dass ein erster Abschnitt des zweiten Seitenschenkels
und ein zweiter Abschnitt des zweiten Seitenschenkels einen stumpfen, rechten oder
spitzen Winkel einschließen. Dabei kann der erste Abstandsschenkel des Befestigungsprofils
in die Eingriffsnut des ersten Seitenschenkels eingreifen. Alternativ oder in Kombination
kann der zweite Abstandsschenkel des Befestigungsprofils in die Eingriffsnut des zweiten
Seitenschenkels eingreifen. Der erste Abstandsschenkel des Schutzprofils kann in die
Eingriffsnut des ersten Seitenschenkels eingreifen. Alternativ oder in Kombination
kann der zweite Abstandsschenkel des Schutzprofils in die Eingriffsnut des zweiten
Seitenschenkels eingreifen.
[0016] In einer weiteren möglichen Ausführungsform können der erste Seitenschenkel und der
erste Abstandsschenkel des Befestigungsprofils zumindest teilweise beabstandet zueinander
angeordnet sein. Dabei kann zwischen dem ersten Seitenschenkel und dem ersten Abstandsschenkel
des Befestigungsprofils eine Dichtung angeordnet sein. Alternativ oder in Kombination
kann zwischen dem ersten Seitenschenkel und dem ersten Abstandsschenkel des Befestigungsprofils
ein Kleber vorgesehen sein, der den ersten Seitenschenkel und den ersten Abstandsschenkel
miteinander verbindet. Insbesondere kann die Dichtung durch den Kleber gebildet sein.
[0017] Der zweite Seitenschenkel und der zweite Abstandsschenkel des Befestigungsprofils
können zumindest teilweise beabstandet zueinander angeordnet sein. Dabei kann zwischen
dem zweiten Seitenschenkel und dem zweiten Abstandsschenkel des Befestigungsprofils
eine Dichtung angeordnet sein. Alternativ oder in Kombination kann zwischen dem zweiten
Seitenschenkel und dem zweiten Abstandsschenkel des Befestigungsprofils ein Kleber
vorgesehen sein, der den zweiten Seitenschenkel und den zweiten Abstandsschenkel des
Befestigungsprofils miteinander verbindet. Insbesondere kann die Dichtung durch den
Kleber gebildet sein.
[0018] Nachfolgend wird an Hand der Figuren ein Ausführungsbeispiel beschrieben. Hierin
zeigt:
- Figur 1
- eine Abdeckungsanordnung mit zwei erfindungsgemäßen Abdeckungen in einer perspektivischen
Ansicht;
- Figur 2
- eine der Abdeckungen aus Figur 1 in einer Detailansicht;
- Figur 3
- ein Befestigungsprofil der Abdeckungsanordnung aus Figur 1 in einer perspektivischen
Ansicht;
- Figur 4
- das Befestigungsprofil aus Figur 3 entlang in einer Seitenansicht in Richtung des
Pfeils IV;
- Figur 5
- eine Schnittansicht der Abdeckungsanordnung aus Figur 1 entlang der Schnittebene V
- V;
- Figur 6
- ein Schutzprofil der Abdeckungsanordnung aus Figur 1 in einer perspektivischen Ansicht;
- Figur 7
- das Schutzprofil aus Figur 5 entlang in einer Seitenansicht in Richtung des Pfeils
VI;
- Figur 8
- eine Schnittansicht der Abdeckungsanordnung aus Figur 1 entlang der Schnittebene VIII-VIII;
- Figur 9
- ein Längsschnitt der Abdeckungsanordnung aus Figur 1 entlang der Schnittebene IX -
IX.
[0019] In den Figuren 1 bis 9, die nachfolgend gemeinsam beschrieben werden, ist eine Abdeckungsordnung
1 dargestellt. Die Abdeckungsordnung 1 umfasst eine erste Abdeckung 2 und eine zweite
Abdeckung 2', die miteinander verbunden sind. Die erster Abdeckung 2 und die zweite
Abdeckung 2' sind im vorliegenden Fall identisch ausgestaltet. Insofern wird der grundsätzliche
Aufbau der beiden Abdeckungen 2, 2' nachfolgend anhand der ersten Abdeckung 2 erläutert.
[0020] Die erste Abdeckung 2 umfasst ein Abdeckungsprofil 3, das einen Kopfschenkel 6 aufweist,
von dem sich an den gegenüberliegenden Längsseiten jeweils ein erster Seitenschenkel
7 und ein zweiter Seitenschenkel 8 erstrecken. Der Kopfschenkel 6 ist im vorliegenden
Fall eben ausgeführt.es ist allerdings auch möglich, dass der Kopfschenkel eine von
eben abweichende Form aufweist. Der erster Seitenschenkel 7 und der zweiter Seitenschenkel
8 erstrecken sich quer zudem Kopfschenkel 6, wobei der zweite Seitenschenkel 8 ein
größere Erstreckung aufweist als der erste Seitenschenkel 7. Der erste Seitenschenkel
7 schließt mit dem Kopfschenkel 6 einen stumpfen Winkel ein. Der zweite Seitenschenkel
8 schließt mit dem Kopfschenkel 6 einen spitzen Winkel ein.
[0021] Der erster Seitenschenkel 7 und der zweiter Seitenschenkel 8 weisen an ihrem jeweiligen
dem Kopfschenkel 6 abgewandten Ende eine Eingriffsnut 27, 28 auf. Die Eingriffsnut
27 des ersten Seitenschenkels 7 ist im vorliegenden Fall als Bördelung des ersten
Seitenschenkels 7 ausgeführt. Hierzu ist ein Abschnitt des ersten Seitenschenkel 7
in einem rechten Winkel zu dem Rest des ersten Seitenschenkels 7 umgebogen. Die Eingriffsnut
28 des zweiten Seitenschenkels 8 ist im vorliegenden Fall als Bördelung des zweiten
Seitenschenkels 8 ausgeführt. Hierzu ist ein Abschnitt des zweiten Seitenschenkels
8 in einem spitzen Winkel zu dem Rest des zweiten Seitenschenkels 8 umgebogen.
[0022] An einer ersten kurzen Seite des Abdeckungsprofils 3, die auch als erste Querseite
bezeichnet werden kann, ist ein Befestigungsprofil 4 mit dem Abdeckungsprofil 3 verbunden.
Das Befestigungsprofil 4 umfasst eine Grundplatte 9, von der sich an einer ersten
Seite, die auch als erstes Ende bezeichnet werden kann, ein erster Übergangsschenkel
10 und an einer zweiten der ersten Seite gegenüberliegenden Seite, die auch als zweites
Ende bezeichnet werden kann, ein zweiter Übergangsschenkel 11 erstreckt. Der erster
Übergangsschenkel 10 und der zweiter Übergangsschenkel 11 sind jeweils quer zu der
Grundplatte 9 angeordnet und weisen eine rechteckige Form auf.
[0023] An den ersten Übergangsschenkel 10 schließt ein Verbindungsschenkel 12 an. Der Verbindungsschenkel
12 weist ebenfalls eine im Wesentlichen rechteckige Form auf. Der Verbindungsschenkel
12 spannt dabei eine Verbindungsschenkelebene auf, die parallel zu einer von der Grundplatte
9 aufgespannten Grundplattenebene angeordnet ist. Die Verbindungsschenkelebene und
die Grundplattenebene sind beabstandet zueinander angeordnet, wobei der Abstand zwischen
der Verbindungsschenkelebene und der Grundplattenebene durch den erster Übergangsschenkel
10 überbrückt wird.
[0024] Von dem Verbindungsschenkel 12 erstreckt sich an einer ersten Seite, die quer zu
der ersten Seite der Grundplatte angeordnet ist, ein erster Abstandsschenkel 17. An
einer zweiten Seite des Verbindungsschenkels 12, die der ersten Seite des Verbindungsschenkels
12 gegenüberliegt, ist ein zweiter Abstandsschenkel 18 angeordnet. Der erster und
der zweiter Abstandsschenkel 17, 18 weisen jeweils eine im Wesentlichen rechteckige
Form auf.
[0025] Der Verbindungsschenkel 12 umfasst vier Federelemente 19, die jeweils als abgewinkelter
federnder Laschenabschnitt ausgeführt sind. Die Federelemente 19 sind dabei mit einem
Ende mit dem Verbindungsschenkel 12 verbunden. Die Federelemente 19 sind im Wesentlichen
in einer Öffnung 20 des Verbindungsschenkels 12 angeordnet, die sich vom Verbindungsschenkel
12 in den ersten Abstandsschenkel 17 respektive in den zweiten Abstandsschenkel 18
erstreckt. Die Federelemente 19 sind im unbelasteten Zustand so angeordnet, dass ein
Teil des Laschenabschnitts von dem Verbindungsschenkel 12 um den Betrag D1 hervorsteht.
[0026] An den zweiten Übergangsschenkel 11 schließt ein Auflageschenkel 13 an. Der Auflageschenkel
13 liegt im montierten Zustand der Abdeckungsanordnung 1 an dem Kopfschenkel 6 des
Abdeckungsprofils 3 der zweiten Abdeckung 2' an oder ist über eine Dichtung oder einen
Kleber mit diesem verbunden. Der Auflageschenkel 13 weist ebenfalls eine im Wesentlichen
rechteckige Form auf. Der Auflageschenkel 13 spannt dabei eine Auflageschenkelebene
auf, die parallel zu der von der Grundplatte 9 aufgespannten Grundplattenebene und
der von dem Verbindungsschenkel 12 aufgespannten Verbindungsschenkelebene angeordnet
ist. Die Auflageschenkelebene und die Grundplattenebene sind beabstandet zueinander
angeordnet, wobei der Abstand zwischen der Auflageschenkelebene und der Grundplattenebene
durch den zweiten Übergangsschenkel 11 überbrückt wird. Der Abstand zwischen der Auflageschenkelebene
und der Grundplattenebene sowie der Abstand zwischen der Verbindungsschenkelebene
und der Grundplattenebene sind im vorliegenden Fall identisch ausgeführt. Die Auflageschenkelebene
liegt somit in der Verbindungsschenkelebene und umgekehrt. Es ist allerdings auch
denkbar, dass der Abstand zwischen der Auflageschenkelebene und der Grundplattenebene
sowie der Abstand zwischen der Verbindungsschenkelebene und der Grundplattenebene
unterschiedlich ausgeführt sind.
[0027] Die Grundplatte 9 des Befestigungsprofils 4 ist mit zwei Auflageelementen 14 verbunden.
Im vorliegenden Fall sind die Auflageelemente 14 trapezförmige Abschnitte der Grundplatte
9, die an drei Seiten aus der Grundplatte 9 heraus getrennt sind. Die Auflageelemente
14 sind an der vierten Seite des Trapezes umgebogen und im Wesentlichen im rechten
Winkel zu der Grundplattenebene orientiert. Durch das Umbiegen der Auflageelemente
14 ist je Auflageelemente 14 eine Öffnung 15 in der Grundplatte 9 gebildet.
[0028] Die Auflageelemente 14 weisen eine Auflagefläche 16 auf, die an einem von der Grundplatte
9 wegweisenden Ende angeordnet ist und in Anlage mit der Wand bringbar ist. Die Auflagefläche
16 ist quer zur Grundplattenebene angeordnet. Die Auflagefläche 16 und die Grundplattenebene
schließen einen Winkel α ein. Somit kann sichergestellt werden, dass das das Befestigungsprofil
4 respektive die gesamte Abdeckung 2 schräg auf der Wand befestigt werden kann, sodass
Feuchtigkeit von der Abdeckung 2 ablaufen und Staunässe vermieden werden kann. Zum
Befestigen des Befestigungsprofils 4 auf der Wand weist die Grundplatte 9 drei Bohrungen
25 auf, durch die Verbindungsmittel hindurchgeführt werden können.
[0029] An einer zweiten kurzen Seite des Abdeckungsprofils 3, die auch als zweite Querseite
bezeichnet werden kann, ist ein Schutzprofil 5 mit dem Abdeckungsprofil 3 verbunden.
Das Schutzprofil 5 umfasst eine Grundplatte 21, von der sich an einer ersten Seite,
die auch als erstes Ende bezeichnet werden kann, ein erster Abstandsschenkel 22 und
an einer zweiten der ersten Seite gegenüberliegenden Seite, die auch als zweites Ende
bezeichnet werden kann, ein zweiter Abstandsschenkel 23 erstreckt.
[0030] Die Grundplatte 21 umfasst an einem ersten Ende sechs Federelemente 24, 24', die
in zwei Reihen zu je drei Federelementen angeordnet sind. Über die sechs Federelemente
24, 24' kann das Schutzprofil 5 mit dem Abdeckungsprofil 3 der ersten Abdeckung 2
verspannt werden. Die vier Federelemente 24 sind jeweils als abgewinkelte federnde
Laschenabschnitte ausgeführt. Die Federelemente 24 sind dabei mit einem Ende mit der
Grundplatte 21 verbunden. Die Federelemente 24 sind im Wesentlichen in einer Öffnung
31 angeordnet, die sich von der Grundplatte 21 in den ersten Abstandsschenkel 22 respektive
in den zweiten Abstandsschenkel 23 erstreckt. Die zwei Federelemente 24' sind jeweils
als gerade federnde Laschenabschnitte ausgeführt, die in einer Öffnung 32 der Grundplatte
21 angeordnet sind.
[0031] Die Grundplatte 21 umfasst an einem zweiten dem ersten gegenüberliegenden Ende drei
Federelemente 26, 26' die in einer Reihen angeordnet sind. Über die drei Federelemente
26, 26' kann das Schutzprofil 5 mit einem weiteren Abdeckungsprofil 3 verspannt werden.
Die zwei Federelemente 26 sind jeweils als abgewinkelte federnde Laschenabschnitte
ausgeführt. Die Federelemente 26 sind mit einem Ende mit der Grundplatte 21 verbunden.
Die Federelemente 26 sind im Wesentlichen in einer Öffnung 33 angeordnet, die sich
von der Grundplatte 21 in den ersten Abstandsschenkel 22 respektive in den zweiten
Abstandsschenkel 23 erstreckt. Das Federelement 26' ist als gerader federnder Laschenabschnitt
ausgeführt, der in einer Öffnung 34 der Grundplatte 21 angeordnet ist.
[0032] Die als abgewinkelte federnde Laschenabschnitte ausgeführten Federelemente 24, 26
sind im unbelasteten Zustand so angeordnet, dass zumindest ein Teil des Laschenabschnitts
von der Grundplatte 21 um den Betrag D2 hervorsteht. Der Betrag D2 kann dabei gleich
oder unterschiedlich zu Betrag D1 sein.
[0033] Die als gerader federnder Laschenabschnitt ausgeführten Federelemente 24', 26' sind
im unbelasteten Zustand so angeordnet, dass zumindest ein Teil des Laschenabschnitts
von der Grundplatte 21 um den Betrag D3 hervorsteht. Der Betrag D3 kann dabei gleich
oder unterschiedlich zu den Beträgen D1 und/oder D2 sein.
[0034] Im weiteren wird die Verbindung zwischen der ersten Abdeckung 2 und der zweiten Abdeckung
2' im Detail erläutert. Ein Befestigungsprofil 4 sitzt in dem Abdeckungsprofil 3 der
ersten Abdeckung 2 ein und ist mit diesem verbunden. Hierzu greift der erste Abstandsschenkel
17 in die Eingriffsnut 27 des ersten Seitenschenkels 7 und der zweite Abstandsschenkel
18 in die Eingriffsnut 28 des zweiten Seitenschenkels 8 ein. Die Federelemente 19
des Befestigungsprofils 4 sind unter federnder Belastung in Anlage mit dem Kopfschenkel
6 des Abdeckungsprofils 3. Das Befestigungsprofil 4 und das Abdeckungsprofil 3 sind
somit miteinander verspannt, sodass eine lösbare reibschlüssige Verbindung zwischen
dem Befestigungsprofil 4 und dem Abdeckungsprofil 3 vorliegt.
[0035] Zwischen dem Abdeckungsprofil 3 und dem Befestigungsprofil 4 ist eine Verklebung
vorgesehen, die sich ganz oder teilweise von der Eingriffsnut 27 des ersten Seitenschenkels
7 über den ersten Abstandsschenkel 17, den Verbindungsschenkel 12 und den zweiten
Abstandsschenkel 18 bis zu der Eingriffsnut 27 des zweiten Seitenschenkels 8 erstreckt.
Im vorliegenden Fall erstreckt sich die Verklebung über den Verbindungsschenkel 12.
Die Verklebung bildet somit eine Dichtung 29 zwischen dem Abdeckungsprofil 3 und dem
Befestigungsprofil 4.
[0036] Der Auflageschenkel 13 des Befestigungsprofils 4 und der Kopfschenkel 6 des Abdeckungsprofils
3 der zweiten Abdeckung 2' sind über eine Verklebung miteinander verbunden.
[0037] Das Schutzprofil 5 der zweiten Abdeckung 2' sitzt in dem Abdeckungsprofil 3 der zweiten
Abdeckung 2' ein und ist mit diesem verbunden. Hierzu greift der erste Abstandsschenkel
22 in die Eingriffsnut 27 des ersten Seitenschenkels 7 und der zweite Abstandsschenkel
23 in die Eingriffsnut 28 des zweiten Seitenschenkels 8 ein. Die Federelemente 24,
24' des Schutzprofils 5 sind unter federnder Belastung in Anlage mit dem Kopfschenkel
6 des Abdeckungsprofils 3. Das Schutzprofil 5 und das Abdeckungsprofil 3 sind somit
miteinander verspannt, sodass eine lösbare reibschlüssige Verbindung zwischen dem
Schutzprofil 5 und dem Abdeckungsprofil 3 vorliegt.
[0038] Das Schutzprofil 5 der zweiten Abdeckung 2' sitzt zudem in dem Abdeckungsprofil 3
der ersten Abdeckung 2 ein und ist mit diesem verbunden. Hierzu greift der erste Abstandsschenkel
22 in die Eingriffsnut 27 des ersten Seitenschenkels 7 und der zweite Abstandsschenkel
23 in die Eingriffsnut 28 des zweiten Seitenschenkels 8 ein. Die Federelemente 26,
26' des Schutzprofils 5 sind unter federnder Belastung in Anlage mit dem Kopfschenkel
6 des Abdeckungsprofils 3 der ersten Abdeckung 2. Das Schutzprofil 5 der zweiten Abdeckung
2' und das Abdeckungsprofil 3 der ersten Abdeckung 2 sind somit miteinander verspannt,
sodass eine lösbare reibschlüssige Verbindung zwischen dem Schutzprofil 5 der zweiten
Abdeckung 2' und dem Abdeckungsprofil 3 der ersten Abdeckung 2 vorliegt.
[0039] Die Grundplatte 21 des Schutzprofils 5 der zweiten Abdeckung 2' ist zwischen dem
Abdeckungsprofil 3 der ersten Abdeckung 2 respektive dem Abdeckungsprofil 3 der zweiten
Abdeckung 2' und der Grundplatte 9 des Befestigungsprofils 4 der ersten Abdeckung
2 angeordnet. Mit anderen Worten ist das Schutzprofil 5 der zweiten Abdeckung 2' zwischen
dem Befestigungsprofil 4 der ersten Abdeckung 2 und dem Kopfschenkel 6 der ersten
Abdeckung 2 eingeführt.
[0040] Zwischen dem Abdeckungsprofil 3 der zweiten Abdeckung 2' und dem Schutzprofil 5 ist
eine Verklebung vorgesehen, die sich ganz oder teilweise von der Eingriffsnut 27 des
ersten Seitenschenkels 7 über den ersten Abstandsschenkel 22, die Grundplatte 21 und
den zweiten Abstandsschenkel 23 bis zu der Eingriffsnut 27 des zweiten Seitenschenkels
8 erstreckt. Im vorliegenden Fall erstreckt sich die Verklebung über die Grundplatte
21. Die Verklebung bildet somit eine Dichtung 30 zwischen dem Abdeckungsprofil 3 der
zweiten Abdeckung 2' und dem Schutzprofil 5.
[0041] Zwischen dem Abdeckungsprofil 3 der ersten Abdeckung 2 und dem Schutzprofil 5 ist
eine weitere Verklebung vorgesehen, die sich ganz oder teilweise von der Eingriffsnut
27 des ersten Seitenschenkels 7 über den ersten Abstandsschenkel 22, die Grundplatte
21 und den zweiten Abstandsschenkel 23 bis zu der Eingriffsnut 27 des zweiten Seitenschenkels
8 erstreckt. Im vorliegenden Fall erstreckt sich die Verklebung über die gesamte Strecke.
Die Verklebung bildet somit eine Dichtung 30' zwischen dem Abdeckungsprofil 3 der
ersten Abdeckung 2 und dem Schutzprofil 5.
Bezugszeichenliste
[0042]
- 1
- Abdeckungsanordnung
- 2
- Abdeckung
- 3
- Abdeckungsprofil
- 4
- Befestigungsprofil
- 5
- Schutzprofil
- 6
- Kopfschenkel
- 7
- Seitenschenkel
- 8
- Seitenschenkel
- 9
- Grundplatte
- 10
- Übergangsschenkel
- 11
- Übergangsschenkel
- 12
- Verbindungsschenkel
- 13
- Auflageschenkel
- 14
- Auflageelement
- 15
- Öffnung
- 16
- Auflagefläche
- 17
- Abstandsschenkel
- 18
- Abstandsschenkel
- 19
- Federelement
- 20
- Öffnung
- 21
- Grundplatte
- 22
- Abstandsschenkel
- 23
- Abstandsschenkel
- 24
- Federelement
- 25
- Bohrung
- 26
- Federelement
- 27
- Eingriffsnut
- 28
- Eingriffsnut
- 29
- Dichtung
- 30
- Dichtung
- 31
- Öffnung
- 32
- Öffnung
- 33
- Öffnung
- 34
- Öffnung
- D
- Abstand
- α
- Winkel
1. Abdeckung für eine Wand, umfassend:
ein Abdeckungsprofil (3) mit einem Kopfschenkel (6) und seitlich von dem Kopfschenkel
(6) angeordneten Seitenschenkeln (7, 8);
ein Befestigungsprofil (4) zur Befestigung der Abdeckung auf der Wand; und
ein Schutzprofil (5) zum Ableiten von Feuchtigkeit; wobei
das Befestigungsprofil (4) an einem ersten Ende des Abdeckungsprofils (3) mit diesem
verbunden ist; und
das Schutzprofil (5) an einem dem ersten Ende gegenüberliegenden zweiten Ende des
Abdeckungsprofils (3) mit diesem verbunden ist, und
das Befestigungsprofil (4) derart gestaltet und angeordnet ist, dass ein Schutzprofil
(5) eines weiteren Abdeckungsprofils (3) zwischen dem Befestigungsprofil (4) und dem
Kopfschenkel (6) einführbar ist, um die Abdeckungsprofile (3, 3') miteinander zu verbinden,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Befestigungsprofil (4) und das Abdeckungsprofil (3) über ein erstes Federelement
(19) gegeneinander verspannt sind; und/oder dass das Schutzprofil (5) und das Abdeckungsprofil
(3) über ein zweites Federelement (24) gegeneinander verspannt sind.
2. Abdeckung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das erste Federelement (19) als federnder Laschenabschnitt des Befestigungsprofils
(4) ausgestaltet ist; und/oder
dass das zweite Federelement (24) als federnder Laschenabschnitt des Schutzprofils (5)
ausgestaltet ist.
3. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Befestigungsprofil (4) und das Abdeckungsprofil (3) über mehrere erste Federelemente
(19) gegeneinander verspannt sind; und/oder
dass das Schutzprofil (5) und das Abdeckungsprofil (3) über mehrere zweite Federelemente
(24) gegeneinander verspannt sind.
4. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Befestigungsprofil (4) eine Grundplatte (9) zur Befestigung der Abdeckung auf
einer Wand aufweist;
dass an einer ersten Seiten der Grundplatte (9) ein gegenüber der Grundplatte (9) geneigter
erster Übergangsschenkel (10) anschließt;
dass an einer der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite der Grundplatte (9) ein
gegenüber der Grundplatte (9) geneigter zweiter Übergangsschenkel (11) anschließt;
dass an dem ersten Übergangsschenkel (10) ein Verbindungsschenkel (12) anschließt; und
dass an dem zweiten Übergangsschenkel (11) ein Auflageschenkel (13) anschließt.
5. Abdeckung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine von der Grundplatte (9) aufgespannte Grundplattenebene und eine von dem Verbindungsschenkel
(12) aufgespannte Verbindungsschenkelebene parallel und beabstandet zueinander angeordnet
sind.
6. Abdeckung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Grundplatte (9) mit einem Auflageelement (14) verbunden ist, wobei das Auflageelement
(14) eine Auflagefläche (16) zur Auflage auf der Wand umfasst und eine von der Auflagefläche
(16) aufgespannte Auflageebene quer zur Grundplattenebene angeordnet ist.
7. Abdeckung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Auflageelement (14) integral mit der Grundplatte (9) ausgestaltet ist und insbesondere
ein umgeformter, insbesondere umgebogener, Abschnitt der Grundplatte (9) ist.
8. Abdeckung nach einem der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kopfschenkel (6) und der Verbindungsschenkel (12) zumindest teilweise beabstandet
zueinander angeordnet sind, wobei zwischen Kopfschenkel (6) und dem Verbindungsschenkel
(12) eine Dichtung angeordnet ist, die insbesondere aus einem Kleber besteht.
9. Abdeckung nach einem der Ansprüche 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass an einer ersten Seite des Verbindungsschenkels (12) ein erster Abstandsschenkel (17)
anschließt; und
dass an einer der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite des Verbindungsschenkels
(12) ein zweiter Abstandsschenkel (18) anschließt.
10. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Schutzprofil (5) eine Grundplatte (21) aufweist, wobei
an einer ersten Seite der Grundplatte (21) ein erster Abstandsschenkel (22) anschließt,
und an einer der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite der Grundplatte (21)
ein zweiter Abstandsschenkel (23) anschließt.
11. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Schutzprofil (5) ein drittes Federelement (26) umfasst, über welches das Schutzprofil
(5) mit dem weiteren Abdeckungsprofil (3) verspannbar ist.
12. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kopfschenkel (6) und die Grundplatte (21) des Schutzprofils (5) zumindest teilweise
beabstandet zueinander angeordnet sind, wobei zwischen dem Kopfschenkel (6) und der
Grundplatte (21) des Schutzprofils (5) eine Dichtung angeordnet ist, die insbesondere
aus einem Kleber besteht.
13. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass an einer ersten Seite des Kopfschenkels (6) ein erster Seitenschenkel (7) anschließt;
und/oder
dass an einer der ersten Seite gegenüberliegenden zweiten Seite des Kopfschenkels (6)
ein zweiter Seitenschenkel (8) anschließt.
14. Abdeckung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Seitenschenkel (7) und der zweite Seitenschenkel (8) an ihrem jeweiligen
freien Ende eine Eingriffsnut (27, 28) aufweisen,
wobei der erste Abstandsschenkel (17) des Befestigungsprofils (4) in die Eingriffsnut
(27) des ersten Seitenschenkels (7, 8) eingreift, und der zweite Abstandsschenkel
(18) des Befestigungsprofils (4) in die Eingriffsnut (27) des zweiten Seitenschenkels
(7, 8) eingreift und/oder
der erste Abstandsschenkel (22) des Schutzprofils (5) in die Eingriffsnut (27) des
ersten Seitenschenkels (7) eingreift, und der zweite Abstandsschenkel (28) des Schutzprofils
(5) in die Eingriffsnut (27) des zweiten Seitenschenkels (8) eingreift.
15. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Seitenschenkel (7) und der erste Abstandsschenkel (17) des Befestigungsprofils
(4) zumindest teilweise beabstandet zueinander angeordnet sind, wobei zwischen dem
ersten Seitenschenkel (7) und dem ersten Abstandsschenkel (17) des Befestigungsprofils
(4) eine Dichtung angeordnet ist, die insbesondere aus einem Kleber besteht; und /oder
dass der zweite Seitenschenkel (8) und der zweite Abstandsschenkel (18) des Befestigungsprofils
(4) zumindest teilweise beabstandet zueinander angeordnet sind, wobei zwischen dem
zweiten Seitenschenkel (8) und dem zweiten Abstandsschenkel (18) des Befestigungsprofils
(4) eine Dichtung angeordnet ist, die insbesondere aus einem Kleber besteht.