[0001] Die Erfindung betrifft ein Absperrelement, insbesondere einen Bauzaun.
[0002] Derartige Absperrelemente werden genutzt, z.B. auf Baustellen zur Absicherung von
Bereichen gegenüber der Umgebung, in die unbefugte Personen nicht eindringen sollen,
oder auch zur Abtrennung und Leitung von Fußgängerströmen. Anforderungen an derartige
Absperrelemente sind geringes Gewicht, einfacher Auf- und Abbau ohne schweres Gerät,
leichter Transport und ausreichende Stabilität gegenüber Witterungseinflüssen, wie
Wind oder mechanischen Einwirkungen auf Baustellen, bspw. durch unbeabsichtigte Kollisionen
mit Baugeräten.
[0003] Aus dem Stand der Technik sind eine Vielzahl derartiger Absperrelemente bekannt,
die üblicherweise aus einem Gitterelement und einem Rohrahmen bestehen. Ebenfalls
bekannt sind verschiedene Elemente zur Fixierung derartiger Absperrelemente untereinander
als auch Elemente zur Gewährleistung eines sicheren Stands, wie bspw. Aufstellfüße
und dergleichen.
[0004] DE 10 2009 037 977 A1 offenbart ein Absperrelement erhöhter Stabilität mit einem Rohrrahmen, gebildet aus
als Vierkantprofilen ausgebildeten Rohrelementen, und einem zwischen den Rohrelementen
angeordneten Trennelement, bspw. einem Gitterelement. Dabei weisen einzelne oder alle
Rohrelemente entlang ihrer Längserstreckung eine nutartige Aufnahme zur sicheren Halterung
und Positionierung des Trennelements. Der Querschnitt der Rohrelemente weist eine
nutförmige Einbuchtung zur Aufnahme der Gitterelemente auf. Derartige Absperrelemente
sind aufwändig in der Fertigung.
[0005] DE 20 2007 006 279 U1 offenbart ein Zaunmodul mit einem Rahmen und einem darin angeordneten Gitter. Der
Rahmen besteht aus einer Boden-, einer Deck- und zwei Seitenstreben, jeweils ausgebildet
als Vierkantrohre. Das Gitter ist an allen Seiten an Winkelelementen befestigt, die
mittels Schraubverbindungen an den Streben des Rahmens befestigt werden.
[0006] DE 10 2009 054 411 A1 zeigt ein Absperrelement mit einem an den Außenkanten umlaufenden Rahmen aus Rohrelementen
in Form von Profilrohren, die jeweils eine stufenartig ausgebildete Aufnahme aufweisen,
in der die Randbereiche des Gitterelements zu liegen kommen.
[0007] DE 39 20 108 C1 offenbart einen Zaun mit vertikalen Pfosten und Gittertafeln, wobei die Gittertafeln
zwischen stabförmigen Halteelementen und den Pfosten festgehalten und mittels mehrerer
Verbindungsmittel verbunden sind.
[0008] DE 26 04 136 A1 zeigt ein Zaungitterelement aus horizontal verlaufenden Längsstäben und vertikal
verlaufenden Querstäben, welches mindestens an den Vertikalseiten durch einen Rahmen
aus Flacheisenstäben eingefasst ist.
[0009] DE 600 36 046 T2 offenbart eine Schutzabdeckung aus Pfosten und Teilabschnitten, wobei jeder Teilabschnitt
an jeweils zwei Pfosten befestigt ist und wenigstens zwei Streben und ein Stück Abschirmmaterial
aufweist. Die Streben sind mittels Befestigungselementen an den Pfosten befestigt.
[0010] DE 1 684 647 A1 zeigt einen Zaun aus Pfosten, sich zwischen den Pfosten horizontal erstreckenden
Riegeln und sich zwischen den Riegeln erstreckenden Latten, die an den Riegeln befestigt
sind.
[0011] US 8 777 186 B2 offenbart ein Absperrelement mit vertikalen und horizontalen Rohrelementen die einen
Rohrrahmen bilden und einem Gitterelement. Die horizontalen Elemente können an Ihren
Enden Hülsen aufweisen mit denen die horizontalen Rohrelemente in die vertikalen Rohrelemente
eingeführt und in diesen verklemmt werden.
[0012] US 6 176 471 B1 zeigt beschreibt ein Zaunsystem aus zwei vertikalen Pfosten und zwei horizontalen
Elementen, jeweils aus Polymer, und einem Maschendraht-Gitterelement. Die horizontalen
Elemente sind in Schlitze in die Pfosten eingeführt und damit verdrehsicher gegeneinander
angeordnet.
[0013] US 10 570 640 B2 offenbart einen Zaun mit zwei vertikalen Pfosten, zwei horizontalen Elementen und
einem Gitterelement. Die beiden horizontalen Elemente werden mit Hülsen zur Abdichtung
durch Schlitze in den vertikalen Pfosten durchgeführt.
[0014] US 10 954 690 B1 zeigt einen Zaun mit vertikalen und horizontalen Rohrelementen, wobei die horizontalen
Rohrelemente durch Öffnungen in den vertikalen Rohrelemente verdrehsicher durchgeführt
sind.
[0015] Aufgabe ist es daher, ein Absperrelement bereitzustellen, welches eine erhöhte Stabilität
aufweist und die Nachteile des Standes der Technik überwindet.
[0016] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Absperrelement mit den Merkmalen gemäß
Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen
Ansprüchen angegeben.
[0017] Erfindungsgemäß umfasst ein Absperrelement, insbesondere ein Bauzaun, mindestens
einen aus zwei horizontalen und zwei vertikalen Rohrelementen gebildeten Rohrrahmen,
und ein mit dem Rohrrahmen verbundenes Gitterelement. Weiterhin erfindungsgemäß sind
die horizontalen Rohrelemente beidseitig jeweils durch zwei sich gegenüberliegende
Öffnungen in den vertikalen Rohrelementen durch diese durchgeführt und die vertikalen
und horizontalen Rohrelemente verdrehsicher gegeneinander angeordnet.
[0018] Vorteilhaft weist ein derartiges Absperrelement eine erhöhte Stabilität gegen Witterungseinflüsse,
wie Wind, insbesondere, wenn Sichtschutzplanen, Bauzaunnetze, Baustellenschilder oder
Werbeschilder an dem Absperrelement befestigt sind, als auch gegen unbeabsichtigte
mechanische Krafteinwirkung, bspw. durch Baufahrzeuge auf. Weiterhin vorteilhaft ist
ein derartiges Absperrelement einfach zu fertigen, so dass ein derartiges Absperrelement
ohne spezielle Fertigkeiten beim Endabnehmer zusammengebaut werden kann. Dadurch lassen
sich die Transportkosten derartiger Absperrelemente signifikant reduzieren.
[0019] Ein horizontales Rohrelement meint dabei, ein Rohrelement des Absperrelements, welches
entlang einer horizontalen Richtung ausgerichtet ist. Eine horizontale Richtung verläuft
entlang der Oberfläche, auf der das Absperrelement während seines bestimmungsgemäßen
Gebrauchs aufgestellt oder angeordnet ist. Ein vertikales Rohrelement meint ein Rohrelement,
welches in einem 90° Winkel zu den horizontalen Rohrelementen und entlang einer vertikalen
Richtung ausgerichtet ist. Eine vertikale Richtung verläuft senkrecht zur horizontalen
Richtung und steht senkrecht auf der Oberfläche, auf der Absperrelement während seines
bestimmungsgemäßen Gebrauchs aufgestellt oder angeordnet ist.
[0020] Beidseitig meint hierbei, dass beide Enden bzw. ein linkes und ein rechtes Ende eines
jeden horizontalen Rohrelements jeweils durch zwei sich gegenüberliegende Öffnungen
in den vertikalen Rohrelementen durchgeführt sind. Damit ist jedes horizontale Rohrelement
- ein erstes und ein zweites horizontales Rohrelement - jeweils durch beide vertikalen
Rohrelemente durchgeführt und durch jedes vertikale Rohrelement - ein erstes und ein
zweites vertikales Rohrelement - sind jeweils beide horizontale Rohrelemente durchgeführt.
Somit weisen die vertikalen Rohrelemente beidseitig, d.h. an ihren beiden Enden bzw.
an einem oberen und einem unteren Ende, jeweils zwei sich gegenüberliegende Öffnungen
zum Durchführen der horizontalen Rohrelemente auf. Das obere und das untere Ende liegen
sich dabei entlang der Längsachse eines vertikalen Rohrelements gegenüber. Das untere
Ende hat bei bestimmungsgemäßen Gebrauch des Absperrelements einen geringeren Abstand
zur Oberfläche auf der das Absperrelement angeordnet bzw. aufgestellt ist als das
obere Ende. Das rechte und das linke Ende liegen sich entlang der Längsachse eines
horizontalen Rohrelements gegenüber. Somit ist ein erstes horizontales Rohrelement
beidseitig, d.h. mit seinen beiden Enden, sowohl durch das erste und das zweite vertikale
Rohrelement durchgeführt, bspw. jeweils durch zwei sich gegenüberliegende Öffnungen
nahe dem unteren Ende des ersten und zweiten vertikalen Rohrelements. Das zweite horizontale
Rohrelement ist ebenfalls beidseitig durch das erste und das zweite vertikale Rohrelement
durchgeführt, bspw. jeweils durch zwei sich gegenüberliegenden Öffnungen nahe dem
oberen Ende des ersten und zweiten vertikalen Rohrelements. Dadurch wird der Rohrrahmen
gebildet.
[0021] Zwei sich gegenüberliegende Öffnungen in den vertikalen Rohrelementen meint zwei
Öffnungen mit identischen Abmessungen, angeordnet auf dem Umfang eines vertikalen
Rohrelements auf einer definierten Höhe, senkrecht zur Längsachse eines vertikalen
Rohrelements. Vorteilhaft wird dadurch das waagerechte Durchführen des horizontalen
Rohrelements, d.h. in einem Winkel von 90° zur Längsachse des vertikalen Rohrelements,
durch das vertikale Rohrelement hindurch ermöglicht. Weiterhin sind die zwei Öffnungen
entlang einer gedachten, geraden Linie senkrecht zur Längsachse des vertikalen Rohrelements
und die Längsachse schneidend auf dem Umfang eines vertikalen Rohrelements angeordnet.
[0022] Erfindungsgemäß umfasst ein Absperrelement, insbesondere ein Bauzaun, mindestens
einen aus zwei horizontalen und zwei vertikalen Rohrelementen gebildeten Rohrrahmen,
und ein mit dem Rohrrahmen verbundenes Gitterelement. Dabei sind erfindungsgemäß die
horizontalen Rohrelemente beidseitig jeweils durch zwei sich gegenüberliegende Öffnungen
in den vertikalen Rohrelementen durch diese durchgeführt, wobei die horizontalen und
vertikalen Rohrelemente zumindest teilweise unlösbar an sich ausbildendenden Berührungsbereichen
zwischen den horizontalen und vertikalen Rohrelementen verbunden sein können.
[0023] In Ausführungsformen weisen die horizontalen und vertikalen Rohrelemente einen gleichbleibenden
Querschnitt über die gesamte Ausdehnung entlang der Längsachse der Rohrelemente auf.
Die Längsachse der Rohrelemente meint dabei jene Achse der Rohrelemente, die der Richtung
seiner größten Ausdehnung entspricht.
[0024] Die horizontalen und vertikalen Rohrelemente sind in Ausführungsformen unlösbar miteinander
verbunden. Die horizontalen Rohrelemente weisen in Ausführungsformen in Abschnitten
einen abweichenden Querschnitt entlang ihrer Längsachse auf. Vorteilhafterweise weisen
die horizontalen Rohrelemente in den Abschnitten entlang ihrer Längsachse einen abweichenden
Querschnitt auf, die durch die vertikalen Rohrelemente hindurchgeführt sind. Abweichend
im Sinne der Erfindung meint dabei, dass der Querschnitt der horizontalen Rohrelemente
hinsichtlich Form und Abmessungen in Abschnitten entlang der Längsachse der horizontalen
Rohrelemente vom Querschnitt der horizontalen Rohrelemente in den restlichen Bereichen
entlang der Längsachse abweicht, üblicherweise einem kreisförmigen Querschnitt. In
Ausführungsformen ist der abweichende Querschnitt der horizontalen Rohrelemente durch
Quetschen erzielt. Dazu kann ein entsprechendes Werkzeug von oben bzw. unten in das
vertikale Rohrelement eingeführt werden, das durch die Öffnungen durchgeführter horizontale
Rohrelement umgreifen und in Abschnitten einen abweichenden Querschnitt erzielen.
[0025] In Ausführungsformen sind die horizontalen Rohrelemente derart durch die vertikalen
Rohrelemente durchgeführt, dass diese geringfügig im Bereich von 1 mm bis 80 mm über
die vertikalen Rohrelemente hinausstehen. D.h. die beiden Enden eines jeden horizontalen
Rohrelements stehen über die äußere Oberfläche der vertikalen Rohrelemente hinaus.
In Ausführungsformen können in den über die äußere Oberfläche der vertikalen Rohrelemente
hinausstehenden Enden der horizontalen Rohrelemente Verbindungselemente zur Verbindung
benachbarter Absperrelemente angeordnet sein. derartige Verbindungselemente können
bspw. als Bolzen ausgebildet sein, wobei die Bolzen derart ausgebildet sind, dass
sie in den horizontalen Rohrelementen angeordnet werden können. In weiteren Ausführungsformen
sind die beiden hinausstehenden Enden eines jeden horizontalen Rohrelements verschlossen,
bspw. durch eingesetzte Rohrkappen aus Kunststoff.
[0026] Die vertikalen und horizontalen Rohrelemente können jegliche bekannte Abmessung aufweisen,
übliche Abmessungen der vertikalen und horizontalen Rohrelemente liegen im Bereich
von 2000 mm bis 3500 mm entlang der Längsachse der Rohrelemente.
[0027] In Ausführungsformen weisen die vertikalen Rohrelemente bekannte Verbindungselemente
zur Verbindung mit weiteren Bauzäunen auf. Derartige Verbindungsmittel sind bevorzugt
nahe des oberen Endes der vertikalen Rohrelemente bspw. als Haken oder Ösen ausgebildet.
In weiteren Ausführungsformen können benachbarte Absperrelemente bzw. Bauzäune mittels
bekannter Klammern verbunden werden, die die vertikalen Rohrelemente benachbarter
Rohrelemente umschließen.
[0028] In Ausführungsformen sind die horizontalen und vertikalen Rohrelemente zumindest
teilweise unlösbar an sich ausbildendenden Berührungsbereichen zwischen den horizontalen
und vertikalen Rohrelementen verbunden. Diese Berührungsbereiche bilden sich beim
Durchführen der horizontalen Rohrelemente durch die Öffnungen in den vertikalen Rohrelementen
zwischen den horizontalen und vertikalen Rohrelementen aus. Diese Berührungsbereiche
sind dabei entlang den Öffnungen ausgebildet. Zumindest teilweise unlösbar verbunden
meint, dass die horizontalen und vertikalen Rohrelemente bspw. mittels Punktschweißungen
zumindest abschnittsweise an den Berührungsbereichen miteinander verbunden sind.
[0029] In bevorzugten Ausführungsformen bildet der Rohrrahmen eine rechteckige Form.
[0030] Typischen Abmessungen der rechteckigen Form des Rohrrahmens liegen bspw. im Bereich
von 2000 mm bis 3500 mm Breite und bis zu 2500 mm Höhe, wobei sich die Breite entlang
einer horizontalen Richtung die Höhe entlang einer vertikalen Richtung erstrecken.
Erfindungsgemäß weisen die Rohrelemente einen kreisförmigen Querschnitt auf. Der Querschnitt
ist dabei eine Fläche, die senkrecht zur Längsachse des jeweiligen Rohrelements verläuft.
Erfindungsgemäß weisen die kreisförmigen Öffnungen in den vertikalen Rohrelementen
entlang des Umfangs der kreisförmigen Öffnung jeweils zwei sich entlang des Durchmessers
der kreisförmigen Öffnung gegenüberliegende Ausbuchtungen auf. Erfindungsgemäß weisen
die horizontalen Rohrelemente entlang ihrer Längsachse in Bereichen einen kreisförmigen
Querschnitt auf, der entlang des Umfangs jeweils zwei sich entlang des Durchmessers
des kreisförmigen Querschnitts gegenüberliegende Ausbuchtungen aufweist, so dass der
Querschnitt der Öffnungen in den vertikalen Rohrelementen mit dem Querschnitt in Bereichen
der horizontalen Rohrelemente korrespondiert.
[0031] Erfindungsgemäß sind dadurch die vertikalen und horizontalen Rohrelemente verdrehsicher
gegeneinander angeordnet.
[0032] In Ausführungsformen weisen die Rohrelemente einen kreisförmigen Querschnitt mit
einem Durchmesser im Bereich von 30 mm bis 60 mm, bevorzugt 40 mm. In Ausführungsformen
sind die Durchmesser der vertikalen Rohrelemente größer als die Durchmesser der horizontalen
Rohrelemente. In weiteren Ausführungsformen weisen die vertikalen Rohrelemente einen
Durchmesser im Bereich von 35 mm bis 45 mm und die horizontalen Rohrelemente einen
Durchmesser im Bereich von 25 mm bis 33 mm auf, bspw. weisen die vertikalen Rohrelemente
einen Durchmesser von 40 mm und die horizontalen Rohrelemente einen Durchmesser von
28 mm auf. Dies ermöglicht vorteilhaft das Eingreifen eines Werkzeugs, um in Abschnitten
entlang der Längsachse der horizontalen Rohrelemente, die durch die vertikalen Rohrelemente
hindurchgeführt sind, einen abweichenden Querschnitt zu erzielen.
[0033] In weiteren Ausführungsformen weisen die Rohrelemente einen Querschnitt beliebiger
Form auf, bspw. einen vieleckigen, bevorzugt einen viereckigen, Querschnitt.
[0034] Erfindungsgemäß sind die Öffnungen in den vertikalen Rohrelementen kreisförmig ausgebildet.
[0035] Es ist vorteilhaft, wenn die kreisförmigen Öffnungen in den vertikalen Rohrelementen
dem kreisförmigen Querschnitt der horizontalen Rohrelemente entsprechen bzw. deckungsgleich
sind, um ein problemloses Durchführen der horizontalen Rohrelemente zu ermöglichen.
[0036] In Ausführungsformen weisen der kreisförmige Querschnitt der horizontalen Rohrelemente
und die kreisförmigen Öffnungen in den vertikalen Rohrelementen die gleichen Abmessungen
auf.
[0037] Erfindungsgemäß sind die Öffnungen in den vertikalen Rohrelementen jeweils beidseitig
angeordnet sind.
[0038] Beidseitig meint hierbei, dass die vertikalen Rohrelemente sowohl nahe eines unteren
und eines oberen Endes jeweils zwei sich gegenüberliegende Öffnungen zur Durchführung
der horizontalen Rohrelemente aufweisen.
[0039] In weiteren Ausführungsformen weisen die vertikalen Rohrelemente zwei sich gegenüberliegende
Öffnungen im Bereich von 100 mm bis 200 mm, bevorzugt 150 mm, entfernt vom unteren
Ende des vertikalen Rohrelementes auf. In weiteren Ausführungsformen weisen die vertikalen
Rohrelemente zwei sich gegenüberliegende Öffnungen im Bereich von 10 mm bis 100 mm,
bevorzugt 10 mm bis 50 mm, entfernt vom oberen Ende des vertikalen Rohrelements auf.
[0040] In bevorzugten Ausführungsformen ist das Gitterelement aus Einzelstäben gebildet.
[0041] Die Einzelstäbe können dabei jegliche bekannte Form und Abmessungen aufweisen. Bevorzugt
sind die Einzelstäbe als Rundstäbe mit einem deutlich geringeren Durchmesser im Vergleich
zum Durchmesser der Rohrelemente ausgebildet. Üblicherweise sind die Einzelstäbe unlösbar
mittels Schweißen zu einem Gitterelement verbunden. Üblicherweise sind eine Vielzahl
von vertikalen und horizontalen Einzelstäben jeweils unter einem Winkel von 90° zu
einem Gitterelement verbunden. Die Einzelstäbe können auch in anderweitig miteinander
verbunden sein, bspw. unter von 90° abweichenden Winkeln.
[0042] In bevorzugten Ausführungsformen ist das Gitterelement unlösbar mit den Rohrrahmen
verbunden.
[0043] In Ausführungsformen ist das Gitterelement mittels Punktschweißen mit dem Rohrrahmen
verbunden. In weiteren Ausführungsformen ist das Gitterelement derart mit dem Rohrrahmen
verbunden, dass es den Rohrrahmen ausfüllt.
[0044] In Ausführungsformen wird ein erfindungsgemäßes Absperrelement hergestellt, indem
zwei horizontale und zwei vertikale Rohrelemente und ein Gitterelement bereitgestellt
werden. Die bereitgestellten vertikalen Rohrelemente weisen beidseitig, d.h. an ihren
beiden Enden, jeweils zwei sich gegenüberliegenden Öffnungen auf. In einem ersten
Schritt werden die horizontalen Rohrelemente beidseitig, d.h. mit ihren beiden Enden,
jeweils durch die zwei sich gegenüberliegenden Öffnungen in den vertikalen Rohrelementen
hindurchgeführt und dadurch ein Rohrrahmen gebildet. In einem weiteren Schritt wird
eine unlösbare Verbindung zwischen den horizontalen und vertikalen Rohrelementen gebildet,
indem die horizontalen Rohrelemente in den Abschnitten entlang ihrer Längsachse, die
durch die vertikalen Rohrelemente hindurchgeführt sind, gequetscht werden. Dazu kann
ein entsprechendes Werkzeug von oben bzw. unten in das vertikale Rohrelement eingeführt
werden, das durch die Öffnungen durchgeführte horizontale Rohrelement umgreifen und
in Abschnitten einen abweichenden Querschnitt erzielen. Damit wird vorteilhaft in
Abschnitten eine Änderung des Querschnitts der horizontalen Rohrelemente erreicht
und die horizontalen Rohrelemente in den vertikalen Rohrelementen fixiert. In einem
weiteren Schritt wird das Gitterelement unlösbar, bspw. mittels Punktschweißen mit
dem so gebildeten Rohrrahmen verbunden.
[0045] In weiteren Ausführungsformen wird ein erfindungsgemäßes Absperrelement hergestellt,
indem zwei horizontale und zwei vertikale Rohrelemente und ein Gitterelement bereitgestellt
werden. Die bereitgestellten vertikalen Rohrelemente weisen beidseitig, d.h. an ihren
beiden Enden, jeweils zwei sich gegenüberliegenden Öffnungen auf. In einem ersten
Schritt werden die horizontalen Rohrelemente beidseitig, d.h. mit ihren beiden Enden,
jeweils durch die zwei sich gegenüberliegenden Öffnungen in den vertikalen Rohrelementen
hindurchgeführt und dadurch ein Rohrrahmen gebildet. In einem weiteren Schritt wird
eine unlösbare Verbindung zwischen den horizontalen und vertikalen Rohrelementen gebildet,
in dem die horizontalen und vertikalen Rohrelemente an sich ausbildenden Berührungsbereichen
zwischen den horizontalen und vertikalen Rohrelementen zumindest teilweise unlösbar
verbunden werden. Dies kann bspw. mittels Punktschweißen erfolgen. In einem weiteren
Schritt wird das Gitterelement unlösbar, bspw. mittels Punktschweißen mit dem so gebildeten
Rohrrahmen verbunden.
[0046] Für die Realisierung der Erfindung ist es auch zweckmäßig, die vorbeschriebenen erfindungsgemäßen
Ausgestaltungen, Ausführungsformen und Merkmale der Ansprüche miteinander zu kombinieren.
[0047] Weiterhin zur Erfindung gehört die Verwendung eines erfindungsgemäßen Absperrelements
als Bauzaun.
[0048] Nachfolgend soll die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen eingehender erläutert
werden ohne diese zu beschränken.
[0049] Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung näher erläutert. Dabei zeigen
- Fig. 1
- eine Gesamtansicht einer Ausführungsform eines Absperrelements,
- Fig. 2
- eine Detailansicht eines Absperrelements aus Fig. 1,
- Fig. 3
- eine Gesamtansicht einer weiteren Ausführungsform eines Absperrelementes,
- Fig. 4a
- Detailansicht B eines Absperrelements aus Fig. 3,
- Fig. 4b
- Detailansicht C eines Absperrelements aus Fig. 3,
- Fig. 5
- eine Gesamtansicht einer weiteren Ausführungsform eines Absperrelements,
- Fig. 6a
- Detailansicht A eines Absperrelements aus Fig. 5,
- Fig. 6b
- Detailansicht B eines Absperrelements aus Fig. 5.
[0050] Figur 1 eine Gesamtansicht einer Ausführungsform eines Absperrelements 1. Das Absperrelement
1 ist insbesondere ein Bauzaun und umfasst einen aus zwei horizontalen und zwei vertikalen
Rohrelementen 2, 3 gebildeten Rohrahmen 4, und ein mit dem Rohrrahmen 4 verbundenes
Gitterelement 5. Das Gitterelement 5 ist aus Einzelstäben gebildet. Die horizontalen
Rohrelemente 2 sind beidseitig, d.h. jeweils ein linkes und ein rechtes Ende, jeweils
durch zwei sich gegenüberliegende Öffnungen 6 in den vertikalen Rohrelementen 3 durch
diese durchgeführt. An den sich ausbildendenden Berührungsbereichen 7 zwischen den
horizontalen 2 und vertikalen Rohrelementen 3 sind die horizontalen 2 und vertikalen
Rohrelemente 3 zumindest teilweise unlösbar miteinander verbunden. Erkennbar ist,
dass die vertikalen Rohrelemente 3 jeweils beidseitig, d.h. nahe eines unteren und
eines oberen Endes, jeweils zwei sich gegenüberliegende Öffnungen 6 zur Durchführung
der horizontalen Rohrelemente 2 aufweisen. Dabei sind die Öffnungen 6 bspw. 150 mm
entfernt vom unteren Ende und 18 mm entfernt vom oberen Ende eines vertikalen Rohrelementes
3 angeordnet.
[0051] Figur 2 zeigt eine Detailansicht A des Absperrelements aus Fig. 1. Erkennbar ist ein horizontales
Rohrelement 2, welches durch zwei sich gegenüberliegende Öffnungen 6 in einem vertikalen
Rohrelement 3 durch die Öffnungen 6 durchgeführt ist. Die Rohrelemente 2, 3 weisen
einen kreisförmigen Querschnitt mit einem Durchmesser von 40 mm auf. An den sich ausbildenden
Berührungsbereichen 7 zwischen den horizontalen und vertikalen Rohrelementen 2, 3
entlang den Öffnungen 6 sind die Rohrelemente 2, 3 zumindest teilweise unlösbar, bspw.
mittels Punktschweißen, miteinander verbunden. Das horizontale Rohrelement 2 steht
geringfügig im Bereich von 1 mm bis 80 mm über das vertikale Rohrelement 3 hinaus.
Ebenfalls erkennbar ist ein Ausschnitt des Gitterelements 5, das derart mit dem Rohrrahmen
4 verbunden ist, dass es den Rohrrahmen 4 ausfüllt.
[0052] Figur 3 zeigt eine Gesamtansicht einer weiteren Ausführungsform eines Absperrelements 1,
oben in der Vorder- bzw. Rückansicht, rechts in der Seitenansicht und unten in der
Draufsicht mit den Details B und C. Das Absperrelement 1 ist insbesondere ein Bauzaun
und umfasst einen aus zwei horizontalen und zwei vertikalen Rohrelementen 2, 3 gebildeten
Rohrahmen 4, und ein mit dem Rohrrahmen 4 verbundenes Gitterelement 5, welches den
Rohrrahmen 4 ausfüllt Das Gitterelement 5 ist aus Einzelstäben gebildet. Die horizontalen
Rohrelemente 2 sind beidseitig, d.h. jeweils mit ihrem linken und rechten Ende, jeweils
durch zwei sich gegenüberliegende Öffnungen 6 in den vertikalen Rohrelementen 3 durch
diese durchgeführt. Erkennbar ist, dass die vertikalen Rohrelemente 3 jeweils beidseitig,
d.h. nahe ihres unteren und oberen Endes, jeweils zwei sich gegenüberliegende Öffnungen
6 zur Durchführung der horizontalen Rohrelemente 2 aufweisen. Dabei sind die Öffnungen
6 bspw. 150 mm entfernt vom unteren Ende und 18 mm entfernt vom oberen Ende eines
vertikalen Rohrelementes 3 angeordnet. Die horizontalen Rohrelemente 2 stehen geringfügig
im Bereich von 1 mm bis 80 mm über das vertikale Rohrelement 3 hinaus.
[0053] Figur 4a zeigt die Detailansicht B in der Seitenansicht eines Absperrelements aus Fig. 3.
Erkennbar ist ein horizontales Rohrelement 2, welches durch zwei sich gegenüberliegende
Öffnungen 6 in einem vertikalen Rohrelement 3 durch die Öffnungen 6 durchgeführt ist.
Die Rohrelemente 2, 3 weisen jeweils einen kreisförmigen Querschnitt auf, wobei der
Durchmesser der vertikalen Rohrelemente 3 40 mm und der Durchmesser der horizontalen
Rohrelemente 2 28 mm beträgt. Die horizontalen 2 und vertikalen Rohrelemente 3 sind
unlösbar miteinander verbunden, wobei die horizontalen Rohrelemente 2 dazu in Abschnitten
8 einen abweichenden Querschnitt entlang ihrer Längsachse aufweisen. Vorteilhafterweise
weisen die horizontalen Rohrelemente 2 in den Abschnitten 8 entlang ihrer Längsachse
einen abweichenden Querschnitt auf, die durch die vertikalen Rohrelemente 3 hindurchgeführt
sind. Der in Abschnitten 8 abweichende Querschnitt unterscheidet sich hinsichtlich
Form und Abmessungen vom kreisförmigen Querschnitt der horizontalen Rohrelemente 2
in den restlichen Bereichen entlang der Längsachse. Dies kann in Ausführungsformen
durch Quetschen des horizontalen Rohrelements 2 erzielt werden.
[0054] Fig. 4b zeigt ergänzend die Detailansicht C eines Absperrelements aus Fig. 3 in der Draufsicht,
d.h. von oben bzw. unten. Zu erkennen ist, dass das horizontale Rohrelement 2 durch
zwei sich gegenüberliegende Öffnungen 6 in einem vertikalen Rohrelement 3 durch die
Öffnungen 6 durchgeführt ist. Die horizontalen Rohrelemente 2 stehen geringfügig im
Bereich von 1 mm bis 80 mm über das vertikale Rohrelement 3 hinaus. Ebenfalls zu erkennen
ist, dass die horizontalen Rohrelemente 2 in Abschnitten 8 einen abweichenden Querschnitt
aufweisen.
[0055] Figur 5 zeigt eine Gesamtansicht einer weiteren Ausführungsform eines Absperrelements 1,
oben in der Vorder- bzw. Rückansicht, rechts in der Seitenansicht und unten in der
Draufsicht mit den Details A und B. Das Absperrelement 1 ist insbesondere ein Bauzaun
und umfasst einen aus zwei horizontalen und zwei vertikalen Rohrelementen 2, 3 gebildeten
Rohrahmen 4, und ein mit dem Rohrrahmen 4 verbundenes Gitterelement 5, welches den
Rohrrahmen 4 ausfüllt Das Gitterelement 5 ist aus Einzelstäben gebildet. Die horizontalen
Rohrelemente 2 sind beidseitig, d.h. jeweils mit ihrem linken und rechten Ende, jeweils
durch zwei sich gegenüberliegende Öffnungen 6 in den vertikalen Rohrelementen 3 durch
diese durchgeführt. Erkennbar ist, dass die vertikalen Rohrelemente 3 jeweils beidseitig,
d.h. nahe ihres unteren und oberen Endes, jeweils zwei sich gegenüberliegende Öffnungen
6 zur Durchführung der horizontalen Rohrelemente 2 aufweisen. Dabei sind die Öffnungen
6 bspw. 150 mm entfernt vom unteren Ende und 18 mm entfernt vom oberen Ende eines
vertikalen Rohrelementes 3 angeordnet. Die horizontalen Rohrelemente 2 stehen geringfügig
im Bereich von 1 mm bis 80 mm über das vertikale Rohrelement 3 hinaus.
[0056] Figur 6a zeigt die Detailansicht A in der Seitenansicht und teilweise in Schnittansicht eines
Absperrelements 1 aus Fig. 5. Erkennbar ist ein horizontales Rohrelement 2, welches
durch zwei sich gegenüberliegende Öffnungen 6 in einem vertikalen Rohrelement 3 durch
die Öffnungen 6 durchgeführt ist. Die horizontalen 2 und vertikalen Rohrelemente 3
sind verdrehsicher gegeneinander angeordnet, wobei die horizontalen Rohrelemente 2
dazu in Bereichen 10 entlang ihrer Längsachse Ausbuchtungen 11 aufweisen.
[0057] Figur 6b zeigt die Detailansicht B in der Seitenansicht eines Absperrelements 1 aus Fig. 5.
Zu erkennen ist, dass die Öffnung 6 in dem vertikalen Rohrelement 3 einen kreisförmigen
Querschnitt aufweist, wobei die kreisförmige Öffnung 6 entlang ihres Umfangs jeweils
zwei sich entlang des Durchmessers gegenüberliegende Ausbuchtungen 9 aufweist. Das
horizontale Rohrelement 2, welches durch die Öffnungen 6 durchgeführt ist, weist entlang
seiner Längsachse in Bereichen 10 einen kreisförmigen Querschnitt auf, der entlang
des Umfangs jeweils zwei sich entlang des Durchmessers gegenüberliegende Ausbuchtungen
11 aufweist. Damit korrespondieren der Querschnitt der Öffnungen 6 in den vertikalen
Rohrelementen 3 mit dem Querschnitt in Bereichen 10 der horizontalen Rohrelemente
2, so dass erfindungsgemäß die vertikalen 3 und horizontalen Rohrelemente 2 verdrehsicher
gegeneinander angeordnet sind.
1. Absperrelement (1), insbesondere ein Bauzaun, mindestens umfassend
- einen aus zwei horizontalen (2) und zwei vertikalen (3) Rohrelementen gebildeten
Rohrahmen (4), und
- ein mit dem Rohrrahmen (4) verbundenes Gitterelement (5),
wobei die horizontalen Rohrelemente (2) beidseitig jeweils durch zwei sich gegenüberliegende
Öffnungen (6) in den vertikalen Rohrelementen (3) durch diese durchgeführt sind, und
die vertikalen (3) und horizontalen Rohrelemente (2) verdrehsicher gegeneinander angeordnet
sind, und wobei
die Öffnungen (6) in den vertikalen Rohrelementen (3) kreisförmig ausgebildet sind,
und
die Rohrelemente (2, 3) einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, dass
die kreisförmigen Öffnungen (6) in den vertikalen Rohrelementen (3) entlang des Umfangs
der kreisförmigen Öffnung (6) jeweils zwei sich entlang des Durchmessers der kreisförmigen
Öffnung (6) gegenüberliegende Ausbuchtungen (9) aufweisen,
und dass die horizontalen Rohrelemente (2) entlang ihrer Längsachse in Bereichen (10)
einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, der entlang des Umfangs jeweils zwei sich
entlang des Durchmessers des kreisförmigen Querschnitts gegenüberliegende Ausbuchtungen
(11) aufweisen, so dass der Querschnitt der Öffnungen (6) in den vertikalen Rohrelementen
(3) mit dem Querschnitt in Bereichen (10) der horizontalen Rohrelemente (2) korrespondiert.
2. Absperrelement (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrrahmen (4) eine rechteckige Form bildet.
3. Absperrelemente (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (6) in den vertikalen Rohrelementen (3) jeweils beidseitig angeordnet
sind.
4. Absperrelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gitterelement (5) aus Einzelstäben gebildet ist.
5. Absperrelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gitterelement (5) unlösbar mit den Rohrrahmen verbunden ist.
6. Verwendung eines Absperrelements nach einem der Ansprüche 1 bis 5 als Bauzaun.
1. Barrier element (1), in particular a construction fence, comprising at least
- a tubular frame (4) formed from two horizontal (2) and two vertical (3) tubular
elements, and
- a grid element (5) connected to the tubular frame (4),
wherein the horizontal tubular elements (2) are guided through two opposing openings
(6) in the vertical tubular elements (3) on both sides,
and the vertical (3) and horizontal tubular elements (2) are arranged in a manner
secured against rotation relative to one another, and
wherein the openings (6) in the vertical tubular elements (3) are circular shaped,
and the tubular elements (2, 3) have a circular cross-section,
characterized in that, the circular shaped openings (6) in the vertical tubular elements (3) each have
two bulges (9) opposite one another along the circumference of the circular shaped
opening (6),
and that the horizontal tubular elements (2) have a circular cross-section along their
longitudinal axis in regions (10), which each has two bulges (11) opposite one another
along the diameter of the circular cross-section, so that the cross-section of the
openings (6) in the vertical tubular elements (3) corresponds to the cross-section
in areas (10) of the horizontal tubular elements (2).
2. Barrier element (1) according to claim 1, characterized in that the tubular frame (4) forms a rectangular shape.
3. Barrier elements (1) according to claim 1 or 2, characterized in that the openings (6) in the vertical tubular elements (3) are arranged on both sides
in each case.
4. Barrier element (1) according to one of claims 1 to 3, characterized in that the grid element (5) is formed from individual bars.
5. Barrier element (1) according to one of claims 1 to 4, characterized in that the grid element (5) is permanently connected to the tubular frame.
6. Use of a barrier element according to one of claims 1 to 5 as a construction fence.
1. Elément de barrière (1), notamment clôture de chantier, comprenant au moins
- un cadre tubulaire (4) formé de deux éléments tubulaires horizontaux (2) et de deux
éléments tubulaires verticaux (3), et
- un élément de grille (5) relié au cadre tubulaire (4),
dans lequel les éléments tubulaires horizontaux (2) sont guidés à travers deux ouvertures
opposées (6) dans les éléments tubulaires verticaux (3) des deux côtés, et les éléments
tubulaires verticaux (3) et horizontaux (2) sont disposés de manière solidaire en
rotation l'un contre l'autre, et dans lequel les ouvertures (6) dans les éléments
tubulaires verticaux (3) sont circulaires, et les éléments tubulaires (2, 3) ont une
section transversale circulaire,
caractérisé en ce que les ouvertures circulaires (6) dans les éléments tubulaires verticaux (3) présentent
chacune, le long de la circonférence de l'ouverture circulaire (6), deux renflements
(9) opposés le long du diamètre de l'ouverture circulaire (6),
et en ce que les éléments tubulaires horizontaux (2) présentent le long de leur axe longitudinal,
dans des zones (10), une section transversale circulaire qui, le long de la périphérie,
présente respectivement deux renflements (11) opposés le long du diamètre de la section
transversale circulaire, de sorte que la section transversale des ouvertures (6) dans
les éléments tubulaires verticaux (3) correspond à la section transversale dans des
zones (10) des éléments tubulaires horizontaux (2).
2. Elément de barrière (1) selon la revendication 1, caractérisé en ce que le cadre tubulaire (4) forme une forme rectangulaire.
3. Eléments de barrière (1) selon la revendication 1 ou 2, caractérisés en ce que les ouvertures (6) dans les éléments tubulaires verticaux (3) sont disposées respectivement
des deux côtés.
4. Elément de barrière (1) selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'élément de grille (5) est formé de barres individuelles.
5. Elément de barrière (1) selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'élément de grille (5) est relié de manière inamovible au cadre tubulaire.
6. Utilisation d'un élément de barrière selon l'une des revendications 1 à 5 comme clôture
de chantier.