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(11) |
EP 4 281 723 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.01.2025 Patentblatt 2025/01 |
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Anmeldetag: 09.11.2021 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2021/081050 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2022/156932 (28.07.2022 Gazette 2022/30) |
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ABSCHIRMSCHUH FUER HUBBALKENOEFEN
SHIELDING SHOE FOR WALKING BEAM FURNACES
SABOT DE PROTECTION POUR FOURS À LONGERONS MOBILES
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC MK MT NL
NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |
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Priorität: |
21.01.2021 AT 500302021
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.11.2023 Patentblatt 2023/48 |
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Patentinhaber: ANDRITZ Metals Germany GmbH |
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58675 Hemer (DE) |
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Erfinder: |
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- TAETS VON AMERONGEN, Dankmar
58511 Lüdenscheid (DE)
- KOFMANN, Boris
47803 Krefeld (DE)
- PISKE, Maicon
Duisburg 47057 (DE)
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| (74) |
Vertreter: Tschinder, Thomas |
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Stattegger Straße 18 8045 Graz 8045 Graz (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A1- 0 280 079 EP-A1- 0 711 970 DE-U1- 202019 002 656 JP-A- H05 163 547 JP-U- S6 082 451 KR-A- 20030 053 099
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EP-A1- 0 350 146 DE-B1- 2 204 602 DE-U1- 9 422 056 JP-A- S59 200 717 JP-U- S6 241 060
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- CAMPBELL F ET AL: "WALKING BEAM FURNACE WELL-WAY SLOT COVERS AT ROUGE STEEL", AISE
STEEL TECHNOLOGY, AISE, PITTSBURG, PA, US, vol. 70, no. 7, 1 July 1993 (1993-07-01),
pages 17 - 22, XP000396797, ISSN: 0021-1559
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Den Gegenstand dieser Erfindung bildet ein Abschirmschuh zur Abdeckung von Öffnungen
im Boden eines Hubbalkenofens. Der Abschirmschuh wird dabei im Bereich einer halbkreisförmigen
Aussparung an einem vertikalen Steher des Hubbalkenofens befestigt und besteht im
Wesentlichen aus feuerfestem Gießbeton oder aus feuerfestem Stampfbeton.
[0002] Den Gegenstand dieser Erfindung bildet auch ein Hubbalkenofen, der den erfindungsgemäßen
Abschirmschuh aufweist.
[0003] Bei dem Abschirmschuh handelt es sich um ein feuerfestes Fertigbauteil, welches zur
Abdeckung über den Zundertrichtern und Schlitzöffnungen im Boden von Hubbalkenöfen
eingebaut wird. Hubbalkenöfen dienen in Walzwerken zum Erwärmen von Brammen, Blöcken
oder Knüppeln auf Walztemperatur. Die Hubbalkenförderer bestehen dabei aus Hubbalken,
die von vertikalen Stützen, den sogenannten Stehern, auch Stehrohre oder Hubtragrohre
genannt, getragen werden und denen die Arbeitsbewegung in Form einer rechteckigen
Umlaufbahn über die Steher erteilt wird. Letztere bestehen aus hochfesten Stahlrohren
mit Keramikmantel und zugeordneter Rohrkühlung. Die Steher durchgreifen etwa schlitzförmige
Öffnungen an der Ofensohle, wobei unterhalb der Ofensohle bzw. des Ofenbodens der
Antrieb des Hubbalkenförderers nebst Zusatzaggregaten angeordnet sein kann. Jeweils
zwei Abschirmschuhe werden pro Steher oberhalb der Schlitze befestigt und sollen so
den Energieverlust aus dem Ofen durch die direkte Strahlung in die Wassertasse vermeiden
bzw. vermindern. Die Abschirmschuhe werden stark beansprucht und müssen daher in gewissen
Abständen ausgetauscht werden.
[0004] Die Abschirmschuhe nach dem Stand der Technik bestehen aus feuerfestem Beton mit
einem Befestigungsblech, welches am Steher angeschweißt wird. Auf dem Blech sind Schlitzstifte
in verschiedenen Längen zur Fixierung des feuerfesten Betons an das Blech angeordnet.
Zwei Abschirmschuhe werden jeweils auf einer separaten tellerartigen Stahlkonsole
abgelegt, um das erhöhte Gewicht der Fertigbauteile aufnehmen zu können.
[0005] Herkömmliche Abschirmschuhe weisen folgende Nachteile auf:
- Diese Abschirmschuhe sind schwer und haben je nach Größe und Ausführung ein Gewicht
von ca. 100kg - 120 kg.
- Die Montage / Demontage ist außerdem wegen des erschwerten Einsatzes von Hebehilfsmitteln
ziemlich kompliziert. Zudem sind bei dem Einbau oder Wechsel des Abschirmschuhs Trenn-
und Schweißarbeiten vorzunehmen, die einer besonderen Gefährdung unterliegen und auch
als "Heißarbeiten" genehmigt werden müssen.
- Der feuerfeste Gießbeton des Abschirmschuhs ist im Lieferzustand "grün" und aufgrund
der verwendeten metallischen Bauteile somit nicht thermisch behandelt. Daraus ergibt
sich auch eine begrenzte Lagerzeit für den Abschirmschuh.
[0006] Aus der
DE 20 2019 002 656 U1 ist bereits ein Abschirmschuh bekannt, der einen stahlfreien Abschirmkörper aufweist
und somit bereits vor der Montage gebrannt oder gesintert wird. Bei dem Abschirmschuh
gemäß der
DE 20 2019 002 656 U1 handelt es sich jedoch ebenso um ein schweres, unhandliches Bauteil, dessen Montage
unter engen Platzverhältnissen, wie sie in Hubbalkenöfen herrschen, schwierig ist.
[0007] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Abschirmschuh bereitzustellen,
der leichter montiert werden kann.
[0008] Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Abschirmschuh gemäß Patentanspruch 1. Der erfindungsgemäße
Abschirmschuh weist unterhalb des Abschirmmantels eine wabenartige Struktur auf. Die
wabenartige Struktur besteht ebenfalls aus feuerfestem Gießbeton oder aus feuerfestem
Stampfbeton. Somit besteht der neue Abschirmschuh im Wesentlichen nur aus gegossenem
und gebranntem (bis 1.400° C möglich) feuerfestem Gießbeton oder feuerfestem Stampfbeton.
Durch die Wabenstruktur ist der Abschirmschuh erheblich leichter als herkömmliche
Abschirmschuhe. Eine Gewichtsersparnis von mehr als 35 % ist möglich. Die wabenartige
Struktur sorgt dabei dennoch für die geforderte Stabilität.
[0009] Vorzugsweise weist der Abschirmmantel oberhalb der wabenartigen Struktur eine konstante
Dicke auf. Dadurch lassen sich Spannungen im Material minimieren.
[0010] Es ist günstig, wenn die wabenartige Struktur, also die Stege der Waben, eine einheitliche
Wandstärke aufweisen, auch dadurch lassen sich Spannungen vermindern.
[0011] In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Abschirmschuh im Bereich der Aussparung
für den Steher gekrümmte Schlitze auf, die in Draufsicht beispielsweise C-förmig sind,
sodass er an am Steher befestigten Halteklammern eingehängt werden kann. Die gekrümmten
Klammern sorgen dabei für einen sicheren Halt. Zusätzlich kann der Abschirmschuh auf
einem am Steher befestigten Haltering aufliegen. Es ist vorteilhaft, wenn jeweils
eine Halteklammer und eine Halteringhälfte ein einstückiges Bauteil bilden, dadurch
ist die Montage am Steher besonders einfach. Es kann sich dabei aber auch um separate
Bauteile handeln.
[0012] Vorzugsweise weist der Abschirmschuh an seiner Oberseite, also im Abschirmmantel,
zumindest ein, vorzugsweise zwei Klobenlöcher auf. In diese Klobenlöcher können dann
als Montaghilfe Kloben gedreht werden.
[0013] Normalerweise werden pro Steher jeweils zwei Abschirmschuhe montiert. Damit herabfallender
Zunder nicht auf den beiden Abschirmschuhen liegen bleibt, fällt der Abschirmmantel
zu den Rändern hin nach unten ab, sodass herabfallender Zunder darauf hinunterrutscht.
Die beiden Abschirmschuhe bilden somit ein schirmförmiges Gebilde.
[0014] Die vorliegende Erfindung betrifft auch einen Hubbalkenofen mit zumindest einem Steher,
der durch eine Öffnung im Boden des Hubbalkenofens ragt. Erfindungsgemäß sind am Steher
zwei Abschirmschuhe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 befestigt.
[0015] Im Folgenden wird der Stand der Technik und ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand von Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch zwei an einem Steher befestigten Abschirmschuhen
gemäß Stand der Technik;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Abschirmschuhe aus Figur 1;
Fig. 3 einen schematischen Querschnitt durch zwei montierte erfindungsgemäße Abschirmschuhe;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die beiden erfindungsgemäßen Abschirmschuhe aus Figur 3;
Figur 1 und Figur 2 zeigen jeweils zwei herkömmliche Abschirmschuhe 2, die an einem
Steher 1 befestigt sind. Diese Abschirmschuhe 2 bestehen jeweils in der Regel aus:
- feuerfestem Gießbeton mit der Dichte von 2,5 - 3,0 kg/dm3;
- einem Blech 3, das an den Durchmesser des Stehers 1 angepasst ist;
- Schlitzstiften 4 (Ankern);
- der keramischen Fasermatte 5;
[0016] Die keramische Fasermatte 5 wird auf das gewalzte Blech 3 mit den bereits angeschweißten
Ankern als Schlitzstifte 4 angebracht. Danach werden die Schlitzstifte 4 aufgespreizt.
Die gesamte Einheit bildet mit dem in einer Form gegossenen feuerfesten Gießbeton
einen Abschirmschuh 2.
[0017] Für die Montage und für die Auflage des Abschirmschuhs 2 benutzt man eine halbierte
Gußplatte 6 (auch Teller genannt). Die beiden Teile (links und rechts) der Gußplatte
6 werden in einer vorher bestimmten Position auf dem Steher 1 aufgesetzt, angeschweißt
und mit einer keramischer Fasermatte 7 abgedeckt.
[0018] Um den Bodenschlitz komplett abzudecken, werden zwei Abschirmschuhe 2 benötigt. Bei
der Montage wird ein Abschirmschuh 2 auf eine Hälfte der Gußplatte 6 und der andere
auf die zweite Hälfte aufgesetzt. Beide Abschirmschuhe 2 werden mit dem gewalzten
Blech 3 am Steher 1 angeschweißt.
[0019] Um einen Abschirmschuh 2 zu wechseln, müssen die angeschweißten Bleche 3 vom Steher
1 abgetrennt und die Bleche 3 der neuen Abschirmschuhe 2 an der gleichen Position
wieder angeschweißt werden.
[0020] Figur 3 und 4 zeigen nun ein Ausführungsbeispiel für die erfindungsgemäßen Abschirmschuhe
1a. Die Abschirmschuhe 1a haben eine halbkreisförmige Aussparung 9a zur Aufnahme am
Steher 5a. Statt der Gußplatte werden einmalig zwei neue Halteklammern 2a aus hoch
hitzebeständigem Edelstahl bzw. Edelstahlguß an dem Steher 5a geschweißt und mit einer
keramischen Fasermatte 4a zum Ofenraum hin abgedeckt. Die Halteklammer 2a ist im vorliegenden
Beispiel c-förmig ausgebildet. In Draufsicht handelt es sich hier also um ein c-förmiges
Bauteil, welches mit seiner Rückseite an dem Steher 5a angeschweißt ist.
[0021] Um den neuen Abschirmschuh 1a zu montieren oder zu demontieren, wird dieser auf die
neue Halteklammern 2a aufgeschoben bzw. herausgenommen. Dazu sind im Abschirmschuh
1a im Bereich seiner halbkreisförmigen Ausnehmung 9a zwei gekrümmte Schlitze 10a vorgesehen,
in denen die beiden Schenkel der Haltklammer 2a aufgenommen werden können. Durch die
gekrümmte Form der Schlitze 10a wird der Abschirmschuh 1a sicher gehalten und das
Risiko von Spannungsrissen wird minimiert. Zusätzlich liegt der Abschirmschuh 1a auf
einem kreisförmigen Haltering 6a auf. Die Oberseite des Abschirmschuhs 1a wird durch
den Abschirmmantel 8a gebildet. Der Abschirmmantel weist hier eine einheitliche Dicke
x auf. Unterhalb des Abschirmmantels befindet sich die wabenartige Struktur 7a, die
ebenfalls aus feuerfestem Gießbeton bzw. aus feuerfestem Stampfbeton besteht. Hergestellt
wird diese Wabenstruktur dadurch, dass der Beton in eine entsprechende Gießform gegossen
wird, bei der die zukünftigen Stege der Waben ausgespart werden. Die Wabenstruktur
7a besitzt im vorliegenden Beispiel eine einheitliche Wandstärke y.
[0022] Für die Erleichterung der Montage / Demontage ist im Abschirmschuh 1a ein Klobenloch
3a vorgesehen. Während der Montage / Demontage wird in das Klobenloch 3a ein Kloben
mit einer Öse eingedreht, in die dann der Haken eines Hebewerkzeugs eingehängt werden
kann. Für den Betrieb kann das Klobenloch 3a mit einer feuerfesten Masse verschlossen
werden.
[0023] Das neue Abschirmschuh 1a wird thermisch (bis 1.400° C möglich) vorbehandelt. Dadurch
ist eine dauerhafte Lagerung trocken und frostfrei ohne Qualitätseinbußen möglich.
[0024] Im vorliegenden Beispiel sind zwei baugleiche Abschirmschuhe 1a am Steher 5a befestigt.
Gemeinsam haben sie hier einen elliptischen Grundriss. Dementsprechend sind hier zwei
Halteklammern 2a am Steher 5a befestigt. Die Abschirmmäntel 8a der beiden Abschirmschuhe
1a bilden hier eine schirmartige Form, sodass herabfallender Zunder vom Abschirmmantel
8a abrutschen kann. Dadurch werden störende Ablagerungen am Abschirmschuh 1a verhindert
bzw. minimiert.
[0025] Das beschriebene Ausführungsbeispiel weist folgende Vorteile auf:
- 1. Gewichtreduzierung des Abschirmschuhs 1a um mindestens 35%;
- 2. Einfachere Montage / Demontage durch das reduzierte Eigengewicht und Einsatz des
neuen Klobens für das Handling;
- 3. Nur einmalig anfallende Schweißarbeiten zur Befestigung der Halteklammern 2a und
des Halteringes 6a.
- 4. Dauerhafte Lagerungszeit des gefertigten und thermisch behandelten Abschirmschuhs
1a;
1. Abschirmschuh (1a) zur Abdeckung von Öffnungen im Boden eines Hubbalkenofens, wobei
der Abschirmschuh (1a) eine halbkreisförmige Aussparung (9a) aufweist und dadurch
an einem vertikalen Steher (5a) des Hubbalkenofens aufnehmbar ist und im Wesentlichen
aus feuerfestem Gießbeton oder aus feuerfestem Stampfbeton besteht und einen Abschirmmantel
(8a) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschirmschuh (1a) unterhalb des Abschirmmantels (8a) eine wabenartige Struktur
(7a) aufweist.
2. Abschirmschuh (1a) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschirmmantel (8a) oberhalb der wabenartigen Struktur (7a) eine konstante Dicke
(x) aufweist.
3. Abschirmschuh (1a) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wabenartige Struktur (7a) eine einheitliche Wandstärke (y) aufweist.
4. Abschirmschuh (1a) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschirmschuh (1a) im Bereich der Aussparung (9a) gekrümmte Schlitze (10a) aufweist,
sodass er an am Steher (5a) befestigten Halteklammern (2a) einhängbar ist.
5. Abschirmschuh (1a) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (10a) in Draufsicht c-förmig sind.
6. Abschirmschuh (1a) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abschirmschuh (1a) an seiner Oberseite zumindest ein Klobenloch (3a) aufweist.
7. Hubbalkenofen mit zumindest einem Steher (5a), der durch eine Öffnung im Boden des
Hubbalkenofens ragt, dadurch gekennzeichnet, dass am Steher (5a) zwei Abschirmschuhe (1a) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 befestigt
sind.
8. Hubbalkenofen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Steher (5a) gekrümmte Halteklammern (2a) befestigt sind, in die die Abschirmschuhe
(1a) eingehängt sind.
9. Hubbalkenofen nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Steher (5a) ein Haltering (6a) befestigt ist, auf dem die beiden Abschirmschuhe
(1a) aufliegen.
10. Hubbalkenofen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Hälfte des Tragringes (6a) und jeweils eine Halteklammer (2a) ein einstückiges
Bauteil sind.
1. A shielding shoe (1a) for covering openings in the bottom of a walking beam furnace,
the shielding shoe (1a) having a semi-circular recess (9a) and can thereby be taken
up by a vertical support (5a) of the walking beam furnace and consisting essentially
of refractory cast concrete or of refractory rammed concrete and having a shielding
jacket (8a), characterised in that the shielding shoe (1a) has a honeycomb-like structure (7a) below the shielding jacket
(8a).
2. Shielding shoe (1a) according to claim 1, characterised in that the shielding jacket (8a) has a constant thickness (x) above the honeycomb-like structure
(7a).
3. A shielding shoe (1a) according to claim 1 or 2, characterised in that the honeycomb-like structure (7a) has a uniform wall thickness (y).
4. Shielding shoe (1a) according to one of the claims 1 to 3, characterised in that the shielding shoe (1a) has curved slots (10a) in the area of the recess (9a) so
that it can be suspended on holding clamps (2a) fastened to the support (5a).
5. Shielding shoe (1a) according to claim 4, characterised in that the slots (10a) are c-shaped in top view.
6. A shielding shoe (1a) according to any one of claims 1 to 5, characterised in that the shielding shoe (1a) has at least one block hole (3a) on its upper side.
7. Walking beam furnace having at least one support (5a) projecting through an opening
in the bottom of the walking beam furnace, characterised in that two shielding shoes (1a) according to any one of claims 1 to 6 are attached to the
support (5a).
8. Walking beam furnace according to claim 7, characterised in that curved holding clamps (2a) are fastened to the support (5a), into which the shielding
shoes (1a) are suspended.
9. Walking beam furnace according to claim 7 or 8, characterised in that a supporting ring (6a) is fastened to the support (5a), on which the two shielding
shoes (1a) rest on.
10. Walking beam furnace according to claim 9, characterised in that one half of the supporting ring (6a) and a respective holding clamp (2a) are a one-piece
component.
1. Sabot de protection (1a) permettant de recouvrir des ouvertures dans le sol d'un four
à longerons mobiles, le sabot de protection (1a) comportant un évidement semi circulaire
(9a) et pouvant être ainsi logé sur un support vertical (5a) du four à longerons mobiles
et étant essentiellement constitué de béton coulé ou de béton ramé réfractaire et
comportant une enveloppe de protection (8a), caractérisé en ce que le sabot de protection (1a) comporte une structure (7a) en nid d'abeilles sous l'enveloppe
de protection (8a).
2. Sabot de protection (1a) selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'enveloppe de protection (8a) présente une épaisseur constante (x) au-dessus de
la structure (7a) en nid d'abeilles.
3. Sabot de protection (1a) selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la structure (7a) en nid d'abeilles présente une épaisse de paroi (y) uniforme.
4. Sabot de protection (1a) selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le sabot de protection (1a) comporte des fentes incurvées (10a) dans la zone de l'évidement
(9a), de sorte qu'il peut être suspendu à des crochets de retenue (2a) fixés au support
(5a).
5. Sabot de protection (1a) selon la revendication 4, caractérisé en ce que les fentes (10a) se présentent sous la forme de C lorsqu'elles sont observées du
dessus.
6. Sabot de protection (1a) selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le sabot de protection (1a) comporte sur son côté supérieur au moins un trou de verrouillage
(3a).
7. Four à longerons mobile comprenant au moins un support (5a), qui fait saillie par
une ouverture dans le sol du four à longerons mobiles, caractérisé en ce que sur le support (5a) sont fixés deux sabots de protection (1a) selon l'une quelconque
des revendications 1 à 6.
8. Four à longerons mobile selon la revendication 7, caractérisé en ce que des agrafes de retenue (2a) incurvées sont fixés au support (5a) dans lesquelles
sont suspendus les sabots de protection (1a).
9. Four à longerons mobile selon la revendication 7 ou 8, caractérisé en ce qu'une bague de retenue (6a) est fixée au support (5a) sur lequel reposent les deux sabots
de protection (1a).
10. Four à longerons mobile selon la revendication 9, caractérisé en ce que une moitié de la bague de retenue (6a) et une agrafe de retenue respective (2a) forment
un élément d'un seul tenant.


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