[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine, vorzugsweise passive, Fahrzeugsicherheitsbarriere,
insbesondere mit programmierbarer Rückhaltekapazität, zur Abwehr von Personen- und
Lastkraftwagen, zum dauerhaften oder zeitweiligen Aufbau auf befestigte oder unbefestigte
Untergründe, ohne dass es dazu eines Fundaments bedarf. Dabei erlaubt die Methode
zur Erstellung dieser Fahrzeugsicherheitsbarriere eine in Form, Anmutung und Rückhaltelasten
weitgehend frei wählbare Gestaltung. Die Darstellung der Erfindung hat positive Effekte
sowohl auf die architektonische als auch auf Grünflächen gestalterische Aspekte der
Stadtplanung sowie auch auf die Niederschlagswasserrückhaltung und somit auf das Mikroklima
und Lebensqualität am Aufbauort.
[0002] Eine Vorrichtung dieser Art ist bisher nicht bekannt.
[0003] Eine bekannte Vorrichtung wird durch die Patentschrift "
WO002012052993A2 Fillable Geomesh Immovable Barrier System and Method" beschrieben. Dabei handelt es sich um einzeln oder in Gruppen aufgestellte, zylindrische
Container, erstellt aus mehrlagigen Geogeflechten und geschweißter Edelstahlstabmatten,
welche vor Ort aufgebaut und mit Sand befüllt werden, um das ungewollte Eindringen
von Fahrzeugen in zu sichernde Bereiche zu verhindern.
[0004] Die Nachteile dieser Vorrichtung sind u.a. die folgenden:
- 1. Die Vorrichtung ist in ihrer Rückhaltefähigkeit durch ihre zylindrische Form limitiert,
da der Umgang mit höheren Anprallasten gleichzeitig auch zu unvorteilhaften Durchmessern
und Aufbauhöhen führt.
- 2. Die o.g. Limitierung schränkt die Nutzbarkeit der Vorrichtung im platzbeengten,
urbanen Umfeld signifikant ein.
- 3. Ferner führt die zylindrische Form dazu, dass sich die Barriere nicht zum fahrzeugableitenden
Einsatz im Flankenbereich eignet.
- 4. Die obige Vorrichtung eignet sich nicht zu dauerhaften Nutzung, da ihre Rückhaltefähigkeit
durch die Verwendung von UV-Sensitiven Geogeflecht rapide abnimmt.
- 5. Die latente Gefahr des Vollversagens eines Barrieren Zylinders macht den Aufbau
von mindestens zwei hintereinander gelagerten Sperrmittellinien erforderlich.
[0005] Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine, vorzugsweise passive,
form- und rückhaltelasten- flexible Fahrzeugsicherheitsbarriere der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 angegebenen Art zu schaffen, die eine hohe Sperrwirkung erzielt, dauerhaft
oder temporär einsetzbar ist und ohne Fundamente auskommt.
[0006] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruchs 1.
[0007] Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt. Vorteilhafter
Weise wird durch die Erfindung eine Vorrichtung geschaffen, welche insbesondere:
- I. In Methode und Ausführung dazu geeignet ist, in
- a. Form,
- b. Dimensionierung und
- c. Rückhaltekapazität
an die am Aufbauort vorliegenden Erfordernisse angepasst werden kann.
- II. Sowohl als Flächenbauwerk als auch Linienbauwerk aufgebaut werden kann.
- III. Deren Sperrwirkung und Eindringtiefe mittels eines vorbestimmbaren Verzögerungswegs
bestimmt werden kann.
- IV. Sowohl temporär als auch dauerhaft eingesetzt werden kann.
- V. Hohe Sperrwirkung unabhängig vom Anprallwinkel entfaltet.
- VI. Im spitzen Winkel anprallende Fahrzeuge umleiten kann.
- VII. Den Stoßimpuls anprallender Fahrzeuge weich absorbieren kann.
- VIII. Durch eigene Verformung den auftretenden Trümmerflug anprallender Fahrzeuge
minimiert.
- IX. Keines gesonderten Fundaments bedarf.
- X. Sowohl auf befestigten als auch unbefestigten Untergründen eingesetzt werden kann.
- XI. Im Anprallfall subterran befindliche Infrastrukturen nicht durch Druckimpulse
belastet.
- XII. Im Anprallfall den Untergrund unter der Fahrzeugsicherheitsbarriere nicht zerstört.
- XIII. Deren äußere Anmutung ortsbildbezogen gestaltet werden kann.
- XIV. Flächig und punktuell mit Gartenpflanzen und Grobgehölz begrünt werden kann.
- XV. Niederschlagswasser speichert.
- XVI. Den schnellen Abfluss von Niederschlagswasser verzögert.
- XVII. Ohne kapillarsperrende Wirkung zum Aufbauort errichtet werden kann
- XVIII. In Untersegmenten gefertigt und vor Ort errichtet werden kann.
- XIX. Die reversibel zu festen Sperrketten unlimitierter Länge zusammengeschlossen
werden kann.
[0008] Die Erfindung kann auch als ortsveränderliches, bewehrtes Hochbeet bezeichnet werden,
dessen Funktionsweise nicht auf dem Krafteintrag in starre Bodenfundamente beruht,
sondern welches die kinetische Energie von anprallenden Fahrzeugen mittels einer Kombination
aus
- a. plastischer Verformung
- b. Umwandlung von Punktlast in Flächenlast
- c. Überwindung von Massenträgheit
- d. Überwindung von Haft- und Gleitreibung
umwandelt und somit deren Durchfahrt verhindert.
[0009] Aktiviert wird die Erfindung, indem ein Fahrzeug gegen die Barriere prallt. Geschieht
dies, im ungünstigsten Fall, in einem stumpfen Anprallwinkel, so kommt es als erstes
zur gleichzeitigen, plastischen Verformung der Fahrzeugknautschzone sowie zur punktuellen
Verformung der Barrieren-Ummantelung im Anprallbereich. Hier wirkt die jeweils transversal
zur Anprallrichtung positionierte Gabione wie ein Dämpfungselement, das einen ersten
Teil des Energieabbaus übernimmt und anschließend die verbleibende Energie mit zeitlicher
Verzögerung und geringerem Energiepotential als Kompressionswelle an den zentral positionierten
Kompressionskörper weitergibt. Der Kompressionskörper wird nun durch die Druckwelle
plastisch komprimiert und absorbiert dadurch weitere Energie. Erreicht die Druckwelle
daraufhin die gegenüberliegende Seite des Kompressionskörpers, beginnt die Kompression
und Verformung der nachgelagerten Gabionenreihe sowie der Barrieren-Ummantelung auf
entsprechend reduziertem Energiepotential.
[0010] Die beschriebenen, punktuellen Verformungen Gabione / Kompressionskörper / Gabione
führen so zu einem Ausbauchen und einer ersten kleinräumigen Verschiebung des Gabionenrings.
[0011] Im nächsten Schritt wird nun die initiierte Punktlast schrittweise in eine Flächenlast
überführt, die dafür sorgt, dass die Gesamtheit der verbauten Komponenten und nicht
nur der lokal betroffene Anprallbereich zur Mobilisierung der Gegenkräfte Wirkung
entfalten kann. Hierzu wirken schrittweise alle Gabionen des Gabionenrings in Form
einer progressiv ansteigenden Kettenreaktion dem Eintrag der Anprallenergie entgegen.
[0012] Beim schlussendlich einsetzenden Verschieben der gesamten Barriere, werden nun die
an der Unterseite der Barriere angebrachten Reibungsköper aktiviert, welche dann final
zum Abbau der verbleibenden, kinetischen Energie führen. Diese Reibungskörper können
optimal in Form und Material an den jeweiligen Untergrund angepasst werden und ermöglichen
somit den universellen Einsatz der Barriere auf befestigten und unbefestigten Untergründen.
[0013] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender
Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung.
[0014] Darin zeigt:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf die Fahrzeugsicherheitsbarriere in Basiskonfiguration
- Fig. 2
- eine Frontalansicht der Fahrzeugsicherheitsbarriere in Basiskonfiguration entlang
der Linie B-B in Fig. 1
- Fig. 3
- eine Schnittdarstellung der Fahrzeugsicherheitsbarriere in Basiskonfiguration im Profil
entlang der Linie A-A in Fig. 1
- Fig. 4
- eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Fahrzeugsicherheitsbarriere, in ringförmiger
Basiskonfiguration
- Fig. 5
- eine Draufsicht auf die Fahrzeugsicherheitsbarriere in erweiterter Konfiguration
- Fig. 6
- eine Frontalansicht der Fahrzeugsicherheitsbarriere in erweiterter Konfiguration entlang
der Linie B-B in Fig. 1
- Fig. 7
- eine Schnittdarstellung der Fahrzeugsicherheitsbarriere in erweiterter Konfiguration
im Profil entlang der Linie A-A in Fig. 1
- Fig. 8
- eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Fahrzeugsicherheitsbarriere, in ringförmiger,
erweiterter Konfiguration
- Fig. 9
- eine Draufsicht auf ein Ensemble der Fahrzeugsicherheitsbarriere, gem. Fig. 8.
[0015] Der Aufbau der erfindungsmäßigen Fahrzeugsicherheitsbarriere ergibt sich aus einer
Zusammenschau der Fig. 1 bis Fig. 9.
[0016] Die Fig. 1 bis 4 zeigen die Fahrzeugsicherheitsbarriere in Basiskonfiguration, die
Fig. 5 bis 8 zeigen die Fahrzeugsicherheitsbarriere in erweiterter Konfiguration.
Die Fig. 9 zeigt ein Ensemble aus mehreren Fahrzeugsicherheitsbarriere, die zur Absicherung
von Schutzbereichen in entsprechend erforderlichen Abständen nebeneinander platziert
sind.
[0017] Eine einzelne Fahrzeugsicherheitsbarriere (Fig. 1 bis Fig. 4) weist im Wesentlichen
zwei Hauptkomponenten auf, die miteinander kombiniert werden können, und, je nach
anlassbezogenem Lastenszenario, in Form und Masse variieren können; den Gabionenreihen
1 sowie dem/den Kompressionskörper(n) 2. Anlassbezogen kann die Fahrzeugsicherheitsbarriere
um einen Einbautrog 3 sowie entsprechende Reibungskörper 4 erweitert (Fig. 5 bis Fig.
8) werden.
[0018] Die, mittels Energietranslationssystem 5 und Vertikalabspannung 6, zu Gabionenreihen
1 verbunden Einzelgabionen 7 bilden die vertikalen An- und Abprallflächen der erfindungsgemäßen
Barriere. Bei Aufbausituationen in Basiskonfiguration liegen die Gabionenreihen 1
unmittelbar auf dem jeweiligen Untergrund auf. Zwischen den Gabionenreihen 1, die
auch in einer Ringform ausgeführt sein können, befinden sich die Kompressionskörper
2, welche im Zusammenwirken mit den Gabionenreihen 1 die darauf einwirkende Anprallenergie
absorbierenden und somit die erfindungsgemäße Sperrwirkung entfalten.
[0019] Anlassbezogen kann die Sperrwirkung der Fahrzeugsicherheitsbarriere mittels eines
Einbautrogs 3 und darunter angebrachte Reibungskörper 4 gesteigert werden. Für diesen
Fall kommen dem Einbautrog 3 die Funktionen zu, die gesamte Massenträgheit der Barriere
zu aktivieren und die Gesamtmasse der Fahrzeugsicherheitsbarriere auf die darunter
angebrachten Reibungskörper 4 zu übertragen, zur Massenerhöhung Niederschlagswasser
aufzunehmen sowie architektonisch gestaltbare Bereiche zu bieten. Ferner verbessern
die geglätteten Vertikalflächen des Einbautrogs 3 die Fahrzeuge ableitende Wirkung
der Fahrzeugsicherheitsbarriere, bei gleichzeitig erhöhtem Schutz der Gabionenreihen
1 vor Beeinträchtigungen derer strukturellen Integrität, verursacht durch mögliche
Verzahnungen mit Teilen des anprallenden Fahrzeugs. Auf der Unterseite des Einbautrogs
3 befinden sich ein oder mehrere austauschbare Reibungskörper 4 welche, zum einen
die Aufgabe haben, eine möglichst hohe Punktlast der Fahrzeugsicherheitsbarriere auf
den Untergrund zu generieren, zum anderen, um über die Art und Weise der Ausführung
dieser Reibungskörper 4, positiv Einfluss auf die aufbauortabhängige Rückhaltefähigkeit
des jeweiligen Untergrundes und somit auf den daraus resultierenden Bremsweg der Barriere
zu nehmen. Die Reibungskörper 4 können daher sowohl als flächig wirkende als auch
als in den Untergrund eindringende Körper ausgeführt werden.
[0020] Um auch breite Verkehrswege und Plätze sowie langstreckige Flanken durch die Fahrzeugsicherheitsbarriere
abzusperren, können einzelne Barrieren auch zu Kettenreihen (Fig. 4 verbunden werden.
Dies geschieht mittels Verbindungsgliedern 8, die in die entsprechenden Verbindungsaufnahmen
9 der Fahrzeugsicherheitsbarriere eingeführt werden.
[0021] Die vorliegende Erfindung "Fahrzeugsicherheitsbarriere" kann auch durch folgende
Methoden- bzw. Verfahrensschritte definiert werden:
- 1. Methode (Verfahren) zur Erstellung einer Fahrzeugsicherheitsbarriere mit, vorzugsweise
programmierbarer, Rückhaltekapazität, zur Abwehr von Personen- und Lastkraftwagen,
zum dauerhaften oder zeitweiligen Aufbau auf befestigte oder unbefestigte Untergründe,
ohne dass es dazu eines Fundaments bedarf, gekennzeichnet
- durch zwei in Abstand voneinander verlaufende Gabionenreihen 1 deren Abstandsraum
durch Kompressionskörper 2 ausgefüllt ist.
- 2. Methode zur Erstellung einer in Form, Dimensionierung und Rückhaltekapazität weitgehend
frei wählbaren Fahrzeugsicherheitsbarriere nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet,
- dass die Gabionenreihen 1 mittels Energietranslationssystem 5 und Vertikalabspannung
6 aus kraftschlüssig miteinander verbundenen Einzelgabionen 7 erstellt sind,
- dass die Anzahl und Dimensionierung der verwendeten Einzelgabionen 7 gemäß den vor
Ort vorliegenden Erfordernissen frei bestimmt werden kann,
- dass das Volumen und die Masse des / der Kompressionskörper/s 2 gemäß den vor Ort
vorliegenden Erfordernissen frei bestimmt werden kann.
- 3. Methode zur Erstellung einer sowohl als Flächenbauwerk oder Linienbauwerk gestaltbaren
Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Punkte 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
- dass die Gabionenreihen 1 auch ringförmig ausgeführt werden können,
- dass es sich dabei auch um mehrere Ringe aus Gabionenreihen 1 handeln kann,
- dass die Gabionenreihen 1 auch parallel zueinander in geraden Strecken geführt werden
können,
- dass die Gabionenreihen 1 auch parallel zueinander in meandernden Strecken geführt
werden können.
- 4. Methode zur Erstellung einer Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Punkte
1 bis 3, deren Sperrwirkung und Eindringtiefe mittels eines vorbestimmbaren Verzögerungswegs
bestimmt werden kann, dadurch gekennzeichnet,
- dass die Masse und das Volumen von Wirkkomponenten 1 - 9 gemäß den vor Ort vorliegenden
Erfordernissen frei bestimmt werden können,
- dass die Form der Fahrzeugsicherheitsbarriere an die zu erwartenden Abprallwinkel
gemäß den vor Ort vorliegenden Erfordernissen angepasst werden kann,
- dass die Dichte und plastische Verformbarkeit der Gabionenreihen 1 und Kompressionskörper
2 gemäß der erwünschten Eindringtiefe bemessen werden kann.
- dass die Haft- und Gleitwiderstandsbeiwerte der Reibkörper 4 mittels Material- und
Formauswahl sowie deren Dimensionierung entsprechend der erwünschten Eindringtiefe
gewählt werden kann,
- dass die Masse der gesamt wirkenden Barriere auch mittels der Verbindungsglieder 8
und Verbindungsaufnahmen 9 zu kraftschlüssig verketteten Barrierengruppen erhöht werden
kann.
- 5. Methode zur Erstellung einer sowohl für den temporären als auch dauerhaften Einsatz
verwendbaren Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Punkte 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
- dass die Einzelgabionen 7 reversibel miteinander verbunden sind,
- dass die Einzelgabionen 7 zerstörungsfrei entleert und neu verortet werden können,
- dass die Wirkkomponenten der Fahrzeugsicherheitsbarriere zur Entfaltung Ihrer Wirkung
keines gesonderten Fundaments bedürfen.
- 6. Methode zur Erstellung einer unabhängig vom Anprallwinkel wirkenden Fahrzeugsicherheitsbarriere
mit hoher Sperrwirkung nach einem der Punkte 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
- dass sich die Sperrwirkung der Fahrzeugsicherheitsbarriere aus der Kombination der
von der Vektorenrichtung unabhängigen Faktoren der Umwandlung der kinetischen Anprallenergie
o von Punktlast in Flächenlast
o in plastische Verformung
∘ in Überwindung von Massenträgheit
∘ in Überwindung von Haft und Gleitreibung
ergibt,
- dass die glättenden Außenflächen des Einbautrogs 3 die Fahrzeuge ableitende Wirkung
der Fahrzeugsicherheitsbarriere erhöht,
- dass die glättenden Außenflächen des Einbautrogs 3 durch ihre Fahrzeuge ableitende
Wirkung die Außenflächen der Gabionen 7 und somit deren Standfestigkeit vor Beeinträchtigungen
durch mögliche Verzahnungen mit Teilen des anprallenden Fahrzeugs schützt.
- 7. Methode zur Erstellung einer Fahrzeugsicherheitsbarriere nach Punkt 6, welche dazu
geeignet ist die Fahrtrichtung eines in einem spitzen Winkel anprallende Fahrzeuge
in Trümmerflug reduzierender Weise zurück auf die Fahrbahn abzulenken, dadurch gekennzeichnet,
- dass die Form der Fahrzeugsicherheitsbarriere an die zu erwartenden Abprallwinkel
gemäß den vor Ort vorliegenden Erfordernissen angepasst werden kann,
- dass die geglätteten Außenflächen des Einbautrogs 3 Verzahnungen zwischen Fahrzeugsicherheitsbarriere
und Fahrzeug vermeiden.
- 8. Methode zur Erstellung einer den Stoßimpuls anprallender Fahrzeuge weich absorbieren
und somit den Trümmerflug (Dispersion) minimierenden Fahrzeugsicherheitsbarriere nach
einem der Punkte 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
- dass die plastische Verformung der Gabionenreihen 1 und Kompressionskörper 2 die Anpralllast
induzierten Beschleunigungskräfte nennenswert reduzieren,
- dass die programmierbare Massenträgheit der sich kaskadenhaft aktivierenden Wirkkomponenten
1 - 9 die Anpralllast induzierten Beschleunigungskräfte nennenswert reduzieren,
- dass die Form der Fahrzeugsicherheitsbarriere an die zu erwartenden Abprallwinkel
gemäß den vor Ort vorliegenden Erfordernissen angepasst werden kann.
- 9. Methode zur Erstellung einer Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Punkte
4 bis 8, welche kein separates Fundament benötigt, dadurch gekennzeichnet,
- dass sich die Sperrwirkung der Fahrzeugsicherheitsbarriere aus der Kombination der
Umwandlung der Anprall induzierten kinetischen Energie mittels der Wirkkomponenten
1 - 2
- a. von Punktlast in Flächenlast
- b. in plastische Verformung
- c. in Überwindung von Massenträgheit
- d. in Überwindung von Haft und Gleitreibung
ergibt,
- dass die Fahrzeugsicherheitsbarriere, im Anprallfall, mitsamt ihrer Wirkkomponenten
1 - 9 nicht statisch am Aufbauort verbleibt, sondern Anprall induzierten kinetischen
Energie mittels Ortsveränderung abbaut.
- 10. Methode zur Erstellung einer Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Punkte
1 bis 9, welche auf befestigten und unbefestigten Untergründen eingesetzt werden kann,
dadurch gekennzeichnet,
- dass sich die Sperrwirkung der Fahrzeugsicherheitsbarriere, unabhängig vom Untergrund,
aus der Kombination der Umwandlung der Anprall induzierten kinetischen Energie mittels
der Wirkkomponenten 1 - 2
- a. von Punktlast in Flächenlast
- b. in plastische Verformung
- c. in Überwindung von Massenträgheit
- d. in Überwindung von Haft und Gleitreibung
ergibt.
- 11. Methode zur Erstellung einer Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Punkte
1 bis 10, welche im Anprallfall subterran befindliche Infrastrukturen nicht durch
Druckimpulse belastet, dadurch gekennzeichnet,
- dass sich die Sperrwirkung der Fahrzeugsicherheitsbarriere, unabhängig vom Untergrund,
aus der Kombination der Umwandlung der Anprall induzierten kinetischen Energie mittels
der Wirkkomponenten 1 - 2
- a. von Punktlast in Flächenlast
- b. in plastische Verformung
- c. in Überwindung von Massenträgheit
- d. in Überwindung von Haft und Gleitreibung
ergibt und somit keine nennenswerten Druckimpulse in den Untergrund vorliegen.
- 12. Methode zur Erstellung einer Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Punkte
1 bis 11, welche im Anprallfall den befestigten Untergrund unter der Fahrzeugsicherheitsbarriere
nicht zerstört, dadurch gekennzeichnet,
- dass sich die Sperrwirkung der Fahrzeugsicherheitsbarriere, unabhängig vom Untergrund,
aus der Kombination der Umwandlung der Anprall induzierten kinetischen Energie mittels
der Wirkkomponenten 1 - 2
- a. von Punktlast in Flächenlast
- b. in plastische Verformung
- c. in Überwindung von Massenträgheit
- d. in Überwindung von Haft und Gleitreibung
ergibt und somit kein eindringen in den befestigten Untergrund vorliegen.
- 13. Methode zur Erstellung einer Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Punkte
4 bis 12, deren äußere Anmutung ortsbildbezogen gestaltet werden kann, dadurch gekennzeichnet,
- dass die Masse und Volumen der Wirkkomponenten 1 - 9 gemäß den vor Ort vorliegenden
Erfordernissen frei bestimmt werden können,
- dass die Außenflächen der Wirkkomponenten 1 - 3 gemäß den vor Ort vorliegenden Erfordernissen
frei gestaltet werden können,
- dass die Form der Fahrzeugsicherheitsbarriere an die Ortsbild bezogenen Erfordernisse
angepasst werden kann,
- dass die Gabionenreihen 1, Einzelgabionen 7, Kompressionskörper 2 gemeinschaftlich
oder solitär mit Gartenpflanzen und Grobgehölzen begrünt oder anderwärtig in ihrer
Anmutung gestaltet werden können,
- dass die Kompressionskörper 2 derart gestaltbar sind, dass diese mit flach-, tief-,
und herzwurzelnden Pflanzen begrünt werden können.
- 14. Methode zur Erstellung einer Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Punkte
1 bis 13, welche mittels entsprechender Begrünung zur Verbesserung des lokalen Mikroklimas
beitragen kann, dadurch gekennzeichnet,
- dass die Kompressionskörper 2 dazu geeignet sind Gartenpflanzen und Grobgehölze dauerhaft
aufzunehmen,
- dass die Kompressionskörper 2 derart gestaltbar sind, dass diese mit flach-, tief-,
und herzwurzelnden Pflanzen begrünt werden können.
- 15. Methode zur Erstellung einer Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Punkte
1 bis 14, die dazu geeignet ist, nennenswerte Mengen an Niederschlagswasser zu speichern
und dessen Abfluss zu verzögern, dadurch gekennzeichnet,
- dass die Einpassung des / der Kompressionskörper in den Abstandsraum wasserdicht ausgeführt
werden kann,
- dass der Einbautrog 3 wasserdicht als ein wasseraufnehmendes Gebinde ausgeführt werden
kann.
- 16. Methode zur Erstellung einer Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Punkte
1 bis 15, welche ohne kapillarsperrende Wirkung zum unversiegelten Untergrund errichtet
werden kann, dadurch gekennzeichnet,
- dass die / der Kompressionskörper 2 aus entsprechend kapillarwirkendem Material gestaltbar
ist,
- dass die / der Kompressionskörper 2 unmittelbar auf den unversiegelten Untergrund
errichtet werden können / kann.
- 17. Methode zur Erstellung einer Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Punkte
1 bis 16, welche in Einzelsegmenten vorgefertigt und vor Ort errichtet werden kann,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Gabionenreihen 1 mittels Energietranslationssystem 5 und Vertikalabspannungen
6 aus kraftschlüssig miteinander verbundenen Einzelgabionen 7 erstellbar sind,
- dass der Einbautrog 3 in seine Einzelsegmente zerlegt angeliefert und vor Ort aufgebaut
werden kann,
- dass die / der Kompressionskörper vor Ort in die Fahrzeugsicherheitsbarriere eingebracht
werden kann.
Bezugszeichenliste
[0022]
- 1
- Gabionenreihe
- 2
- Kompressionskörper
- 3
- Einbautrog
- 4
- Reibungskörper
- 5
- Energietranslationssystem
- 6
- Vertikalabspannung
- 7
- Einzelgabione
- 8
- Verbindungsglied
- 9
- Verbindungsaufnahme
1. Fahrzeugsicherheitsbarriere mit, vorzugsweise programmierbarer, Rückhaltekapazität,
zur Abwehr von Personen- und Lastkraftwagen, zum dauerhaften oder zeitweiligen Aufbau
auf befestigte oder unbefestigte Untergründe, vorzugsweise ohne Fundament,
gekennzeichnet
- durch zwei in Abstand voneinander verlaufende Gabionenreihen (1), deren Abstandsraum durch
Kompressionskörper (2) ausgefüllt ist.
2. Fahrzeugsicherheitsbarriere nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Gabionenreihen (1) mittels Energietranslationssystem (5) und Vertikalabspannungen
(6) aus kraftschlüssig miteinander verbundenen Einzelgabionen (7) erstellt sind,
- dass die Anzahl und Dimensionierung der verwendeten Einzelgabionen (7) gemäß den vor Ort
vorliegenden Erfordernissen bestimmbar ist, und
- dass das Volumen und die Masse des / der Kompressionskörper/s (2) gemäß den vor Ort vorliegenden
Erfordernissen frei bestimmbar ist.
3. Fahrzeugsicherheitsbarriere nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Gabionenreihen (1) ringförmig ausführbar sind,
- dass mehrere Ringe aus Gabionenreihen (1) vorgesehen sind,
- dass die Gabionenreihen (1) auch parallel zueinander in geraden Strecken angeordnet sind,
und
- dass die Gabionenreihen (1) parallel zueinander in meandernden Strecken geführt sind.
4. Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Masse und das Volumen von Wirkkomponenten (1 bis 9) gemäß den vor Ort vorliegenden
Erfordernissen frei bestimmbar sind,
- dass die Form der Fahrzeugsicherheitsbarriere an die zu erwartenden Abprallwinkel gemäß
den vor Ort vorliegenden Erfordernissen anpassbar ist,
- dass die Dichte und plastische Verformbarkeit der Gabionenreihen (1) und Kompressionskörper
(2) gemäß der erwünschten Eindringtiefe bemessbar sind,
- dass die Haft- und Gleitwiderstandsbeiwerte der Reibkörper (4) mittels Material- und Formauswahl
sowie deren Dimensionierung entsprechend der erwünschten Eindringtiefe wählbar sind,
und
- dass die Masse der gesamt wirkenden Barriere auch mittels der Verbindungsglieder (8) und
Verbindungsaufnahmen (9) zu kraftschlüssig verketteten Barrierengruppen erhöhbar ist.
5. Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Einzelgabionen (7) reversibel miteinander verbunden sind,
- dass die Einzelgabionen (7) zerstörungsfrei entleerbar und neu verortbar sind, und
- dass die Wirkkomponenten (1 bis 9) der Fahrzeugsicherheitsbarriere zur Entfaltung Ihrer
Wirkung keines gesonderten Fundaments bedürfen.
6. Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
- dass sich die Sperrwirkung der Fahrzeugsicherheitsbarriere aus der Kombination der von
einer Vektorenrichtung unabhängigen Faktoren der Umwandlung der kinetischen Anprallenergie
∘ von Punktlast in Flächenlast
∘ in plastische Verformung
∘ in Überwindung von Massenträgheit
∘ in Überwindung von Haft und Gleitreibung
ergibt,
- dass durch glättende Außenflächen eines Einbautrogs (3) die Fahrzeuge ableitende Wirkung
der Fahrzeugsicherheitsbarriere erhöhbar ist, und
- dass die glättenden Außenflächen des Einbautrogs (3) durch ihre Fahrzeuge ableitende Wirkung
die Außenflächen der Gabionen (7) und somit deren Standfestigkeit vor Beeinträchtigungen
durch mögliche Verzahnungen mit Teilen des anprallenden Fahrzeugs schützt.
7. Fahrzeugsicherheitsbarriere nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass die Fahrtrichtung eines in einem spitzen Winkel anprallenden Fahrzeuges in Trümmerflug
reduzierender Weise zurück auf die Fahrbahn (ablenkbar ist und),
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Form der Fahrzeugsicherheitsbarriere an die zu erwartenden Abprallwinkel gemäß
den vor Ort vorliegenden Erfordernissen anpassbar ist, und
- dass durch die geglätteten Außenflächen des Einbautrogs (3) Verzahnungen zwischen Fahrzeugsicherheitsbarriere
und Fahrzeug vermeidbar sind.
8. Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
- dass durch die plastische Verformung der Gabionenreihen (1) und Kompressionskörper (2)
die Anpralllast induzierten Beschleunigungskräfte nennenswert reduzierbar sind,
- dass durch die programmierbare Massenträgheit der sich kaskadenhaft aktivierenden Wirkkomponenten
(1 bis 9) die Anpralllast induzierten Beschleunigungskräfte nennenswert reduzierbar
sind, und
- dass die Form der Fahrzeugsicherheitsbarriere an die zu erwartenden Abprallwinkel gemäß
den vor Ort vorliegenden Erfordernissen anpassbar ist.
9. Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Ansprüche 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
- dass sich die Sperrwirkung der Fahrzeugsicherheitsbarriere aus der Kombination der Umwandlung
der Anprall induzierten kinetischen Energie mittels der Wirkkomponenten (1 bis 2)
a. von Punktlast in Flächenlast
b. in plastische Verformung
c. in Überwindung von Massenträgheit
d. in Überwindung von Haft und Gleitreibung
ergibt, und
- dass die Fahrzeugsicherheitsbarriere, im Anprallfall, mitsamt ihrer Wirkkomponenten (1
- 9) nicht statisch am Aufbauort verbleibt, sondern Anprall induzierte kinetische
Energie mittels Ortsveränderung abbaut.
10. Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Ansprüche 1 bis 9, welche auf befestigten
und unbefestigten Untergründen einsetzbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Sperrwirkung der Fahrzeugsicherheitsbarriere, unabhängig vom Untergrund, aus
der Kombination der Umwandlung der Anprall induzierten kinetischen Energie mittels
der Wirkkomponenten (1 bis 2)
a. von Punktlast in Flächenlast
b. in plastische Verformung
c. in Überwindung von Massenträgheit
d. in Überwindung von Haft und Gleitreibung
erzeugbar ist.
11. Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Sperrwirkung der Fahrzeugsicherheitsbarriere, unabhängig vom Untergrund, aus
der Kombination der Umwandlung der Anprall induzierten kinetischen Energie mittels
der Wirkkomponenten (1 bis 2)
a. von Punktlast in Flächenlast
b. in plastische Verformung
c. in Überwindung von Massenträgheit
d. in Überwindung von Haft und Gleitreibung
ohne nennenswerte Druckimpulse in den Untergrund erzeugbar ist.
12. Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Sperrwirkung der Fahrzeugsicherheitsbarriere, unabhängig vom Untergrund, aus
der Kombination der Umwandlung der Anprall induzierten kinetischen Energie mittels
der Wirkkomponenten (1 bis 2)
a. von Punktlast in Flächenlast
b. in plastische Verformung
c. in Überwindung von Massenträgheit
d. in Überwindung von Haft und Gleitreibung
ohne ein Eindringen in den befestigten Untergrund erzeugbar ist.
13. Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Ansprüche 4 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Masse und Volumen der Wirkkomponenten (1 bis 9) gemäß den vor Ort vorliegenden
Erfordernissen frei bestimmbar ist,
- dass die Außenflächen der Wirkkomponenten (1 bis 3) gemäß den vor Ort vorliegenden Erfordernissen
frei gestaltbar ist,
- dass die Form der Fahrzeugsicherheitsbarriere an die Ortsbild bezogenen Erfordernisse
anpassbar ist,
- dass die Gabionenreihen (1), Einzelgabionen (7) und Kompressionskörper (2) gemeinschaftlich
oder solitär mit Gartenpflanzen und Grobgehölzen begrünbar oder anderwärtig in ihrer
Anmutung gestaltbar sind, und
- dass die Kompressionskörper (2) derart gestaltbar sind, dass diese mit flach-, tief, und
herzwurzelnden Pflanzen begrünbar sind.
14. Fahrzeugsicherheitsbarriere nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Kompressionskörper (2) dazu geeignet sind, Gartenpflanzen und Grobgehölze dauerhaft
aufzunehmen, und
- dass die Kompressionskörper (2) derart gestaltbar sind, dass diese mit flach-, tief- und/oder
herzwurzelnden Pflanzen begrünbar sind.
15. Fahrzeugsicherheitsbarriere einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Einpassung des / der Kompressionskörper in den Abstandsraum wasserdicht ausführbar
ist, und
- dass der Einbautrog (3) wasserdicht als ein wasseraufnehmendes Gebinde ausführbar ist.
16. Fahrzeugsicherheitsbarriere einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die / der Kompressionskörper (2) aus entsprechend kapillarwirkendem Material gestaltbar
ist, und
- dass die / der Kompressionskörper (2) unmittelbar auf den unversiegelten Untergrund errichtbar
sind / ist.
17. Fahrzeugsicherheitsbarriere einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Gabionenreihen (1) mittels Energietranslationssystem (5) und Vertikalabspannungen
(6) aus kraftschlüssig miteinander verbundenen Einzelgabionen (7) erstellbar sind,
- dass der Einbautrog (3) in seine Einzelsegmente zerlegbar anlieferbar und vor Ort aufbaubar
ist, und
- dass die / der Kompressionskörper vor Ort in die Fahrzeugsicherheitsbarriere einbringbar
ist.