[0001] Die Erfindung betrifft 3D-Pop-Up Karten mit einem Sockel, wobei die 3D-Pop-Up Karte
eine Basiskarte mit einem ersten und einem zweiten Abschnitt umfasst, wobei die Abschnitte
entlang eines Falzes faltbar miteinander verbunden sind und die Basiskarte so von
einem zusammengefalteten geschlossenen Zustand in einen auseinandergefalteten geöffneten
Zustand überführbar ist, und wobei die Basiskarte eine Innenseite und eine Außenseite
aufweist, wobei ein Sockel an der Innenseite der Basiskarte festgelegt ist und faltbare
Figuren an diesem Sockel festlegbar sind und sich die Figuren beim Überführen der
Basiskarte von einem geschlossenen in einen geöffneten Zustand selbständig zu einer
dreidimensionalen Struktur entfalten.
[0002] 3D-Pop-Up-Karten, die nachfolgend auch einfach als 3D-Karten bezeichnet werden, sind
in den verschiedensten Ausführungen bereits seit längerer Zeit bekannt und umfassen
im Wesentlichen eine in der Regel einfach zusammengefaltete Karte als Basis, nachfolgend
als Basiskarte bezeichnet, und zumindest eine an dieser Basiskarte angeordnete Figur.
Die Hauptfunktion einer solchen 3D-Karte liegt darin, dass sich die zunächst im Wesentlichen
zweidimensional komprimierte Figur beim Öffnen der zusammengefalteten 3D-Karte dreidimensional
aus der Kartenebene erhebt.
[0003] Typischerweise lassen sich entsprechende 3D-Karten aus einem geschlossenen Zustand
durch das Aufklappen der beiden klappbaren Abschnitte der Basiskarte um insgesamt
180° in eine plane Ebene öffnen.
[0004] Der zugrunde liegende Mechanismus beruht darauf, dass die komprimierte Figur so an
der Basiskarte befestigt ist, dass durch das Öffnen der gefalteten Basiskarte eine
Zugspannung an der Figur angelegt wird, die die Figur aus der komprimierten oder gefaltete
in die dreidimensionale oder expandierte Gestalt überführt.
[0005] Die Konstruktion entsprechender 3D-Karten erfordert somit zum einen die Bildung der
Figur, die sich von einem komprimierten zweidimensionalen in einen expandierten dreidimensionalen
Zustand überführen lassen, und zum anderen eine Befestigungsmöglichkeit dieser Figur
im Inneren der Basiskarte.
[0006] Anstatt die Figur direkt an der Basiskarte festzulegen hat es sich zwischenzeitlich
etabliert, an der Basiskarte zunächst einen faltbaren Sockel vorzusehen, an dem die
Figur festlegbar ist. Die ermöglicht eine größere Variationsbreite an Figuren und
Anordnungen.
[0007] 3D-Karten unterliegen auch aufgrund ihrer starken Verbreitung einem großen Preisdruck
und Innovationsdruck. Entsprechend wird ständig nach Möglichkeiten gesucht, die Konstruktion
von 3D-Karten zu verbessern, günstiger zu machen und für neue Anordnungen zu variieren.
[0008] Aufgabe der Erfindung ist es somit, eine alternative Konstruktion für Sockel für
3D-Karten zur Verfügung zu stellen, wobei über den Sockel eine Festlegung der Figur
an der Basiskarte und die problemlose Entfaltung der Figur beim Öffnen der 3D-Karte
gewährleistet wird.
[0009] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Erfindung mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind jeweils Gegenstand der abhängigen Ansprüche. Es
ist darauf hinzuweisen, dass die in den Ansprüchen einzeln aufgeführten Merkmale auch
in beliebiger und technologisch sinnvoller Weise miteinander kombiniert werden können
und somit weitere Ausgestaltungen der Erfindung aufzeigen.
[0010] Die nachfolgenden Definitionen sollen zunächst insbesondere zum Verständnis der genauen
Lagebeziehungen der einzelnen Elemente der 3D-Karte dienen, da die Anordnung und Ausrichtung
insbesondere der Elemente wie Basiskarte, Sockel und Figur zueinander von wesentlicher
Bedeutung für das Verständnis der Erfindung sind.
[0011] Die Basiskarte umfasst einen ersten und einen zweiten Abschnitt, die faltbar entlang
eines Falzes miteinander verbunden sind. Erster und zweiter Abschnitt sind entlang
des Falzes aufeinander klappbar vorgesehen, sodass die Innenseiten der Abschnitte
und entsprechend der Basiskarte im geschlossenen Zustand aufeinanderliegen.
[0012] Erster und/oder zweiter Abschnitt können zumindest teilweise ein- oder mehrlagig
vorgesehen sein, wobei zweilagige Ausführungsformen mit einer inneren und einer äußeren
Lage bevorzugt sind. Die Lagen der beiden Abschnitte müssen nicht deckungsgleich sein
und können auch nur Teile anderer Lagen bedecken, wobei im Wesentlichen deckungsgleiche
Lagen bevorzugt sind.
[0013] Die Basiskarte weist eine Innenseite und eine Außenseite auf, wobei im Fall einer
zwei- oder mehrlagigen Basiskarte die Außenseite von der jeweils äußersten Lage und
die Innenseite von der jeweils innersten Lage gebildet wird.
[0014] Liegt die Basiskarte aufgeklappt in einer planen Ebene vor dem Betrachter, so bildet
der erste Abschnitt die linke Seite der Basiskarte und der zweite Abschnitt die rechte
Seite der Basiskarte.
[0015] Geht man zur Vereinfachung der Lagebeschreibung von einer rechteckigen Grundform
der Basiskarte beziehungsweise der beiden Abschnitte aus, so sind die rechte und linke
Kante der Basiskarte beziehungsweise die rechten und linken Kanten der beiden Abschnitte
parallel zum Falz ausgerichtet, die obere und untere Kante der Basiskarte beziehungsweise
die oberen und unteren Kanten der beiden Abschnitte sind senkrecht zum Falz ausgerichtet.
[0016] Es ist klar, dass die äußeren Kanten der Basiskarte nicht dieser strikten Geometrie
folgen müssen, diese Idealisierung dient allein dem weiteren Verständnis der Lagebezeichnungen.
[0017] Der Sockel ist vorzugsweise rechteckig vorgesehen und weist einem Rechteck oder Quader
entsprechend vier Seiten beziehungsweise Seitenflächen auf, die als Sockelelemente
bezeichnet werden. Die einzelnen Sockelelemente sind faltbar miteinander verbunden.
[0018] Der Begriff "Figur" ist weitgefasst zu verstehen. So kann eine Figur aus einer einzelnen
Figur oder aus mehreren Teilfiguren bestehen. Insbesondere kann eine Figur auch aus
einer Vielzahl von Figurenelementen gebildet sein, die in ihrer Gesamtbetrachtung
keine einheitliche beispielsweise geometrische oder natürliche Figur bilden. Als Figur
sollen entsprechend jene Teile der 3D-Karte verstanden werden, die an dem Sockel angeordnet
sind, ohne dass diese Teile oder auch Figurenelemente zwingend eine einheitliche Figur
bilden müssten.
[0019] Vorzugsweise umfasst eine Figur erste und zweite im Wesentlichen scheibenförmige
oder flache Figurenelemente, wobei die ersten Figurenelemente im geöffneten Zustand
der Basiskarte idealerweise parallel zueinander angeordnet sind und die zweiten Figurenelemente
im geöffneten Zustand der Basiskarte idealerweise ebenfalls parallel zueinander angeordnet
sind und die ersten und zweiten Figurenelemente im geöffneten Zustand der Basiskarte
idealerweise senkrecht zueinander angeordnet sind.
[0020] Eine Figur kann nur erste, nur zweite oder erste und zweite Figurenelemente umfassen.
[0021] Entsprechend kann eine erfindungsgemäße Figur beispielsweise eine geometrische Form
oder eine natürliche Form, wie beispielsweise eine Pflanze, einen Mensch oder ein
Tier, aufweisen. Eine erfindungsgemäße Figur kann beispielsweise auch eine Botschaft,
ein Gruß oder eine Landschaft umfassen.
[0022] Kombinationen verschiedener Figuren und Figurenelemente sind möglich.
[0023] Sofern nachfolgend nicht ausdrücklich darauf hingewiesen wird, beziehen sich alle
Lagebeschreibungen auf den um 180° aufgeklappten, planen beziehungsweise geöffneten
Zustand der Basiskarte beziehungsweise der 3D-Karte.
[0024] Eine erfindungsgemäße 3D-Karte umfasst eine faltbare Basiskarte mit einer Innenseite
und einer Außenseite, wobei die Basiskarte zwei Abschnitte umfasst, die entlang eines
Falzes reversibel von einem zusammengefalteten geschlossenen Zustand in einen auseinandergefalteten
geöffneten Zustand überführbar sind.
[0025] Die 3D-Karte umfasst weiterhin einen faltbaren Sockel, der reversibel von einem flachen
komprimierten Zustand in einen dreidimensionalen expandierten Zustand überführbar
ist, und eine faltbare Figur, die reversibel von einem flachen komprimierten Zustand
in einen dreidimensionalen expandierten Zustand überführbar ist, wobei der faltbare
Sockel aus einer Mehrzahl von Sockelelementen gebildet ist und über erste Festlegungsmittel
an der Innenseite der faltbaren Basiskarte festgelegt ist und wobei die faltbare Figur
an dem faltbaren Sockel festgelegt ist.
[0026] Die ersten Festlegungsmittel sind erfindungsgemäß an zwei gegenüberliegenden Sockelelementen
vorgesehen, wobei jeweils ein Sockelelement über das erste Festlegungsmittel an dem
ersten beziehungsweise linken Abschnitt und ein Sockelelement über das erste Festlegungsmittel
an dem zweiten beziehungsweise rechten Abschnitt festgelegt ist.
[0027] Der Sockel ist vorzugsweise rechteckig vorgesehen, wobei quadratische Sockel bevorzugt
sind. Polygone Sockel sind ebenfalls möglich.
[0028] Der Sockel ist über erste Festlegungsmittel an der Innenseite der Basiskarte festgelegt.
Die Festlegungsmittel können als Teil des Sockels, Teil der Basiskarte oder als eigenständige
Elemente vorgesehen sein und sind entsprechend an dem Sockel und/oder der Basiskarte
festlegbar. Die ersten Festlegungsmittel können sich über die Länge eines Sockelelements
erstrecken, so können aber auch kürzer oder länger als ein Sockelelement sein. Vorzugsweise
sind die ersten Festlegungsmittel kürzer als ein Sockelelement.
[0029] Sofern die ersten Festlegungsmittel als eigenständige Elemente vorgesehen sind, so
umfassen sie einen ersten Bereich zur Festlegung an der Basiskarte und einen zweiten
Bereich zur Festlegung an einem Sockelelement. Der zweite Bereich zur Festlegung an
dem Sockelelement kann größer, kleiner oder gleich dem Sockelelement sein.
[0030] Sofern der zweite Bereich der ersten Festlegungsmittel zur Festlegung an dem Sockelelement
größer vorgesehen ist als das entsprechende Sockelelement, also insbesondere höher
und/oder länger als das Sockelelement, dann wird dieser zweite Bereich der ersten
Festlegungsmittel außen an dem Sockelelement festgelegt. Sofern der zweite Bereich
der ersten Festlegungsmittel zur Festlegung an dem Sockelelement gleich groß oder
kleiner vorgesehen ist als das entsprechende Sockelelement, also insbesondere niedriger
und/oder kürzer als das entsprechende Sockelelement, dann wird dieser zweite Bereich
der ersten Festlegungsmittel vorzugsweise innen an dem Sockelelement festgelegt.
[0031] Der Sockel setzt sich aus einer Mehrzahl von Sockelelementen zusammen, wobei jedes
Sockelelement eine Seite des Sockels bildet. Die Sockelelemente können einteilig oder
mehrteilig vorgesehen sein, ebenso kann der Sockel einteilig oder mehrteilig vorgesehen
sein. Vorzugsweise sind Sockelelemente und Sockel einteilig vorgesehen.
[0032] Die einzelnen Teile des Sockels oder der Sockelelemente können miteinander verbunden
werden, insbesondere durch Klebe- und/oder Steckverbindungen.
[0033] Sofern der Sockel einteilig vorgesehenen ist, bedeutet dies, dass die Sockelelemente
zusammenhängend vorliegen und lediglich die endständigen Sockelelemente zur Bildung
des Sockels miteinander verbunden werden müssen, beispielsweise durch Verkleben, Stecken
oder auf sonstige Weise.
[0034] Sofern der Sockel mehrteilig vorgesehen ist, bedeutet dies, dass die Sockelelemente
zur Bildung des Sockels an mehr als einer Stelle verbunden werden müssen, also beispielsweise
vier Sockelelemente zur Bildung eines rechteckigen Sockels verklebt oder ineinander
gesteckt oder auf sonstige Weise verbunden werden müssen.
[0035] Der Sockel ist zumindest zwischen den Sockelelementen faltbar vorgesehen, wobei erfindungsgemäß
die beiden Sockelelemente, die nicht über erste Festlegungsmittel an der Basiskarte
festgelegt sind, ebenfalls faltbar vorgesehen sind, nämlich an der Stelle, an der
diese im geöffneten Zustand der Basiskarte den Falz kreuzen.
[0036] Der Sockel ist erfindungsgemäß parallel zu den äußeren Kanten der Basiskarte angeordnet.
Dies bedeutet anders ausgedrückt, dass die beiden an der Basiskarte festgelegten Sockelelemente
parallel zum Falz der Basiskarte angeordnet sind und die beiden übrigen Sockelelemente
senkrecht zum Falz der Basiskarte angeordnet sind. Entsprechend weisen die beiden
Sockelelemente, die senkrecht zum Falz angeordnet sind, auf Höhe des Falzes der Basiskarte
ebenfalls einen Falz auf, an dem sie reversibel faltbar vorgesehen sind.
[0037] Entsprechend werden beim Zusammenfalten der 3D-Karte die Sockelsegmente, die nicht
an der Basiskarte festgelegt, an dem Falz auf sich selbst gefaltet, wobei beide Sockelelemente
vorzugsweise jeweils in die gleiche Richtung gefaltet werden, also gemäß der Orientierung
der aufgeklappten Basiskarte entweder zum oberen oder unteren Rand der Basiskarte
hin.
[0038] Erfindungsgemäß ist der Sockel über erste Festlegungsmittel mit einem ersten Sockelelement
an dem ersten beziehungsweise linken Abschnitt der Basiskarte festgelegt und über
erste Festlegungsmittel mit einem zweiten Sockelelement an dem zweiten beziehungsweise
rechten Abschnitt der Basiskarte.
[0039] Erfindungsgemäß sind die ersten Festlegungsmittel an zwei gegenüberliegenden Sockelelementen
vorgesehen.
[0040] Vorzugsweise umfasst die Basiskarte Einschnitte, in denen die ersten Festlegungsmittel
festgelegt werden können. Entsprechend der Ausrichtung des Sockels sind die Einschnitte
parallel zueinander und parallel zum Falz angeordnet.
[0041] Alternativ können die Sockelelemente über die ersten Festlegungsmittel auch ohne
Einschnitte an der Basiskarte fixiert werden.
[0042] Der Sockel beziehungsweise die Sockelelemente weisen auf der Seite, die der Basiskarte
abgewandt ist, zweite Festlegungsmittel zur Festlegung einer Figur auf.
[0043] Die Figur ist im Wesentlichen aus ersten und zweiten Figurenelementen aufgebaut,
wobei ein jedes Figurenelement vorzugsweise jeweils einmal an sich gegenüberliegenden
Sockelelementen festgelegt ist. Im bevorzugten Fall eines rechteckigen beziehungsweise
quadratischen Sockels verläuft ein so an zwei Sockelelementen festgelegte Figurenelement
dann parallel zu den beiden übrigen Sockelelementen, an denen es nicht festgelegt
ist.
[0044] Insbesondere können die zweiten Figurenelemente in einer bevorzugten Ausführungsform
auch allein an den ersten Figurenelementen festgelegt sein und über diese an dem Sockel
festgelegt sein. Ebenso könnten alternative auch die die ersten Figurenelemente allein
an den zweiten Figurenelementen festgelegt sein und über diese an dem Sockel festgelegt
sein.
[0045] Im aufgeklappten Zustand der Basiskarte sind die ersten Figurenelemente zueinander
parallel ausgerichtet und die zweiten Figurenelemente sind parallel zueinander ausgerichtet.
Entsprechend sind im aufgeklappten Zustand der Basiskarte die ersten Figurenelemente
und die zweiten Figurenelemente senkrecht zueinander ausgerichtet.
[0046] Die ersten Figurenelemente sind entsprechend vorzugsweise an den Sockelelementen
festgelegt vorgesehen, die nicht mit ersten Festlegungsmitteln an der Basiskarte festgelegt
sind, also mit den Sockelelementen, die im geöffneten Zustand der Basiskarte senkrecht
zum Falz der Basiskarte verlaufen. Die ersten Figurenelemente verlaufen demnach im
geöffneten Zustand der Basiskarte parallel zum Falz der Basiskarte.
[0047] Die zweiten Figurenelemente sind entsprechend bevorzugt an den Sockelelementen festgelegt
vorgesehen, die mit ersten Festlegungsmitteln an der Basiskarte festgelegt sind, also
mit den Sockelelementen, die im geöffneten Zustand der Basiskarte parallel zum Falz
der Basiskarte verlaufen. Die zweiten Figurenelemente verlaufen demnach im geöffneten
Zustand der Basiskarte senkrecht zum Falz der Basiskarte.
[0048] Entsprechend weisen die zweiten Figurenelemente ebenso wie die Sockelelemente, die
senkrecht zum Falz angeordnet sind, auf Höhe des Falzes der Basiskarte ebenfalls einen
Falz auf, an dem sie reversibel faltbar vorgesehen sind. Die zweiten Figurenelemente
sind ebenso wie die parallel zu ihnen angeordneten Sockelelemente in die gleiche Richtung
faltbar vorgesehen.
[0049] Zur Festlegung an den Sockelelementen und zur Festlegung an gegebenenfalls weiteren
Figurenelementen umfassen die Figurenelemente vorzugsweise dritte Festlegungsmittel.
Die zweiten und dritten Festlegungselemente sind in diesem Fall vorzugsweise so aufeinander
abgestimmt, dass sie eine einfache Montage und gegebenenfalls Demontage der jeweiligen
Elemente erlauben.
[0050] Vorzugsweise umfasst die 3D-Karte weiterhin auch Lichteffekte und akustische Effekte,
die durch das Öffnen der 3D-Karte ausgelöst werden.
[0051] Hierzu umfasst die 3D-Karte übliche elektronische und elektrische Elemente wie eine
Stromversorgung, einen Schalter, einen integrierten Schaltkreis zur Steuerung der
elektronischen Elemente sowie einer Anzahl von Lichtelementen und Akustikelementen.
Vorzugsweise sind die elektronischen Elemente mit Ausnahme der Licht- und Akustikelemente
auf einer Leiterplatte angeordnet.
[0052] Bevorzugte Lichtelemente sind LEDs, wobei Farben und Anzahl der LEDs beliebig sein
können. Bevorzugte Akustikelement sind Lautsprecher. Die Licht- und Akustikelemente
sind vorgesehen, bestimmte optische und akustische Reize auszugeben. Eine bevorzugte
Stromversorgung sind Batterien oder Akkus.
[0053] Der Schalter dient zur Aktivierung der Elektronik beim Öffnen der 3D-Karte, um das
Öffnen und/oder den geöffneten Zustand der 3D-Karte mit der entfalteten Figur durch
optische und akustische Reize zu ergänzen. Entsprechend sind alle Schaltertypen wie
auch Licht- oder Bewegungssensoren geeignet, die eine Aktivierung der Elektronik durch
das Öffnen der 3D-Karte ermöglichen. Dem Fachmann sind entsprechende Schalter und
Sensoren bekannt.
[0054] Die elektronischen beziehungsweise elektrischen Elemente sind vorzugsweise zwischen
zwei Lagen der Basiskarte angeordnet. Gegebenenfalls sind in der Basiskarte Ausschnitte
für die Lichtelemente vorgesehen.
[0055] Die Erfindung stellt eine einfache und kostengünstige Möglichkeit bereit, 3D-Karten
mit einer Sockelkonstruktion zu fertigen, die eine parallele Ausrichtung der Figurenelemente
zu den Kanten der 3D-Karte ermöglicht.
[0056] Die Erfindung sowie das technische Umfeld werden nachfolgend anhand der besonders
bevorzugte Ausführungsvariante der Erfindung zeigen. Die Erfindung ist jedoch nicht
auf die gezeigte Ausführungsvariante beschränkt. Insbesondere umfasst die Erfindung,
soweit es technisch sinnvoll ist, beliebige Kombinationen der technischen Merkmale,
die in den Ansprüchen aufgeführt oder in der Beschreibung als erfindungsrelevant beschrieben
sind.
[0057] Es zeigen:
- Fig. 1
- a) eine erste Ausführungsform der Basiskarte; b) mit entsprechendem Sockel;
- Fig. 2
- a) eine zweite Ausführungsform der Basiskarte; b) mit entsprechendem Sockel;
- Fig. 3
- die erste Ausführungsform der Basiskarte mit festgelegtem Sockel;
- Fig. 4
- die zweite Ausführungsform der Basiskarte mit Sockel im teilweise zusammengefalteten
Zustand;
- Fig. 5
- verschiedene Sockelkonstruktionen;
- Fig. 6 a)-f)
- die erste Ausführungsform der Basiskarte mit festgelegtem Sockel und weiteren Figurenelementen;
- Fig. 7 a), b)
- die zweite Ausführungsform der Basiskarte mit festgelegtem Sockel und weiteren Figurenelementen
im teilweise zusammengefalteten Zustand;
- Fig. 8 a), b)
- a): den elektronischen Schaltkreis; b): die aufgeklappte Basiskarte mit schematisch
dargestellter Anordnung der Elektronik.
[0058] Figur 1a zeigt die Basiskarte 1 im aufgeklappten Zustand mit einem ersten beziehungsweise
linken Abschnitt 2 und einem zweiten beziehungsweise rechten Abschnitt 3, wobei linker
und rechter Abschnitt 2, 3 faltbar entlang eines Falzes 17 miteinander verbunden sind.
Die Basiskarte 1 ist vorzugsweise zweilagig vorgesehen. In der inneren Lage sind bei
der dargestellten Ausführungsform Einschnitte 4, 4' vorgesehen, wobei ein erster Einschnitt
4 im ersten Abschnitt 2 und ein zweiter Einschnitt 4' im zweiten Abschnitt 3 vorgesehen
ist. Die Einschnitte 4, 4' sind zur Aufnahme der ersten Festlegungsmittel (siehe Fig.
1b) vorgesehen.
[0059] Die Einschnitte 4, 4' sind idealerweise parallel zueinander und zum Falz 17 angeordnet.
[0060] Figur 1b zeigt den für die Basiskarte 1 passenden Sockel 6 mit ersten Festlegungsmitteln
7, 7`. Die ersten Festlegungsmittel 7, 7' des Sockels 6 sind zur Festlegung des Sockels
in den Einschnitten 4, 4' festgelegt, wobei das erste Festlegungsmittel 7 in dem Einschnitt
4 und das erste Festlegungsmittel 7' in dem Einschnitt 4' vorgesehen ist.
[0061] Figur 2a zeigt die Basiskarte 1 gemäß Figur 1a mit einem alternativ vorgesehenen
Sockel 6' (siehe 2b).
[0062] Figur 2b zeigt den alternativen Sockel 6`, der keine eigenen Festlegungsmittel umfasst.
Die alternativen ersten Festlegungsmittel 8, 8' sind eigenständige Elemente in L-Form
mit einem ersten Bereich 8A beziehungsweise 8'A zur Festlegung an der Basiskarte 1
und insbesondere an einem Einschnitt 4, 4' und einem zweiten Bereich 8B beziehungsweise
8'B zur Festlegung an dem Sockel 6`, wobei der Bereich 8A in dem Einschnitt 4 und
der Bereich 8`A in dem Einschnitt 4' festgelegt ist.
[0063] Der Bereich 8B beziehungsweise 8'B kann wie dargestellt die entsprechenden Sockelelemente
überragen. In diesem Fall ist es vorgesehen, die Bereiche 8B und 8'B an der Außenseite
der entsprechenden Sockelelemente anzubringen.
[0064] Figur 3 zeigt die Basiskarte 1 gemäß Figur 1a mit dem festgelegten Sockel 6. Die
Sockelelemente II und IV des Sockels 6 sind an der Basiskarte 1 festgelegt und verlaufen
parallel zum Falz 17, die Sockelelemente I und III des Sockels 6 kreuzen den Falz
17 senkrecht und sind an der Schnittstelle mit dem Falz 17 faltbar vorgesehen.
[0065] Figur 4 zeigt die Basiskarte 1 gemäß Figuren 2a, 2b im teilweise zusammengefalteten
Zustand. Erkennbar ist, dass sich die Sockelelemente I und III des Sockels 6' an den
Stellen, an denen sie den Falz 17 kreuzen, ebenfalls an einem Falz 17' faltbar vorgesehen
sind und sich in die gleiche Richtung falten, vorliegend zum oberen Rand der Basiskarte
1. Der Sockels 6' ist mit den Sockelelementen II, IV an den Bereichen 8B, 8'B der
ersten Festlegungsmittel festgelegt.
[0066] Figuren 5a-b zeigen Schnittmuster verschiedener Ausführungsformen quadratischer Sockel
6, 6`. Die Sockel 6, 6' umfassen jeweils vier gleichlange Sockelelemente I bis IV,
die jeweils auf der der Basiskarte abgewandten Seite, in den Figuren 5a-b entsprechend
der oberen Kante, zweite Festlegungsmittel in Form von Einschüben 9 zur Aufnahme einer
Figur umfassen (siehe Figur 6, 7). Vorliegend sind mittig an den Sockelelementen I
und III weitere Falze 17' vorgesehen.
[0067] Gemäß Figur 5a ist an den Sockelelementen II und IV jeweils ein erstes Festlegungsmittel
7, 7' vorgesehen. Die endständigen Sockelelemente I, IV sind über eine Lasche 5 miteinander
verbindbar, wobei die Lasche 5 vorzugsweise durch eine Klebeverbindung am Sockelelement
I festgelegt wird.
[0068] An den Sockelelementen I und III können als Teil der Sockelelemente dekorative Elemente
18 vorgesehen sein. Die dekorativen Elemente 18 können alternativ nachträglich angebracht
werden.
[0069] Gemäß Figur 5b ist an keinem Sockelelement I bis IV des alternativen Sockels 6' ein
erstes Festlegungsmittel vorgesehen. Die endständigen Sockelelemente I, IV sind über
Steckverbindungen 5' miteinander verbindbar.
[0070] Der alternative Sockel 6' ist über die alternativen ersten Festlegungsmittel 8, 8'
(siehe Figur 2) an der Basiskarte 1 festlegbar. Auch der alternative Sockel 6` kann
dekorative Elemente 18 umfassen (nicht dargestellt).
[0071] Figur 6a zeigt die bevorzugte Basiskarte 1 mit einem Sockel 6 gemäß Figur 1a mit
weiteren ersten Figurenelementen 10, die an dem Sockel 6 angebracht werden.
[0072] Figur 6b zeigt die bevorzugte Basiskarte 1 mit Sockel 6 gemäß Figur 1a mit weiteren
Figurenelementen 10, wobei der Sockel 6 dekorativen Elemente 18 umfasst.
[0073] Figur 6c zeigt die parallel zueinander ausgerichteten ersten Figurenelemente 10 gemäß
Figur 6a in isolierter Ansicht.
[0074] Figur 6d zeigt die parallel zueinander ausgerichteten zweiten Figurenelemente 10'
in isolierter Ansicht.
[0075] Figur 6e zeigt die ersten und zweiten Figurenelemente 10, 10' gemäß Figuren 6c-d
in kombinierter Ansicht, wobei die ersten Figurenelemente 10 senkrecht zu den zweiten
Figurenelementen 10' ausgerichtet sind.
[0076] Figur 6f zeigt die ersten und zweiten Figurenelemente gemäß Figur 6e an einer Basiskarte
1 mit Sockel 6 gemäß Figur 6a. Es ist erkennbar, dass bei dieser Ausführungsform die
zweiten Figurenelemente 10' insbesondere an den ersten Figurenelementen 10 festgelegt
sind und keine Steckverbindung mit den Sockelelementen umfassen.
[0077] Figur 7a zeigt die Basiskarte 1 gemäß Figuren 2a, 2b im teilweise zusammengefalteten
Zustand mit ersten Figurenelementen 10 und verdeutlicht den Faltmechanismus. Erkennbar
ist, dass sich die Sockelelemente I und III des Sockels 6' an den Stellen, an denen
sie den Falz 17 kreuzen in die gleiche Richtung falten, vorliegend zum oberen Rand
der Basiskarte 1 hin. Die ersten Figurenelemente 10 verlaufen während des gesamten
Faltvorgangs parallel zum Falz 17 und werden in der zusammengefalteten Basiskarte
1 zumindest teilweise aufeinander zum Liegen kommen.
[0078] Figur 7b zeigt die Basiskarte 1 gemäß Figur 7a im teilweise zusammengefalteten Zustand
zusätzlich mit zweiten Figurenelementen 10` und verdeutlicht den Faltmechanismus.
Erkennbar ist, dass sich die Sockelelemente I und III des Sockels 6' und die zweiten
Figurenelemente 10' an den Stellen, an denen sie den Falz 17 kreuzen in die gleiche
Richtung falten, vorliegend zum oberen Rand der Basiskarte 1 hin. Die ersten Figurenelemente
10 verlaufen während des gesamten Faltvorgangs parallel zum Falz 17 und werden in
der zusammengefalteten Basiskarte 1 zumindest teilweise aufeinander zum Liegen kommen.
[0079] Figur 8a zeigt ein bevorzugtes Schaltkreisdiagramm für die Elektronik beziehungsweise
Elektrik der erfindungsgemäßen 3D-Karte mit einer Stromversorgung 15, einem Schalter
11, einem integrierten Schaltkreis oder auch einen Mikroprozessor 12 sowie einer Anzahl
von Lichtelementen 13 und Akustikelementen 14. Vorzugsweise sind sämtliche genannten
Elemente mit Ausnahme der Licht- und Akustikelemente 13, 14 auf einer Leiterplatte
16 angeordnet.
[0080] Bevorzugte Lichtelemente 13 sind LEDs, wobei Farben und Anzahl der LEDs beliebig
sein können. Bevorzugte Akustikelemente 14 sind Lautsprecher. Die Licht- und Akustikelemente
13, 14 sind vorgesehen, bestimmte optische und akustische Reize auszugeben. Eine bevorzugte
Stromversorgung 15 sind Batterien oder Akkus.
[0081] Der Schalter 11 dient zur Aktivierung der Elektronik beim Öffnen der 3D Karte, um
das Öffnen und den geöffneten Zustand der 3D Karte mit der entfalteten Figur durch
optische und akustische Reize zu ergänzen. Entsprechend sind alle Schaltertypen geeignet,
die eine Aktivierung der Elektronik durch das Öffnen der Karte ermöglichen. Dem Fachmann
sind entsprechende Schalter bekannt.
[0082] Figur 8b zeigt die faltbare Karte 1 mit Aussparungen für die Lichtelemente 13 sowie
die bevorzugte Anordnung der Elektronik gemäß Figur 6 A. Die Lichtelemente 13 sind
in den Aussparungen der Innenseiten 2, 3 angeordnet. Die Leiterplatte 16 mit der übrigen
Elektronik und die Akustikelemente 14 sind vorzugsweise Sandwich-artig zwischen den
beiden Lagen der Karte 1 angeordnet. Vorzugsweise befindet sich die Leiterplatte 16
auf der rechten Seite 3 der Basiskarte 1, die Elektronik kann aber alternativ auch
auf der linken Seite 2 oder verteilt auf beide Seiten 2,3 angeordnet sein. Das gleiche
gilt für die Licht- und Tonelemente 13, 14, deren Anordnung sich im Wesentlichen am
Design der 3D-Karte und den gewünschten Effekten orientiert und wenigen technischen
Zwängen unterliegt, sofern ein Klappen der Basiskarte 1 oder das Funktionieren der
elektronischen Elemente entlang des Falz 17 durch die Anordnung nicht beeinträchtigt
wird.
Bezugszeichenliste
[0083]
- 1
- Basiskarte
- 2
- erster oder linker Abschnitt
- 3
- zweiter oder rechter Abschnitt
- 4, 4'
- Einschnitte
- 5, 5'
- Verbindungsmittel (5: Lasche; 5`: Steckverbindung)
- 6, 6'
- Sockel (I, II, III, IV: Sockelelemente)
- 7, 7'
- erste Festlegungsmittel
- 8, 8'
- alternative erste Festlegungsmittel (A: erster Abschnitt; B: zweiter Abschnitt)
- 9
- zweite Festlegungsmittel (Einschübe)
- 10
- Figurenelemente (10: erste Figurenelemente, 10': zweite Figurenelemente)
- 11
- Schalter
- 12
- Schaltkreis/Mikroprozessor
- 13
- Lichtelement (LED)
- 14
- Akustikelement (Lautsprecher)
- 15
- Stromversorgung
- 16
- Leiterplatte (PCB)
- 17
- Falz (17: Falz der Basiskarte; 17`: Falz der Sockelelemente)
- 18
- dekorative Elemente
1. 3D-Karte mit einer faltbaren Basiskarte (1) mit einer Innenseite und einer Außenseite,
wobei die Basiskarte (1) zwei Abschnitte (2, 3) umfasst, die entlang eines Falzes
(17) reversibel von einem zusammengefalteten geschlossenen Zustand in einen auseinandergefalteten
geöffneten Zustand überführbar sind, und mit einem faltbaren Sockel (6, 6`), der reversibel
von einem flachen komprimierten Zustand in einen dreidimensionalen expandierten Zustand
überführbar ist, und mit faltbaren Figurenelementen (10, 10'), die reversibel von
einem flachen komprimierten Zustand in einen dreidimensionalen expandierten Zustand
überführbar ist, und wobei der faltbare Sockel (6, 6') aus einer Mehrzahl von Sockelelementen
(I, II, III, IV) gebildet ist und über erste Festlegungsmittel (7, 7`, 8, 8`) an der
Innenseite der faltbaren Basiskarte (1) festgelegt ist und wobei die faltbaren ersten
und/oder zweiten Figurenelemente (10, 10') zumindest teilweise an dem faltbaren Sockel
(6, 6`) festgelegt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Festlegungsmittel (7, 7`, 8, 8`) an zwei gegenüberliegenden Sockelelementen
(I, II, III, IV) vorgesehen sind und jeweils ein Sockelelement (I, II, III, IV) über
das erste Festlegungsmittel (7, 8) an dem ersten Abschnitt (2) und ein Sockelelement
(I, II, III, IV) über das erste Festlegungsmittel (7`, 8`) an dem zweiten Abschnitt
(3) festgelegt ist und wobei die beiden über erste Festlegungsmittel (7, 7', 8, 8')
festgelegten Sockelelemente (I, II, III, IV) parallel zueinander und parallel zum
Falz (17) angeordnet sind und wobei die beiden übrigen Sockelelemente (I, II, III,
IV) den Falz (17) kreuzen und an den Kreuzungsstellen faltbar an einem Falz (17`)
vorgesehen sind.
2. 3D-Karte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die über erste Festlegungsmittel (7, 7`, 8, 8`) festgelegten Sockelelemente (I, II,
III, IV) bei aufgeklappter Basiskarte (1) gleichweit von dem Falz (17) entfernt sind.
3. 3D-Karte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden nicht über erste Festlegungsmittel (7, 7', 8, 8') festgelegten Sockelelemente
(I, II, III, IV) den Falz (17) kreuzen und an den Kreuzungsstellen in die gleiche
Richtung faltbar vorgesehen sind.
4. 3D-Karte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Figurenelemente (10) parallel zueinander angeordnet sind.
5. 3D-Karte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Figurenelemente (10`) parallel zueinander angeordnet sind.
6. 3D-Karte nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Abschnitt (2, 3) der Basiskarte (1) teilweise zweilagig mit einer inneren
und einer äußeren Lage vorgesehen ist.
7. 3D-Karte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass 3D-Karte weiterhin elektrische und elektronische Bauteile umfasst, nämlich Licht-
und Akustikelemente (13, 14), einen Schalter (11) zur Aktivierung der Licht- und Akustikelemente
(13, 14), einen Schaltkreis oder Mikroprozessor (12) zur Steuerung der elektrischen
und elektronischen Bauteile und eine Stromversorgung (15).
8. 3D-Karte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der elektrischen oder elektronischen Bauteile umfassend die Licht-
und Akustikelemente (13, 14), den Schalter (11) zur Aktivierung der Licht- und Akustikelemente
(13, 14), den Schaltkreis oder den Mikroprozessor (12) zur Steuerung der elektrischen
Bauteile und die Stromversorgung (15) zwischen zwei Lagen der Basiskarte (1) vorgesehen
ist.