[0001] Die Erfindung betrifft einen Beschlag für einen gegen einen Rahmen schwenkbaren Flügel
einer Tür, einer Fenstertür oder dergleichen mit zumindest einem Verschluss zur wahlweisen
Verriegelung oder Entriegelung des Flügels mit dem Rahmen, und mit einem zum Abstützen
des Flügels in der verriegelten Stellung ausgebildeten Stützkörper einer Flügelstütze.
[0002] Eine Dreh-Kipp Fenstertür mit einem solchen Beschlag ist beispielsweise aus der
DE 296 11 892 U1 bekannt. Bei dieser Fenstertür hat die Flügelstütze zusammenwirkende Auflauf- und
Stützelemente. Die Auflauf- und Stützelemente sind mit einander zugewandten Auflauf-
und Stützflächen ausgestattet, wobei zumindest eines der Auflauf- und Stützelemente
frei drehbar gelagert ist. Hierbei besteht jedoch ein Nachteil, dass, wenn der Flügel
sich nach einiger Zeit setzt, die Auflauf- und Stützflächen des Flügels bei der Bewegung
in die Offenstellung über den Boden der Fenstertür schaben.
[0003] Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Beschlag der eingangs genannten Art
so weiterzubilden, dass die Flügelstütze zum Abtrag hoher Lasten ausgebildet ist und
eine Behinderung des Flügels in der entriegelten Stellung vermeidet.
[0004] Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Stützkörper zwischen
einer hervorstehenden Stellung und einer zurückgezogenen Stellung bewegbar ist, wobei
die hervorstehende Stellung der verriegelten Stellung des Verschlusses und die zurückgezogene
Stellung der entriegelten Stellung des Verschlusses entspricht.
[0005] Durch diese Gestaltung sind die Bewegungen des Stützkörpers und des Verschlusses
gekoppelt. Hierdurch befindet sich der Stützkörper in der zurückgezogenen Stellung,
wenn der Verschluss entriegelt ist. Ein Schaben des Stützkörpers über den Boden wird
dank der Erfindung vermieden. Eine Behinderung des Flügels in der entriegelten Stellung
ist ebenfalls vermieden. Befindet sich der Verschluss in der verriegelten Stellung,
in der auch der Flügel im Rahmen liegt, ist der Stützkörper in die hervorstehende
Stellung bewegt und vermag hohe Lasten abzutragen.
[0006] Die Flügelstütze könnte einen eigenen Antrieb aufweisen und von einem Sensor am Verschluss
angesteuert sein. Die Ansteuerung der Flügelstütze gestaltet sich gemäß einer anderen
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung konstruktiv besonders einfach, wenn der
Stützkörper über eine längs verschiebliche Treibstange mit dem Verschluss gekoppelt
ist. Hierdurch wird die Flügelstütze einfach mit der Bewegung der Treibstange angesteuert.
[0007] Der Beschlag lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
vielseitig einsetzen, wenn der Beschlag als Treibstangenbeschlag ausgebildet ist und
die Treibstange über einen motorischen Antrieb und/oder über eine manuell betätigbare
Handhabe antreibbar ist.
[0008] Der Beschlag lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung bei vorhandenen
Türen oder Fenstertüren einfach nachrüsten, wenn die Flügelstütze zur Anordnung in
einer Beschlagnut des Flügels entsprechende Abmessungen aufweist. Da solche Beschlagnuten
im Wesentlichen genormt sind, ist eine aufwändige Nachbearbeitung am Flügel zur Aufnahme
der Flügelstütze nicht erforderlich.
[0009] Kippmomente beim Abstützen des Flügels lassen sich gemäß einer anderen vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung einfach vermeiden, wenn der Stützkörper der Flügelstütze
zur Mittelachse der Beschlagnut symmetrisch gestaltet und zur mittigen Anordnung in
der Beschlagnut vorgesehen ist.
[0010] Querkräfte am Stützkörper lassen sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung einfach vermeiden, wenn der Stützkörper eine parallel zur Treibstange
angeordnete lang gestreckte Form hat und senkrecht zur Treibstange bewegbar ist. Weiterhin
vermag der Stützkörper hierdurch hohe Lasten des Flügels abzustützen und vermeidet
eine punktuelle Belastung des Rahmens.
[0011] Störende über den Flügel hervorstehende Bauteile der Flügelstütze lassen sich gemäß
einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach vermeiden, wenn die
Flügelstütze ein Gehäuse zur Aufnahme des Stützkörpers hat und wenn der Stützkörper
in der zurückgezogenen Stellung in das Gehäuse zurückgezogen ist und in der hervorstehenden
Stellung das Gehäuse um einen vorgesehenen Betrag überragt. Durch diese Gestaltung
ragt kein Bauteil der Flügelstütze in einen Falzraum zwischen Rahmen und Flügel hinein.
Eine Beschädigung des Rahmens durch die Flügelstütze wird dank der Erfindung vermieden.
[0012] Die Abstützung des Stützkörpers gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung besonders einfach, wenn das Gehäuse und der Stützkörper
miteinander korrespondierende Führungen und in die Führungen eindringende Führungskörper
aufweisen. Weiterhin lässt sich durch eine entsprechende Gestaltung der Führungen
die Bewegungsrichtung des Stützkörpers einfach festlegen.
[0013] Fehlfunktionen der Flügelstütze lassen sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung einfach vermeiden, wenn der Stützkörper in die hervorstehende Stellung
von der Treibstange antreibbar ist und von einem Federelement in die zurückgezogene
Stellung vorgespannt ist.
[0014] Eine breite und kippfreie Abstützung des Stützkörpers lässt sich gemäß einer anderen
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach vermeiden, wenn zwischen der Treibstange
und dem Stützkörper eine Kopplungseinrichtung zur Übertragung der Bewegung der Treibstange
auf den Stützkörper angeordnet ist und wenn die Kopplungseinrichtung zwei Stützflächen
zur Abstützung des in der hervorstehenden Stellung befindlichen Stützkörpers an zwei
Stellen hat.
[0015] Häufig werden bei Fenstertüren Beschläge eingesetzt, die neben einer Verriegelungsstellung
und einer Drehöffnungsstellung auch eine Kippstellung des Flügels ermöglichen. Bei
solchen Beschlägen gestaltet sich die Steuerung des Stützkörpers gemäß einer anderen
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders einfach, wenn das den beiden Stützflächen
gegenüberstehende Bauteil der Kopplungseinrichtung drei Stützflächen hat. Dank der
Erfindung lässt sich der Stützkörper sowohl in der Verriegelungsstellung als auch
in der Kippstellung in die hervorstehende Stellung bewegen, um den Flügel abzustützen.
In der Drehöffnungsstellung ist der Stützköper in die zurückgezogene Stellung bewegt.
[0016] Eine einfache Übertragung der Längsbewegung der Treibstange auf die quer dazu verlaufende
Bewegung des Stützkörpers gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung konstruktiv besonders einfach, wenn die Stützstellen über eine Wellenkontur
miteinander verbunden sind und das gegenüberstehende Bauteil der Kopplungseinrichtung
eine hierzu komplementäre Wellenkontur hat.
[0017] Unterschiedliche Ausfräsungen an dem Rahmen lassen sich gemäß einer anderen vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung einfach vermeiden, wenn ein dem Stützkörper gegenüberstehend
angeordneter Gegenstützkörper die gleichen Abmessungen aufweist wie ein Schließblech
des Verschlusses. Vorzugsweise schließt der Gegenstützkörper im montierten Zustand
des Beschlags bündig mit einer Bodenschwelle des Rahmens ab.
[0018] Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung
ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
beschrieben. Diese zeigt in
- Fig.1
- eine Fenstertür mit einem Beschlag,
- Fig.2
- einen Teilbereich des Beschlags aus Figur 1 in einer vergrößerten Darstellung in verriegelter
Stellung,
- Fig.3
- den Beschlag aus Figur 1 in entriegelter Stellung,
- Fig.4
- stark vergrößert eine Flügelstütze des Beschlags aus Figur 2 in einer hervorstehenden
Stellung,
- Fig.5
- stark vergrößert die Flügelstütze des Beschlags aus Figur 3 in der zurückgezogenen
Stellung,
- Fig.6
- eine Schnittdarstellung durch die Flügelstütze aus Figur 5 entlang der Linie VI -
VI
- Fig.7
- perspektivisch den Stützkörper mit einem Gehäuse.
[0019] Figur 1 zeigt eine Fenstertür mit einem gegen einen Rahmen 1 bewegbaren Flügel 2
und mit einem Beschlag 3 zur wahlweisen Verriegelung oder Entriegelung des Flügels
2 gegenüber dem Rahmen 1. Der untere Bereich der Fenstertür hat einen Bodenschweller
4. Der Beschlag 3 hat eine von einer Handhabe 5 antreibbare Treibstange 6 zur Ansteuerung
von mehreren über den Umfang des Flügels 2 verteilt angeordneten Verschlüssen 7. Weiterhin
hat der Beschlag 3 eine neben einen der Verschlüsse 7 angeordnete Flügelstütze 8.
Die Flügelstütze 8 stützt im verriegelten Zustand des Beschlags 3 den Flügel 2 gegenüber
dem Bodenschweller 4 ab.
[0020] Figur 2 zeigt vergrößert den die Flügelstütze 8 aufweisenden Teilbereich des Beschlags
3 mit dem benachbarten Verschluss 7. Der Verschluss 7 hat einen auf der Treibstange
6 befestigten Schließzapfen 9 und ein in den Bodenschweller 4 eingelassenes Schließblech
10. In der dargestellten Stellung befindet sich der Schließzapfen 9 neben einer Öffnung
11 und damit teilweise innerhalb des Schließblechs 10. Dies kennzeichnet den verriegelten
Zustand des Verschlusses 7. Der Beschlag 3 hat eine Stulpschiene 12, welche eine nicht
dargestellte Beschlagnut des Flügels 2 abdeckt und damit einen Falz zwischen Flügel
2 und Bodenschweller 4 begrenzt.
[0021] Weiterhin zeigt Figur 2, dass die Flügelstütze 8 einen in einer hervorstehenden Stellung
befindlichen Stützkörper 13 hat. Der Stützkörper 13 stützt sich in der hervorstehenden
Stellung an einem im Bodenschweller 4 eingelassenen Gegenstützkörper 14 ab. Die Bewegung
des Stützkörpers 13 ist über eine Kopplungseinrichtung 15 mit der Treibstange 6 gekoppelt.
Die Kopplungseinrichtung 15 hat ein auf der Treibstange 6 befestigtes Steuerteil 16
zur Übertragung der Längsbewegung der Treibstange 6 auf eine quer dazu verlaufende
Bewegung des Stützkörpers 13.
[0022] Figur 3 zeigt vergrößert den die Flügelstütze 8 aufweisenden Teilbereich des Beschlags
3 mit dem benachbarten, in entriegelter Stellung befindlichen Verschluss 7. In dieser
entriegelten Stellung befindet sich der Schließzapfen 9 in der Öffnung 11 des Schließblechs
10, so dass der Formschluss zwischen Schließzapfen 9 und Schließblech 10 aufgehoben
ist.
[0023] Die Flügelstütze 8 befindet sich in der in Figur 3 dargestellten Stellung mit dem
Stützkörper 13 in einer zurückgezogenen Stellung von dem Gegenstützkörper 14 entfernt.
Damit lässt sich der in Figur 1 dargestellte Flügel 2 gegenüber dem Rahmen 1 und dem
Bodenschweller 4 ohne Behinderung durch die Flügelstütze 8 senkrecht zur Zeichenebene
in eine Drehoffenstellung verschwenken.
[0024] Figur 4 zeigt stark vergrößert die Flügelstütze 8 aus Figur 2 in einer vergrößerten
Darstellung der hervorstehenden Stellung des Stützkörpers 13. Das Steuerteil 16 hat
eine wellenförmige Kontur mit drei Stützflächen 17 - 19. Der Stützkörper 13 hat eine
komplementär zu der wellenförmigen Kontur des Steuerteils 16 gestaltete wellenförmige
Kontur mit zwei Stützflächen 20, 21. Ein Gehäuse 22 zur Aufnahme des Stützkörpers
13 ist auf der fest mit dem Flügel 2 zu verschraubenden Stulpschiene 12 angeordnet
und hat Führungen 23 für Führungskörper 24 des Stützkörpers 13. Zwei der drei Stützflächen
18, 19 des Steuerteils 16 stützen sich an den beiden Stützflächen 20, 21 des Stützkörpers
13 ab. Der Stützkörper 13 ist hierdurch kippfrei abgestützt.
[0025] Figur 5 zeigt die Flügelstütze 8 aus Figur 3 in einer vergrößerten Darstellung der
zurückgezogenen Stellung des Stützkörpers 13. Hierbei ist zu erkennen, dass das Steuerteil
16 durch Antrieb der Treibstange 6 gegenüber dem Stützkörper 13 verschoben ist, so
dass sich die Stützflächen 20, 21 des Stützkörpers 13 zwischen den Stützflächen 17
- 19 des Steuerteils 16 befinden.
[0026] Wenn der Beschlag 3 als Dreh-Kipp-Beschlag ausgebildet ist, lässt sich das Steuerteil
16 ausgehend von der in Figur 5 dargestellten Mittelstellung nach links verschieben.
Diese Stellung entspricht einer Kippstellung des Beschlags 3. In dieser Stellung stützen
sich ebenfalls zwei der drei Stützstellen 17, 18 des Steuerteils 16 an den beiden
Stützstellen 20, 21 des Stützkörpers 13 ab.
[0027] Figur 6 zeigt eine Schnittdarstellung der Flügelstütze 8 entlang der Linie VI - VI.
Der Stützkörper 13 ist U-förmig gestaltet und steht mit einer Basis dem Gegenstützkörper
14 gegenüber. Die Führungskörper 24 sind an Schenkeln des Stützkörpers 13 angeordnet
und dringen seitlich in die Führungen 23 des Gehäuses 22 ein.
[0028] Figur 7 zeigt perspektivisch den Stützkörper 13 mit dem Gehäuse 22. In dem Gehäuse
22 sind zwei Federelemente 25 befestigt, welche den Stützkörper 13 in die in Figur
5 dargestellte, zurückgezogene Stellung vorspannen.
1. Beschlag (3) für einen gegen einen Rahmen (1) schwenkbaren Flügel (2) einer Tür, einer
Fenstertür oder dergleichen mit zumindest einem Verschluss (7) zur wahlweisen Verriegelung
oder Entriegelung des Flügels (2) mit dem Rahmen (1), und mit einem zum Abstützen
des Flügels (2) in der verriegelten Stellung ausgebildeten Stützkörper (13) einer
Flügelstütze (8), dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (13) zwischen einer hervorstehenden Stellung und einer zurückgezogenen
Stellung bewegbar ist, wobei die hervorstehende Stellung der verriegelten Stellung
des Verschlusses (7) und die zurückgezogene Stellung der entriegelten Stellung des
Verschlusses (7) entspricht.
2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (13) über eine längs verschiebliche Treibstange (6) mit dem Verschluss
(7) gekoppelt ist.
3. Beschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschlag (3) als Treibstangenbeschlag ausgebildet ist und die Treibstange (6)
über einen motorischen Antrieb und/oder über eine manuell betätigbare Handhabe (5)
antreibbar ist.
4. Beschlag nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügelstütze (8) zur Anordnung in einer Beschlagnut des Flügels (2) entsprechende
Abmessungen aufweist.
5. Beschlag nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (13) der Flügelstütze (8) zur Mittelachse der Beschlagnut symmetrisch
gestaltet und zur mittigen Anordnung in der Beschlagnut vorgesehen ist.
6. Beschlag nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (13) eine parallel zur Treibstange (6) angeordnete lang gestreckte
Form hat und senkrecht zur Treibstange (6) bewegbar ist.
7. Beschlag nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügelstütze (8) ein Gehäuse (22) zur Aufnahme des Stützkörpers (13) hat und
dass der Stützkörper (13) in der zurückgezogenen Stellung in das Gehäuse (22) zurückgezogen
ist und in der hervorstehenden Stellung das Gehäuse (22) um einen vorgesehenen Betrag
überragt.
8. Beschlag nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (22) und der Stützkörper (13) miteinander korrespondierende Führungen
(23) und in die Führungen (23) eindringende Führungskörper (24) aufweisen.
9. Beschlag nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkörper (13) in die hervorstehende Stellung von der Treibstange (6) antreibbar
ist und von einem Federelement (25) in die zurückgezogene Stellung vorgespannt ist.
10. Beschlag nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Treibstange (6) und dem Stützkörper (13) eine Kopplungseinrichtung (15)
zur Übertragung der Bewegung der Treibstange (6) auf den Stützkörper (13) angeordnet
ist und dass die Kopplungseinrichtung (15) zwei Stützflächen (20, 21) zur Abstützung
des in der hervorstehenden Stellung befindlichen Stützkörpers (13) an zwei Stellen
hat.
11. Beschlag nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das den beiden Stützflächen (20, 21) gegenüberstehende Bauteil der Kopplungseinrichtung
(15) drei Stützflächen (17 - 19) hat.
12. Beschlag nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützstellen (17 - 19, 20, 21) über eine Wellenkontur miteinander verbunden sind
und das gegenüberstehende Bauteil der Kopplungseinrichtung (15) eine hierzu komplementäre
Wellenkontur hat.
13. Beschlag nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein dem Stützkörper (13) gegenüberstehend angeordneter Gegenstützkörper (14) die
gleichen Abmessungen aufweist wie ein Schließblech (10) des Verschlusses (7).