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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HRIS..MTNORS..SM..................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>0009210-RPUB02</B007EP></eptags></B000><B100><B110>4359709</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20260513</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>22731656.9</B210><B220><date>20220603</date></B220><B240><B241><date>20240122</date></B241><B242><date>20250409</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>202105486</B310><B320><date>20210622</date></B320><B330><ctry>BE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20260513</date><bnum>202620</bnum></B405><B430><date>20240501</date><bnum>202418</bnum></B430><B450><date>20260513</date><bnum>202620</bnum></B450><B452EP><date>20260121</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>F24C  15/32        20060101AFI20221230BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>A47J  37/06        20060101ALI20221230BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B520EP><classifications-cpc><classification-cpc sequence="1"><text>F24C  15/322       20130101 FI20220816BHEP        </text></classification-cpc></classifications-cpc></B520EP><B540><B541>de</B541><B542>GARGERÄT, UMFASSEND EINEN GARRAUM UND EIN GEBLÄSE ZUR UMWÄLZUNG VON GARRAUMLUFT, UND VERFAHREN ZU DESSEN BETRIEB</B542><B541>en</B541><B542>COOKING APPLIANCE COMPRISING A COOKING CHAMBER AND A FAN FOR CIRULATING COOKING CHAMBER AIR, AND METHOD FOR OPERATING SAME</B542><B541>fr</B541><B542>APPAREIL DE CUISSON COMPRENANT UNE CHAMBRE DE CUISSON ET UN VENTILATEUR POUR LA CIRCULATION D'AIR DE CHAMBRE DE CUISSON, ET SON PROCÉDÉ DE FONCTIONNEMENT</B542></B540><B560><B561><text>EP-A1- 3 838 086</text></B561><B561><text>DE-A1- 102015 109 854</text></B561><B561><text>DE-A1- 102016 115 529</text></B561><B561><text>DE-A1- 2 460 294</text></B561><B561><text>FR-A1- 2 396 244</text></B561><B561><text>JP-A- 2006 283 584</text></B561><B561><text>US-A- 5 526 734</text></B561></B560></B500><B600><B620EP><parent><cdoc><dnum><anum>25166369.6</anum><pnum>4566496</pnum></dnum><date>20250326</date></cdoc></parent></B620EP></B600><B700><B720><B721><snm>HEINZ, Volker</snm><adr><city>31683 Obernkirchen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Miele &amp; Cie. KG</snm><iid>101879033</iid><irf>P2021160WEPHB</irf><adr><str>Carl-Miele-Straße 29</str><city>33332 Gütersloh</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>EP2022065156</anum></dnum><date>20220603</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2022268479</pnum></dnum><date>20221229</date><bnum>202252</bnum></B871></B870></B800></SDOBI>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Gargerät, umfassend einen Garraum und ein Gebläse zur Umwälzung von Garraumluft, der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art sowie ein Verfahren zu dessen Betrieb.</p>
<p id="p0002" num="0002">Derartige Gargeräte sowie Verfahren zu deren Betrieb sind aus dem Stand der Technik in einer Vielzahl von Ausführungsformen vorbekannt. So zeigt die Druckschrift <patcit id="pcit0001" dnum="JP2006283584A"><text>JP 2006 283 584 A</text></patcit> ein gattungsgemäßes Gargerät.</p>
<p id="p0003" num="0003">Allgemein umfassen Gargeräte ein Gehäuse, einen in dem Gehäuse angeordneten und von Garraumwänden des Gehäuses begrenzten Garraum, eine Garraumtür zum Verschließen einer Garraumöffnung des Garraums in einer Schließlage der Garraumtür, mindestens eine Heizung zur Beheizung des Garraums, ein Gebläse zur Umwälzung von in dem Garraum befindlicher Garraumluft, wobei ein Lüfterrad des Gebläses in dem Garraum und ein Motor des Gebläses außerhalb des Garraums an dem Gehäuse angeordnet sind, und wobei das Lüfterrad mittels einer durch eine Antriebswellenöffnung in einer der Garraumwände hindurchgeführte Antriebswelle mit dem Motor drehmomentübertragend verbunden ist, und eine Steuerung zur Ansteuerung der Heizung und des Gebläses. Derartige Gargeräte sind beispielsweise aus den Druckschriften <patcit id="pcit0002" dnum="DE102016115529A1"><text>DE 10 2016 115 529 A1</text></patcit>, <patcit id="pcit0003" dnum="DE102015109854A1"><text>DE 10 2015 109 854 A1</text></patcit>, <patcit id="pcit0004" dnum="US5526734A"><text>US 5 526 734 A</text></patcit>, <patcit id="pcit0005" dnum="DE2460294A1"><text>DE 24 60 294 A1</text></patcit>, <patcit id="pcit0006" dnum="EP3838086A1"><text>EP 3 838 086 A1</text></patcit> und <patcit id="pcit0007" dnum="FR2396244A1"><text>FR 2 396 244 A1</text></patcit> bekannt.</p>
<p id="p0004" num="0004">Der Erfindung stellt sich somit das Problem, ein Gargerät, umfassend einen Garraum und ein Gebläse zur Umwälzung von Garraumluft, und ein Verfahren zu dessen Betrieb zu verbessern.</p>
<p id="p0005" num="0005">Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch ein Gargerät mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Bei dem erfindungsgemäßen Gargerät kann es sich beispielsweise um einen Backofen, ein Mikrowellengerät, einen Dampfgarer oder ein Kombinationsgerät mit einer Mehrzahl von voneinander verschiedenen Beheizungsarten handeln. Auch kann das erfindungsgemäße Gargerät als ein Haushaltsgerät wie auch als ein gewerbliches Gerät, also ein Gargerät für den professionellen Einsatz, ausgebildet sein. Ferner wird dieses Problem durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 10 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">Der mit der Erfindung erreichbare Vorteil besteht insbesondere darin, dass ein Gargerät, umfassend einen Garraum und ein Gebläse zur Umwälzung von Garraumluft, und ein Verfahren zu dessen Betrieb verbessert sind. Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung des Gargeräts und des Verfahrens, nämlich durch die unterschiedliche Positionierung des Lüfterrads des Gebläses in dem Garraum axial zu der Antriebswelle, ist eine Durchspülung des Garraums einstellbar und damit ein in dem Garraum des erfindungsgemäßen Gargeräts ablaufender Garvorgang in gewünschter Weise beeinflussbar. Entsprechend kann die Wärmeverteilung in dem Garraum und damit das Garergebnis eines in dem Garraum des erfindungsgemäßen Gargeräts ablaufenden Garvorgangs wesentlich besser in gewünschter Weise beeinflusst werden. Somit ist der Garvorgang nicht lediglich mittels einer Drehzahl des Gebläses zur Umwälzung der Garraumluft, sondern zusätzlich durch die Position des Lüfterrads in dem Garraum axial zu der Antriebswelle, beispielsweise hinter einer in den Garraum eingestellten Rückwand, in gewünschter Weise steuerbar oder regelbar.</p>
<p id="p0007" num="0007">Grundsätzlich ist das erfindungsgemäße Gargerät nach Art, Funktionsweise, Material und Dimensionierung in weiten geeigneten Grenzen frei wählbar. Siehe hierzu auch die obigen Ausführungen in der Beschreibungseinleitung.</p>
<p id="p0008" num="0008">Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Gargeräts sieht vor, dass die Verschiebevorrichtung derart ausgebildet ist, dass das Lüfterrad in Abhängigkeit eines Betriebszustands des Gargeräts und/oder eines an dem Gargerät ausgewählten Garprogramms und/oder eines Garvorgangs in dem Garraum mittels der Verschiebevorrichtung mindestens in einer Zwischenlage des Lüfterrads zwischen der ersten Endlage und der zweiten Endlage automatisch positionierbar ist. Auf diese Weise ist die Einstellbarkeit der Position des Lüfterrads axial zu der Antriebswelle weiter verbessert, so dass die Umwälzung der Garraumluft noch variabler gestaltbar sind.</p>
<p id="p0009" num="0009">Entsprechend sieht eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens vor, dass die Verschiebevorrichtung das Lüfterrad in Abhängigkeit eines Betriebszustands des Gargeräts und/oder eines an dem Gargerät ausgewählten Garprogramms und/oder eines Garvorgangs in dem Garraum mindestens in einer Zwischenlage des Lüfterrads zwischen der ersten Endlage und der zweiten Endlage automatisch positioniert.</p>
<p id="p0010" num="0010">Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Gargeräts sieht vor, dass das Gargerät mindestens einen mit der Steuerung signalübertragend verbundenen Sensor zur automatischen Erfassung mindestens eines Garparameters des Garvorgangs aufweist, bevorzugt, dass der mindestens eine Sensor als eine Garraumkamera zur Beobachtung eines in dem Garraum befindlichen Garguts und/oder ein Feuchtesensor zur Ermittlung einer in dem Garraum herrschenden Garraumfeuchte und/oder ein Temperatursensor zur Ermittlung einer Garraumtemperatur in dem Garraum und/oder einer Garguttemperatur eines<!-- EPO <DP n="3"> --> in dem Garraum befindlichen Garguts ausgebildet ist. Hierdurch ist eine Positionierung des Lüfterrads axial zu der Antriebswelle in Abhängigkeit eines in dem Garraum des erfindungsgemäßen Gargeräts ablaufenden Garvorgangs auf besonders wirkungsvolle Weise umsetzbar. Mittels des mindestens einen Sensors zur automatischen Erfassung mindestens eines Garparameters des Garvorgangs ist die Position des Lüfterrads des Gebläses axial zu der Antriebswelle auf die Erfordernisse des jeweiligen Einzelfalls geeignet einstellbar. Dies gilt insbesondere für die bevorzugte Ausführungsform dieser Weiterbildung. Die Garraumkamera kann dabei für sichtbares Licht und/oder für Infrarotstrahlung geeignet ausgebildet sein.</p>
<p id="p0011" num="0011">Entsprechend sieht eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens vor, dass das Gargerät mindestens einen mit der Steuerung signalübertragend verbundenen Sensor aufweist, mittels dem mindestens ein Garparameter des Garvorgangs automatisch erfasst wird, bevorzugt, dass mittels des mindestens einen Sensors ein in dem Garraum befindliches Gargut kamerabasiert beobachtet wird und/oder eine in dem Garraum herrschende Garraumfeuchte ermittelt wird und/oder eine Garraumtemperatur in dem Garraum und/oder eine Garguttemperatur eines in dem Garraum befindlichen Garguts ermittelt wird.</p>
<p id="p0012" num="0012">Eine andere vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Gargeräts sieht vor, dass die Verschiebevorrichtung den Motor umfasst, wobei der Motor derart als ein Spaltpolmotor ausgebildet ist, dass die mit einem Läufer des Spaltpolmotors drehmomentübertragend verbundene Antriebswelle in Abhängigkeit der Ansteuerung von einer Mehrzahl von Spulen eines Stators des Spaltpolmotors mittels des in dem Stator gelagerten Läufers das Lüfterrad automatisch in dessen erste Endlage oder in dessen zweite Endlage, bevorzugt in dessen erste Endlage, in dessen mindestens eine Zwischenlage oder in dessen zweite Endlage, überführt und positioniert. Auf diese Weise ist die Verschiebevorrichtung auf konstruktiv, fertigungstechnisch und schaltungstechnisch besonders einfache Art und sehr platzsparend realisierbar.</p>
<p id="p0013" num="0013">Eine vorteilhafte Weiterbildung der vorgenannten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Gargeräts sieht vor, dass die Mehrzahl der Spulen als eine erste Spule und als eine von der ersten Spule mittels eines elektrischen Isolators getrennte zweite Spule ausgebildet ist, wobei die erste Spule und die zweite Spule sowie die Steuerung derart ausgebildet sind, dass die erste Spule und die zweite Spule mittels der Steuerung in einer elektrischen Reihenschaltung und/oder einer elektrischen Parallelschaltung miteinander elektrisch leitend verbindbar sind. Hierdurch ist die Positionierung des Lüfterrads axial zu der Antriebswelle schaltungstechnisch auf besonders einfache Art und Weise verwirklicht. Dies gilt insbesondere für die Ausbildung der Verschiebevorrichtung, mittels der das Lüfterrad zusätzlich zu dessen erster Endlage und<!-- EPO <DP n="4"> --> dessen zweiter Endlage mindestens in einer Zwischenlage des Lüfterrads zwischen der ersten Endlage und der zweiten Endlage automatisch positionierbar ist.</p>
<p id="p0014" num="0014">Bei dem Gargerät ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass an der Antriebswelle ein Konus und an der die Antriebswellenöffnung begrenzenden Garraumwand eine zu dem Konus korrespondierende konusförmige Begrenzungsfläche der Antriebswellenöffnung derart ausgebildet und angeordnet sind, dass der Konus und die Begrenzungsfläche einen Ringspalt zur Zufuhr von Frischluft aus einer freien Umgebung in den Garraum ausbilden, wobei ein lichter Querschnitt des Ringspalts in der ersten Endlage des Lüfterrads eine vorher festgelegte minimale Durchtrittsfläche und in der zweiten Endlage des Lüfterrads eine vorher festgelegte maximale Durchtrittsfläche aufweist. Auf diese Weise ist die Zuluftmenge, also die Menge an aus der freien Umgebung mittels des Gebläses durch den Ringspalt angesaugter Frischluft, einstellbar und damit die Wärmeverteilung in dem Garraum zusätzlich im Wesentlichen unabhängig von der Drehzahl des Gebläses in Abhängigkeit eines Betriebszustands des Gargeräts und/oder eines an dem Gargerät ausgewählten Garprogramms und/oder eines Garvorgangs in dem Garraum steuerbar oder regelbar. Die Positionierung des Lüfterrads in dem vorgenannten Bereich zwischen der ersten Endlage und der zweiten Endlage des Lüfterrads axial zu der Antriebswelle kann dabei stufenlos, also kontinuierlich, oder in Stufen erfolgen. Entsprechend ergibt sich dadurch eine weitere Möglichkeit der Einflussnahme auf einen Garvorgang und damit auf das Garergebnis eines in dem Garraum des erfindungsgemäßen Gargeräts ablaufenden Garvorgangs. In Kombination mit unterschiedlichen Drehzahlen des Gebläses zur Umwälzung der Garraumluft und/oder mit einer gesteuerten oder geregelten Wrasenabfuhr aus dem Garraum ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten einer Variation einer Durchspülung des Garraums des erfindungsgemäßen Gargeräts während eines laufenden Garvorgangs.</p>
<p id="p0015" num="0015">Eine vorteilhafte Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gargeräts, rückbezogen auf Patentanspruch 2, sieht vor, dass der lichte Querschnitt des Ringspalts in der mindestens einen Zwischenlage des Lüfterrads eine Durchtrittsfläche aufweist, deren Größe zwischen der minimalen und der maximalen Durchtrittsfläche liegt. Die Fläche des lichten Querschnitts des Ringspalts in der mindestens einen Zwischenlage des Lüfterrads ist also größer als die zu der ersten Endlage des Lüfterrads korrespondierende Durchtrittsfläche des lichten Querschnitts des Ringspalts und kleiner als die zu der zweiten Endlage des Lüfterrads korrespondierende Durchtrittsfläche des lichten Querschnitts des Ringspalts. Hierdurch ist mittels des Ringspalts eine fein abgestufte Zufuhr von Frischluft aus der freien Umgebung ermöglicht. Wie oben bereits erläutert, kann die Verschiebung des Lüfterrads axial zu der Antriebswelle mittels der Verschiebevorrichtung dabei kontinuierlich, also stetig, oder in Stufen erfolgen.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0016" num="0016">Eine vorteilhafte Weiterbildung der beiden letztgenannten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Gargeräts sieht vor, dass die Verschiebevorrichtung eine an dem Gehäuse beweglich gehaltene Motorhalterung für den Motor und einen mit der Motorhalterung kraftübertragend verbundenen Motorhalterungsantrieb aufweist, wobei die Motorhalterung in Abhängigkeit der Ansteuerung des Motorhalterungsantriebs mittels der Steuerung axial zu der Antriebswelle verfahrbar ist. Auf diese Weise ist die Verschiebevorrichtung auf konstruktiv und fertigungstechnisch einfache Art realisierbar.</p>
<p id="p0017" num="0017">Eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Gargeräts gemäß Anspruch 8 sieht vor, dass die Motorhalterung eine mittels einer Längsführungsvorrichtung des Gargeräts für die Motorhalterung an dem Gehäuse beweglich gehaltene Halteplatte aufweist, bevorzugt, dass die Längsführungsvorrichtung eine Mehrzahl von Führungsbolzen und dazu korrespondierende Führungsöffnungen aufweist, besonders bevorzugt, dass die Führungsbolzen an dem Gehäuse angeordnet und die Führungsöffnungen an der Halteplatte angeordnet oder ausgebildet sind. Hierdurch ist die Motorhalterung der Verschiebevorrichtung auf konstruktiv und fertigungstechnisch robuste Art und Weise verwirklichbar. Dies gilt besonders für die bevorzugte und insbesondere für die besonders bevorzugte Ausführungsform dieser Weiterbildung.</p>
<p id="p0018" num="0018">Eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Gargeräts gemäß Anspruch 8 oder 9 sieht vor, dass der mittels der Steuerung ansteuerbare Motorhalterungsantrieb ein Stirnzahnrad und die Halteplatte eine zu dem Stirnzahnrad korrespondierend ausgebildete und mit diesem in Eingriff befindliche Zahnstange aufweisen. Auf diese Weise ist die Kraftübertragungsverbindung zwischen dem Motorhalterungsantrieb auf der einen Seite und der Motorhalterung auf der anderen Seite auf sehr robuste und funktionssichere Art umgesetzt.</p>
<p id="p0019" num="0019">Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und werden nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Figur 1</dt><dd>ein erstes - nicht beanspruchtes Ausführungsbeispiel eines Gargeräts in einer teilweisen, geschnittenen Seitenansicht,</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>das Gebläse des ersten Ausführungsbeispiels in einer vergrößerten, perspektivischen Einzelansicht,</dd>
<dt>Figur 3a</dt><dd>das Gebläse aus <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> in einer ersten geschnittenen Seitenansicht, mit dem Lüfterrad in dessen ersten Endlage,</dd>
<dt>Figur 3b</dt><dd>das Gebläse aus <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> in einer zweiten geschnittenen Seitenansicht, mit dem Lüfterrad in dessen zweiten Endlage,</dd>
<dt>Figur 3c</dt><dd>das Gebläse aus <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> in einer dritten geschnittenen Seitenansicht, mit dem Lüfterrad in dessen Zwischenlage,<!-- EPO <DP n="6"> --></dd>
<dt>Figur 4</dt><dd>ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Gargeräts zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in einer teilweisen, geschnittenen Seitenansicht,</dd>
<dt>Figur 5</dt><dd>das zweite Ausführungsbeispiel in einer rückwärtigen, perspektivischen Detailansicht im Bereich des Motors des Gebläses,</dd>
<dt>Figur 6a</dt><dd>das zweite Ausführungsbeispiel in einer ersten teilweisen, geschnittenen Seitenansicht im Bereich des Gebläses, mit dem Lüfterrad in dessen ersten Endlage,</dd>
<dt>Figur 6b</dt><dd>das zweite Ausführungsbeispiel in einer zweiten teilweisen, geschnittenen Seitenansicht im Bereich des Gebläses, mit dem Lüfterrad in dessen Zwischenlage und</dd>
<dt>Figur 6c</dt><dd>das zweite Ausführungsbeispiel in einer dritten teilweisen, geschnittenen Seitenansicht im Bereich des Gebläses, mit dem Lüfterrad in dessen zweiten Endlage.</dd>
</dl></p>
<p id="p0020" num="0020">In den <figref idref="f0001 f0002 f0003">Fig. 1 bis 3c</figref> ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines nicht beanspruchten Gargeräts rein exemplarisch dargestellt.</p>
<p id="p0021" num="0021">Das Gargerät 2 ist als ein Backofen für den Haushalt ausgebildet und umfasst ein Gehäuse 4, einen in dem Gehäuse 4 angeordneten und von Garraumwänden 6 des Gehäuses 4 begrenzten Garraum 8, eine nicht dargestellte Garraumtür zum Verschließen einer Garraumöffnung 10 des Garraums 8 in einer Schließlage der Garraumtür, mindestens eine ebenfalls nicht dargestellte Heizung zur Beheizung des Garraums 8, ein Gebläse 12 zur Umwälzung von in dem Garraum 8 befindlicher Garraumluft, wobei ein Lüfterrad 14 des Gebläses 12 in dem Garraum 8 und ein Motor 16 des Gebläses 12 außerhalb des Garraums 8 an dem Gehäuse 4 angeordnet sind, und wobei das Lüfterrad 14 mittels einer durch eine Antriebswellenöffnung 18 in einer der Garraumwände 6 hindurchgeführte Antriebswelle 20 mit dem Motor 16 drehmomentübertragend verbunden ist, und eine nicht dargestellte Steuerung zur Ansteuerung der Heizung und des Gebläses 12. Das Lüfterrad 14 des Gebläses 12 ist bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel hinter einer in den Garraum 8 eingestellten Rückwand 22 mit Durchtrittsöffnungen für die umgewälzte Garraumluft angeordnet. Die in dem Garraum 8 umgewälzte Garraumluft ist in den <figref idref="f0001 f0002 f0003">Fig. 1 bis 3c</figref> ebenfalls nicht dargestellt. Wie im Stand der Technik üblich, ist es auch hier der Fall, dass während eines in dem Garraum ablaufenden Garvorgangs auf dem Fachmann an sich bekannte Weise Wrasen, und damit ein Teil der Garraumluft, aus dem Garraum 8 in die freie Umgebung ausschleusbar ist.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0022" num="0022">Das Lüfterrad 14 ist erfindungsgemäß in Abhängigkeit eines Betriebszustands des Gargeräts 2 und/oder eines an dem Gargerät 2 ausgewählten Garprogramms und/oder eines Garvorgangs in dem Garraum 8 mittels einer mit der Steuerung signalübertragend verbundenen Verschiebevorrichtung 24 des Gargeräts 2 zwischen einer in der <figref idref="f0003">Fig. 3a</figref> dargestellten ersten Endlage und einer in den <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> und <figref idref="f0003">3b</figref> dargestellten zweiten Endlage des Lüfterrads 14 axial zu der Antriebswelle 20 automatisch verschiebbar und in der jeweiligen Endlage positionierbar. Die Verschiebevorrichtung 24 ist hier ferner derart ausgebildet, dass das Lüfterrad 14 in Abhängigkeit eines Betriebszustands des Gargeräts 2 und/oder eines an dem Gargerät 2 ausgewählten Garprogramms und/oder eines Garvorgangs in dem Garraum 8 mittels der Verschiebevorrichtung 24 in einer in der <figref idref="f0003">Fig. 3c</figref> dargestellten Zwischenlage des Lüfterrads 14 zwischen der ersten Endlage und der zweiten Endlage automatisch positionierbar ist. Zwecks Verschiebung des Lüfterrads 14 mittels der Verschiebevorrichtung 24 in Abhängigkeit eines in dem Garraum 8 ablaufenden Garvorgangs kann das Gargerät 2 mindestens einen mit der Steuerung signalübertragend verbundenen Sensor zur automatischen Erfassung mindestens eines Garparameters des Garvorgangs aufweisen. Der mindestens eine Sensor ist in den <figref idref="f0001 f0002 f0003">Fig. 1 bis 3c</figref> nicht dargestellt. Bevorzugt ist der mindestens eine Sensor als eine Garraumkamera zur Beobachtung eines in dem Garraum 8 befindlichen Garguts und/oder ein Feuchtesensor zur Ermittlung einer in dem Garraum 8 herrschenden Garraumfeuchte und/oder ein Temperatursensor zur Ermittlung einer Garraumtemperatur in dem Garraum 8 und/oder einer Garguttemperatur eines in dem Garraum 8 befindlichen Garguts ausgebildet. Das Gargut ist ebenfalls nicht dargestellt.</p>
<p id="p0023" num="0023">Bei dem vorliegenden ersten Ausführungsbeispiel umfasst die Verschiebevorrichtung 24 den Motor 16, wobei der Motor 16 derart als ein Spaltpolmotor ausgebildet ist, dass die mit einem Läufer 26 des Spaltpolmotors 16 drehmomentübertragend verbundene Antriebswelle 20 in Abhängigkeit der Ansteuerung von einer Mehrzahl von Spulen 28, 30 eines Stators 32 des Spaltpolmotors 16 mittels des in dem Stator 32 gelagerten Läufers 26 das Lüfterrad 14 automatisch in dessen erste Endlage, in dessen mindestens eine Zwischenlage oder in dessen zweite Endlage, überführt und positioniert. Die Mehrzahl der Spulen 28, 30 sind bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel als eine erste Spule 28 und als eine von der ersten Spule 28 mittels eines elektrischen Isolators 34 getrennte zweite Spule 30 ausgebildet, wobei die erste Spule 28 und die zweite Spule 30 sowie die Steuerung derart ausgebildet sind, dass die erste Spule 28 und die zweite Spule 30 mittels der Steuerung in einer elektrischen Reihenschaltung und/oder einer elektrischen Parallelschaltung miteinander elektrisch leitend verbindbar sind. Siehe hierzu die <figref idref="f0003">Fig. 3a bis 3c</figref> in einer Zusammenschau. Die Spulen 28, 30 können beispielsweise als sogenannte Spulenpakete ausgebildet sein. Ferner ist es denkbar, dass die Spulen 28, 30 voneinander verschieden ausgelegt sind, so dass mit den Spulen 28, 30 voneinander verschiedene Drehzahlen bei dem Motor 16 realisierbar sind. Entsprechend würde der Läufer 26 des Motors 16 bei in der ersten Endlage befindlichen Lüfterrad 14<!-- EPO <DP n="8"> --> gemäß der <figref idref="f0003">Fig. 3a</figref> mit einer ersten Drehzahl und bei in der zweiten Endlage befindlichen Lüfterrad 14 gemäß der <figref idref="f0003">Fig. 3b</figref> mit einer von der ersten Drehzahl verschiedenen zweiten Drehzahl drehen. Mittels der vorgenannten Reihenschaltung und Parallelschaltung der beiden Spulen 28, 30 können darüber hinaus zwei weitere Drehzahlen des Läufers 26 des Motors 16 und damit der mit dem Läufer 26 drehmomentübertragend verbundenen Antriebswelle 20 realisiert werden, wobei sich das Lüfterrad 14 in der in der <figref idref="f0003">Fig. 3c</figref> dargestellten Zwischenlage befindet.</p>
<p id="p0024" num="0024">Im Nachfolgenden wird die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Gargeräts und das erfindungsgemäße Verfahren gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel anhand der <figref idref="f0001 f0002 f0003">Fig. 1 bis 3c</figref> näher erläutert.</p>
<p id="p0025" num="0025">In den Garraum 8 des Gargeräts 2 ist das nicht dargestellte Gargut eingelegt worden und die ebenfalls nicht dargestellte Garraumtür ist geschlossen worden. Ein nicht dargestellter Benutzer wählt auf dem Fachmann an sich bekannte Art und Weise an dem Gargerät 2 ein Garprogramm zur Zubereitung des Garguts aus und startet dieses Garprogramm und damit den Garvorgang. Während des in dem Garraum 8 ablaufenden Garvorgangs wird das Lüfterrad 14 in Abhängigkeit des an dem Gargerät 2 ausgewählten Garprogramms und des in dem Garraum 8 ablaufenden Garvorgangs, nämlich in Abhängigkeit von mittels des mindestens einen nicht dargestellten Sensors ermittelten mindestens einen Garparameters, mittels der Verschiebevorrichtung 24 zwischen der ersten Endlage, der Zwischenlage und der zweiten Endlage des Lüfterrads 14 axial zu der Antriebswelle 20 automatisch verschoben und in der ersten Endlage, der Zwischenlage oder der zweiten Endlage positioniert. Hierfür wird der Motor 16, nämlich der Stator 32 des Motors 16, mittels der Steuerung des Gargeräts 2 während des in dem Garraum 8 ablaufenden Garvorgangs entsprechend angesteuert. Beispielsweise wird der Läufer 26 axial zu der Antriebswelle 20 in die in der <figref idref="f0003">Fig. 3a</figref> gezeigte und zu der ersten Endlage des Lüfterrads 14 korrespondierenden Lage gezogen, wenn die Spule 28 bestromt wird. Wird der Motor 16 im Unterschied dazu derart mittels der Steuerung angesteuert, dass die Spule 30 bestromt wird, so wird der Läufer 26 axial zu der Antriebswelle 20 in die in der <figref idref="f0003">Fig. 3b</figref> gezeigte und zu der zweiten Endlage des Lüfterrads 14 korrespondierenden Lage gezogen. Werden beide Spulen 28, 30 bestromt, also angesteuert, so ergibt sich die aus der <figref idref="f0003">Fig. 3c</figref> ersichtliche und zu der Zwischenlage des Lüfterrads 14 korrespondierende Lage des Läufers 26. Je nachdem, ob es sich dabei um eine Reihenschaltung oder um eine Parallelschaltung der beiden Spulen 28, 30 handelt, ergeben sich dabei voneinander verschiedene Drehzahlen für die Antriebswelle 20 und damit für das Lüfterrad 14.</p>
<p id="p0026" num="0026">In den <figref idref="f0004 f0005 f0006 f0007 f0008">Fig. 4 bis 6c</figref> ist ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Gargeräts zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens rein exemplarisch dargestellt. Das<!-- EPO <DP n="9"> --> zweite Ausführungsbeispiel wird nachfolgend lediglich im Umfang der Unterschiede zu dem ersten Ausführungsbeispiel erläutert. Ansonsten wird auf die obigen Ausführungen zu dem ersten Ausführungsbeispiel verwiesen. Gleiche oder gleichwirkende Bauteile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen.</p>
<p id="p0027" num="0027">Im Unterschied zu dem ersten Ausführungsbeispiel ist der in den <figref idref="f0004 f0005 f0006 f0007 f0008">Fig. 4 bis 6c</figref> nicht explizit dargestellte Läufer und damit die Antriebswelle 20 im Vergleich zu dem Rest des Motors 16 axial zu der Antriebswelle 20 nicht beweglich. Stattdessen wird bei dem vorliegenden zweiten Ausführungsbeispiel der gesamte Motor 16 axial zu der Antriebswelle 20 bewegt, was nachfolgend noch näher erläutert wird. Hierfür weist die Verschiebevorrichtung 24 bei dem zweiten Ausführungsbeispiel eine an dem Gehäuse 4 beweglich gehaltene Motorhalterung 36 für den Motor 16 und einen mit der Motorhalterung 36 kraftübertragend verbundenen Motorhalterungsantrieb 38 auf, wobei die Motorhalterung 36 in Abhängigkeit der Ansteuerung des Motorhalterungsantriebs 38 mittels der Steuerung axial zu der Antriebswelle 20 verfahrbar ist. Analog zu dem ersten Ausführungsbeispiel ist die Steuerung hier ebenfalls nicht dargestellt.</p>
<p id="p0028" num="0028">Die Motorhalterung 36 weist hier eine mittels einer Längsführungsvorrichtung 40 des Gargeräts 2 für die Motorhalterung 36 an dem Gehäuse 4 beweglich gehaltene Halteplatte 42 auf, wobei die Längsführungsvorrichtung 40 vier Führungsbolzen 44 und dazu korrespondierende Führungsöffnungen 46 aufweist, nämlich derart, dass die Führungsbolzen 44 an dem Gehäuse 4 angeordnet und die Führungsöffnungen 46 an der Halteplatte 42 ausgebildet sind. In der <figref idref="f0005">Fig. 5</figref> sind lediglich jeweils drei der Führungsbolzen 44 und der Führungsöffnungen 46 sichtbar. Der mittels der Steuerung ansteuerbare Motorhalterungsantrieb 38 weist ein Stirnzahnrad 48 und die Halteplatte 42 eine zu dem Stirnzahnrad 48 korrespondierend ausgebildete und mit diesem in Eingriff befindliche Zahnstange 50 auf. Siehe hierzu die <figref idref="f0005">Fig. 5</figref>.</p>
<p id="p0029" num="0029">Ferner ist das zweite Ausführungsbeispiel derart ausgebildet, dass die Zufuhr von Frischluft aus der freien Umgebung im Wesentlichen unabhängig von der Drehzahl des Gebläses 12 einstellbar ist.</p>
<p id="p0030" num="0030">Hierfür sind an der Antriebswelle 20 ein Konus 52 und an der die Antriebswellenöffnung 18 begrenzenden Garraumwand 6 eine zu dem Konus 52 korrespondierende konusförmige Begrenzungsfläche 54 der Antriebswellenöffnung 18 derart ausgebildet und angeordnet, dass der Konus 52 und die Begrenzungsfläche 54 einen Ringspalt 56 zur Zufuhr von Frischluft aus einer freien Umgebung in den Garraum 8 ausbilden, wobei ein lichter Querschnitt des Ringspalts 56 in der in der <figref idref="f0006">Fig. 6a</figref> dargestellten ersten Endlage des Lüfterrads 14 eine vorher festgelegte minimale Durchtrittsfläche und in der in der <figref idref="f0008">Fig. 6c</figref> dargestellten zweiten Endlage des Lüfterrads 24 eine vorher festgelegte maximale Durchtrittsfläche aufweisen. Bei dem<!-- EPO <DP n="10"> --> vorliegenden Ausführungsbeispiel ist es darüber hinaus vorgesehen, dass der Ringspalt 56 in der Zwischenlage des Lüfterrads 14 einen lichten Querschnitt mit einer Durchtrittsfläche aufweist, deren Größe zwischen der minimalen und der maximalen Durchtrittsfläche des Ringspalts 56 liegt. Siehe hierzu die <figref idref="f0006 f0007 f0008">Fig. 6a bis 6c</figref> in einer Zusammenschau.</p>
<p id="p0031" num="0031">Im Nachfolgenden wird die Funktionsweise des zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Gargeräts und das erfindungsgemäße Verfahren gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel anhand der <figref idref="f0004 f0005 f0006 f0007 f0008">Fig. 4 bis 6c</figref> im Umfang der Unterschiede zu dem ersten Ausführungsbeispiel näher erläutert. Ansonsten wird wiederum auf das erste Ausführungsbeispiel Bezug genommen.</p>
<p id="p0032" num="0032">In den Garraum 8 des Gargeräts 2 ist das nicht dargestellte Gargut eingelegt worden und die ebenfalls nicht dargestellte Garraumtür ist geschlossen worden. Der nicht dargestellte Benutzer wählt auf dem Fachmann an sich bekannte Art und Weise an dem Gargerät 2 ein Garprogramm zur Zubereitung des Garguts aus und startet dieses Garprogramm und damit den Garvorgang. Während des in dem Garraum 8 ablaufenden Garvorgangs wird das Lüfterrad 14 in Abhängigkeit des an dem Gargerät 2 ausgewählten Garprogramms und des in dem Garraum 8 ablaufenden Garvorgangs, nämlich in Abhängigkeit von mittels des mindestens einen nicht dargestellten Sensors ermittelten mindestens einen Garparameters, mittels der Verschiebevorrichtung 24 zwischen der ersten Endlage, der Zwischenlage und der zweiten Endlage des Lüfterrads 14 axial zu der Antriebswelle 20 automatisch verschoben und in der ersten Endlage, der Zwischenlage oder der zweiten Endlage positioniert. Hierfür wird der Motorhalterungsantrieb 38 mittels der Steuerung in gewünschter Weise angesteuert, so dass der Motorhalterungsantrieb 38 die Halteplatte 42 und damit den auf der Halteplatte 42 befestigten Motor 16 mittels des Stirnzahnrads 48 und der Zahnstange 50 axial zu der Antriebswelle 20 in der jeweiligen Bildebene der <figref idref="f0004">Fig. 4</figref> und <figref idref="f0006 f0007 f0008">6a bis 6c</figref> von links nach rechts oder von rechts nach links bewegt. Dabei wird zum einen, analog zu dem ersten Ausführungsbeispiel, das Lüfterrad 14 des Gebläses 12 zwischen der ersten Endlage, der Zwischenlage und der zweiten Endlage in gewünschter Weise, also beispielsweise in Abhängigkeit des Garvorgangs, hin und her überführt und positioniert. Zum anderen wird damit zusätzlich der Zustrom an Frischluft aus der freien Umgebung mittels des Ringspalts 56 eingestellt. Während in der ersten Endlage des Lüfterrads 14 der lichte Querschnitt des Ringspalts 56 die minimale Durchtrittsfläche aufweist, nimmt der lichte Querschnitt des Ringspalts 56 bei der vorgenannten Überführung des Lüfterrads 14 von dessen ersten Endlage in Richtung von dessen zweiter Endlage kontinuierlich zu, bis der lichte Querschnitt des Ringspalts 56 in der zweiten Endlage des Lüfterrads 14 die maximale Durchtrittsfläche aufweist. Analog zu dem ersten Ausführungsbeispiel ist das Lüfterrad 14 in dessen Zwischenlage, also zwischen dessen erster und dessen zweiter Endlage, positionierbar. Im Unterschied dazu wäre es selbstverständlich auch denkbar, dass das Lüfterrad in einer<!-- EPO <DP n="11"> --> Mehrzahl von Zwischenlagen positionierbar ist. Dabei ist sowohl eine stufenweise wie auch eine kontinuierliche Verschiebung des Lüfterrads 14 möglich.</p>
<p id="p0033" num="0033">Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung des Gargeräts und des Verfahrens gemäß den vorliegenden Ausführungsbeispielen, nämlich durch die unterschiedliche Positionierung des Lüfterrads 14 des Gebläses 12 in dem Garraum 8 axial zu der Antriebswelle 20, ist somit eine Durchspülung des Garraums 8 einstellbar und damit ein in dem Garraum 8 des Gargeräts 2 ablaufender Garvorgang in gewünschter Weise beeinflussbar. Entsprechend kann die Wärmeverteilung in dem Garraum 8 und damit das Garergebnis eines in dem Garraum 8 des Gargeräts 2 ablaufenden Garvorgangs wesentlich besser in gewünschter Weise beeinflusst werden. Somit ist der Garvorgang nicht lediglich mittels einer Drehzahl des Gebläses 12 zur Umwälzung der Garraumluft, sondern zusätzlich durch die Position des Lüfterrads 14 in dem Garraum 8 axial zu der Antriebswelle 20, beispielsweise hinter der in den Garraum 8 eingestellten Rückwand 22, in gewünschter Weise steuerbar oder regelbar. Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist darüber hinaus die Zuluftmenge, also die Menge an aus der freien Umgebung mittels des Gebläses 12 durch den Ringspalt 56 angesaugten Frischluft, einstellbar und damit die Wärmeverteilung in dem Garraum 8 zusätzlich im Wesentlichen unabhängig von der Drehzahl des Gebläses 12 in Abhängigkeit eines Betriebszustands des Gargeräts 2 und/oder eines an dem Gargerät 2 ausgewählten Garprogramms und/oder eines Garvorgangs in dem Garraum 8 steuerbar oder regelbar. Die Positionierung des Lüfterrads 14 in dem vorgenannten Bereich zwischen der ersten Endlage und der zweiten Endlage des Lüfterrads 14 axial zu der Antriebswelle 20 kann dabei stufenlos, also kontinuierlich, oder in Stufen erfolgen. Entsprechend ergibt sich dadurch eine weitere Möglichkeit der Einflussnahme auf einen Garvorgang und damit auf das Garergebnis eines in dem Garraum 8 des Gargeräts 2 ablaufenden Garvorgangs. In Kombination mit unterschiedlichen Drehzahlen des Gebläses 12 zur Umwälzung der Garraumluft und/oder mit einer gesteuerten oder geregelten Wrasenabfuhr aus dem Garraum 8 ergeben sich bei dem ersten und bei dem zweiten Ausführungsbeispiel zusätzliche Möglichkeiten einer Variation einer Durchspülung des Garraums 8 des Gargeräts 2 während eines laufenden Garvorgangs.</p>
<p id="p0034" num="0034">Die Erfindung ist jedoch nicht auf die vorliegenden Ausführungsbeispiele beschränkt. Beispielsweise ist das erfindungsgemäße Gargerät in weiten geeigneten Grenzen frei wählbar, wobei der Schutzumfang durch die Ansprüche bestimmt ist. Siehe hierzu die diesbezüglichen Ausführungen in der Beschreibungseinleitung. Insbesondere ist die Erfindung nicht auf die konstruktiven, fertigungstechnischen und schaltungstechnischen Details der vorliegenden Ausführungsbeispiele begrenzt. Beispielsweise ist es denkbar, dass die beiden Ausführungsbeispiele, in den technischen Grenzen, miteinander kombiniert werden.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Gargerät (2), umfassend
<claim-text>ein Gehäuse (4),</claim-text>
<claim-text>einen in dem Gehäuse (4) angeordneten und von Garraumwänden (6) des Gehäuses (4) begrenzten Garraum (8),</claim-text>
<claim-text>eine Garraumtür zum Verschließen einer Garraumöffnung (10) des Garraums (8) in einer Schließlage der Garraumtür,</claim-text>
<claim-text>mindestens eine Heizung zur Beheizung des Garraums (8),</claim-text>
<claim-text>ein Gebläse (12) zur Umwälzung von in dem Garraum (8) befindlicher Garraumluft, wobei ein Lüfterrad (14) des Gebläses (12) in dem Garraum (8) und ein Motor (16) des Gebläses (12) außerhalb des Garraums (8) an dem Gehäuse (4) angeordnet sind, und wobei das Lüfterrad (14) mittels einer durch eine Antriebswellenöffnung (18) in einer der Garraumwände (6) hindurchgeführte Antriebswelle (20) mit dem Motor (16) drehmomentübertragend verbunden ist, und</claim-text>
<claim-text>eine Steuerung zur Ansteuerung der Heizung und des Gebläses (12),</claim-text>
<claim-text>wobei das Lüfterrad (14) in Abhängigkeit eines Betriebszustands des Gargeräts (2) und/oder eines an dem Gargerät (2) ausgewählten Garprogramms und/oder eines Garvorgangs in dem Garraum (8) mittels einer mit der Steuerung signalübertragend verbundenen Verschiebevorrichtung (24) des Gargeräts (2) zwischen einer ersten Endlage und einer zweiten Endlage des Lüfterrads (14) axial zu der Antriebswelle (20) automatisch verschiebbar und in der jeweiligen Endlage positionierbar ist,</claim-text>
<claim-text><b>dadurch gekennzeichnet, dass</b></claim-text>
<claim-text>an der Antriebswelle (20) ein Konus (52) und an der die Antriebswellenöffnung (18) begrenzenden Garraumwand (6) eine zu dem Konus (52) korrespondierende konusförmige Begrenzungsfläche (54) der Antriebswellenöffnung (18) derart ausgebildet und angeordnet sind, dass der Konus (52) und die Begrenzungsfläche (54) einen Ringspalt (56) zur Zufuhr von Frischluft aus einer freien Umgebung in den Garraum (8) ausbilden,<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text>
<claim-text>wobei ein lichter Querschnitt des Ringspalts (56) in der ersten Endlage des Lüfterrads (14) eine vorher festgelegte minimale Durchtrittsfläche und in der zweiten Endlage des Lüfterrads (14) eine vorher festgelegte maximale Durchtrittsfläche aufweist.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Gargerät (2) nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Verschiebevorrichtung (24) derart ausgebildet ist, dass das Lüfterrad (14) in Abhängigkeit eines Betriebszustands des Gargeräts (2) und/oder eines an dem Gargerät (2) ausgewählten Garprogramms und/oder eines Garvorgangs in dem Garraum (8) mittels der Verschiebevorrichtung (24) mindestens in einer Zwischenlage des Lüfterrads (14) zwischen der ersten Endlage und der zweiten Endlage automatisch positionierbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Gargerät (2) nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Gargerät (2) mindestens einen mit der Steuerung signalübertragend verbundenen Sensor zur automatischen Erfassung mindestens eines Garparameters des Garvorgangs aufweist, bevorzugt, dass der mindestens eine Sensor als eine Garraumkamera zur Beobachtung eines in dem Garraum (8) befindlichen Garguts und/oder ein Feuchtesensor zur Ermittlung einer in dem Garraum (8) herrschenden Garraumfeuchte und/oder ein Temperatursensor zur Ermittlung einer Garraumtemperatur in dem Garraum (8) und/oder einer Garguttemperatur eines in dem Garraum (8) befindlichen Garguts ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Gargerät (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Verschiebevorrichtung (24) den Motor (16) umfasst, wobei der Motor (16) derart als ein Spaltpolmotor ausgebildet ist, dass die mit einem Läufer (26) des Spaltpolmotors (16) drehmomentübertragend verbundene Antriebswelle (20) in Abhängigkeit der Ansteuerung von einer Mehrzahl von Spulen (28, 30) eines Stators (32) des Spaltpolmotors (16) mittels des in dem Stator (32) gelagerten Läufers (26) das Lüfterrad (14) automatisch in dessen erste Endlage oder in dessen zweite Endlage, bevorzugt in dessen erste Endlage, in dessen mindestens eine Zwischenlage oder in dessen zweite Endlage, überführt und positioniert.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Gargerät (2) nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Mehrzahl der Spulen (28, 30) als eine erste Spule (28) und als eine von der ersten Spule (28) mittels eines elektrischen Isolators (34) getrennte zweite Spule (30) ausgebildet ist, wobei die erste Spule (28) und die zweite Spule (30) sowie die Steuerung derart ausgebildet sind, dass die erste Spule (28 und die zweite Spule (30) mittels der Steuerung in einer elektrischen Reihenschaltung und/oder einer elektrischen Parallelschaltung miteinander elektrisch leitend verbindbar sind.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Gargerät (2) nach dem vorangehenden Anspruch, wobei der lichte Querschnitt des Ringspalts (56) in der mindestens einen Zwischenlage des Lüfterrads (14) eine Durchtrittsfläche aufweist, deren Größe zwischen der minimalen und der maximalen Durchtrittsfläche liegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Gargerät (2) nach einem der beiden voangehenden Ansprüche, wobei die Verschiebevorrichtung (24) eine an dem Gehäuse (4) beweglich gehaltene Motorhalterung (36) für den Motor (16) und einen mit der Motorhalterung (36) kraftübertragend verbundenen Motorhalterungsantrieb (38) aufweist, wobei die Motorhalterung (36) in Abhängigkeit der Ansteuerung des Motorhalterungsantriebs (38) mittels der Steuerung axial zu der Antriebswelle (20) verfahrbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Gargerät (2) nach dem vorangehenden Anspruch, wobei die Motorhalterung (36) eine mittels einer Längsführungsvorrichtung (40) des Gargeräts (2) für die Motorhalterung (36) an dem Gehäuse (4) beweglich gehaltene Halteplatte (42) aufweist, bevorzugt, dass die Längsführungsvorrichtung (40) eine Mehrzahl von Führungsbolzen (44) und dazu korrespondierende Führungsöffnungen (46) aufweist, besonders bevorzugt, dass die Führungsbolzen (44) an dem Gehäuse (4) angeordnet und die Führungsöffnungen (46) an der Halteplatte (42) angeordnet oder ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Gargerät (2) nach einem der beiden vorangehenden Ansprüche, wobei der mittels der Steuerung ansteuerbare Motorhalterungsantrieb (38) ein Stirnzahnrad (48) und die Halteplatte (42) eine zu dem Stirnzahnrad (48) korrespondierend ausgebildete und mit diesem in Eingriff befindliche Zahnstange (50) aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Verfahren zum Betrieb eines Gargeräts (2) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Lüfterrad (14) in Abhängigkeit eines Betriebszustands des Gargeräts (2) und/oder eines an dem Gargerät (2) ausgewählten Garprogramms und/oder eines Garvorgangs in dem Garraum (8) mittels einer Verschiebevorrichtung (24) zwischen einer ersten Endlage und einer zweiten Endlage des Lüfterrads (14) axial zu der Antriebswelle (20) automatisch verschoben und in der jeweiligen Endlage positioniert wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Verfahren nach dem vorangehenden Anspruch, wobei die Verschiebevorrichtung (24) das Lüfterrad (14) in Abhängigkeit eines Betriebszustands des Gargeräts (2) und/oder eines an dem Gargerät (2) ausgewählten Garprogramms und/oder eines Garvorgangs in dem Garraum (8) mindestens in einer Zwischenlage des Lüfterrads (14) zwischen der ersten Endlage und der zweiten Endlage automatisch positioniert.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Verfahren nach einem der beiden vorangehenden Ansprüche, wobei das Gargerät (2) mindestens einen mit der Steuerung signalübertragend verbundenen Sensor aufweist, mittels dem mindestens ein Garparameter des Garvorgangs automatisch erfasst wird, bevorzugt, dass mittels des mindestens einen Sensors ein in dem Garraum (8) befindliches Gargut kamerabasiert beobachtet wird und/oder eine in dem Garraum (8) herrschende Garraumfeuchte ermittelt wird und/oder eine Garraumtemperatur in dem Garraum (8) und/oder eine Garguttemperatur eines in dem Garraum (8) befindlichen Garguts ermittelt wird.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en"><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Cooking appliance (2), comprising
<claim-text>a housing (4),</claim-text>
<claim-text>a cooking chamber (8) arranged in the housing (4) and delimited by cooking chamber walls (6) of the housing (4),</claim-text>
<claim-text>a cooking chamber door for closing a cooking chamber opening (10) of the cooking chamber (8) in a closed position of the cooking chamber door,</claim-text>
<claim-text>at least one heater for heating the cooking chamber (8),</claim-text>
<claim-text>a fan (12) for circulating cooking chamber air located in the cooking chamber (8),</claim-text>
<claim-text>an impeller (14) of the fan (12) being arranged in the cooking chamber (8) and a motor (16) of the fan (12) being arranged outside the cooking chamber (8) on the housing (4), and the impeller (14) being torque-transmittingly connected to the motor (16) by means of a drive shaft (20) which passes through a drive shaft opening (18) in one of the cooking chamber walls (6), and</claim-text>
<claim-text>a control means for controlling the heater and the fan (12),</claim-text>
<claim-text>it being possible, depending on an operating state of the cooking appliance (2), and/or on a cooking program selected on the cooking appliance (2), and/or on a cooking procedure in the cooking chamber (8), for the impeller (14) to be automatically displaced, axially with respect to the drive shaft (20), between a first end position and a second end position of the impeller (14), and to be positioned in the corresponding end position, by means of a displacement device (24) of the cooking appliance (2), which displacement device is signal-transmittingly connected to the control means,</claim-text>
<claim-text><b>characterised in that,</b></claim-text>
<claim-text>on the drive shaft (20), a cone (52) is formed and arranged and, on the cooking chamber wall (6) that delimits the drive shaft opening (18), a cone-shaped<!-- EPO <DP n="17"> --> delimiting surface (54) corresponding to the cone (52) of the drive shaft opening (18) is formed and arranged such that the cone (52) and the delimiting surface (54) form an annular gap (56) for supplying fresh air from the open surroundings into the cooking chamber (8),</claim-text>
<claim-text>a clear cross section of the annular gap (56) having a predetermined minimum passage area in the first end position of the impeller (14) and having a predetermined maximum passage area in the second end position of the impeller (14).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Cooking appliance (2) according to claim 1, <b>characterised in that</b> the displacement device (24) is designed such that, depending on an operating state of the cooking appliance (2), and/or on a cooking program selected on the cooking appliance (2), and/or on a cooking procedure in the cooking chamber (8), the impeller (14) can be automatically positioned, by means of the displacement device (24), at least in one intermediate position of the impeller (14) which is between the first end position and the second end position.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Cooking appliance (2) according to claim 1 or claim 2, <b>characterised in that</b> the cooking appliance (2) comprises at least one sensor, signal-transmittingly connected to the control means, for automatically detecting at least one cooking parameter of the cooking procedure, preferably <b>in that</b> the at least one sensor is in the form of a cooking chamber camera for observing an item to be cooked located in the cooking chamber (8), and/or in the form of a humidity sensor for determining a cooking chamber humidity prevailing in the cooking chamber (8), and/or in the form of a temperature sensor for determining a cooking chamber temperature in the cooking chamber (8) and/or an item temperature of an item to be cooked located in the cooking chamber (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Cooking appliance (2) according to any of claims 1 to 3,<br/>
<b>characterised in that</b> the displacement device (24) comprises the motor (16), the motor (16) being designed as a shaded-pole motor such that, depending on the control of a plurality of coils (28, 30) of a stator (32) of the shaded-pole motor (16), the drive shaft (20), which is torque-transmittingly connected to a rotor (26) of the shaded-pole motor (16), automatically moves and positions the impeller<!-- EPO <DP n="18"> --> (14), by means of the rotor (26) mounted in the stator (32), into its first end position or into its second end position, preferably into its first end position, into its at least one intermediate position or into its second end position.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Cooking appliance (2) according to claim 4, <b>characterised in that</b> the plurality of coils (28, 30) is in the form of a first coil (28) and a second coil (30) that is separated from the first coil (28) by means of an electrical insulator (34), the first coil (28) and the second coil (30), as well as the control means, being designed such that the first coil (28) and the second coil (30) can be electrically conductively connected to each other in an electrical series circuit and/or an electrical parallel circuit by means of the control means.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Cooking appliance (2) according to the preceding claim, wherein the clear cross section of the annular gap (56) in the at least one intermediate position of the impeller (14) has a passage area, the size of which is between the minimum and the maximum passage area.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Cooking appliance (2) according to either of the two preceding claims, wherein the displacement device (24) comprises a motor mount (36) for the motor (16), which motor mount is movably held on the housing (4), and a motor mount drive (38), which is force-transmittingly connected to the motor mount (36), wherein, depending on the control of the motor mount drive (38), the motor mount (36) is movable axially with respect to the drive shaft (20) by means of the control means.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Cooking appliance (2) according to the preceding claim, wherein the motor mount (36) comprises, for the motor mount (36), a retaining plate (42), which is movably held on the housing (4) by means of a longitudinal guide device (40) of the cooking appliance (2), preferably in that the longitudinal guide device (40) comprises a plurality of guide pins (44) and corresponding guide openings (46), particularly preferably in that the guide pins (44) are arranged on the housing (4) and the guide openings (46) are arranged or formed in the retaining plate (42).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Cooking appliance (2) according to either of the two preceding claims, wherein the motor mount drive (38), which can be controlled by the control means,<!-- EPO <DP n="19"> --> comprises a spur gear wheel (48), and the retaining plate (42) comprises a gear rack (50) which is designed to correspond to the spur gear wheel (48) and is located so as to engage therewith.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Method for operating a cooking appliance (2) according to any of the preceding claims, wherein, depending on an operating state of the cooking appliance (2), and/or on a cooking program selected on the cooking appliance (2), and/or on a cooking procedure in the cooking chamber (8), the impeller (14) is automatically displaced, axially with respect to the drive shaft (20), between a first end position and a second end position of the impeller (14), and is positioned in the corresponding end position, by means of a displacement device (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Method according to the preceding claim, wherein, depending on an operating state of the cooking appliance (2), and/or on a cooking program selected on the cooking appliance (2), and/or on a cooking procedure in the cooking chamber (8), the displacement device (24) automatically positions the impeller (14) at least in one intermediate position of the impeller (14) which is between the first end position and the second end position.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Method according to either of the two preceding claims, wherein the cooking appliance (2) comprises at least one sensor signal-transmittingly connected to the control means, by means of which sensor at least one cooking parameter of the cooking procedure is automatically detected, preferably in that an item to be cooked located in the cooking chamber (8) is observed by means of the at least one sensor in a camera-based manner, and/or a cooking chamber humidity prevailing in the cooking chamber (8) is determined, and/or a cooking chamber temperature in the cooking chamber (8) and/or an item temperature of an item to be cooked located in the cooking chamber (8) is determined.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr"><!-- EPO <DP n="20"> -->
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Appareil de cuisson (2), comprenant
<claim-text>un boîtier (4),</claim-text>
<claim-text>un espace de cuisson (8) disposé dans le boîtier (4) et délimité par des parois d'espace de cuisson (6) du boîtier (4),</claim-text>
<claim-text>une porte d'espace de cuisson pour la fermeture d'une ouverture d'espace de cuisson (10) de l'espace de cuisson (8) dans une position de fermeture de la porte d'espace de cuisson,</claim-text>
<claim-text>au moins un moyen de chauffage pour le chauffage de l'espace de cuisson (8),</claim-text>
<claim-text>une soufflerie (12) pour faire circuler de l'air d'espace de cuisson se trouvant dans l'espace de cuisson (8),</claim-text>
<claim-text>dans lequel une roue de ventilateur (14) de la soufflerie (12) est disposée dans l'espace de cuisson (8) et un moteur (16) de la soufflerie (12) est disposé à l'extérieur de l'espace de cuisson (8) sur le boîtier (4), et dans lequel la roue de ventilateur (14) est reliée au moteur (16) de manière à transmettre un couple au moyen d'un arbre d'entraînement (20) guidé à travers une ouverture pour arbre d'entraînement (18) dans l'une des parois d'espace de cuisson (6), et</claim-text>
<claim-text>une commande pour la commande du moyen de chauffage et de la soufflerie (12),</claim-text>
<claim-text>dans lequel la roue de ventilateur (14) peut être déplacée automatiquement axialement par rapport à l'arbre d'entraînement (20) entre une première position finale et une seconde position finale de la roue de ventilateur (14) au moyen d'un dispositif de déplacement (24) de l'appareil de cuisson (2) connecté à la commande par transmission de signaux en fonction d'un état de fonctionnement de l'appareil de cuisson (2) et/ou d'un programme de cuisson sélectionné sur l'appareil de cuisson (2) et/ou d'un processus de cuisson dans l'espace de cuisson (8), et peut être positionnée dans la position finale respective,<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text>
<claim-text><b>caractérisé en ce que</b></claim-text>
<claim-text>un cône (52) est réalisé et disposé sur l'arbre d'entraînement (20) et une surface de délimitation (54) en forme de cône de l'ouverture pour arbre d'entraînement (18), laquelle surface de délimitation correspond au cône (52), est réalisée et disposée sur la paroi d'espace de cuisson (6) délimitant l'ouverture pour arbre d'entraînement (18), de telle sorte que le cône (52) et la surface de délimitation (54) forment un interstice annulaire (56) pour l'amenée d'air frais depuis un environnement libre dans l'espace de cuisson (8),</claim-text>
<claim-text>dans lequel une section transversale libre de l'interstice annulaire (56) présente une surface de passage minimale prédéfinie dans la première position finale de la roue de ventilateur (14) et une surface de passage maximale prédéfinie dans la seconde position finale de la roue de ventilateur (14).</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Appareil de cuisson (2) selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> le dispositif de déplacement (24) est réalisé de telle sorte que la roue de ventilateur (14) peut être positionnée automatiquement au moins dans une position intermédiaire de la roue de ventilateur (14) entre la première position finale et la seconde position finale au moyen du dispositif de déplacement (24) en fonction d'un état de fonctionnement de l'appareil de cuisson (2) et/ou d'un programme de cuisson sélectionné sur l'appareil de cuisson (2) et/ou d'un processus de cuisson dans l'espace de cuisson (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Appareil de cuisson (2) selon la revendication 1 ou 2,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> l'appareil de cuisson (2) présente au moins un capteur connecté à la commande par transmission de signaux pour la détection automatique d'au moins un paramètre de cuisson du processus de cuisson, de préférence, <b>en ce que</b> l'au moins un capteur est réalisé comme une caméra d'espace de cuisson pour observer un aliment à cuire se trouvant dans l'espace de cuisson (8) et/ou un capteur d'humidité pour déterminer une humidité d'espace de cuisson régnant dans l'espace de cuisson (8) et/ou un capteur de température pour déterminer une température d'espace de cuisson dans l'espace de cuisson (8) et/ou une température d'aliment à cuire d'un aliment à cuire se trouvant dans l'espace de cuisson (8).<!-- EPO <DP n="22"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Appareil de cuisson (2) selon l'une des revendications 1 à 3,<br/>
<b>caractérisé en ce que</b> le dispositif de déplacement (24) comprend le moteur (16), dans lequel le moteur (16) est réalisé comme un moteur à bague de déphasage de telle sorte que l'arbre d'entraînement (20) relié à un rotor (26) du moteur à bague de déphasage (16) de manière à transmettre un couple transfère et positionne automatiquement la roue de ventilateur (14) dans sa première position finale ou dans sa seconde position finale, de préférence dans sa première position finale, dans son au moins une position intermédiaire ou dans sa seconde position finale, au moyen du rotor (26) monté dans un stator (32) en fonction de la commande d'une pluralité de bobines (28, 30) du stator (32) du moteur à bague de déphasage (16).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Appareil de cuisson (2) selon la revendication 4, <b>caractérisé en ce que</b> la pluralité de bobines (28, 30) est réalisée sous la forme d'une première bobine (28) et d'une seconde bobine (30) séparée de la première bobine (28) au moyen d'un isolateur électrique (34), dans lequel la première bobine (28) et la seconde bobine (30) ainsi que la commande sont réalisées de telle sorte que la première bobine (28) et la seconde bobine (30) peuvent être connectées entre elles de manière électriquement conductrice au moyen de la commande dans un circuit électrique en série et/ou un circuit électrique en parallèle.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Appareil de cuisson (2) selon la revendication précédente, dans lequel la section transversale libre de l'interstice annulaire (56) dans l'au moins une position intermédiaire de la roue de ventilateur (14) présente une surface de passage dont la taille est comprise entre la surface de passage minimale et la surface de passage maximale.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Appareil de cuisson (2) selon l'une des deux revendications précédentes, dans lequel le dispositif de déplacement (24) présente un support pour moteur (36) pour le moteur (16) maintenu mobile sur le boîtier (4) et un entraînement de support pour moteur (38) relié au support pour moteur (36) de manière à transmettre une force, dans lequel le support pour moteur (36) peut être déplacé axialement par rapport à l'arbre d'entraînement (20) au moyen de la commande en fonction de la commande de l'entraînement de support pour moteur (38).<!-- EPO <DP n="23"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Appareil de cuisson (2) selon la revendication précédente, dans lequel le support pour moteur (36) présente une plaque de maintien (42) pour le support pour moteur (36) maintenue de manière mobile sur le boîtier (4) au moyen d'un dispositif de guidage longitudinal (40) de l'appareil de cuisson (2), de préférence, en ce que le dispositif de guidage longitudinal (40) présente une pluralité de boulons de guidage (44) et des ouvertures de guidage (46) correspondant à ceux-ci, de manière particulièrement préférée, en ce que les boulons de guidage (44) sont disposés sur le boîtier (4) et les ouvertures de guidage (46) sont disposées ou réalisées sur la plaque de maintien (42).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Appareil de cuisson (2) selon l'une des deux revendications précédentes, dans lequel l'entraînement de support pour moteur (38) pouvant être commandé au moyen de la commande présente une roue dentée frontale (48) et la plaque de support (42) présente une crémaillère (50) réalisée de manière à correspondre à la roue dentée frontale (48) et se trouvant en prise avec celle-ci.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Procédé permettant de faire fonctionner un appareil de cuisson (2) selon l'une des revendications précédentes, dans lequel la roue de ventilateur (14) est déplacée automatiquement axialement par rapport à l'arbre d'entraînement (20) entre une première position finale et une seconde position finale de la roue de ventilateur (14) au moyen d'un dispositif de déplacement (24) en fonction d'un état de fonctionnement de l'appareil de cuisson (2) et/ou d'un programme de cuisson sélectionné sur l'appareil de cuisson (2) et/ou d'un processus de cuisson dans l'espace de cuisson (8), et est positionnée dans la position finale respective.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Procédé selon la revendication précédente, dans lequel le dispositif de déplacement (24) positionne automatiquement la roue de ventilateur (14) au moins dans une position intermédiaire de la roue de ventilateur (14) entre la première position finale et la seconde position finale en fonction d'un état de fonctionnement de l'appareil de cuisson (2) et/ou d'un programme de cuisson sélectionné sur l'appareil de cuisson (2) et/ou d'un processus de cuisson dans l'espace de cuisson (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Procédé selon l'une des deux revendications précédentes, dans lequel l'appareil de cuisson (2) présente au moins un capteur connecté à la commande par transmission de signaux, au moyen duquel au moins un paramètre de cuisson du<!-- EPO <DP n="24"> --> processus de cuisson est détecté automatiquement, de préférence en ce que, au moyen de l'au moins un capteur, un aliment à cuire se trouvant dans l'espace de cuisson (8) est observé sur la base d'une caméra et/ou une humidité d'espace de cuisson régnant dans l'espace de cuisson (8) est déterminée et/ou une température d'espace de cuisson dans l'espace de cuisson (8) et/ou une température d'aliment à cuire d'un aliment à cuire se trouvant dans l'espace de cuisson (8) sont déterminées.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="25"> -->
<figure id="f0001" num="1"><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="160" he="167" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="26"> -->
<figure id="f0002" num="2"><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="142" he="162" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="27"> -->
<figure id="f0003" num="3a,3b,3c"><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="107" he="226" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="28"> -->
<figure id="f0004" num="4"><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="158" he="150" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="29"> -->
<figure id="f0005" num="5"><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="143" he="199" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="30"> -->
<figure id="f0006" num="6a"><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="158" he="206" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="31"> -->
<figure id="f0007" num="6b"><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="153" he="206" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="32"> -->
<figure id="f0008" num="6c"><img id="if0008" file="imgf0008.tif" wi="156" he="208" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
<ul id="ref-ul0001" list-style="bullet">
<li><patcit id="ref-pcit0001" dnum="JP2006283584A"><document-id><country>JP</country><doc-number>2006283584</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0001">[0002]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0002" dnum="DE102016115529A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>102016115529</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0002">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0003" dnum="DE102015109854A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>102015109854</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0003">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0004" dnum="US5526734A"><document-id><country>US</country><doc-number>5526734</doc-number><kind>A</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0004">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0005" dnum="DE2460294A1"><document-id><country>DE</country><doc-number>2460294</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0005">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0006" dnum="EP3838086A1"><document-id><country>EP</country><doc-number>3838086</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0006">[0003]</crossref></li>
<li><patcit id="ref-pcit0007" dnum="FR2396244A1"><document-id><country>FR</country><doc-number>2396244</doc-number><kind>A1</kind></document-id></patcit><crossref idref="pcit0007">[0003]</crossref></li>
</ul></p>
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