[0001] Die Erfindung betrifft ein Papiererzeugnis, insbesondere Papierbahn, zur Herstellung
wenigstens einer Verpackung, vorzugsweise Lebensmittelverpackung, insbesondere für
Obst und/oder Gemüse, umfassend wenigstens eine Papierschicht. Ferner betrifft die
Erfindung eine entsprechende Verpackung.
[0002] Verpackungen sind in unterschiedlichen Ausgestaltungen und für unterschiedliche Packgüter
bekannt. So sind beispielsweise Lebensmittelverpackungen bekannt, die zum Verpacken
von Lebensmitteln wie etwa Obst und/oder Gemüse vorgesehen sind.
[0003] Unabhängig von dem in der Verpackung zu verpackenden Packgut werden Verpackungen
aus ökologischen Gründen heute häufig aus Papiererzeugnissen, wie etwa Papierbahnen,
hergestellt. So ist es beispielsweise bekannt, gefüllte Verpackungen aus Papierbahnen
herzustellen, indem in einer sogenannten Schlauchbeutelmaschine eine Papierbahn inline
zu einem Schlauch geformt, der Schlauch mit Packgut gefüllt und sukzessive Abschnitte
des gefüllten Schlauchs verschlossen und vom übrigen Schlauch abgetrennt werden.
[0004] Die Papiererzeugnisse weisen entsprechend ihrer Bezeichnung typischerweise wenigstens
eine Papierschicht auf. Dabei kommt im Stand der Technik in aller Regel Holz als Faserstoff
für die Papierschicht zum Einsatz. Holzfasern ermöglichen eine hohe Reiß- und Nassfestigkeit,
sodass sichergestellt werden kann, dass das Papiererzeugnis und die Verpackung den
bei der Herstellung und Füllung der Verpackung sowie im Gebrauch auftretenden Belastungen
standhalten. Allerdings lassen sich mit entsprechenden Papiererzeugnissen Verpackungen
in ökologischer Hinsicht noch nicht in zufriedenstellender Weise herstellen.
[0005] Daher liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, das Papiererzeugnis
und die Verpackung jeweils der eingangs genannten und zuvor näher beschriebenen Art
derart auszugestalten und weiterzubilden, dass Verpackungen bei guten mechanischen
Eigenschaften ökologischer hergestellt werden können.
[0006] Diese Aufgabe ist bei einem Papiererzeugnis nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1
dadurch gelöst, dass die Papierschicht Hanffasern umfasst.
[0007] Die genannte Aufgabe ist ferner bei einer Verpackung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
11 dadurch gelöst, dass die Verpackung aus einem Papiererzeugnis nach einem der Ansprüche
1 bis 10 hergestellt ist.
[0008] Die Erfindung hat erkannt, dass die Verpackung umweltfreundlicher hergestellt werden
kann, ohne dabei auf gute mechanische Eigenschaften der Verpackung verzichten zu müssen,
wenn die Papierschicht Hanffasern umfasst. Hanf bietet gegenüber Holz den Vorteil,
dass es deutlich schneller wächst und im Winter als Zwischenfrucht auf Feldern angebaut
werden kann, die andernfalls möglicherweise brach liegen würden. Zudem kann Hanf als
Tiefwurzler dem Grundwasser Nitrit entziehen und so zu einer hohen Grundwasserqualität
beitragen. Gleichzeitig lassen sich mit Hanffasern ähnlich gute mechanische Eigenschaften,
wie Reißfestigkeit und Nassfestigkeit, der Papierschicht realisieren wie mit Holzfasern.
Aufgrund seiner großen Faserlänge ermöglicht Hanf insbesondere eine hohe Reißfestigkeit,
was bei Verpackungen hinsichtlich der auf diese insbesondere beim Herstellen und Befüllen
wirkenden Belastungen von besonderer Bedeutung ist.
[0009] Bei dem Papiererzeugnis kann es sich insbesondere um eine Papierbahn handeln. Eine
bahnförmige Ausgestaltung ermöglicht es, einfach und schnell eine Vielzahl an Verpackungen
herzustellen, beispielsweise mittels einer Schlauchbeutelmaschine. Dabei kommen die
Vorteile der Erfindung besonders zum Tragen, da bei der Weiterverarbeitung von Papierbahnen
in Schlauchbeutelmaschinen das Packgut typischerweise aus verhältnismäßig großer Höhe,
beispielsweise ca. 1 m, in den aus der Papierbahn gebildeten Schlauch fällt und somit
große Zugkräfte auf die Papierbahn wirken. Unabhängig davon kann die Länge der Papierbahn
zweckmäßigerweise wenigstens 10-mal, vorzugsweise wenigstens 25-mal, insbesondere
wenigstens 50-mal, so groß sein wie die Breite der Papierbahn. Alternativ oder zusätzlich
kann die Papierbahn zu einer Rolle aufgerollt sein. Als Rollenware lassen sich insbesondere
lange Papierbahnen besonders einfach handhaben.
[0010] Das Papiererzeugnis kann beispielsweise mehrere Papierschichten aufweisen. Dann kann
es sich aus den vorstehenden Gründen anbieten, wenn jede der Papierschichten Hanffasern
aufweist. Der Einfachheit halber ist es jedoch bevorzugt, wenn das Papiererzeugnis
lediglich eine Papierschicht aufweist. Unabhängig davon kann das Papiererzeugnis neben
der wenigstens einen Papierschicht beispielsweise noch eine oder mehrere andere Schichten
aufweisen, beispielsweise wenigstens eine Schutzschicht etwa zum Schutz der Papierschicht
vor Feuchtigkeit und/oder Flüssigkeit.
[0011] Die Papierschicht kann als Faserstoff insbesondere Zellstoff aufweisen. Grundsätzlich
ist es denkbar, dass die Papierschicht neben Zellstoff auch noch andere Faserstoffe,
wie beispielsweise Holzstoff und/oder Altpapierstoff, umfasst. Hinsichtlich einer
hohen Qualität der Verpackung ist es jedoch bevorzugt, wenn es sich bei den in der
Papierschicht, insbesondere den im Papiererzeugnis insgesamt, enthaltenen Fasern wenigstens
überwiegend, insbesondere wenigstens im Wesentlichen, um Zellstofffasern handelt.
Altpapierstoffe haben zudem den Nachteil, dass sie nicht in direkten Kontakt mit Lebensmitteln
gelangen dürfen, weshalb Altpapieranteile insbesondere bei Lebensmittelverpackungen
zu vermeiden sind.
[0012] Unabhängig von der Zusammensetzung des Faserstoffs der Papierschicht kann die Papierschicht
neben dem Faserstoff auch noch weitere Stoffe umfassen. So kann die Papierschicht
beispielsweise Füllstoffe, wie etwa Kaolin und/oder Talkum, Farbstoffe, Leimungsstoffe,
wie etwa Harze, und/oder andere im Stand der Technik bekannte Hilfsstoffe enthalten.
[0013] Bei der Verpackung handelt es sich vorzugsweise um eine Lebensmittelverpackung, die
zum Verpacken eines Lebensmittels vorgesehen sein kann. Bei Lebensmitteln und deren
Verpackungen wird typischerweise besonders auf Umweltfreundlichkeit geachtet, sodass
die Vorteile der Erfindung besonders zum Tragen kommen. Aus demselben Grund kann es
besonders bevorzugt sein, wenn die Lebensmittelverpackung für Obst und/oder Gemüse,
vorzugsweise Agrarprodukte, vorgesehen ist. Unabhängig davon, ob es sich bei der Verpackung
um eine Lebensmittelverpackung handelt oder nicht, kann die Verpackung zweckmäßigerweise
ein Packgut umfassen, auch wenn dies nicht zwingend erforderlich ist. Aus den vorstehenden
Gründen kann das Packgut dann bevorzugt ein Lebensmittel, vorzugsweise ein Obst und/oder
Gemüse, insbesondere ein Agrarprodukt, sein.
[0014] Die Verpackung kann beispielsweise ein Füllvolumen von wenigstens 200 ml, vorzugsweise
wenigstens 400 ml, insbesondere wenigstens 500 ml, aufweisen. Alternativ oder zusätzlich
kann die Verpackung beispielsweise ein Füllvolumen von höchstens 10 l, vorzugsweise
höchstens 7 l, insbesondere höchstens 5 l, aufweisen. Grundsätzlich unabhängig vom
Füllvolumen kann die Verpackung ein Füllgewicht von wenigstens 100 g, vorzugsweise
wenigstens 150 g, insbesondere wenigstens 200 g, aufweisen. Alternativ oder zusätzlich
kann die Verpackung ein Füllgewicht von höchstens 5 kg, vorzugsweise höchstens 3 kg,
insbesondere höchstens 2,5 kg, aufweisen.
[0015] Bei einer ersten besonders bevorzugten Ausgestaltung des Papiererzeugnisses enthält
der Zellstoff der Papierschicht wenigstens 30 Gew.-% an Hanffasern bezogen auf das
Gesamtgewicht des Zellstoffs der Papierschicht. Dies trägt zu einer ökologischen Ausgestaltung
und hohen Reißfestigkeit des Papiererzeugnisses bei. Aus demselben Grund ist es umso
mehr bevorzugt, wenn der Anteil an Hanffasern im Zellstoff der Papierschicht wenigstens
40 Gew.-%, vorzugsweise wenigstens 50 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Zellstoffs
der Papierschicht beträgt. Ein besonders reißfestes und zugleich umweltfreundliches
Papiererzeugnis wird ermöglicht, wenn der Zellstoff der Papierschicht bezogen auf
das Gesamtgewicht des Zellstoffs der Papierschicht wenigstens 60 Gew.-%, vorzugsweise
wenigstens 70 Gew.-%, insbesondere wenigstens 80 Gew.-%, an Hanffasern enthält. Grundsätzlich
ist es denkbar, dass der Zellstoff der Papierschicht bezogen auf das Gesamtgewicht
des Zellstoffs der Papierschicht bis zu wenigstens im Wesentlichen 100 Gew.-% an Hanffasern
enthält. Da die Herstellung von Hanffasern jedoch recht aufwendig ist, kann es sich
aus Kostengründen jedoch anbieten, wenn der Zellstoff der Papierschicht höchstens
95 Gew.-% an Hanffasern bezogen auf das Gesamtgewicht des Zellstoffs der Papierschicht
enthält. Aus demselben Grund kann es besonders bevorzugt sein, wenn der Anteil an
Hanffasern im Zellstoff der Papierschicht höchstens 90 Gew.-%, vorzugsweise höchstens
85 Gew.-%, insbesondere höchstens 80 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Zellstoffs
der Papierschicht beträgt. Unabhängig davon kann es sich beispielsweise bei zwei oder
mehr Papierschichten im Papiererzeugnis aus den vorstehenden Gründen auch anbieten,
wenn der Zellstoff des Papiererzeugnisses insgesamt einen entsprechenden Gewichtsanteil
an Hanffasern bezogen auf das Gesamtgewicht des Zellstoffs des Papiererzeugnisses
enthält. Ganz grundsätzlich kann mit dem Gesamtgewicht eines Zellstoffs insbesondere
das Gesamtgewicht des Zellstoffs im wenigstens im Wesentlichen trockenen Zustand gemeint
sein.
[0016] Grundsätzlich unabhängig vom Hanffaseranteil kann die Papierschicht Getreidefasern
aufweisen. Getreidefasern sind besonders kostengünstig, sodass auf diese Weise die
Herstellungskosten reduziert werden können. Dies gilt umso mehr, wenn es sich bei
den Getreidefasern um Weizenfasern handelt. Alternativ oder zusätzlich kann es sich
anbieten, wenn der Zellstoff der Papierschicht wenigstens 5 Gew.-% an Getreidefasern,
insbesondere Weizenfasern, bezogen auf das Gesamtgewicht des Zellstoffs der Papierschicht
enthält. Besonders bevorzugt kann es aus Kostengründen sein, wenn der Anteil an Getreidefasern,
insbesondere Weizenfaser, im Zellstoff der Papierschicht wenigstens 10 Gew.-%, vorzugsweise
wenigstens 15 Gew.-%, insbesondere wenigstens 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht
des Zellstoffs der Papierschicht beträgt. Da die Faserlänge von Getreide und insbesondere
Weizen jedoch deutlich geringer ist als die von Hanf, kann es sich im Hinblick auf
eine hohe Reißfestigkeit des Papiererzeugnisses alternativ oder zusätzlich auch anbieten,
wenn der Zellstoff der Papierschicht höchstens 70 Gew.-% an Getreidefasern, insbesondere
Weizenfasern, bezogen auf das Gesamtgewicht des Zellstoffs der Papierschicht enthält.
Aus demselben Grund kann es sich besonders anbieten, wenn der Anteil an Getreidefasern,
insbesondere Weizenfasern, im Zellstoff der Papierschicht höchstens 60 Gew.-%, vorzugsweise
höchstens 50 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Zellstoffs der Papierschicht
enthält. Unabhängig davon kann es sich beispielsweise bei zwei oder mehr Papierschichten
im Papiererzeugnis auch anbieten, wenn der Zellstoff des Papiererzeugnisses insgesamt
einen entsprechenden Anteil an Getreidefasern, insbesondere Weizenfasern, bezogen
auf das Gesamtgewicht des Zellstoffs des Papiererzeugnisses aufweist. Alternativ oder
zusätzlich kann es der Einfachheit halber bevorzugt sein, wenn der Zellstoff der Papierschicht,
insbesondere der Zellstoff des Papiererzeugnisses, wenigstens im Wesentlichen aus
Hanffasern und Getreidefasern, insbesondere Weizenfasern, besteht. Dann weist der
Zellstoff also vorzugsweise neben den Hanffasern und Getreidefaser, insbesondere Weizenfasern,
keine anderen Faserarten auf.
[0017] In ökologischer Hinsicht kann es sich alternativ oder zusätzlich auch anbieten, wenn
die Papierschicht bezogen auf das Gesamtgewicht der Papierschicht höchstens 10 Gew.-%
an Holzfasern enthält. Aus demselben Grund kann es sich umso mehr anbieten, wenn der
Anteil an Holzfasern in der Papierschicht höchstens 5 Gew.-% bezogen auf das Gesamtgewicht
der Papierschicht beträgt. Beispielsweise wenn das Papiererzeugnis zwei oder mehr
Papierschichten aufweist, kann es sich aus den genannten Gründen auch anbieten, dass
das Papiererzeugnis einen entsprechenden Anteil an Holzfasern bezogen auf das Gesamtgewicht
des Papiererzeugnisses aufweist. Ein besonders umweltfreundliches Papiererzeugnis
wird dabei ermöglicht, wenn die Papierschicht, insbesondere das Papiererzeugnis, wenigstens
im Wesentlichen frei von Holzfasern ist.
[0018] Nicht nur in ökologischer Hinsicht, sondern auch mit Blick auf ein einfaches Recycling
kann es sich anbieten, wenn das Papiererzeugnis wenigstens 80 Gew.-% an Papier bezogen
auf das Gesamtgewicht des Papiererzeugnisses enthält. Aus demselben Grund kann es
sich umso mehr anbieten, wenn der Anteil an Papier in dem Papiererzeugnis wenigstens
90 Gew.-%, insbesondere wenigstens 95 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Papiererzeugnisses
beträgt. Dabei ist das Papiererzeugnis besonders ökologisch und einfach zu recyceln,
wenn das Papiererzeugnis wenigstens im Wesentlichen aus Papier gebildet ist, also
vorzugsweise der Anteil an Papier in dem Papiererzeugnis wenigstens im Wesentlichen
100 Gew.-% bezogen auf das Gesamtgewicht des Papiererzeugnisses beträgt. Entsprechende
Papiererzeugnisse werden auch als Monomaterial bezeichnet und lassen sich besonders
einfach insgesamt als Altpapier entsorgen. Ganz grundsätzlich kann unter dem Gesamtgewicht
des Papiererzeugnisses insbesondere das Gesamtgewicht des Papiererzeugnisses im wenigstens
im Wesentlichen trockenen Zustand verstanden werden.
[0019] Aus ökologischer Sicht und im Hinblick auf ein einfaches Recycling kann es sich alternativ
oder zusätzlich auch anbieten, wenn das Papiererzeugnis höchstens 10 Gew.-% an Kunststoffen
bezogen auf das Gesamtgewicht des Papiererzeugnisses enthält. Aus demselben Grund
kann es sich umso mehr anbieten, wenn der Anteil an Kunststoffen in dem Papiererzeugnis
höchstens 5 Gew.-% bezogen auf das Gesamtgewicht des Papiererzeugnisses beträgt. Besonders
umweltfreundlich und einfach zu recyceln ist das Papiererzeugnis dabei, wenn es wenigstens
im Wesentlichen frei von Kunststoffen ist.
[0020] Um eine hohe Reißfestigkeit zu erreichen, kann es sich anbieten, wenn die mittlere
Faserlänge der Hanffasern und/oder des Zellstoffs der Papierschicht wenigstens 2 mm
beträgt. Dabei kann eine besonders hohe Reißfestigkeit erzielt werden, wenn die Hanffasern
und/oder der Zellstoff der Papierschicht eine mittlere Faserlänge von wenigstens 4
mm, vorzugsweise wenigstens 5 mm, insbesondere wenigstens 6 mm, beträgt. Alternativ
oder zusätzlich kann es zweckmäßig sein, wenn die mittlere Faserlänge der Hanffasern
und/oder des Zellstoffs der Papierschicht höchstens 20 mm beträgt. Besonders zweckmäßig
kann es sein, wenn die Hanffasern und/oder der Zellstoff der Papierschicht eine mittlere
Faserlänge von höchstens 15 mm, vorzugsweise höchstens 12 mm, insbesondere höchstens
10 mm, besonders bevorzugt höchstens 8 mm, aufweist. Beispielsweise bei zwei oder
mehr Papierschichten im Papiererzeugnis kann es sich aus den vorstehenden Gründen
anbieten, wenn der Zellstoff des Papiererzeugnisses insgesamt eine entsprechende mittlere
Faserlänge aufweist. Die Faserlänge kann beispielsweise gemäß der Norm ISO 16065-1
bestimmt werden. Dabei wird die Faserlänge durch automatische, optische Analyse im
Verfahren mit polarisiertem Licht gemessen.
[0021] Die Papierschicht und/oder das Papiererzeugnis kann beispielsweise eine flächenbezogene
Masse von wenigstens 50 g/m
2 aufweisen. Entsprechend starke Papierschichten bzw. Papiererzeugnisse können eine
hohe Zugfestigkeit aufweisen und eignen sich daher besonders für die Herstellung von
Verpackungen. Dies gilt umso mehr, wenn die flächenbezogene Masse der Papierschicht
und/oder des Papiererzeugnisses wenigstens 60 g/m
2, vorzugsweise wenigstens 70 g/m
2, beträgt. Besonders bevorzugt ist im Hinblick auf die Reißfestigkeit eine flächenbezogene
Masse der Papierschicht und/oder des Papiererzeugnisses von wenigstens 80 g/m
2. Alternativ oder zusätzlich kann die Papierschicht und/oder das Papiererzeugnis eine
flächenbezogene Masse von höchstens 130 g/m
2 aufweisen. So kann sichergestellt werden, dass das Papiererzeugnis hinreichend flexibel
ist, um daraus in einfacher Weise eine Verpackung formen zu können. Aus diesem Grund
bietet es sich umso mehr an, wenn die flächenbezogene Masse der Papierschicht und/oder
des Papiererzeugnisses höchstens 120 g/m
2, vorzugsweise höchstens 110 g/m
2, beträgt. Besonders bevorzugt ist hinsichtlich der Flexibilität eine flächenbezogene
Masse der Papierschicht und/oder des Papiererzeugnisses von höchstens 100 g/m
2. Ganz grundsätzlich kann unter der flächenbezogenen Masse einer Papierschicht und/oder
des Papiererzeugnisses insbesondere die flächenbezogenen Masser der Papierschicht
oder des Papiererzeugnisses im wenigstens im Wesentlichen trockenen Zustand gemeint
sein.
[0022] Um eine einfache und schnelle Herstellung der Verpackung zu ermöglichen, kann das
Papiererzeugnis eine siegelfähige Beschichtung aufweisen. Dann kann die Verpackung
wenigstens abschnittsweise einfach und schnell durch Siegeln verschlossen werden.
Die siegelfähige Beschichtung kann zweckmäßigerweise aus einem Siegelmedium gebildet
sein. Dabei wird ein besonders zuverlässiges Verschließen der Verpackung ermöglicht,
wenn das Siegelmedium ein Heißsiegelmedium ist. Unabhängig davon kann sich die siegelfähige
Beschichtung beispielsweise wenigstens im Wesentlichen über das gesamte Papiererzeugnis
erstrecken. Ressourcenschonender und zugleich kostengünstiger ist es jedoch, wenn
die siegelfähige Beschichtung lediglich abschnittsweise vorgesehen ist. Dann kann
die siegelfähige Beschichtung insbesondere in einem oder mehreren zu siegelnden Abschnitten
des Papiererzeugnisses vorgesehen sein und das Papiererzeugnis im Übrigen vorzugsweise
frei von Siegelmaterial sein. Unabhängig davon, ob die siegelfähige Beschichtung lediglich
abschnittsweise vorgesehen ist oder nicht, kann die siegelfähige Beschichtung einfach
und zweckmäßig auf die Papierschicht aufgetragen sein, beispielsweise mittels einer
Druckmaschine.
[0023] Unabhängig von einer Siegelschicht kann zweckmäßigerweise wenigstens eine Oberfläche
des Papiererzeugnisses bedruck sein. Beispielsweise kann die Oberfläche mit einem
Dekor und/oder mit Informationen zu einem in der Verpackung zu verpackendem Packgut
bedruckt sein.
[0024] Alternativ oder zusätzlich zu einer bedruckten Oberfläche kann das Papiererzeugnis
wenigstens eine Öffnung, insbesondere Durchgangsöffnung, aufweisen. Die Öffnung kann
beispielsweise in einfacher Weise durch Stanzen in das Papiererzeugnis eingebracht
werden. Unabhängig davon kann die Öffnung beispielsweise eine Einsichtöffnung sein,
die ein Hineinsehen in das Innere der Verpackung ermöglichen kann. Alternativ oder
zusätzlich kann die Öffnung auch eine Lüftungsöffnung zum Luftaustausch zwischen dem
Inneren der Verpackung und der Umgebung sein. Unabhängig vom Zweck der Öffnung kann
zudem wenigstens ein Netz vorgesehen sein, das sich über die wenigstens eine Öffnung
erstreckt. So kann verhindert werden, dass Packgut durch die Öffnung aus der Verpackung
herausfallen kann. Dabei kann es sich aus ökologischen Gründen und im Hinblick auf
ein einfaches Recycling anbieten, wenn das Netz wenigstens im Wesentlichen aus Cellulose
gebildet ist.
[0025] Bei einer ersten besonders bevorzugten Ausgestaltung der Verpackung ist die Verpackung
als Beutel, Tüte und/oder Sack ausgebildet. Bei entsprechenden Verpackungen wird das
Packgut typischerweise fallend in die Verpackungen gefüllt, wobei verhältnismäßig
große Zugkräfte auf das Verpackungsmaterial wirken, sodass die Vorteile der Erfindung
besonders zum Tragen kommen. Alternativ oder zusätzlich kann die Verpackung eine Schlauchbeutelverpackung
sein. Schlauchbeutelverpackungen können beispielsweise in Schlauchbeutelmaschinen
besonders einfach und schnell hergestellt werden.
[0026] Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer lediglich Ausführungsbeispiele darstellenden
Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen jeweils schematisch
- Fig. 1A-B
- ein Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Papiererzeugnisses in einer Draufsicht und
einem Längsschnitt entlang der in der Fig. 1A dargestellten Schnittebene IB-IB,
- Fig. 2A-B
- eine erfindungsgemäße Verpackung in einer perspektivischen Ansicht von vorne und hinten.
[0027] In den Fig. 1A-B ist ein Ausschnitt eines Papiererzeugnisses 1 in Form einer Papierbahn
1 in einer Draufsicht (Fig. 1A) und einem Längsschnitt entlang der in der Fig. 1A
dargestellten Schnittebene IB-IB (Fig. 1B) dargestellt. Das Papiererzeugnis 1 weist
eine Papierschicht 2 und eine auf die Papierschicht 2 aufgetragene siegelfähige Beschichtung
3 auf, die vorliegend aus einem Heißsiegelmedium gebildet ist. Dabei ist die siegelfähige
Beschichtung 3 lediglich abschnittsweise vorgesehen. So erstreckt sich jeweils ein
Längssiegelstreifen 4 der siegelfähigen Beschichtung 3 entlang der gegenüberliegenden
Längsränder des Papiererzeugnisses 1. Zudem erstrecken sich in regelmäßigen Abständen
Quersiegelstreifen 5 der siegelfähigen Beschichtung von einem Längsrand zum gegenüberliegenden
Längsrand des Papiererzeugnisses 1. Die übrigen Bereiche des Papiererzeugnisses 1
sind frei von Siegelmaterial.
[0028] Das dargestellte und insoweit bevorzugte Papiererzeugnis 1 weist neben der Papierschicht
2 und der siegelfähigen Beschichtung 3 keine weiteren Schichten auf. Grundsätzlich
ist es jedoch denkbar, dass das Papiererzeugnis 1 eine oder mehrere weitere Schichten
aufweist. So könnte beispielsweise auf einer oder beiden Seiten der Papierschicht
2 eine Schutzschicht zum Schutz der Papierschicht etwa gegen Feuchtigkeit vorgesehen
sein. Dann könnte die siegelfähige Beschichtung 3 beispielsweise auf die bzw. eine
der Schutzschichten aufgetragen sein.
[0029] Neben der Papierschicht 2 und der siegelfähigen Beschichtung 3 weist das Papiererzeugnis
1 vorliegend mehrere Öffnungen 6 auf, die in Längsrichtung des Papiererzeugnisses
1 regelmäßig verteilt angeordnet sind. Die Öffnungen 6 können beispielsweise in die
Papierschicht 2 hineingestanzt sein. Im dargestellten und insoweit bevorzugten Ausführungsbeispiel
weisen die Öffnungen 6 einen im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt mit einer recht
großen Querschnittsfläche auf. Dabei sind die Öffnungen 6 jeweils mit einem Netz 7
aus Cellulose überspannt. Auf diese Weise kann verhindert werden, dass Packgut aus
den aus dem Papiererzeugnis 1 herzustellenden Verpackungen herausfällt. Alternativ
könnten anstatt einer großen Öffnung 6 auch mehrere kleinere Öffnungen vorgesehen
sein. Je nach Verhältnis der Größen der Öffnungen und des zu verpackenden Packguts
könnte dann auch auf die Netze 7 verzichtet werden.
[0030] Die Papierschicht 2 weist Hanffasern 8 und Weizenfasern 9 auf, die eine mittlere
Länge von beispielsweise 6 mm bis 8 mm aufweisen können. Dabei kann der Anteil der
Hanffasern 8 im Zellstoff der Papierschicht 2 beispielsweise 50 Gew.-% bis 80 Gew.-%
bezogen auf das Gesamtgewicht des Zellstoffs der Papierschicht 2 betragen. Der Anteil
der Weizenfasern 9 im Zellstoff der Papierschicht 2 kann beispielsweise 20 Gew.-%
bis 50 Gew.-% bezogen auf das Gesamtgewicht des Zellstoffs der Papierschicht 2 betragen.
Dabei kann der Zellstoff der Papierschicht 2 wenigstens im Wesentlichen durch die
Hanffasern 8 und die Weizenfasern 9 gebildet sein.
[0031] Neben dem die Hanffasern 8 und Weizenfasern 9 umfassenden Zellstoff kann die Papierschicht
2 im Stand der Technik bekannte Hilfsstoffe, wie Füllstoffe und/oder Farbstoffe, enthalten.
Die Papierschicht 2 ist jedoch vorzugsweise wenigstens im Wesentlichen frei von Holzfasern.
[0032] Die Papierschicht 2 kann beispielsweise eine flächenbezogene Masse zwischen 80 g/m
2 und 100 g/m
2 aufweisen. Dabei macht die Papierschicht 2 vorliegend wenigstens 95 Gew.-% des Gesamtgewichts
des Papiererzeugnisses 1 aus, sodass auch das Papiererzeugnis 1 insgesamt eine flächenbezogene
Masse zwischen 80 g/m
2 und 100 g/m
2 aufweisen kann.
[0033] Das als Papierbahn 1 ausgestaltete Papiererzeugnis 1 weist eine Vielzahl von Verpackungsabschnitten
10 auf, aus denen jeweils eine Verpackung hergestellt werden kann. Dies kann beispielsweise
in an sich bekannter Weise in einer Schlauchbeutelmaschine erfolgen. Dabei wird das
Papiererzeugnis 1 an einem seiner beiden Längsenden kontinuierlich zu einem Schlauch
geformt, sodass die Längssiegelstreifen 4 aneinander anliegen. Währenddessen wird
sukzessive der jeweils das entsprechende Längsende des Papiererzeugnisses 1 bildende
Verpackungsabschnitt 10 mit Packgut gefüllt, an den aneinander anliegenden Längssiegelstreifen
4 und den zum jeweiligen Verpackungsabschnitt 10 gehörenden Quersiegelstreifen 5 durch
Heißsiegeln verschlossen und schließlich entlang einer Trennlinie 11 vom übrigen Teil
des Papiererzeugnisses 1 getrennt.
[0034] In den Fig. 2A-B ist eine aus dem Papiererzeugnis 1 hergestellte Verpackung 12 in
Form einer Schlauchbeutelverpackung 12 in einer perspektivischen Ansicht von vorne
(Fig. 2A) und hinten (Fig. 2B) dargestellt. Bei der Verpackung 12 kann es sich beispielsweise
um eine Lebensmittelverpackung 12 für Obst und/oder Gemüse, insbesondere für Agrarprodukte,
handeln.
[0035] Die Verpackung 12 weist an ihrer Vorderseite 13 die Öffnung 6 mit dem sich über diese
erstreckenden Netz 7 auf. Durch die Öffnung 6 ist das Innere der Verpackung 12 und
ein darin aufgenommenes, vorliegend nicht dargestelltes, Packgut sichtbar. Dabei wird
durch das Netz 7 verhindert, dass das Packgut versehentlich durch die Öffnung 6 aus
der Verpackung 12 herausfällt.
[0036] An ihrer Rückseite 14 weist die Verpackung 12 eine Längssiegelnaht 15 auf, die durch
das Heißsiegeln der Längssiegelstreifen 4 des Papiererzeugnisses 1 entstanden ist.
Zudem weist die Verpackung 12 an ihrem oberen und unteren Ende jeweils eine Quersiegelnaht
16 auf, die durch das Heißsiegeln des entsprechenden Quersiegelstreifens 5 des Papiererzeugnisses
1 entstanden ist.
[0037] Anders als in den Fig. 2A-B dargestellt, könnte die Verpackung 12 beispielsweise
auch an einem ihrer Längsenden umgeschlagen sein. So könnte beispielsweise ein Verpackungsboden
erzeugt werden, mit dem die Verpackung 12 aufrecht auf eine Fläche gestellt werden
kann.
Bezugszeichenliste
[0038]
- 1
- Papiererzeugnis, Papierbahn
- 2
- Papierschicht
- 3
- Beschichtung
- 4
- Längssiegelstreifen
- 5
- Quersiegelstreifen
- 6
- Öffnung
- 7
- Netz
- 8
- Hanffaser
- 9
- Weizenfaser
- 10
- Verpackungsabschnitt
- 11
- Trennlinie
- 12
- Schlauchbeutelverpackung
- 13
- Vorderseite
- 14
- Rückseite
- 15
- Längssiegelnaht
- 16
- Quersiegelnaht
1. Papiererzeugnis (1), insbesondere Papierbahn (1), zur Herstellung wenigstens einer
Verpackung (12), vorzugsweise Lebensmittelverpackung (12), insbesondere für Obst und/oder
Gemüse, umfassend wenigstens eine Papierschicht (2),
dadurch gekennzeichnet, dass
die Papierschicht Hanffasern (8) umfasst.
2. Papiererzeugnis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Zellstoff der Papierschicht (2) bezogen auf das Gesamtgewicht des Zellstoffs der
Papierschicht (2) wenigstens 30 Gew.-%, vorzugsweise wenigstens 40 Gew.-%, insbesondere
wenigstens 50 Gew.-%, und/oder höchstens 95 Gew.-%, vorzugsweise höchstens 90 Gew.-%,
insbesondere höchstens 85 Gew.-%, an Hanffasern (8) enthält.
3. Papiererzeugnis nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Papierschicht (2) Getreidefasern (9), insbesondere Weizenfasern (9), umfasst und
dass, vorzugsweise, der Zellstoff der Papierschicht (2) bezogen auf das Gesamtgewicht
des Zellstoffs der Papierschicht (2) wenigstens 5 Gew.-%, vorzugsweise wenigstens
10 Gew.-%, insbesondere wenigstens 15 Gew.-%, und/oder höchstens 70 Gew.-%, vorzugsweise
höchstens 60 Gew.-%, insbesondere höchstens 50 Gew.-%, an Getreidefasern (9), insbesondere
Weizenfasern (9), enthält und/oder wenigstens im Wesentlichen aus Hanffasern (8) und
Getreidefasern (9), insbesondere Weizenfasern (9), besteht.
4. Papiererzeugnis nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Papierschicht (2) bezogen auf das Gesamtgewicht der Papierschicht (2) höchstens
10 Gew.-%, vorzugsweise höchstens 5 Gew.-%, an Holzfasern enthält, insbesondere wenigstens
im Wesentlichen frei von Holzfasern ist.
5. Papiererzeugnis nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Papiererzeugnis (1) bezogen auf das Gesamtgewicht des Papiererzeugnisses (1) wenigstens
80 Gew.-%, vorzugsweise wenigstens 90 Gew.-%, insbesondere wenigstens 95 Gew.-%, an
Papier enthält, besonders bevorzugt wenigstens im Wesentlichen aus Papier gebildet
ist, und/oder dass das Papiererzeugnis (1) bezogen auf das Gesamtgewicht des Papiererzeugnisses
(1) höchstens 10 Gew.-%, vorzugsweise höchstens 5 Gew.-%, an Kunststoffen enthält,
insbesondere wenigstens im Wesentlichen frei von Kunststoffen ist.
6. Papiererzeugnis nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
die mittlere Faserlänge der Hanffasern und/oder des Zellstoffs der Papierschicht (2)
wenigstens 2 mm, vorzugsweise wenigstens 4 mm, insbesondere wenigstens 5 mm, und/oder
höchstens 20 mm, vorzugsweise höchstens 15 mm, insbesondere höchstens 12 mm, beträgt.
7. Papiererzeugnis nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Papierschicht (2) und/oder das Papiererzeugnis (1) eine flächenbezogene Masse
von wenigstens 50 g/m2, vorzugsweise wenigstens 60 g/m2, insbesondere wenigstens 70 g/m2, und/oder höchstens 130 g/m2, vorzugsweise höchstens 120 g/m2, insbesondere höchstens 110 g/m2, aufweist.
8. Papiererzeugnis nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Papiererzeugnis (1), insbesondere abschnittsweise, eine siegelfähige Beschichtung
(3) zum wenigstens abschnittsweisen Verschließen der Verpackung (12) durch Siegeln
aufweist.
9. Papiererzeugnis nach Anspruch einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens eine Oberfläche des Papiererzeugnisses (1), insbesondere mit einem Dekor
und/oder mit Informationen zu einem in der Verpackung (12) zu verpackenden Packgut,
bedruckt ist.
10. Papiererzeugnis nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Papiererzeugnis (1) wenigstens eine Öffnung (6), insbesondere Einsichtöffnung
(6) und/oder Lüftungsöffnung (6), aufweist und dass, vorzugsweise, ein sich über die
Öffnung (6) erstreckendes, insbesondere wenigstens im Wesentlichen aus Cellulose gebildetes,
Netz (7) zum Verhindern eines Herausfallens von Packgut aus der Verpackung (12) vorgesehen
ist.
11. Verpackung (12), vorzugsweise Lebensmittelverpackung (12), insbesondere für Obst und/oder
Gemüse,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Verpackung (12) aus einem Papiererzeugnis (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10
hergestellt ist.
12. Verpackung (12) nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Verpackung (12) als Beutel, Tüte und/oder Sack und/oder als Schlauchbeutelverpackung
(12) ausgebildet ist.