[0001] Die Erfindung betrifft einen pyrotechnischer Trenner zur Trennung von Hochvoltstromkreisen
mit einem Gehäuse, mit zwei an dem Gehäuse angeordneten Anschlusskontakten für den
Strompfad, der getrennt werden soll, mit einem im Innenraum des Gehäuses angeordneten
elektrischen Verbindungselement der die Verbindung zwischen den beiden Anschlusskontakten
herstellt, mit einer pyrotechnischen Einrichtung zur Trennung des elektrischen Verbindungselement
in einen ersten und zweiten Teil, wobei der erste Teil des elektrischen Verbindungselementes
nach Auslösung der pyrotechnischen Einrichtung in dem Gehäuse relativ zum Gehäuse
verfahrbar ist, so dass ein Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten Teil des elektrischen
Verbindungselementes herstellbar ist.
[0002] Aus der Veröffentlichung
DE102014108244A1 ist eine Sicherheitseinrichtung mit einer Austrittsöffnung im Gehäuse bekannt. Durch
diese Austrittsöffnung können Gase aus dem Inneren der Sicherheitseinrichtung entweichen.
[0003] Diese aus dem Stand der Technik bekannte Lösung erweist sich in der Praxis als unzureichend.
[0004] Es ist deshalb eine Aufgabe den Stand der Technik eine Sicherheitseinrichtung nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 so zu verbessern, dass eine prozesssichere Ableitung
der Gase aus der Sicherheitseinrichtung erreicht werden kann.
[0005] Diese Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
[0006] Dadurch, dass die entstehenden Gase seitlich an dem kolbenförmigen Teil des getrennten
Leiters vorbeigeführt werden, bevor diese das Gehäuse der pyrotechnischen Trennvorrichtung
durch die Öffnung verlassen, erfolgt eine Kühlung der Gase sowie eine Erzeugung einer
Strömung an dem kolbenförmigen Teil des getrennten Leiters vorbei.
[0007] Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist die Öffnung zentral im Bereich
der Längsachse des Gehäuses vorgesehen.
[0008] Hierdurch kann im Löschraum, also im Bereich der mechanischen Trennung eine bevorzugte
Strömung des Löschmediums bzw. der entstehenden Gase erzeugt werden, die wiederum
zu einem schnelleren Löschen eines eventuell entstehenden Lichtbogens führen.
[0009] Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist im Bereich der Trennstelle
im Gehäuse ein Löschraum vorgesehen ist, der zur Löschung eines an der Trennstelle
auftretenden Lichtbogens geeignet ist.
[0010] Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist der Löschraum zur Aufnahme
eines Löschmediums, beispielsweise eines Silikonöls, ausgebildet.
[0011] Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung weist der Löschraum einen Vorderraum
und einen Hinterraum aufweist, wobei der Vorderraum um die Trennstelle angeordnet
ist und der Hinterraum in einem peripheren Bereich des Gehäuses taschenartige Ausformungen
aufweist.
[0012] Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist der Hinterraum bezogen auf
die Längsachse des Gehäuses entlang des zweiten Teils des elektrischen Verbindungselementes
angeordnet und ist durch eine isolierende Abdeckung, beispielsweise durch eine Gehäusewandung,
über eine Länge die zumindest dem 1,5-fachen des Dicken-Durchmessers der Gehäusewandung
entspricht, beispielsweise durch Einstülpen des Gehäuses, zumindest teilweise gegenüber
dem zweiten Teil des elektrischen Verbindungselementes abgedeckt.
[0013] Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist der Kanal bei nicht getrenntem
Verbindungselement geschlossen und wird nach der Trennung des Verbindungselementes
durch eine Verlagerung des ersten Teils des Verbindungselementes geöffnet.
[0014] Hierdurch kann ein gesteuertes Öffnen des Kanals erreicht werden. Ein solcher Kanal
kann zwischen der kolbenförmigen Ausformung und/oder einem Dichtungsteil und/oder
dem Gehäuse erfolgen. Es ist auch denkbar, dass durch die Bewegung der kolbenförmigen
Ausformung und/oder eines Dichtungsteil ein Kanal im Gehäuse oder einem anderen Bauteil
bzw. Einsatz freigegeben wird. Damit kann erreicht werden, dass entstehende Gase an
der kolbenförmigen Ausformung vorbei und zu einer Öffnung hinter der kolbenförmigen
Ausformung vorbeiströmen
[0015] Die Erfindung ist nachfolgend anhand mehrerer schematischen nicht einschränkenden
Zeichnungen gezeigt. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste schematische Ansicht der Trennvorrichtung zumindest teilweise im
Schnitt in einem ersten Zustand in welchem die Trennvorrichtung nicht trennt
Fig. 2 eine zweite schematische Ansicht der Trennvorrichtung zumindest teilweise im
Schnitt in einem zweiten Zustand in welchem die Trennvorrichtung trennt
Fig. 3 zeigt in schematischen Darstellungen weitere mögliche Details von beispielhaften
Ausführungen der Erfindung
[0016] In Fig. 1 ist die Trennvorrichtung 1 dargestellt beispielsweise zur Trennung eines
Fahrzeugnetzes von einem Hochvoltspeicher. Die Trennvorrichtung weist ein Gehäuse
17 und zwei Stromanschlüsse 2, 5 auf.
[0017] In Fig. 1 ist eine Trennvorrichtung 1 zur Trennung eines Stromkreises mit zwei Stromanschlüssen
2, 5 gezeigt. Die Trennvorrichtung weist ein Gehäuse auf, das gegebenenfalls aus mehreren
Teilen zusammengesetzt wird. Beispielsweise ist das Gehäuse 17 in Art einer Kapsel
und/oder Hülse vorgesehen, die beispielsweise an einer Seite über einen geeigneten
Deckel abgeschlossen wird. An den Seiten des Gehäuses sind geeignete Durchführungen
für die Stromanschlüsse 2,5 vorgesehen, die in das Innere des Gehäuses, also den Innenraum
des Gehäuses, geführt werden. Zwischen den Stromanschlüssen ist ein, in dem Gehäuse
positionierter, elektrisches Verbindungselement 6 bzw. Trennabschnitt vorgesehen.
Dieser Trennabschnitt 6 wird bei Auslösung der Trennvorrichtung mechanisch getrennt,
wodurch der Stromfluss zwischen den beiden Stromanschlüssen 2,5 gestoppt werden soll.
Der Trennabschnitt 6 ist in einer ersten Kammer 8 positioniert, die beispielsweise
durch ein Löschmedium, insbesondere Silikonöl, zumindest teilweise gefüllt ist. Die
erste Kammer 8 wird deshalb auch als Löschraum bezeichnet.
[0018] Im Inneren des Trennabschnittes 6 ist eine pyrotechnische Einrichtung bzw. Element
9 vorgesehen. Diese pyrotechnische Einrichtung weist geeignete elektrische Anschlüsse
9 zur Auslösung auf. Durch die elektrischen Anschlüsse wird ein Zündimpuls an die
pyrotechnische Einrichtung 9 zur Zündung desselben geleitet. Nach Zündung der pyrotechnischen
Einrichtung 9 wird insbesondere durch Innendruck der Trennabschnitt getrennt. Dazu
kann der Trennabschnitt auch an einer Stelle geeignet mechanisch geschwächt sein,
beispielsweise eine Kerbe oder Ähnliches vorgesehen ist.
[0019] In dem Trennabschnitt ist ein Einbauteil 22 vorgesehen, durch welchen die Druckwelle
und/oder die Druckwellen, die durch die Explosion des gezündeten pyrotechnischen Elementes
an den Trennabschnitt 6 gelenkt wird. Nach einer besonderen Ausführungsform ist an
dem Trennabschnitt in diesem Bereich seine strukturelle Schwächung vorgesehen. Nach
einer besonderen Ausführungsform weist der Trennabschnitt 6 in diesem Bereich entsprechende
Schwächungen, beispielsweise Einkerbungen und/oder einen verminderten wirksamen Durchmesser
des rohrförmigen Trennabschnittes ist in diesem Bereich auf.
[0020] Nach dem Trennen des Trennabschnittes 6 wird der erste Teil des Trennabschnittes
bzw. des elektrischen Verbindungselementes 6 von dem zweiten Teil des elektrischen
Verbindungselementes, der mit dem zweiten Stromanschluss 2 stationär verbunden bleibt,
wegbewegt (durch Pfeile in Fig. 2 schematisch dargestellt). Der erste Teil des elektrischen
Verbindungselementes weist dazu eine kolbenförmige Ausformung 3 auf, die zusammen
mit dem Dichtungsteil 16 entlang der Innenkontur des zylindrischen Gehäuses 17 nach
links geführt wird. Der Stromanschluss 5 der beispielsweise ebenfalls zylindrisch
ausgeführt ist, wird dabei entsprechend gestaucht. Die Stauchung kann innerhalb des
Gehäuses 17 erfolgen oder, wie in Fig. 2 außerhalb des Gehäuses (hier nicht dargestellt).
Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung kann die Stauchung alternativ
auch durch einen geeigneten Verschiebemechanismus funktionell ersetzt werden. Wie
in den Zeichnungen ersichtlich sind in einer zweiten Kammer 7 geeignete Bremselemente
4 vorgesehen. Diese Bremselemente 4 sind an der Innenfläche des Gehäuses 17 oder an
einem Abdichtelement des Stromanschlusses 5 angeordnet. Nach einer anderen nicht-dargestellten
Ausführungsform sind die Bremselemente 4 an der Hinterseite der kolbenförmigen Ausformung
3 angeordnet. Diese Bremselemente 4 sind dazu bestimmt, die kolbenförmigen Ausformung
3 und/oder den Dichtungsteil 16 in seiner Bewegung nach der Trennung des Trennabschnittes
6 wieder einzubremsen. Damit soll ein harter Anschlag der kolbenförmigen Ausformung
3 und/oder den Dichtungsteil 16 an der linken Seite des Gehäuses und/oder am linken
Gehäusedeckels verhindert werden.
[0021] Die Bremselemente 4 sind als einzelne Bremselemente ausgeführt, können aber nach
einer anderen Ausführungsform auch verbunden sein. Die Bremselemente können aus verschiedenen
Materialien bestehen, bevorzugt ist thermoplastisches Material. Die Bremselemente
sind nach einer besonderen Ausführungsform verformbar und nehmen auf diese Weise Energie
auf und bauen die Bewegungsenergie des kolbenförmigen Teils 3 beim Abbremsen ab.
[0022] Wie in Fig.1 ersichtlich ist, ist im Dichtungsteil 16 ein Kanal 18 vorgesehen. Dieser
Kanal kann über konzentrisch über den Umfang vorgesehen sein oder nur über einen Teil
des Umfangs, wie in Fig. 1 dargestellt. Alternativ kann der Kanal auch im Gehäuse
ausgeführt werden. Ferner ist eine Öffnung 19 im hinteren Dichtungsteil im Bereich
der Durchführung des Stromanschlusses 5 vorgesehen. Die Öffnung ist beispielsweise
konzentrisch um den Stromanschluss 5 angeordnet. Die Öffnung kann allerdings auch
anders ausgeführt sein. Durch die Öffnung 19 ist der Innenraum mit der Umgebung verbunden.
Wie in Fig. 2 ersichtlich können nach der Trennung des Trennabschnittes 6 entstehende
Gase 21 über den Kanal 18 hinter die kolbenförmige Ausformung 3 des ersten Teils des
Trennabschnittes gelangen und in weiterer Folge den Innenraum des Gehäuses über die
Öffnung 19 verlassen. Der Löschraum an der Trennstelle weist einen Vorderraum, der
um die Trennstelle angeordnet ist und einen peripheren Hinterraum auf. Der Hinterraum
ist beispielsweise taschenförmig ausgeformt und dient beispielsweise als zusätzliches
Reservoir für Löschmittel. Vorzugsweise wird durch den Gasaustritt eine Strömung erzeugt,
wodurch in den Taschen 23 im Hinterraum enthaltenes Löschmedium, beispielsweise Silikonöl,
in den vorderen Bereich des Trennabschnittes strömt und auf diese Weise das Löschen
eines etwaigen entstandenen Lichtbogens im Bereich des Trennabschnittes zwischen dem
ersten und dem zweiten Teil des Trennabschnittes unterstützt. Die Taschen 23 werden
im gezeigten Beispiel durch das Gehäuse gebildet, wobei die Gehäusewand axial in den
Innenraum geführt wird, sodass sich axiale Bereiche 20 Bilden, die den Stromleiter
2 teilweise abdecken und gemeinsam mit anderen Teilen des Gehäuses die Taschen 23
bilden.
[0023] In Fig. 3 sind weitere mögliche Ausführungen der Erfindung gezeigt. Dabei sind der
besseren Übersichtlichkeit wegen nur Details der alternativen Designs gezeigt. In
Zusammenschau mit den Fig. 1 und 2 ist somit ein Verständnis für den Fachmann gegeben.
Für funktional ähnliche Teile wurden zum besseren Verständnis auch idente Referenzzeichen
gewählt.
[0024] In Fig. 3a ist eine beispielhafte Ausführung gezeigt in welcher der Dichtungsteil
16 nach der Trennung des elektrischen Verbindungselementes in seiner Bewegung mit
dem ersten Teil des elektrischen Verbindungselementes und seiner dargestellten kolbenförmigen
Ausformung 3, wie das auch in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist, durch ein Bremselement
4 gestoppt wird. In der Folge bewegt sich der er erste Teil des elektrischen Verbindungselementes
mit seiner kolbenförmigen Ausformung 3 von dem Dichtungsteil 16 weg. Dadurch öffnet
sich der Kanal 18 zwischen der kolbenförmigen Ausformung 3 und dem Dichtungsteil 16
und dem Gehäuse 17. Durch diesen Kanal können die entstehenden Gase 23 an der kolbenförmigen
Ausformung 3 vorbei strömen, wie das schematisch in Fig. 3a gezeigt ist.
[0025] Fig. 3b unterscheidet sich von den übrigen Ausführungsbeispielen dadurch, dass im
Gehäuse 17 oder einem Gehäuseteil eine Stufe 24 ausgebildet ist. Gleitet der Verbund
aus dem ersten Teils des Verbindungselementes mit seiner kolbenförmigen Ausformung
3 und dem Dichtungsteil 16 am Gehäuse entlang, öffnet sich zwischen Dichtungsteil
16 und Gehäuse 17 ein Kanal, wodurch, wie in Fig. 3c dargestellt wiederum entstehende
Gase die kolbenförmige Ausformung 3 passieren können und somit zur Öffnung im Gehäuse
strömen können (nicht dargestellt). Dazu wird auf Figuren 1 und 2 verwiesen.
1. Pyrotechnische Trennvorrichtung geeignet zur Trennung eines Strompfades eines Hochvoltstromkreises
mit einem Gehäuse,
mit zwei an dem Gehäuse angeordneten Anschlusskontakten für den Strompfad, der getrennt
werden soll,
mit einem im Innenraum des Gehäuses angeordneten elektrischen Verbindungselement das
die Verbindung zwischen den beiden Anschlusskontakten herstellt,
mit einer pyrotechnischen Einrichtung zur Trennung des elektrischen Verbindungselement
in einen ersten und zweiten Teil an einer Trennstelle des elektrischen Verbindungselementes,
und der erste Teil des elektrischen Verbindungselementes eine kolbenförmige Ausformung
aufweist, so dass der erste Teil nach Auslösung der pyrotechnischen Einrichtung durch
Einwirkung von Gasdruck auf die kolbenförmige Ausformung gemeinsam mit der kolbenförmigen
Ausformung in dem Gehäuse relativ zum Gehäuse verfahrbar ist und an der Trennstelle
ein Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten Teil des elektrischen Verbindungselementes
herstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
im Innenraum des Gehäuses ein Kanal vorgesehen ist, so dass durch den Kanal bei und/oder
nach der Trennung des Verbindungselementes entstehende Gase seitlich an der kolbenförmigen
Ausformung des ersten Teil des elektrischen Verbindungselementes vorbei führbar sind,
und das Gehäuse eine Öffnung zwischen Innenraum und Umgebung aufweist, wobei die Öffnung
an der, der Trennstelle des elektrischen Verbindungselementes in Bezug auf die kolbenförmigen
Ausformung abgewandten, Seite des Gehäuses vorgesehen ist, sodass die bei der Trennung
entstehenden Gase durch die Öffnung aus dem Gehäuse abführbar sind.
2. Pyrotechnischer Trenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung zentral im Bereich der Längsachse des Gehäuses vorgesehen ist.
3. Pyrotechnischer Trenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Trennstelle im Gehäuse ein Löschraum vorgesehen ist, der zur Löschung
eines an der Trennstelle auftretenden Lichtbogens geeignet ist.
4. Pyrotechnischer Trenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Löschraum zur Aufnahme eines Löschmediums, beispielsweise eines Silikonöls, ausgebildet
ist.
5. Pyrotechnischer Trenner nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Löschraum einen Vorderraum und einen Hinterraum aufweist, wobei der Vorderraum
um die Trennstelle angeordnet ist und der Hinterraum in einem peripheren Bereich des
Gehäuses taschenartige Ausformungen des Innenraums ausfweist.
6. Pyrotechnischer Trenner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hinteraum bezogen auf die Längsachse des Gehäuses entlang des zweiten Teils des
elektrischen Verbindungselementes angeordnet ist und durch eine isolierende Abdeckung,
beispielsweise durch die Gehäusewandung, über eine Länge die zumindest dem 1,5-fachen
des Dicken-Durchmessers der Gehäusewandung entspricht, beispielsweise Einstülpen des
Gehäuses, zumindest teilweise gegenüber dem zweiten Teil des elektrischen Verbindungselementes
abgedeckt ist.
7. Pyrotechnischer Trenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal bei nicht getrenntem Verbindungselement geschlossen ist und nach der Trennung
des Verbindungselementes durch eine Verlagerung des ersten Teiles des Verbindungselementes
geöffnet wird.