[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und insbesondere ein Spielzeug oder Gimmick,
das sich durch Druck öffnen und durch erneuten Druck wieder schließen lässt.
[0002] Der Markt für Spielzeuge und Gimmicks, die nachfolgend zusammenfassend als Spielzeuge
bezeichnet werden, ist hart umkämpft und es bedarf immer neuer Ideen, um das Interesse
potentieller Käufer zu wecken. Hinzu kommt ein starker Kostendruck, der es erfordert,
neue Ideen auch immer möglichst kostengünstig zu realisieren.
[0003] Es hat sich herausgestellt, dass Spielzeuge besonders dann das Käuferinteresse wecken,
wenn sie eine Funktion aufweisen, sich also beispielsweise öffnen und schließen lassen,
und man bei Betätigung der Funktion eingebaute Licht- und/oder Sound-Effekte auslöst.
[0004] Im Stand der Technik sind eine Vielzahl solcher Spielzeuge bekannt. Aufgabe der vorliegenden
Erfindung ist es, ein alternatives und zugleich kostengünstiges Spielzeug bereitzustellen,
das eine Funktion und zusätzliche Licht- und/oder Soundeffekte aufweist.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Erfindung mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind jeweils Gegenstand der abhängigen Ansprüche. Es
ist darauf hinzuweisen, dass die in den Ansprüchen einzeln aufgeführten Merkmale auch
in beliebiger und technologisch sinnvoller Weise miteinander kombiniert werden können
und somit weitere Ausgestaltungen der Erfindung aufzeigen.
[0006] Eine erfindungsgemäße Vorrichtung umfasst einen Grundkörper mit einem Push-Push-Mechanismus,
wobei der Push-Push-Mechanismus ein Schieberelement und ein Basiselement umfasst und
wobei das Schieberelement längsbeweglich an dem Basiselement angeordnet ist und wobei
das Schieberelement und das Basiselement mit einem Verriegelungselement miteinander
verbunden sind, sowie mit einer Leiterplatte, wobei die Leiterplatte eine Elektronik
zur Erzeugung von Licht- und/oder Soundeffekten umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass
die Vorrichtung weiterhin einen Schalter umfasst, wobei der Schalter vorgesehen ist,
die Elektronik zu aktivieren und zu deaktivieren und so an der Vorrichtung angeordnet
ist, dass ein erster Push des Push-Push-Mechanismus' den Schalter in eine On-Position
schaltet und so die Elektronik aktiviert und ein zweiter Push des Push-Push-Mechanismus'
den Schalter in eine Off-Position schaltet und so die Elektronik deaktiviert.
[0007] Das Verriegelungselement ist vorzugsweise U-förmig ausgebildet und mit seinem ersten
Ende schwenkbar an dem Basiselement festgelegt. Das zweite Ende ist, wie bei Push-Push-Mechanismen
üblich, beweglich entlang einer Führungsnut im Schieberelement vorgesehen.
[0008] Das Basiselement weist Festlegungselemente für eine Leiterplatte (PCB) und eine Aufnahme
für das Schieberelement auf, wobei die Aufnahme vorzugsweise rohrförmig mit einem
runden, ovalen oder auch eckigen Querschnitt vorgesehen ist. Das Schieberelement weist
einen entsprechenden runden, ovalen oder eckigen Querschnitt auf, sodass das Schieberelement
formschlüssig in der Aufnahme des Basiselements anordenbar ist.
[0009] Vorzugsweise ist dabei ein Stellelement, insbesondere in Form eines seitlichen Vorsprungs
oder einer axialen Verlängerung, an dem Schieberelement vorgesehen, wobei das Stellelement
den Schalter in eine On- beziehungsweise in eine Off-Position schalten kann.
[0010] Der Schalter ist vorzugsweise so an dem Basiselement und insbesondere an der Aufnahme
für das Schieberelement angeordnet, dass dieser beim Betätigen des Push-Push-Mechanismus'
durch das Schieberelement beziehungsweise das Stellelement in die On- beziehungsweise
in die Off-Position schaltbar ist. Entsprechend der Schalterart befindet sich der
Schalter im gedrückten Zustand in der On- oder der Off-Position.
[0011] Die Leiterplatte (PCB) umfasst die zur Erzeugung von Licht- und/oder Soundeffekten
notwendige Elektronik und Elektrik.
[0012] Die Ausgabe der Soundeffekte erfolgt über einen Lautsprecher. Die Ausgabe der Lichteffekte
erfolgt über Leuchtelemente, insbesondere über LEDs.
[0013] Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfasst optional zumindest ein Verkleidungselement,
das vorgesehen ist, den Grundkörper zumindest teilweise zu umfassen.
[0014] In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die Vorrichtung mindestens zwei Verkleidungselemente,
nämlich ein unteres und ein oberes Verkleidungselement, und insbesondere drei Verkleidungselemente,
nämlich ein unteres, ein mittleres und ein oberes Verkleidungselement. Eine Mehrzahl
an Verkleidungselementen ist je nach Design der Vorrichtung denkbar.
[0015] Vorzugsweise dient das untere Verkleidungselement als Standelement für die Vorrichtung
und gleichzeitig zur Festlegung des Basiselements des Push-Push-Mechanismus'. Vorzugsweise
wird das obere Verkleidungselemente an dem Schieberelement des Push-Push-Mechanismus'
festgelegt.
[0016] Entsprechend gleiten unteres und oberes Verkleidungselement bei erstem Druck auf
das obere Verkleidungselement letztendlich auseinander und bei zweitem Druck auf das
obere Verkleidungselement wieder zusammen. Anders ausgedrückt öffnet sich die Vorrichtung
beim ersten Druck auf das obere Verkleidungselement und schließt sich beim zweiten
Druck auf das obere Verkleidungselement.
[0017] Entsprechend ist es bei im Querschnitt kreisförmigen Verkleidungselementen beispielsweise
notwendig, dass der Innendurchmesser des unterhalb des oberen Verkleidungselements
angeordneten weiteren Verkleidungselements größer ist als der Außendurchmesser des
oberen Verkleidungselements. Ebenso könnte das unterhalb des oberen Verkleidungselements
angeordnete weiteren Verkleidungselements kleiner sein als das obere Verkleidungselement,
sodass das obere Verkleidungselement mehr oder weniger um das weitere Verkleidungselement
herum angeordnet ist und weit genug nach unten gedrückt werden kann, um den Push-Push-Mechanismus
auszulösen.
[0018] Anders ausgedrückt müssen die Verkleidungselemente so vorgesehen sein, dass sich
das obere Verkleidungselement um einen solchen Weg bewegen beziehungsweise drücken
lässt, dass die Funktionalität des Push-Push-Mechanismus' durch einen ausreichenden
Weg des Schieberelements gewährt ist.
[0019] Die Vorrichtung gibt vorzugsweise in der geöffneten Position mit dem Schalter in
der On-Position Sound- und/oder Lichteffekte aus und in der geschlossenen Position
mit dem Schalter in der Off-Position keine Sound- und/oder Lichteffekte aus. Je nach
verwendeter Schalterart ist der Schalter in der gedrückten Position in der Off-Position
und in der nicht gedrückten Position in der On-Position oder umgekehrt.
[0020] Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist durch den vergleichsweise einfach herstellbaren
und zugleich zuverlässig arbeitenden Push-Push-Mechanismus kostengünstig in der Herstellung.
Entsprechend ausgerüstete Spielzeuge sind somit konkurrenzfähig auf einem vom Kostendruck
bestimmten Markt.
[0021] Die Erfindung sowie das technische Umfeld werden nachfolgend anhand der Figuren näher
erläutert. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Figuren eine besonders bevorzugte Ausführungsvariante
der Erfindung zeigen. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die gezeigte Ausführungsvariante
beschränkt. Insbesondere umfasst die Erfindung, soweit es technisch sinnvoll ist,
beliebige Kombinationen der technischen Merkmale, die in den Ansprüchen aufgeführt
oder in der Beschreibung als erfindungsrelevant beschrieben sind.
[0022] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spielzeugs im geschlossenen
(A) und geöffneten (B) Zustand;
- Fig. 2
- die bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spielzeugs in verschiedenen Stadien
des Zusammenbaus (A-C);
- Fig. 3
- Details des Schieberelements mit der Führungsnut (A-C);
- Fig. 4
- Details des Basiselements (A-B);
- Fig. 5
- Details des Zusammenbaus von Schieber- und Basiselement (A-B);
- Fig. 6
- die Leiterplatte (PCB);
- Fig. 7
- das Lautsprechergehäuse (A) und den Zusammenbau von Schieber- und Basiselement mit
der Leiterplatte und dem Lautsprechergehäuse (B);
- Fig. 8
- die Details des unteren Verkleidungselements (8A) und den Zusammenbau des Bauteils
gemäß Fig. 7B und des unteren Verkleidungselements (8B);
- Fig. 9
- die Positionen des Verriegelungselements des Push-Push-Mechanismus' (A-C);
- Fig. 10
- die Positionen des Schalters entsprechend den Positionen gemäß Fig. 9 (A-C).
[0023] Figur 1A zeigt eine bevorzugte Ausführungsform des Spielzeugs in Ei-Form 1 mit einem
unteren Verkleidungselement 2, einem mittleren Verkleidungselement 3 und einem oberen
Verkleidungselement 4 im geschlossenen Zustand.
[0024] Figur 1B zeigt die bevorzugte Ausführungsform des Spielzeugs in Ei-Form 1 mit dem
unteren Verkleidungselement 2, dem mittleren Verkleidungselement 3 und dem oberen
Verkleidungselement 4 im geöffneten Zustand, der durch einmaliges Drücken auf das
obere Verkleidungselement 4 und hierdurch Betätigen des integrierten Push-Push-Mechanismus'
einstellbar ist. Im geöffneten Zustand werden gegebenenfalls weitere Dekorationselemente
5 sichtbar, die zuvor durch die Verkleidungselemente 2, 3, 4 verborgen wurden. Durch
nochmaliges Drücken auf das obere Verkleidungselement 4 und hierdurch nochmaliges
Betätigen des integrierten Push-Push-Mechanismus' kann erneut in den geschlossenen
Zustand gewechselt werden.
[0025] Figur 2 zeigt die bevorzugte Ausführungsform des Spielzeugs in Ei-Form 1 in verschiedenen
Phasen der Endmontage mit dem unteren Verkleidungselement 2, dem mittleren Verkleidungselement
3, dem oberen Verkleidungselement 4 und dem Dekorationselement 5 sowie dem Schieberelement
6 und dem Basiselement 7 des Push-Push-Mechanismus'. Figur 2A zeigt das untere Verkleidungselement
2 mit dem darin montierten Push-Push-Mechanismus mit Schieberelement 6 und Basiselement
7. Das obere Verkleidungselement 4 und das Dekorationselement 5 sind zur Befestigung
am oberen Ende des Schieberelements 6 vorgesehen, wobei an den Elementen 4, 5, 6 spezielle
Festlegungsmittel vorgesehen sein können, beispielsweise Schraubverbindungen wie dargestellt
oder Steckverbindungen, auch eine Verbindung durch Kleben oder in sonstiger Weise
ist möglich. Figur 2B zeigt das nun am oberen Ende des Schieberelements 6 montierte
obere Verkleidungselement 4 und das dort montierte Dekorationselement 5. Figur 2C
zeigt zudem das abschließend am unteren Verkleidungselement 2 zu montierende mittlere
Verkleidungselement 3.
[0026] Figur 3 zeigt verschiedene Ansichten und Details einer bevorzugten Ausführungsform
des Schieberelements 6 des Push-Push-Mechanismus'. Figur 3A zeigt das Schieberelement
6 mit einer ersten bevorzugten Anordnung des Stellelements 6c zur Stellung des Schalters
(siehe Figur 10) in die Onbeziehungsweise Off-Position. Das Stellelement 6c ist hierbei
seitlich am Schieberelement 6 angeordnet. Figur 3B zeigt das Schieberelement 6 mit
einer alternativen Anordnung des Stellelements 6c zur Stellung des Schalters in die
On- beziehungsweise Off-Position. Das Stellelement 6c ist hierbei axial an einem Ende
des Schieberelements 6, vorzugsweise dem unteren Ende, angeordnet, um den Schalter
in dieser alternativen Anordnung zur bewegen. Figur 3C zeigt das obere Ende des Schieberelements
6 mit der Führungsnut 6a und dem Ruhepunkt 6b des Push-Push-Mechanismus'.
[0027] Figur 4 zeigt verschiedene Ansichten und Details einer bevorzugten Ausführungsform
des Basiselements 7 des Push-Push-Mechanismus'. Figur 4A zeigt eine perspektivische
Seitenansicht des Basiselements 7 mit einer ersten Aufnahme 7a für das Schieberelement
und einer zweiten Aufnahme 7b für den Schalter, wobei die erste Aufnahme 7a vorzugsweise
zentral im Basiselement 7 angeordnet ist und die zweite Aufnahme 7b so an der ersten
Aufnahme 7a angeordnet ist, dass das eingeführte Schieberelement und der Schalter
in Wirkkontakt treten können. Figur 4B zeigt die bevorzugte Ausführungsform des Basiselements
7 in einer perspektivischen Ansicht von unten. In dieser Darstellung ist gut erkennbar,
dass die zweite Aufnahme 7b für den Schalter so an der ersten Aufnahme 7a für das
Schieberelement angeordnet ist, dass das eingeführte Schieberelement und der Schalter
in Wirkkontakt treten können. Zur Montage des Basiselements 7 in das untere Verkleidungselement
umfasst das Basiselement 7 vorzugsweise eine kreisförmige flache Verbreiterung 7c.
Die Verbreiterung 7c umfasst erste und zweite Festlegungsmittel 7d, 7e, wobei die
ersten Festlegungsmittel 7d vorgesehen sind, die, das Basiselement 7 an dem unteren
Verkleidungselement 2 zu fixieren und die zweiten Festlegungsmittel 7e vorgesehen
sind, die Leiterplatte 9 an dem Basiselement 7 zu fixieren.
[0028] Figur 5 zeigt die ersten Schritte der Montage von Schieberelement 6, Basiselement
7 und Federelement 8. Figur 5A zeigt, wie das Schieberelement 6 von oben (hier andersherum
dargestellt) in die erste Aufnahme 7a des Basiselements 7 eingeführt wird. Figur 5B
zeigt, wie das Federelement 8 von unten (hier andersherum dargestellt) in die erste
Aufnahme 7a des Basiselements 7 eingeführt wird. Das Federelement 8 dient dazu, eine
Gegenkraft für den Push-Push-Mechanismus bereit zu stellen.
[0029] Figur 6 zeigt die Leiterplatte 9 mit dem daran montierten Lautsprecher 10 und dem
daran montierten Schalter 11.
[0030] Figur 7A zeigt ein für die Montage der bevorzugten Ausführungsform bevorzugtes Bauteil,
nämlich ein Lautsprechergehäuse 12, das zur Aufnahme des Lautsprechers 10 vorgesehen
ist und zugleich am unteren Ende der ersten Aufnahme des Basiselements 7 festlegbar
ist, um dort das Federelement 8 zu fixieren. Figur 7B zeigt die Montage der Leiterplatte
9 aus Figur 6 an dem Push-Push-Mechanismus aus Figur 5B (die Montage des Schalters
ist nicht dargestellt).
[0031] Figur 8A zeigt die Details des unteren Verkleidungselements 2 mit komplementären
ersten Festlegungsmitteln 7d', die zu den ersten Festlegungsmitteln 7d der kreisförmigen
Verbreiterung 7c passen.
[0032] Figur 8B zeigt die Montage des vormontierten Bauteils aus Figur 7B in dem unteren
Verkleidungselement 2. Dabei dient die kreisförmige Verbreiterung 7c zur Festlegung
an dem unteren Verkleidungselement 2. Hierzu können an der kreisförmigen Verbreiterung
7c und an dem unteren Verkleidungselement 2 erste Festlegungsmittel 7d und komplementäre
erste Festlegungsmittel 7d' vorgesehen sein, beispielsweise durch eine Schraubverbindung
wie dargestellt oder durch eine Steckverbindung oder durch Kleben oder in sonstiger
Weise.
[0033] Figuren 9 und 10 zeigen in Figur 9 die jeweilige Stellung des Verriegelungselements
13 und ergänzend in Figur 10 die entsprechende Stellung des Schieberelements 6 mit
dem Stellelement 6c relativ zum Schalter 11. Das Verriegelungselement 13 ist mit seinem
ersten Ende am Basiselement 7 schwenkbar festgelegt und mit seinem zweiten Ende beweglich
in der Führungsnut 6a angeordnet. In Figur 9A befindet sich das Verriegelungselement
13 an dem Ruhepunkt 6b der Führungsnut 6a. Entsprechend wird der Schalter 11, wie
in Figur 10A dargestellt, durch das Stellelement 6c des Schieberelements 6 gedrückt
und entsprechend der Schalterart so in die On- oder die Off-Position gebracht. In
Figur 9B hat sich das Verriegelungselement 13 durch einen Druck (Push) aus dem Ruhepunkt
6b der Führungsnut 6a entfernt. Der Schalter 11 wird wie in Figur 10B dargestellt
durch das Stellelement 6c des Schieberelements 6 noch gedrückt und entsprechend der
Schalterart so weiterhin in der On- oder der Off-Position gehalten. In Figur 9B hat
sich das Verriegelungselement 13 durch einen Druck (Push) aus dem Ruhepunkt 6b der
Führungsnut 6a entfernt. Der Schalter 11 wird, wie in Figur 10B dargestellt, durch
das Stellelement 6c des Schieberelements 6 noch gedrückt und entsprechend der Schalterart
so weiterhin in der On- oder der Off-Position gehalten. In Figur 9C hat sich das Verriegelungselement
13 durch den Druck (Push) und die Gegenspannung des Federelements 8 zwischenzeitlich
noch weiter entlang der Führungsnut 6a bewegt. Der Schalter 11 wird, wie in Figur
10C dargestellt, durch das Stellelement 6c des Schieberelements 6 nicht mehr gedrückt
und entsprechend hat der Schalter je nach Schalterart von der On- in die Off-Position
oder umgekehrt gewechselt.
Bezugszeichenliste
[0034]
- 1
- Vorrichtung, Spielzeug
- 2
- unteres Verkleidungselement
- 3
- mittleres Verkleidungselement
- 4
- oberes Verkleidungselement
- 5
- Dekorationselement
- 6
- Schieberelement (6a: Führungsnut; 6b: Ruhepunkt; 6c: Stellelement)
- 7
- Basiselement (7a: erste Aufnahme für das Schieberelement; 7b: zweite Aufnahme für
den Schalter; 7c: kreisförmige Verbreiterung; 7d: erste Festlegungsmittel; 7d': komplementäre
erste Festlegungsmittel; 7e: zweite Festlegungsmittel)
- 8
- Federelement
- 9
- Leiterplatte (PCB)
- 10
- Lautsprecher
- 11
- Schalter
- 12
- Lautsprechergehäuse
- 13
- Verriegelungselement
1. Vorrichtung, insbesondere Spielzeug, umfassend einen Grundkörper mit einem Push-Push-Mechanismus,
wobei der Push-Push-Mechanismus ein Schieberelement (6) und ein Basiselement (7) umfasst
und wobei das Schieberelement (6) längsbeweglich an dem Basiselement (7) angeordnet
ist und wobei das Schieberelement (6) und das Basiselement (7) mit einem Verriegelungselement
(13) miteinander verbunden sind, sowie mit einer Leiterplatte (9), wobei die Leiterplatte
(9) eine Elektronik zur Erzeugung von Licht- und/oder Soundeffekten umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) weiterhin einen Schalter (11) umfasst, wobei der Schalter (11)
vorgesehen ist, die Elektronik zu aktivieren und zu deaktivieren und so an der Vorrichtung
(1) angeordnet ist, dass ein erster Push des Push-Push-Mechanismus' den Schalter (11)
in eine On-Position schaltet und so die Elektronik aktiviert und ein zweiter Push
des Push-Push-Mechanismus' den Schalter (11) in eine Off-Position schaltet und so
die Elektronik deaktiviert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Basiselement (7) eine Aufnahme (7a) für das Schieberelement (6) aufweist, wobei
die Aufnahme vorzugsweise rohrförmig mit einem runden, ovalen oder auch eckigen Querschnitt
vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schieberelement (6) einen der Aufnahme (7a) des Basiselements (7) entsprechenden
runden, ovalen oder eckigen Querschnitt aufweist, sodass das Schieberelement (6) formschlüssig
in der Aufnahme (7a) des Basiselements (7) anordenbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stellelement (6c) an dem Schieberelement (6) vorgesehen ist, wobei das Stellelement
(6c) vorgesehen ist, den Schalter (11) in eine On- beziehungsweise in eine Off-Position
zu schalten.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (6c) in Form eines seitlichen Vorsprungs oder einer axialen Verlängerung
des Schieberelements (6) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (11) so an dem Basiselement (7) angeordnet, dass dieser beim Betätigen
des Push-Push-Mechanismus' durch das Schieberelement (6) beziehungsweise das Stellelement
(6c) in die Onbeziehungsweise in die Off-Position schaltbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (11) an der Aufnahme (7a) des Basiselements (7) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterplatte (9) die zur Erzeugung von Licht- und/oder Soundeffekten notwendige
Elektronik und Elektrik umfasst.
9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgabe der Soundeffekte über einen Lautsprecher (10) erfolgt und die Ausgabe
der Lichteffekte über Leuchtelemente, insbesondere über LEDs, erfolgt.
10. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) zumindest ein Verkleidungselement (2, 3, 4) umfasst, das vorgesehen
ist, den Grundkörper zumindest teilweise zu umfassen.