[0001] Die Erfindung betrifft eine Coilablagevorrichtung mit einem Grundrahmen, der in seinem
mittleren Bereich eine Coilablage mit einem muldenförmigen Querschnitt aufweist.
[0002] Coilablagevorrichtungen sind seit langem bekannt und kommen in unterschiedlicher
Ausgestaltung zum Einsatz. Coilablagen sind in aller Regel aus Metall und muldenartig
aufgebaut, sodass eine sichere Lagerung von Coils ermöglicht ist. Die Coilablagevorrichtung
kann ihrer Dimensionierung nach den zu lagernden Coils angepasst sein, sodass eine
dem Durchmesser der Coils entsprechend funktionssichere Lagerung möglich ist. Bei
schmalen Coils und beispielhaft auch bei Spaltbändern besteht die Gefahr, dass diese
in der Coilablage umkippen. Dies wird dadurch verhindert, indem eine Coilablagevorrichtung
senkrecht in die Vorrichtung eingesteckte Stangen oder Rohre aufweist, so genannte
Halterungen, welche als Kippschutz dienen. Die Halterungen sind dabei in Aufnahmen
der Coilablagevorrichtung eingesteckt. Diese werden aus aneinandergereihten und miteinander
verschweißten Rohrabschnitten gebildet oder aber die Aufnahmen sind Ausnehmungen in
Bauteilen der Coilablagevorrichtung selbst, wie sie beispielhaft in der
EP 3 791 973 A1 offenbart sind. So werden beispielhaft die passenden Ausnehmungen für die Halterungen
in Rechteckrohre gebrannt.
[0003] Dies ist mit relativ hohen Kosten und zeitlichem Aufwand verbunden. Zudem sind die
Aufnahmen für die Halterungen in ihrer Größe nicht veränderbar. Stets müssen die für
die Aufnahmen passenden Halterungen eingesetzt werden, was nicht immer gewährleistet
ist.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine bekannte Coilablagevorrichtung weiterzubilden.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, wobei
die Unteransprüche weitere erfindungsgemäße Ausgestaltungsvarianten dieser Lösung
beinhalten.
[0006] Erfindungsgemäß weist danach eine Coilablagevorrichtung einen rechteckigen Grundrahmen
auf mit zwei sich gegenüberliegenden Langseitenelementen und zwei sich gegenüberliegenden
Stirnelementen an den Stirnseiten.
[0007] Die Langseitenelemente werden aus einer Mehrzahl von, beispielhaft, aber nicht erfindungsnotwendig
parallel zu den Stirnseiten, in einem definierten Abstand zueinander angeordneten
Zwischenwänden gebildet, die Öffnungen aufweisen, welche von mehreren Stangenelementen,
beispielhaft Gewindestangen oder sonstige geeignete Gebilde, so beispielhaft auch
Profilstäbe mit endseitigem Gewinde oder bekannte sonstige Verbindungselemente, durchquert
werden, die vorzugsweise in einem rechten Winkel zu den Stirnelementen verlaufen.
[0008] Die Stangenelemente stehen an ihren jeweiligen freien Enden in einer kraft- und/oder
formschlüssigen Wirkverbindung, so zum Beispiel einer Schraubverbindung, mit den Stirnelementen.
Andere bekannte Verbindungen liegen ebenfalls im Rahmen der Erfindung.
[0009] Die Zwischenwände und die Stirnelemente sind mittels Abstandselementen; beispielhaft
können dies Metallhülsen sein; welche wiederum mit den Stangenelementen und den Zwischenwänden
oder den Stirnelementen in einer Wirkverbindung stehen, in dem definierten Abstand
zueinander angeordnet. Die Abstandselemente sind beispielhaft auf die Stangenelemente
zwischen zwei Zwischenwänden oder zwischen einer Zwischenwand und einem Stirnelement
aufgesteckt.
[0010] Mittels kraft- und/oder formschlüssiger Wirkverbindung der Stangenelemente, der Zwischenwände,
der Abstandselemente mit den Stirnelementen ist im funktionssicher montierten Zustand
eine kraft- und/oder formschlüssige Verbindung der Langseitenelemente und der Stirnelemente
zueinander gewährleistet.
[0011] In dadurch geschaffene Zwischenräume zwischen den Zwischenwänden und den Zwischenwänden
und dem jeweiligen Stirnelement sind Halterungen als Kippschutz von in der Coilablagevorrichtung
gelagerten Gegenständen, so beispielhaft Coils oder Spaltbänder, einsteckbar.
[0012] Die Halterungen entsprechen in ihrem Querschnitt im Wesentlichen dem der Zwischenräume,
sodass sie sicher in die Zwischenräume einsteckbar sind, so beispielhaft im Rahmen
einer Übergangspassung. Sie sind in einem definierten Abstand zueinander in der Coilablagevorrichtung
angeordnet, sodass ein Kippschutz für in der Coilablagevorrichtung gelagerte Gegenstände
gewährleistet ist. Die Anordnung erfolgt vorzugsweise senkrecht, sodass der Kippschutz
gewährleistet ist. Halterungen im Sinne der Erfindung können stangenartig ausgebildet
sein. Es kommen aber auch sonstige den Kippschutz gewährende Konstruktionen in Betracht,
wie gestellartige Gebilde.
[0013] Die Zwischenwände können als Blechabschnitte in Form von planen Flächengebilden ausgestaltet
sein. Im Rahmen der Erfindung ist auch gelegen, dass die Zwischenwände Profilabschnitte
von Metallprofilen sind, beispielhaft rechteckig oder dreieckig ausgebildet.
[0014] Die Stangenelemente entsprechen in ihrem Querschnitt im Wesentlichen dem der Öffnungen
der Zwischenwände, sodass sie sicher in die Öffnungen der Zwischenwände einsteckbar
sind, so beispielhaft im Rahmen einer leichten Spielpassung. Die Stangenelemente sind
in einem definierten Abstand zueinander angeordnet, sodass das Einführen und Anordnen
der Halterungen als Kippschutz für in der Coilablagevorrichtung gelagerte Gegenstände
gewährleistet ist. Vorzugsweise weisen die Langseitenelemente vier Stangenelemente
auf, wobei die Zwischenwände rechteckförmige Blechabschnitte mit vier Öffnungen an
ihren Ecken sind und die vier Stangenelemente diese Öffnungen durchqueren. Die Abstandselemente
sind Rohrhülsen und diese sind auf die Stangenelemente zwischen zwei Zwischenwänden
oder zwischen einer Zwischenwand und einem Stirnelement aufgesteckt und gewähren so
den definierten Abstand der Zwischenwände zueinander und der Zwischenwände und dem
jeweiligen Stirnelement.
[0015] Die Stangenelemente sind mit den Stirnelementen derart lösbar verbunden, so beispielhaft
verschraubt, dass durch einen Kraft- und/oder Formschluss der auf die Stangenelemente
abwechselnd gesteckten Zwischenwände und Abstandselemente eine lasttragende Verbindung
erzeugt wird.
[0016] In den Grundrahmen ist zusätzlich eine muldenartige Coilablage einlegbar, was aber
nicht erfindungsnotwendig der Fall sein muss.
[0017] Die Stirnelemente selbst können ein- oder mehrstückig ausgebildet sein. So kommt
es auch in Betracht, dass die Stirnelemente dreistückig ausgebildet sind, mit einem
Mittelteil und sich an den Langseitenelementen anschließenden, beispielhaft keilförmigen
oder muldenartigen Auflagewangen, welche das Mittelteil an ihren freien Enden überragen,
wobei das Mittelteil und die Auflagewangen mit Stangenelementen in einer kraft- und/oder
formschlüssigen Wirkverbindung stehen und die jeweiligen sich paarweise gegenüberliegenden
Auflagewangen mittels Auflagen miteinander in Wirkverbindung stehen und aufgrund ihrer
Form die Auflagen beidseitig zu den Langseitenelementen eine schiefe Ebene oder eine
Lagerform bilden, welche als Lagerungsaufnahme der in der Coilablagevorrichtung gelagerten
Gegenstände dient. Als Lagerform im Sinne der Erfindung kommt dabei jede Form in Betracht,
die eine sichere Lagerung von in der Coilablagevorrichtung zu lagernden Gegenständen,
so beispielhaft Coils, gewährleistet. In dieser Variante der Coilablagevorrichtung
kann auf die Coilablage im Grundrahmen verzichtet werden.
[0018] Die erfindungsgemäße Coilablagevorrichtung ist modular aufgebaut, sie ist in der
Länge leicht veränderbar und auf verschiedene Halterungen einstellbar. Sie ist darüber
hinaus kostengünstiger herzustellen, da aufwändige Schweißarbeiten oder das aufwändige
Fertigen von Ausnehmungen in die Langseitenelemente entfällt.
[0019] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zwei Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme
auf die Figuren weiter erläutert. Dabei ergeben sich weitere Vorteile, Merkmale und
Ausgestaltungen der Erfindung.
[0020] Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Grundrahmens der erfindungsgemäßen Coilablagevorrichtung
als Explosionszeichnung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Coilablagevorrichtung mit Coilablage
und Halterungen in Schrägperspektive, unmontiert,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Coilablagevorrichtung mit Coilablage
und Halterungen in Schrägperspektive, montiert,
Fig. 4 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Coilablagevorrichtung mit Coilablage
und Halterungen in Schrägperspektive und einem in ihr gelagerten Coil,
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Langseitenelements der erfindungsgemäßen Coilablagevorrichtung
mit keilförmigen Auflagewangen als Explosionszeichnung,
Fig. 6 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Coilablagevorrichtung mit keilförmigen
Auflagewangen und Auflagen als Coilablage und Halterungen in Schrägperspektive, montiert,
Fig. 7 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Coilablagevorrichtung mit keilförmigen
Auflagewangen und Auflagen als Coilablage und Halterungen in Schrägperspektive und
einem in ihr gelagerten Coil.
[0021] Fig. 1 stellt eine Explosionszeichnung eines rechteckigen Grundrahmens der erfindungsgemäßen
Coilablagevorrichtung 1 dar. Der Grundrahmen besteht aus zwei sich gegenüberliegenden
Langseitenelementen
2 und zwei sich gegenüberliegenden Stirnelementen
3 an den Stirnseiten.
[0022] Die Langseitenelemente
2 werden dabei aus einer Vielzahl parallel zu den Stirnelementen
3 in einem definierten Abstand zueinander angeordneten Zwischenwänden
4 aus Metall gebildet, die jeweils an ihren Ecken Öffnungen
5 aufweisen. Die jeweiligen Öffnungen
5 werden von vier Stangenelementen
6 durchquert, im Ausführungsbeispiel sind es Gewindestangen aus Metall. So durchdringen
die Stangenelemente
6 an den Ecken die rechteckigen Zwischenwände
4, die im Ausführungsbeispiel plane rechteckige Flächenabschnitte aus Metall sind. Sie
verlaufen in einem rechten Winkel zu den Stirnelementen
3, die ebenfalls Metallplatten mit entsprechenden Bohrungen sind, um die Gewindestangen
aufnehmen zu können. Die Stangenelemente
6 stehen an ihren jeweiligen freien Enden in einer kraft- und/oder formschlüssigen
Wirkverbindung mit den Stirnelementen
3. Sie sind mit den Stirnelementen
3 verschraubt. Die Zwischenwände
4 und die Stirnelemente
3 wiederum sind mittels Abstandselementen
7, im Ausführungsbeispiel Metallhülsen, so Rohrabschnitte, in einem definierten Abstand
zueinander angeordnet. Die Abstandselemente
7 sind als Metallhülsen auf die Stangenelemente
6 zwischen zwei Zwischenwänden
4 oder zwischen einer Zwischenwand
4 und einem Stirnelement
3 aufgesteckt. Wenn nun die Stangenelemente
6 mit den Stirnelementen
3 verschraubt sind, besteht eine kraft- und/oder formschlüssige Wirkverbindung zwischen
allen Bauteilen, so den Stangenelementen
6, den Zwischenwänden
4, den Abstandselementen
7 und den Stirnelementen
3. Die Wirkverbindung, insbesondere die Schraubverbindungen, wird dabei derart gewählt,
dass eine funktionssichere und starre und spielfreie Verbindung aller Bauteile gewährleistet
ist, was nicht nur in Bezug auf das Ausführungsbeispiel, sondern auch für die gesamte
Erfindung in ihren verschiedenen Ausgestaltungen gilt. In den Figuren sind aus Gründen
der Übersichtlichkeit nicht jeweils alle einzelnen Bauteile mit dem jeweiligen Bezugszeichen
versehen, sondern nur einige exemplarisch.
[0023] In die Zwischenräume der zwischen den Zwischenwänden
4 und den Zwischenwänden
4 und dem jeweiligen Stirnelement
3 sind bekannte Halterungen
8 als Kippschutz einsteckbar, was in
Fig. 2 dargestellt ist. Dort ist auch die Anordnung einer zusätzlich optional verwendbaren
Coilablage
9 dargestellt, die in den rechteckigen Grundrahmen eingelegt werden kann.
Fig. 3 stellt die vorgenannten Elemente als montierte Coilablagevorrichtung
1 dar, wobei
Fig. 4 die Vorrichtung mit einem in ihr gelagerten Coil
13 zeigt.
[0024] Die
Fig. 5 bis
7 zeigen eine Modifikation der erfindungsgemäßen Coilablagevorrichtung
1. Dort sind die Stirnelemente
3 mehrstückig ausgebildet und zwar in dem zweiten Ausführungsbeispiel dreistückig,
mit einem Mittelteil
10 und sich an den Langseitenelementen
2, die wie vorab beschrieben aufgebaut sind, anschließenden keilförmigen Auflagewangen
11, welche das Mittelteil
10 an ihren freien Enden überragen und so keilförmig gestaltet sind. Das Mittelteil
10 und die Auflagewangen
11 stehen beide mit den vorbeschriebenen Stangenelementen
6 in einer kraft- und/oder formschlüssigen Wirkverbindung und bilden, wie erläutert,
das jeweilige Stirnelement
3. Diese Bauteile sind im Ausführungsbeispiel miteinander verschraubt. Die sich paarweise
gegenüberliegenden Auflagewangen
11 wiederum stehen mittels Auflagen
12 in Wirkverbindung miteinander. Die Auflagen
12 sind so an den Auflagewangen
11 angeordnet, dass die Auflagen
12 aufgrund der Keilform der Auflagewangen
11 beidseitig zu den Langseitenelementen
2 eine schiefe Ebene bilden, welche als Auflage der in der Coilablagevorrichtung
1 gelagerten Gegenstände, so einen Coil
13, dient. Dies ist in den
Fig. 6 und
7 dargestellt. Auch dort weist die Coilablagevorrichtung
1 Halterungen
8 auf, die in die Zwischenwände
4 senkrecht einsteckbar sind. Die Zwischenräume haben im Ausführungsbeispiel einen
rechteckigen Querschnitt, wobei je nach Ausgestaltung der Langseitenelemente
2 auch andere Querschnitte im Rahmen der Erfindung gelegen sind, um Halterungen
8 mit anderen Querschnitten sicher als Kippschutz aufnehmen zu können. Dabei werden
die Zwischenräume wie im ersten Ausführungsbeispiel erfindungsgemäß durch die Zwischenwände
4 oder eine Zwischenwand
4 und ein Stirnelement
3 und die Stangenelemente
6 mit den aufgesteckten Abstandselementen
7 in Form von Rohrhülsen gebildet.
[0025] Die so gebildete Coilablagevorrichtung
1 bildet im funktionssicher verschraubten Zustand eine leicht zu montierende und demontierende
Vorrichtung, die in ihrer Länge durch eine Montage leicht veränderbar ist und gleichsam
Halterungen
8 sicher aufnehmen kann.
Bezugszeichenliste
[0026]
- 1.
- Coilablagevorrichtung
- 2.
- Langseitenelemente
- 3.
- Stirnelemente
- 4.
- Zwischenwände
- 5.
- Öffnungen
- 6.
- Stangenelemente
- 7.
- Abstandselemente
- 8.
- Halterungen
- 9.
- Coilablage
- 10.
- Mittelteil
- 11.
- Auflagewangen
- 12.
- Auflagen
- 13.
- Coil
1. Coilablagevorrichtung (1) mit einem rechteckigen Grundrahmen, mit zwei sich gegenüberliegenden
Langseitenelementen (2) und zwei sich gegenüberliegenden Stirnelementen (3) an den
Stirnseiten, wobei
- die Langseitenelemente (2) aus einer Mehrzahl von in einem definierten Abstand zueinander
angeordneten Zwischenwänden (4) gebildet werden,
- die Öffnungen (5) aufweisen, welche von mehreren Stangenelementen (6) durchquert
werden, die vorzugsweise in einem rechten Winkel zu den Stirnelementen (3) verlaufen,
- die Stangenelemente (6) an ihren jeweiligen freien Enden in einer kraft- und/oder
formschlüssigen Wirkverbindung mit den Stirnelementen (3) stehen,
- die Zwischenwände (4) und die Stirnelemente (3) mittels Abstandselementen (7), welche
wiederum mit den Stangenelementen (6) und den Zwischenwänden (4) oder den Stirnelementen
(3) in einer Wirkverbindung stehen, in dem definierten Abstand zueinander angeordnet
sind,
- wobei mittels kraft- und/oder formschlüssiger Wirkverbindung der Stangenelemente
(6), der Zwischenwände (4), der Abstandselemente (7) mit den Stirnelementen (3) eine
kraft- und/oder formschlüssige Verbindung der Langseitenelemente (2) und der Stirnelemente
(3) zueinander gewährleistet ist,
- und wobei in Zwischenräume zwischen den Zwischenwänden (4) und den Zwischenwänden
(4) und dem jeweiligen Stirnelement (3) Halterungen (8) als Kippschutz von in der
Coilablagevorrichtung (1) gelagerten Gegenständen einsteckbar sind.
2. Coilablagevorrichtung (1) nach Anspruch 1, wobei die Zwischenwände (4) Blechabschnitte
in Form von planen Flächengebilden sind.
3. Coilablagevorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei die Zwischenwände
(4) Profilabschnitte von Metallprofilen, beispielhaft rechteckig oder dreieckig, sind.
4. Coilablagevorrichtung (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Stangenelemente
(6) in einem definierten Abstand zueinander angeordnet sind, sodass ein Einführen
und Anordnen der Halterungen (8) als Kippschutz für in der Coilablagevorrichtung (1)
gelagerte Gegenstände gewährleistet ist.
5. Coilablagevorrichtung (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Langseitenelemente
(2) vorzugsweise vier Stangenelemente (6) aufweisen, wobei die Zwischenwände (4) rechteckförmige
Blechabschnitte mit vier Öffnungen (5) an ihren Ecken sind und die vier Stangenelemente
(6) die Öffnungen (5) durchqueren, die Abstandselemente (7) Rohrhülsen sind und diese
auf die Stangenelemente (6) zwischen zwei Zwischenwänden (4) oder zwischen einer Zwischenwand
(4) und einem Stirnelement (3) aufgesteckt sind und so den definierten Abstand der
Zwischenwände (4) zueinander und der Zwischenwände (4) und dem jeweiligen Stirnelement
(3) gewähren.
6. Coilablagevorrichtung (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Stangenelemente
(6) mit den Stirnelementen (3) derart lösbar verbunden sind, dass durch einen Kraft-
und/oder Formschluss der auf die Stangenelemente (6) abwechselnd gesteckten Zwischenwände
(4) und Abstandselemente (7) eine lasttragende Verbindung erzeugt wird.
7. Coilablagevorrichtung (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei in den Grundrahmen
eine muldenartige Coilablage(9) einlegbar ist.
8. Coilablagevorrichtung (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Stirnelemente
(3) ein- oder mehrstückig ausgebildet sind.
9. Coilablagevorrichtung (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Stirnelemente
(3) dreistückig ausgebildet sind, mit einem Mittelteil (10) und sich an den Langseitenelementen
(2) anschließenden Auflagewangen (11), welche das Mittelteil (10) an ihren freien
Enden überragen, wobei das Mittelteil (10) und die Auflagewangen (11) mit Stangenelementen
(6) in einer kraft- und/oder formschlüssigen Wirkverbindung stehen und die jeweiligen
sich paarweise gegenüberliegenden Auflagewangen (11) mittels Auflagen (12) miteinander
in Wirkverbindung stehen und aufgrund ihrer Form die Auflagen (12) beidseitig zu den
Langseitenelementen (2) eine schiefe Ebene oder eine Lagerform bilden, welche als
Lagerungsaufnahme der in der Coilablagevorrichtung (1) gelagerten Gegenstände dient.