[0001] Die Erfindung betrifft einen Schubmaststapler mit einem Fahrzeugrahmen und einer
Traktionsbatterie, wobei der Fahrzeugrahmen zwei in Fahrzeugquerrichtung voneinander
beabstandet angeordnete Radarme aufweist.
[0002] Schubmaststapler weisen in der Regel einen in Draufsicht U-förmigen Fahrzeugrahmen
auf, der zwei in Fahrzeugquerrichtung voneinander beabstandet angeordnete Radarme
aufweist. An dem Fahrzeugrahmen sind ein Antriebsrad und an den Enden der beiden Radarme
jeweils ein Lastrad angeordnet. Der Fahrzeugrahmen ist weiterhin mit einem elektrischen
Fahrantrieb, einem elektrischen Lenkantrieb, einer Hydraulikanlage und einer Bremsanlage
versehen. An dem Fahrzeugrahmen ist zwischen den beiden Radarmen eine Schub-Hubmast
in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar angeordnet. An dem Fahrzeugrahmen ist weiterhin
eine Traktionsbatterie angeordnet. Die Traktionsbatterie versorgt den Fahrantrieb,
den Lenkantrieb und die Hydraulikanlage mit elektrischer Energie. Die Traktionsbatterie
ist bei bekannten Schubmaststaplern in Fahrzeuglängsrichtung zwischen einem Antriebsteil,
in dem der Fahrantrieb, der Lenkantrieb und die Hydraulikanlage angeordnet ist, und
dem Schub-Hubmast angeordnet. Hierbei ist es bekannt, die Traktionsbatterie auf einem
als Blechbauteil ausgebildeten Batterieträger anzuordnen, der mittels des Schubantriebs
des Schub-Hubmastes in Fahrzeuglängsrichtung zum Wechsel der Batterie verstellbar
ist.
[0003] Die Tragfähigkeit von Schubmaststaplern ist von dem Fahrzeuggewicht des Schubmaststaplers
und der Größe und somit dem Gewicht der eingesetzten Traktionsbatterie bestimmt. Bezüglich
der Größe der Traktionsbatterie besteht ein Zielkonflikt, da eine breite und schwere
Traktionsbatterie die Tragfähigkeit des Schubmaststaplern zwar erhöht, jedoch eine
breite und schwere Traktionsbatterie zu einer Zunahme der Gesamtlänge des Schubmaststaplers
führt, wodurch der Schubmaststapler eine größere Arbeitsgangbreite zwischen zwei Regalzeilen
einer Regalanlage benötigt. Um eine Regalanlage mit einer hohen Lagerdichte zu ermöglichen,
ist jedoch von Kundenseiten gewünscht, dass der Schubmaststapler eine kleinstmögliche
Arbeitsgangbreite benötigt.
[0004] Zunehmend werden bei Schubmaststaplern anstelle von Blei-Säure-Batterien als Traktionsbatterie
Hochleistungsenergiespeicher, deren Energiedichte höher als die Energiedichte von
Blei-Säure-Batterien ist, beispielsweise Batterien mit Lithium-basierter Zelltechnologie
wie Lithium-Ionen-Batterien oder Lithium-Eisenphosphat-Batterien, als Traktionsbatterie
eingesetzt. Ein derartiger Hochleistungsenergiespeicher als Traktionsbatterie kann
gegenüber einer Blei-Säure Batterie als Traktionsbatterie bei gleichem Energiegehalt
jedoch deutlich leichter und schmaler gebaut werden. Bei der Verwendung eines derartigen
Hochleistungsenergiespeichers als Traktionsbatterie besteht somit das Erfordernis,
den Schubmaststapler mit einem Zusatzgewicht auszurüsten, um eine hohe Tragfähigkeit
des Schubmaststaplers erreichen.
[0005] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schubmaststapler der
eingangs genannten Gattung zur Verfügung zu stellen, der bei Einsatz eines Hochleistungsenergiespeichers
in einfacher Weise eine hohe Tragfähigkeit ermöglicht.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Fahrzeugrahmen mit einem
als Traktionsbatterieträger ausgebildeten Zusatzgewicht versehen ist, auf dem die
Traktionsbatterie aufsteht.
[0007] Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, dass Hochleistungsenergiespeicher als
Traktionsbatterien deutlich leichter und kompakter gebaut werden können, so dass ein
Zusatzgewicht im Schubmaststapler untergebracht werden muss, das das leichtere Gewicht
des Hochleistungsenergiespeichers kompensiert, um eine hohe Tragfähigkeit des Schubmaststaplers
zu erreichen. Aus mechanischer Sicht und für eine günstige Schwerpunktlage des Schubmaststaplers
ist es vorteilhaft, das Zusatzgewicht so tief wie möglich im Schubmaststaplers zu
positionieren. Mit der Funktionsintegration und der Ausbildung des Zusatzgewichts
als Traktionsbatterieträger, auf dem die Traktionsbatterie aufsteht, kann einerseits
das leichtere Gewicht des Hochleistungsenergiespeichers kompensiert werden und das
erforderliche Zusatzgewicht im Schubmaststapler für eine hohe Tragfähigkeit bereit
gestellt werden und andererseits dieses Zusatzgewicht an einer tiefen Stelle des Schubmaststaplers
für eine günstige Schwerpunktlage des Schubmaststaplers angeordnet werden. Die Verwendung
des Zusatzgewichts und die Funktionsintegration des Zusatzgewichts als Traktionsbatterieträger
ermöglicht es somit in einfacher Weise, bei einem Schubmaststapler und der Verwendung
eines Hochleistungsenergiespeichers als Traktionsbatterie das Gesamtgewicht des Schubmaststaplers
zu erhöhen und damit die Kippstabilität des Schubmaststaplers zu verbessern und die
Tragfähigkeit des Schubmaststaplers zu erhöhen.
[0008] Durch den Einsatz eines Hochleistungsenergiespeichers als Traktionsbatterie und der
Unterbringung des als Traktionsbatterieträgers ausgebildeten Zusatzgewichts können
weiterhin die relevanten Eigenschaften von Schubmaststaplern, nämlich die Tragfähigkeit
und die Arbeitsgangbreite, unabhängig voneinander konfiguriert und definiert werden.
[0009] Die Ausbildung des Zusatzgewichts als Traktionsbatterieträger, auf dem die bevorzugt
als Hochleistungsenergiespeicher ausgebildete Traktionsbatterie aufsteht, ermöglicht
es weiterhin, das als Traktionsbatterieträger des Hochleistungsenergiespeichers ausgebildete
Zusatzgewicht und den Hochleistungsenergiespeicher in denselben Bauraum unterzubringen
wie eine Blei-Säure-Traktionsbatterie, so dass es ermöglicht wird, den Schubmaststapler
in einfacher Weise herstellerseitig wahlweise mit einer Blei-Säure-Traktionsbatterie
auszurüsten oder unter der Verwendung des als Traktionsbatterieträger ausgebildete
Zusatzgewichts mit einem Hochleistungsenergiespeicher.
[0010] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung ist das als Traktionsbatterieträger
ausgebildete Zusatzgewicht in Fahrzeugquerrichtung angeordnet und an den Radarmen
lösbar befestigt, insbesondere mittels Schraubverbindungen. Eine lösbare Befestigung
ermöglicht es in einfacher und kostengünstiger Weise, das als Traktionsbatterieträger
ausgebildete Zusatzgewicht im Bedarfsfall an den Radarmen zu befestigen. Sofern das
als Traktionsbatterieträger ausgebildete Zusatzgewicht an den beiden Radarmen mit
Schraubverbindungen befestigt ist, kann weiterhin mit dem das als Traktionsbatterieträger
ausgebildete Zusatzgewicht in einfacher Weise eine Versteifung des Fahrzeugrahmens
erzielt werden.
[0011] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung ist das als Traktionsbatterieträger
ausgebildete Zusatzgewicht auf die Oberseite der Radarme aufgesetzt. Hierdurch wird
in einfacher Weise ermöglicht, dass ein an den Radarmen geführter Schubschlitten des
Schub-Hubmastes unterhalb des als Traktionsbatterieträger ausgebildeten Zusatzgewichts
verfahren kann.
[0012] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung ist das als Traktionsbatterieträger
ausgebildete Zusatzgewicht mit seitlichen horizontalen Flanschplatten versehen, die
Befestigungsschnittstellen bilden, mit denen das Zusatzgewicht an den Radarmen lösbar
befestigbar ist. Mit derartigen Flanschplatten kann das als Traktionsbatterieträger
ausgebildete Zusatzgewicht in einfacher Weise an den beiden Radarmen lösbar befestigt
werden.
[0013] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung ist das als Traktionsbatterieträger
ausgebildete Zusatzgewicht als Gussbauteil ausgebildet. Das Gussbauteil besteht bevorzugt
aus Gusseisen oder Stahlguss. Die Ausführung des als Traktionsbatterieträger ausgebildeten
Zusatzgewicht als Gussbauteil ermöglicht es in einfacher Weise, ein hohes Gewicht
des Zusatzgewichts bereitzustellen bei einer hohen Gestaltungsfreiheit und einer einfachen
Anpassbarkeit der Geometrie und der Form des Zusatzgewichts. Mit einem als Gussbauteil
ausgebildete Zusatzgewicht kann zudem in einfacher Weise das leichtere Gewicht eines
Hochleistungsenergiespeichers gegenüber einer Blei-Säure-Traktionsbatterie kompensiert
werden. Bevorzugt weist das als Traktionsbatterieträger ausgebildete Zusatzgewicht
eine Masse im Bereich von 400kg bis 500kg auf.
[0014] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung bildet das als Traktionsbatterieträger
ausgebildete Zusatzgewicht an der Oberseite eine Aufstandsfläche, auf der die Traktionsbatterie
aufsteht. Hierdurch kann in einfacher Weise eine fest in dem Schubmaststapler eingebaute
Traktionsbatterie auf dem das als Traktionsbatterieträger ausgebildete Zusatzgewicht
angeordnet werden.
[0015] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung ist das als Traktionsbatterieträger
ausgebildete Zusatzgewicht an der Oberseite mit einer mindestens eine Rolle umfassenden
Rollenbahn versehen. Sofern das als Traktionsbatterieträger ausgebildete Zusatzgewicht
an der Oberseite mit einer mindestens eine Rolle umfassenden Rollenbahn versehen ist,
kann in einfacher Weise eine Variante des Zusatzgewichts bereit gestellt werden, die
ein Verschieben der Traktionsbatterie auf der Rollenbahn und somit einen Wechsel der
Traktionsbatterie ermöglicht, beispielsweise einen seitlichen Wechsel der Traktionsbatterie
in Fahrzeugquerrichtung.
[0016] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung ist das als Traktionsbatterieträger
ausgebildete Zusatzgewicht an der Oberseite mit mindestens einer Rollenausnehmung
versehen, in der eine Rolle der Rollenbahn drehbar lagerbar ist. In einer derartigen
Rollenausnehmung kann für die Ausbildung einer Rollenbahn für einen Wechsel der Traktionsbatterie
in einfacher Weise im Bedarfsfall eine entsprechende Rolle der Rollenbahn drehbar
gelagert werden.
[0017] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung ist die Rollenausnehmung
mit einem Wasserablauf versehen. Mit einem derartigen Wasserlauf kann in einfacher
Weise ein Ablauf von Wasser aus der Rollenausnehmung erzielt werden.
[0018] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung ist das als Traktionsbatterieträger
ausgebildete Zusatzgewicht mit einem Befestigungsflansch versehen, an den eine Batterieverriegelungsvorrichtung
lösbar befestigbar ist, insbesondere mittels Schraubverbindungen. An dem als Traktionsbatterieträger
ausgebildete Zusatzgewicht kann hierdurch in einfacher Weise eine Batterieverriegelungsvorrichtung
befestigt werden, die die auf dem Zusatzgewicht angeordnete Traktionsbatterie im Betrieb
des Schubmaststaplers gegen Verrutschen sichert, insbesondere gegen Verrutschen in
Fahrzeugquerrichtung.
[0019] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung ist das als Traktionsbatterieträger
ausgebildete Zusatzgewicht mit zumindest einer Führung versehen, die ausgebildet ist,
die Traktionsbatterie an dem Zusatzgewicht zu führen. Mit einer entsprechend ausgebildeten
Führung kann in einfacher Weise eine auf der Rollenbahn verschiebbare Traktionsbatterie
an dem Zusatzgewicht geführt werden bzw. eine fest auf dem Zusatzgewicht angeordnete
Traktionsbatterie sowie eine auf der Rollenbahn verschiebbare Traktionsbatterie im
Betrieb des Schubmaststaplers gegen Verrutschen gesichert werden, insbesondere gegen
Verrutschen in Fahrzeuglängsrichtung.
[0020] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung ist das als Traktionsbatterieträger
ausgebildete Zusatzgewicht mit mindestens einem Befestigungsflansch versehen, an dem
ein Zusatzgewichtsmodul an dem Zusatzgewicht befestigbar ist. Hierdurch kann in einfacher
Weise im Bedarfsfall an dem als Traktionsbatterieträger ausgebildeten Zusatzgewicht
ein Zusatzgewichtsmodul oder mehrere Zusatzgewichtsmodule befestigt werden, sofern
dies für eine höhere Kippstabilität und/oder für eine hohe Tragfähigkeit des Schubmaststaplers
erforderlich ist.
[0021] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung sind der Fahrzeugrahmen
mit einer Antriebsradaufnahme für ein Antriebsrad und sind die Radarme jeweils mit
einer Lastradaufnahme für ein Lastrad versehen, wobei das als Traktionsbatterieträger
ausgebildete Zusatzgewicht in Fahrzeuglängsrichtung zwischen der Antriebsradaufnahme
und den Lastradaufnahmen angeordnet ist. Hierdurch kann in einfacher Weise eine vorteilhafte
Anordnung und Lage des Zusatzgewichts und der auf dem Zusatzgewicht stehenden Traktionsbatterie
in Fahrzeuglängsrichtung zwischen der Antriebsradaufnahme und den Lastradaufnahmen
erzielt werden.
[0022] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung ist die Traktionsbatterie
als Hochleistungsenergiespeicher, insbesondere Hochleistungsbatterie, oder als Brennstoffzellensystem
ausgebildet. Mit dem als Traktionsbatterieträger ausgebildeten Zusatzgewicht kann
in einfacher Weise das leichtere Gewicht einer als Hochleistungsenergiespeicher ausgebildeten
Traktionsbatterie kompensiert werden und eine hohe Tragfähigkeit und Kippstabilität
des Schubmaststaplers erzielt werden. Ein Hochleistungsenergiespeicher gemäß der Erfindung
ist insbesondere ein Energiespeicher, dessen Energiedichte höher als die Energiedichte
von herkömmlichen Blei-Säure-Batterien ist, die im Bereich von 37 bis 43 Wh/kg liegt.
Ein Hochleistungsenergiespeicher gemäß der Erfindung kann eine Hochleistungsbatterie,
beispielsweise eine Batterie mit Lithium-basierter-Zelltechnologie, insbesondere eine
Lithium-Ionen-Batterie oder eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie, oder ein Brennstoffzellensystem
sein.
[0023] Der Begriff Traktionsbatterie ist insbesondere nicht beschränkend zu verstehen, sondern
erstreckt sich ebenfalls auf Energiespeichersysteme, die allgemein geeignet sind,
aus chemischer Energie elektrische Energie zur Verfügung zu stellen. Hierunter sind
sowohl herkömmliche Batterien bzw. Akkumulatoren als auch Brennstoffzellensysteme
zu verstehen.
[0024] Die Erfindung weist eine Reihe von Vorteilen auf.
[0025] Das als Traktionsbatterieträger ausgebildete Zusatzgewicht ermöglicht in einfacher
Weise eine Verbesserung der Kippstabilität und eine Erhöhung der Tragfähigkeit des
Schubmaststaplers.
[0026] Die Ausführung des Zusatzgewichts als Gussbauteil ermöglicht eine hohe Gestaltungsfreiheit
und Anpassbarkeit der Geometrie des Zusatzgewichts.
[0027] Mit der Ausführung des Zusatzgewichts als Traktionsbatterieträger ergibt sich eine
vorteilhafte Funktionsintegration.
[0028] Sofern das als Traktionsbatterieträger ausgebildete Zusatzgewicht an den beiden Radarmen
mittels Schraubverbindungen befestigt ist, kann zudem eine Versteifung des Fahrzeugrahmens
mit dem Zusatzgewicht erzielt werden.
[0029] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand des in den schematischen
Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Hierbei zeigen
- Figur 1
- einen Fahrzeugrahmen eines erfindungsgemäßen Schubmaststaplers in einer perspektivischen
Darstellung,
- Figur 2
- das als Traktionsbatterieträger ausgebildete Zusatzgewicht der Figur 1 in einer vergrößerten
Darstellung,
- Figur 3
- einen Ausschnitt der Figur 1 mit einer auf dem als Traktionsbatterieträger ausgebildeten
Zusatzgewicht angeordneten Traktionsbatterie,
- Figur 4
- das als Traktionsbatterieträger ausgebildete Zusatzgewicht der Figuren 1 bis 3 mit
einem Zusatzgewichtsmodul,
- Figur 5
- das als Traktionsbatterieträger ausgebildete Zusatzgewicht der Figur 4 mit einem weiteren
Zusatzgewichtsmodul und
- Figur 6
- das Zusatzgewicht der Figur 5 in einem Einbauzustand in dem Schubmaststapler.
[0030] In der Figur 1 ist ein Fahrzeugrahmen 1 eines Schubmaststaplers dargestellt.
[0031] Der Fahrzeugrahmen 1 weist einen in Draufsicht U-förmigen Querschnitt auf mit zwei
in Fahrzeugquerrichtung Q voneinander beabstandet angeordneten Radarmen 2a, 2b und
einer die beiden Radarme 2a, 2b verbindenden Quertraverse 3, die ein Bodenplatte 4
umfasst.
[0032] Die beiden Radarme 2a, 2b sind an den einander zugewandten Innenseiten jeweils mit
einer Führungsschiene 5a, 5b versehen, in denen ein nicht näher dargestellter Schub-Hubmast
in Fahrzeuglängsrichtung L verschiebbar angeordnet ist.
[0033] An den vorderen Endbereichen der Radarme 3a, 3b ist jeweils eine Lastradaufnahme
6a, 6b angeordnet, an der eine nicht näher dargestelltes Lastrad drehbar angeordnet
werden kann.
[0034] An dem Querträger 3 ist in Fahrzeugquerrichtung Q mittig eine Antriebsradaufnahme
7 ausgebildet, an dem ein um eine vertikale Lenkachse lenkbares Antriebsrad angeordnet
werden kann.
[0035] Der Fahrzeugrahmen 1 ist mit einem als Traktionsbatterieträger 10 ausgebildeten Zusatzgewicht
11 versehen. Das Zusatzgewicht 11 weist eine vertikal oben liegende Oberseite OS auf,
auf der wie in der Figur 3 dargestellt ist, eine Traktionsbatterie 12 des Schubmaststaplers
aufsteht.
[0036] Die Traktionsbatterie 12 ist bevorzugt als Hochleistungsenergiespeicher ausgebildet.
Der Hochleistungsenergiespeicher weist insbesondere eine Energiedichte auf, die höher
als die Energiedichte einer herkömmlichen Blei-Säure-Batterien ist, die im Bereich
von 37 bis 43Wh/kg liegt. Der Hochleistungsenergiespeicher ist bevorzugt als Hochleistungsbatterie,
beispielsweise eine Batterie mit Lithium-basierter-Zelltechnologie, insbesondere eine
Lithium-lonen-Batterie oder eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie, oder als Brennstoffzellensystem
ausgebildet.
[0037] Das als Traktionsbatterieträger 10 ausgebildete Zusatzgewicht 11 ist mit seiner Längserstreckung
in Fahrzeugquerrichtung Q angeordnet und an den Radarmen 2a, 2b jeweils lösbar befestigt.
[0038] Das als Traktionsbatterieträger 10 ausgebildete Zusatzgewicht 11 ist in Fahrzeuglängsrichtung
L zwischen der Antriebsradaufnahme 7 und den beiden Lastradaufnahmen 6a, 6b angeordnet.
[0039] Das als Traktionsbatterieträger 10 ausgebildete Zusatzgewicht 11 ist - wie in Verbindung
mit den Figuren 2 und 3 näher ersichtlich ist - zur lösbaren Befestigung an den beiden
Radarmen 2a, 2b an dem rechten und linken Endbereich mit jeweils einer horizontalen
Flanschplatte 15a, 15b versehen ist, die Befestigungsschnittstellen bilden, mit denen
der Traktionsbatterieträger 10 an den beiden Radarmen 2a, 2b lösbar befestigbar ist.
[0040] Die Flanschplatten 15a, 15b sind in dem dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils
mit mindestens einer Durchgangsbohrung 16a, 16b versehen, die Anschraubpunkte für
eine Schraubverbindung 17 bilden, mit der das als Traktionsbatterieträger 10 ausgebildete
Zusatzgewicht 11 an dem entsprechenden Radarm 2a, 2b befestigt ist.
[0041] Das als Traktionsbatterieträger 10 ausgebildete Zusatzgewicht 11 ist bevorzugt als
Gussbauteil ausgebildet und besteht beispielsweise aus Gusseisen oder Stahlguss.
[0042] Die Oberseite OS des als Traktionsbatterieträger 10 ausgebildete Zusatzgewichts 11
bildet einer Aufstandsfläche 20, auf der eine fest, d.h. nicht auswechselbar, in dem
Schubmaststapler eingebaute Traktionsbatterie 12 aufsteht. Die Aufstandsfläche 20
ist im dargestellten Ausführungsbeispiel von mehreren plattenförmigen Erhebungen 20a,
20b, 20c an der Oberseite OS des Zusatzgewichts 11 gebildet.
[0043] An der Oberseite OS kann das als Traktionsbatterieträger 11 ausgebildete Zusatzgewicht
10 mit einer mindestens eine Rolle umfassenden Rollenbahn 25 versehen sein.
[0044] Das als Traktionsbatterieträger 10 ausgebildete Zusatzgewicht 11 ist hierzu an der
Oberseite OS mit mehreren Rollenausnehmungen 26a, 26b, 26c, 26d versehen, in denen
jeweils eine entsprechende Rolle 27a, 27b, 27c, 27d der Rollenbahn 25 drehbar lagerbar
ist. Die Rollenausnehmung 26a, 26b, 26c, 26d erstrecken sich mit ihrer Längserstreckung
in Fahrzeuglängsrichtung L.
[0045] Die Figur 2 zeit das Zusatzgewicht 11 ohne in den Rollenausnehmung 26a, 26b, 26c,
26d angeordneten Rollen 27a, 27b, 27c, 27d der Rollenbahn 25.
[0046] In der Figur 1 ist das Zusatzgewicht 11 mit in den Rollenausnehmung 26a, 26b, 26c,
26d angeordneten Rollen 27a, 27b, 27c, 27d der Rollenbahn 25 dargestellt.
[0047] Mit der Rollenbahn 25 ist ein seitlicher Batteriewechsel der Traktionsbatterie 12
in horizontaler Fahrzeugquerrichtung Q erzielbar, bei dem die Traktionsbatterie 12
für einen seitlichen Batteriewechsel auf den Rollen 27a-27b der Rollenbahn 25 in horizontaler
Richtung von dem Zusatzgewicht 11 heruntergeschoben bzw. hinaufgeschoben werden kann.
[0048] Wie aus den Figuren 1 bis 3 näher ersichtlich ist, ist jede Rollenausnehmung 26a,
26b, 26c, 26d mit einem Wasserablauf 30a, 30b, 30c, 30d versehen. Der Wasserablauf
30a, 30b, 30c, 30d ist im dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils von einer entsprechenden
kanalartigen Ausnehmung in der Oberseite OS des Zusatzgewichts 11 gebildet.
[0049] Das als Traktionsbatterieträger 10 ausgebildete Zusatzgewicht 11 ist mit einem Befestigungsflansch
35 versehen, an den eine nicht näher dargestellte Batterieverriegelungsvorrichtung
lösbar befestigbar ist, mittels der die auf dem Zusatzgewicht 11 angeordnete Traktionsbatterie
12 gegen Verschieben in Fahrzeugquerrichtung Q gesichert werden kann. Im dargestellten
Ausführungsbeispiel ist der Befestigungsflansch 35 von mindestens einer Aufnahmebohrung
36 gebildet, die einen Anschraubpunkt für eine Schraubverbindung bildet, mit der die
Batterieverriegelungsvorrichtung an dem Zusatzgewicht 11 anschraubbar ist.
[0050] Das als Traktionsbatterieträger 10 ausgebildete Zusatzgewicht 11 ist mit zumindest
einer Führung 40a, 40b versehen, die ausgebildet ist, die die Traktionsbatterie 12
an dem Zusatzgewicht 11 zu führen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Führung
40a, 40b jeweils als Führungsvorrichtung an dem Zusatzgewicht 11 ausgebildet, die
mit einer an der Traktionsbatterie 12 angeordneten Führungseinrichtung 41a, 41b zusammenwirkt.
Die Führungsvorrichtung 40a ist im dargestellten Ausführungsbeispiel von einem kanalartigen
Rücksprung an dem oberen vorderen Eckbereich zwischen der Oberseite OS und der Vorderseite
des Zusatzgewichts 11 gebildet, der sich in Längsrichtung des Zusatzgewichts 11 und
somit in Fahrzeugquerrichtung Q des Schubmaststaplers erstreckt. Die Führungsvorrichtung
40b ist im dargestellten Ausführungsbeispiel von einem kanalartigen Rücksprung an
dem oberen vorderen Eckbereich zwischen der Oberseite OS und der Rückseite des Zusatzgewichts
11 gebildet, der sich in Längsrichtung des Zusatzgewichts 11 und somit in Fahrzeugquerrichtung
Q des Schubmaststaplers erstreckt. Die Traktionsbatterie 12 ist an den vier unteren
Eckbereichen jeweils mit einer kufenartigen Führungseinrichtung 41a, 41b versehen,
wobei die beiden Führungseinrichtungen 41a mit der als Führungsvorrichtung ausgebildeten
Führung 40a zusammenwirken und die beiden Führungseinrichtungen 41b mit der als Führungsvorrichtung
ausgebildeten Führung 40b zusammenwirken. Im eingebauten Zustand wirken die in der
Figur 3 auf der rechten Seite dargestellten Führungseinrichtungen 41a, 41b der Traktionsbatterie
12 mit jeweils einer entsprechenden Stirnendwand 42a, 42b der Führungsausnehmung 40a,
40b zusammen.
[0051] Mit den Führungseinrichtungen 41a, 41b, die mit den als Führungsvorrichtungen ausgebildeten
Führungen 40a, 40b zusammenwirkenden kann bei einem Batteriewechsel die Traktionsbatterie
12 bei der Bewegung entlang des Zusatzgewichts 11 geführt werden.
[0052] Es versteht sich, dass die Führung 40a, 40b nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel
beschränkt ist. Die Führung 40a bzw. 40 kann alternativ von einer an dem Zusatzgewicht
11 angeordneten oder angeformten Führungsschiene bzw. Führungskante gebildet sein,
die sich in Längsrichtung des Zusatzgewichts 11 und somit in Fahrzeugquerrichtung
Q des Schubmaststaplers erstreckt und die mit einer an der Traktionsbatterie 12 angeordneten
Führungseinrichtung 41a bzw. 41b zusammenwirkt.
[0053] In Verbindung mit der an dem Befestigungsflansch 35 angeordneten Batterieverriegelungsvorrichtung
kann mit den mit den Führungsausnehmungen 40a, 40b zusammenwirkenden Führungseinrichtungen
41a, 41b weiterhin die auf dem Zusatzgewicht 11 angeordnete Traktionsbatterie 12 im
Betrieb des Schubmaststaplers in Fahrzeugquerrichtung Q und in Fahrzeuglängsrichtung
L gegen unbeabsichtigte Bewegungen gesichert werden.
[0054] Das als Traktionsbatterieträger 10 ausgebildete Zusatzgewicht 11 ist mit mindestens
einem Befestigungsflansch 50, 55 versehen ist, an dem - wie in den Figuren 4 bis 6
näher dargestellt ist - ein Zusatzgewichtsmodul 51, 52 an dem Zusatzgewicht 11 befestigbar
ist.
[0055] Der Befestigungsflansch 50 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel an der Oberseite
OS des Zusatzgewichts 11 auf der in den Figuren 1 bis 6 rechten Seite angeordnet.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Befestigungsflansch 50 von mindestens
einer Aufnahmebohrung 52 gebildet, die einen Anschraubpunkt für eine Schraubverbindung
53 bildet, mit der das Zusatzgewichtsmodul 51 an dem Zusatzgewicht 11 anschraubbar
ist.
[0056] In der Figur 4 ist das Zusatzgewicht 11 mit einem an der Befestigungsschnittstelle
50 angeschraubten Zusatzgewichtsmodul 51 dargestellt.
[0057] Der Befestigungsflansch 55 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel an der Vorderseite
des Zusatzgewichts 11 angeordnet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Befestigungsflansch
55 von mindestens einer Aufnahmebohrung 56 gebildet, die einen Anschraubpunkt für
eine Schraubverbindung 57 bildet, mit der das Zusatzgewichtsmodul 52 an dem Zusatzgewicht
11 anschraubbar ist.
[0058] In der Figur 5 ist das Zusatzgewicht 11 mit einem an der Befestigungsschnittstelle
50 angeschraubten Zusatzgewichtsmodul 51 und mit einem an der Befestigungsschnittstelle
55 angeschraubtem Zusatzgewichtsmodul 52 dargestellt.
[0059] Das Zusatzgewichtsmodul 51 weist im dargestellten Ausführungsbeispiel eine turmartige
Form auf. Das Zusatzgewichtsmodul 52 weist im dargestellten Ausführungsbeispiel eine
plattenartige Form auf und bildet im an der Befestigungsschnittstelle 55 angeschraubten
Zustand eine vor der Traktionsbatterie 12 angeordnete vertikale Stirnwand bzw. Schutzwand,
die sich in Fahrzeugquerrichtung Q erstreckt.
[0060] Das Zusatzgewichtsmodul 51 und/oder das Zusatzgewichtsmodul 51 sind bevorzugt jeweils
als Gussbauteil ausgebildet. Das Zusatzgewichtsmodul 51 und/oder das Zusatzgewichtsmodul
51 bestehen bevorzugt aus Gusseisen oder Stahlguss
[0061] In der Figur 6 ist der Fahrzeugrahmen 2 mit einem an den beiden Radarmen 2a, 2b befestigten
Zusatzgewicht 11 gemäß der Figur 5 dargestellt.
1. Schubmaststapler mit einem Fahrzeugrahmen (2) und einer Traktionsbatterie (12), wobei
der Fahrzeugrahmen (2) zwei in Fahrzeugquerrichtung (Q) voneinander beabstandet angeordnete
Radarme (2a, 2b) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrzeugrahmen (2) mit einem als Traktionsbatterieträger (10) ausgebildeten Zusatzgewicht
(11) versehen ist, auf dem die Traktionsbatterie (12) aufsteht.
2. Schubmaststapler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das als Traktionsbatterieträger (10) ausgebildete Zusatzgewicht (11) in Fahrzeugquerrichtung
(Q) angeordnet ist und an den Radarmen (2a, 2b) lösbar befestigt ist, insbesondere
mittels Schraubverbindungen (17).
3. Schubmaststapler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das als Traktionsbatterieträger (10) ausgebildete Zusatzgewicht (11) auf die Oberseite
der Radarme (2a, 2b) aufgesetzt ist.
4. Schubmaststapler nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das als Traktionsbatterieträger (10) ausgebildete Zusatzgewicht (11) mit seitlichen
horizontalen Flanschplatten (15a, 15b) versehen ist, die Befestigungsschnittstellen
bilden, mit denen das Zusatzgewicht (11) an den Radarmen (2a, 2b) lösbar befestigbar
ist.
5. Schubmaststapler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das als Traktionsbatterieträger (10) ausgebildete Zusatzgewicht (11) als Gussbauteil
ausgebildet ist.
6. Schubmaststapler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das als Traktionsbatterieträger (10) ausgebildete Zusatzgewicht (11) an der Oberseite
(OS) eine Aufstandsfläche (20) bildet, auf der die Traktionsbatterie (12) aufsteht.
7. Schubmaststapler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das als Traktionsbatterieträger (10) ausgebildete Zusatzgewicht (11) an der Oberseite
(OS) mit einer mindestens eine Rolle (27a; 27b; 27c; 27d) umfassenden Rollenbahn (25)
versehen ist.
8. Schubmaststapler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das als Traktionsbatterieträger (10) ausgebildete Zusatzgewicht (11) an der Oberseite
(OS) mit mindestens einer Rollenausnehmung (26a; 26b; 26c; 26d) versehen ist, in der
eine Rolle (27a; 27b; 27c; 27d) der Rollenbahn (25) drehbar lagerbar ist.
9. Schubmaststapler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollenausnehmung (26a; 26b; 26c; 26d) mit einem Wasserablauf (30a; 30b; 30c;
30d) versehen ist.
10. Schubmaststapler nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das als Traktionsbatterieträger (10) ausgebildete Zusatzgewicht (11) mit einem Befestigungsflansch
(35) versehen ist, an den eine Batterieverriegelungsvorrichtung lösbar befestigbar
ist, insbesondere mittels Schraubverbindungen.
11. Schubmaststapler nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das als Traktionsbatterieträger (10) ausgebildete Zusatzgewicht (11) mit zumindest
einer Führung (40a; 40b) versehen ist, die ausgebildet ist, die Traktionsbatterie
(12) an dem Zusatzgewicht (11) zu führen.
12. Schubmaststapler nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das als Traktionsbatterieträger (10) ausgebildete Zusatzgewicht (11) mit mindestens
einem Befestigungsflansch (50; 55) versehen ist, an dem ein Zusatzgewichtsmodul (51;
52) an dem Zusatzgewicht (11) befestigbar ist.
13. Schubmaststapler nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrzeugrahmen (2) mit einer Antriebsradaufnahme (7) für ein Antriebsrad und
die Radarme (2a; 2b) jeweils mit einer Lastradaufnahme (6a; 6b) für ein Lastrad versehen
sind, wobei das als Traktionsbatterieträger (10) ausgebildete Zusatzgewicht (11) in
Fahrzeuglängsrichtung (L) zwischen der Antriebsradaufnahme (7) und den Lastradaufnahmen
(6a; 6b) angeordnet ist.
14. Schubmaststapler nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Traktionsbatterie als Hochleistungsenergiespeicher, insbesondere Hochleistungsbatterie,
insbesondere Lithium-Ionen-Batterie oder Lithium-Eisenphosphat-Batterie, oder als
Brennstoffzellensystem ausgebildet ist.