[0001] Die Erfindung betrifft eine Festlegeeinrichtung für eine Befestigungsvorrichtung
zum Festlegen eines Ablagekörpers an einer Ablagefläche einer Ablageeinrichtung.
[0002] Festlegeeinrichtungen für eine Befestigungsvorrichtung zum Festlegen eines Ablagekörpers
an einer Ablagefläche einer Ablageeinrichtung sind aus dem Stand der Technik in unterschiedlichen
Bauformen bekannt. Bei diesen wird die Festlegeeinrichtung an einer Ablagefläche der
Ablageeinrichtung festgelegt und ein Klemmelement der Festlegeeinrichtung oberhalb
eines Ablagekörpers angeordnet und mittels Werkzeuge so lange festgezogen, bis der
zu klemmende Ablagekörper durch die Festlegeeinrichtung an der Ablagefläche festgeklemmt
ist.
[0003] Je nach Zugänglichkeit der Position des Klemmelements der Festlegeeinrichtung, das
den Ablagekörper klemmend festlegen soll, kann ein Werkzeug zum Festziehen des Klemmelements
nur schwer an das Klemmelement gelangen und sich ein Festziehen des Klemmelements
durch das Werkzeug als umständlich erweisen.
[0004] Wenn das Klemmelement bereits an der Festlegeeinrichtung festgelegt ist, kann sich
ein Anordnen der Festlegeeinrichtung an der Ablagefläche als schwierig erweisen, wenn
die Geometrie des festzulegenden Ablagekörpers die Zugänglichkeit der Ablagefläche
erschwert.
[0005] Eine Aufgabe eines Ausführungsbeispiels der Erfindung ist, eine Festlegeeinrichtung
für eine Befestigungsvorrichtung zum Festlegen eines Ablagekörpers an einer Ablagefläche
einer Ablageeinrichtung vorzuschlagen, bei der ein Anordnen eines Ablagekörpers an
einer Ablagefläche sowie ein Festlegen des Ablagekörpers durch die Festlegeeinrichtung
verbessert ist.
[0006] Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Festlegeeinrichtung für eine Befestigungsvorrichtung
zum Festlegen eines Ablagekörpers an einer Ablagefläche einer Ablageeinrichtung, mit
mindestens einem Sockel, der mittelbar oder unmittelbar an der Ablagefläche der Ablageeinrichtung
festlegbar ist, mit mindestens einem Gehäuse, das den Sockel umfasst oder das am Sockel
festgelegt ist, mit mindestens einem Klemmelement, das auf einer dem Sockel abgewandten
Seite des Gehäuses außerhalb des Gehäuses angeordnet und relativ zum Gehäuse bewegbar
ist, und mit mindestens einer Stelleinheit, die mindestens ein Stellelement, an dem
das Klemmelement relativ zum Stellelement dreh- und ortsfest festgelegt ist, und die
mindestens einen Stellantrieb umfasst, durch den das Stellelement und das daran festgelegte
Klemmelement von einer Freigabestellung durch Drehen um eine quer zur Ablagefläche
verlaufenden Rotationsachse in eine Vorklemmstellung überführbar ist, in der Stellelement
und Klemmelement bezüglich der Freigabestellung zur Rotationsachse verdreht und gegen
ein weiteres Drehen um die Rotationsachse festgelegt sind, und durch den Stellelement
und Klemmelement von der Vorklemmstellung durch translatorisches Bewegen parallel
zur Rotationsachse in Richtung Gehäuse in eine Klemmstellung überführbar sind, in
der ein Abstand zwischen Klemmelement und Ablagefläche bezüglich der Vorklemmstellung
reduziert ist.
[0007] Dadurch, dass die Festlegeeinrichtung eine Stelleinheit umfasst, bei der Stellelement
und Stellantrieb derart zusammenwirken, dass das Stellelement und das daran festgelegte
Klemmelement von der Freigabestellung durch Drehen um eine quer zur Ablagefläche verlaufende
Rotationsachse von einer Freigabestellung in eine Vorklemmstellung überführbar ist,
kann das Klemmelement bereits an der Festlegeeinrichtung vormontiert sein und durch
den Stellantrieb von der Freigabestellung, in der das Klemmelement ein Ablegen des
Ablagekörpers an der Ablagefläche kollisionsfrei freigibt, in die Vorklemmstellung
überführt werden, in der das Klemmelement zum Klemmen und Festlegen des Ablagekörpers
oberhalb des Ablagekörpers positioniert ist.
[0008] Dadurch, dass durch den Stellantrieb des Klemmelements von der Vorklemmstellung durch
translatorisches Bewegen parallel zur Rotationsachse in Richtung Gehäuse in die Klemmstellung
überführbar ist, ist der Ablagekörper auf einfache Weise klemmbar.
[0009] Durch das Vorsehen eines Stellantriebs, ist es nicht zwingend notwendig, dass das
Klemmelement direkt durch ein Werkzeug zugänglich ist. Der Stellantrieb kann an einer
Position der Festlegeeinrichtung angeordnet sein, der stets kollisionsfrei und auf
einfache Weise durch ein Werkzeug oder einen Bediener zugänglich ist.
[0010] In der Klemmstellung ist der Abstand zwischen Klemmelement und Ablagefläche bezüglich
der Vorklemmstellung reduziert, das bedeutet, dass das Klemmelement von seiner Anordnung
in der Vorklemmstellung in Richtung Ablagefläche bewegt wird, um die Klemmstellung
zu erreichen.
[0011] Bei Ausführungsformen der Festlegeeinrichtung erweist es sich als vorteilhaft, wenn
das Überführen des Stellelements von der Freigabestellung in die Vorklemmstellung
zusätzlich zum Drehen um die Rotationsachse ein translatorisches Bewegen parallel
zur Rotationsachse in Richtung Gehäuse umfasst und/oder wenn das Klemmelement in der
Vorklemmstellung in Richtung parallel zur Rotationsachse mit dem Ablagekörper fluchtend
angeordnet ist.
[0012] Wenn das Überführen des Stellelements von der Freigabestellung in die Vorklemmstellung
zusätzlich zum Drehen um die Rotationsachse ein translatorisches Bewegen parallel
zur Rotationsachse in Richtung Gehäuse umfasst, kann ein Abstand bereits beim Überführen
des Stellelements von der Freigabestellung in die Vorklemmstellung zur Ablagefläche
reduziert werden.
[0013] Wenn das Klemmelement in der Vorklemmstellung in Richtung parallel zur Rotationsachse
mit dem Ablagekörper fluchtend angeordnet ist, kann das Überführen von der Vorklemmstellung
in die Klemmstellung ausschließlich durch eine parallel zur Rotationsachse verlaufende
translatorische Bewegung erfolgen. Hierdurch ist eine vereinfachte Kinematik beim
Überführen von der Vorklemmstellung in die Klemmstellung gegeben.
[0014] Um das Stellelement beim Überführen von der Freigabestellung in die Vorklemmstellung
und von der Vorklemmstellung in die Klemmstellung auf einfache Weise zu führen und
zu halten, erweist es sich als vorteilhaft, wenn das Gehäuse einen Gehäusehohlraum
umfasst, in dem das Stellelement zumindest abschnittsweise angeordnet ist und das
Stellelement mit einem bezüglich der Rotationsachse rotationssymmetrischen Außenflächenabschnitt
an einer bezüglich der Rotationsachse rotationssymmetrischen Innenflächenabschnitt
des Gehäuses, insbesondere flächenhaft, anliegt, wobei das Stellelement bezüglich
der Rotationsachse drehbar und parallel zur Rotationsachse relativ zum Gehäuse bewegbar
ist.
[0015] Bei einer Weiterbildung letztgenannter Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass
die Festlegeeinrichtung mindestens eine Führungseinheit umfasst, die mindestens eine
nutartige Aufnahme im Innenflächenabschnitt des Gehäuses, die mindestens eine durch
eine Ausnehmung am Außenflächenabschnitt des Stellelements gebildete Führungskulisse
und die mindestens einen in Aufnahme und Führungskulisse eingreifenden Führungsbolzen
umfasst.
[0016] Durch das zur Verfügung stellen einer Führungseinheit kann auf einfache Weise das
Überführen von der Freigabestellung in die Vorklemmstellung und von der Vorklemmstellung
in die Klemmstellung mechanisch durch bauliche Gegebenheiten und Formgebung als Kinematik
zur Verfügung gestellt werden.
[0017] Die Führungseinheit kann grundsätzlich beliebig ausgebildet sein, sofern sie die
Kinematik zum Überführen von der Freigabestellung in die Vorklemmstellung und von
der Vorklemmstellung in die Klemmstellung vorgibt. Dieses lässt sich auf einfache
Weise dadurch gewährleisten, wenn die Führungskulisse einen ersten Führungsabschnitt
umfasst, der quer oder schräg zur Rotationsachse verläuft, der sich insbesondere parallel
zur Rotationsachse in Richtung Klemmelement erweitert und der das Überführen des Stellelement
von der Freigabestellung in die Vorklemmstellung vorgibt, und wenn die Führungskulisse
einen zweiten Führungsabschnitt umfasst, in den der erste Führungsabschnitt mündet
und der parallel oder schräg zur Rotationsachse verläuft, der ein weiteres Drehen
um die Rotationsachse blockiert und der das Überführen des Stellelement von der Vorklemmstellung
in die Klemmstellung vorgibt.
[0018] Der erste Führungsabschnitt der Führungskulisse kann einen sich schnabelförmig erweiternden
Querschnitt umfassen. Dieser kann auf einer in Richtung Ablagefläche verlaufenden
Begrenzung im Wesentlichen parallel zur Ablagefläche verlaufen und sich auf der der
Ablagefläche abgewandten Seite des ersten Führungsabschnitts in Richtung Klemmelement
hin, erweitern. Dadurch, dass der zweite Führungsabschnitt parallel oder schräg zur
Rotationsachse verläuft, ist ein weiteres Verdrehen des Klemmelements um die Rotationsachse
durch den zweiten Führungsabschnitt blockiert und ausschließlich ein Bewegen parallel
zur Rotationsachse ermöglicht. Hierdurch ist mechanisch auf einfache Weise das Überführen
von der Freigabestellung in die Vorklemmstellung und von der Vorklemmstellung in die
Klemmstellung, geführt vorgegeben.
[0019] Um den Stellantrieb auf einfache Weise mittelbar mit dem Klemmelement zu verbinden,
erweist es sich als vorteilhaft, wenn die Stelleinheit mindestens ein stangen- oder
stabartiges Übertragungselement umfasst, das zumindest abschnittweise im Gehäuse angeordnet
ist, das drehfest mit dem Stellelement verbunden ist und das einen Übertragungsbereich
aufweist, der einen um die Rotationsachse laufenden Außengewindeabschnitt umfasst,
der auf der dem Klemmelement abgewandten Seite des Übertragungselements angeordnet
ist und durch den beim Betrieb des Stellantriebs das Stellelement zum Überführen von
der Freigabestellung in die Vorklemmstellung und/oder von der Vorklemmstellung in
die Klemmstellung zumindest parallel zur Rotationsachse bewegbar ist.
[0020] Dadurch, dass das Übertragungselement drehfest mit dem Stellelement verbunden ist
und mit einem Übertragungsbereich mit dem Stellantrieb verbunden ist, ist das Stellelement
der Stelleinheit auf einfache Weise mit dem Stellantrieb verbunden.
[0021] Das Übertragungselement wirkt mit seinem einen Außengewindeabschnitt umfassenden
Übertragungsbereich mit dem Stellantrieb zusammen. Dieser ermöglicht zumindest ein
Bewegen des Übertragungselements parallel zur Rotationsachse.
[0022] Bei einer Weiterbildung letztgenannter Ausführungsform kann das Übertragungselement
beim Überführen des Stellelements und des daran festgelegten Klemmelements von der
Freigabestellung in die Vorklemmstellung durch den Stellantrieb nicht nur parallel
zur Rotationsachse bewegt werden, sondern auch einer Drehbewegung um die Rotationsachse
durchführen. Beim Erreichen der Vorklemmstellung wird dann das Stellelement und das
drehfest mit dem Stellelement verbundene Übertragungselement durch die Führungseinheit
an einer weiteren Drehbewegung gehindert, wodurch das Stellelement beim Überführen
von der Vorklemmstellung in die Klemmstellung gegen ein weiteres Verdrehen festgelegt
ist und ausschließlich parallel zur Rotationsachse eine translatorische Bewegung in
Richtung Ablagefläche vollführt.
[0023] Der Stellantrieb kann grundsätzlich beliebig ausgebildet sein, sofern er mit dem
Übertragungsbereich des Übertragungselements zum Verstellen des Stellelements zusammenwirkt.
Die Festlegeeinrichtung lässt sich auf einfache Weise betätigen, wenn der Stellantrieb
mindestens ein Schneckengetriebe, das mindestens ein stabförmiges Schneckenelement,
welches um eine quer oder schräg zur Rotationsachse erstreckte Schneckenachse drehbar
antreibbar ist und welches in einem Übertragungsbereich einen Außengewindeabschnitt
umfasst, und das mindestens ein Schneckenrad aufweist, das mit einem Außengewindeabschnitt
in Eingriff mit dem Außengewindeabschnitt des Schneckenelements steht und insbesondere
mit einem Innengewindeabschnitt in Eingriff mit dem Außengewindeabschnitt des Übertragungselements
der Stelleinheit steht, und/oder wenn der Stellantrieb mindestens einen eine Aufnahme
umfassendes Betätigungselement umfasst, das von außen betätigbar ist und durch das
das Schneckenelement beim Betätigen um die Schneckenachse drehbar ist.
[0024] Dadurch, dass der Stellantrieb ein Schneckengetriebe umfasst, kann das Betätigungselement
auf einfache Weise an einer beliebigen Stelle der Festlegeeinrichtung angeordnet werden,
um von außen durch ein Werkzeug und/oder durch einen Bediener betätigt zu werden.
Hierdurch muss beim Überführen des Klemmelements von der Freigabestellung in die Vorklemmstellung
und von der Vorklemmstellung in die Klemmstellung, keine Zugänglichkeit des Klemmelements
gegeben sein.
[0025] Um ein Relativbewegen des Übertragungselements zum Schneckengetriebe zu gewährleisten
und um hierdurch die zuvor beschriebene Kinematik durchzuführen, erweist es sich als
vorteilhaft, wenn das Schneckengetriebe, insbesondere das Schneckenelement und das
Schneckenrad, und/oder wenn das Betätigungselement, im Gehäuse angeordnet und gegen
ein translatorisches Bewegen parallel und quer zur Rotationsachse festgelegt ist bzw.
sind.
[0026] Hierdurch kann gewährleistet werden, dass bei Betrieb des Schneckengetriebes das
Übertragungselement innerhalb des Gehäuses relativ zum Gehäuse bewegt wird, wobei
das Schneckengetriebe und das Betätigungselement im Wesentlichen ortsfest festgelegt
sind.
[0027] Es sind Ausführungsformen der Festlegeeinrichtung denkbar, bei denen das Übertragungselement
und das Stellelement ein gemeinsames einstückiges Bauteil bilden oder bei denen das
Übertragungselement und das Stellelement zwei voneinander separate oder separierbare
Bauteile umfassen, die bezüglich der Rotationsachse drehfest miteinander verbunden
sind.
[0028] Wenn das Übertragungselement und das Stellelement ein gemeinsames, einstückiges Bauteil
bilden, kann die Festlegeeinrichtung bauteilreduziert ausgebildet sein. Solchenfalls
ist der Übertragungsbereich an einer der Ablagefläche zugewandten Seite des Stellelements
ausgebildet. Wenn das Übertragungselement und das Stellelement zwei voneinander separate
oder separierbare Bauteile umfassen, können weitere, zusätzliche Funktionen der Festlegeeinrichtung
realisiert werden. Wenn Übertragungselement und Stellelement zwei voneinander separate
oder separierbare Bauteile umfassen, erweist es sich als vorteilhaft, wenn die Stelleinheit
mindestens eine Verdrehsicherung umfasst, durch die das Übertragungselement gegen
ein Verdrehen um die Rotationsachse festgelegt ist.
[0029] Durch das Vorsehen einer Verdrehsicherung kann gewährleistet werden, dass das Übertragungselement
beim Antreiben durch den Stellantrieb nahezu ausschließlich parallel zur Rotationsachse
bewegt und gegen eine Rotationsbewegung festgehalten wird.
[0030] Die Verdrehsicherung kann an einer beliebigen Stelle der Festlegeeinrichtung vorgesehen
sein. Bei einer Ausführungsform umfasst die Verdrehsicherung mindestens eine quer
zur Rotationsachse erstreckte durchgehende Aussparung im Stelleelement, die mindestens
eine quer zur Rotationsachse erstreckte einseitig offene Aussparung, die mindestens
ein quer zur Rotationsachse erstrecktes durchgehendes Loch im Übertragungselement
und das mindestens ein pinartiges Zapfenelement umfasst, das die mindestens eine Aussparung
im Stellelement und das mindestens eine Loch im Übertragungselement quer zur Rotationsachse
durchgreift und das insbesondere einen Querschnitt umfasst, der korrespondierend,
insbesondere komplementär zum Querschnitt der mindestens einen Aussparung des Stellelements
ausgebildet ist und der korrespondierend, insbesondere komplementär, zu einen quer
zur Rotationsachse erstreckten Innendurchmesser des Lochs des Übertragungselements
erstreckt ist.
[0031] Hierdurch können Übertragungselement und Stellelement auf einfache Weise miteinander
verbunden werden. Bei einem drehfesten Festlegen von Übertragungselement an dem Stellelement,
werden diese zunächst so zueinander positioniert, dass diese quer zur Rotationsrichtung
mit mindestens einer durchgehenden Aussparung und dem durchgehenden Loch fluchten.
Solchenfalls wird dann das Zapfenelement sowohl durch die mindestens eine Aussparung
als auch durch das durchgehende Loch im Übertragungselement gesteckt.
[0032] Die quer zur Rotationsachse erstreckte einseitig offene Aussparung ist auch Richtung
Hohlraum und/oder Öffnung aus zugänglich.
[0033] Bei einer Ausführungsform der Festlegeeinrichtung erstreckt sich das pinartige Zapfenelement
in der gefügten Anordnung in einer Ebene quer zur Rotationsachse in Gänze durch Klemmelement
und Übertragungselement.
[0034] Dadurch, dass das pinartige Zapfenelement einen korrespondierend, insbesondere komplementär,
zum Querschnitt der mindestens einen Aussparung des Stellelements ausgebildeten Querschnitt
umfasst, ist eine Relativbewegung des Zapfenelements innerhalb der Aussparung des
Stellelements unterbunden oder zumindest stark begrenzt. Das pinartige Zapfenelement
kann einen verrundeten, insbesondere kreisrunden oder mehreckigen, insbesondere 4-,
6- oder 8-eckigen, Querschnitt umfassen.
[0035] Wie zuvor beschrieben kann die Verdrehsicherung an einer beliebigen Stelle der Festlegeeinrichtung
vorgesehen sein. Bei einer ergänzenden oder alternativen Ausführungsform umfasst die
Verdrehsicherung mindestens eine parallel zur Rotationsachse erstreckte Nut im Gehäuse,
insbesondere im unteren Gehäuseteil, die bezüglich des Stellantriebs auf einer dem
Stellelement abgewandten Seite angeordnet ist, und das mindestens ein pinartiges Zapfenelement
umfasst, das an einem dem Stelleelement abgewandten freien Ende des Übertragungselements
lösbar oder unlösbar festlegbar oder festgelegt ist, das das Übertragungselement quer
zur Rotationsachse seitlich überragt und mit mindestens einem Ende in mindestens eine
der mindestens einen Nut eingreift.
[0036] Die Nut kann bezüglich des Stellantriebs auf einer dem Sockel zugewandten Seite des
Gehäuses angeordnet sein. Das gleiche gilt für das Zapfenelement, das auf deiner dem
Sockel zugewandten Seite des Übertragungselements angeordnet ist. Das Zapfenelement
kann quer zur Rotationsachse einen Querschnitt umfassen, der korrespondierend, insbesondere
komplementär, zum Querschnitt der Nut ausgebildet ist. Durch das Eingreifen des Zapfenelements
in die Nut, ist das Übertragungselement gegen ein Drehen um die Rotationsachse gehalten,
aber für ein Bewegen parallel zur Rotationsachse freigegeben.
[0037] Es sind Ausführungsformen denkbar, bei denen zwei Nuten im Gehäuse vorgesehen sind,
die bezüglich der Rotationsachse einander gegenüberliegen, wobei das Zapfenelement
das Übertragungselement quer zur Rotationsachse auf zwei Seiten überragt und mit jedem
Ende in jeweils eine Nut eingreift.
[0038] Die Festlegeeinrichtung kann mindestens einen Anschlag im Gehäuse umfassen, der eine
Bewegung des Klemmelements parallel zur Rotationsachse bei Erreichen der Klemmstellung
in Richtung Ablagefläche begrenzt, wobei in der Klemmstellung das Stellelement, das
Übertragungselement und/oder das Klemmelement an mindestens einem des mindestens einen
Anschlags anliegt. Darüber hinaus kann die Festlegeeinrichtung mindestens ein Spannelement
umfassen, das zwischen Übertragungselement und Stellelement wirksam ist und das das
am Stellelement festgelegte Klemmelement parallel zur Rotationsachse in Richtung Gehäuse
spannt.
[0039] Wenn die Festlegeeinrichtung mindestens einen Anschlag umfasst, kann das Überführen
von der Vorklemmstellung in die Klemmstellung durch den Anschlag begrenzt sein. Wenn
zwischen Stellelement und Übertragungselement ein Spannelement vorgesehen ist, dass
das am Stellelement festgelegte Klemmelement parallel zur Rotationsachse in Richtung
Gehäuse spannt, ist eine auf einen zu klemmenden Ablagekörper wirkende Kraft weniger
starr wirkend. Solchenfalls ist es ermöglicht, durch Überwinden der Spannkraft des
Spannelements den Ablagekörper geringfügig zu verschieben.
[0040] Um eine Relativbewegung parallel zur Rotationsachse zwischen Stellelement und Übertragungselement,
die drehfest aneinander festgelegt sind, zuzulassen, erweist es sich als vorteilhaft,
wenn das quer zur Rotationsachse durchgehende Loch im Übertragungselement ein parallel
zur Rotationsachse erstrecktes Langloch umfasst, durch das Übertragungselement parallel
zur Rotationsachse relativ zum pinartigen Zapfenelement zwischen einer ersten Anschlagposition,
in der das Stellelement durch das Spannelement zur Ablagefläche einen erste Abstand
aufweist, und einer zweiten Anschlagposition, in der das Stellelement durch Bewegen
entgegen der Spannkraft des Spannelements zur Ablagefläche einen zweiten Abstand aufweist,
der größer ist als der erste Abstand.
[0041] Die Festlegeeinrichtung lässt sich kompakt ausbilden, wenn das Stellelement der Stelleinheit
einen Hohlraum umfasst, der zumindest aus Richtung Sockel über eine Öffnung zugänglich
ist, wobei das stangen- oder stabartige Übertragungselement zumindest abschnittweise
im Hohlraum des Stellelements angeordnet ist. Solchenfalls kann das stangen- oder
stabartige Übertragungselement zumindest abschnittsweise innerhalb des Stellelements
angeordnet sein.
[0042] Bei einer Weiterbildung letztgenannter Ausführungsform erweist es sich als vorteilhaft,
wenn das Stellelement mindestens einen Koppelabschnitt umfasst, der auf der dem Klemmelement
abgewandten Seite des Stellelements angeordnet ist, der die Öffnung zum Hohlraum des
Stellelements umfasst und der bezüglich der Rotationsachse einen Innendurchmesser
umfasst, der kleiner ist als der Innendurchmesser des Hohlraums, insbesondere wobei
der Koppelabschnitt des Stellelements zumindest auf einer Seite, insbesondere beidseitig
bezüglich der Rotationsachse, die quer zur Rotationsachse durchgehende Aussparung
der Verdrehsicherung umfasst.
[0043] Schließlich erweist es sich als vorteilhaft, wenn die Stelleinheit mindestens ein
Stützelement umfasst, das im Hohlraum des Stellelements angeordnet ist, das an dem
dem Stellantrieb gegenüberliegenden Ende des Übertragungselements festgelegt ist und
das quer zur Rotationsachse einen Außendurchmesser umfasst, der korrespondierend,
insbesondere komplementär, zum Innendurchmesser des Hohlraums ist, und wenn das Spannelement
der Stelleinheit im Hohlraum des Stellelements angeordnet ist, parallel zur Rotationsachse
durch das Übertragungselement durchgriffen ist und sowohl an dem Koppelabschnitt des
Stellelements als auch am Stützelement berührend abgestützt anliegt.
[0044] Das Spannelement umfasst quer zur Rotationsachse betrachtet, einen Durchmesser, der
größer ist als der Durchmesser des die Öffnung umfassenden Koppelabschnitts des Stellelements.
Hierdurch liegt das Spannelement berührend abgestützt sowohl am Koppelabschnitt des
Stellelements als auch am Stützelement, das am Übertragungselement festgelegt ist,
an. Bei einem Relativbewegen des Stellelements zum Übertragungselement wird solchenfalls
der Abstand zwischen Koppelabschnitt und Stützelement verringert, wodurch das Spannelement
komprimiert wird. Bei dieser Relativbewegung bewegt sich das pinartige Zapfenelement
von der ersten Anschlagposition im Langloch zur zweiten Anschlagposition.
[0045] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten
Patentansprüchen, aus der zeichnerischen Darstellung und nachfolgenden Beschreibung
einer bevorzugten Ausführungsform der Festlegeeinrichtung.
[0046] In der Zeichnung zeigt:
- Figur 1
- Eine Schnittansicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel der Festlegeeinrichtung in
einer Freigabestellung von Stellelement und Klemmelement;
- Figur 2
- Eine Schnittansicht auf die Festlegeeinrichtung gemäß Figur 1 in der Vorklemmstellung
von Stellelement und Klemmelement;
- Figur 3
- Eine Schnittansicht auf die Festlegeeinrichtung gemäß Figur 1 in der Klemmstellung
von Stellelement und Klemmelement;
- Figur 4
- Eine perspektivische Detailansicht des Stellelements der Festlegeeinrichtung gemäß
Figur 1 in der Freigabestellung, in der Vorklemmstellung und in der Klemmstellung;
- Figur 5
- Eine perspektivische Ansicht auf die Festlegeeinrichtung gemäß Figur 1 mit geschnittenen
Detailansichten eines Stellantriebs der Festlegeeinrichtung;
- Figur 6
- Eine Schnittansicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel der Festlegeeinrichtung im
Bereich einer Verdrehsicherung.
[0047] Die Figuren zeigen zwei Ausführungsbeispiele einer insgesamt mit dem Bezugszeichen
2 versehenen Festlegeeinrichtung für eine Befestigungsvorrichtung zum Festlegen eines
Ablagekörpers an einer Ablagefläche 4 einer Ablageeinrichtung. Die Festlegeeinrichtungen
2 umfassen jeweils einen Sockel 6, der mittelbar oder unmittelbar an der Ablagefläche
4 der Ablageeinrichtung festgelegt ist.
[0048] Darüber hinaus umfassen die Festlegeeinrichtungen 2 jeweils ein Gehäuse 8, das am
Sockel 6 festgelegt ist. Bei den in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispielen der
Festlegeeinrichtung 2, umfasst das Gehäuse 8 ein unteres Gehäuseteil 10, das am Sockel
6 festgelegt ist sowie ein am unteren Gehäuseteil 10 festgelegtes oberes Gehäuseteil
12.
[0049] Die Festlegeeinrichtungen 2 umfassen darüber hinaus ein Klemmelement 14, das auf
einer dem Sockel 6 abgewandten Seite des Gehäuses 8 außerhalb des Gehäuses 8 angeordnet
und relativ zum Gehäuse 8 bewegbar ist.
[0050] Darüber hinaus umfassen die Festlegeeinrichtungen 2 eine Stelleinheit 16, die ein
Stellelement 18, an dem das Klemmelement 14 relativ zum Stellelement 18 dreh- und
ortsfest festgelegt ist und die mindestens einen Stellantrieb 20 umfasst, durch den
das Stellelement 18 und das daran festgelegte Klemmelement 14 von einer Freigabestellung
(Figur 1) durch Drehen um eine quer zur Ablagefläche 4 verlaufende Rotationsachse
22 in eine Vorklemmstellung überführbar ist (Figur 2), in der Stellelement 18 und
Klemmelement 14 bezüglich der Freigabestellung zur Rotationsachse 22 verdreht und
gegen ein weiteres Drehen um die Rotationsachse 22 festgelegt sind und durch den Stellelement
18 und Klemmelement 14 von der Vorklemmstellung (Figur 2) durch translatorisches Bewegen
parallel zur Rotationsachse 22 in Richtung Gehäuse 8 in eine Klemmstellung (Figur
3) überführbar sind, in der ein Abstand zwischen Klemmelement 14 und Ablagefläche
4 bezüglich der Vorklemmstellung reduziert ist.
[0051] Bei den in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen der Festlegeeinrichtung
2, umfasst das Gehäuse 8 einen Gehäusehohlraum 24, in dem das Stellelement 18 zumindest
abschnittsweise angeordnet ist und das Stellelement 18 mit einer bezüglich der Rotationsachse
22 rotationssymmetrischen Außenflächenabschnitt an einer bezüglich der Rotationsachse
22 rotationssymmetrischen Innenflächenabschnitt des Gehäuses 8 flächenhaft anliegt,
wobei das Stellelement 18 bezüglich der Rotationsachse 22 drehbar und parallel zur
Rotationsachse 22 relativ zum Gehäuse 8 bewegbar ist.
[0052] Um das Überführen von Stellelement 18 und dem daran festgelegtem Klemmelement 14
von der Freigabestellung in die Klemmstellung zu überführen, ist im Gehäuse 8 und
am Stellelement 18 eine Führungseinheit 26 gebildet. Diese umfasst eine nutartige
Aufnahme 28 im Innenflächenabschnitt des Gehäuses 8, eine Ausnehmung 30 am Außenflächenabschnitt
des Stellelement 18 sowie einen in Aufnahme 28 und die Ausnehmung umfassende Führungskulisse
30 eingreifenden Führungsbolzen 32.
[0053] Bei den in den Figuren gezeigten Ausführungsformen ist die die Aufnahme 28 umfassende
Führungskulisse 30 durch einen ersten Führungsabschnitt 34 gebildet, der quer zur
Rotationsachse 22 verläuft, der sich insbesondere parallel zur Rotationsachse 22 in
Richtung Klemmelement 14 erweitert und der das Überführen des Stellelements 18 von
der Freigabestellung in die Vorklemmstellung vorgibt.
[0054] Darüber hinaus umfasst die durch die Ausnehmung gebildete Führungskulisse 30 einen
zweiten Führungsabschnitt 36, in den der erste Führungsabschnitt 34 mündet und der
parallel oder schräg zur Rotationsachse 22 verläuft, der ein weiteres Drehen um die
Rotationsachse 22 blockiert und der das Überführen des Stellelements 18 von der Vorklemmstellung
in die Klemmstellung vorgibt.
[0055] In den Figuren 1 bis 5 ist ein Ausführungsbeispiel der Festlegeeinrichtung 2 gezeigt,
bei dem die Stelleinheit 16 ein stangen- oder stabartiges Übertragungselement 38 umfasst.
Das Übertragungselement 38 ist zumindest abschnittsweise im Gehäuse 8 angeordnet.
Übertragungselement 38 und Stellelement 18 sind über eine Verdrehsicherung 40 drehfest
miteinander verbunden.
[0056] Die Verdrehsicherung 40 umfasst mindestens eine parallel zur Rotationsachse erstreckte
Nut 74 im Gehäuse 8, insbesondere im unteren Gehäuseteil 10, die bezüglich des Stellantriebs
20 auf einer dem Stellelement 18 abgewandten Seite angeordnet ist, und das mindestens
ein pinartiges Zapfenelement 46 umfasst, das an einem dem Stellelement 18 abgewandten
freien Ende des Übertragungselements 38 lösbar oder unlösbar festlegbar oder festgelegt
ist, das das Übertragungselement 38 quer zur Rotationsachse 22 seitlich überragt und
mit mindestens einem Ende in mindestens eine der mindestens einen Nut 74 eingreift.
[0057] Bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Festlegeeinrichtung gemäß Figur 1 bis 5 ist
die Nut 74 bezüglich des Stellantriebs 20 auf einer dem Sockel 6 zugewandten Seite
des Gehäuses 8 angeordnet. Das gleiche gilt für das Zapfenelement 46, das auf deiner
dem Sockel 6 zugewandten Seite des Übertragungselements 38 angeordnet ist.
[0058] Das Zapfenelement 46 umfasst quer zur Rotationsachse 22 einen Querschnitt, der korrespondierend,
insbesondere komplementär, zum Querschnitt der Nut 74 ausgebildet ist. Durch das Eingreifen
des 46 Zapfenelements in die Nut 74, ist das Übertragungselement 38 gegen ein Drehen
um die Rotationsachse 22 gehalten, aber für ein Bewegen parallel zur Rotationsachse
22 freigegeben.
[0059] Bei dem in den Figuren 1 bis 5 ersichtlichen Ausführungsbeispiel sind zwei Nuten
74 im Gehäuse 8 vorgesehen, die bezüglich der Rotationsachse 22 einander gegenüberliegen,
wobei das Zapfenelement 46 das Übertragungselement 38 quer zur Rotationsachse 22 auf
zwei Seiten überragt und mit jedem Ende in jeweils eine Nut 74 eingreift.
[0060] Darüber hinaus umfasst das Übertragungselement 38 auf der dem Stützelement 56 abgewandten
Seite einen Übertragungsbereich 58, der einen Außengewindeabschnitt umfasst. Der Übertragungsbereich
58 ist durch den Stellantrieb 20 ansteuerbar, wodurch das Übertragungselement 38 beim
Betrieb des Stellantriebs 20 zum Überführen von der Freigabestellung in die Vorklemmstellung
sowohl um die Rotationsachse 22 drehbar ist als auch parallel zur Rotationsachse 22
eine translative Bewegung in Richtung Ablagefläche 4 ausführt. In der Vorklemmstellung
angekommen, ist das Übertragungselement 38 durch den Stellantrieb 20 durch eine reine
Translationsbewegung parallel zur Rotationsachse 22 in Richtung Ablagefläche 4 bewegbar.
Dieses ist dadurch bedingt, dass das Übertragungselement 38 drehfest mit dem Klemmelement
14 verbunden ist und das Klemmelement 14 in der Vorklemmstellung durch die Führungseinheit
26 gegen ein weiteres Verdrehen um die Rotationsachse 22 festgelegt ist.
[0061] Bei dem in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiel, insbesondere in den Figuren
1 bis 3 sowie Figur 5, ist ersichtlich, dass der Stellantrieb 20 ein Schneckengetriebe
60 umfasst, das mindestens ein stabförmiges Schneckenelement 62, welches um eine quer
oder schräg zur Rotationsachse 22 erstreckte Schneckenachse 64 drehbar antreibbar
ist und welches in einem Übertragungsbereich 66 einen Außengewindeabschnitt umfasst
und das mindestens ein Schneckenrad 68 aufweist, das mit einem Außengewindeabschnitt
in Eingriff mit dem Außengewindeabschnitt des Schneckenelements 62 steht und mit einem
Innengewindeabschnitt in Eingriff mit dem Außengewindeabschnitt des Übertragungselements
36 der Stelleinheit 16 steht.
[0062] Darüber hinaus umfasst der Stellantrieb 20 ein eine Aufnahme 70 umfassendes Betätigungselement
72, das von außen betätigbar ist und durch das das Schneckenelement 62 beim Betätigen
um die Schneckenachse 64 drehbar ist.
[0063] Figur 6 zeigt eine Detailansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der Festlegeeinrichtung
2, bei dem die Stelleinheit 16 ein stangen- oder stabartiges Übertragungselement 38
umfasst. Das Übertragungselement 38 ist zumindest abschnittsweise im Gehäuse 8 angeordnet.
Übertragungselement 38 und Stellelement 18 sind über eine Verdrehsicherung 40 drehfest
miteinander verbunden.
[0064] Die Verdrehsicherung 40 umfasst quer zur Rotationsachse 22 erstreckte durchgehende
Aussparungen 42 im Stellelement 18, eine einseitig offene Aussparung 43 im Stellelement
18, ein quer zur Rotationsachse 22 erstrecktes, durchgehendes Loch 44 im Übertragungselement
38 sowie ein pinartiges Zapfenelement 46, das sowohl durch die Aussparungen 42 als
auch durch das Loch 44 durcherstreckt ist.
[0065] Die Verdrehsicherung 40 ist bei dem in Figur gezeigten Ausführungsbeispiel der Festlegeeinrichtung
2 in einem Koppelabschnitt 48 des Stellelements 18 angeordnet. Im Koppelabschnitt
48 ist eine Öffnung 50 vorgesehen, über die ein Hohlraum 52 des Stellelements 18 von
außen aus zugänglich ist. Im Hohlraum 52 ist ein Spannelement 54 angeordnet, das einerseits
am Koppelabschnitt 48 des Stellelements 18 angeordnet ist. Auf der dem Koppelabschnitt
48 gegenüberliegenden Seite ist ein Stützelement 56 der Stelleinheit 16 vorgesehen,
das am Übertragungselement 38 auf der dem Stellantrieb 20 gegenüberliegenden Seite
festgelegt ist.
[0066] Das Loch 44 im Übertragungselement 38 umfasst ein Langloch, in dem das pinartige
Zapfenelement 46 bei dem in den Figuren gezeigten Ausführungsform jeweils in einer
ersten Anschlagposition angeordnet ist. In der ersten Anschlagposition, weist das
Stellelement 18 durch das Spannelement 54 zur Ablagefläche 4 einen ersten Abstand
auf. Das Stellelement 18 kann durch Überwinden der Spannkraft in Richtung parallel
zur Rotationsachse 22 von der Ablagefläche 4 weg bewegt werden, bis das pinartige
Zapfenelement 46 in einer zweiten Anschlagposition anordenbar ist (in den Figuren
nicht dargestellt), in der das Stellelement 18 einen zweiten Abstand aufweist, der
größer ist als der erste Abstand.
[0067] Im Folgenden wird kurz die Wirkungsweise der Festlegeeinrichtung 2 erläutert:
Beim Betätigen des Betätigungselements 72, beispielsweise durch ein Werkzeug oder
manuell, wird das Schneckenelement 62 um die quer zur Rotationsachse 22 verlaufende
Schneckenachse 64 gedreht. Über den Außengewindeabschnitt im Übertragungsbereich 66
des Schneckenelements 62, wird das Schneckenrad 68 zu einer Rotation um die Rotationsachse
22 angetrieben. Das mit seinem Außengewindeabschnitt im Übertragungsbereich 58 im
Innengewindeabschnitt des Schneckenrads 68 angeordnete Übertragungselement 38 rotiert
solchenfalls um die Rotationsachse 22. Hierbei ist das Übertragungselement 38 drehfest
mit dem Stellelement 18 verbunden, welches hierdurch ebenfalls um die Rotationsachse
22 aus der Freigabestellung gemäß Figur 1 rotiert. Mit dem Drehen um die Rotationsachse
22 dreht sich das Klemmelement 14 relativ zum Gehäuse 8, wodurch der Führungsbolzen
32 entlang des ersten Führungsabschnitts 34 der Führungseinheit 26 bewegt wird.
[0068] Mit Erreichen der Vorklemmstellung gemäß Figur 1, erreicht der Führungsbolzen 32
den zweiten Führungsabschnitt 36 der Führungseinheit 26, die das Stellelement 18 und
das drehfest mit dem Stellelement 18 verbundene Übertragungselement 38 gegen ein weiteres
Verdrehen um die Rotationsachse 22 festlegt. Ab Erreichen der Vorklemmstellung gemäß
Figur 2 ist das Übertragungselement 38 bei einem weiteren Betrieb des Stellantriebs
20 ausschließlich parallel zur Rotationsachse 22 bewegbar, wodurch der Abstand des
Klemmelements 14 bezüglich der Ablagefläche 4 reduziert wird. Beim Erreichen der Klemmstellung
gemäß Figur 3 liegen Klemmelement 14, Stellelement 18 und/oder Übertragungselement
38 an einem Anschlag am Gehäuse 8 an, der ein weiteres Bewegen parallel zur Rotationsachse
22 in Richtung Ablagefläche 4 begrenzt.
[0069] Um das Klemmelement 14 zum Bewegen und Ausrichten des Ablagekörpers etwas zu lösen,
kann das Stellelement 18 in Richtung weg von der Ablagefläche 4 entgegen der wirkenden
Spannkraft des Spannelements 54 bewegt werden, wobei das pinartige Zapfenelement 46
innerhalb des Langlochs 44 relativ zum Übertragungselement 38 bewegt wird.
[0070] Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Ansprüchen sowie in der Zeichnung offenbarten
Merkmale der Erfindung, können sowohl einzeln, als auch in jeder beliebigen Kombination
in der Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen im Rahmen
des Schutzumfangs der nachfolgenden Ansprüche wesentlich sein.
Bezugszeichenliste
[0071]
- 2
- Festlegeeinrichtung
- 4
- Ablagefläche
- 6
- Sockel
- 8
- Gehäuse
- 10
- unteres Gehäuseteil
- 12
- oberes Gehäuseteil
- 14
- Klemmelement
- 16
- Stelleinheit
- 18
- Stellelement
- 20
- Stellantrieb
- 22
- Rotationsachse
- 24
- Gehäusehohlraum
- 26
- Führungseinheit
- 28
- nutartige Aufnahme
- 30
- Führungskulisse
- 32
- Führungsbolzen
- 34
- erster Führungsabschnitt
- 36
- zweiter Führungsabschnitt
- 38
- Übertragungselement
- 40
- Verdrehsicherung
- 42
- durchgehende Aussparung
- 43
- einseitig offene Aussparung
- 44
- durchgehendes Loch
- 46
- Zapfenelement
- 48
- Koppelabschnitt
- 50
- Öffnung
- 52
- Hohlraum
- 54
- Spannelement
- 56
- Stützelement
- 58
- Übertragungsbereich
- 60
- Schneckengetriebe
- 62
- Schneckenelement
- 64
- Schneckenachse
- 66
- Übertragungsbereich
- 68
- Schneckenrad
- 70
- Aufnahme
- 72
- Betätigungselement
- 74
- Nut
1. Festlegeeinrichtung (2) für eine Befestigungsvorrichtung zum Festlegen eines Ablagekörpers
an einer Ablagefläche (4) einer Ablageeinrichtung, mit mindestens einem Sockel (6),
der mittelbar oder unmittelbar an der Ablagefläche (4) der Ablageeinrichtung festlegbar
ist, mit mindestens einem Gehäuse (8), das den Sockel (6) umfasst oder das am Sockel
(6) festgelegt ist, mit mindestens einem Klemmelement (14), das auf einer dem Sockel
(6) abgewandten Seite des Gehäuses (8) außerhalb des Gehäuses (8) angeordnet und relativ
zum Gehäuse (8) bewegbar ist, und mit mindestens einer Stelleinheit (16), die mindestens
ein Stellelement (18), an dem das Klemmelement (14) relativ zum Stellelement (18)
dreh- und ortsfest festgelegt ist, und die mindestens einen Stellantrieb (20) umfasst,
durch den das Stellelement (18) und das daran festgelegte Klemmelement (14) von einer
Freigabestellung durch Drehen um eine quer zur Ablagefläche (4) verlaufenden Rotationsachse
(22) in eine Vorklemmstellung überführbar ist, in der Stellelement (18) und Klemmelement
(14) bezüglich der Freigabestellung zur Rotationsachse (22) verdreht und gegen ein
weiteres Drehen um die Rotationsachse (22) festgelegt sind, und durch den Stellelement
(18) und Klemmelement (14) von der Vorklemmstellung durch translatorisches Bewegen
parallel zur Rotationsachse (22) in Richtung Gehäuse (8) in eine Klemmstellung überführbar
sind, in der ein Abstand zwischen Klemmelement (14) und Ablagefläche (4) bezüglich
der Vorklemmstellung reduziert ist.
2. Festlegeeinrichtung (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Überführen des Stellelements (18) von der Freigabestellung in die Vorklemmstellung
zusätzlich zum Drehen um die Rotationsachse (22) ein translatorisches Bewegen parallel
zur Rotationsachse (22) in Richtung Gehäuse (8) umfasst und/oder dass das Klemmelement
(14) in der Vorklemmstellung in Richtung parallel zur Rotationsachse (22) mit dem
Ablagekörper fluchtend angeordnet ist.
3. Festlegeeinrichtung (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (8) einen Gehäusehohlraum (24) umfasst, in dem das Stellelement (18)
zumindest abschnittsweise angeordnet ist und das Stellelement (18) mit einem bezüglich
der Rotationsachse (22) rotationssymmetrischen Außenflächenabschnitt an einer bezüglich
der Rotationsachse (22) rotationssymmetrischen Innenflächenabschnitt des Gehäuses
(8), insbesondere flächenhaft, anliegt, wobei das Stellelement (18) bezüglich der
Rotationsachse (22) drehbar und parallel zur Rotationsachse (22) relativ zum Gehäuse
(8) bewegbar ist.
4. Festlegeeinrichtung (2) nach Anspruch 3, gekennzeichnet, durch mindestens eine Führungseinheit (26), die mindestens eine nutartige Aufnahme (26)
im Innenflächenabschnitt des Gehäuses (8), die mindestens eine durch eine Ausnehmung
am Außenflächenabschnitt des Stellelements (18) gebildete Führungskulisse (30) und
die mindestens einen in Aufnahme (70) und Führungskulisse (30) eingreifenden Führungsbolzen
(32) umfasst.
5. Festlegeeinrichtung (2) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungskulisse (30) einen ersten Führungsabschnitt (34) umfasst, der quer oder
schräg zur Rotationsachse (22) verläuft, der sich insbesondere parallel zur Rotationsachse
(22) in Richtung Klemmelement (14) erweitert und der das Überführen des Stellelement
(18) von der Freigabestellung in die Vorklemmstellung vorgibt, und dass die Führungskulisse
(30) einen zweiten Führungsabschnitt (36) umfasst, in den der erste Führungsabschnitt
(34) mündet und der parallel oder schräg zur Rotationsachse (22) verläuft, der ein
weiteres Drehen um die Rotationsachse (22) blockiert und der das Überführen des Stellelements
(18) von der Vorklemmstellung in die Klemmstellung vorgibt.
6. Festlegeeinrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinheit (16) mindestens ein stangen- oder stabartiges Übertragungselement
(38) umfasst, das zumindest abschnittweise im Gehäuse (8) angeordnet ist, das drehfest
mit dem Stellelement (18) verbunden ist und das einen Übertragungsbereich (58) aufweist,
der einen um die Rotationsachse (22) laufenden Außengewindeabschnitt umfasst, der
auf der dem Klemmelement (14) abgewandten Seite des Übertragungselements (38) angeordnet
ist und durch den beim Betrieb des Stellantriebs (20) das Stellelement (18) zum Überführen
von der Freigabestellung in die Vorklemmstellung und/oder von der Vorklemmstellung
in die Klemmstellung zumindest parallel zur Rotationsachse (22) bewegbar ist.
7. Festlegeeinrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellantrieb (20) mindestens ein Schneckengetriebe (60), das mindestens ein stabförmiges
Schneckenelement (62), welches um eine quer oder schräg zur Rotationsachse (22) erstreckte
Schneckenachse (64) drehbar antreibbar ist und welches in einem Übertragungsbereich
(66) einen Außengewindeabschnitt umfasst, und das mindestens ein Schneckenrad (68)
aufweist, das mit einem Außengewindeabschnitt in Eingriff mit dem Außengewindeabschnitt
des Schneckenelements (62) steht und insbesondere mit einem Innengewindeabschnitt
in Eingriff mit dem Außengewindeabschnitt des Übertragungselements (38) der Stelleinheit
(16) steht, und/oder dass der Stellantrieb (20) mindestens eine Aufnahme (70) umfassendes
Betätigungselement (72) umfasst, das von außen betätigbar ist und durch das das Schneckenelement
(62) beim Betätigen um die Schneckenachse (64) drehbar ist.
8. Festlegeeinrichtung (2) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneckengetriebe (60), insbesondere das Schneckenelement (62) und das Schneckenrad
(68), und/oder dass das Betätigungselement (72), im Gehäuse (8) angeordnet und gegen
ein translatorisches Bewegen parallel und quer zur Rotationsachse (22) festgelegt
ist bzw. sind.
9. Festlegeeinrichtung (2) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungselement (38) und das Stellelement (18) ein gemeinsames einstückiges
Bauteil bilden oder dass das Übertragungselement (38) und das Stellelement (18) zwei
voneinander separate oder separierbare Bauteile umfassen, die bezüglich der Rotationsachse
(22) drehfest miteinander verbunden sind.
10. Festlegeeinrichtung (2) nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinheit (16) mindestens eine Verdrehsicherung (40) umfasst, durch die das
Übertragungselement (38) gegen ein Verdrehen um die Rotationsachse (22) festgelegt
ist.
11. Festlegeeinrichtung (2) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehsicherung (40) mindestens eine quer zur Rotationsachse (22) erstreckte
durchgehende Aussparung (42) im Stellelement (18), eine quer zur Rotationsachse (22)
erstreckte einseitig offene Aussparung (43) im Stellelement (18), die mindestens ein
quer zur Rotationsachse (22) erstrecktes durchgehendes Loch (44) im Übertragungselement
(38) und das mindestens ein pinartiges Zapfenelement (46) umfasst, das die mindestens
eine Aussparung (42) im Stellelement (18) und das mindestens eine Loch (44) im Übertragungselement
(38) quer zur Rotationsachse (22) durchgreift und das insbesondere einen Querschnitt
umfasst, der korrespondierend, insbesondere komplementär zum Querschnitt der mindestens
einen Aussparung (42) des Stellelements (18) ausgebildet ist und der korrespondierend,
insbesondere komplementär, zu einen quer zur Rotationsachse (22) erstreckten Innendurchmesser
des Lochs (44) des Übertragungselements (38) erstreckt ist.
12. Festlegeeinrichtung (2) nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehsicherung (40) mindestens eine parallel zur Rotationsachse (22) erstreckte
Nut (74) im Gehäuse (8), insbesondere im unteren Gehäuseteil (10), die bezüglich des
Stellantriebs (20) auf einer dem Stellelement (18) abgewandten Seite angeordnet ist,
und das mindestens ein pinartiges Zapfenelement (46) umfasst, das an einem dem Stellelement
(18) abgewandten freien Ende des Übertragungselements (38) lösbar oder unlösbar festlegbar
oder festgelegt ist, das das Übertragungselement (38) quer zur Rotationsachse (22)
seitlich überragt und mit mindestens einem Ende in mindestens eine der mindestens
einen Nut (74) eingreift.
13. Festlegeeinrichtung (2) nach einem der Ansprüche, gekennzeichnet durch mindestens einen Anschlag im Gehäuse (8), der eine Bewegung des Klemmelements (14)
parallel zur Rotationsachse (22) bei Erreichen der Klemmstellung in Richtung Ablagefläche
(4) begrenzt, wobei in der Klemmstellung das Stellelement (18), das Übertragungselement
(38) und/oder das Klemmelement (14) an mindestens einem des mindestens einen Anschlags
anliegt, und/oder durch mindestens ein Spannelement (54), das zwischen Übertragungselement
(38) und Stellelement (18) wirksam ist und das das am Stellelement (18) festgelegte
Klemmelement (14) parallel zur Rotationsachse (22) in Richtung Gehäuse (8) spannt.
14. Festlegeeinrichtung (2) nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das quer zur Rotationsachse (22) durchgehende Loch (44) im Übertragungselement (38)
ein parallel zur Rotationsachse (22) erstrecktes Langloch umfasst, durch das Übertragungselement
(38) parallel zur Rotationsachse (22) relativ zum pinartigen Zapfenelement (46) zwischen
einer ersten Anschlagposition, in der das Stellelement (18) durch das Spannelement
(54) zur Ablagefläche (4) einen erste Abstand aufweist, und einer zweiten Anschlagposition,
in der das Stellelement (18) durch Bewegen entgegen der Spannkraft des Spannelements
(54) zur Ablagefläche (4) einen zweiten Abstand aufweist, der größer ist als der erste
Abstand.
15. Festlegeeinrichtung (2) nach einem der Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (18) der Stelleinheit (16) einen Hohlraum (52) umfasst, der zumindest
aus Richtung Sockel (6) über eine Öffnung (50) zugänglich ist, wobei das stangen-
oder stabartige Übertragungselement (38) zumindest abschnittweise im Hohlraum (52)
des Stellelements (18) angeordnet ist.
16. Festlegeeinrichtung (2) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement (18) mindestens einen Koppelabschnitt (48) umfasst, der auf der
dem Klemmelement (14) abgewandten Seite des Stellelements (18) angeordnet ist, der
die Öffnung (50) zum Hohlraum (52) des Stellelements (18) umfasst und der bezüglich
der Rotationsachse (22) einen Innendurchmesser umfasst, der kleiner ist als der Innendurchmesser
des Hohlraums (52), insbesondere wobei der Koppelabschnitt (48) des Stellelements
(18) zumindest auf einer Seite, insbesondere beidseitig bezüglich der Rotationsachse
(22), die quer zur Rotationsachse (22) durchgehende Aussparung (42) der Verdrehsicherung
(40) umfasst.
17. Festlegeeinrichtung (2) nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinheit (16) mindestens ein Stützelement (56) umfasst, das im Hohlraum (52)
des Stellelements (18) angeordnet ist, das an dem dem Stellantrieb (20) gegenüberliegenden
Ende des Übertragungselements (38) festgelegt ist und das quer zur Rotationsachse
(22) einen Außendurchmesser umfasst, der korrespondierend, insbesondere komplementär,
zum Innendurchmesser des Hohlraums (52) ist, und dass das Spannelement (54) der Stelleinheit
(16) im Hohlraum (52) des Stellelements (18) angeordnet ist, parallel zur Rotationsachse
(22) durch das Übertragungselement (38) durchgriffen ist und sowohl an dem Koppelabschnitt
(48) des Stellelements (18) als auch am Stützelement (56) berührend abgestützt anliegt.