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<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Trennbauwandvorrichtung (10a-b) mit zumindest einem ersten Teilelement (12a-b), umfassend einen ersten Verbindungsabschnitt (14a), und mit zumindest einem zweiten Teilelement (16a-b), umfassend einen zweiten Verbindungsabschnitt (18a), wobei die Teilelemente (12a-b, 16a-b) über ihre jeweiligen Verbindungsabschnitte (14a, 18a) miteinander zu einem Raster-Trennelement (20a-b) für eine Trennbauwand (80a-b) verbindbar sind, wobei zumindest eines der Teilelemente (12a-b, 16a-b) zumindest eine Aussparung (24a-b) aufweist, welche dazu vorgesehen ist, einen Teilabschnitt eines Kabelkanals der Trennbauwand (80a-b) auszubilden.
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<heading id="h0001"><b>Stand der Technik</b></heading>
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Trennbauwandvorrichtung nach Anspruch 1, ein modulares Trennbauwandsystem nach Anspruch 9 und ein Trennbauwandmodul nach Anspruch 14.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die Ausgestaltung und der Einsatz von Trockenbauwänden zur Unterteilung von Innenräumen sind im Stand der Technik hinlänglich bekannt. Trockenbauwände bieten eine flexible und schnelle Variante gegenüber dem massiven Mauern von Wänden. Sie umfassen Metallständer, insbesondere miteinander verbundene Metallprofile, zwischen denen Dämmmaterial zur Schall- und Wärmeisolierung, meist Mineralwolle, eingespannt ist. Zur Beplankung werden Trockenbauplatten, wie Gipskartonplatten, Hartgipsplatten, Gipsfaserplatten und/oder OBS-Platten, verwendet. Trotz einer schnelleren und kostengünstigeren Errichtung gegenüber einer Massivbauweise von Wänden, weisen die Trockenbauwände aus dem Stand der Technik auch gewisse Nachteile auf. In der Praxis sind Trockenbauwände oft schwer rückbaubar, ohne die verwendeten Baubestandteile essentiell zu zerstören, sodass die Materialien nach einem Rückbau meist nicht wieder verwendet werden können. Dies führt zu vermehrtem Abfallaufkommen und erhöhter Umweltverschmutzung sowie Deponiebelastung. Ferner müssen bereits während dem Bau der Trockenbauwand Leitungen, Kabel und/oder Rohre in den Hohlräumen zwischen den Metallständern und/oder in dem Dämmmaterial verlegt werden. Ein nachträgliches Einbauen/Verlegen dieser Leitungen, Kabel und/oder Rohre ist nur schwer möglich und meist sogar unmöglich. Kommt es nachträglich dennoch zu Änderungen und/oder Ergänzungen an den Kabeln und/oder Leitungen kann dies sehr kostspielig sein, da zumindest ein Teil der Trockenbauwand wieder abgebaut werden muss. Somit erfordert es eine strukturierte und genaue Bauplanung und Koordination, sodass alle notwenigen Arbeiten zeitnah nach- oder miteinander erfolgen und die entsprechenden Handwerker vor Ort sind. Dies ist in der Praxis jedoch oft nicht realisierbar, sodass es zu Wartezeiten und Pausen auf den Baustellen kommen kann, welche insbesondere die Bauherren verärgern kann.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht insbesondere darin, eine gattungsgemässe Vorrichtung und ein gattungsgemässes System mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich einer Konstruktion und einer Effizienz bereitzustellen. Die<!-- EPO <DP n="2"> --> Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Merkmale der Ansprüche 1, 9 und 14 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterentwicklungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.</p>
<heading id="h0002"><b>Vorteile der Erfindung</b></heading>
<p id="p0004" num="0004">Erfindungsgemäss wird eine Trennbauwandvorrichtung vorgeschlagen, mit zumindest einem ersten Teilelement, umfassend einen ersten Verbindungsabschnitt, und mit zumindest einem zweiten Teilelement, umfassend einen zweiten Verbindungsabschnitt, wobei die Teilelemente über ihre jeweiligen Verbindungsabschnitte miteinander zu einem Raster-Trennelement für eine Trennbauwand verbindbar sind, wobei zumindest eines der Teilelemente zumindest eine Aussparung aufweist, welche dazu vorgesehen ist, einen Teilabschnitt eines Kabelkanals der Trennbauwand auszubilden.</p>
<p id="p0005" num="0005">Durch eine derartige Ausgestaltung kann eine besonders vorteilhafte, anwendungsfreundliche, flexibel und schnell einsetzbare, stabile, sichere und ressourcenschonende Konstruktion für die Errichtung einer Trennbauwand bereitgestellt werden. Zudem kann eine Effizienz, hinsichtlich einer Montage, Errichtung, Demontage und/oder eines Abbaus der Trennbauwand, gesteigert werden. Insbesondere kann eine rückbaubare Trennbauwandvorrichtung bereitgestellt werden, was zu einer besonders ressourcenschonenden und nachhaltigen Konstruktion, einer Deponieentlastung und verringerter Umweltverschmutzung führt. Darüber hinaus kann eine besonders einfache, schnelle und unkomplizierte Verlegung von Kabeln, wie Elektro- oder Netzwerkkabel, und/oder Leitungen ermöglicht werden. Vorteilhafterweise können aufgrund zumindest der Aussparung auch nachträglich in einem montierten Zustand der Trennbauwand Elektroinstallationen vorgenommen und Kabel und/oder Leitungen oder Ähnliches verlegt und installiert werden. Damit können Wartezeiten auf einer Baustelle verkürzt und zumindest eine Arbeits-, Zeit-, Aufwand- und/oder Kosteneffizienz erheblich gesteigert werden. Dadurch kann ferner ein Benutzerkomfort verbessert werden.</p>
<p id="p0006" num="0006">Unter einer «Trennbauwandvorrichtung» soll zumindest ein Teil, insbesondere eine Unterbaugruppe, eines Trennbauwandsystems verstanden werden, welches dazu vorgesehen ist, eine Trennbauwand zu bilden/zu errichten. Insbesondere handelt es sich bei der Trennbauwand um eine Wand zur Trennung von Innenräumen. Bevorzugt ist die Trennbauwand eine nichttragende Wand. Die Trennbauwandvorrichtung könnte zur Errichtung von Trennbauwänden für den Innen- und Aussenbereich einsetzbar sein. Vorzugsweise handelt es sich bei der Trennbauwandvorrichtung um eine Vorrichtung zum Einsatz in Innenräumen zur Raumtrennung. Insbesondere handelt es sich bei der Trennbauwand um eine Wand, welche unabhängig von einer Massivbauweise, also unabhängig von einem Mauerwerk, errichtbar ist. Bei der Trennbauwandvorrichtung kann es sich um eine Trockenbauwandvorrichtung handeln, welche für den Einsatz im<!-- EPO <DP n="3"> --> Trockenbau zur Errichtung von Trockenbauwänden geeignet und vorgesehen ist. Bevorzugt handelt es sich bei der Trennbauwand um eine Ständerwand. Die Trennbauwandvorrichtung kann eine Ständervorrichtung zur Errichtung von Trennbauwänden sein. Insbesondere ist die Trennbauwandvorrichtung als nichttragende Trennbauwandvorrichtung ausgebildet. Die Trennbauwandvorrichtung kann zur Errichtung der Trennbauwand in Vertikal- und/oder Horizontalrichtung anordenbar sein. Bevorzugt erstreckt sich die Trennbauwandvorrichtung, insbesondere eine Haupterstreckungsrichtung der Trennbauwandvorrichtung, in einem montierten Zustand in Vertikalrichtung, insbesondere zwischen einem Bodenbereich und einem Deckenbereich eines Innenraums. Vorteilhaft bildet das Raster-Trennelement ein Ständerelement für die Trennbauwand. Das Raster-Trennelement kann länglich ausgebildet sein. Ein Wert einer Längserstreckung des Raster-Trennelements kann zumindest doppelt, vorteilhaft zumindest viermal und vorzugsweise zumindest achtmal, so gross sein, wie ein Wert einer Breitenerstreckung des Raster-Trennelements. Unter einer «Längserstreckung» eines Objekts soll in diesem Zusammenhang eine Erstreckung des Objekts in einer Längserstreckungsrichtung des Objekts verstanden werden, wobei die «Längserstreckungsrichtung» des Objekts eine Richtung ist, welche parallel zu einer längsten Kante und/oder Seite eines kleinsten das Objekt gerade noch umschliessenden, insbesondere gedachten, Quaders ausgerichtet ist und/oder verläuft.</p>
<p id="p0007" num="0007">Insbesondere ist das Raster-Trennelement zur Errichtung der Trennbauwand zwischen dem Decken- und einem Bodenbereich des Innenraums anordenbar. In dem montierten Zustand kann das Raster-Trennelement zwischen dem Decken- und Bodenbereich des Innenraums montiert und angeordnet sein. Denkbar wäre, dass sich in dem montierten Zustand eine Haupterstreckungsrichtung des Raster-Trennelements in Horizontalrichtung erstreckt. Bevorzugt erstreckt sich die Haupterstreckungsrichtung des Raster-Trennelements in Vertikalrichtung, vorzugsweise ist diese in Lotrichtung ausgerichtet. Insbesondere erstreckt sich die Längserstreckungsrichtung des Raster-Trennelements in Vertikalrichtung. Unter einer «Haupterstreckungsrichtung» eines Objekts soll vorliegend eine Richtung verstanden werden, welche parallel zu einer längsten Kante eines kleinsten geometrischen Quaders verläuft, welcher das Objekt gerade noch vollständig umschliesst. Insbesondere erstreckt sich die Haupterstreckungsrichtung des Objekts innerhalb einer Haupterstreckungsebene des Objekts. Unter einer «Haupterstreckungsebene» eines Objekts soll vorliegend eine Ebene verstanden werden, welche parallel zu einer grössten Seitenfläche eines kleinsten gedachten Quaders ausgerichtet ist, welcher das Objekt gerade noch vollständig umschliesst, und insbesondere durch den Mittelpunkt des Quaders verläuft.</p>
<p id="p0008" num="0008">Das erste Teilelement kann zur Anordnung in dem Deckenbereich vorgesehen sein. Ferner kann das zweite Teilelement zur Anordnung in dem Bodenbereich vorgesehen sein. Denkbar wäre, dass das erste Teilelement und das zweite Teilelement zumindest im<!-- EPO <DP n="4"> --> Wesentlichen identische Längserstreckungen aufweisen. Vorteilhaft ist eine Längserstreckung des zweiten Teilelements um zumindest 50 %, insbesondere um zumindest 200 %, bevorzugt um zumindest 300 % grösser als eine Längserstreckung des ersten Teilelements. Ferner wäre denkbar, dass das erste Teilelement und das zweite Teilelement unterschiedliche Breitenerstreckungen aufweisen. Vorzugsweise sind die Breitenerstreckungen des ersten Teilelements und des zweiten Teilelements zumindest im Wesentlichen identisch. Unter «zumindest im Wesentlichen» soll in diesem Dokument verstanden werden, dass eine Abweichung von einem vorgegebenen Wert und/oder einer Ausrichtung weniger als 10 %, vorzugsweise weniger als 5 % und besonders bevorzugt weniger als 2 % des vorgegebenen Werts und/oder der Ausrichtung beträgt.</p>
<p id="p0009" num="0009">Das erste Teilelement kann zumindest die genannte Aussparung aufweisen. Alternativ oder zusätzlich kann das zweite Teilelement zumindest eine Aussparung, insbesondere die genannte Aussparung, aufweisen. Bevorzugt weisen zumindest das erste Teilelement und zumindest das zweite Teilelement jeweils zumindest eine Aussparung zur Ausbildung eines Teilabschnittes eines Kabelkanals der Trennbauwand auf. Zumindest eins der Teilelemente, bevorzugt das zweite Teilelement, könnte auch mehrere Aussparungen, beispielsweise zwei oder drei Aussparungen aufweisen. Die Aussparung oder die mehreren Aussparungen ist/sind entlang einer Haupterstreckungsrichtung, insbesondere in Längserstreckungsrichtung, des ersten und/oder des zweiten Teilelements angeordnet/positioniert. Bevorzugt weist das erste Teilelement entlang seiner Haupterstreckungsrichtung betrachtet zumindest eine Aussparung auf. Vorzugsweise weist das zweite Teilelement entlang seiner Haupterstreckungsrichtung betrachtet zumindest eine Aussparung, vorteilhaft zumindest zwei oder mehr Aussparungen, auf. Bevorzugt sind alle Aussparungen des ersten und/oder des zweiten Teilelements identisch zueinander ausgebildet, ungeachtet von Fertigungstoleranzen. Damit können nachfolgende Beschreibungen und Ausführungen zu der Aussparung, auf alle Aussparungen übertragen werden. Insbesondere sind die Aussparungen des ersten und des zweiten Teilelements sind in dem montierten Zustand des Raster-Trennelements in Höhenrichtung/Vertikalrichtung betrachtet übereinander angeordnet. Die Aussparung könnte in einem Kantenbereich des ersten oder des zweiten Teilelements angeordnet sein. Die Aussparung könnte eine Seitenöffnung in dem Kantenbereich des ersten oder des zweiten Teilelements ausbilden und definieren. Bevorzugt handelt es sich bei der Aussparung um eine Durchgangsöffnung. Die Aussparung kann in Breitenrichtung des ersten oder des zweiten Teilelements betrachtet mittig in einem Material des ersten oder des zweiten Teilelement angeordnet sein. Bevorzugt ist die Aussparung dazu vorgesehen, einen Durchgang durch das erste und/oder das zweite Teilelement zu ermöglichen und auszubilden, beispielsweise für ein Kabel, ein Rohr oder ähnliches.</p>
<p id="p0010" num="0010">Unter «vorgesehen» soll hier und im Folgenden speziell eingerichtet, ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion<!-- EPO <DP n="5"> --> vorgesehen ist, soll verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt. Ferner dienen im vorliegenden Dokument Zahlwörter, wie beispielsweise «erste/r/s» und «zweite/r/s», welche bestimmten Begriffen vorangestellt sind, lediglich zu einer Unterscheidung von Objekten und/oder einer Zuordnung zwischen Objekten untereinander und implizieren keine vorhandene Gesamtanzahl und/oder Rangfolge der Objekte. Insbesondere impliziert ein «zweites» Objekt nicht zwangsläufig ein Vorhandensein eines «ersten» Objekts.</p>
<p id="p0011" num="0011">Ferner wird vorgeschlagen, dass die Aussparung dazu ausgebildet ist, eine Kabelverlegung nach der Norm DIN 18015-3 auch in einem montierten Zustand der Trennbauwand zu ermöglichen. Dadurch kann eine besonders vorteilhafte Konstruktion bereitgestellt und eine Effizienz, hinsichtlich einer Arbeits-, Zeit-, Aufwands- und/oder Kosteneffizienz, gesteigert werden. Gegenüber Trockenbauwänden im Stand der Technik können mit der vorliegenden Erfindung auch nachträglich Kabelverlegungen nach der Norm DIN 18015-3 vorgenommen werden, und zwar im montierten Zustand der Trennbauwand. Zudem können mit der vorgeschlagenen Konstruktion die Verlegungszonen bei Elektroinstallationen bereitgestellt und kenntlich gemacht werden, was zu einer erhöhten Sicherheit für ein versehentliches Beschädigen, beispielsweise Anbohren, von elektrischen Leitungen führt. Dem Fachmann ist eine Kabelverlegung nach DIN 18015-3 bekannt. Insbesondere befindet sich zumindest die Aussparung in zumindest einem der Teilelemente auf genau der nach der genannten Norm DIN 18015-3 vorgeschriebenen Höhe/Lage zur horizontalen und/oder vertikalen Kabelverlegung. Insbesondere ist die Aussparung des ersten und/oder des zweiten Teilelements zu einer horizontalen Kabelverlegung nach der Norm DIN 18015-3 vorgesehen und vorzugsweise dazu in Haupterstreckungsrichtung des jeweiligen Teilelements betrachtet, auf der nach der Norm DIN 18015-3 vorgeschriebenen Höhe/Position angeordnet. Da dem Fachmann die Norm DIN 18015-3 bekannt ist, wird vorliegend auf detaillierte Massangaben zu der Ausgestaltung der Aussparung und der Teilelemente verzichtet. Vorteilhaft weist das erste Teilelement in Haupterstreckungsrichtung, insbesondere in Längserstreckungsrichtung, betrachtet genau eine Aussparung auf. Bevorzugt weist das zweite Teilelement in Haupterstreckungsrichtung, insbesondere in Längserstreckungsrichtung, betrachtet zumindest zwei Aussparungen auf.</p>
<p id="p0012" num="0012">Denkbar wäre, dass die Trennbauwandvorrichtung passend an eine Raumhöhe vorgefertigt ist. Damit eine besonders flexible, individuell anpassbare und anwendungsfreundliche Konstruktion bereitgestellt werden kann, wird vorgeschlagen, dass zumindest einer der Verbindungsabschnitte einen stufenweise abtrennbaren Teilbereich zur variablen Anpassung einer Höhenerstreckung des Raster-Trennelements an eine Höhenerstreckung, insbesondere Vertikalerstreckung, der Trockenbauwand aufweist. Da eine Raumhöhe je nach Bauobjekt variieren kann, kann mittels der<!-- EPO <DP n="6"> --> vorgeschlagenen Konstruktion eine schnelle, flexible und individuelle Anpassung an die jeweilig vorliegende Raumhöhe bereitgestellt werden. Vorteilhaft kann die Anpassung vor Ort bei Errichtung der Trennbauwand erfolgen und damit eine Effizienz, hinsichtlich einer Kosten-, Aufwands- und/oder Arbeitseffizienz, bei Errichtung der Trennbauwand gesteigert werden. Der erste Verbindungsabschnitt könnte den abtrennbaren Teilbereich aufweisen. Vorzugsweise weit das zweite Teilelement, und zwar der zweite Verbindungsabschnitt den abtrennbaren Teilbereich auf. Insbesondere ist eine Längserstreckung des zweiten Teilelements aufgrund des abtrennbaren Teilbereichs anpassbar. Der Teilbereich könnte in zumindest 5 cm, vorteilhaft zumindest 3 cm, vorzugsweise zumindest 1 cm und besonders bevorzugt in zumindest 0.5 cm Abschnitten stufenweise trennbar sein. Die Abtrennung könnte beispielsweise mittels eines Lasers, einer Säge, einer Schneidemaschine oder dergleichen erfolgen. Denkbar wäre auch, dass der abtrennbare Teilbereich stufenweise perforierte Abschnitte zur erleichterten Abtrennung aufweist. Bevorzugt erfolgt die Abtrennung und damit die Anpassung der Höhenerstreckung des Raster-Trennelements vor Ort bei Errichtung der Trennwand. Bei Errichtung der Trennbauwand kann in zumindest einem Montageschritt die Höhenerstreckung des Raster-Trennelements durch eine Abtrennung/Kürzung zumindest eines der Verbindungsabschnitte an die Raumhöhe angepasst werden. Insbesondere wird in dem Montageschritt zumindest einer der Verbindungsabschnitte, bevorzugt der zweite Verbindungsabschnitt, in dem Teilbereich gekürzt. Alternativ könnte die Abtrennung des Teilbereichs auch vorgefertigt sein und direkt bei Herstellung des Raster-Trennelements erfolgen, sodass insbesondere ein Raster-Trennelement individuell auf Mass zur Errichtung der Trennbauwand vorgefertigt bereitgestellt werden kann.</p>
<p id="p0013" num="0013">Der abtrennbare Teilbereich könnte sich über eine gesamte Haupterstreckung des zweiten Verbindungsabschnitts erstrecken, sodass der Teilbereich und der Verbindungsabschnitt einheitlich ausgebildet sind. Vorteilhaft deckt der abtrennbare Teilbereich zumindest 40 %, vorteilhaft zumindest 60 % und vorzugsweise zumindest 80 % sowie insbesondere höchstens 90 % der Haupterstreckung des zweiten Verbindungsabschnitts ab. Der zweite Verbindungsabschnitt kann in dem Teilbereich um zumindest 300 mm, vorteilhaft um zumindest 400 mm, bevorzugt zumindest 450 mm und besonders bevorzugt um zumindest 480 mm abtrennbar sein. Vorzugsweise können damit individuelle Höhenerstreckungen des Raster-Trennelements ermöglicht und individuell an Raumhöhen von zumindest 2,30 m bis insbesondere höchstens 3,00 m angepasst werden. Denkbar wären auch Anpassungen an Raumhöhen über 3,00 m sofern das Raster-Trennelement entsprechend eine Höhenerstreckung/Längserstreckung zur Anpassung an derart hohe Raumhöhen aufweist.</p>
<p id="p0014" num="0014">Das erste Teilelement kann einstückig, insbesondere teilig, ausgebildet sein. Bevorzugt ist das zweite Teilelement einstückig, insbesondere teilig, ausgebildet. Unter «einstückig» soll zumindest stoffschlüssig verbunden verstanden werden, beispielsweise durch einen<!-- EPO <DP n="7"> --> Klebeprozess, einen Anspritzprozess und/oder Schweissprozess und/oder einen anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Prozess. Ferner soll unter «einteilig» in einem Stück geformt verstanden werden. Vorzugsweise wird dieses eine Stück aus einem einzelnen Rohling, einer Masse und/oder einem Guss, vorteilhaft in einem Sägeverfahren und/oder in einem Stanzverfahren und/der in einem Blechbiegeprozess und/oder in einem Druckprozess, beispielsweise einem 3D-Druckprozesses, und/oder Spritzgussverfahren und/oder einem anderen dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Verfahren aus dem einzelnen Rohling hergestellt.</p>
<p id="p0015" num="0015">Bei Errichtung der Trennbauwand können in zumindest einem weiteren Montageschritt das erste Teilelement und das zweite Teilelement miteinander verbunden werden. Bevorzugt erfolgt eine Verbindung der beiden Teilelemente nach einer Abtrennung des Teilbereichs und damit einer Kürzung zumindest eines der Verbindungsabschnitte der Teilelemente. Alternativ lassen sich die beiden Teilelemente auch ohne vorherige Kürzung/Abtrennung des Teilbereichs miteinander verbinden, vorzugsweise dann, wenn eine Kürzung/Abtrennung des Teilbereichs aufgrund einer hohen Raumhöhe nicht notwendig ist. Denkbar wäre, dass die Verbindungsabschnitte der Teilelemente mittels einer stoffschlüssigen Verbindung, wie beispielsweise einer Schweiss- und/oder Klebeverbindung, miteinander verbindbar sind. Um eine besonders schnelle, effiziente, benutzerfreundliche und leichte Montage sowie Demontage und dennoch eine stabile Konstruktion bereitstellen zu können, wird vorgeschlagen, dass die Verbindungsabschnitte der Teilelemente zu einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung miteinander ausgebildet sind. Bei der kraft- und/oder formschlüssigen Verbindung kann es sich beispielsweise um eine Rastverbindung und/oder Drehverbindung und/oder Schraubverbindung und/oder Klemmverbindung und/oder Klettverbindung handeln. Vorzugsweise sind die Verbindungsabschnitte der Teilelemente mittels einer Steckverbindung miteinander verbindbar. Vorzugsweise ist das erste Teilelement, insbesondere der erste Verbindungsabschnitt, auf/in das zweite Teilelement, insbesondere den zweiten Verbindungsabschnitt, steckbar. Alternativ könnte auch das zweite Teilelement, insbesondere der zweite Verbindungsabschnitt, auf/in das erste Teilelement, insbesondere den ersten Verbindungsabschnitt, steckbar sein. Bevorzugt weist der erste Verbindungsabschnitt ein T-förmige Geometrie auf. Der zweite Verbindungsabschnitt kann eine zu dem ersten Verbindungsabschnitt korrespondierende Geometrie zur zumindest teilweisen, bevorzugt vollständigen, Aufnahme des ersten Verbindungsabschnitts, insbesondere der T-förmigen Geometrie des ersten Verbindungabschnitts, aufweisen. In dem montierten Zustand kann der erste Verbindungsabschnitt zumindest teilweise, bevorzugt vollständig, mit dem zweiten Verbindungsabschnitt verbunden, vorzugsweise in den zweiten Verbindungsabschnitt eingesteckt, sein. Zur weiteren Stabilisierung und Fixierung der Verbindung zwischen den beiden Verbindungsabschnitten könnten zusätzlich auch andere form- und/oder kraftschlüssige Verbindungen, wie Schraub-, Rast- und/oder Klemmverbindungen,<!-- EPO <DP n="8"> --> einsetzbar sein. Ferner könnten die Verbindungsabschnitte der Teilelemente zu mehreren form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung miteinander ausgebildet sein, wie beispielsweise einer Steck- und Rastverbindung oder einer Steck- und Schraubverbindung.</p>
<p id="p0016" num="0016">Ferner wird vorgeschlagen, dass die Verbindungsabschnitte der Teilelemente zueinander korrespondierende Geometrien aufweisen, welche eine fehlersichere Verbindung der Teilelemente nach dem Poka-Yoke-Prinzip ermöglichen. Dadurch kann eine besonders benutzer- und anwendungsfreundliche Konstruktion bereitgestellt und eine effiziente sowie fehlersichere Montage und Demontage der Teilelemente ermöglicht werden. Vorteilhaft kann damit eine fehlerhafte Montage und/oder Demontage der Verbindungsabschnitte der Teilelemente vermieden werden. Aufgrund einer derart fehlersicheren, benutzer- und anwendungsfreundlichen Montage und/oder Demontage kann auf spezielles Fachpersonal und/oder komplizierte Anleitungen zur Montage und/oder Demontage verzichtet werden. Der aus Japan stammende Begriff «Poka-Yoke» ist dem Fachmann bekannt. Das Poka-Yoke-Prinzip ist ein Prinzip, wonach durch technische Vorkehrungen bzw. geometrische Ausgestaltungen unglückliche, insbesondere menschliche, Fehler beim Zusammenbau, einer Montage und/oder einer Demontage von mehreren Elementen vermieden werden können. Insbesondere weisen die Verbindungsabschnitte der Teilelemente derart zueinander korrespondierende Geometrien auf, welche bei der Montage- und/oder Demontage eine sofortigen Fehleraufdeckung und -verhinderung ermöglichen, sodass eine fehlerhafte Monate- und/oder Demontage der Verbindungsabschnitte der Teilelemente nicht möglich ist. Insbesondere sind die T-förmigen Geometrie des ersten Verbindungsabschnitts und die dazu korrespondierende Geometrie des zweiten Verbindungsabschnitts zur fehlersicheren Verbindung der Teilelemente nach dem Poka-Yoke-Prinzip vorgesehen und ausgebildet.</p>
<p id="p0017" num="0017">Denkbar wäre, dass die Verbindung der Verbindungsabschnitte der Teilelemente mittels eines Werkzeugs, wie beispielsweise einer Bohrmaschine, eines Schraubenziehers, eines Hammers oder dergleichen, herstellbar ist. Um jedoch eine besonders leichte, schnelle, effiziente, benutzer- und handhabungsfreundliche Montage und/oder Demontage bereitzustellen, wird vorgeschlagen, dass die Verbindungsabschnitte der Teilelemente zu einer Verbindung miteinander ausgebildet sind, welche werkezuglos herstellbar ist. Die Verbindung zwischen den Verbindungsabschnitten der Teilelemente kann durch einen Benutzer ohne einen Einsatz von Werkzeugen erfolgen. Bevorzugt sind die beiden Verbindungsabschnitte der Teilelemente steckbar miteinander verbindbar, und zwar ohne zusätzliche Hilfsmittel. Ferner kann die Verbindung der Teilelemente vor Ort bei Errichtung der Trennbauwand durch den Benutzer erfolgen und bedarf keiner Vorfertigung. Insbesondere sind die Verbindungsabschnitte der Teilelemente derart ausgebildet, dass ihre Verbindung miteinander werkezuglos, bevorzugt ohne Hilfsmittel, lösbar ist. Somit wird vorgeschlagen, dass die Verbindungsabschnitte der Teilelemente zu<!-- EPO <DP n="9"> --> einer Verbindung miteinander ausgebildet sind, welche zerstörungsfrei lösbar ist. Dadurch können Ressourcen, insbesondere Materialien, geschont, die Nachhaltigkeit in Bezug auf Trennbauwände verbessert und eine Konstruktion weiter optimiert werden. Vorteilhaft können die Teilelemente auch nach einer Demontage/Trennung voneinander wieder verwendet und bevorzugt erneut miteinander oder auch mit anderen Elementen verbunden werden. Zudem kann Abfall reduziert und eine Wiederverwendbarkeit der Teilelemente ermöglicht werden. Vorzugsweise sind das erste Teilelement und/oder das zweite Teilelement nach einer Demontage voneinander wiederverwendbar. Insbesondere sind die Verbindungsabschnitte der Teilelemente reversibel verbind- und trennbar.</p>
<p id="p0018" num="0018">Darüber hinaus betrifft die vorliegende Erfindung ein modulares Trennbauwandsystem mit zumindest einer Bodenleiste, zumindest einer Deckenleiste und zumindest einer Dämmeinheit, welche zumindest abschnittsweise zwischen der Bodenleiste und der Deckenleiste anordenbar ist und zumindest eine Öffnung aufweist, die dazu vorgesehen ist, einen Teilabschnitt eines Kabelkanals einer Trennbauwand auszubilden. Dadurch kann eine besonders vorteilhafte Konstruktion bereitgestellt und eine Effizienz, hinsichtlich einer Arbeits-, Zeit-, Aufwands- und/oder Kosteneffizienz, bei Montage und/oder Demontage der Trennbauwand gesteigert werden. Vorteilhafterweise können Elektroinstallationen nach der Norm DIN 18015-3 vorgenommen werden, wobei aufgrund der Öffnung der Dämmeinheit auch nachträglich Kabelverlegungen, und zwar im montierten Zustand der Trennbauwand vorgenommen werden können.</p>
<p id="p0019" num="0019">Unter dem modularen Trennbauwandsystem ist das bereits zuvor genannte Trennbauwandsystem zur Errichtung einer nichttragenden Trennbauwand gemeint. Bei Errichtung der Trennbauwand können die Bodenleiste und die Deckenleiste in zumindest einem Montageschritt an dem Boden bzw. der Decke angeordnet werden. Bevorzugt erfolgt die Anordnung/Montage der Deckenleiste und Bodenleiste in einem ersten Montageschritt zur Errichtung der Trennbauwand. Die Deckenleiste und/oder die Bodenleiste können mittels einer kraft-, form- und/oder stoffschlüssigen Verbindung mit der Decke und/oder dem Boden des Innenraums verbunden sein. Vorzugsweise sind in dem montierten Zustand die Deckenleiste mit der Decke und die Bodenleiste mit dem Boden verklebt und/oder verschraubt. Die Deckenleiste und/oder die Bodenleiste kann/können sich in dem montierten Zustand über zumindest einen Grossteil einer Breite der Trennbauwand erstrecken. Bevorzugt erstreckt/erstrecken sich die Deckenleiste und/oder die Bodenleiste in dem montierten Zustand über eine gesamte Breite der Trennbauwand. Die Deckenleiste und die Bodenleiste können jeweils einstückig, bevorzugt einteilig, ausgebildet sein.</p>
<p id="p0020" num="0020">Insbesondere ist die Dämmeinheit zur Schall- und/oder Wärmeisolierung vorgesehen. Bevorzugt ist die Dämmeinheit frei von Mineralwolle oder anderen künstlich hergestellten mineralischen Fasern. Insbesondere handelt es sich der Dämmeinheit um eine<!-- EPO <DP n="10"> --> blockartige Einheit. Vorzugsweise ist die blockartige Einheit vorfertigbar/vorgefertigt, sodass diese en Block zur Errichtung der Trennbauwand verwendbar ist. Bei Errichtung der Trennbauwand kann in zumindest einem Montageschritt zumindest die Dämmeinheit zwischen der Deckenleiste und der Bodenleiste angeordnet werden. Die Dämmeinheit könnte sich in dem montierten Zustand zwischen der Bodenleiste und der Deckenleiste über eine gesamte Höhe der Trennbauwand erstrecken und die Bodenleiste und/oder die Deckenleiste zumindest abschnittsweise kontaktieren. Die Dämmeinheit kann in dem montierten Zustand zwischen der Deckenleiste und der Bodenleiste angeordnet sein und diese unmittelbar kontaktieren. Alternativ kann das modulare Trennbauwandsystem mehrere Dämmeinheiten, und zwar zumindest zwei Dämmeinheiten aufweisen, welche in Höhenrichtung betrachtet, übereinander zwischen der Bodenleiste und der Deckenleiste stapelbar/anordenbar sind. Insbesondere ist zumindest die Öffnung der Dämmeinheit dazu ausgebildet, eine Kabelverlegung nach der Norm DIN 18015-3 auch in dem montierten Zustand der Trennbauwand zu ermöglichen. Bevorzugt befindet sich zumindest die Öffnung der Dämmeinheit auf genau der nach der genannten Norm DIN 18015-3 vorgeschriebenen Höhe/Lage zur horizontalen und/oder vertikalen Kabelverlegung. Da dem Fachmann die Norm DIN 18015-3 bekannt ist, wird vorliegend auf detaillierte Massangaben zu der Ausgestaltung der Öffnung der Dämmeinheit verzichtet. Insbesondere handelt es sich bei der Öffnung um eine Durchgangsöffnung der Dämmeinheit. Die Dämmeinheit kann zumindest zwei Öffnungen aufweisen, sodass ein Kabel und/oder eine Leitung durch die Dämmeinheit hindurchführbar ist. Denkbar ist auch, dass die Dämmeinheit noch weitere Öffnungen, beispielsweise vier oder sechs Öffnungen, aufweisen kann.</p>
<p id="p0021" num="0021">Um eine Konstruktion weiter zu optimieren und eine effiziente Montage sowie Demontage der Trennbauwand zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, dass die Dämmeinheit zumindest ein Plattenelement aufweist, auf welchem zumindest zwei getrennt voneinander ausgebildete Zwischenelemente der Dämmeinheit derart angeordnet sind, dass diese zumindest abschnittsweise die Öffnung definieren. Zudem kann mittels der vorgeschlagenen Konstruktion auf den Einsatz von herkömmlichen Dämmmitteln aus dem Trockenbau, wie Mineralwolle, verzichtet und damit eine nachhaltigere, ressourcenschonende und benutzerfreundlichere Dämmlösung für Trennbauwände bereitgestellt werden. Darüber hinaus können vorgefertigte Dämmeinheiten bereitgestellt werden, welche die Montage und/oder Demontage erheblich erleichtern, sodass diese benutzer- und anwendungsfreundlich gestaltet werden können.</p>
<p id="p0022" num="0022">Bei dem Plattenelement handelt es sich um ein plattenartiges Element. Unter einem «plattenartigen Objekt» soll vorteilhaft ein räumliches Objekt verstanden werden, welches eine Dicke aufweist, welche maximal 50 %, insbesondere maximal 20 %, vorteilhaft maximal 10 %, vorzugsweise maximal 5 %, einer Längserstreckung und/oder einer Breite des Objekts entspricht. Das Plattenelement kann einstückig, bevorzugt einteilig,<!-- EPO <DP n="11"> --> ausgebildet sein. Die zumindest zwei getrennt voneinander ausgebildeten Zwischenelemente können mittels einer kraft-, form, und/oder stoffschlüssigen Verbindung, beispielsweise einer Schraub- und/oder Schweiss- und/oder Klebeverbindung, mit dem Plattenelement verbunden sein. Vorzugsweise sind die zumindest zwei Zwischenelemente mit dem Plattenelement zumindest verklebt. Insbesondere handelt es sich bei den Zwischenelementen um blockartige Elemente, welche als Abstandselemente fungieren. Die Dämmeinheit kann zumindest ein weiteres Plattenelement aufweisen. Das weitere Plattenelement kann auf einer dem Plattenelement gegenüberliegenden Seite mit zumindest den beiden Zwischenelementen verbindbar sein. Denkbar wäre, dass die Dämmeinheit mit dem Plattenelement, den zumindest zwei Zwischenelementen und zumindest dem weiteren Plattenelement vorgefertigt als Block ausgebildet ist. Das weitere Plattenelement kann auf der dem Plattenelement gegenüberliegenden Seite mit zumindest den beiden Zwischenelementen mittels einer kraft-, form, und/oder stoffschlüssigen Verbindung, bevorzugt mittels einer Klebeverbindung, insbesondere ab Werk, verbunden sein. Alternativ kann das weitere Plattenelement erst bei Errichtung der Trennbauwand an den zumindest zwei Zwischenelementen anordenbar und mit ihnen verbindbar sein. Insbesondere fungieren die zumindest zwei Zwischenelementen als blockartige Elemente, und zwar als Abstandselemente zwischen dem Plattenelement und dem weiteren Plattenelement. Zur Ausbildung weiterer Öffnung könnte die Dämmeinheit noch weitere Zwischenelemente, beispielsweise zumindest vier, sechs oder acht Zwischenelemente, aufweisen, welche mit zumindest dem Plattenelement verbunden sind. Mittels der Zwischenelemente können so mehrere Teilabschnitte des Kabelkanals, insbesondere gemäss der Norm DIN 18015-3, ausgebildet werden.</p>
<p id="p0023" num="0023">Darüber hinaus betrifft die vorliegende Erfindung ein Trennbauwandmodul eines modularen Trennbauwandsystems mit zumindest einer Dämmeinheit, insbesondere der zuvor genannten Dämmeinheit. Dadurch kann eine besonders effiziente und handhabungsfreundliche Konstruktion bereitgestellt werden, mittels welcher eine Montage und/oder eine Demontage der Trennbauwand effizienter gestaltet werden kann. Zudem kann mittels des Trennbauwandmoduls auf den Einsatz von herkömmlichen Dämmmitteln aus dem Trockenbau, wie Mineralwolle, verzichtet und damit eine nachhaltigere, ressourcenschonende und gesundheits- sowie benutzerfreundlichere Dämmlösung für Trennbauwände bereitgestellt werden. Ausserdem können Lagerflächen auf Baustellen, welche für die unterschiedlichen Einzelbauteile zur Errichtung von Trennbauwänden dienen und notwendig sind, reduziert werden, sodass mit zumindest dem Trennbauwandmodul eine kompakte Lösung bereitgestellt werden kann. Vorzugsweise ist das Trennbauwandmodul vorgefertigt und für den Einsatz bei Errichtung der Trennbauwand vorgesehen. Das Trennbauwandmodul kann angepasst an eine entsprechende Raumhöhe vorgefertigt sein. Eine Haupterstreckung des Trennbauwandmoduls könnte an eine Raumhöhe eines Raums, in welchem die<!-- EPO <DP n="12"> --> Trennbauwand errichtet wird, bereits ab Werk angepasst und vorgefertigt sein. Vorteilhaft ist das Trennbauwandmodul zur Schall- und/oder Wärmeisolierung vorgesehen. Insbesondere ist das Trennbauwandmodul eine Unterbaugruppe des modularen Trennbauwandsystems. Das Trennbauwandmodul weist die Dämmeinheit auf, welche sich aus zumindest dem Plattenelement und den zumindest zwei Zwischenelementen zusammensetzen kann. Ferner kann das Trennbauwandmodul zusätzlich das weitere Plattenelement aufweisen. Das Trennbauwandmodul könnte aus dem Plattenelement, den zumindest zwei Zwischenelementen und zumindest dem weiteren Plattenelement ausgebildet sein. Das Trennbauwandmodul kann vorgefertigt als Block ausgebildet sein. Bei der Montage der Trennbauwand kann das Trennbauwandmodul zwischen der Deckenleiste und der Bodenleiste anordenbar sein.</p>
<p id="p0024" num="0024">Das modulare Trennbauwandsystem kann zur zumindest teilweisen Abdeckung der Dämmeinheit und/oder der Trennbauwandvorrichtung und/oder der Deckenleiste und/oder der Bodenleiste zumindest eine Abdeckplatte aufweisen. Die Abdeckplatte kann zur Beplankung der Trennbauwand einsetzbar sein und deckt in dem montierten Zustand zumindest teilweise die Dämmeinheit und/oder die Trennbauwandvorrichtung und/oder der Deckenleiste und/oder der Bodenleiste ab. Bei Errichtung der Trennbauwand kann in zumindest einem Montageschritt zumindest die Abdeckplatte montiert werden. Bevorzugt ist die Abdeckplatte zumindest mit der Bodenleiste und/oder der Deckenleiste mittels einer kraft-, form, und/oder stoffschlüssigen Verbindung verbindbar, wie beispielsweise einer Straub- und/oder Klebeverbindung. Die Abdeckplatte kann frei und unabhängig von der Dämmeinheit und/oder der Trennbauwandvorrichtung ausgebildet sein. Bei Montage/Errichtung der Trennbauwand kann zumindest die Abdeckplatte auf zumindest einer Seite der Trennbauwand zumindest teilweise vor die Dämmeinheit und/oder die Trennbauwandvorrichtung und/oder der Deckenleiste und/oder der Bodenleiste angeordnet und/oder montiert werden. Bevorzugt erstreckt sich die Abdeckplatte über eine gesamte Höhenerstreckung der Trennbauwand. Die Abdeckplatte kann einen Untergrund zur weiteren Bearbeitung und Ausgestaltung einer Oberfläche der Trockenbauwand ausbilden. Die Abdeckplatte kann in dem montierten Zustand bemalt, vergipst, mit Raufaser bespannt oder anderweitig bearbeitbar sein. Das modulare Trennbauwandsystem kann mehrere, vorzugsweise zumindest zwei, vier oder acht, Abdeckplatten aufweisen, welche nebeneinander zur Beplankung der Trockenbauwand anordenbar/montierbar sind. Bevorzugt sind zumindest zwei Abdeckplatten auf sich gegenüberliegenden Seiten der Trennbauwand anordenbar/montierbar, um somit zumindest teilweise beidseitig, insbesondere auf einer Vorder- &amp; Rückseite der Trennbauwand, die Dämmeinheit und/oder die Trennbauwandvorrichtung und/oder die Deckenleiste und/oder die Bodenleiste abzudecken.</p>
<p id="p0025" num="0025">Um eine Konstruktion weiter zu optimieren und vorteilhaft ein Trennbauwandmodul für eine schnelle Montage der Trennbauwand bereitzustellen, wird vorgeschlagen, dass das<!-- EPO <DP n="13"> --> Trennbauwandmodul zumindest eine Abdeckplatte aufweist, welche mit der Bodenleiste und der Deckenleiste verbindbar ist. Damit kann mittels eines derart ausgestalteten Trennbauwandmoduls neben einem Dämmaspekt gleichzeitig eine Beplankung für die Trennbauwand bereitgestellt werden. Somit kann zumindest teilweise auf eine zusätzliche und separate Montage von Abdeckplatten zur Abdeckung von zumindest der Dämmeinheit verzichtet werden. Die Abdeckplatte kann, insbesondere bereits ab Werk, mit dem Plattenelement verbunden sein. Vorzugsweise ist die Abdeckplatte mittels einer kraft-, form-, und/oder stoffschlüssigen Verbindung mit dem Plattenelement verbunden, wie beispielsweise mittels einer Schraub- und/oder Klebeverbindung. Das Trennbauwandmodul kann die Abdeckplatte und die Dämmeinheit aufweisen, welche sich aus zumindest dem Plattenelement und den zumindest zwei Zwischenelementen zusammensetzt, wobei die Abdeckplatte mit dem Plattenelement verbunden ist. Das Trennbauwandmodul, insbesondere die Abdeckplatte, kann mit zumindest der Deckenleiste und/oder der Bodenleiste verbindbar sein. Bevorzugt ist die Abdeckplatte mit der Deckenleiste und/oder der Bodenleiste verschraubbar.</p>
<p id="p0026" num="0026">Bei Errichtung der Trennbauwand können in dem bereits genannten ersten Montageschritt die Deckenleiste an der Decke und/oder die Bodenleiste an dem Boden angeordnet und mit ihnen kraft-, form- und/oder stoffschlüssig verbunden werden. In einem darauffolgenden Montageschritt kann das Raster-Trennelement zwischen der Deckenleiste und der Bodenleiste angeordnet werden. Zur Bereitstellung einer sicheren, stabilen und dennoch einfach handhabbaren Konstruktion, wird vorgeschlagen, dass zumindest eins der Teilelemente ein Kopplungselement zu einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung mit der Bodenleiste oder Deckenleiste aufweist. Die Deckenleiste und/oder die Bodenleiste kann/können jeweils eine Nut aufweisen. Bevorzugt erstreckt sich die Nut entlang einer gesamten Haupterstreckung der Deckenleiste und/oder der Bodenleiste. Insbesondere sind die Deckenleiste und die Bodenleiste identisch zueinander ausgebildet, ungeachtet von Fertigungstolleranzen. Vorzugsweise ist das Kopplungselement dazu vorgesehen, in die Nut der Deckenleiste oder der Bodenleiste einzugreifen. Das Kopplungselement kann eine zu der Nut korrespondierende Geometrie aufweisen. Das Kopplungselement kann in die Nut einsteckbar sein. Vorzugsweise ist das Kopplungselement reversibel und werkzeuglos mit der Nut verbindbar. Ferner kann das Kopplungselement aus der Nut zerstörungsfrei lösbar sein. Bei Errichtung der Trennbauwand kann in zumindest einem Montageschritt zumindest eins der Teilelemente mit Kopplungselement in die Nut der Bodenleiste oder der Deckenleiste eingesetzt und mit dieser verbunden werden. Insbesondere bilden die Nut und das Kopplungselement in dem montierten Zustand eine formschlüssige Verbindung. Das erste Teilelement könnte das Kopplungselement aufweisen. Alternativ oder zusätzlich könnte das zweite Teilelement das Kopplungselement aufweisen. Bevorzugt weist zumindest das zweite Teilelement das Kopplungselement auf einer,<!-- EPO <DP n="14"> --> entlang der Haupterstreckungsrichtung des zweiten Teilelements betrachtet, dem zweiten Verbindungsabschnitt gegenüberliegenden Seite auf.</p>
<p id="p0027" num="0027">Bei Errichtung der Trennbauwand kann nach dem Montageschritt, in welchem das Raster-Trennelement zwischen der Deckenleiste und der Bodenleiste angeordnet/montiert wurde, in einem weiteren Montageschritt die Dämmeinheit zwischen der Deckenleiste und der Bodenleiste angeordnet werden. Um eine verbesserte Konstruktion bereitzustellen und eine Effizienz bei Errichtung der Trennbauwand, insbesondere bei der Montage der Kabelverlegung, zu steigern, wird vorgeschlagen, dass die Öffnung der Dämmeinheit bündig mit der zumindest einen Aussparung zumindest eines der Teilelemente anordenbar ist. Hierdurch kann eine schnelle, benutzerfreundliche und effiziente Elektroinstallation bei Errichtung der Trennbauwand und auch nachträglich in dem montierten Zustand der Trennbauwand ermöglicht werden. Damit können Wartezeiten auf der Baustelle eingespart werden, da die Errichtung der Trennbauwand unabhängig von der Elektroinstallation erfolgen kann. Bei Errichtung der Trennbauwand kann die Dämmeinheit derart zwischen der Deckenleiste und der Bodenleiste angeordnet/montiert werden, sodass ihre Öffnung auf Höhe zumindest der Aussparung zumindest eines der Teilelementen angeordnet ist. Insbesondere liegen in dem montierten Zustand die Aussparung und die Öffnung in einer Ebene, bevorzugt in einer Horizontalebene. Bei Installation/Verlegung zumindest eines Kabels und/oder einer Leitung oder dergleichen kann dieses durch die Aussparung und zumindest die Öffnung geführt werden.</p>
<p id="p0028" num="0028">Damit eine besonders nachhaltige Konstruktion bereitgestellt und eine Effizienz, hinsichtlich Herstellung, Recycling, Materialaufbereitung und Wiederverwendbarkeit, weiter gesteigert werden kann, wird vorgeschlagen, dass zumindest das Raster-Trennelement wenigstens zu einem Grossteil aus nachwachsenden und/oder recyclebaren und/oder recyclierten Rohstoffen ausgebildet ist. Ferner wird vorgeschlagen, dass das modulare Trennbauwandsystem wenigstens zu einem Grossteil aus nachwachsenden und/oder recyclebaren und/oder recyclierten Rohstoffen ausgebildet ist. Damit kann ein nachhaltiger Rückbau der Trennbauwand ermöglicht werden, was vorzugsweise zu einer Deponieentlastung und verringerter Umweltverschmutzung führen kann.</p>
<p id="p0029" num="0029">Unter dem Ausdruck «zu einem Grossteil» sollen in diesem Dokument zumindest 55 %, vorteilhaft zumindest 65 %, vorzugsweise zumindest 75 %, besonders bevorzugt zumindest 85 % und besonders vorteilhaft höchstens 95 % eines Volumen- und/oder Massenanteils verstanden werden. Bevorzugt ist das Raster-Trennelement vollständig aus nachwachsenden und/oder recyclebaren und/oder recyclierten Rohstoffen ausgebildet. Unter «nachwachsenden Rohstoffen» sollen hierbei organische Rohstoffe, insbesondere pflanzliche Rohstoffe, welche aus land- und/oder forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende<!-- EPO <DP n="15"> --> Anwendungszwecke ausserhalb der Nahrungs- und Futtermittelindustrie angebaut werden oder bei welchen es sich um Nebenprodukte und/oder Abfallprodukte aus der Landwirtschaft und/oder der Nahrungs- und Futtermittelindustrie handelt, verstanden werden. Nachwachsende Rohstoffe im Sinne der vorliegenden Anmeldung sind ausschliesslich organische Rohstoffe, welche nicht fossilen Ursprungs sind. Vorzugsweise handelt es sich bei nachwachsanden Rohstoffen vorliegend um heimische und lokale Produkte aus land- und/oder forstwirtschaftlicher Produktion sowie deren Nebenprodukte und/oder Reststoffe, sofern diese nicht dem Abfallrecht unterliegen. Das Raster-Trennelement, die Deckenleiste, die Bodenleiste, die Dämmeinheit und/oder zumindest die Abdeckeinheit kann/können zumindest teilweise, zumindest zu einem Grossteil oder vollständig beispielsweise aus Holzfasern, Holz, Bambus und/oder einem Verbundmaterial oder dergleichen ausgebildet sein. Unter «recyclebaren Rohstoffen» sollen vorliegend alle Rohstoffe verstanden werden, welche wiederverwertbar und recyclebar sind. Bevorzugt handelt es sich hierbei um natürliche Rohstoffe. Das Raster-Trennelement, die Deckenleiste, die Bodenleiste, die Dämmeinheit und/oder zumindest die Abdeckeinheit könnte/könnten zumindest teilweise, zumindest zu einem Grossteil oder vollständig beispielsweise aus Metall, Glas, einem Mineral und/oder einem Verbundmaterial ausgebildet sein. Denkbar wären jedoch auch künstlich hergestellte Rohstoffe, wie Kunstfasern, welche recyclebar und wiederverwendbar sind. Ferner sollen unter «recyclierten Rohstoffen» Rohstoffe verstanden werden, welche als Neben- und Abfallprodukte in industriellen Produktionsprozessen und/oder in privatem Hausmüll angefallen und durch einen Aufbereitungsprozess als Rohstoff zur Herstellung neuer Produkte wiederverwendbar sind. Insbesondere sind die recyclierten Rohstoffe mindestens einmal aufbereitet worden. Besonders bevorzugt sind das Raster-Trennelement, die Deckenleiste, die Bodenleiste, die Dämmeinheit und/oder zumindest die Abdeckeinheit zumindest zu einem Grossteil, insbesondere vollständig, aus Holz, aus Holzfasern, einem Holzfaserkern oder aus einem Holz-Verbundmaterial ausgebildet. Bei der Abdeckplatte kann es sich beispielsweise um eine Spanplatte handeln.</p>
<p id="p0030" num="0030">Die Trennbauwandvorrichtung, das modulare Trennbauwandsystem und das Trennbauwandmodul sollen hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere kann die Trennbauwandvorrichtung, das modulare Trennbauwandsystem und das Trennbauwandmodul zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen und/oder Einheiten abweichende Anzahl aufweisen. Zudem sollen bei den in diesem Dokument angegebenen Wertebereichen/Wertstaffelungen auch innerhalb der genannten Grenzen/gestaffelten Werte liegende Werte als offenbart und als beliebig einsetzbar gelten.<!-- EPO <DP n="16"> --></p>
<heading id="h0003"><b>Zeichnung</b></heading>
<p id="p0031" num="0031">Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnungen, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmässigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.</p>
<p id="p0032" num="0032">Es zeigen:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine aufgebaute Trennbauwand, welche mit einem modularen Trennbauwandsystem errichtet wurde,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine Explosionsdarstellung der Trennbauwand gemäss <figref idref="f0001">Figur 1</figref>, wobei das modulare Trennbauwandsystem zumindest eine Deckenleiste, zumindest eine Bodenleiste, zumindest eine Dämmeinheit und zumindest eine Trennbauwandvorrichtung aufweist,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>die Trennbauwandvorrichtung, welche ein erstes Teilelement und ein zweites Teilelement aufweist, welche zu einem Raster-Trennelement verbindbar sind,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>eine Detailansicht des ersten Teilelements,</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>eine Detailansicht des zweiten Teilelements,</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>eine Schnittdarstellung des ersten Teilelements in einem montierten Zustand mit der Deckenleiste,</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>drei Trennbauwandmodule mit jeweils zumindest einer Dämmeinheit, wobei die Dämmeinheit zumindest eine Öffnung aufweist, die dazu vorgesehen ist, einen Teilabschnitt eines Kabelkanals der Trennbauwand auszubilden,</dd>
<dt>Fig. 8</dt><dd>eine Explosionsdarstellung der Trennbauwandmodule gemäss <figref idref="f0006">Figur 7</figref>,</dd>
<dt>Fig. 9</dt><dd>eine aufgebaute Trennbauwand, welche mit einem modularen Trennbauwandsystem in einer alternativen Ausgestaltung errichtet wurde,</dd>
<dt>Fig. 10</dt><dd>eine Explosionsdarstellung der Trennbauwand gemäss <figref idref="f0008">Figur 9</figref> und</dd>
<dt>Fig. 11</dt><dd>ein Trennbauwandmodul in einer alternativen Ausgestaltung.</dd>
</dl></p>
<heading id="h0004"><b>Beschreibung der Ausführungsbeispiele</b></heading>
<p id="p0033" num="0033"><figref idref="f0001">Figur 1</figref> zeigt eine Trennbauwand 80a in einem aufgebauten/montierten Zustand. Bei der Trennbauwand 80a handelt es sich um eine Wand zum Trennen von Innenräumen, wobei die Trennbauwand 80a als eine nichttragende Wand ausgebildet ist. Die Trennbauwand<!-- EPO <DP n="17"> --> 80a ist eine Ständerwand. Ferner zeigt die <figref idref="f0001">Figur 1</figref> den montierten Zustand eines modularen Trennbauwandsystems 50a zur Errichtung der Trennbauwand 80a. In <figref idref="f0002">Figur 2</figref> ist eine Explosionsdarstellung des modularen Trennbauwandsystems 50a bzw. der Trennbauwand 80a dargestellt. <figref idref="f0001">Figuren 1</figref> und <figref idref="f0002">2</figref> verdeutlichen, dass Abdeckplatten 82a, 84a des modularen Trennbauwandsystems 50a zur Beplankung dienen und eine Vor- und Rückseite der Trennbauwand 80a gestalten und abdecken. Vorliegend ist pro Seite lediglich eine einfache Beplankung mit zumindest einer Abdeckplatte 82a, 84a vorgesehen, wobei eine doppelte Beplankung ebenfalls möglich ist.</p>
<p id="p0034" num="0034">Zur Errichtung der Trennbauwand 80a weist das modulare Trennbauwandsystem 50a zumindest eine Bodenleiste 52a und zumindest eine Deckenleiste 54a auf (vgl. <figref idref="f0001">Figuren 1</figref> und <figref idref="f0002">2</figref>). Die Deckenleiste 54a und/oder die Bodenleiste 52a sind mittels einer kraft-, form-und/oder stoffschlüssigen Verbindung mit einer Decke und/oder einem Boden eines Raums verbunden. Vorliegend sind die Deckenleiste 54a mit der Decke und die Bodenleiste 52a mit dem Boden verklebt und/oder verschraubt. Ferner umfasst das modulare Trennbauwandsystem 50a zumindest eine Dämmeinheit 56a, welche zumindest abschnittsweise zwischen der Bodenleiste 52a und der Deckenleiste 54a anordenbar ist (vgl. <figref idref="f0002">Figur 2</figref>). Die Dämmeinheit 56a ist zur Schall- und Wärmeisolierung vorgesehen. Es könnte lediglich eine Dämmeinheit 56a zur Anordnung zwischen der Bodenleiste 52a und der Deckenleiste 54a vorgesehen sein. In dieser beispielhaften Ausgestaltung weist das modulare Trennbauwandsystem 50a zumindest drei Dämmeinheiten 56a, 68a, 72a auf, welche in Höhenrichtung 92a der Trockenbauwand 80a betrachtet, übereinander anordenbar/stapelbar sind (vgl. <figref idref="f0002">Figur 2</figref>). Um den Aufbau und die Konstruktion der Dämmeinheiten 56a, 68a, 72a genauer zu beschreiben, wird nachfolgend auf die <figref idref="f0006">Figuren 7</figref> und <figref idref="f0007">8</figref> eingegangen, welche Detailansichten der Dämmeinheiten 56a, 68a, 72a zeigen. Vorliegend wird der Aufbau der Dämmeinheiten 56a, 68a, 72a lediglich anhand einer Dämmeinheit 56a beschrieben, wobei die Beschreibungen und Ausführungen auch auf die weiteren Dämmeinheiten 68a, 72a übertragbar sind.</p>
<p id="p0035" num="0035">Die Dämmeinheit 56a ist frei von Mineralwolle oder anderen künstlich hergestellten mineralischen Fasern. Bei der Dämmeinheit 56a handelt es sich um eine blockartige Einheit. Die Dämmeinheit 56a weist zumindest eine Öffnung 60a auf, die dazu vorgesehen ist, einen Teilabschnitt eines Kabelkanals der Trennbauwand 80a auszubilden. <figref idref="f0007">Figur 8</figref> zeigt, dass die Dämmeinheit 56a zumindest ein Plattenelement 62a aufweist, auf welchem zumindest zwei getrennt voneinander ausgebildete Zwischenelemente 64a, 66a der Dämmeinheit 56a derart angeordnet sind, dass diese zumindest abschnittweise die Öffnung 60a definieren. Ferner verdeutlicht <figref idref="f0007">Figur 8</figref>, dass es sich bei den Zwischenelementen 64a, 66a um blockartige Elemente handelt, welche zueinander beanstandet an dem Plattenelement 62a angeordnet sind. In dieser beispielhaften Ausgestaltung sind die Zwischenelemente 64a, 66a mit dem Plattenelement 62a stoffschlüssig verbunden, vorliegend verklebt. Alternativ sind auch<!-- EPO <DP n="18"> --> andere stoffschlüssige und/oder kraftschlüssige Verbindungen möglich, um die Zwischenelemente 64a, 66a auf dem Plattenelement 62a zu fixieren. Die Dämmeinheit 56a weist zumindest ein weiteres Plattenelement 74a auf. Das weitere Plattenelement 74a ist auf einer dem Plattenelement 62a gegenüberliegenden Seite mit zumindest den beiden Zwischenelementen 64a, 66a verbunden. Vorliegend ist das weitere Plattenelement 74a mit zumindest den beiden Zwischenelementen 64a, 66a stoffschlüssig verbunden, und zwar verklebt. Alternativ sind jedoch auch andere stoffschlüssige und/oder kraftschlüssige Verbindungen möglich, um das weitere Plattenelement 74a mit zumindest den beiden Zwischenelementen 64a, 66a zu fixieren. Die beiden Plattenelemente 62a, 74a schliessen zumindest die beiden Zwischenelemente 64a, 66a sandwichartig ein. Das Plattenelement 62a, das weitere Plattenelement 74a und die beiden Zwischenelemente 64a, 66a definieren die Öffnung 60a.</p>
<p id="p0036" num="0036">Vorliegend weist die Dämmeinheit 56a noch weitere Zwischenelemente auf, welche der Übersichtlichkeit halber nicht mit Bezugszeichen versehen sind (vgl. <figref idref="f0007">Figur 8</figref>). Die Zwischenelemente sind stets beabstandet zueinander auf dem Plattenelement 62a angeordnet, um so Teilabschnitte des Kabelkanals der Trennbauwand 80a auszubilden. Je nach Ausgestaltung und Anordnung der Zwischenelementen auf dem Plattenelement 62a, entstehen verschiedene Öffnungen der Dämmeinheit 56a und so kann die Position und/oder Lage von Teilabschnitten des Kabelkanals festgelegt und definiert werden. Vorliegend sind die Zwischenelemente derart auf den Plattenelementen 62a, 74a angeordnet, dass sich Öffnungen der Dämmeinheit 56a ausbilden, welche eine Kabelverlegung nach der Norm DIN 18015-3 im montierten Zustand der Trennbauwand 80a ermöglichen. Der Übersichtlichkeit halber ist auch lediglich eine Öffnung der Dämmeinheit 56a mit einem Bezugszeichen beispielhaft versehen.</p>
<p id="p0037" num="0037">In dieser erfindungsgemässen Ausgestaltung handelt es sich bei einer Dämmeinheit 56a um ein Trennbauwandmodul 90a des modularen Trennbauwandsystems 50a (vgl. <figref idref="f0001">Figuren 1</figref>, <figref idref="f0006">7</figref> und <figref idref="f0007">8</figref>). Das Trennbauwandmodul 90a weist zumindest die beiden Plattenelemente 62a, 74a und die zumindest zwei Zwischenelemente 64a, 66a auf. Das Trennbauwandmodul 90a ist vorfertigbar und wird vorgefertigt auf der Baustelle zur Errichtung der Trennbauwand 80a verwendet. <figref idref="f0002">Figur 2</figref> verdeutlicht, dass das Trennbauwandmodul 90a als Block zwischen der Bodenleiste 52a und der Deckenleiste 54a anordenbar ist. In dieser Ausgestaltung sind mehrere, und zwar zumindest zwei Trennbauwandmodule 90a in Höhenrichtung 92a übereinander stapelbar. Damit kann ein besonders schneller Zusammenbau/eine besonders schnelle und effiziente Errichtung der Trockenbauwand 80a ermöglicht werden.</p>
<p id="p0038" num="0038">Um eine Konstruktion einer Trockenbauwand 80a weiter zu optimieren, umfasst das modulare Trennbauwandsystem 50a eine Trennbauwandvorrichtung 10a (vgl. <figref idref="f0002">Figur 2</figref>). Die Trennbauwandvorrichtung 10a ist dazu vorgesehen, als Ständer zur Errichtung der<!-- EPO <DP n="19"> --> Trennbauwand 80a zu fungieren. <figref idref="f0002">Figur 2</figref> verdeutlicht, dass die Trennbauwandvorrichtung 10a in dem montierten Zustand in Vertikalrichtung, und zwar in Höhenrichtung 92a der Trennbauwand 80a ausgerichtet ist. Die Trennbauwandvorrichtung 10a ist in dem montierten Zustand zwischen der Deckenleiste 54a und der Bodenleiste 52a angeordnet.</p>
<p id="p0039" num="0039">Die Trennbauwandvorrichtung 10a weist zumindest ein erstes Teilelement 12a auf, welches einen ersten Verbindungsabschnitt 14a aufweist. Eine Detailansicht des ersten Teilelements 12a ist in <figref idref="f0003">Figur 4</figref> gezeigt. Das erste Teilelement 12a ist vorliegend einteilig ausgebildet. Ferner weist die Trennbauwandvorrichtung 10a zumindest ein zweites Teilelement 16a auf, welches einen zweiten Verbindungsabschnitt 18a aufweist. Eine Detailansicht des zweiten Teilelements 16a ist in <figref idref="f0004">Figur 5</figref> gezeigt. Das zweite Teilelement 16a ist vorliegend einteilig ausgebildet. Die beiden Teilelemente 12a, 16a sind über ihre jeweiligen Verbindungsabschnitte 14a, 18a miteinander zu einem Raster-Trennelement 20a für die Trennbauwand 80a verbindbar (vgl. <figref idref="f0002">Figuren 2</figref> und <figref idref="f0003">3</figref>). Das Raster-Trennelement 20a bildet ein Ständerelement und ist länglich ausgebildet. Vorliegend sind die Verbindungsabschnitte 14a, 18a der Teilelemente 12a, 16a zu einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung miteinander ausgebildet. Dabei sind die Verbindungsabschnitte 14a, 18a zu einer Verbindung miteinander ausgebildet, welche werkezuglos herstellbar ist. Ferner sind die Verbindungsabschnitte 14a, 18a zu einer Verbindung miteinander ausgebildet, welche wieder zerstörungsfrei lösbar ist. Die beiden Teilelemente 14a, 16a sind reversibel miteinander vebindbar und lösbar. In dieser Ausgestaltung handelt es sich bei der form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung um eine Steckverbindung. Alternativ zu der Steckverbindung wären auch Rast- und/oder Dreh- und/oder Schraub- und/oder Klemmbindungen, und/oder auch stoffschlüssige Verbindungen, beispielsweise einer Klebeverbindungen, möglich. Um eine besonders benutzerfreundliche, effiziente und einfache Handhabung der Konstruktion bereitreitzustellen, weisen die Verbindungsabschnitte 14a, 18a der Teilelemente 12a, 16a zueinander korrespondierende Geometrien auf, welche eine fehlersichere Verbindung der Teilelemente 12a, 16a nach dem Poka-Yoke-Prinzip ermöglichen (vgl. <figref idref="f0003 f0004">Figuren 3 bis 5</figref>). Dadurch kann eine besonders benutzer- und anwendungsfreundliche Konstruktion bereitgestellt und eine effiziente sowie fehlersichere Montage und Demontage der Verbindungsabschnitte 14a, 18a der Teilelemente 12a, 16a ermöglicht werden. Vorliegend weist der erste Verbindungsabschnitt 14a eine T-förmige Geometrie auf (vgl. <figref idref="f0003">Figuren 3 und 4</figref>). Der zweite Verbindungsabschnitt 18a weist eine zu dem ersten Verbindungsabschnitt 14a korrespondierende Geometrie zur Aufnahme des ersten Verbindungsabschnitts 14a, und zwar der T-förmigen Geometrie auf (vgl. <figref idref="f0003">Figuren 3</figref> und <figref idref="f0004">5</figref>). Gemäss <figref idref="f0002">Figur 2</figref> ist in dem montierten Zustand der erste Verbindungsabschnitt 14a vollständig in den zweiten Verbindungsabschnitt 18a eingesteckt. Aufgrund der T-förmigen Geometrie des ersten Verbindungsabschnitts 14a und der dazu korrespondierenden Geometrie des zweiten Verbindungsabschnitts 18a ist die Verbindung der Teilelemente 12a, 16a nach dem Poka-Yoke-Prinzip möglich.<!-- EPO <DP n="20"> --></p>
<p id="p0040" num="0040">Da die Raumhöhe variieren kann, weist zumindest einer der Verbindungsabschnitte 14a, 18a einen stufenweise abtrennbaren Teilbereich 26a zur variablen Anpassung einer Höhenerstreckung des Raster-Trennelements 20a an eine Höhenerstreckung der Trockenbauwand 80a auf. Das erste Teilelement 12a kann den abtrennbaren Teilbereich 26a aufweisen. In dieser beispielhaften Ausgestaltung weist das zweite Teilelement 16a den abtrennbaren Teilbereich 26a zur variablen Anpassung einer Längserstreckung 30a des zweiten Teilelements 16a an eine Höhenerstreckung der Trockenbauwand 80a auf (vgl. <figref idref="f0004">Figur 5</figref>). Der Teilbereich 26a ist in zumindest 1 cm und vorzugsweise in zumindest 0.5 cm Abschnitten stufenweise trennbar. Die Abtrennung könnte beispielsweise mittels eines Lasers, einer Säge, einer Schneidemaschine oder dergleichen erfolgen. Der zweite Verbindungsabschnitt 18a ist in dem Teilbereich 26a um zumindest 300 mm abtrennbar. Damit ist das Raster-Trennelement 20a an unterschiedliche Raumhöhen individuell anpassbar.</p>
<p id="p0041" num="0041">In dem montierten Zustand ist das Raster-Trennelement 20a zwischen der Bodenleiste 52a und der Deckenleiste 54a angeordnet (vgl. <figref idref="f0002">Figur 2</figref>). Um eine stabile und sichere Konstruktion und Verbindung zu dem Raster-Trennelement 20a bereitzustellen, weisen die Bodenleiste 52a und die Deckenleiste 54a jeweils eine Nut 86a, 88a auf (vgl. <figref idref="f0002">Figur 2</figref>). Die Nut 86a erstreckt sich entlang einer gesamten Haupterstreckung der Bodenleiste 52a. Die Nut 88a erstreckt sich entlang einer gesamten Haupterstreckung der Deckenleiste 54a. Vorliegend sind die Deckenleiste 54a und die Bodenleiste 52a identisch zueinander ausgebildet. Ferner weist zumindest eins der Teilelemente 12a, 16a ein Kopplungselement 70a zu einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung mit der Bodenleiste 52a oder Deckenleiste 54a auf. Vorliegend weist das zweite Teilelement 16a das Kopplungselement 70a zur form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung mit der Bodenleiste 52a auf (vgl. <figref idref="f0002">Figuren 2</figref>, <figref idref="f0003">3</figref> und <figref idref="f0004">5</figref>). Bei dem Kopplungselement 70a handelt es sich um ein zu der Nut 86a der Bodenleiste 52a korrespondierendes Element, vorliegend des zweiten Teilelements 16a, welches in dem montierten Zustand in die Nut 86a der Bodenleiste 52a eingreift (vgl. <figref idref="f0002">Figur 2</figref>). Das Kopplungselement 70a ist zu einer formschlüssigen Verbindung in die Nut 86a der Bodenleiste 52a steckbar. Das Kopplungselement 70a ist reversibel und werkzeuglos mit der Nut 86a der Bodenleiste 52a verbindbar. Ferner ist das Kopplungselement 70a von/aus der Nut 86a der Bodenleiste 52a zerstörungsfrei lösbar.</p>
<p id="p0042" num="0042">Zu einer Verbindung des ersten Teilelements 12a mit der Deckenleiste 54a weist das erste Teilelement 12a zumindest einen Fixierbereich 78a auf (vgl. <figref idref="f0003">Figuren 3 und 4</figref>). Der Fixierbereich 78a definiert eine Aussparung, in welche ein Fixierelement 76a der Trennbauwandvorrichtung 10a zur Verbindung des ersten Teilelements 12a mit der Deckenleiste 54a einsetzbar ist (vgl. <figref idref="f0003">Figuren 3, 4</figref> und <figref idref="f0005">6</figref>). In <figref idref="f0005">Figur 6</figref> ist eine Schnittdarstellung durch das erste Teilelement 12a in dem montierten Zustand, in welchem es mit der Deckenleiste 54a verbunden ist, gezeigt. In dem montierten Zustand<!-- EPO <DP n="21"> --> ist das Fixierelement 76a zumindest teilweise in der Nut 88a der Deckenleiste 54a und zumindest teilweise in dem Fixierbereich 78a des ersten Teilelements 12a angeordnet. Um eine besonders stabile und sichere Verbindung zwischen der Deckenleiste 54a und dem ersten Teilelement 12a bereitzustellen, ist das Fixierelement 76a in dem Fixierbereich 78a durch ein Loch 96a des ersten Teilelements 12a mit dem ersten Teilelement 12a form- und/oder kraftschlüssig verbindbar, vorliegend verschraubbar. <figref idref="f0005">Figur 6</figref> zeigt den montierten Zustand, in welchem das Fixierelement 76a in dem Fixierbereich 78a verschraubt ist und damit das erste Teilelement 12a an der Deckenleiste 54a fixiert.</p>
<p id="p0043" num="0043">Zumindest eines der Teilelemente 12a, 16a weist zumindest eine Aussparung 24a auf, welche dazu vorgesehen ist, einen Teilabschnitt des Kabelkanals de Trennbauwand 80a auszubilden. Vorliegend weisen das erste Teilelement 12a und das zweite Teilelement 16a jeweils zumindest eine Aussparung 24a, 28a auf, wobei lediglich eine Aussparung pro Teilelement 12a, 16a beispielhaft mit einem Bezugszeichen versehen ist. Alle Aussparungen 24a, 28a sind identisch zueinander ausgebildet, sodass die Beschreibungen und Ausführungen auf alle gezeigten Aussparungen übertragbar sind. In dieser beispielhaften Ausgestaltung ist die Aussparung 24a, 28a als eine Durchgangsöffnung ausgebildet. Alternativ könnte die Aussparung 24a, 28a auch in einem Kantenbereich des ersten und/oder des zweiten Teilelements 12a, 16a angeordnet sein und eine Seitenöffnung ausbilden. Die Aussparungen 24a des ersten Teilelements 12a und die Aussparung 28a des zweiten Teilelements 12a sind in dem montierten Zustand des Raster-Trennelements 20a in Höhenrichtung 92a betrachtet übereinander angeordnet (vgl. <figref idref="f0002">Figur 2</figref>). Die Aussparung 24a, 28a ist dazu vorgesehen, die Kabelverlegung nach der Norm DIN 18015-3 auch in dem montierten Zustand der Trennbauwand 80a zu ermöglichen.</p>
<p id="p0044" num="0044">Die <figref idref="f0002">Figur 2</figref> verdeutlicht, dass die Öffnung 60a der Dämmeinheit 56a bündig mit der zumindest einen Aussparung 24a zumindest eines der Teilelemente 12a, 16a anordenbar ist. Vorliegend ist die Öffnung 60a der Dämmeinheit 56a bündig mit der Aussparung 24a des ersten Teilelements 12a anordenbar. In dem montierten Zustand ist die Öffnung 60a der Dämmeinheit 56a bündig mit der Aussparung 24a des ersten Teilelements 12a angeordnet, sodass eine Kabelverlegung durch die Öffnung 60a und zumindest die Aussparung 24a möglich ist. Aufgrund der Aussparung 24a, 28a und der Öffnung 60a der Dämmeinheit 56a können gegenüber Trockenbauwänden aus dem Stand der Technik auch nachträglich Kabelverlegungen nach der Norm DIN 18015-3 vorgenommen werden, und zwar in dem montierten Zustand der Trennbauwand 80a.</p>
<p id="p0045" num="0045">Ferner zeigen die <figref idref="f0001">Figuren 1</figref> und <figref idref="f0002">2</figref>, dass an einem Wandanfang und einem Wandende der Trennbauwand 80a jeweils weitere Teilelemente 32a, 34a des Trennbauwandsystems 10a zur Stabilisierung angeordnet sind, welche jedoch frei von Verbindungsabschnitten<!-- EPO <DP n="22"> --> sind und kein Raster-Trennelement ausbilden. In dieser beispielhaften Ausgestaltung ist ein weiteres erstes Teilelement 32a mit der Deckenleiste 54a verbunden. Ein weiteres zweites Teilelement 34a ist mit der Bodenleiste 52a verbunden. Vorliegend weisen beide weiteren Teilelemente 32a, 34a jeweils Kopplungselemente auf, welche dazu vorgesehen sind, das weitere erste Teilelement 32a mit der Nut 88a der Deckenleiste 54a und das weitere zweite Teilelement 34a mit der Nut 86a der Bodenleiste 52a zumindest formschlüssig zu verbinden. Die Kopplungselemente sind identisch zu dem bereits beschriebenen Kopplungselement 70a ausgebildet und daher nicht separat mit einem Bezugszeichen versehen. Ferner sind das weitere erste Teilelement 32a und das weitere zweite Teilelement 34a stoffschlüssig miteinander verbunden, und zwar vorliegend miteinander verklebt (vgl. <figref idref="f0001">Figuren 1</figref> und <figref idref="f0002">2</figref>).</p>
<p id="p0046" num="0046">Um eine besonders nachhaltige Konstruktion bereitzustellen und eine Effizienz, hinsichtlich Herstellung, Recycling, Materialaufbereitung und Wiederverwendbarkeit, zu steigern, ist das modulare Trennbauwandsystem 50a wenigstens zu einem Grossteil aus nachwachsenden und/oder recyclebaren und/oder recyclierten Rohstoffen ausgebildet. Vorliegend ist das Raster-Trennelement 20a aus nachwachsenden und/oder recyclebaren und/oder recyclierten Rohstoffen ausgebildet. Ferner sind die Deckenleiste 54a und die Bodenleiste 52a aus nachwachsenden und/oder recyclebaren und/oder recyclierten Rohstoffen ausgebildet. Zumindest die Dämmeinheit 56a ist aus nachwachsenden und/oder recyclebaren und/oder recyclierten Rohstoffen ausgebildet. Zudem ist die zumindest Abdeckplatte 82a aus nachwachsenden und/oder recyclebaren und/oder recyclierten Rohstoffen ausgebildet.</p>
<p id="p0047" num="0047">Nachfolgend wird der Ablauf der Errichtung/Montage der Trennbauwand 80a kurz beschrieben. Bei der Errichtung der Trennbauwand 80a werden in einem ersten Montageschritt die Deckenleiste 54a an der Decke und die Bodenleiste 52a an dem Boden angeordnet und mit ihnen kraft-, form- und/oder stoffschlüssig verbunden. In einem zweiten Montageschritt werden das erste Teilelement 12a und das zweite Teilelement 16a miteinander zu dem Raster-Trennelement 20a verbunden. Je nach Anforderung und Raumhöhe kann in dem zweiten Montageschritt auch das zweite Teilelement 16a in dem abtrennbaren Teilbereich 26a abgetrennt, und zwar gekürzt werden. In einem dritten Montageschritt wird das Raster-Trennelement 20a zwischen der Bodenleiste 52a und der Deckenleiste 54a angeordnet. Das Raster-Trennelement 20a wird mit der Bodenleiste 52a und der Deckenleiste 54a verbunden. Dabei wird das Kopplungselement 70a des zweiten Teilelements 16a in die Nut 86a der Bodenleiste 52a eingesetzt. Ferner wird das Fixierelement 76a in dem Fixierbereich 78a des ersten Trennelements 12a und mit der Nut 88a der Deckenleiste 54a verbunden. Vorliegend wird das Fixierelement 76a zumindest mit dem ersten Trennelement 12a verschraubt. In einem vierten Montageschritt werden das weitere erste Teilelemente 32a und das weitere zweite Teilelemente 34a jeweils miteinander verbunden und als Wandanfang bzw. Wandabschluss der<!-- EPO <DP n="23"> --> Trennbauwand 80a zwischen der Deckenleiste 54a und Bodenleiste 52a angeordnet und mit der Deckenleiste 54a und Bodenleiste 52a verbunden. In dieser beispielhaften Ausgestaltung wird das Kopplungselement des weiteren ersten Teilelements 32a in die Nut 88a der Deckenleiste 54a und das Kopplungselement und des weiteren zweiten Teilelements 34a in die Nut 86a der Bodenleiste 52a eingesetzt. In einem fünften Montageschritt wird zumindest die Dämmeinheit 56a, und zwar das Trennbauwandmodul 90a zwischen der Deckenleiste 54a und Bodenleiste 52a angeordnet, und zwar derart, dass die Öffnung 60a des Dämmelements 56a bündig mit der Aussparung 24a des Raster-Trennelements 20a angeordnet ist. Vorliegend werden in Höhenrichtung 92a drei Dämmelemente 56a, 68a, 72a übereinander stapelnd angeordnet. Zur Abdeckung/Beplankung der Vor- und Rückwand der Trennbauwand 80a werden in einem fünften Montageschritt die Abdeckplatten 82a und 84a des modularen Trennbauwandsystems 50a angeordnet. Die Abdeckplatten 82a und 84a werden mit der Deckenleiste 54a und/oder der Bodenleiste 52a kraft- und/oder formschlüssig verbunden, vorliegend beispielhaft verschraubt. Zur individuellen Anpassung an die Wünsche und Bedürfnisse des Benutzers/des Bauherrn lassen sich die Abdeckplatten 82a und 84a anschliessend bemalen, vergipsen, mit Raufaser bespannen oder dergleichen. Sollte die Trennbauwand 80a demontiert werden, so kann in umgekehrter Reihenfolge wie bei der Montage die Demontage erfolgen, und zwar ohne die jeweiligen Bauteile zu zerstören, sodass diese wiederverwendbar und/oder recyclebar sind.</p>
<p id="p0048" num="0048">In den <figref idref="f0008 f0009 f0010">Figuren 9 bis 11</figref> ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Die nachfolgenden Beschreibungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleichbleibender Bauteile, Merkmale und Funktionen auf die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der <figref idref="f0001 f0002 f0003 f0004 f0005 f0006 f0007">Figuren 1 bis 8</figref> verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe «a» in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den <figref idref="f0001 f0002 f0003 f0004 f0005 f0006 f0007">Figuren 1 bis 8</figref> durch den Buchstaben «b» in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels der <figref idref="f0008 f0009 f0010">Figur 9 bis 11</figref> ersetzt.</p>
<p id="p0049" num="0049"><figref idref="f0008">Figur 9</figref> zeigt eine errichtete Trennbauwand 80b und ein modulares Trennbauwandsystem 50b in einer alternativen Ausführung. In dieser beispielhaften Ausgestaltung weist die Trennbauwand 80b einen Türsturz und eine Aussparung zum Einbau einer Tür auf. Damit soll ein weiterer möglicher Zusammenbau einer Trennbauwand 80b aus den Bauelementen des modularen Trennbauwandsystems 50b verdeutlicht werden. Zur besseren Übersicht ist in <figref idref="f0009">Figur 10</figref> eine Explosionsdarstellung der Trennbauwand 80b gemäss <figref idref="f0008">Figur 9</figref> gezeigt.</p>
<p id="p0050" num="0050">Das modulare Trennbauwandsystem 50b weist eine Deckenleiste 54b und eine Bodenleiste 52b auf. Zudem weist das modulares Trennbauwandsystem 50b eine Trennbauwandvorrichtung 10b auf, welche ein Raster-Trennelement 20b umfasst. Ferner<!-- EPO <DP n="24"> --> weist das modulare Trennbauwandsystem 50b eine Dämmeinheit 56b auf, welche ein Plattenelement 62b und zumindest zwei auf dem Plattenelement 62b angeordnete Zwischenelemente 64b, 66b aufweist (vgl. <figref idref="f0010">Figur 11</figref>). Der Hauptunterschied zum Ausführungsbeispiel «a» besteht in der Ausgestaltung eines Trennbauwandmoduls 90b des modularen Trennbauwandsystems 50b. Das Trennbauwandmodul 90b weist die Dämmeinheit 56b auf. In der vorliegenden Ausführung ist die Dämmeinheit 56b derart ausgestaltet, dass sich diese in einem montierten Zustand über eine gesamte Höhenerstreckung der Trennbauwand 90b zwischen der Bodenleiste 52b und der Deckenleiste 54b erstreckt. Zudem umfasst das Trennbauwandmodul 90b zumindest eine Abdeckplatte 82b, welche mit der Bodenleiste 52b und der Deckenleiste 54b verbindbar ist. <figref idref="f0010">Figur 11</figref> verdeutlicht den Aufbau des Trennbauwandmoduls 90b. Das Plattenelement 62b ist mit der Abdeckplatte 82 bereits ab Werk verbunden, vorliegend verklebt. Bei Errichtung der Trennbauwand 80b wird das Trennbauwandmodul 90b auf einer Seite der Trennbauwand 80b eingesetzt und mit der Bodenleiste 52b und der Deckenleiste 54b verbunden, vorliegend verschraubt. Auf einer dazu gegenüberliegenden Seite ist eine weitere Abdeckplatte 84b des modularen Trennbauwandsystems 50b zur Beplankung mit zumindest der Bodenleiste 52b und der Deckenleiste 54b verbindbar. Vorliegend ist die Abdeckplatte 84b mit einem weiteren Plattenelement 74b des modularen Trennbauwandsystems 50b verbunden, beispielsweise verklebt. In dem montierten Zustand kontaktiert das weitere Plattenelement 74b die zumindest zwei Zwischenelemente 64b, 66b auf einer dem Plattenelement 62b gegenüberliegenden Seite.<!-- EPO <DP n="25"> -->
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<title><b>Bezugszeichen</b></title>
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<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="26"> -->
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Trennbauwandvorrichtung (10a-b) mit zumindest einem ersten Teilelement (12ab), umfassend einen ersten Verbindungsabschnitt (14a), und mit zumindest einem zweiten Teilelement (16a-b), umfassend einen zweiten Verbindungsabschnitt (18a), wobei die Teilelemente (12a-b, 16a-b) über ihre jeweiligen Verbindungsabschnitte (14a, 18a) miteinander zu einem Raster-Trennelement (20a-b) für eine Trennbauwand (80a-b) verbindbar sind, wobei zumindest eines der Teilelemente (12a-b, 16a-b) zumindest eine Aussparung (24a-b) aufweist, welche dazu vorgesehen ist, einen Teilabschnitt eines Kabelkanals der Trennbauwand (80a-b) auszubilden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Trennbauwandvorrichtung (10a-b) nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Aussparung (24a-b) dazu ausgebildet ist, eine Kabelverlegung nach der Norm DIN 18015-3 auch in einem montierten Zustand der Trennbauwand (80a-b) zu ermöglichen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Trennbauwandvorrichtung (10a-b) nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zumindest einer der Verbindungsabschnitte (14a, 18a) einen stufenweise abtrennbaren Teilbereich (26a) zur variablen Anpassung einer Höhenerstreckung des Raster-Trennelements (20a-b) an eine Höhenerstreckung der Trockenbauwand (80a-b) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Trennbauwandvorrichtung (10a-b) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Verbindungsabschnitte (14a, 18a) der Teilelemente (12a-b, 16a-b) zu einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung miteinander ausgebildet sind.<!-- EPO <DP n="27"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Trennbauwandvorrichtung (10a-b) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Verbindungsabschnitte (14a, 18a) der Teilelemente (12a-b, 16a-b) zueinander korrespondierende Geometrien aufweisen, welche eine fehlersichere Verbindung der Teilelemente (12a-b, 16ab) nach dem Poka-Yoke-Prinzip ermöglichen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Trennbauwandvorrichtung (10a-b) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Verbindungsabschnitte (14a, 18a) der Teilelemente (12a-b, 16a-b) zu einer Verbindung miteinander ausgebildet sind, welche werkezuglos herstellbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Trennbauwandvorrichtung (10a-b) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Verbindungsabschnitte (14a, 18a) der Teilelemente (12a-b, 16a-b) zu einer Verbindung miteinander ausgebildet sind, welche zerstörungsfrei lösbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Trennbauwandvorrichtung (10a-b) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Raster-Trennelement (20a-b) wenigstens zu einem Grossteil aus nachwachsenden und/oder recyclebaren und/oder recyclierten Rohstoffen ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Modulares Trennbauwandsystem (50a-b) zur Errichtung einer Trennbauwand (80a-b) mit zumindest einer Bodenleiste (52a-b), zumindest einer Deckenleiste (54a-b) und zumindest einer Dämmeinheit (56a-b), welche zumindest abschnittsweise zwischen der Bodenleiste (52a-b) und der Deckenleiste (54a-b) anordenbar ist und zumindest eine Öffnung (60a-b) aufweist, die dazu vorgesehen ist, einen Teilabschnitt eines Kabelkanals einer Trennbauwand (80ab) auszubilden.<!-- EPO <DP n="28"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="0010">
<claim-text>Modulares Trennbauwandsystem (50a-b) nach Anspruch 9, mit zumindest einer Trennbauwandvorrichtung (10a-b) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Öffnung (60a-b) der Dämmeinheit (56a-b) bündig mit der zumindest einen Aussparung (24a-b) zumindest eines der Teilelemente (12ab, 16a-b) anordenbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="0011">
<claim-text>Modulares Trennbauwandsystem (50a-b) nach Anspruch 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Dämmeinheit (56a-b) zumindest ein Plattenelement (62a-b) aufweist, auf welchem zumindest zwei getrennt voneinander ausgebildete Zwischenelemente (64a-b, 66a-b) der Dämmeinheit (56a-b) derart angeordnet sind, dass diese zumindest abschnittsweise die Öffnung (60a-b) definieren.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="0012">
<claim-text>Modulares Trennbauwandsystem (50a-b) nach einem der Anspruch 9 bis 11, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> zumindest eins der Teilelemente (12a-b, 16a-b) ein Kopplungselement (70a) aufweist zu einer form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung mit der Bodenleiste (52a-b) oder Deckenleiste (54a-b).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0013" num="0013">
<claim-text>Modulares Trennbauwandsystem (50a-b) nach einem der Ansprüche 9 bis 12, welches wenigstens zu einem Grossteil aus nachwachsenden und/oder recyclebaren und/oder recyclierten Rohstoffen ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0014" num="0014">
<claim-text>Trennbauwandmodul (90a-b) eines modularen Trennbauwandsystems (50a-b) nach einem der Ansprüche 9 bis 13, mit zumindest einer Dämmeinheit (56a-b).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0015" num="0015">
<claim-text>Trennbauwandmodul (90b) nach Anspruch 14, <b>gekennzeichnet durch</b> zumindest eine Abdeckplatte (82b), welche mit der Bodenleiste (52b) und der Deckenleiste (54b) verbindbar ist.</claim-text></claim>
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<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="29"> -->
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