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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSKBAHRIS..MTNORSMESMMAKHTNMDGELA......</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>0009012-RPUB02</B007EP></eptags></B000><B100><B110>4800331</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20260902</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>26158283.7</B210><B220><date>20260212</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>102025107377</B310><B320><date>20250227</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20260902</date><bnum>202636</bnum></B405><B430><date>20260902</date><bnum>202636</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>F25D  23/04        20060101AFI20260629BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B520EP><classifications-cpc><classification-cpc sequence="1"><text>F25D  23/04        20130101 FI20260622BHEP        </text></classification-cpc><classification-cpc sequence="2"><text>F25D  23/067       20130101 LA20260622BHEP        </text></classification-cpc></classifications-cpc></B520EP><B540><B541>de</B541><B542>HAUSHALTSKÄLTEGERÄT MIT SPEZIFISCHER AUSGESTALTUNG EINES LEBENSMITTEL-AUFBEWAHRUNGSBEHÄLTERS ZUR INDIVIDUELLEN LOKALEN MECHANISCHEN KONTAKTIERUNG EINER WAND</B542><B541>en</B541><B542>DOMESTIC REFRIGERATION APPLIANCE HAVING A SPECIFIC CONFIGURATION OF A FOOD STORAGE CONTAINER FOR INDIVIDUAL LOCAL MECHANICAL CONTACTING OF A WALL</B542><B541>fr</B541><B542>APPAREIL FRIGORIFIQUE MÉNAGER DOTÉ D'UNE CONCEPTION SPÉCIFIQUE D'UN RÉCIPIENT DE STOCKAGE D'ALIMENTS POUR LA MISE EN CONTACT MÉCANIQUE LOCALE INDIVIDUELLE D'UNE PAROI</B542></B540><B590><B598>4</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>BSH Hausgeräte GmbH</snm><iid>102107850</iid><irf>2024P01210EP</irf><adr><str>Carl-Wery-Str. 34</str><city>81739 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Raab, Alfred</snm><adr><city>73460 Hüttlingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Heisswolf, Tobias</snm><adr><city>89428 Syrgenstein</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Haslanger, Tim</snm><adr><city>89233 Burlafingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Grethlein, Florian</snm><adr><city>89423 Gundelfingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Tischer, Thomas</snm><adr><city>85540 Haar</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Staud, Ralph</snm><adr><city>81667 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720></B700><B800><B840><ctry>AL</ctry><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>BG</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>CZ</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>EE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>HR</ctry><ctry>HU</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IS</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LT</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>LV</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>ME</ctry><ctry>MK</ctry><ctry>MT</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>NO</ctry><ctry>PL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>RO</ctry><ctry>RS</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>SI</ctry><ctry>SK</ctry><ctry>SM</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B844EP><B845EP><ctry>BA</ctry></B845EP></B844EP><B848EP><B849EP><ctry>GE</ctry></B849EP><B849EP><ctry>KH</ctry></B849EP><B849EP><ctry>LA</ctry></B849EP><B849EP><ctry>MA</ctry></B849EP><B849EP><ctry>MD</ctry></B849EP><B849EP><ctry>TN</ctry></B849EP></B848EP></B800></SDOBI>
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<p id="pa01" num="0001">Ein Aspekt der Erfindung betrifft ein Haushaltskältegerät (1) mit einem Aufnahmeraum (3) für Lebensmittel, der durch Wände (5 bis 9, 11) begrenzt ist, und mit einem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter (12), der mit einer Haltevorrichtung (13) lösbar an einer der Wände (5 bis 9, 11) anbringbar ist, wobei die Haltevorrichtung (13) eine Haltenut (14) aufweist, in welche eine Koppellasche (17) der Haltevorrichtung (13) lösbar eingreift, und die Haltevorrichtung (13) eine benachbart zur Haltenut (14) ausgebildete Anlagefläche (18) aufweist, an welcher ein Anlageelement (19) der Haltevorrichtung (13) anliegt, wobei das zumindest eine Anlageelement (19) nur lokal an der Anlagefläche (18) anliegt und dadurch eine nur lokale Lagerstelle (23) als eine Abstützstruktur (16) zum Abstützen des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters (12) an der Wand (5 bis 9, 11) gebildet ist.
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<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Ein Aspekt der Erfindung betrifft ein Haushaltskältegerät. Das Haushaltskältegerät weist einen Aufnahmeraum für Lebensmittel auf. Der Aufnahmeraum kann somit beispielsweise ein Kühlfach oder ein Gefrierfach sein. Der Aufnahmeraum ist durch Wände des Haushaltskältegeräts begrenzt. Das Haushaltskältegerät weist darüber hinaus einen Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter auf. Das Haushaltskältegerät weist eine Haltevorrichtung auf, mit der der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter lösbar an einer der Wände anbringbar ist. Die Haltevorrichtung weist eine Haltenut auf, in welche eine Koppellasche der Haltevorrichtung lösbar eingreift. Die Haltevorrichtung weist eine benachbart zur Haltenut ausgebildete Anlagefläche auf, an welcher ein Anlageelement der Haltevorrichtung anliegt.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bei Haushaltskältegeräten ist es bekannt, dass separate Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter reversibel lösbar an Wänden anbringbar sind, die einen derartigen Aufnahmeraum begrenzen. Solche Wände können beispielsweise Bestandteil eines Innenbehälters des Haushaltskältegeräts sein. Insbesondere können sie beispielsweise vertikale Seitenwände sein. Eine andere Wand, die einen Aufnahmeraum begrenzt, kann beispielsweise eine Innenseite einer Tür des Haushaltskältegeräts sein. Die Tür begrenzt im geschlossenen Zustand ebenfalls diesen Aufnahmeraum. Beispielsweise kann ein solcher Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter ein sogenannter Türabsteller sein.</p>
<p id="p0003" num="0003">Diese reversiblen Befestigungen derartiger Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter sind vielfältig. Beispielsweise ist aus der <patcit id="pcit0001" dnum="US9784494B2"><text>US 9784494 B2</text></patcit> ein Anbringungskonzept bekannt, bei welchem Eingriffselemente an dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter in spezifische Vertiefungen an einer Wand eingreifen, sodass der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter an der Wand entsprechend befestigt ist. Eine der Wand zugewandte Rückseite des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters liegt dort vollflächig an der Wand an. Darüber hinaus sind dort mehrere Eingriffselemente vorgesehen, die in jeweils individuell geformte Vertiefungen in der Wand eingreifen. Insbesondere die in Höhenrichtung obere<!-- EPO <DP n="2"> --> Ausgestaltung des Eingriffssystems ist dabei relativ formkomplex. Nicht nur das Anbringen ist dadurch sehr aufwendig und kann zu Verklemmungen und Verspreizungen führen, sondern auch aufgrund der individuellen Geometrie der jeweiligen Eingriffssysteme sind auch unterschiedlichste Kraftpfade realisiert. Dadurch entsteht im Stand der Technik eine relativ undefinierte Abstützung des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters an der Wand. Abhängig von individuellen Dimensionierungen und Fertigungstoleranzen und damit aufgrund sich ergebender Positionstoleranzen entstehen unterschiedliche Belastungen und unterschiedliche Krafteinleitungen. Dadurch können sich auch unerwünschte Verformungen und Beeinträchtigungen gerade des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters ergeben. Aufgrund der dort vorgesehenen, im wesentlichen passgenauen Anbringung der Eingriffselemente in die Vertiefungen in der Wand sind die oben genannten Nachteile nochmals verstärkt.</p>
<p id="p0004" num="0004">Gerade das obere Eingriffssystem ist aufgrund der sehr individuellen Formkomplexität des Eingriffselements einerseits und der dann komplementär ausgebildeten Kontur der Vertiefung andererseits sehr schwer herstellbar und bedingt gerade die oben genannten Nachteile wesentlich.</p>
<p id="p0005" num="0005">Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Haushaltskältegerät zu schaffen, bei welchem eine lösbare Anbringung eines Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters an einer Wand verbessert ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Diese Aufgabe wird durch ein Haushaltskältegerät, welches die Merkmale nach Anspruch 1 aufweist, gelöst.</p>
<p id="p0007" num="0007">Ein Aspekt der Erfindung betrifft ein Haushaltskältegerät. Das Haushaltskältegerät weist einen Aufnahmeraum für Lebensmittel auf. Der Aufnahmeraum kann somit beispielsweise ein Kühlfach oder ein Gefrierfach sein. Der Aufnahmeraum ist durch Wände des Haushaltskältegeräts begrenzt. Das Haushaltskältegerät weist darüber hinaus einen Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter auf. Das Haushaltskältegerät weist eine Haltevorrichtung auf, mit der der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter lösbar an einer der Wände anbringbar ist. Die Haltevorrichtung weist eine Haltenut auf, in welche eine Koppellasche der Haltevorrichtung lösbar eingreift. Die Haltevorrichtung weist eine<!-- EPO <DP n="3"> --> benachbart zur Haltenut ausgebildete Anlagefläche auf, an welcher ein Anlageelement der Haltevorrichtung anliegt.</p>
<p id="p0008" num="0008">Das zumindest eine Anlageelement ist nur lokal an der Anlagefläche anliegend, wenn der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter an der Wand in seiner montierten Endposition angeordnet ist. Dadurch ist eine nur lokale Lagerstelle als eine Abstützstruktur zum Abstützen des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters an der Wand gebildet. Dies bedeutet also, dass der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter über seine gesamte, der Anlagefläche zugewandte Außenseite nicht vollflächig an dieser Wand außerhalb der Haltenut anliegt. Diesbezüglich liegt er somit nur mit einem im Vergleich dazu kleineren Flächenbereich an der Anlagefläche an. Dieser kleinere Flächenbereich ist durch die gegenständlich definierte Abstützstruktur und somit diese eine lokale Anlage des Anlageelements gebildet. Insbesondere ist der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter ansonsten frei kragend an der Wand angeordnet.</p>
<p id="p0009" num="0009">Dadurch ist außerhalb der Haltenut eine besonders definierte und lokal vorgebbare Krafteinleitstelle ermöglicht.</p>
<p id="p0010" num="0010">In einer Ausführungsform ist diese Lagerstelle durch einen horizontal und insbesondere nur lokal überstehenden Lagervorsprung, insbesondere einen Lagersteg, und diese Anlagefläche gebildet. Der Lagervorsprung kann insbesondere in Tiefenrichtung der Wand lokal überstehend ausgebildet sein. Der Lagervorsprung, insbesondere der Lagersteg, ist in dem Zusammenhang ein Beispiel für das Anlageelement. Der Lagervorsprung, insbesondere der Lagersteg, kann unterbrechungsfrei und somit zusammenhängend ausgebildet sein. Er kann jedoch auch segmentiert sein und durch zwei oder mehr getrennte Stegsegmente gebildet sein, die in Summe die Gesamtgeometrie des Lagervorsprungs, insbesondere des Lagerstegs, bilden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Der Lagervorsprung, insbesondere der Lagersteg, ist in einer Ausführungsform an einer der Wand zugewandten Seitenwand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters angeformt. Die Seitenwand ist insbesondere eine Rückwand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters und/oder (vollständig oder zumindest im Wesentlichen) parallel zu einer Haupterstreckungsebene der Wand orientiert. Der Lagervorsprung, insbesondere der Lagersteg ist somit in diese Seitenwand integriert und somit einstückig mit dieser<!-- EPO <DP n="4"> --> Seitenwand ausgebildet. Dieser Lagersteg ist zu einem restlichen Bereich der Seitenwand erhaben in Richtung zur wandseitigen Anlagefläche überstehend. Insbesondere ragt er in dem Zusammenhang horizontal überstehend zur wandseitigen Anlagefläche hin. Diese der Anlagefläche zugewandte Seitenwand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters liegt somit nur an dieser definierten haltenutexternen Lagerstelle direkt an der Lagerfläche an und es ist nur dort ein Kontaktbereich gebildet. Ansonsten ist diese Seitenwand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters, die der Anlagefläche zugewandt ist und die außerhalb der Haltenut angeordnet ist, beabstandet zu dieser Anlagefläche angeordnet.</p>
<p id="p0012" num="0012">Im Rahmen dieser Erfindung entspricht die Höhenrichtung einer vertikal nach oben orientierten Richtung bei einem bestimmungsgemäß aufgestelltem Haushaltskältegerät. Die Tiefenrichtung der Wand entspricht einer senkrechten Blickrichtung auf die Wand durch einen vor der Wand stehenden Beobachter. Die Breitenrichtung der Wand entspricht einer senkrecht zur Höhenrichtung und senkrecht zur Tiefenrichtung orientierten Richtung. Die Haupterstreckungsebene der Wand definiert jene Ebene, welche die zwei größten Abmaße der Wand einschließt. Bei einem bestimmungsgemäß aufgestellten Haushaltskältegerät liegt die Haupterstreckungsebene in einer durch die Höhenrichtung und die Breitenrichtung aufgespannten Ebene.</p>
<p id="p0013" num="0013">Insbesondere ist der Lagervorsprung, insbesondere der Lagersteg, in einem in Höhenrichtung betrachtet unteren Längendrittel der der Anlagefläche zugewandten Seitenwand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters ausgebildet. Insbesondere ist dieser Lagervorsprung, insbesondere der Lagersteg, direkt an einem unteren Ende dieser Seitenwand ausgebildet.</p>
<p id="p0014" num="0014">In einer Ausführungsform beträgt eine in Höhenrichtung bemessene Höhe des Lagervorsprungs, insbesondere des Lagerstegs, maximal ein Fünftel, insbesondere maximal ein Zehntel der Höhe der Seitenwand, die der Anlagefläche zugewandt ist, bzw. der Gesamthöhe des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters. In einer Ausführungsform beträgt eine Kontaktfläche, mit welcher der Lagersteg an der Anlagefläche direkt anliegt, maximal 30%. Insbesondere beträgt diese Kontaktfläche maximal 20%. Insbesondere beträgt sie maximal 10% einer Fläche der Seitenwand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters, die dieser Anlagefläche zugewandt ist. In einer Ausführungsform beträgt eine Kontaktfläche, mit welcher der Lagersteg an der<!-- EPO <DP n="5"> --> Anlagefläche direkt anliegt, mindestens 1%, insbesondere mindestens 3% einer Fläche der Seitenwand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters, die dieser Anlagefläche zugewandt ist, wenn der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter in der montierten Endposition an der Wand beziehungsweise der Befestigungswand angeordnet ist.</p>
<p id="p0015" num="0015">In einer Ausführungsform erstreckt sich der Lagervorsprung, insbesondere der Lagersteg, über zumindest 1%, insbesondere zumindest 5%, insbesondere zumindest 20%, insbesondere zumindest 30%, insbesondere zumindest 40%, insbesondere zumindest 50% einer horizontalen Überlappungslänge zwischen dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter und der Wand. Dies bedeutet, dass sich der Lagervorsprung, insbesondere der Lagersteg, in dieser horizontalen Erstreckung des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters, insbesondere dieser der Anlagefläche zugewandten Seitenwand, nur bereichsweise erstreckt oder jedoch auch über diese gesamte Länge dieser Seitenwand erstreckt. Möglich ist es, dass diesbezüglich der Lagervorsprung, insbesondere der Lagersteg, als ein Lagervorsprung bzw. Lagersteg, der unterbrechungsfrei ausgebildet ist, gestaltet ist. Möglich ist es auch, dass der Lagervorsprung, insbesondere der Lagersteg, aus mehreren Lagerstegteilen gebildet ist, die voneinander separiert sind. Damit sind entsprechende Lagerstegsegmente gebildet. Diese können in dieser horizontalen Richtung betrachtet an den Endbereichen der Seitenwand ausgebildet sein.</p>
<p id="p0016" num="0016">In einer Ausführungsform ist das Anlageelement entlang einer vertikalen Überlappungslänge zwischen dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter und der Wand betrachtet in einem unteren Längendrittel der vertikalen Überlappungslänge, insbesondere an einem unteren Ende der vertikalen Überlappungslänge ausgebildet. Damit ergeben sich besonders vorteilhafte Abstützkonzepte. Insbesondere ist damit ein besonders definiertes und präzises Konzept von unterschiedlichen Kraftpfaden gebildet, mit welchen Kräfte von dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter in sehr definierter Richtung und an den sehr definierten Stellen, nämlich diesen Lagerstellen, in die Wand, also die Befestigungswand beziehungsweise die Haltewand, eingeleitet werden können.</p>
<p id="p0017" num="0017">In einer Ausführungsform beträgt eine Höhe des Anlageelements zwischen 1 mm und 30 mm, insbesondere zwischen 1 mm und 5 mm. Insbesondere beträgt diese Höhe zwischen<!-- EPO <DP n="6"> --> 2,5 mm und 3,5 mm. Diese Höhe ist insbesondere bei dem sich in der Endposition befindlichen Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter in Höhenrichtung bemessen.</p>
<p id="p0018" num="0018">In einer vorteilhaften Ausführungsform beträgt eine in horizontaler Richtung bemessene Tiefe des Anlageelements zwischen 0,5 mm und 3 mm, insbesondere zwischen 1 mm und 2 mm. Insbesondere beträgt diese Tiefe des Anlageelements zwischen 1,5 mm und 1,7 mm. Diese Tiefe entspricht somit dem Maß des Überstands des Anlageelements von der restlichen Seitenwand an der das Anlageelement ausgebildet ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">In einer Ausführungsform weist das Anlageelement eine streifenförmige, insbesondere ebene Berührfläche auf. Diese ist bestimmungsgemäß zum flächigen Anliegen an die Anlagefläche vorgesehen.</p>
<p id="p0020" num="0020">Das Anlageelement weist in einer Ausführungsform in einem Horizontalschnitt betrachtet an zumindest einem Ende eine Abrundung auf bzw. ist abgerundet ausgebildet. Damit ist es an dieser Stelle ohne entsprechende Spitze beziehungsweise Kante ausgebildet. Ein unerwünschtes Daranstoßen beziehungsweise eine diesbezüglich unerwünschte Kante, die an der Wand reibt, ist dadurch vermieden.</p>
<p id="p0021" num="0021">In einer Ausführungsform ist der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter aus Kunststoff. Er ist insbesondere einstückig ausgebildet. Insbesondere kann er als Spritzgussbauteil ausgebildet sein. Der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter kann auch aus Metall bestehen oder eine Kombination verschiedener Werkstoffe umfassen.</p>
<p id="p0022" num="0022">In einer Ausführungsform ist der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter ein Zweikomponenten-Spritzgussbauteil. Dabei können das Anlageelement aus einem ersten Material und der Rest des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters aus einem dazu unterschiedlichen zweiten Material ausgebildet sein. Das Anlageelement kann beispielsweise aus PTFE (Polytetra-Fluor-Ethylen) sein.</p>
<p id="p0023" num="0023">Der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter kann beispielsweise ein Türabsteller sein. Insbesondere kann er dann an einer Wand befestigt sein (d.h. die Endposition einnehmen), die Bestandteil einer Tür des Haushaltskältegeräts ist. Insbesondere kann<!-- EPO <DP n="7"> --> dies eine im geschlossenen Zustand der Tür dem Aufnahmeraum zugewandte Innenwand der Tür sein.</p>
<p id="p0024" num="0024">Ein weiterer unabhängiger Aspekt der Erfindung betrifft ein Haushaltskältegerät. Das Haushaltskältegerät weist einen Aufnahmeraum für Lebensmittel auf. Der Aufnahmeraum kann somit beispielsweise ein Kühlfach oder ein Gefrierfach sein. Der Aufnahmeraum ist durch Wände des Haushaltskältegeräts begrenzt. Das Haushaltskältegerät weist darüber hinaus einen Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter auf. Das Haushaltskältegerät weist eine Haltevorrichtung auf, mit der der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter lösbar an einer der Wände anbringbar ist. Die Haltevorrichtung weist eine Haltenut auf, in welche eine Koppellasche der Haltevorrichtung lösbar eingreift. Die Haltevorrichtung weist eine benachbart zur Haltenut ausgebildete Anlagefläche auf, an welcher ein Anlageelement der Haltevorrichtung anliegt.</p>
<p id="p0025" num="0025">Die Haltevorrichtung ist als zumindest Dreistellenlagerung ausgebildet. Insbesondere ist dies in einem Längsschnitt betrachtet. Der Längsschnitt ist hier insbesondere durch eine vertikale Schnittebene charakterisiert, insbesondere durch eine senkrecht zu einer Längserstreckung der Haltenut orientierten Schnittebene charakterisiert. Der Längsschnitt ist daher insbesondere eine Ebene. Der Längsschnitt kann auch gestuft sein, also Schnittflächenbereiche sind an unterschiedlichen Abschnitten einer Achse, die senkrecht zum Längsschnitt orientiert ist. Der Längsschnitt ist hier insbesondere durch eine vertikale Schnittebene charakterisiert. Die Dreistellenlagerung ist so konfiguriert, dass im an der Wand angebrachten Zustand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters drei diskrete und lokale und beabstandet zueinander ausgebildete Lagerstellen als, insbesondere direkte, mechanische Kontaktierungen zwischen dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter und der Wand gebildet sind. Der an der Wand abgebrachte Zustand kann dabei auch als ein angebrachter, haltender Endzustand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters an der Wand bezeichnet werden. In dem an der Wand angebrachten Zustand ist der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter mittels der Haltevorrichtung an der Wand selbsthaltend befestigt und bereit zur Aufnahme von Kühlgut. Die Wand kann auch als Haltewand oder Befestigungswand bezeichnet werden. Durch eine solche Multistellenlagerung mit zumindest drei solchen diskreten Lagerstellen (und insbesondere nur drei solchen Lagerstellen) lässt sich die reversible Anbringung des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters an der Wand verbessern. Denn so ist einerseits das<!-- EPO <DP n="8"> --> Montagekonzept und somit die Anbringung des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters an der Wand sehr einfach und zielgerichtet ermöglicht. Besonders vorteilhaft ist diese Spezifikation der Haltevorrichtung jedoch dahingehend, dass sehr individuelle und definiert gerichtete Kraftpfade gebildet werden können. Damit kann an unerwünschten Zonen das Auftreten von Kraftspitzen vermieden werden. Insbesondere lassen sich dadurch unerwünschte Verformungen des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters insbesondere im beladenen Zustand zumindest deutlich reduzieren. Insbesondere können an Formübergängen des Lebensmittel.-Aufbewahrungsbehälters, beispielweise an Eckbereichen und/oder an Übergängen zwischen einem wannenförmigen Basisteil und einer Koppellasche, Kraftspitzen vermieden werden. Gerade an diesen Zonen können dann Risse etc. vermieden werden.</p>
<p id="p0026" num="0026">Diese nur lokal ausgebildeten und für sich insbesondere in diesem Längsschnitt lokal begrenzten und definierten und voneinander separierten Lagerstellen ermöglichen in dem Zusammenhang auch ein Lagerstellensystem, welches besonders vorteilhaft im Hinblick auf ein Zusammenwirken zum Ableiten von Kräften gebildet ist. Durch die Begrenzung sind die Lagerstellen als solche auch eindeutig ersichtlich und somit in Geometrie und Position eindeutig vorgegeben. Besonders vorteilhaft ist es dadurch erreicht, dass nur durch diese lokalen Lagerstellen Kraftpfade gebildet sind, durch welche eine sehr definierte und sehr gerichtete Krafteinleitung in die Wand ermöglicht ist.</p>
<p id="p0027" num="0027">Die Lagerstellen sind insbesondere zumindest in einem gewichtskraftbeaufschlagten Zustand, insbesondere einem mit Lagergütern beladenen Zustand, des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters insbesondere in dem Längsschnitt gebildet. Die Lagerstellen können aber auch im nicht gewichtskraftbeaufschlagten Zustand, also in einem Zustand, in dem zusätzlich zum Gewicht des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters kein weiteres Gewicht einwirkt, bereits ausgebildet sein. Die Lagerstellen sind insbesondere in dem Endzustand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters gebildet.</p>
<p id="p0028" num="0028">Allgemein kann gesagt werden, dass durch diese definierte Dreistellenlagerung eine gesamte Gewichtskraft des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters in der montierten Endposition definiert aufgenommen und abgeleitet werden kann. Insbesondere ist dadurch auch eine stabile und positionssichere Anordnung des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters an der Wand erreicht, was auch insbesondere für den<!-- EPO <DP n="9"> --> beladenen Zustand gilt. Damit ist ein potenzielles Herausgleiten des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters von der Wand weg beziehungsweise ein unerwünschtes Lösen oder zumindest teilweises Lösen der Haltevorrichtung vermieden.</p>
<p id="p0029" num="0029">In einer Ausführungsform sind die Lagerstellen voneinander separiert und nicht ineinander übergehend, so dass verschiedene Komponenten des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters an unterschiedlichen Wandbereichen direkt anliegend ausgebildet sind. Diesbezüglich sind die Wandbereiche voneinander separiert. Dies bedeutet auch, dass nicht zwei Lagerstellen an einem gleichen flächigen Wandbereich der Wand gebildet sind.</p>
<p id="p0030" num="0030">In einer Ausführungsform ist der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter insbesondere im Längsschnitt betrachtet nur an den Lagerstellen in mechanischen Kontakt, insbesondere in direkten mechanischem Kontakt, mit der Wand. Insbesondere ist der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter im Übrigen im Längsschnitt betrachtet berührungslos zu der Wand angeordnet. Dies ist eine sehr vorteilhafte Ausführungsform, da somit die direkte mechanische Kontaktierung des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters mit der Wand minimiert und präzise kontrolliert wird. Es sind nur an diesen lokal definierten und begrenzten Lagerstellen direkte Kontaktierungen ausgebildet und somit ein direktes Aneinanderanliegen realisiert. Eine besonders hervorzuhebende Ausgestaltung eines Kraftpfadsystems mit diesen im Längsschnitt zumindest drei, insbesondere nur drei, definierten Lagerstellen ist dadurch erreicht. Darüber hinaus ist durch die berührungslose Anordnung des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters im zu den Lagerstellen restlichen Bereich auch vorteilhaft im Hinblick auf unerwünschtes Reiben des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters an der Wand. Kratzspuren oder Schleifspuren, insbesondere beim Verschieben des sich in der Endposition (d.h. in der eingehängten Position) befindlichen Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters entlang der Längsrichtung der Haltenut, können dadurch verbessert vermieden werden. Gerade auch dann, wenn der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter in unterschiedlichsten Bestückungszuständen vorliegt, also beispielsweise vollständig leer ist oder anderweitig teilweise gefüllt ist oder maximal gefüllt ist, bleiben somit diese lokal definierten und begrenzten Lagerstellen in der Anzahl unverändert. Es bilden sich insbesondere dann auch in diesen unterschiedlichen Bestückungszuständen in einem Ausführungsbeispiel keine weiteren Berührungen zwischen dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter und der Wand.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0031" num="0031">Dadurch kann auch vermieden werden, dass beispielsweise durch gewisse Verformungen des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters bei individuellen Bestückungen mit Lagergütern dann weitere Kontaktstellen zwischen dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter und der Wand entstehen würden, die unerwünschte zusätzliche Kontaktierungen bilden und gegebenenfalls die mechanischen Kraftpfade an den definierten zumindest drei Lagerstellen verändern, insbesondere schwächen oder die Richtung des Kraftpfads verändern. Damit trägt beispielsweise ein geringes Ausbauchen des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters bei Bestückung mit Lagergütern insbesondere nicht dazu bei, dass sich unerwünschte weitere Kontaktierungen zwischen dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter und der Wand ergeben.</p>
<p id="p0032" num="0032">In einer Ausführungsform ist die Haltevorrichtung derart konfiguriert, dass insbesondere in diesem Längsschnitt betrachtet an einer ersten Lagerstelle ein im Wesentlichen senkrecht in die Wand, insbesondere senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene der Wand, orientierter erster Kraftpfad gebildet ist. An einer zweiten Lagerstelle ist in einer Ausführungsform ein im Wesentlichen parallel zur Wand, insbesondere parallel zu einer Haupterstreckungsebene der Wand, orientierter zweiter Kraftpfad gebildet. An einer vorzugsweise vorhandenen dritten Lagerstelle ist ein im Wesentlichen senkrecht in die Wand, insbesondere senkrecht zu einer Haupterstreckungsebene der Wand, orientierter dritter Kraftpfad gebildet. Dieser dritte Kraftpfad ist insbesondere in entgegengesetzter Richtung zum ersten Kraftpfad orientiert. Damit ist es ermöglicht, dass im Wesentlichen nur Kraftpfade gebildet werden, die senkrecht aufeinander stehen. "Im Wesentlichen" bedeutet in dem Zusammenhang, dass hier maximal Abweichungen von ± 5° zur Horizontalen oder zur Vertikalen auftreten oder keine Abweichungen auftreten. Insbesondere maximal Abweichungen von ± 3°. Insbesondere Abweichungen von maximal ± 1° auftreten. Ein solch definiertes Kraftpfadsystem unterstützt die oben genannten Vorteile im besonderen Maße.</p>
<p id="p0033" num="0033">In einer Ausführungsform ist die zweite Lagerstelle in Höhenrichtung des Haushaltskältegeräts betrachtet zwischen der ersten Lagerstelle und der dritten Lagerstelle ausgebildet. Es ist in einer Ausführungsform vorgesehen, dass der zweite Kraftpfad, in Höhenrichtung des Haushaltskältegeräts betrachtet, nach unten orientiert ist, d.h. eine Kraft von dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters nach unten in die Wand geleitet wird. In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass der zweite Kraftpfad in der<!-- EPO <DP n="11"> --> Schnittebene des Längsschnitts betrachtet, senkrecht oder im Wesentlichen zu den beiden anderen Kraftpfaden gerichtet ist. Diese Orientierung sowie die positionelle Anordnung der Kraftpfade zueinander ist im Konkreten ein weiteres Konzept, um die oben genannten Vorteile zu unterstützen.</p>
<p id="p0034" num="0034">In einer Ausführungsform ist eine Lagerstelle, insbesondere eine dritte Lagerstelle, außerhalb der Haltenut ausgebildet. Im Längsschnitt betrachtet ist der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter außerhalb der Haltenut, insbesondere nur durch diese lokale Kontaktierung mit dieser einen Lagerstelle mit der Wand direkt in Kontakt. In der Schnittebene des Längsschnitts betrachtet, weist diese Lagerstelle eine kleinere Höhe auf, als eine Höhe einer der Wand zugewandten Seitenwand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters aufweist. Damit ist die lokal begrenzte und im Vergleich zur Höhe der Seitenwand relativ kleine Lagerstelle, sowohl positionell als auch bezüglich der direkten Kontaktfläche zur Wand, sehr definiert und präzisiert vorgegeben. Gerade dadurch lässt sich an einer sehr lokalen Stelle ein bezüglich seiner Richtung und seiner Einwirkstelle hochpräziser Kraftpfad erzeugen.</p>
<p id="p0035" num="0035">In einer Ausführungsform ist diese Lagerstelle durch einen lokal überstehenden Lagersteg, der als Anlageelement gebildet ist, beziehungsweise dieses bildet, und die bereits genannte Anlagefläche gebildet. Ein solcher Lagersteg ist einerseits mechanisch sehr stabil und entsprechend belastbar. Er ist daher in sich sehr steif und formstabil. Gerade dadurch eignet er sich auch, um einen lokal sehr präzisen Kraftpfad zur Wand mit aufzubauen. Unerwünschte Toleranzen können dadurch verbessert vermieden werden. Durch einen solchen Steg kann beispielsweise eine im Wesenltichen punktförmige Kontaktflächegebildet werden. Vorzugsweise wird eine im Wesentlichen linienförmige Kontaktfläche gebildet, wenn der Steg länglich ist. Sofern mehrere getrennte Stegsegmente vorhanden sind, bilden sich mehrere örtlich voneinander getrennte Kontaktflächen, die z.B. jeweils länglich ausgebildet sind und somit linienförmige Kontaktflächen bilden. Insbesondere ist diesbezüglich der Lagersteg horizontal orientiert, sodass sich eine horizontale Kontaktfläche, beziehungsweise ein horizontaler Kontaktstreifen mit der Anlagefläche der Wand bildet.</p>
<p id="p0036" num="0036">Vorzugsweise beträgt die Höhe des Lagervorsprungs, insbesondere des Lagerstegs, maximal ein Fünftel, insbesondere maximal ein Zehntel der Höhe der Seitenwand des<!-- EPO <DP n="12"> --> Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters, an welcher der Lagervorsprung ausgebildet ist, oder der Gesamthöhe des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters (jeweils in Höhenrichtung bemessen).</p>
<p id="p0037" num="0037">Diese lokale Begrenzung und der hier insbesondere vorteilhaft genannte Wert der Größenverhältnisse unterstützen ebenfalls die oben genannten Vorteile.</p>
<p id="p0038" num="0038">In einer Ausführungsform ist der Lagervorsprung, insbesondere der Lagersteg, an einer der Wand zugewandten Seitenwand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters angeformt. Er ist zu einem restlichen Bereich dieser Seitenwand erhaben in Richtung zur wandseitigen Anlagefläche überstehend. Eine solche freikragende und exponiert gezielt in Richtung der Anlagefläche gerichtete Ausgestaltung des Lagerstegs unterstützt einerseits eine hochpräzise und lokal exakt begrenzte Kontaktierungsstelle, andererseits ist dadurch auch vorteilhaft unterstützt, dass in dem Umgebungsbereich des Lagerstegs diese Seitenwand zumindest bereichsweise dann beabstandet und somit berührungslos zu der Wand, an der der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter lösbar befestigt ist, angeordnet ist.</p>
<p id="p0039" num="0039">Insbesondere ist diese Seitenwand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters nur mit dem Lagervorsprung, insbesondere dem Lagersteg, mit der Anlagefläche in Kontakt und ansonsten außerhalb der Haltenut beabstandet zu dieser Wand angeordnet.</p>
<p id="p0040" num="0040">In einer Ausführungsform ist der Lagervorsprung, insbesondere der Lagersteg, in einem in Höhenrichtung betrachtet unteren Längendrittel der Seitenwand ausgebildet. Insbesondere ist er an einem unteren Ende der Seitenwand, z.B. an einer Randkante, ausgebildet. Durch diese nach unten positionierte Ausgestaltung des Lagerstegs lässt sich ein besonders vorteilhaftes Anlagekonzept realisieren. Insbesondere ist somit in einer vorteilhaften Ausführungsform ein maximaler Abstand zwischen dieser haltenutexternen Lagerstelle und der Haltenut gebildet, insbesondere in Höhenrichtung.</p>
<p id="p0041" num="0041">Damit können auch entsprechende Hebelkräfte bei dieser freikragenden Lagerung des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters an dieser insbesondere vertikalen oder im wesentlichen vertikalen Wand bestmöglich dargestellt und abgeleitet werden.<!-- EPO <DP n="13"> --></p>
<p id="p0042" num="0042">Insbesondere ist in einer Ausführungsform insbesondere im Längsschnitt nur eine derartige nutexterne Lagerstelle ausgebildet.</p>
<p id="p0043" num="0043">In einer Ausführungsform ist die Koppellasche insbesondere in diesem Längsschnitt betrachtet ungerade. Insbesondere ist sie L-förmig. Eine solche spezifische Geometrie unterstützt ein einfaches Koppelkonzept zum Einführen der Koppellasche in die Haltenut. Andererseits ist dadurch eine sehr einfache Geometrie ermöglicht, die wiederum eine sehr präzise lokale Anlage der Koppellasche an einer Begrenzungswand der Haltenut begünstigt. Insbesondere ist die L-Form streng L-förmig. Dies bedeutet, dass die L-Form nur zwei L-Schenkel aufweist. Diese zwei L-Schenkel sind in einem Winkel zwischen 88° und 92°, insbesondere zwischen 89° und 91°, insbesondere um 90° zueinander orientiert. In einer Ausführungsform weist die Koppelasche einen horizontalen Schenkel auf. Die Koppelasche weist insbesondere auch einen vertikalen Schenkel auf. Zumindest der vertikale Schenkel, insbesondere der vertikale Schenkel und der horizontale Schenkel, greifen in die Haltenut ein.</p>
<p id="p0044" num="0044">In einer Ausführungsform greift der vertikale Schenkel in eine in Höhenrichtung des Haushaltskältegeräts orientierte Hinterschnitttasche der Haltenut ein. Der vertikale Schenkel liegt mit einer Vorderseite, die dem Aufnahmeraum zugewandt ist, an einer vorderen Begrenzungswand der Begrenzungswand an. Diese vordere Begrenzungswand begrenzt die Hinterschnitttasche insbesondere zum Aufnahmeraum hin. Insbesondere liegt dieser vertikale Schenkel mit seiner Vorderseite (vollständig oder zumindest abschnittsweise) direkt flächig an dieser vorderen Begrenzungswand an. Dadurch ist eine Lagerstelle gebildet. Insbesondere ist dadurch die erste Lagerstelle gebildet. In einer Ausführungsform ist zumindest der Teil des vertikalen Schenkels, der mit seiner Vorderseite an der vorderen Begrenzungswand anliegt, ausschließlich senkrecht orientiert. Insbesondere ist derjenige Flächenbereich der Begrenzungswand, an dem der vertikale Schenkel direkt anliegt, ausschließlich vertikal orientiert. Damit wird ein Kontaktbereich zwischen diesem vertikalen Schenkel und der vorderen Begrenzungswand gebildet, der ausschließlich eine in vertikaler Richtung orientierte Ebene bildet. Dieses Konzept unterstützt in besonders vorteilhafter Weise eine hochpräzise Erzeugung eines Kraftpfads, der in horizontaler Richtung wirkt und der von diesem vertikalen Schenkel in diese vordere Begrenzungswand hineingerichtet ist.<!-- EPO <DP n="14"> --></p>
<p id="p0045" num="0045">In einer Ausführungsform greift der horizontale Schenkel der Koppellasche in eine in Horizontalrichtung des Haushaltskältegeräts orientierten Eingangsbereich der Haltenut ein. Auch dies ist insbesondere im Längsschnitt betrachtet. Der horizontale Schenkel liegt mit einer Unterseite in Höhenrichtung betrachtet von oben an einer unteren, insbesondere horizontalen, Begrenzungswand der Haltenut an. Diese untere Begrenzungswand begrenzt den Eingangsbereich der Haltenut nach unten hin. Insbesondere liegt hier dieser horizontale Schenkel (vollständig oder zumindest abschnittsweise) direkt flächig auf der unteren Begrenzungswand auf. Durch diese Konfiguration ist eine Lagerstelle gebildet. Insbesondere ist dadurch die zweite Lagerstelle gebildet. In besonders vorteilhafter Weise ist durch diese Konfiguration ein Kraftpfad definiert, der in vertikaler Richtung orientiert ist. Es ist somit erreicht, dass ein Kraftpfad von diesem horizontalen Schenkel in diese untere Begrenzungswand hinein gerichtet ist.</p>
<p id="p0046" num="0046">In einer Ausführungsform ist die Koppellasche an einem in Höhenrichtung des Haushaltskältegeräts oberen Ende des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters angeordnet. Insbesondere ist diese Koppellasche freikragend ausgebildet. Insbesondere ragt sie mit einem Teilbereich in Höhenrichtung vertikal nach oben. Die Koppellasche ist insbesondere in dem Zusammenhang mit zumindest einem Teilbereich das nach oben hin höchstgelegene Element des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters.</p>
<p id="p0047" num="0047">Insbesondere ist diese Koppellasche in Höhenrichtung betrachtet freikragend von einem wannenartigen Basiselement beziehungsweise Basiskörper des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters nach oben orientiert, beziehungsweise sich nach oben erstreckend angeordnet. Dieses wannenartige Basiselement kann eine Aufnahmeschale sein. Insbesondere weist dieses wannenartige Basiselement einen oberen Rand auf. An diesem oberen Rand ist die Koppellasche ausgebildet. Insbesondere ist diese Koppellasche an einem der Wand zugewandten beziehungsweise nächstgelegenen oberen Rand dieses wannenartigen Basiselements ausgebildet.</p>
<p id="p0048" num="0048">In einer Ausführungsform ist durch die Haltenut und die Koppellasche eine Einhängevorrichtung als ein Beispiel für eine Haltevorrichtung gebildet. Insbesondere ist der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters mit der Einhängevorrichtung an der Wand selbsthaltend angehängt. Die Koppellasche bildet in dem Zusammenhang eine Einhängelasche, die in diese Haltenut eingreift.<!-- EPO <DP n="15"> --></p>
<p id="p0049" num="0049">Der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter ist insbesondere nur mit dieser Einhängevorrichtung reversibel lösbar an der Wand angeordnet. In horizontaler Richtung ist er freikragend angeordnet. Dies bedeutet, dass er nach unten hin mit seinem Boden nicht auf einem weiteren Element aufstützend angeordnet ist. Auch an der der Wand abgewandten Seitenwand des wannenartigen Basiselements ist kein weiteres Halteelement ausgebildet, mit welchem der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter in der montierten Endposition zusätzlich zu der Haltevorrichtung an anderen Wänden gehalten wäre.</p>
<p id="p0050" num="0050">In einer Ausführungsform ist der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter ein Türabsteller. Insbesondere ist die Wand dann eine dem Aufnahmeraum zugewandte Innenseite beziehungsweise eine Innenwand einer Tür des Haushaltskältegeräts.</p>
<p id="p0051" num="0051">Insbesondere ist nur eine Koppellasche vorgesehen, die in diesbezüglich eine einzige Haltenut eingreift. Dies bedeutet, dass die Koppellasche als solche ein unterbrechungsfreies Laschenelement sein kann. Möglich ist es jedoch auch, dass die Koppellasche segmentiert ist und beispielsweise zumindest zwei separate Laschenteile aufweist. Diese sind in Längsrichtung der Koppellasche (und somit auch in Längsrichtung der Haltenut) insbesondere in Reihe zueinander angeordnet, sodass diesbezüglich wiederum quasi eine einzige Koppellasche mit diesen mehreren Teilelementen vorliegt. Entsprechendes kann auch für die Haltenut gesagt werden. Auch diese kann eine unterbrechungsfreie Struktur sein oder aus mehreren Nutabschnitten gebildet sein, die getrennt voneinander ausgebildet sind, jedoch beispielsweise auf gleicher Höhenlage an der Wand ausgebildet sind und in Richtung ihrer Längsachsen koaxial ausgebildet sind.</p>
<p id="p0052" num="0052">Möglich ist es, dass eine Haltenut in ihrer Längsrichtung eine Länge aufweist, die im Wesentlichen der Länge der Koppellasche (bzw. der in Längsrichtung der Haltenut bemessenen Länge des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters) entspricht. Dadurch kann dieser Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter quasi nur an einer Position an der Haltenut angeordnet werden. Möglich ist es jedoch auch, dass die Haltenut beispielsweise um zumindest 10%, insbesondere zumindest 20%, insbesondere zumindest 30%, insbesondere zumindest 100% und/oder maximal 200% größer beziehungsweise länger ist, als eine Koppellasche (bzw. sofern zwei, drei oder mehrere voneinander separate<!-- EPO <DP n="16"> --> Koppellaschen vorgesehen sind, größer bzw. länger ist als ein in Längsrichtung der Haltenut bemessener Maximalabstand zweier Endflächen der äußersten Koppellaschen). Damit ist es ermöglicht, dass ein Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter an unterschiedlichen Positionen an dieser Haltenut angeordnet werden kann oder im eingehängten Zustand in Richtung der Längsachse der Haltenut in der Haltenut verschoben werden kann.</p>
<p id="p0053" num="0053">Vorzugsweise ist die haltenutexterne Lagerstelle auch eine definierte Krafteinleitungsstruktur beziehungsweise eine Abstützstruktur. Diese ist in Bezug zum Rest der Fläche der Seitenwand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters, an welcher dieser Lagersteg angeordnet ist, erhaben überstehend.</p>
<p id="p0054" num="0054">Die Haltenut kann an der Wand ausgebildet sein. Dann ist die Koppellasche an dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter ausgebildet. Möglich ist es in einer anderen Ausführungsform auch, dass die Haltenut an dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter ausgebildet ist und die Koppellasche an der Wand ausgebildet ist.</p>
<p id="p0055" num="0055">Ein weiterer unabhängiger Aspekt der Erfindung betrifft ein Haushaltskältegerät. Das Haushaltskältegerät weist einen Aufnahmeraum für Lebensmittel auf. Der Aufnahmeraum kann somit beispielsweise ein Kühlfach oder ein Gefrierfach sein. Der Aufnahmeraum ist durch Wände des Haushaltskältegeräts begrenzt. Das Haushaltskältegerät weist darüber hinaus einen Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter auf. Das Haushaltskältegerät weist eine Haltevorrichtung auf, mit der der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter lösbar an einer der Wände anbringbar ist. Die Haltevorrichtung weist eine Haltenut auf, in welche eine Koppellasche der Haltevorrichtung lösbar eingreift.</p>
<p id="p0056" num="0056">Die Haltenut weist insbesondere in einem Längsschnitt des Haushaltskältegeräts betrachtet eine im Wesentlichen horizontal orientierte Bodenwand als Begrenzungswand eines Hohlbereichs der Haltenut auf. In Höhenrichtung des Haushaltskältegeräts betrachtet weist die Haltenut oberhalb der Bodenwand eine im Wesentlichen vertikal orientierte erste Seitenwand als Begrenzungswand des Hohlbereichs der Haltenut auf. Die Bodenwand und die erste Seitenwand sind bestimmungsgemäß als Anlageflächen für die Koppellasche gebildet. Im Wesentlichen bedeutet hier, dass eine Abweichung von maximal +/- 5°, insbesondere maximal +/- 3°, insbesondere maximal +/- 1° zur<!-- EPO <DP n="17"> --> Horizontalen oder Vertikalen auftritt. Insbesondere sollen auch hier mit im Wesentlichen Fertigungstoleranzen und Montagetoleranzen, die auftreten können, berücksichtigt sein.</p>
<p id="p0057" num="0057">Damit sind zwei sehr definierte Begrenzungswände der Haltenut, die erfindungsgemäß spezifisch ganz konkret zueinander orientiert sind, als jeweils einzelne individuelle Anlagefläche der Haltenut selbst für die Koppellasche gebildet. Dadurch sind zwei separierte und beabstandet zueinander angeordnete haltenutseitige Anlageflächen für die Koppellasche vorgegeben. Eine sehr gerichtete und definiert vorgegebene Koppelstelle beziehungsweise Lagerstelle der Koppellasche an Begrenzungswänden der Haltenut ist dadurch vorgegeben. Ein besonders vorteilhaftes Kraftpfadsystem zum definierten Vorgeben von spezifischen Kraftfahrten, mit denen Kräften von der Kopppellasche in die Wand eingeleitet werden, ist dadurch vorgegeben.</p>
<p id="p0058" num="0058">In einer Ausführungsform erstreckt sich die Bodenwand in horizontaler Richtung, insbesondere in einer senkrecht zur Längserstreckung der Haltenut orientierten Schnittebene, über die Horizontalposition der vertikal orientierten ersten Seitenwand hinaus und diesbezüglich weiter in Richtung des Aufnahmeraums. Damit steht die Bodenwand weiter zum Aufnahmeraum hin als es die Horizontalposition der vertikalen ersten Seitenwand als Begrenzungswand ist. Damit wird in sehr vorteilhafter Weise auch ein Eingangsbereich der Haltenut gebildet, auf welchem sich beim Montieren beziehungsweise beim Anbringen des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters an der Wand die Koppellasche bereits gezielt auflegen und abstützen kann, um dann in die weitere Haltenut einzugreifen, insbesondere um dann auch durch eine entsprechende Schwenkbewegung des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters die Endposition zu erreichen. Darüber hinaus ist es dadurch ermöglich, dass die zwei Anlageflächen für die Koppellasche in dieser horizontalen Richtung in Bezug zur Position im Aufnahmeraum in diesem Längsschnitt versetzt sind. Insbesondere ist damit die Anlagefläche beziehungsweise eine Kontaktstelle zwischen der horizontalen Bodenwand und der Koppellasche zumindest bereichsweise weiter in Richtung des Aufnahmeraums gebildet bzw. positioniert, als es ein Kontaktbereich zwischen der vertikalen ersten Seitenwand und der Koppellasche ist. Dieser horizontale Versatz zwischen diesen dann gebildeten zwei Koppelstellen beziehungsweise Lagerstellen, die dann in der Haltenut ausgebildet sind, unterstützt das oben genannte Konzept mit sehr definierten und insbesondere relativ zueinander präzise ausgerichteten Kraftpfaden wesentlich. Insbesondere sind diese<!-- EPO <DP n="18"> --> beiden Kraftpfade dann in dem Längsschnitt betrachtet senkrecht oder im Wesentlichen senkrecht aufeinander stehend.</p>
<p id="p0059" num="0059">In einer Ausführungsform beträgt, insbesondere in dem Längsschnitt, ein horizontal bemessener Überstand zwischen einem den Aufnahmeraum zugewandten Ende der Bodenwand und der ersten Seitenwand zwischen 3 mm und 9 mm, insbesondere zwischen 4,5 mm und 7 mm, insbesondere 6 mm. Dieses Überstandsmaß ermöglicht einerseits ein kompaktes Bauraumkonzept, andererseits unterstützt es die oben genannten Vorteile im Hinblick auf die in horizontaler Richtung unterschiedlichen haltenutseitigen Lagerstellen wesentlich. Insbesondere können hier die Kraftpfade besonders definiert aufgebaut und zueinander orientiert werden.</p>
<p id="p0060" num="0060">In einer Ausführungsform ist die Haltenut, insbesondere in dem Längsschnitt betrachtet, L-förmig. Diese Querschnittsform ist einerseits eine sehr einfache Geometrie. Dadurch wird das Einfädeln der Koppellasche schnell und montagefreundlich ermöglicht. Auch das Demontieren und somit Herausnehmen der Koppellasche aus der Haltenut ist dadurch unterstützt. Andererseits gewährt auch gerade diese Querschnittsform eine besonders stabile Positionierung und unterstützt die oben genannten vorteilhaften haltenutseitigen Lagerstellen und die damit erreichbaren Kraftpfade.</p>
<p id="p0061" num="0061">In einer Ausführungsform weist die insbesondere im Längsschnitt L-Form der Haltenut einen vertikal orientierten Haltenutbereich auf. Dieser ist insbesondere als Hinterschnitttasche gebildet. Es ist also diesbezüglich ein in Höhenrichtung orientierter Taschenbereich der Haltenut gebildet, der in horizontaler Richtung und somit zum Aufnahmeraum hin verschlossen ist beziehungsweise durch die vertikale erste Seitenwand begrenzt ist. Darüber hinaus ist dieser vertikal orientierte Haltenutbereich durch eine zweite, insbesondere im Wesentlichen vertikal orientierte, hintere Seitenwand begrenzt. Diese hintere Seitenwand und die in Bezug zur Position zum Aufnahmeraum in diesem Längsschnitt vordere erste Seitenwand sind insbesondere, zumindest bereichsweise parallel, insbesondere über ihre gesamte Höhe parallel zueinander angeordnet. Dadurch werden die oben genannten Vorteile ebenfalls unterstützt.</p>
<p id="p0062" num="0062">In einer Ausführungsform beträgt eine insbesondere im Längsschnitt bemessene horizontale Breite des vertikal orientierten Haltenutbereichs zwischen 4 mm und 10 mm,<!-- EPO <DP n="19"> --> insbesondere zwischen 5,5 mm und 8,5 mm, insbesondere 7 mm. Dieses Maß ist besonders vorteilhaft, denn dadurch wird ein nach oben orientierter Taschenbereich gebildet, der einerseits ein einfaches Eingreifen beziehungsweise Einfädeln der Koppellasche mit einem entsprechenden Teilbereich ermöglicht. Insbesondere ist durch diese relativ große Breite auch entsprechendes Spiel gegeben, um diesen Einfädelvorgang und insbesondere das Hineinschwenken und Herausschwenken der Koppellasche mit dem entsprechenden Teilbereich klemmfrei zu ermöglichen. Darüber hinaus ist durch diese Bemaßung auch das gezielte Heranführen der Koppellasche mit einer dem Aufnahmeraum zugewandten Vorderseite an diese vordere Begrenzungswand beziehungsweise diese erste vordere vertikale Seitenwand, die diesen vertikal orientierten Haltenutbereich begrenzt, genau ermöglicht. Ein besonders genaues Ausrichten und möglichst großflächiges aneinander Anliegen zwischen dem Teilelement der Koppellasche, das in diesen vertikal orientierten Haltenutbereich eintaucht und der ersten vertikalen Seitenwand ist dadurch erreicht. Dennoch ist dann in einer vorteilhaften Ausführungsform in dieser horizontalen Breite betrachtet in der montierten Endposition des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters an der Wand ein Abstand beziehungsweise ein Spiel zwischen diesem Teilbereich der Koppellasche und der hinteren zweiten Seitenwand gebildet. Insbesondere ist dieses in horizontaler Richtung bemessene Spiel beziehungsweise die lichte Weite dann größer, insbesondere um bis zu dem Dreifachen, insbesondere dem Doppelten, größer, als es in dieser horizontalen Richtung die Dicke des Teilelements der Koppellasche in diesem nach oben orientierten Haltenutbereich beträgt. Insbesondere ist das Spiel mindestens um die Hälfte größer als die Dicke.</p>
<p id="p0063" num="0063">In einer Ausführungsform beträgt eine insbesondere im Längsschnitt bemessene vertikale Höhe dieses vertikal orientierten Haltenutbereichs zwischen 3 mm und 9 mm. Insbesondere beträgt diese vertikale Höhe zwischen 4,5 mm und 7,5 mm, insbesondere 6 mm. Dieses Höhenmaß ermöglicht einerseits eine kompakte Haltenut, sodass die Wand, also die Haltewand beziehungsweise Befestigungswand, an welcher der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter lösbar angebracht werden soll, nicht mit unerwünscht großen, erhaben aus der Ebene herausstehenden Strukturen gebildet werden muss. Andererseits ist ein ausreichendes Höhenmaß gegeben, um eine stabile mechanische Kopplung zwischen der Koppellasche und der ersten vertikalen Seitenwand als Begrenzungswand dieses Hohlbereichs zu ermöglichen.<!-- EPO <DP n="20"> --></p>
<p id="p0064" num="0064">In einer Ausführungsform weist die L-Form einen horizontal orientierten Haltenutbereich auf. Der horizontal orientierte Haltenutbereich ist durch die Bodenwand und eine insbesondere im Wesentlichen horizontal orientierte Deckenwand begrenzt. Insbesondere weist dieser horizontal orientierte Haltenutbereich auch den Eingangsbereich der Haltenut auf. Dies ist die zum Aufnahmeraum hin gebildete Öffnung der Haltenut.</p>
<p id="p0065" num="0065">In einer Ausführungsform beträgt eine insbesondere in diesem Längsschnitt bemessene vertikale Höhe des horizontal orientierten Haltenutbereichs zwischen 8 mm und 16 mm, insbesondere zwischen 10 mm und 14 mm, insbesondere 12 mm Durch diese Höhendimensionierung ist ein einfaches Einfügen der Koppellasche ermöglicht, insbesondere auch in einer gekippten Stellung, sodass dann auch bei dem weiteren Anbringungsvorgang ein Schwenken der Koppellasche ermöglicht ist und diesbezüglich ausreichend Bauraum in der Haltenut gegeben ist.</p>
<p id="p0066" num="0066">In einer Ausführungsform weist die Haltenut in Höhenrichtung des Haushaltskältegeräts betrachtet, insbesondere in dem Längsschnitt, auf der dem Aufnahmeraum abgewandten Seite eine weitere vertikale Seitenwand auf, die die Haltenut und insbesondere den Hohlbereich der Haltenut begrenzt. Insbesondere ist diese weitere Seitenwand im Wesentlichen vertikal ausgebildet. Insbesondere ist sie über die gesamte Länge beziehungsweise über ihre gesamte Höhe vertikal ausgebildet. Auch dadurch ist das oben genannte einfache Einbringen der Koppellasche ermöglicht, ohne dass komplexe Vorbeiführbewegungen an unebenen Begrenzungsstrukturen in diesem rückwärtigen Bereich der Haltenut erforderlich wären. Ein besonders leichtgängiges und klemmfreies und insbesondere auch gezielt nach oben geführtes Einbringen der Koppellasche ist ermöglicht. Insbesondere wenn dann ein oberer Rand der Koppellasche an dieser hinteren Seitenwand der Haltenut direkt kontaktiert und durch eine Schwenkbewegung daran nach oben geführt werden kann.</p>
<p id="p0067" num="0067">In einer Ausführungsform beträgt ein Radius der zwischen einem oberen Ende der weiteren vertikalen Seitenwand und einer Dachwand der Haltenut gebildet ist, zwischen 1,5 mm und 4,5 mm, insbesondere zwischen 2 mm und 4 mm, insbesondere 3 mm.<!-- EPO <DP n="21"> --></p>
<p id="p0068" num="0068">In einer Ausführungsform ist ein Radius zwischen der unteren Begrenzungswand und einem unteren Ende der weiteren vertikalen Seitenwand kleiner, als der Radius zwischen dem oberen Ende der weiteren vertikalen Seitenwand und der Dachwand.</p>
<p id="p0069" num="0069">Insbesondere weist die Haltenut in einem Horizontalschnitt betrachtet eine seitliche Begrenzungswand auf. Der Horizontalschnitt ist dabei insbesondere in einer Ebene senkrecht zum Längsschnitt gebildet. Diese seitliche Begrenzungswand der Haltenut ist zumindest in einem Abschnitt in einem Winkel größer 0° zu einer Ebene schräg gestellt, wobei die Ebene senkrecht zur Längsachse der Haltenut orientiert ist. Diesbezüglich ist in dem Horizontalschnitt somit diese seitliche Begrenzungswand schräg gestellt zu einer Horizontallinie. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Haltenut in diesem Horizontalschnitt betrachtet von einer dem Aufnahmeraum zugewandten Eingangsöffnung bis zu einer dem Aufnahmeraum abgewandten hinteren Begrenzungswand, beziehungsweise einer hinteren Seitenwand, verjüngt wird, beziehungsweise die lichte Weite (in Längsrichtung der Haltenut) diesbezüglich abnimmt. Insbesondere ist diese seitliche Begrenzungswand über ihre gesamte Länge schräg gestellt orientiert. Durch diese Ausgestaltung der in dem Horizontalschnitt betrachtet seitlichen Begrenzungswand, insbesondere beider gegenüberliegenden seitlichen Begrenzungswände, die jeweils entsprechend schräg gestellt sind, wird ein trichterförmiger beziehungsweise trapezförmiger Konturbereich in diesem Horizontalschnitt gebildet. Dadurch ist beim Einfügen der Koppellasche auch automatisch eine gewisse Lageausrichtung des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters in dieser Richtung in der Längsachse der Haltenut erreicht. Bei einer gemäß dieser Ausführungsform schräg gestellten Seitenwand der Haltenut kann vorgesehen sein, dass Endabschnitte der Koppellasche ebenfalls in dem Horizontalschnitt schräge Endflächen aufweisen. Vorzugsweise sind diese Endflächen parallel oder zumindest im Wesentlichen parallel zu den schräg gestellten Seitenwänden der Haltenut. Auf diese Weise kann der Eingangsbereich der Haltenut in Längsrichtung der Haltenut (an seinen beiden Enden) weit in Richtung eines Endabschnitts der Wand geführt werden, während der Hohlbereich der Haltenut im Bereich der Endabschnitte der Wand eingeschnürt bzw. in Längsrichtung der Haltenut zurückgenommen wird. Die Herstellung der Wand wird dadurch vereinfacht, z.B. sofern die Wand eine Innenseite einer Tür ist, kann die Ausbildung einer in den Endabschnitten der Wand verlaufenden Dichtungsnut zur Aufnahme einer Türdichtung vereinfacht werden, da eine Störkontur durch den Hohlbereich der Haltenut vermieden wird. Indem die Endabschnitt der<!-- EPO <DP n="22"> --> Koppellasche eine korrespondierende Schrägstellung aufweisen, kann gleichzeitig jedoch eine in Längsrichtung der Haltenut gesehen maximale Erstreckung des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter vorgesehen werden.</p>
<p id="p0070" num="0070">In einer Ausführungsform beträgt der Winkel zwischen 10° und 30°, insbesondere zwischen 15° und 25°, insbesondere 20°. In einer Ausführungsform ist zumindest der Abschnitt dieser seitlichen Begrenzungswand geradlinig ausgebildet. Der Abschnitt erstreckt sich über zumindest 75% der gesamten Länge dieser seitlichen Begrenzungswand. Insbesondere erstreckt er sich über zumindest 90%, insbesondere über 100% dieser Länge der Begrenzungswand. Diese Länge ist in dem Horizontalschnitt bemessen.</p>
<p id="p0071" num="0071">In einer Ausführungsform ist die Haltenut integral mit der Wand ausgebildet. Die Haltenut ist somit einstückig mit der Wand ausgebildet, ist also integraler Bestandteil der Wand. Insbesondere ist die Haltenut durch Umformung eines entsprechenden Abschnitts der Wand gebildet.</p>
<p id="p0072" num="0072">In einer Ausführungsform ist die Haltenut, insbesondere der Hohlbereich der Haltenut, als geschlossene Tasche ausgebildet. Ein hinter der Wand befindlicher Zwischenraum, der z.B. mit thermischen Isolationsmaterial gefüllt ist, wird somit durch die Wand inklusive der Haltenut begrenzt bzw. verschlossen. Beim Einbringen des thermischen Isolationsmaterials in den Zwischenraum sind somit keine weiteren Abdichtmaßnahmen im Bereich der Haltenut erforderlich, wodurch die Herstellung des Haushaltskältegeräts vereinfacht wird.</p>
<p id="p0073" num="0073">In einer Ausführungsform ist die Wand eine Innenwand einer Tür des Haushaltskältegeräts und eine Wand eines Innenbehälters eines Gehäuses des Haushaltskältegeräts weist eine weitere Haltenut auf. Die weitere Haltenut ist funktionell, insbesondere geometrisch, identisch zu der Haltenut in der Innenwand der Tür ausgebildet, so dass die beschriebenen Merkmale zur Haltenut auch für die weitere Haltenut anwendbar sind. Der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter kann somit entweder mittels der Haltenut an der Tür oder mittels der weiteren Haltenut in dem Gehäuse befestigt werden. Die jeweils nicht benutzte Haltenut ist für einen Benutzer kaum störend,<!-- EPO <DP n="23"> --> da sie vollständig in Richtung des Zwischenraumes gerichtet ist. Dies insbesondere dann, wenn sich ein vertikal orientierter Haltenutbereich nach oben erstreckt, da dieser typischerweise nicht einsehbar ist.</p>
<p id="p0074" num="0074">In einer Ausführungsform erstreckt sich die Haltenut ausschließlich in Tiefenrichtung der Wand bei einer senkrechten Blickrichtung von Aufnahmeraum auf die Wand (sofern es sich bei der Wand um eine Innenwand der Tür handelt: bei geschlossener Stellung der Tür). Die Haltenut erstreckt sich somit in Richtung eines hinter der Wand angeordneten und mit thermischem Isolationsmaterial gefüllten Hohlraum. Die Reinigung der Wand ist somit für den Benutzer vereinfacht.</p>
<p id="p0075" num="0075">In einer Ausführungsform ist die Koppellasche bei dem an der Wand angebrachten Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter vollständig in der Haltenut aufgenommen.</p>
<p id="p0076" num="0076">In einer Ausführungsform weist die Koppellasche insbesondere im Längsschnitt eine L-Form auf. Die Koppellasche ist in einer Ausführungsform mit einem vertikal orientierten Schenkel ausgebildet, der zum spielbehafteten Eingriff in eine vertikal orientierte Hinterschnitttasche der Haltenut vorgesehen ist. Insbesondere beträgt das in horizontaler Richtung bemessene Spiel der im montierten Endzustand angeordneten Koppellasche in dieser Hinterschnitttasche beziehungsweise dem vertikal orientierten Haltenutbereich größer oder gleich 20%, insbesondere zwischen 20% und 300% oder zwischen 100% und 250%, einer in dieser horizontalen Richtung bemessenen Dicke des vertikal orientierten Schenkels. Auch dadurch werden die bereits oben genannten Vorteile im Hinblick auf ein einfaches Montage- und Demontagekonzept unterstützt. Insbesondere wird damit in besonders vorteilhafter Weise ein in der Haltenut ausgebildetes Anlagekonzept mit definierten haltenutseitigen Lagerstellen zwischen der Koppellasche und Begrenzungswänden der Haltenut unterstützt. Insbesondere sind somit nur lokal gebildete Lagerstellen definiert ausgebildet, die sich nur über Teilflächen der die Haltenut begrenzenden Begrenzungswände und nur über Teilflächen der in die Haltenut hineinragenden Koppellasche darstellen. Ein vollflächiges Anliegen sämtlicher Oberflächen der Koppellasche an Begrenzungswänden der Haltenut ist dadurch nicht ausgebildet.<!-- EPO <DP n="24"> --></p>
<p id="p0077" num="0077">Ein weiterer unabhängiger Aspekt der Erfindung betrifft ein Haushaltskältegerät. Das Haushaltskältegerät weist einen Aufnahmeraum für Lebensmittel auf. Dieser Aufnahmeraum kann ein Kühlfach oder ein Gefrierfach sein. Das Haushaltskältegerät weist Wände auf. Durch die Wände ist der Aufnahmeraum begrenzt. Darüber hinaus weist das Haushaltskältegerät eine Haltevorrichtung auf, die bestimmungsgemäß zum lösbaren Halten eines Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters an einer dieser Wände vorgesehen ist. Die Haltevorrichtung weist eine wandseitige Haltenut zum reversibel lösbaren Eingreifen einer behälterseitigen (also Teil des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters) Koppellasche der Haltevorrichtung auf. Die Wand, an welcher die Haltenut ausgebildet ist, weist eine zumindest bereichsweise aus der Ebene der Wand heraustretende Stützstruktur auf. Diese Ebene der Wand entspricht dabei der Haupterstreckungsebene der Wand. Diese Stützstruktur ist benachbart zu der Haltenut in der Wand ausgebildet und durch die Stützstruktur ist die Wand zumindest in der Umgebung der Haltenut versteift. Die Stützstruktur ist also eine Versteifungsstützstruktur. Dadurch lässt sich gerade in der Haltenut das Aufnehmen eines Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters verbessern. Denn damit können Kräfte, die der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter auf die Wand im Bereich der Haltenut erzeugt, wie dies beispielsweise Gewichtskräfte oder Hebelkräfte oder dergleichen sein können, verbessert aufgenommen werden. Insbesondere ist somit die Wand im Bereich der Haltenut und in deren Umgebung formsteifer und verbindungssteifer. Dadurch können unerwünschte Verformungen einerseits der Haltenut und der Wand im Bereich beziehungsweise einer Umgebung der Haltenut vermieden werden. Insbesondere ist es dadurch dann auch erreicht, dass die Lagerung durch die vorzugsweise vorhandenen definierten Lagerpunkte beziehungsweise Lagerstellen, mit denen ein angeordneter Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter an der Wand nur lokal gelagert ist, verbessert ist. Denn dann kann die dort jeweils gebildete Krafteinleitungsstruktur, die dann definierte Kraftpfade zur Krafteinleitung von dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter in die Wand ermöglicht, sehr gezielt vorgegeben und dauerhaft funktionell und ortspräzise bereitgestellt werden. Indem quasi der Bereich der Haltenut und deren Umgebung durch die zumindest eine Stützstruktur versteift ist, können somit die Lagerstellen auch präziser aufrechterhalten werden, sodass die Kraftpfade in der Wand stets exakt und gleichbleibend vorgegeben sind.</p>
<p id="p0078" num="0078">In einer Ausführungsform ist die Stützstruktur in Höhenrichtung des Haushaltskältegeräts betrachtet und somit auch in Höhenrichtung der Wand betrachtet, oberhalb der Haltenut<!-- EPO <DP n="25"> --> und/oder unterhalb der Haltenut ausgebildet. Somit kann beispielsweise abhängig vom jeweiligen Platzbedarf und von dem jeweilig verfügbaren Platz die Stützstruktur positionell individuell zur Haltenut ausgebildet werden.</p>
<p id="p0079" num="0079">In einer Ausführungsform ist die Stützstruktur insbesondere zumindest in Höhenrichtung betrachtet oberhalb der Haltenut ausgebildet.</p>
<p id="p0080" num="0080">Insbesondere kann jeweils einer Haltenut eine einzelne Stützstruktur zugewiesen sein. Das heißt, die Anzahl der Haltenuten entspricht der Anzahl der Stützstrukturen. Insbesondere sind in Höhenrichtung Stützstrukturen und Haltenuten alternierend angeordnet. Sofern beispielsweise die Stützstruktur oberhalb der Haltenut angeordnet ist, befindest sich in dieser Ausführungsform jeweils in Höhenrichtung oberhalb einer Haltenut eine Stützstruktur, welche zwischen dieser Haltenut und einer in Höhenrichtung darüber angeordneten Haltenut positioniert ist. In einer Ausführungsform weist die Stützstruktur zumindest ein Strukturelement auf. Insbesondere ist die Stützstruktur durch dieses eine Strukturelement gebildet. Ein Strukturelement kann beispielsweise eine Rinne sein. Damit ist ein Strukturelement ein geometrisch auch eindeutig identifizierbares Element. Insbesondere stellt es somit ein Element dar, welches in die Ebene der Wand oder aus der Ebene heraus geformt ist. Damit lässt sich eine besonders stabile Versteifung bei relativ einfacher Herstellung erreichen.</p>
<p id="p0081" num="0081">Die Stützstruktur kann als Vertiefung oder als Vorsprung ausgebildet sein, jeweils bei einem senkrechten Blick von dem Aufnahmeraum bzw. von außen auf die Wand (d.h. in Tiefenrichtung der Wand betrachtet).</p>
<p id="p0082" num="0082">In einer Ausführungsform ist ein Strukturelement der Stützstruktur als geradlinige Vertiefung oder als geradlinige Erhebung in der Wand ausgebildet. Auch diese Geometrie ist einfach herzustellen und dennoch höchst effizient im Hinblick auf die Versteifungsfunktion.</p>
<p id="p0083" num="0083">In einer Ausführungsform ist die Stützstruktur mit zumindest einem Strukturelement parallel zur Haltenut in der Wand ausgebildet. Somit ist es vorgesehen, dass eine Längsachse der Haltenut parallel zur Längsachse des Strukturelements verläuft. Insbesondere ist das Strukturelement über seine gesamte Länge parallel zur Haltenut<!-- EPO <DP n="26"> --> ausgebildet. Insbesondere ist es vorgesehen, dass in Richtung der Längsachse der Haltenut das Strukturelement zumindest zu 50%, insbesondere zumindest zu 60%, insbesondere zumindest zu 70%, insbesondere zumindest zu 80%, insbesondere zumindest zu 90% vollständig innerhalb der Länge der Haltenut ausgebildet ist. Damit kann ein besonders effizientes Versteifungsprinzip erreicht werden. In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass eine in Längsrichtung der Haltenut bemessene Länge des Stützelements im Wesentlichen oder vollständig der Länge der Haltenut entspricht und sich beide in Längsrichtung der Haltenut (d.h. in Breitenrichtung der Wand) vollständig überlappen.</p>
<p id="p0084" num="0084">In einer Ausführungsform ist zumindest ein Strukturelement der Stützstruktur bei senkrechter Betrachtung auf die Ebene der Wand hinterschneidungsfrei ausgebildet. Damit weist das Strukturelement keine verdeckte Tasche oder eine verdeckte Nische auf. Damit ist das Strukturelement geometrisch besonders einfach aufgebaut und sehr einfach herzustellen. Gerade wenn die Wand aus Kunststoff ist, lässt sich dann diese Formgebung des Strukturelements einfach und dennoch präzise herstellen.</p>
<p id="p0085" num="0085">Insbesondere ist ein Strukturelement keine Haltenut. Das Strukturelement ist somit bestimmungsgemäß nicht zum Aufnehmen einer Koppellasche eines Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters vorgesehen. Ein Strukturelement ist somit insbesondere zumindest geometrisch und funktionell nicht geeignet, dass ein Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter daran haltend befestigt wird. Dies ist auch größemmäßig zu sehen. Insbesondere ist ein Strukturelement nicht dazu vorgesehen und ausgebildet, dass eine Koppellasche eines Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters darin haltend eingreifen könnte.</p>
<p id="p0086" num="0086">In einer Ausführungsform ist zumindest ein Strukturelement der Stützstruktur länglich ausgebildet. Das Strukturelement ist insbesondere unterbrechungsfrei ausgebildet.</p>
<p id="p0087" num="0087">In einer Ausführungsform erstreckt sich zumindest ein Strukturelement der Stützstruktur über eine Länge von maximal 120%, insbesondere maximal 110% der Länge der Haltenut. Diesbezüglich ist ein Strukturelement vorzugsweise an die Länge der Haltenut angepasst. Damit kann sowohl die Haltenut selbst als auch die Umgebung sehr gezielt und definiert versteift werden.<!-- EPO <DP n="27"> --></p>
<p id="p0088" num="0088">In einer Ausführungsform ist die Stützstruktur und/oder die Haltenut bei einer senkrechten Blickrichtung auf die Wand (entlang der Tiefenrichtung) von seitlichen Rändern der Wand beabstandet.</p>
<p id="p0089" num="0089">In einer Ausführungsform ist zumindest ein Strukturelement der Stützstruktur als Vertiefung in der Wand ausgebildet, d.h. vom Aufnahmeraum weg gerichtet. Eine senkrecht zur Ebene der Wand bemessene maximale Tiefe der Vertiefung beträgt zwischen 0,2 mm und 1,5 mm, insbesondere zwischen 0,3 mm und 0,8 mm, insbesondere 0,5 mm. Ein bereits derartig gering tiefes Strukturelement ermöglicht jedoch bereits eine erhebliche Versteifung in der Umgebung der Haltenut.</p>
<p id="p0090" num="0090">In einer Ausführungsform ist eine im Querschnitt senkrecht zu einer Längsachse des Strukturelements der Stützstruktur gebildete Kontur des Strukturelements eckenfrei. Insbesondere ist diese Kontur in dieser Querschnittbetrachtung eine U-Form oder eine C-Form. Eine solche Querschnittform ist in der Herstellung einfach und ermöglicht dennoch eine besonders hohe Stabilität und somit einen hohen Versteifungseffekt. Insbesondere da sich im Vergleich zu eckigen Konturen keine Geometrieverdichtungen und somit Spitzen bilden, ist in dem Zusammenhang eine gleichmäßige und homogenere Versteifung ermöglicht.</p>
<p id="p0091" num="0091">In einer Ausführungsform beträgt ein in Höhenrichtung des Haushaltskältegeräts bemessener Abstand einer Oberkante eines Eingangs der Haltenut zu einem benachbarten, insbesondere oberhalb der Haltenut positionierten, Strukturelement, insbesondere einem Höhenmittelpunkt des Strukturelements, der Stützstruktur zwischen 10 mm und 50 mm, insbesondere zwischen 20 mm und 30 mm, insbesondere 25 mm. Damit ist in Höhenrichtung betrachtet ein Strukturelement relativ nah benachbart zur Haltenut ausgebildet. Damit ist ein besonders effizienter und lokal präziser Versteifungseffekt erreicht. Andererseits beeinträchtigt diese beabstandete Anordnung des Strukturelements zu der Haltenut nicht die eigentliche Form der Haltenut und somit auch nicht einen Koppelvorgang zwischen dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter und der Wand.<!-- EPO <DP n="28"> --></p>
<p id="p0092" num="0092">In einer Ausführungsform beträgt eine in Höhenrichtung bemessene lichte Weite eines Eingangs eines als Vertiefung ausgebildeten Strukturelements der Stützstruktur, maximal ein Fünftel, insbesondere maximal ein Zehntel einer lichten Weite eines Eingangs der Haltenut. Aufgrund dieser deutlich unterschiedlichen Größenverhältnisse ist auch die insbesondere nicht vorgesehene Eignung des Strukturelements zur Halterung des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters bekräftigt. Insbesondere ist durch diese relativ kleine lichte Weite des Strukturelements das Strukturelement als solches auch optisch nicht überwiegend präsent, insbesondere im Vergleich zur Haltenut nicht hervortretend. Damit wird auch ein beruhigtes Erscheinungsbild der Wand im Bereich und in der Umgebung der Haltenut erreicht.</p>
<p id="p0093" num="0093">In einer Ausführungsform ist die Stützstruktur berührungslos zu der Haltenut in der Wand ausgebildet. Eine gegenseitige Beeinträchtigung dieser beiden Elemente ist dadurch verbessert vermieden.</p>
<p id="p0094" num="0094">In einer Ausführungsform ist eine senkrecht zur Haupterstreckungsebene der Wand bemessene maximale Tiefe (Stützstruktur als Vertiefung) oder maximale Höhe (Stützstruktur als Vorsprung) eines Strukturelements der Stützstruktur, maximal ein Zehntel, insbesondere maximal ein Zwanzigstel einer senkrecht zur Haupterstreckungsebene der Wand bemessenen maximalen Tiefe der Haltenut.</p>
<p id="p0095" num="0095">In einer Ausführungsform weist das Haushaltskältegerät zumindest einen Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter auf, der mit der Haltevorrichtung reversibel lösbar an einer der Wände anbringbar ist. Eine solche lösbare Anbringung ist derart, dass diese Verbindung ohne Zerstörung einer der beteiligten Komponenten gelöst werden kann und wieder zusammengefügt werden kann.</p>
<p id="p0096" num="0096">Ausführungsformen eines Aspekts der Erfindung sind als vorteilhafte Ausführungsformen der anderen unabhängigen Aspekte anzusehen und umgekehrt.</p>
<p id="p0097" num="0097">Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:<!-- EPO <DP n="29"> -->
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Haushaltskältegeräts;</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Tür eines Haushaltskältegeräts mit in der Endposition an einer Wand angeordneten Lebensmittel-Aufbewahrungsbehältern;</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>die Tür gemäß <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> ohne die Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter;</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>ein Längsschnitt durch einen Teilbereich einer Anordnung mit einer Wand und einem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter;</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>eine Horizontalschnittdarstellung der Anordnung gemäß <figref idref="f0003">Fig. 4</figref>.;</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>ein Längsschnitt durch die Anordnung gemäß <figref idref="f0003">Fig. 4</figref>, wobei im Unterschied zu <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> ein Montagezwischenzustand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters gezeigt ist;</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>eine perspektivische Schnittdarstellung durch ein Ausführungsbeispiel einer Wand und einem daran in der Endposition angeordneten Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter;</dd>
<dt>Fig. 8</dt><dd>eine weitere perspektivische Darstellung einer Wand mit einem daran in der Endposition angeordneten Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter mit Ansicht auf eine einem Aufnahmeraum des Haushaltskältegeräts abgewandten Seite der Wand;</dd>
<dt>Fig. 9</dt><dd>eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters;</dd>
<dt>Fig. 10</dt><dd>eine perspektivische Schnittdarstellung des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters gemäß <figref idref="f0008">Fig. 9</figref>;<!-- EPO <DP n="30"> --></dd>
<dt>Fig. 11</dt><dd>eine perspektivische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters;</dd>
<dt>Fig. 12</dt><dd>eine perspektivische Schnittdarstellung durch einen Teilbereich einer Wand, an welcher bestimmungsgemäß eine Haltenut ausgebildet ist, an welcher bestimmungsgemäß ein Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter lösbar befestigbar ist; und</dd>
<dt>Fig. 13</dt><dd>ein Längsschnitt durch einen Teilbereich einer Wand mit einer Haltenut und einer dazu separaten Stützstruktur.</dd>
</dl></p>
<p id="p0098" num="0098">In den Figuren werden gleiche und funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.</p>
<p id="p0099" num="0099">In <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist in einer perspektivischen Darstellung ein Ausführungsbeispiel eines Haushaltskältegeräts 1 gezeigt. Das Haushaltskältegerät 1 ist bestimmungsgemäß zum Lagern und Konservieren von Lebensmitteln ausgebildet. Das Haushaltskältegerät 1 kann ein Kühlgerät oder ein Gefriergerät sein. Es kann auch ein Kühl-Gefrier-Kombigerät sein. Das Haushaltskältegerät 1 weist ein Gehäuse 2 beziehungsweise einen Korpus auf. In dem Gehäuse 2 ist zumindest ein Aufnahmeraum 3 für Lebensmittel ausgebildet. Der Aufnahmeraum 3 kann ein Kühlfach oder ein Gefrierfach sein. Das Haushaltskältegerät 1 weist einen Innenbehälter 4 auf. Der Innenbehälter 4 begrenzt mit Wänden den Aufnahmeraum 3. Diesbezüglich können vertikale Seitenwände 5 und 6 sowie eine Rückwand 7, eine Deckenwand 8 und eine Bodenwand 9 vorgesehen sein. Möglich ist es auch, dass der Aufnahmeraum 3 nicht direkt durch die Wände 5 bis 9 des Innenbehälters 4 begrenzt ist, sondern dass zu den Wänden 5 bis 9 des Innenbehälters 4 zumindest eine separate Wand vorhanden ist, die in dem Aufnahmeraum 3 angeordnet ist und eine dieser Wände 5 bis 9 des Innenbehälters 4 zum Aufnahmeraum 3 hin zumindest teilweise abdeckt beziehungsweise verkleidet. Eine derartige separate Wand kann dann beispielsweise eine Verkleidungswand sein.</p>
<p id="p0100" num="0100">Darüber hinaus weist das Haushaltskältegerät eine Tür 10 auf. Die Tür 10 ist hier im geöffneten Zustand gezeigt. Sie ist hier um eine in Höhenrichtung (y-Richtung) des Haushaltskältegeräts 1 orientierte Schwenkachse schwenkbar. Die Tür 10 ist in dem<!-- EPO <DP n="31"> --> Zusammenhang bewegbar an dem Gehäuse 2 gelagert. Die Tür 10 weist eine Wand 11 auf. Diese Wand 11 ist eine Innenwand. Die Wand 11 ist im geschlossenen Zustand der Tür 10 dem Aufnahmeraum 3 zugewandt. Auch diese Tür 11 begrenzt somit im geschlossenen Zustand der Tür 10 den Aufnahmeraum 3.</p>
<p id="p0101" num="0101">Das Haushaltskältegerät 1 weist darüber hinaus zumindest einen Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter auf. Ein solcher Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 ist in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> gezeigt. Er kann beispielsweise ein sogenannter Türabsteller sein. Möglich ist es jedoch auch, dass ein Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 an einer Wand 5 bis 9, insbesondere den vertikalen Seitenwänden 5 und 6 des Innenbehälters 4, lösbar anbringbar ist, insbesondere lösbar anhängbar ist. Ein Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 kann durch einen wannenartigen beziehungsweise schalenartigen Körper gebildet sein. Möglich ist es auch, dass ein Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 zusätzlich auch noch einen Deckel aufweist. Dann kann ein Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 auch eine geschlossene Box sein.</p>
<p id="p0102" num="0102">In <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> ist die Anzahl der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 sowie deren Position und Geometrie lediglich beispielhaft und keinesfalls abschließend zu verstehen. Die weiteren Erläuterungen für einen Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 sind hier insbesondere im Kontext eines Türabstellers dargestellt. Es sei an dieser Stelle nochmals erwähnt, dass ein Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter und die nachfolgenden Erläuterungen nicht nur für einen Türabsteller, sondern auch für an einem an einer Wand 5 bis 9 des Innenbehälters 4 anbringbaren Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters gelten. Möglich ist es auch dass ein lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 wahlweise an der Wand 11 oder eine der Wände 5 bis 9 mit einer nachfolgend noch zu erläuternden Haltevorrichtung anbringbar ist.</p>
<p id="p0103" num="0103">Ein Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 ist mit einer Haltevorrichtung 13 lösbar an einer der genannten Wände 5 bis 9, 11 anbringbar.</p>
<p id="p0104" num="0104">Die Haltevorrichtung 13 weist eine Haltenut 14 auf. Die Haltenut 14 ist insbesondere eine wandseitige Haltenut 14. Dies bedeutet, dass sie an derjenigen Wand angeordnet ist, an welcher bestimmungsgemäß der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 lösbar anbringbar ist. Die Haltenut 14 ist somit an der Haltewand beziehungsweise an der<!-- EPO <DP n="32"> --> Befestigungswand integral ausgebildet, an welcher ein Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 insbesondere hängend daran lösbar befestigt wird. Im Ausführungsbeispiel sind in der beispielhaften Wand 11 mehrere Haltenute 14 ausgebildet, von denen lediglich der Übersichtlichkeit dienend nur einige mit den Bezugszeilen versehen sind.</p>
<p id="p0105" num="0105">Eine Haltenut 14 ist einstückig mit der dadurch hinaus auch einstückig ausgebildeten Wand 11 ausgebildet. Die Wand 11 kann aus Kunststoff sein. Sie kann beispielsweise durch Thermoformen oder Spritzgießen hergestellt sein.</p>
<p id="p0106" num="0106">Im Ausführungsbeispiel ist eine Haltenut 14, insbesondere vollständig, horizontal orientiert. Sie ist hier im geschlossenen Zustand der Tür 10 in Breitenrichtung (x-Richtung) des Haushaltskältegeräts 1 orientiert. Sie weist eine Längsachse A auf.</p>
<p id="p0107" num="0107">In dem Zusammenhang ist in <figref idref="f0002">Fig. 2</figref> eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Tür 10 für ein Haushaltskältegerät 1 gezeigt. Diese Tür 10 entspricht hier der Tür 10 in <figref idref="f0001">Fig. 1</figref>, wie sie dann am Gehäuse 2 bewegbar gelagert ist.</p>
<p id="p0108" num="0108">in <figref idref="f0002">Fig. 3</figref> ist die Tür 10 mit Blick auf die Wand 11 gezeigt und mit abgenommenen Lebensmittel-Aufbewahrungsbehältern 12 gezeigt. Die hier mehreren, insbesondere parallel zueinander orientierten Haltenute 14 sind zu erkennen.</p>
<p id="p0109" num="0109">In <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> ist in einem Längsschnitt, als einem Vertikalschnitt, ein Teilbereich der Tür 10 gezeigt. Ein Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 ist hier im montierten Endzustand an der Wand 11 dargestellt. Er ist insbesondere freihängend und freikragend an der Wand 11 reversibel lösbar befestigt. Die Haltevorrichtung 13 weist hier eine Einhängevorrichtung 15 auf. Darüber hinaus weist sie auch im Ausführungsbeispiel eine Abstützstruktur 16 beziehungsweise eine Abstützvorrichtung auf. Die Haltevorrichtung 13 weist die wandseitige Haltenut 14 auf. Sie weist darüber hinaus eine behälterseitige Koppellasche 17 auf.</p>
<p id="p0110" num="0110">Wie in <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> dargestellt, weist die Tür 10 hinter der Wand 11 einen Zwischenraum 55 auf, welcher mit thermischem Isolationsmaterial gefüllt ist. Der Zwischenraum 55 ist durch die<!-- EPO <DP n="33"> --> Wand 11 sowie eine dazu separate Außenwand 56 begrenzt. Die Außenwand 56 stellt die Außenwand der Tür 10 dar.</p>
<p id="p0111" num="0111">Darüber hinaus weist die Haltevorrichtung 13 im Ausführungsbeispiel eine Anlagefläche 18 auf. Diese ist außerhalb der Haltenut 14 Bestandteil der Wand 11. Sie ist hier in Höhenrichtung betrachtet unterhalb der Haltenut 14 ausgebildet. Diese Anlagefläche 18 ist bestimmungsgemäß dazu ausgebildet, dass ein Anlageelement 19, insbesondere ein behälterseitiges Anlageelement 19 der Haltevorrichtung 13, daran direkt kontaktierend anliegt. Die Haltevorrichtung 13 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel als zumindest Dreistellenlagerung 20 ausgebildet. Diese Dreistellenlagerung 20 ist derart konfiguriert, dass im in <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> gezeigten, angebrachten und haltenden Endzustand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters 12 an der Wand 11, drei diskrete lokale und beabstandet zueinander ausgebildete Lagerstellen 21, 22 und 23 als mechanische direkte Kontaktierungen zwischen dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 und der Wand 11 gebildet sind.</p>
<p id="p0112" num="0112">Der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 ist in diesem Längsschnitt gemäß <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> betrachtet nur an diesen drei diskreten Lagerstellen 21, 22, 23 in direkten mechanischen Kontakt mit der Wand 11. Insbesondere ist er im Übrigen in diesem Längsschnitt betrachtet berührungslos zu der Wand 11 angeordnet. Die Haltevorrichtung 13 ist insbesondere derart konfiguriert, dass in diesem Längsschnitt betrachtet an der ersten Lagerstelle 21 ein senkrechter oder im Wesentlichen senkrecht in die Wand 11 orientierter erster Kraftpfad 24 gebildet ist. An einer zweiten Lagerstelle 22 ist ein vertikaler oder im Wesentlichen vertikal orientierter zweiter Kraftpfad 25 in die Wand 11 gebildet. Dieser ist parallel oder im Wesentlichen parallel zu einer Haupterstreckungsebene der Wand 11 orientiert, wobei die Haupterstreckungsebene der Wand 11 in einer x-y-Ebene (siehe <figref idref="f0006">Fig. 7</figref>) liegt. Darüber hinaus ist an der dritten Lagerstelle 23 ein im Wesentlichen senkrecht in die Wand 11 orientierter dritter Kraftpfad 26 gebildet, d.h. senkrecht gegenüber der Haupterstreckungsebene der Wand. Dieser hier wieder horizontal orientierte dritte Kraftpfad 26 ist in entgegengesetzter Richtung zum ersten Kraftpfad 24 orientiert. Wie in <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> zu erkennen ist, ist somit ein Kraftpfadsystem geschaffen, bei welchem die mehreren, hier drei Kraftpfade 24,25 und 26 in dem Längsschnitt betrachtet in nur zwei senkrecht aufeinander stehenden Raumrichtungen zueinander orientiert sind. Die zweite Lagerstelle 22 ist gemäß dem Ausführungsbeispiel in <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> in Höhenrichtung betrachtet<!-- EPO <DP n="34"> --> zwischen der ersten Lagerstelle 21 und der dritten Lagerstelle 23 ausgebildet. Der zweite Kraftpfad 25 ist in Höhenrichtung betrachtet nach unten orientiert. Der zweite Kraftpfad 25 ist im Wesentlichen in der Schnittebene des Längsschnitts gemäß <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> senkrecht zu den beiden anderen Kraftpfaden 24 und 26 gerichtet.</p>
<p id="p0113" num="0113">Wie in <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> zu erkennen ist, ist eine Lagerstelle, hier die dritte Lagerstelle 23, außerhalb und beabstandet zur Haltenut 14 ausgebildet. Wie darüber hinaus in <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> zu erkennen ist, ist der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 in diesem Längsschnitt betrachtet, außerhalb der Haltenut 14 nur an dieser lokalen Kontaktierung der Lagerstelle 23 mit der Wand 11 direkt in Verbindung. Das Anlageelement 19 ist hier von einer Seitenwand 27 eines wannenförmigen Basiselements 28 des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters 12 erhaben abstehend angeordnet. Die Seitenwand 27 bildet die Rückwand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters 12. Insbesondere ist dieses Anlageelement 19 in Richtung der Wand 11 erhaben gegenüber dem restlichen Bereich der Seitenwand 27 abstehend. Das Anlageelement 19 ist hier an einem unteren Ende 29 dieser Seitenwand 27 einstückig angeformt. Bis auf diesen lokalen Kontakt des Anlageelements 19 an der Anlagefläche 18, durch welches die dritte Lagerstelle 23 gebildet ist, ist der Rest der Seitenwand 27 berührungslos zu der Wand 11, insbesondere zu der Anlagefläche 18 im Bereich außerhalb der Haltenut 14 angeordnet. Wie zu erkennen ist, weist das Anlageelement 19 in Höhenrichtung betrachtet eine kleinere Höhe auf, als eine Höhe der Seitenwand 27 beträgt. Insbesondere ist diese Höhe des Anlageelements 19 maximal ein Fünftel, insbesondere maximal ein Zehntel der Höhe der gesamten Seitenwand 27. Das Anlageelement 19 ist hier als horizontal lokal überstehender Lagersteg ausgebildet.</p>
<p id="p0114" num="0114">Wie in <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> auch zu erkennen ist, ist die Koppellasche 17 an einem oberen Rand 30 der Seitenwand 27 einstückig angeformt. Die Koppellasche 17 ist, wie dies auch in <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> zu erkennen ist, in Höhenrichtung freikragend nach oben orientiert. Die Koppellasche 17 stellt somit im Beispiel das in Höhenrichtung am weitesten nach oben ragende Element des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters 12 dar. In diesem Längsschnitt gemäß <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> betrachtet, weist die Koppellasche 17 vorzugsweise eine L-Form auf. Insbesondere weist sie in dem Zusammenhang einen ersten L-Schenkel 31 auf. Dieser erste L-Schenkel 31 ist ein Horizontalschenkel. Er ist im Wesentlichen horizontal orientiert beziehungsweise ist vollständig horizontal orientiert. Darüber hinaus weist die L-Form einen weiteren zweiten L-Schenkel 32 auf. Dieser ist hier insbesondere vertikal orientiert. Er ist insbesondere<!-- EPO <DP n="35"> --> vollständig vertikal orientiert oder im Wesentlichen vollständig vertikal orientiert. Wie in diesem <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> gezeigten montierten Endzustand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters 12 an der Wand 11 gezeigt ist, taucht die Koppellasche 17 mit beiden L-Schenkeln 31 und 32 in die Haltenut 14 ein. Die Haltenut 14 ist in dem Längsschnitt ebenfalls L-förmig gebildet. Sie weist einen in Höhenrichtung orientierten vertikalen Haltenutabschnitt 33 auf. Dieser ist hier als in Höhenrichtung orientierte Hinterschnitttasche ausgebildet. Darüber hinaus weist die Haltenut 14 in diesem Längsschnitt betrachtet einen horizontal orientierten Haltenutbereich 34 auf. Dieser horizontale Haltenutbereich 34 weist auch einen Eingangsbereich beziehungsweise eine Eingangsöffnung 35 auf, die zum Aufnahmeraum 3 hin offen ist.</p>
<p id="p0115" num="0115">Wie in <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> zu erkennen ist, ist in diesem Längsschnitt betrachtet die Haltenut 14 nach unten hin durch eine Bodenwand begrenzt. Diese Bodenwand stellt somit eine untere Begrenzungswand 36 des Hohlbereichs 37 der Haltenut 14 dar. Dieser horizontale Haltenutbereich 34 ist darüber hinaus durch eine obere, horizontal orientierte Begrenzungswand 38 begrenzt. Im Ausführungsbeispiel sind die Begrenzungswände 36 und 38 parallel zueinander orientiert. Darüber hinaus ist die Haltenut 14, insbesondere der vertikal orientierte Haltenutbereich 33, durch eine vordere erste, vertikale Seitenwand 39, die eine zum Aufnahmeraum 3 hin vordere vertikale Begrenzungswand bildet, begrenzt. Insbesondere ist damit der Hohlbereich 37 begrenzt. Darüber hinaus weist die Haltenut 14 eine hintere zweite, vertikale Seitenwand 40 auf. Diese stellt somit eine in Bezug zum Aufnahmeraum 3 hintere und somit abgewandte vertikale Begrenzungswand dar, die den nach oben orientierten Haltenutbereich 33 begrenzt. Diese zweite Seitenwand 40 erstreckt sich vertikal, insbesondere über die gesamte Höhe vertikal. Insbesondere begrenzt sie auch auf der dem Aufnahmeraum 3 abgewandten Seite der Haltenut 14 den Hohlbereich 37 in dem horizontalen Haltenutbereich 34.</p>
<p id="p0116" num="0116">Wie in <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> zu erkennen ist, taucht der hier vertikale L-Schenkel 32, der Koppellasche 17 in Höhenrichtung nach oben in diese Hinterschnitttasche 33 ein. Eine Teilfläche einer Vorderseite 41 (<figref idref="f0005">Fig. 6</figref>) dieses vertikalen L-Schenkels 32, liegt dann an einer Rückseite 42 der ersten vertikalen Seitenwand 39 (<figref idref="f0005">Fig. 6</figref>) flächig an. Dadurch ist die erste Lagerstelle 21 gebildet.<!-- EPO <DP n="36"> --></p>
<p id="p0117" num="0117">Wie darüber hinaus in <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> zu erkennen ist, liegt die Koppellasche 17 mit einer Unterseite 43 (<figref idref="f0005">Fig. 6</figref>) des ersten L-Schenkels 31 von oben auf einer Oberseite 44 der unteren Begrenzungswand 36 auf. Dadurch ist in diesem direkten Kontaktbereich die zweite Lagerstelle 22 gebildet.</p>
<p id="p0118" num="0118">Wie darüber hinaus in <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> zu erkennen ist, erstreckt sich die Bodenwand und somit die untere Begrenzungswand 36 der Haltenut 14 in horizontaler Richtung weiter in Richtung zum Aufnahmeraum 3, als es für eine diesbezügliche Horizontallage der ersten Seitenwand 39 der Fall ist. Die Seitenwand 39, die den nach oben orientierten Haltenutbereich 33 zum Aufnahmeraum 3 hin begrenzt, ist somit weiter beabstandet zu dem Aufnahmeraum 3 angeordnet, als ein Teilstück der Bodenwand und somit der unteren Begrenzungswand 36. Der Innenbehälter 4 begrenzt mit seinen Wänden 5 bis 9 auch einen Zwischenraum des Gehäuses 2, welcher mit thermisch isoliertem Material gefüllt ist. Ebenso ist es bei der Tür 10 der Fall sein, dass die Wand 11 einen Zwischenraum 55 begrenzt, der mit thermisch isolierendem Material gefüllt ist. Insbesondere werden diese genannten Zwischenräume direkt durch diese genannten Wände 5 bis 9, 11 begrenzt. Bei Wänden, die als Haltewände beziehungsweise Befestigungswände für Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 vorgesehen sind, die diesen genannten Wänden 5 bis 9, 11 gegebenenfalls vorgelagert sind und entsprechende Verkleidungsteile bilden können, ist dies dann nicht der Fall. Sie sind dann lediglich entsprechende vorgelagerte Zusatzwände.</p>
<p id="p0119" num="0119">In <figref idref="f0004">Fig. 5</figref> ist in einer Horizontalschnittdarstellung entlang der Schnittlinie V-V in <figref idref="f0003">Fig. 4</figref>, die Anordnung gemäß <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> in der Horizontalebene gezeigt, die durch die Tiefenrichtung (z-Richtung) des Haushaltskältegeräts 1 bei geschlossener Tür 10 und in Breitenrichtung (x-Richtung) aufgespannt ist. Es ist hier ein Schnitt durch den vorzugsweise vorhandenen vertikalen Schenkel 32 der Koppellasche 17 gezeigt. Wie zu erkennen ist, ist die Haltenut 14 in diesem Horizontalschnitt an gegenüberliegenden Seiten entlang der Längsachse A ebenfalls durch seitliche Begrenzungswände begrenzt, von denen in <figref idref="f0004">Fig. 5</figref> lediglich die hier linksseitige seitliche Begrenzungswand 45 zu erkennen ist. Wie hier gezeigt ist, ist diese seitliche Begrenzungswand 45 in Bezug zu einer Horizontalen, hier in Bezug zu der Tiefenrichtung, schräg orientiert. Ein Winkel α zwischen dieser schräg gestellten Begrenzungswand 45 und hier der Tiefenrichtung beträgt vorzugsweise zwischen 10° und 30°, insbesondere zwischen 15° und 25°, vorzugsweise 20°. Die seitliche<!-- EPO <DP n="37"> --> Begrenzungswand 45 ist in diesem Horizontalschnitt vorzugsweise über ihre gesamte Länge schräg orientiert. Insbesondere ist sie über ihre gesamte Länge geradlinig ausgebildet. Wie darüber hinaus auch zu erkennen ist, ist in diesem Horizontalschnitt bei einer Betrachtung von oben der erste horizontal orientierte L-Schenkel 31 an seinen gegenüberliegenden Rändern ebenfalls schräg gestellt beziehungsweise ausgehend von dem oberen Ende beziehungsweise dem oberen Rand 30 des Basiselements 28 hin zum vertikal orientierten Schenkel 32 verjüngt ausgebildet.</p>
<p id="p0120" num="0120">In <figref idref="f0005">Fig. 6</figref> ist in einer entsprechenden Darstellung im Längsschnitt die Anordnung gemäß <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> und <figref idref="f0004">Fig. 5</figref> gezeigt. Im Unterschied zu <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> und <figref idref="f0004">Fig. 5</figref> ist allerdings hier der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 in einem Montagezwischenzustand gezeigt. Er ist hier entsprechend schräg gestellt, wobei die Koppellasche 17 bereits teilweise eingreifend in die Haltenut 14 angeordnet ist. Ein diesbezügliches Einfädeln der Koppellasche 17 ist vorgesehen.</p>
<p id="p0121" num="0121">Der Übersichtlichkeit dienend sind in <figref idref="f0005">Fig. 6</figref> nur einige der Bezugszeichen aus <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> dargestellt.</p>
<p id="p0122" num="0122">In <figref idref="f0006">Fig. 7</figref> ist in einer perspektivischen Schnittdarstellung die Anordnung gemäß <figref idref="f0003 f0004">Fig. 4 bis Fig. 5</figref> gezeigt. Es ist hier wiederum der in <figref idref="f0003">Fig. 4</figref> gezeigte montierte Endzustand des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters 12 an der Wand 11 gezeigt. Wie hier zu erkennen ist, ist die Koppellasche 17 insbesondere mit ihrem vertikal orientierten Schenkel 32 mit Spiel in der Haltenut 14, insbesondere in dem nach oben orientierten Haltenutbereich 33, angeordnet. Insbesondere ist in dem Zusammenhang eine dem Aufnahmeraum 3 abgewandte Rückseite dieses Schenkels 32 berührungslos und beabstandet zu der hinteren zweiten Seitenwand 40, die eine hintere Begrenzungswand des Hohlbereichs 37 der Haltenut 14 darstellt, angeordnet. Vorzugsweise beträgt eine in horizontaler Richtung bemessene lichte Weite zwischen dieser Rückseite des Schenkels 32 und der Innenseite der Begrenzungswand beziehungsweise der vertikalen weiteren Seitenwand 40 zwischen 50% und 150% einer in horizontaler Richtung bemessenen Dicke 46 dieses vertikalen Schenkels 32.</p>
<p id="p0123" num="0123">In einem Ausführungsbeispiel beträgt eine im Längsschnitt bemessene horizontale Breite t1 des vertikal orientierten Haltenutbereichs 33 zwischen 4 mm und 10 mm, insbesondere<!-- EPO <DP n="38"> --> zwischen 5,5 mm und 8,5 mm, insbesondere 6 mm. In einem Ausführungsbeispiel beträgt ein in horizontaler Richtung bemessener Überstand t2 zwischen einem dem Aufnahmeraum 3 zugewandten Ende 36a (<figref idref="f0006">Fig. 7</figref>) der Bodenwand beziehungsweise der unteren Begrenzungswand 36 und der ersten Seitenwand 39 zwischen 3 mm und 9 mm, insbesondere zwischen 4,5 mm und 7,5 mm, insbesondere 6 mm.</p>
<p id="p0124" num="0124">Ebenfalls im Längsschnitt bemessen beträgt eine vertikale Höhe h1 des vertikal orientierten Haltenutbereichs 33 zwischen 3 mm und 9 mm, insbesondere zwischen 4,5 mm und 7,5 mm, insbesondere 6 mm. In einem Ausführungsbeispiel beträgt eine in vertikaler Richtung im Längsschnitt bemessene Höhe h2 des horizontal orientierten Haltenutbereichs 35 zwischen 8 mm und 16 mm, insbesondere zwischen 10 mm und 14 mm, insbesondere 12 mm.</p>
<p id="p0125" num="0125">In einem Ausführungsbeispiel kann ein Radius r1 zwischen der unteren Begrenzungswand 36 und der weiteren vertikalen Seitenwand 40 zwischen 1 mm und 2 mm vorzugsweise zwischen 1,25 mm und 1,75 mm, insbesondere 1,5 mm betragen. Ein Radius r2 der zwischen einer Dachwand 47, welche die Haltenut 14 von oben begrenzt, und dieser hinteren weiteren Seitenwand 40 ausgebildet ist, zwischen 1,5 mm und 4,5 mm, insbesondere zwischen 2 mm und 4 mm, insbesondere 3 mm. Vorzugsweise ist der Radius r2 größer als der Radius r1. In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann ein Radius r3, der zwischen der Dachwand 47 und der vorderen ersten Seitenwand 39 gebildet ist, zwischen 1,5 mm und 2 mm, insbesondere zwischen 1,25 mm und 1,75 mm, insbesondere 1,4 mm, betragen. Ein Radius r4, der zwischen dieser vorderen ersten Seitenwand 39 und der oberen Begrenzungswand 38 gebildet ist, beträgt vorzugsweise zwischen 1,5 mm und 3,5 mm. Insbesondere beträgt er zwischen 2 mm und 3 mm, insbesondere 2,5 mm. Darum hinaus können noch Radien r5 und r6 gebildet sein. Diese können zwischen der Wand 11 außerhalb der Haltenut 14 und der oberen horizontalen Begrenzungswand 38 einerseits und der Bodenwand beziehungsweise der unteren Begrenzungswand 36 andererseits gebildet sein. Die Radien r5 und r6 können zwischen 1 mm und 2 mm, insbesondere zwischen 1,25 mm und 1,75 mm, vorzugsweise 1,5 mm betragen.</p>
<p id="p0126" num="0126">In <figref idref="f0007">Fig. 8</figref> ist in einer perspektivischen Darstellung die Anordnung gemäß <figref idref="f0003 f0004 f0005 f0006">Fig. 4 bis Fig. 7</figref> mit dem in der montierten Endposition angeordneten Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter<!-- EPO <DP n="39"> --> 12 gezeigt. Es ist hier eine Ansicht auf eine im Aufnahmeraum 3 abgewandte Rückseite 48 der Wand 11 dargestellt. Diese Rückseite 48 ist insbesondere einem mit thermischen Isolationsmaterial gefüllten Zwischenraum zugewandt. Die hier entsprechend geformten Begrenzungswände, die die Haltenut 14 begrenzen, sind zu erkennen. Insbesondere sind hier auch schräg gestellte Begrenzungswände 45 an den in Richtung der Längsachse A einer Haltenut 14 gegenüberliegenden Enden gezeigt. Insbesondere sind somit abgeschrägte Endabschnitte 49 durch die seitliche Begrenzungswand 45 gebildet. Wie zu erkennen ist, ist eine derartige Schrägstellung mit einer schrägen Begrenzungswand 45 sowohl in dem vertikal nach oben orientierten Haltenutbereich 33 als auch in dem horizontal orientierten Haltenutbereich 34 ausgebildet (vergleiche auch <figref idref="f0010">Fig. 12</figref>, in welcher die schräge Begrenzungswand 45 des Haltenutbereichs 34 dargestellt ist).</p>
<p id="p0127" num="0127"><b>In</b> <figref idref="f0008">Fig. 9</figref> ist in einer perspektivischen Darstellung ein Ausführungsbeispiel eines Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters 12 gezeigt. Bei diesem Ausführungsbeispiel erstreckt sich das Anlageelement 19 über die gesamte in Breitenrichtung bemessene Breite der Seitenwand 27. Insbesondere ist hier das Anlageelement 19 unterbrechungsfrei ausgebildet. Die in Höhenrichtung bemessene Höhe des Anlageelements 19 ist hier relativ klein.</p>
<p id="p0128" num="0128"><b>In</b> <figref idref="f0008">Fig. 10</figref> ist der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 in einer perspektivischen Schnittdarstellung gezeigt, wobei die Schnittebene hier durch die Schnittlinie X-X in <figref idref="f0008">Fig. 9</figref> gebildet ist.</p>
<p id="p0129" num="0129">In <figref idref="f0009">Fig. 11</figref> ist in einer perspektivischen Darstellung entsprechend <figref idref="f0008">Fig. 9</figref> ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters 28 gezeigt. Im Unterschied zu <figref idref="f0008">Fig. 9 und Fig. 10</figref> ist hier das Anlageelement 19 aus zwei Anlageelementteilen 19a und 19b gebildet. Diese sind getrennt und separiert voneinander ausgebildet. Sie sind hier an in Breitenrichtung betrachtet ausgebildeten Endbereichen der Seitenwand 27 am unteren Ende einstückig angeformt. Wie in den Ausführungsbeispielen zu erkennen ist, sind die Anlageelementteile 19a und 19b, sowie in <figref idref="f0008">Fig. 10</figref> das Anlageelement 19, an den in Breitenrichtung gegenüberliegenden Enden abgerundet ausgebildet.<!-- EPO <DP n="40"> --></p>
<p id="p0130" num="0130">In einem Ausführungsbeispiel beträgt eine gesamte Kontaktfläche mit welcher das Anlageelement 19, insbesondere als Lagersteg, an der Anlagefläche 18 direkt anliegt, maximal 30%, insbesondere maximal 20%, insbesondere maximal 10% einer gesamten Fläche der Seitenwand 27. Insbesondere beträgt diese Kontaktfläche mindestens 1%, insbesondere mindestens 3% dieser Fläche der Seitenwand 27. Insbesondere ist dies diejenige Fläche der Seitenwand 27, die dieser Befestigungswand beziehungsweise der Wand 11 zugewandt ist. In Breitenrichtung und somit in horizontaler Richtung und somit insbesondere in Richtung einer Längsachse C des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters 12 beträgt die Länge des Anlageelements 19 zumindest 1%, insbesondere zumindest 5%, insbesondere zumindest 20%, insbesondere zumindest 30%, insbesondere zumindest 40%, insbesondere zumindest 50% einer diesbezüglich horizontal bemessenen Überlappungslänge zwischen dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 und der Wand 11. Das Anlageelement 19 ist entlang einer vertikalen Überlappungslänge zwischen dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 und der Wand 11 betrachtet, wenn der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 im montierten Endzustand an der Wand 11 angeordnet ist, in einem unteren Längendrittel dieser vertikalen Überlappungslänge ausgebildet, insbesondere an einem unteren Ende dieser vertikalen Überlappungslänge ausgebildet. Insbesondere beträgt eine vertikale Höhe h3 (<figref idref="f0008 f0009">Fig. 9 bis Fig. 11</figref>) eines derartigen Anlageelements 19 zwischen 1 mm und 30 mm, insbesondere zwischen 1 mm und 5 mm, insbesondere zwischen 2,5 mm und 3,5 mm. Eine in horizontaler Richtung bemessene Tiefe t3 (<figref idref="f0008">Fig. 10</figref>) des Anlageelements 19 in Bezug zu einer Außenseite der Seitenwand 27 beträgt vorzugsweise zwischen 0,5 mm und 3 mm, insbesondere zwischen 1 mm und 2 mm, insbesondere zwischen 1,5 mm und 1,7 mm. Das Anlageelement 19 weist eine streifenförmige und insbesondere ebene Berührfläche 19c zum flächigen Anliegen an der Anlagefläche 18 auf. Die an im Breitenrichtung gegenüberliegenden Enden 50a und 50b abgerundete Ausgestaltung ist in <figref idref="f0008">Fig. 9 und Fig. 10</figref> gezeigt.</p>
<p id="p0131" num="0131">Möglich ist es, dass der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter 12 aus Kunststoff ausgebildet ist und beispielsweise ein Spritzgussbauteil ist. Er kann ein ZweiKomponenten-Spritzgussbauteil sein. Das Anlageelement 19 kann in dem Zusammenhang beispielsweise aus PTFE ausgebildet sein.<!-- EPO <DP n="41"> --></p>
<p id="p0132" num="0132">In <figref idref="f0010">Fig. 12</figref> ist in einer perspektivischen Schnittdarstellung ein Teilbereich der Tür 10 gezeigt. Insbesondere ist hier ein Teilbereich der Wand 11 gezeigt. In diesem Ausführungsbeispiel ist zusätzlich zu einer Haltenut 14 eine dazu separate Stützstruktur 51 in der Wand 11 ausgebildet. Insbesondere ist sie daran integriert und somit einstückig damit ausgebildet. Die Stützstruktur 51 ist insbesondere eine aus der Ebene der Wand 11 heraustretende Struktur. Sie ist hier benachbart zu einer Haltenut 14 in der Wand 11 ausgebildet. Insbesondere ist sie hier zur Versteifung der Haltenut 14 und/oder zur Versteifung eines Umgebungsbereichs beziehungsweise einer Umgebung 52 der Haltenut 14 bestimmungsgemäß ausgebildet. Die Stützstruktur 51 ist in dem Ausführungsbeispiel in Höhenrichtung der Wand 11 betrachtet oberhalb der Haltenut 14 ausgebildet. Die Stützstruktur 51 weist zumindest ein Strukturelement 51a auf. Dieses ist in dem Ausführungsbeispiel als geradlinige Vertiefung in der Wand 11 ausgebildet. Das Strukturelement 51a ist insbesondere geradlinig ausgebildet. Es ist insbesondere parallel zur Haltenut 14 in der Wand 11 ausgebildet. Insbesondere ist in dem Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass zumindest ein Strukturelement 51a der Stützstruktur 51, bei einer Projektionsbetrachtung und somit senkrechter Betrachtung auf die Ebene der Wand 11 hinterschneidungsfrei ausgebildet ist. Ein Strukturelement 51a ist insbesondere länglich und unterbrechungsfrei ausgebildet. Insbesondere kann ein Strukturelement 51a rinnenartig ausgebildet sein. Das Strukturelement 51a erstreckt sich über eine Länge von mindestens 80%, insbesondere mindestens 90% der Länge der Haltenut 14. Insbesondere erstreckt sich ein solches Strukturelement 51a über eine Länge von maximal 120%, insbesondere maximal 110% der Länge einer Haltenut 14.</p>
<p id="p0133" num="0133">In <figref idref="f0011">Fig. 13</figref> ist in einer Längsschnittdarstellung eine Wand 11 gezeigt, die eine Haltenut 14 und eine Stützstruktur 51 mit zumindest einem Strukturelement 51a aufweist. Eine senkrecht zur Ebene der Wand 11 bemessene maximale Tiefe T, der als Vertiefung ausgebildeten Geometrie des Strukturelements 51a beträgt vorzugsweise zwischen 0,2 mm und 1,5 mm, insbesondere zwischen 0,3 mm und 0,8 mm, insbesondere 0,5 mm.</p>
<p id="p0134" num="0134">Wie in dem Ausführungsbeispiel in <figref idref="f0011">Fig. 13</figref> zu erkennen ist, weist die Stützstruktur 51 in diesem Längsschnitt betrachtet und somit senkrecht zur Längsachse des Strukturelements 51a betrachtet eine eckenfreie Begrenzungskontur 53 auf. Diese Kontur beziehungsweise diese Begrenzungskontur 53 kann eine U-Form oder eine C-Form aufweisen.<!-- EPO <DP n="42"> --></p>
<p id="p0135" num="0135">in einem Ausführungsbeispiel beträgt ein in Höhenrichtung bemessener Abstand a1 zwischen der oberen Begrenzungswand 38 der Haltenut 14 und einem benachbarten und oberhalb der Haltenut angeordnetem Strukturelement 51a, insbesondere einem Mittelpunkt der in Höhenrichtung bemessenen lichten Weite des Eingangs des Strukturelements 51a zwischen 10 mm und 50 mm, insbesondere zwischen 20 mm und 30 mm, insbesondere 25 mm. Insbesondere beträgt eine in Höhenrichtung bemessene lichte Weite eines Eingangs 54 eines Strukturelements 51a maximal ein Fünftel, insbesondere maximal ein Zehntel einer lichten Weite eines Eingangs beziehungsweise eines Eingangsbereichs 35 der Haltenut 14. Insbesondere ist die Stützstruktur 51 berührungslos und somit benachbart zur Haltenut 14 in der Wand 11 ausgebildet.</p>
<p id="p0136" num="0136">Eine senkrecht zur Ebene der Wand 11 bemessene maximale Tiefe T eines Strukturelements 51a der Stützstruktur 51 beträgt maximal ein Zehntel, insbesondere maximal ein Zwanzigstel einer senkrecht zur Ebene der Wand 11 bemessenen maximalen Tiefe T1 der Haltenut 14.</p>
<p id="p0137" num="0137">Bei den Ausführungsbeispielen ist gezeigt, dass die Haltenut 14 in einer Wand 5 bis 9, 11 integriert und somit einstückig damit ausgebildet ist. Möglich ist es in einem anderen Ausführungsbeispiel auch, dass eine Haltenut 14 in einem zu einer Wand und zum Behälter 12 separaten Adapter ausgebildet ist. Ein solcher Adapter kann an eine dazu separate Wand lösbar angebracht werden.<!-- EPO <DP n="43"> --></p>
<heading id="h0001"><b>Bezugszeichenliste</b></heading>
<p id="p0138" num="0138">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Haushaltskältegerät</dd>
<dt>2</dt><dd>Gehäuse</dd>
<dt>3</dt><dd>Aufnahmeraum</dd>
<dt>4</dt><dd>Innenbehälter</dd>
<dt>5</dt><dd>Seitenwand</dd>
<dt>6</dt><dd>Seitenwand</dd>
<dt>7</dt><dd>Rückwand</dd>
<dt>8</dt><dd>Deckwand</dd>
<dt>9</dt><dd>Bodenwand</dd>
<dt>10</dt><dd>Tür</dd>
<dt>11</dt><dd>Wand</dd>
<dt>12</dt><dd>Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter</dd>
<dt>13</dt><dd>Haltevorrichtung</dd>
<dt>14</dt><dd>Haltenut</dd>
<dt>15</dt><dd>Einhängevorrichtung</dd>
<dt>16</dt><dd>Abstützstruktur</dd>
<dt>17</dt><dd>Koppellasche</dd>
<dt>18</dt><dd>Anlagefläche</dd>
<dt>19</dt><dd>Anlageelement</dd>
<dt>19a</dt><dd>Anlageelementteil</dd>
<dt>19b</dt><dd>Anlageelementteil</dd>
<dt>19c</dt><dd>Berührfläche</dd>
<dt>20</dt><dd>Dreistellenlagerung</dd>
<dt>21</dt><dd>Lagerstelle</dd>
<dt>22</dt><dd>Lagerstelle</dd>
<dt>23</dt><dd>Lagerstelle</dd>
<dt>24</dt><dd>Kraftpfad</dd>
<dt>25</dt><dd>Kraftpfad</dd>
<dt>26</dt><dd>Lagerstelle</dd>
<dt>27</dt><dd>Seitenwand</dd>
<dt>28</dt><dd>Basiselement<!-- EPO <DP n="44"> --></dd>
<dt>29</dt><dd>Ende</dd>
<dt>30</dt><dd>Aufnahmeraum</dd>
<dt>31</dt><dd>L-Schenkel</dd>
<dt>32</dt><dd>L-Schenkel</dd>
<dt>33</dt><dd>Haltenutbereich</dd>
<dt>34</dt><dd>Haltenutbereich</dd>
<dt>35</dt><dd>Eingangsöffnung</dd>
<dt>36</dt><dd>Begrenzungswand</dd>
<dt>36a</dt><dd>Ende</dd>
<dt>37</dt><dd>Hohlbereich</dd>
<dt>38</dt><dd>Begrenzungswand</dd>
<dt>39</dt><dd>Seitenwand</dd>
<dt>40</dt><dd>Seitenwand</dd>
<dt>41</dt><dd>Vorderseite</dd>
<dt>42</dt><dd>Rückseite</dd>
<dt>43</dt><dd>Unterseite</dd>
<dt>44</dt><dd>Oberseite</dd>
<dt>45</dt><dd>Begrenzungswand</dd>
<dt>46</dt><dd>Dicke</dd>
<dt>47</dt><dd>Dachwand</dd>
<dt>48</dt><dd>Berührfläche</dd>
<dt>49</dt><dd>Endabschnitt</dd>
<dt>50a</dt><dd>Ende</dd>
<dt>50b</dt><dd>ende</dd>
<dt>51</dt><dd>Stützstruktur</dd>
<dt>51a</dt><dd>Strukturelement</dd>
<dt>52</dt><dd>Umgebung</dd>
<dt>53</dt><dd>Begrenzungskontur</dd>
<dt>54</dt><dd>Eingang</dd>
<dt>55</dt><dd>Zwischenraum</dd>
<dt>56</dt><dd>Außenwand</dd>
<dt>a1</dt><dd>Abstand</dd>
<dt>h1-h3</dt><dd>vertikale Höhe</dd>
<dt>r1- r6</dt><dd>Radien<!-- EPO <DP n="45"> --></dd>
<dt>t1</dt><dd>horizontale Breite</dd>
<dt>t2</dt><dd>Überstand</dd>
<dt>t3</dt><dd>Tiefe</dd>
<dt>T</dt><dd>maximale Tiefe</dd>
<dt>T1</dt><dd>maximale Tiefe</dd>
</dl></p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="46"> -->
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Haushaltskältegerät (1) mit einem Aufnahmeraum (3) für Lebensmittel, der durch Wände (5 bis 9, 11) begrenzt ist, und mit einem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter (12), der mit einer Haltevorrichtung (13) lösbar an einer der Wände (5 bis 9, 11) anbringbar ist, wobei die Haltevorrichtung (13) eine Haltenut (14) aufweist, in welche eine Koppellasche (17) der Haltevorrichtung (13) lösbar eingreift, und die Haltevorrichtung (13) eine benachbart zur Haltenut (14) ausgebildete Anlagefläche (18) aufweist, an welcher ein Anlageelement (19) der Haltevorrichtung (13) anliegt, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das zumindest eine Anlageelement (19) nur lokal an der Anlagefläche (18) anliegt und dadurch eine nur lokale Lagerstelle (23) als eine Abstützstruktur (16) zum Abstützen des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters (12) an der Wand (5 bis 9, 11) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Haushaltskältegerät (1) nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> diese Lagerstelle (23) durch einen horizontal und lokal überstehenden Lagervorsprung. Insbesondere einen Lagersteg, der das Anlageelement (19) ist, und die Anlagefläche (18) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Haushaltskältegerät (1) nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Lagersteg (23) an einer der Wand (5 bis 9, 11) zugewandten Seitenwand (27) des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters (12) angeformt ist und zu einem restlichen Bereich der Seitenwand (27) erhaben in Richtung zur wandseitigen Anlagefläche (18), insbesondere horizontal, überstehend ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Haushaltskältegerät (1) nach Anspruch 2 oder 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Lagersteg in einem unteren Längendrittel der Seitenwand (27), insbesondere an einem unteren Ende (29) der Seitenwand (27), ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Höhe (h3) des Lagerstegs maximal ein Fünftel, insbesondere maximal ein Zehntel, der Höhe der Seitenwand (27) beträgt und/oder eine Kontaktfläche, mit welcher der Lagersteg an der Anlagefläche (18) direkt anliegt, maximal<!-- EPO <DP n="47"> --> 30%, insbesondere maximal 20%, insbesondere maximal 10% einer Fläche der Seitenwand (27) beträgt und/oder eine Kontaktfläche, mit welcher der Lagersteg an der Anlagefläche (18) direkt anliegt, mindestens 1 %, insbesondere mindestens 3 %, einer Fläche der Seitenwand (27) beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> sich der Lagersteg über zumindest 1%, insbesondere zumindest 5%, insbesondere zumindest 20%, insbesondere zumindest 30%, insbesondere zumindest 40%, insbesondere zumindest 50% einer horizontalen Überlappungslänge zwischen dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter (12) und der Wand (5 bis 9, 11) erstreckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Anlageelement (19) entlang einer horizontalen Überlappungslänge zwischen dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter (12) und der Wand (5 bis 9, 11) betrachtet, an zumindest einem Ende der Überlappungslänge ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Anlageelement (19) entlang einer vertikalen Überlappungslänge zwischen dem Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter (12) und der Wand (5 bis 9, 11) betrachtet, in einem unteren Längendrittel der vertikalen Überlappungslänge, insbesondere an einem unteren Ende der vertikalen Überlappungslänge, ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Höhe (h3) des Anlageelements (19) zwischen 1 mm und 30 mm, insbesondere zwischen 1 mm und 5 mm, insbesondere zwischen 2,5 mm und 3,5 mm, beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="0010">
<claim-text>Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine in horizontaler Richtung bemessene Tiefe (t3) des Anlageelements (19) zwischen 0,5 mm und 3 mm, insbesondere zwischen 1 mm und 2 mm, insbesondere zwischen 1,5 mm und 1,7 mm, beträgt.<!-- EPO <DP n="48"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="0011">
<claim-text>Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Anlageelement (19) eine streifenförmige, ebene Berührfläche (19c) zum flächigen Anliegen an der Anlagefläche (19) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="0012">
<claim-text>Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Anlageelement (19) in einem Horizontalschnitt betrachtet an zumindest einem Ende (50a, 50b) abgerundet ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0013" num="0013">
<claim-text>Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter (12) aus Kunststoff ist, insbesondere ein Spritzgussbauteil ist und/oder einstückig ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0014" num="0014">
<claim-text>Haushaltskältegerät (1) nach Anspruch 13, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter (12) ein Zweikomponentenspritzgussbauteil ist, bei welchem das Anlageelement (19) aus einem anderen Material als der Rest des Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälters (12) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0015" num="0015">
<claim-text>Haushaltskältegerät (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Lebensmittel-Aufbewahrungsbehälter (12) ein Türabsteller ist.</claim-text></claim>
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<drawings id="draw" lang="de"><!-- EPO <DP n="49"> -->
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
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