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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSKBAHRIS..MTNORSMESMMAKHTNMDGELA......</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>0009012-RPUB02</B007EP></eptags></B000><B100><B110>4818098</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20261007</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>26159013.7</B210><B220><date>20260217</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>202025101781 U</B310><B320><date>20250402</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20261007</date><bnum>202641</bnum></B405><B430><date>20261007</date><bnum>202641</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>B66B   5/00        20060101AFI20260810BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>B66B   9/187       20060101ALI20260810BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B520EP><classifications-cpc><classification-cpc sequence="1"><text>B66B   5/0081      20130101 FI20250623BHEP        </text></classification-cpc><classification-cpc sequence="2"><text>B66B   9/187       20130101 LI20250623BHEP        </text></classification-cpc></classifications-cpc></B520EP><B540><B541>de</B541><B542>DACHKORB FÜR EINEN BAUPHASEN-AUFZUG</B542><B541>en</B541><B542>ROOF BASKET FOR A CONSTRUCTION PHASE ELEVATOR</B542><B541>fr</B541><B542>NACELLE POUR ASCENSEUR DE PHASE DE CONSTRUCTION</B542></B540><B590><B598>30</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>GEDA GmbH</snm><iid>101869222</iid><irf>23542pe</irf><adr><str>Mertinger Straße 60</str><city>86663 Asbach-Bäumenheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>ZIEGELMEIER, Manuel</snm><adr><city>86657 Bissingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>HERFORT, Christian</snm><adr><city>86663 Asbach-Bäumenheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>UHL, Matthias</snm><adr><city>86720 Nördlingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Kandlbinder, Markus Christian</snm><iid>102053156</iid><adr><str>Zeitler Volpert Kandlbinder Patentanwälte
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<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Dachkorb (32) für eine Bühne eines Bauphasen-Aufzugs. Hierbei ist der Dachkorb (32) aus einem ersten U-förmigen Dachkorbelement (162) und einem zweiten U-förmigen Dachkorbelement (170) zusammengesetzt, die an jeweiligen offenen Seiten der U-Form zusammengesteckt und relativ zueinander teleskopierbar sind.
<img id="iaf01" file="imgaf001.png" wi="89" he="110" img-content="drawing" img-format="png"/></p>
</abstract>
<description id="desc" lang="de"><!-- EPO <DP n="1"> -->
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Dachkorb für einen Bauphasen-Aufzug, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Im inneren eines Gebäudes mit mehreren Stockwerken ist häufig mindestens ein Aufzugschacht für einen später einzubauenden Gebäudeaufzug bzw. Personenaufzug vorgesehen. Derartige Gebäudeaufzüge sind üblicherweise Seilaufzüge mit dem Maschinenhaus und der Seilaufhängung am oberen Ende des Schachtes. Derartige Gebäude werden üblicherweise von unten nach oben errichtet, so dass während des Baus des Gebäudes die Gebäudeoberseite noch nicht fertig ist und deshalb weder eine Seilaufhängung noch das Maschinenhaus am oberen Ende des Gebäudes zur Verfügung steht. Aus diesem Grund kann der Gebäudeaufzug nicht vorzeitig schon während der Bauphase des Gebäudes eingebaut werden. Außerdem würde es durch die Bauarbeiten und häufig vorkommenden Vandalismus auf Baustellen zu einer starken Beschädigung des Gebäudeaufzugs kommen, so dass dieser Gebäudeaufzug nach Ende der Bauphase vollständig erneuert werden müsste.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">Daher ist es seit langem üblich, an der Außenseite des im Bau befindlichen Gebäudes einen Bauaufzug vorzusehen, der auch mit dem Gebäude in die Höhe wächst.</p>
<p id="p0004" num="0004">Häufig ist es jedoch notwendig, dass eine Fassade des noch im Rohbau befindlichen Gebäudes schon frühzeitig in der Bauphase verschlossen wird, um entsprechend frühzeitig einen trockenen Innenausbau von bereits fertiggestellten Stockwerken zu ermöglichen. Ein außenliegender Bauaufzug ist dann nicht mehr nutzbar.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aus diesem Grunde ist es bereits bekannt, in den bereits vorhandenen, jedoch noch unbenutzten Aufzugsschacht für den späteren Gebäudeaufzug bzw. Personenaufzug innerhalb des Gebäudes einen sogenannten Bauphasen-Aufzug einzusetzen, der nur für die Bauphase des Gebäudes vorgesehen ist und nach Fertigstellung des Gebäudes wieder entfernt werden muss, damit der endgültige Gebäudeaufzug bzw. Personenaufzug eingebaut werden kann. Der Bauphasen-Aufzug bzw. dessen Bauteile werden beispielsweise mit einem Kran von oben in das noch nicht fertige Gebäude in den oben offenen Aufzugschacht eingeführt. Im Gebäude steht damit ein robuster Bauaufzug zur Verfügung. Nach der Fertigstellung des Gebäudes ist jedoch der Aufzugsschacht von oben nicht mehr zugänglich und der Bauaufzug muss von unten abgebaut und durch übliche 90cm breite und 2m hohe Norm-Türöffnungen entfernt werden. Hierzu ist es bisher notwendig, den Bauaufzug materialzerstörend in solche Einzelteile zu zersägen, die durch derartige Norm-Türöffnungen passen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Sofern der Bauphasen-Aufzug neben dem Transport von Material auch für den Transport von Personen verwendet werden soll, ist es notwendig, einen Fahrkorb des Bauphasen-Aufzug mit einem Schutz gegen herabfallende Gegenstände zu versehen. Hierzu ist ein von Personen begehbares Dach vorzusehen, dass üblicherweise eine sehr robuste Stahlkonstruktion ist, die einstückig ausgebildet und dementsprechend nicht zerlegbar ist. Auch diese Dachkonstruktion ist für den Abbau des Bauphasen-Aufzugs materialzerstörend zu zerlegen, um diese aus den noch vorhandenen Standardtüren aus dem Gebäude zu entfernen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Bauaufzüge sind üblicherweise in fest vorgegebenen Lastkategorien konfektioniert, so dass für unterschiedliche Anforderung betreffend das Gewicht bzw. Volumen von<!-- EPO <DP n="3"> --> zu transportierendem Fördergut und/oder für unterschiedliche Anzahl von gleichzeitig zu befördernden Personen unterschiedliche Modelle notwendig sind. Ein Umbau zur Anpassung an jeweilige Gegebenheiten unterschiedlicher Baustellen wäre zwar theoretisch möglich, jedoch ist dies derart aufwändig, dass dies in der Praxis nur sehr selten ausgeführt wird. Stattdessen wird für jede Baustelle ein anderer Bauaufzugtyp verwendet, der den jeweiligen Anforderungen am nächsten kommt.</p>
<p id="p0008" num="0008">Da bei herkömmlichen Bauaufzügen der Fahrkorb mit Aufzugschlitten und Mastgrundelement und ggf. sogar die zugehörige Antriebseinheit eine nur sehr aufwändig trennbare Einheit sind, ist der Transport, das Aufstellen am Einsatzort und die Lagerung aufwendig und teuer.</p>
<p id="p0009" num="0009">Aus der <patcit id="pcit0001" dnum="WO2023186420A1"><text>WO 2023/186420 A1</text></patcit> ist eine Maschinenplattform für einen Bauphasen-Aufzug für ein sich im Bau befindliches Gebäude bekannt. Diese Maschinenplattform beinhaltet alle notwendigen Anlagen für die Aufzugsanlage, wie Seilaufhängung und Antrieb, die sonst in einem im Aufzugsschacht obenliegenden Maschinenhaus eines Gebäudeaufzugs angeordnet sind. Die Maschinenplattform ist entlang des Aufzugsschachtes bewegbar, so dass die nutzbare Hubhöhe des Bauphasen-Aufzugs zusammen mit dem Gebäude und damit mit dem Aufzugsschacht wachsen kann. Auch dieser Bauphasen-Aufzug muss jedoch nach Ende der Bauphase mühsam durch eine der unteren Etagen-Öffnungen des Aufzugsschachtes wieder aus dem Aufzugsschacht entfernt werden, wobei sich diese zum Zeitpunkt des Rückbaus im obersten Stockwerk befindet. Alternativ wird die Maschinenplattform vor dem Fertigstellen des Daches bzw. des oberen Abschlusses des Aufzugsschachtes entfernt, jedoch steht der Bauphasen-Aufzug dann nicht während der vollständigen Bauphase zur Verfügung.</p>
<p id="p0010" num="0010">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Dachkorb für die Bühne eines Bauphasen-Aufzugs der o.g. Art dahingehend zu verbessern, dass eine Montage und Modifikation der Bühne einfach, schnell und mit wenig Personal auch in beengten räumlichen Verhältnissen möglich ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Dachkorb für die Bühne eines Bauphasen-Aufzugs der o.g. Art mit den in Anspruch 1 gekennzeichneten<!-- EPO <DP n="4"> --> Merkmalen sowie gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.</p>
<p id="p0012" num="0012">Dazu ist es bei einem Dachkorb für die Bühne eines Bauphasen-Aufzugs der o.g. Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Dachkorb aus einem ersten U-förmigen Dachkorbelement und einem zweiten U-förmigen Dachkorbelement zusammengesetzt ist, die an jeweiligen offenen Seiten der U-Form zusammengesteckt und relativ zueinander teleskopierbar sind.</p>
<p id="p0013" num="0013">Dies hat den Vorteil, dass ein begehbares Dach für die Bühne von dem Bühnenraum aus installiert werden kann.</p>
<p id="p0014" num="0014">Eine besonders einfache, funktionssichere und gleichzeitig leichte Konstruktion für den Dachkorb erzielt man dadurch, dass das erste und zweite Dachkorbelement jeweils mit einer U-förmigen Fußleiste, einem U-förmigen Geländer und einem U-förmigen Handlauf ausgebildet ist.</p>
<p id="p0015" num="0015">Eine einfache Konstruktion für die teleskopierbare Funktion zwischen dem ersten und zweiten Dachkorbelement mit von dem Bühnenraum zugänglicher Zugangsluke erzielt man dadurch, dass das zweite Dachkorbelement zusätzlich an einer von dem Geländer des zweiten Dachkorbelementes abgewandten Seite der Fußleiste des zweiten Dachkorbelementes einen Dachkorbboden aufweist und dass das erste Dachkorbelement an einer von dem Geländer des ersten Dachkorbelementes abgewandten Seite der Fußleiste des ersten Dachkorbelementes offen ist.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>einen Bauphasen-Aufzugs in einer perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>den Bauphasen-Aufzug gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer weiteren perspektivischen Ansicht;<!-- EPO <DP n="5"> --></dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>den Bauphasen-Aufzug gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer geschnittenen perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>den Bauphasen-Aufzug gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer weiteren geschnittenen perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>einen Aufzugschlitten, ein Bühnenbodenelement und einen Grundmast mit Fußteil des Bauphasen-Aufzugs gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in Montageposition in einer perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>einen Aufzugschlitten und ein Bühnenbodenelement des Bauphasen-Aufzugs gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in Montageposition in einer perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>den Aufzugschlitten und das Bühnenbodenelement gemäß <figref idref="f0006">Fig. 6</figref> in Montageposition in einer weiteren perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 8</dt><dd>den Aufzugschlitten und das Bühnenbodenelement gemäß <figref idref="f0006">Fig. 6</figref> in Montageposition in einer weiteren perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 9</dt><dd>den Ausschnitt A von <figref idref="f0008">Fig. 8</figref> in einer perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 10</dt><dd>ein Bühnenbodenelement des Bauphasen-Aufzugs gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 11</dt><dd>das Bühnenbodenelement gemäß <figref idref="f0010">Fig. 10</figref> in einer weiteren perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 12</dt><dd>einen Aufzugschlitten des Bauphasen-Aufzugs gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 13</dt><dd>den Aufzugschlitten gemäß <figref idref="f0012">Fig. 12</figref> in einer weiteren perspektivischen Ansicht;<!-- EPO <DP n="6"> --></dd>
<dt>Fig. 14</dt><dd>ein Bühnenbodenverlängerungselement des Bauphasen-Aufzugs gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer perspektivischen Ansicht von oben;</dd>
<dt>Fig. 15</dt><dd>das Bühnenbodenverlängerungselement gemäß <figref idref="f0014">Fig. 14</figref> in einer weiteren perspektivischen Ansicht von oben;</dd>
<dt>Fig. 16</dt><dd>das Bühnenbodenverlängerungselement gemäß <figref idref="f0014">Fig. 14</figref> in einer weiteren perspektivischen Ansicht von unten;</dd>
<dt>Fig. 17</dt><dd>das Bühnenbodenverlängerungselement gemäß <figref idref="f0014">Fig. 14</figref> in einer weiteren perspektivischen Ansicht von unten;</dd>
<dt>Fig. 18</dt><dd>das Bühnenbodenverlängerungselement gemäß <figref idref="f0014">Fig. 14</figref> in einer vergrößerten perspektivischen Ansicht von oben;</dd>
<dt>Fig. 19</dt><dd>das Bühnenbodenverlängerungselement gemäß <figref idref="f0014">Fig. 14</figref> in einer weiteren vergrößerten perspektivischen Ansicht von oben;</dd>
<dt>Fig. 20</dt><dd>ein erstes unteres Bühnenseitenelement des Bauphasen-Aufzugs gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 21</dt><dd>das erste untere Bühnenseitenelement gemäß <figref idref="f0020">Fig. 20</figref> in einer vergrößerten perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 22</dt><dd>das erste untere Bühnenseitenelement gemäß <figref idref="f0020">Fig. 20</figref> in einer weiteren perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 23</dt><dd>ein erstes oberes Bühnenseitenelement des Bauphasen-Aufzugs gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 24</dt><dd>das erste obere Bühnenseitenelement gemäß <figref idref="f0023">Fig. 23</figref> in einer weiteren perspektivischen Ansicht;<!-- EPO <DP n="7"> --></dd>
<dt>Fig. 25</dt><dd>ein zweites unteres Bühnenseitenelement des Bauphasen-Aufzugs gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 26</dt><dd>das zweite untere Bühnenseitenelement gemäß <figref idref="f0025">Fig. 25</figref> in einer vergrößerten perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 27</dt><dd>ein zweites oberes Bühnenseitenelement des Bauphasen-Aufzugs gemäß <figref idref="f0001">Fig. 1</figref> in einer perspektivischen Ansicht von oben;</dd>
<dt>Fig. 28</dt><dd>das zweite obere Bühnenseitenelement gemäß <figref idref="f0027">Fig. 27</figref> in einer weiteren perspektivischen Ansicht von oben;</dd>
<dt>Fig. 29</dt><dd>das zweite obere Bühnenseitenelement gemäß <figref idref="f0027">Fig. 27</figref> in einer weiteren perspektivischen Ansicht von unten;</dd>
<dt>Fig. 30</dt><dd>eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Dachkorbes für die Bühne eines Bauphasen-Aufzugs in einer perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 31</dt><dd>die bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Dachkorbes gemäß <figref idref="f0030">Fig. 30</figref> in einer weiteren perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 32</dt><dd>eine Bühne der beispielhaften Ausführungsform eines Bauphasen-Aufzugs mit teilweise nicht sichtbaren Elementen mit montiertem, erfindungsgemäßen Dachkorb in einer perspektivischen Ansicht;</dd>
<dt>Fig. 33</dt><dd>die Bühne gemäß <figref idref="f0032">Fig. 32</figref> in einer weiteren perspektivischen Ansicht; und</dd>
<dt>Fig. 34</dt><dd>eine Bühne der beispielhaften Ausführungsform eines Bauphasen-Aufzugs mit teilweise nicht sichtbaren Elementen mit montiertem, erfindungsgemäßen Dachkorb in einer perspektivischen Ansicht.</dd>
</dl></p>
<p id="p0017" num="0017">Zum besseren Verständnis der Erfindung wird zunächst ein Bauphasen-Aufzug mit Bühne beschrieben, wobei der erfindungsgemäße Dachkorb für die Verwendung als<!-- EPO <DP n="8"> --> Dachkorb einer Bühne eines Bauphasen-Aufzug ausgebildet ist, wie er beispielhaft nachfolgend beschrieben ist.</p>
<p id="p0018" num="0018">Wie aus den <figref idref="f0001 f0002 f0003 f0004">Figuren 1 bis 4</figref> ersichtlich, weist die dargestellte beispielhafte Ausführungsform des Bauphasen-Aufzugs folgendes auf, einen Mast 10 mit einem Fußteil 12, einen Aufzugschlitten 14, der entlang des Mastes 10 vertikal verfahrbar ist, eine Antriebseinheit 16, die an einem oberen Ende des Aufzugsschlittens 14 angeordnet ist, und eine Bühne, die einen umschlossenen Bühnenraum aufweist und die zur Aufnahme von zu transportierenden Lasten und/oder Personen dient. Die Bühne ist zusammengesetzt aus einem mittigen bzw. zentralen Bühnenbodenelement 18, Bühnenbodenverlängerungselemente 20, die jeweils am Bühnenbodenelement 18 bzw. einem anderen Bühnenbodenverlängerungselement 20 befestigt sind, mehreren ersten unteren Bühnenseitenelementen 22 die jeweils an dem Bühnenbodenelement 18 oder einem der ganz außen angeordneten Bühnenbodenverlängerungselemente 20 angeordnet sind, mehreren ersten oberen Bühnenseitenelementen 24, die jeweils auf einem ersten unteren Bühnenseitenelement 22 angeordnet sind, mehreren zweiten unteren Bühnenseitenelementen 26, die jeweils an einem Bühnenbodenverlängerungselement 20 angeordnet sind, mehreren zweiten oberen Bühnenseitenelementen 28, die jeweils auf einem zweiten unteren Bühnenseitenelement 26 angeordnet sind, mehreren Bühnendachelementen 30, die jeweils an oberen Enden von ersten oberen Bühnenseitenelementen 24 und/oder zweiten oberen Bühnenseitenelementen 28 aufliegen, einen Dachkorb 32, der einerseits an oberen Enden von ersten oberen Bühnenseitenelementen 24 und andererseits auf Bühnendachtraversen 38 (<figref idref="f0004">Fig. 4</figref>) aufliegt, und eine vertikal verschiebbare Schiebetür 34. Der Bauphasen-Aufzug ist zum Einbau in einen Aufzugschacht eines im Rohbau befindlichen Gebäudes ausgebildet, wie nachfolgend näher erläutert wird. Der Aufzugschacht des im Rohbau befindlichen Gebäudes ist in den <figref idref="f0001 f0002 f0003 f0004">Figuren 1 bis 4</figref> durch ein Fundament 36 angedeutet. Dieser Aufzugsschacht dient später beim Innenausbau des im Bau befindlichen Gebäudes zum Einbau eines herkömmlichen Gebäude- oder Personenaufzugs, sodass nach Abschluss der Rohbauphase der Bauphasen-Aufzug aus dem Aufzugsschacht entfernt werden muss, damit der endgültige Gebäude- oder Personenaufzug eingebaut werden kann.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0019" num="0019">Wie in <figref idref="f0005">Figur 5</figref> dargestellt, beginnt der Einbau des Bauphasen-Aufzugs in den zumindest bereits teilweise vorhandenen Aufzugsschacht eines im Rohbau befindlichen Gebäudes mit der Montage des Fußteils 12 mit dem Mast 10 und dem daran verschiebbar angeordneten Aufzugschlitten 14. Das Bühnenbodenelement 18 wird dann am Aufzugsschlitten 14 eingehängt und anschließend wird eine kraft- und formschlüssige Verbindung zwischen dem Bühnenbodenelement 18 und dem Aufzugschlitten 14 hergestellt. Hierzu dienen zwei voneinander zunächst unabhängige Befestigungssysteme, die einerseits am Bühnenbodenelement 18 und andererseits am Aufzugschlitten 14 vorgesehen sind. Das eine dieser Befestigungssysteme stellt lediglich durch einhängen eine Halterung ohne weitere externe Halterungsvorrichtungen in einer Montageposition zur Verfügung und das andere Befestigungssystem stellte eine lösbare kraft- und formschlüssige Verbindung in der Montageposition her. Dies wird nachfolgend näher unter Bezugnahme auf die <figref idref="f0007 f0008 f0009 f0010 f0011 f0012 f0013">Figuren 7 bis 13</figref> erläutert.</p>
<p id="p0020" num="0020">Wie in den <figref idref="f0007">Figuren 7</figref>, <figref idref="f0008">8</figref>, <figref idref="f0010">10</figref> und <figref idref="f0011">11</figref> dargestellt, weist das Bühnenbodenelement 18 eine in Montageposition des Bühnenbodenelementes 18 dem Bühnenraum zugewandte Oberseite 40, eine in Montageposition des Bühnenbodenelementes 18 von dem Bühnenraum abgewandte Unterseite 42, eine erste Seite 44, die in Montageposition des Bühnenbodenelementes 18 dem Aufzugsschlitten zugewandt ist, eine zweite Seite 46, die gegenüberliegend von, parallel zu und beabstandet von der ersten Seite 44 des Bühnenbodenelementes 18 angeordnet ist, eine dritte Seite 48, die senkrecht zu der ersten Seite 44 und zweiten Seite 46 des Bühnenbodenelementes 18 angeordnet ist, und vierte Seite 50, die gegenüberliegend von, parallel zu und beabstandet von der dritten Seite 48 des Bühnenbodenelementes 18 angeordnet ist, auf. An der ersten Seite 44 des Bühnenbodenelement 18 sind zwei voneinander beabstandet Rahmenteile 52 derart angeordnet, dass das Bühnenbodenelement 18 und die Rahmenteile 52 L-förmig ausgebildet sind. An jedem freien, von dem Bühnenbodenelement 18 abgewandten Ende 54 der Rahmenteile 52 ist ein erstes Befestigungselement 56 und ein zweites Befestigungselement 58 angeordnet. Das erste Befestigungselement 56 des Bühnenbodenelementes 18 ist als ein sich in Richtung des Aufzugschlittens 14 von dem Rahmenteil 52 erhebender Haken ausgebildet, der in Montageposition des<!-- EPO <DP n="10"> --> Bühnenbodenelementes 18 in Schwerkraftrichtung (Pfeil 92) offen ist. Das zweite Befestigungselement 58 des Bühnenbodenelementes 18 ist als ein Schraubenbolzen 60 mit Schraubenmutter 62 ausgebildet, der mit einem Schwenkgelenk 64 seitlich an dem ersten Befestigungselement 56 angeordnet ist.</p>
<p id="p0021" num="0021">Wie aus den <figref idref="f0007">Figuren 7</figref>, <figref idref="f0008">8</figref>, <figref idref="f0012">12</figref> und <figref idref="f0013">13</figref> ersichtlich, weist der Aufzugschlitten 14 ein erstes Anschlagelement 66 und ein zweites Anschlagelement 68 auf. Die beiden ersten Anschlagelement 66 des Aufzugschlittens 14 sind derart angeordnet und ausgebildet, dass ein Abstand zwischen den beiden ersten Anschlagelementen 66 des Aufzugschlittens 14 einem Abstand der beiden ersten Befestigungselemente 56 des Bühnenbodenelementes 18 entspricht, so dass wenn sich eines der ersten Befestigungselemente 56 des Bühnenbodenelementes 18 im Bereich eines der ersten Anschlagelemente 66 des Aufzugsschlittens 14 befindet, sich automatisch das jeweils andere erste Befestigungselement 56 des Bühnenbodenelementes 18 an dem anderen ersten Anschlagelement 66 des Aufzugschlittens 14 befindet. Das erste Anschlagelement 66 des Aufzugschlittens 14 ist als ein sich vom Aufzugschlitten 14 erhebender Aufnahmezapfen oder Vierkantzapfen, insbesondere in Form eines Kastenprofils, ausgebildet. Das zweite Anschlagelement 68 des Aufzugschlittens 14 ist als ein Schlitz 70 an einem freien, von dem Aufzugschlitten 14 abgewandten Ende des ersten Anschlagelementes 66 des Aufzugschlittens 14 derart ausgebildet und angeordnet, dass bei am Aufzugschlitten 14 eingehängtem Bühnenbodenelement 18 durch ein verschwenken des Schraubenbolzens 60 um das Schwenkgelenk 64 der Schraubenbolzens 60 in den Schlitz 70 eingreift. Auf diese Weise ist eine Verriegelungsstellung zwischen dem zweiten Befestigungselement des Bühnenbodenelementes 18 und dem zweiten Anschlagelement des Aufzugschlittens 14 hergestellt.</p>
<p id="p0022" num="0022">Wie aus <figref idref="f0007 f0008 f0009">Fig. 7 bis 9</figref> ersichtlich, befindet sich in dieser Verriegelungsstellung das Schwenkgelenk 64 auf einer Seite des ersten Anschlagelementes 66 des Aufzugschlittens 14 und die Schraubenmutter 62 des zweiten Befestigungselementes 58 des Bühnenbodenelementes 18 auf einer gegenüberliegenden Seite des ersten Anschlagelementes des Aufzugschlittens 14. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform stellt also die Verriegelungsstellung noch keine kraft- und formschlüssige Verbindung zwischen dem Bühnenbodenelement 18<!-- EPO <DP n="11"> --> und dem Aufzugschlitten 14 her. Es ist lediglich ein Lösen des ersten Befestigungselementes 56 des Bühnenbodenelementes 18, hier beispielhaft in Form des Hakens, von dem ersten Anschlagelement 66 des Aufzugschlittens 14, hier beispielhaft in Form eines Kastenprofils, blockiert. Durch die Kombination des ersten Befestigungselementes 56 des Bühnenbodenelementes 18 mit dem ersten Anschlagelement 66 des Aufzugschlittens 14 ist somit eine an sich lösbare jedoch fixierte Position des Bühnenbodenelementes 18 relativ zum Aufzugschlittens 14 in einer Montageposition hergestellt, ohne dass jedoch bereits eine kraft- und formschlüssige Verbindung hergestellt ist. Diese kraft- und formschlüssige Verbindung kann nun durch Festziehen der Schraubenmutter 62 des zweiten Befestigungselement des 58 des Bühnenbodenelementes 18 hergestellt werden, wobei sich die Schraubenmutter 62 an dem ersten Anschlagelement 66 des Aufzugschlittens 14 abstützt. Hierbei ist es nicht notwendig, dass das Bühnenbodenelement 18 durch externe Halterungen in der Montageposition relativ zum Aufzugschlitten 14 gehalten wird. Die Halterung des Bühnenbodenelementes 18 in der Montageposition relativ zum Aufzugschlitten 14 ist bereits durch das Einhängen mittels des ersten Befestigungselementes 56 des Bühnenbodenelementes 18 auf das erste Anschlagelement 66 des Aufzugschlittens 14 hergestellt.</p>
<p id="p0023" num="0023">Eine Entriegelungsposition (nicht dargestellt) für das zweite Anschlagelement 68 des Aufzugschlittens 14 und das zweite Befestigungselement 58 des Bühnenbodenelementes 18 ergibt sich dadurch, dass bei gelöster Schraubenmutter 62, also ohne kraft- und formschlüssige Verbindung zwischen dem Bühnenbodenelement 18 und dem Aufzugschlitten 14 durch das zweite Anschlagelement 68 des Aufzugschlittens 14 und das zweite Befestigungselement des Bühnenbodenelementes 18, der Schraubenbolzen 60 aus dem Schlitz 70 heraus geschwenkt wird. Nun lässt sich der Eingriff des ersten Befestigungselementes 56 des Bühnenbodenelementes 18, hier beispielhaft in Form des Hakens, in das erste Anschlagelement 66 des Aufzugschlittens 14, hier beispielhaft in Form eines Kastenprofils, lösen.</p>
<p id="p0024" num="0024">Wie aus den <figref idref="f0014 f0015 f0016 f0017 f0018">Figuren 14 bis 18</figref> ersichtlich, weist das Bühnenbodenverlängerungselement 20 eine Oberseite 72, die in Montageposition<!-- EPO <DP n="12"> --> des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 dem Bühnenraum zugewandt ist, eine Unterseite 74, die in Montageposition des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 von dem Bühnenraum abgewandt ist, eine erste Seite 76, die in Montageposition des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 dem Bühnenbodenelement 18 zugewandt ist, eine zweite Seite 78, die gegenüberliegend von, parallel zu und beabstandet von der ersten Seite 76 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 angeordnet ist, eine dritte Seite 80, die senkrechte zur ersten Seite 76 und zweiten Seite 78 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 angeordnet ist, und eine vierte Seite 82, die gegenüberliegend von, parallel zu und beabstandet von der dritten Seite 80 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 angeordnet ist, auf.</p>
<p id="p0025" num="0025">Wie aus <figref idref="f0010">Fig. 10</figref> ersichtlich, weist die zweite Seite 46, die dritte Seite 48 und die vierte Seite 50 des Bühnenbodenelementes 18 jeweils mindestens ein drittes Anschlagelement 84 und mindestens ein viertes Anschlagelement 86 auf. In der dargestellten Ausführungsform sind an jeder der Seiten 46, 48 und 50 des Bühnenbodenelementes 18 jeweils vier dritte Anschlagelemente 84 jeweils in Form einer Ausnehmung und zwei vierte Anschlagelemente 86 jeweils in Form eines Schraubenbolzens mit Schraubenmutter, der mit einem Schwenkgelenk am Bühnenbodenelementes 18 schwenkbar befestigt ist, angeordnet. In einer Montageposition des Bühnenbodenelementes 18 verläuft die Schwerkraftrichtung senkrecht zur Oberseite 40 und Unterseite 42 des Bühnenbodenelementes 18 und ist in Richtung der Unterseite 42 des Bühnenbodenelementes 18 gerichtet, wie mit Pfeil 92 angedeutet. In der dargestellten Ausführungsform sind die vierten Anschlagelemente 86 des Bühnenbodenelementes 18 analog wie die zweiten Befestigungselemente 56 des Bühnenbodenelementes 18 mit dem Schraubenbolzen, der Schraubenmutter und dem Schwenkgelenk ausgebildet, wie aus <figref idref="f0009">Fig. 9</figref> ersichtlich, lediglich mit dem Unterschied, dass das jeweilige Schwenkgelenk der vierten Anschlagelemente 86 des Bühnenbodenelementes 18 an der Unter- und Innenseite 42 des Bühnenbodenelementes 18 befestigt sind.</p>
<p id="p0026" num="0026">Wie aus den <figref idref="f0014 f0015 f0016 f0017 f0018">Figuren 14 bis 18</figref> ersichtlich, weist das Bühnenbodenverlängerungselement 20 an der ersten Seite 76 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 mindestens ein drittes Befestigungselement 88 und mindestens ein viertes Befestigungselement 90 auf. In<!-- EPO <DP n="13"> --> der dargestellten Ausführungsform sind an der ersten Seite 76 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 vier dritte Befestigungselemente 88 und zwei vierte Befestigungselemente 90 angeordnet. Die dritten Befestigungselemente 88 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 sind jeweils in Form eines Hakens ausgebildet, der sich von der ersten Seite 76 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 erhebt und in Richtung der Unterseite 74 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 geöffnet ist. Die vierten Befestigungselemente 90 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 sind jeweils in Form von zwei parallelen Platten 94 ausgebildet, die sich von der ersten Seite 76 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 erheben und zwischen sich einen Spalt ausbilden. In einer Montageposition des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 verläuft die Schwerkraftrichtung senkrecht zur Oberseite 72 und Unterseite 74 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 und ist in Richtung der Unterseite 74 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 gerichtet, wie mit Pfeil 92 angedeutet.</p>
<p id="p0027" num="0027">Jedes dritte Befestigungselement 88 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 und jedes dritte Anschlagelement 84 des Bühnenbodenelementes 18 ist derart angeordnet und ausgebildet, dass in einer Montageposition des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 relativ zum Bühnenbodenelement 18 jeweils ein drittes Befestigungselement 88 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 in ein drittes Anschlagelement 84 des Bühnenbodenelementes 18 formschlüssig eingreift, so dass die Haken der dritten Befestigungselemente 88 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 in die Ausnehmungen der dritten Anschlagelemente 84 des Bühnenbodenelementes 18 eingreifen bzw. eingehakt sind. Auf diese Weise ist das Bühnenbodenverlängerungselement 20 mit seinen dritten Befestigungselementen 88 an den dritten Anschlagelementen 84 des Bühnenbodenelementes 18 in Montagestellung derart eingehängt, dass das Bühnenbodenverlängerungselement 20 durch Schwerkrafteinwirkung bzw. mittels Scherkraftverriegelung am Bühnenbodenelement 18 lösbar befestigt und fixiert ist. Hierbei ist das Bühnenbodenverlängerungselement 20 mit seiner ersten Seite 76 dem Bühnenbodenelementes 18 an dessen dritter Seite 48 oder vierten Seite 50 zugewandt.<!-- EPO <DP n="14"> --></p>
<p id="p0028" num="0028">Die Begriffe <i>"Schwerkraftverriegelung"</i> oder <i>"durch Schwerkrafteinwirkung lösbar befestigt und fixiert"</i> oder <i>"durch Schwerkraftverriegelung lösbar befestigt und fixiert"</i> zwischen einem ersten und einem zweiten Bauteil bedeuten hierin, dass durch das Eigengewicht eines der beteiligten Bauteile eine Fixierung erfolgt, die jedoch durch Anheben dieses Bauteils entgegen der Schwerkraftrichtung wieder gelöst werden kann. Ein Beispiel für eine solche Verbindung ist eine hakende oder rastende Steckverbindung, bei der das Eigengewicht des eingehakten oder eingerasteten Bauteils für die Stabilität sorgt, ohne dass zusätzliche Schrauben oder andere Fixierungsmittel notwendig sind.</p>
<p id="p0029" num="0029">In dieser so lösbar fixierten Montageposition zwischen dem Bühnenbodenverlängerungselement 20 und dem Bühnenbodenelement 18 greifen weiterhin die vierten Befestigungselemente 90 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 durch jeweilige Öffnungen in der ersten Seite 48 des Bühnenbodenelementes 18 hindurch, wo sich die vierten Anschlagelemente 86 des Bühnenbodenelementes 18 befinden. Nach dem Einhängen des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 am Bühnenbodenelement 18, wie oben beschrieben, befindet sich der Schraubenbolzen des vierten Anschlagelementes 86 des Bühnenbodenelementes 18 in einer Entriegelungsstellung, in der er von den Platten 94 des jeweiligen vierten Befestigungselementes 90 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 beabstandet ist.</p>
<p id="p0030" num="0030">Durch jeweilige Öffnungen 96 auf der Oberseite 40 des Bühnenbodenelementes 18 sind die Schraubenbolzen der vierten Anschlagelemente 86 des Bühnenbodenelementes 18 vom Bühnenraum aus zugänglich und können so manuell in eine Verriegelungsposition verschwenkt werden, in der sich der Schraubenbolzen eines jeden vierten Anschlagelementes 86 des Bühnenbodenelementes 18 in einer Position in dem Spalt zwischen den beiden Platten 94 des jeweiligen vierten Befestigungselementes 90 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 befindet. Hierbei sind die Schraubenmutter des vierten Anschlagelementes 86 des Bühnenbodenelementes 18 und das Schwenkgelenk des vierten Anschlagelementes 86 des Bühnenbodenelementes 18 an gegenüberliegenden Seiten der Platten 94 des<!-- EPO <DP n="15"> --> jeweiligen vierten Befestigungselementes 90 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 angeordnet. Auf diese Weise ist bereits hierdurch ein Anheben des Bühnenbodenverlängerungselement des 20 entgegen der Schwerkraftrichtung (Pfeil 92) blockiert, sodass der Eingriff zwischen den dritten Befestigungselementen 88 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 und den dritten Anschlagelementen 84 des Bühnenbodenelementes 18 gegen ein Lösen blockiert ist. Werden nun zusätzlich die Schraubenmuttern aller vierten Anschlagelementes 86 des Bühnenbodenelementes 18 festgezogen, so ergibt sich eine kraft- und formschlüssige Verbindung zwischen dem Bühnenbodenverlängerungselement 20 und dem Bühnenbodenelement 18.</p>
<p id="p0031" num="0031">Die zweite Seite 78 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 weist mindestens ein drittes Anschlagelement 84a auf, das identisch wie das mindestens eine dritte Anschlagelement 84 des Bühnenbodenelementes 18 ausgebildet und angeordnet ist. Die zweite Seite 78 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 weist ferner mindestens ein viertes Anschlagelement 86a auf, das identisch wie das mindestens eine vierte Anschlagelement 86 des Bühnenbodenelementes 18 ausgebildet und angeordnet ist. In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform sind vier dritte Anschlagelemente 84a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 und zwei vierte Anschlagelemente 86a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 an identischen Positionen wie die vier dritten Anschlagelemente 84 des Bühnenbodenelementes 18 und die zwei vierten Anschlagelemente 86 des Bühnenbodenelementes 18 angeordnet. Auf diese Weise ist es möglich, dass an der zweiten Seite 78 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 ein weiteres Bühnenbodenverlängerungselement 20 mit dessen erster Seite 76 angeordnet und kraft- sowie formschlüssig befestigt wird. Dies erfolgt analog wie die zuvor beschriebene Befestigung des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 an den Bühnenbodenelement 18.</p>
<p id="p0032" num="0032">Wie aus den <figref idref="f0014 f0015 f0016 f0017 f0018 f0019">Figuren 14 bis 19</figref> ersichtlich, sind an der dritten Seite 80 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 und an der vierten Seite 82 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 jeweils mindestens ein weiteres drittes Anschlagelement 84a und jeweils mindestens ein weiteres viertes Anschlagelement 86a angeordnet. In der dargestellten Ausführungsform sind an der dritten Seite 80<!-- EPO <DP n="16"> --> und an der vierten Seite 82 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 jeweils zwei dritte Anschlagelemente 84a und jeweils ein viertes Anschlagelement 86a angeordnet.</p>
<p id="p0033" num="0033">Für jedes vierte Anschlagelement 86a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 ist an der Oberseite 72 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 eine Öffnung 96 vorgesehen, durch die das jeweilige vierte Anschlagelement 86a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 zugänglich ist und manuell von dem Bühnenraum aus bedient werden kann, d.h. manuell derart verschwenkt werden kann dass es sich wahlweise in einer Verriegelungs- oder Entriegelungsstellung befindet.</p>
<p id="p0034" num="0034">Die vierten Anschlagelemente 86a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 sind analog wie die zweiten Befestigungselemente 58 des Bühnenbodenelementes 18 mit einem Schraubenbolzen 60a mit Schraubenmutter 62a und mit einem Schwenkgelenk 64a ausgebildet. Die Schwenkgelenke 64a der vierten Anschlagelemente 86a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 sind an der Unterseite 74 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 mit dem Bühnenbodenverlängerungselement 20 verbunden. Hierdurch können die Schraubenbolzen 60a der vierten Anschlagelemente 86a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 analog wie die Schraubenbolzen 60 des zweiten Befestigungselementes 58 des Bühnenbodenelementes 18 bzw. wie die Schraubenbolzen der vierten Anschlagelemente 86 des Bühnenbodenelementes 18 wahlweise in eine Verrieglungsstellung und eine Entriegelungsstellung verschwenkt werden.</p>
<p id="p0035" num="0035">Wie aus <figref idref="f0020 f0021 f0022">Fig. 20 bis 22</figref> ersichtlich, weist das erste untere Bühnenseitenelement 22 folgendes auf, eine Innenseite 98, die in Montageposition des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 dem Bühnenraum zugewandt ist, eine Außenseite 100, die in Montageposition des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 von dem Bühnenraum abgewandt ist, eine erste Seite 102, die in Montageposition des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 einem Bühnenbodenelement 18 oder einem Bühnenbodenverlängerungselement 20 zugewandt ist, eine zweite Seite 104, die gegenüberliegend von, parallel zu und beabstandet von der ersten Seite 102 des<!-- EPO <DP n="17"> --> ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 angeordnet ist, eine dritte Seite 106, die senkrecht zur der ersten Seite 102 und zweiten Seite 104 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 angeordnet ist, und eine vierte Seite 108, die gegenüberliegend von, parallel zu und beabstandet von der dritten Seite 106 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 angeordnet ist.</p>
<p id="p0036" num="0036">An der ersten Seite 102 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 ist mindestens ein drittes Befestigungselement 88a angeordnet, welches an der Innenseite des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 identisch wie das dritte Befestigungselement 88 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 ausgebildet und angeordnet ist. In der dargestellten Ausführungsform sind vier dritte Befestigungselemente 88a des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 vorgesehen. Jedes dritte Befestigungselement 88a des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 erhebt sich in Form eines Hakens von der Innenseite 98 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22.</p>
<p id="p0037" num="0037">Das erste untere Bühnenseitenelement 22 ist an dem mindestens einen dritten Anschlagelement 84 des Bühnenbodenelementes 18 an der zweiten 46, dritten 48 oder vierten Seite 50 des Bühnenbodenelementes 18 oder an dem mindestens einen dritten Anschlagelement 84a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 an der zweiten Seite 78 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 in Montageposition des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 derart eingehängt, dass das erste untere Bühnenseitenelement 22 durch Schwerkrafteinwirkung bzw. Schwerkraftverriegelung an der zweiten 46, dritten 48 oder vierten Seite 50 des Bühnenbodenelementes 18 oder an der zweiten Seite 78 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 lösbar befestigt und fixiert ist.</p>
<p id="p0038" num="0038">Die erste Seite 102 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 weist ferner mindestens ein viertes Befestigungselement 90a, welches an der Innenseite 98 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 identisch wie das vierte Befestigungselement 90 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 ausgebildet und angeordnet ist. In der dargestellten Ausführungsform sind zwei vierte Befestigungselemente 90a des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 vorgesehen. Diese sind jeweils als zwei sich von der Innenseite 98 des ersten<!-- EPO <DP n="18"> --> unteren Bühnenseitenelementes 22 erhebende Platten 94a ausgebildet, die zwischen sich einen Spalt ausbilden.</p>
<p id="p0039" num="0039">Das erste untere Bühnenseitenelement 22 ist in Montageposition des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 am vierten Anschlagelement 86 des Bühnenbodenelementes 18 an der zweiten 46, dritten 48 oder vierten Seite 50 des Bühnenbodenelementes 18 oder am vierten Anschlagelement 86a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 an der zweiten Seite 78 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 lösbar kraft- und formschlüssig verbindbar.</p>
<p id="p0040" num="0040">In einer Verrieglungsstellung des Eingriffs zwischen dem vierten Anschlagelement 86, 86a des Bühnenbodenelementes 18 oder des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 und dem vierten Befestigungselement 90a des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 ist ein Lösen des Eingriffs zwischen dem dritten Anschlagelement 84, 84a des Bühnenbodenelementes 18 oder des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 und dem dritten Befestigungselement 88a des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 blockiert. In der Verriegelungsstellung ist der jeweilige Schraubenbolzen 60 bzw. 60a des vierten Anschlagelementes 86 bzw. 86a des Bühnenbodenelementes 18 bzw. des Bühnenbodenverlängerungselementes 22 derart verschwenkt, dass dieser innerhalb des Spaltes zwischen den Platten 94a des vierten Befestigungselementes 90a des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 angeordnet ist. Dabei befinden sich die Schraubenmutter 62 bzw. 62a und das Schwenkgelenk 64 bzw. 64a des vierten Anschlagelementes 86 bzw. 86a des Bühnenbodenelementes 18 bzw. des Bühnenbodenverlängerungselementes 22 an gegenüberliegenden Seiten der Platten 94a des vierten Befestigungselementes 90a des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22, so dass einerseits durch Festziehen der Schraubenmutter 62 bzw. 62a eine kraft- und formschlüssige Verbindung zwischen dem ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 und dem Bühnenbodenelement 18 bzw. dem Bühnenbodenverlängerungselement 22 hergestellt werden kann, und dass andererseits unabhängig davon, ob die Schraubenmutter 62 bzw. 62a festgezogen ist oder nicht, ein Lösen des Eingriffs zwischen dem dritten Anschlagelement 84, 84a des Bühnenbodenelementes 18 oder des Bühnenbodenverlängerungselementes 20<!-- EPO <DP n="19"> --> und dem dritten Befestigungselement 88a des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 blockiert ist.</p>
<p id="p0041" num="0041">In einer Entriegelungsstellung des Eingriffs zwischen dem vierten Anschlagelement 86, 86a des Bühnenbodenelementes 18 bzw. des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 und dem vierten Befestigungselement 90a des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 ist der Eingriff zwischen dem dritten Anschlagelement 84, 84a des Bühnenbodenelementes 18 bzw. des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 und dem dritten Befestigungselement 88a des ersten unteren Bühnenseitenelementes 88a lösbar.</p>
<p id="p0042" num="0042">Die zweite Seite 104 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 weist ferner mindestens ein fünftes Anschlagelement 110 auf. In der dargestellten Ausführungsform sind zwei fünfte Anschlagelemente 110 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 vorgesehen. Das fünfte Anschlagelement 110 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 ist als eine Aufnahmeöffnung für einen Zapfen in der zweiten Seite 104 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 ausgebildet.</p>
<p id="p0043" num="0043">Die zweite Seite 104 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 weist ferner mindestens ein sechstes Anschlagelement 112 auf. In der dargestellten Ausführungsform sind drei sechste Anschlagelemente 112 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 vorgesehen. Die sechsten Anschlagelemente 112 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 sind als Durchgangsbohrung in der zweiten Seite 104 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 ausgebildet.</p>
<p id="p0044" num="0044">Wie in <figref idref="f0023">Fig. 23</figref> und <figref idref="f0024">24</figref> dargestellt, weist das erste obere Bühnenseitenelement 24 folgendes auf, eine Innenseite 114, die in Montageposition des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 dem Bühnenraum zugewandt ist, eine Außenseite 116, die in Montageposition des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 von dem Bühnenraum abgewandt ist, eine erste Seite 118, die in Montageposition des ersten oberen Bühnenseitenelementes einem ersten unteren Bühnenseitenelement 22 zugewandt ist, eine zweite Seite 120, die gegenüberliegend von, parallel zu und beabstandet von der ersten Seite 118 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 angeordnet ist, eine dritte Seite 122, die senkrecht zu der ersten Seite 118 und zu<!-- EPO <DP n="20"> --> der zweiten Seite 120 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 angeordnet ist, und eine vierte Seite 124, die parallel zu und beabstandet von der dritten Seite 122 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 angeordnet ist.</p>
<p id="p0045" num="0045">An der ersten Seite 118 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 ist mindestens ein fünftes Befestigungselement 126 angeordnet, mit dem das erste obere Bühnenseitenelementes 24 in einer Montageposition des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 am ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 derart aufgesteckt ist, dass das erste obere Bühnenseitenelement 24 durch Schwerkrafteinwirkung bzw. Schwerkraftverriegelung am ersten unteren Bühnenseitenelement 22 lösbar befestigt und fixiert ist. In der dargestellten Ausführungsform sind zwei fünfte Befestigungselemente 126 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 vorgesehen. Die fünften Befestigungselemente 126 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 sind jeweils als Zapfen ausgebildet, die sich von der ersten Seite 118 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 erheben und in die fünften Anschlagelement 110 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 in Form der Aufnahmeöffnungen für einen Zapfen in der zweiten Seite 104 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 passen.</p>
<p id="p0046" num="0046">An der ersten Seite 118 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 ist mindestens ein sechstes Befestigungselement 128 angeordnet, mit dem das erste obere Bühnenseitenelemente 24 in der Montageposition des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 am ersten unteren Bühnenseitenelement 22 lösbar kraft- und formschlüssig verbindbar ist. In der dargestellten Ausführungsform sind drei sechste Befestigungselemente 128 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 an der ersten Seite 118 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 vorgesehen. Diese sind jeweils als Durchgangsbohrung an der ersten Seite 118 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 ausgebildet. In einer Montageposition des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 am ersten unteren Bühnenseitenelement 22 fluchtet jeweils ein sechstes Befestigungselemente 128 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 mit einem sechsten Anschlagelement 112 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22.<!-- EPO <DP n="21"> --></p>
<p id="p0047" num="0047">In einer Verriegelungsstellung zwischen dem sechsten Anschlagelement 112 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 und dem sechsten Befestigungselement 128 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 ist ein Lösen des Eingriffs des fünften Befestigungselementes 126 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 mit dem fünften Anschlagelement 110 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 blockiert. Diese Verriegelungsstellung wird in der dargestellten Ausführungsform beispielsweise mittels Hindurchstecken eines Gewindebolzens durch jeweils ein sechstes Anschlagelement 112 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 und ein mit diesem fluchtendes sechstes Befestigungselement 128 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 und aufschrauben und festziehen einer Schraubenmutter auf diesen Gewindebolzen hergestellt.</p>
<p id="p0048" num="0048">In einer Entriegelungsstellung zwischen dem sechsten Anschlagelement 112 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 und dem sechsten Befestigungselement 128 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 ist der Eingriff zwischen dem fünften Befestigungselement 126 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 mit dem fünften Anschlagelement 110 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 lösbar. Die Entriegelungsstellung wird dadurch erreicht, dass die Schraubenmutter von dem Gewindebolzen abgeschraubt und der Gewindebolzen entfernt wird.</p>
<p id="p0049" num="0049">An der zweiten Seite 120 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 sind in analoger Weise wie an der zweiten Seite 104 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22 ebenfalls fünfte Anschlagelemente 110a des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 und sechste Anschlagelement 112a des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 vorgesehen, die zum Einstecken bzw. verbinden mit entsprechenden fünften Befestigungselementen 126 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 und sechsten Befestigungselementen 128 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24 eines weiteren ersten oberen Bühnenseitenelement 24 dienen. Auf diese Weise kann die Seitenwand mit mehreren aufeinander gesteckten ersten oberen Bühnenseitenelemente 24 beliebig in der Höhe erweitert werden.</p>
<p id="p0050" num="0050">Wie in <figref idref="f0025">Fig. 25</figref> und <figref idref="f0026">26</figref> dargestellt, weist das erste untere Bühnenseitenelement 26 folgendes auf, eine Innenseite 130, die in Montageposition des zweiten unteren<!-- EPO <DP n="22"> --> Bühnenseitenelementes 26 dem Bühnenraum zugewandt ist, eine Außenseite 132, die in Montageposition des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 von dem Bühnenraum abgewandt ist, eine erste Seite 134, die in Montageposition des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 einem Bühnenbodenverlängerungselement 20 zugewandt ist, eine zweite Seite 136, die gegenüberliegend von, parallel zu und beabstandet von der ersten Seite 134 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 angeordnet ist, eine dritte Seite 138, die senkrecht zur ersten Seite 134 und zweiten Seite 136 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 angeordnet ist, und eine vierte Seite 140, die gegenüberliegend von, parallel zu und beabstandet von der dritten Seite 138 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 angeordnet ist.</p>
<p id="p0051" num="0051">An der ersten Seite 134 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 ist mindestens ein drittes Befestigungselement 88b angeordnet, welches an der Innenseite 130 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 identisch wie das dritte Befestigungselement 88 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 ausgebildet und angeordnet ist. In der dargestellten Ausführungsform sind zwei dritte Befestigungselemente 88b des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 vorgesehen, welches analog zum dritten Befestigungselement 88 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 in Form eines Hakens ausgebildet ist, der in Richtung der ersten Seite 134 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 geöffnet ist.</p>
<p id="p0052" num="0052">Das zweite untere Bühnenseitenelement 26 ist mit dem dritten Befestigungselement 88b des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 am dritten Anschlagelement 84a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 an der dritten Seite 80 oder der vierten Seite 82 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 in Montageposition des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 derart eingehängt ist, dass das zweite untere Bühnenseitenelement 26 durch Schwerkrafteinwirkung bzw. Schwerkraftverriegelung an der dritten Seite 80 oder vierten Seite 82 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 in Montageposition lösbar befestigt und fixiert ist,<!-- EPO <DP n="23"> --></p>
<p id="p0053" num="0053">An der ersten Seite 134 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 ist ferner mindestens ein viertes Befestigungselement 90b vorgesehen, welches an der Innenseite 130 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes identisch wie das vierte Befestigungselement 90 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 ausgebildet ist. In der dargestellten Ausführungsform ist ein viertes Befestigungselement 90b mittig an der ersten Seite 134 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 vorgesehen. Dieses vierte Befestigungselement 90b des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 weist zwei sich von der Innenseite 130 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 erhebende Platten 94b auf, die zwischen sich einen Spalt ausbilden.</p>
<p id="p0054" num="0054">Das zweite untere Bühnenseitenelement 26 ist mit dem vierten Befestigungselement 90b des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 am vierten Anschlagelement 86a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 an der dritten Seite 80 oder der vierten Seite 82 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 in Montageposition des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 lösbar kraft- und formschlüssig verbindbar.</p>
<p id="p0055" num="0055">In einer Verrieglungsstellung des Eingriffs zwischen dem vierten Anschlagelement 86a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 und dem vierten Befestigungselement 90b des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 ist ein Lösen des Eingriffs zwischen dem dritten Anschlagelement 84a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 und dem dritten Befestigungselement 88b des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 blockiert. Diese Verriegelungsstellung wird durch ein entsprechendes Verschwenken des Schraubenbolzens 60a des vierten Anschlagelementes 86a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 erreicht, so dass sich der Schraubenbolzen 60a des vierten Anschlagelementes 86a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 innerhalb des Spaltes zwischen den Platten 94b befindet bzw. erstreckt. Hierbei befinden sich die Schraubenmutter 62a und das Schwenkgelenk 64a an gegenüberliegenden Seiten der beiden Platten 94b, sodass alleine mit dieser Verriegelungsstellung und unabhängig davon ob die Schraubenmutter 62a festgezogen ist oder nicht, ein Lösen des Eingriffs zwischen dem dritten Anschlagelement 84a (in Form des Schlitzes) des<!-- EPO <DP n="24"> --> Bühnenbodenverlängerungselementes 20 und dem dritten Befestigungselement 88b (in Form des Hakens) des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 blockiert ist. Erst durch Festziehen der Schraubenmutter 62a wird die kraft- und formschlüssige Verbindung zwischen dem zweiten unteren Bühnenseitenelement 26 und dem Bühnenbodenverlängerungselement 20 hergestellt. Die Verschwenkung des Schraubenbolzens 60a und das Festziehen der Schraubenmutter 62a kann hierbei durch die Öffnung 96a an der Oberseite 72 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 von dem Bühnenraum aus manuell erfolgen. Auf diese Weise ist es nicht notwendig, dass zur Montage und Demontage ein Zugang von außerhalb des Bühnenraumes vorhanden ist. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn der Bauphasen-Aufzug in einem Aufzugschacht eines Rohbaus eines im Bau befindlichen Gebäudes montiert und demontiert wird. Durch die Enge des Aufzugschachtes ist in der Regel ein Zugang von außerhalb des Bühnenraumes nicht gegeben.</p>
<p id="p0056" num="0056">In einer Entriegelungsstellung des Eingriffs zwischen dem vierten Anschlagelement 86a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 und dem vierten Befestigungselement 90b des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 ist der Eingriff zwischen dem dritten Anschlagelement 84a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 und dem dritten Befestigungselement 88b des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 lösbar. Die Entriegelungsstellung wird dadurch erreicht, dass bei gelöster Schraubenmutter 62a des vierten Anschlagelementes 86a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 der Schraubenbolzen 60a des vierten Anschlagelementes 86a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 derart verschwenkt wird, dass sich dieser außerhalb des Spaltes zwischen den beiden Platten 94b der vierten Befestigungselemente 90b des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 befindet. Auf diese Weise blockiert die Schraubenmutter 60a des vierten Anschlagelementes 86a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 nicht mehr ein Anheben des zweiten unteren Bühnenseitenelementen des 136 entgegen der Schwerkraft, sodass die dritten Befestigungselemente 88b des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 von dem Eingriff in die dritten Anschlagelemente 84a des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 gelöst werden und das zweite untere Bühnenseitenelement 26 aus der Montageposition entfernt werden kann.<!-- EPO <DP n="25"> --></p>
<p id="p0057" num="0057">Die zweite Seite 136 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 weist weiterhin mindestens ein siebtes Anschlagelement 142 auf. In der dargestellten Ausführungsform sind an der zweiten Seite 136 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 zwei siebte Anschlagelemente 142 des zweiten unteren Bühnenseitenelementen 26 vorgesehen. Das siebte Anschlagelement 142 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 ist als eine Aufnahmeöffnung für einen Zapfen in der zweiten Seite 136 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 ausgebildet.</p>
<p id="p0058" num="0058">Die zweite Seite 136 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 weist ferner mindestens ein achtes Anschlagelement 144 auf. In der dargestellten Ausführungsform ist ein achtes Anschlagelemente 144 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 vorgesehen. Das achte Anschlagelement 144 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 ist als Durchgangsbohrung in der zweiten Seite 136 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 ausgebildet.</p>
<p id="p0059" num="0059">Wie in <figref idref="f0027 f0028 f0029">Fig. 27 bis 29</figref> dargestellt, weist das zweite obere Bühnenseitenelement 28 folgendes auf, eine Innenseite 146, die in Montageposition des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 dem Bühnenraum zugewandt ist, eine Außenseite 148, die in Montageposition des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 von dem Bühnenraum abgewandt ist, eine erste Seite 150, die in Montageposition des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 einem zweiten unteren Bühnenseitenelement 26 zugewandt ist, eine zweite Seite 152, die gegenüberliegend von, parallel zu und beabstandet von der ersten Seite 150 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 angeordnet ist, eine dritte Seite 154, die senkrecht zu der ersten Seite 150 und zu der zweiten Seite 152 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 angeordnet ist, und eine vierte Seite 156, die parallel zu und beabstandet von der dritten Seite 154 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 angeordnet ist.</p>
<p id="p0060" num="0060">An der ersten Seite 150 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 ist mindestens ein siebtes Befestigungselement 158 angeordnet, mit dem das zweite obere Bühnenseitenelementes 28 in Montageposition des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 am zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 derart<!-- EPO <DP n="26"> --> aufgesteckt ist, dass das zweite obere Bühnenseitenelemente 28 durch Schwerkrafteinwirkung bzw. Schwerkraftverriegelung am zweiten unteren Bühnenseitenelement 26 lösbar befestigt und fixiert ist. In der in der dargestellten Ausführungsform sind zwei siebte Befestigungselemente 158 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 vorgesehen. Die siebten Befestigungselemente 158 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 sind jeweils als Zapfen ausgebildet, die sich von der ersten Seite 150 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 erheben und in die siebten Anschlagelement 142 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 in Form der Aufnahmeöffnungen für einen Zapfen in der zweiten Seite 136 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 passen.</p>
<p id="p0061" num="0061">An der ersten Seite 150 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 ist mindestens ein achtes Befestigungselement 160 angeordnet, mit dem das zweite obere Bühnenseitenelemente 28 in Montageposition des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 am zweiten unteren Bühnenseitenelement 26 lösbar kraft- und formschlüssig verbindbar ist. In der dargestellten Ausführungsform ist ein achtes Befestigungselement 160 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 an der ersten Seite 150 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 vorgesehen. Dieses ist als Durchgangsbohrung an der ersten Seite 150 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 ausgebildet. In einer Montageposition des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 am zweiten unteren Bühnenseitenelement 26 fluchtet jeweils ein achtes Befestigungselement 160 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 mit einem achten Anschlagelement 144 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26.</p>
<p id="p0062" num="0062">In einer Verriegelungsstellung des Eingriffs zwischen dem achten Anschlagelement 144 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 und dem achten Befestigungselement 160 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 ist ein Lösen des Eingriffs des siebten Befestigungselementes 158 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 mit dem siebten Anschlagelement 142 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 blockiert. Diese Verriegelungsstellung wird in der dargestellten Ausführungsform beispielsweise mittels Hindurchstecken eines Gewindebolzens durch jeweils ein achtes Anschlagelement 142 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 und ein mit diesem fluchtendes achtes<!-- EPO <DP n="27"> --> Befestigungselement 160 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 und aufschrauben und festziehen einer Schraubenmutter auf diesen Gewindebolzen hergestellt.</p>
<p id="p0063" num="0063">In einer Entriegelungsstellung zwischen dem achten Anschlagelement 144 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 und dem achten Befestigungselement 160 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 ist der Eingriff zwischen dem siebten Befestigungselement 158 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 mit dem siebten Anschlagelement 142 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 lösbar. Die Entriegelungsstellung wird dadurch erreicht, dass die Schraubenmutter von dem Gewindebolzen abgeschraubt und der Gewindebolzen entfernt wird.</p>
<p id="p0064" num="0064">An der zweiten Seite 152 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 sind in analoger Weise, wie an der zweiten Seite 136 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26, ebenfalls siebte Anschlagelemente 142a des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 und achte Anschlagelement 144a des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 24 vorgesehen, die zum Einstecken bzw. verbinden mit entsprechenden siebten Befestigungselementen 158 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 und achten Befestigungselementen 160 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 eines weiteren ersten oberen Bühnenseitenelement 28 dienen. Auf diese Weise kann die Seitenwand mit mehreren aufeinander gesteckten zweiten oberen Bühnenseitenelemente 28 beliebig in der Höhe erweitert werden.</p>
<p id="p0065" num="0065">In den dritten und vierten Seitenwänden 106 und 108 des ersten unteren Bühnenseitenelementes 22, in den dritten und vierten Seitenwänden 122 und 124 des ersten oberen Bühnenseitenelementes 24, in den dritten und vierten Seitenwänden138 und 140 des zweiten unteren Bühnenseitenelementes 26 sowie in den dritten und vierten Seitenwänden 154 und 156 des zweiten oberen Bühnenseitenelementes 28 sind neunte Befestigungselemente 200 in Form von Durchgangbohrungen angeordnet. In einer Montagestellung der Elemente 22, 24, 26 und 28 fluchten diese mit neunten Befestigungselementen 200 eines jeweils benachbarten Elementes 22, 24, 26 und 28, so dass durch diese entsprechende Schraubenbolzen hindurchgesteckt und mit aufgeschraubten Schraubenmuttern<!-- EPO <DP n="28"> --> kraft- und formschlüssige Verbindungen zwischen benachbarten Elemente 22, 24, 26 und 28 hergestellt werden können.</p>
<p id="p0066" num="0066"><figref idref="f0030 f0031 f0032 f0033">Figuren 30 bis 33</figref> zeigen eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Dachkorbes 32. Der Dachkorb 32 ist aus zwei U-förmigen Dachkorbelement zusammengesetzt. Ein erstes U-förmiges Dachkorbelement 162 weist eine erste U-förmige Fußleiste 164, ein erstes U-förmiges Geländer 166 und einen ersten U-förmigen Handlauf 168 auf. Ein zweites U-förmiges Dachkorbelement 170 weist eine zweite U-förmige Fußleiste 172, ein zweites U-förmiges Geländer 174 und einen zweiten U-förmigen Handlauf 176 auf.</p>
<p id="p0067" num="0067">Wie aus <figref idref="f0030">Fig. 30</figref> ersichtlich, ist in der dargestellten beispielhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Dachkorbes 32 die U-Form der ersten und zweiten Fußleisten 164 und 172, der ersten und zweiten Geländer 166 und 174 sowie der ersten und zweiten Handläufe 168 und 176 der beiden Dachkorbelement 162 und 170 jeweils aus zwei Schenkeln 216 mit einem jeweiligen freien Ende 218 und einer Grundseite 220, die die Schenkel 216 an gegenüberliegenden Seiten der freien Enden 218 der Schenkel 216 miteinander verbindet, ausgebildet. Das ersten und zweiten Geländer 166 und 174 weist ferner vertikale Stützen 222 auf, die jeweils ersten Handlauf 168 und erste Fußleiste 164 des ersten Dachkorbelements 162 bzw. jeweils ersten Handlauf 176 und erste Fußleiste 172 des zweiten Dachkorbelements 170 miteinander verbinden.</p>
<p id="p0068" num="0068">Das erste Dachkorbelement 162 weist einen vorbestimmten ersten Abstand 210 zwischen den Schenkeln 216 des U-förmigen ersten Geländers 166 des ersten Dachkorbelementes 162 bzw. den Schenkeln 216 des U-förmigen ersten Handlaufes 168 des ersten Dachkorbelementes 162 bzw. den Schenkeln 216 der U-förmigen ersten Fußleiste 164 auf. Weiterhin weist das zweite Dachkorbelement 170 einen vorbestimmten zweiten Abstand 212 zwischen den Schenkeln 216 des U-förmigen zweiten Geländers 174 des zweiten Dachkorbelementes 170 bzw. den Schenkeln 216 des U-förmigen zweiten Handlaufes 176 des zweiten Dachkorbelementes 170 bzw. den Schenkeln 216 der U-förmigen zweiten Fußleiste 172 des zweiten Dachkorbelementes 170 auf.<!-- EPO <DP n="29"> --></p>
<p id="p0069" num="0069">Der erste Abstand 210 ist kleiner ausgebildet als der zweite Abstand 212. Auf diese Weise ist das erste Dachkorbelement 162 etwas schmäler ausgebildet als das zweite Dachkorbelement 170, sodass das erste Dachkorbelement 162 mit seinem offenen Ende in das offene Ende des zweiten Dachkorbelement des 170 einschiebbar ist. Hierbei kann das erste Dachkorbelement 162 so weit in das erste Dachkorbelement 170 eingeschoben werden, bis das erste Geländer 166 des ersten Dachkorbelementes 162 mit seinem freien Ende 218 an das Geländer 174 des zweiten Dachkorbelementes 170 bzw. dessen Grundseite 220 anstößt. Auf diese Weise ist eine räumliche Ausdehnung des Dachkabels 32 zumindest in einer Dimension kleiner als eine Öffnung zwischen den Bühnenseitenelementen an einer Oberseite des Bühnenraumes.</p>
<p id="p0070" num="0070">In einem derartigen eingeschobenen Zustand kann somit der Dachkorb 32 durch eine von den Bühnenseitenelementen definierte Öffnung zunächst seitlich in den Bühnenraum eingeführt und dann an der Oberseite der Bühne durch eine entsprechende weitere Öffnung zwischen den Bühnenseitenelementen mittels entsprechendem Verkippen hindurchgeschoben werden. Oberhalb der Bühnenseitenelementen werden dann die beiden Dachkorbelemente 162 und 170 wieder auseinandergezogen, bis diese eine Montagestellung erreichen, die in den <figref idref="f0030 f0031 f0032">Fig. 30 bis 32</figref> dargestellt ist, und auf die Bühnenseitenelementen aufgesetzt werden. In der dargestellten Ausführungsform wird der Dachkorb 32 auf die ersten und zweiten oberen Bühnenseitenelementen 16 und 28 aufgesetzt. Der verbleibende Raum zwischen den Bühnenseitenelementen und neben dem Dachkorb 32 wird mit den Bühnendachelementen 30 verschlossen. Auf diese Weise ist die Oberseite des Bühnenraumes vollständig geschlossen und Personen, die sich innerhalb des Bühnenraumes befinden, sind gegen herabfallende Gegenstände geschützt.</p>
<p id="p0071" num="0071">In den Geländern 166 bzw. 174 und den Handläufen 168 bzw. 176 der beiden Dachkorbelemente 162 bzw. 170 sind entsprechende Durchgangsbohrungen vorgesehen, die in der Montagestellung des Dachkorbes 32, wie in den <figref idref="f0030 f0031 f0032">Figuren 30 bis 32</figref> dargestellt, miteinander Fluchten, sodass entsprechende Schraubenbolzen 180 hindurch gesteckt und mit entsprechend aufgeschraubten Schraubenmuttern kraft- und formschlüssig fixiert werden können.<!-- EPO <DP n="30"> --></p>
<p id="p0072" num="0072">Zum weiteren Verschließen des Daches des Bühnenraumes weist das zweite Dachkorbelement 170 einen Dachkorbboden 178 auf. Wie aus <figref idref="f0030">Figuren 30</figref> und <figref idref="f0031">31</figref> unmittelbar ersichtlich, verbleibt somit in der Montagestellung des Dachkorbes 32 ein Bereich am Boden des Dachkorbes 32 offen. Dieser dient als Zugangsluke vom Bühnenraum aus zu dem Dachkorb 32 und wird durch eine entsprechende, in den <figref idref="f0030">Fig. 30</figref> und <figref idref="f0031">31</figref> nicht dargestellte Dachlukenkonstruktion mit verschwenkbarer Luke verschlossen.</p>
<p id="p0073" num="0073">Die oben für verschiedene Verbindungen erläuterte Verriegelungsstellung stellt noch nicht notwendigerweise eine kraft- und formschlüssige Verbindung her. Vielmehr wird durch das Einschwenken des Schraubenbolzens in den Schlitz bzw. Spalt mit der darauf bevorzugt unverlierbar angeordneten Schraubenmutter zunächst lediglich ein Lösen der Steckverbindung blockiert. Erst durch das Festziehen der Schraubmutter wird die kraft- und formschlüssige Verbindung hergestellt.</p>
<p id="p0074" num="0074"><figref idref="f0034">Fig. 34</figref> zeigt die jeweiligen Montagepositionen von dem Bühnenbodenelement 18, den Bühnenbodenverlängerungselementen 20, den ersten unteren Bühnenseitenelementen 22 und den zweiten unteren Bühnenseitenelementen 26. Jeweilige erste obere Bühnenseitenelemente 24 (in <figref idref="f0034">Fig. 34</figref> nicht dargestellt) sind in deren Montageposition auf die in <figref idref="f0034">Fig. 34</figref> sichtbaren oberen Seiten 104 der ersten unteren Bühnenseitenelemente 22 aufsteckbar. Jeweilige zweite obere Bühnenseitenelemente 28 (in <figref idref="f0034">Fig. 34</figref> nicht dargestellt) sind in deren Montageposition auf die in <figref idref="f0034">Fig. 34</figref> sichtbaren oberen Seiten 136 der zweiten unteren Bühnenseitenelemente 26 aufgesteckt.</p>
<p id="p0075" num="0075">Der wesentliche Unterschied zwischen den ersten Bühnenseitenelementen 22, 24 und den zweiten Bühnenseitenelementen 26, 28 liegt darin, dass diese in deren Breite an unterschiedliche Seiten des Bühnenbodenelementes 18 bzw. des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 angepasst sind. Die ersten Bühnenseitenelemente 22 und 24 sind in der Breite an die zweite Seite 46, dritte Seite 48 und vierte Seite 50 des Bühnenbodenelementes 18 sowie an die zweite Seite 78 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 angepasst. Die zweiten Bühnenseitenelemente 24 und 26 sind in deren Breite an die dritte Seite 80 und vierte Seite 82 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 angepasst. In der<!-- EPO <DP n="31"> --> dargestellten Ausführungsform sind die dritte Seite 80 und vierte Seite 82 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 gleich breit, jedoch schmäler als die zweite Seite 46, dritte Seite 48 und vierte Seite 50 des Bühnenbodenelementes 18 sowie die zweite Seite 78 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20. Weiterhin sind die zweite Seite 46, dritte Seite 48 und vierte Seite 50 des Bühnenbodenelementes 18 sowie die zweite Seite 78 des Bühnenbodenverlängerungselementes 20 gleich breit.</p>
<p id="p0076" num="0076">Der beispielhaft dargestellte Bauphasen-Aufzug erzielt ein einfaches Baukastensystem für die Bühne des Bauphasen-Aufzugs, mit dem die Bühne auf unterschiedlichste Weise gestaltet werden kann. Die Modifikation der Gestaltung der Bühne ist dabei nicht auf den erstmaligen Herstellungsprozess beschränkt, sondern kann auch später vom Anwender des Bauphasen-Aufzugs am Einsatzort des Bauphasen-Aufzugs schnell und einfach durchgeführt werden. Die Anordnung des erfindungsgemäßen Dachkorbes 32 an der Oberseite der Bühne kann ebenfalls variiert werden.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de"><!-- EPO <DP n="32"> -->
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Dachkorb (32) für eine Bühne eines Bauphasen-Aufzugs, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Dachkorb (32) aus einem ersten U-förmigen Dachkorbelement (162) und einem zweiten U-förmigen Dachkorbelement (170) zusammengesetzt ist, die an jeweiligen offenen Seiten der U-Form zusammengesteckt und relativ zueinander teleskopierbar sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Dachkorb (32) nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das erste und zweite Dachkorbelement (162, 170) jeweils mit einer U-förmigen Fußleiste (164, 172), einem U-förmigen Geländer (166, 174) und einem U-förmigen Handlauf (168, 176) ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Dachkorb (32) nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das zweite Dachkorbelement (170) zusätzlich an einer von dem Geländer (172) des zweiten Dachkorbelementes (170) abgewandten Seite der Fußleiste (172) des zweiten Dachkorbelementes (170) einen Dachkorbboden (178) aufweist und dass das erste Dachkorbelement (162) an einer von dem Geländer (166) des ersten Dachkorbelementes (162) abgewandten Seite der Fußleiste (164) des ersten Dachkorbelementes (162) offen ist.</claim-text></claim>
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 The search report data in XML is provided for the users' convenience only. It might differ from the search report of the PDF document, which contains the officially published data. The EPO disclaims any liability for incorrect or incomplete data in the XML for search reports.
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<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
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