[0001] Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines Schallabsorbers
an einer Montageschiene.
[0002] Entsprechende Befestigungsvorrichtungen sind grundsätzlich bekannt. Dabei sind in
der Regel Schraubverbindungen vorgesehen, um den Schallabsorber an der Montageschiene
zu befestigen. Aufgrund des benötigten Werkzeugs gestaltet sich die Montage und/oder
Demontage vergleichsweise aufwändig und zeitintensiv.
[0003] Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine Befestigungsvorrichtung sowie ein System
mit einer Befestigungsvorrichtung zu schaffen, welche/s für eine schnelle und einfache,
vorzugsweise werkzeuglose, Befestigung eines Schallabsorbers an einer Montageschiene
sorgt.
[0004] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche.
[0005] Erfindungsgemäß ist die Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines Schallabsorbers
an einer Montageschiene ausgebildet und/oder kann hierzu verwendet werden.
[0006] Im montierten Zustand ist der Schallabsorber vorzugsweise rechtwinklig zur Montageschiene
orientiert. Alternativ ist auch eine schräge Befestigung, beispielsweise in einem
Eckbereich, denkbar. Hierzu ist ein gewisses Spiel vorhanden.
[0007] Die Montageschiene kann beispielsweise an einer Decke befestigt, zum Beispiel verschraubt,
werden.
[0008] Bei dem Schallabsorber kann es sich beispielsweise um eine Lamelle und/oder Baffel,
z.B. Metallbaffel, handeln.
[0009] Die Befestigungsvorrichtung weist einen Einführabschnitt zum Einführen in eine Führung
des Schallabsorbers auf.
[0010] Die Führung kann vorzugsweise Hinterschneidungen aufweisen. Beispielsweise kann die
Führung als Kulissenführung ausgebildet sein. Bevorzugt weist die Führung zwei parallel
zueinander orientierte Führungsschienen auf. Die Führungsschienen können zum Beispiel
einen U-förmigen Querschnitt aufweisen.
[0011] Über den Einführabschnitt kann die Befestigungsvorrichtung in die Führung eingeschoben
und/oder eingedreht werden. Die Montage und/oder Demontage der Befestigungsvorrichtung
am Schallabsorber kann somit schnell und einfach, vorzugsweise werkzeuglos, erfolgen.
[0012] Die Befestigungsvorrichtung weist einen Klemmabschnitt zum Verklemmen an der Montageschiene
auf.
[0013] Über den Klemmabschnitt kann die Befestigungsvorrichtung an der Montageschiene festgeklemmt
werden. Die Montage und/oder Demontage der Befestigungsvorrichtung an der Montageschiene
kann daher schnell und einfach, vorzugsweise werkzeuglos, erfolgen.
[0014] Aufgrund des Klemmabschnitts kann die Befestigungsvorrichtung auch als Clipverbinder
bezeichnet werden.
[0015] Schließlich weist die Befestigungsvorrichtung einen sich zwischen dem Einführabschnitt
und dem Klemmabschnitt erstreckenden Zwischenabschnitt auf. Der Zwischenabschnitt
ist gewissermaßen das Bindeglied zwischen dem Einführabschnitt und dem Klemmabschnitt.
Vorzugsweise kann die Höhe des Zwischenabschnitts der Höhe der Montageschiene entsprechen.
[0016] Bevorzugt sind der Einführabschnitt, der Zwischenabschnitt und/oder der Klemmabschnitt
einstückig ausgebildet.
[0017] Beispielsweise können zwei vorzugsweise baugleiche, an entgegengesetzten Seiten der
Montageschiene angeordnete Befestigungsvorrichtungen vorgesehen sein. Die Montageschiene
wird hierbei an zwei Seiten verklemmt.
[0018] Weiterbildungen der Erfindung sind auch den abhängigen Ansprüchen, der Beschreibung
sowie den beigefügten Zeichnungen zu entnehmen.
[0019] Gemäß einer Ausführungsform weist die Befestigungsvorrichtung ein Metallmaterial
und/oder ein Kunststoffmaterial auf oder besteht daraus.
[0020] Bei dem Metallmaterial kann es sich beispielsweise um Stahl, z.B. Federstahl, und/oder
Aluminium handeln.
[0021] Die Befestigungsvorrichtung kann von Haus aus plattenförmig sein. Die gewünschten
Strukturen können dann beispielsweise ausgeschnitten, ausgefräst, zerspant, ausgelasert
und/oder abgekantet werden. Vorzugsweise ist die Befestigungsvorrichtung ein abgekantetes
Blechteil.
[0022] Bevorzugt weist die Befestigungsvorrichtung eine gleichmäßige Dicke auf.
[0023] Nach einer weiteren Ausführungsform weist der Einführabschnitt zwei seitliche Vorsprünge
auf.
[0024] Vorzugsweise können die Vorsprünge baugleich ausgebildet sein.
[0025] Beispielsweise kann sich wenigstens ein Vorsprung, vorzugsweise beide Vorsprünge,
in dieselbe Richtung wie der Klemmabschnitt erstrecken.
[0026] Alternativ kann sich wenigstens ein Vorsprung, vorzugsweise beide Vorsprünge, in
die entgegengesetzte Richtung wie der Klemmabschnitt erstrecken.
[0027] Die Vorsprünge können sich beispielsweise in dieselbe Richtung erstrecken. Alternativ
können sich die Vorsprünge in unterschiedliche Richtungen erstrecken. So kann sich
ein Vorsprung beispielsweise in dieselbe Richtung wie der Klemmabschnitt erstrecken,
während sich der andere Vorsprung in die entgegengesetzte Richtung wie der Klemmabschnitt
erstreckt.
[0028] Die Vorsprünge können abgekantet sein. Beispielsweise können diese rechtwinklig zum
Zwischenabschnitt orientiert sein.
[0029] Alternativ kann wenigstens ein Vorsprung, vorzugsweise beide Vorsprünge, gerade ausgebildet
sein.
[0030] Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der Einführabschnitt breiter als der Zwischenabschnitt.
[0031] Der Einführabschnitt kann auf diese Weise einen Kulissenstein für die Kulissenführung
des Schallabsorbers bilden.
[0032] Die Befestigungsvorrichtung wird durch die breite Form sicher in der Führung gehalten
und kann sich somit nicht ungewollt vom Schallabsorber lösen, beispielsweise herausdrehen.
[0033] Nach einer weiteren Ausführungsform verbreitert sich der Zwischenabschnitt vom Einführabschnitt
zum Klemmabschnitt hin.
[0034] Der Zwischenabschnitt kann sich gleichmäßig oder gestuft verbreitern.
[0035] Beispielsweise kann der Zwischenabschnitt V-förmig ausgebildet sein.
[0036] Die Befestigungsvorrichtung wird nicht zuletzt durch die Verbreiterung sicher in
der Führung gehalten und kann sich daher nicht ungewollt vom Schallabsorber lösen,
beispielsweise herausdrehen.
[0037] Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist der Zwischenabschnitt ein Loch, vorzugsweise
ein Langloch, auf.
[0038] Durch das Loch kann die Befestigungsvorrichtung an der Montageschiene optional verschraubt
werden.
[0039] Dies kann beispielsweise dann sinnvoll sein, wenn schwere Gegenstände, z.B. in die
Schallabsorber integrierte Leuchten, befestigt werden.
[0040] Ferner kann eine Verschraubung beim Einsatz in Erdbebengebieten sinnvoll sein.
[0041] Nach einer weiteren Ausführungsform weist der Klemmabschnitt eine Abkantung und/oder
eine Biegung auf.
[0042] Beispielsweise kann sich der Klemmabschnitt im montierten Zustand in Richtung der
Montageschiene erstrecken.
[0043] Die Abkantung bzw. Biegung kann beispielsweise eine Rastnase, eine Klammer und/oder
einen Clip bilden.
[0044] Wird der Klemmabschnitt über eine Sicherungskantung der Montageschiene gedrückt,
kann dieser dort verrasten.
[0045] Die Befestigungsvorrichtung kann sich in dieser verrasteten Position nicht ungewollt
von alleine lösen.
[0046] Die Erfindung betrifft auch ein System mit wenigstens einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung,
einer Montageschiene und einem Schallabsorber.
[0047] Vorzugsweise weist die Montageschiene einen Randbereich mit einer Sicherungskantung
auf, an der der Klemmabschnitt festgeklemmt werden kann.
[0048] Bevorzugt sind zwei Befestigungsvorrichtungen vorgesehen. Der Schallabsorber kann
somit an zwei Seiten an der Montageschiene befestigt werden. Dadurch wird ein Verdrehen
verhindert.
[0049] Schutz wird sowohl für den montierten als auch den unmontierten Zustand des Systems
beansprucht.
[0050] Nach einer Ausführungsform weist der Schallabsorber eine Führung für den Einführabschnitt
der Befestigungsvorrichtung auf. Beispielsweise kann die Führung als Abkantung einstückig
mit dem restlichen Schallabsorber ausgebildet sein.
[0051] Der Schallabsorber ist über die Befestigungsvorrichtung an der Montageschiene befestigbar
oder befestigt.
[0052] Der Einführabschnitt kann in die Führung eingeschoben und/oder eingedreht werden.
[0053] Schließlich betrifft die Erfindung die Verwendung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung
zum Befestigen eines Schallabsorbers an einer Montageschiene.
[0054] Durch die Befestigungsvorrichtung kann der Schallabsorber schnell und einfach, beispielsweise
werkzeugfrei, an der Montageschiene montiert bzw. demontiert werden.
[0055] Alle hier beschriebenen Aspekte, Ausführungsformen und Merkmale der Erfindung können,
vorzugsweise auch losgelöst von der konkreten Ausgestaltung, in deren Zusammenhang
sie erwähnt werden, jeweils miteinander kombiniert werden. Vorzugsweise können alle
Gegenstände der abhängigen Ansprüche untereinander und mit jedem Gegenstand der unabhängigen
Ansprüche kombiniert werden.
[0056] Generell wird bemerkt, dass Begriffe wie "ein" bzw. "eine" nicht zwingend "genau
ein" bzw. "genau eine" bedeuten, wobei dies ebenso möglich ist. Die Begriffe "ein"
bzw. "eine" können daher als "mindestens oder genau ein" bzw. "mindestens oder genau
eine" verstanden werden. Die Verwendung des Singulars schließt vorzugsweise das Vorliegen
der Bauteile im Plural mit ein und umgekehrt.
[0057] Es wird festgehalten, dass "vorzugsweise" und "bevorzugt" als "preferably" auf Englisch
übersetzt werden können. Ein durch "vorzugsweise" oder "bevorzugt" eingeleitetes Merkmal
ist rein fakultativ, kann weggelassen werden und stellt keine Einschränkung, beispielsweise
der Ansprüche, dar.
[0058] Die Erfindung wird im Folgenden beispielhaft unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Perspektivansicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung,
- Fig. 2
- eine rückseitige Perspektivansicht der Befestigungsvorrichtung gemäß Fig. 1,
- Fig. 3
- eine Seitenansicht der Befestigungsvorrichtung gemäß Fig. 1,
- Fig. 4
- eine Perspektivansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Systems im unmontierten
Zustand,
- Fig. 5
- eine Perspektivansicht des Systems gemäß Fig. 4 im montierten Zustand, und
- Fig. 6 bis 16
- Perspektivansichten verschiedener Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung.
[0059] Zunächst ist zu bemerken, dass die dargestellten Ausführungsformen rein beispielhafter
Natur sind. So können einzelne Merkmale nicht nur in der gezeigten Kombination, sondern
auch in Alleinstellung oder in anderen technisch sinnvollen Kombinationen realisiert
sein. Beispielsweise können die Merkmale einer Ausführungsform beliebig mit Merkmalen
einer anderen Ausführungsform kombiniert werden. Die Anzahl, Orientierung, Form und/oder
Position der Vorsprünge und/oder Auskragungen ist grundsätzlich beliebig.
[0060] Enthält eine Figur ein Bezugszeichen, welches im unmittelbar zugehörigen Beschreibungstext
nicht erläutert wird, so wird auf die entsprechenden vorhergehenden bzw. nachfolgenden
Ausführungen in der Figurenbeschreibung Bezug genommen. So werden für gleiche bzw.
vergleichbare Bauteile in den Figuren dieselben Bezugszeichen verwendet und diese
nicht nochmals erläutert.
[0061] Fig. 1, 2 und 3 zeigen eine Befestigungsvorrichtung mit einem Einführabschnitt 10,
einem Klemmabschnitt 12 und einem sich zwischen dem Einführabschnitt 10 und dem Klemmabschnitt
12 erstreckenden Zwischenabschnitt 14 auf.
[0062] Der Einführabschnitt 10 weist zwei seitliche Vorsprünge 16 auf. Die Orientierung
der Vorsprünge 16 ist grundsätzlich beliebig. Beispielsweise können sich diese in
dieselbe Richtung wie der Klemmabschnitt 12 erstrecken.
[0063] Der Klemmabschnitt 12 weist eine als Abkantung 18 ausgebildete Auskragung auf. Die
Abkantung 18 kann sich von einem oberen Endbereich aus erstrecken.
[0064] Wie in den Fig. 4 und 5 zu sehen ist, ist die Befestigungsvorrichtung zum Befestigen
eines Schallabsorbers 20 an einer Montageschiene 22 ausgebildet.
[0065] Der Schallabsorber 20 kann hierbei eine Führung 24 mit zwei, z.B. U-förmigen, Führungsschienen
25 aufweisen. Der Einführabschnitt 10 kann in die Führung 24 eingeschoben und/oder
eingedreht werden.
[0066] Die Montageschiene 22 weist einen Randbereich mit einer Sicherungskantung 26 auf,
an der der Klemmabschnitt 12 verklemmt werden kann.
[0067] Um einen sicheren Halt zu ermöglichen, sind vorzugsweise zwei Befestigungsvorrichtungen
vorgesehen. Die Befestigungsvorrichtungen können an gegenüberliegenden Sicherungskantungen
26 der Montageschiene 22 festgeklemmt werden.
[0068] Wie in den Fig. 6 bis 16 dargestellt ist, sind verschiedenste Ausgestaltungen der
Befestigungsvorrichtung denkbar.
[0069] Auch Kombinationen der dargestellten Varianten sind ebenfalls möglich. Beispielsweise
können die Ausführungsformen mit oder ohne Loch 28 ausgebildet sein. Zudem können
die dargestellten Klemmabschnitte 12 beliebig mit den gezeigten Einführabschnitten
10 kombiniert werden und umgekehrt.
[0070] In Fig. 6 weist der Zwischenabschnitt 14 ein Loch 28 zum Verschrauben an der Montageschiene
22 auf.
[0071] Wie in Fig. 7 dargestellt ist, kann das Loch 28 beispielsweise als Langloch ausgebildet
sein.
[0072] Anstelle einer Abkantung 18 kann der Klemmabschnitt 12 zwei Abkantungen 18 aufweisen.
Diese können beispielsweise seitlich abgekantet sein.
[0073] Die Orientierung der Vorsprünge 16 ist grundsätzlich beliebig. So können sich diese
in dieselbe Richtung wie der Klemmabschnitt 12 erstrecken.
[0074] Alternativ können sich diese, wie in Fig. 8 dargestellt ist, in die entgegengesetzte
Richtung wie der Klemmabschnitt 12 erstrecken.
[0075] Es ist auch denkbar, dass sich, wie in Fig. 9 zu sehen ist, ein Vorsprung 16 in Richtung
des Klemmabschnitts 12 und ein Vorsprung 16 in die entgegengesetzte Richtung wie der
Klemmabschnitt 12 erstreckt.
[0076] Neben den Vorsprüngen 16 kann optional eine Einkerbung 30 vorgesehen sein. Die Einkerbungen
30 ermöglichen einen sicheren Halt in der Führung 24.
[0077] Die Einkerbungen 30 sind rein optional und können, wie in Fig. 10 gezeigt ist, entfallen.
[0078] Gemäß der Ausführungsform, welche in Fig. 11 dargestellt ist, kann der Klemmabschnitt
12 zwei Abkantungen 18 aufweisen. Diese können sich beispielsweise von einem oberen
Bereich aus erstrecken.
[0079] Wie in Fig. 12 zu sehen ist, können die Vorsprünge 16 gerade ausgebildet sein.
[0080] Die Einkerbungen 30 können hierbei, wie in Fig. 13 dargestellt ist, entfallen.
[0081] Wie in Fig. 14 gezeigt ist, kann der Klemmabschnitt 12 eine Klemmlasche 32 aufweisen.
[0082] Gemäß Fig. 15 kann die Auskragung 18 des Klemmabschnitts 12 als zumindest teilweise
runde Biegung 33 ausgebildet sein.
[0083] Schließlich zeigt Fig. 16 eine Ausführungsform, bei der die geraden Vorsprünge 16
von einer Stützvorrichtung 34 umgeben sind. Die Stützvorrichtung 34 sorgt für einen
sicheren Halt in der Führung 24 und verhindert ein ungewolltes Lösen.
Bezugszeichenliste
[0084]
- 10
- Einführabschnitt
- 12
- Klemmabschnitt
- 14
- Zwischenabschnitt
- 16
- Vorsprung
- 18
- Abkantung, Auskragung
- 20
- Schallabsorber
- 22
- Montageschiene
- 24
- Führung
- 25
- Führungsschiene
- 26
- Sicherungskantung
- 28
- Loch
- 30
- Einkerbung
- 32
- Klemmlasche
- 33
- Biegung
- 34
- Stützvorrichtung
1. Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines Schallabsorbers (20) an einer Montageschiene
(22), aufweisend
einen Einführabschnitt (10) zum Einführen in eine Führung (24) des Schallabsorbers
(20),
einen Klemmabschnitt (12) zum Verklemmen an der Montageschiene (22) und
einen sich zwischen dem Einführabschnitt (10) und dem Klemmabschnitt (12) erstreckenden
Zwischenabschnitt (14).
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Befestigungsvorrichtung ein Metallmaterial und/oder ein Kunststoffmaterial aufweist
oder daraus besteht.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Einführabschnitt (10) zwei seitliche Vorsprünge (16) aufweist.
4. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Einführabschnitt (10) breiter als der Zwischenabschnitt (14) ist.
5. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich der Zwischenabschnitt (14) vom Einführabschnitt (10) zum Klemmabschnitt (12)
hin verbreitert.
6. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Zwischenabschnitt (14) ein Loch (28), vorzugsweise ein Langloch, aufweist.
7. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Klemmabschnitt (12) eine Abkantung (18) und/oder eine Biegung (33) aufweist.
8. System mit wenigstens einer Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, einer Montageschiene (22) und einem Schallabsorber (20).
9. System nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Schallabsorber (20) eine Führung (24) für den Einführabschnitt (10) der Befestigungsvorrichtung
aufweist.
10. Verwendung einer Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 zum Befestigen
eines Schallabsorbers (20) an einer Montageschiene (22).