(19)
(11) EP 4 819 411 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
07.10.2026  Patentblatt  2026/41

(21) Anmeldenummer: 26159319.8

(22) Anmeldetag:  18.02.2026
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
H01R 25/14(2006.01)
H01R 13/703(2006.01)
H01R 24/78(2011.01)
H01R 31/06(2006.01)
(52) Gemeinsame Patentklassifikation (CPC) :
H01R 25/14; H01R 25/142; H01R 24/78; H01R 13/703; H01R 31/06
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC ME MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
BA
Benannte Validierungsstaaten:
GE KH LA MA MD TN

(30) Priorität: 03.04.2025 DE 102025113026

(71) Anmelder:
  • Ullrich, Alexander
    24340 Eckernförde (DE)
  • Rolf, Felix
    24340 Eckernförde (DE)

(72) Erfinder:
  • Ullrich, Alexander
    24340 Eckernförde (DE)
  • Rolf, Felix
    24340 Eckernförde (DE)

(74) Vertreter: Lobemeier, Martin Landolf 
c/o lbmr. Patent- und Markenrecht Holtenauer Strasse 57
24105 Kiel
24105 Kiel (DE)

   


(54) STROMSCHIENENSYSTEM


(57) Stromschienensystem (100) mit einer als Sammelschiene ausgebildeten Stromschiene (10) mit einer Mehrzahl von elektrisch leitfähigen Schienen (12, 14, 16), einem Schlitten (20) mit einer Mehrzahl von elektrischen Leitern, deren jeweils eines Ende zur Kontaktierung jeweils einer der elektrisch leitfähigen Schienen (12, 14, 16) der Stromschiene (10) eingerichtet ist und deren anderen Enden gemeinsam einen Steckverbinder (22) ausbilden, und einem zum Anschluss an die Stromschiene (10) eingerichtetes elektrisches Bauelement (30) mit einem mit dem Steckverbinder (22) des Schlittens (20) kooperierenden weiteren Steckverbinder (32), wobei die Stromschiene (10) unter Ausbildung eines Formschlusses mit dem Schlitten (20) zu dessen verschieblichen Lagerung entlang der Längsachse der Sammelschiene (10) eingerichtet ist, einer der elektrischen Leiter des Schlittens (20) bei dessen Lagerung in der Stromschiene eine der leitfähigen Schienen (12, 14, 16) kontaktiert, ohne dass der Steckverbinder (22) des Schlittens (20) mit dem weiteren Steckverbinder (32) des elektrischen Bauelements (2) eine Steckverbindung ausbildet und der wenigstens eine weitere elektrische Leiter des Schlittens (20) bei dessen Lagerung in der Stromschiene und Ausbildung einer Steckverbindung des Steckverbinders (22) des Schlittens (20) mit dem weiteren Steckverbinder (32) des elektrischen Bauelements (30) eine weitere der leitfähigen Schienen (12, 14, 16) kontaktiert.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft ein Stromschienensystem. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Stromschienensystem mit einer als Sammelschiene ausgebildeten Stromschiene mit einer Mehrzahl von elektrisch leitfähigen Schienen und einem zum Anschluss an die Stromschiene eingerichteten elektrischen Bauelement.

[0002] Derartige Stromschienen sind insbesondere als Dreiphasenstromschienen bei der Realisierung von Beleuchtungskonzepten von Innenräumen bekannt. Hierfür werden eine oder mehrere an ein 230 V Stromnetz angeschlossene Stromschienen an der Decke eines Innenraums befestigt, an der eine oder mehrere Leuchten befestigt werden und durch entsprechende Positionierung entlang der Stromschienen für eine optimale Ausleuchtung des Innenraums sorgen können.

[0003] Nachteilig an den bekannten Stromschienen ist zum einen die mangelnde Sicherheit bei unsachgemäßem Umgang mit den bekannten Stromschienen sowie die relativ großen Abmessungen, die zu einem relativ großen Aufmaß führen.

[0004] Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein sicher handzuhabendes Stromschienensystem mit möglichst geringen Abmessungen, insbesondere mit einer möglichst geringen Höhe zu schaffen.

[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Stromschienensystem mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung wieder.

[0006] Ein Grundgedanke der Erfindung besteht unter anderem darin, das elektrische Bauelement nicht unmittelbar in die Stromschiene zu befestigen, sondern durch Vermittlung eines in der Stromschiene eingesetzten Schlittens mit der Stromschiene mittelbar zu verbinden. Dabei ist insbesondere bei Ausgestaltung der Stromschiene als Dreiphasenstromschiene sichergestellt, dass ein elektrischer Kontakt vom Schlitten zum Schutzleiter der Stromschiene jederzeit besteht und die Kontaktierung der elektrischen Leiter des Schlittens zum Außenleiter und zum Neutralleiter erst bei Ausbildung der Steckverbindung von Schlitten und elektrischem Bauelement erfolgt.

[0007] Erfindungsgemäß wird also ein Stromschienensystem mit einer als Sammelschiene ausgebildeten Stromschiene mit einer Mehrzahl von elektrisch leitfähigen Schienen, einem Schlitten mit einer Mehrzahl von elektrischen Leitern, deren jeweils eines Ende zur Kontaktierung jeweils einer der elektrisch leitfähigen Schienen der Stromschiene eingerichtet ist und deren anderen Enden gemeinsam einen Steckverbinder ausbilden, einem zum Anschluss an die Stromschiene eingerichtetes elektrisches Bauelement mit einem mit dem Steckverbinder des Schlittens kooperierenden weiteren Steckverbinder vorgeschlagen, wobei die Stromschiene unter Ausbildung eines Formschlusses mit dem Schlitten zu dessen verschieblichen Lagerung entlang der Längsachse der Sammelschiene eingerichtet ist, einer der elektrischen Leiter des Schlittens bei dessen Lagerung in der Stromschiene eine der leitfähigen Schienen kontaktiert, ohne dass der Steckverbinder des Schlittens mit dem weiteren Steckverbinder des elektrischen Bauelements eine Steckverbindung ausbildet und der wenigstens eine weitere elektrische Leiter des Schlittens bei dessen Lagerung in der Stromschiene und Ausbildung einer Steckverbindung des Steckverbinders des Schlittens mit dem weiteren Steckverbinder des elektrischen Bauelements eine weitere der leitfähigen Schienen kontaktiert.

[0008] Die Stromschiene ist bevorzugt als Dreiphasenstromschiene für den Anschluss an ein 230 V Hausnetz ausgebildet, wobei der Schlitten in der Stromschiene spannungsfrei verschoben werden kann und erst durch das Einsetzen des elektrischen Bauelements in seiner Position fixiert wird, wobei zugleich die Kontaktierung zu allen vom elektrischen Bauelement benötigten elektrischen Schienen der Stromschiene hergestellt wird.

[0009] Insbesondere ist in der Dreiphasenstromschiene vorgesehen, dass der Schutzleiter dem Steckverbinder des Schlittens und damit dem elektrischen Bauelement gegenüberliegend angeordnet ist, wobei sich der Außenleiter und der Neutralleiter seitlich in der bevorzugt als C-Profil ausgebildeten Stromschiene befinden. Dabei ist der Schlitten derart vom C-Profil der Stromschiene aufgenommen, dass der Schlitten nur noch entlang der Längsachse der Stromschiene verschiebbar ist. Alternativ kann die Stromschiene auch als U-Profil ausgebildet sein.

[0010] Der Schlitten ist ohne Verbindung mit dem elektrischen Bauelement frei in der Stromschiene verschiebbar und nur mit dem Erdungspol verbunden. Die Leitungspole (Neutralleiter und Außenleiter) sind in diesem Zustand im Schlitten spannungsfrei. Durch das Einsetzen und besonders bevorzugt Verriegeln des elektrischen Bauelements im Schlitten, speziell durch Ausführen einer relativen Drehbewegung zwischen dem elektrischen Bauelement und dem Schlitten, wird der Schlitten besonders bevorzugt in der Stromschiene fixiert und gegen ein Verschieben gesichert sowie die Verbindung zu den Leitungspolen hergestellt und damit das elektrische Bauelement mit 230 V aus der Stromschiene versorgt.

[0011] Schließlich ist das Stromschienensystem speziell zur Ausbildung von Stromnetzen innerhalb von Gebäuden eingerichtet, wobei das elektrische Bauelement bevorzugt eine Schutzkontaktsteckdose ist. Das elektrische Bauelement, insbesondere die Steckdose oder eine USB-Buchse, kann an jeder Stelle in der Stromschiene in den frei verschiebbaren spannungsfreien Schlitten eingesetzt werden, wobei das elektrische Bauelement speziell durch Drehung den Schlitten fixiert, wobei das elektrische Bauelement zugleich gegen Herausziehen gesichert ist und der Zugang zu den Polen freigelegt wird. Erst danach ist das Einstecken eines Steckers in die Steckdose (oder in die USB-Buchse) möglich. Bei der Installation von Steckdosen innerhalb von Gebäuden kann bevorzugt auf das erfindungsgemäße Stromschienensystem zurückgegriffen werden und die zu installierenden Steckdosen (oder USB-Buchsen) einfach positioniert und sicher installiert werden. Insbesondere kann die Stromschiene ein integraler Bestandteil einer Fußleiste sein.

[0012] Bevorzugt ist die Stromschiene also für den Anschluss an ein Niederspannungsnetz eingerichtet ist, wobei die Stromschiene eine als Außenleiter, eine als Schutzleiter und eine als Neutralleiter eingerichtete Schiene aufweist. Die Stromschiene ist - wie vorgenannt - weiter bevorzugt als C-Profil ausgebildet und zur Aufnahme des Schlittens innerhalb des C-Profils eingerichtet. Alternativ kann die Stromschiene auch als U-Profil ausgebildet sein.

[0013] Besonders bevorzugt kontaktiert der eine der elektrischen Leiter des Schlittens bei dessen Lagerung in der Stromschiene die als Schutzleiter eingerichtete Schiene, ohne dass der Steckverbinder des Schlittens mit dem weiteren Steckverbinder des elektrischen Bauelements eine Steckverbindung ausbildet. Dabei sind die zur Kontaktierung des Außenleiters und des Neutralleiters eingerichteten Enden der elektrischen Leiter des Schlittens höchst bevorzugt gegen die Kraft einer Feder gelagert, wobei die zur Kontaktierung des Außenleiters und des Neutralleiters eingerichteten Enden der elektrischen Leiter des Schlittens bei Ausbildung der Steckverbindung in Richtung des Außenleiters und des Neutralleiters einen elektrischen Kontakt mit diesen ausbildend verdrängt werden.

[0014] Ebenfalls ist bevorzugt vorgesehen, dass die Ausbildung der Steckverbindung des Steckverbinders des Schlittens mit dem weiteren Steckverbinder des elektrischen Bauelements eine relative Drehbewegung von Schlitten und elektrischem Bauelement zueinander erfordert, wobei die durch den Steckverbinder des Schlittens und den weiteren Steckverbinder des elektrischen Bauelements gebildete Steckverbindung besonders bevorzugt als Bajonettverschluss ausgebildet ist.

[0015] Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines in den beigefügten Zeichnungen dargestellten, besonders bevorzugt ausgestalteten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1
eine perspektivische Ansicht eines besonders bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung;
Fig. 2
eine Frontalansicht des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels (A) und eine geschnittene Ansicht durch das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel (B); und
Fig. 3
jeweils eine perspektivische Ansicht der das Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten Stromschienensystems bildenden Komponenten, nämlich eine besonders bevorzugt ausgestaltete Stromschiene (A), ein besonders bevorzugt ausgestalteter Schlitten (B) und einen als Steckdose ausgebildeten Adapter (C).


[0016] Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines besonders bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung. Insbesondere zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines besonders bevorzugt ausgebildeten Stromschienensystems 100, das eine als Sammelschiene ausgebildete Stromschiene 10, einen Schlitten 20 und ein zum mittelbaren Anschluss an die Stromschiene 10 eingerichtetes elektrisches Bauelement 30 aufweist, wobei das elektrische Bauelement 30 im gezeigten Beispiel als Schutzkontaktsteckdose ausgebildet ist.

[0017] In Fig. 2, die eine Frontalansicht des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels (A) und eine geschnittene Ansicht durch das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel (B) zeigt, ist ersichtlich, dass die als Sammelschiene ausgebildete Stromschiene 10 eine Mehrzahl von elektrisch leitfähigen Schienen 12, 14, 16 aufweist. Dabei ist der Schlitten 20 mit einer Mehrzahl von elektrischen Leitern ausgestattet, deren jeweils eines Ende zur Kontaktierung jeweils einer der elektrisch leitfähigen Schienen 12, 14, 16 der Stromschiene 10 eingerichtet ist. Schließlich ist in Fig. 2 zu erkennen, dass der Schlitten 20 und das elektrische Bauelement 30 eine Steckverbindung ausbilden, die durch Vermittlung des Schlittens 20 einen Anschluss des elektrischen Bauelements 30 an die Stromschiene 10 ermöglicht.

[0018] Hierfür weisen - wie Fig. 3 anhand der einzelnen Komponenten Stromschiene 10, Schlitten 20 und elektrisches Bauelement 30 zeigt - der Schlitten 20 einen von den Enden der elektrischen Leitern gemeinsam gebildeten Steckverbinder 22 und das elektrische Bauelement 30 einen mit dem Steckverbinder 22 kooperierenden weiteren Steckverbinder 32 auf. Es ist gut zu erkennen, dass der Schlitten 20 seitlich in die Stromschiene 10 unter Ausbildung eines Formschlusses eingesetzt werden kann, sodass der Schlitten 20 entlang der Längsachse der Sammelschiene 10 verschieblich ist. Dabei kontaktiert einer der elektrischen Leiter des Schlittens 20 bei dessen Lagerung in der Stromschiene 10 eine der leitfähigen Schienen 14, ohne dass der Steckverbinder 22 des Schlittens 20 mit dem weiteren Steckverbinder 32 des elektrischen Bauelements 30 eine Steckverbindung ausbildet. Wird jedoch die Steckverbindung zwischen Schlitten 20 und elektrischem Bauelement 30 hergestellt, werden die weiteren elektrischen Leiter des Schlittens 20 mit den weiteren leitfähigen Schienen 12, 16 in Kontakt gebracht, sodass das elektrische Bauelement 30 voll funktionsfähig wird.


Ansprüche

1. Stromschienensystem (100) mit

- einer als Sammelschiene ausgebildeten Stromschiene (10) mit einer Mehrzahl von elektrisch leitfähigen Schienen (12, 14, 16),

- einem Schlitten (20) mit einer Mehrzahl von elektrischen Leitern, deren jeweils eines Ende zur Kontaktierung jeweils einer der elektrisch leitfähigen Schienen (12, 14, 16) der Stromschiene (10) eingerichtet ist und deren anderen Enden gemeinsam einen Steckverbinder (22) ausbilden, und

- einem zum Anschluss an die Stromschiene (10) eingerichtetes elektrisches Bauelement (30) mit einem mit dem Steckverbinder (22) des Schlittens (20) kooperierenden weiteren Steckverbinder (32),
wobei

- die Stromschiene (10) unter Ausbildung eines Formschlusses mit dem Schlitten (20) zu dessen verschieblichen Lagerung entlang der Längsachse der Sammelschiene (10) eingerichtet ist,

- einer der elektrischen Leiter des Schlittens (20) bei dessen Lagerung in der Stromschiene eine der leitfähigen Schienen (12, 14, 16) kontaktiert, ohne dass der Steckverbinder (22) des Schlittens (20) mit dem weiteren Steckverbinder (32) des elektrischen Bauelements (30) eine Steckverbindung ausbildet und

- der wenigstens eine weitere elektrische Leiter des Schlittens (20) bei dessen Lagerung in der Stromschiene und Ausbildung einer Steckverbindung des Steckverbinders (22) des Schlittens (20) mit dem weiteren Steckverbinder (32) des elektrischen Bauelements (30) eine weitere der leitfähigen Schienen (12, 14, 16) kontaktiert.


 
2. Stromschienensystem (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromschiene (10) für den Anschluss an ein Niederspannungsnetz eingerichtet ist, wobei die Stromschiene (10) eine als Außenleiter (12), eine als Schutzleiter (14) und eine als Neutralleiter (16) eingerichtete Schiene aufweist.
 
3. Stromschienensystem (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromschiene (10) als C-Profil ausgebildet und zur Aufnahme des Schlittens (20) innerhalb des C-Profils eingerichtet ist.
 
4. Stromschienensystem (100) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der eine der elektrischen Leiter des Schlittens (20) bei dessen Lagerung in der Stromschiene die als Schutzleiter eingerichtete Schiene (14) kontaktiert, ohne dass der Steckverbinder (22) des Schlittens (20) mit dem weiteren Steckverbinder (32) des elektrischen Bauelements (30) eine Steckverbindung ausbildet.
 
5. Stromschienensystem (100) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Kontaktierung des Außenleiters (12) und des Neutralleiters (16) eingerichteten Enden der elektrischen Leiter des Schlittens (20) gegen die Kraft einer Feder gelagert sind, wobei die zur Kontaktierung des Außenleiters (12) und des Neutralleiters (16) eingerichteten Enden der elektrischen Leiter des Schlittens (20) bei Ausbildung der Steckverbindung in Richtung des Außenleiters (12) und des Neutralleiters (16) einen elektrischen Kontakt mit diesen ausbildend verdrängt werden.
 
6. Stromschienensystem (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbildung der Steckverbindung des Steckverbinders (22) des Schlittens (20) mit dem weiteren Steckverbinder (32) des elektrischen Bauelements (30) eine relative Drehbewegung von Schlitten (20) und elektrischem Bauelement (30) zueinander beinhaltet.
 
7. Stromschienensystem (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Steckverbinder (22) des Schlittens (20) und den weiteren Steckverbinder (32) des elektrischen Bauelements (30) gebildete Steckverbindung als Bajonettverschluss ausgebildet ist.
 
8. Stromschienensystem (100) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Bauelement (30) eine Schutzkontaktsteckdose ist.
 




Zeichnung










Recherchenbericht









Recherchenbericht