[0001] Die Erfindung betrifft einen Stützfuß, insbesondere für Tragrahmen für Dusch- und
Badewannen, umfassend einen vorzugsweise zylinderförmigen Tragkörper und eine Gewindestange,
die mit einem Innengewinde des Tragkörpers im Gewindeeingriff steht.
[0002] Zum Einbau von Dusch- oder Badewannen kommen regelmäßig Tragrahmen zum Einsatz, die
aus mehreren aneinander angelenkten Profilen zusammengesetzt sind, die auf höhenverstellbaren
Stützfüßen platziert werden. Die Höhenverstellbarkeit der Stützfüße dient der Anpassung
des Tragrahmens an unterschiedliche Wanneneinbauhöhen sowie zum Ausgleich von Bodenunebenheiten.
[0003] Vor dem Hintergrund der Produktvielfalt an Dusch- und Badewannen und den unterschiedlich
hohen Einbausituationen kommen unterschiedlich hohe Tragrahmen zum Einsatz, woraus
sich das Erfordernis unterschiedlicher Höheneinstellbarkeit an Stützfüße stellt. Zur
Minimierung der Lagerhaltung solcher Stützfüße ist in der
DE 295 14 312 U1 sowie auch in der
DE 94 06 980 U1 ein höhenverstellbarer Stützfuß für Traggestelle vorgeschlagen, der sowohl für hohe,
als auch für niedrige Traggestelle geeignet ist. Die Höhenverstellung erfolgt dabei
über eine Gewindestange, die mit einem Innengewinde eines Tragkörpers im Gewindeeingriff
steht. Durch Drehung der Gewindestange oder des Tragkörpers ist ein Anheben oder Absenken
des Tragkörpers bewirkt.
[0004] Problematisch bei diesen Stützfüßen ist, dass diese, wenn sie in einem schwer zugänglichen
Raum, wie beispielsweise eine Estrichvertiefung, unter dem Tragrahmen positioniert
sind, teilweise nur schwer oder gar nicht erreichbar sind, weshalb die Höhe der Stützfüße
vor deren Positionierung idealerweise weitestgehend fertig voreingestellt werden muss.
Beim Ausrichten einer Wanne müssen die Stützfüße alle auf die richtige Höhe eingestellt
werden, damit die Wanne richtig abgestützt wird.
[0005] Zur Lösung dieser Problemstellung wird in der
DE 10 2014 108 660 A1 ein Fernbetätigungsmittel vorgeschlagen. Dieses umfasst eine mit Nocken versehene
Ringfläche, auf die Stützfuß positioniert wird, der Ausnehmungen zur Aufnahme der
Nocken aufweist, wodurch der Stützfuß formschlüssig mit der Ringfläche verbunden ist.
Die Ringfläche ist mit einer Treibeinheit verbunden, die über einen Seilzug antreibbar
ist, wodurch der Stützfuß über die mit diesem verbundene Ringfläche durch Zug an dem
Seilzug rotierbar ist.
[0006] Dieses vorbekannte Fernbedienungsmittel löst die vorstehende Problemstellung, erweist
sich jedoch in der Praxis als problematisch. Zum einen ist das Fernbedienungsmittel
für seinen einmaligen Einsatz komplex aufgebaut, wodurch es kostenintensiv ist, zum
anderen erfordert es einen speziell ausgebildeten Stützfuß, der in das Fernbedienungsmittel
formschlüssig einsetzbar ist. Nicht zuletzt ist das aus der der
DE 10 2014 108 660 A1 vorbekannte Fernbedienungsmittel als wiederverwendbares Montagehilfemittel ausgelegt.
Das Abziehen dieses Fernbedienungsmittels nach Verwendung gestaltet sich jedoch sehr
aufwändig.
[0007] Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde,
einen Stützfuß bereitzustellen, der eine fernbedienbare Höheneinstellung ermöglicht
und dabei einfach aufgebaut und kostengünstig herstellbar ist. Gemäß der Erfindung
wird diese Aufgabe durch einen Stützfuß mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0008] Mit der Erfindung ist ein Stützfuß bereitgestellt, der eine fernbedienbare Höheneinstellung
- und zwar in beide Richtungen, das heißt sowohl zur Erhöhung, als auch zur Verminderung
der Höhe - ermöglicht und dabei einfach aufgebaut und kostengünstig herstellbar ist.
Dadurch, dass der Tragkörper einen Gehäuseabschnitt aufweist, in dem ein Stellteil
drehbar gelagert ist, welches das Innengewinde aufweist, wobei zwischen dem Stellteil
und der Innenwandung des Gehäuseabschnitts ein Kanal begrenzt ist, wobei der Gehäuseabschnitt
wenigstens ein Durchtrittsfenster aufweist, durch das eine radial komprimierbare Schnur
hinein und wieder hinaus geführt ist, die um das Stellteil herum durch den Kanal geführt
ist und wobei die Breite des Kanals zumindest bereichsweise geringer ist, als die
Breite der Schnur, ist eine kraftschlüssige Verbindung zwischen der Schnur und dem
Stellteil erzielt, wodurch das Stellteil durch einen Zug an der Schnur antreibbar
ist, wodurch eine axiale Verschiebung der Gewindestange bewirkt ist. Die Richtung
der axialen Verschiebung bestimmt sich nach der Rotationsrichtung des Stellteils auf
der Gewindestange, die wiederum davon abhängig ist, auf welcher Seite des Stellteils
an der Schnur gezogen wird.
[0009] In Weiterbildung der Erfindung weist das Stellteil zumindest bereichsweise eine unrunde
Außenkontur auf, die bevorzugt polygonförmig insbesondere mit abgerundeten Ecken ausgebildet
ist. Hierdurch wird die radial komprimierbare Schnur an der engsten Stelle des Kanals
maximale komprimiert, wodurch das Stellteil von dieser mitgenommen und gedreht wird.
Durch jede Ecke des Polygons ist innerhalb des Gehäuseabschnitts eine Engstelle des
Kanals bewirkt.
[0010] In Ausgestaltung der Erfindung ist die Schnur radial elastisch, jedoch axial, das
heißt in Zugrichtung weitgehend unelastisch ausgebildet. Hierdurch ist die kraftschlüssige
Verbindung mit dem Stellteil verbessert.
[0011] In Weiterbildung der Erfindung ist die Außenmantelfläche des Stellteils zumindest
bereichsweise mit einer Verrippung oder Verzahnung versehen. Hierdurch ist zusätzliche
eine formschlüssige Verbindung der Schnur mit dem Stellteil erzielt, wodurch ein durchrutschen
der Schnur weiter verhindert ist.
[0012] In Ausgestaltung der Erfindung ist die Außenmantelfläche des Stellteils mit einer
umlaufenden Nut versehen, deren Nutengrund vorzugsweise eine unrunde Außenkontur aufweist
und in der die Schnur geführt ist. Hierdurch ist eine Führung der Schur an der Außenmantelfläche
des Stellteils erzielt.
[0013] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Stellteil durch ein Innengewindestück
gebildet, das mit einem Ringstück versehen ist, das mit dem Innengewindestück drehfest
verbunden ist. Beispielsweise kann eine genormte Sechskantmutter eingesetzt werden,
die mit dem Ringstück drehfest verbunden ist, der die Nut aufweist. Das Ringstück
kann aus einem von dem Innengewindestück unterschiedlichen Material hergestellt sein.
So kann beispielsweise durch einen aus Kunststoff, insbesondere eine Elsatomerkunststoff
hergestelltes Ringstück eine Erhöhung der Haftreibung und hierdurch eine Verbesserung
der Verbindung zwischen Schnur und Stellteil erzielt werden.
[0014] In Weiterbildung der Erfindung ist die Schnur in Form eines Endlosrings ausgebildet.
Hierdurch ist die Schnur verliersicher mit dem Stellteil verbunden.
[0015] Vorteilhaft weist die Gewindestange endseitig ein Auflagestück oder ein Profilaufnahmestück
auf. Dabei kann das Auflagestück oder Profilaufnahmestück einstückig oder auch als
separates Bauteil mit der Gewindestange verbunden sein. Beispielsweise kann die Gewindestange
durch eine genormte Sechskantschraube gebildet sein, deren Schraubenkopf mit einem
Auflagestück oder Profilaufnahmestück versehen ist.
[0016] In Ausgestaltung der Erfindung ist ein Klemmstück angeordnet, über welches das Stellteil
festsetzbar ist. Hierdurch ist einer selbsttätigen Verstellung des Stellteils entgegengewirkt.
[0017] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Klemmteil als Arretierungsschieber
ausgebildet, der zumindest bereichsweise radial in den Gehäuseabschnitt verschiebbar
ist und der zumindest bereichsweise eine Keilform aufweist, durch welche eine Klemmung
des Stellteils gegen ein Teil des Gehäuseabschnitts bewirkt ist. Hierdurch ist eine
werkzeuglose Festsetzung des Stellteils ermöglicht.
[0018] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist das Klemmteil einen Blockierabschnitt
auf, der in den Gewindegang der Gewindestange bewegbar ist. Hierdurch ist zugleich
eine Festsetzung der Gewindestange erzielt.
[0019] In Weiterbildung der Erfindung ist der Blockierabschnitt durch eine U-förmige Ausnehmung
gebildet, welche die Gewindestange bereichsweise einfassend an diese anlegbar ist.
Hierdurch ist eine verbesserte Arretierung erzielt.
[0020] In Ausgestaltung der Erfindung ist die Ausnehmung durch ein in dem Schieber vorhandenes
Langloch gebildet. Hierdurch ist der Schieber verliersicher an der durch das Langloch
geführten Gewindestange gehalten.
[0021] Andere Weiterbildungen und Ausgestaltungen sind in den übrigen Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den schematischen Zeichnungen dargestellt
und werden nachfolgend im Einzelnen beschrieben. Es zeigen:
- Figur 1:
- die räumliche Darstellung eines Stützfußes;
- Figur 2:
- die Darstellung des Stützfußes in aus Figur 1 im Längsschnitt:
- Figur 3:
- die Detaildarstellung des Ausschnitts A des Stützfußes aus Figur 2;
- Figur 4:
- die Darstellung des Stützfußes in aus Figur 1 nach Entfernen der Gewindestange in
einem weiteren Längsschnitt;
- Figur 5:
- die Detaildarstellung des Ausschnitts B des Stützfußes aus Figur 4;
- Figur 6:
- die räumliche Darstellung des Stützfußes aus Figur 1 mit Arretierungshebel in Freigabeposition
im Teilschnitt;
- Figur 7:
- die räumliche Darstellung des Stützfußes aus Figur 1 mit Arretierungshebel in Arretierungsposition
im Teilschnitt;
- Figur 8:
- die Darstellung des Stützfußes in aus Figur 1 in einem ersten Querschnitt (Stellteil
geschnitten);
- Figur 9:
- die Darstellung des Stützfußes in aus Figur 6 in einem zweiten Querschnitt (Arretierungshebel
geschnitten).
- Figur 10:
- die Darstellung des Stützfußes in aus Figur 7 in einem zweiten Querschnitt (Arretierungshebel
geschnitten).
[0022] Der als Ausführungsbeispiel gewählte Stützfuß 1 weist einen zylinderförmigen Tragkörper
2 auf, in dem ein Stellteil 3 drehbar gehalten ist, und eine Gewindestange 4, die
durch den Tragkörper 2 geführt und mit dem Stellteil 3 im Gewindeeingriff steht, das
über einen Arretierungsschieber 5 feststellbar ist. Um das Stellteil 3 ist eine Schnur
6 geführt, über die es drehbar ist.
[0023] Der Tragkörper 2 weist entlang seiner Mittelachse eine axiale Bohrung 21 zur Aufnahme
der Gewindestange 4 auf, deren Außendurchmesser etwas geringer als der Innendurchmesser
der Durchführung 21 ist. Konzentrisch zu der Bohrung 21 weist der Tragkörper 2 einen
hohlzylindrischen Gehäuseabschnitt 22 auf, in dem das Stellteil 3 angeordnet ist.
Der Innendurchmesser des Gehäuseabschnitts 22 entspricht im Wesentlichen dem maximalen
Hüllzylinderdurchmesser des Stellteils 3. In den Gehäuseabschnitt 22 ist weiterhin
eine radial durch diesen verlaufende Durchführung 23 zur Aufnahme des Arretierungshebels
5 eingebracht, die oberhalb des Stellteils 3 verläuft. An einer Seite der Durchführung
23 ist angrenzend an diese in dem Gehäuseabschnitt 22 ein Fenster 24 angeordnet, dessen
Höhe und Breite im Wesentlichen der Höhe und maximalen Breite des Stellteils 3 entspricht,
sodass das Stellteil 3 durch das Fenster 24 in den Gehäuseabschnitt 22 einsetzbar
ist. Das Fenster 23 dient weiterhin zum Ein- und Austritt der um das Stellteil 3 geführten
Schnur 6.
[0024] An seiner der Gewindestange 4 abgewandten Unterseite weist der Tragkörper einen Pilzkopf
25 auf, auf den ein Fußteil 26 aufgesteckt und rastend mit dem Pilzkopf 25 verbunden
ist.
[0025] Das Stellteil 3 ist im Ausführungsbeispiel durch eine Sechskantmutter 31 gebildet,
auf die formschlüssig ein Ringstück 33 aufgebracht ist. Zwischen dem Ringstück 33
des Stellteils 3 und der Innenwand des Gehäuseabschnitts 22 ist ein Kanal 7 begrenzt,
dessen Breite geringer ist, als der Durchmesser der Schnur 6. Im Ausführungsbeispiel
ist das Ringstück 33 aus einem Elastomerkunststoff hergestellt und weist eine umlaufende
Nut 34 auf, deren Nutengrund im Ausführungsbeispiel mit einer axialen Verrippung 35
versehen ist. Die Schnur 6 ist im Ausführungsbeispiel in Form eines Rings ausgebildet
und um das Stellteil 3 herum durch den Kanal 7 geführt, wo sie radial komprimiert
und gegen die axiale Verrippung 35 gedrückt wird. Hierdurch ist die Schnur 6 innerhalb
des Kanals 7 kraft- und formschlüssig mit dem Stellteil 3 verbunden.
[0026] Die Gewindestange 4 ist als Sechskantschraube mit einem endseitig angeordneten sechskantförmigen
Schraubenkopf 41 ausgebildet und in das Innengewinde 32 der Sechskantmutter 31 des
Stellteils 3 eingeschraubt, wobei sie in die Durchführung 23 des Tragkörpers 2 hineinragt.
Der Schraubenkopf 41 bildet ein Auflagestück zur Auflage für einen - nicht dargestellten
Tragrahmen - aus.
[0027] Der Arretierungsschieber 5 ist in Form einer rechteckigen Platte mit abgerundeten
Querseiten ausgebildet. In den Arretierungsschieber 5 ist eine Bohrung 51 eingebracht,
deren Durchmesser geringfügig größer ist, als der Durchmesser des Gewindestange 4,
die durch diese hindurchgeführt ist. Die Bohrung 52 geht in eine durchmesserreduzierte
Langlochbohrung 52 über. Beidseitig der Langlochbohrung 52 sind auf der dem Stellteil
3 zugewandten Unterseite des Arretierungsschiebers zwei keilförmig sich nach außen
erhöhende Stege 53 angeordnet.
[0028] Der Arretierungsschieber 5 ist in der Durchführung 23 verschiebbar geführt. Durch
Verschieben des Arretierungsschiebers 5 wird die durchmesserreduzierte Langlochbohrung
52 auf die Gewindestange 4 geschoben, wobei die Seitenkanten der Langlochbohrung 52
zwischen zwei Windungen des Außengewindes der Gewindestange 4 eingreift, wodurch die
Gewindestange 4 blockiert ist. Zugleich werden die keilförmig sich nach außen erhöhenden
Stege 53 gegen das Stellteil 3 gedrückt, wodurch dieses ebenfalls drehfest blockiert
ist.
[0029] Zur Höheneinstellung des Stützfußes 1 kann durch Ziehen an der Schnur 6 an einer
Seite des Kanals 7 diese durch den Kanal 7 bewegt werden, wodurch das Stellteil 3
rotiert wird. Durch die Rotation des Stellteils 3 wird die mit diesem im Gewindeeingriff
stehende Gewindestange 4 in die Durchführung 23 hinein bzw. aus dieser hinausbewegt,
wodurch der Abstand des Schraubenkopfes 41 zum Tragkörper 2 verringert bzw. vergrößert
wird. Nach Einstellung der gewünschten Höhe des Stützfußes 1 kann diese durch Verschiebung
des Arretierungsschiebers 5 arretiert werden. Eine selbsttätige Verstellung der Höhe
ist hierdurch verhindert.
1. Stützfuß (1), insbesondere für Tragrahmen für Dusch- und Badewannen, umfassend einen
Tragkörper (2) mit einer Durchführung (23), durch die eine Gewindestange (4) geführt
ist, die mit einem Innengewinde des Tragkörpers (2) im Gewindeeingriff steht, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragkörper (2) einen Gehäuseabschnitt (22) aufweist, in dem ein Stellteil (3)
drehbar gelagert ist, welches das Innengewinde (32) aufweist, wobei zwischen dem Stellteil
(3) und der Innenwandung des Gehäuseabschnitts (22) ein Kanal (7) begrenzt ist, wobei
der Gehäuseabschnitt (22) wenigstens ein Fenster (24) aufweist, durch das eine radial
komprimierbare Schnur (6) hinein und wieder hinaus geführt ist, die um das Stellteil
(3) herum durch den Kanal (7) geführt ist und wobei die Breite des Kanals (7) zumindest
bereichsweise geringer ist, als der Durchmesser der Schnur (6) ist.
2. Stützfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellteil (3) zumindest bereichsweise eine unrunde Außenkontur aufweist, die
bevorzugt polygonförmig ausgebildet ist.
3. Stützfuß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnur (6) radial elastisch, jedoch axial, das heißt in Zugrichtung weitgehend
unelastisch ausgebildet ist.
4. Stützfuß nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenmantelfläche des Stellteils (3) zumindest bereichsweise mit einer Verrippung
oder Verzahnung versehen ist.
5. Stützfuß nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenmantelfläche des Stellteils (3) mit einer umlaufenden Nut (34) versehen
ist, deren Nutengrund vorzugsweise eine unrunde Außenkontur aufweist und in der die
Schnur (6) geführt ist.
6. Stützfuß nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellteil (3) durch ein Innengewindestück gebildet ist, das mit einem Ringstück
(33) versehen ist, das mit dem Innengewindestück drehfest verbunden ist und das bevorzugt
eine zumindest bereichsweise unrunde Außenkontur und/oder eine Verrippung (35) oder
Verzahnung aufweist.
7. Stützfuß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Ringstück (33) aus Kunststoff, insbesondere einen Elastomerkunststoff hergestellt
ist.
8. Stützfuß nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnur (6) in Form eines Endlosrings ausgebildet ist.
9. Stützfuß nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindestange (4) endseitig ein Auflagestück oder ein Profilaufnahmestück aufweist.
10. Stützfuß nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Klemmstück angeordnet ist, über welches das Stellteil (3) festsetzbar ist.
11. Stützfuß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmstück als Arretierungsschieber (5) ausgebildet ist, der zumindest bereichsweise
radial in den Gehäuseabschnitt (22) verschiebbar ist und der zumindest bereichsweise
eine Keilform aufweist, durch welche eine Klemmung des Stellteils (3) gegen ein Teil
des Gehäuseabschnitts (22) bewirkt ist.
12. Stützfuß nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmstück einen Blockierabschnitt aufweist, der in den Gewindegang der Gewindestange
(4) bewegbar ist.
13. Stützfuß nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Blockierabschnitt durch eine U-förmige Ausnehmung gebildet ist, welche die Gewindestange
(4) bereichsweise einfassend an diese anlegbar ist.
14. Stützfuß nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung durch eine in dem Arretierungsschieber (5) vorhandene Langlochbohrung
(52) gebildet ist.