[0001] Bereitgestellt werden ein Quantencomputersystem, eine mobile Datenverarbeitungsvorrichtung,
ein Fahrzeug, ein Waffensystem, eine Verwendung einer verlegbaren Energieversorgungseinrichtung,
ein Verfahren zum Betrieb eines verlegbaren Quantencomputers, eine Verwendung, eine
Verwendung eines Closed-Loop Helium Gas Cooling Systems, und ein Verfahren zur Steuerung
eines verlegbaren Waffensystems. Die Ausführungsformen liegen somit insbesondere auf
den Gebieten der Quantencomputersysteme und deren Anwendungen.
[0002] Herkömmlicherweise erfordern Quantencomputersysteme für deren Betrieb eine Laborumgebung
mit präzise definierten und kontrollierten Eigenschaften. Insbesondere erfordern Quantencomputersysteme
häufig tiefkalte Temperaturen und eine äußerst stabile Versorgung mit Energie, um
deren Betrieb zu ermöglichen. Dies schränkt den Betrieb der Quantencomputersysteme
erheblich ein und erlaubt herkömmlicherweise den Betrieb von Quantencomputersystemen
nur in einer speziell dafür bereitgestellten Umgebung.
[0003] Der Offenbarung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Flexibilität für den Betrieb
eines Quantencomputersystems zu erhöhen und optional einen Betrieb eines Quantencomputersystems
auch außerhalb spezieller Laborumgebungen zu ermöglichen.
[0004] Die Aufgabe wird gelöst durch die Gegenstände der jeweiligen unabhängigen Ansprüche.
Optionale Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen und in der Beschreibung angegeben.
[0005] In einem ersten Aspekt wird ein Quantencomputersystem bereitgestellt, umfassend einen
verlegbaren Quantencomputer und eine Energieversorgungseinrichtung zur zumindest teilweisen
Versorgung des Quantencomputers mit elektrischer Energie. Das Quantencomputersystem
ist dabei dadurch gekennzeichnet, dass die Energieversorgungeinrichtung verlegbar
ausgebildet ist. Zudem weist die Energieversorgungseinrichtung eine erste Spannungsregelstufe
und eine zweite Spannungsregelstufe auf, und ist dazu eingerichtet, eine von einer
Energiequelle bereitgestellte elektrische Energie durch eine mehrstufige Spannungsregelung
mittels der ersten Spannungsregelstufe und der zweiten Spannungsstufe zur zumindest
teilweisen Versorgung des Quantencomputers auf einen vorbestimmten Spannungswert zu
regeln.
[0006] Eine Energieversorgungseinrichtung kann dabei eine Einrichtung zur Versorgung des
Quantencomputers und etwaiger weiterer für den Betrieb des Quantencomputersystems
bereitgestellter Komponenten mit elektrischer Energie darstellen.
[0007] Eine Spannungsregelstufe kann dabei eine elektrische und/oder elektronische Schaltung
sein, welche zur Steuerung und/oder Regelung einer elektrischen Spannung und/oder
eines elektrischen Stroms und/oder einer elektrischen Leistung, die dem Quantencomputer
für dessen Betrieb bereitgestellt wird, geeignet ist. Eine mehrstufige Spannungsregelung
ist dabei eine elektrische und/oder elektronische Schaltung, in welcher die elektrische
Spannung und/oder der elektrische Strom und/oder die elektrische Leistung nacheinander
auf jeweils vorbestimmte Werte und/oder Eigenschaften konditioniert wird. Dass die
Energieversorgungseinrichtung zur zumindest teilweisen Versorgung des Quantencomputers
mit elektrischer Energie eingerichtet ist, bedeutet dabei, dass optional die Versorgung
des Quantencomputers mit elektrischer Energie zu jedem Zeitpunkt durch die Energieversorgungseinrichtung
erfolgt. Vielmehr kann zu manchen Zeitpunkten eine Energieversorgung durch andere
Energiequellen erfolgen, etwa zu Zeitpunkten und/oder in Zeiträumen, in denen der
Quantencomputer keine Quantenoperationen ausführt und/oder keine Quantencomputerprogramme
ausführt.
[0008] Ein derart ausgestaltetes Quantencomputersystem bietet den Vorteil, dass von der
Energieversorgung herrührende Störungen wirksam vom Quantencomputer ferngehalten werden
können, und auf diese Weise unerwünschte Einflüsse der Energieversorgung auf den Betrieb
des Quantencomputers vermieden werden können. Dies bietet dabei zudem den Vorteil,
dass das Quantencomputersystem mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Quellen von
elektrischer Energie betrieben werden kann, da etwaige Schwankungen und/oder Änderungen
in der bereitgestellten Spannung und/oder dem bereitgestellten Strom durch die Energieversorgungseinrichtung
reduziert oder gar ganz vermieden werden können. So kann beispielsweise eine Versorgungsspannung,
welche durch ein Bordnetz eines Kraftfahrzeugs bereitgestellt wird, in einem großen
Bereich variieren, etwa in einem Bereich von 4 V bis 24 V. Ein zuverlässiger Betrieb
eines Quantencomputers mit elektrischer Energie, die durch ein solches Bordnetz bereitgestellt
wird, kann daher eine entsprechende Flexibilität des Quantencomputersystems erfordern,
welche trotz etwaiger Schwankungen eine für den Betrieb des Quantencomputers ausreichend
rauschfreie und/oder störungsfreie Spannungsversorgung ermöglicht. Dies kann durch
eine Energieversorgungseinrichtung mit mehrstufiger Spannungsregelung, wie oben angegeben,
erzielt werden. Somit bietet ein Quantencomputersystem mit den oben angegebenen Merkmalen
eine Flexibilität, welche es ermöglicht, einen Quantencomputer in Umgebungen mit unterschiedlichen
Versorgungen mit elektrischer Energie zu betreiben. Demnach bietet dies den Vorteil,
dass die Flexibilität für den Betrieb des Quantencomputers erhöht wird und auch eine
Verlegbarkeit des Quantencomputersystems ermöglicht wird.
[0009] Die erste Spannungsregelstufe kann optional einen Spannungswandler und/oder einen
Spannungsregler und/oder einen Stromregler aufweisen oder als Spannungswandler oder
Spannungsregler oder Stromregler ausgebildet sein. Optional kann die erste Spannungsregelstufe
einen Schaltregler aufweisen, welcher dazu ausgelegt ist, einen Spannungsabbau zu
bewirken. Die zweite Spannungsregelstufe kann optional einen Linearregler aufweisen
oder als solcher ausgebildet sein. Der zweite Spannungsregler kann optional zur Feinregelung
der Spannung bzw. des Stroms dienen. Dadurch kann der Energieverbrauch der mehrstufigen
Spannungsregelung gering gehalten werden. Außerdem kann dies den Vorteil bieten, dass
eine störungsarme bzw. transientenarme Spannungsversorgung für das Quantencomputersystem
bzw. für den Quantencomputer bereitgestellt werden kann, wodurch ein zuverlässiger
Betrieb des Quantencomputers begünstigt werden kann.
[0010] Die zweite Spannungsregelstufe kann dabei der ersten Spannungsregelstufe nachgeschaltet
sein. Mit anderen Worten kann die mehrstufige Spannungsregelung sequenziell erfolgen.
Dies kann besonders vorteilhaft für die Abschirmung des Quantencomputers vor Störungen
und/oder Schwankungen, die aus der Energieversorgung herrühren, vorteilhaft sein.
[0011] Optional kann das Quantencomputersystem ferner zumindest eine Energiereserve aufweisen,
wobei die zumindest eine Energiereserve dazu ausgelegt sein kann, als Energiequelle
zu dienen und die elektrische Energie für die Energieversorgungseinrichtung für die
mehrstufige Spannungsregelung bereitzustellen. Außerdem kann das Quantencomputersystem
optional eine Ladevorrichtung aufweisen, wobei die Ladevorrichtung dazu ausgelegt
sein kann, die zumindest eine Energiereserve zu laden. Die Ladevorrichtung kann optional
ein Schaltnetzteil aufweisen oder als solches ausgebildet sein. Dies kann besonders
vorteilhaft sein, um etwaige Störungen des Quantencomputers beim Durchführen von Quantenoperationen
durch die Ladevorrichtungen zu vermeiden. Des Weiteren kann das Quantencomputersystem
ferner eine Trennvorrichtung aufweisen, welche dazu ausgelegt ist, die Energiereserve
und die Ladevorrichtung in kontrollierbarer Weise miteinander zu verbinden und voneinander
zu trennen. Dies kann den Vorteil bieten, dass das Quantencomputersystem zumindest
teilweise und/oder zumindest zeitweise, durch die bereitgestellte Energiequelle mit
elektrischer Energie versorgt werden kann und optional sodann nicht auf die Bereitstellung
von elektrischer Energie durch eine externe Energiequelle angewiesen ist. Dass das
Quantencomputersystem zumindest teilweise durch die Energiereserve mit Energie versorgt
wird, bedeutet dabei, dass zumindest manche, optional jedoch alle, Komponenten des
Quantencomputersystems mit elektrischer Energie versorgt werden können, während optional
andere Komponenten anderweitig mit Energie versorgt werden können. Beispielsweise
können manche Komponenten eine oder mehrere eigene Energiereserven aufweisen. Das
Bereitstellen einer Trennvorrichtung kann dabei den Vorteil bieten, dass etwaige Störungen
und/oder Schwankungen, die von einer externen Energiequelle herrühren, besonders wirksam
vom Quantencomputer ferngehalten werden können.
[0012] Die zumindest eine Energiereserve kann eine oder mehrere der folgenden Elemente aufweisen:
eine Batterie, einen Akkumulator, einen Kondensator, einen Zusammenschaltung zumindest
einer Batterie und/oder zumindest eines Akkumulators und/oder zumindest eines Kondensators.
Dies ermöglicht, elektrische Energie zu speichern, und für den Betrieb des Quantencomputers
bereitzustellen, wenn keine geeignete externe Energiequelle zur Verfügung steht. Dies
kann somit vorteilhaft für einen mobilen Einsatz des Quantencomputersystems sein,
da zumindest für einen vorbestimmten Zeitraum eine Unabhängigkeit von einer externen
Energiequelle geschaffen wird. Optional kann die Art der Energiereserve nach der Stabilität
der damit bereitzustellenden elektrischen Energie und/oder nach der Menge an bereitzustellender
elektrischer Energie ausgewählt werden. Die Menge der von der Energiereserve bereitstellbaren
elektrischen Energie kann einen Einfluss auf die Zeitdauer haben, über welche das
Quantencomputersystem den Quantencomputer unabhängig von einer externen Energiequelle
betreiben kann.
[0013] Das Quantencomputersystem kann dabei in einem ersten Betriebsmodus betreibbar sein,
wobei das Quantencomputersystem im ersten Betriebsmodus derart konfiguriert ist, dass
die Trennvorrichtung die Ladevorrichtung und die Energiereserve miteinander verbindet,
und die Ladevorrichtung die Energiereserve mit elektrischer Energie einer externen
Energieversorgung lädt. Mit anderen Worten, das Quantencomputersystem kann sich im
ersten Betriebsmodus in einem Ladezustand befinden.
[0014] Dabei kann das Quantencomputersystem im ersten Betriebsmodus derart konfiguriert
sein, dass die Ladevorrichtung in Verbindung mit der externen Energieversorgung als
Energiequelle dient, die die elektrische Energie der externen Energieversorgung der
Energieversorgungseinrichtung für die mehrstufige Spannungsregelung bereitstellt.
Mit anderen Worten kann im ersten Betriebsmodus über die Ladevorrichtung das Quantencomputersystem
direkt mit Energie aus der externen Energieversorgung betrieben werden. D. h., dass
optional im ersten Betriebsmodus die Versorgung des Quantencomputersystems und/oder
des Quantencomputers nicht mit Energie aus der Energiereserve des Quantencomputersystems
erfolgt, sondern mit Energie aus der externen Energieversorgung, welche durch die
Ladevorrichtung und die mehrstufige Spannungsregelung aufbereitet bzw. konditioniert
werden kann. Dadurch kann optional im ersten Betriebsmodus die Energiereserve des
Quantencomputersystems geschont und für solche Situationen bereitgehalten werden,
in denen keine Versorgung des Quantencomputers und/oder Quantencomputersystems durch
eine geeignete externe Energieversorgung möglich ist.
[0015] Das Quantencomputersystem kann optional in einem zweiten Betriebsmodus betreibbar
sein, wobei das Quantencomputersystem im zweiten Betriebsmodus derart konfiguriert
sein kann, dass die Trennvorrichtung die Ladevorrichtung und die Energiereserve voneinander
trennt. Zudem kann das Quantencomputersystem im zweiten Betriebsmodus derart konfiguriert
sein, dass die Trennvorrichtung die Ladevorrichtung und die Energieversorgungseinrichtung
voneinander trennt, und dass die Energiereserve als Energiequelle dient und der Energieversorgungseinrichtung
die elektrische Energie für die mehrstufige Spannungsregelung bereitstellt. Mit anderen
Worten kann das Quantencomputersystem im zweiten Betriebsmodus optional dazu eingerichtet
sein, dass die Trennvorrichtung das Quantencomputersystem von der externen Energieversorgung
und optional von der Ladevorrichtung trennt und der Quantencomputer und/oder das Quantencomputersystem
von der Energiereserve des Quantencomputersystems versorgt werden. Dies kann den Vorteil
bieten, dass das Quantencomputersystem unabhängig von einer externen Energieversorgung
betrieben werden kann und/oder dass etwaige Störungen und/oder Schwankungen, welche
von einer externen Energieversorgungseinrichtung herrühren, vom Quantencomputer ferngehalten
werden können.
[0016] Das Quantencomputersystem kann optional dazu eingerichtet sein, im zweiten Betriebsmodus
betrieben zu werden, während der Quantencomputer eine Quantenoperation durchführt
und/oder ein Quantencomputerprogramm ausführt. Dies kann den Vorteil bieten, dass
das Risiko etwaiger Störungen der Quantenoperation und/oder der Ausführung des Quantencomputerprogramms
reduziert werden können, und die Zuverlässigkeit von Quantenoperationen und/oder der
Ausführung von Quantencomputerprogrammen erhöht werden kann.
[0017] Der Quantencomputer und/oder das Quantencomputersystem können optional eine oder
mehrere der folgenden Teilvorrichtungen aufweisen: einen Fotodetektor, einen Verstärker,
einen Lichtquellentreiber, eine Lichtquelle, Vorrichtungen (mWA, MW/RF-AWFG) zur Erzeugung
eines elektromagnetischen Wellenfeldes, einen Wellenformgenerator, und einen Mikrowellen-
und/oder Radiowellenfrequenzgenerator zur Erzeugung vorgebbarer Wellenformen. Dabei
können zumindest eine der Teilvorrichtungen und optional alle der Teilvorrichtungen
eine interne Spannungsstabilisierung aufweisen. Diese internen Spannungsstabilisierungen
können zusätzlich zur mehrstufigen Spannungsregelung des Quantencomputersystems ausgebildet
sein. Dies kann die Zuverlässigkeit des Betriebs des Quantencomputers weiter verbessern.
[0018] Die Energieversorgungseinrichtung kann dazu eingerichtet sein, das Quantencomputersystem
während eines Verlegens des Quantencomputersystems mit elektrischer Energie zu versorgen.
Mit anderen Worten, kann die Energieversorgungseinrichtung mobil ausgelegt sein, um
optional das Quantencomputersystem ortsungebunden mit elektrischer Energie zu versorgen.
Optional kann das Quantencomputersystem verlegbar ausgebildet sein.
[0019] "Verlegbar" bzw. "Verlegbarkeit" bedeutet dabei im Sinne der Offenbarung, dass das
Quantencomputersystem bzw. die jeweilige Teilvorrichtung dazu geeignet und ausgelegt
ist, in kurzer Zeit von einem ersten Ort zu einem zweiten Ort verbracht zu werden,
und sowohl am ersten Ort als auch am zweiten Ort und/oder während der Verbringung
vom ersten Ort an den zweiten Ort betrieben zu werden. Unter "kurzer Zeit" (Vorschlag)
ist hier typischerweise eine Zeit kürzer als ein Tag, besser kürzer als 12 h, besser
kürzer als 6 h, besser kürzer als 2 h, besser kürzer als 1 h, besser kürzer als 30
min, besser kürzer als 15 Min, besser kürzer als 5 min, besser kürzer als 2 min, besser
kürzer als 1 min zu verstehen. Die Zeit zur Verlegung der Vorrichtung von einem ersten
Ort zu einem zweiten Ort kann auch 0 s betragen, wenn die Vorrichtung quasi sofort
aus Benutzersicht einsatzbereit ist und/oder permanent einsatzbereit ist, und sich
beispielsweise einfach nur bewegt, also während der Bewegung beispielsweise einsatzfähig
bleibt. Wobei "Einsatzbereitschaft" bzw. "einsatzbereit"hier im Sinne der hier vorgelegten
Schrift das Bereitstehen zum bestimmungsgemäßen Gebrauch bedeutet. Insbesondere kann
die Einsatzbereitschaft die Befähigung zur Durchführung von Quantenoperationen und/oder
zur Ausführung von Quantencomputerprogrammen beinhalten.
[0020] Der verlegbare Quantencomputer
QC erhält optional seine Energie über eine Energieversorgung EV. Eine Ladevorrichtung
LDV der Energieversorgung
EV erhält die Energie optional extern aus einer Energiequelle
PWR.
[0022] Die Energiequelle kann optional eine oder mehrere der im Folgenden genannten Energiequellen
aufweisen. Die Energiequelle kann dabei einen Teil der Energieversorgungseinrichtung
des Quantencomputersystems bilden oder separat von der Energieversorgungseinrichtung
ausgebildet sein.
Elektrischer Generator
[0023] Die Energiequelle kann optional als elektrischer Generator ausgebildet sein, oder
einen solchen umfassen, der dazu ausgelegt ist, mechanische Energie in elektrische
Energie umzusetzen. Bei der mechanischen Energie kann es sich optional um eine über
eine Welle übertragene Energie oder die Energie eines sich bewegenden Fluids handeln.
Es kann sich optional um eine elektrische Maschine, wie einen Synchron- oder Asynchron-
oder Gleichstrommotor, einen Linearmotor, einen Reluktanzmotor und/oder einen BLDC-Motor
oder dergleichen handeln, die die mechanische Energie einer linearen und/oder rotatorischen
Bewegung mittels Induktion in Leitungen eines Stators und/oder Rotors in elektrische
Energie umsetzen können. Es kann sich optional auch um einen magnetohydrodynamischen
Generator, kurz als MHD-Generator bezeichnet, handeln, der die Bewegung eines elektrisch
leitenden Fluids in elektrische Energie umsetzt. Bei dem Fluid kann es sich optional
um ein Plasma und/oder eine elektrisch leitende Flüssigkeit, beispielsweise eine Salzlösung
und/oder ein geschmolzenes Metall handeln. Die Energiequelle kann optional einen Kernreaktor,
einen Verbrennungsmotor, eine Heizvorrichtung, ein Jet-Triebwerk, ein Raketentriebwerk,
einen Schiffsantrieb, einen Stirlingmotor, eine Turbine, eine Wasserturbine, eine
Gasturbine, eine Wind-Turbine, ein Gezeitenkraftwerk, und/oder ein Wellenkraftwerk
und/oder dergleichen aufweisen oder als solches ausgebildet sein. Magnetohydrodynamische
Generatoren sind beispielsweise aus den folgenden Schriften bekannt:
DE 20 2021 101 169 U1,
WO 2021 159 117 A1,
EP 3 863 165 A1,
US 2021 147 061 A1,
CN 108 831 576 B,
US 2019 368 464 A1,
WO 2019 143 396 A2,
EP 3 646 452 B1,
CN 20 634 1126 U,
EP 3 279 603 B1,
EP 3 400 642 B1,
EP 3 345 290 B1,
EP 3 093 966 B1,
WO 2016 100 008 A2,
DE 10 2014 225 346 A1,
RU 2014 143 858 A,
EP 3 007 350 B1,
US 2016 377 029 A1,
RU 2 566 620 C2,
EP 3 075 064 A1,
EP 2 874 292 B1,
EP 2 986 852 B1,
CN 10 385 5907 B,
RU 126 229 U1,
WO 2014 031 037 A2. Ferner wird hinsichtlich optional verwendbarer Energiequellen auf das folgende Buch
verwiesen:
Hugo K. Messerle (Autor ), "Magnetohydrodynamic Electrical Power Generation (UNESCO
Energy Engineering Series)", John Wiley & Sons Ltd (1. August 1995), ISBN-10: 0471942529,
ISBN-13: 978-0471942528.
Elektrochemische Zelle
[0024] Die Energiequelle kann optional eine elektrochemische Zelle aufweisen oder als solche
ausgebildet sein. Dabei kann es sich beispielsweise um eine elektrochemische Zelle
im weitesten Sinne handeln, die mittels chemischer Reaktionen elektrische Energie
bereitstellt. Zu diesen elektrochemischen Zellen gehören beispielsweise Akkumulatoren,
Batterien und Brennstoffzellen.
Nukleare Energiequellen
[0025] Bei den nuklearen Energiequellen unterscheidet die hier vorgelegte Schrift zwischen
solchen, die auf der einen Seite die nukleare Energie zuerst in mechanische Energie,
beispielsweise mittels Dampfkreisläufen und Turbinen umsetzen und dann, beispielsweise
mittels eines oder mehrerer der oben erwähnten Generatoren, in elektrische Energie
umsetzen, und solche, die die nukleare Energie direkt in elektrische Energie umsetzen.
Hier nennt die hier vorgelegte Schrift beispielhaft betavoltaische Zellen und thermonukleare
Generatoren. Letztere können dahingehend vorteilhaft sein, dass sie mit vertretbarem
technischen Aufwand mobil ausgeführt werden können. Die hier in Betracht gezogenen
Radionuklidbatterien sind optional dazu ausgelegt, eines oder mehrere der folgenden
Isotope zu nutzen:
60Co,
90Sr,
106Ru,
144Cs, 117Pm,
210Pm,
210Po,
238Pu,
242Cm,
241Am,
243Am. Optional ist der verlegbare Quantencomputer
QC durch eine Strahlenabschirmung), optional aus Blei, vor der Strahlung einer solchen
nuklearen Energiequelle geschützt. Zu den Radionuklidbatterien gehören beispielsweise
auch betavoltaische Zellen, die beispielsweise Betastrahlung von Betastrahler unmittelbar
in elektrische Energie umsetzen können. Solche Radionuklidbatterien sind beispielsweise
aus den folgenden Schriften bekannt:
DE 1 240 967 B,
DE 1 564 070 B1,
DE 2 124 465 B2,
DE 7 219 216 U,
DE 19 782 844 538 B1,
DE 69 411 078 T2,
US 5 443 657 A,
US 5 859 484 A,
DE 19 602 875 A1,
DE 19 738 066 A1,
DE 19 957 669 A1,
DE 19 957 669 A1,
US 8 552 616 B2,
WO 2009 103 974 A1 und
US 2018 226 165 A1.
[0026] Die Energiequelle kann optional auch eine oder mehrere erneuerbare Energiequelle,
wie etwa eine Solarzelle und/oder ein Wasserkraftwerk mit einer Wasserturbine und
einem Generator und/oder eine Windkraftanlage mit einer Windturbine und einem Generator
aufweisen oder als solche ausgebildet sein.
[0027] Die Energiequelle kann optional ein herkömmliches Kohle-, Braunkohle, Öl- und/oder
Gaskraftwerk aufweisen oder als solches ausgebildet sein, welche kohlenstoffhaltige
und/oder kohlenwasserstoffhaltige Brennstoffe verfeuern, um thermische Energie zu
erzeugen und dann die thermische Energie in mechanische Energie umsetzen und dann
die mechanische Energie in elektrische Energie umzusetzen.
[0028] Die Energiequelle kann optional sogenannte Energy Harvesting Devices aufweisen oder
als solche ausgebildet sein. Dabei handelt es sich um Vorrichtungen, die in der Umwelt
oder anderweitig ohnehin vorhandene Energieunterschiede nutzen, um z. B. aus der Bewegungsenergie
einer Person oder eines anderen bewegten Objekts oder aus thermischen Unterschieden,
wie beispielsweise in Heizungssystemen oder dergleichen, elektrische Energie zu gewinnen.
[0029] Schließlich kann die Energiequelle ganz einfach auch das Stromnetz sein, wobei die
Primärenergiequelle, welche die elektrische Energie in das Stromnetz einspeist, in
diesem Fall unbestimmt bleiben kann.
[0030] Das Quantencomputersystem weist optional eine Ladevorrichtung
LDV auf. Die Ladevorrichtung
LDV kann einen Teil der Energieversorgungseinrichtung bilden oder separat vor der Energieversorgungseinrichtung
ausgebildet sein. Optional bereitet die Ladevorrichtung
LDV die Energie der Energieversorgung
PWR der Ladevorrichtung
LDV soweit auf, dass die Ladevorrichtung
LDV mit der Energie der Energieversorgung
PWR eine oder mehrere Energiereserven
BENG, BENG2 laden kann. Beispielsweise kann die Ladevorrichtung
LDV dazu einen Spannungswandler und/oder einen Buck-Konverter und/oder einen Boost-Konverter
und/oder einen Buck-Boost-Konverter aufweisen, je nach Art der Energieversorgung
PWR. Optional überwacht die Ladevorrichtung
LDV den Ladevorgang der jeweiligen Energiereserve
BENG, BENG2, wenn sie diese lädt.
[0031] Sofern der Quantencomputer
QC kein Quantencomputerprogramm ausführt und/oder keine Quantenoperationen durchführt,
kann die Ladevorrichtung
LDV optional auch Vorrichtungsteile des verlegbaren Quantencomputers
QC über jeweilige Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, SRG2 versorgen. Optional lädt die Ladevorrichtung
LDV dann auch eine oder mehrere der Energiereserven
BENG, BENG2 des verlegbaren Quantencomputers
QC. In dem Beispiel der Figur 1 weist der vorgeschlagene verlegbare Quantencomputer
QC beispielhaft zwei Energiereserven
BENG, BENG2 und zwei Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, SRG2 auf. Die hier vorgelegte Schrift weist darauf hin, dass die Anzahl der Energiereserven,
Energieaufbereitungsvorrichtungen und Ladevorrichtungen und Trennvorrichtungen von
den Angaben in den präsentierten Beispielen abweichen kann. Die Ladevorrichtung
LDV stellt optional eine Barriere für Transienten der Energieversorgung
PWR dar. Die Ladevorrichtung
LDV kann gemäß manchen optionalen Ausführungsformen diese transienten Störungen der Energieversorgung
PWR nicht vollständig unterdrücken. Auch kann die Ladevorrichtung
LDV, beispielsweise wenn die Ladevorrichtung
LDV ein Schaltnetzteil ist, optional selbst transiente Störungen hervorrufen. Daher kann
es vorteilhaft sein, ein oder mehrere rauscharme Energiereserven
BENG, BENG2 für die Versorgung besonders störanfälliger Vorrichtungsteile des Quantencomputersystems
bereitzustellen, wie etwa den Fotodetektor
PD, den Verstärker
V, den Lichtquellentreiber
LDRV, die Lichtquelle
LD und/oder ggf. für magnetfelderzeugenden Vorrichtungsteile
MFSx, MFSy, MFSz, MGx, MGy, MGz und Vorrichtungsteile mit zeitlich besonders sensitivem Signalschema, wie der Wellenformgenerator
WFG, und/oder den Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG zur Erzeugung weitestgehend frei vorgebbarer Wellenformen (Englisch: Arbitrary-Wave-Form-Generator).
Optional sind diese Vorrichtungsteile dazu eingerichtet, innerhalb dieser Vorrichtungsteile
ihre internen Versorgungsspannungen nochmals aufzubereiten und/oder zu stabilisieren,
um das Rauschen und/oder Störungen der Energieversorgung maximal zu unterdrücken.
Optional umfasst der Quantencomputer
QC zur Versorgung der Vorrichtungsteile aus der einen Energiereserve oder der Mehrzahl
von Energiereserven
BENG, BENG2 eine oder mehrere Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, SRG2. Die Energieaufbereitungsvorrichtungen passen optional den Spannungspegel, der von
der Ladevorrichtung
LDV bzw. den Energiereserven
BENG, BENG2 geliefert wird, auf einen geeigneten Spannungspegel des jeweils versorgten Vorrichtungsteils
des Quantencomputers
QC optional mit einem Spannungsvorhalt an. In einer zweiten Regelstufe, die optional
ein Linear-Regler ist oder einen solchen aufweist, können dann beispielsweise diese
Linearregler den Spannungsvorhalt nutzen, um die eigentliche Versorgungsspannung der
betreffenden Vorrichtungssteile des Quantencomputersystems rauscharm und präzise einzustellen.
[0032] Optional trennen eine oder mehrere Trennvorrichtungen
TS die eine Ladevorrichtung bzw. die mehreren Ladevorrichtungen
LDV von der einen Energieaufbereitungsvorrichtung bzw. den mehreren Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, SRG2 und/oder der einen rauscharmen Energiereserve bzw. den mehreren rauscharmen Energiereserven
BENG, BENG2, wenn der Quantencomputer ein Quantencomputerprogramm ausführt und/oder eine Quantenoperation
durchführt. Die eine oder die mehreren Trennvorrichtungen können dabei jeweils einen
Teil der Energieversorgungseinrichtung bilden oder separat von dieser ausgebildet
sein. Eine Quantenoperation im Sinne der hier vorgelegten Schrift ist eine Manipulation
eines Quantenpunkts
NV1, NV2, NV3 und/oder eines Kernquantenpunkts
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33. Ein Quantencomputerprogramm ist im Sinne der hier vorgestellten Schrift ein Programm,
dass mindestens eine Quantenoperation umfasst. Optional kodieren eine oder mehrere
binäre Daten im Speicher
NVN, RAM der Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC eine solche Quantenoperation. Beispielsweise kann es sich um ein vorbestimmtes Datenwort
handeln. Eine Quantenoperation im Sinne der hier vorgelegten Schrift manipuliert optional
zumindest den Quantenzustand zumindest eines Quantenpunkts der
Quantenpunkte NV1, NV2, NV3 des verlegbaren Quantencomputers
QC und/oder manipuliert optional zumindest den Quantenzustand zumindest eines Kernquantenpunkts
der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21,
CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 des verlegbaren Quantencomputers
QC. Das Datenwort, das eine solche Quantenoperation symbolisiert, bezeichnet die technische
Lehre der hier vorgelegten Schrift auch als Quanten-Op-Code. Ein Quantencomputerprogramm
umfasst optional zumindest einen Quanten-Op-Code. In dem vorstehenden Fall, wenn der
verlegbare Quantencomputer
QC ein Quantencomputerprogramm ausführt und/oder eine Quantenoperation durchführt, versorgen
die eine Energiereserve bzw. die mehreren Energiereserven
BENG, BENG2 optional die eine Energieaufbereitungsvorrichtung bzw. den mehreren Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, SRG2 optional mit elektrischer Energie, die besonders rauscharm ist.
[0033] Optional verbinden eine oder mehrere Trennvorrichtungen
TS die eine Ladevorrichtung bzw. die mehreren Ladevorrichtungen
LDV mit der einen Energieaufbereitungsvorrichtung bzw. den mehreren Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, SRG2 und/oder der einen rauscharmen Energiereserve bzw. von den mehreren rauscharmen Energiereserven
BENG, BENG2, wenn der verlegbare Quantencomputer
QC kein Quantencomputerprogramm ausführt und/oder keine Quantenoperation durchführt.
In diesem Fall lädt die Ladevorrichtung
LDV optional die eine Energiereserve bzw. die mehreren Energiereserven
BENG, BENG2 und versorgt ggf. die eine Energieaufbereitungsvorrichtung bzw. den mehreren Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, SRG2 mit elektrischer Energie, die typischerweise nun weniger rauscharm ist.
[0034] Optional weist das oben-beschriebene Quantencomputersystem ferner zumindest ein Magnetfeldsensorsystem
und zumindest einen Magnetfeldgenerator auf. Dabei ist das Quantencomputersystem optional
dazu eingerichtet, mittels des zumindest einen Magnetfeldsensorsystems eine Änderung
eines vorherrschenden Magnetfelds zu ermitteln und mittels des Magnetfeldgenerators
die ermittelte Änderung des Magnetfelds am Ort des Quantencomputers zumindest teilweise
zu kompensieren.
[0035] In einem weiteren Aspekt wird ein Quantencomputersystem umfassend einen verlegbaren
Quantencomputer bereitgestellt, wobei das Quantencomputersystem dadurch gekennzeichnet
ist, dass das Quantencomputersystem ferner zumindest ein Magnetfeldsensorsystem und
zumindest einen Magnetfeldgenerator aufweist. Dabei ist das Quantencomputersystem
dazu eingerichtet, mittels des zumindest einen Magnetfeldsensorsystems eine Änderung
eines vorherrschenden Magnetfelds zu ermitteln und mittels des Magnetfeldgenerators
die ermittelte Änderung des Magnetfelds am Ort des Quantencomputers zumindest teilweise
zu kompensieren.
[0036] Ein Magnetfeldsensorsystem ist dabei ein System mit einem oder mehreren Magnetfeldsensoren.
Das Magnetfeldsensorsystem kann optional weitere Komponenten aufweisen, welche für
den Betrieb des einen oder der mehreren Magnetfeldsensoren vorteilhaft oder erforderlich
sein können.
[0037] Ein Magnetfeldgenerator ist dabei eine Vorrichtung, welche dazu ausgelegt ist, ein
Magnetfeld zu erzeugen und/oder in kontrollierbarer Weise zu ändern. So kann der Magnetfeldgenerator
dazu ausgelegt sein, in kontrollierbarer Weise ein Magnetfeld derart bereitzustellen,
dass dadurch ein etwaiges externes Magnetfeld und/oder eine Änderung eines externen
Magnetfelds zumindest teilweise kompensiert wird, um eine unerwünschte Einwirkung
des externen Magnetfelds oder dessen Änderung abzuschwächen oder vollständig zu kompensieren.
[0038] Ein Quantencomputersystem gemäß diesem Aspekt bietet den Vorteil, dass unerwünschte
Einflüsse von Magnetfeldern, insbesondere von externen Magnetfeldern, auf den Quantencomputer
und optional auf andere Komponenten des Quantencomputersystems zuverlässig reduziert
oder gar minimiert oder gar eliminiert werden können. Dadurch können unerwünschte
Beeinträchtigungen des Quantencomputers vermieden werden und die Zuverlässigkeit des
Betriebes des Quantencomputers erhöht werden. Optional können dadurch etwaige Fehlerquoten
des Quantencomputers bei der Durchführung von Quantenoperationen und/oder beim Ausführen
von Quantencomputerprogrammen verringert werden, und entsprechend die Genauigkeit
und/oder die Zuverlässigkeit des Quantencomputersystems erhöht werden.
[0039] Optional ist das Magnetfeldsensorsystem dazu ausgelegt, das Magnetfeld in drei Raumrichtungen
zu erfassen. Dabei kann das Quantencomputersystem dazu ausgelegt sein, die dreidimensionale
Änderung des vorherrschenden Magnetfelds zu ermitteln. Dies kann die Möglichkeit bieten,
den Quantencomputer von unerwünschten Magnetfeldern und/oder unerwünschten Änderungen
von Magnetfeldern in allen drei Raumrichtungen zumindest teilweise abzuschirmen und
einen möglichst störungsfreien und/oder fehlerfreien Betrieb des Quantencomputers
zu ermöglichen.
[0040] Das Magnetfeldsensorsystem kann dazu ausgelegt sein, einen dreidimensionalen Vektor
einer magnetischen Flussdichte B am Ort des Quantencomputers und/oder in unmittelbarer
Umgebung des Quantencomputers zu messen. Dies kann den Vorteil bieten, dass eine möglichst
genaue Kenntnis des zu kompensierenden und/oder zu stabilisierenden Magnetfelds erlangt
werden kann und auf diese Weise ein möglichst störungsfreier und/oder fehlerfreier
Betrieb des Quantencomputersystems erreicht werden kann.
[0041] Der zumindest eine Magnetfeldgenerator kann zumindest ein Magnetfelderzeugungsmittel
aufweisen Das zumindest eine Magnetfelderzeugungsmittel kann optional eines oder mehrere
der folgenden Elemente aufweisen: zumindest einen Permanentmagneten, zumindest einen
Elektromagneten, zumindest eine Helmholtzspule, und zumindest ein Helmholtzspulenpaar.
Optional können mehrere Helmholtzspulen und/oder mehrere Helmholtzspulenpaare in unterschiedlichen
Raumrichtungen orientiert und angeordnet sein, sodass damit das Magnetfeld am Ort
des Quantencomputers in mehreren Raumrichtungen zumindest teilweise kompensiert oder
stabilisiert werden kann. Optional kann das zumindest eine Magnetfelderzeugungsmittel
einen magnetischen Kreis bilden.
[0042] Der Magnetfeldgenerator kann optional zumindest eine Positioniervorrichtung aufweisen,
welche dazu ausgelegt ist, eine Position und/oder Orientierung des zumindest einen
Magnetfelderzeugungsmittels relativ zum Quantencomputer zu ändern. Dies kann eine
Einfache Anpassung des durch den Magnetfeldgenerator erzeugten Magnetfeldes ermöglichen.
Insbesondere kann dies ermöglichen, einen oder mehrere Permanentmagneten für die Erzeugung
des Magnetfelds zu verwenden und dennoch die Möglichkeit zu bieten, das durch den
Magnetfeldgenerator am Ort des Quantencomputers bereitgestellte Magnetfeld kontrolliert
anpassen zu können.
[0043] Das Quantencomputersystem kann ferner dazu eingerichtet sein, ein Erdmagnetfeld am
Ort des Quantencomputers zumindest teilweise zu kompensieren. Dies kann die Möglichkeit
bieten, unerwünschte Einflüsse des Erdmagnetfelds auf den Quantencomputer gezielt
abzuschwächen oder zu kompensieren.
[0044] Das Quantencomputersystem kann dabei optional ferner eine Positionsbestimmungsvorrichtung
aufweisen. Zudem kann das Quantencomputersystem dabei ferner dazu eingerichtet sein,
unter Verwendung der Positionsbestimmungsvorrichtung eine Position und/oder Orientierung
des Quantencomputers relativ zur Erde zu ermitteln und auf Basis der ermittelten Position
und/oder Orientierung des Quantencomputers relativ zur Erde das zu kompensierende
Erdmagnetfeld am Ort des Quantencomputers zu bestimmen.
[0045] Dies kann die Möglichkeit bieten, auf automatisierte Weise gezielt das Erdmagnetfeld
oder eine Änderung des Erdmagnetfelds, insbesondere bei einer Bewegung des Quantencomputersystem
im Erdmagnetfeld, abzuschwächen, zu kompensieren und/oder zu stabilisieren. Dabei
kann das Quantencomputersystem optional ferner dazu ausgelegt sein, eine Positionsänderung
und/oder Orientierungsänderung des Quantencomputers zu ermitteln und eine Vorhersage
für eine zu erwartende Änderung des zu kompensierenden Erdmagnetfelds am Ort des Quantencomputers
zu generieren. Dabei kann das Quantencomputersystem ferner dazu ausgelegt sein, eine
kartografische Information über das Erdmagnetfeld für die Vorhersage des zu erwartenden
Erdmagnetfelds und/oder eine zu erwartende Änderung des zu kompensierenden Erdmagnetfelds
zu verwenden.
[0046] Das Quantencomputersystem kann ferner eine Abschirmung umfassen, wobei das Quantencomputersystem
dazu ausgelegt ist, mittels der Abschirmung zumindest manche Teilvorrichtungen des
Quantencomputersystems zumindest teilweise von elektrischen Feldern und/oder Magnetfeldern
abzuschirmen. Dies kann den unerwünschten Einfluss von externen Magnetfeldern auf
den Quantencomputer weiter reduzieren und/oder den erforderlichen Aufwand für eine
Abschwächung und/oder Kompensation von Magnetfeldern und/oder der Änderung von Magnetfeldern
am Ort des Quantencomputers reduzieren.
[0047] Das Quantencomputersystem kann ferner ein Gehäuse umfassen, wobei die Abschirmung
zumindest teilweise innerhalb des Gehäuses angeordnet ist und/oder zumindest teilweise
in das Gehäuse integriert ist. Dies kann die Anzahl der Bauteile und/oder die Komplexität
des Aufbaus des Quantencomputersystems reduzieren. Das Gehäuse kann dazu ausgelegt
ein, einen Faraday'schen Käfig um den Quantencomputer zu bilden. Dadurch kann der
Quantencomputer durch das Gehäuse zumindest teilweise von externen elektrischen Feldern
abgeschirmt werden und entsprechend eine Stabilität des Betriebs des Quantencomputers
erhöht werden. Die Abschirmung kann optional derart ausgebildet sein, dass die Abschirmung
den Quantencomputer gegenüber anderen Komponenten des Quantencomputersystem abschirmt.
Dies kann vorteilhaft sein, um einen unerwünschten Einfluss von solchen Komponenten
des Quantencomputersystems, welche elektrische und/oder magnetische Felder erzeugen,
auf den Quantencomputer zu reduzieren. Das Gehäuse kann optional mehrere Teilgehäuse
aufweisen, wobei der Quantencomputer in einem der mehreren Teilgehäuse angeordnet
ist und wobei das Teilgehäuse, in welchem der Quantencomputer angeordnet ist, zumindest
einen Teil der Abschirmung aufweist, die den Quantencomputer gegenüber anderen Komponenten
des Quantencomputersystems abschirmt.
[0048] Die Abschirmung und/oder das Gehäuse können optional zumindest teilweise aus einem
µ-Metall ausgebildet sein oder ein µ-Metall umfassen. Dies kann eine besonders effektive
Abschirmung des Quantencomputers gegenüber externen Magnetfeldern bewirken.
[0049] Optional kann die Energieversorgungseinrichtung des Quantencomputersystems zumindest
teilweise innerhalb der Abschirmung angeordnet sein. Dies kann den Vorteil bieten,
dass die Energieversorgungseinrichtung vor unerwünschten Einflüssen durch externe
elektrische und/oder magnetische Felder zumindest teilweise geschützt werden kann.
[0050] Im Folgenden werden optionale Merkmale des Magnetfeldsensorsystems und des Magnetfeldgenerators,
sowie deren Funktionsweise im Quantencomputersystem erläutert.
[0051] Um den Einfluss externer Magnetfelder zu verringern, ist es sinnvoll den vorgeschlagenen
Quantencomputer
QC mit einer Abschirmung
AS gegen diese externen magnetischen Felder zu versehen. Diese Abschirmung kann beispielsweise
eine passive Abschirmung
AS beispielsweise in Form von µ-Metall-Matten und/oder eine aktive Abschirmung
AS in Form eines magnetfelderzeugenden Systems sein, das ein magnetisches Gegenfeld
zu einem externen magnetischen Störfeld erzeugt und dieses dadurch in seiner Wirkung
reduziert und/oder sogar kompensiert. Optional umfasst daher der vorgeschlagene Quantencomputer
einen oder mehrere Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz zur Erfassung der Stärke der magnetischen Flussdichte B und/oder der magnetischen
Feldstärke H. Die Magnetfeldsensoren werden (Vorschlag: hier) auch als Sensoren bezeichnet.
Optional nutzt die Steuervorrichtung
µC die durch den einen oder die mehreren Sensoren
MSx, MSy, MSz erfassten Werte der magnetischen Flussdichte B und/oder der magnetischen Feldstärke
H zur Steuerung von Magnetfelderzeugungsmitteln
MGx, MGy, MGz. Die Magnetfelderzeugungsmittel
MGx, MGy, MGz erzeugen optional eine kompensierende magnetische Flussdichte B eines magnetischen
Gegenfeldes, das die magnetische Flussdichte B des magnetischen Störfeldes kompensiert.
[0052] Optional erfasst ein erster Sensor
MSx die Stärke der magnetischen Flussdichte B und/oder der magnetischen Feldstärke H
in einer ersten Richtung, beispielsweise entlang einer X-Achse. Eine erste Magnetfeldsteuerung
MFSx versorgt optional ein erstes Magnetfelderzeugungsmittel
MGx des Magnetfeldgenerators mit elektrischer Energie. Das erste Magnetfelderzeugungsmittel
MGx erzeugt optional eine magnetische Flussdichte B
x, die optional im Wesentlichen eine Richtung aufweist, die optional der ersten Richtung,
also beispielsweise der Richtung der X-Achse, entspricht. Die erste Magnetfeldsteuerung
MFSx des Magnetfeldgenerators bestromt optional das erste Magnetfelderzeugungsmittel
MGx mit einem ersten elektrischen Strom
Ix. Optional steuert eine Steuervorrichtung
µC des Quantencomputersystems das erste Magnetfelderzeugungsmittel
MGx über die erste Magnetfeldsteuerung
MFSx. Optional regelt die erste Magnetfeldsteuerung
MFSx die Erzeugung der magnetischen Flussdichte B
x durch das erste Magnetfelderzeugungsmittel
MGx so, dass die vom ersten Sensor
MSx erfasste, magnetische Flussdichte B bzw. die vom ersten Sensor
MSx erfasste magnetische Feldstärke H einem ersten Wert entspricht. Optional ist dieser
erste Wert Null. Hierfür wertet die erste Magnetfeldsteuerung
MFSx optional den vom ersten Sensor
MSx erfassten Wert der magnetischen Flussdichte B bzw. den vom ersten Sensor
MSx erfassten Wert der magnetischen Feldstärke H aus.
[0053] Optional erfasst ein zweiter Sensor
MSy des Magnetfeldsensorsystems die Stärke der magnetischen Flussdichte B und/oder der
magnetischen Feldstärke H in einer zweiten Richtung, beispielsweise einer Y-Achse.
Optional ist die Richtung der Y-Achse senkrecht zur Richtung der X-Achse gewählt.
Eine zweite Magnetfeldsteuerung
MFSy des Magnetfeldgenerators versorgt optional ein zweites Magnetfelderzeugungsmittel
MGy des Magnetfeldgenerators mit elektrischer Energie. Das zweite Magnetfelderzeugungsmittel
MGy erzeugt optional eine magnetische Flussdichte B
y, die optional im Wesentlichen eine Richtung aufweist, die optional der zweiten Richtung,
also beispielsweise der Richtung der Y-Achse, entspricht. Die zweite Magnetfeldsteuerung
MFSy bestromt optional das zweite Magnetfelderzeugungsmittel
MGy mit einem zweiten elektrischen Strom
Iy. Optional steuert die Steuervorrichtung
µC das zweite Magnetfelderzeugungsmittel
MGy über die zweite Magnetfeldsteuerung
MFSy. Optional regelt die zweite Magnetfeldsteuerung
MFSy die Erzeugung der magnetischen Flussdichte B
y durch das zweite Magnetfelderzeugungsmittel
MGy in der Art, dass die vom zweiten Sensor
MSy erfasste magnetische Flussdichte B bzw. die vom zweiten Sensor
MSy erfasste magnetische Feldstärke H einem zweiten Wert entspricht. Optional ist dieser
zweite Wert Null. Hierfür wertet die zweite Magnetfeldsteuerung
MFSy den vom zweiten Sensor
MSy erfassten Wert der magnetischen Flussdichte B bzw. den vom zweiten Sensor
MSy erfassten Wert der magnetischen Feldstärke H aus.
[0054] Optional erfasst ein dritter Sensor
MSz des Magnetfeldsensorsystems die Stärke der magnetischen Flussdichte B und/oder der
magnetischen Feldstärke H in einer dritten Richtung, beispielsweise einer Z-Achse.
Optional ist die Richtung der Z-Achse senkrecht zur Richtung der X-Achse und senkrecht
zur Richtung der Y-Achse gewählt. Eine dritte Magnetfeldsteuerung
MFSz des Magnetfeldgenerators versorgt optional ein drittes Magnetfelderzeugungsmittel
MGz des Magnetfeldgenerators mit elektrischer Energie. Das dritte Magnetfelderzeugungsmittel
MGz erzeugt optional eine magnetische Flussdichte B
z, die optional im Wesentlichen eine Richtung aufweist, die optional der dritten Richtung,
also beispielsweise der Richtung der Z-Achse, entspricht. Die dritte Magnetfeldsteuerung
MFSz bestromt optional das dritte Magnetfelderzeugungsmittel
MGz mit einem dritten elektrischen Strom Iz. Optional steuert die Steuervorrichtung
µC das dritte Magnetfelderzeugungsmittel
MGz über die dritte Magnetfeldsteuerung
MFSz. Optional regelt die dritte Magnetfeldsteuerung
MFSz die Erzeugung der magnetischen Flussdichte B
z durch das dritte Magnetfelderzeugungsmittel
MGz in der Art, dass die vom dritten Sensor
MSz erfasste magnetische Flussdichte B bzw. die vom dritten Sensor
MSz erfasste magnetische Feldstärke H einem dritten Wert entspricht. Optional ist dieser
dritte Wert Null. Hierfür wertet die dritte Magnetfeldsteuerung
MFSz den vom dritten Sensor
MSz erfassten Wert der magnetischen Flussdichte B bzw. den vom dritten Sensor
MSz erfassten Wert der magnetischen Feldstärke H aus.
[0055] Der Quantencomputer
QC des Quantencomputersystems verfügt optional über ein optisches System
OS, das es der Lichtquelle
LED erlaubt, die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mit Pumpstrahlung
LB zu bestrahlen. Optional handelt es sich bei dem optischen System
OS um ein konfokales Mikroskop. Optional ermöglicht das optische System
OS aber auch eine optische Auslesung des Zustands von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 des verlegbaren Quantencomputers
QC. Hierzu weist der verlegbare Quantencomputer
QC des verlegbaren Quantencomputersystems
QUSYS beispielsweise optional einen dichroitischen Spiegel
DBS auf, der die von den Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 emittierte Fluoreszenzstrahlung
FL passieren lässt, und die Pumpstrahlung
LB der Lichtquelle
LD auf die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 umlenkt, und die Pumpstrahlung
LB von dem Fotodetektor
PD zur Detektion der Fluoreszenzstrahlung
FL abhält. Statt eines dichroitischen Spiegels
DBS kann der verlegbare Quantencomputer
QC des Quantencomputersystems
QUSYS beispielsweise auch einen dichroitischen Spiegel
DBS aufweisen, der die von den Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 emittierte Fluoreszenzstrahlung
FL wegspiegelt und die Pumpstrahlung
LB der Lichtquelle
LD über das optische System
OS auf die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 passieren lässt, sodass die Pumpstrahlung
LB der Lichtquelle
LD diese Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mit Pumpstrahlung
LB der Pumpstrahlungswellenlänge
λpmp bestrahlt. In dem Fall erfasst optional das optische System
OS die Fluoreszenzstrahlung
FL der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und der dichroitischen Spiegel
DBS spiegelt diese Fluoreszenzstrahlung
FL auf den Fotodetektor
PD zur Detektion der Fluoreszenzstrahlung
FL. Der Quantencomputer
QC kann somit, insbesondere wenn er eine optische Auslesung der Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 verwendet, einen Fotodetektor
PD zur Erfassung der Fluoreszenzstrahlung
FL der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 umfassen. Der Fotodetektor
PD erzeugt optional in Abhängigkeit von der Fluoreszenzstrahlung
FL ein Empfangssignal
S0. Ein im Signalpfad nachfolgender Verstärker
V verstärkt und filtert optional das Empfangssignal
S0 zu einem verstärkten Empfangssignal
S1. Der Verstärker
V kann somit zur Verstärkung und/oder Filterung des Ausgangssignals des Fotodetektors
PD dienen, das typischerweise das Empfangssignal
S0 ist. Optional ist das verstärkte Empfangssignal
S1 ein digitalisiertes Signal bestehend aus einem oder mehreren Abtastwerten. Optional
erfasst die Steuervorrichtung
µC beispielsweise mittels eines Analog-zu-Digital-Wandlers
ADCV den Wert des verstärkten Empfangssignals
S1. Das Quantencomputersystem kann somit, sofern es eine elektronische Auslesung der
Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 verwendet, eine entsprechende Vorrichtung zum elektronischen Auslesen der Zustände
der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 umfassen. An dieser Stelle verweist die hier vorgelegte Schrift ausdrücklich nochmals
auf die Schrift
DE 10 2020 125 189 A1. Optional sind diese Vorrichtungsteile des Quantencomputersystems in einem optional
gemeinsamen Gehäuse
GH untergebracht, das optional im Sinne der hier vorgelegten Schrift Teil des Quantencomputersystems
ist. Optional befinden sich die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und die Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 innerhalb eines Substrats
D des Quantencomputers. Optional ist das Substrat
D mit Dotierstoffen dotiert. Optional umfasst das Substrat
D im Wesentlichen optional zumindest im Wirkungsbereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 im Wesentlichen Atome ohne ein magnetisches Moment. Im Falle von Diamant als Material
des Substrats
D umfasst der Diamant optional im Wesentlichen
12C-Isotope. Optional bilden im Falle der Verwendung von NV-Zentren in Diamant als Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 Sauerstoffatome
16O,
18O und/oder Phosphor- und/oder Schwefelatome
32S,
34S,
36S ohne magnetisches Moment in dem Substrat
D im Bereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 die Dotierung aus. Diese Dotierung im Bereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 kann insbesondere die folgenden beiden Vorteile bieten. Zum Ersten können diese Dotieratome
das Fermi-Niveau E
F im Bereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 verändern. Im Falle der Verwendung von NV-Zentren als Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 diese Dotierung mit den besagten Dotieratomen das Fermi-Niveau E
F im Bereich dieser Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 verschieben. Im Falle einer n-Dotierung kann diese das Fermi-Niveau E
F im Bereich dieser Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 so verschieben, dass das Fermi-Niveau angehoben wird und dass daher dann die energetisch
niedriger liegenden NV-Zentren optional elektrisch negativ geladen sind. Die NV-Zentren
können dann daher NV
- -Zentren darstellen. Da NV
--Zentren aufgrund des negativen Ladungselektrons über ein magnetisches Moment dieser
Elektronenkonfiguration verfügen, können NV
--Zentren somit für die Verwendung als Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 besonders geeignet sein. Zum Zweiten kann diese Dotierung, die optional eine n-Dotierung
ist, dazu führen, dass die Fehlstellen (Englisch: Vacancies) im Diamant während der
Implantation zur Bildung der NV-Zentren elektrisch geladen sind und sich daher aufgrund
der elektrischen Abstoßung der negativ geladenen Einzelfehlstellen nicht zusammenballen.
Hierdurch kann die Konzentration der Einzelfehlstellen auf einem hohen Niveau gehalten
werden, was die Wahrscheinlichkeit einer Bildung von NV-Zentren bei der Implantation
von Stickstoff in Diamant anhebt. Dabei können zum Beispiel mit einer Dotierung eines
Diamant Substrats
D mit Schwefel zeitlich vor der Stickstoff-Implantation gute Ergebnisse erzielt werden.
Optional erfolgt die Dotierung mit einem Schwefelisotop ohne magnetisches Kernmoment.
Solche Isotope sind die Isotope
32S,
34S,
36S. Eine Alternative kann eine Dotierung mit den Sauerstoffisotopen
16O,
18O darstellen. Alternativ oder zusätzlich kann eine n-Dotierung mit Phosphor erfolgen.
Allerdings weist Phosphor ein magnetisches Kernmoment auf. Eine n-Dotierung mit Atomen,
die kein magnetisches Kernmoment aufweisen, kann wünschenswert sein. Eine Verschiebung
des Fermi-Niveaus E
F mit anderen Mitteln, beispielsweise mittels auf ein geeignetes Potenzial gegenüber
dem Substrat
D vorgeladenen, optional sehr dünnen Elektroden, kann ebenfalls die gewünschten Effekte
herbeiführen. Optional kann das Substrat
D des verlegbaren Quantencomputers somit zumindest zeitweise lokal eine Verschiebung
des Fermi-Niveaus E
F aufweisen, sodass dieses dann energetisch derart verschoben ist, dass die Ausbeute
an Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 in Form von NV-Zentren während der Implantation der Stickstoffatome erhöht ist. In
analoger Weise kann optional das Fermi-Niveau E
F anderer Substratmaterialien und/oder in Relation zu anderen paramagnetischen Zentren
(z. B. des ST1-Zentrums) bei der Ausbildung dieser paramagnetischen Zentren beeinflusst
werden. Optional befinden sich die Lichtquelle
LD und der Lichtquellentreiber
LDRV und das Substrat
D und die Vorrichtungen zur Erzeugung des elektromagnetischen Wellenfeldes
MW/RF-AWFG, mWA, MGx, MGy, MGz und die Steuervorrichtung
µC und die Speicher
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC und das optische System
OS und ggf. der Verstärker
V und die Abschirmung
AS sich innerhalb des Gehäuses
GH, wodurch sie optional gegenüber von außen eindringender elektromagnetischer Störstrahlung
abgeschirmt sind. Hierzu umfasst das Material des Gehäuses
GH optional ein elektrisch leitfähiges Material. Optional bildet das Gehäuse
GH einen Faraday'schen Käfig. Optional umfasst das Material des Gehäuses
GH auch ein Material zur Abschirmung magnetostatischer und/oder quasistatischer magnetischer
Felder. Hierfür umfasst das Material des Gehäuses
GH optional sogenanntes µ-Metall, bei dem es sich um ein besonders weichmagnetisches
Material handeln kann. Dies kann die Abschirmung gegen Magnetfelder besonders begünstigen.
[0056] Das optionale, hier für die Verwendung in einem Quantencomputersystem und in quantentechnologischen
Vorrichtungen vorgeschlagene µ-Metall (Mumetall, englisch Mu-metal oder englisch permalloy)
gehört typischerweise zu einer Gruppe weichmagnetischer Nickel-Eisen-Legierungen,
welche optional einen Anteil von 72 % bis 80 % Nickel sowie Anteile von Kupfer, Molybdän,
Kobalt und/oder Chrom aufweisen, und welche eine hohe magnetische Permeabilität aufweisen,
die in dem vorgeschlagenen verlegbaren Quantencomputersystem bzw. der vorgeschlagenen
quantentechnologischen Vorrichtung zur Abschirmung
AS niederfrequenter externer Magnetfelder vorteilhaft Verwendung finden kann.
[0057] Solches µ-Metall kann eine hohe Permeabilität (beispielsweise in einem Bereich von
µ
r = 50.000 bis 140.000 oder mehr) aufweisen, die bewirkt, dass sich der magnetische
Fluss der externen niederfrequenten Magnetfelder im Material des Gehäuses
GH des verlegbaren Quantencomputersystems konzentriert. Dieser Effekt kann bei der Abschirmung
AS niederfrequenter oder statischer magnetischer Störfelder zu einer beachtlichen Schirmdämpfung
führen. Somit sind die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 auch dann gegen solche externen magnetischen Felder abgeschirmt, wenn der verlegbare
Quantencomputer
QC im Zuge einer Verlegung die räumliche Orientierung und/oder den Ort ändert, wobei
mit einer solchen Änderung der Orientierung des verlegbaren Quantencomputers
QC und/oder der Ortsänderung eines solchen verlegbaren Quantencomputers
QC eine Änderung der Orientierung und/oder der Stärke der magnetischen Felder, die auf
den verlegbaren Quantencomputer
QC einwirken, relativ zum verlegbaren Quantencomputer
QC einhergehen kann. Dies kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn der verlegbare
Quantencomputer
QC z. B. zur Gewichtsersparnis nicht über eine aktive Schirmung bzw. gegen externe magnetische
Felder bzw. eine aktive Reduktion oder Kompensation des Magnetfelds verfügt, die das
störende Magnetfeld mittels eines Magnetfeldsensors
MSX, MSy, MSz erfassen würde und mittels geeigneter Mittel
MFSx, MFSy, MFSz, MGX, MGy, MGz ein magnetisches Gegenfeld zur Kompensation erzeugen würde.
[0058] Die Abschirmung
AS des Quantencomputersystems kann einen Teil des Gehäuses
GH des verlegbaren Quantencomputers
QC bilden oder das Gehäuse
GH des verlegbaren Quantencomputers
QC selbst darstellen. Wie bereits beschrieben, kann die Steuervorrichtung
µC die Lichtquelle
LD mit Hilfe des besagten Lichtquellentreibers
LDRV steuern. Dabei erzeugt die Steuervorrichtung
µC optional ein Lichtquellensteuersignal, das beispielsweise das Sendesignal
S5 sein kann, mittels geeigneter Mittel. Der Lichtquellentreiber
LDRV versorgt dann optional die Lichtquelle
LD in Abhängigkeit von dem Lichtquellensteuersignal der Steuervorrichtung
µC mit elektrischer Energie. Die Lichtquelle
LD erzeugt optional die Pumpstrahlung
LB in Abhängigkeit von dem Lichtquellensteuersignal der Steuervorrichtung
µC. Optional erzeugt somit die Lichtquelle
LD die Pumpstrahlung
LB in Abhängigkeit von dem Sendesignal
S5. In dem Fall der Figur 1 übermittelt die Steuervorrichtung
µC optional das Lichtquellensteuersignal über den Steuerdatenbus
SDB und den Wellenformgenerator
WFG als Sendesignal
S5. Im Folgenden kann der Leser also zur Vereinfachung und zum besseren Verständnis annehmen,
dass in der Figur 1 das Lichtquellensteuersignal gleich dem Sendesignal
S5 ist. Die Lichtquelle
LD kann dann mittels des optischen Systems
OS den Quantenpunkt oder die mehreren Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mit Pumpstrahlung
LB einer Pumpstrahlungswellenlänge λ
pmp. bestrahlen. Die Pumpstrahlungswellenlänge
λpmp liegt optional zwischen 400 nm bis 700 nm und/oder zwischen 450 nm bis 650 nm und/oder
500 nm bis 550 nm und/oder 515 nm bis 540 nm und/oder bei einer Wellenlänge von 532
nm. Im Falle von NV-Zentren in Diamant kann die Verwendung einer Laser-Diode der Firma
OSRAM vom Typ PLT5 520B mit 520nm Wellenlänge als beispielhafte Quelle der Pumpstrahlung
LB für die Bestrahlung von NV-Zentren in Diamant als Material des Substrats
D Verwendung finden. Die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 emittieren dann optional in Abhängigkeit von ihrem Zustand und von der Pumpstrahlung
LB Fluoreszenzstrahlung
FL mit einer Fluoreszenzwellenlänge
λfl. Im Falle von NV-Zentren als paramagnetischen Zentren von Quantenpunkten kann die
Fluoreszenzwellenlänge optional in einem Wellenlängenbereich um 638 nm liegen. Die
Intensität
Ifl der Fluoreszenzstrahlung
FL kann dabei von der Intensität
Ipmp der Pumpstrahlung
LB und damit auch von dem Lichtquellensteuersignal abhängen. Der eine Quantenpunkt oder
die mehreren Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 können somit Fluoreszenzstrahlung
FL mit einer Fluoreszenzstrahlungswellenlänge λ
fl bei Bestrahlung mit elektromagnetischer Strahlung, der Pumpstrahlungswellenlänge
λpmp emittieren. Im Falle einer optischen Auslesung des Zustands der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 bzw. des Quantenpunkts kann der Fotodetektor
PD mittels des optischen Systems
OS die Fluoreszenzstrahlung
FL erfassen und die Fluoreszenzstrahlung
FL in ein Empfängerausgangssignal
S0 umwandeln. Das Empfängerausgangssignal
S0 kann von der Fluoreszenzstrahlung
FL abhängen, die den Fotodetektor
PD trifft. Optional hängt das Empfängerausgangssignal
S0 von Intensität
Ifl der Fluoreszenzstrahlung
FL, die den Fotodetektor
PD trifft, ab. In dem Fall der optischen Auslesung des Zustands des oder der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 verstärkt und/oder filtert der Verstärker
V optional das Empfängerausgangssignal
S0 und stellt das Signal optional dem Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC als verstärktes Empfangssignal
S1 zur Verfügung. Optional legt der Verstärker V die Werte der Abtastwerte des verstärkten
und mittels eines Analog-zu-Digital-Wandlers des Verstärkers V digitalisierten Abtastwerte
des verstärkten Empfangssignals
S1 in einem Speicher des Verstärkers V ab. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers QC kann dann beispielsweise über den Steuerdatenbus
SDB diese Abtastwerte des verstärkten Empfangssignals S1 aus dem Speicher des Verstärkers
V abfragen und weiterverarbeiten. Im Falle der elektronischen Auslesung der Quantenpunkte
NV1, V2, NV3 erzeugen in Figur 1 zur besseren Übersicht nicht eingezeichnete Vorrichtungen
HS1 bis
HS3 und
VS1 zum elektronischen Auslesen der Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mit einer Kontrolleinheit B
CBB ein zweites Empfangssignal. Wie bereits beschrieben, kann die Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC die eine oder mehreren Vorrichtungen zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes
am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und am jeweiligen Ort der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 steuern. Durch Ansteuerung der einen oder mehreren Vorrichtungen (
LH1, LH2, LH3, LV1) zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und am jeweiligen Ort der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 und/oder durch Steuerung der Emission der Lichtquelle
LD kann die Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC somit die Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 ändern und/oder miteinander verkoppeln. Optional verfügt die Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC über Mittel, um aus einem oder mehreren Empfangssignalen, insbesondere aus dem ersten
Empfangssignal und oder dem zweiten Empfangssignal ein Messwertsignal mit einem oder
mehreren Messwerten zu erzeugen. Da diese Empfangssignale von den Zuständen der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 abhängen hängt das Messwertsignal typischerweise somit ebenfalls von Zuständen der
Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 ab.
[0059] Zur Erreichung der Verlegbarkeit wurde bis hierher die Verwendung eines raumtemperaturfähigen
verlegbaren Quantencomputers
QC auf Basis von paramagnetischen Zentren als Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 unter Verwendung nuklearer magnetischer Momente als Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 mit optischer Pumpstrahlung
LB und optischer Zustandsauslesung oder elektronischer Zustandsauslesung der Quantenpunktzustände
der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und einer geeigneten, verlegbaren, möglichst passiven Abschirmung
AS beschrieben.
[0060] Der hier vorgelegte Vorschlag schlägt nun vor, dass das verlegbare Quantencomputersystem
QC und/oder die mobile Vorrichtung optional eine verlegbare Energieversorgung
EV bzw. Energieversorgungseinrichtung zur Versorgung des verlegbaren Quantencomputers
QC mit Energie aufweist, wie sie oben beschrieben ist. Dies kann die Verlegbarkeit des
Quantencomputersystems begünstigen. Optional befindet sich die Energieversorgung
EV bzw. Energieversorgungseinrichtung innerhalb des Gehäuses
GH. Dabei kann das Gehäuse
GH ein Teilgehäuse mit einem magnetisch abgeschirmten Bereich umfassen, in dem sich
die für Magnetfelder empfindlichen Teilvorrichtungen des verlegbaren Quantencomputersystems
befinden. Außerhalb dieses Teilgehäuses, aber noch innerhalb des Gehäuses
GH befinden sich optional die Teile des verlegbaren Quantencomputersystems, die zum
Ersten (Sinn?) nicht oder weniger empfindlich gegen magnetische und elektromagnetische
externe Störfelder sind und/oder selbst elektromagnetische und/oder magnetische Störfelder
erzeugen.
[0061] Die Energieversorgungseinrichtung ist daher optional außerhalb des Teilgehäuses aber
innerhalb des Gehäuses
GH des verlegbaren Quantencomputersystems platziert. Die Quantencomputer
QC1 bis QC16 eines Quantencomputersystems
QUSYS können auch ein gemeinsames Gehäuse
GH aufweisen.
[0062] Optional umfasst das verlegbare Quantencomputersystem ein System zur Kompensation
externer Magnetfelder und des Erdmagnetfelds. Dieses System zur Kompensation externer
Magnetfelder kann das Magnetfeldsensorsystem und den Magnetfeldgenerator aufweisen.
Entsprechend verfügt das vorgeschlagene mobile, verlegbare Quantencomputersystem optional
über ein Magnetfeldsensorsystem, welches auch als Sensorsystem bezeichnet werden kann,
zur dreidimensionalen Erfassung des dreidimensionalen Vektors der magnetischen Flussdichte
B. Optional erfasst das Sensorsystem zur dreidimensionalen Erfassung des dreidimensionalen
Vektors der magnetischen Flussdichte B diesen dreidimensionalen Vektor der magnetischen
Flussdichte B in der Nähe des Substrats
D. Beispielsweise kann das Sensorsystem zur dreidimensionalen Erfassung des dreidimensionalen
Vektors der magnetischen Flussdichte B drei Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz für die drei Raumrichtungen X, Y, und Z umfassen. Es ist denkbar, ein einziges Sensorsystem
einzusetzen, wenn es die Ausrichtung des Magnetfelds zulässt. Beispielsweise kann
das Quantencomputersystem einen Magnetfeldsensor MSx für die magnetische Flussdichte
B
x in Richtung der X-Achse umfassen. Optional kann der Quantencomputer
QC einen Magnetfeldsensor MSy für die magnetische Flussdichte B
y in Richtung der Y-Achse umfassen. Optional kann der Quantencomputer
QC einen Magnetfeldsensor MSz für die magnetische Flussdichte B
z in Richtung der Z-Achse umfassen.
[0063] Optional umfasst das vorgeschlagene mobile Quantencomputersystem einen Magnetfeldgenerator,
d. h. eine oder mehrere magnetfelderzeugende Vorrichtungen
PM, MGx, MGy, MGz, die in der vorliegenden Offenbarung auch als Magnetfelderzeugungsmittel bezeichnet
werden. Die magnetfelderzeugenden Vorrichtungen können optional Permanentmagnete
PM und/oder Spulen
MGx, MGy, MGz, insbesondere Helmholtzspulen und Helmholtzspulenpaare, als Magnetfelderzeugungsmittel
umfassen. Die Permanentmagnete
PM erzeugen permanent eine magnetische Flussdichte. Die Spulen
MGx, MGy, MGz erzeugen eine magnetische Flussdichte entsprechend ihrer elektrischen Bestromung.
Optional sind die Permanentmagneten
PM und die Magnetfelderzeugungsmittel
MGx, MGy, MGz Teil eines magnetischen Kreises. Optional, aber nicht notwendigerweise umfasst der
magnetische Kreis ein Joch. Optional befindet sich der Permanentmagnet
PM in einem Luftspalt. Optional weist der Magnetfeldgenerator eine oder mehrere Positioniervorrichtungen
PV auf, um den Permanentmagneten
PM relativ zu Substrat
D und/oder in dem Luftspalt neu zu positionieren und so die auf das Subastrat
D mit den Quantenpunkten einwirkende magnetische Flussdichte B zu verändern.
[0064] Optional umfasst das Quantencomputersystem und optional die Steuervorrichtung
µC des Quantencomputersystems eine Navigationsvorrichtung
GPS, die dem Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die aktuelle Position mitteilt. Optional kann die Steuervorrichtung
µC mit Hilfe geomagnetischer Karten des Erdmagnetfelds die sich daraus ergebende Erdmagnetfeldstärke
und deren magnetischen Flussdichteanteil bestimmen. Wird der Quantencomputer
QC translatorisch bewegt, oder rotiert, so kann beispielsweise der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC Vorhersagewerte für zukünftige translatorische Koordinaten und/oder zukünftige Rotationen
über den externen Datenbus
EXTDB erhalten, oder aus erhaltenen oder ermittelten Geschwindigkeitswerten und Rotationsgeschwindigkeitswerten
voraussagen. Daher kann dann optional der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC Änderungen des auf die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und die Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 zukünftig einwirkenden Magnetfelds voraussagen und mittels einer Veränderung des
im Quantencomputer QC erzeugten Magnetfelds mittels der magnetfelderzeugende Vorrichtungen
PM, MGx, MGy, MGz kompensieren.
[0065] Ein optionales Verfahren zur Verhinderung von Störungen des Betriebs des verlegbaren
Quantencomputers QC durch Änderungen externer Magnetfelder infolge einer Bewegung
des verlegbaren Quantencomputers QC kann optional die folgenden Schritte umfassen:
In einem ersten Schritt a) stellt die Steuervorrichtung
µC optional beispielsweise mittels Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz eines Magnetfeldsensorsystems das derzeit wirkende externe Magnetfeld fest. In einem
zweiten Schritt erfasst die Steuervorrichtung
µC optional mittels eines Navigationssystems
NAV und/oder einer Positionsermittlungsvorrichtung
GPS die aktuellen Koordinaten und/oder die aktuelle Geschwindigkeit und/oder Beschleunigung.
Auf Basis dieser Daten und ggf. zusätzlicher Daten, wie zum Beispiel einer elektronischen
Karte des Erdmagnetfeldes kann die Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputersystems optional das zu erwartende neue externe Magnetfeld
bestimmen und optional die Bestromung der Magnetfelderzeugungsmittel
MGx, MGy, MGz des Magnetfeldgenerators so anpassen, dass diese Änderung des externen Magnetfelds
durch die Bewegung des Verlegbaren Quantencomputersystems im Wesentlichen nicht wirksam
wird und die Berechnungsergebnisse von Quantencomputerprogrammen des verlegbaren Quantencomputersystems
im Wesentlichen nicht beeinflussen.
[0066] Zur Vereinfachung der Darstellung nehmen wir hier an, dass die Navigationsvorrichtung
GPS nicht nur die translatorischen Koordinaten bestimmt, also beispielsweise die Position
auf der Erdoberfläche, sondern auch die winkelmäßige Ausrichtung des verlegbaren Quantencomputers
QC und die Winkelgeschwindigkeit der Veränderung dieser Winkel. Durch Berücksichtigung
der translatorischen Veränderungen und der rotatorischen Veränderungen der Position
und Ausrichtung des verlegbaren Quantencomputers
QC kann das Rechnersystem
CPU des verlegbaren Quantencomputersystems die notwendige Anpassung der Magnetfelderzeugung
besonders genau vorausberechnen und die magnetfelderzeugenden Vorrichtungen
PM, MGx, MGy, MGz des Magnetfeldgenerators geeignet steuern.
[0067] Hierzu kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC beispielsweise die erste Magnetfeldsteuerung
MFSx des Magnetfeldgenerators veranlassen, die Bestromung des ersten Magnetfelderzeugungsmittels
MGx, das optional eine magnetische Flussdichte B
x erzeugt, mit elektrischem Strom anzupassen. Hierzu kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC optional auch die zweite Magnetfeldsteuerung
MFSy veranlassen, die Bestromung des zweiten Magnetfelderzeugungsmittels
MGy, das optional eine magnetische Flussdichte B
y erzeugt, mit elektrischem Strom anzupassen. Hierzu kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC optional auch die dritte Magnetfeldsteuerung
MFSz veranlassen, die Bestromung des dritten Magnetfelderzeugungsmittels
MGz, das optional eine magnetische Flussdichte B
z erzeugt, mit elektrischem Strom anzupassen.
[0068] Hierzu kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC optional auch die Positioniervorrichtung
PV des Permanentmagneten
PM veranlassen, die Positionierung des Permanentmagneten PM der optional eine permanente,
räumlich inhomogene magnetische Flussdichte B erzeugt, räumlich anzupassen und damit
die magnetische Flussdichte am Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 anzupassen.
[0069] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC erfasst mittels der besagten Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz optional das tatsächliche Magnetfeld und regelt die magnetische Flussdichte optional
mittels der unmittelbar zuvor beschriebenen Stellgliedern in Form der magnetfelderzeugenden
Vorrichtungen
PM, MGx, MGy, MGz nach, um Abweichungen zwischen dem erfassten Vektor der magnetischen Flussdichte
und dem gewünschten Vektor der magnetischen Flussdichte auszugleichen.
[0070] Optional umfasst das Quantencomputersystem ein Beschleunigungssensorsystem, das translatorische
und/oder rotatorische Beschleunigungen des Quantencomputers und/oder des Quantencomputersystems
erkennen kann, und die entsprechenden Werte an den Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC liefern kann, sodass dieser ggf. Gegenmaßnahmen in Form von Gegenbeschleunigungen
mittels eines Lageregelungssystems ergreifen kann. Ggf. kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputersystems für einige solcher Gegenmaßnahmen die Positioniervorrichtung
PV des Permanentmagneten
PM und/oder die translatorische Positioniervorrichtung
XT in X-Richtung und/oder die translatorische Positioniervorrichtung
YT in Y-Richtung nutzen. Auch kann ggf. der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC den Fokus des optischen Systems
OS in Abhängigkeit von solchen Koordinatenprognosen und/oder Geschwindigkeitsprognosen
und/oder Beschleunigungsprognosen für translatorische Bewegungen und rotatorische
Bewegungen modifizieren, um den Fokus zu halten. Optional kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC auf Basis solcher Koordinatenprognosen und/oder Geschwindigkeitsprognosen und/oder
Beschleunigungsprognosen für translatorische Bewegungen und rotatorische Bewegungen
Deformationen und mechanische Schwingungen innerhalb des verlegbaren Quantencomputers
QC vorhersagen und ggf.. solche mittels geeigneter Sensoren wie Kameras und Positions-
und Abstandssensoren innerhalb des Quantencomputers
QC erkennen und kompensieren.
[0071] Optional kann das Quantencomputersystem ferner eine Kühlvorrichtung aufweisen, welche
dazu eingerichtet ist, eine Temperatur von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 des Quantencomputers und/oder die Temperatur von Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 des Quantencomputers und/oder eine Temperatur eines Substrats D des Quantencomputers
zu senken, wobei die Kühlvorrichtung verlegbar ausgebildet ist.
[0072] In einem weiteren Aspekt betrifft die Offenbarung demnach ein Quantencomputersystem,
umfassend einen Quantencomputer, und eine Kühlvorrichtung, welche dazu ausgelegt ist,
eine Temperatur von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 des Quantencomputers und/oder die Temperatur von Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 des Quantencomputers und/oder eine Temperatur eines Substrats
D des Quantencomputers zu senken. Das Quantencomputersystem ist dabei dadurch gekennzeichnet,
dass die Kühlvorrichtung verlegbar ausgebildet ist.
[0073] Dass die Kühlvorrichtung dazu ausgelegt ist, eine Temperatur von Quantenpunkten und/oder
Kernquantenpunkten zu senken, bedeutet dabei, dass die Kühlvorrichtung dazu ausgelegt
ist, die thermische Energie der Quantenpunkte und/oder Kernquantenpunkte und/oder
einer direkten Umgebung der Quantenpunkte und/oder Kernquantenpunkte im Substrat zu
senken.
[0074] Dass die Kühlvorrichtung verlegbar ausgebildet ist, bedeutet dabei, dass die Kühlvorrichtung
mit dem Quantencomputersystem verlegbar ist, wobei "verlegbar" im Sinne der obigen
Erläuterungen zu verstehen ist. Insbesondere kann die Kühlvorrichtung optional dazu
geeignet und/oder ausgelegt sein, den Quantencomputer des Quantencomputersystems während
einer Bewegung des Quantencomputerystems zu kühlen und dadurch die Temperatur der
Quantenpunkte und/oder Kernquantenpunkte zu senken oder auf einer niedrigeren Temperatur
als die Umgebungstemperatur des Quantencomputersystems zu halten.
[0075] Dies bietet den Vorteil, dass eine Kühlung des Quantencomputers auch in einem verlegbaren
Quantencomputersystem ermöglicht wird und somit ein Betrieb des Quantencomputers in
gekühltem Zustand nicht an einen stationären Betrieb gebunden ist. Vielmehr kann durch
die verlegbare Kühlvorrichtung auch während des Verlegens des Quantencomputersystems,
d. h., während das Quantencomputersystem beispielsweise bewegt wird, gekühlt werden,
und kann dadurch optional eine Anzahl von nutzbaren Quantenpunkten und/oder Kernquantenpunkten
des Quantencomputers erhöht werden, und/oder kann eine Funktion des Quantencomputers
verbessert werden im Vergleich zu einem ungekühlten Betrieb, etwa bei Raumtemperatur.
[0076] Optional weist die Kühlvorrichtung zumindest ein Closed Loop Helium Gas Cooling System
auf oder ist als solches ausgebildet. Dies bietet den Vorteil, dass das Kühlsystem
besonders mobil ausgestaltet werden kann und entsprechend in ein verlegbares Quantencomputersystem
integriert oder mit diesem kombiniert werden kann, ohne die Verlegbarkeit des Quantencomputersystems
signifikant einzuschränken. Außerdem bietet dies den Vorteil, dass die Kühlvorrichtung
in einem sehr großen Temperaturbereich einsetzbar sein kann, wie beispielsweise von
Raumtemperatur bis zu einer Temperatur von etwa 10 K. Somit bietet ein auf einem Closed
Loop Helium Gas Cooling System beruhendes System eine sehr große Flexibilität, welche
die Verlegbarkeit des Quantencomputersystems begünstigt.
[0077] Optional ist das Quantencomputersystem dazu ausgelegt, die Kühlvorrichtung mittels
einer verlegbaren Energieversorgungseinrichtung des Quantencomputersystems mit elektrischer
Energie zu versorgen. Dies bietet den Vorteil, dass auch die Kühlvorrichtung auch
während dem Verlegen des Quantencomputersystems, oder in anderen Situationen, in denen
keine externe Energiequelle bereitsteht, betrieben werden kann. Dadurch wird die die
Flexibilität des verlegbaren Quantencomputersystems signifikant erhöht.
[0078] Somit weist das verlegbare Quantencomputersystem optional eine oder mehrere verlegbare
Kühlvorrichtungen
KV auf, die zusammen mit dem verlegbaren Quantencomputersystem verlegbar sind. Eine
oder mehrere der verlegbaren Kühlvorrichtungen
KV sind dabei optional dazu geeignet und/oder vorgesehen, die Spin-Temperatur von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 und/oder Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 und/oder die Temperatur des Substrats
D zu senken.
[0079] Optional senken eine oder mehrere solcher Kühlvorrichtungen
KV die Temperatur von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 und/oder die Temperatur von Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 und/oder die Temperatur des Substrats
D soweit, dass der verlegbare Quantencomputer
QC mit einer gegenüber der verringerten ersten Anzahl an Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 erhöhten dritten Anzahl an Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 arbeiten kann. Optional senken eine oder mehrere solcher Kühlvorrichtungen
KV die Temperatur von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 und/oder die Temperatur von Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 und/oder die Temperatur des Substrats
D soweit, dass der Quantencomputer
QC mit einer gegenüber der verringerten zweiten Anzahl an Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 mit einer erhöhten vierten Anzahl an Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 arbeiten kann.
[0080] Optional umfassen eine oder mehrere der verlegbaren Kühlvorrichtungen
KV des Quantencomputers
QC ein oder mehrere Closed Loop Helium Gas Cooling-Systeme
HeCLCS oder ein oder mehrere verlegbare Closed Loop Helium Gas Cooling Systeme
HeCLCS.
[0081] Optional umfasst das verlegbare Quantencomputersystem eine zweite verlegbare Energieversorgung
BENG2, die von der ersten verlegbaren Energieversorgung
BENG verschieden ist. Optional versorgt die zweite verlegbare Energieversorgung
BENG2 ein oder mehrere der verlegbaren Kühlvorrichtungen
KV und/oder ein oder mehrere der Closed Loop Helium Gas Cooling-Systeme
HeCLCS mit Energie. Dies kann den Vorteil bieten, dass die Energie für den Betrieb der einen
oder mehreren Kühlvorrichtungen in anderer Form bereitgestellt werden kann, wie die
Energieversorgung für den Quantencomputer. So kann etwa für den Betrieb der einen
oder mehreren Kühlvorrichtungen ein geringeres Maß an Stabilisierung der bereitgestellten
elektrischen Energie ausreichend sein, als für den Betrieb des Quantencomputers. Auf
diese Weise kann etwa die Menge an bereitzustellender Energie, welche in besonderem
Maße stabilisiert ist, reduziert werden, wodurch ein Aufwand für die Stabilisierung
der Energie für das Quantencomputersystem verringert werden kann und entsprechend
eine Komplexität des Quantencomputersystems gering gehalten werden kann.
[0082] Optional umfasst das Quantencomputersystem ferner eine Stabilisierungsvorrichtung
und ist dazu eingerichtet, mittels der Stabilisierungsvorrichtung mechanische Einwirkungen
auf den Quantencomputer zumindest teilweise zu kompensieren.
[0083] Somit wird in einem weiteren Aspekt ein Quantencomputersystem bereitgestellt, welches
einen verlegbaren Quantencomputer umfasst und dadurch gekennzeichnet ist, dass das
Quantencomputersystem ferner eine Stabilisierungsvorrichtung aufweist, und dazu eingerichtet
ist, mittels der Stabilisierungsvorrichtung eine mechanische Einwirkung auf den Quantencomputer
zumindest teilweise zu kompensieren.
[0084] Die zu kompensierenden mechanischen Einwirkungen können dabei solche Einwirkungen
sein, welche eine Beschleunigung und/oder eine Änderung einer Beschleunigung des Quantencomputers
verursachen. Die Vermeidung und/oder Kompensation solcher mechanischen Einwirkungen
kann als eine mechanische Stabilisierung des Quantencomputers erachtet werden.
[0085] Dies bietet den Vorteil, dass auch in Situationen, in welchen mechanische Einwirkungen
auf das Quantencomputersystem auftreten können und/oder nicht vermeidbar sind, die
mechanischen Einwirkungen zumindest teilweise vom Quantencomputer ferngehalten werden
können. Dies kann die Verlegbarkeit des Quantencomputersystems weiter begünstigen
und insbesondere einen Betrieb des Quantencomputers während des Verlegens des Quantencomputersystems
ermöglichen, auch wenn während des Verlegens mechanische Einwirkungen auf das Quantencomputersystems
nicht immer vermeidbar sein können.
[0086] Die Stabilisierungsvorrichtung kann dazu eingerichtet sein, eine Beschleunigung des
Quantencomputers zu ermitteln, und/oder eine zu erwartende Beschleunigung des Quantencomputers
vorherzusagen, und/oder eine Beschleunigung des Quantencomputers zumindest teilweise
zu kompensieren, und/oder eine Wirkung einer Beschleunigung auf den Quantencomputer
abzuschwächen. Gleichermaßen kann die Stabilisierungsvorrichtung dazu eingerichtet
sein, alternativ oder zusätzlich zu den Beschleunigungen eine jeweilige Änderung der
Beschleunigung vorherzusagen bzw. zu kompensieren. Dies kann den Vorteil bieten, dass
mechanische Einwirkungen besonders zuverlässig vom Quantencomputer ferngehalten werden
können und entsprechend ein zuverlässiger Betrieb auch dann ermöglicht werden kann,
wenn mechanische Einwirkungen auf das Quantencomputersystem nicht vermieden werden
können.
[0087] Die Stabilisierungsvorrichtung kann optional eines oder mehrere der folgenden Elemente
aufweisen: einen oder mehrere Beschleunigungssensoren und/oder ein oder mehrere Beschleunigungssensorsysteme
zum Ermitteln einer Beschleunigung des Quantencomputers, einen oder mehrere Positionsverschiebesensoren
zum Ermitteln einer Positionsverschiebung des Quantencomputers, ein oder mehrere Lageregelungssysteme
zum Regeln einer Lage des Quantencomputers, einen oder mehrere Positioniertische und/oder
einen oder mehrere Positioniervorrichtungen zur Positionierung des Quantencomputers,
eine oder mehrere Bilderfassungseinrichtungen und/oder eine oder mehrere Bildverarbeitungsvorrichtungen
zur Erfassung und/oder Verarbeitung von Bildern des Quantencomputers, und fluoreszierende
Defektzentren in einem Substrat des Quantencomputers, welche eine andere Fluoreszenzwellenlänge
aufweisen, als Quantenpunkte des Quantencomputers, welche für eine Verwendung als
Quantenbits im Quantencomputer vorgesehen sind. Dadurch lassen sich mechanische Einwirkungen,
insbesondere anhand von Beschleunigungen und/oder Änderungen von Beschleunigungen
besonders zuverlässig ermitteln und kompensieren.
[0088] Das Quantencomputersystem kann optional mehrere Teilvorrichtungen aufweisen, wobei
die Stabilisierungsvorrichtung ferner dazu ausgelegt sein kann, eine Übertragung mechanischer
Stöße und/oder von mechanischen Schwingungen auf zumindest manche der Teilvorrichtungen
abzuschwächen und/oder zu dämpfen. Alternativ oder zusätzlich kann die Stabilisierungsvorrichtung
ferner dazu ausgelegt sein, eine Übertragung mechanischer Stöße und/oder von mechanischen
Schwingungen zumindest mancher Teilvorrichtungen relativ zueinander abzuschwächen
und/oder zu dämpfen. Dies kann eine zuverlässige Abschirmung des Quantencomputers
von externen und internen Einwirkungen des Quantencomputersystems ermöglichen.
[0089] Die Stabilisierungsvorrichtung kann optional zum Abschwächen und/oder Dämpfen einer
Übertragung von mechanischen Stößen und/oder Schwingungen auf die zumindest manchen
Teilvorrichtungen solche Mittel umfassen, die in Versorgungsleitungen zu optischen
Vorrichtungsteilen (D, OS, DBS, STM, PD, CM1, LD) des Quantencomputers (QC) und/oder
zu den weiteren Hilfsvorrichtungsteilen (KV, XT, YT, MGx, MGy, MGz, MSx, MSy, MSz,
MWA, CM2, LM, HECLCS) eingefügt sind. Alternativ oder zusätzlich kann dazu die Stabilisierungsvorrichtung
solche Mittel umfassen, die in Datenleitungen (SDA) zu optischen Vorrichtungsteilen
(D, OS, DBS, STM, PD, CM1, LD) des Quantencomputers (QC) und/oder zu den weiteren
Hilfsvorrichtungsteilen (KV, XT, YT, MGx, MGy, MGz, MSx, MSy, MSz, MWA, CM2, LM, HECLCS)
eingefügt sind. Alternativ oder zusätzlich kann dazu die Stabilisierungsvorrichtung
solche Mittel umfassen, die spezielle mechanische, zumindest abschnittsweise Ausformungen
von Versorgungsleitungen zu optischen Vorrichtungsteilen (D, OS, DBS, STM, PD, CM1,
LD) des Quantencomputers (QC) und/oder zu den weiteren Hilfsvorrichtungsteilen (KV,
XT, YT, MGx, MGy, MGz, MSx, MSy, MSz, MWA, CM2, LM, HECLCS) umfassen. Alternativ oder
zusätzlich kann dazu die Stabilisierungsvorrichtung solche Mittel umfassen, die spezielle
mechanische, zumindest abschnittweise Ausformungen von Datenleitungen (SDA) zu optischen
Vorrichtungsteilen (D, OS, DBS, STM, PD, CM1, LD) des Quantencomputers (QC) und/oder
zu den weiteren Hilfsvorrichtungsteilen (KV, XT, YT, MGx, MGy, MGz, MSx, MSy, MSz,
MWA, CM2, LM, HECLCS) umfassen. Damit kann eine besonders zuverlässige Abschirmung
des Quantencomputers vor mechanischen Einwirkungen auf das Quantencomputersystem erreicht
werden.
[0090] Das Quantencomputersystem kann ferner dazu eingerichtet sein, ein Vorliegen eines
nicht-statistischen Fehlers und/oder eines nicht-statistischen Quantenfehlers des
Quantencomputers zu erfassen und optional bei ermitteltem Vorliegen eines nicht-statistischen
Fehlers und/oder eines nicht-statistischen Quantenfehlers des Quantencomputers eine
Gegenmaßnahme durchzuführen und/oder zu initiieren und/oder ein Hinweissignal auszugeben.
Dadurch kann das Risiko eines fehlerhaften Betriebs des Quantencomputers bei der Durchführung
von Quantenoperationen und/oder beim Ausführen von Quantenberechnungen verringert
werden.
[0091] Optional ist die Steuervorrichtung
µC des Quantencomputersystems zur Steuerung von Mitteln zum Erfassen von Messergebnissen
ausgelegt.
[0092] Das verlegbare Quantencomputersystem umfasst somit optional darüber hinaus Mittel
(PV, XT, YT, CM1, OS, STM, CIF, µC), die dazu eingerichtet sind, Änderungen der Beschleunigung, insbesondere während einer
Verlegung des verlegbaren Quantencomputers (
QC), vorherzusagen. Dies ermöglicht optional die Einleitung und/oder Vorbereitung von
Gegenmaßnahmen bevor diese notwendig werden. Dies kann insbesondere dann von Vorteil
sein, wenn Spulen im Zuge solcher Gegenmaßnahmen bestromt werden müssen und/oder Kondensatoren
oder parasitäre Kapazitäten im Zuge solcher Gegenmaßnahmen umgeladen werden müssen.
[0093] Das verlegbare Quantencomputersystem (
QC) umfasst darüber hinaus optional Mittel
(PV, XT, YT, CM1, OS, STM, CIF, µC), die dazu eingerichtet sind, Änderungen der Beschleunigung, insbesondere während einer
Verlegung des verlegbaren Quantencomputers (
QC), zu erfassen. Dies ermöglicht die Regelung von Gegenmaßnahmen.
[0094] Das verlegbare Quantencomputersystem (
QC) umfasst darüber hinaus optional Mittel
(PV, XT, YT, CM1, OS, STM, CIF, µC), die dazu eingerichtet sind, Änderungen der Beschleunigung, insbesondere während einer
Verlegung des verlegbaren Quantencomputers (
QC), zu kompensieren. Damit kann eine mögliche Gegenmaßnahme zur zumindest teilweisen
Kompensation der festgestellten Beschleunigungen und/oder Änderungen von Beschleunigungen
bewirkt werden.
[0095] Das verlegbare Quantencomputersystem (
QC) umfasst darüber hinaus optional Mittel
(PV, XT, YT, CM1, OS, STM, CIF, µC), die dazu eingerichtet sind, die Wirkung solcher Änderungen der Beschleunigung, insbesondere
während einer Verlegung des verlegbaren Quantencomputers (
QC), zu vermindern. Sofern keine vollständige Kompensation, aus welchen Gründen auch
immer, möglich sein sollte, kann das Quantencomputersystem optional dazu eingerichtet
sein, auf diese Weise die Arbeitsfähigkeit des Quantencomputers aufrecht zu erhalten.
[0096] Die Mittel (
PV, XT, YT, CM1, OS, STM, CIF, µC) können dabei insbesondere ein oder mehrere Beschleunigungssensorsysteme und/oder
Beschleunigungssensoren und/oder ein oder mehrere Positionsverschiebungssensoren und/oder
ein oder mehrere Lageregelungssysteme und/oder einen oder mehrere Positioniertische
und/oder Positioniervorrichtungen und/oder eine oder mehrere Bilderfassungsvorrichtungen
und/oder Bildverarbeitungsvorrichtungen umfassen. Die Mittel (
PV, XT, YT, CM1, OS, STM, CIF, µC) können dabei optional fluoreszierende Defektzentren im Substrat
D mit anderen Fluoreszenzwellenlängen umfassen, die bei Bestrahlung mit einer zu diesen
anderen Defektzentren passenden Pumpstrahlung eine Fluoreszenzstrahlung mit einer
von der Fluoreszenzwellenlänge λ
fl der Quantenpunkte (
NV1, NV2, NV3) der Quantenbits verschiedenen Fluoreszenzwellenlänge emittieren.
[0097] Optional kann eine Lichtquelle
LD des Quantencomputersystems eine erste Pumpstrahlungsquelle für elektromagnetische
Strahlung mit der ersten Pumpstrahlungswellenlänge λ
pmp zur Anregung der Fluoreszenzstrahlung λ
fl einer ersten Sorte paramagnetischer Zentren der Quantenpunkte der Quantenbits des
Quantencomputers
QC, beispielsweise von NV-Zentren, umfassen.
[0098] Optional kann die Lichtquelle
LD eine zweite Pumpstrahlungsquelle für elektromagnetische Strahlung mit einer zweiten
Pumpstrahlungswellenlänge λ
pmp zur Anregung der Fluoreszenzstrahlung λ
fl einer zweiten Sorte paramagnetischen Zentren der Quantenpunkte der Quantenbits des
Quantencomputers
QC, beispielsweise von SiV-Zentren, umfassen. Optional kann die Lichtquelle noch weitere
Pumpstrahlungsquellen für die Bereitstellung von Pumpstrahlung mit noch weiteren Wellenlängen
aufweisen. Optional kann die Lichtquelle
LD eine n-te Pumpstrahlungsquelle für elektromagnetische Strahlung mit einer n-ten Pumpstrahlungswellenlänge
λ
pmp zur Anregung der Fluoreszenzstrahlung λ
fl einer n-ten Sorte paramagnetischer Zentren der Quantenpunkte der Quantenbits des
Quantencomputers
QC umfassen. Optional unterscheidet sich die erste Sorte paramagnetischer Zentren von
allen anderen n-1 Sorten paramagnetischer Zentren, die der Quantencomputer
QC als Quantenpunkte von Quantenbits des Quantencomputers
QC aufweist. Mit anderen Worten sind die Sorten der paramagnetischen Zentren paarweise
verschieden.
[0099] Typischerweise unterscheidet sich die erste Pumpstrahlungswellenlänge der ersten
Sorte paramagnetischer Zentren, die der Quantencomputer
QC als Quantenpunkte von Quantenbits des Quantencomputers
QC benutzt, von den n-1 anderen Pumpstrahlungswellenlänge der anderen n-1 Sorten paramagnetischer
Zentren, die der Quantencomputer
QC als Quantenpunkte von Quantenbits des Quantencomputers
QC aufweist. Mit anderen Worten sind die Pumpstrahlungswellenlängen für die jeweiligen
Sorten von paramagnetischen Zentren paarweise verschieden.
[0100] Optional unterscheidet sich die erste Fluoreszenzstrahlungswellenlänge der ersten
Sorte paramagnetischer Zentren, die der Quantencomputer
QC als Quantenpunkte von Quantenbits des Quantencomputers
QC aufweist, von den n-1 anderen Fluoreszenzstrahlungswellenlänge der anderen n-1 Sorten
paramagnetischer Zentren, die der Quantencomputer
QC als Quantenpunkte von Quantenbits des Quantencomputers
QC aufweist. Mit anderen Worten ist die Fluoreszenzstrahlungswellenlänge der jeweiligen
Sorten von paramagnetischen Zentren paarweise verschieden.
[0101] Für die Nachregelung der Positionierung zur zumindest teilweisen Kompensation von
mechanischen Einflüssen auf den Quantencomputer kann das Quantencomputersystem die
besagten anderen Defektzentren in einem Kristall des Substrats
D benutzen. Bei Bestrahlung mit einer weiteren Pumpstrahlung mit einer weiteren Pumpstrahlungswellenlänge
emittieren diese anderen Defektzentren eine weitere Fluoreszenzstrahlung mit einer
weiteren Fluoreszenzstrahlungswellenlänge. Optional unterscheidet sich die weitere
Sorte der besagten andere Defektzentren von allen anderen n-1 Sorten paramagnetischer
Zentren, die der Quantencomputer
QC als Quantenpunkte von Quantenbits des Quantencomputers
QC benutzt. Optional unterscheidet sich die weitere Pumpstrahlungswellenlänge der besagten
anderen Defektzentren von den n anderen Pumpstrahlungswellenlänge der anderen n Sorten
paramagnetischer Zentren, die der Quantencomputer
QC als Quantenpunkte von Quantenbits des Quantencomputers
QC benutzt.
[0102] Typischerweise unterscheidet sich die weitere Fluoreszenzstrahlungswellenlänge der
besagten andere Defektzentren von den n anderen Fluoreszenzstrahlungswellenlänge der
anderen n Sorten paramagnetischer Zentren, die der Quantencomputer
QC als Quantenpunkte von Quantenbits des Quantencomputers
QC aufweist. Mit anderen Worten sind die Fluoreszenzstrahlungswellenlängen der zugehörigen
Arten von Defektzentren paarweise verschieden. Optional kann die Lichtquelle
LD eine weitere Pumpstrahlungsquelle für elektromagnetische Strahlung mit der weiteren
Pumpstrahlungswellenlänge λ
pmp zur Anregung der weiteren Fluoreszenzstrahlung λ
fl der besagten anderen Defektzentren umfassen.
[0103] Optional verfügt die Lichtquelle
LD über ein System von Spiegeln und/oder Prismen und/oder Strahlteilern und/oder halbdurchlässigen
Spiegeln, um die verschiedenen Lichtbündel der verschiedenen Pumpstrahlungen zu einem
einzigen Lichtbündel zusammenzufassen, mit dem das optische System
OS dann das Substrat
D mit den paramagnetischen Zentren der Quantenpunkte und den anderen Defektzentren
bestrahlen kann. Ein frequenzselektives Prisma und/oder Spiegelsystem, oder dergleichen,
kann dann durch Auswertung der Strahlungswellenlängen die verschiedenen Fluoreszenzstrahlungen
wieder voneinander separieren. In dem Beispiel der Figur 1 kann optional die erste
Kamera
CM1 beispielsweise die Position der anderen Defektzentren bestimmen und mittels einer
Bildverarbeitungs-Software die Defokussierung und den x- und y-Versatz des Substrats
D gegenüber dem optischen System
OS feststellen. Dies ermöglicht eine Positionskorrektur durch die translatorische Positioniervorrichtung
in X-Richtung
XT und die translatorische Positioniervorrichtung in Y-Richtung
YT, sowie die Refokussierung durch das optische System
OS. Optional umfasst das Quantencomputersystem
QC zur Anwendung dieses Verfahrens optional je Sorte verwendeter paramagnetischer Zentren
und für die anderen Defektzentren über jeweils einen halbdurchlässigen Spiegel
STM und jeweils eine Kamera
CM1 und jeweils eine Kameraschnittstelle
CIF. Optional befindet sich im Strahlengang vor der jeweiligen Kamera ein wellenlängensensitives
optisches Funktionselement, das dafür sorgt, dass nur die Fluoreszenzstrahlung des
betreffenden paramagnetischen Zentrums bzw. des anderen Defektzentrums die zugeordnete
Kamera
CM1 erreicht. Die Steuervorrichtung
µC steuert optional alle Komponenten der Lichtquelle
LD. Die Steuervorrichtung
µC steuert optional die Positionskorrektur durch die translatorische Positioniervorrichtung
in X-Richtung
XT und die translatorische Positioniervorrichtung in Y-Richtung
YT, sowie die Refokussierung durch das optische System
OS. Die Steuervorrichtung
µC erfasst optional die von den ersten Kameras
CM1 erfassten Bilder. Die Steuervorrichtung µC kann optional das von der ersten Kamera
für die anderen Defektzentren erfasste Bild der weiteren Fluoreszenzstrahlung der
anderen Defektzentren auswerten, und mittels einer Bildverarbeitungs-Software einen
Messwert für die Defokussierung des optischen Systems
OS gegenüber dem Substrat
D und einen Messwert für den x-Versatz des Substrats
D gegenüber dem optischen System
OS und einen Messwert für den y-Versatz des Substrats
D gegenüber dem optischen System
OS bestimmen. Die Steuervorrichtung
µC steuert mit Hilfe dieser Messwerte optional die Positionskorrektur durch die translatorische
Positioniervorrichtung in X-Richtung
XT und die translatorische Positioniervorrichtung in Y-Richtung
YT, sowie die Refokussierung durch das optische System
OS.
[0104] Das verlegbare Quantencomputersystem
QC umfasst optional Mittel (
PV, XT, YT, CM1, OS, STM, CIF, µC), die dazu eingerichtet sind, eine Beschleunigung, insbesondere während einer Verlegung
des verlegbaren Quantencomputers
QC, vorherzusagen und/oder eine Beschleunigung, insbesondere während einer Verlegung
des verlegbaren Quantencomputers
QC, zu erfassen und/oder eine Beschleunigung, insbesondere während einer Verlegung des
verlegbaren Quantencomputers
QC, zu kompensieren und/oder die Wirkung einer Beschleunigung, insbesondere während einer
Verlegung des verlegbaren Quantencomputers
QC, zu vermindern. Solche dritten Mittel können beispielsweise ein oder mehrere Beschleunigungssensorsysteme
für das Substrat
D und/oder für Vorrichtungsteile des Quantencomputers
QC und/oder für den Quantencomputer
QC und/oder Beschleunigungssensoren für das Substrat
D und/oder für Vorrichtungsteile des Quantencomputers
QC und/oder für den Quantencomputer
QC und/oder ein oder mehrere Positionsverschiebungssensoren für das Substrat
D relativ zu Vorrichtungsteilen des Quantencomputers
QC und/oder für Vorrichtungsteile des Quantencomputers
QC zueinander und/oder für den Quantencomputer
QC relativ zu einem außenliegenden Referenzpunkt etc. umfassen. Solche Mittel können
optional ein oder mehrere Lageregelungssysteme umfassen, die beispielsweise Teil des
Quantencomputers
QC und/oder der Steuervorrichtung
µC sein können. Solche Mittel können beispielsweise einen oder mehrere Positioniertische
umfassen, die ein oder mehrere Komponenten der optischen Funktionselemente des Quantencomputersystems
zueinander im Wesentlichen in Position halten können. Die Positioniertische können
optional 1 bis 6 translatorische und rotatorische Freiheitsgrade verstellen. Optional
kann die Steuervorrichtung
µC diese Positioniertische über den Steuerdatenbus
SDB steuern. Die Positioniervorrichtung in X-Richtung
XT und die translatorische Positioniervorrichtung in Y-Richtung
YT sind mögliche Ausgestaltungen solcher Positioniertische.
[0105] Das verlegbare Quantencomputersystem umfasst optional eine oder mehrere Bilderfassungsvorrichtungen
und/oder Bildverarbeitungsvorrichtung als Mittel (
PV, XT, YT, CM1, OS, STM, CIF, µC), um Verdrehungen und/oder Versätze von Funktionselementen des Quantencomputersystems
QC erkennen zu können. In diesem Zusammenhang hat das hier vorgelegte Dokument bereits
vorgeschlagen, dass das Substrat
D des verlegbaren Quantencomputer
QC optional andere fluoreszierende Defektzentren mit anderen Fluoreszenzwellenlängen,
die eine Fluoreszenzstrahlung mit einer von der Fluoreszenzwellenlänge λ
fl der Quantenpunkte (
NV1, NV2, NV3) der Quantenbits verschieden Fluoreszenzwellenlänge aufweisen, umfasst, um die Repositionierung
des Substrats
D gegenüber dem optischen System
OS zu ermöglichen.
[0106] Optional umfasst das Quantencomputersystem
QC Mittel
QUV, die dazu eingerichtet sind, die Übertragung mechanischer Stöße und/oder Schwingungen,
unter optischen Vorrichtungsteilen (
D, OS, DBS, STM, PD, CM1, LD) und/oder weiteren Hilfsvorrichtungsteilen (
KV, XT, YT, MGx, MGy, MGz, MSx, MSy, MSz, MWA, CM2, LM, HECLCS) der optischen Teilvorrichtungen des Quantencomputersystems untereinander zu verhindern
und/oder zu dämpfen. Alternativ oder zusätzlich zu den bereits benannten Positioniervorrichtungen,
die als aktive Funktionselemente diesem Zweck dienen können und die das hier vorgelegte
Dokument bereits benannt hat, kann das Quantencomputersystem auch passive Funktionselemente,
wie Federn und/oder Stoßdämpfer und/oder elastische Lagerungen mit einer Verlustkomponente
aufweisen. Ein Schwingungsdämpfer ist dabei ein System zur Dämpfung von mechanischen
Schwingungen (Vibrationen, Erschütterungen, Stößen). Dabei kann das Ziel darin bestehen,
Bewegungsenergie in Wärmeenergie umzuwandeln. Beispielsweise können derartige Mittel
Reibungsbremsen umfassen, die typischerweise frequenzunabhängig arbeiten und sich
an einem Gegenstück abstützen, welches entweder ruht oder eine andere Resonanzfrequenz
aufweist. Optional befindet sich das Gegenstück außerhalb des Quantencomputers
QC oder zumindest mechanisch separat von den optischen Funktionselementen (
LD, DBS, OS, D, KV, XT, YT, MWA, MGX, MGy, MGz, MGz, PM, PV, MSy, MSx, MSz, STM, PD,
CM1, CM2) des Quantencomputers
QC. Optional verbindet die in Figur 17 schematisch gezeichnete mechanische Grundkonstruktion
MGK die optischen Funktionselementen (
LD, DBS, OS, D, KV, XT, YT, MWA, MGX, MGy, MGz, MGz, PM, PV, MSy, MSx, MSz, STM, PD,
CM1, CM2) des Quantencomputers
QC miteinander. Optional schützen vierte Mittel diese mechanische Grundkonstruktion
und die mit ihr verbundenen optischen Funktionselemente (
LD, DBS, OS, D, KV, XT, YT, MWA, MGX, MGy, MGz, MGz, PM, PV, MSy, MSx, MSz, STM, PD,
CM1, CM2) des Quantencomputersystems vor Schwingungen, Körperschall und/oder kleinen Beschleunigungen.
Die als "Stoßdämpfer" bezeichneten Schwingungsdämpfer etwa, die Teile der Radaufhängung
der meisten gefederten Fahrzeuge sind, reduzieren lineare Schwingungen. Drehschwingungsdämpfer
wie etwa Planflächendämpfer reduzieren Drehschwingungen. Schwingungstilger, die auf
bestimmte Frequenzbereiche abgestimmt sind, die sich frei mit dem schwingenden Objekt
bewegen und keine externe Verankerung benötigen, können lineare Schwingungen begrenzen.
Eine Methode zur Beeinflussung der Resonanzfrequenz ist die Veränderung von Masse
oder Steifigkeit der Konstruktion, um ein Aufschwingen durch äußere Anregung zu vermeiden.
Optional sind diese Mittel zur Dämpfung von mechanischen Stößen und/oder Schwingungen
zwischen einer mechanischen Grundkonstruktion
MGK mit den mit ihr verbundenen optischen Funktionselementen (
LD, DBS, OS, D, KV, XT, YT, MWA, MGX, MGy, MGz, MGz, PM, PV, MSy, MSx, MSz, STM, PD,
CM1, CM2) einerseits und dem Gehäuse
GH des Quantencomputers
QC eingefügt. In dem Fall dämpfen sie eine Übertragung von Körperschall etc. von dem
Gehäuse
GH des Quantencomputers
QC und von den übrigen Vorrichtungsteilen des Quantencomputers
QC auf die mechanische Grundkonstruktion
MGK mit den mit ihr verbundenen optischen Funktionselementen (
LD, DBS, OS, D, KV, XT, YT, MWA, MGX, MGy, MGz, MGz, PM, PV, MSy, MSx, MSz, STM, PD,
CM1, CM2). Optional sind diese Mittel zwischen dem Gehäuse
GH des Quantencomputers
QC und den Auflagern des Quantencomputers
QC eingefügt, auf denen dieser mechanisch gelagert ist. In dem Fall dämpfen sie eine
Übertragung von Körperschall etc. von der mobilen Vorrichtung, also etwa einem Fahrzeug
(im Sinne des hier vorgelegten Dokuments) auf das dem Gehäuse
GH des Quantencomputers
QC und dessen Vorrichtungsteile.
[0107] Somit verfügt das Quantencomputersystem optional über weitere Mittel, die dazu eingerichtet
sind, die Übertragung mechanischer Stöße und/oder Schwingungen, zu optischen Vorrichtungsteilen
(
D, OS, DBS, STM, PD, CM1, LD) des Quantencomputers
QC und/oder zu den weiteren Hilfsvorrichtungsteilen (
KV, XT, YT, MGx, MGy, MGz, MSx, MSy, MSz, MWA, CM2, LM, HECLCS) der optischen Teilvorrichtungen des Quantencomputers
QC, insbesondere über Körperschall, zu verhindern und/oder zu dämpfen. Diese Mittel können
beispielsweise u. a. in Versorgungsleitungen zu optischen Vorrichtungsteilen (
D, OS, DBS, STM, PD, CM1, LD) des Quantencomputers
QC und/oder zu den weiteren Hilfsvorrichtungsteilen (
KV, XT, YT, MGx, MGy, MGz, MSx, MSy, MSz, MWA, CM2, LM, HECLCS) eingefügt sein. Beispielsweise können Drähte und/oder Leitungen in Form mechanischer
Federn spiralförmig ausgeführt sein, um die Übertragung von Kräften auszuschließen.
Solche Mittel können beispielsweise auch in Datenleitungen
SDA zu optischen Vorrichtungsteilen (
D, OS, DBS, STM, PD, CM1, LD) des Quantencomputers
QC und/oder zu den weiteren Hilfsvorrichtungsteilen (
KV, XT, YT, MGx, MGy, MGz, MSx, MSy, MSz, MWA, CM2, LM, HECLCS) eingefügt sein. Solche Mittel können spezielle mechanische, zumindest abschnittsweise
Ausformungen (z. B. besagte Federn) von Versorgungsleitungen zu optischen Vorrichtungsteilen
(
D, OS, DBS, STM, PD, CM1, LD) des Quantencomputers
QC und/oder zu den weiteren Hilfsvorrichtungsteilen (
KV, XT, YT, MGx, MGy, MGz, MSx, MSy, MSz, MWA, CM2, LM, HECLCS) umfassen. Solche Mittel können spezielle mechanische, zumindest abschnittsweise
Ausformungen (z. B. besagte Federn) von Datenleitungen
SDA zu optischen Vorrichtungsteilen (
D, OS, DBS, STM, PD, CM1, LD) des Quantencomputers
QC und/oder zu den weiteren Hilfsvorrichtungsteilen (
KV, XT, YT, MGx, MGy, MGz, MSx, MSy, MSz, MWA, CM2, LM, HECLCS) umfassen.
[0108] Optional umfasst das Quantencomputersystem
QC weitere Mittel, insbesondere eine Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV, die dazu eingerichtet sind, einen nicht statistischen Fehler des Quantencomputers
QC zu erfassen und/oder beiAuftreten eines nicht statistischen Fehlers des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen durchzuführen oder zu initiieren. Optional umfasst der Quantencomputer
QC weitere Mittel, insbesondere eine Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV, die dazu eingerichtet sind, einen nicht statistischen Fehler des Quantencomputers
QC zu erfassen und/oder bei Auftreten eines nicht statistischen Fehlers des Quantencomputers
QC einen solchen nicht statistischen Fehler an ein übergeordnetes System, z. B. eine
zentrale Steuereinheit
ZSE, zu signalisieren.
[0109] Optional umfasst der Quantencomputer
QC weitere Mittel, insbesondere eine Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV, die dazu eingerichtet sind, einen nicht statistischen Quantenfehler des Quantencomputers
QC zu erfassen und/oder bei Auftreten eines nicht statistischen Fehlers des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen durchzuführen oder zu initiieren. Optional umfasst der Quantencomputer
QC weitere Mittel, insbesondere eine Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV, die dazu eingerichtet sind, einen nicht statistischen Quantenfehler des Quantencomputers
QC zu erfassen und/oder bei Auftreten eines nicht statistischen Fehlers des Quantencomputers
QC einen solchen nicht statistischen Quantenfehler an ein übergeordnetes System, z.
B. eine zentrale Steuereinheit
ZSE, zu signalisieren.
[0110] Optional erzielt erst das Zusammenwirken der verschiedenen Mittel, Teilvorrichtungen
und Merkmale des Quantencomputersystems die Wirkung eines störungsfreien Betriebes
nach einer Verlegung des Quantencomputers
QC und/oder während der Verlegung des Quantencomputers
QC.
[0111] Der Begriff "Überwachen" ist dabei so zu verstehen, dass die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV eine zusätzliche Vorrichtung zu den Teilvorrichtungen des Quantencomputers
QC darstellen kann, welche optional die anderen Teilvorrichtungen überwachen kann. Die
Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV kann bezogen auf die Steuervorrichtung
µC die Funktion eines Watchdogs innehaben. Bezogen auf die Quantenkomponenten des Quantencomputers
QC kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV weitere, darüberhinausgehende Funktionen innehaben. Da der Betrieb der Quantenkomponenten
des Quantencomputers
QC maßgeblich durch statistische Gesetze bestimmt ist und ansonsten auch nicht deterministische
Anteile haben kann, kann die Anwendung eines konventionellen Watchdogs primär für
die Steuervorrichtung
µC vorteilhaft sein, während für die Anwendung auf die Quantenkomponenten des Quantencomputers
QC und deren Zusammenwirken untereinander und mit der Steuervorrichtung
µC und den anderen Vorrichtungsteilen des Quantencomputers
QC ein konventioneller Watchdog nicht geeignet sein kann. Das hier vorgelegte Dokument
stellt mit der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV einen neuen zusätzlichen Vorrichtungsteil vor, der auch diese nicht deterministischen
Teile des Quantencomputers
QC auf Defekte überwacht. Unter "Überwachung" ist hier zunächst im Normalbetrieb die
Beobachtung der Vorgänge im Quantencomputer
QC und die Bewertung dieser Beobachtungen gemeint. Das hier vorgelegte Dokument schlägt
auch vor, dass die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV dazu eingerichtet ist, dem Quantencomputer
QC zwischen zwei Quantencomputerprogrammberechnungen vordefinierte Aufgaben zu stellen
und die Antwort des Quantencomputers
QC nach Zeitpunkt und Inhalt statistisch zu bewerten. Eine solche Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV ist somit das Quantencomputeräquivalent für einen Quantencomputer
QC zu einem Question-And-Answer-Watchdog für einen normalenProzessor. Ohne die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV kann der Quantencomputer
QC also immer noch einen funktionsfähigen Quantencomputer
QC darstellen. Die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung QUV ist nicht notwendigerweise
eine Steuervorrichtung
µC, die in Abhängigkeit von erfassten Quantenzuständen der Quantenbits des Quantencomputers
Programmverzweigungen und/oder Sprünge im Quantencomputerprogrammablauf initiiert.
[0112] Das offenbarungsgemäße Quantencomputersystem kann ferner einen Rotationssensor umfassen,
wobei das Quantencomputersystem dazu eingerichtet sein kann, mittels des Rotationssensors
eine Rotationsbewegung und/oder eine Orientierung des Quantencomputers zu ermitteln.
[0113] In einem weiteren Aspekt wird Quantencomputersystem bereitgestellt, welches einen
verlegbaren Quantencomputer umfasst. Das Quantencomputersystem ist dadurch gekennzeichnet,
dass das Quantencomputersystem ferner einen Rotationssensor aufweist und dazu eingerichtet
ist, mittels des Rotationssensors eine Rotationsbewegung und/oder eine Ausrichtung
des Quantencomputers und/oder des Quantencomputersystems zu ermitteln. Insbesondere
kann das Ermitteln der Rotationsbewegung während des Betriebs des Quantencomputers
erfolgen.
[0114] Dies bietet den Vorteil, dass die Ausrichtung und/oder Rotationsbewegungen des Quantencomputers
erfasst und die Auswirkungen auf den Betrieb des Quantencomputers ermittelt werden
können. Damit können die Auswirkungen beim Betrieb des Quantencomputers beürcksichtigt
werden und/oder Maßnahmen zur zumindest teilweisen Kompensation und/oder Vermeidung
der Auswirkung können getroffen werden. Dies kann ermöglichen, einen verlegbaren Quantencomputer
auch in Bewegung zu betreiben, wenn Änderungen der Ausrichtung und/oder Rotationsbewegungen
des Quantencomputersystems zur erwarten sind.
[0115] Insbesondere bietet dies den Vorteil, dass ein Betreib des Quantencomputers dann
ermöglicht oder verbessert werden kann, wenn manche oder alle Quantenbits des Quantencomputers
durch eine Änderung der Ausrichtung des Quantencomputers beeinflussbar sind und insbesondere
wenn unterschiedliche Arten von Quantenbits des Quantencumputers, etwa Quantenbits
und Kernquantenbits, auf unterschiedliche Weise durch Rotationswegebungen beeinflusst
werden. Dadurch, dass die Rotationsbewegungen und/oder Änderungen der Ausrichtung
ermittelt werden, können diese bei der Ansteuerung des Quantencomputers, insbesondere
bei der Manipulation der Quantenbits, berücksichtigt werden.
[0116] Der Rotationssensor kann dazu ausgelegt sein, eine Ausrichtung und/oder eine Rotationsbewegung
und/oder eine Rotationsbeschleunigung des Quantencomputers zu ermitteln. Die Ausrichtung
und/oder Rotationsbewegung kann dabei eine Achse, zwei Achsen oder drei Achsen betreffen,
um welche sich die Ausrichtung des Quantencomputer bzw. Quantencomputersystems drehen
kann. Optional kann die Ermittlung einer Rotationsbewegung ein Ermitteln einer Rotationsbeschleunigung
umfassen.
[0117] Das Quantencomputersystem kann ferner dazu eingerichtet sein, eine Auswirkung der
ermittelten Rotationsbewegung und/oder Ausrichtung auf den Quantencomputer zumindest
teilweise zu kompensieren oder zu vermeiden. Dies kann vorteilhaft für einen zuverlässigen
Betrieb des Quantencomputers sein, während dieser bewegt wird.
[0118] Das Quantencomputersystem kann dazu eingerichtet sein, die Auswirkung der ermittelten
Rotationsbewegung und/oder Ausrichtung während eines Betriebs des Quantencomputers
zumindest teilweise durch eine Anpassung einer Ansteuerung des Quantencomputers zu
kompensieren. Die Anpassung der Ansteuerung des Quantencomputers kann optional eine
oder mehrere Anpassungen von Parametern für eine Manipulation eines Quantenbits und/oder
eines Kernquantenbits des Quantencomputers umfassen. Dies kann einen Betrieb des Quantencomputers
während der Bewegung des Quantencomputers ermöglichen oder verbessern und/oder eine
rotatorische Stabilisierung des Quantencomputers entbehrlich machen.
[0119] Die Anpassung der Ansteuerung des Quantencomputers kann optional eine oder mehrere
Anpassungen der folgenden Parameter aufweisen:
- eine Kopplungsgrundfrequenz und/oder eine Kopplungsgrundphasenlage für eine Kopplung
zwischen Paaren aus koppelbaren Quantenbits (QUB1, QUB2) untereinander;
- eine Kopplungsgrundfrequenz und/oder Kopplungsgrundphasenlage für eine Kopplung zwischen
koppelbaren Paaren aus je einem Quantenbit (QUB) und einem Kernquantenbit (CQUB);
- eine Kopplungsgrundfrequenz und/oder Kopplungsgrundphasenlage für eine Kopplung zwischen
Paaren aus koppelbaren jeweils zwei Kernquantenbits (CQUB1, CQUB2) untereinander.
[0120] Dadurch können Auswirkungen von Ändeurngen der Ausrichtung und/oder von Rotationsbewegungen
des Quantencomputers auf die unterschiedlichen Quantenbits zumindest teilweise kompensiert
werden, um einen zuverlässigen Betrieb des Quantencomputers zu ermöglichen.
[0121] In einem weiteren Aspekt wird ein Quantencomputersystem umfassend einen verlegbaren
Quantencomputer bereitgestellt. Das Quantencomputersystem ist dadurch gekennzeichnet,
dass das Quantencomputersystem ferner eine Rotationsentkopplungsvorrichtung aufweist.
Optinoal ist der Quantencomputer in der Quantencomputer drehbar gelagert. Dabei ist
das Quantencomputersystem dazu eingerichet, die Auswirkung einer Rotationsbewegung
und/oder Ausrichtung des Quantencomputers zumindest während eines Betriebs des Quantencomputers
zumindest teilweise durch ein Entkoppeln des Quantencomputers von seiner Umgebung
mittels der Rotationsentkopplungsvorrichtung zu kompensieren oder zu vermeiden.
[0122] Durch die drehbare Lagerung können Änderungen der Ausrichtung und/oder Rotationsbewegungen
der Umgebung vom Quantencomputer ferngehalten werden und auf diese Weise unerwünschte
Auswirkungen vermieden werden. Dies kann eine anderweitge Kompensation der Änderung
der Ausrichtung und/oder von Rotationsbewegungen, etwa durch eine Änderung von Parametern
zur Ansteuerung des Quantencomputers, entbehrlich machen. Dadurch kann die Zuverlässigkeit
des Betriebs des Quantencomputers während desen Bewegung verbessert und/oder vereinfacht
werden. Die Rotationsentkopplungsvorrichtung kann optional eine kardanische Aufhängung
aufweisen. Dies kann eine rotatorische Entkopplung des Quantencomputers von dessen
Umgebung mit mechanischen Mitteln erlauben. Optional können auch andere Komponenten
des Quantencomputersystems oder alle Komponenten des Quantencomputersystems mit dem
Quantencomputer in der Rotationsentkopplungsvorrichtung angeordnet sein.
[0123] Die Rotationsentkopplungsvorrichtung kann ferner einen oder mehrere Kreisel aufweisen
und/oder mit einem oder mehreren Kreiseln verbunden ist und dazu eingerichtet ist,
mittels des einen oder der mehreren Kreisel und der Rotationsentkopplungsvorrichtung
eine Drehnung des Quantencomputers relativ zu seiner Umgebung zumindest teilweise
zu reduzieren oder zu vermeiden.
[0124] Der Quantencomputer kann relativ zu einer Energieversorgungseinrichtung des Quantencomputersystem
drehbar sein. Dies bietet den Vorteil, dass die Energieversorgungseinrichtung nicht
notwendigerweise drehbar gelagert sein muss, wenn der Quantencomputer drehbar gelager
ist. Dadurch kann die Komplexität des Quantencomputersystems verringern. Das Quantencomputersystem
kann ferner zumindest einen Schleifring aufweisen, wobei der zumidenst eine Schleifring
den Quantencomputer mit der Energieversorgungseinrichtung verbindet. Dies kann eine
zuverlässige Energieversorgung des Quantencomputers sicherstellen, wenngleich dieser
relativ zur Energieversorgungseinrichtung drehbar gelagert ist.
[0125] Das Quantencomputersystem kann ferner dazu eingerichtet sein, einen die ermittelte
Rotationsbewegung und/oder die Ausrichtung des Quantencomputers charakterisierenden
Messwert bereitzustellen. Dies kann den Vorteil bieten, dass der Quantencomputer zur
Messung der Rotationsbewegung und/oder der Ausrichtung verwendet werden kann. Optional
kann das Quantencomputersystem oder der Quantencomputer als Gyrometer ausgebildet
sein oder einen Teil eines Gyrometers bildet.
[0126] Das Quantencomputersystem kann dabei derart ausgebildet sein, dass der Quantencomputer
ein Substrat mit einem oder mehreren im Substrat angeordneten Quantenpunkten aufweist.
[0127] Der eine oder die mehreren Quantenpunkte können optional jeweils durch ein oder mehrere
paramagnetische Zentren gebildet werden, oder jeweils ein paramagnetisches Zentrum
umfassen.
[0128] Das eine oder die mehreren paramagnetischen Zentren können jeweils als NV-Zentrum
und/oder als SiV-Zentrum und/oder als TiV-Zentrum und/oder als GeV-Zentrum und/oder
als SnV-Zentrum und/oder als NiN4-Zentrum und/oder als PbV-Zentrum und/oder als TR1-Zentrum
und/oder als TR12-Zentrum ausgebildet sein.
[0129] Die folgende Tabelle bietet eine beispielhafte Übersicht über optionale Materialien
für den Kristall des Substrats und mögliche Arten von Störstellenzentren zusammen
mit den zugehörigen Wellenlängen der Zero Phonon Line (ZPL) und möglichen Pumpwellenlänge(n)
für die optische Anregung der jeweiligen Art von Störstellenzentrum. Die letzte Spalte
gibt Referenzen an, welche weitere Informationen zu den jeweiligen Störstellenzentren
enthalten können, und deren Offenbarung, sofern in der jeweiligen Jurisdiktion zulässig,
hiermit durch Verweis in die Offenbarung der vorliegenden Schrift aufgenommen sind.
| Material des Kristalls des Substrats D |
Art des Störstellenzentrum |
ZPL |
Option. Pumpwellenlänge |
Referenz |
| Diamant |
NV-Zentrum |
|
520nm, 532nm |
|
| Diamant |
SiV-Zentrum |
738 nm |
685 nm |
/2/, /3/, /4/ |
| Diamant |
GeV-Zentrum |
602 nm |
532 nm |
/4/, /5/ |
| Diamant |
SnV-Zentrum |
620 nm |
532 nm |
/4/, /6/ |
| Diamant |
PbV-Zentrum |
520 nm, 552 nm, 715 nm |
532 nm |
/4/, /7/ |
| Diamant |
ST1-Zentrum |
555 nm |
532 nm |
/15/ |
| Diamant |
TR1 |
|
|
|
| Diamant |
TR12-Zentrum |
471 nm |
410 nm |
/16/ |
| Silizium |
G-Zentrum |
1278,38 nm |
637 nm |
/8/ |
| Siliziumkarbid |
VSI-Zentrum |
862 nm(V1) 4H, 858,2 nm(V1') 4H 917 nm(V2) 4H, 865 nm(V1) 6H, 887 nm(V2) 6H, 907 nm(V3)
6H |
730 nm, |
/1/, /9/, /10/ |
| Siliziumkarbid |
DV-Zentrum |
1.078 - 1.132 nm |
730 nm |
/9/ |
| Siliziumkarbid |
VCVSI-Zentrum |
1:093-1:140 nm 6H |
730 nm |
/9/ |
| Siliziumkarbid |
|
648;7 nm 4H, 6H, 3C |
730 nm |
/9/ |
| |
|
651.8 nm 4H, 6H, 3C |
|
|
| |
|
665.1 nm 4H, 6H, 3C |
|
|
| |
|
668.5 nm 4H, 6H, 3C |
|
|
| |
|
671.7 nm 4H, 6H, 3C |
|
|
| |
|
673 nm 4H, 6H, 3C |
|
|
| |
|
675.2 nm 4H, 6H, 3C |
|
|
| |
|
676.5 nm 4H, 6H, 3C |
|
|
| Siliziumkarbid |
NCVSI-Zentrum |
1.180 nm-1.242 nm 6H |
730 nm |
/9/, /13/, /14/ |
[0130] Die in der obigen Tabelle genannten Referenzen lauten wie folgt:
| Nr. |
Referenz |
| /1/ |
Marina Radulaski, Matthias Widmann, Matthias Niethammer, Jingyuan Linda Zhang, Sang-Yun
Lee, Torsten Rendler, Konstantinos G. Lagoudakis, Nguyen Tien Son, Erik Janzén, Takeshi
Ohshima, Jörg Wrachtrup, Jelena Vučković, "Scalable Quantum Photonics with Single
Color Centers in Silicon Carbide", Nano Letters 17 (3), 1782-1786 (2017), DOI: 10.1021/acs.nanolett.6b05102,
arXiv:1612.02874 |
| /2/ |
C. Wang, C. Kurtsiefer, H. Weinfurter, and B. Burchard, "Single photon emission from
SiV centres in diamond produced by ion implantation" J. Phys. B: At. Mol.Opt. Phys.,
39 (37), 2006 DOI 10.1088/0953-4075/39/1/005 |
| /3/ |
Björn Tegetmeyer, "Luminescence properties of SiV-centers in diamond diodes" Promotionsschrift,
Universität Freiburg, 30.01.2018 |
| /4/ |
Carlo Bradac, Weibo Gao, Jacopo Forneris, Matt Trusheim, Igor Aharonovich, "Quantum
Nanophotonics with Group IV defects in Diamond", DOI: 10.1038/s41467-020-14316-x,
arXiv:1906.10992 |
| /5/ |
Rasmus Høy Jensen, Erika Janitz, Yannik Fontana, Yi He, Olivier Gobron, Ilya P. Radko,
Mihir Bhaskar, Ruffin Evans, Cesar Daniel Rodriguez Rosenblueth, Lilian Childress,
Alexander Huck, Ulrik Lund Andersen, "Cavity-Enhanced Photon Emission from a Single
Germanium-Vacancy Center in a Diamond Membrane", arXiv:1912.05247v3 [quant-ph] 25
May 2020 |
| /6/ |
Takayuki Iwasaki, Yoshiyuki Miyamoto, Takashi Taniguchi, Petr Siyushev, Mathias H.
Metsch, Fedor Jelezko, Mutsuko Hatano, "Tin-Vacancy Quantum Emitters in Diamond",
Phys. Rev. Lett. 119, 253601 (2017), DOI: 10.1103/PhysRevLett.119.253601, arXiv:1708.03576
[quant-ph] |
| /7/ |
Matthew E. Trusheim, Noel H. Wan, Kevin C. Chen, Christopher J. Ciccarino, Ravishankar
Sundararaman, Girish Malladi, Eric Bersin, Michael Walsh, Benjamin Lienhard, Hassaram
Bakhru, Prineha Narang, Dirk Englund, "Lead-Related Quantum Emitters in Diamond" Phys.
Rev. B 99, 075430 (2019), DOI: 10.1103/PhysRevB.99.075430, arXiv:1805.12202 [quant-ph] |
| /8/ |
M. Hollenbach, Y. Berencén, U. Kentsch, M. Helm, G. V. Astakhov "Engineering telecom
single-photon emitters in silicon for scalable quantum photonics" Opt. Express 28,
26111 (2020), DOI: 10.1364/OE.397377, arXiv:2008.09425 [physics.app-ph] |
| /9/ |
Castelletto and Alberto Boretti, "Silicon carbide color centers for quantum applications"
2020 J. Phys. Photonics2 022001 |
| /10/ |
V. Ivády, J. Davidsson, N. T. Son, T. Ohshima, I. A. Abrikosov, A. Gali, "Identification
of Si-vacancy related room-temperature qubits in 4H silicon carbide", Phys. Rev.B,
2017, 96,161114 |
| /11/ |
J. Davidsson, V. Ivády, R. Armiento, N. T. Son, A. Gali, I. A. Abrikosov, "First principles
predictions of magneto-optical data for semiconductor point defect identification:
the case of divacancy defects in 4H-SiC", New J. Phys., 2018, 20, 023035 |
| /12/ |
J. Davidsson, V. Ivády, R. Armiento, T. Ohshima, N. T. Son, A. Gali, I. A. Abrikosov
"Identification of divacancy and silicon vacancy qubits in 6H-SiC", Appl. Phys. Lett.
2019, 114, 112107 |
| |
|
| /13/ |
S. A. Zargaleh, S. Hameau, B. Eble, F. Margaillan, H. J. von Bardeleben, J. L. Cantin,
W. Gao, "Nitrogen vacancy center in cubic silicon carbide: a promising qubit in the
1.5µm spectral range for photonic quantum networks" Phys. Rev.B, 2018, 98, 165203 |
| /14/ |
S. A. Zargaleh et al "Evidence for near-infrared photoluminescence of nitrogen vacancy
centers in 4H-SiC" Phys. Rev.B, 2016, 94, 060102 |
| /15/ |
P. Balasubramanian, M. H. Metsch, Reddy, R. Prithvi, J. Lachlan, N. B. Manson, M.
W. Doherty, F. Jelezko, "Discovery of ST1 centers in natural diamond" Nanophotonics,
Vol. 8, Nr. 11, 2019, Seiten 1993-2002. https://doi.org/10.1515/nanoph-2019-0148 |
| /16/ |
J. Foglszinger, A. Denisenko, T. Kornher, M. Schreck, W. Knolle, B. Yavkin, R. Kolesov,
J. Wrachtrup "ODMR on Single TR12 Centers in Diamond" arXiv:2104.04746v1 [physics.optics] |
[0131] Das Substrat kann zumindest teilweise aus Diamant ausgebildet sein.
[0132] Der Quantencomputer kann ferner einen oder mehrere Kernquantenpunkte aufweisen.
[0133] Der Quantencomputer kann zudem eine, mehrere oder alle der folgenden Komponenten
aufweisen:
- ein Substrat (D);
- ein oder mehrere in dem Substrat angeordnete Quantenpunkten (NV1, NV2, NV3);
- eine Lichtquelle (LD);
- einen Lichtquellentreiber (LDRV);
- eine oder mehrere Vorrichtungen (mWA, MW/RF-AWFG) zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
(NV1, NV2, NV3);
- eine Steuervorrichtung (µC);
- einen oder mehrere Speicher (RAM, NVM) der Steuervorrichtung (µC);
- einen Wellenformgenerator (WFG);
- ein optisches System (OS);
- eine Quantenzustandsauslesevorrichtung, wobei die Quantenzustandsauslesevorrichtung
optional einen Fotodetektor (PD) und einen Verstärker (V) und/oder eine Vorrichtung zum elektronischen Auslesen der Zustände der Quantenpunkte
(NV1, NV2, NV3) umfasst.
[0134] Dabei kann das Substrat
(D) derart dotiert sein, dass das Fermi-Niveau im Substrat im Bereich der Quantenpunkte
(NV1, NV2, NV3) derart verschoben ist, dass die Quantenpunkte
(NV1, NV2, NV3) elektrisch geladen sind.
[0135] Dabei kann der Wellenformgenerator
(WFG) dazu eingerichtet sein, ein Lichtquellensteuersignal
(S5) zu erzeugen.
[0136] Dabei kann der Lichtquellentreiber
(LDRV) dazu eingerichtet sein, die Lichtquelle
(LD) in Abhängigkeit vom Lichtquellensteuersignal
(S5) mit elektrischer Energie zu versorgen.
[0137] Dabei kann die Steuervorrichtung (
µC) dazu eingerichtet sein, den Wellenformgenerator
(WFG) zu steuern.
[0138] Dabei kann die Lichtquelle
(LD) dazu eingerichtet sein, mittels des optischen Systems
(OS) den einen oder die mehreren Quantenpunkte
(NV1, NV2, NV3) mit Pumpstrahlung
(LB) einer Pumpstrahlungswellenlänge (λ
pmp) zu bestrahlen.
[0139] Dabei können der eine oder die mehreren Quantenpunkte
(NV1, NV2, NV3) dazu ausgelegt sein, Fluoreszenzstrahlung
(FL) mit einer Fluoreszenzstrahlungswellenlänge (λ
fl) bei Bestrahlung mit der Pumpstrahlung
(LB) zu emittieren.
[0140] Dabei kann der Fotodetektor
(PD) dazu eingerichtet sein, mittels des optischen Systems
(OS) zumindest einen Teil der Fluoreszenzstrahlung
(FL) zu erfassen und in ein Empfängerausgangssignal (
S0) zu wandeln, wobei der Verstärker
(V) dazu eingerichtet sein kann, das Empfängerausgangssignal zu einem Empfangssignal
(S1) zu verstärken und zu filtern und/oder wobei die Vorrichtung zum elektronischen Auslesen
der Zustände der Quantenpunkte
(NV1, NV2, NV3) dazu eingerichtet sein kann, ein Empfangssignal
(S1) zu erzeugen.
[0141] Dabei kann die Steuereinrichtung (
µC) dazu eingerichtet sein, die eine oder die mehreren Vorrichtungen
(mWA, MW/RF-AWFG) zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
(NV1, NV2, NV3) zu steuern.
[0142] Dabei kann die Steuereinrichtung (
µC) dazu eingerichtet sein, durch Ansteuerung der einen oder der mehreren Vorrichtungen
(mWA, MW/RF-AWFG) zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
(NV1, NV2, NV3) und/oder durch Steuerung der Emission der Pumpstrahlung (LB) durch die Lichtquelle
(LD) Zustände der Quantenpunkte
(NV1, NV2, NV3) zu ändern und/oder miteinander zu verkoppeln.
[0143] Dabei kann die Steuereinrichtung (
µC) dazu eingerichtet sein, aus einem oder mehreren Empfangssignalen
(S1) ein Messwertsignal
(S4) mit einem oder mehreren Messwerten zu erzeugen, wobei das Messwertsignal
(S4) von Zuständen der Quantenpunkte
(NV1, NV2, NV3) abhängt.
[0144] Das Quantencomputersystem und/oder der Quantencomputer können optional derart ausgebildet
sein, wie in der
DE 10 2020 101 784 B3 beschrieben. Dabei kann die technische Lehre im Ganzen oder einzelne Merkmale der
DE 10 2020 101 784 B3 Anwendung finden. Die Inhalte der
[0145] DE 10 2020 101 784 B3 werden dabei durch Verweis in die Offenbarung des vorliegenden Anmeldungstextes aufgenommen,
sofern dies in der jeweiligen Jurisdiktion zulässig ist.
[0146] In einem weiteren Aspekt wird eine mobile Datenverarbeitungsvorrichtung bereitgestellt,
welche dadurch gekennzeichnet ist, dass die mobile Datenverarbeitungsvorrichtung ein
Quantencomputersystem gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist. Diese bietet
den Vorteil, dass mittels der mobilen Datenverarbeitungsvorrichtung NP-vollständige
Probleme gelöst werden können. Entsprechend können durch die mobile Datenverarbeitungsvorrichtung
flexibel und ortsungebunden und optional auch während der Bewegung der Datenverarbeitungsvorrichtung
NP-vollständige Probleme gelöst werden. Die Datenverarbeitungsvorrichtung kann dabei
in verschiedenen Formen ausgebildet sein und/oder in mobilen Vorrichtungen unterschiedlichster
Arten integriert sein. Dies ermöglicht somit die Verwendung eines Quantencomputers
in mobilen Vorrichtungen.
[0147] Die mobile Datenverarbeitungsvorrichtung kann optional als eines der folgenden Geräte
ausgebildet sein:
- ein tragbares Quantencomputersystem;
- ein mobiles Quantencomputersystem;
- ein Smartphone;
- ein Tablet-Computer;
- ein Personal Computer;
- ein Laptop-Computer;
- ein Grafikbeschleuniger; und
- eine Spielkonsole.
[0148] Dies bietet den Vorteil, dass durch die einen Quantencomputer aufweisenden mobile
Datenverarbeitungsvorrichtung diese dazu befähigt werden kann, NP-vollständige Probleme
zu lösen und dennoch die Verlegbarkeit beizubehalten.
[0149] In einem weiteren Aspekt wird ein Fahrzeug bereitgestellt, welches dadurch gekennzeichnet
ist, dass das Fahrzeug ein Quantencomputersystem gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche
aufweist. Dies bietet den Vorteil, dass das Fahrzeug dazu befähigt ist, NP-vollständige
Probleme zu lösen.
[0150] Das Fahrzeug kann optional als eines der folgenden Fahrzeuge ausgebildet sein:
- ein Kraftfahrzeug;
- ein Landfahrzeug;
- ein schienengebundenes Landfahrzeug;
- ein Personenkraftwagen;
- ein Lastkraftwagen;
- ein Bus;
- ein Motorrad;
- ein taktisches Fahrzeug;
- ein Fahrrad;
- ein Elektrofahrzeug;
- ein unbemanntes Fahrzeug;
- ein Wasserfahrzeug;
- ein Schiff;
- ein Boot;
- ein unbemanntes Wasserfahrzeug;
- ein Unterwasserfahrzeug;
- ein Schwimmkörper;
- ein Unterwasserschwimmkörper;
- eine Boje;
- ein Torpedo;
- ein Luftfahrzeug;
- ein Flugzeug;
- ein Hubschrauber;
- eine Rakete;
- ein unbemanntes Luftfahrzeug;
- eine Drohne;
- eine Roboterdrohne;
- ein Ballon;
- ein Roboter;
- ein Raumflugkörper;
- ein Satellit; und
- eine Raumstation.
[0151] Dadurch werden vielfältige Anwendungsbereiche von Computern durch die Befähigung
zur Lösung NP-vollständiger Probleme bereichert.
[0152] In einem weiteren Aspekt wird ein Waffensystem bereitgestellt, welches dadurch gekennzeichnet
ist, dass das Waffensystem verlegbar ist und ein Quantencomputersystem gemäß einem
der vorhergehenden Ansprüche aufweist. Dies bietet den Vorteil, dass das Waffensystem
dazu befähigt wird, NP-vollständige Probleme zu lösen, wodurch das Waffensystem anderen
Waffensystemen überlegen sein kann, welche nicht dazu in der Lage sind, NP-vollständige
Probleme zu lösen.
[0153] Das Waffensystem kann optional als eines der folgenden Waffensysteme ausgebildet
sein oder eines oder mehrere der folgenden Elemente aufweisen:
- ein Geschoss;
- ein Gefechtskopf;
- eine Landmine;
- eine Rakete;
- ein Torpedo;
- eine Seemine;
- ein Panzer;
- ein Artilleriegeschütz;
- ein Feuerleitfahrzeug;
- ein Kampfflugzeug;
- ein Kampfhubschrauber;
- ein taktisches Fahrzeug;
- ein militärisches Wasserfahrzeug;
- ein Satellit; und
- ein Ballon.
[0154] Durch die Einbringung eines verlegbaren Quantencomputers in ein solches Waffensystem
können dessen Fähigkeiten erweitert werden, ohne jedoch die Mobilität des Waffensystems
einzuschränken.
[0155] Das Waffensystem kann ferner ein Feuerleitsystem aufweisen, wobei das Feuerleitsystem
dazu eingerichtet ist, eine Zielermittlung und/oder Zielidentifikation und/oder eine
Zielklassifizierung und/oder eine Zielzuweisung und/oder Auswahl von Munition und/oder
ein Bereitstellen eines Vorschlags zur Zielbekämpfung unter Verwendung des Quantencomputersystems
durchzuführen. Dies bietet den Vorteil, dass sich dieses Quantencomputersystem, zur
Durchführung der zuvor genannten Vorgänge, der Lösung NP-vollständiger Probleme bedienen
kann. Dadurch kann etwa das Feuerleitsystem zu besseren Lösungen und/oder in kürzerer
Zeit zu Lösungen kommen, als dies ohne die Verwendung eines Quantencomputers möglich
wäre.
[0156] Im Falle eines Fahrzeugs für militärische Zwecke oder Waffensystems kann das Fahrzeug
bzw. das Waffensystem mit Hilfe des Quantencomputers QC optional eine zeitliche Reihenfolge
oder Priorisierung der Bekämpfung mehrerer Ziele ermitteln. Im Falle eines Fahrzeugs
für militärische Zwecke oder Waffensystems kann das Fahrzeug bzw. das Waffensystem
mit Hilfe des Quantencomputers QC optional einen Zeitpunkt zur Bekämpfung eines Ziels
ermitteln. Im Falle eines Fahrzeugs für militärische Zwecke oder Waffensystems kann
das Fahrzeug bzw. das Waffensystem mit Hilfe des Quantencomputers QC einen Waffentyp
und/oder eine Munition zur Bekämpfung eines Ziels ermitteln. Die hier vorgelegte Schrift
schlägt u. a. als eine mögliche Ausgestaltung ein Fahrzeug vor, das mit Hilfe des
Quantencomputers QC eine Route für das Fahrzeug ermittelt. Im Falle eines Fahrzeugs
für militärische Zwecke oder Waffensystems kann das Fahrzeug bzw. das Waffensystem
mit Hilfe des Quantencomputers QC eine Route und/oder eine Trajektorie für eine Waffe
und/oder einen Gefechtskopf und/oder ein Geschoss und/oder eine Munition und/oder
ein anderes Fahrzeug ermitteln.
[0157] In einem weiteren Aspekt wird eine Verwendung einer verlegbaren Energieversorgungseinrichtung
zur zumindest teilweisen Versorgung eines verlegbaren Quantencomputers mit elektrischer
Energie bereitgestellt. Die Verwendung ist dadurch gekennzeichnet, dass die verlegbare
Energieversorgungeinrichtung eine erste Spannungsregelstufe und eine zweite Spannungsregelstufe
aufweist und dazu eingerichtet ist, eine von einer Energiequelle bereitgestellte elektrische
Energie durch eine mehrstufige Spannungsregelung mittels der ersten Spannungsregelstufe
und der zweiten Spannungsstufe zur zumindest teilweisen Versorgung des Quantencomputers
auf einen vorbestimmten Spannungswert zu regeln.
[0158] Die für das Quantencomputersystem offenbarten Merkmale und Vorteile sind dabei auch
für diese Verwendung als offenbart anzusehen.
[0159] In einem weiteren Aspekt wird ein Verfahren zum Betrieb eines verlegbaren Quantencomputers
bereitgestellt, umfassend ein Bereitstellen einer verlegbaren Energiereserve als Energiequelle
für elektrische Energie. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren
ferner ein Bereitstellen einer verlegbaren Energieversorgungseinrichtung mit einer
ersten Spannungsregelstufe und einer zweiten Spannungsregelstufe umfasst, sowie ein
Verbinden der Energiereserve mit der Energieversorgungseinrichtung, und ein Bereitstellen
der elektrischen Energie aus der Energiereserve für die Energieversorgungseinrichtung.
Außerdem umfasst das Verfahren ein Regeln einer Spannung der bereitgestellten elektrischen
Energie auf einen ersten Spannungswert mittels der ersten Spannungsregelstufe der
Energieversorgungseinrichtung, ein Regeln der durch die erste Spannungsregelstufe
mit dem ersten Spannungswert bereitgestellten elektrischen Energie auf einen zweiten
Spannungswert mittels einer zweiten Spannungsregelstufe, sowie ein Betreiben des Quantencomputers
mit der durch die zweite Spannungsregelstufe mit dem zweiten Spannungswert bereitgestellten
elektrischen Energie und Ausführen einer Quantenoperation und/oder eines Quantencomputerprogrammprodukts
mittels des Quantencomputers.
[0160] Die Merkmale und Vorteile, welche für ein Quantencomputersystem mit einer Energieversorgungseinrichtung
offenbart sind, sind auch für das Verfahren zum Betrieb eines verlegbaren Quantencomputers
als offenbart anzusehen und umgekehrt.
[0161] In einem weiteren Aspekt wird ein Verfahren zum Betrieb eines verlegbaren Quantencomputers
bereitgestellt, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass das Verfahren ein Ermitteln
einer Änderung eines vorherrschenden Magnetfelds mittels eines Magnetfeldsensorsystems,
und ein zumindest teilweises Kompensieren der Änderung des Magnetfelds am Ort des
Quantencomputers mittels eines Magnetfeldgenerators umfasst.
[0162] Das Verfahren kann ferner ein Bestimmen einer Positionsänderung und/oder Orientierungsänderung
des Quantencomputers relativ zur Erde umfassen, sowie ein Generieren einer Vorhersage
für eine zu erwartende Änderung des zu kompensierenden Erdmagnetfelds am Ort des Quantencomputers
aufgrund der Positionsänderung und/oder Orientierungsänderung. Dabei kann das zumindest
teilweise Kompensieren der Änderung des Magnetfelds am Ort des Quantencomputers unter
Berücksichtigung der generierten Vorhersage erfolgen.
[0163] Das Generieren der Vorhersage kann unter Verwendung einer kartografischen Information
über das Erdmagnetfeld erfolgen.
[0164] Die Merkmale und Vorteile, welche für ein Quantencomputersystem mit einem Magnetfeldsensorsystem
und einem Magnetfeldgenerator offenbart sind, sind auch für das Verfahren zum Betrieb
eines verlegbaren Quantencomputers als offenbart anzusehen und umgekehrt.
[0165] In einem weiteren Aspekt wird eine Verwendung einer kartografischen Information über
das Erdmagnetfeld zum Bestimmen eines zu kompensierenden Magnetfelds am Ort eines
verlegbaren Quantencomputers und/oder zum Generieren einer Vorhersage für eine zu
erwartende Änderung des zu kompensierenden Erdmagnetfelds am Ort des Quantencomputers
bereitgestellt.
[0166] Die für das Quantencomputersystem offenbarten Merkmale und Vorteile sind dabei auch
für diese Verwendung als offenbart anzusehen.
[0167] In einem weiteren Aspekt wird ein Verfahren zum Betrieb eines verlegbaren Quantencomputers
mit einem Substrat, und einem oder mehreren im Substrat angeordneten Quantenpunkten
bereitgestellt. Das Verfahren umfasst ein Bereitstellen einer verlegbaren Kühlvorrichtung,
sowie ein Senken einer Temperatur des zumindest einen Quantenpunkts im Substrat mittels
der verlegbaren Kühlvorrichtung derart, dass eine Anzahl der Quantenpunkte, welche
dem Quantencomputer für das einer Quantenoperation und/odereines Quantencomputerprogramms
zur Verfügung stehen, erhöht wird.
[0168] Die für das Quantencomputersystem offenbarten Merkmale und Vorteile sind dabei auch
für dieses Verfahren als offenbart anzusehen.
[0169] Die verlegbare Kühlvorrichtung kann dabei optional zumindest ein Closed Loop Helium
Gas Cooling System aufweisen oder als solches ausgebildet sein.
[0170] In einem weiteren Aspekt wird die Verwendung eines Closed Loop Helium Gas Cooling
Systems zum Senken einer Temperatur zumindest eines Quantenpunkts in einem Substrat
eines verlegbaren Quantencomputers bereitgestellt.
[0171] Die für das Quantencomputersystem offenbarten Merkmale und Vorteile sind dabei auch
für diese Verwendung als offenbart anzusehen.
[0172] In einem weiteren Aspekt wird ein Verfahren zum Betrieb eines verlegbaren Quantencomputers
bereitgestellt. Das Verfahren umfasst ein Ermitteln einer Beschleunigung des Quantencomputers,
sowie zumindest teilweise ein Kompensieren der Beschleunigung des Quantencomputers
und/oder Abschwächen einer Wirkung der Beschleunigung auf den Quantencomputer.
[0173] Das Verfahren kann dabei ferner ein Generieren einer Vorhersage bezüglich einer zu
erwartenden Beschleunigung und/oder Änderung einer Beschleunigung des Quantencomputers
umfassen, wobei das zumindest teilweise Kompensieren der Beschleunigung des Quantencomputers
unter Verwendung der generierten Vorhersage erfolgen kann.
[0174] Die für das Quantencomputersystem offenbarten Merkmale und Vorteile sind dabei auch
für dieses Verfahren als offenbart anzusehen.
[0175] In einem weiteren Aspekt wird ein Verfahren zur Steuerung eines verlegbaren Waffensystems
mit einem Quantencomputer breitgestellt. Das Verfahren umfasst ein Erfassen von Umfelddaten
des Waffensystems mittels eines Sensors. Zudem umfasst das Verfahren ein Auswerten
der Umfelddaten und Identifizieren eines oder mehrerer Objekte im Umfeld des Waffensystems
mittels des Quantencomputers, sowie ein Klassifizieren des einen oder der mehreren
identifizierten Objekte hinsichtlich einer Gefährlichkeit und/oder Verwundbarkeit
und/oder strategischen Wirkung des einen oder der mehreren Objekte mittels des Quantencomputers.
Darüber hinaus umfasst das Verfahren ein Festlegen eines oder mehrerer der folgenden
Parameter: eine zu verwendende Waffe des Waffensystems, eine zu verwendende Munition
des Waffensystems, eine zu verwendende Konfiguration des Waffensystems, eine Auswahl
eines oder mehrerer zu bekämpfender Ziele aus dem einen oder den mehreren klassifizierten
Objekten, und eine Reihenfolge einer geplanten Bekämpfung mehrerer zu bekämpfender
Ziele.
[0176] Das Klassifizieren des einen oder der mehreren identifizierten Objekte mittels des
Quantencomputers kann dabei unter Verwendung von künstlicher Intelligenz erfolgen.
[0177] In einem weiteren Aspekt wird ein Verfahren zum Betrieb eines verlegbaren Quantencomputers
bereitgestellt. Das Verfahren umfasst ein Ermitteln einer Beschleunigung des Quantencomputers,
und ein zumindest teilweises Kompensieren der Beschleunigung des Quantencomputers
und/oder Abschwächen einer Wirkung der Beschleunigung auf den Quantencomputer.
[0178] Dies bietet den Vorteil, dass etwaige unerwünschte Einwirkungen von Drehbewegungen
und/oder Beschleunigungen auf den Quantencomputer vermieden oder reduziert werden
können und dadurch eine Zuverlässigkeit des Betriebs des Quantencomputers verbessert
und/oder eine Genauigkeit des Quantencomputers erhöht werden kann. Dies kann optional
für solche Quantencomputer vorteilhaft sein, welche verschiedene Arten von Quantenbits
verwenden, wobei die Quantenbits auf verschiedenartige Weise durch Drehbewegungen
und/oder Beschleunigungen beeinflussbar sind. Um dennoch ein zuverlässiges Zusammenwirken
der Quantenbits sicherzustellen, können durch das offenbarte Verfahren unerwünschte
Einwirkungen auf die Quantenbits zumidnest teilweise reduziert oder vermieden werden.
[0179] Optional kann das Verfahren ferner ein Generieren einer Vorhersage bezüglich einer
zu erwartenden Beschleunigung und/oder Änderung einer Beschleunigung des Quantencomputers
umfassen. Dabei kann das zumindest teilweise Kompensieren der Beschleunigung des Quantencomputers
unter Verwendung der generierten Vorhersage erfolgen. Dies kann auf besonders zuverlässige
Weise den Betrieb des Quantencomputers stabiliseren. Optional kann dies besonders
vorteilhaft für einen Betrieb des Quantencomputers während einer Bewegung des Quantencomputers
ein, bei welcher Drehbewegungen des Quantencomputers nicht ausgeschlossen werden können.
[0180] In einem weiteren Aspekt wird die Verwendung eines Quantencomputers zur Messung einer
Rotationsbewegung bereitgestellt. Dies kann den Vorteil bieten, dass Rotationen und/oder
Drehungen und/oder Änderungen der räumlichen Orientation bzw. Ausrichtung besonders
genau ermittelt werden können. Dabei kann ein Ermitteln einer Einwirkgung der Rotationsbewegung
und/oder der Ausrichtung des Quantencomputers auf den Betrieb des Quantencomputers,
insbesondere auf zumindest manche Quantenbits des Quantencomputers erfolgen, um darauf
basierend eine ursächliche Änderung der räumlichen Orientierung des Quantencomputers
zu bestimmen. Dabei kann sich die räumliche Orientierung von einer oder mehreren Komponenten
des Quantencomputersystems zusammen mit der Ausrichtung des Quantencomputers ändern.
[0181] In einem weiteren Aspekt wird eine Verwendung eines Quantencomputers als Gyrometer
bereitgestellt. Dies bietet den Vorteil, dass ein Gyrometer mit besonders großer Genauigkeit
bereitgestellt werden kann.
[0182] In einem weiteren Aspekt wird ein Verfahren zur Messung einer Rotationsbewegung bereitgestellt.
Das Verfahren umfasst dabei ein Bereitstellen eines Quantencomputers, welcher der
Rotationsbewegung ausgesetzt ist. Zudem umfasst das Verfahren ein Ermitteln einer
Änderung eines oder mehrerer der folgenden Parameter:
+ einer Kopplungsgrundfrequenz und/oder einer Kopplungsgrundphasenlage für eine Kopplung
zwischen Paaren aus koppelbaren Quantenbits (QUB1, QUB2) untereinander;
+ einer Kopplungsgrundfrequenz und/oder einer Kopplungsgrundphasenlage für eine Kopplung
zwischen koppelbaren Paaren aus je einem Quantenbit (QUB) und einem Kernquantenbit
(CQUB);
+ einer Kopplungsgrundfrequenz und/oder einer Kopplungsgrundphasenlage für eine Kopplung
zwischen Paaren aus koppelbaren jeweils zwei Kernquantenbits (CQUB1, CQUB2) untereinander.
[0183] Außerdem umfasst das Verfahren ein Bestimmen der Rotationsbewegung anhand der ermittelten
Änderung des einen oder der mehreren Parameter.
[0184] Dies bietet den Vorteil, dass eine besonders genaue Messung von Rotationsbewegungen
und/oder von Änderungen der räumlichen Ausrichtung ermöglicht wird. Die besonders
große Genauigkeit kann insbesondere dadurch erreicht werden, dass für das Bestimmen
der Rotationsbewegung einer oder mehrere Quanteneffekte verwendet werden.
[0185] Das Bestimmen der Rotationsbewegung kann darauf basieren, dass die ermittelte Änderung
des einen oder der mehreren Parameter proportional zur Ausprägung der Rotationsbewegung
ist. Die Ausprägung der Rotationsbewegung kann dabei eine qualitative und/oder quantitative
Ausprägung sein. Eine qualitative Ausprügung kann etwa eine Rotationsrichtung der
Rotationsbewegung sein. Eine quantitative Ausprägung kann etwa eine Größe eines Drehwinkels
der Rotationsbewegung und/oder eine Winkelgeschwindigkeit und/oder eine Winkelbeschleunigung
der Rotationsbewegung sein.
[0186] In einem weiteren Aspekt wird ein Verfahren zum Betrieb eines verlegbaren Quantencomputers
bereitgestellt. Das Verfahren umfasst ein Ermitteln einer Rotationsbewegung und/oder
einer Ausrichtung des Quantencomputers, sowie ein Kompensieren zumindest eines Teils
einer Auswirkung der ermitelten Rotationsbewegung und/oder Ausrichtung auf den Quantencomputer.
Dies kann den Vorteil bieten, dass unerwünschte Einwirkungen auf den Quantencomputer
durch eine Rotationsbewegung und/oder eine Änderung der Ausrichtung des Quantencomputers
vermieden oder reduziert werden können. Dadurch kann ein Betrieb des Quantencomputers
auch dann ermöglicht oder erleichtert werden, wenn der Quantencomputer in Bewegung
ist und Rotationsbewegungen und/oder eine Änderung der Ausrichtung des Quantencomputersystems,
welches den Quantencomputer aufweist, nicht ausgeschlossen werden können. Dies kann
optoinal vorteilhaft sein, wenn manche oder alle Quantenpunkte bzw. Quantenbits des
Quantencomputers durch eine Änderung der Ausrichtung und/oder eine Rotationsbewegung
beeinflussbar sind und/oder wenn eine Ansteuerung der Quantenbits bzw. Quantenpunkte
die räumlichen Ausrichtung der Quantenpunkte bzw. Quantenbits zu berücksichtigen hat.
[0187] Das zumindest teilweise Kompensieren der ermitelten Rotationsbewegung und/oder Ausrichtung
kann insbesondere während eines Betrieb des Quantencomputers erfolgt. Optional kann
das zumindest teilweise Kompensieren der ermitelten Rotationsbewegung und/oder Ausrichtung
insbesondere erfolgen, während der Quantencomputer eine Quantenoperation durchführt
und/oder ein Quantencomputerprogramm ausführt und/oder einen Quantenpunkt ausliest
und/oder manipuliert.
[0188] Das Kompensieren der ermitelten Rotationsbewegung und/oder Ausrichtung auf den Quantencomputer
kann ein Anpassen eines oder mehrerer der folgenden Parameter in Abhängigkeit von
der ermittelten Rotationsbewegung umfassen:
+ einer Kopplungsgrundfrequenz und/oder einer Kopplungsgrundphasenlage für eine Kopplung
zwischen Paaren aus koppelbaren Quantenbits (QUB1, QUB2) untereinander;
+ einer Kopplungsgrundfrequenz und/oder einer Kopplungsgrundphasenlage für eine Kopplung
zwischen koppelbaren Paaren aus je einem Quantenbit (QUB) und einem Kernquantenbit
(CQUB);
+ einer Kopplungsgrundfrequenz und/oder einer Kopplungsgrundphasenlage für eine Kopplung
zwischen Paaren aus koppelbaren jeweils zwei Kernquantenbits (CQUB1, CQUB2) untereinander.
[0189] Dies bietet den Vorteil, dass durch derartige Anpassungen ein zuverlässiger Betrieb
des Quantencomputers auch dann beibehalten werden kann, wenn sich die räumliche Ausrichtung
des Quantencomputers ändert. Außerdem kann dies den Vorteil bieten, dass eine mechanische
Kompensation von Rotationsbewegungen und/oder von Änderungen der räumlichen Ausrichtung
des Quantencomputers entbehrlich sein kann. Dadurch können die technische Komplexität
des Quantencomputersystems verringert und/oder die Herstellungskosten und/oder der
Platzbedarf geringgehalten werden. Dies kann eine Miniaturisierung und/oder eine Integration
des Quantencomputersystems in mobile Vorrichtungen begünstigen.
[0190] In einem weiterem Aspekt wird ein Verfahren zum Betrieb eines verlegbaren Quantencomputers
bereitgestellt. Das Verfahren umfasst ein dehbares Lagern des Quantencomputers in
einer Rotationsentkopplungsvorrichtung. Außerdem umfasst das Verfahren ein Vermeiden
oder Reduzieren einer Auswirkung einer Rotationsbewegung des Quantencomputers auf
den Quantencomputer durch ein ein Entkoppeln des Quantencomputers von seiner Umgebung
mittels der Rotationsentkopplungsvorrichtung. Dies kann ein Auftreten von Änderungen
der räumlichen Ausrichtung und/oder von Rotationsbewegungen des Quantencomputers ermöglichen
und dadurch das Auftreten von unerwünschten Einwirkungen auf den Quantencomputer vermeiden
oder reduzieren. Die Rotationsentkopplungsvorrichtung kann optional eine kardanische
Aufhängung aufweisen.
[0191] Die für das Quantencomputersystem offenbarten Merkmale und Vorteile sind dabei auch
für dieses Verfahren als offenbart anzusehen.
[0192] Optional ist der vorgeschlagene verlegbare Quantencomputer
QC zusammen mit allen notwendigen Mitteln zu seinem Betrieb Teil des verlegbaren Quantencomputersystem
QUSYS, also z. B. des Smartphones oder des tragbaren Quantencomputersystems
QUSYS oder des Fahrzeugs oder des verlegbaren Waffensystems. Die Mittel zum Betrieb des
verlegbaren Quantencomputers
QC sind somit optional ebenfalls verlegbar ausgebildet. Das vorgeschlagene verlegbare
Quantencomputersystem
QUSYS umfasst als verlegbare Mittel für dessen Betrieb und insbesondere optional eine oder
mehrere verlegbare Energieversorgungen
EV und/oder einen oder mehrere verlegbare Quantencomputer
QC. Im Sinne dieser Schrift sind diese Mittel zum Betrieb des verlegbaren Quantencomputers
QC optional ebenfalls Teil des Smartphones oder des Kleidungsstücks oder des tragbaren
Quantencomputersystem
QUSYS oder des Fahrzeugs oder des verlegbaren Waffensystems. Dabei ist für die Auslegung
der Ansprüche unerheblich, ob der Betrieb des verlegbaren Quantencomputers
QC trotz des Vorhandenseins aller Mittel zum Betrieb des verlegbaren Quantencomputers
QC als Teil des verlegbaren Quantencomputers
QC an Mittel und/oder Kommandos außerhalb des Quantencomputers
QC gekoppelt ist. Der verlegbare Quantencomputer
QC kann jedoch ohne Mittel und/oder Kommandos von außerhalb des Quantencomputersystems
funktionstüchtig sein. Beispielsweise soll ein verlegbares Quantencomputersystem
QUSYS, das aufgrund der Programmierung der zentralen Steuereinrichtung
ZSE und/oder der Programmierung einer Steuervorrichtung
µC eines Quantencomputers
QC des Quantencomputersystems
QUSYS auf ein externes Startkommando wartet, von den Ansprüchen immer noch umfasst sein.
[0193] Die mobile verlegbare Energieversorgung
EV umfasst optional eine oder mehrere verlegbare Ladevorrichtungen
LDV mit einer oder mehreren Energieversorgungen
PWR der Ladevorrichtungen
LDV, eine oder mehrere verlegbare Trennvorrichtungen
TS, eine oder mehrere verlegbare Energiereserven
BENG und eine oder mehrere verlegbare Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG. Die mobile Energieversorgung
EV umfasst optional eine Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG, insbesondere einen Spannungswandler oder einen Spannungsregler oder einen Stromregler,
die verhindert, dass Änderungen des Energieinhalts der Energiereserve
BENG der Energieversorgung
EV, beispielsweise des Ladezustands eines Akkumulators als Energiereserve
BENG der Energieversorgung
EV, sich auf den verlegbaren Quantencomputer
QC und/oder das Quantencomputersystem
QUSYS auswirkt. Dabei versorgen die die mobile Energieversorgung
EV die Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG mit Energie und die Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG z. B. den verlegbaren Quantencomputer
QC und ggf. weitere Teile des Quantencomputersystems
QUSYS mit elektrischer Energie. In dem Fall versorgt also die Energieversorgung
EV z. B. den Quantencomputer
QC nur indirekt über die Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG mit elektrischer Energie.
[0194] Optional ist der verlegbare Quantencomputer
QC vorschlagsgemäß dazu eingerichtet und vorgesehen, mit einer verringerten ersten Anzahl
an Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 auch bei Raumtemperatur arbeiten zu können. Als Raumtemperatur kann beispielsweise
eine Temperatur von 20° C angenommen werden. Raumtemperatur als Betriebstemperatur
der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 führt zu einer Verbreiterung der Resonanzen im Resonanzspektrum, sodass diese sich
überlagern. Optional weist der vorgeschlagene verlegbare Quantencomputer
QC daher eine verlegbare Kühlvorrichtung
KV auf, die zusammen mit dem verlegbaren Quantencomputer
QC verlegbar ist. Die betreffende verlegbare Kühlvorrichtung
KV ist optional dazu geeignet und/oder ausgelegt, die Temperatur der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 zu senken. Die Absenkung der Betriebstemperatur der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 führt zu einer Verschmälerung der Resonanzen im Resonanzspektrum, sodass diese sich
im Frequenzspektrum in geringerem Maße oder nicht überlagern. Eine solche Kühlung
mittels einer Kühlvorrichtung
KV senkt optional die Temperatur der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 so weit ab, dass der Quantencomputer
QC mit einer gegenüber der ersten Anzahl an Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 erhöhten zweiten Anzahl an Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 arbeiten kann.
[0195] Optional umfasst das verlegbare Quantencomputersystem als verlegbare Kühlvorrichtung
KV ein Closed Loop Helium Gas Cooling System
HeCLCS, das auch als Closed Cycle Cryocoolers bezeichnet wird. Wir verweisen hier beispielsweise
auf https://en.wikipedia.org/wiki/Cryocooler.
[0196] Eine weitere Ausprägung des Vorschlags betrifft ein verlegbares Quantencomputersystem,
das eine zweite verlegbare Energieversorgung aufweist. Die zweite verlegbare Energieversorgung
kann mit der ersten verlegbaren Energieversorgung (Bat) ganz oder teilweise identisch
sein. Optional versorgt diese zweite verlegbare Energieversorgung
BENG die verlegbare Kühlvorrichtung
KV, mit Energie. Dies hat den Vorteil, dass die erste Energieversorgung nicht durch transiente
Störungen der Elektromotoren der verlegbaren Kühlvorrichtung
KV gestört wird.
[0197] Eine weitere optionale Ausführungsform betrifft einen verlegbaren Quantencomputer
QC zur Verwendung in einer mobilen Vorrichtung. Optional ist eine Verwendung in einem
Smartphone oder einem tragbaren Quantencomputersystem
QUSYS oder in einem Fahrzeug
Kfz oder in einem Waffensystem. Das bedeutet, dass die hier vorgelegte Schrift ein verlegbares
Waffensystem mit einem verlegbaren Quantencomputer
QC vorschlägt, der Teil des verlegbaren Waffensystems ist. Optional ist die Verwendung
des verlegbaren Quantencomputers
QC als Teil des Feuerleitsystems des Waffensystems oder des Navigationssystems
GPS, NAV des Waffensystems ausgestaltet. Optional verwendet das Waffensystem den verlegbaren
Quantencomputer
QC zu Lösung NP-vollständiger Probleme, wie beispielsweise aber nicht nur die Identifikation
von Zielen, die Klassifikation von Zielen, die Zuordnung von Zielen zu bekannten feindlichen
Objekten wie Flugzeug und/oder Raketentypen, Fahrzeugtypen, Schiffstypen, Flugkörpertypen,
Schwimmkörpertypen, Typen von Unterwasserfahrzeugen, Typen von Unterwasserobjekten,
Typen von Raumfahrzeugen, Typen von Satelliten etc. Des Weiteren können die Auswahl
der Reihenfolge der Zielbekämpfung und/oder die Auswahl der Waffenmittel und/oder
die Auswahl der Munition zur Bekämpfung der Ziele optional zu den Problemen gehören,
die das Waffensystem mit Hilfe des verlegbaren Quantencomputers
QC löst. Außerdem kann das verlegbare Waffensystem mit Hilfe des verlegbaren Quantencomputers
QC die Route bzw. die Trajektorie eines jeweiligen Geschosses oder Gefechtskopfes oder
Waffenträgers zum Ziel mit Hilfe des verlegbaren Quantencomputers
QC festlegen und/oder modifizieren und/oder überwachen.
[0198] Ein solches Verfahren kann mit der Erfassung von Umfelddaten durch das Quantencomputersystem
QUSYS in einem Schritt A) beginnen. Die Erfassung der Umfelddaten erfolgt optional mittels
geeigneter Sensoren, die Teil des Quantencomputersystems
QUSYS sein können und/oder die mit diesem Quantencomputersystem
QUSYS über Datenverbindungen verbunden sind und Umfelddaten an das Quantencomputersystem
QUSYS übermitteln. In einem Schritt B) kann das Quantencomputersystem
QUSYS Objekte im Umfeld des Quantencomputersystems
QUSYS identifizieren, wobei das Umfeld auch entfernt vom Quantencomputersystem
QUSYS sein kann. Dabei klassifiziert in einem Schritt C) das Quantencomputersystem
QUSYS optional die identifizierten Objekte im Umfeld des Quantencomputersystems
QUSYS. Optional klassifiziert das Quantencomputersystem
QUSYS in dem Schritt C) die Objekte nach Gefährlichkeit und/oder Verwundbarkeit und/oder
strategischer Wirkung, um eine Maximierung einer Waffenwirkung zu erzielen. Optional
erfolgt diese Klassifikation in Schritt C) mittels eines neuronalen Netzwerkmodells,
das das Quantencomputersystem
QUSYS optional ausführt. Optional nutzt das Quantencomputersystem
QUSYS für diesen Schritt C) eine oder mehr Quantenoperationen zur Manipulation des Quantenzustand
eines oder mehrerer Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 eines oder mehrerer Quantencomputer
QC1 bis
QC16 des Quantencomputersystems
QUSYS, um die Klassifikation der Objekte durchzuführen. In einem Schritt D) kann das Quantencomputersystem
QUSYS die Waffen und/oder die Munition und/oder die Konfiguration und/oder die Reihenfolge
der angegriffenen Objekte und/oder die angegriffenen und/oder die nicht angegriffenen
Objekte festlegen. Optional erfolgt diese Festlegung in Schritt D) mittels eines neuronalen
Netzwerkmodells, das das Quantencomputersystem
QUSYS optional ausführt. Optional nutzt das Quantencomputersystem
QUSYS in dem Schritt D) eine oder mehr Quantenoperationen zur Manipulation des Quantenzustands
eines oder mehrerer Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 eines oder mehrerer Quantencomputer
QC1 bis
QC16 des Quantencomputersystems
QUSYS, um diese Festlegungen durchzuführen. In einem Schritt E) schlägt das Quantencomputersystem
QUSYS optional eins oder mehrere der festgelegten Angriffsszenarien einem Bediener vor,
beispielsweise einem oder mehreren Piloten und/oder einem oder mehreren Feuerleitoffizieren,
oder dergleichen mehr. Sofern diese den Feuerbefehl geben, kann beispielsweise das
Quantencomputersystem
QUSYS das freigegebene Angriffsszenario in einem Schritt F) umsetzen. Dies ist in Figur
12 dargestellt.
[0199] Optional weist das verlegbare Quantencomputersystem eine Abschirmung
AS auf. Optional schirmt die Abschirmung
AS die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3, also beispielsweise die NV-Zentren, gegen elektromagnetische Felder und/oder elektromagnetische
Wellen ab.
[0200] Das verlegbare Quantencomputersystem
QC umfasst optional ein optisches System, das die elektromagnetische Strahlung der Lichtquelle
LD auf die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3, also beispielsweise die paramagnetischen Zentren bzw. die NV-Zentren, lenkt. Das
optische System
OS umfasst optional ein konfokales Mikroskop.
[0201] Optional umfasst das optische System
OS eine erste Kamera
CM1, die dazu ausgelegt ist, die Fluoreszenzstrahlung
FL der paramagnetischen Zentren
NV1, NV2, NV3 und/oder von Clustern solcher paramagnetischer Zentren, also beispielsweise von NV-Zentren
und/oder Clustern von NV-Zentren, zu erfassen. Andere fluoreszierende Defektzentren
mit anderen Fluoreszenzwellenlängen sind denkbar und können optional ebenfalls durch
die erste Kamera oder eine oder mehrere weitere Kameras erfasst werden. Solche anderen
fluoreszierenden Defektzentren mit anderen Fluoreszenzwellenlängen können somit eine
Fluoreszenzstrahlung mit einer Fluoreszenzwellenlänge aufweisen, die von der Fluoreszenzwellenlänge
λ
fl der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 verschieden ist, und daher beispielsweise mittels eines dichroitischen Spiegels an
Stelle des halbdurchlässigen Spiegels
STM oder mittels eines optischen Filters von der Pumpstrahlung
LB und der Fluoreszenzstrahlung
FL der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 optisch abgetrennt werden kann. Optional ist das Substrat
D auf einem Positioniertisch gelagert. Der Positioniertisch umfasst optional eine translatorische
Positioniervorrichtung
XT in X-Richtung und eine translatorische Positioniervorrichtung
YT in Y-Richtung, die die Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC über den Steuerdatenbus
SDB optional steuert. Optional erfasst die erste Kamera
CM1 die Position des Substrats
D relativ zum optischen System
OS und damit die Position der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 im Substrat
D. Damit erfasst die erste Kamera
CM1 die Position der paramagnetischen Zentren, also beispielsweise der NV-Zentren, relativ
zum optischen System
OS. Verlagert sich das Substrat
D beispielsweise durch mechanische Schwingungen oder andere Störungen relativ zum optischen
System
OS, so kann ein Bildverarbeitungssystem des verlegbaren Quantencomputers
QC diese mechanische Verlagerung beispielsweise durch Auswertung der Position fluoreszierender
paramagnetischer Defektzentren erfassen. Das Bildverarbeitungssystem erfasst dabei
optional mittels der ersten Kamera CM1 die Fluoreszenzmuster der Defektzentren und
vergleicht deren Position auf dem Bild mit Sollpositionen. Das Bildverarbeitungssystem
ermittelt optional einen Verschiebungsvektor und Repositioniert das Substrat
D mittels des Positioniertisches
XT, YT gegenüber dem optischen System
OS in Abhängigkeit von dem ermittelten Verschiebungsvektor. Diese Repositionierung führt
die Bildverarbeitungsvorrichtung optional in der Art aus, dass die Position des Quantenpunkts,
beispielsweise des paramagnetischen Zentrums bzw. eines Clusters paramagnetischer
Zentren, relativ zum optischen System
OS nach Abschluss der Repositionierung optional im Wesentlichen unverändert ist. Optional
ist das Bildverarbeitungssystem Teil des verlegbaren Quantencomputersystems. Typischerweise
arbeitet die Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers als das Bildverarbeitungssystem. Das Bildverarbeitungssystem
kann aber optional auch eine separate Teilvorrichtung des verlegbaren Quantencomputers
QC sein. In dem Fall steuert optional die Steuervorrichtung
µC das gesonderte Bildverarbeitungssystem über den Steuerdatenbus
SDB. Das Bildverarbeitungssystem kann dann beispielsweise Teil der ersten Kameraschnittstelle
CIF sein. Statt eines Bildverarbeitungssystems können optional auch andere Positionsverschiebungssensoren
die Verlagerungen des Substrats
D relativ zum optischen System bzw. Positionsverschiebungen des Substrats
D relativ zum optischen System detektieren. Der vorgeschlagene Quantencomputer
QC regelt auf Basis der Positionsverschiebungsdaten solcher Positionsverschiebungssensoren
die Lage des Substrats
D relativ zum optischen System
OS dann nach. Beispielsweise können solche Positionsverschiebungssensoren die erfassten
Positionsverschiebungsdaten der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC über den Steuerdatenbus
SDB übermitteln, sodass die Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC beispielsweise in Abhängigkeit von diesen erfassten Positionsverschiebungsdaten über
den Steuerdatenbus
SDB den Positioniertisch mittels der translatorischen Positioniervorrichtung
XT in X-Richtung und mittels der translatorischen Positioniervorrichtung
YT in Y-Richtung das Substrat
Dgegenüber dem optischen System
OS in Abhängigkeit von diesen ermittelten Positionsverschiebungsdaten wieder so repositionieren
kann, als wenn im Wesentlichen keine Verschiebung stattgefunden hätte. Dies kann vorteilhaft
sein, um den verlegbaren Quantencomputer QC auch bei Vibrationen, Beschleunigungen
und der gleichen betreiben zu können.
[0202] Optional umfasst das verlegbare Quantencomputersystem einen Fotodetektor
PD und einen Verstärker
V. Der Fotodetektor
PD erfasst die Fluoreszenzstrahlung
FL der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3, wenn die Lichtquelle
LD sie mit ihrer elektromagnetischen Strahlung, die als Pumpstrahlung
LB dient, bestrahlt. Dies nutzt das verlegbare Quantencomputersystem optional zum Auslesen
des Quantenzustands der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Optional handelt es sich bei den Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 um paramagnetische Zentren. Optional handelt es sich bei den paramagnetischen Zentren
um NV-Zentren in Diamant. Der Verstärker
V kann dazu ausgelegt sein, das Empfängerausgangssignal
S0 des Fotodetektors
PD zu einem verstärkten Empfängerausgangssignal
S1 zu verstärken und/oder zu filtern. Das verstärkte Empfängerausgangssignal kann optional
auch eine geordnete Menge von Daten in einem Speicher des Verstärkers
V sein, wobei der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC optional über den Steuerdatenbus
SDB diesen Speicher des Verstärkers
V zumindest teilweise auslesen kann.
[0203] Des Weiteren kann das verlegbare Quantencomputersystem
QC dazu ausgelegt sein, parallel oder alternativ zu dieser optischen Auslesung des Zustands
von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 auch eine elektronische Auslesung von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 vorzunehmen. Zu diesem Zweck kann das verlegbare Quantencomputersystem alternativ
oder parallel zu dem Fotodetektor
PD und dem Verstärker
V eine Vorrichtung zum elektronischen Auslesen der Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 aufweisen. Optional umfasst die Vorrichtung zum elektronischen Auslesen der Zustände
der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 elektrisch leitfähige Leitungen zum Anlegen elektrischer Felder im Wirkungsbereich
der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und Kontakte zur Absaugung von Ladungsträgern im Bereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Des Weiteren umfasst die Vorrichtung optional zum elektronischen Auslesen der Zustände
der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 Vorrichtungen zur Bereitstellung der Steuersignale zur Ansteuerung der besagten elektrisch
leitfähigen Leitungen zum Anlegen elektrische Felder im Wirkungsbereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Des Weiteren umfasst die Vorrichtung optional zum elektronischen Auslesen der Zustände
der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 einen oder mehrere Verstärker zur Verstärkung der über die Kontakte zur Absaugung
von Ladungsträgern im Bereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 abgesaugten elektrischen Ströme von Ladungsträgern. Optional weist das Quantencomputersystem
einen oder mehrere Digital-zu-Analog-Wandler auf, die an der Erzeugung der Steuersignale
zur Ansteuerung der besagten elektrisch leitfähigen Leitungen
LH1, LH2, LH3, LV1 zum Anlegen elektrischer Felder im Wirkungsbereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mitwirken. Optional weist die erste horizontale Treiberstufe
HD1 zur Ansteuerung des ersten anzusteuernden Quantenpunkts
NV1 einen Analog-zu-Digital-Wandler auf, den der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
STB optional steuern kann. Optional weist die zweite horizontale Treiberstufe
HD2 zur Ansteuerung des zweiten anzusteuernden Quantenpunkts
NV2 einen Analog-zu-Digital-Wandler auf, den der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
STB optional steuern kann. Optional weist die dritte horizontale Treiberstufe
HD3 zur Ansteuerung des dritten anzusteuernden Quantenpunkts
NV3 einen Analog-zu-Digital-Wandler auf, den der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
STB optional steuern kann. Optional steuert die Steuervorrichtung
µC einen oder mehrere dieser Digital-zu-Analog-Wandler über einen internen Steuerdatenbus
SDB des verlegbaren Quantencomputersystems an.
[0204] In einem weiteren Aspekt wird ein Quantencomputer bereitgestellt, wobei der Quantencomputer
einen Quanten-Computer-Stack mit nuklearen Quantenbits und mit elektronischen Quantenbits
umfasst und wobei die elektronischen Quantenbits paramagnetische Zentren sind.
[0205] Die Qbits des Quantencomputers können aus nuklearen Quantenbits (
13C) in einem Diamantmaterial gebildet werden Die Qbits können über NV-Zentren als elektronische
Quantenbits miteinander innerhalb einer Quanten-ALU verbunden sein. In diesem Zusammenhang
wird auf die Patentfamilie der deutschen Patentanmeldung
DE102020125169A1 beispielhaft verwiesen, deren Offenbarungsgehalt Teil dieser Anmeldung ist, sofern
in der jeweiligen Jurisdiktion zugelassen. Die nuklearen und elektronischen Quantenbits
sind Teil des Quantencomputers und können über weitere Hardwareelemente miteinander
interagieren, wie sie beispielsweise in den Schutzrechtsanmeldungen der Patentfamilie
der deutschen Patentanmeldung
DE102020125169A1 beschrieben sind.
[0206] Der Quantencomputer (Q-circuit hardware model) kann Radiowellen-Leitungen und -Bauelemente,
Mikrowellenleitungen und -bauelemente (RF, HF lines), ein optisches System (ca system),
und ein elektrisches Gitter (electric grid), wie es beispielsweise die
DE102020125169A1 in ihrer Figur 20 zeigt, umfassen. Auf die Figur 23 der
DE102020125169A1 und deren zugehöriger Beschreibung wird hier ebenfalls verwiesen. Bei dem optischen
System kann es sich optional um ein konfokales Mikroskop mit einem gepulsten Laser
handeln.
[0207] Eine Gate-Pulse-Timing Vorrichtung kann die Steuersignale zur zeitgerechten Erzeugung
der Signale auf den Radiowellenleitungen und Mikrowellenleitungen erzeugen. Eine Laser-Kontrollvorrichtung
(Laser control) kann den Laser steuern, mit dem das optische System gespeist wird.
Ein Ein-Ausgangssignalerzeugung(I/O)-Signal kann das elektrische Gitter (electrical
grid) steuern. Eine Ablaufsteuerung (SPC) kann die gesamten Vorgänge steuern. Optional
umfasst das optische System einen Fotodetektor zum Erfassen von elektromagnetischer
Strahlung der Quantenpunkte mit Verstärker, Filter etc. Die Architektur der Hardware
des Quantencomputers (Q-circuit hardware model) kann somit optional im Wesentlichen
der Architektur der Figur 23 der
DE102020125169A1 entsprechen.
[0208] Der Quantencomputer kann mit einer zentralen Steuereinheit (Bezugszeichen ZSE in
Figur 38 der
DE102020125169A1 verbunden sein. Die zentrale Steuereinheit kann dabei ein Steuerverfahren (Transcompiler)
in Form eines Transcompiler genannten Steuerprogramms ausführen, das Steuerbefehle
(Mnemonics) in konkrete Steuersignale für die Hardwarekomponenten umsetzt, die über
diesen einen oder mehrere Datenbusse übermittelt werden. Ein Optimierer (Optimizer)
in Form eines Optimierverfahrens, das die zentrale Steuereinheit typischerweise ausführt,
optimiert dabei ggf. Einstellungsparameter und ggf. Filterparameter und arbeitet ggf.
Messsignale des optischen Systems auf. Ein Fehlerkorrekturverfahren (QEC) in Form
eines Fehlerkorrekturprogramms, das die zentrale Steuereinheit typischerweise ausführen
kann, korrigiert optional die Fehler, die aufgrund des statistischen Verhaltens der
Quantenbits auftreten können. Die Steuerverfahren, die die zentrale Steuereinheit
optional ausführen kann, und die die Steuerbefehle (Mnemonics) symbolisieren, entsprechen
dabei optional im wesentlichen abstrakten Quantenoperationen (Abstract Q-circuit models),
die die zentrale Steuereinheit optional ausführt. Die zentrale Steuereinheit kann
Zusammenfassungen solcher Verfahren als Quantenberechnungen (Quantum algorithms) ausführen.
Neben diesen quantenspezifischen Komponenten kann eine vorschlagsgemäße Vorrichtung
eine klassische Rechner-Hardware in Harvard- oder Von-Neumann-Architektur (classical
hardware) aufweisen. Optional ist die zentrale Steuereinheit eine solche klassische
Hardware. Die klassische Hardware führt optional klassische Verfahren (classical software,
classical algorithms) aus. Die zentrale Steuereinheit führt dann somit insgesamt gemischte
Verfahren (Quantum classical hybrid software) der klassischen Datenverarbeitung und
der Quantenverarbeitung aus. Der Nutzer kann dann das durch die zentrale Steuereinrichtung
zur Verfügung gestellte gemischte Verfahren auf konkrete reale Probleme anwenden.
(real-world problem and data sets). Ferner wird ein Verfahren bereitgestellt, das
sich in diese Unterverfahren gliedern lässt. Ein derartiges Verfahren kann mit dem
Begriff Quanten-Computer-Stack bezeichnet werden.
[0209] Ferner wird eine mobile Vorrichtung gemäß einer optionalen Ausführungsform bereitgestellt,
wobei die mobile Vorrichtung ein verlegbares Quantencomputersystem
(QUSYS) gemäß der vorliegenden Offenbarung umfasst. Das Quantencomputersystem
(QUSYS) umfasst dabei zumindest einen Quantencomputer
(QC1, QC2). Ferner umfasst die mobile Vorrichtung gemäß der optionalen Ausführungsform einen
oder mehrere Sensoren
(SENS) und/oder Messmittel, wobei die Sensoren
(SENS) und/oder Messmittel dazu ausgelegt sind, Messwerte über die Umgebung der mobilen
Vorrichtung und/oder über Zustände der mobilen Vorrichtung und/oder über Zustände
von Insassen der mobilen Vorrichtung und/oder über Nutzer/Nutzerinnen der mobilen
Vorrichtung und/oder über Zustände der Zuladung der mobilen Vorrichtung zu erfassen
und an das Quantencomputersystem
(QUSYS) zu liefern. Der eine oder die mehreren Sensoren
(SENS) und/oder Messmittel der mobile Vorrichtung können dazu ausgelegt sein, zumindest
einen der folgenden Messwert-liefernden Sensoren
(SENS) als Untersystem zu umfassen:
- einen Radar-Sensor und/oder
- ein Mikrofon und/oder
- ein Ultraschallmikrofon und/oder
- ein Infraschallmikrofon und/oder
- einen Ultraschalltransducer und/oder
- einen Infrarotsensor und/oder
- einen Gassensor und/oder
- einen Beschleunigungssensor und/oder
- einen Geschwindigkeitssensor und/oder
- einen Strahlungsdetektor und/oder
- ein bildgebendes System und/oder
- eine Kamera und/oder
- eine Infrarotkamera und/oder
- eine Multispektralkamera und/oder
- ein LIDAR-System und/oder
- ein Ultraschallmesssystem und/oder
- ein Dopplerradarsystem und/oder
- ein Quantenradarsystem und/oder
- einen Quantensensor und/oder
- einen Positionssensor und/oder
- ein Navigationssystem und/oder
- einen GPS-Sensor (oder eine funktionsäquivalente Vorrichtung) und/oder
- einen Lagesensor und/oder
- einen Partikelzähler und/oder
- ein Detektionssystem für biologische Stoffe, insbesondere für biologische Kampstoffe,
und/oder
- ein Gravimeter und/oder
- einen Kompass und/oder
- ein Gyroskop und/oder
- einen MEMS-Sensor und/oder
- einen Drucksensor und/oder
- einen Neigungswinkelsensor und/oder
- einen Temperatursensor und/oder
- einen Feuchtesensor und/oder
- einen Windgeschwindigkeitssensor und/oder
- einen Wellenfrontsensor und/oder
- ein mikrofluidisches Messsystem und/oder
- ein Abstandsmesssystem und/oder
- ein Längenmesssystem und/oder
- einen biologischen Sensor zur Detektion biologischer Marker und/oder Viren und/oder
Mikroben oder dergleichen und/oder
- ein Sensorsystem zur Erfassung biologischer Messwerte von Fahrzeuginsassen und/oder
zur Erfassung biologischer Messwerte lebender Ladung, insbesondere von Tieren und/oder
biologischen Materialien, und/oder
- ein Seat-Occupation-Messystem und/oder
- einen Spannungssensor und/oder einen Stromsensor und/oder einen Leistungssensor und/oder
- einen Radarsensor und/oder
- einen LIDAR-Sensor und/oder
- einen Ultraschallsensor und/oder
- einen Kamera basierenden Sensor und/oder
- einen Quantensensor und/oder
- einen Sonarsensor.
[0210] Der Quantencomputer
QC kann dabei dazu ausgelegt sein, in Abhängigkeit von diesen Messwerten eine Lagebeurteilung
für den Gesamtzustand der mobilen Vorrichtung und/oder der Umgebung der mobilen Vorrichtung
und/oder der Zustände des der mobilen Vorrichtung und/oder der Zustände von Fahrzeuginsassen
und/oder von Nutzer/Nutzerinnen der mobilen Vorrichtung und/oder von Zuständen der
Zuladung der mobilen Vorrichtung zu ermitteln.
[0211] Dabei kann der Quantencomputer
QC in Abhängigkeit von diesen Messwerten optional die mobile Vorrichtung und/oder Vorrichtungsteile
der mobilen Vorrichtung steuern und/oder eine Steuerung der mobilen Vorrichtung oder
eines Vorrichtungsteils der mobilen Vorrichtung beeinflussen.
[0212] Die Sensoren der mobilen Vorrichtung können dabei einen oder mehrere der folgenden
Sensoren aufweisen: Radarsensoren, Lidarsensoren, Ultraschallsensoren, Kamera-basierte
Sensoren, Quantensensoren, und Sonarsensoren.
[0213] Die Sensoren
(SENS) können Sensordaten an das Quantencomputersystem
(QUSYS) übertragen und das Quantencomputersystem (QUSYS) kann dazu eingerichtet sein, einen
oder mehrere Quantenalgorithmen auszuführen, welche die Leistungsfähigkeit von Sensoren
(SENS) steigern und/oder welche die Verarbeitung der Daten und der Sensordaten der Sensoren
(SENS) und/oder anderer Daten beschleunigen.
[0214] Die mobile Vorrichtung kann dazu eingerichtet sein, unter Verwendung zumindest eines
Quantencomputers
(QC1, QC2) des Quantencomputersystems
(QUSYS) Prozessierungs- und/oder Optimierungsaufgaben in der Sensorfernerkundung und/oder
der Erkundung der Erdoberfläche und/oder in der Sonarerkundung und/oder in der Ultraschallerkundung
und/oder in der Bilderkennung und/oder in der Bildverarbeitung und/oder der Erkundung
der Wasseroberfläche und/oder in der Erkundung eines Meeresvolumens und/oder des Luftraums
und/oder des Seegebiets mittels der Sensoren
(SENS) zu lösen.
[0215] Die mobile Vorrichtung kann dazu eingerichtet sein, unter Verwendung zumindest eines
Quantencomputers
(QC1, QC2) des Quantencomputersystems
(QUSYS) Quantencomputing-Routinen und/oder Quantencomputing-Verfahren im Bereich der Radardatenprozessierung
und/oder der Sonardatenprozessierung und/oder der Ultraschalldatenprozessierung und/oder
der LIDAR-Datenprozessierung auszuführen.
[0216] Die mobile Vorrichtung kann dazu eingerichtet sein, unter Verwendung zumindest eines
Quantencomputers
(QC1, QC2) des Quantencomputersystems
(QUSYS) eine Fokussierung von Sensor-Rohdaten vorzunehmen.
[0217] Die mobile Vorrichtung kann dazu eingerichtet ist, unter Verwendung zumindest eines
Quantencomputers
(QC1, QC2) seines Quantencomputersystems
(QUSYS) Verfahren der Radarinterferometrie und/oder Sonarinterferometrie auszuführen.
[0218] Die mobile Vorrichtung kann dazu eingerichtet sein, unter Verwendung zumindest eines
Quantencomputers
(QC1, QC2) des Quantencomputersystems
(QUSYS) Radarbilder und/oder LIDAR-Bilder und/oder Sonarbilder und/oder Bilder auf Basis
der Sensordaten der Sensoren
(SENS) und/oder von Satellitendaten und/oder anderen Daten zu erzeugen und/oder auszuwerten.
[0219] Die mobile Vorrichtung kann Teil eines Schwarms derartiger mobiler Vorrichtungen
sein.
[0220] In einem weiteren Aspekt wird ein Quantencomputer (QC) bereitgestellt,
wobei der Quantencomputer (QC) eine Steuervorrichtung (µC) aufweist und
wobei der Quantencomputer (QC) erste Quantenbits (QUB) und/oder elektronische Quantenbits
(QUB) mit Quantenpunkten (NV) aufweist und
wobei der Quantencomputer (QC) zweite Quantenbits (CQUB) und/oder zweite nukleare
Quantenbits (CQUB) mit Kernquantenpunkten (CI) aufweist und
wobei der Quantencomputer (QC) erste Mittel zur Beeinflussung der ersten Quantenbits
(QUB) aufweist und
wobei der Quantencomputer (QC) zweite Mittel zur Beeinflussung der ersten Quantenbits
(QUB) und zur Beeinflussung der zweiten Quantenbits (CQUB) mittels der ersten Quantenbits
(QUB) aufweist und
wobei die ersten Mittel die zweiten Mittel umfassen können oder die zweiten Mittel
die ersten Mittel umfassen können und
wobei der Quantencomputer (QC) dritte Mittel zum Erfassen des Quantenzustands der
ersten Quantenbits (QUB) aufweist und
wobei die ersten Quantenbits (QUB) und/oder die ersten elektronischen Quantenbits
(QUB) mit Quantenpunkten (NV) Vorrichtungsteile mit einem elektronischen Spin aufweisen
und
wobei die zweiten Quantenbits (CQUB) und/oder die ersten nuklearen Quantenbits CQUB)
mit Kernquantenpunkten (CI) Vorrichtungsteile mit einem nuklearen Spin aufweisen und
wobei der elektronische Spin der ersten Quantenbits (QUB) sich bei einer Drehung des
Quantencomputers (QC) mit dem Quantencomputer (QC) im Wesentlichen mitdreht und
wobei der nukleare Spin der zweiten Quantenbits (CQUB) sich bei einer Drehung des
Quantencomputers (QC) im Wesentlichen nicht mit dem Quantencomputer (QC) mitdreht und
wobei der Quantencomputer (QC) dazu eingerichtet ist, eine Bewegungsrichtung und/oder
eine Rotationsachse (AX1, AX2) aufzuweisen und
wobei der Quantencomputer (QC) dazu eingerichtet ist, Beschleunigungen senkrecht zu
seiner Bewegungsrichtung und/oder Rotationsbeschleunigungen um die Rotationsachse
(AX1, AX2) ausgesetzt zu werden und
wobei die Steuervorrichtung (µC) dazu eingerichtet ist, ein Quantencomputerprogramm
auszuführen, und
wobei das Quantencomputerprogramm Quanten-Op-Codes umfasst und
wobei jeder Quanten-Op-Code eine Manipulation und/oder ein Auslesen des Quantenzustands
zumindest eines ersten Quantenbits (QUB) und/oder des Quantenzustands eines zweiten
Quantenbits (CQUB) zu symbolisiert, die die Steuervorrichtung (µC) bei Ausführung
des Quanten-Op-Codes mit Hilfe der ersten Mittel und/oder der zweiten Mittel und/oder
der dritten Mittel ausführt. Der Quantencomputer (QC) kann mindestens zwei erste Quantenbits
(QUB1, QUB2) aufweisen und wobei das erste erste Quantenbit (QUB1) mit dem zweiten
ersten Quantenbit (QUB2) koppelbar und/oder verschränkbar ist.
[0221] Der Quantencomputer (QC) kann ferner mindestens zwei erste Quantenbits (QUB1, QUB2)
aufweisen und wobei das erste erste Quantenbit (QUB1) mit dem zweiten ersten Quantenbit
(QUB2) direkt mittels direkter Dipol-Dipol-Kopplung zwischen dem ersten ersten Quantenbit
(QUB1) und dem zweiten ersten Quantenbit (QUB2) koppelbar und/oder verschränkbar ist.
[0222] Der Quantencomputer (QC) kann mindestens ein erstes Quantenbit (QUB) und ein zweites
Quantenbit (CQUB) aufweisen, wobei das erste Quantenbit (QUB) mit dem zweiten Quantenbit
(CQUB) koppelbar und/oder verschränkbar ist .
[0223] Der Quantencomputer (QC) kann optional mindestens zwei erste Quantenbits (NV1, NV2)
aufweisen, wobei der Quantencomputer (QC) optional mindestens zwei zweite Quantenbits
(CQUB1, CQUB2) aufweist und wobei das erste erstes Quantenbit (QUB1) mit dem ersten
zweiten Quantenbit (CQUB1) koppelbar und/oder verschränkbar ist und wobei das zweite
erste Quantenbit (QUB2) mit dem zweiten zweiten Quantenbit (CQUB2) koppelbar und/oder
verschränkbar ist und wobei das erste erste Quantenbit (QUB1) mit dem zweiten ersten
Quantenbit (QUB2) koppelbar und/oder verschränkbar ist.
[0224] Dabei können die ersten Quantenbits (QUB, QUB1, QUB2) optional paramagnetische Zentren
und/oder NV-Zentren in Diamant und/oder SiV-Zentren in Diamant umfassen.
[0225] Dabei können die zweiten Quantenbits (CQUB, CQUB1, CQUB2) nukleare Spins von
13C-Isotopen oder
14N-Isotope oder
15N-Isotope oder anderer Isotope mit nuklearem Spin umfassen.
[0226] Dabei kann der Quantencomputer (QC) Vorrichtungsteile umfassen, die
- Ausrichtungsmesswerte für Drehungen um eine Achse und/oder um zwei Achsen (AX1, AX2) und/oder drei Achsen und/oder
- Rotationswerte für Drehungen um eine Achse und/oder um zwei Achsen (AX1, AX2) und/oder drei Achsen und/oder
- Rotationsbeschleunigungswerte für Drehungen um eine Achse und/oder um zwei Achsen
(AX1, AX2) und/oder drei Achsen Rotationsbeschleunigungswerte und/oder
- Beschleunigungswerte für einen translatorischen Freiheitsgrad und/oder zwei translatorische
Freiheitsgrade und/oder drei translatorische Freiheitsgrade für den Quantencomputer
QC bestimmen und/oder eine solche Bestimmung zulassen.
[0227] Dabei kann der Quantencomputer (QC) dazu eingerichtet sein, die Kopplungsfrequenzen
und/oder Kopplungsphasenlagen
- zwischen den Paaren aus koppelbaren jeweils zwei ersten Quantenbits (QUB1, QUB2) untereinander
und/oder
- zwischen den koppelbaren Paaren aus je einem ersten Quantenbit (QUB) und je einem
zweiten Quantenbit (CQUB) und/oder
- zwischen den Paaren aus koppelbaren jeweils zwei zweiten Quantenbits (CQUB1, CQUB2)
untereinander
zu bestimmen und als zu verwendende Koppelgrundfrequenzen und/oder Kopplungsgrundphasenlagen
abzuspeichern.
[0228] Dabei kann der Quantencomputer (QC) einen Rotationssensor (RTS) für die Erfassung
von Rotationswerten und/oder Rotationsbeschleunigungswerten für Drehungen um eine
Achse oder einen Rotationssensor (RTS) für die Erfassung von Rotationswerten und/oder
Rotationsbeschleunigungswerten für Drehungen um zwei Achsen (AX1, AX2) oder einen
Rotationssensor (RTS) für die Erfassung von Rotationswerten und/oder Rotationsbeschleunigungswerten
für Drehungen um drei Achsen umfassen, und
wobei der Rotationssensor (RTS) des Quantencomputers (QC) die aktuelle Ausrichtung
des Quantencomputers (QC) in Form eines oder mehrerer Ausrichtungsmesswerte erfassen
kann und/oder
wobei der Rotationssensor (RTS) des Quantencomputers (QC) die aktuelle Rotationsgeschwindigkeit
des Quantencomputers (QC) in Form eines oder mehrerer Rotationswerte erfassen kann
und/oder
wobei der Rotationssensor (RTS) des Quantencomputers (QC) die aktuelle Rotationsbeschleunigung
des Quantencomputers (QC) in Form eines oder mehrerer Rotationsbeschleunigungswerte
erfassen kann und wobei der Quantencomputers (QC) dazu eingerichtet sein kann, in
Abhängigkeit von den Ausrichtungsmesswerten und/oder den Rotationswerte und/oder den
Rotationsbeschleunigungswerten die zu verwendenden Kopplungsfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen
- zwischen den Paaren aus koppelbaren jeweils zwei ersten Quantenbits (QUB1, QUB2) untereinander
und/oder
- zwischen den koppelbaren Paaren aus je einem ersten Quantenbit (QUB) und je einem
zweiten Quantenbit (CQUB) und/oder
- zwischen den Paaren aus koppelbaren jeweils zwei zweiten Quantenbits (CQUB1, CQUB2)
untereinander aus den zu verwendenden Kopplungsgrundfrequenzen und/oder Kopplungsgrundphasenlagen
zu bestimmen, und
wobei der Quantencomputer (QC) dazu eingerichtet ist, bei der Manipulation der ersten
Quantenbits (QUB, QUB1, QUB2) und/oder zweiten Quantenbist (CQUB, CQUB1, CQUB2) mittels
der ersten Mittel und/oder der zweiten Mittel die so bestimmten zu verwendenden Kopplungsfrequenzen
und/oder Kopplungsphasenlagen zu verwenden.
[0229] Der Quantencomputer (QC) kann dazu eingerichtet sein, die Kopplungsfrequenzen und/oder
Kopplungsphasenlagen
- zwischen Paaren aus koppelbaren jeweils zwei ersten Quantenbits (QUB1, QUB2) untereinander
und/oder
- zwischen koppelbaren Paaren aus je einem ersten Quantenbit (QUB) und je einem zweiten
Quantenbit (CQUB) und/oder
- zwischen Paaren aus koppelbaren jeweils zwei zweiten Quantenbits (CQUB1, CQUB2) untereinander
zu einem ersten Zeitpunkt zu bestimmen und als Koppelgrundfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen
abzuspeichern und
wobei der Quantencomputer (QC) dazu eingerichtet sein kann, die Kopplungsfrequenzen
und/oder Kopplungsphasenlagen
- zwischen Paaren aus koppelbaren jeweils zwei ersten Quantenbits (QUB1, QUB2) untereinander
und/oder
- zwischen koppelbaren Paaren aus je einem ersten Quantenbit (QUB) und je einem zweiten
Quantenbit (CQUB) und/oder
- zwischen Paaren aus koppelbaren jeweils zwei zweiten Quantenbits (CQUB1, CQUB2) untereinander
zu einem zweiten Zeitpunkt nach dem ersten Zeitpunkt zu bestimmen und als Koppelfrequenzen
und/oder Kopplungsphasenlagen zu verwenden und wobei der der Quantencomputer (QC)
dazu eingerichtet sein kann, aus einer oder mehreren Koppelgrundfrequenzen und/oder
Kopplungsgrundphasenlagen und einer oder mehreren Koppelfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen
eine aktuelle Ausrichtung des Quantencomputers (QC) in Form eines oder mehrerer Ausrichtungsmesswerte
zu ermitteln und/oder
wobei der der Quantencomputer (QC) dazu eingerichtet sein kann, aus einer oder mehreren
Koppelgrundfrequenzen und/oder Kopplungsgrundphasenlagen und einer oder mehreren Koppelfrequenzen
und/oder Kopplungsphasenlagen eine aktuelle Rotationsgeschwindigkeit des Quantencomputers
(QC) in Form eines oder mehrerer Rotationsmesswerte zu ermitteln und/oder
wobei der der Quantencomputer (QC) dazu eingerichtet sein kann, aus einer oder mehreren
Koppelgrundfrequenzen und/oder Kopplungsgrundphasenlagen und einer oder mehreren Koppelfrequenzen
und/oder Kopplungsphasenlagen eine aktuelle Rotationsbeschleunigung des Quantencomputers
(QC) in Form eines oder mehrerer Rotationsbeschleunigungsmesswerte zu ermitteln und/oder
wobei der der Quantencomputer (QC) dazu eingerichtet sein kann, aus einer oder mehreren
Koppelgrundfrequenzen und/oder Kopplungsgrundphasenlagen und einer oder mehreren Koppelfrequenzen
und/oder Kopplungsphasenlagen die aktuelle Beschleunigung, insbesondere Gravitationsbeschleunigung,
des Quantencomputers (QC) in Form eines oder mehrerer Beschleunigungsmesswerte zu
ermitteln und/oder
wobei der der Quantencomputer (QC) dazu eingerichtet sein kann, aus einer oder mehreren
Koppelgrundfrequenzen und/oder Kopplungsgrundphasenlagen und einer oder mehreren Koppelfrequenzen
und/oder Kopplungsphasenlagen die aktuelle Geschwindigkeit des Quantencomputers (QC)
in Form eines oder mehrerer Geschwindigkeitsmesswerte zu ermitteln.
[0230] Der Quantencomputer (QC) oder Teile des Quantencomputers (QC) oder eine Anordnung
von ersten elektronischen Quantenbits (QUB, QUB1, QUB2) und oder von und/oder von
ersten elektronischen Quantenbits (QUB, QUB1, QUB2) mit Quantenpunkten (NV, NV1, NV2)
und/oder von zweiten nuklearen Quantenbits (CQUB, CQUB1, CQUB2) und/oder von zweiten
nuklearen Quantenbits (CQUB, CQUB1, CQUB2) mit Kernquantenpunkten (CI, CI1, CI2) und/oder
eine Anordnung von paramagnetischen Zentren des Quantencomputers (QC) können drehbar
um eine Achse gelagert sein oder drehbar um zwei Achsen (AX1, AX2) gelagert sind oder
drehbar um drei Achsen gelagert sein.
[0231] Der Quantencomputer (QC) kann über eine oder mehrere Energiekupplungen (EK1, EK2)
verfügen, wobei eine Energiekupplung (EK1, EK2) jeweils dazu eingerichtet sein kann,
den Quantencomputer (QC) oder Teile des Quantencomputers (QC) oder die Anordnung von
ersten elektronischen Quantenbits (QUB, QUB1, QUB2) und oder von und/oder von ersten
elektronischen Quantenbits (QUB, QUB1, QUB2) mit Quantenpunkten (NV, NV1, NV2) und/oder
von zweiten nuklearen Quantenbits (CQUB, CQUB1, CQUB2) und/oder von zweiten nuklearen
Quantenbits (CQUB, CQUB1, CQUB2) mit Kernquantenpunkten (CI, CI1, CI2) und/oder eine
Anordnung von paramagnetischen Zentren des Quantencomputers (QC) mit elektrischer
oder elektromagnetischer Energie zu versorgen und
wobei die jeweilige Energiekupplung (EK1, EK2) dazu eingerichtet sein kann, dass eine
Drehung des Quantencomputers (QC) oder von Teilen des Quantencomputers (QC) oder der
Anordnung von ersten elektronischen Quantenbits (QUB, QUB1, QUB2) und oder von und/oder
von ersten elektronischen Quantenbits (QUB, QUB1, QUB2) mit Quantenpunkten (NV, NV1,
NV2) und/oder von zweiten nuklearen Quantenbits (CQUB, CQUB1, CQUB2) und/oder von
zweiten nuklearen Quantenbits (CQUB, CQUB1, CQUB2) mit Kernquantenpunkten (CI, CI1,
CI2) und/oder der Anordnung von paramagnetischen Zentren des Quantencomputers (QC)
um eine zugeordnete Achse (AX1, AX2) die Energieversorgung nicht mitdrehen muss, und
wobei die jeweilige Energiekupplung (EK1, EK2) dazu eingerichtet sein kann, die Energie
von der Energieversorgung zum Quantencomputer (QC) so zu transportieren, dass eine
Verdrehung des Quantencomputers (QC) oder von Teilen des Quantencomputers (QC) oder
der Anordnung von ersten elektronischen Quantenbits (QUB, QUB1, QUB2) und oder von
und/oder von ersten elektronischen Quantenbits (QUB, QUB1, QUB2) mit Quantenpunkten
(NV, NV1, NV2) und/oder von zweiten nuklearen Quantenbits (CQUB, CQUB1, CQUB2) und/oder
von zweiten nuklearen Quantenbits (CQUB, CQUB1, CQUB2) mit Kernquantenpunkten (CI,
CI1, CI2) und/oder der Anordnung von paramagnetischen Zentren des Quantencomputers
(QC) gegenüber der Energieversorgung um beliebige Winkel um die zugehörige Achse (AX1,
AX2) möglich ist.
[0232] Die Energiekupplung (EK1, EK2) kann Schleifringe und Schleifkontakte zum Transport
der Energie der Energieversorgung zum Quantencomputer (QC) oder zu Teilen des Quantencomputers
(QC) oder zur Anordnung von ersten elektronischen Quantenbits (QUB, QUB1, QUB2) und
oder von und/oder von ersten elektronischen Quantenbits (QUB, QUB1, QUB2) mit Quantenpunkten
(NV, NV1, NV2) und/oder von zweiten nuklearen Quantenbits (CQUB, CQUB1, CQUB2) und/oder
von zweiten nuklearen Quantenbits (CQUB, CQUB1, CQUB2) mit Kernquantenpunkten (CI,
CI1, CI2) und/oder zur Anordnung von paramagnetischen Zentren des Quantencomputers
(QC) umfassen und/oder wobei die Energiekupplung (EK1, EK2) dazu eingerichtet sein
kann, die Energie der Energieversorgung mittels induktiver Kopplung zum Quantencomputer
(QC) oder zu Teilen des Quantencomputers (QC) oder zur Anordnung von ersten elektronischen
Quantenbits (QUB, QUB1, QUB2) und oder von und/oder von ersten elektronischen Quantenbits
(QUB, QUB1, QUB2) mit Quantenpunkten (NV, NV1, NV2) und/oder von zweiten nuklearen
Quantenbits (CQUB, CQUB1, CQUB2) und/oder von zweiten nuklearen Quantenbits (CQUB,
CQUB1, CQUB2) mit Kernquantenpunkten (CI, CI1, CI2) und/oder zur Anordnung von paramagnetischen
Zentren des Quantencomputers (QC) zu übertragen und/oder wobei die Energiekupplung
(EK1, EK2) dazu eingerichtet sein kann,
- die Energie der Energieversorgung mittels elektromagnetischen Wellen und/oder elektromagnetischer
Strahlung zum Quantencomputer (QC) oder zu Teilen des Quantencomputers (QC) oder zur
Anordnung von ersten elektronischen Quantenbits (QUB, QUB1, QUB2) und oder von und/oder
von ersten elektronischen Quantenbits (QUB, QUB1, QUB2) mit Quantenpunkten (NV, NV1,
NV2) und/oder von zweiten nuklearen Quantenbits (CQUB, CQUB1, CQUB2) und/oder von
zweiten nuklearen Quantenbits (CQUB, CQUB1, CQUB2) mit Kernquantenpunkten (CI, CI1,
CI2) und/oder zur Anordnung von paramagnetischen Zentren des Quantencomputers (QC)
zu übertragen,
- wobei eine Bestrahlung von Quantenpunkten (NV, NV1, NV2) mit einer Pumpstrahlung (LB)
eine Energieversorgung im Sinne dieses Anspruchs ist.
[0233] Der Quantencomputer (QC) kann mittels einer kardanischen Aufhängung (KAH) drehbar
um eine Achse oder zwei Achsen (AX1, AX2) oder drei Achsen gelagert sein, wobei der
Quantencomputer (QC) einen oder mehrere Kreisel (KR) umfassen kann oder mit diesen
verbunden sein kann, sodass seine Ausrichtung von Drehungen der kardanischen Aufhängung
(KAH) um diese eine Achse oder diese zwei Achsen (AX1, AX2) oder diese drei Achsen
nicht verändert wird.
[0234] Dabei können ein oder mehrere Kreisel der Kreisel (KR) einen Antrieb aufweisen und
wobei der eine Kreisel oder die mehreren Kreisel (KR) und der Antrieb des einen Kreisels
oder die Antriebe der Kreisel (KR) im Sinne der hier beanspruchten Ansprüche ein Teil
des Quantencomputersystems bzw. Quantencomputers sein können.
[0235] In einem weiteren Aspekt wird eine Verwendung eines oben-beschriebenen Quantencomputers
als Gyrometer bereitgestellt.
[0236] Der Quantencomputer (QC) kann dazu eingerichtet sein, mittels Bestimmung einer oder
mehreren Koppelgrundfrequenzen und/oder Kopplungsgrundphasenlagen und mittels Bestimmung
einer oder mehreren Koppelfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen die aktuelle Ausrichtung
des Quantencomputers (QC) in Form eines oder mehrerer Ausrichtungsmesswerte und/oder
in Form einer oder mehrerer zeitlicher Ableitungen n-ter Ordnung von Ausrichtungsmesswerten
und/oder in Form einer oder mehrerer zeitlicher Integrale n-ter Ordnung von Ausrichtungsmesswerten
und/oder in Form von gefilterten Werten von Ausrichtungsmesswerten zu ermitteln und/oder
wobei der Quantencomputer (QC) dazu eingerichtet sein kann, mittels Bestimmung einer
oder mehreren Koppelgrundfrequenzen und/oder Kopplungsgrundphasenlagen und mittels
Bestimmung einer oder mehreren Koppelfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen die
aktuelle Rotationsgeschwindigkeit des Quantencomputers (QC) in Form eines oder mehrerer
Rotationsmesswerte und/oder in Form einer oder mehrerer zeitlicher Ableitungen n-ter
Ordnung von Rotationsmesswerten und/oder in Form einer oder mehrerer zeitlicher Integrale
n-ter Ordnung von Rotationsmesswerten und/oder in Form von gefilterten Werten von
Rotationsmesswerten zu ermitteln und/oder wobei der Quantencomputer (QC) dazu eingerichtet
sein kann, mittels Bestimmung einer oder mehreren Koppelgrundfrequenzen und/oder Kopplungsgrundphasenlagen
und mittels Bestimmung einer oder mehreren Koppelfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen
die aktuelle Rotationsbeschleunigung des Quantencomputers (QC) in Form eines oder
mehrerer Rotationsbeschleunigungsmesswerte und/oder in Form einer oder mehrerer zeitlicher
Ableitungen n-ter Ordnung von Rotationsbeschleunigungsmesswerten und/oder in Form
einer oder mehrerer zeitlicher Integrale n-ter Ordnung von Rotationsbeschleunigungsmesswerten
und/oder in Form von gefilterten Werten von Rotationsbeschleunigungsmesswerten zu
ermitteln und/oder
wobei der Quantencomputer (QC) dazu eingerichtet sein kann, mittels Bestimmung einer
oder mehreren Koppelgrundfrequenzen und/oder Kopplungsgrundphasenlagen und mittels
Bestimmung einer oder mehreren Koppelfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen die
aktuelle Geschwindigkeit des Quantencomputers (QC) in Form eines oder mehrerer Geschwindigkeitsmesswerte
und/oder in Form einer oder mehrerer zeitlicher Ableitungen n-ter Ordnung von Geschwindigkeitsmesswerten
und/oder in Form einer oder mehrerer zeitlicher Integrale n-ter Ordnung von Geschwindigkeitsmesswerten
und/oder in Form von gefilterten Werten von Geschwindigkeitsmesswerten zu ermitteln
und/oder
wobei der Quantencomputer (QC) dazu eingerichtet sein kann, mittels Bestimmung einer
oder mehreren Koppelgrundfrequenzen und/oder Kopplungsgrundphasenlagen und mittels
Bestimmung einer oder mehreren Koppelfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen die
aktuelle Beschleunigung des Quantencomputers (QC) in Form eines oder mehrerer Beschleunigungsmesswerte
und/oder in Form einer oder mehrerer zeitlicher Ableitungen n-ter Ordnung von Beschleunigungsmesswerte
und/oder in Form einer oder mehrerer zeitlicher Integrale n-ter Ordnung von Beschleunigungsmesswerte
und/oder in Form von gefilterten Werten von Beschleunigungsmesswerte zu ermitteln
und/oder
wobei der Quantencomputer (QC) dazu eingerichtet sein kann, mittels Bestimmung einer
oder mehreren Koppelgrundfrequenzen und/oder Kopplungsgrundphasenlagen und mittels
Bestimmung einer oder mehreren Koppelfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen die
aktuelle Ortskoordinate des Quantencomputers (QC) in Form eines oder mehrerer Koordinatenmesswerte
und/oder in Form einer oder mehrerer zeitlicher Ableitungen n-ter Ordnung von Koordinatenmesswerten
und/oder in Form einer oder mehrerer zeitlicher Integrale n-ter Ordnung von Koordinatenmesswerten
und/oder in Form von gefilterten Werten von Koordinatenmesswerten zu ermitteln.
[0237] Der Quantencomputer (QC) kann dazu eingerichtet sein, mittels Ausführung von Quanten-Op-Codes
Messwerte physikalischer Parameter, insbesondere wie Aussichtung, Winkelgeschwindigkeit
(Rotationsgeschwindigkeit), Winkelbeschleunigung (Rotationsbeschleunigung), Gravitationsbeschleunigung,
Beschleunigung, Geschwindigkeit und/oder Ortskoordinate, zu ermitteln.
[0238] In einem weiteren Aspekt wird ein verlegbarer Quantencomputer (QC) bereitgestellt,
insbesondere nach einem der vorausgehenden Ansprüche, in einer mobilen Vorrichtung,
insbesondere zur Verwendung in einem Smartphone oder einen tragbaren Quantencomputersystem
(QUSYS) oder in einem Fahrzeug oder in einem verlegbaren Waffensystem,
- wobei der Quantencomputer (QC) erste Quantenbits (QUB) und/oder zweite Quantenbits
(CQUB) umfasst und
- wobei der Quantencomputer (QC) erste Mittel (z.B. WFG, LDRV, LD, DBS, OS, XT, YT,
KV, mWA, MW/RF-AWFG, PM, PV, PVC, MGx, MGy, MGz, MFSx, MFSx, MFSz, MSx, MSy, MSz,
GDx, GDy, GDz, µC) und/oder zweite Mittel (z.B. WFG, LDRV, LD, DBS, OS, XT, YT, KV,
mWA, MW/RF-AWFG, PM, PV, PVC, MGx, MGy, MGz, MFSx, MFSx, MFSz, MSx, MSy, MSz, GDx,
GDy, GDz, µC) zum Manipulieren der Quantenzustände von Quantenbits der Quantenbits
(QUB, CQUB) umfasst und
- wobei der Quantencomputer (QC) dritte Mittel (z.B. D, XT, YT, KV, OS, DBS, STM, CM1,
PD, V, WFG, CIF, µC) zum Auslesen eines oder mehrerer Quantenzustände (QC) eines oder
mehrerer Quantenbits der Quantenbits (QUB, CQUB) umfasst und
wobei eines oder die mehrere Quantenbits der einen oder mehreren ersten Quantenbits
(QUB) paramagnetische Zentren umfassen und
wobei der Quantencomputer (QC) eine Steuervorrichtung (µC)
- zur Steuerung der ersten Mittel und
- zur Steuerung der zweiten Mittel und
- zum Erfassen von Messergebnissen der zweiten Mittel umfasst und
gekennzeichnet dadurch,
- dass der Quantencomputer (QC) vierte Mittel (RTS, PV, XT, YT, CM1, OS, STM, CIF, µC)
umfasst, die dazu eingerichtet sind,
- Änderungen der Beschleunigung und/oder Rotationsbeschleunigung, insbesondere während
einer Verlegung des verlegbaren Quantencomputers (QC), vorherzusagen und/oder
- Änderungen der Beschleunigung und/oder Rotationsbeschleunigung, insbesondere während
einer Verlegung des verlegbaren Quantencomputers (QC), zu erfassen und/oder
- Änderungen der Beschleunigung und/oder Rotationsbeschleunigung, insbesondere während
einer Verlegung des verlegbaren Quantencomputers (QC), zu kompensieren und/oder
- die Wirkung solcher Änderungen der Beschleunigung und/oder Rotationsbeschleunigung,
insbesondere während einer Verlegung des verlegbaren Quantencomputers (QC), zu vermindern,
- wobei die dritten Mittel insbesondere
- ein oder mehrere Beschleunigungssensorsysteme und/oder Beschleunigungssensoren und/oder
- ein oder mehrere Geschwindigkeitssensorsystem und/oder ein oder mehrere Geschwindigkeitssensoren
und/oder
- ein oder mehrere Rotationsbeschleunigungssensorsysteme und/oder Rotationsbeschleunigungssensoren
und/oder
- ein oder mehrere Rotationssensorsysteme und/oder Rotationssensoren (RTS) und/oder
- ein oder mehrere Positionsverschiebungssensoren und/oder
- ein oder mehrere Lageregelungssystem und/oder
- einen oder mehrere Positioniertische und/oder Positioniervorrichtungen und/oder
- eine oder mehrere Bilderfassungsvorrichtungen und/oder Bildverarbeitungsvorrichtungen
und/oder
- andere fluoreszierende Defektzentren im Substrat (D) mit anderen Fluoreszenzwellenlängen,
die eine Fluoreszenzstrahlung mit einer von der Fluoreszenzwellenlänge (λfl) der Quantenpunkte (NV1, NV2, NV3) der Quantenbits verschieden Fluoreszenzwellenlänge
aufweisen, umfassen können.
[0239] In einem weiteren Aspekt wird ein verlegbarer Quantencomputer (QC) bereitgestellt,
insbesondere nach einem der vorausgehenden Ansprüche, insbesondere in einer mobilen
Vorrichtung und insbesondere zur Verwendung in einem Smartphone oder einen tragbaren
Quantencomputersystem (QUSYS) oder in einem Fahrzeug oder in einem verlegbaren Waffensystem,
- wobei der Quantencomputer (QC) Quantenbits (QUB, CQUB) umfasst und
- wobei der Quantencomputer (QC) erste und zweite Mittel zum Manipulieren der Quantenzustände
von Quantenbits der Quantenbits (QUB, CQUB) umfasst und
- wobei der Quantencomputer (QC) dritte Mittel zum Auslesen eines oder mehrerer Quantenzustände
eines oder mehrerer Quantenbits der Quantenbits (QUB, CQUB) umfasst und
wobei eines oder die mehrere Quantenbits der einen oder mehreren Quantenbits (QUB)
paramagnetische Zentren umfassen und
wobei der Quantencomputer (QC) eine Steuervorrichtung (µC)
- zur Steuerung der ersten Mittel und
- zur Steuerung der zweiten Mittel und
- zur Steuerung der dritten Mittel und
zum Erfassen von Messergebnissen der dritten Mittel umfasst und
gekennzeichnet dadurch,
- dass der Quantencomputer (QC) vierte Mittel (PV, XT, YT, CM1, OS, STM, CIF, µC) umfasst,
die dazu eingerichtet sind,
- Änderungen der Beschleunigung und/oder Rotationsbeschleunigung, insbesondere während
einer Verlegung des verlegbaren Quantencomputers (QC), vorherzusagen und/oder
- Änderungen der Beschleunigung und/oder Rotationsbeschleunigung, insbesondere während
einer Verlegung des verlegbaren Quantencomputers (QC), zu erfassen und/oder
- Änderungen der Beschleunigung und/oder Rotationsbeschleunigung, insbesondere während
einer Verlegung des verlegbaren Quantencomputers (QC), zu kompensieren und/oder
- die Wirkung solcher Änderungen der Beschleunigung und/oder Rotationsbeschleunigung,,
insbesondere während einer Verlegung des verlegbaren Quantencomputers (QC), zu vermindern,
- wobei die vierten Mittel insbesondere
- ein oder mehrere Beschleunigungssensorsysteme und/oder Beschleunigungssensoren und/oder
- ein oder mehrere Geschwindigkeitssensorsystem und/oder ein oder mehrere Geschwindigkeitssensoren
und/oder
- ein oder mehrere Rotationsbeschleunigungssensorsysteme und/oder Rotationsbeschleunigungssensoren
und/oder
- ein oder mehrere Rotationssensorsysteme und/oder Rotationssensoren (RTS) und/oder
- ein oder mehrere Positionsverschiebungssensoren und/oder
- ein oder mehrere Lageregelungssystem und/oder
- einen oder mehrere Positioniertische und/oder Positioniervorrichtungen und/oder
- eine oder mehrere Bilderfassungsvorrichtungen und/oder Bildverarbeitungsvorrichtungen
und/oder
- andere fluoreszierende Defektzentren im Substrat (D) mit anderen Fluoreszenzwellenlängen,
die eine Fluoreszenzstrahlung mit einer von der Fluoreszenzwellenlänge (λfl) der Quantenpunkte (NV1, NV2, NV3) der Quantenbits verschieden Fluoreszenzwellenlänge
aufweisen, umfassen können, und/oder
- dass der Quantencomputer (QC) fünfte Mittel (PV, XT, YT, CM1, OS, STM, CIF, µC) umfasst,
die dazu eingerichtet sind,
- eine Beschleunigung und/oder eine Rotationsbeschleunigung, insbesondere während einer
Verlegung des verlegbaren Quantencomputers (QC), vorherzusagen und/oder
- eine Beschleunigung und/oder eine Rotationsbeschleunigung, insbesondere während einer
Verlegung des verlegbaren Quantencomputers (QC), zu erfassen und/oder
- eine Beschleunigung und/oder eine Rotationsbeschleunigung, insbesondere während einer
Verlegung des verlegbaren Quantencomputers (QC), zu kompensieren und/oder
- die Wirkung einer Beschleunigung und/oder eine Rotationsbeschleunigung, insbesondere
während einer Verlegung des verlegbaren Quantencomputers (QC), zu vermindern, wobei
die fünften Mittel insbesondere
- ein oder mehrere Beschleunigungssensorsysteme und/oder Beschleunigungssensoren und/oder
- ein oder mehrere Geschwindigkeitssensorsystem und/oder ein oder mehrere Geschwindigkeitssensoren
und/oder
- eine kardanische Aufhängung (KAH) oder eine funktionsäquivalente Vorrichtung, insbesondere
umfassend einen oder mehrere Kreisel (KR), und/oder
- ein oder mehrere Rotationsbeschleunigungssensorsysteme und/oder Rotationsbeschleunigungssensoren
und/oder
- ein oder mehrere Rotationssensorsysteme und/oder Rotationssensoren (RTS) und/oder
- ein oder mehrere Positionsverschiebungssensoren und/oder
- ein oder mehrere Lageregelungssystem und/oder
- einen oder mehrere Positioniertische und/oder Positioniervorrichtungen und/oder
- eine oder mehrere Bilderfassungsvorrichtungen und/oder Bildverarbeitungsvorrichtungen
und/oder
- andere fluoreszierende Defektzentren im Substrat (D) mit anderen Fluoreszenzwellenlängen,
die eine Fluoreszenzstrahlung mit einer von der Fluoreszenzwellenlänge (λfl) der Quantenpunkte (NV1, NV2, NV3) der Quantenbits verschieden Fluoreszenzwellenlänge
aufweisen, umfassen können, und/oder
- dass der Quantencomputer (QC) sechste Mittel (QUV) umfasst, die dazu eingerichtet
sind, die Übertragung mechanischer Stöße und/oder Schwingungen, unter optischen Vorrichtungsteilen
(D, OS, DBS, STM, PD, CM1, LD) und/oder weiteren Hilfsvorrichtungsteilen (KV, XT,
YT, MGx, MGy, MGz, MSx, MSy, MSz, MWA, CM2, LM, HECLCS) der optischen Teilvorrichtungen
des Quantencomputers (QC) untereinander zu verhindern und/oder zu dämpfen und/oder
- dass der Quantencomputer (QC) siebte Mittel (QUV) umfasst, die dazu eingerichtet sind,
die Übertragung mechanischer Stöße und/oder Schwingungen, zu optischen Vorrichtungsteilen
(D, OS, DBS, STM, PD, CM1, LD) des Quantencomputers (QC) und/oder zu den weiteren
Hilfsvorrichtungsteilen (KV, XT, YT, MGx, MGy, MGz, MSx, MSy, MSz, MWA, CM2, LM, HECLCS)
der optischen Teilvorrichtungen des Quantencomputers (QC), insbesondere über Körperschall,
zu verhindern und/oder zu dämpfen, wobei die siebten Mittel u.a.
- in Versorgungsleitungen zu optischen Vorrichtungsteilen (D, OS, DBS, STM, PD, CM1,
LD) des Quantencomputers (QC) und/oder zu den weiteren Hilfsvorrichtungsteilen (KV,
XT, YT, MGx, MGy, MGz, MSx, MSy, MSz, MWA, CM2, LM, HECLCS) eingefügt sein können
und/oder
- in Datenleitungen (SDA) zu optischen Vorrichtungsteilen (D, OS, DBS, STM, PD, CM1,
LD) des Quantencomputers (QC) und/oder zu den weiteren Hilfsvorrichtungsteilen (KV,
XT, YT, MGx, MGy, MGz, MSx, MSy, MSz, MWA, CM2, LM, HECLCS) eingefügt sein können
und/oder
- spezielle mechanische, zumindest abschnittsweise Ausformungen von Versorgungsleitungen
zu optischen Vorrichtungsteilen (D, OS, DBS, STM, PD, CM1, LD) des Quantencomputers
(QC) und/oder zu den weiteren Hilfsvorrichtungsteilen (KV, XT, YT, MGx, MGy, MGz,
MSx, MSy, MSz, MWA, CM2, LM, HECLCS) umfassen können und/oder
- spezielle mechanische, zumindest abschnittweise Ausformungen von Datenleitungen (SDA)
zu optischen Vorrichtungsteilen (D, OS, DBS, STM, PD, CM1, LD) des Quantencomputers
(QC) und/oder zu den weiteren Hilfsvorrichtungsteilen (KV, XT, YT, MGx, MGy, MGz,
MSx, MSy, MSz, MWA, CM2, LM, HECLCS) umfassen können und/oder
- dass der Quantencomputer (QC) achte Mittel (QUV) umfasst, die dazu eingerichtet sind,
einen nicht statistischen Fehler des Quantencomputers (QC) zu erfassen und/oder bei
Auftreten eines nicht statistischen Fehler des Quantencomputers (QC) Gegenmaßnahmen
durchzuführen oder zu initiieren, und/oder
- dass der Quantencomputer (QC) neunte Mittel (QUV) umfasst, die dazu eingerichtet sind,
einen nicht statistischen Fehler des Quantencomputers (QC) zu erfassen und/oder bei
Auftreten eines nicht statistischen Fehler des Quantencomputers (QC) einen solchen
nicht statistischen Fehler an ein übergeordnetes System zu signalisieren, und/oder
- dass der Quantencomputer (QC) zehnte Mittel (QUV) umfasst, die dazu eingerichtet sind,
einen nicht statistischen Quantenfehler des Quantencomputers (QC) zu erfassen und/oder
bei Auftreten eines nicht statistischen Fehler des Quantencomputers (QC) Gegenmaßnahmen
durchzuführen oder zu initiieren, und/oder
- dass der Quantencomputer (QC) elfte Mittel (QUV) umfasst, die dazu eingerichtet sind,
einen nicht statistischen Quantenfehler des Quantencomputers (QC) zu erfassen und/oder
bei Auftreten eines nicht statistischen Fehler des Quantencomputers (QC) einen solchen
nicht statistischen Quantenfehler an ein übergeordnetes System zu signalisieren und/oder
- dass der Quantencomputer (QC) zwölfte Mittel (MSx, MSy, MSz, MFSx, MFSy, MFSz, PM,
MGx, MGy, MGz, PV) umfasst, die dazu eingerichtet sind, Änderungen des Magnetfelds
am Ort der Quantenbits (QUB, CQUB) während und/oder nach einer Verlegung des Quantencomputers
(QC) zu erfassen und zu kompensieren, und/oder
- dass der Quantencomputer (QC) dreizehnte Mittel (AS) zur Abschirmung externer Magnetfeldänderungen
umfasst.
[0240] In einem weiteren Aspekt wird ein Fahrzeug mit einem oben-beschriebenen Quantencomputer
(QC) bereitgestellt.
[0241] In einem weiteren Aspekt wird ei nGyroskop mit einem Quantencomputer (QC) nach einem
oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche bereitgestellt.
[0242] Für den Betrieb eines Quantencomputers QC kann eine geeignete Mikrocode-Programmierung
der Steuervorrichtung µC des Quantencomputers QC vorteilhaft sein. In den nachfolgenden
Abschnitten und in der bereits veröffentlichten Patentliteratur werden verschiedene
Verfahren und Verfahrensschritte beschrieben, die dazu dienen können, verschiedene
Komponenten und insbesondere elektronische Quantenbits QUB und deren Quantenpunkte
NV und/oder nukleare Quantenbits CQUB und deren Kernquantenpunkte CI des Quantencomputers
QC in vorbestimmter Weise zu manipulieren. Jede dieser Quantenoperationen und konventionellen
Operationen kann durch einen Operator-Kode, den Quanten-OP-Code symbolisiert werden.
Im Sinne des hier vorgestellten Dokuments ist als ein Quanten-Op-Code ein Code, bei
dessen Ausführung durch die Steuervorrichtung µC des Quantencomputers QC der Quantencomputer
QC einen Quantenzustand zumindest eines seiner elektronischen Quantenbits QUB oder
eines seiner nuklearen Quantenbits CQUB manipuliert und/oder ausliest.
[0243] Beispielsweise ist es denkbar, dass der Quantencomputer QC eine programmierbare Logik
aufweist. Eine solche programmierbare Logik kann beispielsweise ein FPGA (Abkürzung
für den englischen Begriff: Field Programmable Gate Array) oder dergleichen sein.
[0244] Optional umfasst der Quantencomputer QC ein FPGA. Optional umfasst das FPGA ein oder
mehrere Vorrichtungsteile der Steuervorrichtung µC. Ggf. kann eine programmierbare
Logik aber auch ein Vorrichtungsteil der Steuervorrichtung µC sein. Optional empfängt
das FPGA Konfigurationsdaten über einen externen Datenbus EXTDB, die die Manipulation
der elektronischen Quantenbits QUB und/oder der nuklearen Quantenbits CQUB und/oder
die Auslesung der elektronischen Quantenbits QUB und/oder der nuklearen Quantenbits
CQUB beim bestimmungsgemäßen Betrieb des Quantencomputers QC beeinflussen. Gleichzeitig
können einige Vorrichtungsteile extrem teuer sein. Daraus kann sich die technische
Anforderung der nachträglichen Anpassbarkeit bestehender Quantencomputer QC an neue
wissenschaftliche und technische Erkenntnisse und an neue Kundenanforderungen aus
neuen, heute noch unbekannten Marktanforderungen ergeben.
[0245] Optinoal kann die Verwendung eines proFPGA Xilinx Virtex UltraScale+ XCVU13P FPGA
Boards für die Realisierung der Digitalteile des Quantencomputers QC vorteilhaft sein.
Das Xilinx Virtex UltraScale+ XCVU13P FPGA kann für die Ansteuerung der ersten erste
Mittel (z.B. WFG, LDRV, LD, DBS, OS, XT, YT, KV, mWA, MW/RF-AWFG, PM, PV, PVC, MGx,
MGy, MGz, MFSx, MFSx, MFSz, MSx, MSy, MSz, GDx, GDy, GDz, µC) des Quantencomputers
QC und zur Ansteuerung der zweiten Mittel (z.B. WFG, LDRV, LD, DBS, OS, XT, YT, KV,
mWA, MW/RF-AWFG, PM, PV, PVC, MGx, MGy, MGz, MFSx, MFSx, MFSz, MSx, MSy, MSz, GDx,
GDy, GDz, µC) des Quantencomputers QC geeignet sein. Optional umfasst das FPGA auch
die digitalen Schaltungsteile der ersten Mittel (z.B. WFG, LDRV, LD, DBS, OS, XT,
YT, KV, mWA, MW/RF-AWFG, PM, PV, PVC, MGx, MGy, MGz, MFSx, MFSx, MFSz, MSx, MSy, MSz,
GDx, GDy, GDz, µC) und der zweiten Mittel (z.B. WFG, LDRV, LD, DBS, OS, XT, YT, KV,
mWA, MW/RF-AWFG, PM, PV, PVC, MGx, MGy, MGz, MFSx, MFSx, MFSz, MSx, MSy, MSz, GDx,
GDy, GDz, µC) in Gänze oder in Teilen.
[0246] Optional umfasst das FPGA auch die digitalen Schaltungsteile der dritten Mittel D,
XT, YT, KV, OS, DBS, STM, CM1, PD, V, WFG, CIF, µC).
[0247] Das hier vorgelegte Dokument schlägt vor, zumindest einen oder mehrere oder alle
der folgenden beispielhaften Micro-Codes Als Quanten-Op-Codes vorzusehen:
| Mnemonic |
Bedeutung des Quanten-OP-Code |
| MFMW |
Ermittlung der gemeinsame Elektron-Elektron Mikrowellenfrequenz (fMW) für ein einzelnes elektronisches Quantenbit QUB und/oder einen einzelnen elektronischen Quantenpunkt NV |
| MFMWEE |
Ermittlung der gemeinsame Elektron1-Elektron2-Mikrowellenfrequenz (fMW) für die Kopplung zweier elektronischer Quantenbits (QUB1, QUB2) und/oder für die Kopplung zweier elektronischer Quantenpunkte (NV1, NV2). |
| MFMWCE |
Ermittlung der Kern-Elektron Mikrowellenfrequenz (fMWCE) für die Kopplung eines elektronischen Quantenbits QUB und eines nuklearen Quantenbits CQUB in einem eines Kern-Elektron-Quantenregisters beispielsweise umfassen einen |
| |
elektronischen Quantenpunkt NV und einen Kernquantenpunkt CI. |
| MFRWCC |
Ermittlung der Kern-Kern Radiowellenfrequenz (fRWCC) eines Kern-Kern-Quantenregisters aus zwei nuklearen Quantenbits (CQUB1 und CQUB2) typischerweise umfassend einen ersten Kernquantenpunkt CI1 und einen zweiten Kernquantenpunkt CI2. |
| MFRWCC |
Ermittlung der Elektron-Kern Radiowellenfrequenz (fRWEC) für die Kopplung für die Kopplung eines elektronischen Quantenbits QUB und eines nuklearen Quantenbits CQUB in einem eines Elektron- Kern-Quantenregisters beispielsweise umfassen einen elektronischen
Quantenpunkt NV und einen Kernquantenpunkt CI. |
| RESQB |
Zurücksetzen eines oder mehrerer elektronischer Quantenbits QUB und/oder eines oder mehrerer Quantenpunkte NV dieser Quantenbits QUB. |
| RESQBR |
Zurücksetzen eines oder mehrerer elektronischer Quantenbits QUB und/oder eines oder mehrerer Quantenpunkte NV dieser Quantenbits QUB durch Relaxation. |
| RESQRCE |
Zurücksetzen eines oder mehrerer Kern-Elektron-Quantenregister umfassend ein elektronisches
Quantenbit QUB und ein nukleares Quantenbit CQUB in einem Kern-Elektron-Quantenregister beispielsweise umfassend einen elektronischen
Quantenpunkt NV und einen Kernquantenpunkt CI. |
| MQBP |
Manipulation eines elektronischen Quantenbits QUB und/oder eines Quantenpunkts NV eines elektronischen Quantenbits QUB (CROT Operation). |
| MCBP |
Manipulation eines nuklearen Quantenbits CQUB und/oder eines Kernquantenpunkts CI eines nuklearen Quantenbits CQUB (CROT Operation). |
| SMQB |
Selektive Manipulation eines elektronischen Quantenbits QUB und/oder eines Quantenpunkts NV eines elektronischen Quantenbits QUB innerhalb eines Quantenregisters aus mehreren elektronischen Quantenbits (QUB1, QUB1) und/oder innerhalb eines Quantenregisters aus mehreren Quantenpunkten (NV1, NV2) (CROT Operation). |
| KQBQB |
Kopplung eines ersten elektronischen Quantenbits QUB1 mit einem zweiten elektronischen Quantenbit QUB2 und/oder Kopplung eines ersten Quantenpunkts NV1 eines ersten elektronischen Quantenbits QUB1 mit einem zweiten Quantenpunkt NV2 eines zweiten elektronischen Quantenbits QUB2 |
| KQBCB |
Kopplung ersten elektronischen Quantenbits QUB1 mit einem nuklearen Quantenbit CQUB und/oder Kopplung eines Quantenpunkts NV eines ersten elektronischen Quantenbits QUB1 mit einem Kernquantenpunkt CI eines nuklearen Quantenbit CQUB. |
| CNQBCBA |
CNOT Verknüpfung eines ersten elektronischen Quantenbits QUB mit einem nuklearen Quantenbit CQUB und/oder CNOT Verknüpfung eines Quantenpunkts NV mit einem Kernquantenpunkt CI |
| CNQBCBB |
CNOT Verknüpfung eines ersten elektronischen Quantenbits QUB mit einem mit einem nuklearen Quantenbit CQUB und/oder CNOT Verknüpfung eines Quantenunkts NV mit einem mit einem Kernquantenpunkt CI. |
| CNQBCBC |
CNOT-Verknüpfung eines elektronischen Quantenbits QUB mit einem nuklearen Quantenbit CQUB und/oder CNOT-Verknüpfung eines Quantenpunkts NV mit einem Kernquantenpunkt CI. |
| VQB |
Selektive Bewertung eines elektronischen Quantenbits QUB1 innerhalb eines Quantenregisters (QUREG) mit mindestens zwei elektronischen Quantenbits (QUB1, QUB2) und/oder selektive Bewertung eines Quantenpunkts NV1 innerhalb eines Quantenregisters (QUREG) mit mindestens zwei Quantenpunkten (NV1, NV2). |
| SCNQB |
Selektive CNOT-Operation zur Manipulation des Quantenzustands eines Quantenbits QUB1 innerhalb eines Quantenregisters aus mehreren elektronischen Quantenbits (QUB1, QUB2) und/oder selektive CNOT-Operation zur Manipulation des Quantenzustands eines Quantenpunkts
NV1 innerhalb eines Quantenregisters aus mehreren Quantenpunkten (NV1, NV2). |
[0248] Es ist denkbar, weitere Operationen durch möglichen Varianten und/oder Kombinationen
vorzusehen. Des Weiteren kann es vorteilhaft sein, die manche oder alle der üblichen
Assembler Instruktionen üblicher von-Neumann-Rechner und/oder Rechner mit Harvard-Architektur
wie Sprünge, Verzweigungen, bedingte Sprünge, Programmzählermanipulationen, Move-Operationen,
Additionsoperationen, Schiebeoperationen (links und rechts), Inversion, Bitmanipulationen,
Aufruf von Unterroutinen, Stack-Operationen, Stack-Pointer-Operationen etc. weiter
zuzulassen.
[0249] Auch kann es vorteilhaft sein, diese MNEMONICS und bestimmte, oft verwendete Sequenzen
der MNEMONICs ebenfalls hard zu in dem
FPGA zu kodieren und für diese eigene Mnemonics vorzusehen.
[0250] Die entsprechenden Signalabläufe sind optional als Programmteile des Quantencomputerprogramms
und/oder eines Quantencomputerbetriebssystems in einem optional nicht flüchtigen Programmspeicher
NVM der Steuervorrichtung
µC beispielsweise innerhalb des
FPGAs abgelegt. Alternativ kann der Quantencomputer
QC zu Betriebsbeginn des Quantencomputers
QC die entsprechenden Signalabläufe und Programmteile des Quantencomputerprogramms und/oder
eines Quantencomputerbetriebssystems über einen externen Datenbus
EXTDB oder aus einem Speichermedium in einen Speicher
(RAM, NVM) des Quantencomputers
QC laden. Optional ist in dem nichtflüchtigen Speicher
NVM der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC ein Quantencomputerbios abgelegt, das der Steuervorrichtung
µC bei Ausführung von Programmteilen des Quantencomputerbios das Laden eines Quantencomputerbetriebssystems
aus einem Speichermedium und/oder über einen externen Datenbus
EXTDB und letztlich das Laden eines Quantencomputerprogramms aus einem Speichermedium und/oder
über einen externen Datenbus
EXTDB und deren Ausführung ermöglicht.
[0251] Der oder die Speicher
(RAM, NVM) der Steuervorrichtung
µC umfassen dann u.a. optional eine Tabelle der Resonanzfrequenzen der elektronischen
Quantenbits
QUB und der zugehörigen Quantenpunkte
NV und der nuklearen Quantenbits
CQUB und der zugehörigen Kernquantenpunkte
CI und deren Kopplungen sowie die zugehörigen Rabi-Frequenzen. Diese Daten können es
der Steuervorrichtung
µC innerhalb des
FPGAs erlauben, die ersten elektronischen Quantenbits
QUB und deren Quantenpunkte
NV, die zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB und deren kernquantenpunkte
CI, die Paare aus zwei und ggf. mehr ersten elektronischen Quantenbits
QUB und deren Quantenpunkten
NV, die Paare aus erstem elektronischem Quantenbit
QUB mit zugehörigem Quantenpunkt
NV und zweiten nuklearen Quantenbit
CQUB mit zugehörigem Kernquantenpunkt CI und ggf. die komplexeren Strukturen selektiv
und gezielt anzusprechen und zu manipulieren.
[0252] Ein Programm, ein Q-Assembler, übersetzt optional einen in für den Menschen lesbarer
Textform vorliegenden Steuercode in binare Code-Sequenzen, die durch die Steuervorrichtung
µC bei Bedarf ausgeführt werden, wodurch die Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC in vorgesehener Weise dann die Quanteninformation der ersten elektronischen Quantenbits
QUB und deren Quantenpunkte
NV, der zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB und deren Kernquantenpunkte
CI, der Paare aus zwei und ggf. mehr ersten elektronischen Quantenbits
(QUB1, QUB2) und der zugehörigen Quantenpunkte
(NV1, NV2), der Paare aus erste elektronischem Quantenbit
QUB mit zugehörigem Quantenpunkt
NV und zweiten nuklearem Quantenbit
CQUB mit zugehörigem Kernquantenpunkt
CI und ggf. der komplexeren Strukturen selektiv und gezielt anzusprechen und zu manipulieren.
Mit Hilfe dieser Quanten-Assembler-Sprache kann es möglich sein, für den Quantencomputer
QC komplexere Programme zu-entwickeln, um die Geräte zu bedienen und eine einfache Schnittstelle
für die Softwareentwicklung bereitzustellen. Die Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC führt den binären Mikrocode des Quantencomputerprogramms in ihrem Speicher
(NVM, RAM) aus. Mikrocode im Sinne des vorgeschlagenen Projekts ist die Verbindung zwischen
einem vorgegebenen Binärcode - dem Quantenassembler-Code -, den die Steuervorrichtung
µC von einem externen Überwachungscomputer ZSE über den externen Datenbus
EXTDB auf einer Seite empfängt, und der konkreten Folge von Signalen und der entsprechenden
Signalformen für die ersten Mittel (z.B.
WFG, LDRV, LD, DBS, OS, XT, YT, KV, mWA, MW/RF-AWFG, PM, PV, PVC, MGx, MGy, MGz, MFSx,
MFSx, MFSz, MSx, MSy, MSz, GDx, GDy, GDz, µC) und für die zweiten Mittel (z.B.
WFG, LDRV, LD, DBS, OS, XT, YT, KV, mWA, MW/RF-AWFG, PM, PV, PVC, MGx, MGy, MGz, MFSx,
MFSx, MFSz, MSx, MSy, MSz, GDx, GDy, GDz, µC) und für die dritten Mittel (z.B.
D, XT, YT, KV, OS, DBS, STM, CM1, PD, V, WFG, CIF, µC). In diesem Sinne ist die Steuereinheitsfunktion der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC mit der Mikrocode-Programmierung eines herkömmlichen Prozessors vergleichbar.
[0253] Die Steuervorrichtung
µC hat optional das Quantencomputerprogramm in ihrem Speicher
(RAM, ROM) zum Zeitpunkt der Ausführung optional zumindest teilweise gespeichert. Das Quantencomputerprogramm
umfasst optional Sequenzen von Quantenassembler-Code in binärer Form, der sich in
einem Speicher
(RAM, ROM) der Steuervorrichtung
µC befindet. Die Steuervorrichtung
µC führt den binären Quantenassembler-Code, der sich in einem Speicher
(RAM, ROM) der Steuervorrichtung
µC optional als Folge binärer Zahlen befindet, aus und erzeugt optional auf den vertikalen
Leitungen und horizontalen Leitungen die Signale unter Zuhilfenahme weiterer Mittel
(CBA, HD1, HD2, HD3, VD1, VS1, HS1, HS2, HS3, LEDDR, LED, CBB) (siehe auch Figur 3) in Abhängigkeit von diesen optional binären Codes. Dies ermöglicht
die Entwicklung von Quantencomputersoftware auf der hier beschriebenen Hardware.
[0254] Die folgenden Ausführungen betreffen Grundlagen und optionalen einer optionalen Ausführungsform
eines Quantencomputersystems:
Ein externer Überwachungscomputer
ZSE kann über einen konventionellen externen Datenbus
EXTDB eine Vielzahl von optional gleich aufgebauten Quantencomputern
(QC1 bis
QC16) ansprechen. Der externe konventionelle Überwachungscomputer
ZSE bildet dann mit der Vielzahl von Quantencomputern
(QC1 bis
QC16) ein Quantencomputersystem
QUSYS. Optional sind die Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) des Quantencomputersystems
QUSYS wie hier im Folgenden beschrieben aufgebaut. Der hier beschriebene Aufbau der Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) eines Quantencomputersystems
QUSYS hat den Vorteil, dass er sehr kompakt und sehr preiswert ist. Die Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) des Quantencomputersystems
QUSYS können beispielsweise bei Verwendung von Diamant als Material der Substrate D bzw.
der epitaktischen Schichten
DEPI und von NV-Zentren als Quantenpunkten
NV der ersten elektronischen Quantenbits
QUB bei Raumtemperatur betrieben werden. Optional verwendet das Quantencomputersystem
QUSYS eine sehr große Anzahl von Quantencomputern
(QC1 bis
QC16) für das Quantencomputersystem
QUSYS. Optional sind alle oder zumindest Gruppen von Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) des Quantencomputersystems
QUSYS gleich aufgebaut, um Vergleichbarkeit der Quantenberechnungsergebnisse innerhalb
einer solchen Gruppen von Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) des Quantencomputersystems
QUSYS sicherzustellen. Beispielsweise können Sie wie der Quantencomputer
QC der Figuren 1 und 3 aufgebaut sein. Optional führen Gruppen von Quantencomputern
der Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) des Quantencomputersystems
QUSYS oder alle Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) des Quantencomputersystems
QUSYS die gleichen Operationen innerhalb einer solchen Gruppen von Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) des Quantencomputersystems
QUSYS im Wesentlichen zur gleichen Zeit zeitlich parallel aus. Da die Realisierungen der
zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB mit Ihren Kernquantenpunkten
CI und der elektronischen Quantenbits
QUB mit ihren Quantenpunkten
NV im Detail unter den Quantencomputern
(QC1 bis
QC16) voneinander abweichen können, können kleinere Unterschiede bestehen. Wichtig ist,
dass die Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) innerhalb einer Gruppe von Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) des Quantencomputersystems
QUSYS sich funktionsäquivalent zueinander verhalten. Trotzdem werden nicht alle Quantencomputer
der Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) bei der Durchführung von Quantenoperationen zu den gleichen Ergebnissen kommen, da
Quantencomputer
QC nur bestimmte Ergebnisse mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit berechnen. Hier
kann die große Zahl der Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) des Quantencomputersystems
QUSYS (siehe auch Figur 4) ausgenutzt werden. Da alle Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) des Quantencomputersystems
QUSYS optional zumindest zeitweise vorschlagsgemäß und optional parallel in gleicher Weise
arbeiten, werden die Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) am häufigsten die korrekten Ergebnisse errechnen und fehlerhafte Werte seltener errechnen.
Der externe Überwachungscomputer, in Figur 4 die zentrale Steuereinrichtung
ZSE, des Quantencomputersystems
QUSYS fragt über die Datenleitung die Ergebnisse einer in gleicher Weise von allen Quantencomputern
(QC1 bis
QC16) ausgeführten, längeren Sequenz von Quantenoperationen bei allen betreffenden Quantencomputern
(QC1 bis
QC16) ab. Der externe Überwachungscomputer, in Figur 4 die zentrale Steuereinrichtung
ZSE, bewertet alle Ergebnisse nach Häufigkeit der Errechnung durch die Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) des Quantencomputersystems
QUSYS. Mit Hilfe eines statistischen Verfahrens errechnet der externe Überwachungscomputer
des Quantencomputersystems
QUSYS das wahrscheinlichste Ergebnis aus den Ergebnissen der Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) und wählt dieses als gültiges Zwischenergebnis aus. Danach übermittelt der externe
Überwachungscomputer, in Figur 4 die zentrale Steuereinrichtung
ZSE, des Quantencomputersystems
QUSYS dieses gültige Zwischenergebnis an alle Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) und veranlasst optional diese zum Ersten ihre jeweiligen ersten elektronischen Quantenbits
QUB mit deren Quantenpunkten
NV und ihre jeweiligen zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB mit deren Kernquantenpunkten
CI zurückzusetzen und dann die Bloch-Vektoren so einzustellen, dass sie dem Zwischenergebnis
entsprechen. Danach führen die Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) dann die nächste längere Sequenz von Quantenoperationen aus bis wieder ein zweites
Zwischenergebnis vorliegt und dann die nächste Fehlerkorrekturschleife durch den externen
Überwachungscomputer, in Figur 4 die zentrale Steuereinrichtung
ZSE, des Quantencomputersystems
QUSYS durchgeführt wird.
[0255] Ein solches Quantencomputersystem
QUSYS zeichnet sich somit optional dadurch aus, dass es einen konventionellen externen
Überwachungscomputer, in Figur 4 die zentrale Steuereinrichtung
ZSE, des Quantencomputersystems
QUSYS umfasst, der mit den Quantencomputern
(QC1 bis
QC16) des Quantencomputersystems
QUSYS über einen oder mehrere optional konventionelle Datenbusse
EXTDB kommuniziert. Die Datenbusse
EXTDB können konventionelle Datenübertragungstrecken beliebiger Art sein. Optional ist
die Anzahl der Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) in dem Quantencomputersystem
QUSYS größer als 5, besser größer als 10, besser größer als 20, besser größer als 50, besser
größer als 100, besser größer als 200, besser größer als 500, besser größer als 100,
besser größer als 200, besser größer als 500, besser größer als 1000, besser größer
als 2000, besser größer als 5000, besser größer als 10000, besser größer als 20000,
besser größer als 50000, besser größer als 100000, besser größer als 200000, besser
größer als 50000, besser größer als 1000000. Hier gilt, dass die Auflösung der Fehlerkorrektur
umso besser wird, je mehr Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) Teil des Quantencomputersystems
QUSYS sind. Optional umfasst jeder Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) dabei optional jeweils eine Steuervorrichtung
µC, die jeweils mit dem externen Überwachungscomputer, in Figur 4 die zentrale Steuereinrichtung
ZSE, des Quantencomputersystems
QUSYS über den einen Datenbus
EXTDB oder die mehreren, optional konventionelle Datenbusse
EXTDB kommunizieren. Optional umfasst jeder Quantencomputer der Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) Mittel, die geeignet sind, die Zustände ihrer ersten elektronischen Quantenbits
NV und/oder ihrer zweiten nuklearen Quantenbits
CI und/oder der Paare von ersten elektronischen Quantenbits
NV und/oder der Paare aus erstem elektronischen Quantenbits
NV und zweiten nuklearen Quantenbits
CI zu manipulieren und ggf. zu kontrollieren. Des Weiteren verfügen die Quantencomputer
dieser Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) jeweils optional über Mittel
(LD, LEDDRV) zur Erzeugung von Pumpstrahlung
LB mit einer Pumpstrahlungswellenlänge
λpmp. (siehe auch Abschnitt ZPL-Tabelle) Ggf. kann diese Erzeugung der Pumpstrahlung
LB auch zentral für einen oder mehrere oder alle Quantencomputer
(QC1 bis
QC16) des Quantencomputersystems
QUSYS erfolgen. In letzterem Fall wird die zugehörige Lichtquelle
LD dann abweichend von Figur 4 von dem externen Überwachungscomputer des Quantencomputersystems
QUSYS gesteuert. In Figur 4 entspricht der externe Überwachungscomputer des Quantencomputersystems
QUSYS der zentralen Steuereinrichtung
ZSE.
[0256] Optional umfasst der Quantencomputer
QC die besagte Steuervorrichtung
µC. Dabei sollte die Steuervorrichtung
µC dazu geeignet und eingerichtet sein, beispielsweise über den besagten Datenbus
EXTDB Befehle und/oder Kodes und/oder Kode-Folgen zu empfangen. Die die Steuervorrichtung
µC führt dann optional in Abhängigkeit von diesen empfangenen Befehlen und/oder empfangenen
Kodes und/oder empfangenen Kode-Folgen zumindest eine der folgenden Quantenoperationen
durch den Quantencomputer
QC aus: MFMW, MFMWEE, MFMWCE, MFRWCC, FRWCC, RESQB, RESQBR, RESQRCE, MQBP, MCBP, SMQB,
KQBQB, KQBCB, CNQBCBA, CNQBCBB, CNQBCBC, VQB, SCNQB. Hierzu erzeugt und moduliert
die besagte Steuervorrichtung
µC je nach empfangenen Befehl die geeigneten Steuersignale auf den m vertikalen Leitungen
(LV, LV1 bis LVm) (mit m als ganzer positiver Zahl), den n horizontalen Leitungen
(LH, LH1 bis LHn) (mit n als ganzer positiver Zahl) und den zugehörigen Abschirmleitungen
sowie zur Ansteuerung der einen Lichtquelle
LD oder der mehreren Lichtquellen
LD. Außerdem erfasst die Steuervorrichtung
µC ggf. Fotoströme
Iph und steuert ggf. eine Extraktionsspannung
Vext für eine elektronische Auslesung.
[0257] Hieraus ergibt sich ein geeignetes Verfahren zum Betrieb eines Quantencomputers
QC, wie das hier vorgelegte Dokument es vorstellt:
In einem ersten Schritt wird eine erste Datei, im Folgenden Source-Code genannt, bereitgestellt.
Optional besteht der Source-Code aus Symbolen, die in einer geordneten Reihenfolge
im Source-Code angeordnet sind und durch einem Menschen lesbar sind. Den grundlegenden
Operationen, die die Steuervorrichtung
µC ausführen kann und die im Folgenden Quantenassemblerbefehle genannt werden, sind
dabei vorbestimmte Zeichenketten zugeordnet. Zu diesen Quantenassemblerbefehle gehören
optional zumindest einige, besser alle der bereits erwähnten Quantenoperationen des
Quantencomputers
QC, also insbesondere die Quantenoperationen MFMW, MFMWEE, MFMWCE, MFRWCC, FRWCC, RESQB,
RESQBR, RESQRCE, MQBP, MCBP, SMQB, KQBQB, KQBCB, CNQBCBA, CNQBCBB, CNQBCBC, VQB, SCNQB.
Optional gehören zu den Quantenassemblerbefehlen aber auch solche Assemblerbefehle,
wie sie von konventionellen Computern her bekannt sind.
[0258] Solche Quantenassemblerbefehle können beispielsweise die eines 6502-Prozessors und/oder
ARM-Prozessors sein, der sich leicht in das
FPGA beispielsweise als Steuervorrichtung
µC implementieren lässt:
| TYP |
MNEMONIC |
BEFEHL |
BEDEUTUNG |
| Ladebefehle |
LDA |
Load Accumulator |
Lade Akkumulator |
| Ladebefehle |
LDX |
Load X-Register |
Lade X-Register |
| Ladebefehle |
LDY |
Load Y-Register |
Lade Y-Register |
| Speicherbefehle |
STA |
STore Accumulator |
Speichere Akkumulator |
| Speicherbefehle |
STX |
STore X-Register |
Speichere X-Register |
| Speicherbefehle |
STY |
STore Y-Register |
Speichere Y-Register |
| Transfer-Befehle |
TAX |
Transfer Accumulator to X |
Kopiere Akkumulator zu X |
| Transfer-Befehle |
TAY |
Transfer Accumulator to Y |
Kopiere Akkumulator zu Y |
| Transfer-Befehle |
TXA |
Transfer X to Accumulator |
Kopiere X zu Akkumulator |
| Transfer-Befehle |
TYA |
Transfer Y to Accumulator |
Kopiere Y zu Akkumulator |
| Transfer-Befehle |
TSX |
Transfer Stackpointe to X |
r Kopiere Stackpointer zu X |
| Transfer-Befehle |
TXS |
Transfer X to Stackpointer |
Kopiere X zu Stackpointer |
| Logische Operationen |
AND |
And |
Logisches "Und" |
| Logische Operationen |
ORA |
OR Accumulator |
Logi-sches "Oder" |
| Logische Operationen |
EOR |
Exclusive OR |
Logi-sches "Entweder/Oder" (XOR) |
| Arithmetische Operationen |
ADC |
ADd with Carry |
Addiere mit Übertrag |
| Arithmetische Operationen |
SBC |
Subtract with Carry |
Subtrahiere mit Übertrag |
| Arithmetische Operationen |
INC |
INCrement |
Inkrementiere Speicherzelle |
| Arithmetische Operationen |
DEC |
DECrement |
Dekrementiere Speicherzelle |
| Arithmetische Operationen |
INX |
INcrement X |
Inkrementiere X-Register |
| Arithmetische Operationen |
INY |
INcrement Y |
Inkrementiere Y-Register |
| Arithmetische Operationen |
DEX |
DEcrement X |
Denkrementiere X-Register |
| Arithmetische Operationen |
DEY |
DEcrement Y |
Denkrementiere Y-Register |
| Bitweises Verschiebeen |
ASL |
Arithmetical Shift Left |
Bitweisees Verschieben nach links |
| Bitweises Verschiebeen |
LSR |
Logical Shift Right |
Bitwei-ses Verschieben nacch rechts |
| Bitweises Verschieben |
ROL |
ROtate Left |
BitweisesRo-tieren nach links |
| Bitweises Verschieben |
ROR |
ROR ROtate Right |
Bitwei-ses Rotieren nach reechts |
| Vergleichs-Operationen |
CMP |
CoMPare |
Vergleiche mit Akkumulator |
| Vergleichs-Operationen X |
CPX |
ComPare X |
Vergleiche mit |
| Vergleichs-Operationen Y |
CPY |
ComPare Y |
Vergleiche mit |
| Vergleichs-Operationen Akkumulator |
BIT |
BIT test |
BIT-Test mit |
| Sprungbefehle (unbedingt) |
JMP |
JuMP |
Unbedingter Sprung |
| Sprungbefehle (unbedingt) |
JSR |
Jump to SubRoutine |
Unterprogrammaufruf |
| Sprungbefehle (unbedingt) |
RTS |
ReTurn from Subrout |
Rückkehr aus Unter-programm |
| Sprungbefehle (unbedingt) |
RTI |
ReTurn from Interrup |
Rückkehr aus Inter-rupt |
| Sprungbefehle (bedingt) |
BCC |
Branch on Carry Clear |
Verzweeige bei gelöschtem Cary-Flag |
| Sprungbefehle (bedingt) |
BCS |
Branch on Carry Set |
Verzweeige bei gesetztem Carry-Flag |
| Sprungbefehle (bedingt) |
BEQ |
Branch on EQual Zero-FFlag |
Ver-zweige bei gesetztem |
| Sprungbefehle (bedingt) |
BNE |
Branch on Not Equal |
Verzweeige bei gelöschtem Zero--Flag |
| Sprungbefehle (bedingt) |
BPL |
Branch on PLus gelöschtem Negativ-Flag |
Ver-zweige bei |
| Sprungbefehle (bedingt) |
BMI |
Branch on Mlnus |
Ver-zweige bei gesetztem Negativ-Flag |
| Sprungbefehle (bedingt) |
BVC |
Branch on Overflow Clear |
Verzweige bei gelöschtem Overflow-Flag |
| Sprungbefehle (bedingt) |
BVS |
Branch on Overflow Set |
Verzweige bei gesetztem Overflow-Flag |
| Flag-Befehl |
SEC |
SEt Carry |
Setze Carry-Flag |
| Flag-Befehl |
CLC |
CLear Carry |
Lösche Carry-Flag |
| Flag-Befehl |
SEI |
SEt Interrupt |
Setze Interrupt-Flag |
| Flag-Befehl |
CLI |
CLear Interrupt |
Lösche Interrupt-Flag |
| Flag-Befehl |
CLV |
CLear oVerflow |
Lösche Overflow-Flag |
| Flag-Befehl |
SED |
SEt Decimal |
Setze Decimal-Flag |
| Flag-Befehl |
CLD |
CLear Decimal |
Lösche Decimal-Flag |
| Stack-Befehle |
PHA |
PusH Akkumulator |
Lege Akkumulatorinhalt auf Stack |
| Stack-Befehle |
PLA |
PuLI Akkumulator |
Hole Akkumulatorwert vom Stack |
| Stack-Befehle |
PHP |
PusH Processor status |
Lege Statusregister auf Stack |
| Stack-Befehle |
PLP |
PuLI Processor status |
Hole Statusregistervom Stack |
| Spezial-Befehle |
NOP |
No OPeration |
Keine Operation |
| Spezial-Befehle |
BRK |
BReaK |
Software-Interrupt |
[0259] Diese Liste ist aber nur ein Beispiel möglicher Quantenassemblerbefehle. Jedem Mnemonic
ist dabei ein spezifischer, eindeutiger Wert, im folgenden OP-Code genannt, zugeordnet,
der die betreffende Operation für die Steuervorrichtung
µC kodiert. Auch jeder Quantenoperation, insbesondere den Quantenoperationen, die den
Mnemonics MFMW, MFMWEE, MFMWCE, MFRWCC, FRWCC, RESQB, RESQBR, RESQRCE, MQBP, MCBP,
SMQB, KQBQB, KQBCB, CNQBCBA, CNQBCBB, CNQBCBC, VQB, SCNQB entsprechen, sind typischerweise
solche spezifischen, eindeutigen numerischen Wert, d.h. OP-Codes und zwar hier speziell
Quanten-OP-Codes, zugeordnet. Findet die Steuervorrichtung
µC beim Ausführen des Programms einen solchen vorbestimmten numerischen Wert, so führt
die Steuervorrichtung
µC die betreffende Operation entsprechend dem OP-Code durch. Kodiert der aufgefundene
Wert mittels eines Quanten-Op-Codes eine Quantenoperation zum Manipulieren und/oder
Auslesen des Quantenzustands eines ersten elektronischen Quantenbits
QUB und/oder des Quantenzustands eines Quantenpunkts
NV eines Quantenbits
QUB und/oder zum Manipulieren und/oder Auslesen des Quantenzustands eines zweiten nuklearen
Quantenbits
CQUB und/oder des Quantenzustands eines Kernquantenpunkts
CI eines zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB so führt die Steuervorrichtung
µC die diesem Quanten-OP-Code zugeordnete Quantenoperation durch, deren Mnemonic dem
betreffenden Quanten-OP-Code zugeordnet ist. Die Steuervorrichtung
µC manipuliert den Quantenzustand eines ersten elektronischen Quantenbits
QUB und/oder den Quantenzustand eines Quantenpunkts
NV eines Quantenbits
QUB und/oder manipuliert den Quantenzustand eines zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB und/oder den Quantenzustand eines Kernquantenpunkts
CI eines zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB und/oder liest den Quantenzustand eines ersten elektronischen Quantenbits
QUB und/oder den Quantenzustand eines Quantenpunkts
NV eines Quantenbits
QUB aus und/oder liest den Quantenzustand eines zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB und/oder den Quantenzustand eines Kernquantenpunkts
CI eines zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB aus.
[0260] Neben den Mnemonics der möglichen Operationen und Quantenoperationen umfasst der
Source-Code optional auch Daten in Form von Symbolketten. In einem zweiten Schritt
übersetzt eine Datenverarbeitungsanlage den Source-Code in eine zweite Datei, im Folgenden
Binar-File genannt. Das Binär-File umfasst eine geordnete Folge von Werten. Einige
dieser Werte entsprechen dabei optional OP-Codes und Quanten-OP-Codes der betreffenden
Mnemonics des Source-Codes. Das Binärfile umfasst darüber hinaus ggf. Daten, die als
Zeichenketten im Source-Code kodiert waren. Ggf. umfasst der Source-Code auch Steuerbefehle
zur Steuerung der Ausführung dieses zweiten Schrittes durch die Datenverarbeitungsanlage.
[0261] Mittels einer Datenverbindung, die optional den externen Datenbus
EXTDB des Quantencomputers
QC umfasst, und/oder eines Datenträgers oder eines anderen Speichermediums wird das
Binar-File in einen Speicher
(RAM, NVM) der Steuervorrichtung
µC in einem dritten Schritt übertragen.
[0262] In einem vierten Schritt veranlassen eine Reset-Schaltung oder eine Überwachungsvorrichtung
oder dergleichen, die Steuervorrichtung(
µC veranlasst an einer vorbestimmten Stelle im Speicher mit der Ausführung der OP-Codes
und Quanten-OP-Codes zu beginnen. Dabei können den OP-Codes und Quanten-Op-Codes Daten
zugeordnet sein, von denen die Ausführung der OP-Codes und/oder Quanten-Op-Codes abhängt.
Im Falle der Quanten-OP-Codes können solche Daten, die einem Quanten-OP-Code zugeordnet
sind, beispielsweise die oben erwähnten Parameter für Quanten-OP-Code sein.
[0263] Optional symbolisiert somit jeder Quanten-Op-Code eine Manipulation und/oder ein
Auslesen des Quantenzustands zumindest eines ersten elektronischen Quantenbits
NV und/oder des Quantenzustands eines zweiten nuklearen Quantenbits
CI, die die Steuervorrichtung
µC bei Ausführung des Quanten-Op-Codes mit Hilfe der ersten Mittel (z.B.
WFG, LDRV, LD, DBS, OS, XT, YT, KV, mWA, MW/RF-AWFG, PM, PV, PVC, MGx, MGy, MGz, MFSx,
MFSx, MFSz, MSx, MSy, MSz, GDx, GDy, GDz, µC) und/oder der zweiten Mittel (z.B.
WFG, LDRV, LD, DBS, OS, XT, YT, KV, mWA, MW/RF-AWFG, PM, PV, PVC, MGx, MGy, MGz, MFSx,
MFSx, MFSz, MSx, MSy, MSz, GDx, GDy, GDz, µC) und/oder der dritten Mittel (z.B.
D, XT, YT, KV, OS, DBS, STM, CM1, PD, V, WFG, CIF, µC) ausführt. Bei der Ausarbeitung der Erfindung wurde erkannt, dass die Beschleunigungen
und Rotationsbeschleunigungen und Rotationen einen Einfluss auf die Anordnung umfassend
die ersten elektronischen Quantenbits
QUB und deren Quantenpunkte
NV und die zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB und deren Kernquantenpunkte
CI ausüben, die im Falle eines mobilen Quantencomputers
QC kompensiert werden sollten und auf der anderen Seite aber auch als Messmittel eines
Sensorsystems verwendet werden können. Die wesentliche Erkenntnis des hier vorgelegten
Dokuments ist, dass es von Vorteil ist, zwei verschiedene Quantenobjekte für zwei
verschiedene Typen von Quantenbits - hier elektronische Quantenbits
QUB mit Quantenpunkten
NV und nukleare Quantenbits
CQUB mit Kernquantenpunkten
CI -zu verwenden. Dabei ist es erkenntnisgemäß von Vorteil, wenn der erste Typ von Quantenbits
zwei verschiedene Typen von Quantenbits von Beschleunigungen und/oder Rotationsbeschleunigungen
und/oder Rotationen beeinflusst wird und wenn der der zweite Typ von Quantenbits nicht
von Beschleunigungen und/oder Rotationsbeschleunigungen und/oder Rotationen beeinflusst
wird.
[0264] Im vorliegenden Fall ist der erste Typ von Quantenbits der Typ der elektronischen
Quantenbits
QB mit ihren Quantenpunkten
NV. Im vorliegenden Fall ist der zweite Typ von Quantenbits der Typ der nuklearen Quantenbits
CQUB mit ihren Kernquantenpunkten
CI.
[0265] Im vorliegenden Fall ist optional der erste Typ von Quantenbits der Typ der elektronischen
Quantenbits
QB mit ihren Quantenpunkten
NV in Form paramagnetischer Zentren optional in Diamant und besonders optional in Form
von NV-Zentren in Diamant. Im vorliegenden Fall ist der zweite Typ von Quantenbits
optional der Typ der nuklearen Quantenbits
CQUB mit ihren Kernquantenpunkten
CI in Form von Isotopen mit magnetischen Moment in einem Substrat D, das im Wesentlichen
optional Isotope ohne magnetisches Moment umfasst. Im vorliegenden Fall ist der zweite
Typ von Quantenbits besonders optional der Typ der nuklearen Quantenbits
CQUB mit ihren Kernquantenpunkten
CI in Form von
13C- und/oder
14N- und/oder
15N-Isotopen mit magnetischen Moment in einem Substrat
D, das Dimant umfasst. Der Diamant des Substrats
D umfasst dabei optional im Bereich der Quantenbits
QUB und/oder der Kernquantenbits
CQUB im Wesentlichen optional
12C-Isotope ohne magnetisches Moment.
[0266] Dies ermöglicht die Erfassung dieser der Beschleunigungen und/oder Rotationsbeschleunigungen
und/oder Rotationen und deren Kompensation und ist neu gegenüber dem Stand der Technik.
[0267] In einer Ausprägung des Vorschlags weist der Quantencomputer
QC mindestens zwei erste elektronische Quantenbits
(QUB1, QUB2) mit jeweiligen Quantenpunkten
(NV1, NV2) auf, wobei das erste erste elektronische Quantenbit
QUB1 mit seinem ersten Quantenpunkt
NV1 mit dem zweiten ersten elektronischen Quantenbit
QUB2 mit dessen zweiten Quantenpunkt
NV2 koppelbar und/oder verschränkbar ist. Dies ermöglicht eine Skalierung der ersten
elektronischen Quantenbits
QUB1, QUB2 zu größeren Quantenregistern
QUREG.
[0268] In einer Ausprägung des Vorschlags weist der Quantencomputer
QC mindestens zwei erste elektronische Quantenbits
(QUB1, QUB2) mit jeweiligen Quantenpunkten
(NV1, NV2) auf, wobei das erste erste elektronische Quantenbit
QUB1 mit seinem ersten Quantenpunkt
NV1 mit dem zweiten ersten elektronischen Quantenbit
QUB2 mit dessen zweiten Quantenpunkt
NV2 direkt mittels Dipol-Dipol-Kopplung koppelbar und/oder verschränkbar ist. Dies ermöglicht
eine Skalierung der ersten elektronischen Quantenbits
QUB1, QUB2 zu größeren Quantenregistern
QUREG und den Betrieb des Quantencomputers
QC bei Raumtemperatur.
[0269] In einer Ausprägung des Vorschlags weist der Quantencomputer
QC mindestens erstes elektronisches Quantenbit
QUB mit einem Quantenpunkt
NV und ein zweites nukleares Quantenbit
CQUB mit einem Kernquantenpunkt
CI auf. Dabei ist optional das erste elektronische Quantenbit QUB bzw. der Quantenpunkt
NV des ersten elektronischen Quantenbits
QUB mit dem zweiten nuklearen Quantenbit
CQUB und/oder dem Kernquantenpunkt
CI des zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB koppelbar und/oder verschränkbar. Dies ermöglicht die Nutzung der nukleare Spins
als zweite nukleare Quantenbits
CBUB mit einer wesentlich längeren T2-Zeit.
[0270] In einer Ausprägung des Vorschlags weist der Quantencomputer
QC mindestens zwei erste elektronische Quantenbits
(QUB1, QUB2) mit jeweiligen Quantenpunkten
(NV1, NV2) mindestens zwei zweite nukleare Quantenbits
(CQUB1, CQUB2) auf. Optional sind das erste erste elektronische Quantenbit
QUB1 und/oder dessen Quantenpunkt
NV1 mit dem ersten zweiten nuklearen Quantenbit
CQUB1 und/oder dessen Kernquantenpunkt
CI1 koppelbar und/oder verschränkbar. Optional sind das zweite erste elektronische Quantenbit
QUB2 und/oder dessen Quantenpunkt
NV2 mit dem zweiten zweiten nuklearen Quantenbit
CQUB2 und/oder dessen Kernquantenpunkt
CI2 koppelbar und/oder verschränkbar. Optional ist das erste erste elektronische Quantenbit
QUB1 und/oder dessen Quantenpunkt
NV1 mit dem zweiten ersten Quantenbit
QUB2 und/oder dessen Quantenpunkt
NV koppelbar und/oder verschränkbar. Dies macht den Quantencomputer
QC hinsichtlich der Anzahl der ersten elektronischen Quantenbits
QUB und der zugehörigen Quantenpunkte
NV und damit der Anzahl der zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB und der zugehörigen Kernquantenunkte
CI skalierbar. Der Quantencomputer
QC kann dann von einander entfernte zweite nuklearen Quantenbits
CQUB und deren Kernquantenpunkte
CI miteinander über die Ketten aus ersten elektronischen Quantenbits
QUB und deren Quantenpunkten
NV koppeln bzw. verschränken.
[0271] Optional umfassen die ersten elektronischen Quantenbits
QUB paramagnetische Zentren und/oder NV-Zentren in Diamant und/oder SiV-Zentren und/oder
TR1-Zentren und/oder TR12-Zentren und/oder L1-Zentren und/oder PbV-zentren und/oder
GeV-Zentren in Diamant als Quantenpunkte
NV. Dabei sind NV-Zentren in Diamant als Quantenpunkte
NV von ersten elektronischen Quantenbits
QUB besonders optional.
[0272] Optional umfassen ein oder mehrere zweite nukleare Quantenbits
CQUB nukleare Spins von
13C-Isotopen und/oder
14N-Isotopen und/oder
15N-Isotopen und/oder anderer Isotope mit nuklearem Spin als Kernquantenpunkte
CI zweiter nuklearer Quantenbits
CQUB.
[0273] Optional der vorschlagsgemäße Quantencomputer
QC dazu eingerichtet, die Kopplungsfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen der elektromagnetischen
Strahlung zur Manipulation von Paaren aus koppelbaren jeweils zwei ersten elektronischen
Quantenbits
QUB1, QUB2 und deren Quantenpunkten
NV1, NV2 untereinander zu bestimmen und als zu verwendende Koppelgrundfrequenzen und/oder
Kopplungsphasenlagen abzuspeichern. Optional verwendet der Quantencomputer
QC bei der Manipulation dieser jeweiligen Paare aus koppelbaren jeweils zwei ersten
elektronischen Quantenbits
QUB1, QUB2 und deren Quantenpunkten
NV1, NV2 elektromagnetische Strahlung der Koppelgrundfrequenz des betreffenden Paars aus koppelbaren
jeweils zwei ersten elektronischen Quantenbits
QUB1, QUB2 und deren Quantenpunkten
NV1, NV2.
[0274] Optional weist dabei die elektromagnetische Strahlung der Koppelgrundfrequenz des
betreffenden Paars aus koppelbaren jeweils zwei ersten elektronischen Quantenbits
QUB1, QUB2 und deren Quantenpunkten
NV1, NV2 neben der Kopplungsgrundfrequenz die Kopplungsgrundphasenlage auf oder eine Phasenlage
auf, die von der Kopplungsgrundphasenlage abhängt.
[0275] Optional der vorschlagsgemäße Quantencomputer
QC dazu eingerichtet, die Kopplungsfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen der elektromagnetischen
Strahlung zur Manipulation von koppelbaren Paaren aus je einem ersten elektronischen
Quantenbit
QUB und dessen Quantenpunkt
NV und je einem zweiten Quantenbit
CQUB und dessen Kernquantenpunkt
CI zu bestimmen und als zu verwendende Koppelgrundfrequenzen und/oder Kopplungsgrundphasenlagen
abzuspeichern. Optional verwendet der Quantencomputer
QC bei der Manipulation dieser jeweiligen koppelbaren Paaren aus je einem ersten elektronischen
Quantenbit
QUB und dessen Quantenpunkt
NV und je einem zweiten Quantenbit
CQUB und dessen Kernquantenpunkt
CI elektromagnetische Strahlung der Koppelgrundfrequenz des betreffenden koppelbaren
Paaren aus je einem ersten elektronischen Quantenbit
QUB und dessen Quantenpunkt
NV und je einem zweiten Quantenbit
CQUB und dessen Kernquantenpunkt
CI. Optional weist dabei die elektromagnetische Strahlung der Koppelgrundfrequenz des
betreffenden koppelbaren Paaren aus je einem ersten elektronischen Quantenbit
QUB und dessen Quantenpunkt
NV und je einem zweiten Quantenbit
CQUB und dessen Kernquantenpunkt
CI neben der Kopplungsgrundfrequenz die Kopplungsgrundphasenlage auf oder eine Phasenlage
auf, die von der Kopplungsgrundphasenlage abhängt.
[0276] Optional der vorschlagsgemäße Quantencomputer
QC dazu eingerichtet, die Kopplungsfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen der elektromagnetischen
Strahlung zur Manipulation von Paaren aus koppelbaren jeweils zwei zweiten nuklearen
Quantenbits
(CQUB1, CQUB2) und/oder deren jeweiligen Kernquantenpunkten
(CI1, CI2) untereinander zu bestimmen und als zu verwendende Koppelgrundfrequenzen und/oder
Kopplungsgrundphasenlagen abzuspeichern. Optional verwendet der Quantencomputer
QC bei der Manipulation dieser jeweiligen Paaren aus koppelbaren jeweils zwei zweiten
nuklearen Quantenbits
(CQUB1, CQUB2) und/oder deren jeweiligen Kernquantenpunkten
(CI1, CI2) elektromagnetische Strahlung der Koppelgrundfrequenz des betreffenden Paaren aus
koppelbaren jeweils zwei zweiten nuklearen Quantenbits
(CQUB1, CQUB2) und/oder deren jeweiligen Kernquantenpunkten
(CI1, CI2). Optional weist dabei die elektromagnetische Strahlung der Koppelgrundfrequenz des
betreffenden Paaren aus koppelbaren jeweils zwei zweiten nuklearen Quantenbits
(CQUB1, CQUB2) und/oder deren jeweiligen Kernquantenpunkten
(CI1, CI2) neben der Kopplungsgrundfrequenz die Kopplungsgrundphasenlage auf oder eine Phasenlage
auf, die von der Kopplungsgrundphasenlage abhängt.
[0277] Optional umfasst der Quantencomputer
QC einen oder mehrere Rotationssensoren
RTS für die Erfassung von Rotationswerten und/oder Rotationsbeschleunigungswerten für
Drehungen um eine Achse oder einen oder mehrere Rotationssensoren
RTS für die Erfassung von Rotationswerten und/oder Rotationsbeschleunigungswerten für
Drehungen um zwei Achsen oder einen oder mehrere Rotationssensoren
RTS für die Erfassung von Rotationswerten und/oder Rotationsbeschleunigungswerten für
Drehungen um drei Achsen. Der Rotationssensor
RTS des Quantencomputers
QC erfasst optional die aktuelle Ausrichtung des Quantencomputers
QC in Form eines oder mehrerer Ausrichtungsmesswerte. Der Rotationssensor
RTS des Quantencomputers
QC erfasst optional die aktuelle Rotationsgeschwindigkeit des Quantencomputers
QC in Form eines oder mehrerer Rotationswerte. Der Rotationssensor
RTS des Quantencomputers
QC erfasst optional die aktuelle Rotationsbeschleunigung des Quantencomputers
QC in Form eines oder mehrerer Rotationsbeschleunigungswerte.
[0278] Optional verfügt der Quantencomputer
QC über Vorrichtungsteile, die Ausrichtungsmesswerte und/oder Rotationswerte und/oder
Rotationsbeschleunigungswerte und/oder Beschleunigungswerte für den Quantencomputer
QC bestimmen und/oder eine solche Bestimmung zulassen.
[0279] Optional verfügt der Quantencomputer
QC über Vorrichtungsteile, die
- Ausrichtungsmesswerte für Drehungen um eine Achse und/oder um zwei Achsen (AX1, AX2) und/oder drei Achsen und/oder
- Rotationswerte für Drehungen um eine Achse und/oder um zwei Achsen (AX1, AX2) und/oder drei Achsen und/oder
- Rotationsbeschleunigungswerte für Drehungen um eine Achse und/oder um zwei Achsen
(AX1, AX2) und/oder drei Achsen Rotationsbeschleunigungswerte und/oder
- Beschleunigungswerte für einen translatorischen Freiheitsgrad und/oder zwei translatorische
Freiheitsgrade und/oder drei translatorische Freiheitsgrade
für den Quantencomputer
QC bestimmen und/oder eine solche Bestimmung zulassen.
[0280] Optional verfügt der Quantencomputer
QC daher während seines Quantencomputerbetriebs über Ausrichtungsmesswerte und/oder
Rotationswerte und/oder Rotationsbeschleunigungswerte und/oder Beschleunigungswerte
für den Quantencomputer
QC und/oder über Messwerte, die eine Bestimmung dieser Werte zulassen. Optional ermittelt
der Quantencomputer
QC während seines Quantencomputerbetriebs
- aus bekannten Ausrichtungsmesswerten und/oder
- aus bekannten Rotationswerten und/oder
- aus bekannten Rotationsbeschleunigungswerten und/oder
- aus bekannten Beschleunigungswerten und/oder
- aus bekannten Geschwindigkeitswerten und/oder
- aus bekannten Ortskoordinaten und/oder
- aus Karteninformationen einer elektronischen Karte und/oder
- aus Routen-Informationen über die zukünftige Route eines Fahrzeugs, dessen Teil der
Quantencomputer QC ist,
für den Quantencomputer
QC
- zukünftige Ausrichtungsmesswerte und/oder
- zukünftige Rotationswerte und/oder
- zukünftige Rotationsbeschleunigungswerte und/oder
- zukünftige Beschleunigungswerte und/oder
- zukünftige Geschwindigkeitswerte und/oder
- zukünftige Ortskoordinaten.
[0281] Optional ermittelt der Quantencomputer QC mittels
- der zukünftigen Ausrichtungsmesswerte und/oder
- der zukünftigen Rotationswerte und/oder
- der zukünftigen Rotationsbeschleunigungswerte und/oder
- der zukünftigen Beschleunigungswerte und/oder
- der zukünftigen Geschwindigkeitswerte und/oder
- der zukünftigen Ortskoordinaten und/oder
- von Kopplungsgrundfrequenzen und/oder
- Kopplungsgrundphasenlagen
zukünftige Kopplungsgrundfrequenzen und/oder zukünftige Kopplungsgrundphasenlagen
für einen zukünftigen Zeitpunkt.
[0282] Optional verwendet der Quantencomputer QC diese zukünftigen Kopplungsgrundfrequenzen
und/oder zukünftigen Kopplungsgrundphasenlagen zu dem zukünftigen Zeitpunkt als Kopplungsgrundfrequenzen
und/oder Kopplungsgrundphasenlagen.
[0283] Optional ist der Quantencomputers
QC dazu eingerichtet, in Abhängigkeit von den Ausrichtungsmesswerten und/oder von den
Rotationswerten und/oder von den Rotationsbeschleunigungswerten und/oder von den Beschleunigungswerten
die zu verwendenden Kopplungsfrequenzen und Kopplungsphasenlagen zwischen den Paaren
aus koppelbaren jeweils zwei elektronischen Quantenbits
(QUB1 QUB2) und/oder deren Quantenpunkten
(NV1, NV2) untereinander aus den zu verwendenden Kopplungsgrundfrequenzen und/oder Kopplungsgrundphasenlagen
für diese Paaren aus koppelbaren jeweils zwei elektronischen Quantenbits
(QUB1 QUB2) und/oder deren Quantenpunkten
(NV1, NV2)zu bestimmen. Dies ermöglicht den Betrieb eines mobilen Quantencomputers
QC auf Basis paramagnetischer Zentren als Quantenpunkte
NV von elektronischen Quantenbits
QUB und auf Basis nuklearer Quantenbits
CQUB und derer Kernquantenbits
CI.
[0284] Optional ist der Quantencomputers
QC dazu eingerichtet, in Abhängigkeit von den Ausrichtungsmesswerten und/oder von den
Rotationswerten und/oder von den Rotationsbeschleunigungswerten und/oder von den Beschleunigungswerten
die zu verwendenden Kopplungsfrequenzen zwischen den koppelbaren Paaren aus je einem
ersten elektronischen Quantenbit
QUB und/oder dessen Quantenpunkt
NV und je einem zweiten nuklearen Quantenbit
CQUB und/oder dessen Kernquantenpunkt
CI aus den zu verwendenden Kopplungsgrundfrequenzen und Kopplungsgrundphasenlagen zu
bestimmen. Dies ermöglicht den Betrieb eines mobilen Quantencomputers
QC auf Basis paramagnetischer Zentren als Quantenpunkte
NV von elektronischen Quantenbits
QUB und auf Basis nuklearer Quantenbits
CQUB und derer Kernquantenbits
CI.
[0285] Optional ist der Quantencomputers
QC dazu eingerichtet, in Abhängigkeit von den Ausrichtungsmesswerten und/oder von den
Rotationswerten und/oder von den Rotationsbeschleunigungswerten und/oder von den Beschleunigungswerten
und/oder Geschwindigkeitswerten und/oder Ortskoordinaten des Quantencomputers
QC die zu verwendenden Kopplungsfrequenzen zwischen den Paaren aus koppelbaren jeweils
zwei zweiten nuklearen Quantenbits
CI untereinander aus den zu verwendenden Kopplungsgrundfrequenzen zu bestimmen.
[0286] Optional ist der Quantencomputers
QC dazu eingerichtet, bei der Manipulation der ersten elektronischen Quantenbits
QUB und/oder deren Quantenpunkte
NV und/oder zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB und/oder deren Kernquantenbist CI mittels der ersten Mittel (z.B.
WFG, LDRV, LD, DBS, OS, XT, YT, KV, mWA, MW/RF-AWFG, PM, PV, PVC, MGx, MGy, MGz, MFSx,
MFSx, MFSz, MSx, MSy, MSz, GDx, GDy, GDz, µC) und/oder der zweiten Mittel (z.B.
WFG, LDRV, LD, DBS, OS, XT, YT, KV, mWA, MW/RF-AWFG, PM, PV, PVC, MGx, MGy, MGz, MFSx,
MFSx, MFSz, MSx, MSy, MSz, GDx, GDy, GDz, µC) die so bestimmten zu verwendenden Kopplungsfrequenzen zu verwenden.
[0287] In einer weiteren Ausprägung ist der vorschlagsgemäße Quantencomputer
QC dazu eingerichtet, die Kopplungsfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen optional
zwischen Paaren aus koppelbaren jeweils zwei ersten elektronischen Quantenbits
(QUB1, QUB2) und/oder deren Quantenpunkten
(NV1, NV2) untereinander zu einem ersten Zeitpunkt zu bestimmen und als Koppelgrundfrequenzen
und/oder Kopplungsgrundphasenlagen abzuspeichern. In dieser weiteren Ausprägung ist
der vorschlagsgemäße Quantencomputer
QC optional dazu eingerichtet, die Kopplungsfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen
zwischen koppelbaren Paaren aus je einem ersten elektronischen Quantenbit
QUB und/oder dessen Quantenpunkt
NV und je einem zweiten nuklearen Quantenbit
CQUB und/oder dessen Kernquantenpunkt
CI zu einem ersten Zeitpunkt zu bestimmen und als Koppelgrundfrequenzen und/oder Kopplungsgrundphasenlagen
abzuspeichern. In dieser weiteren Ausprägung ist der vorschlagsgemäße Quantencomputer
QC optional dazu eingerichtet, die Kopplungsfrequenzen und/oder Kopplungsgrundphasenlagen
zwischen Paaren aus koppelbaren jeweils zwei zweiten nuklearen Quantenbits
(CQUB1, CQUB2) und/oder deren Kernquantenpunkten
(CI1, CI2) untereinander zu dem ersten Zeitpunkt zu bestimmen und als Koppelgrundfrequenzen
und/oder Kopplungsgrundphasenlagen abzuspeichern. In dieser weiteren Ausprägung ist
der vorschlagsgemäße Quantencomputer
QC optional dazu eingerichtet, die Kopplungsfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen
zwischen Paaren aus koppelbaren jeweils zwei ersten elektronischen Quantenbits
(QUB1, QUB2) und/oder deren Quantenpunkten
(NV1, NV2) untereinander zu einem zweiten Zeitpunkt nach dem ersten Zeitpunkt zu bestimmen und
als Koppelfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen zu verwenden ggf. abzuspeichern.
In dieser weiteren Ausprägung ist der vorschlagsgemäße Quantencomputer
QC optional dazu eingerichtet, die Kopplungsfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen
zwischen koppelbaren Paaren aus je einem ersten Quantenbit
QUB und dessen Quantenpunkt
NV und je einem zweiten Quantenbit
CQUB und/oder dessen Kernquantenpunkt
CI zu einem zweiten Zeitpunkt nach dem ersten Zeitpunkt zu bestimmen und als Koppelfrequenzen
und/oder Kopplungsphasenlagen zu verwenden ggf. abzuspeichern. In dieser weiteren
Ausprägung ist der vorschlagsgemäße Quantencomputer
QC optional dazu eingerichtet, die Kopplungsfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen
zwischen Paaren aus koppelbaren jeweils zwei zweiten nuklearen Quantenbits
(CQUB1, CQUB2) und/oder deren Kernquantenpunkten
(CI1, CI2) untereinander zu einem zweiten Zeitpunkt nach dem ersten Zeitpunkt zu bestimmen und
als Koppelfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen zu verwenden ggf. abzuspeichern.
In dieser weiteren Ausprägung ist der vorschlagsgemäße Quantencomputer
QC optional dazu eingerichtet, aus einer oder mehreren Koppelgrundfrequenzen und/oder
Kopplungsgrundphasenlagen und einer oder mehreren Koppelfrequenzen und/oder Kopplungsphasenlagen
die aktuelle Ausrichtung des Quantencomputers
QC in Form eines oder mehrerer Ausrichtungsmesswerte und/oder in Form eines oder mehrerer
Rotationswerte und/oder in Form eines oder mehrerer Rotationsbeschleunigungswerte
und/oder in Form eines oder mehrerer Beschleunigungswerte zu ermitteln. Dies ermöglicht
die Verwendung des Quantencomputers
QC als Gyroskop.
[0288] In einer anderen Ausprägung sind der Quantencomputer
QC oder Teile des Quantencomputers
QC oder eine Anordnung von ersten elektronischen Quantenbits
QUB und/oder von deren Quantenpunkte
NV und/oder von zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB und/oder von deren Kernquantenpunkte
CI und/oder eine Anordnung von paramagnetischen Zentren des Quantencomputers
QC drehbar um eine Achse gelagert oder drehbar um zwei Achsen
(AX1, AX2) gelagert oder drehbar um drei Achsen gelagert.
[0289] In einer weiteren Ausprägung des Quantencomputers
QC verfügt der Quantencomputer
QC über eine oder mehrere Energiekupplungen
(EK1, EK2). Eine Energiekupplung der Energiekupplungen
(EK1, EK2) ist optional dazu eingerichtet, den Quantencomputer
QC oder Teile des Quantencomputers
QC oder die Anordnung von ersten elektronischen Quantenbits
QUB und/oder von deren Quantenpunkten
NV und/oder von zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB und/oder von deren Kernquantenpunkten
CI und/oder die Anordnung von paramagnetischen Zentren des Quantencomputers
QC mit elektrischer oder elektromagnetischer Energie und/oder Strahlungsenergie zu versorgen.
Im Sinne dieses Dokuments ist die Strahlungsenergie der Pumpstrahlung
LB elektromagnetische Energie insbesondere zu Versorgung der Quantenpunkte NV des Quantenpunkte
NV mit Energie. In einer dieser Ausprägung des Quantencomputers
QC ist die Energieversorgung optional dazu eingerichtet ist, dass eine Drehung des Quantencomputers
QC oder von Teilen des Quantencomputers
QC oder der Anordnung von ersten elektronischen Quantenbits
QUB und/oder von Quantenpunkten
NV und/oder von zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB und/oder von deren Kernquantenpunkten
CI und/oder der Anordnung von paramagnetischen Zentren des Quantencomputers
QC um eine Achse
(AX1, AX2) die Energieversorgung
(LDV, TS, BENG, SRG, BENG2, SRG2, LD, LDRV) nicht mitdrehen muss. Optional ist die Energiekupplung
(EK1, EK2) dazu eingerichtet, die Energie von der Energieversorgung
(LDV, TS, BENG, SRG, BENG2, SRG2, LD, LDRV) zum Quantencomputer
QC so zu transportieren, dass eine Verdrehung des Quantencomputers
QC oder von Teilen des Quantencomputers
QC oder der Anordnung von ersten elektronischen Quantenbits
QUB und/oder von deren Quantenpunkten
NV und/oder von zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB und/oder von deren Kernquantenpunkten
CI und/oder von paramagnetischen Zentren des Quantencomputers
QC gegenüber der Energieversorgung
(LDV, TS, BENG, SRG, BENG2, SRG2, LD, LDRV) um beliebige Winkel möglich ist.
[0290] In einer weiteren Ausprägung des Quantencomputers
QC umfasst die Energiekupplung
(EK1, EK2) beispielsweise elektrisch leitfähige Schleifringe und Schleifkontakte für diese Energieübertragung.
In einer weiteren Ausprägung des Quantencomputers
QC ist die Energiekupplung
(EK1, EK2) optional dazu eingerichtet, die Energie der Energieversorgung
(LDV, TS, BENG, SRG, BENG2, SRG2, LD, LDRV) mittels induktiver Kopplung zu dem Quantencomputer
QC oder zu Teilen des Quantencomputers
QC oder zu der Anordnung von ersten elektronischen Quantenbits
QUB und/oder von deren Quantenpunkten
NV und/oder von zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB und/oder von deren Kernquantenpunkten
CI und/oder von paramagnetischen Zentren des Quantencomputers
QC zu übertragen. In der weiteren Ausprägung des Quantencomputers
QC ist die Energiekupplung
(EK1, EK2) optional dazu eingerichtet, die Energie der Energieversorgung
(LDV, TS, BENG, SRG, BENG2, SRG2, LD, LDRV) mittels elektromagnetischen Wellen und/oder elektromagnetischer Strahlung zu dem
Quantencomputer
QC oder zu Teilen des Quantencomputers
QC oder zu der Anordnung von ersten elektronischen Quantenbits
QUB und/oder von deren Quantenpunkten
NV und/oder von zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB und/oder von deren Kernquantenpunkten
CI und/oder von paramagnetischen Zentren des Quantencomputers
QC zu übertragen. Dabei ist im Sinne des hier vorgelegten Dokuments eine Bestrahlung
von ersten elektronischen Quantenbits
QUB und/oder deren Quantenpunkten
NV und/oder der Anordnung von zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB und/oder deren Kernquantenpunkten
CI und/oder der Anordnung von paramagnetischen Zentren des Quantencomputers
QC mit einer Pumpstrahlung
LB eine Energieversorgung der Anordnung von ersten elektronischen Quantenbits
QUB und/oder von deren Quantenpunkten
NV und/oder von zweiten nuklearen Quantenbits
CQUB und/oder von deren Kernquantenpunkten
CI und/oder von paramagnetischen Zentren des Quantencomputers
QC.
[0291] In einer weiteren Ausprägung des Quantencomputers
QC ist der Quantencomputer
QC mittels einer kardanischen Aufhängung
KAH drehbar um eine Achse oder zwei Achsen
(AX1, AX2) oder drei Achsen gelagert. Optional umfasst der Quantencomputer
QC in dieser Ausprägung einen oder mehrere Kreisel
KR oder ist mit diesen Kreisel
KR mechanisch verbunden, sodass die Ausrichtung des Quantencomputers
QC von Drehungen der kardanischen Aufhängung
KAH um diese eine Achse oder diese zwei Achsen
(AX1, AX2, AX3) oder diese drei Achsen nicht verändert wird.
[0292] In einer weiteren Ausprägung des Quantencomputers
QC weisen ein oder mehrere Kreisel der Kreisel
KR einen Antrieb auf. Der eine Kreisel
KR oder die mehreren Kreisel
KR und der Antrieb des einen Kreisels
KR oder die Antriebe der Kreisel
KR im Sinne des hier vorgelegten Dokuments sind optional ein Teil des Quantencomputers
QC.
[0293] Bei der Ausarbeitung des hier vorgelegten Dokuments wurde erkannt, dass die Verwendung
eines Quantencomputers
QC wie oben beschrieben als Gyrometer denkbar ist. Das hier vorgelegte Dokument beschreibt
somit ein Gyrometer, dass einen Quantencomputer
QC umfasst. Dabei zeichnet sich ein solches Gyrometer auf Basis eines Quantencomputers
QC durch eine besondere Empfindlichkeit aus. Zur Ermittlung der Gyrometermesswerte des
Gyrometers bestimmt der Quantencomputer
QC des Gyrometers optional einen oder mehrere Ausrichtungsmesswerte und/oder einen oder
mehrere Rotationswerte und/oder einen oder mehrere Rotationsbeschleunigungswerte und/oder
einen oder mehrere Beschleunigungswerte und/oder einen oder mehrere Geschwindigkeitswerte
und/oder eine oder mehrere Ortskoordinaten des Quantencomputers
QC.
[0294] Optional ist der Quantencomputer
QC dazu eingerichtet, mittels Bestimmung einer oder mehreren Koppelgrundfrequenzen und/oder
Koppelgrundphasenlagen und mittels Bestimmung einer oder mehreren Koppelfrequenzen
und/oder Koppelphasenlagen die aktuelle Ausrichtung des Quantencomputers
QC in Form eines oder mehrerer Ausrichtungsmesswerte und/oder in Form einer oder mehrerer
zeitlicher Ableitungen n-ter Ordnung von Ausrichtungsmesswerten und/oder in Form einer
oder mehrerer zeitlicher Integrale n-ter Ordnung von Ausrichtungsmesswerten und/oder
in Form von gefilterten Werten von Ausrichtungsmesswerten zu ermitteln.
[0295] Optional ist der Quantencomputer
QC dazu eingerichtet, mittels Bestimmung einer oder mehreren Koppelgrundfrequenzen und/oder
Koppelgrundphasenlagen und mittels Bestimmung einer oder mehreren Koppelfrequenzen
und/oder Koppelphasenlagen die aktuelle Rotationsgeschwindigkeit des Quantencomputers
QC in Form eines oder mehrerer Rotationswerte und/oder in Form einer oder mehrerer zeitlicher
Ableitungen n-ter Ordnung von Rotationswerten und/oder in Form einer oder mehrerer
zeitlicher Integrale n-ter Ordnung von Rotationswerten und/oder in Form von gefilterten
Werten von Rotationswerten zu ermitteln.
[0296] Optional ist der Quantencomputer
QC dazu eingerichtet, mittels Bestimmung einer oder mehreren Koppelgrundfrequenzen und/oder
Koppelgrundphasenlagen und mittels Bestimmung einer oder mehreren Koppelfrequenzen
und/oder Koppelphasenlagen die aktuelle Rotationsbeschleunigung des Quantencomputers
QC in Form eines oder mehrerer Rotationsbeschleunigungswerte und/oder in Form einer
oder mehrerer zeitlicher Ableitungen n-ter Ordnung von Rotationsbeschleunigungswerten
und/oder in Form einer oder mehrerer zeitlicher Integrale n-ter Ordnung von Rotationsbeschleunigungswerten
und/oder in Form von gefilterten Werten von Rotationsbeschleunigungswerten zu ermitteln.
[0297] Optional ist der Quantencomputer
QC dazu eingerichtet, mittels Bestimmung einer oder mehreren Koppelgrundfrequenzen und/oder
Koppelgrundphasenlagen und mittels Bestimmung einer oder mehreren Koppelfrequenzen
und/oder Koppelphasenlagen die aktuelle Beschleunigung des Quantencomputers
QC in Form eines oder mehrerer Beschleunigungswerte und/oder in Form einer oder mehrerer
zeitlicher Ableitungen n-ter Ordnung von Beschleunigungswerten und/oder in Form einer
oder mehrerer zeitlicher Integrale n-ter Ordnung von Beschleunigungswerten und/oder
in Form von gefilterten Werten von Beschleunigungswerten zu ermitteln.
[0298] Optional ist der Quantencomputer
QC dazu eingerichtet, mittels Bestimmung einer oder mehreren Koppelgrundfrequenzen und/oder
Koppelgrundphasenlagen und mittels Bestimmung einer oder mehreren Koppelfrequenzen
und/oder Koppelphasenlagen die aktuelle Geschwindigkeit des Quantencomputers
QC in Form eines oder mehrerer Geschwindigkeitswerte und/oder in Form einer oder mehrerer
zeitlicher Ableitungen n-ter Ordnung von Geschwindigkeitswerten und/oder in Form einer
oder mehrerer zeitlicher Integrale n-ter Ordnung von Geschwindigkeitswerten und/oder
in Form von gefilterten Werten von Geschwindigkeitswerten zu ermitteln.
[0299] Optional ist der Quantencomputer
QC dazu eingerichtet, mittels Bestimmung einer oder mehreren Koppelgrundfrequenzen und/oder
Koppelgrundphasenlagen und mittels Bestimmung einer oder mehreren Koppelfrequenzen
und/oder Koppelphasenlagen die aktuelle Ortskoordinate des Quantencomputers
QC in Form eines oder mehrerer Ortskoordinatenwerte und/oder in Form einer oder mehrerer
zeitlicher Ableitungen n-ter Ordnung von Ortskoordinatenwerten und/oder in Form einer
oder mehrerer zeitlicher Integrale n-ter Ordnung von Ortskoordinatenwerten und/oder
in Form von gefilterten Werten von Ortskoordinatenwerten zu ermitteln.
[0300] Optional ist der Quantencomputer
QC dazu eingerichtet, mittels Ausführung von Quanten-Op-Codes Messwerte physikalischer
Parameter, insbesondere wie Aussichtung, Winkelgeschwindigkeit, Winkelbeschleunigung,
Gravitationsbeschleunigung, Beschleunigung, Geschwindigkeit und/oder Ortskoordinate
zu ermitteln.
[0301] Gatter Steuerung von NV-Zentren und nuklearen Spins, die mit diesen verkoppelt sind
[0302] Im Sinne des hier offengelegten Dokuments bezeichnet das NV-Zentrum die Elektronenkonfiguration
des NV-Zentrums. Der nukleare Spin des Stickstoffatoms des NV-Zentrums wird separat
benannt.
Definition des Begriffs Gatter
[0303] Gemäß offenbarung kann der Begriff "Gatter" optional wie folgt zu verstehen sein:
Gatter im Sinne des hier vorgelegten Dokuments sind Methoden in Form von Prozessschrittfolgen,
die zur Manipulation auslesbarer Zustände mit dem Ziel dienen, vollständige Turingmaschinen
aus zeitlich sequentiellen oder parallelen Abfolgen dieser Gatter aufzubauen zu können.
Eine Turing-Maschine im Sinne des hier vorgelegten Dokuments ist somit eine Abfolge
von solchen Gattern, die ein Quantencomputer ausführt und womit der Quantencomputer
den Zustand von Quantenbits und/oder nuklearen Quantenbits des Quantencomputers manipuliert
und/oder ausließt.
[0304] Eine solche vollständige Turingmaschine auf Basis eines solchen Quantencomputers
im Sinne des hier vorgelegten Dokuments erlaubt entsprechend der Turing-Church Vermutung
die Lösung aller berechenbare Aufgaben. Klassische Computer sind Turing vollständig.
Nach dem Gottesman-Knill Theorem ist ein Quanten Computer Turing vollständig, wenn
folgende unitäre Gatter realisiert werden können:
- 1. Clifford Gatter (Paul: X,Y,Z),
- 2. H Phasengatter S (T) und
- 3. das 2 Quantenbitgatter CNOT.
[0305] Ein Clifford Gatter ist eine Gruppe von Gattern V (V sei Element der Menge der Clifford
Gatter) mit der Eigenschaft U=WVW
+ mit U und W ebenfalls als Element der Menge der Clifford Gatter.
[0306] Im Quantencomputing und in der Quanteninformationstheorie sind die Clifford-Gatter
die Elemente der Clifford-Gruppe, einer Menge mathematischer Transformationen, die
die n-Qubit-Pauli-Gruppe normalisieren, d. h. Tensor-Produkte von Pauli-Matrizen durch
Konjugation auf Tensor-Produkte von Pauli-Matrizen abbilden. Der Begriff wurde von
Daniel Gottesman eingeführt und ist nach dem Mathematiker William Kingdon Clifford
benannt.[1] Quantenschaltungen, die nur aus Clifford-Gattern bestehen, können aufgrund
des
Gottesman-Knill-Theorems effizient mit einem klassischen Computer simuliert werden.
[0307] Dabei sind die Clifford Gatter (Paul: X,Y,Z) redundant. Beispielsweise gilt X=HZH
+.
[0308] Man kann also auf ein Clifford Gatter (Paul: X,Y,Z) verzichten. Der Stand der Technik
bezeichnet diese drei Gatter 1 bis 3 auch als universelle Gatter. Der Quantencomputer
kann diese elementaren Gatter mittels Operationen, die Spin-Rotationen induzieren,
nachbilden. Hierbei ist allerdings das Folgende zu beachten:
- a) Das X Gatter stellt eine Spieglung mit einer positiven Abbildungsdeterminante dar.
Der NV-Zentren basierende Quantencomputer kann kein X-Gatter realisieren. Das X-Gatter
ist eine der Pauli-Matrizen, die den Spin um 180° spiegelt. (im Folgenden als Quantenbit-Flip
bezeichnet) Allerdings kann der Quantencomputer ein iX-Gatter realisieren. D.h. bei
jeder Gatteroperation kommt eine Phasenverschiebung von 90° hinzu (komplexer Faktor
i) Bei einem NV-Zentrum führt der Quantencomputer das X-Gatter dadurch aus, dass er
ein Mikrowellensignal mit der Resonanzenergie (Resonanzfrequenz) einer definierten
zeitlichen Länge und Amplitude (Rabi-Frequenz=γNV B mit γNV als gyromagnetische Moment des NV-Zentrums und B die magnetische Komponente der elektromagnetischen
Welle, die senkrecht zu der Richtung des Elektronenspins der Elektronenkonfiguration
des NV-Zentrums wirkt) Ein solcher π-Puls hat dann die zeitliche Länge 1/(2γNV B) (Das entspricht 180°).
- b) Rotationen besitzen immer eine negative Determinante. Die Rotationen erzeugen also
eine zusätzliche allgemeine Phase, die aber keine Bedeutung besitzt, weil sie nicht
messbar sind. Allerdings muss während der Rechnung diese Phase berücksichtigt werden,
da sich die Phasen addieren können. Das CROT-Gatter ist eine unitäre Matrize, die
den Spin um einen Winkel θ u eine Achsenfläche im vierdimensionalen Raum der Bloch-Kugel
dreht. (im Folgenden als Quantenbit-Rotation oder einfach nur CROT bezeichnet) Auch
hier kommt bei jeder Gatteroperation eine Phasenverschiebung hinzu. Bei einem NV-Zentrum
führt der Quantencomputer das CROT-Gatter dadurch aus, dass er ein Mikrowellensignal
mit der Resonanzenergie (Resonanzfrequenz) einer definierten zeitlichen Länge und
Amplitude (γNV B mit γNV als gyromagnetische Moment des NV-Zentrums und B die magnetische Komponente der elektromagnetischen
Welle, die senkrecht zu der Richtung des Elektronenspins der Elektronenkonfiguration
des NV-Zentrums wirkt) Ein solcher θ-Puls hat dann die zeitliche Länge 1/(2γNV B) (θ/180°). Wird die Phase der Mikrowellenansteuerung (bei Kernspins der Radiofrequenzansteuerung)
um 90° verschoben, so wechselt die CROT-Ansteuerung, wenn sie zuvor eine Drehung um
die X-Achse bewirkte, zu einer Ansteuerung, die eine Drehung um die Y-Achse bewirkt.
Die Mikrowellenphasenlage der Mikrowellenansteuerung bestimmt also die Drehachse einer
CROT-Operation. Bei nuklearen Spins bestimmt die Radiowellenphasenlage die Drehachse
einer CROT-Operation für den nuklearen Spin.
[0309] Ein Rotation um 180° in der x-Achse ist somit kein X sondern ein iX Gatter! Genau
ergibt sich ein CROT nicht als CNOT sondern als CiNOT. Um einen CNOT zu definieren
muss ein zusätzlicher Z(π/2) (Clifford Gatter (Paul,Z) mit zeitlicher Länge π/2) vor
oder nach der Ausführung des CROT-Befehls eingefügt werden und auf den konditionellen
Partnerquantenbit wirken. Das konditionelle Partnerquantenbit eines NV-Zentrums kann
ein nuklearer Spin in der Umgebung des NV-Zentrums sein oder ein anderes NV-Zentrum
in der Umgebung des NV-Zentrums sein.
[0310] Ein beispielhaftes System zur Erklärung kann beispielsweise ein erstes NV-Zentrum
und ein zweites NV-Zentrum und ein drittes NV-Zentrum umfassen, wobei das erste NV-zentrum
und das dritte NV-Zentrum wiederum jeweils mit jeweiligen nuklearen Spins koppeln
können, die genau einem dieser beiden beispielhaften NV-Zentren zugeordnet sind. Das
erste NV-Zentrum und das zweite NV-Zentrum und das dritte NV-Zentrum sind als lineare
Kette angeordnet, wobei das erste NV-Zentrum mit dem dritten NV-Zentrum nur über das
zweite NV-Zentrum als Ancilla-bitt koppeln kann und nicht direkt koppeln kann. Wird
nun durch eine Quantenoperation der Quantenzustand des zweiten NV-Zentrums in den
Zustand m=0 gebracht, so entkoppelt diese Quantenoperation das erste NV-Zentrum von
dem dritten NV-Zentrum. Wird durch eine andere Quantenoperation der Quantenzustand
des zweiten NV-Zentrums in den Zustand m=+1 oder m=-1 gebracht, so können Quantenoperation
das erste NV-Zentrum mit dem dritten NV-Zentrum koppeln.
[0311] Eine CROT-Operation um die Z-Achse kann durch eine -π/2 -Drehung um die Y-Achse und
dann ein X-Gatte und dann eine +π/2-Drehung um die Y-Achse realisiert werden.
[0312] Zu Beginn ist nur die Z-Achse durch die Flussdichte des Magnetfelds festgelegt. Mit
der erste CROT-Operation legt der Quantencomputer die X-Achse für das NV-Zentrum willkürlich
fest. Diese Referenz ist zwar frei wählbar, muss während einer Quantenberechnung aber
Referenz (Phasenstabilität) beibehalten werden.
[0313] Neben der Ausführung dieser Gatter muss der Quantencomputerseine Quantenbits und
seine nuklearen Quantenbits zu Beginn einer Berechnung jeweils in einem definierten
Anfangszustand versetzen und nach dem Ausführen aller Operationen der Quantencomputer
seine relevanten Quantenbits und/oder seine relevanten nuklearen Quantenbits. Sind
alle drei Bedingungen erfüllt, kann dieser Quantencomputer beliebige Rechnungen durchführen
und gilt dann als Turingvollständig.
[0314] Das Ziel jedes universellen Quantencomputers ist daher die universellen Gatter, so
wie die Bedingungen zur Initialisierung und Auslesen der Quantenbits und nuklearen
Quantenbits mit hoher Güte zu erreichen.
Grundlagen:
Der Hamiltonian für NV-Zentren
[0315] Der Hamiltonian für NV-Zentren als Quantenbits lautet:

[0316] Hierbei stehen
- D
- für die Nullfeldaufspaltung,
- γNV
- für das gryromagnetisches Verhältnis des NV-Zentrums,
- m
- für die Quantenzahl,
- B
- für eine externes, auf das NV-Zentrum einwirkendes Magnetfeld in NV-Achse.
[0317] Ist sich das externe auf das NV-Zentrum einwirkende Magnetfeld nicht in Richtung
der NV-Achse ausgerichtet, so ist typischerweise m keine gute Quantenzahl aufgrund
von Interband-Mixing.
Der Hamiltonian für Atomkerne als nukleare Quantenbits
[0318] Der Hamiltonian für Atomkerne als nukleare Quantenbits umfasst einen Zeeman-Anteil
und ggf. einen Quadrupolanteil (z.B.
14N). Der Hamiltonian für Atomkerne als nukleare Quantenbits lautet:

[0319] Hierbei stehen
- γ
- für das gyromagnetisches Verhältnis,
- I
- für die magnetische Quantenzahl,
- B
- für das externe, auf den nuklearen Spin einwirkende Magnetfeld,
- Q
- Für den Quadrupol Anteil unabhängig von B
- HNV_Kern
- Bestimmt die Kopplungsstärke zwischen Kern und NV durch Hyperfein-WW. Der Hyperfeinterm
kann in einen parallelen Anteil und senkrechten Anteil gespalten werden. Für die Verschiebung
ist nur der parallele Term wichtig.
[0320] Das hier vorgelegte Dokumente bezeichnet zur besseren Unterscheidung für Atomkerne
deren magnetische Quantenzahl min dem hier vorgelegten Dokument mit I.
[0321] Zur magnetischen Quantenzahl m des negative geladenen NV-Zentrums
[0322] Die magnetische Quantenzahl m des negative geladenen NV- Zentrums, kann die drei
Werte -1, 0, +1 annehmen. Für m=0 ist erzeugt das NV-Zentrum kein Magnetfeld! Der
Zustand NV
0 hat nur einen Single Zustand.
[0323] Das hier vorgelegte Dokument benennet als typischen Wert des gyromagnetischen Verhältnisses
γ
NV= 28,130 MHz/mT. Das hier vorgelegte Dokument benennet als typischen Wert der Nullfeldaufspaltung
D=2,87 GHz.
Magnetische Quantenzahl I der Kerne:
[0324] Die NV-Zentren sin ein einen Diamantkristall eingebettet der im Wesentlichen Kohlenstoffatome
in Form von im Wesentlichen
12C-Isotopen ohne Spin und ohne magnetisches Moment umfasst. Einige wenige Atome im
Diamantgitter des Diamantkristalls sind optional
13C-Isotope.
13C-Isotope haben die Spin -1/2 bzw. +1/2. Die
13C-Isotope haben typischerweise kein Quadrupolmoment. Für m=0 ist daher bei
13C-Atomkernen, die stark mit dem NV-zentrum gekoppelt sind, und einem geringen externen
Magnetfeld die Zeeman Komponente durch das externe magnetische Feld gegenüber der
Hyperfein-Wechselwirkung vernachlässigbar. Im Sinne des hier vorgelegten Dokuments
ist ein geringes externes Magnetfeld ein Magnetfeld mit einer magnetischen Flussdichte
am Ort des betreffenden nuklearen Quantenbits, als am Ort des betreffenden nuklearen
Spins, kleiner als 100mT. Da der Atomkern der eines Quantenbits nur einen Dipolanteil
besitzt, zeigt der Atomkern des nuklearen Quantenbits typischerweise keine Wechselwirkung
mit dem ihm zugeordneten mit dem NV-Zentrum, wenn das NV-Zentrum sich in einem Zustand
befindet, in dem es die Quantenzahl m=0 aufweist.
[0325] Das hier vorgelegte Dokument benennet als typischen Wert für das gyromagnetisches
Verhältnis eines Atomkerns eines
13C-Isotops, das der Quantencomputer als nukleares Quantenbit nutzt, γ
13C=10,7 kHz/mT.
[0326] Das hier vorgelegte Dokument benennet als typischen Wert für den Quadrupol Anteil
Q unabhängig von B eines
13C-Isotops, das der Quantencomputer als nukleares Quantenbit nutzt, Q=0.
[0327] Der Übergang der Zustände z.B. m=0 nach m=1 wird durch die Rabi-Frequenz Ω beschrieben.
Dabei gilt:

[0328] Hierbei ist B
0 die magnetischen Komponente der in das jeweilige Quantenbit des Quantencomputer eingestrahlten
elektromagnetischen HF-Welle (englisch: RF) mit der Resonanzfrequenz, die sich aus
der Aufspaltung der Zustände ergibt. Dieses Feld ist ein Vektorfeld. Der Quantencomputer
muss die Richtung des Feldes bei der Erzeugung der HF-Welle an die Ausrichtung der
Leiterbahn angepasst werden. Der Quantencomputer nutzt zur Ansteuerung der jeweiligen
nuklearen Spins der Atomkerne (
13C-Isotope) typischer weise RF (Radiofrequenz). Der Quantencomputer nutzt optional
zur Ansteuerung der jeweiligen NV-Zentren MW(Mikrowellen).
[0329] Die Stärke der Hyperfeinwechselwirkung abhängig von der Gitterposition der nuklearen
Spins relativ zum Stickstoffatom (N) und zur Fehlstelle (V) innerhalb des Diamantgitters.
Das hier vorgelegte Dokument benennt für stark gekoppelte Kerne folgende beispielhaften
Werte für die Radiofrequenz der elektromagnetischen Strahlung zur Kopplung des NV-Zentrum
mit dem nuklearen Spin des jeweils zugeordneten gekoppelten Kerns, den der Quantencomputer
als nukleares Quantenbit nutzt, je nach Gitterposition (siehe Figur 18):
126 MHz (J-Position direkt neben dem Stickstoff), 13,8 MHz (A-Position), 13,2 MHz
(B-Position), 6.5 MHz (D-Position), 4,2 MHz (E-Position, F-Position), 2,6 MHz (G-Position,
H-Position), 0.8 MHz (schwach gekoppelt)
[0330] Das hier vorgestellte Dokument weist ausdrücklich darauf hin, dass der Quantencomputer
im späteren Betrieb die Zeeman Aufspaltung je nach Ausrichtung der
13C-Isotope relativ zum NV-Zentrum hinzuaddieren oder subtrahieren muss. Das hier vorgestellte
Dokument schlägt daher vor, in einer Initialisierungsphase des Quantencomputers die
Werte für die Zeemann-Aufspaltung zu ermitteln und diese Werte und/oder die Summen
bzw. Differenzwerte in einem Speicher der Steuervorrichtung (µC) des Quantencomputers
(QC) abzulegen und für den Betrieb des Quantencomputers (QC) bereitzuhalten. Im Zuge
der Ausarbeitung der hier vorgestellten technischen Lehre wurde ermittelt, dass die
Zeeman Aufspaltung bei einem Magnetfeld mit einer magnetischen Flussdichte von 50mT
am Ort des Paars aus NV-Zentrum und nuklearem Spin typischerweise ca. 0.5 MHz beträgt.
[0331] Neben den bereits erwähnten
13C-Kohlenstoff-Isotopen, deren nukleare Spins der Quantencomputer mittels der NV-Zentren
basierenden Quantenbits als nukleare Quantenbits nutzen kann, kann der Quantencomputer
auch die nuklearen Spins der Stickstoffatome der NV-Zentren als nukleare Quantenbits
nutzen.
[0332] Das
14N-Stickstoff-Isotop besitzt neben dem Dipolanteil auch einen Quadrupolanteil und wechselwirkt
mit der Elektronenspin der Elektronenkonfiguration des zugeordneten NV-Zentrums auch
im m=0 Zustand dieses NV-Zentrums.
[0333] Das hier vorgelegte Dokument benennet als typischen Wert für das gyromagnetisches
Verhältnis eines Atomkerns eines
14N-Stickstoff-Isotops, das der Quantencomputer als nukleares Quantenbit nutzt, γ
14N=3,07 kHz/mT.
[0334] Das hier vorgelegte Dokument benennet als typischen Wert für den Quadrupol Anteil
Q unabhängig von B eines
14N-Stickstoff-Isotops, das der Quantencomputer als nukleares Quantenbit nutzt,
Q.= 4945 kHz
[0335] Figur 19 zeigt die Verschiebung der Energieaufspaltung durch Hyperfein-WW hf Zeeman,
nZ und Quadrupol Q.
Q= Quadrupol Anteil
hf= Hyperfeinwechselwirkung
nZ=nuklearer Zeeman Aufspaltung
[0336] Das hier vorgelegte Dokument weist explizit darauf hin, dass für den Zustand des
NV-Zentrums mit der Quantenzahl m=0 typischerweise keine Hyperfein-Wechselwirkung
stattfindet.
Kopplung
[0337] Das hier vorgelegte Dokument unterscheidet zwischen stark an das zugeordnete NV-Zentrum
über ihren nuklearen Spin gekoppelten Atomkernen und schwach über ihren nuklearen
Spin an das NV-zentrum gekoppelten Atomkernen.
[0338] Stark an das zugeordnete NV-Zentrum gekoppelte Atomkerne definieren sich durch eine
größere Kopplungsstärke (in MHz*h) gegenüber der Linienbreite der Resonanzline des
NV-Zentrum beim Übergang von m=0 nach m=1 (in MHz*h). h ist das Planck'sche Wirkungsquantum.
[0339] Die Einordnung der Kopplungsstärke bezieht sich daher immer auf die minimale Linienbreite
der Resonanzlinie des jeweiligen NV-Zentrums. Während die Kopplungsstärke zwischen
dem nuklearen Spin des Atomkerns und dem Elektronenspin des NV-Zentrums von der Position
des nuklearen Spins des Atomkerns relativ zum NV-Zentrum und vom Abstand des dem nuklearen
Spins des Atomkerns zum NV-Zentrum im Kristallgitter des Diamantkristalls zusammenhängt
und nicht veränderbar ist, kann die Linienbreite der Resonanzlinie zwischen zwei definierten
Zuständen, abhängig von der Amplitude, Zeitdauer der Einwirkung, Form usw. vergrößert
werden. Die minimal erreichbare Linienbreite (Lebensdauer der Zustandes) wird beeinflusst
durch die Kristalleigenschaften, die Temperatur des Kristalls und die magnetischen
Spins im Umfeld des NV-Zentrums und der zugeordneten nuklearen Spins der nuklearen
Quantenbits, sowie durch allgemein extern als auch intern alternierende Magnetfelder.
[0340] Im Wesentlichen beeinflusst die Hyperfein-Wechselwirkung des NV-Zentrums beeinflusst
(Hyperfein-WW> Linienbreite) in einem kleinen oder moderaten Magnetfeld (<300-500
mT abhängig von der Kopplungsstärke) die Kopplungsstärke stark gekoppelter nuklearer
Spins von Atomkernen. Die vom Quantencomputer ausgeführten Gatter sind daher direkt
abhängig von dem Spin Zustand der mit den nuklearen gekoppelten NV-Zentren. Man bezeichnet
diesen Bereich auch als Freezing-Zone. Da Kernspin-Kernspin Quantenbit-Flips, die
zu einer Dekohärenz führen können, durch die NV-Zentren mit m=+1, m=-1 fast vollständig
unterdrückt werden (Energieverschiebung zwischen den Spins). Die nuklearen Spins der
als nukleare Quantenbits genutzten Atomkerne sind für einen Zustand des ihnen zugeordneten
NV-Zentrums mit m=0 eingefroren. Für einen solchen Zustand des NV-Zentrums mit m=0
kann ein ausreichend starkes externes Magnetfeld diese nuklearen Spin-Quantenbit-Flips
verhindern.
[0341] Die direkte Kopplung zwischen den nuklearen Spins der Atomkerne ist gering. Die direkte
Kopplung zwischen den nuklearen Spins der Atomkerne ist gering gegenüber der Kopplung
zwischen dem jeweiligen Atomkern zugeordneten NV-Zentrum und dem Spin dieses Atomkerns.
Die direkte Kopplung zwischen den nuklearen Spins der Atomkerne untereinander erfolgt
daher auf langen Zeitskalen µs- Bereich bis ms-Bereich. Bei der Ausarbeitung der technischen
Lehre des hier vorgestellten Dokuments wurde erkannt, dass der Einfluss der direkten
Kopplung zwischen den nuklearen Spins der Atomkerne im Allgemeinen vernachlässigt
werden kann.
[0342] Für schwach an das jeweilige NV-Zentrum gekoppelten nuklearen Spins solcher schwach
gekoppelter Atomkerne der nuklearen Quantenbits ist die Aufspaltung durch die Hyperfein-Wechselwirkung
vernachlässigbar gegenüber der Wirkung des externen Magnetfeldes. Die schwachgekoppelten
Atomkerne verhalten sich in diesem Punkt also genau umgekehrt als die stark gekoppelten
Atomkerne.
[0343] Das hier vorgeschlagene Dokument schlägt somit einen Quantencomputer vor, der NV-Zentren
in Diamant als Quantenbits umfasst und
stark an NV-Zentren gebundene nukleare Spins stark an diese NV-Zentren gekoppelter
Atomkerne als nukleare Quantenbits, die die hier vorgelegte Schrift im Folgenden als
starke nukleare Quantenbits bezeichnet, umfasst und
schwach an NV-Zentren gebundene nukleare Spins schwach an diese NV-Zentren gekoppelter
Atomkerne als nukleare Quantenbits, die die hier vorgelegte Schrift im Folgenden als
schwache nukleare Quantenbits bezeichnet, umfasst.
[0344] Die Resonanzenergie für die Kopplung dieser schwach gekoppelten nuklearen Spins dieser
schwach an das jeweilige NV-zentrum gekoppelte Atomkerne ist somit nur schwach von
dem jeweiligen Spinzustand der Elektronenkonfiguration des jeweils mit diesem nuklearen
Spin schwach gekoppelten NV-Zentrums abhängig.
Initialisierung
[0345] Im Folgenden erfolgt eine Erläuterung eines optionalen Vorgangs zur Initialisierung
eines Quantencomputers:
Die Initialisierung der NV-Zentren optional erfolgt über einen Laserpuls als Pumpstrahlung
mit einer definierten zeitlichen Länge und Intensität. Diese zeitliche Länge hängt
von der Einkopplung des Laser-Lichtes des Lasers ab und damit von der Tiefe der NV-Zentren
im Substrat von der Oberfläche des Diamantkristalls aus gemessen. Außerdem beeinflussen
die Fokussierungsbedingungen die Intensität der Pumpstrahlung des Lasers am Ort des
jeweiligen NV-Zentrums. Da das NV-Zentrum einen Dipol bildet, ist der Polarisationswinkel
ein weiterer bestimmender Faktor. Das NV-Zentrum (gebildet aus einen Stickstoffatom
N- und einer Fehlstelle V) definiert eine NV-Zentrums-Achse. Bei der Ausarbeitung
der technischen Lehre dieses Dokuments wurde linear polarisiertes Licht als Pumpstrahlung
für die NV-Zentren eingesetzt. Sowohl die lineare Polarisation des eingestrahlten
Lichtes sollte optional senkrecht zur NV-Zentrumsachse stehen. Ein Ansprechen mit
zirkular polarisiertem Licht ist auch möglich, wenn der Pointing-Vektor des Lichts
parallel zur Achse des NV-Zentrums steht. In dem Fall können zwei Drehungen gleichzeitig
ausgeführt werden. Die vom NV-Zentrum ggf. abgestrahlte Fluoreszenzstrahlung weist
typischerweise eine lineare Polarisation mit einer Polarisationsrichtung senkrecht
zur NV-Zentrumsachse auf. Optional ist die Mikrowellenstrahlung zur Manipulation des
Elektronenspins der Elektronenkonfiguration des NV-Zentrums linear polarisiert, wobei
auch hier die Polarisationsrichtung optional senkrecht zur NV-Zentrumsachse steht.
Wie zuvor kann auch hier eine Manipulation mit zirkularpolarisierten elektromagnetischen
Wellen (Mikrowelle) erfolgen, deren Pointing-Vektor parallel zur NV-Zentrumsachse
liegt. In dem Fall kann die Anregung von m=-1 nach m=0 von der Anregung von m=0 nach
m=+1 unterschieden werden. Dies kann über eine Cross-Bar-Struktur über dem betreffenden
NV-Zentrum mit geeignet phasenverschobenen modulierten Strömen erreicht werden.
[0346] Eine Manipulation eines Paar aus NV-Zentrum und einem nuklearen Spin kann bei geeigneter
Lage und Orientierung des nuklearen Spins relativ zum NV-Zentrum mit zirkularpolarisierten
elektromagnetischen Wellen (Radiowelle) erfolgen, deren Pointing-Vektor parallel zur
NV-Zentrumsachse liegt. In dem Fall kann die Anregung von m=-1 nach m=0 von der Anregung
von m=0 nach m=+1 unterschieden werden. Dies kann über eine Cross-Bar-Struktur über
dem betreffenden NV-Zentrum mit geeignet phasenverschobenen modulierten Strömen erreicht
werden. Kerne mit Spin I=1/2 oder I=-1/2 kann die Manipulation mit linearpolarisierten
elektromagnetischen Wellen erfolgen. Bei zirkularpolarisieren elektromagnetischen
Wellen reagiert der Kerne mit Spin I=1/2 oder I=-1/2 nur auf den entsprechenden linear
polarisierten Anteil.
[0347] Eine verbesserte Ein- und Auskopplung des Lichtes kann beispielsweise durch µ Linsen
oder Pillars erfolgen. Optional weist der Quantencomputer zwischen der Oberfläche
des Diamantkristalls und der Lichtquelle für die Erzeugung der Pumpstrahlung, also
beispielsweise zwischen der Oberfläche des Diamantkristalls und dem Laser zur Erzeugung
des Laserpulses optische Funktionselemente, wie Linsen, Spiegel, Blenden, photonische
Kristalle, optische Funktionselemente der diffraktiven und/oder digitalen Optik, Bragg-Filter,
Filter, Lichtwellenleiter, Wellenkoppler, Zirkulatoren, Richtkoppler, Anpassschichten
etc. auf, die die Einkopplung und/oder Auskopplung verbessern.
[0348] Die Resonanzlinenbreite des Zustandes des jeweiligen NV-Zentrums wird durch die eingestrahlte
Leistung beeinflusst. Um eine optimale Linienbreite zu erreichen, sollte die Leistung
10 µWatt erfahrungsgemäß nicht überschreiten. Eine Laser Pulsdauer von 3-10 µs hat
sich bei der Ausarbeitung der technischen Lehrer in experimentellen Versuchen als
in dem verwenden beispielhaften Aufbau optimal für die Initialisierung der NV-Zentren
erwiesen.
[0349] Die Initialisierung der als nukleare Quantenbits des Quantencomputers verwendeten
nuklearen Spins der betreffenden Atomkerne kann der Quantencomputer auf sehr unterschiedliche
Arten vornehmen. Gemäß der technischen Lehre des hier vorgelegten Dokuments erscheinen
derzeit folgende beispielhaften Methoden am erfolgversprechendsten:
- a) SWOP des Quantenzustands des NV-Zentrums mit dem Quantenzustand des nuklearen Spins
eines nuklearen Quantenbits unter Hartmann-Hahn Bedingungen (Erklärung folgt),
- b) CROT auf den Quantenzustand des NV-Zentrums des Quantenbits, CROT auf das den Quantenzustand
des nuklearen Kerns des Atomkerns des nuklearen Quantenbits und Laserpulse zur Re-Initialisierung
des Quantenzustand der Elektronenkonfiguration des NV-Zentrums (Einseitiger SWOP)
- c) Quantenbit-Flips im ESLAC (excited-state level anti-crossing) und GSLAC (ground-state
level anticrossing) (Hyperpolarisation) (Erklärung folgt).
[0350] Beim ersten Verfahren a) überträgt bei einem SWOP des Quantenzustands des NV-Zentrums
mit dem Quantenzustand des nuklearen Spins eines nuklearen Quantenbits unter Hartmann-Hahn
Bedingungen der Quantencomputer unter einer Hartmann-Hahn (HH) Bedingung, die Information
des Quantenzustands des NV-Zentrums auf den Quantenzustand des nuklearen Spins des
betreffenden jeweiligen Atomkerns. Hierbei setzt der Quantencomputer das NV-Zentrum
durch ein Clifford Gatter (Paul: Y) als (π/2)-Puls und anschießenden Clifford Gatter
(Paul: X). Dies führt dazu, dass die Ausrichtung des Spins des Elektrons des NV-Zentrums
mit einer Rabi-Frequenz (Spinlock) rotiert. Die Rabi-Frequenz wird durch Einstellung
des Magnetfelds so eingestellt, dass die Rabi-Frequenz in Resonanz mit der Lamor-Frequenz
des nuklearen Spins des Atomkerns liegt, so dass ein definierter Spin-Spin-SWAP (Spin-Austausch)
stattfinden kann. Der Übergang des Spin-Spin-Swaps ist dabei wieder durch eine Zeitkonstante
als Kopplungskonstante gekennzeichnet. Damit wird ein teilweiser Spin-Spin-Swap steuerbar.
(z.B. 50% Spin-Austausch).
[0351] Dieses Verfahren kann besonders wirksam sein für die Kopplung zwischen NV-Zentren
und schwach an diese gekoppelte nukleare Spins.
[0352] Das hier vorgelegte Dokument schlägt also optional einen Quantencomputer vor, der
NV-Zentren als Quantenbits umfasst und stark an NV-Zentren von Quantenbits gekoppelte
stark gekoppelte nukleare Spins als stark gekoppelte nukleare Quantenbits umfasst
und schwach an NV-Zentren von Quantenbits gekoppelte schwach gekoppelte nukleare Spins
als schwach gekoppelte nukleare Quantenbits umfasst, wobei der Quantencomputer dazu
eingerichtet ist, ein NV-Zentrum eines Quantenbits mit einem schwach gekoppelten nuklearen
Spins als schwach gekoppelten nuklearen Quantenbit dadurch zu koppeln, dass er mittels
eines Clifford Gatter (Paul: Y) als (π/2)-Puls und durch Einstellung des Magnetfelds
und/oder durch Einstellung der Amplitude der Mikrowellenstrahlung des Y- Clifford
Gatters die Rabi-Frequenz des Elektronenspins mit der Lamor-Frequenz des nuklearen
Spins im Wesentlichen in Übereinstimmung bringt, wobei im Wesentlichen bedeutet, dass
dies einen Spin-Spin-Austausch ermöglicht. Das hier vorgelegte Dokument schlägt vor,
in der jeweiligen Konstruktion des jeweiligen Quantencomputers im Rahmen einer Nacharbeit
die notwendige Präzision jeweils zu bestimmen.
[0353] Anschließend re-initialisiert der Quantencomputer das NV-Zentrum durch einen Laserpuls
der Pumpstrahlung der Lichtquelle (Laser). Dieses Verfahren ist für schwach an das
NV-Zentrum gekoppelte nukleare Spins schwach gekoppelter Atomkerne geeignet.
[0354] Das zweite Verfahren b) dient zum Initialisieren stark an das NV-Zentrum gekoppelter
nuklearer Spins von Atomkernen nuklearer Quantenbits: Der Quantencomputer führt ein
CNOT auf das NV-Zentrum in Abhängig vom Quantenzustand des stark gekoppelten nuklearen
Spins des stark gekoppelten Atomkerns des nuklearen Quantenbits durch. Sollte sich
der Quantenzustand des stark gekoppelten nuklearen Spins des stark gekoppelten Atomkerns
des nuklearen Quantenbits im falschen Quantenzustand befinden, findet der Übergang
statt. Sollte sich der Quantenzustand des stark gekoppelten nuklearen Spins des stark
gekoppelten Atomkerns des nuklearen Quantenbits nicht im falschen Quantenzustand befinden,
findet der Übergang nicht statt. Sollte sich der Quantenzustand des stark gekoppelten
nuklearen Spins des stark gekoppelten Atomkerns des nuklearen Quantenbits im falschen
Quantenzustand befinden, kann das CNOT auf den nuklearen Spin des stark gekoppelten
Atomkerns des nuklearen Quantenbits stattfinden und der Quantencomputer dreht den
stak gekoppelten nuklearen Spin des stark gekoppelten Atomkerns des nuklearen Quantenbits
mittels Manipulation durch das NV-Zentrum des Quantenbits. Anschließend initialisiert
der Quantencomputer das NV-Zentrum durch einen Laserpuls.
[0355] Im dritten Verfahren c) führt der Quantencomputer werden Spinflips im "exciting state
anti level crossing" (ESLAC) durch. Der Quantencomputer stellt eine magnetische Flussdichte
ein, bei der sich im angeregten Zustand des NV-zentrums die Quantenzustände mit m=0
und mit m=-1 energetisch entartet sind. Die nuklearen Spins der Atomkerne der nuklearen
Quantenbits heben diese Entartung jedoch auf und es können dann Spin-Spin Flips zwischen
den nuklearen Spins der Atomkerne der nuklearen Quantenbits des Quantencomputers und
dem Spin der jeweiligen Elektronenkonfiguration des jeweiligen NV-Zentrums stattfinden.
Diese Spin-Flips führen zu einer Polarisation der nuklearen Spins der Atomkerne der
nuklearen Quantenbits, die mit diesem NV-Zentrum koppeln. In Abhängigkeit vom Magnetfeld
kann diese Polarisation dabei positiv (spin-up) oder negativ (spin-down) sein. Leider
gelingt diese Art der Initialisierung derzeit nur bei stark gekoppelten Kernen.
[0356] Um die Polarisation zu erreichen, muss der Quantencomputer die magnetische Flussdichte
des Magnetfelds optimal zu Achse des jeweiligen NV-Zentrums (z-Achse) ausrichten.
Hierzu stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Die einfachste ist, dass der Quantencomputer
die Lichtintensität des NV-Zentrums unter Änderung der Ausrichtung des Flussdichte
des Magnetfelds maximiert, wobei der Quantencomputer den Betrag der Flussdichte konstant
hält. Optional ermittelt der Quantencomputer die Ausrichtung der magnetischen Flussdichte
mittels der Resonanzline des NV-Übergangs beispielsweise vom Quantenzustand m=0 zu
m=1 der Elektronenkonfiguration des NV-Zentrums. Dies kann der Quantencomputer mit
Ramsey-Sequenzen erreichen.
Auslesen
[0357] Im folgenden wird ein Vorgang zum Auslesen der Quantenbits gemäß einer optionalen
Ausführungsform vorgeschlagen:
Der Quantencomputer liest die Quantenzustände eines NV-Zentrums und der diesem NV-Zentrum
zugeordneten nuklearen Spins mittels des NV-Zentrums durch. Dabei unterscheidet der
Quantencomputer, ob sich das NV-Zentrum in m=0 oder m=+-1 Quantenzustand befindet.
[0358] Befindet sich das NV-Zentrum im m=-1 oder m=+1 Quantenzustand kann der Quantencomputer
mittels eines Laserpuls der Lichtquelle als Pumpstrahlungsquelle mit Pumpstrahlungswellenlänge
λ
pmp das NV-Zentrum anregen. Der angeregte Zustand des NV-Zentrums kann nun jedoch über
zwei Wege zerfallen: In 70% der Fälle und mit einer Lebensdauer von ca. 10ns erfolgt
die Abregung des angeregten Zustands des NV-Zentrums in dem m-1 Grundzustand durch
Aussendung eines Photons. In diesem Fall regt der Laser als Lichtquelle als Pumpstrahlungsquelle
mit Pumpstrahlungswellenlänge λ
pmp den Quantenzustand des NV-Zentrums sofort wieder an. Mit einer Wahrscheinlichkeit
von 30% führt dann das NV-Zentrum einen verbotenen Interbandübergang vom Triplett
S=1 zum Singulett S=0 Zustand durch. Dieser Quantenzustand ist metastabil und mit
einer Lebensdauer von ca. 100-300ns um eine Größenordnung länger stabil als der direkte
Zerfall in den Grundzustand. Nach dieser Zeit zerfällt der Quantenzustand des NV-Zentrums
zurück in den Triplett-Zustand (m=0). Dieser Übergang des Quantenzustands des NV-Zentrums
findet strahlungslos statt.
[0359] Für dem m=0 Zustand ist dieser Übergang zum Singulett unterdrückt, das NV-Zentrum
fällt unter Aussendung eines Photon mit der Wellenlänge 636-700 nm zurück in dem Grundzustand
bei m=0 und wird durch den Laser fortwährend wieder angeregt.
[0360] Da der metastabile Zustand um ca. eine Größenordnung zeitlich länger stabil ist als
der strahlende Übergang, kann zwischen m=0 und m=-1,+1 ,aufgrund der unterschiedlichen
Anzahl an Photonen pro Laserpuls, unterschieden werden. Der durch den Quantencomputer
beobachtbare Kontrast ergibt sich aus dem Verhältnis der beiden verschiedenen Lebensdauern
und entspricht einem Faktor 10-30 für die ersten 300-500 ns. Pro Laserpuls kann der
Quantencomputer ca. 0.8 Photonen -unter idealen Bedingungen- für den Quantenzustand
m=0 des NV-Zentrums bestimmen. Die Anzahl der Photonen für m=-1 oder m=+1 beträgt
unter diesen Bedingungen < 0.1 Photonen pro Laserpuls. Der Quantencomputer führt daher
optional jede Messung eines Quantenzustands eines NV-Zentrums ca. 1000-5000mal wiederholt
durch, um die notwendige Anzahl an Ergebnissen für eine sichere statistische Auswertung
und für eine sichere Ermittlung eines Quantenzustands zu erreichen. Die optimale Laserleistung
bei der Abstrahlung der Laserpulse durch die Lichtquelle (Pumpstrahlungsquelle) ermittelt
der Quantencomputer in einer Initialisierungsphase optional durch Ermittlung einer
Sättigungskurve und Extraktion dieser optimalen Laserleistung.
[0361] Es gibt verscheidende Möglichkeiten den Kontrast zu erhöhen. Eine erste Methode basiert
auf der Möglichkeit den nuklearen Spin des
14N-Stickstoff-Atomkerns des NV-Zentrums zu nutzen (Dieser steht dann nicht mehr als
Qubit zur Verfügung). Im ESLAC findet ein Flip zwischen dem nuklearen Spin des
14N-Stickstoff-Atomkerns des NV-Zentrums und dem Elektronenspin der Elektronenkonfiguration
des NV-Zentrums statt. Dieser Flip führt zu einer Umwandlung des Quantenzustands der
Elektronenkonfiguration des NV-Zentrums vom Quantenzustand mit m=-1 zum Quantenzustand
mit m=0 oder vom Quantenzustand mit m=0 zum Quantenzustand mit m=+1. Ist der nukleare
Spin des
14N-Stickstoff-Atoms des NV-Zentrums im I=-1 Zustand werden somit 2 Flips benötigt um
den nuklearen Spin des
14N-Stickstoff-Atoms des NV-Zentrums in den stabilen I=+1 zu überführen. Bindet man
das
14N als Ancilla Qubit ein, so vergrößert diese Einbindung die Dunkelphase des NV-Zentrums
um einen Faktor 3 und erhöht damit den Kontrast zwischen den Quantenzuständen der
Elektronenkonfiguration des NV-Zentrums mit m=0 gegenüber m=-1 ebenfalls um das Dreifache
pro Laserpuls.
[0362] Das Auslesen der Quantenzustände der nuklearen Spins der Atomkerne der nuklearen
Quantenbits führt der Quantencomputer im zweiten Schritt über ein vorgeschaltetes
primitives CROT Gatter für das NV-Zentrum abhängig von den jeweiligen Kernzuständen
s.u.
[0363] Der Quantencomputer führt optional eine Quantencomputerberechnung mehrfach zur Fehlerkorrektur
durch. Hierbei sollte der Quantencomputer die CROT alternierend in stochastisch oder
zumindest jeweils bei jeder neuen Quantencomputerberechnung neu festgelegten Reihenfolge
ausführen, um die Fidelity zu erhöhen. Alle Quantenzustände stark gekoppelter Spins
von Atomkernen starkgekoppelter nuklearer Quantenbits überprüft der Quantencomputer
optional mittels einer entsprechende CROT-Operation des NV-Zentrums . Optional steuert
der Quantencomputer mehrere Frequenzen gleichzeitig an. Die entsprechenden Signale
können durch Fourier-Transformation mehrerer Signale vom Zeitbereich in den Frequenzbereich,
anschließender Summierung im Frequenzbereich zu eine, Summensignal und Rücktransformation
in den Zeitbereich berechnet und dann entsprechend am Ort des NV-Zentrums erzeugt
werden. Der Quantencomputer benötigt somit für das Auslesen der nuklearen Quantenzustände
von 3 nuklearen Spins von 3 Atomkernen dreier nuklearer Quantenbits 2
3=8 CROT-Gatter um Kombinationen von Quantenzuständen zu überprüfen. Befinden sich
die Kerne in einem dieser 2
3 Kombinationen von Quantenzuständen dieser drei Quantenbits, so erfolgt der NV-Übergang
des NV-Zentrums und kann als solcher detektiert werden.
Gatter für NV-Kern Systeme mit stark gekoppelten Kernen:
[0364] Systeme mit stark an die Elektronenkonfiguration eines NV-Zentrums gekoppelten nuklearen
Spins von Atomkernen der nuklearen Quantenbits des Quantencomputers sind die Gatter
Operationen der gekoppelten nuklearen Spins der Atomkerne der nuklearen Quantenbits
immer abhängig von dem Quantenzustand des Elektronenspins der Elektronenkonfiguration
des NV-Zentrums und umgekehrt. Dagegen sind die Operationen der stark gekoppelten
nuklearen Spins der Atomkerne der nuklearen Quantenbits nicht zwingend abhängig von
dem Zustand anderer stark gekoppelter nuklearer Spins der Atomkerne der nuklearen
Quantenbits.
[0365] Die sich hieraus ergebene primitive Gatter sind daher immer konditionelle Rotationen:
- a) CROTK der Kerne in Abhängigkeit vom NV.
- b) CROTNV des NV-Zentrum abhängig von allen Quantenzuständen aller stark gekoppelter nuklearer
Spins der Atomkerne stark gekoppelter nuklearer Quantenbits.
[0366] Definiert die Achse des NV-zentrums (NV-Achse) die z-Achse, können die Rotationen
über die x-Achse und y-Achse erfolgen. Eine Rotation in y zeichnet sich durch eine
Phasenverschiebung um 90° gegenüber x Rotationen aus. Die Phasenlage wird, wie oben
beschrieben, durch die ersten Gatter definiert (Die Lage des Koordinatensystem ist
symmetrisch um die z-Achse und damit beliebig.)
[0367] Eine Rotation über die z-Achse wird durch eine Kombination von 3 Rotationen erreicht
CROT
_Z(θ) = CROT
_Y(-π/2) CROT
_X(θ) CROT
_Y(π/2) wie bereits oben beschrieben.
[0368] Mit den beiden primitiven Gattern kann der Quantencomputer nun alle universellen
Gatter erzeugen:
Dies soll an den folgenden Beispielen dargestellt werden:
Annahme: Magnetfeld B in z-Richtung mit B=51 mT (ESLAC). Es sollen sich zwei
13C-Atomkerne auf dem 3. Gitterplatz (13.8 MHz) und 5. Gitterplatz (4.2 MHz) relativ
zum NV-Zentrum befinden. Außerdem kann die Elektronenkonfiguration des NV-Zentrums
mit einem
14N- Stickstoffkern Kern des NV-zentrums koppeln.
[0369] Der Quantencomputer verwendet den Spinzustand der Elektronenkonfiguration der NV-Zentrums
für m=0 und m=-1. Der Quantencomputer verwendet die nuklearen Quantenzustände des
14N-Stickstoffatoms des NV-Zentrums mit nuklearen Quantenzuständen I=0 und I=+1 als
nukleares Quantenbit. Der Quantencomputer verwendet die nuklearen Quantenzustände
des
13C-Isotops im Umfeld des NV-Zentrums mit nuklearen Quantenzuständen I=-1/2 und +1/2
als weitere nukleare Quantenbits. Der Quantencomputer führt die Initialisierung des
Spinzustands der Elektronenkonfiguration der NV-Zentrums und der nuklearen Quantenzustände
der nuklearen Spins der nuklearen Quantenbits durch den Laserpuls der Pumpstrahlungsquelle
LD mit Pumpstrahlungswellenlänge λ
pmp aus.
[0370] Es ergeben sich somit folgende Gatteroperationen durch Rotation um einen Winkel θ
in der Bloch Kugel. θ ist durch die Amplitude und der Länge des RF- bzw. MW-Feldes
(und damit der Rabi-Frequenz) definiert. Die Leiterbahnen- und Polarisationsrichtung
sowie das Magnetfeld seien optimal eingerichtet. Im ESLAC sind das
14N-Stickstoff-Atom als nukleares Quantenbit auf I=+1 und die
13C-Kohlenstoffisotope als nukleare Quantenbits auf I=+1/2 polarisiert.
[0371] Typische Periodendauern der Rabi-Oszillation für 200mV Eingang und 40dB Verstärkung
sind wie folgt:
| NV |
300ns |
| 13C_1 mit 13.8 MHz |
13us |
| 13C_2 mit 4,2 MHz |
70us |
| 14N bei 2.94MHz |
40us |
[0372] Aus diesen Werte und den oben genannten Grundlagen ergeben sich nun folgende primitive
Gatter:
Für die nuklearen Quantenbits für das zugeordnete NV-Zentrum im m=-1 Quantenzustand
ergeben sich folgen RF Puls Frequenzen:
| 13C_1 |
CROT mit 13.3 MHz (π=7us) |
| 13C_2 |
CROT mit 4.7 MHz (π=35us) |
| 14N |
CROT mit 2.94 MHz (π=20us) |
[0373] Für die nuklearen Quantenbits für das zugeordnete NV-Zentrum im m=0 Quantenzustand
ergeben sich folgen RF Puls Frequenzen:
| 14N: |
CROT mit 5.1 MHz (π=20us). |
| 13C: |
Zustand kann nicht verändert werden. |
[0374] Für das NV-Zentrum sind 8 Resonanzenergien entsprechend der Kombination für die Spinzustände
der gekoppelten nuklearen Spins der nuklearen Quantenbits zu berücksichtigen. Die
sich hieraus ergebenen Frequenzen für den MW-Puls sind notwendig um den Quantenzustand
der Elektronenkonfiguration des NV-Zentrums von m=0 nach m=-1 zu treiben. Dabei sind
die Rabi-Frequenz unabhängig von dem Kernzuständen und die Pulslängen für alle Kern-Spinzustände
der gekoppelten nuklearen Quantenbits identisch. Die hier angegebene Zustände entsprechenden
Kernzuständen für
13C
_1,
13C
_2,
14N.
[0375] Die folgende Tabelle gibt beispielhafte CROT-Frequenzen (MHz) für verschiedene Kernspin
Zustände an, wie sie bei der Ausarbeitung der technischen Lehre dieser Offenlegung
ermittelt wurden:
| 000> |
1400,0 MHz |
| 001> |
1397,06 MHz |
| 010> |
1404,7 MHz |
| 011> |
1401,76 MHz |
| 100> |
1413,2 MHz |
| 101> |
1410,26 MHz |
| 110>. |
1417,9 MHz |
| 111 >. |
1414,96 MHz |
[0376] Da die Linienbreite der Resonanz des Elektronenspins der Elektronenkonfiguration
des NV-Zentrums mit ca. 0.5 MHz kleiner ist als der frequenzmäßige Abstand der Resonanzen,
können alle Übergänge ohne Crossover durchgeführt werden. Nutzt man sehr große Amplituden
also kurze Pulse, führt dies dagegen zu einer starken Verbreiterung der Resonanzline
(um bis zu 6 MHz).
[0377] Mit diesem Pulsen können bei einer Frequenz von 1402 MHz somit die Übergänge 000>
001> 010> und 011> gleichzeitig verändert werden. Ebenfalls können die Resonanzlinien
für 100>,101>110 und 111> mit einem Puls der Frequenz 1414 MHz dieser Breite getrieben
werden. Durch optimale Pulskontrolle kann ein Übersprechen verringert werden.
[0378] Die universale Gatter lassen sich nun als Kombination der primitive Gatter darstellen:
Für das Quantenbit des NV-Zentrums (Single Gate):
[0379]
| iX (θ) (bzw. iX) |
wird durch die Summe aller CROT() bzw. durch zwei |
| starke -Pulse mit |
beispielsweise 1402 und1414 MHz gebildet. Die Länge |
| definiert dabei den |
Drehwinkel bei gleicher Amplitude. |
| iY (θ) (bzw. iY) |
wie X nur die Pulse versetzt mit einer 90° Phase. |
| iZ (θ) |
gegeben durch Y(-π/2) X(θ) Y(π/2) |
| H |
(Hadamard) ist geben durch Y(π/2) Z(π) |
| S |
(Phasendrehung um π/4) ist gegeben durch Z(π/4) |
2 Qubit Gate:
[0380]
| CiNOT(NV, Kern) Qubits |
Die Teilsumme der jeweilige Drehungen des nicht abhängigen (4x CROT um die gleiche
Achse mit der passenden Frequenz) |
| CCiNOT(NV, Kern) (2xCROT) |
Die jeweilige Teilsumme der nicht abhängigen Qubits |
| CCCiNOT(NV, Kern): |
ein CROT für 000> |
| CNOT(NV, Kern): |
Z(π/2) CiNOT(NV, Kern) |
Für die Kern Qubits ergeben sich folgende Gatter
Single Gate:
[0381]
| iX : |
CROT für m=-1 des NV-Zentrums |
Falls m nicht bekannt ist:
[0382]
| iX: |
CROT,X_NV, CROT, X_NV für m=-1 des NV-Zentrums |
| iY: |
X mit einer 90° Phasenverschiebung der Radiowelle für m=-1 des |
NV-Zentrums
[0383]
| iZ (θ) |
gegeben durch Y(-π/2) X(θ) Y(π/2) für m=-1 des NV-Zentrums |
| H |
(Hadamard) ist geben durch Y(π/2) Z(π) für m=-1 des NV-Zentrums |
| S |
(Phasendrehung um π/4) ist gegeben durch Z(π/4) für m=-1 des NV-Zentrums |
2 Qubit:
[0384]
| CiNOT(Kern, NV) Zentrums. |
ist ein primitiv Gatter CROT (180°) für m=-1 des NV-Für m=0 wird das Gatter nicht
ausgeführt. |
| CiNOT(Kern_1, Kern_2) einen |
erfolgt immer über das NV-Zentrum. Es handelt sich um Hadamard auf den nuklearen Spin
des Kern_1, CROT auf das NV-Zentrum 2Pi, Hadamard auf Kern_1 |
| CiNOT (Kern_1,Kern_2). CiNOT(Kern1, NV) |
CiNOT(Kern_1, NV), CiNOT(NV,Kern_2), für m=-1 |
Oder falls der Zustand des NVs nicht bekannt ist:
[0385]
| CiNOT(Kern_1,Kern_2). |
CiNOT(Kern_1,NV), CiNOT(NV_Kern_2) |
| CiNOT(Kern_1, NV), iX_NV, CiNOT(NV,Kern_2) CiNOT(Kern_ 1,NV), iX_NV |
CiNOT(Kern_1,NV), |
| SWAP(NV,Kern) |
CiNOT(Kern,NV) CiNOT_Y(NV,Kern)Z((π/2) |
| CiNOT(Kern,NV) |
|
[0386] Damit sind alle universellen Gatter für eine Quantencomputer gemäß einer optionalen
Ausführungsform definiert.
[0387] Der hier vorgestellte Quantencomputer kann optional durch unterschiedliche Ansteuerung
von schwach und stark an die NV-Zentren gekoppelten nuklearen Spins von Atomkernen
nuklearer Quantenbits eine höhere Anzahl von Quantenbits bei verbesserter Fidelity
realisieren.
[0388] Die oben genannten und im Folgenden erläuterten Merkmale und Ausführungsformen sind
dabei nicht nur in den jeweils explizit genannten Kombinationen als offenbart anzusehen,
sondern sind auch in anderen technisch sinnhaften Kombinationen und Ausführungsformen
vom Offenbarungsgehalt umfasst. Insbesondere können die einzelnen Merkmale und Ausgestaltungen
zusammenwirken, um eine Verlegbarkeit und/oder Mobilität des Quantencomputersystem
herzustellen und/oder zu verbessern. Optional können alle offenbarten Merkmale und/oder
Ausgestaltungen in einem Quantencomputersystem realisiert werden.
[0389] Weitere Einzelheiten und Vorteile sollen nun anhand der folgenden Beispiele und optionalen
Ausführungsformen mit Bezug auf die Figuren näher erläutert werden.
[0390] Es zeigen:
- Figur. 1
- eine schematische Darstellung eines Quantencomputersystems gemäß einer optionalen
Ausführungsform;
- Figur 2
- eine schematische Darstellung eines Quantencomputers gemäß einer optionalen Ausführungsform;
- Figur 3
- eine schematische Darstellung eines Quantencomputersystems gemäß einer weiteren optionalen
Ausführungsform;
- Figur 4:
- eine schematische Darstellung eines Quantencomputersystems gemäß einer weiteren optionalen
Ausführungsform mit mehreren Quantencomputern;
- Figur 5:
- ein als Flugzeug ausgebildetes Fahrzeug gemäß einer optionalen Ausführungsform;
- Figur 6a:
- ein als Flugzeug ausgebildetes Fahrzeug gemäß einer weiteren optionalen Ausführungsform;
- Figur 6b:
- eine als Container ausgebildete mobile Vorrichtung gemäß einer optionalen Ausführungsform;
- Figur 6c:
- ein als Schiff ausgebildetes Fahrzeug gemäß einer optionalen Ausführungsform;
- Figur 6d:
- eine als Fabrik ausgebildete Vorrichtung gemäß einer optionalen Ausführungsform;
- Figur 7:
- ein als Uboot ausgebildetes Fahrzeug gemäß einer optionalen Ausführungsform;
- Figur 8:
- ein als Personenkraftwagen ausgebildetes Fahrzeug gemäß einer optionalen Ausführungsform;
- Figur 9:
- ein Verfahren gemäß einer optionalen Ausführungsform;
- Figur 10:
- eine schematische Darstellung eines Quantencomputersystems gemäß einer weiteren optionalen
Ausführungsform;
- Figur 11:
- eine schematische Darstellung eines Quantencomputersystems gemäß einer weiteren optionalen
Ausführungsform;
- Figur 12:
- ein Verfahren gemäß einer optionalen Ausführungsform;
- Figur 13:
- einen beispielhaften Aufbau eines Verstärkers V gemäß einer optionalen Ausführungsform;
- Figur 14:
- ein Kleidungsstück gemäß einer optionalen Ausführungsform;
- Figur 15:
- ein als Satellit ausgebildetes Fahrzeug gemäß einer optionalen Ausführungsform;
- Figur 16:
- eine als Smartphone ausgebildete mobile Vorrichtung gemäß einer optionalen Ausführungsform;
- Figur 17:
- eine schematische Darstellung eines Quantencomputersystems gemäß einer weiteren optionalen
Ausführungsform;
- Figuren 18A bis 18G:
- schematische Darstellungen von Quantencomputersystemen gemäß weiterer optionaler Ausführungsformen;
- Figur 19A bis 19G:
- Verfahren gemäß optionalen Ausführungsformen;
- Figur 20:
- Aufbauschema eines Software-Stacks gemäß einer optionalen Ausführungsform;
- Figur 21:
- einen Drohnenschwarm gemäß einer optionalen Ausführungsform;
- Figur 22:
- ein Quantencomputersystem mit einer kardanischen Aufhängung.
[0391] In den folgenden Figuren werden gleiche oder ähnliche Elemente in den verschiedenen
Ausführungsformen der Einfachheit halber mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
[0392] Mit Verweis auf Figur 1 wird im Folgenden ein Quantencomputersystem gemäß einer optionalen
Ausführungsform erläutert. Dabei werden im Detail auch manche Teilvorrichtungen des
Quantencomputersystems erläutert.
[0393] Diese erläuterte Ausführungsform des Quantencomputersystems kann auf einem Quantencomputersystem
basieren, wie in der
DE 10 2020 101 784 B3 beschrieben. Die einzelnen Komponenten können dabei das Quantencomputersystem oder
den Quantencomputer an sich betreffen. Dabei sollen Quantencomputersysteme, in denen
die einzelnen Merkmale den Quantencomputer an sich betreffen, und solchen in denen
die einzelnen Merkmale das Quantencomputersystem separat vom Quantencomputer betreffen,
gleichermaßen als offenbart angesehen werden. Somit ist die für ein Quantencomputersystem
betreffende Offenbarung gleichermaßen für einen Quantencomputer offenbart und umgekehrt.
[0394] Die gezeigte optionale Ausführungsform beschreibt einen Quantencomputer mit optischer
Auslesung. Alternativ oder ergänzend dazu beschreibt die hier vorgelegte Schrift einen
Quantencomputer mit elektrischer Auslesung. Die Basis des hier vorgestellten Quantencomputers
sind Quantenpunkte. Optional umfassen die Quantenpunkte paramagnetische Zentren in
einem Substrat. Optional umfasst das Substrat Diamant. Optional umfassen die paramagnetischen
Zentren NV-Zentren und/oder SiV.-Zentren und/oder TR1-Zentren und/oder TR12-Zentren.
Der hier vorgestellte Quantencomputer weist dabei optional eine optische Vorrichtung
auf. Die optische Vorrichtung dient optional zum Ersten optional der Bestrahlung von
Quantenpunkten und damit der paramagnetischen Zentren mit Pumpstrahlung. Zum Zweiten
dient die optische Vorrichtung optional der Extraktion von Fluoreszenzstrahlung der
Quantenpunkte. Optional dient somit die optische Vorrichtung der Extraktion von Fluoreszenzstrahlung
paramagnetischer Zentren. Optional dient somit die optische Vorrichtung der Extraktion
von Fluoreszenzstrahlung von NV-Zentren. Ein optisches Funktionselement der Vorrichtung
ist somit optional ein paramagnetisches Zentrum in einem Kristall, insbesondere ein
NV-Zentrum in einem Diamantkristall und/oder ein SiV-Zentrum in einem Diamantkristall
und/oder ein G-Zentrum in einem Siliziumkristall oder ein paramagnetisches Zentrum
in einem Mischkristall aus Elementen der IV. Hauptgruppe des Periodensystems. In diesem
Zusammenhang verweist die hier vorgelegte Schrift auf das deutsche Patent
DE 10 2020 101 784 B3, dessen technische Lehre vollumfänglicher Teil dieser Offenbarung, soweit dies entsprechend
dem Recht des Staates, in dem eine Nationalisierung einer internationalen Anmeldung
des Inhalts der hier vorgelegten Schrift erfolgt, dies zulässt.
[0395] Optional umfasst ein solcher Quantencomputer eine oder mehrere mikrointegrierte Schaltungen
zur Erzeugung der Radiofrequenzsignale, der Mikrowellensignale, der Gleichspannungen
und Ansteuerströme und der Ansteuerung der Lichtquelle (LED), die als Pumpstrahlungsquelle
zum Zurücksetzen der Quantenpunkte der Quantenbits des verlegbaren Quantencomputers
dient.
[0396] Alle diese Komponenten des verlegbaren Quantencomputers inklusive der besagten mikrointegrierten
Schaltungen sind optional auf dem Schaltungsträger untergebracht, der dadurch besonders
kompakt gestaltetsein kann.
[0397] Die gezeigte Ausführungsform zeigt ein verlegbares Quantencomputersystem bzw. einen
verlegbaren Quantencomputer
QC, optional in einer mobilen Vorrichtung vor. Wie die hier vorgelegte Schrift den Begriff
"mobile Vorrichtung" auffasst, ist oben beschrieben. Kern des Quantencomputers
QC bildet ein Substrat
D. Das Substrat
D weist optional einen oder mehrere Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 auf. Deren Natur wird im Folgenden noch näher erläutert. Die hier vorgelegte Schrift
bezieht sich in diesem Zusammenhang aber ausdrücklich auch auf die Schrift
DE 10 2020 007 977 B4, deren Inhalt voll umfänglicher Teil des Offenbarungsgehalts der hier vorgelegten
Schrift ist, soweit im Falle einer späteren Nationalisierung einer späteren internationalen
Anmeldung das Rechtssystem des Staats, in dem die Nationalisierung erfolgt, dies zulässt.
[0398] Das Weiteren umfasst der hier vorgestellte verlegbare Quantencomputer
QC optional eine Lichtquelle
LD und einen zugehörigen Lichtquellentreiber
LDRV. Um den Quantenzustand der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 beeinflussen zu können, weist der vorgeschlagene verlegbare Quantencomputer
QC optional eine oder mehrere Vorrichtungen
mWA, MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 auf. Optional umfasst der verlegbare Quantencomputer
QC eine Steuervorrichtung
µC. Die Steuervorrichtung
µC steuert optional den Lichtquellentreiber
LDRV und damit die Emission von Pumpstrahlung
LB mit der Pumpstrahlungswellenlänge λ
pmp. Die Steuervorrichtung
µC steuert optional auch die eine oder mehrere Vorrichtungen
mWA, MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Die Steuervorrichtung
µC weist optional einen Speicher oder mehrere Speicher
RAM, NVM. der Steuervorrichtung
µC für Programmbefehle und Daten auf. Der vorschlagsgemäße Quantencomputer
QC umfasst optional einen Wellenformgenerator
WFG zur Steuerung des Lichtquellentreibers
LDRV mittels eines Sendesignals S5. Die Steuervorrichtung
µC steuert optional auch den Wellenformgenerator WFG. Der vorgeschlagene Quantencomputer
QC umfasst optional auch ein optisches System
OS zur Bestrahlung der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 im Substrat
D mit der Pumpstrahlung
LB der Lichtquelle
LD. Des Weiteren umfasst der vorgeschlagene verlegbare Quantencomputer
QC optional eine optische und/oder elektronische Quantenzustandsauslesevorrichtung zum
Auslesen der aktuellen Quantenzustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Im Fall einer optischen Quantenzustandsauslesevorrichtung umfasst die Quantenzustandsauslesevorrichtung
optional einen Fotodetektor
PD und einen Verstärker
V. Im Fall einer elektrischen Quantenzustandsauslesevorrichtung umfasst die Quantenzustandsauslesevorrichtung
optional Kontakte zur Kontaktierung des Substrats
D und eine Spannungsquelle zur Erzeugung einer Extraktionsspannung zwischen solchen
Kontakten des Substrats
D und einen Verstärker
V zu Verstärkung des so extrahierten Fotostromes der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Der Verstärker V kann einen Transimpedanzverstärker als internen Verstärker
IVV umfassen. In dem Fall umfasst Quantenzustandsauslesevorrichtung eine Vorrichtung
zum elektronischen Auslesen der Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 befinden sich optional in dem Substrat
D. Optional ist das Substrat
D im Bereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 dotiert. Optional verschiebt diese Dotierung das Fermi-Niveau im Bereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 in der Art, dass die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 elektrisch geladen sind. Optional ist das Substrat
D im Bereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 n-dotiert. Optional verschiebt diese n-Dotierung das Fermi-Niveau im Bereich der
Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 in der Art, dass die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 negativ elektrisch geladen sind. Typischerweise erzeugt der Wellenformgenerator
WFG ein Lichtquellensteuersignal
S5 typischerweise in Abhängigkeit von Einstellungen der Steuervorrichtung
µC. Der Lichtquellentreiber
LDRV versorgt optional die Lichtquelle
LD in Abhängigkeit von dem Lichtquellensteuersignal
S5 und ggf. typischerweise in Abhängigkeit von Einstellungen der Steuervorrichtung
µC mit elektrischer Energie. Die Steuervorrichtung
µC steuert typischerweise den Wellenformgenerator
WFG. Die Lichtquelle
LD bestrahlt zumindest zeitweise mittels des optischen Systems
OS den Quantenpunkt oder die mehreren Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mit Pumpstrahlung
LB der Pumpstrahlungswellenlänge λ
pmp. Der eine Quantenpunkt oder die mehreren Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 emittieren Fluoreszenzstrahlung
FL mit einer Fluoreszenzstrahlungswellenlänge λ
fl in Folge der Bestrahlung mit elektromagnetischer Strahlung der Pumpstrahlungswellenlänge
λ
pmp. Im Falle des optischen Auslesens der Quantenzustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 erfasst der Fotodetektor
PD mittels des optischen Systems
OS zumindest einen Teil der Fluoreszenzstrahlung
FL. Der Fotodetektor
PD wandelt in diesem Fall zumindest einen Teil der Fluoreszenzstrahlung
FL in ein Empfängerausgangssignal
S0 um. Ein nachfolgender Verstärker
V verstärkt und filtert ggf. das Empfängerausgangssignal
S0 zu einem Empfangssignal
S1. Im Fall der elektronische Auslesung der Quantenzustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 erzeugt die Vorrichtung zum elektronischen Auslesen der Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 das Empfangssignal
S1. Die Steuereinrichtung
µC steuert die eine oder die mehreren Vorrichtungen
mWA, MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Die Steuereinrichtung
µC kann durch die Steuerung der einen oder mehreren Vorrichtungen
mWA, MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder durch die Steuerung der Emission der Lichtquelle
LD Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 ändern. Die Steuereinrichtung
µC kann durch die Steuerung der einen oder der mehreren Vorrichtungen
mWA, MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder durch die Steuerung der Emission der Lichtquelle
LD Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 miteinander verkoppeln. Die Steuervorrichtung
µC verfügt hierzu typischerweise über Mittel, um aus einem oder mehreren Empfangssignalen
S1 ein Messwertsignal
S4 mit einem oder mehreren Messwerten zu erzeugen. Dabei hängt das Messwertsignal
S4 von Quantenzuständen der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 ab. Das Besondere (?) am Quantencomputers
QC ist, dass der verlegbare Quantencomputer
QC und/oder die mobile Vorrichtung im Gegensatz zum Stand der Technik eine verlegbare
Energieversorgung
(LDV, TS, BENG, SRG) zur Versorgung zumindest eines Teils der Teilvorrichtungen des Quantencomputers
QC mit Energie aufweist. Die verlegbare Energieversorgung
(LDV, TS, BENG, SRG) weist optional eine mobile Energieversorgung
(LDV, TS, BENG) und eine Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG, insbesondere einen Spannungswandler oder einen Spannungsregler oder einen Stromregler,
auf.
[0399] Optional weist eine weitere Ausprägung des verlegbaren Quantencomputers
QC nicht nur Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 auf, sondern auch ein oder mehrere nukleare Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33. In diesem Fall weist der vorgeschlagene verlegbare Quantencomputer QC optional auch
eine oder die mehreren Vorrichtungen
mWA, MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 auf. Typischerweise sind die eine oder die mehreren Vorrichtungen
mWA, MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 ganz oder zumindest in Teilen identisch mit den einen oder den mehreren Vorrichtungen
mWA, MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3, die somit dann gleichzeitig auch eine oder die mehreren Vorrichtungen zur Erzeugung
eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 sind Die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und die nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 befinden sich optional in dem gemeinsamen Substrat
D. Die Steuervorrichtung
µC steuert die eine oder die mehreren Vorrichtungen
mWA, MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes. Die Steuervorrichtung
µC kann dann durch Ansteuerung der einen oder mehreren Vorrichtungen
mWA, MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes und/oder durch Steuerung der
Emission der Lichtquelle
LD Quantenzustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder Quantenzustände der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 ändern. Die Steuervorrichtung
µC kann dann durch Ansteuerung der einen oder mehreren Vorrichtungen
mWA, MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes und/oder durch Steuerung der
Emission der Lichtquelle
LD Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mit anderen Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 verkoppeln Die Steuervorrichtung
µC kann dann durch Ansteuerung der einen oder mehreren Vorrichtungen
mWA, MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes und/oder durch Steuerung der
Emission der Lichtquelle
LD Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mit Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 verkoppeln. Die Steuervorrichtung
µC kann dann durch Ansteuerung der einen oder mehreren Vorrichtungen
mWA, MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes und/oder durch Steuerung der
Emission der Lichtquelle
LD Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 mit anderen Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 verkoppeln. Dabei hängt das Messwertsignal
S4 von Quantenzuständen von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 und/oder von Zuständen von Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 ab.
[0400] In einer weiteren Detailierung des verlegbaren Quantencomputers
QC versorgt die mobile Energieversorgung
(LDV, TS, BENG) die Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG mit Energie, wobei wiederum die Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG andere Vorrichtungsteile des verlegbaren Quantencomputers
QC mit elektrischer Energie versorgt.
[0401] In einer weiter konkretisierten Variante umfasst die mobile Energieversorgung
(LDV, TS, BENG) eine Ladevorrichtung
LDV und eine Trennvorrichtung
TS und eine Energiereserve
BENG. Dies ermöglicht eine Verbesserung der EMV-Empfindlichkeit des verlegbaren Quantencomputers
QC (EMV = elektromagnetische Verträglichkeit). Hierzu weist der vorgeschlagene verlegbare
Quantencomputer
QC optional einen ersten Betriebsmodus und einen zweiten Betriebsmodus auf. In dem ersten
Betriebsmodus des verlegbaren Quantencomputers
QC verbindet zum Ersten die Trennvorrichtung
TS die Ladevorrichtung
LDV mit der Energiereserve
BENG, sodass die Ladevorrichtung
LDV in diesem ersten Betriebsmodus die Energiereserve
BENG mit elektrischer Energie einer externen Energieversorgung
PWR lädt. In dem ersten Betriebsmodus verbindet zum Erstendie Trennvorrichtung
TS die Ladevorrichtung
LDV mit der Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG, und zum Zweiten versorgt die Ladevorrichtung
LDV die Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG mit elektrischer Energie der externen Energieversorgung
PWR. In dem zweiten Betriebsmodus trennt optional zum Ersten die Trennvorrichtung
TS die Ladevorrichtung
LDV von der Energiereserve
BENG und zum Zweiten die Trennvorrichtung
TS die Ladevorrichtung
LDV von der Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG. In dem zweiten Betriebsmodus versorgt zum Dritten optional die Energiereserve
BENG die Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG mit elektrischer Energie.
[0402] In einer weiteren optionalen Ausprägung umfasst der verlegbarer Quantencomputer
QC ein Gehäuse
GH und eine Abschirmung
AS. Optional befinden sich die Lichtquelle
LD und der Lichtquellentreiber
LDRV und das Substrat
D und die Vorrichtungen
mWA, MW/RF-AWFG zur Erzeugung des elektromagnetischen Wellenfeldes und die Steuervorrichtung
µC und der Speicher
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC und das optische System
OS und ggf. der Verstärker
V und die Abschirmung
AS innerhalb des Gehäuses
GH. Dies schützt diese Vorrichtungsteile und ggf. die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 im Substrat
D vor störenden EMV-Einflüssen. Typischerweise kann die Abschirmung
AS Teil des Gehäuses
GH oder das Gehäuse
GH selbst sein. Optional befinden sich zumindest Teile der Vorrichtungsteile der Energieversorgung
(LDV, TS, BENG, SRG) des verlegbaren Quantencomputers
QC oder solche Teile der Energieversorgung (
LDV,
TS, BENG, SRG) des verlegbaren Quantencomputers
QC, die für eine gewisse Zeit eine autonome Energieversorgung für einen autonomen Betrieb
des verlegbaren Quantencomputers
QC ermöglichen, innerhalb des gemeinsamen Gehäuses
GH. Optional verfügen die Teile über eine eigene Abschirmung
AS.
[0403] Eine Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG und eine Energiereserve
BENG der Energieversorgung (
LDV, TS, BENG, SRG) des Quantencomputers
QC befinden sich optional innerhalb der Abschirmung
AS.
[0404] Damit der verlegbare Quantencomputer
QC als mobiler Quantencomputer
QC auch während der Verlegung betrieben werden kann, umfasst der verlegbare Quantencomputer
QC optional Mittel zu seinem Betrieb, wobei der verlegbare Quantencomputer
QC und alle Mitteln zum Betrieb dieses verlegbaren Quantencomputers
QC Teil einer mobilen Vorrichtung sein können. Damit dies möglich ist, sind diese Mittel
zum Betrieb des verlegbaren Quantencomputers
QC gemäß der optionalen Ausführungsform ebenfalls verlegbar. Aus dem gleichen Grund
sind diese Mittel zum Betrieb des verlegbaren Quantencomputers
QC optional Teil des verlegbaren Quantencomputers
QC. Sowohl der verlegbare Quantencomputer
QC als auch diese Mittel zum Betrieb des verlegbaren Quantencomputers
QC sind optional Teil der mobilen Vorrichtung. Dabei ist es typischerweise unerheblich,
ob der Betrieb des verlegbaren Quantencomputers
QC trotz des Vorhandenseins aller Mittel zum Betrieb des verlegbaren Quantencomputers
QC als Teil des verlegbaren Quantencomputers
QC an Mittel und/oder Kommandos von außerhalb des verlegbaren Quantencomputers
QC gekoppelt ist.
[0405] Wie oben bereits erwähnt, ist der verlegbare Quantencomputer
QC optional Teil einer mobilen Vorrichtung, wobei die mobile Vorrichtung insbesondere
ein Smartphone oder ein tragbares Quantencomputersystem oder ein Fahrzeug oder ein
Roboter oder ein Flugzeug oder ein Flugkörper oder ein Satellit oder ein Raumflugkörper
oder eine Raumstation oder ein Schwimmkörper oder ein Schiff oder ein Unterwasserfahrzeug
oder ein Unterwasserschwimmkörper oder ein verlegbares Waffensystem oder eine andere
mobile Vorrichtung sein kann.
[0406] In einer weiteren optionalen Ausprägung umfasst der verlegbare Quantencomputer
QC optional eine Positioniervorrichtung
XT, YT. Die Positioniervorrichtung
XT, YT kann optional das Substrat
D so gegenüber dem optischen System
OS positionieren, dass das optische System
OS im Zusammenwirken mit der einen oder den mehreren Vorrichtungen
mWA, MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes zum Ersten in einer ersten Positionierung
eine erste Menge von Quantenpunkten mit einer ersten Anzahl von Quantenpunkten und
ggf. einer zweiten Anzahl von Kernquantenpunkten ansteuern kann, und zum Zweiten in
einer zweiten Positionierung eine zweite Menge von Quantenpunkten mit einer dritten
Anzahl von Quantenpunkten und ggf. einer vierten Anzahl von Kernquantenpunkten ansteuern
kann. Die Steuervorrichtung
µC steuert optional die Positioniervorrichtung
XT, YT für das Substrat
D in der Art, dass sie die erste Positionierung oder die zweite Positionierung oder
weitere Positionierungen einnimmt. Auf diese Weise kann sich der verlegbare Quantencomputer
QC stets so in Abhängigkeit von seiner Betriebstemperatur im Betrieb und/oder in Betriebspausen
umkonfigurieren, dass er stets ein Maximum an Quantenpunkten und Kernquantenpunkten
nutzen kann.
[0407] In einer weiteren optionalen Ausgestaltung weist daher der verlegbare Quantencomputer
QC einen Temperatursensor
ST auf, der einen Temperaturmesswert für die Temperatur des Substrats
D oder für die Temperatur einer damit thermisch verbundenen Teilvorrichtung des verlegbaren
Quantencomputers
QC ermittelt.
[0408] Somit ergibt sich eine optionale Version des verlegbaren Quantencomputers
QC, wobei der verlegbare Quantencomputer
QC dazu eingerichtet und vorgesehen ist, mit einer verringerten ersten Anzahl an Quantenpunkten
auch bei Raumtemperatur des Substrats
D oder einem Temperaturmesswert, der einem Wert größer als 0°C entspricht, arbeiten
zu können. Gleichzeitig ist der verlegbare Quantencomputer
QC jedoch ebenfalls eingerichtet und vorgesehen, mit einer erhöhten, dritten Anzahl
an Quantenpunkten bei einem Temperaturmesswert, der einem Wert kleiner als 0°C entspricht,
arbeiten zu können. Auf diese Weise kann sich der verlegbare Quantencomputer
QC stets so in Abhängigkeit von seiner Betriebstemperatur im Betrieb und/oder in Betriebspausen
umkonfigurieren, dass er stets ein Maximum an Quantenpunkten und Kernquantenpunkten
nutzen kann.
[0409] Die hier vorgelegte Schrift offenbart daher in einer optionalen Ausprägung einen
verlegbaren Quantencomputer
QC, der dazu eingerichtet und vorgesehen ist, mit einer verringerten zweiten Anzahl an
Kernquantenpunkten auch bei Raumtemperatur des Substrats
D oder einem Temperaturmesswert, der einem Wert größer als 0°C entspricht, arbeiten
zu können. Optional ist der verlegbare Quantencomputer
QC gleichzeitig dazu eingerichtet und vorgesehen, mit einer erhöhten vierten Anzahl
an Kernquantenpunkten bei einem Temperaturmesswert, der einem Wert kleiner als 0°C
entspricht, arbeiten zu können. Auf diese Weise kann sich der verlegbare Quantencomputer
QC stets so in Abhängigkeit von seiner Betriebstemperatur im Betrieb und/oder in Betriebspausen
umkonfigurieren, dass er stets ein Maximum an Quantenpunkten und Kernquantenpunkten
nutzen kann.
[0410] In einer weiteren optionalen Ausprägung weist der verlegbare Quantencomputer
QC eine oder mehrere verlegbare Kühlvorrichtungen
KV auf, die zusammen mit dem verlegbaren Quantencomputer
(QC) verlegbar sind. Eine oder mehrere der verlegbaren Kühlvorrichtungen
KV sind dabei optional dazu geeignet und/oder vorgesehen, die Spin-Temperatur von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 und/oder Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 und/oder die Temperatur des Substrats
D zu senken.
[0411] In einer weiteren optionalen Ausprägung senken eine oder mehrere solcher Kühlvorrichtungen
KV die Temperatur von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 und/oder die Temperatur von Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 und/oder die Temperatur des Substrats
D so weit, dass der verlegbare Quantencomputer
QC mit einer gegenüber der verringerten ersten Anzahl an Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 erhöhten dritten Anzahl an Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 arbeiten kann. Optional senken eine oder mehrere solcher Kühlvorrichtungen
KV die Temperatur von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 und/oder die Temperatur von Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 und/oder die Temperatur des Substrats
D soweit, dass der Quantencomputer
QC mit einer gegenüber der verringerten zweiten Anzahl an Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 mit einer erhöhten vierten Anzahl an Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 arbeiten kann.
[0412] In einer weiteren optionalen Ausprägung umfassen eine oder mehrere der verlegbaren
Kühlvorrichtungen
KV des Quantencomputers
QC ein oder mehrere Closed Loop Helium Gas Cooling-Systeme
HeCLCS, oder ein oder mehrere verlegbare Closed Loop Helium Gas Cooling Systeme
HeCLCS umfassen ein oder mehrere verlegbare Kühlvorrichtungen
KV.
[0413] In einer weiteren optionalen Ausprägung umfasst der verlegbare Quantencomputer
QC eine zweite verlegbare Energieversorgung
BENG2, die von der ersten verlegbaren Energieversorgung
BENG verschieden ist. Optional versorgt die zweite verlegbare Energieversorgung
BENG2 ein oder mehrere der verlegbaren Kühlvorrichtungen
KV und/oder ein oder mehrere der Closed Loop Helium Gas Cooling-Systeme
HeCLCS mit Energie.
[0414] In einer anderen optionalen Ausprägung weisen der verlegbare Quantencomputer
QC und/oder die mobile Vorrichtung eine mobilen Datenschnittstelle
DBIF, insbesondere eine mobile Funkdatenschnittstelle und/oder eine drahtgebundene Datenschnittstelle,
auf. Optional kann mittels dieser Datenschnittstelle
DBIF in einer weiteren optionalen Ausprägung ein übergeordnetes Rechnersystem, beispielsweise
eine zentrale Steuervorrichtung ZSE, die Steuervorrichtung
µC so steuern, dass die Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC den verlegbaren Quantencomputer
QC zur Durchführung zumindest einer Manipulation eines Zustands zumindest eines Quantenbits
der Quantenbits
NV1, NV2, NV3 und/oder zur Durchführung zumindest einer Manipulation eines Zustands zumindest eines
nuklearen Kernquantenbits der nuklearen Kernquantenbits
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 veranlasst. Dabei steuert die übergeordnete zentrale Steuereinheit
ZSE optional die Steuervorrichtung
µC über die mobile Datenschnittstelle
DBIF.
[0415] Optional umfassen die erste verlegbare Energiereserve
BENG und/oder die zweite verlegbare Energiereserve
BENG2 eine oder mehre Batterien und/oder einen oder mehrere Akkumulatoren oder einen oder
mehrere Kondensatoren und/oder eine oder mehrere Zusammenschaltungen mehrerer dieser
Energiespeicher. Optional weisen der verlegbare Quantencomputer
QC und/oder die mobile Vorrichtung eine oder mehrere Ladevorrichtungen LDV auf. Typischerweise
sind eine oder mehrere Ladevorrichtungen
LDV dazu bestimmt und/oder vorgesehen zumindest zeitweise in zumindest einigen oder allen
der wiederaufladbaren Energiespeicher
BENG, BENG2 Energie zu speichern.
[0416] In einer Variante können in dem verlegbaren Quantencomputer
QC die erste verlegbare Energiereserve
BENG und/oder die zweite verlegbare Energiereserve
BENG2 einen oder mehrere Energiespeicher umfassen, die Energie mittels chemischer und/oder
elektrochemischer Vorgänge aus zumindest einem oder mehreren Fluiden erzeugen. In
dem Fall weisen optional die erste verlegbare Energiereserve
BENG und/oder die zweite verlegbare Energiereserve
BENG2 und/oder der Quantencomputer
QC einen oder mehrere Vorratstanks für diese Fluide auf. Einer oder mehrere dieser Vorratstanks
versorgen einen oder mehrere Energiespeicher des Quantencomputers
QC mit einem oder mehreren dieser Fluide, die typischerweise der Erzeugung von Energie
dienen. Optional umfassen dabei einer oder mehrere der Energiespeicher eine oder mehrere
galvanische Zellen und/oder eine oder mehrere Brennstoffzellen und/oder eine oder
mehrere Verbrennungsmaschinen und/oder Turbinen und dergleichen, die jeweils mit einem
oder mehreren elektrischen Generatoren gekoppelt sind, und/oder eine oder mehrere
thermische Energieumwandlungsmaschinen, die jeweils mit einem oder mehreren elektrischen
Generatoren gekoppelt sind. Eine oder mehrere der mobilen Energieversorgungen des
Quantencomputers
QC weisen dabei optional eine oder mehrere Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, insbesondere einen oder mehrere Spannungswandler und/oder einen oder mehrere Spannungsregler
und/oder einen oder mehrere Stromregler, auf. Einer oder mehrere der Energiespeicher
versorgen die Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG optional mit Energie. Eine oder mehrere der Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG versorgen optional wiederum ein oder mehrere Vorrichtungsteile des Quantencomputers
QC mit jeweils für das betreffende Vorrichtungsteil geeigneter, aufbereiteter und stabilisierter
elektrischer Energie.
[0417] In einer weiteren optionalen Variante des verlegbarer Quantencomputers
QC umfassen die erste verlegbare Energiereserve
BENG und/oder die zweite verlegbare Energiereserve
BENG2 einen oder mehrere Energiespeicher, die Energie mittels mechanischer Vorgänge erzeugen.
Optional umfassen einer oder mehrere dieser Energiespeicher dann einen oder mehrere
Generatoren und/oder eine oder mehrere Lichtmaschinen und/oder einen oder mehrere
als Generator betreibbare Elektromotoren. Typischerweise weisen eine oder mehrere
mobile Energieversorgungen des Quantencomputers
QC eine oder mehrere Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, insbesondere einen oder mehrere Spannungswandler oder einen oder mehrere Spannungsregler
oder einen oder mehrere Stromregler, auf. Einer oder mehrere der Energiespeicher versorgen
eine oder mehrere der Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG mit Energie. Eine oder mehrere der Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG versorgen dann optional ein oder mehrere andere Vorrichtungsteile des verlegbaren
Quantencomputers
QC mit elektrischer Energie.
[0418] In einer weiteren optionalen Variante des verlegbaren Quantencomputers
QC umfassen die erste verlegbare Energiereserve
BENG und/oder die zweite verlegbare Energiereserve
BENG2 optional einen oder mehrere Energiespeicher, die elektrische Energie mittels der
Umwandlung elektromagnetischer Strahlung, insbesondere Licht, erzeugen. Dazu umfassen
optional einer oder mehrere der Energiespeicher eine oder mehrere Solarzellen und/oder
eine oder mehrere funktionsäquivalente Vorrichtungen, wie beispielsweise PN-Übergänge.
In dem Fall weisen optional eine oder mehrere der mobilen Energieversorgungen des
Quantencomputers
QC eine oder mehrere Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, insbesondere einen oder mehrere Spannungswandler und/oder einen oder mehrere Spannungsregler
und/oder einen oder mehrere Stromregler, auf. Einer oder mehrere der Energiespeicher
der Energiereserve
BENG, BENG2 des Quantencomputers
QC versorgen dann typischerweise zumindest zeitweise eine oder mehrere der Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG mit Energie. Eine oder mehrere Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG versorgen dann damit ein oder mehrere andere Vorrichtungsteile des Quantencomputers
QC mit elektrischer Energie.
[0419] In einer weiteren optionalen Variante des verlegbarer Quantencomputers
QC umfassen die ersten verlegbare Energiereserve
BENG und/oder die zweite verlegbare Energiereserve
BENG2 einen oder mehrere Energiespeicher, die Energie mittels nuklearer Vorgänge erzeugen.
Eine oder mehrere der mobile Energieversorgungen des Quantencomputers
QC umfassen eine oder mehrere Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, insbesondere einen oder mehrere Spannungswandler und/oder einen oder mehrere Spannungsregler
und/oder einen oder mehrere Stromregler. Einer oder mehrere der Energiespeicher der
Energiereserve
BENG, BENG2 des Quantencomputers
QC versorgen optional zumindest zeitweise eine oder mehrere der Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG mit Energie. Eine oder mehrere dieser Energieaufbereitungsvorrichtungen SRG versorgen
dann wiederum einen oder mehrere Vorrichtungsteile des verlegbaren Quantencomputers
QC mit elektrischer Energie.
[0420] In einer weiteren optionalen Ausprägung umfassen einer oder mehrere der Energiespeicher
eine oder mehrere thermonukleare Batterien oder Radionuklid Batterien oder eine oder
mehrere zu einer solchen thermonuklearen Batterie funktionsäquivalente Vorrichtungen.
[0421] In einer weiteren optionalen Variante umfasst das Substrat
D Diamant. In dem Fall sind optional ein oder mehrere der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 in dem Substrat
D als Defektzentren und/oder paramagnetische Zentren in Diamant ausgebildet. Optional
sind dann ein oder mehrere der Defektzentren in Diamant NV-Zentren oder ST1-Zentren
oder SiV-Zentren oder TR1-Zentren und/oder TR12-Zentren.
[0422] Optional umfasst der verlegbare Quantencomputer
QC ein oder mehrere Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 auf Basis von Isotopen mit einem magnetischen Moment µ. Dabei sind optional die Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 mit Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 gekoppelt.
[0423] Optional ist das Substrat
D im Wesentlichen zumindest Bereichsweise im Bereich der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 und der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 isotopenrein. Dies hat den Vorteil, dass die magnetischen Momente der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 und der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 nicht mit solchen parasitären magnetischen Momenten, bedingt durch Verunreinigungen
des Substrats
D, koppeln. Hierzu weisen die Isotope des Substrats
D abgesehen von Atomen, die die Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 bilden, optional im Wesentlichen kein magnetisches Kernmoment auf.
[0424] In einer weiteren optionalen Ausprägung weist der verlegbare Quantencomputer
QC einen oder mehrere Lüfter und/oder einen oder mehrere Wärmetauscher zum Wärmeaustausch
mit der Umgebung und/oder einen oder mehrere Wärmetauscher zum Wärmeaustausch mit
der Umgebungsluft und/oder einen oder mehrere Strahlungskühler zum Wärmeaustausch
mit der Umgebungsluft oder der Umgebung mittels elektromagnetischer Wärmestrahlung
auf.
[0425] In einer weiteren optionalen Variante des verlegbaren Quantencomputers
QC tauschen ein oder mehrere der Lüfter und/oder ein oder mehrere der Wärmetauscher
mit einer oder mehrerer der verlegbaren Kühlvorrichtungen
KV Energie in Form von Wärme aus.
[0426] In einer weiteren optionalen Modifikation weist der verlegbare Quantencomputer QC
eine interne Schirmung
AS auf. Die interne Schirmung
AS schirmt optional das Substrat
D mit den Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 und ggf. den Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 gegen elektromagnetische Felder der Steuervorrichtung
µC und/oder des Speichers
RAM, NVM und/oder der Energieversorgung
SRG, TS, LDV, BENG, BENG2 und/oder des Lichtquellentreibers
LDRV und/oder der Lichtquelle
LD ab. In einer weiteren Modifikation weist der verlegbare Quantencomputer QC eine interne
Schirmung
AS auf. Die interne Schirmung
AS schirmt optional das Substrat
D mit den Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 und ggf. den Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 gegen Magnetfelder der Steuervorrichtung
µC und/oder des Speichers
RAM, NVM und/oder der Energieversorgung
SRG, TS, LDV, BENG, BENG2 und/oder des Lichtquellentreibers
LDRV und/oder der Lichtquelle
LD ab.
[0427] Um den verlegbaren Quantencomputer
QC verlegen zu können, ist der verlegbare Quantencomputer
QC in diesem Fall optional mit einem oder mehreren Rädern oder einem Fahrgestell oder
zu diesen funktionsäquivalenten Vorrichtungsteilen, die auch angetrieben und/oder
gebremst sein können, zumindest zeitweise ausgestattet.
[0428] In einer anderen optionalen Ausprägung weist der verlegbarer Quantencomputer
QC zumindest zeitweise eine oder mehrere Antriebsvorrichtungen auf.
[0429] Vorschlagsgemäß handelt es sich bei einem oder mehreren der Antriebsvorrichtungen
um ein Rad oder eine Schiffsschraube oder einen Propeller oder eine Turbine oder ein
Raketentriebwerk oder ein Antriebsrad oder ein MHD-Triebwerk (MHD = magnetohydrodynamisch).
[0430] In Ausgestaltungen des verlegbaren Quantencomputers
QC, die in einem Fluid betrieben und für Verlegungen bewegt werden sollen, ist es zweckmäßig,
wenn in gewissen Anwendungsfällen ein solcher verlegbarer Quantencomputer
QC aerodynamisch und/oder hydrodynamisch geformte Funktionselemente zur Reduzierung
und/oder Kontrolle aerodynamischer Effekte und/oder hydrodynamischer Effekte und/oder
zur Erzeugung eines dynamischen Auftriebs, insbesondere Flügel und /oder Flaps, aufweist.
[0431] In einigen optionalen Ausführungen des verlegbaren Quantencomputers
QC ist es sinnvoll, elektronische Vorrichtungsteile des Quantencomputers
QC, zumindest teilweise in strahlenharter Elektronik auszuführen. Solche optional strahlenhart
ausgeführte Vorrichtungsteile des Quantencomputers
QC sind beispielsweise:
- die Steuervorrichtung µC und/oder
- der Speicher RAM, NVM der Steuervorrichtung µC und/oder
- der Rechnerkern CPU und/oder
- die Datenschnittstelle DBIF und/oder
- die interne Datenschnittstelle MDBIF und/oder
- der Lichtquellentreiber LDRV und/oder
- der Wellenformgenerator WFG und/oder
- der Verstärker V und/oder
- der Fotodetektor PD und/oder
- die erste Kameraschnittstelle CIF und/oder
- die zweite Kameraschnittstelle CIF2 und/oder
- die erste Kamera CM1 und/oder
- die zweite Kamera CM2 und/oder
- der Temperatursensor ST und/oder
- der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator MW/RF-AWFG zur Erzeugung weitestgehend frei vorgebbarer Wellenformen und/oder
- die Magnetfeldsensoren MSx, MSy, MSz und /oder
- die Magnetfeldsteuerungen MFSx, MFSy, MFSz und/oder
- die erste Energieaufbereitungsvorrichtung SRG und/oder
- die zweite Energieaufbereitungsvorrichtung SRG2 und/oder
- die Energiereserve BENG und/oder
- die zweite Energiereserve BENG2 und/oder
- die Trennvorrichtung TS und/oder
- die Ladevorrichtung LDV.
[0432] Dabei bedeutet "strahlenhart" im Sinne der hier vorgelegten Schrift, dass diese Funktionselemente
des Quantencomputers
QC für den Einsatz im Weltraum und/oder in Bereichen erhöhter ionisierender Strahlung,
wie beispielsweise Kernreaktoren oder dem Umfeld thermonuklearer Batterien, vorgesehen
und/oder geeignet sind.
[0433] In vielen optionalen Anwendungsfällen ist es vorteilhaft, wenn der verlegbare Quantencomputer
QC eine Steuervorrichtung
µC aufweist, die zumindest zeitweise ein neuronales Netzwerkmodell ausführt. Das neuronale
Netzwerkmodell, das die Steuervorrichtung
µC typischerweise ausführt, verarbeitet dabei Eingangswerte und/oder die Werte von Eingangssignalen.
Das neuronale Netzwerkmodell, das die Steuervorrichtung
µC typischerweise ausführt, gibt Ausgangssignale und/oder Ausgangswerte von Ausgangssignalen
aus. Die Steuervorrichtung
µC beeinflusst dann optional in Abhängigkeit von Ausgangssignalen und/oder Ausgangswerten
des neuronalen Netzwerkmodells, das die Steuervorrichtung
µC typischerweise ausführt, Zustände von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 und/oder Zustände von Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33. Umgekehrt beeinflusst die Steuervorrichtung
µC optional in Abhängigkeit von Zuständen von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 und/oder Zuständen von Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 Eingangssignale und/oder Eingangswerte des neuronalen Netzwerkmodells, das die Steuervorrichtung
µC typischerweise ausführt.
[0434] Somit offenbart die hier vorgelegte Schrift u. a. ein Smartphone und/oder ein tragbares
Quantencomputersystem und/oder ein mobiles Quantencomputersystem und/oder Fahrzeug
und/oder Roboter und/oder Flugzeug und/oder Flugkörper und/oder Satellit und/oder
ein Raumflugkörper und/oder Raumstation und/oder Schwimmkörper und/oder Schiff und/oder
Unterwasserfahrzeug und/oder Oberwasserschwimmkörper und/oder Unterwasserschwimmkörper
und/oder verlegbares Waffensystem und/oder Gefechtskopf und/oder Über- oder Unterwasserfahrzeug
und/oder Geschoss und/oder andere mobile Vorrichtung und/oder bewegliche Vorrichtung.
Dabei bezeichnet die hier vorgelegte Schrift alle diese Objekte im Folgenden als "Fahrzeug",
der Einfachheit halber. Die hier vorgelegte Schrift schlägt somit ein Fahrzeug in
diesem sehr weiten Sinne vor, das einen verlegbaren Quantencomputer
QC, wie zuvor beschrieben, umfasst. Die hier vorgelegte Schrift schlägt außerdem umgekehrt
einen verlegbaren Quantencomputer, wie er zuvor beschrieben wurde, vor, der ein Fahrzeug
in dem zuvor beschriebenen weiten Sinne ist.
[0435] In einer weiteren, optionalen Varianten ist der Quantencomputer
QC dazu vorgesehen, die Datenkommunikation, insbesondere der Steuervorrichtung
µC, über eine Datenschnittstelle
DBIF zu entschlüsseln und/oder zu verschlüsseln. Optional handelt es sich um die Datenschnittstelle
DBIF der Steuervorrichtung
µC. Optional umfasst ein solches Fahrzeug im weitesten Sinne Sensoren und/oder Messmittel,
die Messwerte über die Umgebung des Fahrzeugs und/oder Zustände des Fahrzeugs und/oder
Zustände der Fahrzeuginsassen bzw. Nutzer/Nutzerinnen des Fahrzeugs und/oder Zustände
der Zuladung des Fahrzeugs an die Steuervorrichtung
µC liefern. Unter Umständen erhält die Steuervorrichtung
µC auch Messwerte über die Umgebung des Fahrzeugs über die Datenschnittstelle
DBIF. Der Quantencomputer
QC und ggf. die Steuervorrichtung
µC können optional in Abhängigkeit von solchen Messwerten eine Lagebeurteilung für den
Gesamtzustand des Fahrzeugs und/oder der Umgebung des Fahrzeugs ermitteln. Dabei kann
der Gesamtzustand des Fahrzeugs im Sinne der hier vorgelegten Schrift den Zustand
des Umfelds des Fahrzeugs und/oder den Zustand der Fahrzeuginsassen und/oder den Zustand
einer Zuladung des Fahrzeugs umfassen.
[0436] In einer weiteren optionalen Ausprägung schlägt die hier vorgelegte Schrift vor,
dass zumindest ein oder mehrere Sensoren
SENS des Fahrzeugs einer der folgenden Messwerte liefernden Sensoren
SENS ist oder zumindest einen der folgenden Messwert liefernden Sensoren
SENS als Untersystem umfasst:
- einen Radar-Sensor und/oder
- ein Mikrofon und/oder
- ein Ultraschallmikrofon und/oder
- ein Infraschallmikrofon und/oder
- einen Ultraschalltransducer und/oder
- einen Infrarotsensor und/oder
- einen Gassensor und/oder
- einen Beschleunigungssensor und/oder
- einen Geschwindigkeitssensor und/oder
- einen Strahlungsdetektor und/oder
- ein bildgebendes System und/oder
- eine Kamera und/oder
- eine Infrarotkamera und/oder
- eine Multispektralkamera und/oder
- ein LIDAR-System und/oder
- ein Ultraschallmesssystem und/oder
- ein Dopplerradarsystem und/oder
- ein Quantenradarsystem und/oder
- einen Quantensensor und/oder
- einen Positionssensor und/oder
- ein Navigationssystem und/oder
- einen GPS-Sensor (oder eine funktionsäquivalente Vorrichtung) und/oder
- einen Lagesensor und/oder
- einen Partikelzähler und/oder
- ein Detektionssystem für biologische Stoffe, insbesondere für biologische Kampstoffe,
und/oder
- ein Gravimeter und/oder
- einen Kompass und/oder
- ein Gyroskop und/oder
- einen MEMS-Sensor und/oder
- einen Drucksensor und/oder
- einen Neigungswinkelsensor und/oder
- einen Temperatursensor und/oder
- einen Feuchtesensor und/oder
- einen Windgeschwindigkeitssensor und/oder
- einen Wellenfrontsensor und/oder
- ein mikrofluidisches Messsystem und/oder
- ein Abstandsmesssystem und/oder
- ein Längenmesssystem und/oder
- einen biologischen Sensor zur Detektion biologischer Marker und/oder Viren und/oder
Mikroben oder dergleichen und/oder
- ein Sensorsystem zur Erfassung biologischer Messwerte von Fahrzeuginsassen und/oder
zur Erfassung biologischer Messwerte lebender Ladung, insbesondere von Tieren und/oder
biologischen Materialien, und/oder
- ein Seat-Occupation-Messystem und/oder
- einen Spannungssensor und/oder einen Stromsensor und/oder einen Leistungssensor.
[0437] Als optionale Weiterentwicklung schlägt die hier vorgelegte Schrift ein Fahrzeug
in dem oben beschriebenen weiten Sinne vor, bei dem der Quantencomputer
QC in Abhängigkeit von diesen Messwerten das Fahrzeug und/oder Vorrichtungsteile des
Fahrzeugs steuert und/oder eine Steuerung des Fahrzeugs oder eines Vorrichtungsteils
des Fahrzeugs beeinflusst.
[0438] Die hier vorgelegte Schrift schlägt des Weiteren eine optionale Variante vor, bei
der das Fahrzeug einen Innenraum aufweist und bei der der Quantencomputer
QC in Abhängigkeit von den Messwerten Parameter des Innenraums des Fahrzeugs und/oder
einen Vorrichtungsteil im Innenraum des Fahrzeugs beeinflusst.
[0439] Die hier vorgestellte technische Lehre offenbart insbesondere, dass es sich bei dem
Fahrzeug optional um ein Waffensystem handeln kann und/oder dass das Fahrzeug ein
Waffensystem umfassen kann, das mit dem Quantencomputer
QC gekoppelt ist.
[0440] Für militärische Anwendungen kann das Fahrzeug ein Feuerleitsystem umfassen. Das
Feuerleitsystem kann wiederum einen oder mehrere Quantencomputer
QC umfassen und/oder mit einem oder mehreren Quantencomputern
QC gekoppelt sein. Dabei hängt optional die Steuerung des Waffensystems durch das Feuerleitsystem
zumindest zeitweise von dem Quantencomputer
QC und dessen Signalisierungen ab. Die Steuerung des Waffensystems durch das Feuerleitsystem
geschieht optional im Zusammenwirken des Feuerleitsystems mit dem Quantencomputer
QC.
[0441] Optional umfasst das Fahrzeug eine Bewertungsvorrichtung, die die beabsichtigte Steuerung
des Waffensystems hinsichtlich der zu erwartenden Wirkungen vor der Ausführung der
Steuerung klassifiziert und eine Steuerungsbefehlsklasse ermittelt. Die Bewertungsvorrichtung
verhindert optional eine Ausführung der Steuerung oder schiebt diese Ausführung bis
zu einer Freigabe durch einen menschlichen Benutzer auf, wenn der im Zusammenwirken
mit dem Quantencomputer
QC ermittelte Steuerungsbefehl in eine vorgegebene Steuerungsklasse fällt.
[0442] Das Fahrzeug kann beispielsweise mit Hilfe des verlegbaren Quantencomputers
QC ein oder mehrere Ziele identifizieren.
[0443] Das Fahrzeug kann dann beispielsweise mit Hilfe des verlegbaren Quantencomputers
QC das eine Ziel oder die mehreren Ziele insbesondere unter Zuhilfenahme eines neuronalen
Netzwerkprogramms klassifizieren, das beispielsweise ein Steuerrechner
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC ausführen kann.
[0444] Im Falle eines Fahrzeugs für militärische Zwecke oder Waffensystems kann das Fahrzeug
bzw. das Waffensystem mit Hilfe des Quantencomputers
QC eine zeitliche Reihenfolge oder Priorisierung der Bekämpfung mehrerer Ziele ermitteln.
Im Falle eines Fahrzeugs für militärische Zwecke oder Waffensystems kann das Fahrzeug
bzw. das Waffensystem mit Hilfe des Quantencomputers
QC einen Zeitpunkt zur Bekämpfung eines Ziels ermitteln. Im Falle eines Fahrzeugs für
militärische Zwecke oder Waffensystems kann das Fahrzeug bzw. das Waffensystem mit
Hilfe des Quantencomputers
QC einen Waffentyp und/oder eine Munition zur Bekämpfung eines Ziels ermitteln. Die
hier vorgelegte Schrift schlägt u. a. als eine mögliche Ausprägung ein Fahrzeug vor,
das mit Hilfe des Quantencomputers
QC eine Route für das Fahrzeug ermittelt. Im Falle eines Fahrzeugs für militärische
Zwecke oder Waffensystems kann das Fahrzeug bzw. das Waffensystem mit Hilfe des Quantencomputers
QC eine Route für eine Waffe oder einen Gefechtskopf oder ein Geschoss oder eine Munition
oder ein anderes Fahrzeug ermitteln.
[0445] Die hier vorgelegte Schrift schlägt u. a. auch ein Fahrzeug gemäß einer optionalen
Ausführungsform vor, bei dem die Steuervorrichtung
µC zumindest zeitweise ein neuronales Netzwerkmodell ausführt und bei dem das neuronale
Netzwerkmodell Eingangswerte und/oder Eingangssignale verarbeitet und Ausgangssignale
und/oder Ausgangswerte ausgibt. Wie zuvor bereits beschrieben, beeinflusst optional
die Steuervorrichtung
µC typischerweise in Abhängigkeit von Ausgangssignalen und/oder Ausgangswerten des neuronalen
Netzwerkmodells Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder Zustände der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33. Typischerweise beeinflusst in dieser Ausprägung die Steuervorrichtung
µC in Abhängigkeit von Zuständen der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder Zuständen der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 Eingangssignale und/oder Eingangswerte des neuronalen Netzwerkmodells.
Substrat
[0446] Wie oben beschrieben, umfasst der verlegbare Quantencomputer
QC gemäß der erläuterten optionalen Ausführungsform ein Substrat
D mit einem oder mehreren Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3. Optional umfasst das Substrat
D Diamant als Substratmaterial. Der Diamant ist optional isotopenrein oder weist zumindest
einen isotopenreinen Teilbereich auf, der optional die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 aufweist. Optional sind die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 paramagnetische Zentren. In dem Fall, wenn das Substratmaterial des Materials des
Substrats
D Diamant umfasst, handelt es sich bei den paramagnetischen Zentren optional um ST1-Zentren
und/oder optional um TR1-Zentren und/oder optional um NV-Zentren. Dies bedeutet, dass
Störungen, die von solchen Isotopenverunreinigungen ausgehen, die Funktionstüchtigkeit
der Quantenbits nicht oder höchstens ausreichend gering stören. Auf Diamant bezogen
heißt das, dass der Diamant optional im Wesentlichen aus
12C-Isotopen als Basis-Isotopen besteht. Solche
12C-Isotope weisen kein magnetisches Moment auf, das mit den Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 wechselwirken kann. Optional befinden sich in dem isotopenreinem Bereich des Substrats
D auch die Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33. Wenn hier von Isotopenreinheit die Rede ist, sind die Isotope, die als Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 dienen, bei der Beurteilung der Isotopenreinheit nicht berücksichtigt. An dieser
Stelle verweist diese Schrift ausdrücklich auf die Schrift
DE 10 2020 125 189 A1, deren technische Lehre für die folgenden internationalen Verfahren soweit in den
betreffenden Anmeldeländern rechtlich jeweils zulässig durch Referenzieren Teil der
Offenlegung dieser Schrift ist. Isotopenrein im Sinne dieser Offenlegung und der
DE 10 2020 125 189 A1 ist ein Material dann, wenn die Konzentration anderer Isotope als der Basis-Isotope,
die das Material dominieren, so gering ist, dass der technische Zweck in einem für
die Produktion und den Verkauf von Produkten ausreichenden Maße mit einer wirtschaftlich
ausreichenden Produktionsausbeute erreicht wird. Die
DE 10 2020 125 189 A1 listet die betreffenden Isotopverhältnisse der relevanten Elemente auf, die die hier
offengelegte technische Lehre zu Grunde legt. Da isotopenreine Diamanten extrem teuer
sind, ist es sinnvoll, wenn das Substrat
D ein Diamant-Material umfasst und beispielsweise das Diamant-Material eine epitaktisch
zumindest lokal aufgewachsene isotopenreine Schicht, die im Wesentlichen aus
12C-Isotopen besteht, umfasst. Diese Schicht kann beispielsweise mittels CVD und anderen
Abscheidemethoden auf der ursprünglichen Oberfläche eines als Substrat
D verwendeten Silizium-Wafers oder einer Diamantoberfläche abgeschieden werden. Im
Folgenden umfasst der Begriff Substrat
D von nun an den Teil der Kombination aus Substrat
D und epitaktische aufgewachsener Schicht
DEPI, in dem die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 gefertigt sind. Typischerweise ist dies die epitaktische Schicht
DEPI. Der Ausdruck "Im Wesentlichen" bedeutet dabei, dass der Gesamtanteil K
1G' der C-Isotope mit magnetischem Moment, die Bestandteil des Substrats
D sind, bezogen auf 100% der C-Atome, die Bestandteil des Substrats
D sind, gegenüber dem in den Tabellen der
DE 10 2020 125 189 A1 angegebenen natürlichen Gesamtanteil K
1G auf einen Anteil K
1G' der C-Isotope mit magnetischem Moment, die Bestandteil des Substrats
D sind, bezogen auf 100% der C-Isotope, die Bestandteil des Substrats
D sind, herabgesetzt ist. Dabei ist optional dieser Anteil K
1G' kleiner als 50%, besser kleiner als 20%, besser kleiner als 10%, besser kleiner
als 5%, besser kleiner als 2%, besser kleiner als 1%, besser kleiner als 0,5%, besser
kleiner als 0,2%, besser kleiner als 0,1% des natürlichen Gesamtanteils K
1G' für C-Isotope mit magnetischem Moment an den C-Isotopen des Substrats
D im Einwirkungsbereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33. Bei der Bestimmung des Anteil K
1G' werden diejenigen C-Atome der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 nicht berücksichtigt, da deren magnetische Momente ja beabsichtigt und somit nicht
parasitär sind.
[0447] Die Verwendung von NV-Zentren und/oder ST1-Zentren und/oder TR1-Zentren und/oder
TR12-Zentren oder L1-Zentren als Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 der Quantenbits des Quantencomputers ermöglicht dabei optional den Betrieb des Quantencomputers
QC bei Raumtemperatur und damit überhaupt erst die Verlegbarkeit des Quantencomputers
QC. Dabei dient die Elektronenspinkonfiguration eines solchen paramagnetischen Zentrums
optional jeweils als ein Quantenpunkt der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Optional umfasst der verlegbare Quantencomputer
QC neben solchen Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 als Quantenbits auch nukleare Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 als nukleare Kernquantenbits. Typischerweise dienen die magnetischen Momente von
Isotopen, die solche von null verschiedenen magnetischen Momente aufgrund eines nuklearen
Spins aufweisen, als nukleare Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33. Optional koppeln solche nuklearen magnetischen Momente der betreffenden Isotope
der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 mit der Elektronenkonfiguration der paramagnetischen Zentren der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Hierdurch kann eine Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC die nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 mittels einer Manipulation der Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 manipulieren. Auch kann die Steuervorrichtung
µC die nuklearen Kernquantenzustände der nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 mittels eines elektrischen oder optischen Auslesens der Quantenzustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 erfassen. Auch kann die Steuervorrichtung
µC voneinander entfernte Kernquantenpunkte
CI11,
CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 mittels Ketten von miteinander verkoppelten Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 miteinander koppeln. Die nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 bilden somit nukleare Kernquantenbits. Bei diesen nuklearen Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 handelt es sich optional um die nuklearen Spins von Isotopen mit einem magnetischen
nuklearen Kernmoment. An dieser Stelle verweist die hier vorgelegte Schrift ausdrücklich
nochmals auf die Schrift
DE 10 2020 125 189 A1, deren technische Lehre für die folgenden internationalen Verfahren, soweit in den
betreffenden Anmeldeländern rechtlich jeweils zulässig, durch Referenzieren Teil der
Offenlegung dieser Schrift ist. Die nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 der nuklearen Kernquantenbits zeichnen sich durch sehr lange T2-Zeiten aus. Optional
verwendet der vorgeschlagene verlegbare Quantencomputer
QC seine Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 zur Steuerung und Verschränkung der Zustände der nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 und zum Auslesen der Kernquantenzustände der nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33. Das Auslesen der Quantenzustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 kann optisch und/oder elektrisch erfolgen. Hinsichtlich des elektrischen Auslesens
verweist diese Schrift ausdrücklich auf die Schrift
DE 10 2020 125 189 A1, deren technische Lehre für die folgenden internationalen Verfahren soweit in den
betreffenden Anmeldeländern rechtlich jeweils zulässig durch Referenzieren Teil der
Offenlegung der hier vorgelegten Schrift ist. Ein weiterer Vorteil des hier vorgeschlagenen
verlegbaren Quantencomputers
QC ist die relativ einfache Bedienbarkeit und die bessere Selektivität der Ansteuerung
der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 der Quantenbits und die gute Skalierbarkeit gegenüber anderen Quantencomputern.
[0448] Wie oben beschrieben, umfasst ein Quantencomputer
QC optional ein Substrat
D mit einem oder mehreren Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3. Optional weist darüber hinaus das Substrat D optional noch einen oder mehrere nukleare
Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 auf. Optional handelt es sich bei den Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 um ein oder mehrere paramagnetische Zentren, die ein oder mehrere Quantenbits bilden.
Optional handelt es sich bei den nuklearen Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 um ein oder mehrere Isotope mit magnetischem Moment, die ein oder mehrere Kernquantenbits
bilden. Die hier vorgelegte Schrift nimmt dabei wieder ausdrücklich Bezug auf die
DE 10 2020 125 189 A1. Optional handelt es sich somit bei den nuklearen Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 um die magnetischen Momente vereinzelter Isotope in der Nähe der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Hierbei bedeutet "Nähe", dass eine Kopplung der magnetischen Momente der betreffenden
Isotope, die die nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 bilden, mit dem in der Nähe liegenden Quantenpunkt des in der Nähe liegenden Quantenbits
mit der hier vorgestellten Vorrichtung möglich ist.
[0449] Die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 weisen optional ein magnetisches Moment einer Elektronenkonfiguration des jeweiligen
Quantenpunkts auf. Die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 koppeln im Sinne der technischen Lehre der hier vorgestellten Schrift optional mittels
dieses magnetischen Moments miteinander. Optional handelt es sich bei einem oder mehreren
Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 um paramagnetische Zentren in dem Substrat
D. Optional ist das Fermi-Niveau des Substrats
D im Bereich eines als Quantenpunkts verwendeten paramagnetischen Zentrums so eingestellt,
dass das paramagnetische Zentrum elektrisch geladen ist. Optional ist die elektrische
Ladung negativ. Im Falle eines NV-Zentrums als paramagnetisches Zentrum ist das NV-Zentrum
optional negativ geladen. Im Falle eines NV-Zentrums als paramagnetisches Zentrum
ist das NV-Zentrum optional somit ein NV
- -Zentrum. Optional umfassen die NV-Zentren in dem Substrat
D daher NV
--Zentren. Optional stellt eine Dotierung des Substrats
D im Bereich des paramagnetischen Zentrums sicher, dass das paramagnetische Zentrum
in der vorgesehenen Weise elektrisch geladen ist. Optional dotieren Isotope ohne magnetisches
Moment als Dotieratome das Material des Substrats
D im Bereich des betreffenden Quantenpunkts der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Optional verschieben diese Dotieratome ohne magnetisches Moment das Fermi-Niveau
im Bereich dieses betreffenden Quantenpunkts. Optional verschieben somit diese Dotieratome
ohne magnetisches Moment das Fermi-Niveau im Bereich des betreffenden paramagnetischen
Zentrums. Optional umfasst das Substrat
D im Wesentlichen abgesehen von den Isotopen, die als Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 der Kernquantenbits dienen, Isotope ohne magnetisches Kernmoment. Da die Atome der
III. Hauptgruppe des Periodensystems und der V. Hauptgruppe des Periodensystems in
der Regel keine stabilen Isotope ohne magnetisches Moment aufweisen, kommen daher
als Material des Substrats (
D) optional Mischungen und/oder Verbindungen aus Isotopen ohne magnetisches Moment,
also beispielsweise aus Isotopen der IV. Hauptgruppe z. B.
12C,
14C,
28Si,
10Si,
70Ge,
72Ge,
74Ge,
76Ge,
112Sn,
114Sn,
116Sn,
118Sn,
120Sn,
122Sn,
124Sn und/oder der VI. Hauptgruppe
16O,
18O,
32S,
34S,
36S,
74Se,
76Se,
78Se,
80Se,
82Se,
120Te,
122Te,
124Te,
126Te,
128Te,
130Te, und/oder der II. Hauptgruppe
24Mg,
26Mg,
40Ca,
42Ca,
44Ca,
46Ca,
48Ca,
84Sr,
86Sr,
88Sr,
130Ba,
132Ba,
134Ba,
136Ba,
138Ba, und/oder der II. Nebengruppe
46Ti,
48Ti,
50Ti,
90Zr,
90Zr,
92Zr,
94Zr,
96Zr,
174Hf, 176Hf,
178Hf, und/oder der IV. Nebengruppe
50Cr,
52Cr,
53Cr,
92Mo,
94Mo,
96Mo,
98Mo,
110Mo,
180W,
182W,
184W,
186W, und/oder der VI. Nebengruppe
54Fe,
56Fe,
58Fe,
96Ru,
98Ru,
100Ru,
102Ru,
104Ru,
184Os,
186Os,
188Os,
199Cs,
192Os und/oder der VIII. Nebengruppe
58Ni,
60Ni,
62Ni,
64Ni,
102Pd,
102Pd,
104Pd,
106Pd,
108Pd,
110Pd,
190Pt,
192Pt,
194Pt,
196Pt,
198Pt und/oder der X. Nebengruppe
64Zn,
66Zn,
68Zn,
70Zn,
106Cd,
108Cd,
110Cd,
112Cd,
114Cd, 116Cd,
196Hg,
198Hg,
200Hg,
202Hg,
204Hg und/oder der Lanthaniden:
136Ce,
138Ce,
140Ce,
142Ce,
142Nd,
144Nd,
146Nd,
148Nd,
150Nd,
144Sm,
146Sm,
148Sm,
150Sm,
152Sm,
154Sm,
152Gd,
154Gd,
156Gd,
158Gd,
160Gd,
156Dy,
158Dy,
160Dy,
162Dy,
164Dy,
162Er,
164Er,
166Er,
166Er,
170Er,
168Yb,
170Yb,
172Yb,
174Yb,
176Yb, und/oder der Actiniden
232Th,
234Pa,
234U,
238U,
244Pu in Frage. Diese Isotope kommen auch als Dotieratome für die Dotierung des Substrats
(D) in Frage. Sofern das Substrat
D Diamant umfasst und sofern die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 paramagnetische Zentren umfassen, kommen optional
32S,
34S,
36S,
16O und
18O als Dotierisotope zur Verschiebung des Fermi-Niveaus in Frage. Für die Bildung von
NV-Zentren in Diamant als Substrat
D ist eine vorteilhafte Wirkung auch für eine Dotierung mit Phosphor beobachtbar, was
aber weniger optimal ist, da die Phosphor-Isotope typischerweise ein magnetisches
Moment aufweisen, das mit der Elektronenkonfiguration der paramagnetischen Zentren
wechselwirkt. Diese Wechselwirkung ist aber typischerweise unerwünscht.
Lichtquelle LD
[0450] Der verlegbare Quantencomputer
QC gemäß der in Figur 1 gezeigten optionalen Ausführungsform umfasst eine Lichtquelle
LD. Bei der Lichtquelle
LD handelt es sich optional um einen Laser, der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 des verlegbaren Quantencomputers mit Pumpstrahlung
LB einer Pumpstrahlungswellenlänge λ
pmp bestrahlen kann. Optional bestrahlt die Lichtquelle
LD die betreffenden Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mit Pumpstrahlung
LB, die in ihrem zeitlichen Intensitätsverlauf pulsmoduliert, also optional gepulst
ist.
[0451] Optional kann die Lichtquelle
LD Lichtpulse der Pumpstrahlung
LB zu durch die Steuervorrichtung
µC vorgebbaren Lichtpulsstartzeitpunkten
tsp bezogen auf einen Referenzzeitpunkt
t0p mit einer Lichtpulsdauer
tdp aussenden. Optional steuert eine Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers die Lichtquelle
LD mit Hilfe eines Lichtquellentreibers
LDRV über einen Steuerdatenbus
SDB. Der Lichtquellentreiber
LDRV versorgt die Lichtquelle
LD mit Energie. Dabei hängt diese Energieversorgung der Lichtquelle
LD typischerweise von Steuerbefehlen ab, die der Lichtquellentreiber
LDRV über den Steuerdatenbus
SDB von der Steuervorrichtung
µC erhält. Die Strahlungsleistung der von der Lichtquelle
LD abgestrahlten Pumpstrahlung
LB hängt typischerweise von Steuerbefehlen ab, die der Lichtquellentreiber
LDRV über den Steuerdatenbus
SDB von der Steuervorrichtung
µC erhält, sowie von einem oder mehreren Sendesignalen
S5. Optional handelt es sich bei der Lichtquelle
LD um einen Halbleiterlaser. Optional handelt es sich bei der Lichtquelle
LD um eine Laserdiode. Die Verwendung einer LED (Leuchtdiode) als Lichtquelle
LD ist aber auch denkbar. Bei der beispielhaften Verwendung von NV-Zentren als paramagnetischen
Zentren
NV1, NV2, NV3 in Diamant als Quantenpunkten besitzt das als Pumpstrahlung
LB verwendete Licht der Lichtquelle
LD optional eine Wellenlänge in einem Wellenlängenbereich von 400 nm bis 700 nm Wellenlänge
und/oder besser 450 nm bis 650 nm und/oder besser 500 nm bis 550 nm und/oder besser
515 nm bis 540 nm. Im Zuge der Erarbeitung des technischen Inhalts dieser Schrift
ergab eine Wellenlänge von 532 nm der als Pumpstrahlung
LB verwendeten elektromagnetischen Strahlung der Lichtquelle
LD gute Resultate. Optional umfasst die Lichtquelle
LD einen Laser, der optional ein Halbleiterlaser ist. Im Fall von NV-Zentren als paramagnetischen
Zentren in Diamant als Substrat
D hat sich eine Laser-Diode der Firma OSRAM vom Typ PLT5 520B mit 520 nm Wellenlänge
als beispielhafte Lichtquelle
LD für die Bestrahlung der NV-Zentren in Diamant mit Pumpstrahlung
LB bewährt. Der vorschlaggemäße verlegbare Quantencomputer
QC umfasst optional den besagten Lichtquellentreiber
LDRV der die Abstrahlung der Pumpstrahlung
LB durch die Lichtquelle
LD steuert.
[0452] Optional steuert ein Wellenformgenerator
WFG den Lichtquellentreiber
LDRV und damit die Lichtquelle
LD mittels eines Sendesignals
S5. Der Wellenformgenerator
WFG erzeugt das Sendesignal
S5 optional zeitlich synchronisiert zu den Radiofrequenz- und Mikrowellensignalen die
der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG zur Erzeugung weitestgehend frei vorgebbarer Wellenformen (Englisch: Arbitrary-Wave-Form-Generator)
erzeugt, und mittels einer Mikrowellen- und/oder Radiowellenantenne
mWA in das Substrat
D einstrahlt. Damit bestrahlt die Mikrowellen- und/oder Radiowellenantenne
mWA die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und die Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 in einem festen zeitlichen Phasenverhältnis zu den Lichtpulsen der Bestrahlung der
Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und die Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 mit Pumpstrahlung
LB durch die Lichtquelle
LD. Typischerweise synchronisiert sich der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG auf das Sendesignal S5 des Wellenformgenerators
WFG, und zwar optional auf das Sendesignal
S5). Hierdurch ist sichergestellt, dass die Phasenlage zwischen den Radio- und Mikrowellensignalen
des Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG einerseits, und den Lichtpulsen der Lichtquelle
LD andererseits, in einem vorbestimmbaren Phasenverhältnis zueinander stehen. Optional
stellt der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC die Betriebsparameter des Wellenformgenerators
WFG und des Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG entsprechend der gewünschten Quantenoperation so ein, dass diese die Quantenzustände
der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und die Kernquantenzustände der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 wie vorgesehen manipulieren können. Optional umfasst die Lichtquelle
LD einen Fotodetektor. Optional umfasst das System aus Lichtquelle
LD und Lichtquellentreiber
LDRV einen Regler. Der Fotodetektor
PD der Lichtquelle
LD kann beispielsweise eine Fotodiode sein, die typischerweise die Intensität der von
der Lichtquelle
LD abgestrahlten Pumpstrahlung
LB überwacht. Optional ist der Regler Teil des Lichtquellentreibers
LDRV. Der Lichtquellentreiber
LDRV treibt optional die Lichtquelle
LD in Abhängigkeit von dem Sendesignals
S5. Optional ist der Regler ein P-Regler oder besser ein I-Regler oder besser ein Pl-Regler
oder besser ein PID-Regler oder ein Regler mit einem frequenzoptimierten Frequenzgang
der Verstärkung der geöffneten Regelschleife bzw. der Schleifenverstärkung. Der Regler
vergleicht optional den Wert des Messignals des Fotodetektors der Lichtquelle
LD mit dem Sendesignal
S5 des Wellenformgenerators
WFG. In Abhängigkeit von dem Vergleichsergebnis des Werts des Sendesignals
S5 zusammen mit dem Wert des Messignals des Fotodetektors der Lichtquelle
LD regelt der Regler der Lichtquelle
LD dann die Intensität der Pumpstrahlung
LB nach. Der Regler der Lichtquelle
LD regelt die Intensität der Pumpstrahlung
LB optional über eine Änderung der Treiberleistung des Lichtquellentreibers
LDRV nach. In Folge dessen entspricht dann im Idealfall im eingeschwungenen Zustand die
Intensität der Pumpstrahlung
LB bis auf Regelabweichungen im Wesentlichen dem Wert des Sendesignals
S5. Im Idealfall verfügt der Regler des Lichtquellentreibers
LDRV über einen Analog-zu-Digital-Wandler und eine Datenschnittstelle zum internen Steuerdatenbus
SDB des verlegbaren Quantencomputers
QC. In diesem Fall können der Regler und/oder ein Steuerrechner des Lichtquellentreibers
LDRV und/oder ein Steuerrechner der Lichtquelle
LD beispielsweise über den Steuerdatenbus
SDB des verlegbaren Quantencomputers
QC die durch den Regler des Lichtquellentreibers
LDRV der Lichtquelle
LD und/oder den Steuerrechner der Lichtquelle
LD und/oder den Regler des Lichtquellentreibers
LDRV erfassten Intensitätswerte der Pumpstrahlung
LB der Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC zur Verfügung stellen. In diesem Fall können der Regler und/oder der besagte Steuerrechner
der Lichtquelle
LD und/oder der Steuerrechner der Lichtquelle
LD beispielsweise über den Steuerdatenbus
SDB des verlegbaren Quantencomputers
QC die anderen Betr7iebsparameter der Lichtquelle
LD, beispielsweise durch einen Analog-zu-Digital-Wandler und/oder Sensoren innerhalb
der Lichtquelle
LD und/oder des Lichtquellentreibers
LDRV, wie beispielsweise jeweilige Betriebsspannungen, jeweilige Temperaturen oder dergleichen
der Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC ebenfalls zur Verfügung stellen. Optional verstärken ein Verstärker der Lichtquelle
LD und/oder ein Verstärker des Lichtquellentreibers
LDRV das Signal des Fotodetektors der Lichtquelle
LD, bevor beispielsweise der Analog-zu-Digital-Wandler des Reglers des Lichtquellentreibers
LDRV dieses in ein digitales Messsignal für den Regler des Lichtquellentreibers
LDRV der Lichtquelle
LD wandelt. Über den Steuerdatenbus
SDB kann die Steuervorrichtung
µC beispielsweise die Lichtquelle
LD und/oder den Lichtquellentreiber
LDRV und deren Komponenten konfigurieren. Solche Konfigurationsziele können beispielsweise
der Regler des Lichtquellentreibers
LDRV der Lichtquelle
LD und dessen Regelparameter und/oder die Verstärkung und/oder der Frequenzgang des
Verstärkers der Lichtquelle
LD und/oder die Verstärkung und/oder der Frequenzgang des Verstärkers des Lichtquellentreibers
LDRV und deren Parameter sein. Der Lichtquellentreiber
LDRV und die Lichtquelle
LD können eine Einheit bilden. Der Lichtquellentreiber
LDRV und die Lichtquelle
LD können über einen oder mehrere gemeinsame Steuerrechner und/oder einen oder mehrere
gemeinsame Analog-zu-Digital-Wandler verfügen. Für die Einstellung analoger Steuerparameter
können die Lichtquelle
LD und/oder der Lichtquellentreiber
LDRV über einen oder mehrere Digital-zu-Analog-Wandler verfügen, die analoge Steuerpegel
innerhalb der Lichtquelle
LD und/oder des Lichtquellentreibers
LDRV bereitstellen. Die Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC steuert diese Digital-zu-Analog-Wandler optional über den Steuerdatenbus
SDB. Der ggf. vorhandene Steuerrechner der Lichtquelle
LD und/oder der ggf. vorhandene Steuerrechner des Lichtquellentreibers
LDRV können ggf. auch die Digital-zu-Analog-Wandler steuern.
Optisches System
[0453] Das optische System
OS des Quantencomputers
QC gemäß der in Figur 1 gezeigten optionalen Ausführungsform umfasst optional ein konfokales
Mikroskop. Die Lichtquelle
LD strahlt die Pumpstrahlung
LB ab. In dem Beispiel der Figur 1 passiert die Pumpstrahlung
LB den dichroitischen Spiegel
DBS. Das optische System
OS fokussiert die Pumpstrahlung
LB auf Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder nukleare Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 im Fokuspunkt des optischen Systems
OS. Dabei nutzt das optische System
OS optional sein konfokales Mikroskop. Die Bestrahlung der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 veranlasst die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 typischerweise zur Abgabe von Fluoreszenzstrahlung
FL. Das optische System
OS erfasst typischerweise zumindest einen Teil der Fluoreszenzstrahlung
FL der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Das optische System
OS führt diese erfasste Fluoreszenzstrahlung
FL über den dichroitischen Spiegel
DBS dem Fotodetektor
PD zu. Optional trennen der dichroitische Spiegel
DBS oder eine andere Vorrichtung die Pumpstrahlung
LB und die Fluoreszenzstrahlung
FL so voneinander, dass im Wesentlichen optional nur Fluoreszenzstrahlung
FL den Fotodetektor
PD erreicht. Statt eines dichroitische Spiegels
DBS kann der hier vorgeschlagene Quantencomputer
QC daher auch eine Kombination aus einem halbdurchlässigen Spiegel und einem optischen
Filter umfassen. Dabei ist der optische Filter dann optional relativ zum halbdurchlässigen
Spiegel auf der Seite des Fotodetektors
PD angeordnet. Optional lässt der optische Filter dann Strahlung mit der Fluoreszenzwellenlänge
λ
fl der Fluoreszenzstrahlung
FL im Wesentlichen ungedämpft passieren. Optional lässt der optische Filter dabei dann
Strahlung mit der Pumpstrahlungswellenlänge λ
pmp der Pumpstrahlung
LB im Wesentlichen nicht passieren. In dem Beispiel der Figur 1 weist der vorgeschlagene
Quantencomputer
QC einen weiteren halbdurchlässigen oder teilreflektierenden Spiegel
STM auf. In dem Beispiel der Figur 1 teilt der weitere halbdurchlässige oder teilreflektierende
Spiegel
STM einen Teil der Fluoreszenzstrahlung
FL ab. Der weitere halbdurchlässige oder teilreflektierende Spiegel
STM führt diese abgeteilte Fluoreszenzstrahlung
FL einer beispielhaften ersten Kamera
CM1 zu. Die erste Kamera
CM1 erfasst ein Bild der Fluoreszenzstrahlung
FL emittierenden Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Über eine beispielhafte erste Kameraschnittstelle
CIF und den Steuerdatenbus
SDB kann in dem Beispiel der Figur 1 die Steuervorrichtung
µC auf die erste Kamera
CM1 und das erfasste Bild der ersten Kamera
CM1 zugreifen. Beispielsweise kann ein Nutzer über den externen Datenbus
EXTDB oder eine andere Schnittstelle der Steuervorrichtung µC über den Steuerrechner
µC auf das Bild der ersten Kamera
CM1 zugreifen, und Teile des Quantencomputers
QC in Abhängigkeit von dem erfassten Bild der ersten Kamera
CM1 steuern. Auch kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC beispielsweise das erfasste Bild der ersten Kamera
CM1 über den Steuerdatenbus
SDB abfragen und dann auswerten, oder in einem Speicher
RAM, NVM speichern, oder anderweitig verarbeiten. Beispielsweise kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC ein Bildverarbeitungsprogramm ausführen. Beispielsweise kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC oder eine andere geeignete Teilvorrichtung des Quantencomputers
QC beispielsweise durch Auswertung des von der ersten Kamera
CM1 erfassten Bildes einen mechanischen Versatz der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 gegenüber dem optischen System
OS feststellen und einen Versatzvektor ermitteln. Optional korrigieren der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC oder die andere geeignete Teilvorrichtung des Quantencomputers
QC diesen von ihr festgestellten Versatz der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 gegenüber dem optischen System
OS. Beispielsweise können der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC oder die andere geeignete Teilvorrichtung des Quantencomputers
QC mittels einer translatorischen Positioniervorrichtung in X-Richtung
XT und/oder einer translatorischen Positioniervorrichtung in Y-Richtung
YT den festgestellten Versatzvektor eliminieren. Hierzu verschiebt optional die translatorische
Positioniervorrichtung in X-Richtung
XT das Substrat
D mit der QuantenALU aus Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 und/oder nuklearen Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 in X-Richtung in der Art, dass die X-Komponente des festgestellten Versatzvektors
optional im Wesentlichen 0 wird. Beispielsweise kann dabei optional die Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
SDB mittels einer X-Steuervorrichtung
GDX für die translatorische Positioniervorrichtung
XT in X-Richtung steuern und Betriebsparameter der Positioniervorrichtung
XT in X-Richtung abfragen. Die X-Steuervorrichtung
GDX für die translatorische Positioniervorrichtung
XT in X-Richtung ist hierzu optional mit dem Steuerdatenbus
SDB verbunden. Optional führen dabei der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC oder die andere geeignete Teilvorrichtung des Quantencomputers
QC einen Regelalgorithmus durch, der einem Pl oder PI-Regler oder einem anderen geeigneten
Regler entspricht. Des Weiteren verschiebt optional die translatorische Positioniervorrichtung
in Y-Richtung
YT das Substrat
D mit der QuantenALU aus Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 und/oder nuklearen Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 in Y-Richtung in der Art, dass die Y-Komponente des festgestellten Versatzvektors
optional im Wesentlichen 0 wird. Beispielsweise kann dabei optional die Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
SDB mittels einer Y-Steuervorrichtung
GDY für die translatorische Positioniervorrichtung
YT in Y-Richtung die translatorische Positioniervorrichtung
YT in Y-Richtung steuern und Betriebsparameter der Positioniervorrichtung
YT in Y-Richtung abfragen. Die Y-Steuervorrichtung
GDY für die translatorische Positioniervorrichtung
YT in Y-Richtung ist hierzu optional mit dem Steuerdatenbus
SDB verbunden. Optional führen dabei der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC oder die andere geeignete Teilvorrichtung des Quantencomputers
QC einen Regelalgorithmus durch, der einem PI oder Pl-Regler oder einem anderen geeigneten
Regler entspricht. Optional weist der Quantencomputer
QC auch eine Vorrichtung zur Refokussierung auf. Beispielsweise kann das optische System
OS eine Teilvorrichtung umfassen, das eine Verschiebung des optischen Systems
OS in Z-Richtung relativ zum Substrat
D ermöglicht. Optional kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
STB diese Teilvorrichtung zur Verschiebung des optischen Systems
OS in Z-Richtung steuern. Optional kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
STB auf Betriebsparameter dieser Teilvorrichtung zur Verschiebung des optischen Systems
OS in Z-Richtung zugreifen und das konfokale Mikroskop des optischen Systems OS optional
automatisch fokussieren. Optional regelt der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
STB den Abstand zwischen optischem System
OS und Substrat
D in der Art nach, in Abhängigkeit von dem erfassten Bild der ersten Kamera
CM1 unter Nutzung dieser Teilvorrichtung zur Verschiebung des optischen Systems
OS in Z-Richtung, dass der Fokus der erfassten Bilder der ersten Kamera auf den fluoreszierenden
Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 liegt und bei einwirkenden mechanischen Störungen auch verbleibt. Sofern die Steuervorrichtung
µC durch Manipulationen des Quantenzustands von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 die Fluoreszenzstrahlung
FL solcher Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 zu weit vermindert oder unterdrückt, so berücksichtigt die Steuervorrichtung
µC die Fluoreszenzstrahlung
FL dieser Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 optional nicht weiter für die Dauer dieses Zustands dieser Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 bei der Lageregelung des Substrats
D gegenüber dem optischen System
OS bzw. bei der Fokusregelung des optischen Systems
OS. Sofern die Steuervorrichtung
µC durch Manipulationen des Quantenzustands von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 die Fluoreszenzstrahlung
FL solcher Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 in ausreichendem Maße ermöglicht oder erhöht, so berücksichtigt die Steuervorrichtung
µC die Fluoreszenzstrahlung
FL dieser Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 optional wieder für die Dauer dieses Zustands dieser Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 bei der Lageregelung des Substrats
D gegenüber dem optischen System
OS bzw. bei der Fokusregelung des optischen Systems
OS. Der vorgeschlagene Quantencomputer
QC umfasst also optional einen oder mehrere Regelkreise zur Stabilisierung der räumlichen
Position der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 relativ gegenüber dem Fokuspunkt des optischen Systems
OS und ggf. optional einen oder mehrere Regelkreise zur Stabilisierung des Fokus des
optischen Systems
OS auf die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder die nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 des Substrats
D.
[0454] Optional regelt die Steuervorrichtung
µC die Lichtquelle
LD und/oder den Lichtquellentreiber
LDRV in Abhängigkeit von dem erfassten Bild der ersten Kamera
CM1 nach. Der Lichtquellentreiber
LDRV ist hierzu optional mit dem Steuerdatenbus
SDB verbunden. Der Rechnerkern
CPU kann über diesen Steuerdatenbus
STB dann den Lichtquellentreiber
LDRV steuern und dessen Betriebsparameter optional abfragen. Es ist denkbar, dass der
vorgeschlagene Quantencomputer
QC innerhalb der Lichtquelle
LD und/oder innerhalb des Lichtquellentreibers
LDRV eine optischen Überwachungsvorrichtung, beispielsweise eine Monitorfotodiode, mit
einer dieser Monitorfotodiode zugehörigen Monitordiodenauswertevorrichtung, umfasst,
die die Intensität der Emission der Pumpstrahlung
LB der Lichtquelle
LD überwacht und deren Parameter erfasst. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann dann optional über den Steuerdatenbus
SDB diese erfassten Parameter auslesen. Die Steuervorrichtung
µC und/oder die besagte optische Überwachungsvorrichtung der Lichtquelle
LD und/oder des Lichtquellentreibers
LDRV und/oder eine andere Teilvorrichtung des verlegbaren Quantencomputer
QC können dann die Intensität der Emission der Pumpstrahlung
LB der Lichtquelle
LD beispielsweise in Abhängigkeit vom Wert des Sendesignals
S5 oder eines von Ihnen vorgegebenen anderen Parameters nachregeln.
[0455] Der Fotodetektor
PD erfasst gemäß der in Figur 1 gezeigten optionalen Ausführungsform die Fluoreszenzstrahlung
FL der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Der Fotodetektor
PD wandelt die erfasste Fluoreszenzstrahlung
FL in ein Empfängerausgangssignal
S0. Ein Verstärker
V verstärkt und/oder filtert optional das Empfängerausgangssignal
S0. Optional verstärkt und/oder filtert der Verstärker
V das Empfängerausgangssignal
S0 in Abhängigkeit vom Sendesignal
S5. Optional umfasst der Verstärker
V einen oder mehrere Analog-zu-Digitalwandler. Optional kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung Werte dieser Analog-zu-Digital-Wandler über den Steuerdatenbus
SDB abfragen. Optional wandelt ein Analog-zu-Digital-Wandler
ADCV des Verstärkers im Zusammenwirken mit einem internen Verstärker
IW des Verstärkers
V das Empfängerausgangssignal
S0 in Messwerte von Abtastwerten des Empfängerausgangssignals
S0.Optional ist zu diesem Zweck der Verstärker
V mit dem Steuerdatenbus
SDB verbunden. Optional kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung STV über den Steuerdatenbus
SDB Betriebsparameter des Verstärkers
V einstellen und/oder abfragen. Diese Betriebsparameter können beispielsweise die Verstärkung
und/oder Filterparameter einer Filterung sein, die der Verstärker
V durchführt.
Mikrowellenansteuerung MW/RF-AWFG, mWA
[0456] Der verlegbare Quantencomputer
QC gemäß der in Figur 1 gezeigten optionalen Ausführungsform umfasst optional eine oder
mehrere Vorrichtungen
MW/RF-AWFG, mWA zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder am jeweiligen Ort der nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33. Beispielsweise kann eine solche Vorrichtung
MW/RF-AWFG, mWA zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder am jeweiligen Ort der nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 einen oder mehrere Mikrowellen/-Radiofrequenzgeneratoren mit optional jeweils frei
wählbarer Wellenform
MW/RF-AWFG und eine oder mehrere über einen oder mehrere Wellenleiter an diese angeschlossenen
Antennen
mWA umfassen. Diese Antennen
mWA erzeugen dann das besagte elektromagnetische Wellenfeld am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder am jeweiligen Ort der nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33.
[0457] Ein einfacher Draht kann bereits als Antenne
mWA dienen, wenn die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 in ausreichend kleinem Anstand zu dem Draht angeordnet sind. Das besagte elektromagnetische
Wellenfeld am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder am jeweiligen Ort der nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 hängt dabei von den Ausgangssignalen des einen oder der mehreren Mikrowellen/- Radiofrequenzgeneratoren
mit optional jeweils frei wählbarer Wellenform
MW/RF-AWFG ab. Optional steuert die Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
SDB die eine oder mehreren Vorrichtungen
MW/RF-AWFG, mWA zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder am jeweiligen Ort der nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33. Optional synchronisiert das Sendesignal
S5 die Erzeugung des elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder am jeweiligen Ort der nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 durch die eine oder mehreren Vorrichtungen
MW/RF-AWFG, mWA zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder am jeweiligen Ort der nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33. Beispielsweise kann das Sendesignal
S5 die Erzeugung des elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder am jeweiligen Ort der nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 durch die eine oder mehreren Vorrichtungen
MW/RF-AWFG, mWA zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder am jeweiligen Ort der nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 mit dem Lichtquellentreiber
LDRV und damit mit der Emission der Pumpstrahlung
LB der Lichtquelle
LD synchronisieren.
Steuervorrichtung µC
[0458] Optional umfasst der verlegbare Quantencomputer
QC gemäß der in Figur 1 gezeigten optionalen Ausführungsform die bereits erwähnte Steuervorrichtung
µC mit dem Rechnerkern
CPU. Optional handelt es sich bei der Steuervorrichtung
µC um einen konventionellen Digitalrechner in Von-Neumann- oder Harvard-Architektur.
Die Steuervorrichtung
µC umfasst optional einen Rechnerkern
CPU und optional einen oder mehrere Daten- und Programmspeicher
RAM NVM. Beispielsweise kann es sich um einen ARM-Controller handeln. Beispielsweise kann
es sich bei dem Rechnerkern
CPU um einen ARM-Cortex-A78AE für sicherheitskritische Anwendungen handeln. Der ARM-Cortex-A78AE
zeichnet sich dadurch aus, dass er unterstützende Vorrichtungsteile und Funktionen
zur Erfüllung der ISO 26262 ASIL B and ASIL D Sicherheitsanforderungen umfasst. Die
hier vorgelegte Schrift schlägt daher vor, in bestimmten Fällen einen Rechnerkern
CPU vorzusehen, der unterstützende Vorrichtungsteile und Funktionen zur Erfüllung der
ISO 26262 ASIL B and ASIL D Sicherheitsanforderungen oder funktionsäquivalenter Standards
wie IEC 61508 und/oder IEC 62061:2021, EN 61511, EN 50129, EN 62304, US RTCA DO-178B,
US RTCA DO-254, EUROCAE ED-12B aufweist. Der Daten- und Programmspeicher
RAM NVM bzw. die mehreren Daten- und Programmspeicher
RAM NVM können ganz oder in Teilen als nicht flüchtige Speicher
NVM und/oder ganz oder in Teilen als flüchtige Speicher
RAM ausgelegt sein. Der Daten- und Programmspeicher der Steuervorrichtung
µC kann ganz oder in Teilen nur lesbar sein, und ganz oder in Teilen beschreibbar/lesbar
sein. Der Daten- und Programmspeicher
RAM NVM kann beispielsweise ein RAM, ein SRAM, ein DRAM, ein ROM, ein EEPROM, ein PROM, ein
Flash-Speicher und/oder dazu funktionsäquivalente Speicher umfassen. Die Steuervorrichtung
µC kann eine Bootstrap-Vorrichtung zum Laden des Startprogramms in den Daten- und Programmspeicher
umfassen. Der Daten- und Programmspeicher
RAM NVM der Steuervorrichtung
µC kann ein BIOS umfassen. Der Daten- und Programmspeicher
RAM NVM der Steuervorrichtung
µC kann einen Datenspeicher und/oder einen Programmspeicher umfassen. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann eine Datenschnittstelle
DBIF zur Kommunikation mit anderen Rechnersystemen, insbesondere einer übergeordneten
zentralen Steuereinheit
ZSE, und zu Nutzerschnittstellen umfassen. Diese Datenschnittstelle
DBIF kann drahtgebunden und/oder drahtlos sein. Die hier vorgelegte Schrift verweist auf
die einschlägige Literatur zu Datennetzwerken.
Steuerungsaufgaben der Steuervorrichtung µC
[0459] Optional steuert die Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC gemäß der in Figur 1 gezeigten optionalen Ausführungsform mittels ihres Rechnerkerns
µC auch die Intensität und Modulation der Pumpstrahlung
LB, und Intensitätsmodulation der Lichtquelle
LD. Hierzu kann beispielsweise der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC den zeitlichen Verlauf der Intensität, der von der Lichtquelle
LD abgestrahlten Pumpstrahlung
LB, steuern. Optional ist der zeitliche Intensitätsverlauf der Pumpstrahlung
LB der Lichtquelle
LD pulsmoduliert. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC steuert mittels des Wellenformgenerators
WFG über den Lichtquellentreiber
LDRV die Lichtquelle
LED. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC steuert dabei optional die Intensität
Ip und/oder die zeitliche Lage
tsp der Pulse und/oder die zeitliche Dauer
tdp der Pulse der gepulsten Pumpstrahlung
LB der Lichtquelle
LD. Über diese Intensität
Ip der Pulse der Pumpstrahlung
LB und über die zeitliche Lage
tsp der Pulse der Pumpstrahlung
LB und über die zeitliche Dauer t
dp der Pulse der Pumpstrahlung
LB kann somit der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC die Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 des vorgeschlagenen verlegbaren Quantencomputers
QC beeinflussen. Daher kann über diese Intensität
Ip der Pulse der Pumpstrahlung
LB und über die zeitliche Lage
tsp der Pulse der Pumpstrahlung
LB und über die zeitliche Dauer t
dp der Pulse der Pumpstrahlung
LB somit der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC die Zustände von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 der Quantenpunkte miteinander koppeln. Dabei synchronisiert die Vorrichtung beispielsweise
mittels des Rechnerkerns
CPU der Steuervorrichtung
µC diese Pulse der Pumpstrahlung
LB und/oder mittels geeigneter Synchronisationen und/oder mittels Synchronisationssignale
mit ggf. von dem Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG erzeugten Mikrowellen- und/oder Radiosignalen zur Ansteuerung der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33. Ein solches Synchronisationssignal kann das Sendesignal
S5 sein. Diese von dem Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG erzeugten Mikrowellen- und/oder Radiosignale beeinflussen die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 je nach Zustand der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 ebenfalls. Über solche Beeinflussungen der Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 des vorgeschlagenen verlegbaren Quantencomputers
QC kann der Rechnerkerns
CPU der Steuervorrichtung
µC typischerweise auch die Zustände der nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 beeinflussen und ggf. die Zustände nuklearer Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 mit Zuständen von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 koppeln. Über solche Beeinflussungen der Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 des vorgeschlagenen verlegbaren Quantencomputers
QC kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC typischerweise ebenso die Zustände der nuklearen Kernquantenpunkte
CI1, CI2 ,
CI3 beeinflussen und ggf. die Zustände der nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 untereinander koppeln.
[0460] Der besagte Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC steuert optional die eine oder die mehreren Vorrichtungen
MW/RF-AWFG, mWA zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und am jeweiligen Ort der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33. Diese eine oder mehreren Vorrichtungen
MW/RF-AWFG, mWA zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und am jeweiligen Ort der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 erzeugen optional ein oder mehrere sich ggf. überlagernde elektromagnetische Felder
am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und am jeweiligen Ort der nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33. Diese elektromagnetischen Felder sind dabei optional so gestaltet, dass sie eine
geeignete Frequenz, insbesondere eine Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenz,
fHF aufweisen, die typischerweise mit einem zeitlichen Hüllkurvenverlauf in Pulsform
moduliert ist. Optional ist die Erzeugung der Pulse dieser gepulsten elektromagnetischen
Felder mit Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenz
fHF mit der Erzeugung der Pulse der Pumpstrahlung
LB der Lichtquelle
LED zeitlich, beispielsweise über das Sendesignal
S5, synchronisiert. Ein solcher Puls dieser gepulsten elektromagnetischen Felder mit
Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenz
fHF beginnt optional zu einem Pulsstartzeitpunkt
tspHF relativ zum Referenzzeitpunkt
t0HF und weist optional eine Pulsdauer
tdHF auf. Der besagte Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC steuert dabei optional die eine oder die mehreren Vorrichtungen
MW/RF-AWFG zur Erzeugung des besagten elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der
Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und am jeweiligen Ort der nuklearen Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI3
3. Optional stellt der besagte Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC dabei die Frequenz des elektromagnetischen Feldes f
HF ein, das die eine oder die mehreren Vorrichtungen
MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und am jeweiligen Ort der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 erzeugen. Optional stellt der besagte Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC ggf. auch einen Pulsstartzeitpunkt
tspHF relativ zum Referenzzeitpunkt
t0HF und ggf. eine Pulsdauer
tdHF eines zeitlichen Hüllkurvenverlaufs der Abstrahlung eines elektromagnetischen Feldes
durch die eine oder die mehreren Vorrichtungen
MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und am jeweiligen Ort der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 in Pulsform ein. Darüber hinaus stellt optional der besagte Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC auch die Amplitude
IpHF dieses Pulses ein, den diese Vorrichtungen
MW/RF-AWFG, mWA erzeugen.
[0461] Darüber hinaus steuert der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC ggf. weitere Funktionen des verlegbaren Quantencomputers
QC und dessen Teilvorrichtungen und Verfahren. Die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und die Paare aus zwei Quantenpunkten und die Paare aus jeweils einem Quantenpunkt
und jeweils einem nuklearen Kernquantenpunkt weisen typischerweise unterschiedliche
Resonanzfrequenzen f
HF auf. Ursache sind zum Ersten die unterschiedlichen räumlichen Abstande der Quantenpunkte
innerhalb der verschiedenen Paare aus zwei Quantenpunkten untereinander, und zum Zweiten
die unterschiedlichen räumlichen Abstände innerhalb der verschiedenen Paare aus einem
Quantenpunkt und einem diesem Quantenpunkt jeweils zugeordneten nuklearen Kernquantenpunkt.
Optional misst der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC zu Beginn des Betriebes und/oder noch in der Fabrikationsstätte in einem Testlauf
bzw. Probebetrieb diese Resonanzfrequenzen
fHF aus. Hierzu nutzt der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die oben beschriebenen Mittel. An dieser Stelle verweist die hier vorgelegte Schrift
ausdrücklich nochmals auf die Schrift
DE 10 2020 125 189 A1. Die so ermittelten Resonanzfrequenzwerte speichert der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC optional in einem Speicher
NVM der Steuervorrichtung
µC als gespeicherte Resonanzfrequenzen ab. Optional ist dieser Speicher ein nicht flüchtiger
Speicher
NVM. Dies hat den Vorteil, dass diese Ermittlung der Resonanzfrequenzen durch einen Scanvorgang
mit einem typischerweise schrittweisen Durchstimmen der Frequenz
fHF dann seltener notwendig ist und nicht bei jedem Neustart des Quantencomputers
QC notwendig ist. Im Betrieb nutzt der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC diese im Speicher
NVM der Steuervorrichtung
µC gespeicherten Resonanzfrequenzen, um die Frequenz f
HF des zu erzeugenden elektromagnetischen Feldes so einzustellen, dass eine oder mehrere
Vorrichtungen
MW/RF-AWFG, mWA zur Erzeugung eines elektromagnetischen Feldes gezielt den Zustand eines ganz bestimmten
Quantenpunkts und/oder gezielt den Zustand eines ganz bestimmten Paars von Quantenpunkten
und/oder eines ganz bestimmten Paars aus einen Quantenpunkt und einem Kernquantenpunkt
und/oder gezielt die Zustände einer ganz bestimmten Gruppe von Quantenpunkten beeinflussen
können. An dieser Stelle verweist die hier vorgelegte Schrift ausdrücklich nochmals
auf die Schrift
DE 10 2020 125 189 A1.
[0462] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB den Lichtquellentreiber
LDRV steuern und Betriebsparameter des Lichtquellentreibers
LDRV wie beispielsweise interne Temperaturen, interne Versorgungsspannungen etc., auslesen.
[0463] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die Lichtquelle
LD steuern und Betriebsparameter der Lichtquelle
LD, wie Temperatur, Lichtabstrahlungsintensität etc. auslesen.
[0464] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB den Wellenformgenerator
WFG steuern, und Betriebsparameter des Wellenformgenerators
WFG auslesen. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB den Verstärker V steuern und Betriebsparameter des Verstärkers
V, wie beispielsweise Verstärkungen und/oder Filterparameter, auslesen.
[0465] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die, durch Analog-zu-Digital-Wandler
ADCV des Verstärkers
V, und durch den Verstärker V verstärkten und gefilterten, Messwerte des Empfängerausgangssignals
S0 des Fotodetektors
PD erfassen und auslesen. Sofern möglich, kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF den Fotodetektor
PD konfigurieren und ggf. weitere Betriebsparameter, wie beispielsweise eine Vorspannung
oder eine Temperatur auslesen oder die Vorspannung einstellen.
[0466] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB und eine erste Kameraschnittstelle
CIF die erste Kamera
CM1 konfigurieren und auslesen. Optional erfasst die erste Kamera
CM1 ein Bild des Substrats D. Optional erfasst die erste Kamera
CM1 ein Bild der Verteilung der Fluoreszenzstrahlung
FL des Substrats D und übermittelt dieses Bild optional an den Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC. Optional erfasst die erste Kamera
CM1 also ein Bild der Verteilung der Fluoreszenzstrahlung
FL der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 des Substrats
D und übermittelt dieses Bild optional an den Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann die erste Kamera
CM1 somit steuern und Betriebsparameter und Daten der Kamera
CM1 auslesen.
[0467] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die X-Steuervorrichtung
GDX für die translatorische Positioniervorrichtung
XT in X-Richtung steuern und Betriebsparameter der X-Steuervorrichtung
GDX auslesen und ggf. anpassen.
[0468] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die Y-Steuervorrichtung
GDY für die translatorische Positioniervorrichtung
YT in Y-Richtung steuern und Betriebsparameter der Y-Steuervorrichtung
GDY auslesen und ggf. anpassen. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB und über die X-Steuervorrichtung
GDX die translatorische Positioniervorrichtung
XT in X-Richtung steuern und Betriebsparameter der translatorischen Positioniervorrichtung
XT in X-Richtung auslesen und ggf. anpassen.
[0469] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB und über die Y-Steuervorrichtung
GDY die translatorische Positioniervorrichtung
YT in Y-Richtung steuern und Betriebsparameter der translatorischen Positioniervorrichtung
YT in Y-Richtung auslesen und ggf. anpassen.
[0470] Optional erfasst der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die Position des Substrats
D relativ zum optischen System
OS. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise und optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB und über die erste Kameraschnittstelle
CIF und die erste Kamera
CIM1 optional diese Position des Substrats
D relativ zum optischen System
OS erfassen und Änderungen dieser Position des Substrats
D relativ zum optischen System
OS mittels der Y-Steuervorrichtung
GDY und der translatorischen Positioniervorrichtung
YT in Y-Richtung und mittels der X-Steuervorrichtung
GDX und der translatorischen Positioniervorrichtung
XT in X-Richtung so korrigieren, dass diese Korrekturen diese Änderungen dieser Position
des Substrats
D relativ zum optischen System
OS rückgängig machen.
[0471] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB einen Temperatursensor
ST auslesen und ggf. konfigurieren.
[0472] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB in Abhängigkeit von der mit dem Temperatursensor
ST erfassten Temperatur ein oder mehrere Vorrichtungsteile des verlegbaren Quantencomputers
QC neu konfigurieren oder anders betreiben. Insbesondere kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC ein oder mehrere Lüfter des Quantencomputers
QC, oder funktionsäquivalente Kühlvorrichtungen wie Wasser- oder Ölkühler mit entsprechenden
Kühlmittelkreisläufen, in Betrieb setzen, oder in ihren Betriebsparametern so verändern,
dass die mit dem Temperatursensor
TS erfasste Temperatur in einem vorgegebenen Temperaturbereich bleibt. Der vorgeschlagene
Quantencomputer
QC kann einen oder mehrere Temperatursensoren
TS und einen oder mehrere Kühlmittelkreisläufe und/oder einen oder mehrere Lüfter aufweisen.
Als Kühlmittel kommen alle geeigneten Fluide in Frage. Luft, Wasser und Öl sind optionale
Beispiele für Kühlmittel. Die Kühlung dient typischerweise der Abfuhr der Abwärme
von Vorrichtungsteilen des Quantencomputers
QC. Typischerweise ist eine Zieltemperatur im Bereich von 0°C bis 50°C optional. Ein
militärischer Temperaturbereich von -40°C bis 125°C erscheint sinnvoll für militärische
Anwendungen. Statt einer Kühlvorrichtung kann der Quantencomputer
QC auch eine Heizung für Klimatisierungszwecke aufweisen, wobei der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB in Abhängigkeit von der mit dem Temperatursensor
ST erfassten Temperatur diese Heizung dann so steuert, dass das Innere des Quantencomputers
QC eine Mindesttemperatur überschreitet. Die Heizung kann beispielsweise elektrisch,
chemisch oder thermonuklear sein.
[0473] Optional erfasst der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die Position des Substrats
D relativ zum optischen System
OS, und die Position eines Permanentmagneten
PM relativ zum Substrat
D. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise und optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB und über die zweite Kameraschnittstelle
CIF2 und die zweite Kamera
CIM2 optional diese Position des Substrats
D relativ zum optischen System
OS und die Position eines Permanentmagneten
PM relativ zum Substrat
D, beispielsweise in der Seitenansicht, erfassen.
[0474] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB und die zweite Kameraschnittstelle
CIF2 die zweite Kamera
CM2 konfigurieren und auslesen. Optional erfasst die zweite Kamera
CM2 ein Bild des Substrats
D relativ zum optischen System
OS und die Position eines Permanentmagneten
PM relativ zum Substrat
D beispielsweise in der Seitenansicht. Optional beleuchtet zu diesem Zweck eine Leuchte
LM mit einem Leuchtmittel den Bereich, den die zweite Kamera
CM2 erfassen soll. Optional erfasst die zweite Kamera
CM2 dieses Bild und übermittelt dieses Bild optional an den Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann die zweite Kamera
CM2 somit steuern und Betriebsparameter und Daten der zweiten Kamera
CM2 auslesen. Diese zweite Kamera
CM2 ermöglicht es in Fernwartung den Positioniervorgang und die Positionierung des Substrats
D gegenüber dem optischen System
OS mittels der translatorische Positioniervorrichtung
XT in X-Richtung und der translatorische Positioniervorrichtung
YT in Y-Richtung zu beobachten und zu überprüfen und ggf. den Positionierungsvorgang
und die Positionierung des Substrats
D gegenüber einem Permanentmagneten
PM mittels der Positioniervorrichtung
PV dieses Permanentmagneten
PM zu beobachten und zu überprüfen, ohne das Gehäuse des Quantencomputers
QC überprüfen zu müssen. Optional überträgt die zweite Kamera
CM2 das Bild des beobachteten Bildbereichs über die zweite Kameraschnittstelle
CIF2, den Steuerdatenbus
SDB, die interne Datenschnittstelle
MDBIF, den internen Datenbus
INTDB der Steuervorrichtung
µC, den Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC, die externe Datenschnittstelle
DBIF der Steuervorrichtung
µC und den externen Datenbus
EXTDB an eine übergeordnete Steuereinheit
ZSE oder einen anderen Rechner, der über eine geeignete Mensch-Maschine-Schnittstelle
verfügt. Diese Mensch-Maschine-Schnittstelle kann einen Bildschirm und eine Tastatur
oder der gleichen aufweisen, sodass ein Bediener des Quantencomputers
QC hier Eingaben für die Steuerung von Vorrichtungsteilen des Quantencomputers
QC oder des Quantencomputers
QC als Ganzem vornehmen kann. Diese oder eine andere Mensch-Maschine-Schnittstelle kann
zur Darstellung von Rechenergebnissen des Quantencomputers
QC dienen, und/oder Statusmeldungen des Quantencomputers
QC, insbesondere des Rechnerkerns
CPU der Steuervorrichtung
µC, und/oder Betriebsparameter und/oder Statusmeldungen von Vorrichtungsteilen des Quantencomputers
QC, darstellen. Insbesondere kann die Mensch-Maschine-Schnittstelle Bilder und/oder Video-Sequenzen
der ersten Kamera
CM1 und/oder der zweiten Kamera
CM2 darstellen. Diese Bilder und/oder Video-Sequenzen können durch den Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC oder einen Rechner, der über den externen Datenbus
EXTDB mit dem verlegbaren Quantencomputer
QC verbunden ist, für die Darstellung zuvor bearbeitet worden sein. Bei dem Rechner
kann es sich um eine zentrale Steuereinheit
ZSE handeln. Beispielsweise kann es sich bei diesen Bildern und/oder Video-Sequenzen
um Falschfarbenbilder, Bildausschnitte, verzerrte Bilder und/oder Videos oder der
gleichen handeln.
[0475] Die erste Kamera
CM1 und/oder die zweite Kamera
CM2 müssen nicht notwendigerweise RGB-Kameras sein. Vielmehr können sie auch empfindlich
für für den Menschen nicht sichtbare Strahlung sein. Die erste Kamera
CM1 und/oder die zweite Kamera
CM2 können auch Multispektralkameras sein, um beispielsweise die Fluoreszenzstrahlung
FL der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 optimal beobachten zu können. Die erste Kamera
CM1 umfasst optional eine Abbildungsoptik und eine bildgebende Fotodetektorschaltung,
beispielsweise einen CCD-Sensor-IC, und eine Kameraauswerteelektronik, die an die
erste Kameraschnittstelle
CIF gekoppelt ist. Die zweite Kamera
CM2 umfasst optional eine zweite Abbildungsoptik und eine zweite bildgebende Fotodetektorschaltung,
beispielsweise einen zweiten CCD-Sensor-IC, und eine zweite Kameraauswerteelektronik,
die an die zweite Kameraschnittstelle
CIF2 gekoppelt ist.
[0476] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB eine Steuervorrichtung
PVC für eine Positioniervorrichtung
PV des Permanentmagneten
PM steuern und Betriebsparameter der Steuervorrichtung
PVC für eine Positioniervorrichtung
PV des Permanentmagneten
PM auslesen und ggf. modifizieren.
[0477] Beispielsweise kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB Änderungen der Position des Substrats D relativ zum optischen System
OS und die Position eines Permanentmagneten
PM relativ zum Substrat D beispielsweise in der Seitenansicht erfassen und solche Änderungen
der Position des Permanentmagneten
PM relativ zum Substrat D mittels einer Positioniervorrichtung
PV des Permanentmagneten
PM wieder ausgleichen. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC verwendet hierfür optional die Steuervorrichtung
PVC für eine Positioniervorrichtung
PV des Permanentmagneten
PM. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann hierdurch optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die Positioniervorrichtung
PV des Permanentmagneten
PM mittels der Steuervorrichtung
PVC steuern und Betriebsparameter der Positioniervorrichtung
PV auslesen und ggf. modifizieren. Insbesondere kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC beispielhaft optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB mittels der Positioniervorrichtung
PV die Position des Permanentmagneten
PM optional steuern und verändern. Optional kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC Änderungen der Position des Permanentmagneten
PM relativ zum Substrat
D mittels der zweiten Kamera
CM2 erfassen und mittels der Positioniervorrichtung
PV wieder kompensieren.
[0478] Der Quantencomputer
QC gemäß der in Figur 1 gezeigten optionalen Ausführungsform umfasst somit erste Mittel
(
CM1, CM2), um Änderungen der Anordnung von Vorrichtungsteilen (
OS, D, PM) zueinander zu erfassen, und zweite Mittel (
XT,
YT, PV), um die erfassten Änderungen rückgängig zu machen. Die ersten Mittel können auch
funktionsäquivalente Sensoren, insbesondere Positionssensoren umfassen. Die zweiten
Mittel können auch andere funktionsäquivalente Aktoren umfassen.
[0479] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB einen Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG zur Erzeugung weitestgehend frei vorgebbarer Wellenformen (Englisch: Arbitrary-Wave-Form-Generator)
steuern und dessen Betriebsparameter auslesen und ggf. anpassen. Insbesondere kann
beispielsweise optional der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die erzeugte Wellenformen des Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG programmieren bzw. einstellen oder die eingestellte Wellenform auslesen.
[0480] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die Mikrowellen- und/oder Radiowellenantenne
mWA einstellen und konfigurieren und/oder eine solche Konfiguration der Mikrowellen-
und/oder Radiowellenantenne
mWA auslesen. Der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG steuert typischerweise die Mikrowellen- und/oder Radiowellenantenne
mWA mit der vom Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG erzeugten Wellenformen des Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG an. Die Mikrowellen- und/oder Radiowellenantenne
mWA bestrahlt das Substrat D mit den Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 mit der elektromagnetischen Strahlung entsprechend der vom Mikrowellen- und/oder
Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG erzeugten Wellenformen des Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG.
[0481] Hierdurch manipuliert die elektromagnetische Strahlung entsprechend der vom Mikrowellen-
und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG erzeugten Wellenformen des Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG den Quantenzustand der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 im Substrat
D. Hierdurch kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC beispielsweise über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB den Quantenzustand der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 im Substrat
D manipulieren. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann typischerweise über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB mittels des Wellenformgenerators
WFG und des Lichtquellentreibers
LDRV und der Lichtquelle
LD ebenfalls aber in anderer Weise den Quantenzustand der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 im Substrat
D manipulieren.
[0482] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB eine Kühlvorrichtung
KV des Substrats
D und ggf. in der Figur 1 nicht eingezeichnete Hilfsvorrichtungen der Kühlvorrichtung
KV des Substrats
D steuern und deren Statusinformationen erfassen und auslesen. Bei der Hilfsvorrichtung
der Kühlvorrichtung
KV des Substrats
D kann es sich beispielsweise um ein sogenanntes Closed Loop Helium Gas Cooling-System
HeCLCS handeln, das Helium als Kühlmittel verwendet. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB das Closed Loop Helium Gas Cooling-System
HeCLCS steuern. Beispielsweise kann dieses Kühlmittel eine Kühlfläche als Kühlvorrichtung
KV durchströmen, wobei auf der Oberfläche der als Kühlvorrichtung
KV dienenden Kühlfläche das Substrat
D thermisch leitfähig befestigt ist, und wobei hierdurch das Substrat durch das Closed
Loop Helium Gas Cooling-System
HeCLCS gekühlt wird. Optional positionieren die translatorische Positioniervorrichtung
XT in X-Richtung und die translatorische Positioniervorrichtung
YT in Y-Richtung den Verbund aus der Kühlvorrichtung
KV und dem Substrat
D.
[0483] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB eine Ladevorrichtung
LDV steuern und Betriebsparameter und Daten der Ladevorrichtung
LDV auslesen. Ein solcher Betriebsparameter kann beispielsweise der Spannungswert der
Netzspannung des elektrischen Versorgungsnetzes sein, das die Ladevorrichtung
LDV mit elektrischer Energie versorgt.
[0484] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB eine Trennvorrichtung
TS steuern und Betriebsparameter und Daten der Trennvorrichtung
TS auslesen. Beispielsweise kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die Ausgänge der Ladevorrichtung
LDV von der ersten Energiereserve
BENG und/oder der zweiten Energiereserve
BENG2 trennen, sodass diese, zum Ersten die erste Energiereserve
BENG und/oder die zweite Energiereserve
BENG2 nicht mehr mit elektrischer Energie lädt, und zum Zweiten die übrigen Vorrichtungsteile
des Quantencomputers nicht oder nur noch wesentlich wenigerstört. Beispielsweise kann
der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung µC die Ausgänge der Ladevorrichtung
LDV mit der ersten Energiereserve
BENG und/oder mit der zweiten Energiereserve
BENG2 verbinden, sodass diese die erste Energiereserve
BENG und/oder die zweite Energiereserve
BENG2 mit elektrischer Energie lädt.
[0485] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die erste Energiereserve
BENG steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der ersten Energiereserve
BENG auslesen. Beispielsweise kann die erste Energiereserve
BENG mehrere Untermodule umfassen, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC überwacht. Beispielsweise kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die Temperatur dieser Untermodule und/oder den Druck in diesen Untermodulen und/oder
den Ladezustand dieser Untermodule erfassen. Hierzu umfasst die erste Energiereserve
BENG optional geeignete Sensoren, deren Werte der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC erfassen kann. Im Fehlerfall kann dadurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC diesen Fehlerfall an den erfassten Parametern dieser Untermodule erfassen und fehlerhafte
Untermodule aus dem Verband herausschalten und die entstehende Lücke überbrücken.
Hierzu umfasst die erste Energiereserve
BENG optional geeignete Schalter und/oder Umschalter, deren Schaltzustand der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC beeinflussen kann. Optional kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die Energieversorgung einer ersten Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG beeinflussen.
[0486] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die erste Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der ersten Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG erfassen und auslesen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die Energieversorgung der übrigen Vorrichtungsteile des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
Sofern DMA-Zugriffe der übrigen Vorrichtungsteile des Quantencomputers QC zulässig sind, können diese optional über die interne Datenschnittstelle MDBIF und den Steuerdatenbus SDB mittels eines DMA-Zugriffs auf die Steuervorrichtung µC und/oder den Speicher RAM, NVM der Steuervorrichtung µC und/oder den Rechnerkern CPU und/oder die Steuervorrichtung µC und die Datenschnittstelle DBIF und den externen Datenbus EXTDB auf Vorrichtungen außerhalb des Quantencomputers QC zugreifen.
[0487] Die ggf. vorhandenen internen Steuerrechner von Vorrichtungsteilen des Quantencomputers
QC können optional über die Steuervorrichtung
µC und die Datenschnittstelle
DBIF und den externen Datenbus
EXTDB mit Vorrichtungen außerhalb des Quantencomputers
QC kommunizieren und mit diesen externen Vorrichtungen Daten austauschen. Bei solchen
externen Vorrichtungen kann es sich beispielsweise um Steuergeräte eines Kraftfahrzeugs
Kfz oder der gleichen handeln. Insbesondere ist ein Datenaustausch mit dem Internet oder
einem vergleichbaren Datennetzwerk mit einer Vielzahl von Rechnersystemen denkbar.
Zu diesen Rechnersystemen kann beispielsweise eine verlegbare zentrale Steuereinheit
ZSE eines verlegbaren Quantencomputersystems
QUSYS gehören, deren Teil der verlegbare Quantencomputer
QC sein kann.
[0488] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional den flüchtigen Speicher
RAM der Steuervorrichtung
µC mit Daten beschreiben und lesen. Typischerweise umfasst der Dateninhalt des flüchtigen
Speichers
RAM Programmdaten und/oder Betriebsdaten und/oder Programmbefehle.
[0489] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional die Daten des nicht flüchtigen Speichers
NVM der Steuervorrichtung
µC lesen. Optional umfasst der nicht flüchtige Speicher
NVM der Steuervorrichtung
µC einen beschreibbaren nicht flüchtigen Speicher wie einen Flash-Speicher. Typischerweise
umfasst der Dateninhalt des nicht flüchtigen Speichers
NVM Programmdaten und/oder Betriebsdaten und/oder Programmbefehle. Optional umfasst der
Dateninhalt eines nicht flüchtigen und beschreibbaren Speichers
NVM die Parameter der Resonanzfrequenzen für die Ansteuerung der Kernquantenbits
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31,
CI32, CI33.
[0490] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional den Speicher
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC lesen, und/oder mit Daten beschreiben.
[0491] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die Datenschnittstelle
DBIF und den externen Datenbus
EXTDB auf ein übergeordnetes Rechnersystem, beispielsweise eine zentrale Steuereinheit
ZSE, und/oder die Steuervorrichtungen anderer Quantencomputer
QC1 bis
QC16 zugreifen.
[0492] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF auf den Steuerdatenbus
SDB und über diesen Steuerdatenbus
SDB auf andere Vorrichtungsteile des verlegbaren Quantencomputers
QC zugreifen.
[0493] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB den Lichtquellentreiber
LDRV steuern und/oder Betriebsparameter und Daten des Lichtquellentreibers
LDRV auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise die Leuchtintensität und andere
einstellbare Betriebsparameter umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus dem Lichtquellentreiber
LDRV auslesen kann, können beispielsweise Stromstärken, interne Werte, elektrische Spannungen,
Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten, wie beispielsweise die Seriennummer etc.,
und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC den Lichtquellentreiber
LDRV des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0494] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB den Wellenformgenerator
WFG steuern und/oder Betriebsparameter und Daten des Wellenformgenerators
WFG auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise die Daten der zu erzeugenden
Wellenform des Sendesignals
S5 des Wellenformgenerators
WFG und/oder die Geschwindigkeit/Frequenz der Erzeugung der so vorgegebenen Wellenform
des erzeugten Sendesignals
S5 des Wellenformgenerators
WFG und andere einstellbare Betriebsparameter des Wellenformgenerators
WFG umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus dem Wellenformgenerator
WFG auslesen kann, können beispielsweise Stromstärken, interne Werte, elektrische Spannungen,
Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise die Seriennummer etc.,
und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC den Wellenformgenerator
WFG des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0495] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB den Verstärker V steuern und/oder Betriebsparameter und Daten des Verstärker V auslesen.
Die Steuerungsdaten können beispielsweise die Verstärkung und/oder Filterparameter
des Verstärkers V und andere einstellbare Betriebsparameter des Verstärkers V umfassen.
Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus dem Verstärker
V auslesen kann, können beispielsweise interne Stromstärken, interne Werte, elektrische
Spannungen, Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise die Seriennummer
etc., und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC den Verstärker
V des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0496] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB den Fotodetektor
PD steuern, und/oder Betriebsparameter und Daten des Fotodetektor
PD auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise die Verstärkung und/oder Filterparameter
eines möglicherweise vorhandenen und in den Fotodetektor
PD integrierten Ansteuerschaltkreises sein, der das eigentliche photonensensitive Element
des Fotodetektors
PD ansteuert und die für die Detektion von Photonen relevanten Werte erfasst und in
ein auslesbares Signal wandelt. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus dem Fotodetektor
PD auslesen kann, können beispielsweise interne Stromstärken, interne Werte, elektrische
Spannungen, Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise die Seriennummer
etc., und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC den Fotodetektor
PD des Quantencomputers
QC überwachen und steuern. Im einfachsten Fall kann es sich aber auch um einen vollkommen
passiven Fotodetektor
PD ohne jede Intelligenz handeln, der lediglich ein analoges Ausgangssignal an den Verstärker
V übergibt.
[0497] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB und eine erste Kameraschnittstelle
CIF die erste Kamera
CM1 steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der ersten Kamera
CM1 auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter der ersten
Kamera
CM1 wie Helligkeit, Kontrast, Farbeinstellungen, Blenden, Fokus etc., und andere einstellbare
Betriebsparameter der ersten Kamera
CM1 umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus der ersten Kamera
CM1 auslesen kann, können beispielsweise die Bilddaten, interne Stromstärken, interne
Werte, elektrische Spannungen, Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise
die Seriennummer etc., und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann
hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die erste Kamera
CM1 des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0498] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die erste Kameraschnittstelle
CIF steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der ersten erste Kameraschnittstelle
CIF auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter der ersten
Kameraschnittstelle
CIF, wie Speichertiefe, DMA-Zugriffsparameter und andere einstellbare Betriebsparameter
der ersten Kameraschnittstelle
CIF umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus der ersten Kameraschnittstelle
CIF auslesen kann, können beispielsweise die Bilddaten der ersten Kamera
CM1, interne Stromstärken, interne Werte, elektrische Spannungen, Betriebstemperaturen,
Identifikationsdaten wie beispielsweise die Seriennummer etc., und daraus abgeleitete
Werte umfassen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die erste Kameraschnittstelle
CIF des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0499] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB und eine zweite Kameraschnittstelle
CIF2 die zweite Kamera
CM2 steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der zweiten Kamera
CM2 auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter der zweiten
Kamera
CM2 wie Helligkeit, Kontrast, Farbeinstellungen, Blenden, Fokus etc. der zweiten Kamera
CM2 und andere einstellbare Betriebsparameter der zweiten Kamera
CM2 umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus der zweiten Kamera
CM2 auslesen kann, können beispielsweise die Bilddaten, interne Stromstärken, interne
Werte, elektrische Spannungen, Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise
die Seriennummer etc., und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann
hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die zweite Kamera
CM2 des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0500] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die zweite Kameraschnittstelle
CIF2 steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der zweiten Kameraschnittstelle
CIF2 auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter der zweiten
Kameraschnittstelle
CIF2 wie Speichertiefe, DMA-Zugriffsparameter und andere einstellbare Betriebsparameter
der zweiten Kameraschnittstelle
CIF2 umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus der zweiten Kameraschnittstelle
CIF2 auslesen kann, können beispielsweise die Bilddaten der zweiten Kamera
CM2, interne Stromstärken, interne Werte, elektrische Spannungen, Betriebstemperaturen,
Identifikationsdaten wie beispielsweise die Seriennummer etc., und daraus abgeleitete
Werte umfassen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die zweite Kameraschnittstelle
CIF2 des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0501] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB eine Leuchte mit einem Leuchtmittel
LM zur Beleuchtung des Sichtfeldes der zweiten Kamera
CM2 steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der Leuchte mit dem Leuchtmittel
LM auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter der Leuchte
mit dem Leuchtmittel
LM wie Helligkeit, Ausrichtung und andere einstellbare Betriebsparameter der Leuchte
mit dem Leuchtmittel
LM umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus der Leuchte mit dem Leuchtmittel
LM auslesen kann, können interne Stromstärken, interne Werte, elektrische Spannungen,
Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise die Seriennummer etc.,
und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die Leuchte mit dem Leuchtmittel
LM des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0502] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB einen oder mehrere Temperatursensoren
ST steuern und/oder Betriebsparameter und Daten des einen oder der mehreren Temperatursensoren
ST auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter des einen oder
der mehreren Temperatursensoren
ST und andere einstellbare Betriebsparameter des einen oder der mehreren Temperatursensoren
ST umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus dem einen oder den mehreren Temperatursensoren
ST auslesen kann, können Temperaturdaten, interne Stromstärken, interne Werte, elektrische
Spannungen, Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise die Seriennummer
etc., und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC den einen oder die mehreren Temperatursensoren
ST des Quantencomputers
QC und des Quantencomputers
QC selbst überwachen und steuern.
[0503] Der eine Temperatursensor
ST bzw. die mehreren Temperatursensoren
ST können als temperatursensitive Sensorelemente beispielsweise NTC-Widerstände, PTC-Widerstände,
PN-Übergänge, Thermoelemente (z. B. Platin/Rhodium Thermoelemente) oder dergleichen
und/oder Auswerteelektroniken umfassen.
[0504] Insbesondere wenn der Quantencomputer
QC in heißen oder sehr kalten Umgebungen eingesetzt werden soll, kann der Quantencomputer
QC optional eine oder mehrere Heizvorrichtungen und/oder Kühlvorrichtungen für den Quantencomputer
QC als Ganzes aufweisen. Sofern der Quantencomputer
QC in heißen oder sehr kalten Umgebungen eingesetzt werden soll, kann dann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB diese eine oder mehreren Heizvorrichtungen für den Quantencomputer
QC und/oder diese eine oder mehreren Kühlvorrichtungen für den Quantencomputer
QC als Ganzes steuern und/oder Betriebsparameter und Daten dieser einen oder mehreren
Heizvorrichtungen und/oder Kühlvorrichtungen für den Quantencomputer
QC auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter der einen oder
der mehreren Heizvorrichtungen und/oder einer oder mehreren Kühlvorrichtungen für
den Quantencomputer
QC und andere einstellbare Betriebsparameter der einen oder der mehreren Heizvorrichtungen
und/oder Kühlvorrichtungen für den Quantencomputer
QC umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus dem einen oder den mehreren Heizvorrichtungen und/oder Kühlvorrichtungen für
den Quantencomputer
QC auslesen kann, können Temperaturdaten, interne Stromstärken, interne Werte, elektrische
Spannungen, Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise die Seriennummer
etc., und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die eine oder die mehreren Heizvorrichtungen und/oder Kühlvorrichtungen für den Quantencomputer
QC überwachen und steuern.
[0505] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB den Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG zur Erzeugung weitestgehend frei vorgebbarer Wellenformen steuern und/oder Betriebsparameter
und Daten des Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter des Mikrowellen-
und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG wie Wellenform, Wellenfrequenz, Amplitude, und zeitliche Verzögerung gegenüber einem
Synchronisationssignal, wie beispielsweise dem Sendesignal
S5, und andere einstellbare Betriebsparameter des Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus dem Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG auslesen kann, können interne Stromstärken, interne Werte, elektrische Spannungen,
Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsewise die Seriennummer etc.,
und daraus abgeleitete Werte etc. umfassen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC den Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0506] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB und über die Magnetfeldsteuerungen
MFSx, MFSy, MFSz die Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter der Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz wie Empfindlichkeit, Bestromung und andere einstellbare Betriebsparameter des Mikrowellen-
und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus den Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz auslesen kann, können die Magnetfeldmesswerte, interne Stromstärken, interne Werte,
elektrische Spannungen, Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise
die Seriennummer etc., und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann
hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0507] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die erste Magnetfeldsteuerung
MFSx steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der ersten Magnetfeldsteuerung
MFSx auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter der ersten
Magnetfeldsteuerung
MFSx wie die einzustellende Stärke der magnetischen Flussdichte B
x in Richtung der ersten Richtung, die einzustellende Bestromung des ersten Magnetfelderzeugungsmittels
MGx und andere einstellbare Betriebsparameter der ersten Magnetfeldsteuerung
MFSx umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus der ersten Magnetfeldsteuerung
MFSx auslesen kann, können die Magnetfeldmesswerte, interne Stromstärken, interne Werte,
elektrische Spannungen, Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise
die Seriennummer etc., und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann
hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die erste Magnetfeldsteuerung
MFSx des Quantencomputers
QC überwachen und steuern. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die zweite Magnetfeldsteuerung
MFSy steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der zweiten Magnetfeldsteuerung
MFSy auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter der zweiten
Magnetfeldsteuerung
MFSy wie die einzustellende Stärke der magnetischen Flussdichte B
y in Richtung der zweiten Richtung, die einzustellende Bestromung des zweiten Magnetfelderzeugungsmittels
MGy und andere einstellbare Betriebsparameter der zweiten Magnetfeldsteuerung
MFSy umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus der zweiten Magnetfeldsteuerung
MFSy auslesen kann, können die Magnetfeldmesswerte, interne Stromstärken, interne Werte,
elektrische Spannungen, Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise
die Seriennummer etc., und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann
hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die zweite Magnetfeldsteuerung
MFSy des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0508] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die dritte Magnetfeldsteuerung
MFSz steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der dritten Magnetfeldsteuerung
MFSz auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter der dritten
Magnetfeldsteuerung
MFSz wie die einzustellende Stärke der magnetischen Flussdichte B
z in Richtung der dritten Richtung, die einzustellende Bestromung des dritten Magnetfelderzeugungsmittels
MGy und andere einstellbare Betriebsparameter der dritten Magnetfeldsteuerung
MFSz umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus der dritten Magnetfeldsteuerung
MFSz auslesen kann, können die Magnetfeldmesswerte, interne Stromstärken, interne Werte,
elektrische Spannungen, Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise
die Seriennummer etc., und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann
hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die dritte Magnetfeldsteuerung
MFSz des Quantencomputers
QC überwachen und steuern. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die erste Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der ersten Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter der ersten
Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG wie die an andere Vorrichtungsteile zu liefernde Spannungswerte und maximale Stromstärken
und andere einstellbare Betriebsparameter umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus der ersten Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG auslesen kann, können interne Stromstärken, interne Werte, elektrische Spannungen,
Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise die Seriennummer etc.,
und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die erste Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0509] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die zweite Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG2 steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der zweiten Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG2 auslesen. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter der zweiten
Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG2 wie die an andere Vorrichtungsteile zu liefernde Spannungswerte und maximale Stromstärken
und andere einstellbare Betriebsparameter der zweiten Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG2 umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus der zweiten Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG2 auslesen kann, können interne Stromstärken, interne Werte, elektrische Spannungen,
Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise die Seriennummer etc.,
und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die zweite Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG2 des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0510] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die Energiereserve
BENG steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der Energiereserve
BENG auslesen. Sofern die Energiereserve
BENG über eine eigene Steuer- und Überwachungsvorrichtung verfügt, kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB Steuerungsdaten an diese Steuer- und Überwachungsvorrichtung der Energiereserve
BENG senden. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter der Energiereserve
BENG, wie maximale Temperaturen etc., umfassen. Die Steuer- und Überwachungsvorrichtung
der Energiereserve
BENG verfügt optional über Mittel, um wichtige, insbesondere sicherheitsrelevante Betriebsparameter
der Energiereserve
BENG zu überwachen. Diese Mittel können Temperatursensoren, Spannungs- und Stromsensoren,
oder Drucksensoren zur Messung des Binnendrucks von Batteriezellen, umfassen. Die
Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus der Energiereserve
BENG auslesen kann, können beispielsweise interne Stromstärken, interne Werte, elektrische
Spannungen, Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise die Seriennummer
etc., und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die Energiereserve
BENG des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0511] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die Energiereserve
BENG steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der zweiten Energiereserve
BENG2 auslesen. Sofern die zweite Energiereserve
BENG2 über eine eigene Steuer- und Überwachungsvorrichtung verfügt, kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB Steuerungsdaten an diese Steuer- und Überwachungsvorrichtung der zweiten Energiereserve
BENG2 senden. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter der zweiten Energiereserve
BENG2, wie maximale Temperaturen etc., umfassen. Die Steuer- und Überwachungsvorrichtung
der zweiten Energiereserve
BENG2 verfügt optional über Mittel, um wichtige, insbesondere sicherheitsrelevante Betriebsparameter
der zweiten Energiereserve
BENG2 zu überwachen. Diese Mittel können Temperatursensoren, Spannungs- und Stromsensoren
oder Drucksensoren zur Messung des Binnendrucks von Batteriezellen umfassen. Die Daten,
die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus der zweiten Energiereserve
BENG2 auslesen kann, können beispielsweise interne Stromstärken, interne Werte, elektrische
Spannungen, Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise die Seriennummer
etc., und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die zweite Energiereserve
BENG2 des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0512] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die Trennvorrichtung
TS steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der Trennvorrichtung
TS auslesen. Sofern die Trennvorrichtung
TS über eine eigene Steuer- und Überwachungsvorrichtung verfügt, kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB Steuerungsdaten an diese Steuer- und Überwachungsvorrichtung der Trennvorrichtung
TS senden. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter der Trennvorrichtung
TS wie Schließzustand (verbunden/getrennt), maximale Temperaturen etc. umfassen. Die
Steuer- und Überwachungsvorrichtung der Trennvorrichtung
TS verfügt optional über Mittel, um wichtige, insbesondere sicherheitsrelevante Betriebsparameter
der Trennvorrichtung
TS zu überwachen. Diese Mittel können Temperatursensoren, Spannungs- und Stromsensoren
umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus der Trennvorrichtung
TS auslesen kann, können beispielsweise interne Stromstärken, interne Werte, elektrische
Spannungen, Betriebstemperaturen, Identifikationsdaten wie beispielsweise die Seriennummer
etc., und daraus abgeleitete Werte umfassen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die Trennvorrichtung
TS des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0513] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC kann beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB die Ladevorrichtung
LDV steuern und/oder Betriebsparameter und Daten der Ladevorrichtung
LDV auslesen. Sofern die Ladevorrichtung
LDV über eine eigene Steuer- und Überwachungsvorrichtung verfügt, kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC beispielsweise optional über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB Steuerungsdaten and diese Steuer- und Überwachungsvorrichtung der Ladevorrichtung
LDV senden. Die Steuerungsdaten können beispielsweise Betriebsparameter der Ladevorrichtung
LDV wie Netzspannung der Energieversorgung
PWR der Ladevorrichtung
LDV, einzustellende Ausgangsspannungen der Ladevorrichtung
LDV, maximale Temperaturen etc. umfassen. Die Steuer- und Überwachungsvorrichtung der
Trennvorrichtung
TS verfügt optional über Mittel, um wichtige, insbesondere sicherheitsrelevante Betriebsparameter
der Ladevorrichtung
LDV zu überwachen. Diese Mittel können Temperatursensoren, Spannungs- und Stromsensoren
umfassen. Die Daten, die der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB aus der Ladevorrichtung
LDV auslesen kann, können beispielsweise die tatsächliche Netzspannung der Energieversorgung
PWR der Ladevorrichtung
LDV, tatsächlich eingestellte Ausgangsspannungen der Ladevorrichtung
LDV, interne Stromstärken, interne Werte, elektrische Spannungen, Betriebstemperaturen,
Identifikationsdaten wie beispielsweise die Seriennummer etc., und daraus abgeleitete
Werte umfassen. Typischerweise kann hierdurch der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die Ladevorrichtung
LDV des Quantencomputers
QC überwachen und steuern.
[0514] Der verlegbare Quantencomputer
QC gemäß der in Figur 1 gezeigten optionalen Ausführungsform weist optional eine Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV auf, die den Quantencomputer QC überwacht, während der Quantencomputer
QC ein Quantencomputerprogramm mit einem Quantencomputerprogrammablauf ausführt, das
optional in seinem Speicher
RAM, NVM abgelegt ist. Die hier vorgelegte Schrift verweist hierzu auf die noch unveröffentlichte
deutsche Patentanmeldung
DE 10 2021 110 964.7 und deren ggf. durch Prioritätsinanspruchnahme entstandenen Nachanmeldungen. Diese
Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV überwacht den korrekten Quantencomputerprogrammablauf des Quantencomputerprogramms
des Quantencomputers QC. Optional überwacht die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV zumindest den Wert und/oder Werteverlauf zumindest eines, besser mehrerer und optimal
aller der folgenden Betriebsparameter:
- einen oder mehrere Werte von Betriebsspannungen von Vorrichtungsteilen des Quantencomputers
QC,
- einen oder mehrere Werte von Stromaufnahmen von Vorrichtungsteilen des Quantencomputers
QC,
- den Prozessortakt des Rechnerkerns CPU der Steuervorrichtung µC des Quantencomputers QC und/oder dessen Frequenz,
- die Prozessortakte anderer Vorrichtungsteile des Quantencomputers QC und/oder deren Frequenz,
- die Lichtabgabe der Lichtquelle LD des Quantencomputers QC, insbesondere die Intensität der Pumpstrahlung LB der Lichtquelle LD,
- die Signalerzeugung des Wellenformgenerators WFG des Quantencomputers QC,
- die Funktionstüchtigkeit der Datenschnittstelle DBIF,
- die Funktionstüchtigkeit der internen Datenschnittstelle MDBIF,
- die Funktionstüchtigkeit des Lichtquellentreibers LDRV,
- die Funktionstüchtigkeit des Verstärkers V,
- die Funktionstüchtigkeit des Fotodetektors PD,
- die Temperatur mittels eines Temperatursensors ST,
- die Funktionstüchtigkeit des Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerators MW/RF-AWFG zur Erzeugung weitestgehend frei vorgebbarer Wellenformen,
- die Funktionstüchtigkeit der Magnetfeldsensoren MSx, MSy, MSz,
- die Funktionstüchtigkeit der Magnetfeldsteuerungen MFSx, MFSy, MFSz,
- die Funktionstüchtigkeit der ersten Energieaufbereitungsvorrichtung SRG,
- die Funktionstüchtigkeit der zweiten Energieaufbereitungsvorrichtung SRG2,
- die Funktionstüchtigkeit der Energiereserve BENG,
- die Funktionstüchtigkeit der zweiten Energiereserve BENG2,
- die Funktionstüchtigkeit der Trennvorrichtung TS,
- die Funktionstüchtigkeit der Ladevorrichtung LDV,
- -die Detektionsfähigkeit von elektromagnetischer Strahlung eines Fotodetektors,
- -die bestimmungsgemäß korrekte Erzeugung elektromagnetischer Felder, insbesondere
von Mikrowellenfeldern und/oder Radiowellenfeldern durch eine Vorrichtung des Quantencomputers
QC zur Manipulation eines oder mehrerer Quantenbits QUB,
- -den komplexen und/oder realen und/oder imaginären Leitwert einer Leitung und der
Mikrowellen- und/oder Radiowellenantenne MWA, die Teil der Vorrichtung des Quantencomputers QC zur Manipulation eines oder mehrerer Quantenpunkte NV1, NV2, NV3 ist.
Quantencomputerüberwachungsvorrichtung QUV
[0515] Optional sind die T2-Zeiten der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31,
CI32, CI33 begrenzt. Daher können zwischen zwei Quantencomputerberechnungen zeitliche Pausen
entstehen, in denen eine Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC die Funktionstüchtigkeit der restlichen Bereiche des Quantencomputers
QC prüfen kann.
[0516] Optional führt also der Quantencomputer
QC seine Quantencomputerberechnungen innerhalb von ersten Zeiträumen aus, die typischerweise
kürzer als die T2-Zeiten der der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 sind. Die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV führt Prüfungen der übrigen Vorrichtungsteile des Quantencomputers
QC optional innerhalb von zweiten Zeiträumen durch. Die ersten Zeiträume sind optional
von den zweiten Zeiträumen verschieden. Eine Quantencomputerberechnung im Sinne dieser
Schrift umfasst optional zumindest eine Quantenoperation, wie beispielsweise eine
Initialisierung eines oder mehrerer Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 und/oder beispielsweise die Ausführung eines Quanten-Gates wie beispielsweise einer
CNOT-Operation oder einer CCNOT-Operation oder eines Hadamard-Gates oder eines π-Pulses
oder eines X-Gates etc.
[0517] Die hier vorgelegte Schrift verweist in diesem Zusammenhang auf das
Buch von Steven Prawer (Herausgeber), Igor Aharonovich (Herausgeber), "Quantum Information
Processing with Diamond: Principles and Applications", Woodhead Publishing Series
in Electronic and Optical Materials, Band 63, Woodhead Publishing, 8. Mai 2014, ISBN-10
: 0857096567, ISBN-13 : 978-0857096562. Da das Ergebnis einer Quantenberechnung des Quantencomputers
QC nur mit einer gewissen Statistik korrekte Ergebnisse liefert, sammelt die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV mehrere der als Antwort des restlichen Quantencomputers
QC von dem Rechnerkern
CPU übermittelten Ergebnisse mehrerer gleichartiger Anfragen der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV zur Durchführung von Quantenberechnungen an den Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC und wertet diese optional statistisch aus. Weicht die ermittelte Statistik der von
dem Rechnerkern
CPU übermittelten Ergebnisse mehrerer gleichartiger Anfragen der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV zur Durchführung von Quantenberechnungen an den Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC von einer erwarteten Statistik um mehr als x*σ ab, so schließt die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV typischerweise auf einen Fehler des Quantencomputers
QC. Hierbei steht σ für die Standardabweichung der statistischen Verteilung des Werts
der erwarteten Antwort. Optional liegt x in der Größe zwischen 1 und 4. Je nach Art
des Fehlers bei der Ausführung eines Quantencomputerprogramms initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme, oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen Wert, so leitet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Im einfachsten Fall können beispielhafte Gegenmaßnahmen beispielsweise
ein Zurücksetzen und neues Initialisieren des Quantencomputers
QC und/oder von Vorrichtungsteilen des Quantencomputers
QC und/oder der Start eines umfangreicheren Selbsttestprogrammes umfassen.
[0518] Eine optionale Gegenmaßnahme kann beispielsweise auch eine translatorische Verschiebung
des Substrats D gegenüber dem optischen System
OS sein, sodass andere Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mit anderen Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 die bisher benutzten Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 ersetzten. In dem Fall ist eine Neuinitialisierung des Quantencomputers
QC unvermeidbar. Insbesondere ermittelt der Rechnerkern
CPU mittels der Verfahren der
DE 10 2020 007 977 B4 die Resonanzfrequenzen zur Ansteuerung und Manipulation und Verschränkung der anderen
Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mit anderen Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 und speichert diese optional in seinem nicht flüchtigen Speicher
NVM und weniger optional in seinem flüchtigen Speicher
RAM ab. Für die eine translatorische Verschiebung des Substrats
D gegenüber dem optischen System
OS nutzt der Rechnerkern
CPU optional die translatorische Positioniervorrichtung
XT des Substrats
D in X-Richtung und die translatorische Positioniervorrichtung des Substrats
D in Y-Richtung.
[0519] Optional kann darüber hinaus die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels einer Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB veranlassen, nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in dem ersten
Zeitraum eine vorgegebene Quantencomputerberechnung durchzuführen und das Ergebnis
der Quantencomputerberechnung an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV zurück zu übermitteln. Antwortet der verlegbare Quantencomputers
QC nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des verlegbaren Quantencomputers
QC so kann ein Fehler vorliegen. Antwortet der Rechnerkern
CPU nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters nach der Stellung der Anfrage durch
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC an den Rechnerkern
CPU der Steuerungsvorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC mit Werten, die innerhalb von erwarteten Wertebereichen liegen, so bewertet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC die Ausführung als fehlerhaft. Hierfür führt die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des verlegbaren Quantencomputers
QC optional statistische Aufzeichnungen. Entspricht die statistische Verteilung der
Inhalte der Antworten des Rechnerkerns
CPU der Steuerungsvorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC nicht einer erwarteten statistischen Verteilung, so schließt die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des verlegbaren Quantencomputers
QC optional ebenfalls auf einen Fehler. Je nach Art des Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des verlegbaren Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen Wert, so leitet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des verlegbaren Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0520] Eine solche Prüfung prüft optional auch die bestimmungsgemäß korrekte Erzeugung elektromagnetischer
Felder, insbesondere von Mikrowellenfeldern und/oder Radiowellenfeldern durch eine
Vorrichtung des verlegbaren Quantencomputers
QC zur Manipulation eines oder mehrerer Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Eine solche Prüfung testet zum Teil auch den komplexen und/oder realen und/oder imaginären
Leitwert einer Leitung und der Mikrowellen- und/oder Radiowellenantenne
MWA, die Teil der Vorrichtung des Quantencomputers
QC zur Manipulation eines oder mehrerer Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 ist.
[0521] Optional kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels einer Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB veranlassen, nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in den ersten
Zeiträumen einen oder mehrere Werte von Betriebsspannungen von Vorrichtungsteilen
des Quantencomputers
QC, von anderen Vorrichtungsteilen in den zweiten Zeiträumen abzufragen und innerhalb
eines vorgegebenen Zeitfensters an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC weiterzugeben. Antwortet der Rechnerkern
CPU nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters nach der Stellung der Anfrage durch
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC an den Rechnerkern
CPU der Steuerungsvorrichtung
µC des Quantencomputers
QC mit Werten, die innerhalb erwarteter Wertebereiche liegen, so bewertet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC die Ausführung als fehlerhaft. Je nach Art des Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen Wert, so leitet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0522] Optional kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels einer Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB veranlassen, nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in den ersten
Zeiträumen einen oder mehrere Werte von Stromaufnahmen von Vorrichtungsteilen des
Quantencomputers
QC, von anderen Vorrichtungsteilen des Quantencomputers
QC in den zweiten Zeiträumen abzufragen und innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters
an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC weiterzugeben. Antwortet der Rechnerkern
CPU nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters nach der Stellung der Anfrage durch
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC an den Rechnerkern
CPU der Steuerungsvorrichtung
µC des Quantencomputers
QC mit Werten, die innerhalb erwarteter Wertebereiche liegen, so bewertet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC die Ausführung als fehlerhaft. Je nach Art des Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen Wert, so leitet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0523] Der Taktgeber
OSZ des Rechnerkerns
CPU der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC versorgt optional den Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC mit einem Takt zum Betrieb des Rechnerkerns
CPU der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC. Der Taktgeber
OSZ des Rechnerkerns
CPU der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC kann darüber hinaus optional weitere Digitalschaltungen und Vorrichtungsteile des
Quantencomputers
QC mit einem Takt zum Betrieb dieser Digitalschaltungen und Vorrichtungsteile des Quantencomputers
QC versorgen.
[0524] Optional kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU veranlassen, insbesondere während oder nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung
in den ersten Zeiträumen und/oder dem zweiten Zeitraum, den Prozessortakt mittels
des Rechnerkerns
CPU der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC und/oder dessen Frequenz zu überprüfen. Tritt ein Fehler, wie eine falsche Prozessortaktfrequenz
oder ein Prozessortakt-Jitter auf, so bewertet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Prozessortakt als fehlerhaft. Somit überwacht die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC optional den Taktgeber
OSZ des Rechnerkerns
CPU der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC.
[0525] Je nach Art eines Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen maximalen
Häufigkeitswert, so leitet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0526] Optional verfügt die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC über eine eigene Überwachungstakterzeugung ÜOSZ. Optional versorgt die Überwachungstakterzeugung
ÜOSZ die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC typischerweise die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC mit einem Takt zum Betrieb der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC. Beispielsweise kann der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC insbesondere nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in den zweiten
Zeiträumen den Prozessortakt der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC und/oder dessen Frequenz und/oder die Überwachungstakterzeugung
ÜOSZ überprüfen. Tritt ein Fehler, wie eine falsche Prozessortaktfrequenz oder ein Prozessortakt-Jitter
auf, so bewertet der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC den Prozessortakt der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC als fehlerhaft. Somit überwacht der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC optional die Überwachungstakterzeugung
ÜOSZ der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC. Je nach Art eines Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen Wert, so leitet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0527] Optional verfügt die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV über eine separate Energieversorgung mit optional einer weiteren Energiereserve und
einer eigenen Energieaufbereitungsvorrichtung. Optional speisen die Ladevorrichtung
LDV oder eine andere weitere Ladevorrichtung diese weitere eigene Energieaufbereitungsvorrichtung
und/oder das Laden dieser weiteren Energiereserve. Diese optionalen Vorrichtungsteile,
die weitere Energiereserve, die weitere Energieaufbereitungsvorrichtung und die weitere
Ladevorrichtung und ggf. eine weitere Trennvorrichtung der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC und deren Verbindungsleitungen sind in der Figur 1 zur besseren Übersicht nicht mehr
eingezeichnet.
[0528] Optional kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU veranlassen, insbesondere während oder nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung
in den ersten Zeiträumen und/oder dem zweiten Zeitraum Prozessortake anderer Vorrichtungsteile
des Quantencomputers
QC und/oder deren Frequenz zu überprüfen. Tritt ein Fehler, wie eine falsche Prozessortaktfrequenz
oder ein Prozessortakt-Jitter auf, so bewertet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den betreffenden Prozessortakt als fehlerhaft. Somit überwacht die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC optional auch die Taktgeber anderer Vorrichtungsteile des Quantencomputers
QC. Diese Taktgeber anderer Vorrichtungsteile des Quantencomputers
QC sind in der Figur 1 zur besseren Übersicht ebenfalls nicht eingezeichnet. Je nach
Art eines Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers der anderen Prozessortakte
anderer Vorrichtungsteile des Quantencomputers
QC einen zulässigen Wert, so leitet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0529] Optional kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU veranlassen, insbesondere nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in
den zweiten Zeiträumen die Lichtabgabe der Lichtquelle
LD des Quantencomputers
QC zu überprüfen. Beispielsweise kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels einer Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB veranlassen, nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in den ersten
Zeiträumen einen oder mehrere Werte von Monitordioden der Lichtquelle
LD des Quantencomputers
QC in den zweiten Zeiträumen abzufragen und innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters
an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC weiterzugeben. Antwortet der Rechnerkern
CPU nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters nach der Stellung der Anfrage durch
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC an den Rechnerkern
CPU der Steuerungsvorrichtung
µC des Quantencomputers
QC mit Werten, die innerhalb erwarteter Wertebereiche liegen, so bewertet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC die Ausführung als fehlerhaft. Je nach Art des Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen Wert, so leitet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0530] Optional kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU veranlassen, insbesondere nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in
den zweiten Zeiträumen die Ansteuerung der Lichtquelle
LD des Quantencomputers
QC durch den Lichtquellentreiber
LDRV und die Funktionstüchtigkeit des Lichtquellentreibers
LDRV zu überprüfen. Beispielsweise kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels einer Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB veranlassen, nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in den ersten
Zeiträumen mittels eines Analog-zu-Digitalwandlers oder dergleichen einen oder mehrere
Werte der Betriebsparameter des Lichtquellentreibers
LDRV und/oder einen oder mehrere Werte der Ansteuerungssignale des Lichtquellentreibers
LDRV für die Lichtquelle
LD des Quantencomputers
QC in den zweiten Zeiträumen zu erfassen und innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters
an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC weiterzugeben. Antwortet der Rechnerkern
CPU nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters nach der Stellung der Anfrage durch
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC an den Rechnerkern
CPU der Steuerungsvorrichtung
µC des Quantencomputers
QC mit Werten, die innerhalb erwarteter Wertebereiche liegen, so bewertet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC die Ausführung als fehlerhaft. Je nach Art des Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen Wert, so leitet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0531] Optional kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU veranlassen, insbesondere nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in
den zweiten Zeiträumen, die Erzeugung des Sendesignals
S5 durch den Wellenformgenerator
WFG des Quantencomputers
QC zu überprüfen. Hierzu kann der Quantencomputer
QC und/oder der Wellenformgenerator
WFG über eine Messvorrichtung, beispielsweise ein digitales Speicheroszilloskop oder
eine ähnlich Signalerfassungsvorrichtung umfassen, das den zeitlichen Verlauf des
Sendesignals
S5 erfasst. Beispielsweise kann es sich um einen Analog-zu-Digitalwandler handeln, der
diesen Signalverlauf des Sendesignals
S5 erfasst. Beispielsweise kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels einer Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB veranlassen, nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in den ersten
Zeiträumen den Wellenformgenerator
WFG des Quantencomputers
QC in den zweiten Zeiträumen zur Erzeugung eines Sendesignals
S5 veranlassen, und mittels der besagten Signalerfassungsvorrichtung den zeitlichen
Verlauf des Sendesignals
S5 zu erfassen. Optional bewertet der Rechnerkern
CPU den so erfassten zeitlichen Verlauf des Sendesignals
S5 und übermittelt das Ergebnis dieser Bewertung an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV als Antwort auf die Anfrage der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV. Ebenso ist es denkbar, dass der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC den erfassten Signalverlauf des Sendesignals
S5 an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV als Antwort auf die Anfrage der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV übermittelt und dann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV den erfassten Signalverlauf des Sendesignals
S5 bewertet. Die Antwort des Rechnerkerns
CPU soll dabei innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC erfolgen. Antwortet der Rechnerkern
CPU nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters nach der Stellung der Anfrage durch
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC an den Rechnerkern
CPU der Steuerungsvorrichtung
µC des Quantencomputers
QC mit Werten, die innerhalb erwarteter Wertebereiche liegen, so bewertet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC die Ausführung als fehlerhaft. Je nach Art des Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen Wert, so leitet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0532] Optional kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU veranlassen, insbesondere nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in
den zweiten Zeiträumen die Erzeugung des Ausgangsignals mittels des Mikrowellen- und/oder
Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG des Quantencomputers
QC zu überprüfen. Hierzu kann der Quantencomputer
QC und/oder der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG des Quantencomputers
QC eine Messvorrichtung, beispielsweise ein digitales Speicheroszilloskop oder eine
ähnlich Signalerfassungsvorrichtung, umfassen, die den zeitlichen Verlauf des Ausgangssignals
des Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG des Quantencomputers
QC erfasst. Beispielsweise kann es sich um einen Analog-zu-Digital-Wandler handeln,
der diesen Signalverlauf des Ausgangssignals des Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG des Quantencomputers
QC erfasst. Beispielsweise kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels einer Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB veranlassen, nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in den ersten
Zeiträumen den Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG des Quantencomputers
QC in den zweiten Zeiträumen zur Erzeugung eines Ausgangssignals mit einer bestimmten
Wellenform zu Testzwecken zu veranlassen, und mittels der besagten Signalerfassungsvorrichtung
den zeitlichen Verlauf des Ausgangssignals des Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG des Quantencomputers
QC zu erfassen. Auch kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels der Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB veranlassen, nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in den ersten
Zeiträumen den Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG des Quantencomputers
QC in den zweiten Zeiträumen zur Erzeugung eines Ausgangssignals mit einer bestimmten
Wellenform zu Testzwecken zu veranlassen und mittels der besagten Signalerfassungsvorrichtung
die von der Mikrowellen- und/oder Radiowellenantenne
MWA reflektierte Leistung nach Betrag und/oder Phase zu erfassen und so auf die Impedanz
der Mikrowellen- und/oder Radiowellenantenne
MWA und ihrer Zuleitung zu schließen und diese zu erfassen. Optional bewertet der Rechnerkern
CPU den so erfassten zeitlichen Verlauf des Ausgangssignals des Mikrowellen- und/oder
Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG des Quantencomputers
QC und /oder der erfassten Messwerte und übermittelt das Ergebnis dieser Bewertung an
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV als Antwort auf die Anfrage der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV. Ebenso ist es denkbar, dass der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC den erfassten Signalverlauf des Ausgangssignals des Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG des Quantencomputers
QC an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV als Antwort auf die Anfrage der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV übermittelt und dann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV den erfassten Signalverlauf des Ausgangssignals des Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerators
MW/RF-AWFG des Quantencomputers
QC bewertet. Die Antwort des Rechnerkerns
CPU soll dabei innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC erfolgen. Antwortet der Rechnerkern
CPU nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters nach der Stellung der Anfrage durch
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC an den Rechnerkern
CPU der Steuerungsvorrichtung
µC des Quantencomputers
QC mit Werten, die innerhalb erwarteter Wertebereiche liegen, so bewertet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC die Ausführung als fehlerhaft. Je nach Art des Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen Wert, so leitet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0533] Optional kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU veranlassen, insbesondere nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in
den zweiten Zeiträumen die Funktionstüchtigkeit der Datenschnittstelle
DBIF zu überprüfen. Beispielsweise kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels einer Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB veranlassen, nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in den ersten
Zeiträumen zur Kommunikation über die Datenschnittstelle
DBIF und den externen Datenbus
EXTDB mit einem übergeordneten Rechnersystem zu Testzwecken in den zweiten Zeiträumen zu
veranlassen. Bei dem übergeordneten Rechnersystem kann es sich beispielsweise um eine
zentrale Steuereinheit
ZSE handeln. Optional antwortet das übergeordnete Rechnersystem innerhalb einer vorgegebenen
Zeitspanne mit einer bewertbaren Antwort. Optional bewertet der Rechnerkern
CPU die über die Datenschnittstelle
DBIF und den externen Datenbus
EXTDB von dem externen Rechnersystem erhaltene Nachricht und übermittelt des Ergebnis dieser
Bewertung an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV als Antwort auf die Anfrage der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV. Ebenso ist es denkbar, dass der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC die über die Datenschnittstelle
DBIF und den externen Datenbus
EXTDB von dem externen Rechnersystem erhaltene Nachricht an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV als Antwort auf die Anfrage der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV übermittelt und dann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV die über die Datenschnittstelle
DBIF und den externen Datenbus
EXTDB von dem externen Rechnersystem erhaltene Nachricht bewertet. Die Antwort des Rechnerkerns
CPU und des übergeordneten Rechnersystems, beispielsweise der zentralen Steuereinrichtung
ZSE, soll dabei optional innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC erfolgen. Antwortet der Rechnerkern
CPU nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters nach der Stellung der Anfrage durch
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC an den Rechnerkern
CPU der Steuerungsvorrichtung
µC des Quantencomputers
QC mit Werten, die innerhalb erwarteter Wertebereiche liegen, so bewertet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC die Ausführung als fehlerhaft. Je nach Art des Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung.
[0534] Überschreitet beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen
Wert, so leitet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0535] Optional kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU veranlassen, insbesondere nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung,
in den zweiten Zeiträumen die Funktionstüchtigkeit der internen Datenschnittstelle
MDBIF zu überprüfen. Beispielsweise kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels einer Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB veranlassen, nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in den ersten
Zeiträumen zur Kommunikation über die internen Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB mit einem internen Rechnerkern eines anderen Vorrichtungsteils des Quantencomputers
QC in den zweiten Zeiträumen zu veranlassen. Optional antwortet der interne Rechnerkern
des anderen Vorrichtungsteils des Quantencomputers
QC innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne mit einer bewertbaren Antwort. Optional bewertet
der Rechnerkern
CPU die über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den internen Datenbus
INTDB und den Steuerdatenbus
SDB von dem internen Rechnerkern des anderen Vorrichtungsteils des Quantencomputers
QC erhaltene Nachricht und übermittelt des Ergebnis dieser Bewertung an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV als Antwort auf die Anfrage der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV. Ebenso ist es denkbar, dass der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC die über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den internen Datenbus
INTDB und den Steuerdatenbus
SDB von dem internen Rechnerkern des anderen Vorrichtungsteils des Quantencomputers
QC erhaltene Nachricht an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV als Antwort auf die Anfrage der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV übermittelt und dann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV die über die internen Datenschnittstelle
MDBIF und den internen Datenbus
INTDB und den Steuerdatenbus
SDB von dem internen Rechnerkern des anderen Vorrichtungsteils des Quantencomputers
QC erhaltene Nachricht bewertet. Die Antwort des Rechnerkerns
CPU und des internen Rechnerkerns des anderen Vorrichtungsteils des Quantencomputers
QC soll dabei optional innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC erfolgen. Antwortet der Rechnerkern
CPU nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters nach der Stellung der Anfrage durch
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC an den Rechnerkern
CPU der Steuerungsvorrichtung
µC des Quantencomputers
QC mit Werten, die innerhalb erwarteter Wertebereiche liegen, so bewertet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC die Ausführung als fehlerhaft. Je nach Art des Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen Wert, so leitet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0536] Optional kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU veranlassen, insbesondere nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in
den zweiten Zeiträumen die Funktionstüchtigkeit des Verstärkers
V und die Funktionstüchtigkeit des Fotodetektors
PD zu überprüfen. Beispielsweise kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels einer Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB veranlassen, nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in den ersten
Zeiträumen die Lichtquelle
LD des Quantencomputers
QC zu einer definierten Lichtemission oder eine Teststrahlungsquelle des Quantencomputers
QC in den zweiten Zeiträumen zur Abgabe einer Testlichtemission veranlassen, die den
Fotodetektor
PD bestrahlt, und/oder den Fotodetektor
PD zur Erzeugung eines Testsignals für den Verstärker
V in den zweiten Zeiträumen veranlasst und die erfassten Werte im Verstärker
V abfragt und/oder Betriebsparameter des Verstärkers
V und des Fotodetektor
PD erfasst und innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC weitergibt. Antwortet der Rechnerkern
CPU nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensterst nach der Stellung der Anfrage durch
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC an den Rechnerkern
CPU der Steuerungsvorrichtung
µC des Quantencomputers
QC mit Werten, die innerhalb erwarteter Wertebereiche liegen, so bewertet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC die Ausführung als fehlerhaft. Je nach Art des Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen Wert, so leitet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0537] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC kann die optional vorgesehene Teststrahlungsquelle des Quantencomputers
QC typischerweise über die interne Datenbusschnittstelle
MDBIF und den internen Datenbus
INTDB und den Steuerdatenbus
SDB steuern. Typischerweise kann die Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC den Fotodetektor
PD des Quantencomputers
QC beispielsweise mittels einer optischen Teststrahlungsquelle mit einem optischen Testsignal
bestrahlen, um die Funktionstüchtigkeit des Quantencomputers
QC sicherzustellen. Zur besseren Übersicht ist diese Teststrahlungsquelle des verlegbaren
Quantencomputers
QC zur Bestrahlung des Fotodetektors
PD mit Teststrahlung in der Figur 1 nicht eingezeichnet.
[0538] Optional kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU veranlassen, insbesondere nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in
den zweiten Zeiträumen Temperaturen innerhalb des Quantencomputers
QC mittels eines oder mehrerer Temperatursensoren
ST zu überprüfen. Beispielsweise kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels einer Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB veranlassen, nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in den ersten
Zeiträumen eine oder mehrere Temperaturen innerhalb des Quantencomputers QC mittels
eines oder mehrerer Temperatursensoren
ST des Quantencomputers
QC zu erfassen und die erfassten Temperaturmesswerte innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters
an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC weiterzugeben. Antwortet der Rechnerkern
CPU nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensterst nach der Stellung der Anfrage durch
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC an den Rechnerkern
CPU der Steuerungsvorrichtung
µC des Quantencomputers
QC mit Werten, die innerhalb erwarteter Wertebereiche liegen, so bewertet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC die Ausführung als fehlerhaft. Je nach Art des Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen Wert, so leitet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0539] Optional kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU veranlassen, insbesondere nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in
den zweiten Zeiträumen die Funktionstüchtigkeit der Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz und/oder die Funktionstüchtigkeit der Magnetfeldsteuerungen
MFSx, MFSy, MFSz und/oder die Funktionstüchtigkeit der Magnetfelderzeugungsmittel
MGx, MGy, MGz zu überprüfen. Beispielsweise kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels einer Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB veranlassen, nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in den ersten
Zeiträumen mittels der Magnetfeldsteuerungen
MFSx, MFSy, MFSz und der Magnetfelderzeugungsmittel
MGx, MGy, MGz des Quantencomputers
QC verschiedene magnetische Flussdichten einzustellen und mittels der Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz zu erfassen, und die erfassten Messwerte innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters
an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC weiterzugeben. Antwortet der Rechnerkern
CPU nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters nach der Stellung der Anfrage durch
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC an den Rechnerkern
CPU der Steuerungsvorrichtung
µC des Quantencomputers
QC mit Werten, die innerhalb erwarteter Wertebereiche liegen, so bewertet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC die Ausführung als fehlerhaft. Je nach Art des Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen Wert, so leitet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0540] Optional kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU veranlassen, insbesondere nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in
den zweiten Zeiträumen die Funktionstüchtigkeit der ersten Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG und/oder die Funktionstüchtigkeit der zweiten Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG2 und/oder die Funktionstüchtigkeit der weiteren Energieaufbereitungsvorrichtungen
zu überprüfen. Beispielsweise kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels einer Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB veranlassen, nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in den ersten
Zeiträumen mittels der ersten Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG und/oder der zweiten Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG2 und/oder der weiteren Energieaufbereitungsvorrichtungen bestimmte Versorgungsspannungen
von Vorrichtungsteilen des Quantencomputers
QC einzustellen und/oder zu modifizieren, und beispielsweise mittels Messvorrichtungen
deren Spannungswerte und/oder Stromwerte zu erfassen und die erfassten Messwerte innerhalb
eines vorgegebenen Zeitfensters an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC weiterzugeben. Antwortet der Rechnerkern
CPU nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters nach der Stellung der Anfrage durch
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC an den Rechnerkern
CPU der Steuerungsvorrichtung
µC des Quantencomputers
QC mit Werten, die innerhalb erwarteter Wertebereiche liegen, so bewertet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC die Ausführung als fehlerhaft. Je nach Art des Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen Wert, so leitet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0541] Optional kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU veranlassen, insbesondere nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in
den zweiten Zeiträumen die Funktionstüchtigkeit der Energiereserve
BENG und/oder die Funktionstüchtigkeit der zweiten Energiereserve
BENG2 und/oder die Funktionstüchtigkeit ggf. weiterer Energiereserven und/oder ggf. weiterer
Vorrichtungsteile oder bereits benannter Vorrichtungsteile des Quantencomputers
QC zu überprüfen. Beispielsweise kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels einer Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB veranlassen, nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in den ersten
Zeiträumen mittels Ladevorrichtungen, wie der bereits benannten Ladevorrichtung
LDV, den Ladezustand der Energiereserve
BENG und/oder die Funktionstüchtigkeit der zweiten Energiereserve
BENG2 und/oder die Funktionstüchtigkeit ggf. weiterer Energiereserven und/oder ggf. weiterer
Vorrichtungsteile zu verändern und dabei die Werte der jeweiligen Stromaufnahme und
des Spannungsverlaufs mittels geeigneter Messmittel des Quantencomputers
QC zu erfassen und so beispielsweise auf die Impedanz dieser Energiereserven zu schließen.
In dem Fall veranlasst die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels der besagten Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB die erfassten Messwerte innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC weiterzugeben. Antwortet der Rechnerkern
CPU nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters nach der Stellung der Anfrage durch
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC an den Rechnerkern
CPU der Steuerungsvorrichtung
µC des Quantencomputers
QC mit Werten, die innerhalb erwarteter Wertebereiche liegen, so bewertet die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC die Ausführung als fehlerhaft. Je nach Art des Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen Wert, so leitet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
[0542] Optional kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU veranlassen, insbesondere nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in
den zweiten Zeiträumen die Funktionstüchtigkeit der Trennvorrichtung
TS des Quantencomputers
QC und die Funktionstüchtigkeit der Ladevorrichtung
LDV des Quantencomputers
QC zu überprüfen. Beispielsweise kann die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels einer Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB veranlassen, nach der Durchführung einer Quantencomputerberechnung in den ersten
Zeiträumen die Trennvorrichtung
TS zu öffnen und mittels der Ladevorrichtungen, wie der bereits benannten Ladevorrichtung
LDV, den Ladezustand der der Energiereserve
BENG und/oder die Funktionstüchtigkeit der zweiten Energiereserve
BENG2 und/oder die Funktionstüchtigkeit ggf. weiterer Energiereserven und/oder ggf. weiterer
Vorrichtungsteile zu verändern und dabei die Werte der jeweiligen Stromaufnahme und
des Spannungsverlaufs mittels geeigneter Messmittel des Quantencomputers
QC zu erfassen und die Trennvorrichtung
TS zu schließen und mittels der Ladevorrichtungen, wie der bereits benannten Ladevorrichtung
LDV, den Ladezustand der der Energiereserve
BENG und/oder die Funktionstüchtigkeit der zweiten Energiereserve
BENG2 und/oder die Funktionstüchtigkeit ggf. weiterer Energiereserven und/oder ggf. weiterer
Vorrichtungsteile erneut zu verändern und dabei zweite Werte der jeweiligen Stromaufnahme
und des Spannungsverlaufs mittels geeigneter Messmittel des Quantencomputers
QC zu erfassen. In dem Fall veranlasst die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC den Rechnerkern
CPU mittels der besagten Anfragebotschaft über den internen Datenbus
INTDB die erfassten Messwerte und zweiten Messwert innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters
an die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC weiterzugeben. Antwortet der Rechnerkern
CPU nicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensterst nach der Stellung der Anfrage durch
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC an den Rechnerkern
CPU der Steuerungsvorrichtung
µC des Quantencomputers
QC mit den zweiten Werten, die innerhalb erwarteter Wertebereiche liegen, so bewertet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC die Ausführung als fehlerhaft. Je nach Art des Fehlers initiiert die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC eine Gegenmaßnahme oder ändert die Datenbasis einer statistischen Auswertung. Überschreitet
beispielsweise die Häufigkeit eines bestimmten Fehlers einen zulässigen Wert, so leitet
die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC Gegenmaßnahmen ein. Dabei kann es sich um die in der hier vorgelegten Schrift bereits
beschriebenen Gegenmaßnahmen oder andere Gegenmaßnahmen handeln.
Quantencomputersystem QSYS
[0543] Wenn der vorschlagsgemäße verlegbare Quantencomputer
QC in ein Quantencomputersystem
QUSYS mit einem zweiten, optional mobilen Quantencomputer
QC2 eingebunden ist, kann es vorteilhaft sein, wenn über mindestens eine Signalverbindung,
beispielsweise einen externen Datenbus
EXTDB von dem Quantencomputer
QC eine Signalisierung, insbesondere eines Quantencomputerberechnungsergebnisses, an
den zweiten Quantencomputer
QC2 und/oder umgekehrt erfolgen kann.
[0544] Optional umfasst das verlegbare Quantencomputersystem
QUSYS mit wenigstens zwei Quantencomputern, einen ersten verlegbaren Quantencomputer
QC1 und einen zweiten verlegbaren Quantencomputer
QC2, mit mehreren Messeinrichtungen zur Erfassung von Betriebsgrößen des Quantencomputersystems
QUSYS oder einer Vorrichtung oder eines Systems. Dabei hängen typischer Weise ggf. die
Zustände der Vorrichtung bzw. des Systems von dem Quantencomputersystem
QUSYS ab, wobei der erste verlegbare Quantencomputer
QC1 optional zumindest zweitweise die gleiche Quantencomputerberechnung durchführt, die
der zweite verlegbare Quantencomputer
QC2 durchführt. Dabei umfasst die Quantencomputerberechnung optional eine Überwachungsmaßnahme
zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit des jeweiligen verlegbaren Quantencomputers
QC1, QC2. Dabei führt optional der erste verlegbare Quantencomputer
QC1 die Quantencomputerberechnung des ersten verlegbaren Quantencomputers
QC1 unabhängig von der Durchführung der Quantencomputerberechnung des zweiten verlegbaren
Quantencomputers
QC2 durch. Dies ermöglicht den Vergleich der Ergebnisse der Quantencomputerberechnungen
durch die Rechnerkerne
CPU der Steuervorrichtungen
µC der verlegbaren Quantencomputer
QC1, QC2 und/oder die Quantencomputerüberwachungsvorrichtungen
QUV der verlegbaren Quantencomputer
QC1, QC1.
Verfahren zur Überwachung
[0545] Die hier vorgelegte Schrift schlägt darüber hinaus ein Verfahren gemäß einer optionalen
Ausführungsform zur Überwachung des Ablaufs eines auf mindestens einer Steuervorrichtung
µC eines verlegbaren Quantencomputers
QC ablauffähigen Quantencomputerprogramms mittels einer Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV des Quantencomputers
QC vor. Dabei umfasst der verlegbare Quantencomputer
QC optional Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und optional Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 und die Steuervorrichtung
µC mit dem Rechnerkern
CPU und erste Mittel zur Manipulation von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 und ggf. zur Manipulation von Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 des Quantencomputers
QC und zweite Mittel zum Auslesen des Zustands von Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und ggf. Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 des Quantencomputers
QC. Dabei steuert optional der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die ersten Mittel zur Manipulation von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 und ggf. Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 des Quantencomputers
QC und die zweiten Mittel zum Auslesen des Zustands von Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und ggf. Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 des Quantencomputers
QC. Dabei löst die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV optional bei einer Manipulation einer Teilmenge der Quantenpunkte und/oder ggf. der
Kernquantenpunkte der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und ggf. Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 des Quantencomputers
QC während der Quantencomputerprogrammlaufzeit eine Ausnahmebedingung (Exception), insbesondere
eine Unterbrechung (Interrupt) des Quantencomputerprogrammablaufs, aus, wenn diese
Manipulation nicht vorgesehen war. Dies kann bei einem Programmsprung durch Störungen
wie kosmische Strahlung geschehen, was hierdurch abgefangen wird.
[0546] Die hier vorgelegte Schrift schlägt für den verlegbaren Quantencomputer
QC gemäß der erläuterten optionalen Ausführungsform einen nicht flüchtigen Speicher
NVM vor, insbesondere einen Read-Only-Memory oder einen Flash-Memory oder einen nicht
flüchtigen Speicher, für einen verlegbaren Quantencomputer
QC insbesondere als Teil eines Steuergeräts eines Fahrzeugs. Optional ist in dem nicht
flüchtigen Speicher
NVM ein Quantencomputerprogramm abgespeichert, das auf mindestens einem Rechnerkern
µC des Quantencomputers
QC ablauffähig und zur Ausführung des vorbeschriebenen Verfahrens geeignet ist.
[0547] Die hier vorgelegte Schrift schlägt zur weiteren Absicherung der Funktionstüchtigkeit
des verlegbaren Quantencomputers
QC mit mindestens einem Rechnerkern
CPU einer Steuervorrichtung
µC und mit einer Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV das Folgende vor:
Auf dem mindestens einen Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC soll ein Quantencomputerprogramm ablauffähig sein. Die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV überwacht während der Quantencomputerprogrammlaufzeit den Ablauf des Quantencomputerprogramms
während der Ausführung durch die anderen Vorrichtungsteile des Quantencomputers
QC. Beim einem Zugriff des Rechnerkerns
CPU auf einen bestimmten Adressbereich innerhalb eines Speichers
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC oder auf andere vorbestimmte Vorrichtungsteile des Quantencomputers
QC erzeugt die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV eine Ausnahmebedingung (Exception), insbesondere eine Unterbrechung (Interrupt) des
Quantencomputerprogrammablaufs, woraufhin der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC die Ausführung des Quantencomputerprogramms typischerweise in optional vorbestimmter
Weise unterbricht.
[0548] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC oder eine zentrale Steuereinheit
ZSE oder ein anderes Rechnersystem, die beispielsweise mit dem Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC über den externen Datenbus
EXTDB verbunden sein können, können beispielsweise die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV konfigurieren. Optional weist der Quantencomputer
QC und/oder der Rechnerkern
µC Mittel zum Durchlaufen einer Ausnahmebedingungs-Routine (Exception-Routine) nach
dem Auslösen einer Ausnahmebedingung während der Quantencomputerprogrammlaufzeit auf.
Die Ausnahmebedingungsroutine kann selbst wieder ein Quantencomputerprogramm sein.
Weiteres Überwachungsverfahren
[0549] Die hier vorgelegte Schrift schlägt ein Verfahren gemäß einer optionalen Ausführungsform
zum Betrieb eines verlegbaren Quantencomputersystems
QUSYS mit einem verlegbaren Quantencomputer
QC und mit einer Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV mit folgenden beispielhaften Schritten vor:
- Überwachen des korrekten Quantencomputerprogrammablaufs des Quantencomputerprogramms
des verlegbaren Quantencomputers QC, insbesondere durch die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung QUV oder ein anderes Rechnersystem;
- Durchführen vorbestimmter Quantencomputerberechnungen mit mindestens einer Quantenoperation
zur Berechnung vorbestimmter Quantencomputerberechnungsergebnisse in vorbestimmten
Zeiträumen zu vorbestimmten Zeitpunkten, insbesondere durch den Quantencomputer QC, und
- Ansteuern einer Quantencomputerüberwachungsvorrichtung QUV nach diesen vorbestimmten Zeitpunkten, und Durchführung eines Rücksetzens (Reset-Funktion)
oder Re-initialisierens des Quantencomputers QC auf einen vordefinierten Quantencomputerprogrammrestartzustand oder dergleichen,
wenn diese Ansteuerung nicht in vorbestimmter Weise erfolgt.
Datenbusse
[0550] Der Quantencomputer
QC gemäß der in Figur 1 gezeigten optionalen Ausführungsform umfasst optional eine Datenschnittstelle
DBIF mit der der vorschlagsgemäße Quantencomputer
QC mit übergeordneten Rechnersystemen und/oder anderen Quantencomputern
QC2 kommunizieren und Daten austauschen kann. Insbesondere kann der vorschlagsgemäße
Quantencomputer
QC über die Datenschnittstelle
DBIF mit einer zentralen Steuereinheit
ZSE kommunizieren und Daten austauschen. Die Datenschnittstelle kann drahtgebunden und/oder
drahtlos sein.
[0551] Über die interne Datenschnittstelle
MDBIF und den Steuerdatenbus
SDB kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC und/oder die Quantencomputerüberwachungsvorrichtung
QUV mittels des verlegbaren Quantencomputers
QC mit den Vorrichtungsteilen des Quantencomputers
QC optional kommunizieren, und Daten und Signale austauschen.
Magnetisches System
[0552] Optional umfasst der verlegbare Quantencomputer
QC gemäß der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform ein System zur Kompensation externer
Magnetfelder und des Erdmagnetfelds. Hierzu verfügt der vorgeschlagene mobile verlegbare
Quantencomputer
QC optional über Sensorsysteme zur dreidimensionalen Erfassung des dreidimensionalen
Vektors der magnetischen Flussdichte B. Optional erfasst das Sensorsystem zur dreidimensionalen
Erfassung des dreidimensionalen Vektors der magnetischen Flussdichte B diesen dreidimensionalen
Vektor der magnetischen Flussdichte B in der Nähe des Substrats
D. Beispielsweise kann das Sensorsystem zur dreidimensionalen Erfassung des dreidimensionalen
Vektors der magnetischen Flussdichte B drei Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz für die drei Raumrichtungen X, Y, und Z umfassen. Es ist denkbar ein einziges Sensorsystem
einzusetzen, wenn es die Ausrichtung des Magnetfelds zulässt. Beispielsweise kann
der Quantencomputer
QC einen Magnetfeldsensor MSx für die magnetische Flussdichte B
x in Richtung der X-Achse umfassen. Beispielsweise kann der Quantencomputer
QC einen Magnetfeldsensor MSy für die magnetische Flussdichte B
y in Richtung der Y-Achse umfassen. Beispielsweise kann der Quantencomputer
QC einen Magnetfeldsensor MSz für die magnetische Flussdichte B
z in Richtung der Z-Achse umfassen.
[0553] Optional umfasst der vorgeschlagene mobile Quantencomputer QC magnetfelderzeugende
Vorrichtungen
PM, MGx, MGy, MGz. Die magnetfelderzeugenden Vorrichtungen können Permanentmagnete
PM und/oder Spulen
MGx, MGy, MGz, insbesondere Helmholtzspulen und Helmholtzspulenpaare, als Magnetfelderzeugungsmittel
umfassen. Die Permanentmagnete
PM erzeugen permanent eine magnetische Flussdichte. Die Spulen
MGx, MGy, MGz erzeugen eine magnetische Flussdichte entsprechend ihrer elektrischen Bestromung.
Optional sind die Permanentmagneten
PM und die Magnetfelderzeugungsmittel
MGx, MGy, MGz Teil eines magnetischen Kreises. Optional, aber nicht notwendigerweise umfasst der
magnetische Kreis ein Joch. Optional befindet sich der Permanentmagnet
PM in einem Luftspalt. Optional kann eine Positioniervorrichtung
PV den Permanentmagneten
PM relativ zu dem Substrat
D und/oder in dem Luftspalt neu positionieren und so die auf das Subastrat
D mit den Quantenpunkten einwirkende magnetische Flussdichte B verändern.
[0554] Optional umfasst die Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC eine Navigationsvorrichtung
GPS, die dem Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC die aktuelle Position mitteilt. Optional kann die Steuervorrichtung
µC mit Hilfe geomagnetischer Karten des Erdmagnetfelds die sich daraus ergebende Erdmagnetfeldstärke
und deren magnetischen Flussdichteanteil bestimmen. Wird der Quantencomputer
QC translatorisch bewegt, oder rotiert, so kann beispielsweise der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC Vorhersagewerte für zukünftige translatorische Koordinaten und/oder zukünftige Rotationen
über den externen Datenbus
EXTDB erhalten oder aus erhaltenen oder ermittelten Geschwindigkeitswerten und Rotationsgeschwindigkeitswerten
voraussagen. Daher kann dann der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC Änderungen des auf die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und die Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 zukünftig einwirkenden Magnetfelds voraussagen, und mittels einer Veränderung des
im Quantencomputer QC erzeugten Magnetfelds mittels der magnetfelderzeugende Vorrichtungen
PM, MGx, MGy, MGz kompensieren.
[0555] Das Verfahren gemäß einer optionalen Ausführungsform zur Verhinderung von Störungen
des Betriebs des verlegbaren Quantencomputers QC durch Änderungen externer Magnetfelder
infolge einer Bewegung des verlegbaren Quantencomputers QC läuft optional wie folgt
ab:
In einem ersten Schritt a) stellt die Steuervorrichtung
µC optional beispielsweise mittels Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz das derzeit wirkende externe Magnetfeld fest. In einem zweiten Schritt erfasst die
Steuervorrichtung
µC beispielsweise mittels eines Navigationssystems
NAV und/oder einer Positionsermittlungsvorrichtung
GPS die aktuellen Koordinaten und/oder die aktuelle Geschwindigkeit und/oder Beschleunigung.
Auf Basis dieser Daten und ggf. zusätzlicher Daten, wie zum Beispiel einer elektronischen
Karte des Erdmagnetfeldes berechnet beispielsweise die Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC das zu erwartende neue externe Magnetfeld und passt optional die Bestromung der Magnetfelderzeugungsmittel
MGx, MGy, MGz so an, dass diese Änderung des externen Magnetfelds durch die Bewegung des Verlegbaren
Quantencomputers
QC im Wesentlichen nicht wirksam wird und die Berechnungsergebnisse von Quantencomputerprogrammen
des verlegbaren Quantencomputers
QC im Wesentlichen nicht beeinflussen.
[0556] Zur Vereinfachung der Darstellung wird hier angenommen, dass die Navigationsvorrichtung
GPS nicht nur die translatorischen Koordinaten bestimmt, also beispielsweise die Position
auf der Erdoberfläche, sondern auch die winkelmäßige Ausrichtung des verlegbaren Quantencomputers
QC und die Winkelgeschwindigkeit der Veränderung dieser Winkel. Nur unter Berücksichtigung
der translatorischen Veränderungen und der rotatorischen Veränderungen der Position
und Ausrichtung des verlegbaren Quantencomputers
QC kann das Rechnersystem
CPU des verlegbaren Quantencomputers
QC die notwendige Anpassung der Magnetfelderzeugung geeignet vorausberechnen und die
magnetfelderzeugende Vorrichtungen
PM, MGx, MGy, MGz geeignet steuern. Hierzu kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC beispielsweise die erste Magnetfeldsteuerung
MFSx veranlassen, die Bestromung des ersten Magnetfelderzeugungsmittels
MGx, das optional eine magnetische Flussdichte B
x erzeugt, mit elektrischem Strom anzupassen.
[0557] Hierzu kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC optional auch die zweite Magnetfeldsteuerung
MFSy veranlassen, die Bestromung des zweiten Magnetfelderzeugungsmittels
MGy, das optional eine magnetische Flussdichte B
y erzeugt, mit elektrischem Strom anzupassen. Hierzu kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC optional auch die dritte Magnetfeldsteuerung
MFSz veranlassen, die Bestromung des dritten Magnetfelderzeugungsmittels
MGz, das optional eine magnetische Flussdichte B
z erzeugt, mit elektrischem Strom anzupassen.
[0558] Hierzu kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC beispielsweise auch die Positioniervorrichtung
PV des Permanentmagneten
PM veranlassen, die Positionierung des Permanentmagneten PM, der optional eine permanente,
räumlich inhomogene magnetische Flussdichte B erzeugt, räumlich anzupassen, und damit
die magnetische Flussdichte am Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 anzupassen.
[0559] Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC erfasst mittels der besagten Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz optional das tatsächliche Magnetfeld und regelt die magnetische Flussdichte mittels
der unmittelbar zuvor beschriebenen Stellglieder in Form der magnetfelderzeugende
Vorrichtungen
PM, MGx, MGy, MGz nach, um Abweichungen zwischen dem erfassten Vektor der magnetischen Flussdichte
und dem gewünschten Vektor der magnetischen Flussdichte auszugleichen.
[0560] Optional umfasst der Quantencomputer
QC ein Beschleunigungssensorsystem, das translatorische und/oder rotatorische Beschleunigungen
erkennen kann und die entsprechenden Werte an den Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC liefert, sodass dieser ggf. Gegenmaßnahmen in Form von Gegenbeschleunigungen eines
in den Figuren nicht gezeichneten Lageregelungssystems ergreifen kann. Ggf. kann der
Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC für einige solcher Gegenmaßnahmen die Positioniervorrichtung
PV des Permanentmagneten
PM und/oder die translatorische Positioniervorrichtung
XT in X-Richtung und/oder die translatorische Positioniervorrichtung
YT in Y-Richtung nutzen Auch kann ggf. der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC den Fokus des optischen Systems
OS in Abhängigkeit von solchen Koordinatenprognosen und/oder Geschwindigkeitsprognosen
und/oder Beschleunigungsprognosen für translatorische Bewegungen und rotatorische
Bewegungen modifizieren, um den Fokus zu halten. Beispielsweise kann der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC auf Basis solcher Koordinatenprognosen und/oder Geschwindigkeitsprognosen und/oder
Beschleunigungsprognosen für translatorische Bewegungen und rotatorische Bewegungen,
Deformationen, und mechanische Schwingungen innerhalb des verlegbaren Quantencomputers
QC vorhersagen und ggf. solche mittels geeigneter Sensoren wie Kameras und Positions-
und Abstandssensoren innerhalb des Quantencomputers
QC erkennen und kompensieren.
Energieversorgung
[0562] Diese Energiequelle kann beispielsweise eine der folgenden Energiequellen sein:
Elektrischer Generator
[0563] Die Energiequelle kann ein elektrischer Generator sein, der mechanische Energie in
elektrische Energie umsetzt. Bei der mechanischen Energie kann es sich beispielsweise
um eine über eine Welle übertragene Energie oder die Energie eines sich bewegenden
Fluids handeln. Es kann sich beispielsweise um eine elektrische Maschine, wie einen
Synchron oder Asynchron oder Gleichstrommotor, einen Linearmotor, einen Reluktanzmotor
oder einen BLDC-Motor oder dergleichen handeln, der die mechanische Energie einer
linearen und/oder rotatorischen Bewegung mittels Induktion in Leitungen eines Stators
und/oder Rotors in elektrische Energie umsetzt. Es kann sich auch um einen magnetohydrodynamischen
Generator, kurz als MHD-Generator bezeichnet, handeln, der die Bewegung eines elektrisch
leitenden Fluids in elektrische Energie umsetzt. Bei dem Fluid kann es sich um ein
Plasma oder eine elektrisch leitende Flüssigkeit, beispielsweise eine Salzlösung oder
ein geschmolzenes Metall handeln. Die eigentliche Energiequelle können beispielsweise
ein Kernreaktor, ein Verbrennungsmotor, eine Heizvorrichtung, ein Jet-Triebwerk, ein
Raketentriebwerk, ein Schiffsantrieb, ein Stirlingmotor, eine Turbine, eine Wasserturbine,
eine Gasturbine, eine Wind-Turbine, ein Gezeitenkraftwerk, ein Wellenkraftwerk und
dergleichen sein. Magnetohydrodynamische Generatoren sind beispielsweise aus den Schriften
DE 20 2021 101 169 U1,
WO 2021 159 117 A1,
EP 3 863 165 A1,
US 2021 147 061 A1,
CN 108 831 576 B,
US 2019 368 464 A1,
WO 2019 143 396 A2,
EP 3 646 452 B1,
CN 20 634 1126 U,
EP 3 279 603 B1,
EP 3 400 642 B1,
EP 3 345 290 B1,
EP 3 093 966 B1,
WO 2016 100 008 A2,
DE 10 2014 225 346 A1,
RU 2014 143 858 A,
EP 3 007 350 B1,
US 2016 377 029 A1,
RU 2 566 620 C2,
EP 3 075 064 A1,
EP 2 874 292 B1,
EP 2 986 852 B1,
CN 10 385 5907 B,
RU 126 229 U1,
WO 2014 031 037 A2 bekannt. Aufgrund der Vielzahl der Schriften verzichtet die hier vorgestellte Schrift
auf eine vollständige Aufzählung. Die hier vorgelegte Schrift verweist auf das
Buch Hugo K. Messerle (Autor), "Magnetohydrodynamic Electrical Power Generation (UNESCO
Energy Engineering Series)", John Wiley & Sons Ltd (1. August 1995), ISBN-10: 0471942529,
ISBN-13: 978-0471942528.
Elektrochemische Zelle
[0564] Die Energiequelle kann eine elektrochemische Zelle sein. Dabei kann es sich beispielsweise
um eine elektrochemische Zelle im weitesten Sinne handeln, die mittels chemischer
Reaktionen elektrische Energie bereitstellt. Zu diesen elektrochemischen Zellen rechnet
die die vorgelegte Schrift Akkumulatoren, Batterien und Brennstoffzellen.
Nukleare Energiequellen
[0565] Bei den nuklearen Energiequellen unterscheidet die hier vorgelegte Schrift zwischen
solchen, die auf der einen Seite die nukleare Energie zuerst in mechanische Energie,
beispielsweise mittels Dampfkreisläufen und Turbinen umsetzen und dann mittels der
oben erwähnten Generatoren in elektrische Energie umsetzen und auf der anderen Seite
die nukleare Energie direkt in elektrische Energie umsetzen. Hier nennt die hier vorgelegte
Schrift beispielhaft betavoltaische Zellen und thermonuklearer Generatoren. Diese
haben den Vorteil, dass sie mobil ausgeführt werden können. Daher passen sie besonders
gut zu der hier vorgestellten technischen Lehre. Die hier in Betracht gezogenen Radionuklidbatterien
nutzen optional die Isotope
60Co,
90Sr,
106Ru,
114Cs,
147Pm, 210Pm,
210Po,
238Pu,
242Cm,
241Am,
243Am. Optional ist der verlegbare Quantencomputer
QC durch eine Strahlenschirmung, beispielsweise aus Blei vor der Strahlung einer solchem
nuklearen Energiequelle geschützt. Zu den Radionuklidbatterien gehören auch betavoltaische
Zellen, die beispielsweise Betastrahlung von Betastrahlern unmittelbar in elektrische
Energie umsetzen. Solche Radionuklidbatterien sind beispielsweise aus den Schriften
DE 1 240 967 B,
DE 1 564 070 B1,
DE 2 124 465 B2,
DE 7 219 216 U,
DE 19 782 844 538 B1,
DE 69 411 078 T2,
US 5 443 657 A,
US 5 859 484 A,
DE 19 602 875 A1,
DE 19 738 066 A1,
DE 19 957 669 A1,
DE 19 957 669 A1,
US 8 552 616 B2,
WO 2009 103 974 A1 und
US 2018 226 165 A1 bekannt. Die Energiequelle kann auch eine erneuerbare Energiequelle, wie eine Solarzelle,
ein Wasserkraftwerk mit einer Wasserturbine und einem Generator, oder eine Windkraftanlage
mit einer Windturbine und einem Generator sein.
[0566] Die Energiequelle können auch herkömmliche Kohle-, Öl- und Gaskraftwerke sein, die
kohlenstoffhaltige und/oder kohlenwasserstoffhaltige Brennstoffe verfeuern, um thermische
Energie zu erzeugen, und dann die thermische Energie in mechanische Energie umsetzen,
und dann die mechanische Energie in elektrische Energie umsetzen.
[0567] Die Energiequellen können so genannte Energy Harvesting Devices sein. Dabei handelt
es sich um Vorrichtungen, die in der Umwelt oder sonst wie ohnehin vorhandene Energieunterschiede
nutzen, um z. B. aus der Bewegungsenergie einer Person oder eines anderen bewegten
Objekts oder aus thermischen Unterschieden, beispielsweise in Heizungssystemen, oder
der gleichen, Energie zu gewinnen.
[0568] Schließlich kann die Energiequelle ganz einfach auch das Stromnetz sein, wobei die
Primärenergiequelle dann unbestimmt bleiben kann.
[0569] Optional bereitet die Ladevorrichtung
LDV die Energie der Energieversorgung
PWR der Ladevorrichtung
LDV soweit auf, dass die Ladevorrichtung
LDV mit der Energie der Energieversorgung
PWR eine Energiereserve
BENG, BENG2 laden kann. Beispielsweise kann es sich um einen Spannungswandler und/oder einen
Buck-Konverter oder einen Boost-Konverter oder um einen Buck-Boost-Konverter, je nach
Art der Energieversorgung
PWR, handeln. Optional überwacht die Ladevorrichtung
LDV den Ladevorgang der jeweiligen Energiereserve
BENG, BENG2, wenn sie diese lädt.
[0570] Sofern der Quantencomputer
QC kein Quantencomputerprogramm ausführt und/oder keine Quantenoperationen durchführt,
kann die Ladevorrichtung
LDV auch Vorrichtungsteile des verlegbaren Quantencomputers
QC über jeweilige Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, SRG2 versorgen. Optional lädt die Ladevorrichtung
LDV dann auch eine oder mehrere der Energiereserven
BENG, BENG2 des verlegbaren Quantencomputers
QC. In dem Beispiel der Figur 1 weist der vorgeschlagene verlegbare Quantencomputer
QC beispielhaft zwei Energiereserven
BENG, BENG2 und zwei Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, SRG2 auf. Die hier vorgelegte Schrift weist darauf hin, dass die Anzahl der Energiereserven,
Energieaufbereitungsvorrichtungen und Ladevorrichtungen und Trennvorrichtungen größer
als in dem Beispiel der Figur 2 sein kann.
[0571] Die Ladevorrichtung
LDV stellt zwar optional eine Barriere für Transienten der Energieversorgung
PWR dar. Die Ladevorrichtung
LDV kann aber diese transienten Störungen der Energieversorgung
PWR in der Regel nicht vollständig unterdrücken. Auch produziert die Ladevorrichtung
LDV, beispielsweise wenn die Ladevorrichtung
LDV ein Schaltnetzteil ist, selbst transiente Störungen. Daher hat es sich bewährt, ein
oder mehrere rauscharme Energiereserven
BENG, BENG2 für die Versorgung besonders störanfälliger Vorrichtungsteile wie den Fotodetektor
PD, den Verstärker
V, den Lichtquellentreiber
LDRV, die Lichtquelle
LD und ggf. für magnetfelderzeugenden Vorrichtungsteile
MFSx, MFSy, MFSz, MGx, MGy, MGz und Vorrichtungsteile mit zeitlich besonders sensitivem Signalschema wie den Wellenformgenerator
WFG und den Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG zur Erzeugung weitestgehend frei vorgebbarer Wellenformen (Englisch: Arbitrary-Wave-Form-Generator)
vorzusehen. Optional stabilisieren diese Vorrichtungsteile innerhalb dieser Vorrichtungsteile
ihre internen Versorgungsspannungen nochmals, um das Rauschen und die Störungen der
Energieversorgung maximal zu unterdrücken.
[0572] Optional umfasst der Quantencomputer
QC zur Versorgung der Vorrichtungsteile aus der einen Energiereserve oder der Mehrzahl
von Energiereserven
BENG, BENG2 eine oder mehrere Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, SRG2. Die Energieaufbereitungsvorrichtungen passen optional den Spannungspegel, der von
der Ladevorrichtung
LDV bzw. den Energiereserven
BENG, BENG2 geliefert wird auf die benötigten Spannungspegel des jeweils versorgten Vorrichtungsteils
des Quantencomputers
QC optional mit einem Spannungsvorhalt an. In einer zweiten Regelstufe, die optional
ein Linear-Regler ist können dann beispielsweise diese Linearregler den Spannungsvorhalt
nutzen, um die eigentliche Versorgungsspannung der betreffenden Vorrichtungssteile
des Quantencomputers
QC rauscharm und präzise einzustellen.
[0573] Optional trennen eine oder mehrere Trennvorrichtungen
TS die eine Ladevorrichtung bzw. die mehreren Ladevorrichtungen
LDV von der einen Energieaufbereitungsvorrichtung bzw. den mehreren Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, SRG2 und/oder von der einen rauscharmen Energiereserve bzw. den mehreren rauscharmen Energiereserven
BENG, BENG2, wenn der Quantencomputer ein Quantencomputerprogramm ausführt und/oder eine Quantenoperation
Eine Quantenoperation im Sinne der hier vorgelegten Schrift ist eine Manipulation
eines Quantenpunkts
NV1, NV2, NV3 und/oder eines Kernquantenpunkts
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33. Ein Quantencomputerprogramm ist im Sinne der hier vorgestellten Schrift ein Programm,
dass mindestens eine Quantenoperation umfasst. Optional kodieren ein oder mehrere
binäre Daten im Speicher
NVN, RAM der Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC eine solche Quantenoperation. Beispielsweise kann es sich um ein vorbestimmtes Datenwort
handeln. Eine Quantenoperation im Sinne der hier vorgelegten Schrift manipuliert zumindest
den Quantenzustand zumindest eines Quantenpunkts der
Quantenpunkte NV1, NV2, NV3 des verlegbaren Quantencomputers
QC und/oder manipuliert zumindest den Quantenzustand zumindest eines Kernquantenpunkts
der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 des verlegbaren Quantencomputers
QC. Das Datenwort, das eine solche Quantenoperation symbolisiert bezeichnet die technische
Lehre der hier vorgelegten Schrift auch als Quanten-Op-Code. Ein Quantencomputerprogramm
umfasst zumindest einen Quanten-Op-Code. In dem vorstehenden Fall, wenn der verlegbare
Quantencomputer
QC ein Quantencomputerprogramm ausführt und/oder eine Quantenoperation durchführt, versorgen
die eine Energiereserve bzw. die mehreren Energiereserven
BENG, BENG2 die eine Energieaufbereitungsvorrichtung bzw. die mehreren Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, SRG2 optional mit elektrischer Energie, die besonders rauscharm ist.
[0574] Optional verbinden eine oder mehrere Trennvorrichtungen
TS die eine Ladevorrichtung bzw. die mehreren Ladevorrichtungen
LDV mit der einen Energieaufbereitungsvorrichtung bzw. den mehreren Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, SRG2 und/oder der einen rauscharmen Energiereserve bzw. den mehreren rauscharmen Energiereserven
BENG, BENG2, wenn der verlegbare Quantencomputer
QC kein Quantencomputerprogramm ausführt und/oder keine Quantenoperation durchführt.
In dem Fall lädt die Ladevorrichtung
LDV optional die eine Energiereserve bzw. die mehreren Energiereserven
BENG, BENG2 und versorgt ggf. die eine Energieaufbereitungsvorrichtung bzw. mehreren Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG, SRG2 mit elektrischer Energie, die typischerweise nun weniger rauscharm ist.
Magnetfeldabschirmung
[0575] Um den Einfluss externer Magnetfelder zu verringern, kann der Quantencomputer
QC gemäß der in Figur 1 gezeigten optionalen Ausführungsform mit einer Abschirmung
AS für diese externen magnetischen Felder versehen sein. Diese Abschirmung kann optional
eine passive Abschirmung
AS beispielsweise in Form von µ-Metall-Matten und/oder eine aktive Abschirmung
AS in Form eines magnetfelderzeugenden Systems sein, das ein magnetisches Gegenfeld
zu einem externen magnetischen Störfeld erzeugt und dieses dadurch in seiner Wirkung
reduziert und/oder sogar kompensiert. Optional umfasst daher der vorgeschlagene Quantencomputer
einen oder mehrere Sensoren
MSx, MSy, MSz zur Erfassung der Stärke der magnetischen Flussdichte B und/oder der magnetischen
Feldstärke H. Optional nutzt die Steuervorrichtung
µC die durch den einen oder die mehreren Sensoren
MSx, MSy, MSz erfassten Werte der magnetischen Flussdichte B und/oder der magnetischen Feldstärke
H zur Steuerung von Magnetfelderzeugungsmitteln
MGx, MGy, MGz. Die Magnetfelderzeugungsmittel
MGx, MGy, MGz erzeugen optional eine kompensierende magnetische Flussdichte B eines magnetischen
Gegenfeldes, dass die magnetische Flussdichte B des magnetischen Störfeldes kompensiert.
[0576] Optional erfasst ein erster Sensor
MSx die Stärke der magnetischen Flussdichte B und/oder der magnetischen Feldstärke H
in einer ersten Richtung, beispielsweise einer X-Achse. Eine erste Magnetfeldsteuerung
MFSx versorgt optional ein erstes Magnetfelderzeugungsmittel
MGx mit elektrischer Energie. Das erste Magnetfelderzeugungsmittel
MGx erzeugt optional eine magnetische Flussdichte B
x, die optional im Wesentlichen eine Richtung aufweist, die optional der ersten Richtung,
also beispielsweise der Richtung der X-Achse, entspricht. Die erste Magnetfeldsteuerung
MFSx bestromt optional das erste Magnetfelderzeugungsmittel
MGx mit einem ersten elektrischen Strom
Ix. Optional steuert die Steuervorrichtung
µC das erste Magnetfelderzeugungsmittel
MGx über die erste Magnetfeldsteuerung
MFSx. Optional regelt die erste Magnetfeldsteuerung
MFSx die Erzeugung der magnetischen Flussdichte B
x durch das erste Magnetfelderzeugungsmittel
MGx in der Art, dass die vom ersten Sensor
MSx erfasste magnetische Flussdichte B bzw. die vom ersten Sensor
MSx erfasste magnetische Feldstärke H einem ersten Wert entspricht. Optional ist dieser
erste Wert Null. Hierfür wertet die erste Magnetfeldsteuerung
MFSx den vom ersten Sensor
MSx erfassten Wert der magnetischen Flussdichte B bzw. den vom ersten Sensor
MSx erfassten Wert der magnetischen Feldstärke H aus. Optional erfasst ein zweiter Sensor
MSy die Stärke der magnetischen Flussdichte B und/oder der magnetischen Feldstärke H
in einer zweiten Richtung, beispielsweise einer Y-Achse. Optional ist die Richtung
der Y-Achse senkrecht zur Richtung der X-Achse gewählt. Eine zweite Magnetfeldsteuerung
MFSy versorgt optional ein zweites Magnetfelderzeugungsmittel
MGy mit elektrischer Energie. Das zweites Magnetfelderzeugungsmittel
MGy erzeugt optional eine magnetische Flussdichte B
y, die optional im Wesentlichen eine Richtung aufweist, die optional der zweiten Richtung,
also beispielsweise der Richtung der Y-Achse, entspricht. Die zweite Magnetfeldsteuerung
MFSy bestromt optional das zweite Magnetfelderzeugungsmittel
MGy mit einem zweiten elektrischen Strom
Iy. Optional steuert die Steuervorrichtung
µC das zweite Magnetfelderzeugungsmittel
MGy über die zweite Magnetfeldsteuerung
MFSy. Optional regelt die zweite Magnetfeldsteuerung
MFSy die Erzeugung der magnetischen Flussdichte B
y durch das zweite Magnetfelderzeugungsmittel
MGy in der Art, dass die vom zweiten Sensor
MSy erfasste magnetische Flussdichte B bzw. die vom zweiten Sensor
MSy erfasste magnetische Feldstärke H einem zweiten Wert entspricht. Optional ist dieser
zweite Wert Null. Hierfür wertet die zweite Magnetfeldsteuerung
MFSy den vom zweiten Sensor
MSy erfassten Wert der magnetischen Flussdichte B bzw. den vom zweiten Sensor
MSy erfassten Wert der magnetischen Feldstärke H aus.
[0577] Optional erfasst ein dritter Sensor
MSz die Stärke der magnetischen Flussdichte B und/oder der magnetischen Feldstärke H
in einer dritten Richtung, beispielsweise einer Z-Achse. Optional ist die Richtung
der Z-Achse senkrecht zur Richtung der X-Achse und senkrecht zur Richtung der Y-Achse
gewählt. Eine dritte Magnetfeldsteuerung
MFSz versorgt optional ein drittes Magnetfelderzeugungsmittel
MGz mit elektrischer Energie. Das dritte Magnetfelderzeugungsmittel
MGz erzeugt optional eine magnetische Flussdichte B
z, die optional im Wesentlichen eine Richtung aufweist, die optional der dritten Richtung,
also beispielsweise der Richtung der Z-Achse, entspricht. Die dritte Magnetfeldsteuerung
MFSz bestromt optional das dritte Magnetfelderzeugungsmittel
MGz mit einem dritten elektrischen Strom Iz. Optional steuert die Steuervorrichtung
µC das dritte Magnetfelderzeugungsmittel
MGz über die dritte Magnetfeldsteuerung
MFSz. Optional regelt die dritte Magnetfeldsteuerung
MFSz die Erzeugung der magnetischen Flussdichte B
z durch das dritte Magnetfelderzeugungsmittel
MGz in der Art, dass die vom dritten Sensor
MSz erfasste magnetische Flussdichte B bzw. die vom dritten Sensor
MSz erfasste magnetische Feldstärke H einem dritten Wert entspricht. Optional ist dieser
dritte Wert Null. Hierfür wertet die dritte Magnetfeldsteuerung
MFSz den vom dritten Sensor
MSz erfassten Wert der magnetischen Flussdichte B bzw. den vom dritten Sensor
MSz erfassten Wert der magnetischen Feldstärke H aus.
[0578] Der vorgeschlagene verlegbare Quantencomputer
QC verfügt typischerweise über ein optisches System
OS, das es der Lichtquelle
LED erlaubt, die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mit Pumpstrahlung
LB zu bestrahlen. Optional handelt es sich bei dem optischen System
OS um ein konfokales Mikroskop. Optional ermöglicht das optische System
OS aber auch die optische Auslesung des Zustands von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 des verlegbaren Quantencomputers
QC. Hierzu weist der verlegbare Quantencomputer
QC des verlegbaren Quantencomputersystems
QUSYS beispielsweise optional einen dichroitischen Spiegel
DBS auf, der die von den Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 emittierte Fluoreszenzstrahlung
FL passieren lässt und die Pumpstrahlung
LB der Lichtquelle
LD auf die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 lenkt und die Pumpstrahlung
LB von dem Fotodetektor
PD zur Detektion der Fluoreszenzstrahlung
FL abhält. Statt eines dichroitischen Spiegels
DBS kann der verlegbare Quantencomputer
QC der Quantencomputersystems
QUSYS beispielsweise auch einen dichroitischen Spiegel
DBS aufweisen, der die von den Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 emittierte Fluoreszenzstrahlung
FL wegspiegelt und die Pumpstrahlung
LB der Lichtquelle
LD über das optische System
OS auf die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 passieren lässt, sodass die Pumpstrahlung
LB der Lichtquelle
LD diese Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mit Pumpstrahlung
LB der Pumpstrahlungswellenlänge λ
pmp bestrahlt. In dem Fall erfasst optional das optische System
OS die Fluoreszenzstrahlung
FL der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und der dichroitischen Spiegel
DBS spiegelt diese Fluoreszenzstrahlung
FL auf den Fotodetektor
PD zur Detektion der Fluoreszenzstrahlung
FL. Der vorschlagsgemäße verlegbare Quantencomputer
QC umfasst somit, sofern er eine optische Auslesung der Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 verwendet, einen Fotodetektor
PD zur Erfassung der Fluoreszenzstrahlung
FL der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Der Fotodetektor
PD erzeugt typischerweise in Abhängigkeit von der Fluoreszenzstrahlung
FL ein Empfangssignal
S0. Ein im Signalpfad nachfolgender Verstärker
V verstärkt und filtert typischerweise das Empfangssignal
S0 zu einem verstärkten Empfangssignal
S1. Der Verstärker
V dient somit typischerweise der Verstärkung und/oder Filterung des Ausgangssignals
des Fotodetektors
PD, das typischerweise das Empfangssignal
S0 ist. Optional ist das verstärkte Empfangssignal
S1 ein digitalisiertes Signal bestehend aus einem oder mehreren Abtastwerten. Optional
erfasst die Steuervorrichtung
µC beispielsweise mittels eines Analog-zu-Digital-Wandlers
ADCV den Wert des verstärkten Empfangssignals
S1. Der vorschlagsgemäße verlegbare Quantencomputer
QC umfasst, sofern er eine elektronische Auslesung der Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 verwendet, eine entsprechende Vorrichtung zum elektronischen Auslesen der Zustände
der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. An dieser Stelle verweist die hier vorgelegte Schrift nochmals ausdrücklich auf die
Schrift
DE 10 2020 125 189 A1. Optional sind diese Vorrichtungsteile in einem optional gemeinsamen Gehäuse
GH untergebracht, das optional im Sinne der hier vorgelegten Schrift Teil des verlegbaren
Quantencomputers
QC ist. Wie oben bereits beschrieben, befinden sich die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und die Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 optional innerhalb des besagten Substrats
D. Optional ist das Substrat
D mit Dotierstoffen dotiert. Optional umfasst das Substrat
D im Wesentlichen optional zumindest im Wirkungsbereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 im Wesentlichen Atome ohne ein magnetisches Moment. Im Falle von Diamant als Material
des Substrats
D umfasst der Diamant optional im Wesentlichen
12C-Isotope. Optional bilden im Falle der Verwendung von NV-Zentren in Diamant als Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 Sauerstoffatome
16O,
18O und/oder Phosphor- und/oder Schwefelatome
32S,
34S,
36S ohne magnetisches Moment in dem Substrat
D im Bereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 die Dotierung aus. Diese Dotierung im Bereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 hat zwei Aufgaben. Zum Ersten verändern diese Dotieratome das Fermi-Niveau E
F im Bereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Im Falle der Verwendung von NV-Zentren als Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 verschiebt diese Dotierung mit den besagten Dotieratomen das Fermi-Niveau E
F im Bereich dieser Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Im Falle einer n-Dotierung verschiebt diese n-Dotierung das Fermi-Niveau E
F im Bereich dieser Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 so, dass das Fermi-Niveau angehoben wird und von daher die energetisch niedriger
liegenden NV-Zentren optional negativ geladen sind. Die NV-Zentren stellen dann daher
NV
--Zentren dar. Da NV
--Zentren aufgrund des negativen Ladungselektrons über ein magnetisches Moment dieser
Elektronenkonfiguration verfügen, sind NV
--Zentren somit für die Verwendung als Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 besonders geeignet. Zum Zweiten führt diese Dotierung, die optional eine n-Dotierung
ist, dazu, dass die Fehlstellen (Englisch Vacancies) im Diamant während der Implantation
zur Bildung der NV-Zentren elektrisch geladen sind und sich daher aufgrund der elektrischen
Abstoßung der negativ geladenen Einzelfehlstellen nicht zusammenballen. Hierdurch
bleibt die Konzentration der Einzelfehlstellen hoch, was die Wahrscheinlichkeit einer
Bildung von NV-Zentren bei der Implantation von Stickstoff in Diamant anhebt. Dabei
werden mit einer Dotierung eines Diamant Substrats
D mit Schwefel zeitlich vor der Stickstoff-Implantation die besten Ergebnisse erzielt.
Optional ist eine Dotierung mit einem Schwefelisotop ohne magnetisches Kernmoment.
Solche Isotope sind die Isotope
32S,
34S,
36S. Eine Alternative stellt eine Dotierung mit den Sauerstoffisotopen
16O,
18O da, die aber weniger geeignet ist. Es ist bekannt, dass eine n-Dotierung mit Phosphor
ebenfalls erfolgreich sein soll. Allerdings weist Phosphor ein magnetisches Kernmoment
auf. Grundsätzlich ist also eine N-Dotierung mit Atomen, die kein magnetisches Kernmoment
aufweisen sinnvoll. Eine Verschiebung des Fermi-Niveaus E
F mit anderen Mitteln, beispielsweise mittels auf ein geeignetes Potenzial gegenüber
dem Substrat
D vorgeladener, optional sehr dünner Elektroden, führte im Vorfeld der Ausarbeitung
dieser Schrift ebenfalls zu solchen Effekten. Optional weist das Substrat
D des verlegbaren Quantencomputers somit zumindest zeitweise lokal eine Verschiebung
des Fermi-Niveaus E
F auf, sodass dieses dann energetisch so verschoben ist, dass die Ausbeute an Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 in Form von NV-Zentren während der Implantation der Stickstoffatome erhöht ist. In
analoger Weise kann das Fermi-Niveau E
F anderer Substratmaterialien und/oder in Relation zu anderen paramagnetischen Zentren
(z. B. des ST1-Zentrums) bei der Ausbildung dieser paramagnetischen Zentren beeinflusst
werden. Optional befinden sich die Lichtquelle
LD und der Lichtquellentreiber
LDRV und das Substrat
D und die Vorrichtungen zur Erzeugung des elektromagnetischen Wellenfeldes
MW/RF-AWFG, mWA, MGx, MGy, MGz und die Steuervorrichtung
µC und die Speicher
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC und das optische System
OS und ggf. der Verstärker
V und die Abschirmung
AS innerhalb des Gehäuses
GH, wodurch sie optional gegenüber von außen eindringender elektromagnetischer Störstrahlung
abgeschirmt sind. Hierzu umfasst das Material des Gehäuses
GH optional ein elektrisch leitfähiges Material. Optional bildet das Gehäuse
GH einen Faraday'schen Käfig. Optional umfasst das Material des Gehäuses
GH auch ein Material zur Abschirmung gegen magnetostatische und/oder quasistatische
magnetischer Felder. Hierfür umfasst das Material des Gehäuses
GH optional sogenanntes µ-Metall, bei dem es sich um ein besonders weichmagnetisches
Material handelt.
[0579] Das optionale, hier für die Verwendung in Quantencomputern
QC und quantentechnologischen Vorrichtungen vorgeschlagene µ-Metall (Mumetall, englisch
Mu-metal oder englisch permalloy) kann zu einer Gruppe weichmagnetischer Nickel-Eisen-Legierungen
mit 72 bis 80 % Nickel, sowie Anteilen von Kupfer, Molybdän, Kobalt oder Chrom mit
hoher magnetischer Permeabilität gehören, die in dem vorgeschlagenen verlegbaren Quantencomputer
QC bzw. der vorgeschlagenen quantentechnologischen Vorrichtung zur Abschirmung
AS niederfrequenter externer Magnetfelder eingesetzt wird.
[0580] Solches µ-Metall besitzt optional eine hohe Permeabilität (µ
r=50.000 bis 140.000 oder mehr), die bewirkt, dass sich der magnetische Fluss der externen
niederfrequenten Magnetfelder im Material des Gehäuses
GH des verlegbaren Quantencomputers
QC konzentriert. Dieser Effekt führt bei der Abschirmung
AS niederfrequenter oder statischer magnetischer Störfelder zu einer beachtlichen Schirmdämpfung.
Somit sind die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 auch dann gegen solche externen magnetischen Felder geschirmt, wenn der verlegbare
Quantencomputer
QC im Zuge einer Verlegung die räumliche Orientierung und/oder den Ort ändert, wobei
mit einer solchen Änderung der Orientierung des verlegbaren Quantencomputers
QC und/oder der Ortsänderung eines solchen verlegbaren Quantencomputers
QC typischerweise eine Änderung der Orientierung und oder der Stärke der magnetischen
Felder, die auf den verlegbaren Quantencomputer
QC einwirken, relativ zum verlegbaren Quantencomputer
QC, einhergeht. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn der verlegbare Quantencomputer
QC z. B. zur Gewichtsersparnis nicht über eine aktive Schirmung gegen externe magnetische
Felder verfügt, die das störende Magnetfeld mittels eines Magnetfeldsensors
MSX, MSy, MSz erfassen würde und mittels geeigneter Mittel
MFSx, MFSy, MFSz, MGX, MGy, MGz ein magnetisches Gegenfeld zur Kompensation erzeugen würde.
[0581] Die Abschirmung
AS des Quantencomputers
QC kann einen Teil des Gehäuses
GH des verlegbaren Quantencomputers
QC oder das Gehäuse
GH des verlegbaren Quantencomputers
QC selbst sein. Wie bereits beschrieben, steuert die Steuervorrichtung
µC die Lichtquelle
LD mit Hilfe des besagten Lichtquellentreibers
LDRV. Dabei erzeugt die Steuervorrichtung
µC optional ein Lichtquellensteuersignal, das beispielsweise das Sendesignal
S5 sein kann, mittels geeigneter Mittel. Der Lichtquellentreiber
LDRV versorgt dann typischerweise die Lichtquelle
LD in Abhängigkeit von dem Lichtquellensteuersignal der Steuervorrichtung
µC mit elektrischer Energie. Die Lichtquelle
LD erzeugt die Pumpstrahlung
LB somit optional in Abhängigkeit von dem Lichtquellensteuersignal der Steuervorrichtung
µC. Optional erzeugt somit die Lichtquelle
LD die Pumpstrahlung
LB optional in Abhängigkeit von dem Sendesignal
S5. In dem Fall der Figur 1 übermittelt die Steuervorrichtung
µC das Lichtquellensteuersignal optional über den Steuerdatenbus
SDB und den Wellenformgenerator
WFG als Sendesignal
S5. Im Folgenden kann der Leser also zur Vereinfachung und zum besseren Verständnis annehmen,
dass in der Figur 1 das Lichtquellensteuersignal gleich dem Sendesignal
S5 ist. Die Lichtquelle
LD bestrahlt dann mittels des optischen Systems
OS den Quantenpunkt oder die mehreren Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mit Pumpstrahlung
LB einer Pumpstrahlungswellenlänge
λpmp. Die Pumpstrahlungswellenlänge λ
pmp liegt optional zwischen 400 nm bis 700 nm Wellenlänge und/oder besser zwischen 450
nm bis 650 nm und/oder besser zwischen 500 nm bis 550 nm und/oder besser zwischen
515 nm bis 540 nm und/oder optimalerweise bei einer Wellenlänge von 532 nm. Im Fall
von NV-Zentren in Diamant hat sich eine LaserDiode der Firma OSRAM vom Typ PLT5 520B
mit 520nm Wellenlänge als beispielhafte Quelle der Pumpstrahlung
LB für die Bestrahlung von NV-Zentren in Diamant als Material des Substrats D bewährt.
Die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 emittieren dann in Abhängigkeit von ihrem Zustand und von der Pumpstrahlung
LB Fluoreszenzstrahlung
FL mit einer Fluoreszenzwellenlänge
λfl. Im Fall von NV-Zentren als paramagnetischen Zentren von Quantenpunkten liegt die
Fluoreszenzwellenlänge typischerweise im Bereich von 638 nm. Die Intensität
Ifl der Fluoreszenzstrahlung
FL hängt dabei typischerweise von der Intensität
Ipmp der Pumpstrahlung
LB und damit auch von dem Lichtquellensteuersignal ab. Der eine Quantenpunkt oder die
mehreren Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 emittieren somit Fluoreszenzstrahlung
FL mit einer Fluoreszenzstrahlungswellenlänge
λfl bei Bestrahlung mit elektromagnetischer Strahlung der Pumpstrahlungswellenlänge
λpmp. Im Falle einer optischen Auslesung des Zustands der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 bzw. des Quantenpunkts erfasst der Fotodetektor
PD mittels des optischen Systems
OS die Fluoreszenzstrahlung
FL und wandelt die Fluoreszenzstrahlung
FL in ein Empfängerausgangssignal
S0 um. Das Empfängerausgangssignal
S0 hängt typischerweise von der Fluoreszenzstrahlung
FL ab, die den Fotodetektor
PD trifft. Optional hängt das Empfängerausgangssignal
S0 von der Intensität I
fl der Fluoreszenzstrahlung
FL, die den Fotodetektor
PD trifft, ab. In dem Fall der optischen Auslesung des Zustands des oder der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 verstärkt und/oder filtert der Verstärker V das Empfängerausgangssignal
S0 und stellt das Signal optional dem Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC als verstärktes Empfangssignal
S1 zur Verfügung. Optional legt der Verstärker
V die Werte der verstärkten, und mittels eines Analog-zu-Digital-Wandlers des Verstärkers
V digitalisierten, Abtastwerte des verstärkten Empfangssignals
S1 in einem Speicher des Verstärkers V ab. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers QC kann dann beispielsweise über den Steuerdatenbus
SDB diese Abtastwerte des verstärkten Empfangssignals S1 aus dem Speicher des Verstärkers
V abfragen und weiterverarbeiten. Im Falle der elektronischen Auslesung der Quantenpunkte
NV1, V2, NV3 erzeugen in Figur 1 zur besseren Übersicht nicht eingezeichnete Vorrichtungen
HS1 bis
HS3 und
VS1 zum elektronischen Auslesen der Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mit einer Kontrolleinheit B
CBB ein zweites Empfangssignal. Wie bereits beschrieben, steuert die die Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC die eine oder mehreren Vorrichtungen zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes
am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und am jeweiligen Ort der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33. Durch Ansteuerung der einen oder mehreren Vorrichtungen
LH1, LH2, LH3, LV1) zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und am jeweiligen Ort der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 und/oder durch Steuerung der Emission der Lichtquelle
LD kann die Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC somit die Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 ändern und/oder miteinander verkoppeln. Optional verfügt die Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC über Mittel, um aus einem oder mehreren Empfangssignalen, insbesondere aus dem ersten
Empfangssignal und oder dem zweiten Empfangssignal ein Messwertsignal mit einem oder
mehreren Messwerten zu erzeugen. Da diese Empfangssignale von den Zuständen der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 abhängen hängt das Messwertsignal typischerweise somit ebenfalls von Zuständen der
Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 ab.
[0582] Zur Erreichung der Verlegbarkeit wurde bis hierher insbesondere die optionale Verwendung
eines raumtemperaturfähigen verlegbaren Quantencomputers
QC auf Basis von paramagnetischen Zentren als Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 unter Verwendung nuklearer magnetischer Momente als Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 mit optischer Pumpstrahlung
LB und optischer Zustandsauslesung oder elektronischer Zustandsauslesung der Quantenpunktzustände
der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und einer geeigneten verlegbaren, möglichst passiven Abschirmung
AS vorgeschlagen.
[0583] Der hier vorgelegte Vorschlag schlägt nun vor, dass der verlegbare Quantencomputer
QC und/oder die mobile Vorrichtung optional eine verlegbare Energieversorgung
EV zur Versorgung des verlegbaren Quantencomputers
QC mit Energie aufweist. Dies kann die Verlegbarkeit erleichtern bzw. begünstigen. Optional
befindet sich die Energieversorgung
EV innerhalb des Gehäuses
GH. Dabei kann das Gehäuse
GH ein Teilgehäuse mit einem magnetisch abgeschirmten Bereich umfassen, in dem sich
die für Magnetfelder empfindlichen Teilvorrichtungen des verlegbaren Quantencomputers
QC befinden. Außerhalb dieses Teilgehäuses, aber noch innerhalb des Gehäuses
GH befinden sich optional die Teile des verlegbaren Quantencomputers
QC, die zum Ersten nicht oder weniger empfindlich gegen magnetische und elektromagnetische
externe Störfelder sind, und/oder selbst elektromagnetische und/oder magnetische Störfelder
erzeugen. Die Energieversorgung
EV ist daher optional außerhalb des Teilgehäuses, jedoch innerhalb des Gehäuses
GH des verlegbaren Quantencomputers
QC platziert. Die Quantencomputer
QC1 bis QC16 eines Quantencomputersystems
QUSYS können auch ein gemeinsames Gehäuse
GH aufweisen.
[0584] Typischerweise ist der verlegbare Quantencomputer
QC gemäß der in Figur 1 gezeigten optionalen Ausführungsform zusammen mit allen notwendigen
Mitteln zu seinem Betrieb Teil des verlegbaren Quantencomputersystem
QUSYS, also z. B. des Smartphones oder des tragbaren Quantencomputersystems
QUSYS oder des Fahrzeugs oder des verlegbaren Waffensystems.
[0585] Diese Mittel zum Betrieb des verlegbaren Quantencomputers
QC können somit optional ebenfalls verlegbar sein. Das vorgeschlagene verlegbare Quantencomputersystem
QUSYS umfasst als verlegbare Mittel für dessen Betrieb insbesondere eine oder mehrere verlegbare
Energieversorgungen
EV und/oder einen oder mehrere verlegbare Quantencomputer
QC. Im Sinne dieser Schrift sind diese Mittel zum Betrieb des verlegbaren Quantencomputers
QC ebenfalls Teil des Smartphones oder des Kleidungsstücks oder des tragbaren Quantencomputersystem
QUSYS oder des Fahrzeugs oder des verlegbaren Waffensystems. Dabei ist für die Auslegung
der Ansprüche unerheblich, ob der Betrieb des verlegbaren Quantencomputers
QC trotz des Vorhandenseins aller Mittel zum Betrieb des verlegbaren Quantencomputers
QC als Teil des verlegbaren Quantencomputers
QC an Mittel und/oder Kommandos außerhalb des Quantencomputers
QC gekoppelt ist. Wichtig ist, dass der verlegbare Quantencomputer
QC ohne diese Mittel und/oder Kommandos außerhalb des Quantencomputers
QC potenziell funktionstüchtig ist. Beispielsweise soll ein verlegbares Quantencomputersystem
QUSYS, das aufgrund der Programmierung der zentralen Steuereinrichtung
ZSE und/oder der Programmierung einer Steuervorrichtung
µC eines Quantencomputers
QC des Quantencomputersystems
QUSYS auf ein externes Startkommando wartet, von den Ansprüchen immer noch umfasst sein.
[0586] Die mobile verlegbare Energieversorgung
EV umfasst optional eine oder mehrere verlegbare Ladevorrichtungen
LDV mit einer oder mehreren Energieversorgungen
PWR der Ladevorrichtungen
LDV, eine oder mehrere verlegbare Trennvorrichtungen
TS, eine oder mehrere verlegbare Energiereserven
BENG und eine oder mehrere verlegbare Energieaufbereitungsvorrichtungen
SRG. Die mobile Energieversorgung
EV umfasst optional eine Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG, insbesondere einen Spannungswandler oder einen Spannungsregler oder einen Stromregler,
die verhindert, dass Änderungen des Energieinhalts der Energiereserve
BENG der Energieversorgung
EV, beispielsweise des Ladezustands eines Akkumulators als Energiereserve
BENG der Energieversorgung
EV, sich auf den verlegbaren Quantencomputer
QC und/oder das Quantencomputersystem
QUSYS auswirkt. Dabei versorgt die mobile Energieversorgung
EV die Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG mit Energie und die Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG z. B. den verlegbaren Quantencomputer
QC und ggf. weitere Teile des Quantencomputersystems
QUSYS mit elektrischer Energie. In dem Fall versorgt also die Energieversorgung
EV z. B. den Quantencomputer
QC nur indirekt über die Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG mit elektrischer Energie.
[0587] Optional ist der verlegbare Quantencomputer
QC dazu eingerichtet und vorgesehen, mit einer verringerten ersten Anzahl an Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 auch bei Raumtemperatur arbeiten zu können. Raumtemperatur als Betriebstemperatur
der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 führt zu einer Verbreiterung der Resonanzen im Resonanzspektrum, sodass diese sich
überlagern. Optional weist der vorgeschlagene verlegbare Quantencomputer
QC daher eine verlegbare Kühlvorrichtung
KV auf, die zusammen mit dem verlegbaren Quantencomputer
QC verlegbar ist. Die betreffende verlegbare Kühlvorrichtung
KV ist optional dazu geeignet und/oder vorgesehen ist, die Temperatur der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 zu senken. Die Absenkung der Betriebstemperatur der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 führt zu einer Verschmälerung der Resonanzen im Resonanzspektrum, sodass diese sich
in geringerem Maße oder nicht überlagern. Eine solche Kühlung mittels einer Kühlvorrichtung
KV senkt optional die Temperatur der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 soweit ab, dass der Quantencomputer
QC mit einer gegenüber der ersten Anzahl an Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 erhöhten zweiten Anzahl an Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 arbeiten kann.
[0588] Optional umfasst der verlegbarer Quantencomputer
QC als verlegbare Kühlvorrichtung
KV ein Closed Loop Helium Gas Cooling System
HeCLCS, das auch als Closed Cycle Cryocooler bezeichnet wird. Wir verweisen hier beispielsweise
auf https://en.wikipedia.org/wiki/Cryocooler.
[0589] Eine weitere optionale Ausprägung des Vorschlags betrifft einen verlegbaren Quantencomputer,
der eine zweite verlegbare Energieversorgung aufweist. Die verlegbare zweite Energieversorgung
kann mit der ersten verlegbaren Energieversorgung (Bat) ganz oder teilweise identisch
sein. Optional versorgt diese zweite verlegbare Energieversorgung
BENG die verlegbare Kühlvorrichtung
KV, mit Energie. Dies hat den Vorteil, dass die erste Energieversorgung nicht durch transiente
Störungen der Elektromotoren der verlegbaren Kühlvorrichtung
KV gestört wird.
[0590] Eine weitere optionale Ausprägung des Vorschlags betrifft einen verlegbaren Quantencomputer
QC zur Verwendung in einer mobilen Vorrichtung. Optional ist eine Verwendung in einem
Smartphone oder einem tragbaren Quantencomputersystem
QUSYS oder in einem Fahrzeug
Kfz oder in einem Waffensystem. Das bedeutet dass die hier vorgelegte Schrift ein verlegbares
Waffensystem mit einem verlegbaren Quantencomputer
QC vorschlägt, der Teil des verlegbaren Waffensystems ist. Optional ist die Verwendung
des verlegbaren Quantencomputers
QC als Teil des Feuerleitsystems des Waffensystems oder des Navigationssystems
GPS, NAV des Waffensystems. Optional verwendet das Waffensystem den verlegbaren Quantencomputer
QC zu Lösung NP-vollständiger Probleme, wie beispielsweise aber nicht nur die Identifikation
von Zielen, die Klassifikation von Zielen, Die Zuordnung von Zielen zu bekannten feindlichen
Objekten wie Flugzeugen und/oder Raketentypen, Fahrzeugtypen, Schiffstypen, Flugkörpertypen,
Schwimmkörpertypen, Typen von Unterwasserfahrzeugen, Typen von Unterwasserobjekten,
Typen von Raumfahrzeugen, Typen von Satelliten etc. Des Weiteren können die Auswahl
der Reihenfolge der Zielbekämpfung und/oder die Auswahl der Waffenmittel und/oder
die Auswahl der Munition zur Bekämpfung der Ziele zu den Problemen gehören, die das
Waffensystem mit Hilfe des verlegbaren Quantencomputers
QC löst. Außerdem kann das verlegbare Waffensystem mit Hilfe des verlegbaren Quantencomputer
QC die Route des jeweiligen Geschosses oder Gefechtskopfes oder Waffenträgers zum Ziel
mit Hilfe des verlegbaren Quantencomputers
QC festlegen und/oder modifizieren und/oder überwachen.
[0591] Ein solches Verfahren beginnt mit der Erfassung von Umfelddaten durch das Quantencomputersystem
QUSYS in einem Schritt A). Die Erfassung der Umfelddaten erfolgt typischerweise mittels
geeigneter Sensoren, die Teil des Quantencomputersystems
QUSYS sein können oder die mit diesem Quantencomputersystem
QUSYS über Datenverbindungen verbunden sind und Umfelddaten an das Quantencomputersystem
QUSYS übermitteln. In einem Schritt B) identifiziert das Quantencomputersystem
QUSYS Objekte im Umfeld des Quantencomputersystems
QUSYS, wobei diese Umfeld auch entfernt vom Quantencomputersystem
QUSYS sein kann. Dabei klassifiziert in einem Schritt C) das Quantencomputersystem
QUSYS die identifizierten Objekte im Umfeld des Quantencomputersystems
QUSYS. Typischerweise klassifiziert das Quantencomputersystem
QUSYS in dem Schritt C) die Objekte nach Gefährlichkeit und/oder Verwundbarkeit und/oder
strategischer Wirkung, um eine Maximierung einer Waffenwirkung zu erzielen. Optional
erfolgt diese Klassifikation in Schritt C) mittels eines neuronalen Netzwerkmodells,
das das Quantencomputersystem
QUSYS optional ausführt. Optional nutzt das Quantencomputersystem
QUSYS für diesen Schritt C) eine oder mehr Quantenoperationen zur Manipulation des Quantenzustand
eines oder mehrerer Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 eines oder mehrerer Quantencomputer
QC1 bis
QC16 des Quantencomputersystems
QUSYS um die Klassifikation der Objekte durchzuführen. In einem Schritt D legt das Quantencomputersystem
QUSYS die Waffen und/oder die Munition und/oder die Konfiguration und/oder die Reihenfolge
der angegriffenen Objekte und/oder die angegriffenen und/oder die nicht angegriffenen
Objekte fest. Optional erfolgt diese Festlegung in Schritt D) mittels eines neuronalen
Netzwerkmodells, das das Quantencomputersystem
QUSYS optional ausführt. Optional nutzt das Quantencomputersystem
QUSYS in dem Schritt D) eine oder mehrere Quantenoperationen zur Manipulation des Quantenzustand
eines oder mehrerer Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 eines oder mehrerer Quantencomputer
QC1 bis
QC16 des Quantencomputersystems
QUSYS um diese Festlegungen durchzuführen. In einem Schritt E) Schlägt das Quantencomputersystem
QUSYS optional eins oder mehrere dieser festgelegten Angriffsszenarien einem Bediener,
beispielsweise einem oder mehreren Piloten und/oder einem oder mehreren Feuerleitoffizieren
oder der gleichen vor. Sofern diese den Feuerbefehl geben, kann beispielsweise das
Quantencomputersystem
QUSYS das freigegebene Angriffsszenario in einem Schritt F) umsetzen. Dies ist in Figur
12 dargestellt.
[0592] Optional weist der verlegbare Quantencomputer
QC eine Abschirmung
AS auf. Optional schirmt die Abschirmung
AS die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3, also beispielsweise die NV-Zentren, gegen elektromagnetische Felder und/oder elektromagnetische
Wellen ab.
[0593] Der verlegbare Quantencomputer
QC umfasst optional ein optisches System
OS, das die elektromagnetische Strahlung der Lichtquelle
LD auf die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3, also beispielsweise die paramagnetischen Zentren bzw. die NV-Zentren lenkt. Das optische
System
OS umfasst optional ein konfokales Mikroskop.
[0594] Optional umfasst das optische System
OS eine erste Kamera
CM1, die die Fluoreszenzstrahlung
FL der paramagnetischen Zentren
NV1, NV2, NV3 und/oder von Clustern solcher paramagnetischer Zentren, also beispielsweise von NV-Zentren
und/oder Clustern von NV-Zentren, erfasst. Andere fluoreszierende Defektzentren mit
anderen Fluoreszenzwellenlängen sind denkbar. Solche anderen fluoreszierenden Defektzentren
mit anderen Fluoreszenzwellenlängen können somit eine Fluoreszenzstrahlung mit einer
Fluoreszenzwellenlänge aufweisen, die von der Fluoreszenzwellenlänge λ
fl der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 verschieden ist und daher beispielsweise mittels eines dichroitischen Spiegels an
Stelle des halbdurchlässigen Spiegels
STM oder mittels eines optischen Filters von der Pumpstrahlung
LB und der Fluoreszenzstrahlung
FL der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 optisch abgetrennt werden kann. Optional ist das Substrat
D auf einem Positioniertisch gelagert. Der Positioniertisch umfasst optional eine translatorische
Positioniervorrichtung
XT in X-Richtung und eine translatorische Positioniervorrichtung
YT in Y-Richtung die die Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC über den Steuerdatenbus
SDB optional steuert.
[0595] Optional erfasst die erste Kamera
CM1 die Position des Substrats
D relativ zum optischen System
OS und damit die Position der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 im Substrat
D. Damit erfasst die erste Kamera
CM1 die Position der paramagnetischen Zentren, also beispielsweise der NV-Zentren, relativ
zum optischen System
OS. Verlagert sich das Substrat
D beispielsweise durch mechanische Schwingungen oder andere Störungen relativ zum optischen
System
OS, so erfasst ein Bildverarbeitungssystem des verlegbaren Quantencomputers
QC diese mechanische Verlagerung beispielsweise durch Auswertung der Position fluoreszierender
paramagnetischer Defektzentren. Das Bildverarbeitungssystem erfasst dabei optional
mittels der ersten Kamera CM1 die Fluoreszenzmuster der Defektzentren und vergleicht
deren Position auf dem Bild mit Sollpositionen. Das Bildverarbeitungssystem ermittelt
optional einen Verschiebungsvektor und repositioniert das Substrat
D mittels des Positioniertisches
XT, YT gegenüber dem optischen System
OS in Abhängigkeit von dem ermittelten Verschiebungsvektor. Diese Repositionierung führt
die Bildverarbeitungsvorrichtung optional in der Art aus, dass die Position des Quantenpunkts,
beispielsweise des paramagnetischen Zentrums bzw. eines Clusters paramagnetischer
Zentren, relativ zum optischen System
OS nach Abschluss der Repositionierung optional im Wesentlichen unverändert ist. Optional
ist das Bildverarbeitungssystem Teil des verlegbaren Quantencomputers
QC. Typischerweise arbeitet die Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers als das Bildverarbeitungssystem. Das Bildverarbeitungssystem
kann aber auch eine separate Teilvorrichtung des verlegbaren Quantencomputers
QC sein. In dem Fall steuert optional die Steuervorrichtung
µC das gesonderte Bildverarbeitungssystem über den Steuerdatenbus
SDB. Das Bildverarbeitungssystem kann dann beispielsweise Teil der ersten Kameraschnittstelle
CIF sein. Statt eines Bildverarbeitungssystems können auch andere Positionsverschiebungssensoren
die Verlagerungen des Substrats
D relativ zum optischen System und/oder Positionsverschiebungen des Substrats
D relativ zum optischen System detektieren. Der vorgeschlagene Quantencomputer
QC regelt auf Basis der Positionsverschiebungsdaten solcher Positionsverschiebungssensoren
die Lage des Substrats
D relativ zum optischen System
OS dann nach. Beispielsweise können solche Positionsverschiebungssensoren die erfassten
Positionsverschiebungsdaten der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC über den Steuerdatenbus
SDB übermitteln, sodass die Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC beispielsweise in Abhängigkeit von diesen erfassten Positionsverschiebungsdaten über
den Steuerdatenbus
SDB den Positioniertisch mittels der translatorischen Positioniervorrichtung
XT in X-Richtung und mittels der translatorischen Positioniervorrichtung
YT in Y-Richtung und das Substrat
D gegenüber dem optischen System
OS in Abhängigkeit von diesen ermittelten Positionsverschiebungsdaten wieder so repositioniert,
als wenn im Wesentlichen keine Verschiebung stattgefunden hätte. Dies stellt sicher,
dass der verlegbare Quantencomputer QC auch bei Vibrationen, Beschleunigungen und
der gleichen funktioniert.
[0596] Optional umfasst der verlegbare Quantencomputer
QC einen Fotodetektor
PD und einen Verstärker
V. Der Fotodetektor
PD erfasst die Fluoreszenzstrahlung
FL der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3, wenn die Lichtquelle
LD sie mit ihrer elektromagnetischen Strahlung, die als Pumpstrahlung
LB dient, bestrahlt. Dies nutzt der verlegbare Quantencomputer
QC optional zum Auslesen des Quantenzustands der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Optional handelt es sich bei den Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 um paramagnetische Zentren. Optional handelt es sich bei den paramagnetischen Zentren
um NV-Zentren in Diamant. Der Verstärker
V verstärkt und/oder filtert das Empfängerausgangssignal
S0 des Fotodetektors
PD zu einem verstärkten Empfängerausgangssignal
S1. Das verstärkte Empfängerausgangssignal kann beispielsweise auch eine geordnete Menge
von Daten in einem Speicher des Verstärkers
V sein, wobei der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC optional über den Steuerdatenbus
SDB diesen Speicher des Verstärkers
V zumindest teilweise auslesen kann.
[0597] Des Weiteren kann der verlegbare Quantencomputer
QC gemäß der in Figur 1 gezeigten optionalen Ausführungsform parallel oder alternativ
zu dieser optischen Auslesung des Zustands von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 auch eine elektronische Auslesung von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 vornehmen. Zu diesem Zweck kann der verlegbare Quantencomputer
QC alternativ oder parallel zu dem Fotodetektor
PD und dem Verstärker
V eine Vorrichtung zum elektronischen Auslesen der Zustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 aufweisen. Optional umfasst die Vorrichtung zum elektronischen Auslesen der Zustände
der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 elektrisch leitfähige Leitungen zum Anlegen elektrische Felder im Wirkungsbereich
der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und Kontakte zur Absaugung von Ladungsträgern im Bereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Des Weiteren umfasst die Vorrichtung optional zum elektronischen Auslesen der Zustände
der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 Vorrichtungen zur Bereitstellung der Steuersignale zur Ansteuerung der besagten elektrisch
leitfähigen Leitungen zum Anlegen elektrische Felder im Wirkungsbereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3. Des Weiteren umfasst die Vorrichtung optional zum elektronischen Auslesen der Zustände
der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 Vorrichtungen zur Verstärkung der über die Kontakte zur Absaugung von Ladungsträgern
im Bereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 abgesaugten elektrischen Ströme von Ladungsträgern. Optional weist der vorschlagsgemäße
Quantencomputer
QC einen oder mehrere Digital-zu-Analog-Wandler auf, die an der Erzeugung der Steuersignale
zur Ansteuerung der besagten elektrisch leitfähigen Leitungen
LH1, LH2, LH3, LV1 zum Anlegen elektrischer Felder im Wirkungsbereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mitwirken. Optional weist die erste horizontale Treiberstufe
HD1 zur Ansteuerung des ersten anzusteuernden Quantenpunkts
NV1 einen Analog-zu-Digital-Wandler auf, den der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
STB optional steuern kann. Optional weist die zweite horizontale Treiberstufe
HD2 zur Ansteuerung des zweiten anzusteuernden Quantenpunkts
NV2 einen Analog-zu-Digital-Wandler auf, den der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
STB optional steuern kann. Optional weist die dritte horizontale Treiberstufe
HD3 zur Ansteuerung des dritten anzusteuernden Quantenpunkts
NV3 einen Analog-zu-Digital-Wandler auf, den der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
STB optional steuern kann. Optional steuert die Steuervorrichtung
µC einen oder mehrere dieser Digital-zu-Analog-Wandler über einen internen Steuerdatenbus
SDB des verlegbaren Quantencomputers
QC an.
Figur 2
[0598] Figur 2 zeigt zwei beispielhafte Quantenbits
QUB1, QUB2 eines Quantencomputersystems gemäß einer optionalen Ausführungsform. Im Folgenden
beschreibt die hier vorgelegte Schrift zunächst das erste Quantenbit
QUB1. Das zweite Quantenbit
QUB2 ergibt sich analog. Das Substrat
D besitzt eine Unterseite
US auf dem ein Rückseitenkontakt
BSC angebracht ist. Optional ist das Substrat
D aus Diamant gefertigt. Optional erfolgt die Bestrahlung der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31,
CI32, CI33 mit Pumpstrahlung
LB von der Unterseite
US des Substrats
D. Optional weisen die Isotope des Substrats
D im Wesentlichen kein magnetisches Kernmoment µ auf. Optional ist eine epitaktische
Schicht
DEPI zur Verbesserung der elektronischen Eigenschaften auf dem Substrat
D aufgebracht. Optional umfassen das Substrat
D und/oder die epitaktische Schicht
DEPI im Wesentlichen nur Isotope ohne ein magnetisches Kernmoment µ. Optional umfasst
das Substrat
D und/oder die epitaktische Schicht
DEPI im Wesentlichen nur einen Isotopentyp eines Isotops ohne ein magnetisches Kernmoment
µ. Das Paket aus Substrat
D und epitaktischer Schicht
DEPI besitzt eine Oberfläche
OF. Auf der Oberfläche
OF ist eine vertikale Leitung
LV1 als Teil einer beispielhaften Crossbar-Struktur aufgebracht, die von einem mit einer
vertikalen Modulation modulierten, vertikalen elektrischen Strom
IV1 durchströmt wird. Die Oberfläche
OF und die vertikale Leitung
LV1 sind von einer Isolation
IS bedeckt. Optional befindet sich eine weitere Isolation zwischen der vertikalen Leitung
LV1 und der Oberfläche
OF, um die vertikale Leitung
LV1 elektrisch zu isolieren. Auf der Isolation
IS ist eine erste horizontale Leitung
LH1 aufgebracht, die von einem mit einer ersten horizontalen Modulation modulierten ersten
horizontalen elektrischen Strom
IH1 durchströmt wird. Die erste vertikale Leitung
LV1 und die erste horizontale Leitung
LH1 sind optional gegeneinander elektrisch isoliert. Optional ist der Winkel α
11 zwischen der ersten horizontalen Leitung
LH1 und der ersten vertikalen Leitung
LV1 ein rechter Winkel von 90°. Die erste horizontale Leitung
LH1 und die erste vertikale Leitung
LV1 kreuzen sich optional oberhalb des paramagnetischen Zentrums des ersten Quantenpunkts
NV1. Optional handelt es sich bei dem ersten Quantenpunkt
NV1 um ein NV-Zentrum in Diamant. Optional befindet sich direkt unter dem Kreuzungspunkt
der ersten horizontalen Leitung
LH1 mit der ersten vertikalen Leitung
LV1 der erste Quantenpunkt
NV1 in einem ersten Abstand
d1 unter der Oberfläche
OF in der epitaktischen Schicht
DEPI. Der erste Abstand
d1 liegt optional zwischen 10 µm und 20 µm, optional zwischen 5 µm und 40 µm, und optional
zwischen 2,5 µm und 80 µm. Im Fall von Diamant als Material der epitaktischen Schicht
DEPI kann der erste Quantenpunkt
NV1 beispielsweise ein NV-Zentrum sein. Auch ist die Verwendung von SiV und/oder TR1-Zentren
und/oder TR12-Zentren und anderen paramagnetischen Zentren in Diamant denkbar. Ist
die horizontale Modulation des ersten horizontalen Stromes
IH1 gegenüber der vertikalen Modulation des ersten vertikalen Stromes
IV1 um +/-2 verschoben, so ergibt sich dann am Ort des ersten Quantenpunkts
NV1 beispielsweise ein rotierendes Magnetfeld
BNV, das den ersten Quantenpunkt
NV1 beeinflusst. Dieses kann die Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC zur Manipulation des ersten Quantenpunkts
NV1 nutzen. Hierbei wählt die Steuervorrichtung
µC die Frequenz optional so, dass der erste Quantenpunkt
NV1 in Resonanz mit dem rotierenden Magnetfeld
BNV gerät. Die zeitliche Dauer des Pulses bestimmt dann den Drehwinkel der Quanteninformation
des ersten Quantenpunkts
NV1. Die Polarisationsrichtung bestimmt die Richtung.
[0599] Figur 2 illustriert beispielhaft sechs Kernquantenpunkte und zwar zum Ersten einen
ersten Kernquantenpunkt
CI11, der dem ersten Quantenpunkt
NV1 zugeordnet ist, und
zum Zweiten einen zweiten Kernquantenpunkt CI12, der dem ersten Quantenpunkt NV1 zugeordnet ist, und
zum Dritten einen dritten Kernquantenpunkt CI13, der dem ersten Quantenpunkt NV1 zugeordnet ist, und
zum Vierten einen ersten Kernquantenpunkt CI21, der dem zweiten Quantenpunkt NV2 zugeordnet ist, und
zum Fünften einen zweiten Kernquantenpunkt CI22, der dem zweiten Quantenpunkt NV2 zugeordnet ist, und
zum Sechsten einen dritten Kernquantenpunkt CI23, der dem zweiten Quantenpunkt NV2 zugeordnet ist.
[0600] Jeder der Kernquantenpunkte bildet mit den Leitungen
LV1, LH1, LH2 jeweils ein Kernquantenbit. In dem jeweiligen Kernquantenbit ist der Quantenpunkt
NV1, NV2 durch den Kernquantenpunkt
CI11,
CI12,
CI13 in
QUB1 und
CI21,
CI22, CI23 in
QUB2 ersetzt.
[0601] Isotope mit einem magnetischen Kernspin bilden optional die Kernquantenpunkte
CI11,
CI12,
CI13,
CI21,
CI22, CI23 in dem Substrat
D. Im Fall von Diamant als Material der epitaktischen Schicht
DEPI bzw. des Substrats
D kann ein Kernquantenpunkt beispielsweise ein
13C-Isotop oder ein Atomkern eines Stickstoffatoms eines NV-Zentrums sein.
[0602] Figur 2 zeigt dabei beispielhaft ein Quantenregister gemäß einer optionalen Ausführungsform
mit einem ersten Quantenbit
QUB1 und einem zweiten Quantenbit
QUB2. Die Quantenbits
QUB1, QUB2 des Quantenregisters besitzen ein gemeinsames Substrat
D und eine gemeinsame epitaktische Schicht
DEPI. Die erste vertikale Leitung des ersten Quantenbits
QUB1 ist die erste vertikale Leitung
LV1 des zweiten Quantenbits
QUB2. Die erste vertikale Leitung
LV1 und die erste horizontale Leitung
LH1 kreuzen optional oberhalb des ersten Quantenpunkts
NV1, der optional in einem ersten Abstand
d1 unter der Oberfläche
OF liegt, in einem optional rechten Winkel α
11 von 90°. Die erste vertikale Leitung
LV1 und die zweite horizontale Leitung
LH2 kreuzen optional oberhalb des zweiten Quantenpunkts
NV2, der optional in einem zweiten Abstand
d2 unter der Oberfläche liegt, in einem optional rechten Winkel α
12 von 90°. Optional sind der erste Abstand
d1 und der zweite Abstand
d2 ähnlich zueinander. Bei NV-Zentren in Diamant als Quantenpunkte
NV1, NV2 liegen diese Abstände
d1, d2 optional bei 10 nm bis 20 nm. Ein mit einer horizontalen Modulation modulierter,
erster vertikaler Strom
IV1 kann die erste vertikale Leitung
LV1 durchströmen. Ein mit einer ersten horizontalen Modulation modulierten erster horizontaler
Strom
IH1 die erste horizontale Leitung
LH1 durchströmen. Ein mit einer zweiten horizontalen Modulation modulierter zweiter horizontaler
Strom
IH2 kann die zweite horizontale Leitung
LH2 durchströmen. Der erste Quantenpunkt
NV1 weist zum zweiten Quantenpunkt
NV2 einen Abstand
sp12 auf.
[0603] Die Figur 2 zeigt ferner ein beispielhaftes Kern-Elektron-Kern-Elektron-Quantenregister
CECEQUREG gemäß einer optionalen Ausführungsform.
[0604] Das Kern-Elektron-Kern-Elektron-Quantenregister
CECEQUREG umfasst dabei ein Elektron-Elektron-Quantenregister, bei dem der erste Quantenpunkt
NV1 des ersten Quantenbits
QUB1 mit dem zweiten Quantenpunkt
NV2 des zweiten Quantenbits
QUB2 koppeln kann.
[0605] Das Kern-Elektron-Kern-Elektron-Quantenregister
CECEQUREG umfasst ein erstes Kern-Elektron-Quantenregister, bei dem der erste Quantenpunkt
NV1 des ersten Quantenbits
QUB1 mit dem ersten Kernquantenpunkt
CI11 des ersten Kernquantenbits koppeln kann.
[0606] Das Kern-Elektron-Kern-Elektron-Quantenregister
CECEQUREG umfasst ein zweites Kern-Elektron-Quantenregister, bei dem der erste Quantenpunkt
NV1 des ersten Quantenbits
QUB1 mit dem zweiten Kernquantenpunkt
CI12 des zweiten Kernquantenbits koppeln kann.
[0607] Das Kern-Elektron-Kern-Elektron-Quantenregister umfasst ein drittes Kern-Elektron-Quantenregister,
bei dem der erste Quantenpunkt
NV1 des ersten Quantenbits
QUB1 mit dem dritten Kernquantenpunkt
CI13 des zweiten Kernquantenbits koppeln kann.
[0608] Das Kern-Elektron-Kern-Elektron-Quantenregister umfasst ein viertes Kern-Elektron-Quantenregister,
bei dem der zweite Quantenpunkt
NV2 des zweiten Quantenbits
QUB2 mit dem ersten Kernquantenpunkt
CI21 des vierten Kernquantenbits koppeln kann.
[0609] Das Kern-Elektron-Kern-Elektron-Quantenregister umfasst ein fünftes Kern-Elektron-Quantenregister,
bei dem der zweite Quantenpunkt
NV2 des zweiten Quantenbits
QUB2 mit dem zweiten Kernquantenpunkt
CI22 des fünften Kernquantenbits koppeln kann.
[0610] Das Kern-Elektron-Kern-Elektron-Quantenregister umfasst ein sechstes Kern-Elektron-Quantenregister,
bei dem der zweite Quantenpunkt
NV2 des zweiten Quantenbits
QUB2 mit dem dritten Kernquantenpunkt
CI23 des sechsten Kernquantenbits koppeln kann.
[0611] Dies ist eine einfache Form eines Quantenbusses gemäß einer optionalen Ausführungsform
mit einer ersten QuantenALU
QUALU1 (NV1, CI11,
CI12, CI13) und einer zweiten QuantenALU
QUALU2 (NV2, CI21,
CI22, CI23). Dabei kann die Steuervorrichtung
µC die Kernquantenpunkte
CI11,
CI12, CI13 der ersten QuantenALU
NV1, CI11, CI12,
CI13 und die Kernquantenpunkte der zweiten QuantenALU
QUALU2 mit Hilfe des ersten Quantenpunktes
NV1 und des zweiten Quantenpunkts
NV2 miteinander verschränken. Dabei dienen der erste Quantenpunkt
NV1 und der zweite Quantenpunkt
NV2 optional dem Transport der Abhängigkeit, und die Kernquantenpunkte
CI11,
CI12, CI13, CI21, CI22, CI23 den Berechnungen und der Speicherung. Ausgenutzt wird hierbei, dass die Reichweite
der Kopplung der Quantenpunkte
NV1, NV2 untereinander größer ist als die Reichweite der Kernquantenpunkte
CI11,
CI12,
CI13,
CI21,
CI22, CI23 untereinander, und dass die T2-Zeit der Kernquantenpunkte
CI11,
CI12,
CI13,
CI21,
CI22, CI23 länger ist als die der Quantenpunkte
NV1, NV2.
[0612] Typischerweise ist der Abstand zwischen den Kernquantenpunkten
CI11,
CI12,
CI13 der ersten QuantenALU
QUALU1 und dem zweiten Quantenpunkt
NV2 größer als die Elektron-Kern-Kopplungsreichweite, sodass der Zustand der Kernquantenpunkte
CI11, CI12,
CI13 der ersten QuantenALU
QUALU1 den Zustand des zweiten Quantenpunkts
NV2 nicht beeinflussen kann und der Zustand des zweiten Quantenpunkts
NV2 den Zustand der Kernquantenpunkte
CI11,
CI12,
CI13 der ersten QuantenALU
QUALU1 nicht beeinflussen kann. Typischerweise ist der Abstand zwischen den Kernquantenpunkten
CI21,
CI22, CI23 der zweiten QuantenALU
QUALU2 und dem ersten Quantenpunkt
NV1 größer als die Elektron-Kern-Kopplungsreichweite, sodass der Zustand der Kernquantenpunkte
CI21,
CI22, CI23 der zweiten QuantenALU
QUALU2 den Zustand des ersten Quantenpunkts
NV1 nicht beeinflussen kann und der Zustand des ersten Quantenpunkts
NV1 den Zustand der Kernquantenpunkte
CI21,
CI22, CI23 der zweiten QuantenALU
QUALU2 nicht direkt beeinflussen kann.
[0613] Figur 2 zeigt ferner ein beispielhaftes Quantenregister gemäß einer optionalen Ausführungsform
mit einer zweiten horizontalen Abschirmleitung
SH2 und mit einer ersten horizontalen Abschirmleitung
SH1 und mit einer dritten horizontalen Abschirmleitung
SH3. Die zusätzlichen Abschirmleitungen ermöglichen die Einspeisung weiterer Ströme zur
Verbesserung der Selektion der Quantenpunkte während der Ausführung der Operationen
durch Bestromung der vertikalen und horizontalen Leitungen. Die beiden zusätzlichen
Leitungen ermöglichen eine noch bessere Einstellung.
[0614] Figur 2 zeigt ferner ein beispielhaftes zwei-Bit-Elektron-Elektron Quantenregister
gemäß einer optionalen Ausführungsform mit einer gemeinsamen ersten vertikalen Leitung
LV1, mehreren Abschirmleitungen und zwei Quantenpunkten
NV1, NV2. In der Figur 2 ist zur Erläuterung eines optionalen Ausleseprozesses eine erste vertikale
Abschirmleitung
SV1 parallel zu der ersten vertikalen Leitung
LV1 eingezeichnet. Da es sich um ein Querschnittsbild handelt, ist die entsprechende
zweite vertikale Abschirmleitung
SV2, die auf der anderen Seite der ersten vertikalen Leitung
LV1 ebenfalls parallel zu dieser verläuft, nicht eingezeichnet. Durch Kontakte sind die
Abschirmleitungen in diesem Beispiel mit dem Substrat D verbunden. Wird nun ein Extraktionsfeld
zwischen zwei parallel verlaufende Abschirmleitungen durch Anlegen einer Extraktionsspannung
zwischen diesen Abschirmleitungen
SV1, SV2 angelegt, so kommt es zu einem messbaren Stromfluss, wenn die Lichtquelle
LD die Quantenpunkte
NV1, NV2 mit Pumpstrahlung
LB bestrahlt und diese sich im richtigen Quantenzustand befinden. Weiteres (Vorschlag
zur Prägnanz: ) zu einem 2-Bit-Elektron-Elektron-Register kann beispielsweise in der
folgenden Publikation gefunden werden:
Petr Siyushev, Milos Nesladek, Emilie Bourgeois, Michal Gulka, Jaroslav Hruby, Takashi
Yamamoto, Michael Trupke, Tokuyuki Teraji, Junichi Isoya, Fedor Jelezko, "Photoelectrical
imaging and coherent spin-state readout of single nitrogen-vacancy centers in diamond",
Science 363, 728-731 (2019) 15 February 2019
[0615] Die beiden Quantenpunkte
NV1, NV2 der Figur 2 sind jeweils Teil mehrerer Kern-Elektron-Quantenregister. Jeder Quantenpunkt
NV1, NV2 ist in dem Beispiel der Figur 2 Teil einer jeweiligen QuantenALU
QUALU1, QUALU2.Der erste Quantenpunkt
NV1 der ersten QuantenALU
QUALU1 kann im Beispiel der Figur 2 mit einem ersten Kernquantenpunkt
CI11 der ersten QuantenALU
QUALU1 wechselwirken, wenn der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG die erste horizontale Leitung
LH1 und die erste vertikale Leitung
LV1 mit einem ersten horizontalen Strom
IH1 und einem ersten vertikalen Strom
IV1 bestromt, die der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG mit einer ersten Elektron-Kern-Radiowellenresonanzfrequenz f
RWEC1_1 für die erste QuantenALU
QUALU1 oder einer ersten Kern-Elektron-Mikrowellenresonanzfrequenz f
MWCE1_1 für die erste QuantenALU
QUALU1 moduliert. Der Quantencomputer
QC misst diese erste Elektron-Kern-Radiowellenresonanzfrequenz f
RWEC1_1 für die erste QuantenALU
QUALU1 und diese erste Kern-Elektron- Mikrowellenresonanzfrequenz (f
MWCE1_1) für die erste QuantenALU
QUALU1 optional in einem Initialisierungsschritt einmalig durch eine OMDR-Messung. Der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC legt die Messwerte in einem Speicher
NVM, RAM des Rechnerkerns
CPU der Steuervorrichtung
µC ab, die dieser abruft, wenn der Rechnerkern
CPU das entsprechende erste Kern-Elektron-Quantenregister
CEQUREG1 ansteuern soll. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC stellt dann die Frequenzen entsprechend ein.
[0616] Der erste Quantenpunkt
NV1 der ersten QuantenALU
QUALU1 kann im Beispiel der Figur 2 mit einem zweiten Kernquantenpunkt
CI12 der ersten QuantenALU
QUALU1 wechselwirken, wenn der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG die erste horizontale Leitung
LH1 und die erste vertikale Leitung
LV1 mit einem ersten horizontalen Strom
IH1 und einem ersten vertikalen Strom
IV1 bestromt, die der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG mit einer zweiten Elektron-Kern-Radiowellenresonanzfrequenz f
RWEC2_1 für die erste QuantenALU
QUALU1 oder einer zweiten Kern-Elektron-Mikrowellenresonanzfrequenz f
MWCE2_1 für die erste QuantenALU
QUALU1 moduliert. Der Quantencomputer
QC misst diese zweite Elektron-Kern-Radiowellenresonanzfrequenz f
RWEC2_1 für die erste QuantenALU
QUALU1 und diese zweite Kern-Elektron-Mikrowellenresonanzfrequenz f
MWCE2_1 für die erste QuantenALU
QUALU1 optional in einem Initialisierungsschritt einmalig durch eine OMDR-Messung. Der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC legt die Messwerte in einem Speicher
NVM, RAM des Rechnerkerns
CPU der Steuervorrichtung
µC ab, die dieser abruft, wenn der Rechnerkern
CPU das entsprechende erste Kern-Elektron-Quantenregister
CEQUREG1 ansteuern soll. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC stellt dann die Frequenzen entsprechend ein.
[0617] Der erste Quantenpunkt
NV1 der ersten QuantenALU
QUALU1 kann im Beispiel der Figur 2 mit einem dritten Kernquantenpunkt
CI13 der ersten QuantenALU
QUALU1 wechselwirken, wenn der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG die erste horizontale Leitung
LH1 und die erste vertikale Leitung
LV1 mit einem ersten horizontalen Strom
IH1 und einem ersten vertikalen Strom
IV1 bestromt, die der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG mit einer dritten Elektron-Kern-Radiowellenresonanzfrequenz f
RWEC3_1 für die erste QuantenALU
QUALU1 oder einer dritten Kern-Elektron-Mikrowellenresonanzfrequenz f
MWCE3_1 für die erste QuantenALU
QUALU1 moduliert. Der Quantencomputer
QC misst diese dritte Elektron-Kern-Radiowellenresonanzfrequenz f
RWEC3_1 für die erste QuantenALU
QUALU1 und diese dritte Kern-Elektron-Mikrowellenresonanzfrequenz f
MWCE3_1 für die erste QuantenALU
QUALU1 optional in einem Initialisierungsschritt einmalig durch eine OMDR Messung. Der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC legt die Messwerte in einem Speicher
NVM, RAM des Rechnerkerns
CPU der Steuervorrichtung
µC ab, die dieser abruft, wenn der Rechnerkern
CPU das entsprechende erste Kern-Elektron-Quantenregister
CEQUREG1 ansteuern soll. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC stellt dann die Frequenzen entsprechend ein.
[0618] Der zweite Quantenpunkt
NV2 der zweiten QuantenALU
QUALU2 kann im Beispiel der Figur 2 mit einem ersten Kernquantenpunkt
CI21 der zweiten QuantenALU
QUALU2 wechselwirken, wenn der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG die zweite horizontale Leitung
LH2 und die erste vertikale Leitung
LV1 mit einem zweiten horizontalen Strom
IH2 und einem ersten vertikalen Strom
IV1 bestromt, die der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG mit einer vierten Elektron-Kern-Radiowellenresonanzfrequenz f
RWEC1_2 für die zweite QuantenALU
QUALU2 oder einer vierten Kern-Elektron- Mikrowellenresonanzfrequenz f
MWCE1_2 für die zweite QuantenALU
QUALU2 moduliert. Der Quantencomputer
QC misst diese vierte Elektron-Kern-Radiowellenresonanzfrequenz f
RWEC1_2 für die zweite QuantenALU
QUALU2 und diese vierte Kern-Elektron- Mikrowellenresonanzfrequenz (f
MWCE1_2) für die zweite QuantenALU
QUALU2 optional in einem Initialisierungsschritt einmalig durch eine OMDR-Messung. Der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC legt die Messwerte in einem Speicher
NVM, RAM des Rechnerkerns
CPU der Steuervorrichtung
µC ab, die dieser abruft, wenn der Rechnerkern
CPU das entsprechende erste Kern-Elektron-Quantenregister
CEQUREG1 ansteuern soll. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC stellt dann die Frequenzen entsprechend ein.
[0619] Der zweite Quantenpunkt
NV2 der zweiten QuantenALU
QUALU2 kann im Beispiel der Figur 2 mit einem zweiten Kernquantenpunkt
CI22 der zweiten QuantenALU
QUALU2 wechselwirken, wenn der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG die zweite horizontale Leitung
LH2 und die erste vertikale Leitung
LV1 mit einem zweiten horizontalen Strom
IH2 und einem ersten vertikalen Strom
IV1 bestromt, die der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG mit einer fünften Elektron-Kern-Radiowellenresonanzfrequenz f
RWEC2_2 für die zweite QuantenALU
QUALU2 oder einer fünften Kern-Elektron-Mikrowellenresonanzfrequenz f
MWCE2_2 für die zweite QuantenALU
QUALU2 moduliert. Der Quantencomputer
QC misst diese fünfte Elektron-Kern-Radiowellenresonanzfrequenz f
RWEC2_2 für die zweite QuantenALU
QUALU2 und diese fünfte Kern-Elektron- Mikrowellenresonanzfrequenz f
MWCE2_2 für die zweite QuantenALU
QUALU2 optional in einem Initialisierungsschritt einmalig durch eine OMDR-Messung. Der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC legt die Messwerte in einem Speicher
NVM, RAM des Rechnerkerns
CPU der Steuervorrichtung
µC ab, die dieser abruft, wenn der Rechnerkern
CPU das entsprechende erste Kern-Elektron-Quantenregister
CEQUREG1 ansteuern soll. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC stellt dann die Frequenzen entsprechend ein.
[0620] Der zweite Quantenpunkt
NV2 der zweiten QuantenALU
QUALU2 kann im Beispiel der Figur 2 mit einem dritten Kernquantenpunkt
CI23 der zweiten QuantenALU
QUALU2 wechselwirken, wenn der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG die zweite horizontale Leitung
LH2 und die erste vertikale Leitung
LV1 mit einem zweiten horizontalen Strom
IH2 und einem ersten vertikalen Strom
IV1 bestromt, die der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG mit einer sechsten Elektron-Kern-Radiowellenresonanzfrequenz f
RWEC2_2 für die zweite QuantenALU
QUALU2 oder einer sechsten Kern-Elektron-Mikrowellenresonanzfrequenz f
MWCE3_2 für die zweite QuantenALU
QUALU2 moduliert. Der Quantencomputer
QC misst diese sechste Elektron-Kern-Radiowellenresonanzfrequenz f
RWEC3_2 für die zweite QuantenALU
QUALU2 und diese sechste Kern-Elektron- Mikrowellenresonanzfrequenz (f
MWCE3_2) für die zweite QuantenALU
QUALU2 optional in einem Initialisierungsschritt einmalig durch eine OMDR-Messung. Der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC legt die Messwerte in einem Speicher
NVM, RAM des Rechnerkerns
CPU der Steuervorrichtung
µC ab, die dieser abruft, wenn der Rechnerkern
CPU das entsprechende erste Kern-Elektron-Quantenregister
CEQUREG1 ansteuern soll. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC stellt dann die Frequenzen entsprechend ein.
[0621] Da die Reichweite der Kopplung der Quantenpunkte
NV1, NV2 größer ist, können diese miteinander gekoppelt werden. Der zweite Quantenpunkt
NV2 der zweiten QuantenALU
QUALU2 kann in dem Beispiel der Figur 2 mit dem ersten Quantenpunkt
NV1 der ersten QuantenALU
QUALU1 wechselwirken, wenn der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG die erste horizontale Leitung
LH1 und die zweite horizontale Leitung
LH2 und die erste vertikale Leitung
LV1 mit einem ersten horizontalen Strom
IH1 und einem zweiten horizontalen Strom
IH2 und einem ersten vertikalen Strom
IV1 bestromt, die der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG mit einer Elektron1-Elektron2- Mikrowellenresonanzfrequenz f
MWEE12 für die Kopplung des ersten Quantenpunkts
NV1 der ersten QuantenALU
QUALU1 mit dem zweiten Quantenpunkt
NV2 der zweiten QuantenALU
QUALU2 moduliert. Der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC misst diese Elektron1-Elektron2-Mikrowellenresonanzfrequenz f
MWEE12 für die Kopplung des ersten Quantenpunkts
NV1 der ersten QuantenALU
QUALU1 optional in dem besagten Initialisierungsschritt einmalig durch eine weitere OMDR-Messung.
Der Rechnerkern
CPU des Quantencomputers
QC legt die Messwerte in einem Speicher
RAM, NVM des Rechnerkerns
CPU der Steuervorrichtung
µC ab, die dieser Rechnerkern
CPU abruft, wenn das entsprechende Elektron-Elektron-Quantenregister umfassend den ersten
Quantenpunkt
NV1 und den zweiten Quantenpunkt
NV2 angesteuert werden soll. Der Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC stellt dann die Frequenzen entsprechend ein.
Figur 3
[0622] Figur 3 zeigt das Blockdiagramm eines Quantencomputers
QC gemäß einer optionalen Ausführungsform mit einem beispielhaften, schematisch angedeuteten
Drei-Bit-Quantenregister, das ggf. auch z. B. durch ein Drei-Bit-Kern-Elektron-Kern-Elektron-Quantenregister
(CECEQUREG) mit drei QuantenALUs ersetzt werden könnte. Eine Erweiterung auf ein n-Bit-Quantenregister
ist dem Fachmann leicht möglich.
[0623] Der Kern der beispielhaften Ansteuervorrichtung der Figur 3 ist eine Steuervorrichtung
µC, die optional einen Rechnerkern
CPU umfasst. Optional weist die Gesamtvorrichtung eine Magnetfeldkontrolle optional in
Form einer ersten Magnetfeldsteuerung
MFSx und einer zweiten Magnetfeldsteuerung
MFSy und einer dritten Magnetfeldsteuerung
MFSz auf, die ihre Betriebsparameter optional von der besagten Steuervorrichtung
µC erhält und optional Betriebsstatusdaten an diese Steuervorrichtung
µC zurückgibt. Die Magnetfeldkontrolle
MFSx, MFSy, MFSz ist optional ein mehrdimensionaler Regler, dessen Aufgabe es ist, ein externes magnetisches
Feld durch aktive Gegenregelung zu kompensieren. Optional nutzt die Magnetfeldkontrolle
MFSx, MFSy, MFSz hierfür einen oder mehrere Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz, die optional den magnetischen Fluss in dem Quantencomputer
QC optional in der Nähe der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und der nicht in der Figur zu besseren Übersicht eingezeichneten Kernquantenpunkte
CI11,
CI12,
CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 erfasst. Optional handelt es sich bei den Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz um Quantensensoren. Hier sei beispielhaft auf die Anmeldungen
DE 10 2018 127 394.0,
DE 10 2019 130 114.9,
DE 10 2019 120 076.8 und
DE 10 2019 121 137.9 verwiesen. Mit Hilfe der Magnetfeldkontrollvorrichtung, beispielsweise in Form des
ersten Magnetfelderzeugungsmittels
MGx und des zweiten Magnetfelderzeugungsmittels
MGy und des dritten Magnetfelderzeugungsmittels
MGz und, regelt die Magnetfeldkontrolle
MFSx, MFSy, MFSz die magnetische Flussdichte B in der Nähe der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und der nicht in der Figur zu besseren Übersicht eingezeichneten Kernquantenpunkte
CI11,
CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 nach. Die hier vorgelegte Schrift schlägt vor, als Magnetfeldsensoren
MSx, MSy, MSz optional Quantensensoren zu verwenden, da diese die höhere Genauigkeit aufweisen,
um das Magnetfeld ausreichend zu stabilisieren.
[0624] Die Steuervorrichtung
µC steuert optional über eine Kontrolleinheit A
CBA die horizontalen und vertikalen Treiberstufen
HD1, HD2, HD3 an, die optional die horizontalen Leitungen
LH1, LH2, LH3 und vertikalen Leitungen
LV1 mit den jeweiligen horizontalen und vertikalen Strömen bestromen und die richtigen
Frequenzen und zeitlichen Burst-Dauern und Burst-Positionen bezogen auf einen zeitlichen
Startpunkt t
0 erzeugen.
[0625] Die Kontrolleinheit A
CBA stellt entsprechend den Vorgaben der Steuervorrichtung
µC die Frequenz und die Pulsdauer des ersten horizontalen Abschirmstromes
ISH1 für die erste horizontale Abschirmleitung
SH1 in der ersten horizontalen Treiberstufe
HD1 ein.
[0626] Die Kontrolleinheit A
CBA stellt entsprechend den Vorgaben der Steuervorrichtung
µC die Frequenz und die Pulsdauer des zweiten horizontalen Abschirmstromes
ISH2 für die zweite horizontale Abschirmleitung
SH2 in der ersten horizontalen Treiberstufe
HD1 und in der zweiten horizontalen Treiberstufe
HD2 ein.
[0627] Die Kontrolleinheit A
CBA stellt entsprechend den Vorgaben der Steuervorrichtung
µC die Frequenz und die Pulsdauer des dritten horizontalen Abschirmstromes
ISH3 für die dritte horizontale Abschirmleitung
SH3 in der zweiten horizontalen Treiberstufe
HD2 und in der dritten horizontalen Treiberstufe
HD3 ein.
[0628] Die Kontrolleinheit A
CBA stellt entsprechend den Vorgaben der Steuervorrichtung
µC die Frequenz und die Pulsdauer des vierten horizontalen Abschirmstromes
ISH4 für die vierte horizontale Abschirmleitung
SH4 in der dritten horizontalen Treiberstufe
HD3 und in der vierten horizontalen Treiberstufe
HD4, die aus Platzmangel nur angedeutet ist, ein.
[0629] Die Kontrolleinheit A
CBA stellt entsprechend den Vorgaben der Steuervorrichtung
µC die Frequenz und die Pulsdauer des ersten horizontalen Stromes
IH1 für die erste horizontale Leitung
LH1 in der ersten horizontalen Treiberstufe
HD1 ein.
[0630] Die Kontrolleinheit A
CBA stellt entsprechend den Vorgaben der Steuervorrichtung
µC die Frequenz und die Pulsdauer des zweiten horizontalen Stromes
IH2 für die zweite horizontale Leitung
LH2 in der zweiten horizontalen Treiberstufe
HD2 ein.
[0631] Die Kontrolleinheit A
CBA stellt entsprechend den Vorgaben der Steuervorrichtung
µC die Frequenz und die Pulsdauer des dritten horizontalen Stromes
IH3 für die dritte horizontale Leitung
LH3 in der dritten horizontalen Treiberstufe
HD3 ein.
[0632] Die Kontrolleinheit A
CBA stellt entsprechend den Vorgaben der Steuervorrichtung
µC die Frequenz und die Pulsdauer des ersten vertikalen Abschirmstromes
ISV1 für die erste vertikale Abschirmleitung
SV1 in der ersten vertikalen Treiberstufe
HV1 ein.
[0633] Die Kontrolleinheit A
CBA stellt entsprechend den Vorgaben der Steuervorrichtung
µC die Frequenz und die Pulsdauer des ersten vertikalen Stromes
IV1 für die erste vertikale Leitung
LV1 in der ersten vertikalen Treiberstufe
VD1 ein.
[0634] Synchronisiert durch die Kontrolleinheit A
CBA speisen diese Treiberstufen
VD1, HD1, HD2, HD3, HD4 ihren Strom in einem festen Phasenverhältnis bezogen auf einen gemeinsamen Synchronisationszeitpunkt
in die Leitungen
SV1, LV1, SV2, SH1, LH1, SH2, LH2, SH3, LH3, SH4 ein.
[0635] Die folgenden Vorrichtungselemente des Quantencomputers
QC gemäß der gezeigten optionalen Ausführungsform sind bei elektronischer Auslesung
der Quantenzustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 bzw. der Kernquantenpunkte
CI11,
CI12,
CI13,
CI21,
CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 notwendig.
[0636] Eine Kontrolleinheit B
CBB ist über den Steuerdatenbus
SDB mit der Steuervorrichtung
µC verbunden. Die Steuervorrichtung konfiguriert die eine Kontrolleinheit B
CBB über den Steuerdatenbus
SDB und stellt Betriebsparameter ein und liest Daten und Betriebszustände über den Steuerdatenbus
SDB aus. Optional erfasst die Kontrolleinheit B CBB den jeweiligen Fotostrom, den die
Empfängerstufen
HS1, HS2, HS3, VS1 erfassen und stellt die Messdaten der Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
SDB zur Verfügung.
[0637] Zuvor konfiguriert die Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
SDB und typischerweise über die Kontrolleinheit B
CBB eine erste horizontale Empfängerstufe
HS1 in der Art, dass sie die von der ersten horizontalen Treiberstufe
HD1 eingespeisten Ströme auf der anderen Seite der Leitungen wieder entnimmt.
[0638] Zuvor konfiguriert die Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
SDB und typischerweise über die Kontrolleinheit B
CBB optional eine zweite horizontale Empfängerstufe
HS2 optional in der Art, dass sie die von der zweiten horizontalen Treiberstufe
HD2 eingespeisten Ströme auf der anderen Seite der Leitungen wieder entnimmt.
[0639] Zuvor konfiguriert die Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
SDB und typischerweise über die Kontrolleinheit B
CBB eine dritte horizontale Empfängerstufe
HS3 in der Art, dass sie die von der dritten horizontalen Treiberstufe
HD3 eingespeisten Ströme auf der anderen Seite der Leitungen wieder entnimmt.
[0640] Zuvor konfiguriert die Steuervorrichtung
µC über den Steuerdatenbus
SDB und typischerweise über die Kontrolleinheit B
CBB eine erste vertikale Empfängerstufe
VS1 in der Art, dass sie die von der ersten vertikalen Treiberstufe
VD1 eingespeisten Ströme auf der anderen Seite der Leitungen wieder entnimmt.
[0641] Des Weiteren weist das beispielhafte System der Figur 3 eine Lichtquelle
LD für Pumpstrahlung
LB im Sinne dieser Schrift auf. Mittels eines Lichtquellentreibers
LDRV kann die Steuervorrichtung
µC die Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 mit der Pumpstrahlung
LB über das optische System
OS bestrahlen. Bei Bestrahlung mit dieser Pumpstrahlung
LB erzeugen die paramagnetischen Zentren der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 Fotoelektronen, die durch die erste horizontale Empfängerstufe
HS1 und/oder die zweite horizontale Empfängerstufe
HS2 und/oder die dritte horizontale Empfängerstufe
HS3 und/oder die erste vertikale Empfängerstufe
VS1 durch Anlegen eines Extraktionsfeldes beispielsweise an die angeschlossenen Abschirmleitungen
SH1, SH2, SH3, SH4, SV1, SV2 abgesaugt werden können.
[0642] Der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG zur Erzeugung weitestgehend frei vorgebbarer Wellenformen (Englisch: Arbitrary-Wave-Form-Generator)
umfasst in dem Beispiel der Figur 3 die Kontrolleinheit A
CBA, die erste horizontale Treiberstufe
HD1, die zweite horizontale Treiberstufe
HD2, die dritte horizontale Treiberstufe
HD2 und die erste vertikale Treiberstufe
VD1.
[0643] Darüber hinaus kann der Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator
MW/RF-AWFG zur Erzeugung weitestgehend frei vorgebbarer Wellenformen (Englisch: Arbitrary-Wave-Form-Generator)
auch so aufgefasst werden, dass er in dem Beispiel der Figur 3 die Kontrolleinheit
B
CBB, die erste horizontale Empfängerstufe
HS1, die zweite horizontale Empfängerstufe
HS2, die dritte horizontale Empfängerstufe
HS2 und die erste vertikale Empfängerstufe
VS1 umfasst.
[0644] Die Leitungen
SV1, LV1, SV2, SH1, LH1, SH2, LH2, SH3, LH3, SH4 bilden in dem Beispiel der Figur 3 die beispielhafte Mikrowellen- und/oder Radiowellenantenne
mWA.
Figur 4
[0645] Figur 4 zeigt ein beispielhaftes Quantencomputersystem
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform mit einer beispielhaften zentralen Steuereinheit
ZSE. Die beispielhafte zentrale Steuereinheit
ZSE ist in diesem Beispiel über einen optional bidirektionalen Datenbus, den externen
Datenbus
EXTDB, mit einer Vielzahl von Quantencomputern
QC1 bis
QC16 verbunden. Optional umfasst ein solches Quanten-Computersystem
QUSYS mehr als einen Quantencomputer
QC1 bis
QC16. In dem Beispiel der Figur 4 umfasst jeder der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 je eine Steuervorrichtung
µC1 bis
µC16. Optional umfasst das Quantencomputersystem
QUSYS eine Ladevorrichtung
LDV, die mit der Energie aus einer Energieversorgung
PWR der Ladevorrichtung
LDV eine Energiereserve
BENG lädt und/oder eine Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG mit elektrischer Energie versorgt. Die Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG versorgt ein oder mehrere Vorrichtungsteile des Quantencomputersystems
QUSYS mit elektrischer Energie aus der Energiereserve
BENG und/oder mit elektrischer Energie der Ladevorrichtung
LDV. Optional versorgt die Energieaufbereitungsvorrichtung
SRG versorgt ein oder mehrere Vorrichtungsteile des Quantencomputersystems
QUSYS mit elektrischer Energie aus der Energiereserve
BENG, wenn ein Vorrichtungsteil des Quantencomputersystem
QUSYS eine Quantenoperation zur Manipulation eines Quantenpunkts
NV1, NV2, NV3 und/oder zur Manipulation eines Kernquantenpunkts
CI11,
CI12,
CI13, CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 durchführt. In dem Beispiel der Figur 4 sind beispielhaft 16 Quantencomputer
QC1 bis
QC16 über den externen Datenbus
EXTDB mit der Zentralensteuereinrichtung ZSE verbunden. Bei dem externen Datenbus
EXTDB kann es sich um ein beliebiges, geeignetes Datenübertragungssystem handeln. Es kann
beispielsweise drahtgebunden, drahtlos, lichtwellenleitergebunden, optisch, akustisch,
oder funkgestützt sein. Im Falle eines drahtgebundenen Systems kann der externe Datenbus
EXTDB ganz oder in Teilabschnitten beispielsweise ein Eindrahtdatenbus, wie beispielsweise
ein LIN-Bus, oder ein Zweidrahtdatenbus, wie beispielsweise ein CAN-Datenbus, sein.
Bei dem externen Datenbus
EXTDB kann es sich beispielsweise ganz oder in Teilabschnitten um einen komplexeren Datenbus
mit mehreren Leitern und/oder mehreren logischen Pegeln etc. handeln. Der externe
Datenbus
EXTDB kann ganz oder in Teilabschnitten beispielsweise ein Ethernet-Datenbus sein. Der
externe Datenbus
EXTDB kann ganz aus einer Art von Datenbus bestehen, oder aus verschiedenen Datenübertragungstrecken
unterschiedlicher Art zusammengesetzt sein. Der externe Datenbus
EXTDB kann sternförmig, wie in dem Beispiel der Figur 4, angeordnet sein. Der externe Datenbus
EXTDB kann ganz oder in Teilen auch beispielsweise wie in einer Daisy-Chain (https://de.wikipedia.org/wiki/Daisy_Chain)
als Verkettung der Busknoten in Form der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 ausgeführt sein, wobei dann optional jede der Steuervorrichtungen der betreffenden
Quantencomputer dieses Teils des Quantencomputer-Systems
QUSYS optional über mehr als eine Datenschnittstelle verfügen, um mehr als einen externe
Datenbus
EXTDB an den betreffenden Quantencomputer beispielsweise für eine solche Verkettung anschließen
zu können. Es ist denkbar, dass dann einer oder mehrere Quantencomputer der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 als Bus-Master und damit als zentrale Steuereinrichtungen
ZSE für untergeordnete Teil-Netze des Quantencomputersystems
QUSYS agieren.
[0646] Optional handelt es sich bei der zentralen Steuereinrichtung
ZSE des Quantencomputersystems
QUSYS um die Steuervorrichtung
µC eines Quantencomputers
QC. Optional ist die zentrale Steuervorrichtung
ZSE des Quantencomputersystems
QUSYS ein Quantencomputer
QC mit einer Steuereinrichtung
µC, wobei hier im Falle der Figur 4 auf die "normalen" Rechnereigenschaften der Steuervorrichtung
µC abgestellt wird, die das Quantencomputersystem
QUSYS als zentrale Steuereinrichtung
ZSE steuern. Aus der Perspektive der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 entspricht die zentrale Steuereinrichtung
ZSE optional einem externen Überwachungscomputer des Quantencomputersystems
QUSYS.
[0647] Das Datenübertragungsnetz des Quantencomputersystems
QSYS kann ganz oder in Teilen einer linearen Kette von Busknoten in Form der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 längs eines Teils des externen Datenbusses
EXTDB oder längs des externen Datenbusses
EXTDB entsprechen, die auch zu einem Ring (Stichwort Token-Ring) geschlossen sein.
[0648] Das Datenübertragungsnetz des Quantencomputersystems
QSYS kann ganz oder in Teilen einer Sternstruktur von Busknoten in Form der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 gleichen, die an einer oder mehreren Datenleitungen und/oder Datenübertragungsmedien
angeschlossen sind. Eine Sternstruktur liegt z. B. bei Funkübertragung der Daten vor.
Auch können ein, mehrere oder alle Quantencomputer der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 über eine Punkt-Zu-Punkt-Verbindung mit der zentralen Steuereinrichtung
ZSE verbunden sein. In dem Fall muss die zentrale Steuereinrichtung
ZSE für jede Punkt-zu-Punkt-Verbindung über eine separate Datenschnittstelle verfügen.
[0649] Das Datenübertragungsnetz des Quantencomputersystems
QSYS kann als Baumstruktur angelegt sein, wobei einzelne Quantencomputer beispielsweise
über mehr als eine Datenbusschnittstelle verfügen, und als Bus-Master, also zentrale
Steuereinrichtung
ZSE für Sub-Netze des Datenübertragungsnetzes aus Datenbussen und Quantencomputern dienen
können.
[0650] Das Quantencomputersystem
QUSYS kann optional hierarchisch strukturiert sein, wobei die Steuervorrichtungen
µC einzelner Quantencomputer zentrale Steuereinrichtungen
ZSE von Unterquantencomputersystemen sein können. Die Unterquantencomputersysteme sind
dabei optional selbst Quantencomputersysteme
QUSYS. Die zentrale Steuereinrichtung
ZSE des Unterquantencomputersystems ist dabei optional selbst ein Quantencomputer, der
optional selbst wieder Teil eines übergeordneten Quantencomputersystems
QUSYS ist.
[0651] Durch diese Hierarchisierung können unterschiedliche Berechnungen in unterschiedlichen
Unterquantencomputersystemen parallel bearbeitet werden, wobei die Anzahl der verwendeten
Quantencomputer je nach Aufgabe anders gewählt wird.
[0652] Optional umfasst somit das Quantencomputersystem
QUSYS mehrere miteinander gekoppelte Rechnereinheiten. Bei den Rechnereinheiten handelt
es sich typischerweise um Rechnerkerne
CPU der Steuervorrichtungen
µC der Quantencomputer
QC1 bis
QC16. Eine solche Rechnereinheit kann ein Programm der künstlichen Intelligenz verwenden,
die mit den Quantencomputern und/oder den Quantenregistern und/oder den Quantenbits
gekoppelt werden kann. Dabei kann sowohl die Eingabe in das Programm der künstlichen
Intelligenz von dem Zustand der Quantenpunkte dieser Komponenten des Quantencomputersystems
abhängen, als auch die Ansteuerung der Quantenbits und Quantenpunkte dieser Komponenten
des Quantencomputersystems von den Ergebnissen des Programms der künstlichen Intelligenz
abhängen. Das Programm der künstlichen Intelligenz kann sowohl in der zentrale Steuereinrichtung
ZSE als auch in den Steuervorrichtungen
µC1 bis
µC16 der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 ausgeführt werden. Hierbei können auch nur Teile des Programms der künstlichen Intelligenz
in der zentralen Steuereinrichtung
ZSE ausgeführt werden, während andere Teile des Programms der künstlichen Intelligenz
in der Steuervorrichtungen
µC von Quantencomputern innerhalb des Quantencomputersystems ausgeführt werden. Optional
können hierbei auch nur Teile des Programms der künstlichen Intelligenz in einer der
Steuervorrichtungen
µC1 bis
µC16 der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 ausgeführt werden, während andere Teile des Programms der künstlichen Intelligenz
in anderen Steuervorrichtungen
µC1 bis
µC16 anderer Quantencomputer
QC1 bis
QC16 innerhalb des Quantencomputersystems
QUSYS ausgeführt werden. Dies Abarbeitung eines Programms der künstlichen Intelligenz kann
also über das Quantencomputersystem
QUSYS verteilt sein oder in einer Steuervorrichtung der Steuervorrichtungen
µC1 bis
µC16 der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 konzentriert erfolgen. Dabei wirkt das Programm der künstlichen Intelligenz mit Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 zusammen. Die Steuervorrichtung kann also optional ein System aus Steuervorrichtungen
µC1 bis
µC16 sein. Eine Steuervorrichtung kann somit beispielsweise die zentrale Steuereinrichtung
ZSE eines Quantencomputersystems
QSYS mit einem oder mehreren Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 und/oder einem oder mehreren Steuervorrichtungen
µC eines oder mehrerer Quantencomputer
QC1 bis
QC16 mit jeweils einem oder mehreren Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 umfassen. Komplexere Topologien mit weiteren zwischengeschalteten Rechnerknoten und
Datenbusverzweigungen sind denkbar. Die Steuervorrichtung, die wie beschrieben auch
ein Verbund von Steuervorrichtung sein kann, führt ein Programm der künstlichen Intelligenz
aus. Ein solches Programm der künstlichen Intelligenz kann beispielsweise ein neuronales
Netzwerkmodell mit neuronalen Netzwerkknoten sein.
[0653] Beispielsweise können eine oder mehrere Steuervorrichtungen der Steuervorrichtungen
µC1 bis
µC16 der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 und/oder die zentrale Steuereinheit
ZSE ein Verfahren des maschinellen Lernens ausführen. Die hier vorgelegte Schrift verweist
hierzu beispielhaft auf:
Akinori Tanaka, Akio Tomiya, Koji Hashimoto, "Deep Learning and Physics (Mathematical
Physics Studies)" 21. Februar 2021, Herausgeber: Springer; 1st ed. 2021 Edition, ISBN-10:
9813361077, ISBN-13: 978-9813361072, und
Ovidiu Calin, "Deep Learning Architectures: A Mathematical Approach (Springer Series
in the Data Sciences)", Springer; 1st ed. 2020 Edition (14. Februar 2021), ISBN-10:
3030367231, ISBN-13: 978-3030367237.
[0654] Die in diesen Schriften erläuterten Verfahren sind Teil der Offenlegung der hier
vorgelegten Schrift, sofern sie durch einen Quantencomputer
QC, wie ihn die hier vorgestellte Schrift darlegt, ausgeführt werden. Eine der häufigsten
Techniken in der künstlichen Intelligenz, die ein Quantencomputer
QC gemäß einer optionalen Ausführungsform und/oder ein Quantencomputersystem
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform ausführen können, ist maschinelles Lernen.
Maschinelles Lernen ist ein selbstadaptiver Algorithmus, den ein Quantencomputer
QC gemäß einer optionalen Ausführungsform und/oder ein Quantencomputersystem
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform ausführen können. Das sogenannte Deep Learning,
das ein Quantencomputer
QC gemäß einer optionalen Ausführungsform und/oder ein Quantencomputersystem
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform ausführen können, ist typischerweise eine
Teilmenge des maschinellen Lernens. Ein Quantencomputer
QC gemäß einer optionalen Ausführungsform und/oder ein Quantencomputersystem
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform nutzen beim maschinellen Lernen eine Reihe
hierarchischer Schichten bzw. eine Hierarchie von Konzepten, um den Prozess des maschinellen
Lernens durchzuführen. Optional verwendet der Quantencomputer
QC gemäß einer optionalen Ausführungsform bzw. das Quantencomputersystem
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform ein Modell künstlicher neuronaler Netze, die
virtuell wie das menschliche Gehirn organisiert und konstruiert sind. Die virtuellen
Neuronen des neuronalen Netzwerksmodells, das der Quantencomputer
QC gemäß einer optionalen Ausführungsform bzw. das Quantencomputersystem
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform ausführt, sind optional virtuell wie ein Netz
miteinander verbunden. Die erste virtuelle Schicht des neuronalen Netzes, die sichtbare
Eingangsschicht, verarbeitet eine Rohdateneingabe, wie beispielsweise die einzelnen
Pixel eines Bildes. Die Dateneingabe enthält Variablen, die der Beobachtung zugänglich
sind, daher "sichtbare Schicht". Diese erste virtuelle Schicht des neuronalen Netzwerkmodells
leitet ihre Ausgaben an die nächste virtuelle Schicht des Netzwerkmodells bei der
Ausführung des neuronalen Netzwerkmodells durch den Quantencomputer
QC gemäß einer optionalen Ausführungsform bzw. durch das Quantencomputersystem
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform weiter. Diese zweite virtuelle Schicht verarbeitet
die Informationen der vorherigen virtuellen Schicht und gibt das Ergebnis ebenfalls
bei der Ausführung des neuronalen Netzwerkmodells durch den Quantencomputer
QC bzw. durch das Quantencomputersystem
QUSYS weiter. Die nächste, dritte virtuelle Schicht des neuronalen Netzwerkmodells nimmt
die Informationen der zweiten virtuellen Schicht bei der Ausführung des neuronalen
Netzwerkmodells durch den Quantencomputer
QC bzw. durch das Quantencomputersystem
QUSYS entgegen. Die dritte virtuelle Schicht des neuronalen Netzwerkmodells verarbeitet
diese Informationen bei der Ausführung des neuronalen Netzwerkmodells durch den Quantencomputer
QC bzw. durch das Quantencomputersystem
QUSYS weiter. Diese Schichten werden als versteckte Ebenen (Englisch: hidden layers) bezeichnet.
Die in ihnen enthaltenen Merkmale werden zunehmend abstrakt. Ihre Werte sind nicht
in den Ursprungsdaten angegeben. Stattdessen sollte optional das neuronale Netzwerkmodell
bei der Ausführung des neuronalen Netzwerkmodells durch den Quantencomputer
QC bzw. durch das Quantencomputersystem
QUSYS bestimmen, welche Konzepte für die Erklärung der Beziehungen in den beobachteten
Daten nützlich sind. Dies geht nun über alle virtuellen Ebenen des künstlichen neuronalen
Netzwerkmodells so weiter. Das Ergebnis wird in der sichtbaren, letzten virtuellen
Schicht bei der Ausführung des neuronalen Netzwerkmodells durch den Quantencomputer
QC bzw. durch das Quantencomputersystem
QUSYS ausgegeben. Dies unterteilt die gewünschte komplizierte Datenverarbeitung in eine
Reihe von verschachtelten einfachen Zuordnungen, die eine jeweils andere Schicht des
neuronalen Netzwerkmodells beschreibt.
[0655] Das neuronale Netzwerkmodell verwendet dabei typischerweise einen oder mehrere Eingangswerte
und/oder ein oder mehrere Eingangssignale. Das neuronale Netzwerkmodell, liefert typischerweise
einen oder mehrere Ausgangswerte und/oder ein oder mehrere Ausgangssignale. Es wird
hier nun vorgeschlagen, das Programm der künstlichen Intelligenz durch ein Programm
zu ergänzen, das eine oder mehrere der oben erwähnten Quantenoperationen auf einem
oder mehreren Quantencomputern der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 durchführt. Diese Kopplung kann optional in der einen Richtung dadurch geschehen,
dass die Ansteuerung eines oder mehrere Quantenpunkte
QC1 bis
QC16, insbesondere mittels horizontaler Leitungen
LH1, LH2, LH3 und/oder vertikaler Leitungen
LV1, von einem oder mehreren Ausgangswerten und/oder einem oder mehreren Ausgangssignalen
des neuronalen Netzwerkmodells abhängt. In der anderen Richtung werden zu einem Zeitpunkt
Zustände eines oder mehrerer Quantenpunkte ausgelesen und in dem Programm der künstlichen
Intelligenz, in diesem Beispiel dem neuronalen Netzwerkmodell, als Eingabe verwendet.
Der Wert eines oder mehrerer Eingangswerte und/oder eines oder mehrerer Eingangssignale
des Programms der künstlichen Intelligenz, hier des neuronalen Netzwerkmodells, hängt
dann von dem Zustand eines oder mehrerer der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder einem oder mehreren Kernquantenpunkten
CI11,
CI12, CI13,
CI21, CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 ab.
Figur 5
[0656] Figur 5 zeigt ein Flugzeug
FZ gemäß einer optionalen Ausführungsform mit mehreren verlegbaren Quantencomputern
QC1, QC2. In dem Beispiel der Figur 5 weist das beispielhafte Flugzeug
FZ einen ersten Quantencomputer
QC1 und einen zweiten Quantencomputer
QC2 und eine zentrale Steuereinheit
ZSE auf, die mit den beispielhaft zwei Quantencomputern
QC1, QC2 über einen externen Datenbus
EXTDB verbunden sind. Der externe Datenbus
EXTDB ist optional Teil des vorschlagsgemäßen Flugzeugs
FZ. Die verlegbaren Quantencomputer
QC1, QC2 nehmen in dem vorschlagsgemäßen Flugzeug
FZ optional die Lösung NPharter Probleme wahr.
[0657] Nähere Informationen zu NP-harten Problemen finden sich beispielsweise unter
- https://de.wikipedia.org/wiki/NP_(Komplexit%C3%A4tsklasse) und
- https://en.wikipedia.org/wiki/NP-hardness
Solche Probleme können beispielsweise die Anordnung bestimmter Lasten im Frachtraum
oder Optimierungsprobleme, wie z. B. die optimale Reiseroute betreffen. Es ist auch
denkbar, dass die verlegbaren Quantencomputer
QC1, QC2 in dem Flugzeug
FZ Aufgaben der künstlichen Intelligenz ausführen oder unterstützen. Optional sind die
verlegbaren Quantencomputer
QC1, QC2 über den externen Datenbus
EXTDB mit der zentralen Steuereinrichtung
ZSE verbunden, die typischerweise ein anderes Steuergerät des Flugzeugs
FZ ist. Beispielsweise kann die zentrale Steuereinrichtung
ZSE ein Rechnersystem im Cockpit des Flugzeugs
FZ oder in einem Serverraum des Flugzeugs
FZ sein. Das vorschlagsgemäße Flugzeug
FZ umfasst somit optional ein Quantencomputersystem
QUSYS mit mindestens einem Quantencomputer
QC1, QC2.
[0658] Die Quantencomputer
QC1, QC2 können optional die Piloten und die übrigen Rechnersysteme des Flugzeugs
FZ unterstützen. Beispielsweise können die Quantencomputer
QC1, QC2 des Flugzeugs
FZ das Fluglageregelungssystem
FLR und/oder das Navigationssystem und/oder den Autopiloten
NAV unterstützen, oder deren Funktion ganz oder teilweise übernehmen. Natürlich sind
die Funktionen eines Quantencomputers
QC auf diese Funktionen eines Flugzeugs
FZ nicht beschränkt.
[0659] Weitere optionale Ausführungsformen können beispielsweise umfassen:
Airborne Weather Radar
[0660] Die Anwendung, und der Prozess der Auswertung des Airborne Weather Radars wird im
Folgenden beschrieben. Das Wetterradar kann im Bug hinter einem Radom, einer geschlossenen
Schutzhülle (radar nose), des Flugzeugs
FZ eingebaut sein. Es kann das Wetter in der Umgebung des Flugzeugs ermitteln. Das Wetterradar
kann Daten über den externen Datenbus
EXTDB an einen oder mehrerer Quantencomputer
QC1, QC2 übertragen. Die Quantencomputer
QC1, QC2 können dann die Daten des Wetterradars auswerten. Optional erhalten die Quantencomputer
QC1, QC2 weitere Daten, beispielsweise über Funkschnittstellen des Flugzeugs
FZ von anderen Stellen, wie beispielsweise Wetterdiensten, Zentralen der Fluggesellschaften,
Flugzeugherstellern etc. Typische NP-vollständige Probleme, die besonders gut mit
Quantencomputern
QC in diesem Zusammenhang lösbar sind, sind optional die Bewertung der Wetterdaten und
die Optimierung der Flugstrecke hinsichtlich Gefährdung Flugzeit, Kosten, etc. Die
Quantencomputer
QC1, QC2 können diese Berechnungen NP-vollständiger Probleme durchführen, und die Piloten
frühzeitig vor gefährlichen Wetterphänomenen warnen, und Optimierungsvorschläge unterbreiten.
Ggf. können konventionelle Rechnersysteme des Flugzeugs die Ergebnisses der Quantencomputerprogramme,
die auf den Quantencomputern
QC1, QC2 ausgeführt wurden, auf konventionelle Weise noch einmal verifizieren, da dann ja
keine Optimierungssuche mehr notwendig ist, und den Piloten die Richtigkeit der Quantencomputerberechnung
bestätigt. Die hier vorgelegte Schrift verweist hierzu beispielhaft auf Figur 9.
ECAM (Electronic Centralized Aircraft Monitoring) oder EICAS (Engine Indication and
Crew Alerting System)
[0661] Als weitere Anwendung kommt beispielsweise eine Unterstützung des ECAM (Electronic
Centralized Aircraft Monitoring) durch die Quantencomputer
QC1, QC2 des Quantencomputersystems
QUSYS des Flugzeugs in Frage. Dieses elektronische System zeigt in dem Flugzeug optional
die wichtigsten Triebwerksparameter an und überprüft sämtliche Flugzeugsysteme, etwa
für Kraftstoff und Hydraulik. Es meldet Fehler und gibt optional Hinweise, wie das
Problem zu beheben ist. Dieses elektronische System zeigt in dem Flugzeug
FZ optional die wichtigsten Triebwerksparameter an und überprüft sämtliche Flugzeugsysteme,
etwa hinsichtlich Kraftstoff und Hydraulik. Es meldet optional vermutete oder erkannte
Fehler und gibt Hinweise, wie das Problem zu beheben ist. Hierzu können die Quantencomputer
QC1, QC2 Quantencomputerberechnungen durchführen, um die Wahrscheinlichkeiten kritischer Kombinationen
von Flugzeug- und Umweltparametern erkennen zu können und Maßnahmen, Maßnahmenabfolgen
und Flugstrecken etc. so zu ermitteln, dass die Wahrscheinlichkeit kritischer Situationen
bei maximaler Effektivität minimiert wird.
TCAS (Traffic Alert and Collision Avoidance System)
[0662] Das TCAS ist ein bordeigenes Frühwarnsystem eines Flugzeugs
FZ gemäß einer optionalen Ausführungsform zur Vermeidung von Flugzeugkollisionen in
der Luft. Sind zwei Flugzeuge auf Kollisionskurs, empfiehlt es den beiden Piloten
ein geeignetes Ausweichmanöver, um einen drohenden Zusammenstoß abzuwenden. Die Quantencomputer
QC1, QC2 können optional unter Berücksichtigung der Wetterlage etc. Ausweichkurse vorschlagen,
die zum Ersten eine minimale Kollisionswahrscheinlichkeit haben und zum anderen auch
hinsichtlich der Wetterbedingungen optimal sind.
Figur 6
Figur 6a
[0663] Figur 6a zeigt ein anderes Einsatzbeispiel des vorschlagsgemäßen verlegbaren Quantencomputers
QC in einem Flugzeug
FZ gemäß einer optionalen Ausführungsform. In dem Beispiel der Figur 6a handelt es sich
um ein militärisches Flugzeug
FZ. Ein militärisches Flugzeug kann beispielsweise ein Abfangjäger oder ein Langstreckenbomber
oder ein allgemeines Kampfflugzeug oder ein Hubschrauber oder dergleichen sein. Es
kann sich auch um eine Drohne oder dergleichen handeln.
[0664] In dem Beispiel der Figur 6a umfasst das Kampfflugzeug einen Quantencomputer
QC gemäß einer optionalen Ausführungsform. Der Quantencomputer
QC kann beispielsweise im Zusammenwirken mit einer zentralen Steuereinheit
ZSE des Flugzeugs
FZ das NP-vollständige Problem der Risikobewertung von Objekten im Umfeld des Flugzeugs
und/oder entlang der Route zum Ziel, der Zielauswahl und/oder Zielfestlegung und/oder
der Reihenfolge der Zielbekämpfung der Munitions- und Waffenauswahl und/oder die schnellste
und zugleich risikoärmste Route zum Ziel bearbeiten. Der Quantencomputer
QC ist in dem Beispiel der Figur 6 über einen externen Datenbus
EXTDB innerhalb des Flugzeugs
FZ mit der zentralen Steuereinheit
ZSE verbunden. Der Quantencomputer
QC entspricht optional einem Quantencomputer
QC gemäß der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform bzw. der vorhergehenden Beschreibung.
[0665] In dem Beispiel der Figur 6a ist das beispielhafte Kampfflugzeug
FZ mit einer ersten Rakete
RKT und einer zweiten Rakete
RKT bewaffnet. Statt der Bewaffnung mit Raketen
RKT und/oder zusätzlich zur Bewaffnung mit Raketen ist auch die Bewaffnung mit anderen
Waffen wie Maschinenkanonen, Störsendern, Aufklärungsvorrichtungen etc. denkbar. Insofern
sind die Raketen nur Beispiele für zusätzliches Equipment, das als Zuladung durch
das Kampfflugzeug
FZ transportiert werden kann. Insofern ist das Flugzeug
FZ nur ein Beispiel für ein Fahrzeug im weitesten Sinne.
[0666] In dem Beispiel der Figur 6a verfügt das Fahrzeug in Form des Flugzeugs
FZ über ein Quantencomputersystem
QUSYS ähnlich dem der Figur 4 mit einer oder mehreren zentralen Steuervorrichtungen
ZSE, die über einen oder mehrere externe Datenbusse
EXTDB mit einem oder mehreren Quantencomputern
QC verbunden sind.
[0667] In dem Beispiel der Figur 6a verfügt die Zuladung in der beispielhaften Form von
zwei Raketen
RKT jeweils über eigene Quantencomputersysteme
QUSYS ähnlich der Figur 4 mit einer oder mehreren zentralen Steuervorrichtungen
ZSE der jeweiligen Zuladung, die über einen oder mehrere externe Datenbusse
EXTDB der jeweiligen Zuladung mit einem oder mehreren Quantencomputern
QC der jeweiligen Zuladung verbunden sind. In dem Beispiel der Figur 6a verfügt jede
der beiden beispielhaften Raketen
RKT jeweils über ein jeweiliges eigenes Quantencomputersystem
QUSYS der jeweiligen Rakete
RKT ähnlich der Figur 4 mit einer oder mehreren jeweiligen zentralen Steuervorrichtungen
ZSE der jeweiligen Rakete
RKT, die über einen oder mehrere externe Datenbusse
EXTDB der jeweiligen Rakete
RKT mit einem oder mehreren Quantencomputern
QC der jeweiligen Rakete
RKT verbunden sind.
[0668] Das Kampfflugzeug
FZ verfügt somit in dem dargestellten Zustand über mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS. Ein erstes Quantencomputersystem
QUSYS umfasst dabei zumindest eine zentrale Steuereinheit
ZSE des Kampflugzeugs
FZ und zumindest einen externen Datenbus
EXTDB des Kampfflugzeugs
FZ und zumindest einen Quantencomputer
QC des Kampfflugzeugs
FZ. Ein beispielhaftes zweites Quantencomputersystem
QUSYS umfasst dabei zumindest eine zentrale Steuereinheit
ZSE der ersten beispielhaften Rakete
RKT und zumindest einen externen Datenbus
EXTDB der ersten beispielhaften Rakete
RKT und zumindest einen Quantencomputer
QC der ersten beispielhaften Rakete
RKT. Ein beispielhaftes drittes Quantencomputersystem
QUSYS umfasst dabei zumindest eine zentrale Steuereinheit
ZSE der zweiten beispielhaften Rakete
RKT und zumindest einen externen Datenbus
EXTDB der zweiten beispielhaften Rakete
RKT und zumindest einen Quantencomputer
QC der zweiten beispielhaften Rakete
RKT.
[0669] Die hier vorgelegte Schrift schlägt vor, dass optional ein externer Datenbus
EXTDB das erste Quantencomputersystem mit dem zweiten und dritten Quantencomputersystem
verbindet, solange die Zuladungen, d.h. beispielsweise die Raketen, mit dem Flugzeug
FZ verbunden sind.
[0670] Nach dem Abfeuern der Raketen
RKT, wenn sich also das Flugzeug
FZ von seiner Zuladung in Form der Raketen
RKT trennt, trennt eine Quantencomputersystemtrennvorrichtung
QCTV das Quantencomputersystem
QUSYS der abgetrennten Zuladung, hier der abgefeuerten Rakete
RKT, von dem Quantencomputersystem
QUSYS des Flugzeugs
FZ. Das Fahrzeug ist hier beispielhaft ein Flugzeug
FZ. Es kann sich bei einem Fahrzeug im Sinne der hier vorgelegten Schrift aber auch um
ein Kraftfahrzeug, ein Zweirad, ein Dreirad oder einen Lastwagen, ein Nutzfahrzeug,
einen Roboter, ein Transportfahrzeug, eine Drohne, eine Roboterdrohne, einen Flugkörper,
einen Schwimmkörper, einen Tauchkörper, ein Schiff, ein U-Boot, eine See-Mine, eine
Landmine, eine Rakete, ein Geschoss, einen Satelliten, eine Raumstation, einen Anhänger,
einen Schleppkahn, einen Container, insbesondere einen See-Container oder dergleichen
handeln. Die Quantencomputersystemtrennvorrichtung
QCTV trennt optional einen externen Datenbus
EXTDB, der beispielsweise ein erstes Quantencomputersystem
QUSYS mit einem zweiten Quantencomputersystem
QUSYS verbindet, im Bedarfsfall auf, sodass das Quantencomputersystem
QUSYS, das zuvor das erste und das zweite Quantencomputersystem
QUSYS umfasste, durch die Auftrennung mittels der Quantencomputersystemtrennvorrichtung
QCTV in zwei separate Quantencomputersysteme
QUSYS zerfällt. Die Quantencomputersystemtrennvorrichtung
QCTV kann aber auch umgekehrt ein zuvor separates erstes Quantencomputersystem
QUSYS mit einem zuvor separaten zweiten Quantencomputersystem
QUSYS beispielsweise über einen oder mehrere externe Datenbusse
EXTDB verbinden und im Bedarfsfall koppeln, sodass ein neues, vergrößertes Quantencomputersystem
QUSYS entsteht, das anschließend das erste und das zweite Quantencomputersystem
QUSYS umfasst durch die Verbindung dieser beiden Quantencomputersysteme über Quantencomputersystemtrennvorrichtung
zu einem Quantencomputersystem
QUSYS verschmilzt. In einem solchen neuen Quantencomputersystem
QUSYS aus mindestens zwei zuvor separaten Quantencomputersystemen
QUSYS ist die zentrale Steuereinheit
ZSE des Quantencomputersystems
QUSYS des Fahrzeugs, hier des Kampfflugzeugs
FZ, optional höher priorisiert als die zentrale Steuereinheit
ZSE des Quantencomputersystems
QUSYS der Zuladung, hier der Rakete
RKT. Diese Verschmelzung ist besonders vorteilhaft während des Ladevorgangs bei dem die
Zuladung mit dem Fahrzeug verbunden wird.
[0671] Nach der Trennung der Zuladung von dem Fahrzeug kann das Quantencomputersystem
QUSYS der Zuladung optional autonom agieren. In dem Beispiel der Figur 6a bedeutet dies,
dass nach der Trennung der Raketen
RKT als beispielhafter Zuladung von dem Kampfflugzeug
FZ als beispielhaftem Fahrzeug das Quantencomputersystem
QUSYS der Rakete
RKT optional autonom agieren kann. Es ist jedoch denkbar sein, dass das Quantencomputersystem
QUSYS der Zuladung, hier in Form einer Rakete
RKT, nach der Trennung von dem Fahrzeug, hier in Form des Kampfflugzeugs
FZ, über eine drahtlose oder drahtgebundene oder über einen Lichtwellenleiter oder eine
funktionsäquivalente Datenübertragungsstrecke mit dem Quantencomputersystem
QUSYS des Fahrzeugs, hier des Kampfflugzeugs
FZ, verbunden bleibt. Auch ist es denkbar, dass beispielsweise jeder der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 der Figur 4 der Quantencomputer
QC eines einzelnen Fahrzeugs, die über eine Funkverbindungsstrecke als externen Datenbus
EXTDB mit einer zentralen Steuereinheit
ZSE in einem Führungsfahrzeug und/oder untereinander verbunden sind. Beispielsweise kann
es sich bei einem beispielhaften Quantencomputersystem
QUSYS um einen Drohnenschwarm handeln, bei dem jede der Drohnen einen oder mehrere Quantencomputer
QC umfasst, die drahtlos, beispielsweise über Funkstrecken oder Laserstrahlverbindungen
als externen Datenbus
EXTDB, miteinander kommunizieren. Im beispielhaften Falle eines Drohnenschwarms kann daher
das Quantencomputersystem
QUSYS der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 der beispielhafte Drohnen optional auch keine zentrale Steuereinrichtung
ZSE umfassen. Optional sind alle Drohnen in etwa gleich gestaltet und organisieren sich
dann optional mittels Schwarmtechnologien selbst.
[0672] In dem Beispiel der Figur 6a umfasst jede Rakete
RKT für sich beispielhaft einen Quantencomputer QC. Der Quantencomputer
QC kann beispielsweise im Zusammenwirken mit einer zentralen Steuereinheit
ZSE der betreffenden Rakete
RKT das NP-komplexe Problem der Risikobewertung von Objekten im Umfeld der betreffenden
Rakete
RKT und entlang der Route der betreffenden Rakete
RKT zum Ziel, der Zielauswahl und Zielfestlegung und der Reihenfolge der Zielbekämpfung
der Munitions- und Waffenauswahl und die schnellste und zugleich risikoärmste Route
zum Ziel bearbeiten. Bei der Rakete
RKT kann es sich auch um eine Drohne oder einen Marschflugkörper handeln, der mehrere
Ziele bekämpfen kann. Der Quantencomputer
QC der betreffenden Rakete
RKT ist in dem Beispiel der Figur 6a über einen externen Datenbus
EXTDB innerhalb der betreffenden Rakete
RKT mit der zentralen Steuereinheit
ZSE der betreffenden Rakete
RKT verbunden. Der Quantencomputer
QC der betreffenden Rakete
RKT entspricht optional einem Quantencomputer
QC der Figur 1 bzw. der vorhergehenden Beschreibung.
Figur 6b
[0673] Die Figur 6b zeigt einen beispielhaften verlegbaren Quantencomputer
QC gemäß einer optionalen Ausführungsform in einem See-Container
SC auf einem Tieflader
TL mit einer Zugmaschine
ZM. Sowohl der See-Container
SC als auch der Tieflader
TL als auch die Zugmaschine
ZM können einen oder mehrere Quantencomputer
QC und/oder jeweils ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS umfassen. Innerhalb des See-Containers
SC können ein oder mehrere Quantencomputer
QC und/oder ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS platziert sein. Alle diese Quantencomputer
QC und/oder Quantencomputersysteme
QUSYS können während des Transports und/oder davor und/oder danach zu einem oder mehreren
Quantencomputersystem
QUSYS, wie am Beispiel der Figur 6a erläutert insbesondere zeitweise zusammengeschaltet
sein. In dem Beispiel der Figur 6c versorgt eine zusätzliche Energiereserve
BENG das Quantencomputersystem
QUSYS mit dem Quantencomputer
QC innerhalb des beispielhaften See-Containers
SC mit elektrischer Energie.
Figur 6c
[0674] Die Figur 6c zeigt einen beispielhaften Flugzeugträger
FZT. Der beispielhafte Flugzeugträger
FZT umfasst einen oder mehrere Quantencomputer
QC und/oder ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS. Der beispielhafte Flugzeugträger
FZT ist ein Beispiel für ein Kriegsschiff, das einen oder mehrere Quantencomputer
QC und/oder ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS umfasst. Der beispielhafte Flugzeugträger
FZT ist ein Beispiel für ein Schiff, das einen oder mehrere Quantencomputer
QC und/oder ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS umfasst. Der beispielhafte Flugzeugträger
FZT ist ein Beispiel für einen Schwimmkörper, der einen oder mehrere Quantencomputer
QC und/oder ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS umfasst. Der beispielhafte Flugzeugträger
FZT ist ein Beispiel für ein Fahrzeug, das ein oder mehrere Quantencomputer
QC und/oder ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS umfasst. Optional handelt es sich bei den Quantencomputern
QC und/oder Quantencomputersystemen
QUSYS um verlegbare Quantencomputer
QC im Sinne der hier vorgelegten Schrift. Beispielsweise können Quantencomputersysteme
QUSYS und/oder Quantencomputer
QC von Flugzeugen
FZ des Flugzeugträgers
FZT während des Transports durch den Flugzeugträger
FZT und/oder in dem Flugzeugträger
FZT mit einem oder mehreren Quantencomputern
QC und/oder Quantencomputersystemen
QUSYS des Flugzeugträgers
FZT beispielsweise über ein oder mehrere Quantencomputersystemtrennvorrichtungen
QCTV und einen oder mehrere externe Datenbusse
EXTDB zu größeren Quantencomputersystemen
QUSYS verbunden ein.
[0675] In dem Beispiel der Figur 6c umfasst der Flugzeugträger
FZT beispielhaft einen oder mehrere Quantencomputer
QC und/oder ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS. Einer oder mehrere dieser Quantencomputer
QC und/oder ein oder mehreren Quantencomputersysteme
QUSYS können beispielsweise im Zusammenwirken mit einer zentralen Steuereinheit
ZSE des Flugzeugträgers
FZT das NP-vollständige Problem der Risikobewertung von Objekten im Umfeld des Flugzeugträgers
FZT und entlang der Route zu einem Ziel, der Zielauswahl und Zielfestlegung und der Reihenfolge
der Zielbekämpfung der Flugzeug-, Munitions- und Waffenauswahl und die schnellste
und zugleich risikoärmste Route zum Ziel bearbeiten. Der bzw. die Quantencomputer
QC und/oder das Quantencomputersystem bzw. die Quantencomputersysteme
QUSYS des Flugzeugträgers
FZT sind optional über einen externen Datenbus
EXTDB und ggf. geeignete Quantencomputersystemtrennvorrichtungen
QCTV innerhalb des Flugzeugträgers
FZT miteinander und mit denen anderer Vorrichtungen auf dem Flugzeugträger
FZT verbunden. Ein Quantencomputer
QC des Flugzeugträgers
FZT entspricht optional einem Quantencomputer
QC der Figur 1 bzw. der vorhergehenden Beschreibung.
Figur 6d
[0676] Die Figur 6d zeigt eine Fabrikhalle
FHB als Beispiel einer stationären Vorrichtung in die hier beispielhaft mehrere Quantencomputer
QC eingebracht wurden. In dem Beispiel der Figur 6d versorgt das normale Stromnetz
PWR die verlegbaren Quantencomputersysteme
QUSYS mit ihren Quantencomputern
QC innerhalb der beispielhaften stationären Vorrichtungen
FBH mit elektrischer Energie. Die stationäre Vorrichtung
FHB kann beispielsweise ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS mit einem oder mehreren Quantencomputern
QC umfassen. Der bzw. die Quantencomputer
QC und/oder das Quantencomputersystem bzw. die Quantencomputersysteme
QUSYS der stationären Vorrichtung
FHB sind optional über einen externen Datenbus
EXTDB und ggf. geeignete Quantencomputersystemtrennvorrichtungen
QCTV innerhalb der stationären Vorrichtung
FHB miteinander und mit denen anderer Vorrichtungen der stationären Vorrichtung
FHB verbunden. Ein Quantencomputer
QC der stationären Vorrichtung
FHB entspricht optional einem Quantencomputer
QC der Figur 1 bzw. der vorhergehenden Beschreibung.
Figur 7
[0677] Figur 7 zeigt eine anderes Beispiel eines Fahrzeugs mit einem Quantencomputersystem
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform mit hier beispielhaft zwei Quantencomputern
QC. Es handelt sich um ein beispielhaftes Unterseeboot (U-Boot)
SUB. Das beispielhafte Unterseeboot
SUB weist ein Energiesystem
ERS als Energiequelle des U-Boots
SUB auf. Das Energiesystem
ERS stellt auch die Energieversorgung
PWR der Ladevorrichtung
LDV des Quantencomputersystems
QUSYS des Unterseeboots
SUB dar. Das Unterseeboot
SUB verfügt typischerweise über eine sehr große Energiereserve
BTR. Ein Antrieb
ENG treibt in dem Beispiel der Figur 7 das Unterseeboot
SUB über eine oder mehrere beispielhafte Schiffsschrauben
SCHR an.
[0678] In dem Beispiel der Figur 7 verfügt das Unterseeboot
SUB über eine Mehrzahl von Raketen
RKT als Bewaffnung. Es kann sich auch um Marschflugkörper oder andere Vorrichtungen handeln,
die sich als vom Unterseeboot
SUB trennbare Vorrichtungen auf dem Unterseeboot
SUB befinden. Insofern sind die Raketen
RKT hier nur Beispiele für Vorrichtungen, die von einem Fahrzeug trennbar sind und sich
beispielsweise wie hier als Zuladung auf oder in dem Fahrzeug, hier einem Unterseeboot
SUB, befinden. Beispielsweise können eine oder mehrere der Raketen
RKT des Unterseeboots
SUB ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS und/oder einen oder mehrere Quantencomputer
QC umfassen. Optional sind das eine oder die mehreren Quantencomputersysteme
QUSYS und/oder ein oder mehreren Quantencomputer
QC mittels einer Quantencomputersystemtrennvorrichtung
QCTV und eines externen Datenbusses
EXTDB mit dem einen und/oder den mehreren Quantencomputersystemen
QUSYS und/oder dem einen oder den mehreren Quantencomputern
QC1, QC2 des Unterseeboots
SUB verbunden. Die hier vorgelegte Schrift beschrieb die Trennung und Verbindung von
Quantencomputersystemen
QUSYS bereits in der Beschreibung der Figur 6a. Hier nimmt das Unterseeboot
SUB die Rolle des Flugzeugs
FZ der Figur 6a ein. Die dort offengelegten Zusammenhänge gelten auch hier soweit zutreffend
und werden soweit zutreffend und sinnvoll beansprucht. Eine Raketenabschusskontrolle
RKTC ist ein Beispiel eines Feuerleitsystems eines Fahrzeugs. Hier ist das Fahrzeug das
Unterseeboot
SUB. In dem Beispiel der Figur 7 können die Raketenabschusskontrolle
RKTC und das Unterseeboot
SUB jeweils ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS und/oder einen oder mehrere Quantencomputer
QC aufweisen. Da die Raketenabschusskontrolle
RKTC Teil des Unterseeboots ist, sind auch der eine oder die mehreren Quantencomputersysteme
QUSYS und/oder der eine oder die mehreren Quantencomputer
QC der Raketenabschusskontrolle
RKTC Teil des Unterseeboots
SUB. Optional verbindet ein externer Datenbus
EXTDB das eine oder die mehreren Quantencomputersysteme
QUSYS und/oder den einen oder die mehreren Quantencomputer
QC der Raketenabschusskontrolle
RKTC mit dem einen oder den mehreren Quantencomputersystemen
QUSYS und/oder dem einen oder den mehreren Quantencomputern
QC des Unterseeboots
SUB.
[0679] In dem Beispiel der Figur 7 verfügt das Unterseeboot
SUB über eine Mehrzahl von Torpedos
TRP als Bewaffnung. Es kann sich um Marschflugkörper oder andere Vorrichtungen handeln,
die sich als vom Unterseeboot
SUB trennbare Vorrichtungen auf dem Unterseeboot
SUB befinden und beispielsweise über die Torpedorohre als Beispiel einer mechanischen
Trennvorrichtung beispielsweise durch Abfeuern abgetrennt werden. Insofern sind die
Torpedos
TRP hier nur Beispiele für Vorrichtungen, die von einem Fahrzeug trennbar sind und sich
beispielsweise wie hier als Zuladung auf oder in dem Fahrzeug, hier ein Unterseeboot
SUB, befinden. Beispielsweise können ein oder mehrere der Torpedos
TRP des Unterseeboots
SUB ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS und/oder einen oder mehrere Quantencomputer
QC umfassen. Optional sind das eine oder die mehreren Quantencomputersysteme
QUSYS und/oder ein oder mehrere Quantencomputer
QC mittels einer Quantencomputersystemtrennvorrichtung
QCTV und eines externen Datenbusses
EXTDB mit dem einen und/oder den mehreren Quantencomputersystemen
QUSYS und/oder dem einen oder den mehreren Quantencomputern
QC1, QC2 des Unterseeboots
SUB verbunden. Die hier vorgelegte Schrift beschreibt die Trennung und Verbindung von
Quantencomputersystemen
QUSYS bereits in der Beschreibung der Figur 6a. Hier nimmt das Unterseeboot
SUB die Rolle des Flugzeugs
FZ der Figur 6a ein. Die dort offengelegten Zusammenhänge gelten auch hier soweit zutreffend
und werden soweit zutreffend und sinnvoll beansprucht. Eine Torpedoabschusskontrolle
TRPC ist ein Beispiel eines Feuerleitsystems eines Fahrzeugs. Hier ist das Fahrzeug das
Unterseeboot
SUB. In dem Beispiel der Figur 7 können die Torpedoabschusskontrolle
TRPC und das Unterseeboot
SUB jeweils ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS und/oder einen oder mehrere Quantencomputer
QC aufweisen. Da die Torpedoabschusskontrolle
TRPC Teil des Unterseeboots
SUB ist, sind auch das eine oder die mehreren Quantencomputersysteme
QUSYS und/oder der eine oder die mehreren Quantencomputer
QC der Torpedoabschusskontrolle
RKTC Teil des Unterseeboots
SUB. Optional verbindet ein externer Datenbus
EXTDB das eine oder die mehreren Quantencomputersysteme
QUSYS und/oder den einen oder die mehreren Quantencomputer
QC der Torpedoabschusskontrolle
TRPC mit dem einen oder den mehreren Quantencomputersystemen
QUSYS und/oder dem einen oder den mehreren Quantencomputern
QC des Unterseeboots
SUB.
[0680] Darüber hinaus verfügt das Unterseeboot
SUB in dem Beispiel der Figur 7 optional über eine Vielzahl von Sensoren
SENS, die beispielsweise ein externer Datenbus
EXTDB mit einem oder mehreren Quantencomputersystemen
QUSYS und/oder Quantencomputern
QC an Bord des Unterseeboots
SUB verbindet. Hierbei kann es sich beispielsweise um Schallsensoren und/oder Ultraschallsensoren,
Leitfähigkeitssensoren, Antennen, Sensoren für elektromagnetische und/oder ionisierende
Strahlung, Partikeldetektoren, Drucksensoren, Geschwindigkeitssensoren, Positionssensoren,
Lagesensoren, Beschleunigungssensoren, Magnetometer, LIDAR-Sensoren, RADAR-Sensoren,
Quantensensoren und der gleichen handeln. Bei den Sensoren
SENS kann es sich auch um Sensorsysteme, Sensorarrays und andere Messysteme handeln. Die
Sensoren
SENS können Messwerte innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs, hier eines Unterseeboots
SUB, erfassen.
[0681] In dem Beispiel der Figur 7 können beispielsweise ein oder mehrere Quantencomputer
QC und/oder ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS an Bord des Fahrzeugs, hier eines Unterseeboots
SUB, beispielsweise im Zusammenwirken mit einer zentralen Steuereinheit
ZSE des Fahrzeugs, das NP-vollständige Problem der Risikobewertung von Objekten im Umfeld
des Fahrzeugs, hier beispielhaft des Unterseeboots
SUB, und/oder entlang des Kurses zum Ziel des Fahrzeugs, der Zielauswahl und Zielfestlegung
und der Reihenfolge der Zielbekämpfung der Munitions- und Waffenauswahl und die schnellste
und zugleich risikoärmste Route des Fahrzeugs zum Ziel, bearbeiten. Die Quantencomputer
QC1, QC2 des Unterseeboots
SUB und der anderen Vorrichtungsteile sind in dem Beispiel der Figur 7 über einen externen
Datenbus
EXTDB innerhalb des Unterseeboots
SUB mit der zentralen Steuereinheit
ZSE des Unterseeboots
SUB verbunden. Die Quantencomputer
QC1, QC2 und die anderen Vorrichtungsteile entsprechen optional einem Quantencomputer
QC der Figur 1 bzw. der vorhergehenden Beschreibung.
Figur 8
[0682] Figur 8 zeigt ein beispielhaftes Fahrzeug gemäß einer optionalen Ausführungsform
mit einem ersten Quantencomputer
QC1, einem zweiten Quantencomputer
QC2, einer zentralen Steuereinheit
ZSE und einem externen Datenbus
EXTDB, der diese zu einem Quantencomputersystem
QUSYS verbindet. Das Fahrzeug ist in dem Beispiel der Figur 8 ein beispielhaftes Kraftfahrzeug
KFZ. Als beispielhafte Sensoren
SENS umfasst das Fahrzeug einen GPS-Empfänger
GPS zur Ermittlung der aktuellen Position auf der Erdoberfläche und ein Navigationssystem
NAV. Das Fahrzeug kann einen oder mehrere Quantencomputer
QC und/oder ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS umfassen, die über einen oder mehrere externe Datenbusse
EXTDB miteinander verbunden sein können. Die einen oder mehreren externen Datenbusse können
den einen oder die mehreren Quantencomputer
QC und/oder ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS mit einem oder mehreren Aktoren und/oder einem oder mehreren Sensoren verbinden.
Bei den Sensoren kann es sich auch um Sensorsysteme handeln. Beispielsweise kann es
sich um Beschleunigungs- und Lagesensoren, Aufprallsensoren, Ultraschallmesssysteme,
Radarsysteme, LIDAR-Systeme, Sensorsysteme des Antriebs und der Energiespeicher etc.
handeln. Bei den Aktoren kann es sich um Sender, Laser, Motoren etc. handeln.
[0683] In dem Beispiel der Figur 8 können beispielsweise ein oder mehrere Quantencomputer
QC und/oder ein oder mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS an Bord des Fahrzeugs, hier eines Autos
KFZ, beispielsweise im Zusammenwirken mit einer zentralen Steuereinheit
ZSE des Fahrzeugs das NP-vollständige Problem der Risikobewertung von Objekten im Umfeld
des Fahrzeugs, hier beispielhaft des Autos
KFZ, und/oder entlang der Route zum Ziel des Fahrzeugs, der Zielauswahl und Zielfestlegung
und der Reihenfolge der Zielanfahrt und die schnellste und zugleich risikoärmste Route
des Fahrzeugs zum Ziel bearbeiten. Die Quantencomputer
QC1, QC2 des Fahrzeugs, hier beispielhaft des Autos
KFZ, und der anderen Vorrichtungsteile des Fahrzeugs, hier beispielhaft des Autos
KFZ, sind in dem Beispiel der Figur 8 über einen externen Datenbus
EXTDB innerhalb des Fahrzeugs, hier beispielhaft des Autos
KFZ, optional mit der zentralen Steuereinheit
ZSE des Fahrzeugs, hier beispielhaft des Autos
KFZ, verbunden. Die Quantencomputer
QC1, QC2 und die anderen Vorrichtungsteile entsprechen optional einem Quantencomputer
QC der Figur 1 bzw. der vorhergehenden Beschreibung.
Figur 9
[0684] Figur 9 zeigt ein Verfahren gemäß einer optionalen Ausführungsform zur Lösung eines
NP-vollständigen Problems. Die Ausarbeitung des hier vorgelegten Vorschlags ergab,
dass eine Problemlösung mit einem Quantencomputer in vier Schritten erfolgen kann.
[0685] Computerprogramme, die auf konventionellen Rechnern mit Harvard- oder Von-Neumann-Architektur
laufen, lösen Probleme optional mit den Schritten Analyse, Elaboration und Synthese.
[0686] Im Analyseschritt (Schritt A) passt der Rechner das Problem auf die Arbeitsweise
des Rechners an. Beispielsweise übersetzt eine Einlese-Routine ein Textfile mit lesbaren
Zahlen in Binärdaten, die im Speicher des Rechners abgelegt werden.
[0687] In einem zweiten Schritt, der Elaboration (Schritt B), führt der Rechner dann beispielsweise
eine Berechnung durch, bei der beispielsweise diese Binärdaten als Eingabedaten dienen,
und ermittelt binäre Ergebnisdaten.
[0688] In einem dritten Schritt, dem Syntheseschritt (Schritt D), passt der Rechner dieses
Ergebnis an den Weiterverwendungszweck an. Beispielsweise könnte in dem hier beschriebenen
Beispiel der Rechner die binären Ergebnisdaten in lesbare Ziffern der entsprechenden
Zahlen in einem Ausgabetext-File wandeln.
[0689] Die Ausarbeitung ergab nun, dass insbesondere in sicherheitsrelevanten Anwendungen
nach einer Lösung eines NP-vollständigen Problems im Elaborations-Schritt B) mittels
eines Quantencomputers
QC das Quantencomputersystem
QUSYS eine Überprüfung in einem Schritt C) durchführen muss. In diesem Prüfschritt C) überprüften
das Quantencomputersystem
QUSYS oder der Quantencomputer
QC optional mittels eines konventionellen Rechnerkerns
CPU oder einer zentralen Steuereinheit
ZSE, ob die in der Elaboration ermittelte Lösung tatsächlich eine Lösung ist, denn bei
Quantenoperationen handelt es sich in der Regel um statistische Operationen, die auch
falsche Ergebnisse liefern können. Ggf. wiederholt das Quantencomputersystem
QUSYS die Berechnung.
Figur 10
[0690] Figur 10 entspricht der Figur 4, wobei gemäß der in Figur 10 gezeigten Ausführungsform
beispielhaft 16 Quantencomputer
QC1 bis
QC16 des Quantencomputersystems
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform in den externen Datenbus
EXTDB beispielhaft eingefügt sind. Die Steuervorrichtung
µC, beispielsweise jedes Quantencomputers
QC1 bis
QC16, verfügt über beispielhaft zwei externe Datenschnittstellen
DBIFa und
DBIFb anstelle einer Datenbusschnittstelle
DBIF, wie in Figur 1 dargestellt. Hierdurch kann beispielsweise die zentrale Steuervorrichtung
ZSE jedem der Quantencomputer
QC eine eindeutige Busknotenadresse zuweisen. Typischerweise geben die Steuervorrichtungen
µC der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 Daten, die sie von der Datenbusseite mit der zentralen Steuervorrichtung
ZSE erhalten, nur dann an Quantencomputer und Busknoten der anderen Datenbushälfte weiter,
wenn sie selbst bereits eine gültige Busknotenadresse von der zentralen Steuervorrichtung
ZSE erhalten haben. Auf diese Weise kann die zentrale Steuervorrichtung
ZSE nach und nach beginnend mit dem ersten Quantencomputer
QC1 allen Quantencomputern der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 eine Quantencomputeradresse als Busknotenadresse des externen Datenbusses
EXTDB zuweisen. Nach dem Einschalten oder einem System-Reset besitzen optional alle Quantencomputer
QC1 bis
QC16 eine typischerweise allen gleiche ungültige Default-Quantencomputeradresse als initiale
Busknotenadresse. Dadurch kann die zentrale Steuervorrichtung den noch nicht mit einer
gültigen Busknotenadresse versehenen und ihr am nächsten liegenden Quantencomputer
der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 mit einer gültigen Busknotenadresse versehen. Dadurch kann die zentrale Steuervorrichtung
ZSE im nächsten Schritt den dahinter liegenden Quantencomputer der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 erreichen und initialisieren und so fort, bis alle Quantencomputer der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 eine gültige Quantencomputeradresse als Busknotenadresse erhalten haben. Optional
führt also das Quantencomputersystem
QSYS nach dem Einschalten eine Initialisierung der Quantencomputer
QC1 bis
QC16 des Quantencomputersystems
QUSYS durch. Optional gehört zu der Initialisierung des Quantencomputersystems
QUSYS auch die Durchführung eines Autoadressierungsverfahrens zur Vergabe von Busknotenadressen
an die Busknoten des externen Datenbusses
EXTDB. In dem Beispiel der Figur 10 sind die Busknoten die Quantencomputer
QC1 bis
QC16. In dem Beispiel der Figur 10 übernimmt die zentrale Steuervorrichtung
ZSE optional die Rolle eines Busmaster, der die Busknotenadressen generiert und zuweist
und die Quantencomputer
QC1 bis
QC16 steuert.
Figur 11
[0691] Figur 11 zeigt ein Quantencomputersystem
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform mit vier Unterquantencomputersystemen.
[0692] Der erste Quantencomputer
QC1 bildet mit dem zweiten Quantencomputer
QC2 und dem dritten Quantencomputer
QC3 und dem vierten Quantencomputer
QC4 ein erstes Unterquantencomputersystem. Ein erster Unterdatenbus
UDB1 verbindet die Quantencomputer
QC1, QC2, QC3, QC4 des ersten Unterquantencomputersystems. Der erste Quantencomputer
QC1 kann als Busmaster für die anderen Quantencomputer
QC2, QC3, QC4 des ersten Unterquantencomputersystems dienen.
[0693] Der fünfte Quantencomputer
QC5 bildet mit dem sechsten Quantencomputer
QC6 und dem siebten Quantencomputer
QC7 und dem achten Quantencomputer
QC8 ein zweites Unterquantencomputersystem. Ein zweiter Unterdatenbus
UDB2 verbindet die Quantencomputer
QC5, QC6, QC7, QC8 des zweiten Unterquantencomputersystems. Der fünfte Quantencomputer
QC5 kann als Busmaster für die anderen Quantencomputer
QC6, QC7, QC8 des zweiten Unterquantencomputersystems dienen.
[0694] Der neunte Quantencomputer
QC9 bildet mit dem zehnten Quantencomputer
QC10 und dem elften Quantencomputer
QC11 und dem zwölften Quantencomputer
QC12 ein drittes Unterquantencomputersystem. Ein dritter Unterdatenbus
UDB3 verbindet die Quantencomputer
QC9, QC10, QC11, QC12 des dritten Unterquantencomputersystems. Der neunte Quantencomputer
QC9 kann als Busmaster für die anderen Quantencomputer
QC10, QC11, QC12 des dritten Unterquantencomputersystems dienen.
[0695] Der dreizehnte Quantencomputer
QC13 bildet mit dem vierzehnten Quantencomputer
QC14 und dem fünfzehnten Quantencomputer
QC15 und dem sechzehnten Quantencomputer
QC16 ein viertes Unterquantencomputersystem. Ein vierter Unterdatenbus
UDB4 verbindet die Quantencomputer
QC13, QC14, QC15, QC16 des vierten Unterquantencomputersystems. Der dreizehnte Quantencomputer
QC13 kann als Busmaster für die anderen Quantencomputer
QC14, QC15, QC16 des vierten Unterquantencomputersystems dienen.
[0696] In dem Beispiel der Figur 11 verbindet der externe Datenbus
EXTDB den ersten Quantencomputer
QC1 und den fünften Quantencomputer
QC5 und den neunten Quantencomputer
QC9 und den dreizehnten Quantencomputer
QC13 und die zentrale Steuereinheit
ZSE.
Figur 12
[0697] Figur 12 zeigt ein Verfahren gemäß einer optionalen Ausführungsform zur Lösung eines
NP-Vollständigen Problems mit Hilfe eines mobilen verlegbaren Quantencomputers
QC gemäß einer optionalen Ausführungsform. Ein solches Verfahren beginnt mit der Erfassung
von Umfelddaten durch das Quantencomputersystem
QUSYS in einem Schritt A). Die Erfassung der Umfelddaten erfolgt optional mittels geeigneter
Sensoren, die Teil des Quantencomputersystems
QUSYS sein können oder die mit diesem Quantencomputersystem
QUSYS über Datenverbindungen verbunden sind und Umfelddaten an das Quantencomputersystem
QUSYS übermitteln. In einem Schritt B) identifiziert das Quantencomputersystem
QUSYS Objekte im Umfeld des Quantencomputersystems
QUSYS, wobei diese Umfeld auch entfernt vom Quantencomputersystem
QUSYS sein kann. Dabei klassifiziert in einem Schritt C) das Quantencomputersystem
QUSYS die identifizierten Objekte im Umfeld des Quantencomputersystems
QUSYS. Typischerweise klassifiziert das Quantencomputersystem
QUSYS in dem Schritt C) die Objekte nach Gefährlichkeit und/oder Verwundbarkeit und/oder
strategischer Wirkung, um eine Maximierung einer Waffenwirkung zu erzielen. Optional
erfolgt diese Klassifikation in Schritt C) mittels eines neuronalen Netzwerkmodells,
das das Quantencomputersystem
QUSYS optional ausführt. Optional nutzt das Quantencomputersystem
QUSYS für diesen Schritt C) eine oder mehrere Quantenoperationen zur Manipulation des Quantenzustand
eines oder mehrerer Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 eines oder mehrerer Quantencomputer
QC1 bis
QC16 des Quantencomputersystems
QUSYS, um die Klassifikation der Objekte durchzuführen. In einem Schritt D) legt das Quantencomputersystem
QUSYS die Waffen und/oder die Munition und/oder die Konfiguration und/oder die Reihenfolge
der angegriffenen Objekte, und/oder die anzugreifenden und/oder die nicht anzugreifenden
Objekte fest. Optional erfolgt diese Festlegung in Schritt D) mittels eines neuronalen
Netzwerkmodells, das das Quantencomputersystem
QUSYS optional ausführt. Optional nutzt das Quantencomputersystem
QUSYS in dem Schritt D) eine oder mehrere Quantenoperationen zur Manipulation des Quantenzustand
eines oder mehrerer Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 eines oder mehrerer Quantencomputer
QC1 bis
QC16 des Quantencomputersystems
QUSYS, um diese Festlegungen durchzuführen. In einem Schritt E) schlägt das Quantencomputersystem
QUSYS optional eines oder mehrere dieser festgelegten Angriffsszenarien einem Bediener,
beispielsweise einem oder mehreren Piloten und/oder einem oder mehreren Feuerleitoffizieren
oder der gleichen vor. Sofern diese den Feuerbefehl geben, kann beispielsweise das
Quantencomputersystem
QUSYS das freigegebene Angriffsszenario in einem Schritt F) umsetzen.
[0698] Diese beispielhafte Anwendung kann für die Lösung NP-vollständiger Probleme verallgemeinert
werden. Ein solches verallgemeinertes Verfahren beginnt mit der Erfassung von Daten
durch das Quantencomputersystem
QUSYS in einem Schritt A). Die Erfassung der Daten erfolgt typischerweise mittels geeigneter
Sensoren und/oder Datenbanken oder anderer Datenquellen, die Teil des Quantencomputersystems
QUSYS sein können oder die mit diesem Quantencomputersystem
QUSYS über Datenverbindungen verbunden sind und die Daten an das Quantencomputersystem
QUSYS übermitteln. In einem Schritt B) identifiziert das Quantencomputersystem
QUSYS geeignete Datenobjekte. Dabei klassifiziert das Quantencomputersystem
QUSYS in einem Schritt C) die identifizierten Datenobjekte. Typischerweise klassifiziert
das Quantencomputersystem
QUSYS in dem Schritt C) die Objekte nach Kategorien, die für die Lösung des jeweiligen
Problems relevant sind, um eine Maximierung der Wirkung zu erzielen. Optional erfolgt
diese Klassifikation in Schritt C) mittels eines neuronalen Netzwerkmodells, das das
Quantencomputersystem
QUSYS optional ausführt. Optional nutzt das Quantencomputersystem
QUSYS für diesen Schritt C) eine oder mehr Quantenoperationen zur Manipulation des Quantenzustand
eines oder mehrerer Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 eines oder mehrerer Quantencomputer
QC1 bis
QC16 des Quantencomputersystems
QUSYS, um die Klassifikation der Datenobjekte durchzuführen. In einem Schritt D) legt das
Quantencomputersystem
QUSYS die Mittel zur Erzielung des Zwecks und die Parameter und Mittelkonfigurationen bei
der Anwendung dieser Mittel und/oder die Reihenfolge der bearbeiteten bzw. nicht bearbeiteten
Datenobjekte und/oder die Reihenfolge der angewendeten Mittel fest. Optional erfolgt
diese Festlegung in Schritt D) mittels eines neuronalen Netzwerkmodells, das das Quantencomputersystem
QUSYS optional ausführt. Optional nutzt das Quantencomputersystem
QUSYS in dem Schritt D) eine oder mehrere Quantenoperationen zur Manipulation des Quantenzustand
eines oder mehrerer Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 eines oder mehrerer Quantencomputer
QC1 bis
QC16 des Quantencomputersystems
QUSYS, um diese Festlegungen durchzuführen. In einem Schritt E) schlägt das Quantencomputersystem
QUSYS optional eines oder mehrere dieser festgelegten Szenarien einem Bediener oder der
gleichen vor. Sofern diese ein Startsignal geben, kann beispielsweise das Quantencomputersystem
QUSYS das freigegebene Szenario in einem Schritt F) umsetzen.
Figur 13
[0699] Die Figur 13 zeigt einen beispielhaften Aufbau eines Verstärkers V gemäß einer optionalen
Ausführungsform, wie er in der Figur 1 eingezeichnet ist. Ein interner Verstärker
IVV des Verstärkers V verstärkt und filtert das Empfängerausgangssignal
S0 zu einem Ausgangssignal
V1 des internen Verstärkers
IVV des Verstärkers
V. Ein Analog-zu-Digital-Wandler
ADCV des Verstärkers
V wandelt das Ausgangssignal
V1 des internen Verstärkers
IVV des Verstärkers
V zu digitalisierten Abtastwerten auf einer Datenleitung
V2 zwischen der Steuervorrichtung
µCV des Verstärkers
V und dem Analog-zu-Digital-Wandler
ADCV des Verstärkers
V. Die Steuervorrichtung
µCV des Verstärkers
V legt diese Abtastwerte optional in einem Speicher
MEMV des Verstärkers
V; über einen Speicherdatenbus
MEMDBV zwischen der Steuervorrichtung
µCV des Verstärkers
V und dem Speicher
MEMV des Verstärkers
V ab. Die Steuervorrichtung
µC des verlegbaren Quantencomputers
QC kann dann über den Steuerdatenbus
SDB, die Datenschnittstelle
VIF des Verstärkers
V, den internen Steuerdatenbus
SDBV des Verstärkers
V und die Steuervorrichtung
µCV des Verstärkers
V auf die Daten im Speicher
MEMV des Verstärkers
V zugreifen und diese weiterverarbeiten.
Figur 14
[0700] Figur 14 zeigt ein Beispiel eines Kleidungsstücks gemäß einer optionalen Ausführungsform
mit einem verlegbaren Quantencomputersystem
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform. Für die Nacharbeit verweist die hier vorgelegte
Schrift beispielhaft auf die Schrift
WO 2020 239 172 A1, die eine Methode zur CMOS-Integration offenbart.
[0701] Die hier vorgelegte Schrift schlägt vor, einen oder mehrere Quantencomputer
QC1, QC2 und eine zentrale Steuereinheit
ZSE in das Material eines Kleidungsstücks
KLST einzuarbeiten. Optional entspricht das Quantencomputersystem
QUSYS dem Quantencomputersystem
QUSYS der Figuren 4, 10 oder 11 oder ähnlichen. Bei dem Kleidungsstück kann es sich auch
um eine Armbanduhr oder dergleichen handeln.
Figur 15
[0702] Figur 15 zeigt ein Beispiel eines Satelliten oder Raumfahrzeugs als Beispiel eines
Fahrzeugs gemäß einer optionalen Ausführungsform mit einem verlegbaren Quantencomputersystem
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform. Die hier vorgelegte Schrift schlägt vor,
einen oder mehrere Quantencomputer
QC1, QC2 und eine zentrale Steuereinheit
ZSE in den Satelliten oder das Raumfahrzeug zu integrieren. Optional entspricht das Quantencomputersystem
QUSYS dem Quantencomputersystem
QUSYS der Figuren 4, 10 oder 11 oder ähnlichen.
Figur 16
[0703] Figur 16 zeigt ein Beispiel eines Smartphones gemäß einer optionalen Ausführungsform
mit einem verlegbaren Quantencomputersystem
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform. Die hier vorgelegte Schrift schlägt vor,
einen oder mehrere Quantencomputer
QC1, QC2 und eine zentrale Steuereinheit
ZSE in das Smartphones zu integrieren. Für die Nacharbeit verweist die hier vorgelegte
Schrift beispielhaft auf die Schrift
WO 2020 239 172 A1, die eine Methode zur CMOS-Integration offenbart. Optional entspricht das Quantencomputersystem
QUSYS dem Quantencomputersystem
QUSYS der Figuren 4, 10 oder 11 oder ähnlichen.
Figur 17
[0704] Figur 17 entspricht in vielen Aspekten der Figur 1. Zusätzlich ist jedoch eine mechanische
Grundkonstruktion
MGK eingezeichnet. Optional verbindet die in Figur 17 schematisch gezeichnete mechanische
Grundkonstruktion
MGK die optischen Funktionselementen
(LD, DBS, OS, D, KV, XT, YT, MWA, MGX, MGy, MGz, MGz, PM, PV, MSy, MSx, MSz, STM,
PD, CM1, CM2) des Quantencomputers
QC miteinander. Optional ist die mechanische Grundkonstruktion
MGK über vierte Mittel, beispielsweise Schwingungsdämpfer, mit dem Gehäuse
GH des Quantencomputers
QC mechanisch verbunden. Die vierten Mittel verhindern oder dämpfen die Übertragungen
von Körperschall etc. vom Gehäuse
GH des Quantencomputers
QC oder anderen Vorrichtungsteilen des Quantencomputers
QC auf die mechanische Grundkonstruktion
MGK mit den optischen Funktionselementen
(LD, DBS, OS, D, KV, XT, YT, MWA, MGX, MGy, MGz, MGz, PM, PV, MSy, MSx, MSz, STM,
PD, CM1, CM2) des Quantencomputers
QC. Optional ist der Quantencomputer
QC selbst mechanisch gedämpft durch entsprechende vierte Mittel und an oder in der mobilen
Vorrichtung, beispielsweise einem Fahrzeug, befestigt. Das hier vorgelegte Dokument
weist auf die vielfältige Definition des Begriffs Fahrzeug in diesem Zusammenhang
in diesem Dokument hin.
[0705] Die Zuleitungen von Vorrichtungsteilen des Quantencomputers
QC die nicht direkt mechanisch mit der mechanische Grundkonstruktion
MGK verbunden sind zu Vorrichtungsteilen
(LD, DBS, OS, D, KV, XT, YT, MWA, MGX, MGy, MGz, MGz, PM, PV, MSy, MSx, MSz, STM,
PD, CM1, CM2), die direkt mit der mechanischen Grundkonstruktion
MGK verbunden sind, weisen optional fünfte Mittel auf, die dazu eingerichtet sind, die
Übertragung von Körperschall und Kräften von den Vorrichtungsteilen des Quantencomputers
QC die nicht direkt mechanisch mit der mechanische Grundkonstruktion
MGK verbunden sind zu Vorrichtungsteilen
(LD, DBS, OS, D, KV, XT, YT, MWA, MGX, MGy, MGz, MGz, PM, PV, MSy, MSx, MSz, STM,
PD, CM1, CM2) zu minimieren.
[0706] Figur 18A zeigt in einer schematischen Darstellung ein verlegbares Quantencomputersystem
QUSYS, umfassend einen verlegbaren Quantencomputer
QC und eine Energieversorgungseinrichtung
EV zur zumindest teilweisen Versorgung des Quantencomputers
QC mit elektrischer Energie. Das Quantencomputersystem
QUSYS ist dadurch gekennzeichnet, dass die Energieversorgungeinrichtung
EV verlegbar ausgebildet ist, und dass die Energieversorgungseinrichtung
EV eine erste Spannungsregelstufe
EV1 und eine zweite Spannungsregelstufe
EV2 aufweist und dazu eingerichtet ist, eine von einer Energiequelle bereitgestellte
elektrische Energie durch eine mehrstufige Spannungsregelung mittels der ersten Spannungsregelstufe
EV1 und der zweiten Spannungsstufe
EV2 zur zumindest teilweisen Versorgung des Quantencomputers
QC auf einen vorbestimmten Spannungswert zu regeln.
[0707] Figur 18B zeigt in einer schematischen Darstellung ein verlegbares Quantencomputersystem
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform, umfassend einen verlegbaren Quantencomputer
QC. Das verlegbare Quantencomputersystem
QUSYS ist dadurch gekennzeichnet, dass das Quantencomputersystem
QUSYS ferner zumindest ein Magnetfeldsensorsystem
MSx, MSy, MSz und zumindest einen Magnetfeldgenerator
MGx, MGy, MGz aufweist. Dabei ist das Quantencomputersystem
QUSYS dazu eingerichtet, mittels des zumindest einen Magnetfeldsensorsystems
MSx, MSy, MSz eine Änderung eines vorherrschenden Magnetfelds zu ermitteln und mittels des Magnetfeldgenerators
MGx, MGy, MGz die ermittelte Änderung des Magnetfelds am Ort des Quantencomputers
QC zumindest teilweise zu kompensieren.
[0708] Figur 18C zeigt in einer schematischen Darstellung ein verlegbares Quantencomputersystem
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform, umfassend einen Quantencomputer
QC und eine Kühlvorrichtung
KV, welche dazu eingerichtet ist, eine Temperatur von Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 des Quantencomputers und/oder die Temperatur von Kernquantenpunkten
CI11,
CI12, CI13,
CI21,
CI22, CI23,
CI31, CI32, CI33 des Quantencomputers
QC und/oder eine Temperatur eines Substrats
D des Quantencomputers zu senken. Das Quantencomputersystem ist dadurch gekennzeichnet,
dass die Kühlvorrichtung
KV verlegbar ausgebildet ist.
[0709] Figur 18D zeigt in einer schematischen Darstellung ein verlegbares Quantencomputersystem
QUSYS gemäß einer optionalen Ausführungsform, umfassend einen verlegbaren Quantencomputer
QC. Das Quantencomputersystem
QUSYS ist dadurch gekennzeichnet, dass das Quantencomputersystem
QUSYS ferner eine Stabilisierungsvorrichtung
STAB aufweist, wobei das Quantencomputersystem dazu eingerichtet ist, mittels der Stabilisierungsvorrichtung
STAB eine mechanische Einwirkung auf den Quantencomputer zumindest teilweise zu kompensieren.
[0710] Figur 18E zeigt in einer schematischen Darstellung ein Quantencomputersystem (QUSYS)
gemäß einer optionalen Ausführungsform umfassend einen verlegbaren Quantencomputer
(QC) und einen Rotationssensor (RoS). Das Quantencomputersystem ist dazu eingerichtet,
mittels des Rotationssensors eine Rotationsbewegung und/oder eine Ausrichtung des
Quantencomputers und/oder des Quantencomputersystems zu ermitteln.
[0711] Figur 18F zeigt in einer schematischen Darstellung ein Quantencomputersystem (QUSYS)
gemäß einer optionalen Ausführungsform umfassend einen verlegbaren Quantencomputer
(QC) und eine Rotationsentkopplungsvorrichtung (REV), in welcher der Quantencomputer
drehbar gelagert ist. Dabei ist das Quantencomputersystem dazu eingerichet, die Auswirkung
einer Rotationsbewegung und/oder Ausrichtung des Quantencomputers zumindest während
eines Betriebs des Quantencomputers zumindest teilweise durch ein Entkoppeln des Quantencomputers
von seiner Umgebung mittels der Rotationsentkopplungsvorrichtung zu kompensieren oder
zu vermeiden.
[0712] Figur 18G zeigt in einer schematischen Darstellung ein Gyroskop (GYR) gemäß einer
optionalen Ausführungsform umfassend ein Quantencomputersystem (QUSYS) mit einem Quantencomputer
(QC). Dabei ist das Gyroskop dazu eingerichtet, mittesl des Quantencomputers eine
Rotationsbewegung zu messen.
[0713] Figur 19A zeigt in einer schematischen Darstellung Verfahren
1900 gemäß einer optionalen Ausführungsform zum Betrieb eines verlegbaren Quantencomputers
QC. Das Verfahren umfasst in einem Schritt
1901 ein Bereitstellen einer verlegbaren Energiereserve als Energiequelle für elektrische
Energie.
[0714] Das Verfahren
1900 ist dabei dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren
1900 in einem weiteren Schritt
1902 ein Bereitstellen einer verlegbaren Energieversorgungseinrichtung mit einer ersten
Spannungsregelstufe und einer zweiten Spannungsregelstufe umfasst.
[0715] Außerdem umfasst das Verfahren
1900 in einem Schritt
1903 ein Verbinden der Energiereserve mit der Energieversorgungseinrichtung
EV und Bereitstellen der elektrischen Energie aus der Energiereserve für die Energieversorgungseinrichtung
EV.
[0716] Zudem umfasst das Verfahren
1900 in einem weiteren Schritt
1904 ein Regeln einer Spannung der bereitgestellten elektrischen Energie auf einen ersten
Spannungswert mittels der ersten Spannungsregelstufe
EV1 der Energieversorgungseinrichtung
EV.
[0717] In einem Schritt
1905 umfasst das Verfahren
1900 ein Regeln der durch die erste Spannungsregelstufe
EV1 mit dem ersten Spannungswert bereitgestellten elektrischen Energie auf einen zweiten
Spannungswert mittels einer zweiten Spannungsregelstufe
EV2.
[0718] In einem Schritt
1906 umfasst das Verfahren
1900 ein Betreiben des Quantencomputers
QC mit der durch die zweite Spannungsregelstufe
EV2 mit dem zweiten Spannungswert bereitgestellten elektrischen Energie, und Durchführen
einer Quantenoperation und/oder eines Quantencomputerprogrammprodukts mittels des
Quantencomputers
QC.
[0719] Figur 19B zeigt in einer schematischen Darstellung das Verfahren
1910 gemäß einer optionalen Ausführungsform zum Betrieb eines verlegbaren Quantencomputers
QC. Das Verfahren
1910 ist dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren
1910 in einem Schritt
1911 ein Ermitteln einer Änderung eines vorherrschenden Magnetfelds mittels eines Magnetfeldsensorsystems
MSx, MSy, MSz umfasst.
[0720] Ferner umfasst das Verfahren
1910 in einem Schritt
1912 ein zumindest teilweises Kompensieren der Änderung des Magnetfelds am Ort des Quantencomputers
QC mittels eines Magnetfeldgenerators
MGx, MGy, MGz.
[0721] Figur 19C zeigt in einer schematischen Darstellung das Verfahren
1920 gemäß einer optionalen Ausführungsform zum Betrieb eines verlegbaren Quantencomputers
QC mit einem Substrat
D und einem oder mehreren im Substrat
D angeordneten Quantenpunkten. Das Verfahren
1920 umfasst in einem Schritt
1921 ein Bereitstellen einer verlegbaren Kühlvorrichtung
KV und in einem Schritt
1922 ein Senken einer Temperatur des zumindest einen Quantenpunkts im Substrat
D mittels der verlegbaren Kühlvorrichtung
KV derart, dass eine Anzahl der Quantenpunkte, welche dem Quantencomputer
QC für das Ausführen einer Quantenoperation und/oder eines Quantencomputerprogramms
zur Verfügung stehen, erhöht wird.
[0722] Figur 19D zeigt in einer schematischen Darstellung das Verfahren 1930 gemäß einer
optionalen Ausführungsform zum Betrieb eines verlegbaren Quantencomputers QC. Das
Verfahren 1930 umfasst in einem Schritt 1931 ein Ermitteln einer Beschleunigung des
Quantencomputers QC und in einem Schritt 1932 ein zumindest teilweises Kompensieren
der Beschleunigung des Quantencomputers QC und/oder Abschwächen einer Wirkung der
Beschleunigung auf den Quantencomputer QC.
[0723] Figur 19E zeigt in einer schematischen Darstellung das Verfahren 1940 gemäß einer
optionalen Ausführungsform zur Steuerung eines verlegbaren Waffensystems mit einem
Quantencomputer QC. Das Verfahren 1940 umfasst in einem Schritt 1941 ein Erfassen
von Umfelddaten des Waffensystems mittels eines Sensors.
[0724] In einem Schritt 1942 umfasst das Verfahren 1940 ein Auswerten der Umfelddaten und
Identifizieren eines oder mehrerer Objekte im Umfeld des Waffensystems mittels des
Quantencomputers QC.
[0725] In einem Schritt 1943 umfasst das Verfahren 1940 ein Klassifizieren des einen oder
der mehreren identifizierten Objekte hinsichtlich einer Gefährlichkeit und/oder Verwundbarkeit
und/oder strategischen Wirkung des einen oder der mehreren Objekte mittels des Quantencomputers
QC.
[0726] In einem Schritt 1944 umfasst das Verfahren 1940 ein Festlegen eines der folgenden
Parameters: eine zu verwendende Waffe des Waffensystems, eine zu verwendende Munition
des Waffensystems, eine zu verwendende Konfiguration des Waffensystems, eine Auswahl
eines oder mehrerer zu bekämpfender Ziele aus dem einen oder den mehreren klassifizierten
Objekten, und eine Reihenfolge einer geplanten Bekämpfung mehrerer zu bekämpfender
Ziele.
[0727] Figur 19F zeigt schematisch ein Verfahren (1950) gemäß einer optionalen Ausführungsform
zur Messung einer Rotationsbewegung.
[0728] Das Verfahren (1950) umfasst in einem Schritt (1952) ein Bereitstellen eines Quantencomputers,
welcher der Rotationsbewegung ausgesetzt ist.
[0729] In einem Schritt (1954) umfasst das Verfahren (1950) ein Ermitteln einer Änderung
eines oder mehrerer der folgenden Parameter:
+ einer Kopplungsgrundfrequenz und/oder einer Kopplungsgrundphasenlage für eine Kopplung
zwischen Paaren aus koppelbaren Quantenbits (QUB1, QUB2) untereinander;
+ einer Kopplungsgrundfrequenz und/oder einer Kopplungsgrundphasenlage für eine Kopplung
zwischen koppelbaren Paaren aus je einem Quantenbit (QUB) und einem Kernquantenbit
(CQUB);
+ einer Kopplungsgrundfrequenz und/oder einer Kopplungsgrundphasenlage für eine Kopplung
zwischen Paaren aus koppelbaren jeweils zwei Kernquantenbits (COUB1, CQUB2) untereinander.
[0730] Im einem Schritt (1956) umfasst das Verfahren (1950) ein Bestimmen der Rotationsbewegung
anhand der ermittelten Änderung des einen oder der mehreren Parameter.
[0731] Figur 19G zeigt in einer schematischen Darstellung ein Verfahren (1960) gemäß einer
optionalen Ausführungsform zum Betrieb eines verlegbaren Quantencomputers.
[0732] Das Verfahren (1960) umfasst in einem Schritt (1962) ein dehbares Lagern des Quantencomputers
in einer Rotationsentkopplungsvorrichtung.
[0733] In einem Schritt (1964) umfasst das Verfahren (1960) ein Vermeiden oder Reduzieren
einer Auswirkung einer Rotationsbewegung des Quantencomputers auf den Quantencomputer
durch ein ein Entkoppeln des Quantencomputers von seiner Umgebung mittels der Rotationsentkopplungsvorrichtung.
Figur 20
[0734] Figur 20 zeigt beispielhaft ein Aufbauschema eines beispielhaften Software-Stacks
1 gemäß einer optionalen Ausführungsform, wie er in Form von Informationen optionaler
Inhalt des Speichers
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC Verwendung finden kann
[0735] Ein Anwendungsprogramm
2 des vorgeschlagenen Quantencomputers
QC umfasst optional hybride quantentechnologisch/klassische Programme und Software
3.
[0736] Die hybriden quantentechnologischen/klassischen Programme und die Software
3 umfassen optional klassische Algorithmen
4. Diese klassische Algorithmen
4 befinden sich optional in Form von klassischen Programmen und Software
5 in den Speichern
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC. Diese Programme und Software
5 in den Speichern
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC liegt dort optional in Form binärer Kodes vor, die die klassischen Hardwarebefehle
kodieren, die die klassische Computerhardware
6, insbesondere in Von-Neumann- oder Harvard-Architektur, dann ausführt. Bei der klassischen
Computerhardware
6, insbesondere bei Von-Neumann- oder Harvard-Architektur, handelt es sich optional
um den Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC.
[0737] Die klassischen Programme und Software
5 können z. B. neben anderen Software-Bestandteilen, die zur Lösung des Problems des
Anwendungsprogramms
2 von der Steuervorrichtung
µC dienen, beispielsweise ein Kryptografieprogramm
25 umfassen, das die Steuervorrichtung
µC für die Kommunikation und zur Verschlüsselung und/oder Entschlüsselung von Daten,
die der Quantencomputer
QC und/oder die Steuervorrichtung
µC über die Datenschnittstelle
DBIF erhalten oder senden, und/oder zur Verschlüsselung und/oder Entschlüsselung von anderen
Daten des Quantencomputers
QC verwendet. Optional handelt es sich bei dem Verfahren, das die Steuervorrichtung
bei Ausführung des Kryptografieprogramms
25 verwendet, um ein PQC-sicheres Kryptografieverfahren. Die binärkodierten klassischen
Befehle des Kryptografieprogramms
25 für den Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC sind optional Teil des Inhalts der Speicher
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC.
[0738] Optional führt die Steuervorrichtung zur Datenkommunikation mit anderen Quantencomputern
QC1 bis
QC16 und/oder anderen Rechnersystemen, z. B. einer zentralen Steuereinheit
ZSE, ein Datenschnittstellenprogramm
28 zur Steuerung und Kontrolle einer oder mehrerer Datenschnittstellen
DBIF aus. Die binärkodierten klassischen Befehle des Datenschnittstellenprogramms
28 für den Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC sind optional Teil des Inhalts der Speicher
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC.
[0739] Die klassischen Programme und Software
5 können z. B. neben anderen Software-Bestandteilen, die zur Lösung des Problems des
Anwendungsprogramms
2 von der Steuervorrichtung
µC dienen können beispielsweise ein Fahrzeugzustandsermittlungsprogramm
27 umfassen, das die Steuervorrichtung
µC für die Lagebeurteilung des Gesamtzustands des Fahrzeugs und/oder der Umgebung des
Fahrzeugs in Abhängigkeit von Messwerten verwendet. Die binärkodierten klassischen
Befehle des Fahrzeugzustandsermittlungsprogramms
27 für den Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC sind optional Teil des Inhalts der Speicher
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC.
[0740] Beispielsweise kann das Fahrzeugzustandsermittlungsprogramm
27 den Aufruf eines Datenschnittstellenprogramms
28 zur Steuerung und Kontrolle einer oder mehrerer Datenschnittstellen
DBIF umfassen. Die binärkodierten klassischen Befehle des Datenschnittstellenprogramms
28 für den Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC sind optional Teil des Inhalts der Speicher
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC.
[0741] Optional kann das Fahrzeugzustandsermittlungsprogramm
27 den Aufruf von einem oder mehreren Messwerterfassungsprogramme
26 zur Abfrage der Messwerte und zur Steuerung und zur Kontrolle der zugehörigen Messsysteme
und/oder Sensoren
SENS umfassen. Die binärkodierten klassischen Befehle des Messwerterfassungsprogramms
26 für den Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC sind optional Teil des Inhalts der Speicher
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC.
[0742] Die hybriden quantentechnologischen/klassischen Programme und die Software
3 umfassen optional quantentechnologische Algorithmen
7. Quantentechnologische Algorithmen
7 sind optional dadurch gekennzeichnet, dass sie den Quantenzustand zumindest eines
oder mehrerer der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und/oder den Quantenzustand eines oder mehrerer Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 ändern und/oder manipulieren und/oder auslesen.
[0743] Die quantentechnologischen Algorithmen
7 umfassen optional abstrakte Quantengatter-Modelle
8. Optional liegen diese Quantengatter-Modelle
8 innerhalb der quantentechnologischen Algorithmen
7 als binär kodierte quantentechnologische Befehle vor. Die binärkodierten quantentechnologischen
Befehle quantentechnologischer Algorithmen
7 kodieren die Ausführungsbefehle für Quantenoperationen und Quanten-Gatter entsprechend
den Quantengatter-Modellen 8. Diese binär kodierten quantentechnologische Befehle
sind optional Teil des Inhalts der Speichern
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC.
[0744] Optional umfassen die Informationen im Speicher
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC klassische Befehle und Kommandos für den Rechnerkern
CPU der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC, die die Programmdaten eines Transcompilers
9 mit einer Optimierer- und Quantenfehlerkorrekturfunktion sind. Die Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC führt optional diesen Transcompiler
9 aus. Durch das Ausführen des Transcompilers
9 kann die Steuervorrichtung
µC die binär kodierten quantentechnologischen Befehle des aktuell bearbeiteten quantentechnologischen
Algorithmus
7 identifizieren und diesen den entsprechenden Quantengatter-Modellen
8 zuordnen. In Anhängigkeit von dem identifizierten Quantengatter-Modell
8 für ein Quanten-Gatter führt die Steuervorrichtung dann optional ein oder mehrere
Kontrollprogramme der Kontrollprogramme
(12 bis 17, 22,23) aus. Optional führt der Quantencomputer
QC die Kontrollprogramme der Kontrollprogramme
(12 bis 17, 22,23) zeitlich synchronisiert aus. Aus diesem Grund programmiert optional die Steuervorrichtung
µC die Mittel
(WFG, LDRV, LD, DBS, OS, MW/RF-AWFG, MWA, LH1, LV1, LV2, PD, V) zum Beeinflussen und/oder Auslesen der Quantenzustände der Quantenpunkte
(NV1, NV2, NV3) und Kernquantenpunkte
(CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33), und signalisiert dann allen Mitteln
(WFG, LDRV, LD, DBS, OS, MW/RF-AWFG, MWA, LH1, LV1, LV2, PD, V) zum Beeinflussen und/oder Auslesen der Quantenzustände der Quantenpunkte
(NV1, NV2, NV3) und Kernquantenpunkte
(CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33) den Start der Durchführung einer Quantengatter-Operation in Form eines Quantengatters,
sodass diese die Mittel
(WFG, LDRV, LD, DBS, OS, MW/RF-AWFG, MWA, LH1, LV1, LV2, PD, V) zum Beeinflussen und/oder Auslesen der Quantenzustände der Quantenpunkte
(NV1, NV2, NV3) und Kernquantenpunkte
(CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33) das entsprechende Quantengatter optional autonom ausführen. Optional optimiert der
Steuerrechner
µC des Quantencomputers
QC die Ausführung des quantentechnologischen Algorithmus
7 und die Ausführung des entsprechenden Quantengatter-Modells
8. Optional führt der Steuerrechner
µC des Quantencomputers
QC eine Fehlerkorrektur ggf. erhaltener Quantencomputerberechnungsergebnisse in diesem
Zusammenhang mittels Unterprogrammen des Transcompilers
9 durch. Die binären, typischerweise klassischen binären, Befehlscodes des Transcompilers
9 sind typischerweise Teil des Inhalts der Speicher
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC.
[0745] Zu den Kontrollprogrammen
(12 bis
17, 22, 23) des Quantengatter-Hardware-Modells
11 gehört optional ein Kontrollprogramm
12 für die Kontrolle und Steuerung des einen oder der mehreren Mikrowellen- und/oder
Radiowellenfrequenzgeneratoren
MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes mittels einer oder mehrerer
Mikrowellen-und/oder Radiowellenantennen
mWA, insbesondere vertikaler Leitungen
LV1, LV2 oder horizontaler Leitungen
LH1 am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3, zum Einwirken auf die Quantenzustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 des Quantencomputers
QC und/oder der Quantenzustände der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 des Quantencomputers
QC.
[0746] Zu den Kontrollprogrammen
(12 bis
17, 22, 23) des Quantengatter-Hardware-Modells
11 gehört optional ein SPc-Laser-Kontrollprogramm
13 für die Kontrolle und Steuerung des Wellenformgenerators
WFG und des Lichtquellentreibers
LDRV und damit der Lichtquelle
LD für die Erzeugung von Lichtpulsen mittels des Wellenformgenerators
WFG und des Lichtquellentreibers
LDRV und der Lichtquelle
LD.
[0747] Zu den Kontrollprogrammen
(12 bis 17, 22, 23) des Quantengatter-Hardware-Modells
11 gehört optional ein Kontrollprogramm
14 zur Steuerung des Auslesens der Quantenzustände der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 des Quantencomputers
QC und/oder der Quantenzustände der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 des Quantencomputers
QC mittels der Steuervorrichtung
µC. Optional handelt es sich um ein Kontrollprogramm
14 für die Ansteuerung, die Kontrolle und das Auslesen von Werten der Mittel
PD, V zum optischen Auslesen der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 des Quantencomputers
QC und/oder der Quantenzustände der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 des Quantencomputers
QC durch die Steuervorrichtung
µC und/oder um ein Kontrollprogramm
14 für die Ansteuerung, die Kontrolle und das Auslesen von Werten der Mittel zum elektrischen
Auslesen der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 des Quantencomputers
QC und/oder der Quantenzustände der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 des Quantencomputers
QC.
[0748] Zu den Kontrollprogrammen
(12 bis
17, 22, 23) des Quantengatter-Hardware-Modells
11 gehört optional ein Kontrollprogramm
15 zur Erfassung der magnetischen Flussdichte
B im Bereich der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 des Quantencomputers
QC und/oder der Quantenzustände der Kernquantenpunkte
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 des Quantencomputers
QC mittels Magnetfeldsensoren
MSx für die magnetische Flussdichte
Bx in Richtung der X-Achse und/oder mittels Magnetfeldsensoren
MSy für die magnetische Flussdichte
By in Richtung der Y-Achse und/oder mittels Magnetfeldsensoren
MSz für die magnetische Flussdichte
Bz in Richtung der Z-Achse und/oder zur Steuerung und Kontrolle von Magnetfeldsteuerungen
MFSx, MFSy, MFSz und/oder zur Steuerung und Kontrolle von Magnetfelderzeugungsmitteln
MGx, MGy, MGz.
[0749] Zu den Kontrollprogrammen
(12 bis
17, 22, 23) des Quantengatter-Hardware-Modells
11 gehört optional ein Kontrollprogramm
16 zur Steuerung des optischen Systems
OS, um das Einstrahlen des Laser-Strahls
LB in das Substrat
D bei Bedarf zu optimieren. Hierbei kann es sich beispielsweise um die Einstellung
des Fokus und/oder die Einstellung von Blenden handeln.
[0750] Zu den Kontrollprogrammen
(12 bis
17, 22, 23) des Quantengatter-Hardware-Modells
11 gehört optional ein Kontrollprogramm
17 für die Ausführung durch die Steuervorrichtung
µC und zur Kontrolle und Einstellung von DC-Strompegeln und/oder DC-Spannungspegeln
zu Beeinflussung von bestimmten Quantenpunkten
NV1, NV2, NV3 des Quantencomputers
QC und/oder bestimmten Kernquantenpunkten
CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 des Quantencomputers
QC in der Art, dass sie ggf. an einer Hardware-Operation teilnehmen oder an einer Hardware-Operation
nicht teilnehmen.
[0751] Zu den Kontrollprogrammen
(12 bis
17, 22, 23) des Quantengatter-Hardware-Modells
11 gehört optional ein Positionskontrollprogramm
22 zur Kontrolle und Steuerung einer Positioniervorrichtung
XT, YT zur Positionierung und ggf. Ausrichtung des Substrats
D gegenüber dem optischen System
OS.
[0752] Zu den Kontrollprogrammen
(12 bis
17, 22, 23) des Quantengatter-Hardware-Modells
11 gehört optional ein Temperaturkontrollprogramm
23 zur Kontrolle einer oder mehrerer Kühlvorrichtungen
KV und/oder eines oder mehrerer Closed Loop Helium Gas Cooling-Systeme
HeCLCS.
[0753] Die binären, typischerweise klassischen binären, Befehlscodes der Kontrollprogramme
(12 bis
17, 22, 23) des Quantengatter-Hardware-Modells
11 sind optional Teil des Inhalts der Speicher
RAM, NVM der Steuervorrichtung
µC des Quantencomputers
QC.
[0754] Der Software-Stack im Sinne des hier vorgelegten Dokuments umfasst optional einen
Hardware-Teil
20 des Software-Stacks
1 und einen Software-Teil
19 des Software-Stacks
1. Unter anderem in den Mitteln
(WFG, LDRV, LD, DBS, OS, MW/RF-AWFG, MWA, LH1, LV1, LV2, PD, V) zum elektrischen und/oder optischen Auslesen der Quantenzustände der Quantenpunkte
(NV1, NV2, NV3) und Kernquantenpunkte
(CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33) und den Mitteln
(XT, YT) zur Ausrichtung und Positionierung des Substrats
D gegenüber dem optischen System OS und in den Mitteln
(ST,KV, HeCLCS) zur Erfassung, Einstellung und Regelung der Temperatur überschneiden sich der Hardware-Teil
20 des Software-Stacks
1 und einen Software-Teil
19 des Software-Stacks
1.
[0755] Darüber hinaus umfasst der Software-Stack
1 im Sinne des hier vorgelegten Dokuments optional weitere beispielhafte Hardware-Teile
(DBIF, Fahrzeugfunktionen, SENS) des Quantencomputers
QC und weitere zugehörige Software-Teile
(4, 5, 25 ,27, 28, 24, 26) Software-Teils
19 des Software-Stacks
1.
[0756] Die quantentechnologischen Algorithmen
7, die abstrakten Quantengatter-Modelle
8 und/oder der Transcompiler
9 mit Optimierer und Quantenfehlerkorrektur sind optional typische quantentechnologische
Bestandteile des Software-Teils
19 des Software-Stacks
1.
[0757] Die Anwendungsprogramme
2 und die hybriden quantentechnologischen/klassischen Programme und die Software
3 (?)sind optional hybride Bestandteile des Software-Stacks
1.
Figur 21
[0758] Figur 21 zeigt einen beispielhaften Drohnenschwarm gemäß einer optionalen Ausführungsform
mit einer ersten Drohne
DR1 und einer zweiten Drohne
DR2 und einer dritten Drohne
DR3. Die Drohnen sind optional unbemannte Flugkörper. Das Prinzip lässt sich auch auf
Schwärme unbemannter Schwimmkörper und unbemannter Roboter, als Beispiel für Landfahrzeuge,
übertragen. Auch Mischungen dieser sind denkbar.
[0759] Figur 21 zeigt demnach ein weiteres Einsatzbeispiel des offenbarungsgemäßen verlegbaren
Quantencomputersystems in den Drohnen
DR1, DR2, DR3 eines Drohnenschwarms. In dem Beispiel der Figur 21 handelt es sich jeweils bei den
Drohnen
DR1, DR2, DR3 um beispielhafte Quadrokopter.
[0760] In dem Beispiel der Figur 21 umfasst jede Drohne des Beispiels einen ersten Quantencomputer
QC1 und einen zweiten Quantencomputer
QC2. Die Quantencomputer
QC1, QC2 können beispielsweise im Zusammenwirken mit einer zentralen Steuereinheit
ZSE der jeweiligen Drohne der Drohnen
DR1, DR2, DR3 das NP-vollständige Problem der Risikobewertung von Objekten im Umfeld des Flugzeugs
und entlang der Route zum Ziel, der Zielauswahl und Zielfestlegung und der Reihenfolge
der Zielbekämpfung der Munitions- und Waffenauswahl und die schnellste und zugleich
risikoärmste Route zum Ziel und die geeignete Formation des Drohnenscharms auf dem
Weg dorthin bearbeiten. Die Quantencomputer
QC1, QC2 sind in dem Beispiel der Figur 21 über einen externen Datenbus
EXTDB innerhalb der jeweiligen Drohne der Drohnen
DR1, DR2, DR3 mit der zentralen Steuereinheit
ZSE innerhalb der jeweiligen Drohne der Drohnen
DR1, DR2, DR3 verbunden. In dem Beispiel der Figur 18 ist beispielhaft die zentrale Steuereinheit
ZSE in den externen Datenbus
EXTDB eingefügt. Die Netzwerke der Drohnen
DR1, DR2, DR3 sind optional mittels drahtloser Verbindungen miteinander verbunden, sodass die Quantencomputer
der Drohnen
DR1, DR2, DR3 mit den zentralen Steuereinheiten
ZSE der Drohnen
DR1, DR2, DR3 ein gemeinsames Quantencomputersystem
QUSYS bilden. Die Quantencomputer
QC1, QC2 der Drohnen
DR1, DR2, DR3 entsprechen jeweils optional einem Quantencomputer
QC der Figur 1 bzw. der vorhergehenden Beschreibung.
[0761] In dem Beispiel der Figur 21 sind die Drohnen
DR1, DR2, DR3 mit jeweils einer Kamera als Nutzlast versehen. Statt einer solchen Nutzlast ist
auch eine Bewaffnung mit Raketen
RKT und/oder eine Bewaffnung mit anderen Waffen wie Maschinenkanonen, Störsendern, Aufklärungsvorrichtungen
etc. denkbar. Insofern sind die Kameras nur Beispiele für zusätzliches Equipment,
das als Zuladung durch die Drohnen
DR1, DR2, DR3 transportiert werden kann. Insofern sind die Drohnen
DR1, DR2, DR3 nur ein Beispiel für einen durch einen Quantencomputer gesteuerten Schwarm im weitesten
Sinne.
[0762] In dem Beispiel der Figur 21 verfügen die Drohnen der Drohnen
DR1, DR2, DR3 über ein jeweiliges Quantencomputersystem
QUSYS ähnlich der Figur 4 mit einer oder mehreren zentralen Steuervorrichtungen
ZSE, die über einen oder mehrere externe Datenbusse
EXTDB mit einem oder mehreren Quantencomputern
QC1, QC2 verbunden sind.
[0763] Der Drohnenschwarm verfügt somit in dem dargestellten Zustand über mehrere Quantencomputersysteme
QUSYS in den jeweiligen Drohnen
DR1, DR2, DR3.
[0764] Ein erstes Quantencomputersystem
QUSYS einer ersten Drohne
DR1 umfasst dabei zumindest eine zentrale Steuereinheit
ZSE der ersten Drohne
DR1 und zumindest einen externen Datenbus
EXTDB der ersten Drohne
DR1 und zumindest einen ersten Quantencomputer
QC1 der ersten Drohne
DR1 und in dem Beispiel einen zweiten Quantencomputer
QC2 der ersten Drohne
DR1.
[0765] Ein zweites Quantencomputersystem
QUSYS einer zweiten Drohne
DR2 umfasst dabei zumindest eine zentrale Steuereinheit
ZSE der zweiten Drohne
DR2 und zumindest einen externen Datenbus
EXTDB der zweiten Drohne
DR2 und zumindest einen ersten Quantencomputer
QC1 der zweiten Drohne
DR2 und in dem Beispiel einen zweiten Quantencomputer
QC2 der zweiten Drohne
DR2.
[0766] Ein drittes Quantencomputersystem
QUSYS einer dritten Drohne
DR3 umfasst dabei zumindest eine zentrale Steuereinheit
ZSE der dritten Drohne
DR3 und zumindest einen externen Datenbus
EXTDB der dritten Drohne
DR3 und zumindest einen ersten Quantencomputer
QC1 der dritten Drohne
DR3 und in diesem Beispiel (zwecks Bezug?) einen zweiten Quantencomputer
QC2 der dritten Drohne
DR3.
[0767] Die hier vorgelegte Schrift schlägt vor, dass eine Funkverbindung die drei externen
Datenbusse
EXTDB der drei Drohnen
DR1, DR2, DR3 und damit das erste Quantencomputersystem optional mit dem zweiten und dritten Quantencomputersystem
QUSYS verbindet.
[0768] Die Figur 21 offenbart somit einen Fahrzeugschwarm gemäß einer optionalen Ausführungsform
mit Schwarmmitgliedern - hier den Drohnen
DR1, DR2, DR3 -, wobei zumindest ein Teil der Schwarmmitglieder jeweils zumindest einen Quantencomputer
QC1, wie er zuvor beschrieben wurde, umfasst.
[0769] Optional umfasst zumindest ein Teil der Schwarmmitglieder jeweils zumindest einen
solchen Quantencomputer
QC1 in einem Quantencomputersystem
QUSYS und zumindest einen weiteren solchen Quantencomputer
QC2 und/oder zumindest eine zentralen Steuereinheit
ZSE in Form eines konventionellen Rechnersystems.
[0770] Optional sind die Quantencomputersysteme
QUSYS von zumindest zwei Schwarmmitgliedern, besser von mehreren Schwarmmitgliedern, noch
besser von allen Schwarmmitgliedern mittels einer drahtlosen Datenübertragungsstrecke
miteinander gekoppelt. Drahtlose Übertragungsstrecken können im Sinne dieses Dokuments
akustisch und/oder optisch und/oder elektromagnetisch und/oder partikelbasiert oder
der gleichen sein. Dies hat den Vorteil, dass sich der Drohnenschwarm auch bei Ausfall
einer einzelnen Drohne umkonfigurieren kann.
[0771] Es kann sich bei einem Schwarmmitglied im Sinne des hier vorgelegten Dokuments, dabei
jedoch optional, auch um ein Fahrzeug, ein Kraftfahrzeug, ein Zweirad, ein Dreirad
oder einen Lastwagen, ein Nutzfahrzeug, einen Roboter, ein Transportfahrzeug, einen
Drohne, eine Roboterdrohne, einen Flugkörper, einen Schwimmkörper, einen Tauchkörper,
ein Schiff, ein U-Boot, eine See-Mine, eine Landmine, eine Rakete, ein Geschoss, einen
Satelliten, eine Raumstation, einen Anhänger, einen Schleppkahn, einen Container,
insbesondere einen See-Container und/oder Smartphone und/oder ein Kleidungsstück und/oder
ein Schmuckstück und/oder ein tragbares Quantencomputersystem und/oder ein mobiles
Quantencomputersystem und/oder Fahrzeug und/oder einen Roboter und/oder ein Flugzeug
und/oder einen Raumflugkörper und/oder ein Unterwasserfahrzeug und/oder einen Oberwasserschwimmkörper
und/oder Unterwasserschwimmkörper und/oder eine bewegliche medizinische Vorrichtung
und/oder ein verlegbares Waffensystem und/oder einen Gefechtskopf und/oder ein Über-
oder Unterwasserfahrzeug und/oder Geschoss und/oder eine andere mobile Vorrichtung
und/oder bewegliche Vorrichtung und/oder dergleichen handeln.
Figur 22
[0772] Figur 22 zeigt in einer scheamtischen Darstellung ein Quantencomputersystem gemäß
einer optionalen Ausführungsform, aufweisend einen Quantencompupter, der in einer
kardanischen Aufhängung
KAH montiert ist. Die kardanische Aufhängung
KAH ermöglicht, den Quantencomputer
QC gegen Rotationsbeschleunigungen und/oder Rotationen um die erste Achse
AX1 und die zweite Achse
AX2 zu schützen. In dem Beispiel der Figur 22 umfasst die beispielhafte kardanische Aufhängung
KAH einen ersten Pfosten P1 und einen zweiten Pfosten P2. An dem ersten Pfosten P1
und dem zweiten Pfosten P2 der kardanischen Aufhängung KAH ist beispielhaft ein erster
Aufhängungsring R1 drehbar um eine erste Achse AX1 aufgehängt. Eine erste Energiekopplung
EK1 verbindet drehbar um die erste Achse elektrisch leitend die Leitung der Energieversorgung
PWR des ersten Pfostens P1 mit der Leitung der Energieversorgung PWR des ersten Aufhängungsring
R1. In dem ersten Aufhängungsring R1 der kardanischen Aufhängung KAH ist drehbar um
eine zweite Achse AX2 ein zweiter Aufhängungsring R2 montiert. Eine zweite Energiekopplung
EKe verbindet die Leitung der Energieversorgung PWR des ersten Aufhängungsring R1
elektrisch leitend und drehbar um die zweite Achse AX2 mit Leitung der Energieversorgung
PWR des zweiten Aufhängungsring R2.
[0773] Der Quantencomputer QC gemäß der gezeigten optionalen Ausführungsform ist fest an
den zweiten Aufhängungsring R2 montiert. Hierdurch ist der Quantencomputer QC drehbar
um die erste Achse AX1 und drehbar um die zweite Achse AX2 an der kardanischen Aufhängung
KAH montiert. Optional versorgt die Leitung der Energieversorgung PWR des zweiten
Aufhängungsring R2 den Quantencomputer QC mit elektrischer Energie.
[0774] Der Kreisel KR ist optional fest an den zweiten Aufhängungsring R2 montiert. Hierdurch
ist der Kreisel KR drehbar um die erste Achse
AX1 und drehbar um die zweite Achse
AX2 an der kardanischen Aufhängung
KAH montiert. Bevorzugt treibt ein Antrieb des Kreisels KR den Kreisel KR mit elektrischer
Energie aus der Leitung der Energieversorgung PWR des zweiten Aufhängungsring
R2 an.
[0775] Im Sinne des hier vorgelegten Dokuments können optional die kardanische Aufhängung
KAH des Quantencomputers
QC und der Kreisel
KR Teile des Quantencomputerssystems bilden.
[0776] Optional verfügt die kardanische Aufhängung
KAH über einen ersten Antrieb, der den ersten Aufhängungsring
R1 gegenüber dem ersten Pfosten
P1 und/oder dem zweiten Pfosten
P2 um die erste Achse
AX1 um einen ersten Drehwinkel drehen kann. Es ist denkbar, dass der erste Antrieb den
ersten Aufhängungsring
R1 um die erste Achse
AX1 in Abhängigkeit von einem Signal des Quantencomputers
QC und/oder der Steuervorrichtung
µC um einen vorgegebenen ersten Drehwinkel dreht.
[0777] Optional kann ein erster Drehwinkelsensor der kardanischen Aufhängung
KAH die Verdrehung in Form eines ersten Werts des ersten Drehwinkels des ersten Aufhängungsrings
R1 gegenüber dem ersten Pfosten
P1 und/oder dem zweiten Pfosten
P2 um die erste Achse
AX1 erfassen und über eine erste Drehwinkelsignalleitung und ggf. zwischengeschaltete
Signalkupplungen an den Quantencomputer
QC und/oder dessen Steuervorrichtung
µC melden. Hierbei kann eine Signalkupplung eine Verdrehung des ersten Aufhängungsrings
R1 gegenüber dem ersten Pfosten
P1 um einen beliebigen ersten Drehwinkel ermöglichen, ohne dass die Drehwinkelsignalleitung
verdrillt oder unterbrochen wird.
[0778] Optional kann die kardanische Aufhängung
KAH über einen zweiten Antrieb verfügen, der den zweiten Aufhängungsring
R2 um die zweite Achse
AX2 um einen zweiten Drehwinkel gegenüber dem ersten Aufhängungsring
R1 verdrehen kann. Optional kann der zweite Antrieb den zweiten Aufhängungsring
R2 um die zweite Achse
AX2 in Abhängigkeit von einem Signal des Quantencomputers
QC und/oder der Steuervorrichtung
µC um einen vorgegebenen zweiten Drehwinkel drehen.
[0779] Die erste Achse
AX1 ist optional senkrecht zur ersten Achse
AX1 angeordnet. Optional kann ein zweiter Drehwinkelsensor der kardanischen Aufhängung
KAH die Verdrehung des zweiten Aufhängungsrings
R1 gegenüber dem ersten Aufhängungsring
R1 erfassen und über eine zweite Drehwinkelsignalleitung und ggf. zwischengeschaltete
Signalkupplungen an den Quantencomputer
QC und/oder dessen Steuervorrichtung
µC melden. Hierbei ermöglicht eine Signalkupplung optional eine Verdrehung des zweiten
Aufhängungsrings
R2 gegenüber dem ersten Aufhängungsring
R1 um einen beliebigen zweiten Drehwinkel, ohne dass die zweite Drehwinkelsignalleitung
verdrillt oder unterbrochen wird.
[0780] Der Kreisel oder die Kreisel
KR können sich derart stellen, dass bei ausgekuppelten, nicht vorhandenen oder nicht
angetriebenen ersten Antrieben und zweiten Antrieben der Quantencomputer
QC auch bei einer Drehung der kardanischen Aufhängung
KAH um die erste Achse
AX1 und/oder zweite Achse
AX2 der Quantencomputer
QC seine Ausrichtung nicht ändert.
[0781] Bevorzugt umfasst die kardanische Aufhängung
KAH je einen Kreisel
KR je Achse (AX1, AX2) der kardanischen
KAH. Optional stehen die Achsen verschiedener Kreisel
KR senkrecht zu einander.
[0782] Optional können sich statt des Quantencomputers QC an der Stelle des Quantencomputers
QC auch nur Teile des Quantencomputers QC, wie beispielsweise das Substrat D mit den
Quantenbits QUB und/oder nuklearen Quantenbits CQUB, befinden. Die Signale der anderen
Vorrichtungsteile des Quantencomputers müssen dann mittels geeigneter Signalkupplungen
verdrillungsfrei zu diesen Vorrichtungsteilen transportiert werden oder von diesen
wegtransportiert werden.
Bezugszeichenliste
[0783]
- ADCV
- Analog-zu-Digital-Wandler des Verstärkers V;
- AS
- Abschirmung;
- BENG
- erste Energiereserve;
- BENG2
- zweite Energiereserve;
- BNV
- rotierendes Magnetfeld;
- BSC
- Rückseitenkontakt;
- BTR
- Energiereserve des Fahrzeugs (U-Boot, Kfz etc.);
- CBA
- Kontrolleinheit A;
- CBB
- Kontrolleinheit B;
- CECEQUREG
- Kern-Elektron-Kern-Elektron-Quantenregister;
- CEQUREG1
- erstes Kern-Elektron-Quantenregister;
- CEQUREG2
- zweites Kern-Elektron-Quantenregister;
- CI1
- erster Kernquantenpunkt. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften ersten Kernquantenpunkt
CI1 um ein Isotop mit einem magnetischen Kernmoment in dem Substrat D, wobei das Substrat D im Bereich des Kernquantenpunkts CI1 optional im Wesentlichen oder optional absolut keine Isotope mit einem magnetischen
Kernmoment umfasst. Die hier vorgelegte Schrift verweist in diesem Zusammenhang auf
die technische Lehre der bereits zitierten DE 10 2020 007 977 B4.;
- CI11
- erster Kernquantenpunkt CI11 der ersten QuantenALU QUALU1. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften ersten Kernquantenpunkt CI11 der ersten QuantenALU QUALU1 um ein Isotop mit einem magnetischen Kernmoment in dem Substrat D, wobei das Substrat D im Bereich des Kernquantenpunkts CI11 optional im Wesentlichen oder optional absolut keine Isotope mit einem magnetischen
Kernmoment umfasst. Die hier vorgelegte Schrift verweist in diesem Zusammenhang auf
die technische Lehre der bereits zitierten DE 10 2020 007 977 B4. Der erste Kernquantenpunkt CI11 der ersten QuantenALU QUALU1 ist in der Figur 3 zur besseren Übersicht nicht eingezeichnet. Der Leser sollte davon
ausgehen, dass in der Figur 3 der erste Kernquantenpunkt CI11 der ersten QuantenALU QUALU1 an den ersten Quantenpunkt NV1 so angekoppelt ist, wie in der Figur 2 der erste Kernquantenpunkt CI11 der ersten QuantenALU QUALU1 an den ersten Quantenpunkt NV1 angekoppelt ist;
- CI12
- zweiter Kernquantenpunkt CI12 der ersten QuantenALU QUALU1. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften zweiten Kernquantenpunkt CI12 der ersten QuantenALU QUALU1 um ein Isotop mit einem magnetischen Kernmoment in dem Substrat D, wobei das Substrat D im Bereich des Kernquantenpunkts CI12 optional im Wesentlichen oder optional absolut keine Isotope mit einem magnetischen
Kernmoment umfasst. Die hier vorgelegte Schrift verweist in diesem Zusammenhang auf
die technische Lehre der bereits zitierten DE 10 2020 007 977 B4. Der zweite Kernquantenpunkt CI12 der ersten QuantenALU QUALU1 ist in der Figur 3 zur besseren Übersicht nicht eingezeichnet. Der Leser sollte davon
ausgehen, dass in der Figur 3 der zweite Kernquantenpunkt CI12 der ersten QuantenALU QUALU1 an den ersten Quantenpunkt NV1 so angekoppelt ist, wie in der Figur 2 der zweite Kernquantenpunkt CI12 der ersten QuantenALU QUALU1 an den ersten Quantenpunkt NV1 angekoppelt ist;
- CI13
- dritter Kernquantenpunkt CI13 der ersten QuantenALU QUALU1 Optional handelt es sich bei dem beispielhaften dritten Kernquantenpunkt CI13 der ersten QuantenALU QUALU1 um ein Isotop mit einem magnetischen Kernmoment in dem Substrat D, wobei das Substrat D im Bereich des Kernquantenpunkts CI13 optional im Wesentlichen oder optional absolut keine Isotope mit einem magnetischen
Kernmoment umfasst. Die hier vorgelegte Schrift verweist in diesem Zusammenhang auf
die technische Lehre der bereits zitierten DE 10 2020 007 977 B4. Der dritte Kernquantenpunkt CI13 der ersten QuantenALU QUALU1 ist in der Figur 3 zur besseren Übersicht nicht eingezeichnet. Der Leser sollte davon
ausgehen, dass in der Figur 3 der dritte Kernquantenpunkt CI13 der ersten QuantenALU QUALU1 an den ersten Quantenpunkt NV1 so angekoppelt ist, wie in der Figur 2 der dritte Kernquantenpunkt CI13 der ersten QuantenALU QUALU1 an den ersten Quantenpunkt NV1 angekoppelt ist;
- CI2
- zweiter Kernquantenpunkt. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften zweiten
Kernquantenpunkt CI2 um ein Isotop mit einem magnetischen Kernmoment in dem Substrat D, wobei das Substrat D im Bereich des Kernquantenpunkts CI2 optional im Wesentlichen oder optional absolut keine Isotope mit einem magnetischen
Kernmoment umfasst. Die hier vorgelegte Schrift verweist in diesem Zusammenhang auf
die technische Lehre der bereits zitierten DE 10 2020 007 977 B4.;
- CI21
- erster Kernquantenpunkt CI21 der zweiten QuantenALU QUALU2. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften ersten Kernquantenpunkt CI21 der zweiten QuantenALU QUALU2 um ein Isotop mit einem magnetischen Kernmoment in dem Substrat D, wobei das Substrat D im Bereich des Kernquantenpunkts CI21 optional im Wesentlichen oder optional absolut keine Isotope mit einem magnetischen
Kernmoment umfasst. Die hier vorgelegte Schrift verweist in diesem Zusammenhang auf
die technische Lehre der bereits zitierten DE 10 2020 007 977 B4. Der erste Kernquantenpunkt CI21 der zweiten QuantenALU QUALU2 ist in der Figur 3 zur besseren Übersicht nicht eingezeichnet. Der Leser sollte davon
ausgehen, dass in der Figur 3 der erste Kernquantenpunkt CI21 der zweiten QuantenALU QUALU2 an den zweiten Quantenpunkt NV2 so angekoppelt ist, wie in der Figur 2 der erste Kernquantenpunkt CI21 der zweiten QuantenALU QUALU2 an den zweiten Quantenpunkt NV2 angekoppelt ist;
- CI22
- zweiter Kernquantenpunkt CI22 der zweiten QuantenALU QUALU2. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften zweiten Kernquantenpunkt CI22 der zweiten QuantenALU QUALU2 um ein Isotop mit einem magnetischen Kernmoment in dem Substrat D, wobei das Substrat D im Bereich des Kernquantenpunkts CI22 optional im Wesentlichen oder optional absolut keine Isotope mit einem magnetischen
Kernmoment umfasst. Die hier vorgelegte Schrift verweist in diesem Zusammenhang auf
die technische Lehre der bereits zitierten DE 10 2020 007 977 B4. Der zweite Kernquantenpunkt CI22 der zweiten QuantenALU QUALU2 ist in der Figur 3 zur besseren Übersicht nicht eingezeichnet. Der Leser sollte davon
ausgehen, dass in der Figur 3 der zweite Kernquantenpunkt CI22 der zweiten QuantenALU QUALU2 an den zweiten Quantenpunkt NV2 so angekoppelt ist, wie in der Figur 2 der zweite Kernquantenpunkt CI22 der zweiten QuantenALU QUALU2 an den zweiten Quantenpunkt NV2 angekoppelt ist;
- CI23
- dritter Kernquantenpunkt CI23 der zweiten QuantenALU QUALU2. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften ersten Kernquantenpunkt CI23 der zweiten QuantenALU QUALU2 um ein Isotop mit einem magnetischen Kernmoment in dem Substrat D, wobei das Substrat D im Bereich des Kernquantenpunkts CI23 optional im Wesentlichen oder optional absolut keine Isotope mit einem magnetischen
Kernmoment umfasst. Die hier vorgelegte Schrift verweist in diesem Zusammenhang auf
die technische Lehre der bereits zitierten DE 10 2020 007 977 B4. Der dritte Kernquantenpunkt CI23 der zweiten QuantenALU QUALU2 ist in der Figur 3 zur besseren Übersicht nicht eingezeichnet. Der Leser sollte davon
ausgehen, dass in der Figur 3 der dritte Kernquantenpunkt CI23 der zweiten QuantenALU QUALU2 an den zweiten Quantenpunkt NV2 so angekoppelt ist, wie in der Figur 2 der dritte Kernquantenpunkt CI23 der zweiten QuantenALU QUALU2 an den zweiten Quantenpunkt NV2 angekoppelt ist;
- CI3
- dritter Kernquantenpunkt. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften dritten
Kernquantenpunkt CI3 um ein Isotop mit einem magnetischen Kernmoment in dem Substrat D, wobei das Substrat D im Bereich des Kernquantenpunkts CI3 optional im Wesentlichen oder optional absolut keine Isotope mit einem magnetischen
Kernmoment umfasst. Die hier vorgelegte Schrift verweist in diesem Zusammenhang auf
die technische Lehre der bereits zitierten DE 10 2020 007 977 B4;
- CI31
- erster Kernquantenpunkt CI31 der dritten QuantenALU QUALU3. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften ersten Kernquantenpunkt CI31 der dritten QuantenALU QUALU3 um ein Isotop mit einem magnetischen Kernmoment in dem Substrat D, wobei das Substrat D im Bereich des Kernquantenpunkts CI31 optional im Wesentlichen oder optional absolut keine Isotope mit einem magnetischen
Kernmoment umfasst. Die hier vorgelegte Schrift verweist in diesem Zusammenhang auf
die technische Lehre der bereits zitierten DE 10 2020 007 977 B4. Der erste Kernquantenpunkt CI31 der dritten QuantenALU QUALU3 ist in der Figur 3 und in der Figur 2 zur besseren Übersicht nicht eingezeichnet.
Der Leser sollte davon ausgehen, dass in der Figur 3 der erste Kernquantenpunkt CI31 der dritten QuantenALU QUALU3 an den dritten Quantenpunkt NV3 so angekoppelt ist, wie in der Figur 2 der erste Kernquantenpunkt CI11 der ersten QuantenALU QUALU1 an den ersten Quantenpunkt NV1 angekoppelt ist;
- CI32
- zweiter Kernquantenpunkt CI32 der dritten QuantenALU QUALU3. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften zweiten Kernquantenpunkt CI32 der dritten QuantenALU QUALU3 um ein Isotop mit einem magnetischen Kernmoment in dem Substrat D, wobei das Substrat D im Bereich des Kernquantenpunkts CI32 optional im Wesentlichen oder optional absolut keine Isotope mit einem magnetischen
Kernmoment umfasst. Die hier vorgelegte Schrift verweist in diesem Zusammenhang auf
die technische Lehre der bereits zitierten DE 10 2020 007 977 B4. Der zweite Kernquantenpunkt CI32 der dritten QuantenALU QUALU3 ist in der Figur 3 und in der Figur 2 zur besseren Übersicht nicht eingezeichnet.
Der Leser sollte davon ausgehen, dass in der Figur 3 der zweite Kernquantenpunkt CI32 der dritten QuantenALU QUALU3 an den dritten Quantenpunkt NV3 so angekoppelt ist, wie in der Figur 2 der zweite Kernquantenpunkt CI12 der ersten QuantenALU QUALU1 an den ersten Quantenpunkt NV1 angekoppelt ist;
- CI33
- dritter Kernquantenpunkt CI33 der dritten QuantenALU QUALU3. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften ersten Kernquantenpunkt CI33 der dritten QuantenALU QUALU3 um ein Isotop mit einem magnetischen Kernmoment in dem Substrat D, wobei das Substrat D im Bereich des Kernquantenpunkts CI33 optional im Wesentlichen oder optional absolut keine Isotope mit einem magnetischen
Kernmoment umfasst. Die hier vorgelegte Schrift verweist in diesem Zusammenhang auf
die technische Lehre der bereits zitierten DE 10 2020 007 977 B4. Der dritte Kernquantenpunkt CI33 der dritten QuantenALU QUALU3 ist in der Figur 3 und in der Figur 2 zur besseren Übersicht nicht eingezeichnet.
Der Leser sollte davon ausgehen, dass in der Figur 3 der dritte Kernquantenpunkt CI33 der dritten QuantenALU QUALU3 an den dritten Quantenpunkt NV3 so angekoppelt ist, wie in der Figur 2 der erste Kernquantenpunkt CI11 der ersten QuantenALU QUALU1 an den ersten Quantenpunkt NV1 angekoppelt ist;
- CIF
- erste Kameraschnittstelle;
- CIF2
- zweite Kameraschnittstelle;
- CM1
- erste Kamera;
- CM2
- zweite Kamera;
- CPU
- Rechnerkern;
- D
- Substrat;
- d1
- erster Abstand in dem sich der erste Quantenpunkt NV1 unter der Oberfläche OF des Substrats D befindet;
- d2
- zweiter Abstand in dem sich der zweite Quantenpunkt NV2 unter der Oberfläche OF des Substrats D befindet;
- DBIF
- Datenschnittstelle;
- DBIFa
- Datenschnittstelle A;
- DBIFb
- Datenschnittstelle B;
- DBS
- dichroitischer Spiegel;
- DEV
- Energieversorgung von übrigen Vorrichtungsteilen des Quantencomputers QC, wobei dies typischerweise auch Vorrichtungsteile mit anderen Bezugszeichen betrifft.
Zur besseren Übersicht sind die Energieversorgungsleitungen der übrigen Vorrichtungsteile
des Quantencomputers QC in der Figur 1 nicht eingezeichnet;
- ENG
- Antrieb des Fahrzeugs;
- ERS
- Energiesystem;
- EXDB
- externer Datenbus;
- EV
- Energieversorgung;
- EV1
- erste Spannungsregelstufe
- EV2
- zweite Spannungsregelstufe
- λfl
- Fluoreszenzstrahlungswellenlänge;
- λpmp.
- Pumpstrahlungswellenlänge;
- FHB
- Fabrikhalle bzw. stationäre Vorrichtung;
- fHF
- Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenz;
- FL
- Fluoreszenzstrahlung;
- FLC
- Feuerleitstand. Der Feuerleitstand kann eine zentrale Steuereinheit ZSE sein.
- FLR
- Fluglageregelungssystem;
- FZ
- Flugzeug;
- FZT
- Flugzeugträger;
- GDX
- X-Steuervorrichtung für die translatorische Positioniervorrichtung in X-Richtung XT;
- GDY
- Y-Steuervorrichtung für die translatorische Positioniervorrichtung in Y-Richtung YT;
- GH
- Gehäuse;
- GPS
- Navigationssystem oder Vorrichtung zur Positionsbestimmung und/oder Ausrichtungsbestimmung
des Quantencomputers QC. Das Navigationssystem kann ggf. auch translatorische Geschwindigkeiten
und/oder Rotationsgeschwindigkeiten des Quantencomputers QC bestimmen und an den rechnerkern CPU der Steuervorrichtung µC des Quantencomputers QC über den internen Datenbus INTDB melden. Das Navigationssystem kann ggf. auch translatorische Beschleunigungen und/oder
Rotationsbeschleunigungen des Quantencomputers QC bestimmen und an den Rechnerkern CPU der Steuervorrichtung µC des Quantencomputers QC über den internen Datenbus INTDB melden;
- HD1
- erste horizontale Treiberstufe zur Ansteuerung des ersten anzusteuernden Quantenpunkts
NV1;
- HD2
- zweite horizontale Treiberstufe zur Ansteuerung des zweiten anzusteuernden Quantenpunkts
NV2;
- HD3
- dritte horizontale Treiberstufe zur Ansteuerung des dritten anzusteuernden Quantenpunkts
NV3;
- HeCLCS
- Closed Loop Helium Gas Cooling-System;
- HS1
- erste horizontale Empfängerstufe HS1, die mit der ersten horizontalen Treiberstufe
HD1 eine Einheit bilden kann, zur Ansteuerung des ersten anzusteuernden Quantenpunkts
NV1;
- HS2
- zweite horizontale Empfängerstufe HS2, die mit der zweiten horizontalen Treiberstufe HD2 eine Einheit bilden kann, zur Ansteuerung des zweiten anzusteuernden Quantenpunkts
NV2;
- HS3
- dritte horizontale Empfängerstufe HS3, die mit der dritten horizontalen Treiberstufe HD3 eine Einheit bilden kann, zur Ansteuerung des dritten anzusteuernden Quantenpunkts
NV3;
- IH1
- erster horizontaler Strom. Der erste horizontale Strom ist der elektrische Strom,
der die erste horizontale Leitung LH1 durchströmt.
- IH2
- zweiter horizontaler Strom. Der zweite horizontale Strom ist der elektrische Strom,
der die zweite horizontale Leitung LH2 durchströmt.
- IH3
- dritter horizontaler Strom. Der dritte horizontale Strom ist der elektrische Strom,
der die dritte horizontale Leitung LH3 durchströmt.
- Ip
- Intensität der Pulse der gepulsten Pumpstrahlung LB der Lichtquelle LD;
- IpHF
- Amplitude IpHF eines Pulses des zeitlichen Hüllkurvenverlaufs der Abstrahlung eines elektromagnetischen
Feldes durch die eine oder die mehreren Vorrichtungen MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und am jeweiligen Ort der Kernquantenpunkte CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33;
- IS
- Isolation;
- ISH1
- erster horizontaler Abschirmstrom, der durch die erste horizontale Abschirmleitung
SH1 fließt;
- ISH2
- zweiter horizontaler Abschirmstrom Strom, der durch die zweite horizontale Abschirmleitung
SH2 fließt;
- ISH3
- dritter horizontaler Abschirmstrom Strom, der durch die dritte horizontale Abschirmleitung
SH3 fließt;
- ISH4
- vierter horizontaler Abschirmstrom Strom, der durch die vierte horizontale Abschirmleitung
SH4 fließt;
- ISV1
- erster vertikaler Abschirmstrom, der durch die erste vertikale Abschirmleitung SV1 fließt;
- ISV2
- zweiter vertikaler Abschirmstrom, der durch die zweite vertikale Abschirmleitung SV2 fließt;
- IV1
- erster vertikaler Strom. Der erste vertikale Strom ist der elektrische Strom, der
die erste vertikale Leitung LV1 durchströmt;
- IVV
- interner Verstärker innerhalb des Verstärkers V;
- KFZ
- Auto als Beispiel eines Fahrzeugs;
- KH1
- erster horizontaler Kontakt des ersten Quantenbits QUB1 mit dem ersten Quantenpunkt NV1. Der erste horizontale Kontakt des ersten Quantenbits QUB1 verbindet beispielsweise die erste horizontale Abschirmleitung SH1 im ersten Quantenbit QUB1 elektrisch mit dem Substrat D bzw. der epitaktischen Schicht DEPI. Optional handelt es sich im Falle von Diamant als Substratmaterial um einen Kontakt,
der Titan umfasst oder aus Titan gefertigt ist;
- KH2
- zweiter horizontaler Kontakt des ersten Quantenbits QUB1 mit dem ersten Quantenpunkt NV1 und erster horizontaler Kontakt des zweiten Quantenbits QUB2 mit dem zweiten Quantenpunkt NV2. Das erste Quantenbit QUB1 und das zweite Quantenbit QUB2 nutzen in dem Beispiel der Figur 3 diesen Kontakt gemeinsam. Der Kontakt verbindet
beispielsweise die zweite horizontale Abschirmleitung SH2 im ersten Quantenbit QUB1 und im zweiten Quantenbit QUB2 elektrisch mit dem Substrat D bzw. der epitaktischen Schicht DEPI. Optional handelt es sich im Falle von Diamant als Substratmaterial um einen Kontakt,
der Titan umfasst oder aus Titan gefertigt ist;
- KH3
- zweiter horizontaler Kontakt des zweiten Quantenbits QUB2 mit dem zweiten Quantenpunkt NV2 und erster horizontaler Kontakt des dritten Quantenbits QUB3 mit dem dritten Quantenpunkt NV3. Das zweite Quantenbit QUB2 und das dritte Quantenbit QUB3 nutzen in dem Beispiel der Figur 3 diesen Kontakt gemeinsam. Der Kontakt verbindet
beispielsweise die dritte horizontale Abschirmleitung SH3 im zweiten Quantenbit QUB2 und im dritten Quantenbit QUB3 elektrisch mit dem Substrat D bzw. der epitaktischen Schicht DEPI. Optional handelt es sich im Falle von Diamant als Substratmaterial um einen Kontakt,
der Titan umfasst oder aus Titan gefertigt ist;
- KH4
- zweiter horizontaler Kontakt des dritten Quantenbits QUB3 mit dem dritten Quantenpunkt NV3. Der Kontakt verbindet beispielsweise die vierte horizontale Abschirmleitung SH3 im dritten Quantenbit QUB3 elektrisch mit dem Substrat D bzw. der epitaktischen Schicht DEPI. Optional handelt es sich im Falle von Diamant als Substratmaterial um einen Kontakt,
der Titan umfasst oder aus Titan gefertigt ist;
- KV11
- erster vertikaler Kontakt des ersten Quantenbits QUB1 mit dem ersten Quantenpunkt NV1. Der erste vertikale Kontakt des ersten Quantenbits QUB1 verbindet die erste vertikale Abschirmleitung SV1 im ersten Quantenbit QUB1 elektrisch mit dem Substrat D bzw. der epitaktischen Schicht DEPI. Optional handelt es sich im Falle von Diamant als Substratmaterial um einen Kontakt,
der Titan umfasst oder aus Titan gefertigt ist;
- KV12
- zweiter vertikaler Kontakt des ersten Quantenbits QUB1 mit dem ersten Quantenpunkt NV1. Der zweite vertikale Kontakt des ersten Quantenbits QUB1 verbindet optional die zweite vertikale Abschirmleitung SH2 elektrisch mit dem Substrat
D bzw. der epitaktischen Schicht DEPI. Optional handelt es sich im Falle von Diamant als Substratmaterial um einen Kontakt,
der Titan umfasst oder aus Titan gefertigt ist;
- KV21
- erster vertikaler Kontakt des zweiten Quantenbits QUB2 mit dem zweiten Quantenpunkt NV2. Der erste vertikale Kontakt des zweiten Quantenbits QUB2 verbindet die erste vertikale Abschirmleitung SV1 im zweiten Quantenbit QUB2 elektrisch mit dem Substrat D bzw. der epitaktischen Schicht DEPI. Optional handelt es sich im Falle von Diamant als Substratmaterial um einen Kontakt,
der Titan umfasst oder aus Titan gefertigt ist;
- KV22
- zweiter vertikaler Kontakt des zweiten Quantenbits QUB2 mit dem zweiten Quantenpunkt NV2. Der zweite vertikale Kontakt des zweiten Quantenbits QUB2 verbindet optional die zweite vertikale Abschirmleitung SH2 elektrisch mit dem Substrat D bzw. der epitaktischen Schicht DEPI. Optional handelt es sich im Falle von Diamant als Substratmaterial um einen Kontakt,
der Titan umfasst oder aus Titan gefertigt ist;
- KV31
- erster vertikaler Kontakt des dritten Quantenbits QUB3 mit dem dritten Quantenpunkt NV3. Der erste vertikale Kontakt des dritten Quantenbits QUB3 verbindet die erste vertikale Abschirmleitung SV1 im dritten Quantenbit QUB3 elektrisch mit dem Substrat D bzw. der epitaktischen Schicht DEPI. Optional handelt es sich im Falle von Diamant als Substratmaterial um einen Kontakt,
der Titan umfasst oder aus Titan gefertigt ist;
- KV32
- zweiter vertikaler Kontakt des dritten Quantenbits QUB3 mit dem dritten Quantenpunkt NV3. Der zweite vertikale Kontakt des dritten Quantenbits QUB3 verbindet optional die zweite vertikale Abschirmleitung SH2 elektrisch mit dem Substrat D bzw. der epitaktischen Schicht DEPI. Optional handelt es sich im Falle von Diamant als Substratmaterial um einen Kontakt,
der Titan umfasst oder aus Titan gefertigt ist;
- KV
- verlegbare Kühlvorrichtung;
- LB
- Pumpstrahlung;
- LD
- Lichtquelle;
- LDRV
- Lichtquellentreiber;
- LDV
- Ladevorrichtung;
- LH1
- erste horizontale Leitung;
- LH2
- zweite horizontale Leitung;
- LH3
- dritte horizontale Leitung;
- LM
- Leuchte mit einem Leuchtmittel;
- LV1
- erste vertikale Leitung;
- µC
- Steuervorrichtung;
- µC1
- erste Steuervorrichtung des ersten Quantencomputers QC1;
- µC1a
- erste Steuervorrichtung A des ersten Quantencomputers QC1;
- µC1b
- erste Steuervorrichtung B des ersten Quantencomputers QC1;
- µC2
- zweite Steuervorrichtung des zweiten Quantencomputers QC2;
- µC3
- dritte Steuervorrichtung des dritten Quantencomputers QC3;
- µC4
- vierte Steuervorrichtung des vierten Quantencomputers QC4;
- µC5
- fünfte Steuervorrichtung des fünften Quantencomputers QC5;
- µC6
- sechste Steuervorrichtung des sechsten Quantencomputers QC6;
- µC7
- siebte Steuervorrichtung des siebten Quantencomputers QC7;
- µC8
- achte Steuervorrichtung des achten Quantencomputers QC8;
- µC9
- neunte Steuervorrichtung des neunten Quantencomputers QC9;
- µC10
- zehnte Steuervorrichtung des zehnten Quantencomputers QC10;
- µC11
- elfte Steuervorrichtung des elften Quantencomputers QC11;
- µC12
- zwölfte Steuervorrichtung des zwölften Quantencomputers QC12;
- µC13
- dreizehnte Steuervorrichtung des dreizehnten Quantencomputers QC13;
- µC14
- vierzehnte Steuervorrichtung des vierzehnten Quantencomputers QC14;
- µC15
- fünfzehnte Steuervorrichtung des fünfzehnten Quantencomputers QC15;
- µC16
- sechzehnte Steuervorrichtung des sechzehnten Quantencomputers QC16;
- µCV
- Steuervorrichtung des Verstärkers V;
- MDBIF
- interne Datenschnittstelle MDBIF;
- MEMDBV
- Speicherdatenbus zwischen Steuervorrichtung µCV des Verstärkers V und Speicher MEMV des Verstärkers V;
- MEMV
- Speicher des Verstärkers V;
- MFSx
- erste Magnetfeldsteuerung;
- MFSy
- zweite Magnetfeldsteuerung;
- MFSz
- dritte Magnetfeldsteuerung;
- MGx
- erstes Magnetfelderzeugungsmittel, das optional eine magnetische Flussdichte Bx erzeugt, die optional im Wesentlichen eine Richtung aufweist, die optional der ersten
Richtung, also beispielsweise der Richtung der X-Achse, entspricht;
- MGy
- zweites Magnetfelderzeugungsmittel, das optional eine magnetische Flussdichte By erzeugt, die optional im Wesentlichen eine Richtung aufweist, die optional der zweiten
Richtung, also beispielsweise der Richtung der Y-Achse, entspricht;
- MGz
- drittes Magnetfelderzeugungsmittel, das optional eine magnetische Flussdichte Bz erzeugt, die optional im Wesentlichen eine Richtung aufweist, die optional der dritten
Richtung, also beispielsweise der Richtung der Z-Achse, entspricht;
- MSx
- Magnetfeldsensor für die magnetische Flussdichte Bx in Richtung der X-Achse;
- MSy
- Magnetfeldsensor für die magnetische Flussdichte By in Richtung der Y-Achse;
- MSz
- Magnetfeldsensor für die magnetische Flussdichte Bz in Richtung der Z-Achse;
- mWA
- Mikrowellen- und/oder Radiowellenantenne;
- MW/RF-AWFG
- Mikrowellen- und/oder Radiowellenfrequenzgenerator zur Erzeugung weitestgehend frei
vorgebbarer Wellenformen (Englisch: Arbitrary-Wave-Form-Generator);
- NAV
- Navigationssystem und/oder Autopilot;
- NV1
- erster Quantenpunkt. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften ersten Quantenpunkt
NV1 um ein paramagnetisches Zentrum in dem Substrat D. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften ersten Quantenpunkt NV1 um ein NV-Zentrum oder um ein SiV-Zentrum oder ein ST1-Zentrum in dem Substrat D;
- NV2
- zweiter Quantenpunkt. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften zweiten Quantenpunkt
NV2 um ein paramagnetisches Zentrum in dem Substrat D. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften zweiten Quantenpunkt NV2 um ein NV-Zentrum oder um ein SiV-Zentrum oder ein ST1-Zentrum in dem Substrat D;
- NV3
- dritten Quantenpunkt. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften dritten Quantenpunkt
NV3 um ein paramagnetisches Zentrum in dem Substrat D. Optional handelt es sich bei dem beispielhaften dritten Quantenpunkt NV3 um ein NV-Zentrum oder um ein SiV-Zentrum oder ein ST1-Zentrum in dem Substrat D;
- NVM
- nicht flüchtiger Speicher;
- OF
- Oberfläche;
- OS
- optisches System;
- OSZ
- Taktgeber des Rechnerkerns CPU der Steuervorrichtung µC des Quantencomputers QC;
- PD
- Fotodetektor;
- PM
- Permanentmagnet;
- PV
- Positioniervorrichtung für den Permanentmagneten PM;
- PVC
- Steuervorrichtung für die Positioniervorrichtung PV für den Permanentmagneten PM;
- PWR
- Energieversorgung der Ladevorrichtung LDV;
- QC
- Quantencomputer;
- QC1
- erster Quantencomputer;
- QC2
- zweiter Quantencomputer;
- QC3
- dritter Quantencomputer;
- QC4
- vierter Quantencomputer;
- QC5
- fünfter Quantencomputer;
- QC6
- sechster Quantencomputer;
- QC7
- siebter Quantencomputer;
- QC8
- achter Quantencomputer;
- QC9
- neunter Quantencomputer;
- QC10
- zehnter Quantencomputer;
- QC11
- elfter Quantencomputer;
- QC12
- zwölfter Quantencomputer;
- QC13
- dreizehnter Quantencomputer;
- QC14
- vierzehnter Quantencomputer;
- QC15
- fünfzehnter Quantencomputer;
- QC16
- sechzehnter Quantencomputer;
- QCTV
- Quantencomputersystemtrennvorrichtung. Die Quantencomputersystemtrennvorrichtung trennt
optional einen externen Datenbus EXTDB, der beispielsweise ein erstes Quantencomputersystem QUSYS mit einem zweiten Quantencomputersystem QUSYS verbindet im Bedarfsfall auf, sodass das Quantencomputersystem QUSYS, das zuvor das erste und das zweite Quantencomputersystem QUSYS umfasste durch die Auftrennung in zwei separate Quantencomputersysteme QUSYS zerfällt. Die Quantencomputersystemtrennvorrichtung kann aber auch ein zuvor separates
erstes Quantencomputersystem QUSYS mit einem zuvor separaten zweiten Quantencomputersystem QUSYS verbinden und im Bedarfsfall koppeln, sodass das Quantencomputersystem QUSYS entsteht, das anschließend das erste und das zweite Quantencomputersystem QUSYS umfasst und durch die Verbindung dieser beiden Quantencomputersysteme über die Quantencomputersystemtrennvorrichtung
zu einem Quantencomputersystem QUSYS verschmilzt;
- QUALU1
- erste QuantenALU. Die beispielhafte erste QuantenALU besteht aus einem ersten Quantenpunkt
NV1 und einem ersten Kernquantenpunkt CI11 der ersten QuantenALU und einem zweiten Kernquantenpunkt CI12 der ersten QuantenALU und einem dritten Kernquantenpunkt CI13 der ersten QuantenALU (Figur 2);
- QUALU2
- zweite QuantenALU. Die beispielhafte zweite QuantenALU besteht aus einem zweiten Quantenpunkt
NV2 und einem ersten Kernquantenpunkt CI21 der zweiten QuantenALU und einem zweiten Kernquantenpunkt CI22 der zweiten QuantenALU und einem dritten Kernquantenpunkt CI23 der zweiten QuantenALU (Figur 2);
- QUSYS
- verlegbares Quantencomputersystem;
- RAM
- flüchtiger Speicher;
- RKT
- Rakete. Die Rakete ist nur ein Beispiel einer möglichen Zuladung. Die Zuladung kann
selbst wieder ein oder mehrere Quantencomputersysteme QUSYS umfassen. Optional ist das Quantencomputersystem QUSYS der Zuladung während der Zeit der Zuladung mit dem Quantencomputersystem QUSYS des Fahrzeugs FZ, oder des Objekts, in dem die Zuladung aufgestellt oder gelagert wird, beispielsweise
über einen Externen Datenbus EXTDB verbunden;
- RKTC
- Raketenabschusskontrolle;
- S0
- Empfängerausgangssignal;
- S1
- Empfangssignal;
- S4
- Messwertsignal;
- S5
- Sendesignal;
- SC
- See-Container. Der Seecontainer ist nur ein Beispiel eines transportablen Behältnisses
in dem ein oder mehrere Quantencomputersysteme QUSYS oder ein oder mehrere Quantencomputer QC betrieben werden können;
- SCHR
- Schiffsschraube;
- SDB
- Steuerdatenbus;
- SDBV
- interner Steuerdatenbus innerhalb des Verstärkers V;
- SENS
- ein oder mehrere Sensoren;
- SH1
- erste horizontale Abschirmleitung;
- SH2
- zweite horizontale Abschirmleitung;
- SH3
- dritte horizontale Abschirmleitung;
- SH4
- vierte horizontale Abschirmleitung;
- SRG
- erste Energieaufbereitungsvorrichtung, insbesondere ein Spannungswandler oder ein
Spannungsregler oder ein Stromregler;
- SRG2
- zweite Energieaufbereitungsvorrichtung, insbesondere ein Spannungswandler oder ein
Spannungsregler oder ein Stromregler;
- ST
- Temperatursensor;
- STAB
- Stabilisierungsvorrichtung
- STM
- halbdurchlässiger Spiegel;
- SUB
- Unterseeboot (U-Boot);
- SV1
- erste horizontale Abschirmleitung;
- SV2
- zweite vertikale Abschirmleitung;
- TL
- Tieflader. Der Tieflader ist ein Beispiel eines Fahrzeugs ohne eigenen Antrieb.
- TRP
- Torpedos;
- TRPC
- Torpedoabschusskontrolle;
- TS
- Trennvorrichtung;
- t0HF
- Referenzzeitpunkt eines Pulses des gepulsten elektromagnetischen Felds mit Mikrowellen-
und/oder Radiowellenfrequenz fHF. Optional ist der Referenzzeitpunkt t0HF gleich dem Referenzzeitpunkt t0p für eine Pulssequenz oder zeitlich fest beabstandet zum Referenzzeitpunkt für eine
Pulssequenz t0p;
- t0p
- Referenzzeitpunkt für eine Pulssequenz. Optional ist der Referenzzeitpunkt t0p für eine Pulssequenz gleich dem Referenzzeitpunkt t0HF oder zeitlich fest beabstandet zum Referenzzeitpunkt t0HF;
- tdp
- die zeitliche Dauer tdp der Pulse der gepulsten Pumpstrahlung LB der Lichtquelle LD;
- tdHF
- zeitliche Pulsdauer des Pulses des gepulsten elektromagnetischen Felds mit Mikrowellen-
und/oder Radiowellenfrequenz fHF. Es handelt sich um die zeitliche Pulsdauer des zeitlichen Hüllkurvenverlaufs der
Abstrahlung eines elektromagnetischen Feldes durch die eine oder die mehreren Vorrichtungen
MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und am jeweiligen Ort der Kernquantenpunkte CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33 in Pulsform;
- tsp
- zeitliche Lage der Pulse der gepulsten Pumpstrahlung LB der Lichtquelle LD bezogen auf einen Bezugszeitpunkt t0 In der Regel bezeichnet die zeitliche Lage tsp eines Pulses den Startzeitpunkt des betreffenden Pulses;
- tspHF
- Pulsstartzeitpunkt tspHF relativ zum Referenzzeitpunkt t0HF eines Pulses des zeitlichen Hüllkurvenverlaufs der Abstrahlung eines elektromagnetischen
Feldes durch die eine oder die mehreren Vorrichtungen MW/RF-AWFG zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wellenfeldes am jeweiligen Ort der Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3 und am jeweiligen Ort der Kernquantenpunkte CI11, CI12, CI13, CI21, CI22, CI23, CI31, CI32, CI33;
- UDB1
- erster Unterdatenbus;
- UDB2
- zweiter Unterdatenbus;
- UDB3
- dritter Unterdatenbus;
- UDB4
- vierter Unterdatenbus;
- ÜOSZ
- Überwachungstakterzeugung der Quantencomputerüberwachungsvorrichtung QUV des Quantencomputers QC;
- US
- Unterseite des Substrats D;
- V
- Verstärker;
- V1
- Ausgangssignal des internen Verstärkers IVV des Verstärkers V und Eingangssignal des Analog-zu-Digital-Wandler ADCV des Verstärkers V;
- V2
- Datenleitung zwischen der Steuervorrichtung µCV des Verstärkers V und dem Analog-zu-Digital-Wandler ADCV des Verstärkers V;
- Vbatext
- elektrische Energie einer externen Energieversorgung, beispielsweise einer externen
Spannungsversorgung;
- VD1
- erste vertikale Treiberstufe zur Ansteuerung der anzusteuernden Quantenpunkte NV1, NV2, NV3;
- VIF
- Datenschnittstelle des Verstärkers V zum Steuerdatenbus SDB;
- VS1
- erste vertikale Empfängerstufe, die mit der ersten vertikalen Treiberstufe VD1 eine Einheit bilden kann, zur Ansteuerung der ersten anzusteuernden Quantenpunkte
NV1, NV2, NV3;
- WFG
- Wellenformgenerator;
- XT
- translatorische Positioniervorrichtung in X-Richtung;
- YT
- translatorische Positioniervorrichtung in Y-Richtung;
- ZM
- Zugmaschine. Die Zugmaschine ist ein Beispiel für einen Antrieb für ein Behältnis
mit einem oder mehreren Quantencomputern QC und/oder einem oder mehreren Quantencomputersystemen QUSYS, der von dem Behältnis getrennt werden kann oder dem Behältnis hinzugefügt werden
kann. In dem Beispiel der Figur 6b ist das Behältnis ein beispielhafter Tieflader
TL mit einem See-Container SC;
- ZSE
- zentrale Steuereinheit;
- 1910, 1920, 1930, 1940, 1950, 1960
- Verfahren
- 1901- 1906
- Verfahrensschritte
- 1911 - 1912
- Verfahrensschritte
- 1921- 1922
- Verfahrensschritte
- 1931- 1932
- Verfahrensschritte
- 1941- 1944
- Verfahrensschritte
- 1952- 1956
- Verfahrensschritte
- 1962- 1964
- Verfahrensschritte
- RoS
- Rotationssensor
- REV
- Rotationsentkopplungsvorrichtung
- GYR
- Gyroskop
Liste zitierter Schriften
[0784] Sofern, im Rahmen der Nationalisierung einer internationalen Folgeanmeldung, das
Recht des jeweiligen Rechtssystems des Staates, in dem die Nationalisierung der internationalen
Anmeldung der hier vorgelegten Schrift erfolgt, eine Offenbarung per Referenz erlaubt
, ist der Inhalt der folgenden Schriften vollumfänglicher Teil der hier vorgelegten
Offenlegung.
CN 103 855 907 B,
CN 108 831 576 B,
CN 20 634 1126 U,
DE 1 240 967 B,
DE 1 564 070 B1,
DE 2 124 465 B2,
DE 7 219 216 U,
DE 69 411 078 T2,
DE 19 602 875 A1,
DE 19 738 066 A1,
DE 19 957 669 A1,
DE 19 782 844 538 B1,
DE 10 2014 225 346 A1,
DE 10 2018 127 394.0,
DE 10 2019 130 114.9,
DE 10 2019 120 076.8,
DE 10 2019 121 137,
DE 10 2020 125 189 A1,
DE 10 2020 101 784 B3,
DE 10 2020 007 977 B4,
DE 10 2020 008 157 B3,
DE 10 2021 110 964.7,
DE 20 2021 101 169 U1,
EP 2 874 292 B1,
EP 2 986 852 B1,
EP 3 007 350 B1,
EP 3 075 064 A1,
EP 3 093 966 B1,
EP 3 279 603 B1,
EP 3 345 290 B1,
EP 3 400 642 B1,
EP 3 646 452 B1,
EP 3 863 165 A1,
RU 126 229 U1,
RU 2 566 620 C2,
RU 2014 143 858 A,
US 5 443 657 A,
US 5 859 484 A,
US 8 552 616 B2,
US 2016 377 029 A1,
US 2018 226 165 A1,
US 2019 368 464 A1,
US 2021 147 061 A1,
WO 2009 103 974 A1,
WO 2014 031 037 A2,
WO 2016 100 008 A2,
WO 2019 143 396 A2,
WO 2021 159 117 A1,
https://de.wikipedia.org/wiki/Daisy_Chain
https://en.wikipedia.org/wiki/Cryocooler
https://www.youtube.com/watch?v=j0SZirc7TO8
P. Balasubramanian, M. H. Metsch, Reddy, R. Prithvi, J. Lachlan, N. B. Manson, M.
W. Doherty, F. Jelezko, "Discovery of ST1 centers in natural diamond" Nanophotonics,
Vol. 8, Nr. 11, 2019, Seiten 1993-2002. https://doi.org/10.1515/nanoph-2019-0148
Castelletto and Alberto Boretti, "Silicon carbide color centers for quantum applications"
2020 J. Phys. Photonics2 022001
Carlo Bradac, Weibo Gao, Jacopo Forneris, Matt Trusheim, Igor Aharonovich, "Quantum
Nanophotonics with Group IV defects in Diamond", DOI: 10.1038/s41467-020-14316-x,
arXiv:1906.10992
Ovidiu Calin, "Deep Learning Architectures: A Mathematical Approach (Springer Series
in the Data Sciences)", Springer; 1st ed. 2020 Edition (14. Februar 2021), ISBN-10:
3030367231, ISBN-13: 978-3030367237
Franklin R. Chang Diaz, F. Wall y Baitty, Jared P. Squire, Richard H. Goulding, Edgar
A. Bering, Roger D. Bengtson, "The Vasimr Engine: Project Status and Recent Accomplishments
", herunterladbar am 05.03.2023 von https://ntrs.nasa.gov/api/citations/20110011201/downloads/20110011201.pdf.
J. Davidsson, V. Ivády, R. Armiento, N. T. Son, A. Gali, I. A. Abrikosov, "First principles
predictions of magneto-optical data for semiconductor point defect identification:
the case of divacancy defects in 4H-SiC", New J. Phys., 2018, 20, 023035
J. Davidsson, V. Ivády, R. Armiento, T. Ohshima, N. T. Son, A. Gali, I. A. Abrikosov
"Identification of divacancy and silicon vacancy qubits in 6H-SiC", Appl. Phys. Lett.
2019, 114, 112107
J. Foglszinger, A. Denisenko, T. Kornher, M. Schreck, W. Knolle, B. Yavkin, R. Kolesov,
J. Wrachtrup "ODMR on Single TR12 Centers in Diamond" arXiv:2104.04746v1 [physics.optics]
M. Hollenbach, Y. Berencén, U. Kentsch, M. Helm, G. V. Astakhov "Engineering telecom
single-photon emitters in silicon for scalable quantum photonics" Opt. Express 28,
26111 (2020), DOI: 10.1364/OE.397377, arXiv:2008.09425 [physics.app-ph]
V. Ivády, J. Davidsson, N. T. Son, T. Ohshima, I. A. Abrikosov, A. Gali, "Identification
of Si-vacancy related room-temperature qubits in 4H silicon carbide", Phys. Rev.B,
2017, 96,161114
Takayuki Iwasaki, Yoshiyuki Miyamoto, Takashi Taniguchi, Petr Siyushev, Mathias H.
Metsch, Fedor Jelezko, Mutsuko Hatano, "Tin-Vacancy Quantum Emitters in Diamond",
Phys. Rev. Lett. 119, 253601 (2017), DOI: 10.1103/PhysRevLett.119.253601, arXiv:1708.03576
[quant-ph]
Rasmus Høy Jensen, Erika Janitz, Yannik Fontana, Yi He, Olivier Gobron, Ilya P. Radko,
Mihir Bhaskar, Ruffin Evans, Cesar Daniel Rodriguez Rosenblueth, Lilian Childress,
Alexander Huck, Ulrik Lund Andersen, "Cavity-Enhanced Photon Emission from a Single
Germanium-Vacancy Center in a Diamond Membrane", arXiv:1912.05247v3 [quant-ph] 25
May 2020
Hugo K. Messerle (Autor ), "Magnetohydrodynamic Electrical Power Generation (UNESCO
Energy Engineering Series)", John Wiley & Sons Ltd (1. August 1995), ISBN-10: 0471942529,
ISBN-13: 978-0471942528.
Steven Prawer (Herausgeber), Igor Aharonovich (Herausgeber), "Quantum Information
Processing with Diamond: Principles and Applications", Woodhead Publishing Series
in Electronic and Optical Materials, Band 63, Woodhead Publishing, 8. Mai 2014 , ISBN-10
: 0857096567, ISBN-13 : 978-0857096562
Marina Radulaski, Matthias Widmann, Matthias Niethammer, Jingyuan Linda Zhang, Sang-Yun
Lee, Torsten Rendler, Konstantinos G. Lagoudakis, Nguyen Tien Son, Erik Janzén, Takeshi
Ohshima, Jörg Wrachtrup, Jelena Vučković, "Scalable Quantum Photonics with Single
Color Centers in Silicon Carbide", Nano Letters 17 (3), 1782-1786 (2017), DOI: 10.1021/acs.nanolett.6b05102,
arXiv:1612.02874
Petr Siyushev, Milos Nesladek, Emilie Bourgeois, Michal Gulka, Jaroslav Hruby, Takashi
Yamamoto, Michael Trupke, Tokuyuki Teraji, Junichi Isoya, Fedor Jelezko, "Photoelectrical
imaging and coherent spin-state readout of single nitrogen-vacancy centers in diamond",
Science 363, 728-731 (2019) 15 February 2019
Akinori Tanaka, Akio Tomiya, Koji Hashimoto, "Deep Learning and Physics (Mathematical
Physics Studies)" 21. Februar 2021, Herausgeber: Springer; 1st ed. 2021 Edition, ISBN-10:
9813361077, ISBN-13: 978-9813361072
Björn Tegetmeyer, "Luminescence properties of SiV-centers in diamond diodes" Promotionsschrift,
Universität Freiburg, 30.01.2018
Matthew E. Trusheim, Noel H. Wan, Kevin C. Chen, Christopher J. Ciccarino, Ravishankar
Sundararaman, Girish Malladi, Eric Bersin, Michael Walsh, Benjamin Lienhard, Hassaram
Bakhru, Prineha Narang, Dirk Englund, "Lead-Related Quantum Emitters in Diamond" Phys.
Rev. B 99, 075430 (2019), DOI: 10.1103/PhysRevB.99.075430, arXiv:1805.12202 [quant-ph]
Vasily Y. Ushakov (Autor), "Electrical Power Engineering: Current State, Problems
and Perspectives (Green Energy and Technology)", Taschenbuch - 18. August 2018, Springer;
1st ed. 2018 Edition (18. August 2018), ISBN-10: 3319872850, ISBN-13: 978-3319872858.
C. Wang, C. Kurtsiefer, H. Weinfurter, and B. Burchard, "Single photon emission from
SiV centres in diamond produced by ion implantation" J. Phys. B: At. Mol.Opt. Phys.,
39(37), 2006
S. A. Zargaleh, S. Hameau, B. Eble, F. Margaillan, H. J. von Bardeleben, J. L. Cantin,
W. Gao, "Nitrogen vacancy center in cubic silicon carbide: a promising qubit in the
1.5µm spectral range for photonic quantum networks" Phys. Rev.B, 2018, 98, 165203
S. A. Zargaleh et al "Evidence for near-infrared photoluminescence of nitrogen vacancy
centers in 4H-SiC" Phys. Rev.B, 2016, 94, 060102