[0001] Die Erfindung betrifft eine Schneidvorrichtung zum Durchtrennen von Verschnürungen,
insbesondere zum Durchtrennen der Verschnürungsdrähte von Zellstoffballen, Altpapierballen,
Lumpenballen und dergleichen, bestehend aus einem Messerbalken mit paarweise einander
zugeordneten, flach aneinanderliegenden Messern, wobei die Schneidflanken der Messer
Schneide und Gegenschneide bilden und vom Zahnkopf aus in der Ebene des jeweiligen
Messers nach Art eines Hinterschnitts schräg nach hinten verlaufen und wobei der Messerbalken
mit seiner Schneidseite an das Schneidgut andrückbar ist.
[0002] Eine aus der US-PS 3 513 522 bekannte Schneidvorrichtung der genannten Art besteht
aus mehreren, in vorgegebenem Abstand nebeneinander angeordneten Zangen. Die Schneidhebel
der Zangen sind an zwei gemeinsame Betätigungsstangen angelenkt, die mit Hilfe von
Druckmittelzylindern verschoben werden können, wodurch der Schneidvorgang ausgelöst
wird. Mit dieser bekannten Vorrichtung lassen sich nur Drähte durchtrennen, die in
genau vorbestimmten Abständen angeordnet sind. In einer mit einer solchen Schneidvorrichtung
ausgerüsteten Anlage können also nur Ballen bestimmter Größe mit genau vorgegebener
Anordnung der Verschnürungsdrähte verarbeitet werden.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schneidvorrichtung zu schaffen, mit
der sich beliebig angeordnete Verschnürungsdrähte von verschieden großen Ballen bequem
durchtrennen lassen.
[0004] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Messerbalken aus zwei
langgestreckten Messern gebildet ist, die in ihrer Längsrichtung relativ zueinander
verschieblich sind, daß die beiden Messer an ihren Schneidseiten in regelmäßigen Abständen
hintereinander angeordnete Zähne aufweisen, wobei die Flanken der Zähne des einen
Messers die Schneiden und die Flanken der Zähne des anderen Messers die Gegenschneiden
bilden, daß die Zahnköpfe von den Schneiden aus in der Ebene des jeweiligen Messers
eine zum Zahnfluß hin geneigte Schräge aufweisen und daß die Verschiebung der Messer
relativ zueinander etwa der doppelten Zahnteilung entspricht.
[0005] Die erfindungsgemäße Schneidvorrichtung ist wesentlich vielseitiger als die bekannte
Vorrichtung, und es können mit ihr Verschnürungsdrähte in beliebigen Positionen an
beliebig großen Ballen durchtrennt werden.
[0006] Aus der DE-OS 2 333 656 ist bereits ein Schneidbalken mit gegenläufigen Messerstangen
bekannt, der zur Verwendung in Nähmaschinen und Heckenscheren benutzt wird. Die an
den Messerstangen vorgesehene Zähne sind trapezförmig ausgebildet und auf beiden gegenüberliegenden
Seiten mit Schneiden versehen. Mit einem solchen Schneidbalken läßt sich jedoch ein
Verschnürungsdraht, der fest um einen Ballen gespannt ist, nicht durchtrennen. Erstens
können die an den gegenläufigen Messerstangen vorgesehenen trapezförmigen Zähne den
tief in den Ballen eingeschnittenen Draht überhaupt nicht ergreifen. Zweitens würde
der Draht, selbst wenn man ihn mit einer gesonderten Vorrichtung in eine schneidgerechte
Lage anheben würde, nicht von den Zähnen ergriffen und durchtrennt werden können,
sondern er würde nach vorn zu den Zahnspitzen aus dem Schneidbereich herausgedrückt
werden.
[0007] Beim Einsatz der erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung zum Entdrahten von Ballen wird
der Messerbalken senkrecht zu den zu durchtrennenden Drähten gegen den Ballen gedrückt,
wobei die Zahnköpfe aufgrund ihrer abgeschrägten Stirnflächen leicht in das Ballenmaterial
eindringen können. Dann wird der Schneidvorgang dadurch ausgelöst, daß die beiden
Messer relativ zueinander verschoben werden. Die hinterschnittenen Zahnflanken ergreifen
dabei mit ihren vorderen Spitzen die zu durchtrennenden Drähte und ziehen sie in die
Mitte des Schneidbereichs hinein, so daß in jedem Falle ein Durchtrennen der Drähte
erfolgen kann. Ein nachträgliches Herausrutschen der Drähte aus dem Schneidbereich
wird dadurch wirksam unterbunden.
[0008] Vorzugsweise steht eines der beiden Messer fest, während das andere Messer mit Hilfe
einer Kraftbetätigungseinrichtung hin- und herverschiebbar ist.
[0009] Zur Stabilisierung und Halterung der Messer sitzen diese zweckmäßig zwisc hen zwei
seitlichen Halteflanschen. Das verschiebliche Messer wird dabei zwischen dem festen
Messer und seinem äußeren Halteflansch geführt. Senkrecht dazu kann das verschiebliche
Messer dadurch geführt werden, daß es mit einem sich über seine gesamte Länge erstreckenden,
an der der Schneidseite gegenüberliegenden Seite gebildeten seitlichen Vorsprung in
eine entsprechende Ausnehmung des feststehenden Messers eingreift. Dadurch ist das
verschiebliche Messer allseitig gehaltert.
[0010] Um die Schneidreibung gering zu halten, können zwischen der Außenseite des verschieblichen
Messers und dem angrenzenden Flansch sowie der der Schneidseite gegenüberliegenden
Seite des verschieblichen Messers und einem sich um diese Messerseite herumerstreckenden
Flanschteil Lagermetallbleche angeordnet sein.
[0011] Zur Spieleinstellung kann quer durch die beiden Messer sowie die beiden Flansche
an vorgegebenen Stellen eine Schraube geführt sein, die an dem dem Schraubenkopf gegenüberliegenden
Ende eine gesicherte Stellmutter trägt, wobei das verschiebliche Messer im Durchgangsbereich
der Schraube einen Längsschlitz aufweist, so daß es trotz der durchgehenden Schraube
einwandfrei verschieblich ist. Durch entsprechendes Anziehen der Mutter kann jedes
gewünschte Spiel zwischen den Schneiden und Gegenschneiden eingestellt werden.
[0012] Zweckmäßig ist der Messerbalken in Richtung auf seine Schneidseite vor- und zurückbewegbar,
während in einem Abstand vor der Schneidseite des Messerbalkens ein stationärer Anschlag
angeordnet ist. Zum Durchtrennen der Verschnürungsdrähte eines Ballens wird dieser
zwischen den Messerbalken und den Anschlag gebracht und dann wird der Messerbalken
vorgefahren. Beim Vorfahren verschiebt der Messerbalken den Ballen,bis dieser an dem
stationären Anschlag zur Anlage kommt. Beim weiteren Vorfahren drückt der Messerbalken
gegen den Ballen, so daß der Schneidvorgang wirksam ausgeführt werden kann.
[0013] Sowohl der Messerbalken als auch der Anschlag können in einem gemeinsamen Gestell
befestigt sein, das in der Höhe verfahrbar ist. Dadurch wird die Automatisierung des
Vorgangs erleichtert, denn das Gestell braucht dann beim Durchlaufen eines Ballens
auf einem beliebigen Förderer jeweils nur kurzzeitig zur Ausführung des Durchtrennvorgangs
abgesenkt zu werden und kann anschließend wieder nach oben gefahren werden, um den
Durchgang freizugeben.
[0014] Vorzugsweise ist an dem Gestell ein zweiter um 90° zu dem ersten Messerbalken versetzt
angeordneter Messerbalken vorgesehen und ferner liegt dem zweiten Messerbalken ein
zweiter Anschlag gegenüber. Mit einer solchen Vorrichtung kann ein Ballen in einem
Arbeitsgang rundum entdrahtet werden.
[0015] Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im nachstehenden
im einzelnen anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Schneidvorrichtung,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung einen Schnitt durch den Messerbalken und
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Messerbalken gemäß Fig. 2, wobei der obere Flansch
weggelassen ist.
[0016] Nach Fig. 1 der Zeichnung sind an einem Gestell 1, welches in der Höhe verfahrbar
ist, zwei um 90° zueinander versetzt angeordnete Messerbalken 2 und 3 angeordnet,
denen je ein Anschlag 4 bzw. 5 in einem Abstand gegenüberliegend zugeordnet ist. Über
einen beispielsweise als Plattenband 6 ausgebildeten Förderer können dem Gestell Ballen
7 zugeführt werden, die mit fest umlaufenden Drähten 8 zusammengehalten werden. Die
Ballen 7 werden dabei in einer Lage zugeführt, in welcher sämtliche Drähte 8 senkrecht
verlaufen. Wenn sich der Ballen 7 unter dem Gestell 1 befindet, wird dieses aus der
strichpunktiert dargestellten Lage in eine untere Lage verfahren, die in Fig. 1 in
ausgezogenen Linien dargestellt ist. Dann werden die Messerbalken 2 und 3 in Richtung
auf die Anschläge 3 und 5 gefahren, bis sie fest an dem Ballen 7 anliegen und sich
ein Stück in das Ballenmaterial eindrücken. Dann wird der Schneidvorgang ausgelöst,
durch welchen sämtliche Drähte 8, die den Ballen umgeben, in einem Arbeitsgang durchtrennt
werden.
[0017] Kernstück der Vorrichtung sind die Messerbalken 2 und 3, die in horizontaler Lage
an dem Gestell 1 sitzen, um die Drähte 8 in einem Bereich zu durchtrenn, in denen
sie vertikal verlaufen.
[0018] Der in den Figuren 2 und 3 im einzelnen dargestellte Messerbalken 2 weist zwei Messer
9 und 10 auf, die zwischen zwei an einem Doppel-T-Träger 12 befestigten Flanschen
13 und 14 gehaltert sind. Der untere Flansch 13, der eine L-förmige Gestalt aufweist,
ist an den mittleren Bereich eines der beiden Gurte 15 des Trägers 12 angeschweißt,
wobei der kürzere Schenkel 16 an dem Gurt 15 anliegt. An dem längeren Schenkel 17
des L-förmigen Flansches 13 ist das untere Messer 9 mit Hilfe von Schrauben 18 befestigt.
Das obere Messer 10, das flach auf dem unteren, fest angeordneten Messer 9 aufliegt,
ist relativ zu diesem verschieblich gelagert und mit Hilfe eines in Fig. 3 dargestellten
Hydraulikzylinders 19 betätigbar. An der der Schneidseite 20 gegenüberliegenden Seite
weist das verschiebliche Messer 10 einen sich über seine gesamte Länge erstreckenden
seitlichen Vorsprung 21 auf, der in eine entsprechende Ausnehmung 22 des feststehenden
Messers 9 eingreift. Die der Schneidseite 20 gegenüberliegende Kante 23 des verschieblichen
Messers 10 stützt sich über einen zwischengeschalteten Blechstreifen 24 aus Lagermetall
an dem Schenkel 16 des Flanschs 13 ab. Der obere Flansch 14 ist ebenfalls L-förmig
ausgebildet, wobei der längere Schenkel 25 unter Zwischenschaltung eines Lagermetallstreifens
26 an der oberen Flachseite des verschieblichen Messers 10 anliegt, während der kürzere
Schenkel 27 an den Gurt 15 des Trägers 12 mit Hilfe von Schrauben 28 befestigt ist.
Durch die durch die Flanschen 13 und 14 sowie den in die Ausnehmung 22 des festen
Messers 9 eingreifenden Vorsprung 21 ist das verschiebliche Messer 10 relativ zu dem
feststehenden Messer 9 formschlüssig geführt.
[0019] Zur Spieleinstellung zwischen den beiden Messern 9 und 10 dienen mehrere über die
Länge des Messerbalkens verteilt angeordnete Schrauben 29, die sich durch die beiden
Flanschen 13 und 14 sowie die Messer 9 und 10 hindurcherstrecken und an ihrem Gewindeende
mit einer durch ein Sicherungsblech 30 gesicherten Mutter 31 versehen sind. Durch
Festziehen bzw. Lösen der Mutter 31 kann das Spiel zwischen den beiden Messern 9 und
10 genau eingestellt bzw. bei Verschleiß oder Verformung des Messerbalkens nachgestellt
werden.
[0020] Um dem verschieblichen Messer 10 trotz der durchgehenden Schraube 29 eine ausreichende
Bewegungsmöglichkeit zu geben, ist das Messer 10 im Bereich der Schraube 29 mit einem
in Fig. 3 veranschaulichten Längsschlitz 32 versehen, der länger ausgebildet ist als
der Hub des Messers 10, der durch den an dem Messer 10 angreifenden Hydraulikzylinder
19 bestimmt wird.
[0021] Beide Messer 9 und 10 weisen an ihrer Schneidseite in regelmäßigen Abständen hintereinander
angeordnete Zähne 33 bzw. 34 auf, deren Flanken 35 bzw. 36 die jeweilige Schneide
und Gegenschneide bilden.
[0022] Die beiden Zahnflanken 35 und 36 verlaufen vom Zahnkopf aus in der jeweiligen Ebene
des Messers nach Art eines Hinterschnitts schräg nach hinten, so daß sich Schneide
und Gegenschneide bei Bewegung des verschieblichen Messers 10 in Schneidrichtung zunächst
im Bereich der Zahnköpfe berühren, während die übrigen Schneidbereiche erst bei Weiterbewegung
des Messers 10 miteinander wirksam werden.
[0023] Die Zahnköpfe weisen an ihren Stirnseiten Schrägen 37 und 38 auf, die von den die
Schneiden bzw. Gegenschneiden bildenden Zahnflanken 35 bzw. 36 aus zum Zahnfuß hin
geneigt sind.
[0024] Durch diese Ausbildung der Zähne 33 und 34 entstehen an der Schneidseite 20 der Messer
9 und 10 vorspringende Spitzen, die sich leicht in das Ballenmaterial eindrücken können,
so daß die vorderen Enden der die Schneiden bildenden Zahnflanken 35 und 36 hinter
die Drähte 8 des Ballens 7 greifen können. Bei Weiterbewegung des verschieblichen
Messers 10 werden die zu zertrennenden Drähte zunächst ein Stück in Richtung auf die
Zahnfüße zu verschoben, während sich die Lücke zwischen den Schneiden im Bereich der
Zahnspitzen schließt, wodurch die zu zertrennenden Drähte fest zwischen den Schneiden
gehalten und dann wirksam durchschnitten werden können.
1. Schneidvorrichtung zum Durchtrennen von Verschnürungen, insbesondere zum Durchtrennen
der Verschnürungsdrähte von Zellstoffballen, Altpapierballen, Lumpenballen und dergleichen,
bestehend aus einem Messerbalken mit paarweise einander zugeordneten, flach aneinanderliegenden
Messern, wobei die Schneidflanken der Messer Schneide und Gegenschneide bilden und
vom Zahnkopf aus in der Ebene des jeweiligen Messers nach Art eines Hinterschnitts
schräg nach hinten verlaufen und wobei der Messerbalken mit seiner Schneidseite an
das Schneidgut andrückbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Messerbalken (2; 3) aus zwei langgestreckten Messern (9, 10) gebildet ist,
die in ihrer Längsrichtung relativ zueinander verschieblich sind, daß die beiden Messer
(9, 10) an ihren Schneidseiten (20) in regelmäßigen Abständen hintereinander angeordnete
Zähne (33, 34) aufweisen, wobei die Flanken (36) der Zähne (34) des einen Messers
(10) die Schneiden und die Flanken (35) der Zähne (33) des anderen Messers (9) die
Gegenschneiden bilden, daß die Zahnköpfe von den Schneiden (33, 36) aus in der Ebene
des jeweiligen Messers eine zum Zahnfuß hin geneigte Schräge (37, 38) aufweisen und
daß die Verschiebung der Messer (9, 10) relativ zueinander etwa der doppelten Zahnteilung
entspricht.
2. Schneidvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eines (9) der beiden Messer feststeht, während das andere Messer (10) mit Hilfe
einer Kraftbetätigungseinrichtung (19) hin- und herverschiebbar ist.
3. Schneidvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Messer (9, 10) zwischen zwei seitlichen Halteflanschen (13, 14) sitzen.
4. Schneidvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das verschiebliche Messer (10) mit einem sich über seine gesamte Länge erstreckenden,
an der der Schneidseite (20) gegenüberliegenden Seite ausgebildeten seitlichen Vorsprung
(21) in eine entsprechende Ausnehmung (22) des feststehenden Messers (9) greift.
5. Schneidvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Außenseite des verschieblichen Messers (10) und dem angrenzenden
Flansch (14) sowie zwischen der der Schneidseite (20) gegenüberliegenden Seite (23)
des verschieblichen Messers (10) und einem sich um diese Messerseite herumerstreckenden
Flanschteil (16) Lagermetallbleche (24, 26) angeordnet sind.
6. Schneidvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß quer durch die beiden Messer (9, 10) sowie die beiden Flansche (13, 14) eine Schraube
(29) geführt ist, die an dem dem Schraubenkopf gegenüberliegenden Ende eine gesicherte
Stellmutter (31) trägt, und daß das verschiebliche Messer (10) im Durchgangsbereich
der Schraube (29) einen Längsschlitz (32) aufweist.
7. Schneidvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Messerbalken (2, 3) in Richtung auf seine Schneidseite (20) vor- und zurückbewegbar
ist und daß in einem Abstand von der Schneidseite (20) des Messerbalkens (2, 3) ein
stationärer Anschlag (4, 5) angeordnet ist.
8. Schneidvorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Messerbalken (2, 3) sowie der Anschlag (4, 5) an einem gemeinsamen Gestell
(1) befestigt sind, welches in der Höhe verfahrbar ist.
9. Schneidvorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß an cern Gestell (1) ein zweiter um 90° zu dem ersten Messerbalken (2) versetzt
angeordneter Messerbalken (3) vorgesehen ist und daß dem zweiten Messerbalken (3)
ein zweiter Anschlag (5) gegenüberliegt.