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EP 0 001 568 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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26.11.1980 Patentblatt 1980/24 |
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Anmeldetag: 27.09.1978 |
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Schwenk- und seitlich verschiebbare Steckverbindung zum Anschluss einer Transformatorwicklung
Pivotable and laterally movable plug connection of a transformer winding
Prise pivotante et déplaçable latéralement pour la connexion d'un enroulement de transformateur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE FR NL SE |
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Priorität: |
13.10.1977 DE 2746103
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.05.1979 Patentblatt 1979/09 |
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Anmelder: TRANSFORMATOREN UNION AG |
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D-8000 München 22 (DE) |
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Erfinder: |
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- Kapfberger, Karlheinz
D-8510 Fürth (DE)
- Feyerabend, Dagobert
D-8500 Nürnberg (DE)
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Vertreter: Mehl, Ernst, Dipl.-Ing. |
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Postfach 22 13 17 80503 München 80503 München (DE) |
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine schwenk- und seitlich verschiebbare Steckverbindung zum
Anschluß einer Transformatorwicklung an ein starr geführtes Steckertiel am Ende eines
aufgezwungene Schwenkbewegungen ausführenden Hebelarms.
[0002] Innerhalb von elektrischen Geräten, beispielsweise innerhalb von Transformatoren
müssen auch an unzugänglichen Stellen lösbare elektrische Kupplungen, beispielsweise
beim Anschluß von Wicklungsausleitungen an Durchführungen, hergestellt werden. Derartige
Kupplungen sind an betriebsbereiten Geräten unzugänglich und müssen im Betriebszustand
häufig Bewegungen aufnehmen, ohne daß dabei wesentliche mechanische Kräfte übertragen
werden dürfen.
[0003] Dies ist beispielsweise beim Anschluß von starren Rohrgaskabeln an Transformatoren
der Fall. Die in den Rohrkapselungen auftretenden Wärmeausdehnungen bewirken Pendelbewegungen
an den Durchführungen, da die Kabel üblicherweise im Winkel zu den Durchführungsachsen
an diese herangeführt sind. Die auf der Innenseite des Transformators häufig als Stecker
ausgeführten Enden der Durchführungen greifen in Steckbuchsen ein, von denen diese
Pendelbewegungen aufgenommen werden müssen, ohne die Wicklungsausleitungen oder aber
die Stecker mit wesentlichen mechanischen Kräften zu belasten. Zu diesem Zweck ist
bei einer bekannten Anordnung die Steckerbuchse in einer quer zur Steckerachse verschiebbaren
Platte gehalten. Infolge relativ großen Lagerspiels kann diese Platte auch geringfügige
Schwenkbewegungen ausführen. Diese Lösung ist jedoch unbefriedigend, weil die Größe
der zulässigen Schwenkbewegungen sehr klein ist und deswegen unkontrolliert größere
mechanische Belastungen an der Steckverbindung auftreten.
[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Steckverbindung für große Ströme
zu schaffen, die in Transformatoren an im Betriebszustand unzugänglichen Stellen einsetzbar
ist, und größere erzwungene Pendelbewegungen und Verschiebungen aufnehem kann.
[0005] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine den Steckerstift aufnehmende
Steckerbuchse in einer in einem Kreuzgelenk gelagerten Hülse in Einschubrichtung des
Steckerstiftes hinter dem Kreuzgelenk angeordnet ist und daß die Hülse quer zu ihrer
Achse in den Gelenken des Kreuzgelenkes aus einer Mittenlage heraus seitlich verschiebbar
ist.
[0006] Vorzugsweise dient dabei als Kupplestück zwischen zwei Lagerzapfenpaaren des Kreuzgelenkes
ein Ring, in den von innen ein von der Hülse getragenes Lagerzapfenpaar eingreift
und der mit Nuten auf vom Gehäuse getragenen Lagerzapfen des zweiten Lagerzapfenpaares
aufliegt und auf diesen Lagerzapfen des zweiten Lagerzapfenpaares durch gehäusefeste
Anschläge kippbar gehalten ist.
[0007] Nach vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung ist vorgesehen, daß die Anschläge
lösbar im Gehäuse befestigt sind und daß die Hülse über flexible Kupferbänder an elektrischer
Spannung liegt, wobei die Hülse über ein besonderes Band galvanisch mit dem als Abschirmelektrode
ausgebildeten Gehäuse verbunden ist.
[0008] Nach weiteren Ausgestaltungen der Erfindung besteht die Steckerbuchse aus einer Vielzahl
von parallel zur Steckerstiftachse angeordneten federnden Kontaktlamellen und ist
die Steckerbuchse durch eine von der Einführungsseite des Steckerstiftes in die Hülse
eingeschraubten Führungsbuchse mit trichterförmiger Öffnung in der Hülse gehalten.
[0009] Die erfindungsgemäße Steckverbindung ist sehr vorteilhaft, denn sie gestattet aufgrund
der kardanischen Aufhängung der Steckerbuchse Pendelbewegungen des fest in sie eingreifenden
Steckerstiftes ohne dadurchgrößere mechanische Belastungen an den beteiligten Bauteilen
hervorzurufen. Außerdem erleichtert die durch die Anordnung der Steckerbuchse in Einschubrichtung
des Steckerstiftes hinter dem Kreuzgelenk das Ein führen des Steckerstiftes, weil
sich die Anordnung zwangsweise selbst zentriert.
[0010] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigt
Figur 1 einen Längs- und
Figur 2 einen Querschnitt durch eine Steckverbindung.
[0011] Ein in nicht näher dargestellter Weise starr geführter Steckerstift 1 ist in eine
Steckerbuchse 2 eingeführt.
[0012] Die Steckerbuchse 2 wird von einer in Kreuzgelenken gelagerten Hülse 3 geführt und
gehalten, wobei zur Erleichterung des Einfädelns des Steckerstiftes 1 in die Steckerbuchse
2 auf der Einführungsseite der Hülse 3 eine Führungsbuchse 4 mit trichterförmiger
Öffnung vorgesehen ist.
[0013] Die in die Hülse 3 fest eingeschraubte Führungsbuchse 4 dient gleichzeitig zur Sicherung
der Steckerbuchse 2 gegen axiale Verschiebungen.
[0014] Die Hülse 3 trägt zwei gegeneinander um 180° versetzte Lagerzapfen 5, die verschiebbar
in Bohrungen eines Ringes 6 eingreifen. In dem Ring 6 sind um 90° gegen die die Lagerzapfen
5 aufnehmenden Bohrungen versetzt nicht näher bezeichnete Nuten vorgesehen, die auf
Lagerzapfen 7 aufliegen, in deren Achsrichtung der Ring 6 ebenfalls verschiebbar ist.
Sowohl die Lagerzapfen 5 als auch die Lagerzapfen 7 sind overhalb des Reibungsschwerpunktes
zwischen dem Steckerstift 1 und der Steckerbuchse 2 angeordnet, so daß diese beim
Einführen des Steckerstiftes 1 zwangsweise zentriert wird. Die Lagerzapfen 7 sind
im übrigen fest in einem gleichzeitig als Abschirmelektrode dienenden Gehäuse 8 befestigt.
Die Wanddicke des vorzugsweise aus Kupferblech hergestellten Gehäuses 8 ist im Bereich
der Lagerzapfen 7 durch von innen aufgelötete, die Lagerzapfen 7 gehäusefest haltende
Klötze 13 verstärkt.
[0015] Der elektrische Anschluß der Steckerbuchse 2 erfolgt über die Hülse 3, an die durch
eine Öffnung im Boden des Gehäuses 8 herangeführte, flexible Kupferbänder 9 angeschlossen
sind. Über ein besonderes, verhältnismäßig schwaches, der Übersichtlichkeit wegen
nur in Fig. 2 dargestelltes Kupferband 10 ist die Hülse 3 galvanisch auch mit einem
ein Teil des Gehäuses 8 darstellenden Klotz 13 verbunden.
[0016] Nach Befestigung der flexiblen Kupferbänder 9 und 10 an der Hülse 3 wird diese zusammen
mit dem auf die Lagerzapfen 5 geschobenen Ring 6 in das Gehäuse 8 eingeführt bis die
nicht näher bezeichneten Nuten auf der Unterseite des Ringes 6 auf dem Lagerzapfen
7 aufliegen und ihn wenigstens teilweise umfassen. In dieser Lage wird der Ring 6
von lösbar an der durch die Klötze 13 verstärkten Wand des Gehäuses 8 befestigten
Anschlägen 11 gehalten. Die als Winkel ausgebildeten Anschläge 11 werden von Schraubenverbindungen
12 gehalten und führen mit ihrem freien Schenkel den Ring 6 so, daß dieser in Richtung
der Lagerzapfen 7 verschiebbar bleibt und außerdem Schwenkbewegungen auf dem Umfang
der Lagerzapfen 7 ausführen kann.
[0017] Durch die Anbringung von mehreren, auf jeweils einem Paar von Lagerzapfen 7 angeordneten
Steckverbindungen in einem entsprechend ausgebildeten Gehäuse sind auch mehrpolige
Steckverbindungen gemäß der erfindungsgemäßen Anordnung ausführbar.
1. Schwenk- und seitlich verschiebbare Steckverbindung zum Anschluß einer Transformatorwicklung
an ein starr geführtes Steckerteil am Ende eines aufgezwungene Schwenkbewegungen ausführenden
Hebelarms, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Steckerstift (1) aufnehmende Steckerbuchse
(2) in einer in einem Kreuzgelenk gelagerten Hülse (3) in Einschubrichtung des Steckerstiftes
(1) hinter dem Kreuzgelenk angeordnet ist und daß die Hülse (3) quer zu ihrer Achse
in den Gelenken des Kreuzgelenkes aus einer Mittenlage heraus seitlich verschiebbar
ist.
2. Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Kuppelstück zwischen
zwei Lagerzapfenpaaren des Kreuzgelenkes ein Ring (6) dient, in den von innen ein
von der Hülse (3) getragenes Paar von Lagerzapfen (5) eingreift und der mit Nuten
auf vom Gehäuse (8) getragenen Lagerzapfen (7) des zweiten Lagerzapfenpaares aufliegt
und auf diesen Lagerzapfen (7) durch gehäusefeste Anschläge (11) kippbar gehalten
ist.
3. Steckverbindung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge
(11) lösbar (12) im Gehäuse (8) befestigt sind.
4. Steckverbindung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (3)
über flexible Kupferbänder (9) an elektrischer Spannung liegt.
5. Steckverbindung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (3)
über ein besonderes Band (10), gegebenenfalls über einen ein Teil der Gehäusewand
darstellenden Klotz (13) galvanisch mit dem Gehäuse (8) verbunden ist und daß das
Gehäuse (8) als Abschirmelektrode ausgebildet ist.
6. Steckverbindung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckerbuchse
(2) aus einer Vielzahl von parallel zur Steckerstiftachse angeordneten, federnden
Kontaktamellen besteht.
7. Steckverbindung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckerbuchse
(2) durch eine von der Einführungsseite des Steckerstiftes (1) in die Hülse (3) eingeschraubte
Führungsbuchse (4) mit trichterförmiger Öffnung in der Hülse (3) gehalten ist.
1. Swivelling and laterally displaceable plug-in connection for the connection of
a transformer winding to a rigidly guided plug component at the end of a lever arm
which carries out imposed swivelling movements characterised in that a plug socket
(2) which accommodates the plug pin (1) is arranged in a sleeve (3) mounted in a universal
joint, behind the universal joint in the direction of insertion of the plug pin (1)
and that the sleeve (3) can be laterally displaced across axis in the joints of the
universal joint from a centre position.
2. Plug-in connection as claimed in claim 1, characterised in that a ring (6) serves
as coupling piece between two bearing journal pairs of the universal joint, into which
ring a pair of bearing journals (5) supported by the sleeve (3) engages from the inside
and which rests on bearing journals (7) of the second bearing journal pair which are
supported by the housing (8) with the aid of grooves, and which is tiltably held on
these bearing journals (7) by means of stops (11) which are fixed to the housing.
3. Plug-in connection as claimed in claim 1 and 2, characterised in that the stops
(11) are fixed in the housing (8) so as to be detachable (12).
4. Flug-in connection as claimed in claim 1 to 3, characterised in that the sleeve
(3) is connected to an electric voltage via flexible copper tapes (9).
5. Plug-in connection as claimed in claim 1 to 4, characterised in that the sleeve
(3) is galvanically connected to the housing (8) via a specific tape (10), possibly
via a block (13) which represents a part of the wall of the housing, and that the
housing (8) is designed as a screening electrode.
6. Plug-in connection as claimed in claim 1 to 5, characterised in that the plug socket
(2) consists of a plurality of spring contact lamellae which are arranged parallel
to the axis of the plug pin.
7. Plug-in connection as claimed in claim 1 to 6, characterised in that the plug socket
(2) is held in the sleeve (3) by a guide sleeve (4) which is provided with a funnel-shaped
opening and which is screwed into the sleeve (3) from the inlet side of the plug pin
(1).
1. Connecteur à enfichage, pivotant et déplaçable latéralement, pour le raccordement
d'un enroulement de transformateur à une fiche guidée rigidement sur l'extrémité d'un
bras de levier exécutant des mouvements de pivotement forcés, caractérisé par le fait
qu'une douille d'enfichage (2), logeant la fiche (1), est disposée dans un manchon
(3), tourillonné dans un joint de cardan, derrière ce dernier suivant la direction
d'insertion de la fiche (1) et que le manchon (3) peut avoir un déplacement latéral
à partir d'une position centrale transversalement par rapport à son axe dans les articulations
du joint de cardan.
2. Connecteur à enfichage suivant la revendication 1, caractérisé par le fait qu'on
utilise comme organe d'accouplement entre deux couples de tourillons du joint de cardan
une bague (6), dans laquelle s'engagent intérieurement un couple de tourillons (5),
portés par le manchon (3) et qui repose par des gorges sur des tourillons (7), portés
par le boîtier (8), du second couple de tourillons et est maintenue de façon à pouvoir
pivoter sur ces tourillons (7) au moyen de butées (11) solidaires du boîtier.
3. Connecteur à enfichage suivant les revendications 1 et 2 prises dans leur ensemble
caractérisé par le fait que les butées (11) sont fixées de façon détachable (12) dans
le boîtier (8).
4. Connecteur à enfichage suivant les revendications 1 à 3 prises dans leur ensemble,
caractérisé par le fait que le manchon (3) est raccordé par l'intermédiaire de rubans
de cuivre flexibles (9) à une tension électrique.
5. Connecteur à enfichage suivant les revendications 1 à 4 prises dans leur ensemble,
caractérisé par le fait que le manchon (3) est relié galvaniquement au boîtier (8)
par l'intermédiaire d'un ruban particulier (10), éventuellement par l'intermédiaire
d'un bloc (13) formant une partie de la paroi du boîtier, et que le boîtier (8) est
constitué sous la forme d'une électrode de protection.
6. Connecteur à enfichage suivant les revendications 1 à 5 prises dans leur ensemble,
caractérisé par le fait que la douille d'enfichage (2) est constituée par un grand
nombre de lamelles élastiques de contact disposées parallèlement à l'axe de la fiche.
7. Connecteur à enfichage suivant les revendications 1 à 6 prises dans leur ensemble,
caractérisé par le fait que la douille d'enfichage (2) est maintenue dans le manchon
(3) au moyen d'une douille de guidage (4) comportant une ouverture en forme d'entonnoir
et vissée dans le manchon (3) par le côté d'insertion de la fiche (1).
