(19)
(11) EP 0 019 034 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
26.11.1980  Patentblatt  1980/24

(21) Anmeldenummer: 80100463.1

(22) Anmeldetag:  30.01.1980
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)3A63H 33/30
(84) Benannte Vertragsstaaten:
FR GB IT NL

(30) Priorität: 07.07.1979 DE 2927593

(71) Anmelder: Klein, Claus-Dieter
D-6741 Ramberg (DE)

(72) Erfinder:
  • Klein, Claus-Dieter
    D-6741 Ramberg (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Spielzeugdoktorgerätezusammenstellung


    (57) Spielzeugdoktorgeräte, z. B. Spielzeugstethoskop, Spielzeugthermometer, Spielzeugreflexhammer, sind an geeigneten Stellen mit zusätzlichen, an den echten Geräten nicht vorhandenen Anzeigen, z. B. in Form von einem oder mehreren Lämpchen oder in Form von Abbildungen oder in Form von Skalenwerten, versehen. Zur Wirkung bzw. Funktion werden derartige Anzeigen durch elektrische Schaltungen oder mechanische Bewegung oder durch Luftdruck, der eine mechanische Bewegung ausführt, gebracht. So ist z. B. das Spielzeugstethoskop (Abb. 1-3) derart ausgestaltet, daß beim Andrücken des Stethoskops an den Körper über eine Federung (8) die Anzeige (3) zur Wirkung kommt. Die Anzeige kann gemäß Abbildung 1 ein Lämpchen, gemäß Abbildung 2 und 3 eine Abbildung sein.




    Beschreibung


    [0001] Die Neuerung betrifft Spielzeugdoktorgerätezusamnenstellungen, wie sie in zahlreichen Variationen und Verpackungsarten, z. B. Blisterverpackung, Schachteln, Köfferchen auf dem Markt vorkommen. Sie sollen dazu dienen Kindern das Rollenspiel als Arzt bzw. Krankenschwester zu ermöglichen, den Spieltrieb der Kinder zu befriedigen und diesen zu lenken. Dabei kommt diesen Spielzeugen auch sicherlich die pädagogische Aufgabe zu, den Kindern die Angst vor dem Mann im weißen Kittel zu nehmen.

    [0002] Die einzelnen Geräte der bisher auf dem Markt befindlichen Spielzeugdok- - torgerätezusammenstellungen haben meist gar keine und wenn nur eine sehr geringe Funktion und damit Spielwert. Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen bestehen diese Geräte nur aus starren, in der Regel aus Kunststoff gefertigten Teilen, die lediglich formmäßig und oft stark vereinfacht ihren Vorbildern in Groß nachgeahmt wurden. Lediglich einige wenige Geräte weisein eine gewissen Funktion auf. Die auf dem Markt befindlichen Spielzeugstethoskope z. B. funktionieren zum Großteil überhaupt nicht, nur bei zwei bekannten Geräten ist eine geringe Funktion gegeben. Bei den Blutdruckmessern zeigt sich nur der Effekt, daß sich ein Zeiger bzw. eine Skala unter dem Luftdruck, der über einen Ballen erzeugt wird, dreht. Auch die Thermometer sind meist starr aus einem Stück, in das günstigstenfalls noch eine Skala aufgeklebt oder eingraviert ist; lediglich bei einem bekannten Modell kann durch das Drehen eines Knopfes am oberen Ende des Geräts die Skaleneinstellung verändert werden. Auch die Spielzeugdoktorreflexhämmer sind bisher nur aus einem Stück ohne weitere Funktion. Alles in allem kann man sagen, daß, von den soeben beschriebenen Ausnahmen abgesehen, die Spielzeugdoktorgeräte in den bisher gebräuchlichen Spielzeugdoktorgerätezusammenstellungen mehr oder weniger "tote" Teile ohne weitere Funktion sind.

    [0003] Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, derartige Spielzeugdoktorgeräte mit mehr "Leben" zu erfüllen und damit die Spielmöglichkeiten zu 7 erweitern.

    [0004] Dabei soll auch bewußt in Kauf genommen werden, daß die Spielzeugdoktorgeräte formnäßig etwas abgewandelt und mit Zusätzen versehen werden, die an den echten, großen Instrumenten nicht enthalten sind, wenn sie der Aufgabenstellung, nämlich zusätzlich Aufmerksamkeit zu erwecken und pädagogische Effekte zu erzielen, gerecht werden.

    [0005] Die Neuerung löst diese Aufgabenstellung wie folgt:

    [0006] Die einzelnen Spielzeugdoktorgeräte werden formmäßig, so weit möglich, ihren Vorbildern im Großen übernommen und nur dort, wo aus technischen oder ästhetischen Gründen notwendig, abgewandelt. Darüberhinaus werden die Geräte an geeigneten Stellen mit zusätzlichen, an den echten Geräten nicht vorhandenen Anzeigen, z. B. in Form von einem oder mehreren Lämpchen oder in Form von Abbildungen oder in Form von Skalenwerten, versehen. Zur Wirkung bzw. Funktion werden derartige Anzeigen durch elektrische Schaltung oder mechanische Bewegung oder durch Luftdruck, der eine mechanische Bewegung ausführt, gebracht. Besonders der Aufgabenstellung gerecht werden Lösungen, die derart gestaltet sind, daß bei der üblicherweise dem Gerät zugedachten Benutzung diese optischen Anzeigen zur Wirkung kommen, z. B. bei einem Stethoskop, wo das Lämpchen beim Andrücken anfängt zu leuchten oder zu blinken, oder bei einem Thermometer, wo beim Berühren der Thermometerspitze (Fühler) ein Lämpchen aufleuchtet usw.

    [0007] Auf diese Weise können die einzelnen Spielzeugdoktorgeräte mit mehr Leben und mit neuen Funktionen, die dazu geeignet sind, den Spielwert der Geräte zu erhöhen, teilweise sogar noch pädagogische Fortschritte erzielen, versehen werden. Nachstehend werden einige Lösungsbeispiele beschrieben:

    1. Beim Spielzeugstethoskop bieten sich mehrere Gestaltungsmöglichkeiten an. Eine Lösung (Abb. 1) wäre die, daß an die Hörmuschel (6) senkrecht oder auch waagrecht ein Batteriegehäuse angebracht wird. Dieses Batteriegehäuse (5) wird mit einer innen hohlen Kappe (2), die das Gehäuse (5) umfaßt, abgedeckt. An der Oberseite dieser Kappe ist ein Lämpchen (3) eingesetzt, das mit einem farbigen oder durchsichtigen Deckel (7) geschützt ist. Die Kontaktbildung wird über zwei Federn, wo von eine (8) in der Fassung des Batteriegehäuses, die andere (9) am Lämpchen angebracht ist, ermöglicht.



    [0008] Bei Gebrauch des Geräts wird nun die Hörmuschel an Teil (2) ergriffen und auf den Körper aufgesetzt und angedrückt. Dadurch berühren sich die beiden Federn (8 + 9), so daß das Iämpchen (3) zum Aufleuchten kommt. Aufgrund der Federung (8) erlischt das Lämpchen wieder, wenn der Druck ausgesetzt wird.

    [0009] In einer anderen Gestaltungsmöglichkeit (Abb. 2) besteht die Hörmuschel aus einem Kolben (6) und einer den Kolben umfassenden Kappe (2), in deren Wand ein Fenster (7) eingebrochen ist und die gegenüber dem Kolben durch eine Feder (8) abgestützt ist. An dem Kolben (6) ist vor dem Fenster (7) ein Stab oder eine Scheibe angebracht, auf dem übereinander zwei oder mehr Bilder bzw. Skalenwerte (3) angegeben sind. Bei Benutzung des Geräts wird die Hörmuschel an der Kappe (2) ergriffen und mit dem Kolben (6) auf den Körper aufgesetzt und angedrückt. Dadurch bewegt sich das Fenster (7) vor den Bildern (3), so daß unterschiedliche Anzeigen erfolgen. Aufgrund der Feder (8) geht der Kolben immer wieder in die Ausgangsstellung zurück.

    [0010] Eine dritte denkbare Variante geht ebenfalls von einem Kolben (6), der wiederum durch eine Kappe (2) mit Fenster (7) abgedeckt ist und durch eine Feder (8) gegenüber dem Kolben (6) abgestützt ist, aus. Innerhalb des Huts (2) ist eine Scheibe angebracht, auf deren Außenseite bandförmig verschiedene Bilder (3) angebracht sind. Die Scheibe dreht sich um die Achse (9) und wird jeweils durch den Stift (10) der mit dem Kolben (6) verbunden ist, beim Aufdrücken auf den Körper bewegt.

    [0011] Bei allen Varianten erfolgt die Ausgestaltung der Hörmuschel selbst zur Aufnahme der Geräusche durch einehalbkugelförmige oder trichterförmige oder kelchförmige oder zylinderförmige oder ähnliche Öffnung, die event. mit einer Membrane verschlossen sein kann. Aus dem Gehäuse führt ein Schlauch (oder mehrere) zum Kopfhörer des Stethoskops.

    [0012] 2. Bei dem Spielzeugthermometer gibt es ebenfalls mehrere Gestaltungsmöglichkeiten. Eine denkbare Lösung (Abb. 4) sieht so aus, daß ein Stab (1) von oben in das innen hohle Gehäuse des Thermometers eingeschoben und mit einem Stift (5) starr mit einem das Gehäuse umfassenden, verschiebbaren Ring (2) verbunden ist. Auf der Unterseite des Thermometergehäuses ist längs ein Schlitz angebracht, damit der Ring hin und hergeschoben werden kann.

    [0013] Auf der Oberseite des Rings (2) ist eine Spitze (Zeigerspitze) angebracht, die auf die darunter liegende Skala (4) zeigt. Wird der Ring mit Zeiger nun auf das untere Ende der Skala (z. B. 350) eingestellt, so wird der Stab aufgrund der starren Verbindung mit dem Ring ganz eingezogen und vom Thermometergehäuse abgedeckt. Verschiebt man den Ring weiter nach oben (z. B. auf 370), so wird der Stab nach oben aus dem Gehäuse herausgehoben und es erscheint das erste auf dem Stab angebrachte Bild (3). Bei weiterer Verschiebung (z. B. auf 390) erscheint ein weiteres Bild, bei noch weiterer Verschiebung nach oben (z. B. auf 41°) erscheint ein drittes Bild. Es liegt nahe, die Bilder derart zu gestalten, daß sie einen pädagogischen Wert haben, so empfiehlt sich z. B. bei dem Thermometer folgende Darstellung:

    [0014] Temperatureinstellung Bilddarstellung



    [0015] Eine andere Gestaltungsart (Abb. 5) des Thermometers sieht so aus, daß an der Oberseite des Thermometergehäuses (6) ein Lämpchen (3) angebracht ist. Das Thermometergehäuse selbst ist so konstruiert, daß eine Batterie mit direktem Kontakt zum Lämpchen eingelegt werden kann. Von der Seite des Lämpchens verläuft eine Kontaktfeder (7) bis an die Unterseite der Batterie. Die Spitze (2) des Thermometers ist gegenüber dem Gehäuse (6) selbst beweglich gehalten. Wird nun das Thermometer am Gehäuse ergriffen und mit der Spitze an den Körper angesetzt und dagegengedrückt, so schließt sich der Kontakt und das Lämpchen kommt zum Aufleuchten.

    [0016] Andere Varianten, z. B. in der Art, daß verschiedene Lämpchen in Abhängigkeit von verschiedenen Zeigerstellungen aufleuchten, sind ebenfalls denkbar.

    [0017] 3. Bei dem Spielzeugdoktorreflexhammer gibt es im Rahmen der obigen Lösun mehrere Ausgestaltungsmöglichkeiten. Eine Möglichkeit (Abb. 6) sieht s aus, daß vorzugsweise auf der Rückseite des Aufschlagteils (c) des Hammers ein Gehäuse angebracht ist, das sowohl einen Zeiger (b) oder eine zeigerähnliche Vorrichtung als auch eine Skala und eine Folge von Abbildungen (d) enthält.

    [0018] Es können nun entweder der Zeiger oder die Folge der Abbildungen beweglich gehalten werden, so daß sich je nach Stellung des Zeigers zu den Abbildungen oder den Skalenwerten eine andere Anzeige oder Aussage ergibt. Die Beweglichkeit des Zeigers oder der Abbildungen erfolgt vorzugsweise als Kreisbewegung wobei die Drehung durch einen Luftstrom beim Aufschlagen des Gerätes verursacht wird. Dazu ist das Aufschlagteil des Hammers (c) so gestaltet, daß es sich beim Aufschlag zusammendrücken kann und danach wieder entformt. Besonders geeignet für einen derartigen Effekt ist eine zieharmonikaähnliche Gestaltung des Aufschlagteils des Hammers. Die beim Zusammendrücken entweichende Luft wird durch einen entsprechenden Luftkanal (d) so gesteuert, daß sie über eine Art "Flügel" (e) den Zeiger, in diesem Fall sind die Abbildungen starr, oder die auf einer Scheibe (a) angebrachten Abbildungen oder Skalenwerte, in diesem Fall ist der Zeiger starr, bewegt. Auf diese Weise werden verschiedene Stellungen - Zeiger zu Abbildung oder Skalenwert - erzeugt, wodurch die in der Aufgabenstellung dargelegten Forderungen erfüllt werden.

    [0019] Eine weitere denkbare Ausgestaltungsmöglichkeit (Abb. 7) des Spielzeugdoktorreflexhammers mit einer optischen Anzeige wäre, daß heim Gebrauch eines oder mehrere Lämpchen zum Aufleuchten kommen. Technisch sieht diese Lösung so aus, daß beim Aufschlagen ein elektrischer Kontakt geschlossen wird, wodurch das Lämpchen (j) zum Aufleuchten kommt. Dazu muß vorzugsweise im vorderen Stiel des Hammers eine oder mehrere Batterien (g) untergebracht werden. Während ein Kontakt direkt zum Lämpchen geht wird der andere vorzugsweise an der Stelle a unterbrochen. Innerhalb des zusammendrückbaren Aufschlagteils des Hammers ist eine Vorrichtung (f) angebracht, die beim Zusammendrücken des Aufschlagteils die Kontaktfeder b mit dem Kontakt c schließt. Durch die Rückspannung des Aufschlagteils wird der Kontakt jeweils wieder geöffnet.


    Ansprüche

    1. Spielzeugdoktorgerätezusammenstellung aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß eines oder mehrere der darin enthaltenen Geräte (z. B. Stethoskop, Thermometer, Reflexhammer, Blutdruckmesser usw.) mit zusätzlichen an den echten Geräten nicht vorhandenen Anzeigen, z. B. Lämpchen, Bilder, Skalen, versehen sind.
     
    2. Spielzeugdoktorgerätezusammenstellung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das darin enthaltene Stethoskop mit einem auf der Hörmuschel angebrachten Batteriegehäuse, worauf sich eine Fassung zur Aufnahme eines Lämpchens befindet, versehen ist, wobei das Batteriegehäuse, in zwei gegeneinander sich beweglich überlappende Teilgehäuse aufgeteilt ist. Die beiden Teilgehäuse sind durch eine Federung, die zugleich Ein- und Ausschalter darstellt, gegeneinander abgestützt.
     
    3. Spielzeugdoktorgerätezusammenstellung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hörmuschel des darin enthaltenen Stethoskops aus einem Kolben und einer beweglichen, diesen Kolben umfassenden mit einem Fenster versehenen und gegen den Kolben mit einer Federung abgestützten Kappe besteht. Auf dem Kolben sind, von außen durch das Fenster teilweise sichtbar, Bilder oder Skalenwerte übereinander angebracht.
     
    4. Spielzeugdoktorgerätezusammenstellung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hörmuschel des darin enthaltenen Stethoskops aus einem Kolben und einer beweglichen, diesen Kolben umfassenden mit einem Fenster versehenen Kappe, die mit einer Federung gegen den Kolben abgestützt ist, besteht. In der Kappe befindet sich drehbar, durch eine Achse befestigt, eine Scheibe mit einem ebenso breiten Rand wie das Fenster, auf der rundherum Bilder oder Skalenwerte angebracht sind, die durch das Fenster sichtbar werden. An der Seite der Scheibe befindet sich ein Zahnrad in das ein am Kolben befestigter, nach Drehung des Zahnrades zurückfedernder Stift einrastet.
     
    5. Spielzeugdoktorgerätezusammenstellung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das darin enthaltene Spielzeugthermometcr vorzugsweise in, jedoch unter Urständen and auf oder unter dem aus Kunststoff hestehenden Gehäuse ein z. B. als Stab oder Scheibe gestaltetes Teil beweglich angebracht ist, das starr mit einem entlang der Temperaturskala beweglichen Zeiger verbunden ist und zur Anbringung von Abbildungen, beispielsweise Zahlen, Bilder vorgesehen ist.
     
    6. Spielzeugdoktorgerätezusammenstellung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das darin enthaltene Spielzeugthermometer mit einer Fassung zur Aufnahme eines Lämpchens versehen und so gestaltet ist, daß die Thermometerspitze oder die Thermometerspitze und ein Teil des Gehäuses zum Gehäuse bzw. Rest des Gehäuses überlappend beweglich durch eine Federung, die zugleich Ein- und Ausschalter darstellt, abgestützt ist.
     
    7. Spielzeugdoktorgerätezusammenstellung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der darin enthaltene Doktorreflexhammer am Stiel, vorwiegend gegenüber dem durch eine oder mehrere Falte(n) zusammendrückbar gestalteten, aus Kunststoff oder Gummi bestehenden Aufschlagteil, ein Gehäuse angebracht ist worin eine unter einem starren Zeiger bewegliche mit Abbildungen versehene Scheibe oder ein über einer starren bedruckten Scheibe beweglicher Zeiger eingebaut ist. Die Scheibe bzw. der Zeiger ist mit Flügeln versehen, auf die ein zwischen dem Aufschlagteil und Gehäuse liegender Luftkanal weist.
     
    8. Spielzeugdoktorgerätezusammenstellung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gehäuse des Doktorreflexhammers eine aus Kunststoff oder Metall bestehende Fassung zur Aufnahme eines Lämpchens angebracht ist.
     




    Zeichnung













    Recherchenbericht