(19)
(11) EP 0 019 053 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
26.11.1980  Patentblatt  1980/24

(21) Anmeldenummer: 80101333.5

(22) Anmeldetag:  14.03.1980
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)3B66F 13/00, B66F 9/12
(84) Benannte Vertragsstaaten:
BE CH DE FR GB IT LU NL SE

(30) Priorität: 22.05.1979 AT 3770/79

(71) Anmelder: Laupper, Anton
FL-9494 Schaan (LI)

(72) Erfinder:
  • Laupper, Anton
    FL-9494 Schaan (LI)

(74) Vertreter: Hefel, Herbert, Dipl.-Ing. 
Egelseestrasse 65a Postfach 61
6800 Feldkirch
6800 Feldkirch (AT)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Hebevorrichtung


    (57) Bei Hebevorrichtungen werden oft verschiedene Tragarme oder verschiedene Abstände der Tragarme benötigt. Die Tragarme (3) werden daher auswechselbar angeordnet, wobei zu diesem Zweck an dem dem Hubgestell (2) zugewandten Ende der Tragarme (3) bzw. an dem entsprechenden Abschnitt des Hubgestells (2) jeweils L-förmige Einhängeteile (4) und Bolzen (5) vorgesehen sind, welche in korrespondierende Schlitze (6), Öffnungen (7) od. dgl. eingreifen. Die Tragarme können daher durch einfaches Einhängen montiert und durch Aushängen gelöst werden, ohne daß Schraubverbindungen notwendig sind. Durch den Bolzen (5) sind diese Tragarme außerdem selbstsichernd am Hubgestell (2) angeordnet.




    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Hebevorrichtung zur Aufnahme, zum Anheben und/oder zum Transport von Lasten mit wenigstens einem in annähernd horizontaler Richtung von einem höhenverstellbaren Hubgestell auskragenden Tragarm, wobei die Befestigung des Tragarmes am Hubgestell über wenigstens einen hakenartig vorstehenden Einhängeteil und wenigstens einen annähernd horizontal auskragenden Bolzen und am gegenüberliegenden Teil vorgesehene Öffnungen, Schlitze od. dgl. erfolgt.

    [0002] Es sind bereits verschiedene Ausgestaltungen von Hebevorrichtungen mit auskragenden Tragarmen bekannt geworden, wobei in der Regel eine mehr oder weniger starre Verbindung zwischen dem Hubgestell und dem Tragarm gegeben ist.

    [0003] Bei eine dieser bekannten Anordnungen ist an einem höhenverstellbaren Hubgestell eine Gabelstapler-Zusatzeinrichtung vorgesehen, wobei die Zentrierung durch zwei bolzenartige Ansätze erfolgt. Die Fixierung der angesetzten Zusatzeinrichtung erfolgt durch Sperrhaken. An dieser Zusatzeinrichtung sind schwenkbar und verschiebbar entsprechende Tragarme befestigt. Es wird hier also ein besonderes Zusatzgestell benötigt, so daß es eines enormen maschinellen Aufwandes bedarf, um die beiden Tragarme an dem Hubgestell zu befestigen. Wenn hier Tragarme in anderer Anordnung oder andere Tragarme angeordnet werden sollen, so bedarf es größerer Montagearbeiten oder aber es müssen mehrere solcher Zusatzeinrichtungen für verschiedene Einsatzgebiete vorhanden sein, die jedoch einen entnehmen. Als weiterer wesentlicher Nahhteil dieser bekannten Ausführung ist zu vermerken, daß die die eigentliche Verriegehng bildenden Sperrhaken lediglich durch ihr Eigengewicht das Hubgestell umfassen. Selbstverständlich wäre auch die Anordnung entsprechender Federn denkbar, doch sind dann wiederum zusätzliche mechanische Teile vorhanden.

    [0004] Die Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gestellt, eine in konstruktiver Hinsicht sehr einfache Verbindungsmöglichkeit zwischen einem Tragarm und dem entsprechenden Hubgestell zu schaffen.

    [0005] Erfindungsgemäß Lxird hiezu vorgeschlagen, daß an dem dem Hubgestell zugewandten Ende des Tragarmes eine den Tragarm rechtwinklig zur Längserstreckung desselben nach oben hin überragende Anlageplatte vorgesehen ist, wobei an dem der Anlageplatte zugewandten Abschnitt des Hubgestells ein gegen die Anlageplatte gerichteter bzw. am oberen freien Rand dieser Anlageplatte ein diese Anlageplatte an der dem Tragarm abgewandten Begrenzung überragender, aus einem L-förmigen Profil gebildeter Einhängeteil und dem unteren Randbereich der Anlageplatte bzw. dem Hubgestell zugeordnet ein in die gleiche Richtung auskragender Bolzen vorgesehen sind, und wobei an der Anlageplatte bzw. an dem der Anlageplatte zugewandten Abschnitt des Hubgestells Schlitze, Öffnungen od. dgl. für die Aufnahme des Einhängeteiles und des Bolzens vorgesehen sind.

    [0006] Durch eine derartige Maßnahme kann jeder einzelne Tragarm durch Einhängen und entsprechendes Zentrieren in der gewünschten Stellung gehalten werden, so daß es keiner besonderer zusätzlicher Verbindungen in Form von Schrauben od. dgl. bedarf. Ferner besteht dadurch die Möglichkeit, daß je nach dem Einsatz der Hebevorrichtung auch verschieden ausgebildete Tragarme verwendet werden können, zumal das Auswechseln und Wiederbefestigen eines anderen Tragarmes in sehr einfacher Weise vor sich gehen kann. Außerdem besteht durch eine derartige auswechselbare Anordnung die Möglichkeit, verschiedene Einhängevarianten vorzusehen, um dadurch verschiedene Einstellungen für verschiedene Formen oder Arten der aufzunehmenden Lasten zu ermöglichen. Durch eine solche Konstruktion ist der Materialaufwand für die Tragarme sehr gering. Außerdem ist dadurch auch eine Lagerung verschiedener Tragarme sehr einfach, da diese nur einen geringen Platzbedarf benötigen.

    [0007] Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist ein ungewolltes Lösen der Verbindung nicht möglich, da zum Lösen des Tragarmes dieser an seinem freien, auskragenden Ende angehoben werden müßte und außerdem noch in dessen Längsrichtung herauszuziehen wäre. Durch den am Tragarm bzw. -am Hubgestell vorgesehenen Bolzen wird also nicht nur die besondere Lage des Tragarmes zentriert, sondern es wird dadurch auch eine Sicherung gegen ein Aushängen des Einhängeteiles geschaffen.

    [0008] Weitere erfindungsgemäße Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer Hebevorrichtung; Fig. 2 eine Vorderansicht derselben; Fig. 3 eine teilweise Vorderansicht eines höhenverstellbaren Hubgestelles der Hebevorrichtung; Fig. 4 ein vergrößertes Detail aus dem Hubgestell; Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie I - I in Fig. 4.

    [0009] Die Hebevorrichtung 1 sei nur als Beispiel angeführt, da diese selbstverständlich in verschiedenen Ausführungsvarianten vorgesehen werden kann. Es handelt sich hier um eine beispielsweise mit Rollen ausgestattete Hebevorrichtung, welche von einem Arbeiter an die entsprechende Stelle verschoben werden kann. Das Anheben des Hubgestelles 2 erfolgt hydraulisch, pneumatisch, elektrisch oder auch mechanisch. Selbstverständlich ist die gleiche Anordnung auch bei motorisch verfahrbaren Hebevorrichtungen oder auch bei jeder Art von Hebevorrichtungen anwendbar, welche irgendwie Tragarme aufweisen.

    [0010] Zur Aufnahme von Lasten sind bei der Hebevorrichtung 1 Tragarme 3 vorgesehen, welche jeweils an den Endbereichen bezogen auf die horizontale Ausdehnung des Hubgestelles 2 angeordnet sind. Diese Tragarme 3 sind lösbar mit dem Hubgestell 2 verbunden, wobei zu diesem Zweck an den Tragarmen 3 bzw. dem verstellbaren Hubgestell 2 korrespondierende Einhänge- und Zentriermittel vorgesehen sind.

    [0011] Diese Einhänge- und Zentriermittel sind im gegenseitigen Anlagebereich zwischen einem Tragarm 3 und dem Hubgestell 2 vorgesehen, wobei der Einhängeteil 4 hakenartig vorsteht und ein zusätzlicher, annähernd horiozntal auskragender Bolzen 5 für eine Zentrierung des Tragarmes sorgt. Am entsprechend gegenüberliegenden Teil sind Schlitze 6 bzw. Öffnungen 7 vorgesehen. Bei dem in den Fig. 4 und 5 konkret dargestellten Beispiel ist an dem dem Hubgestell 2 zugewandten Ende des Tragarmes 3 eine den Tragarm 3 rechtwinklig zur Längserstreckung desselben nach oben hin überragende Anlageplatte 8 vorgesehen. Am oberen freien Rand dieser Anlageplatte 8 ist der Einhängeteil 4 befestigt, welcher aus einem annähernd L-förmigen Profil gebildet ist. Im unteren Randbereich dieser Anlageplatte 8 ist ein in die gleiche Richtung wie der Einhängeteil 4 auskragender Bolzen 5 eingesetzt. In dem Hubgestell 2 ist dann die zum Bolzen korrespondierende Öffnung 7 und der zum Einführen des Einhängeteiles 4 ausgestaltete Schlitz 6 vorgesehen.

    [0012] Durch eine derartige Anordnung kann der Tragarm sehr einfach am Hubgestell 2 befestigt und wiederum entfernt werden, wobei trotzdem in dessen Einsatzlage eine entsprechende Fixierung gewährleistet ist. Beim Einsetzen des Tragarmes 3 wird vorerst der Einhängeteil 4 in den Schlitz 6 eingeführt, wobei durch ein Verschieben des Tragarmes nach oben hin der nach oben abstehende Teil 9 des Einhängeteiles die Randbegrenzung des Schlitzes 6 hintergreift, wobei erst in dieser Einsatzstellung der Bolzen 5 in die Öffnung 7 eingeführt werden kann. Um ein einfaches Einführen des Einhängeteiles 4 zu ermöglichen, ist die Breite des Schlitzes 6 gleich oder geringfügig größer als die Höhe des L-förmigen Einhängeteiles 4 ausgebildet. Es ist hier ja außerdem zu berücksichtigen, daß das Einführen in einer gewissen Schräglage erfolgen muß, da ja der Bolzen 5 erst nach dem Einführen des Einhängeteiles 4 in die Öffnung 7 eingreifen kann.

    [0013] Der Einhängeteil 4 und der Bolzen 5 sind zweckmäßigerweise symmetrisch bezüglich der Symmetrieebene des Tragarmes angeordnet, was sich im besonderen durch die günstige Aufnahme der Belastung auswirkt. Die auf einen Tragarm einwirkenden Kräfte werden ebenfalls immer im wesentlichen in Richtung der Symmetriemittelebene desselben verlaufen.

    [0014] An dem Hubgestell 2 sind in horizontaler Richtung gesehen an beiden Endbereichen Öffnungen 7 und Schlitze6 vorgesehen, so daß mit einem entsprechenden Abstand voneinander zwei Tragarme 3 befestigt werden können. Um hier Variationsmöglichkeiten zu gewährleisten, besteht die Möglichkeit, daß an den Endbereichen des Hubgestelles 2 jeweils zwei oder mehrere versetzt zueinander angeordnete Schlitze 6 und Öffnungen 7 vorgesehen sind. Je nach den zu befördernden Lasten können daher die Tragarme 3 mehr oder weniger weit voneinander entfernt an dem Hubgestell eingehängt werden.

    [0015] Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, daß an einem Tragarm zwei oder mehrere Einhängeteile und Bolzen vorgesehen sind, wobei dann entsprechend mehrfach Schlitze und Öffnungen vorhanden sind. Auch ist es denkbar, daß zwei mit einem entsprechenden Abstand voneinander angeordnete Tragarme über einen Verbindungssteg miteinander fest verbunden sind, wobei dann diese Einheit zwei oder mehrere Einhängeteile und Bolzen aufweist.

    [0016] Beim gezeigten Ausführungsbeispiel verlaufen die Schlitze 6 schräg zur Horizontalen, wobei ein durch die Mittelpunkte des Schlitzes 6 und der Öffnung 7 geführten Ebene deren gemeinsame Symmetrieebene darstellt Vorteilhafterweise schließen die Schlitze dabei einen Winkel von annähernd45 Grad zur Horizontalen ein. Eine derartige Maßnahme ist insbesondere dann zweckmäßig, wenn durch die Tragarme beispielsweise Fahrzeugreifen oder Fahrzeuge durch Ansatz an den Rändern angehoben werden sollen. Es ist dadurch eine Anpassnung an die Richtung der angreifenden Kräfte möglich. Insbesondere für eine derartige Maßnahme können die Tragarme 3 im Querschnitt einem rechtwinkligem, gleichschenkligem Dreieck entsprechen, wobei die hypotenusenseitige Begrenzungsfläche 10 parallel zur Längserstreckung des Einhängeteiles 4 verläuft und zugleich die Tragfläche des Tragarmes 3 bildet.

    [0017] Um die Stabilität des Hubgestelles im Einhängebereich zu erhöhen, wird zusätzlich vorgesehen, daß im Bereich der Schlitze C Verstärkungsstreifen 11 oder Verstärkungsprofile befestigt, vorzugsweise eingeschweißt sind.

    [0018] In der vorstehenden Beschreibung wurde stets davon gesprochen, daß der Einhängeteil 4 und der Bolzen 5 am Tragarm 3 und die Schlitze 6 und die Öffnungen 7 an dem Hubgestell 2 angeordnet sind. Selbstverständlich sind diese Teile beliebig untereinander austauschbar, so daß beispielsweise der Einhängeteil 4 und auch der Bolzen 5 am Hubgestell 2 und ein Schlitz 6 und eine Öffnung 7 am Tragarm 3 angebracht sind. Auch ist eine nur teilweise Änderung möglich, indem beispielsweise der Einhängeteil 4 am Tragarm 3 und der Bolzen 5 am Hubgestell 2 befestigt sind, wobei dann der Schlitz 6 am Hubgestell 2 und die Öffnung 7 am Tragarm 3 vorgesehen sind.

    [0019] Der Querschnitt des Bolzens 5 kann selbstverständlich verschiedenartig ausgeführt sein, wobei dieser selbstverständlich auch als rechteckiger Plattenteil ausgebildet werden kann. Auch alle anderen Querschnittsformen sind denkbar.

    [0020] Wesentlich und wichtig ist ja die Anordnung eines Einhängeteiles 4 und eines Bolzens 5, wobei durch den Einsatz des Bolzens 5 praktisch die Einsatzstellung des Einhängeteiles 4 gesichert wird.


    Ansprüche

    1. Hebevorrichtung zur Aufnahme, zum Anheben und/oder zum Transport von Lasten mit wenigstens einem in annähernd horizontaler Richtung von einem höhenverstellbaren Hubgestell auskragenden Tragarm, wobei die Befestigung des Tragarmes am Hubgestell über wenigstens einen hakenartig vorstehenden Einhängeteil und wenigstens einen annähernd horizontal auskragenden Bolzen und am gegenüberliegenden Teil vorgesehene Öffnungen, Schlitze od. dgl. erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß an dem dem Hubgestell (2) zugewandten Ende des Tragarmes (3) eine den Tragarm (3) rechtwinklig zur Längeerstreckung desselben nach oben hin überragende Anlageplatte (8) vorgesehen ist, wobei an dem der Anlageplatte (8) zugewandten Abschnitt des Hubgestells (2) ein gegen die Anlageplatte (8) gerichteter bzw. am oberen freien-Rand dieser Anlageplatte (8) ein diese Anlageplatte (8) an der dem Tragarm (3) abgewandten Begrenzung überragender, aus einem L-förmigen Profil gebildeter Einhängeteil (4) und dem unteren Randbereich der Anlageplatte (8) bzw. dem Hubgestell (2) zugeordnet ein in die gleiche Richtung auskragender Bolzen (5) vorgesehen sind, und wobei an der Anlageplatte (8) bzw. an dem der Anlageplatte (8) zugewandten Abschnitt des Hubgestells (2) Schlitze (6), Öffnungen (7) od. dgl. für die Aufnahme des Einhängeteiles (4) und des Bolzens (5) vorgesehen sind.
     
    2. Hebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einhängeteil (4) und der Bolzen (5) symmetrisch bezüglich der Symmetriemittelebene des Tragarmes (3) angeordnet sind.
     
    3. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des zum Einführen des Einhängcteiles (4) vorgesehenen Schlitzes (6) gleich oder größer als die Höhe des als L-förmiges Profil ausgebildeten Einhängeteiles (4) ausgebildet ist.
     
    4. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Hubgestell (2) in horizontaler Richtung gesehen an beiden Endbereichen jeweils zwei oder mehrere, versetzt zueinander angeordnete Öffnungen (7) und Schlitze (6) zum Einsetzen von Tragarmen (3) vorgesehen sind.
     
    5. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (6) schräg, z.B. in einem Winkel von annähernd 45 Grad zur Horizontalen verlaufen, wobei eine durch die Mittelpunkte des Schlitzes (6) und der Öffnung (7) geführte Ebene deren gemeinsame Symmetrieebene darstellt.
     
    6. Hebevorrichtung nach Anspruch 1 und einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (3) im Querschnitt einem rechtwinkligen, gleichschenkligen Dreieck entsprechen, wobei die hypotenusenseitige Begrenzungsfläche (10) parallel zur Längserstreckung des Einhängeteiles (4) verläuft und zugleich die Tragfläche des Tragarmes bildet.
     




    Zeichnung










    Recherchenbericht