[0001] Die Erfindung betrifft ein Schleuderrad für Schleuderstrahlmaschinen mit zwei rotierenden,
durch Distanzstücke auf Abstand gehaltene Radscheiben, einer Mehrzahl von gleichmäßig
über den Umfang verteilten, mit Seitenleisten versehenen, in radialen Nuten von innen
einschiebbaren Schleuderschaufeln und mit die Schleuderschaufeln in radialer Richtung
nach außen haltenden festen Anschlägen.
[0002] Durch die DE-B 2311 866, die DE-A-2634198 und die CH-A-527 673 sind Schleuderräder
der eingangs genannten Art bekanntgeworden, bei welchen die Länge der Schleuderschautein
kleiner ist als der Durchmesser des von den inneren Kanten der Schleuderschaufel in
eingebautem Zustand umschriebenen zentralen Raumes. Damit aber auch zum Auswechseln
die Schleuderschaufeln vom zentralen Raum des Schleuderrades her montierbar sind,
ist es erforderlich, daß die Öffnung der vorderen Radscheibe als auch die Öffnung
der vorderen Schleuderradabdeckung im Durchmesser größer sind als die ges3mte Länge
der Schleuderschaufel.
[0003] Die Außendurchmesser der Radscheiben sind somit abhängig von der Länge der Schlauderschaufel,
wodurch keine optimale Auslegung des Schleuderrades, bezüglich seiner Schleuderwirkung
bei gleichzeitig geringen rotierenden Massen möglich ist. Eine Erhöhung der Abwurfgeschwindigkeit
bei gleichbleibender Drehzahl durch Verwendung längerer Schleuderschaufeln ist somit
bei den hier gezeigten Schleuderrädern ebenfalls nicht möglich. Bei dem in der DE-B-2
311 866 gezeigten Schleuderrad bilden die Distanzstücke zwischen den Radscheiben gleichzeitig
die Anschläge für den Halt der Schleuderschaufeln nach außen, wodurch es erforderlich
ist, daß jeder Schleuderschaufel ein Distanzstück zugeordnet werden muß. Dadurch werden
die Distanzstücke und somit auch die meist schwächere vordere Radscheibe unnötig durch
die Fliehkraft der rotierenden Schleuderschaufeln belastet. Bei dem in der DE-A-2634198
und der CH-A-527 673 gezeigten Schleuderrädern sind die Anschläge in Form von Ausnehmungen
und Nasen bzw. Einsteckzapfen ebenfalls in beiden Radscheiben angeordnet.
[0004] Bei Schleuderrädern mit von außen nach innen einschiebbaren Schleuderschaufeln (DE-PS
2115354) ist es zwar möglich, beliebig lange Schleuderschaufeln in ein vorgegebenes
Schleuderrad einzubauen, hierbei sind aber zum Halt der Schleuderschaufein nach außen
bewegliche Anschläge in Form von auf den Distanzbolzen drehbaren Büchsen erforderlich.
Derartige Anschläge sind jedoch sehr aufwendig und außerdem können sie durch die eingeklemmten
Strahlmittelteilchen oft nu, mit großer Kraftanstrengung und mit Spezialwerkzeugen
bewegt werden, damit die Schleuderschaufeln von außen ausgewechselt werden können.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Schleuderrades der eingangs
genannten Art, bei welchem die Länge der Schleuderschaufeln für eine optimale Auslegung
des Schleuderrades bzw. für eine Anpassung der Abwurfgeschwindigkeit des Strahlmittels
an das zu behandelnde Putzgut beliebig wählbar ist.
[0006] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches
gelöst.
[0007] Bevorzugte Ausführungsformen ergeben sich nach den weiteren Ansprüchen.
[0008] Durch die erfindungsgemäße Abmessungsabhängigkeit zwischen den Schleuderschaufeln
und den Radscheiben kann jede Schleuderschaufel in einer zur Schleuderradachse verdrehten
Lage von außen zwischen den Radscheiben eingeschoben werden, bis sich die Seitenleisten
im zentralen freien Raum befinden und dann von innen her in den Nuten der Radscheiben
bis zu einem festen Anschlag zurückgeschoben werden. Bei diesem Schleuderrad können
trotz Verwendung vorteilhafter fester Anschläge und dadurch bedingtes Einschieben
der Schleuderschaufeln in die Nuten von innen von den Schleuderradabmessungen unabhängig
beliebig lange Schleuderschaufeln verwendet werden.
[0009] Als Vorteil ergibt sich daraus eine jeweils optimale Auslegung des Schleuderrades
bezüglich der gewünschten Abwurfgeschwindigkeit des Strahlmittels bei gleichzeitig
geringer Schwungmasse des Schleuderrades und einfacher Montage bzw. Demontage der
Schleuderschaufeln.
[0010] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels mit den Zeichnungen
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen axialen Schnitt durch das erfindungsgemäße Schleuderrad,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II von Fig. 1 mit einer nicht vollständigen
SchleuderschaufelLestückung,
Fig. 3 einen Schnitt entsprechend Fig. 2 während einer Einbauphase der Schleuderschaufeln
und
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung A von Fig. 3 während einer weiteren Einbauphase.
[0011] Das Schleuderrad nach Fig. 1 und 2 ist an einer durch einen Motor antreibbaren Antriebswelle
1 drehfest befestigt. Eine, die wellenseitige Seitenwand bildende Radscheibe 3 ist
an einem Flansch 2 der Antriebswelle 1 mittels Schrauben 29 befestigt, während eine
die vordere Seitenwand bildende Radscheibe 4 mittels Distanzstücken 5 in einem bestimmten
Abstand von der Radscheibe 3 gehalten ist.
[0012] Eine Anzahl Schleuderschaufeln 6 ist zwischen den Radscheiben 3 und 4 in radialer
Richtung gleichmäßig verteilt angeordnet, deren äußere Kanten über den Außendurchmesser
der Radscheiben 3, 4 hinausragen, während ihre inneren Kanten 22 jedoch nicht bis
zur Drehachse des Schleuderrades reichen und dadurch einen zentralen freien Raum 7
bilden.
[0013] Das Schleuderrad ist in einem Gehäuse 8 eingeschlossen, das an einer Stelle am Umfang
für den Austritt des durch das Schleuderrad weggeschleuderten Strahlmittels offen
ist.
[0014] Im zentralen freien Raum 7 ist eine Vorrichtung für die Strahlmittelzuführung und
für die Regelung des Schleuderstrahles angeordnet. Diese Vorrichtung besteht aus einem
zylinderförmigen Reglerkorb 9 mit einer Austrittsöffnung 10 für das Strahlmittel.
Der Reglerkorb 9 ist am Gehäuse 8 befestigt und in einer Zentralöffnung 27 des Gehäuses
8 zentriert. Die Lage der Austrittsöffnung 10 kann durch eine Drehbewegung gegenüber
dem Gehäuse 8 eingestellt werden, wodurch die Richtung der vom Schleuderrad geschleuderten
Strahlmittelteilchen festgelegt wird.
[0015] Im Inneren des Reglerkorbes 9 ist ein Laufrad 11 angeordnet, welches zur Vorbeschleunigung
des Strahlmittels dient und zusammen mit einer Zentrierplatte 12 mit einer Schraube
13 zentrisch an der Antriebswelle 1 befestigt ist. Zentrierplatte 12 und Laufrad 11
können auch wie in der Fig. 1 dargestellt, aus einem Stück bestehen. Ein im Reglerkorb
9 zentriertes und am Gehäuse 8 befestigtes Zuführrohr 14 dient zur Strahlmittelzufuhr
in das Innere des Laufrades 11.
[0016] Die Schleuderschaufeln 6 sind mit Seitenleisten 15 versehen, welche bei Einsetzen
der Schleuderschaufeln in radialen, sich gegenüberstehenden Nuten 16 der Radscheiben
3, 4 zu liegen kommt. Die Länge der Nuten 16 entspricht der Länge der Seitenleisten
15, so daß im eingebauten Zustand die Seitenleisten 15 nicht über den Außendurchmesser
der Radscheiben 3, 4 hinausragen.
[0017] Die Seitenleisten 15 und die Nuten 16 müssen nur so lang sein, als dies für die Übertragung
der Umfangskräfte von den Schleuderschaufeln 6 auf die Radscheiben 3 und 4 ohne zu
hohe Flächenpressungen und für eine sichere Führung der Schleuderschaufeln 6 erforderlich
ist. Der zentrale freie Raum 7 muß zum Einschieben der Schleuderschaufeln 6 in die
Nuten 16 von innen her im Durchmesser geringfügig größer sein als die Länge der Seitenleisten
15. Da in diesem Raum 7 auch der Reglerkorb 9 angeordnet ist, wird diese Bedingung
meist bereits durch die erforderlichen Abmessungen des Reglerkorbes 9 erfüllt (siehe
Fig. 3).
[0018] Der über die Seitenleisten hinausragende Teil 17 der Schleuderschaufel 6 weist seitlich
der Wurfflächen je einen erhöhten Rand 18 auf, der zur Führung des Strahlmittels dient.
Die Breite 19 des Teiles 17, einschließlich der Ränder 18, ist kleiner als die freie
Distanz 20 zwischen den Radscheiben 3 und 4 (siehe Fig. 1 und 4).
[0019] Die Schleuderschaufeln 6 weisen an der Außenfläche einer Seitenleiste 15 einen Materialvorsprung
21 auf. Dieser, einen rechteckigen Querschnitt aufweisende Materialvorsprung 21, erstreckt
sich von der inneren Kante 22 über eine Teillänge der Seitenleiste 15. Das, der Schaufel-Abwurfkante
zugekehrte Ende des Materialvorsprungs 21, wird durch zwei zueinanderlaufende schräge
Flächen 23 und eine senkrecht zur Einschubrichtung verlaufende Anschlagfläche 24 gebildet.
An der wellenseitigen Radscheibe 3 sind am inneren Ende der Nuten 16 Ausnehmungen
25 angeordnet, deren kreisbogenförmiges äußere Ende eine Anlagefläche 26 ist. Diese
Anlagefläche 26 bildet zusammen mit der Anschlagfläche 24 des Materialvorsprunges
einen festen Anschlag 30, welcher den Einschubweg begrenzt und die Schleuderschaufeln
6 in radialer Richtung nach außen hält. Gegen innen werden die Schleuderschaufeln
6 durch die äußere Umfangsfläche der Zentrierplatte 12 gehalten.
[0020] Es sind auch andere Ausführungsformen von festen Anschlägen 30 möglich, wie z. B.
ein an der Radscheibe angeordneter Zapfen, welcher mit einer Anschlagfläche an der
Seitenleiste der Schteudersehaufe) zusammenwirkt.
[0021] Durch die Anordnung der festen Anschläge.30, nur an der weilenseitigen Radscheibe
3, werden die durch die Rotation an den Schleuderschaufeln 6 entstehenden Fliehkräfte
direkt von dieser Radscheibe 3 auf die Antriebswelle 1 und deren Lagerung übertragen.
Die äußere Radscheibe 4 und die Distanzstücke 5 sind mit diesen Fliehkräften nicht
belastet, wodurch es möglich wird, eine geringere Anzahl Distanzstücke 5 anzuordnen.
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist nur zwischen jeder zweiten Schleuderschaufel
6 ein Distanzstück 5 fest mit den beiden Radscheiben 3,4verbunden.
[0022] Das Auswechseln durch Verschleiß oder Beschädigung unbrauchbarer Schleuderschaufeln
6 geschieht folgendermaßen (siehe auch Fig. 3 und 4). Zuerst muß das Zuführrohr 14
für das Strahlmittel vom Gehäuse 8 entfernt werden, wodurch der Reglerkorb 9, das
Laufrad 11, die Zentrierplatte 12 und die Schraube 13 frei zugänglich werden. Durch
Lösen der Schraube 13 können die Zentrierplatte 12 und das Laufrad 11 zusammen mit
dem Reglerkorb 9 in axialer Richtung durch die Zentralöffnung 27 herausgezogen werden.
Dann sind die Schleuderschaufeln 6 frei, so daß sie nach innen in den zentralen Raum
7 bewegt werden können. Durch Entfernen einer oberen Abdeckung 28 des Gehäuses 8 sind
die Schleuderschaufeln von außen her zugänglich. Durch Drücken von außen werden die
meist festsitzenden Schleuderschaufeln 6 nach innen geschoben, bis die Seitenleisten
15 aus den Nuten 16 austreten. Dies wird durch gegenüber der Länge der Seitenleisten
15 größeren Durchmesser des freien Raumes 7 ermöglicht.
[0023] Der über die Seitenleisten 15 hinausragende Teil 17 der Schleuderschaufeln 6 befindet
sich dabei noch zwischen den beiden Radscheiben 3 und 4. Da nun die Breite 19 dieses
Teiles 17 geringfügig kleiner ist als die Distanz 20 der Radscheiben 3 und 4, kann
nun die Schleuderschaufel 6 um ihre Längsachse geschwenkt werden, so daß sie zur Schleuderachse
einen spitzen Winkel einnimmt (siehe Fig. 4). In dieser Lage kann die Schleuderschaufel
6 nach außen herausgezogen werden.
[0024] Die Ersatzschaufeln können nun in gleich schräger Stellung zwischen den Radscheiben
3, 4 hineingeschoben werden, bis sie nach einer Schwenkung in eine zur Schleuderachse
parallele Lage von innen her mit ihren Seitenleisten 15 in die Nuten 16 eingefahren
werden können. Durch radiales Herausschieben der Schleuderschaufeln 6 bis zum Anschlag
des Materialvorsprungs 21 in der Ausnehmung 25, wird die äußere Endstellung der Schleuderschaufeln
erreicht. Dann können die Zentrierplatte 12, das Laufrad 11 und der Reglerkorb 9 wieder
eingebaut werden, wobei durch die Zentrierplatte 12 die eingebauten Schleuderschaufeln
6 nach innen gehalten werden.
[0025] Durch die Anordnung eines Distanzstückes 5 zwischen jeder zweiten Schleuderschaufel
6, ist auch bei kleinen Raddurchmessern zwischen dem Distanzstück 5 und einer bereits
eingebauten Schleuderschaufel 6 so viel Platz vorhanden, daß die dazwischen zu montierende
Schleuderschaufel in schräger Lage von außen her eingeschoben werden kann. Weiterhin
wird durch die Anordnung des festen Anschlages 30 nur an einer Radscheibe ebenfalls
das schräge Einfahren der Schleuderschaufel erleichtert.
[0026] In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Nuten 16 und die Seitenleisten 15 zwecks
besserer Demontage keilförmig ausgebildet. Selbstverständlich können auch die Nuten
und die Seitenleisten mit zueinander parallelen Flächen ausgeführt werden.
[0027] Das erfindungsgemäße Schleuderrad ermöglicht die Verwendung beliebig langer Schleuderschaufeln,
welche unabhängig von der Größe der Radscheiben über diese hinausragen, wobei gleichzeitig
die festen Anschläge für den Halt der Schleuderschaufeln nach außen ein Auswechseln
von Schleuderschaufeln ohne spezielle Werkzeuge leicht ermöglichen.
1. Schleuderrad für Schleuderstrahlmaschinen mit zwei rotierenden durch Distanzstücke
(5) auf Abstand gehaltene Radscheiben (3, 4), einer Mehrzahl von gleichmäßig über
den Umfang verteilten, mit Seitenleisten (15) versehenen, in radialen Nuten (16) der
letzteren von innen einschiebbaren Schleuderschaufeln (6) und mit die Schleuderschaufeln
(6) in radialer Richtung nach außen haltenden festen Anschlägen (30), dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge der Seitenleisten (15) der Schleuderschaufeln (6) kleiner und die Länge
der SchleuderschaufeIn (6) größer ist, als der Durchmesser des von den inneren Kanten
(22) der Schteuderschaufetn (6) gebildeten zentralen freien Raumes (7) des Schleuderrades
und daß die Breite (19) des über die Seitenleisten (15) nach außen hinausragenden
Teiles (17) der Schleuderschaufeln (6) geringfügig kleiner ist als die freie Distanz
(20) zwischen den beiden Radscheiben (3,4).
2. Schleuderrad nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeder
zweiten über dem Umfang angeordneten Schleuderschaufel (6) ein Distanzstück (5) zwischen
den Radscheiben (3, 4) angeordnet ist.
3. Schleuderrad nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder
Schleuderschaufel (6) nur ein Anschlag (30) angeordnet ist, welcher aus einem am inneren
Ende einer Seitenleiste (15) befindlichen Materialvorsprung (21) besteht.
4. Schleuderrad nach Patentanspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialvorsprung
(21) bei montierter Schleuderschaufel in eine an der wellenseitigen Radscheibe (3)
angeordneten Ausnehmung (25) eingreift.
1. Centrifugal blasting wheel for shot blast machines with two rotating wheel discs
separated by distance-pieces, with a plurality of equispaced propelling blades with
ribs, insertable from the radially inner side into radially extending grooves in the
discs, said blades having fixed stop means which limit movement of the blades radially
outwardly, characterized in that the length of the ribs (15) is smaller and the length
of the propelling blades (6) is greater than the diameter of the free control space
(7) of the centrifugal blasting wheel, which space is limited by the inner edges (22)
of said blades (6), and that the width (19) of the portion (17) extending outwardly
over the ribs (15) of said blades (6) is slightly smaller than the free distance (20)
between the two discs (3,4).
2. Wheel according to claim 1, characterized in that a distance piece (5) is mounted
between every second propelling blade (6) around the periphery.
3. Wheel according to claim 1 or 2, characterized in that each propelling blade (6)
is provided with only one fixed stop (30) consisting of a projection (21) at the inner
end of one rib (15).
4. Wheel according to claims 1 and 3, characterized in that the projection (21) on
a mounted propelling blade (6) is located in one of the recesses (25) on the axle
side of the wheel discs (3).
1. Roue centrifuge pour éjecteurs centrifuges, équipée de deux disques de roue rotatifs
maintenus écartés par des pièces intercalaires, d'un grand nombre d'aubes de centrifugation
réparties uniformément sur la périphérie, munies de barrettes latérales, pouvant être
introduites de l'intérieur dans des rainures radiales de ces dernières, et équipée
de butées fixes maintenant radialement vers l'extérieur les aubes de centrifugation,
caractérisée en que la longuer des barrettes latérales (15) des aubes de centrifugation
(6) est plus petite que le diamètre de l'espace libre central (7) de la roue centrifuge
formé par les bords internes (22) des aubes de centrifugation (6), que la longueur
des aubes de centrifugation est plus grande que ledit diamètre, et en ce que la largeur
(19) de la partie (17) des aubes de centrifugation (6) saillant vers l'extérieur au
delà des barrettes latérales (15) est légèrement inférieure à la distance libre (20)
entre les deux disques de roue (3,4).
2. Roue centrifuge selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'entre chaque seconde
aube de centrifugation (6) disposée sur la périphérie est placée une pièce intercalaire
(5) entre les disques de roue (3,4).
3. Roue centrifuge selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que sur chaque
aube de centrifugation (6) est disposée seulement une butée (30), qui est constituée
par une saillie de matière (21) se trouvant à l'extrémité interne d'une barrette latérale
(15).
4. Roue centrifuge selon les revendications 1 et 3, caractérisée en ce que la saillie
de matière (21) pénètre, lorsque l'aube de centrifugation est montée, dans un évidement
(25) disposé côté arbre sur le disque de roue (3).